Ein australischer Bischof hat dem Treiben eines antikirchlichen Priesters ein Ende gesetzt. Jetzt muß das Beispiel auch in Deutschland Schule machen.
‘couriermail.com.au’ berichtet über die Suspendierung von Peter Kennedy
(kreuz.net, Brisbane) Am letzten Freitag suspendierte der altliberale Erzbischof von Brisbane, Mons. John
Bathersby (72), den altliberalen Priester Peter Kennedy (71).
Das berichteten australische Medien. Brisbane
ist eine Millionenstadt in Nordaustralien.
Hw. Kennedy treibt in der 700-Seelen-Stadtpfarrei St. Mary
schon lange sein Unwesen. Er leugnete den katholischen Glauben, beging Sakrilegien, segnete Homo-Paarungen
und ließ Frauen predigen.
Erzbischof Bathersby hat den Priester kürzlich als Pfarrer von St. Mary abgesetzt.
Daraufhin gründete dieser die Sekte ‘St. Mary im Exil’ und zog in ein privates Gebäude in der Nähe
seiner früheren Pfarrkirche.
Dem Erzbischof blieb nichts anders übrig, als den Priester zu suspendieren.
Hw. Kennedy rechnete mit der Sanktion.
Mons. Bathersby habe die Kirchenstrafe mehrmals angedroht und
die „Drohung“ nun ausgeführt – jammert Hw. Kennedy vor antikirchlichen Journalisten.
„Für mich hat
sich nichts geändert“ – irrt sich der suspendierte Geistliche. Er werde auch weiterhin seiner Sekte vorstehen
und jedes Wochenende drei Messen feiern.
Das Dekret vom letzten Freitag habe ihm ein Gefühl von Freiheit
vermittelt: „Es befreit uns von einer sehr korrupten, unwichtigen und skrupellosen Institution.“
Über
sein Publikum sagte Hw. Kennedy, daß – bezeichnenderweise – auch jene Leute erschienen, die von der Kirche
ausgeschlossen wurden oder mit der Kirche nichts zu tun haben wollten.
Erzbischof Bathersby erklärte
in einer Stellungnahme, daß er Hw. Kennedy von allen priesterlichen Funktionen entbunden habe.
Dieser
dürfe weltweit keine Messen mehr feiern, Hochzeiten halten oder Beichten hören.
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70 Lesermeinungen
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lodenjacke: Wer ein Dogma leugnet, ist Nichtkatholik … und weil das so viele tun, ist auch die PBSPX
notwendig – ob mit oder ohne Segen eines häresiefördernden Papstes …
#86 lodenjacke 23:58:58 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Suspendiert, soso ich kenne da ein paar Bischöfe, die waren nicht nur suspendiert, sondern gleich exkommuniziert.
Die haben auch eine eigene Sekte, wie heißt die gleich noch mal? Egal, jedenfalls wurde die Exkommunikation
aufgehoben, damit man die Sekte wieder in die katholische Kirche eingliedern kann. Dafür sind die Bischöfe
jetzt nur suspendiert. Stört sie aber kein bisschen. Denn eines sind sie nicht: Romtreu. Sonst würden
sie sich wenigstens daran halten.
Gewächshäuser und Blumenläden Ob Kennedy nun In Brisbane ein Gewächshaus nutzt oder Schmidberger in
Fulda einen Blumenladen: Im Ergebnis irgendwie das selbe und lässt auf ähnliche Komplexe schliessen.
#84 St. Anton † 02:40:08 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Dieser arme Ketzer von der Kirche verstoßen, nachdem er zu dickköpfig war, seine Fehler einzugestehen
und auf den rechten Pfad der Kirche zurückzukehren. Was macht er nun? Er predigt in einem Privatgebäude,
der abgefallene Spalter. Gerüchten zufolge baut er sich gerade ein Gewächshaus zur Kirche um… kommt
uns doch irgendwie bekannt vor, oder?
Dr. jur. h. c. (Oxon.) Samuel Johnson (1709-1784) Mittwoch, 10. Juni 2009 09:54, Gotthard: Gipfel des
Abfalls: Er leugnete den katholischen Glauben,… und ließ Frauen predigen. Frauen-Predigten sind der
Gipfel des Glaubensabfalls … und des Verstoßes gegen die kirchliche Disziplin. Dagegen verblassen alle
unerlaubten Priesterweihen und unerlaubte Sakramentenspendungen zu Marginalien… echte Petitessen! Dr.
Johnson, Verfasser des ersten Wörterbuchs des Englischen (1755), zu Boswell, seinem Eckermann: „Sir,
a woman’s preaching is like a dog’s standing on its hind legs. It is not done well; but one does not expect
to see it done at all“.
Hahahahhaahaaa! noch etwas zum nachdenken für dich: auch wenn du mich als drogenbirne darstellst, weisst
du doch genau, dass ich dir in allen zuständen überlegen bin. Verschwendete Zeit über diesen Unfug
nachzudenken. Denn Du bist nur zu einem fähig: Tütchendrehen. Dementsprechend wird auch Deine Physiognomie
Zeuge davon sein, Du albernes Witzfigürchen.
Denken? Diese Fähigkeit wirst Du zu Lebzeiten nicht mehr erwerben. Auch mit keinem Geld der Welt. Ergo:
Deck Dich mit Gras und Shit ein, dann fällt Dir Dein erbärmliches Dasein wenigstens etwas leichter,
Drogenbirne. Auf Wiedersehn…
schneuzi, Du brauchst Sauerstoff lüft mal Dein Fensterchen. Meinen Deine Nachbarn nicht manchmal daß
es bei Dir brennt, wenn Du Dich einrauchst? Weißt Du, daß Kiffer und so lästiges Kroppzeug ganz schwache
Menschlein sind? Und die meisten Suizid begehen? (…nicht daß es mich stören würde bei Dir…)
fäuste intelligenter als dein rasierter kopf ach, die alte Leier. Meine Haar ist lang, Dummi, das habe
ich Dir schon mal gesagt. Selbst meine geschnittenen Fingernägel haben noch mehr Intelligenz als Du.
Wann gurkst Du wieder mal ins Ausland. Wo versteckst Du Deine Drogen?
@Leo Miles: nö, sicher nicht. Die Töle erledigt sich von selbst. @Marranenjäger: Was ist das für eine
Schallplatte Das sind ökumenische Schalom-Oblaten; je nach Glaubensrichtung kommt da Dönerfleisch oder
sonstwas drauf.
Hoffentlich bald, Schneuzilein, gerätst Du in eine schöne Polizeikontrolle (so eine richtige mit Drogenwuffis
und so…) damit die Dir Deinen kleinen stinkenden, mit Gras umwachsenen Arsch aufreißen. Du Schwachkopf
fred schneuzer die kleine zugedröhnte Linksbazille. Von Dir kann man nichts lernen, außer, wie man sich
so absolut lächerlich machen kann wie Du. Geh Deines Weges, Drogenbirne
niketas Wer ein Konzil nicht anerkennt, ist ein Häretiker Ich spreche von dem Konzil, stellen Sie sich
nicht dümmer als Sie sind. Na dummgesuhlte Drogenbirne Fred Schneuzer, das findest du witzig, hm? viele
grüße von gloria polo, sie arbeitet jetzt in einem elektrizitätswerk ist schon wieder schwanger und
hat bereits 12 elektrisierende kinder gezeugt Wahn-sinn. ist dir das selber eingefallen oder wer hat dir
dabei geholfen? Um viele Menschen wein ich; doch dein Grab werde ich einmal jeden Tag gießen. Und zwar
ohne Gießkanne…
Frauenpriestertum Paulus sagt: „Die Frau sollte in der Gemeinde schweigen.“ Welche Gründe gibt es dafür?
Die Frau ist eher ein Bauchwesen und unbeständiger. Sie ist grundsätzlich weniger fähig zu dauerhaften
rationellen Entscheidungen. Sie kann grundsätzlich schlechter abstrahieren und analysieren (als ein Mann).
Sie eignet sich weniger für Führungsaufgaben. Sie ist emotionaler und somit nicht so gut für Auseinandersetzungen
um sachliche und grundsätzliche Dinge und Fragestellungen geeignet. Die Frau achtet eher auf ihr Erscheinungsbild
und ihr „Image“, als auf die eigentliche Sache an sich (da es ihr auch schwer fällt, die eigentliche
Sache, die eigentlichen Kernpunkte zu abstrahieren). Die Frau ist grundsätzlich eher ein Familienmensch.
Warum wollen gerade die Welt- und Volksverderber, daß überall Frauen in „entscheidende“ Positionen vorrücken?
Ganz einfach: sie sind leichter manipulier- und steuerbar; sie können schlechter effektiven Widerstand
leisten. Warum gibt es (noch) mehr Frauenzeitschriften bzw Modeblätter für Frauen? Sie sind eben leichter
manipulier- und verführbar. Deswegen sollten sie klerikale „Laufbahn“ einschlagen. Aber die Konzilskirche
wird sich von dem Selbstmord schwer abhalten lassen. Sei’s drum…
Eine Todsünde verlangt bewusste Zustimmung. Naja Elijahu, so oft wie sie von Mord- und Totschlag schreiben
würde ich durchaus von einer bewussten Zustimmung ausgehen. Und so reflektiert, wie ihr letzter Post
hier war, spricht da auch einiges für. Ist in etwa so wie ein geplanter Mord im Affekt. Widersprüchlich –
und es bleibt eben Mord. Sie können nicht einfach das Pipi Langstrumpf – Prinzip anwenden: Elijahu macht
sich seine Welt, wie sie ihm gefällt. Aber genau tun sie ja leider ständig…
Schwach, sehr schwach Elijahu hat eine Todsünde begangen. Eine Todsünde verlangt bewusste Zustimmung.
Die ist beim Aufwallen von Mordlust nicht gegeben. Zum Beichtvater taugen sie jedenfalls nicht, sie Anfänger.
Frauenpriestertum? wer die Erscheinungen in Fatima, Garabandal, Lourdes etc. studiert, wird feststellen,
dass es nie ein Frauen-Priestertum geben wird.
Das Frauenpriestertum wird eher über lang eingeführt werden. Ich rechne mit mindestens 4- 500 Jahren,
eher länger, wenn man die protestantischen Erfahrungen damit berücksichtigt. Die Byzantiner und Russen
werden noch länger brauchen.
#33 Regina 1961 17:41:45 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Da könnte man auf der ganzen Welt Unmengen von Priestern suspendieren. Am Priestertum der Frau wird über
kurz oder lang nichts mehr vorbeiführen. Gott sei Dank. Regina
#32 sankt niketas 17:36:35 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Elijahu Angesichts Ihrer Mordlust lege ich Ihnen die „Katholische Moraltheologie“ von P. Jone OFMCap
ans Herz, die ich in der 8. Auflage von 1935 gerne zitiere: 106. Die delectatio morosa „verweilende Belustigung“
ist das Wohgefallen an einem sündhaften Objekt, das durch die Einbildungskraft als gegenwärtig vorgestellt
wird, ohne daß die Begierde nach ihm verlangt. Der Unterschied der delectatio morosa von dem bloßen
Gedanken an etwas Sündhaftes besteht darin, daß man sich bei ihr freut über eine schlechte Sache, an
die man denkt (…). a) Die Art und Größe dieser Sünde bestimmt sich nach dem Gegenstand, auf den sich
die delectatio morosa bezieht. Ist der Gegenstand ein Diebstahl, Mord oder Ehebruch, so ist auch die delectatio
eine entsprechende Sünde… 108. Die böse Begierde (desiderium) ist das Verlangen, eine böse Tat zu
vollbringen (…). a) Die unbedingte Begierde nach Verbotenem ist stets eine Sünde von derselben Art
und Größe wie die Tat, nach der man verlangt, mag die Begierde nun wirksam sein oder nicht (…). ****************************************
Ich stelle fest: Elijahu hat eine Todsünde begangen. Er sollte wirklich schleunigst beichten gehen, ansonsten
ist ihm die Hölle gewiss.
wassers – sind ja „schlimmer“ als ich… Warum den Häretiker- Priester? Der sogenannte Erzbischof hätte
sich gleich mit suspendieren sollen, denn er ist auf der selben Linie, nur ein wenig vorsichtiger und
nicht so dumm – dreist. Häretiker aber dürfte er genauso sein, wie der abgebildete Dummkopf! Der kommt
in Australien noch drauf jemanden endlich zu entheben. In D kommen Gottesleugner-Bischöfe gerade mal
bis zur nächsten Feier der kath. Frauenbewegung – oder dehen im freien schwimmen. Die haben für ihre
Ämter gar keine Zeit mehr! lgermissen plant bestimmt schon die nächste Stadtrundfahrt seine Rotarier /
Freimaurerfreunde…
Lasst den Bischof dekretieren. Das ist seines Amtes Dieser dürfe weltweit keine Messen mehr feiern, Hochzeiten
halten oder Beichten hören. Weiter reichen die Befugnisse des brisbanischen Bischofs ja nicht. Das kann
er ja dekretieren. Trotzdem kann Peter Kennedy weiter Messen halten, halt nicht mehr als inkorporierter
katholischer Priester. Aber mit dem unauslöschlichen Merkmal des Sakramentes der Taufe ausgestattet (s.
Katechismus) darf er das sehr wohl. Dazu kommt ja noch das als ebenso unauslöschlich behauptete Merkmal
der Priesterweihe. Dermaßen ausgestattet soll Peter Kennedy keine Messe mehr halten, keine Paare mehr
segnen und keine Beichte mehr hören… dürfen! Das ist doch lächerlich…!
Raumstation ISS Erste Ideen für eine dauerhaft bewohnte Station im Weltall kamen bei der US-amerikanischen
Raumfahrtbehörde NASA schon sehr früh auf. Zu Beginn der 1960er Jahre, also noch lange vor der ersten
Mondlandung, dachte man an eine Raumstation, die von etwa zehn bis zwanzig Personen bewohnt sein sollte.
Nach Abschluss des Apollo-Programms wandte man sich konkreter dem Bau von Raumstationen zu, um den Anschluss
an die Sowjetunion nicht zu verlieren, die 1971 mit Saljut 1 ihre erste Raumstation gestartet hatte. So
wurde im Jahre 1973 die US-amerikanische Station Skylab gestartet, die insgesamt 171 Tage bewohnt war.
Danach wandten sich die US-Amerikaner jedoch der Entwicklung des Space Shuttles zu, während die Sowjetunion
sechs weitere Saljut-Stationen und vor allem die modulare Raumstation Mir in die Umlaufbahn brachte und
enorme Erfahrung mit Langzeitflügen sammeln konnte. Nach dem Erstflug des Space Shuttles im Jahre 1981
rückte das Konzept einer Raumstation wieder in den Blickpunkt, weil diese nach Ansicht der NASA-Strategen
der nächste logische Schritt in der Raumfahrt sei. Im Mai 1982 wurde im NASA-Hauptquartier die Space
Station Task Force geschaffen. Im Januar 1984 kündigte der damalige US-Präsident Ronald Reagan in Anlehnung
an den Aufruf Kennedys zur Mondlandung an, es sei das nationale Ziel, eine ständig bemannte Raumstation
innerhalb eines Jahrzehnts zu bauen. Die Kosten für eine solche Station wurden damals auf acht Milliarden
US-Dollar geschätzt. Ein Jahr später wurde e…
Warum den Häretiker- Priester? Der sogenannte Erzbischof hätte sich gleich mit suspendieren sollen,
denn er ist auf der selben Linie, nur ein wenig vorsichtiger und nicht so dumm – dreist. Häretiker aber
dürfte er genauso sein, wie der abgebildete Dummkopf!
Unser lieber Bruder cavolo crauti pflegt mit anderen Usern seinen gebildeten frommen Umgangston Er „scheißt“
auf das Konzil. lefebvrevistischer Stuhlgang? – Laudetur Jesus Christus :)3
Gutehoffnungshütte Die Anfänge des späteren GHH-Konzerns liegen in der 1758 gegründeten St.-Antony-Hütte
in Oberhausen-Osterfeld, die zugleich die Geburtsstunde des Ruhrgebiets als Eisenverarbeitungszentrum
markiert. Von dieser Hütte existiert nur noch das ehemalige Wohn- und Kontorhaus, das heute zum Rheinischen
Industriemuseum gehört. Die namensgebende Hütte Gute Hoffnung in Oberhausen-Sterkrade nahm ihren Betrieb
1782 auf. Als Finanzinvestorin betätigte sich hier Maria Kunigunde von Sachsen, Fürstabtissin des Stifts
Essen, die sich persönlich für die Eisenerzeugung interessierte. Sie beteiligte sich 1787 an der Hütte
„Gute Hoffnung“ und kaufte 1796 zusätzlich die Hütte „St. Antony“. Als Hüttenvorsteher für letztere
engagierte sie Gottlob Jacobi aus Koblenz, der 1799 auch Mitanteilseigner wurde. 1805 verkaufte Maria
Kunigunde ihre Anteile für 23.800 Reichstaler an die Brüder Franz und Gerhard Haniel. Da diese zugleich
auch die Hütte „Gute Hoffnung“ erwarben, bildeten die Unternehmungen Maria Kunigundes den Beginn des
späteren Gutehoffnungshütte-Konzerns. 1808 wurden beide Hütten mit einer dritten, bereits im Haniel-Besitz
befindlichen Hütte Neu Essen zur Hüttengewerkschaft und Handlung Jacobi, Haniel & Huyssen (JHH) zusammengeführt.
Die JHH – benannt nach ihren vier Anteilseignern Gottlob Jacobi, Franz und Gerhard Haniel sowie Heinrich
Arnold Huyssen – gilt als direkter Vorläufer der GHH und leistete in den folgenden Jahrzehnten mit dem
Bau von Dampfmaschinen und -schiffen, und Lokomotiven…
#21 sankt niketas 15:00:07 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Kraut Damit wäre dann tatsächlich alles gesagt: Wer ein Konzil nicht anerkennt, ist ein Häretiker.
Vielleicht findet Gott Sie dafür ja sympathisch und hasst mich dafür (das wird er uns beizeiten mitteilen),
aber mit dem katholischen Kirchenverständnis haben Ihre Worte tatsächlich nichts zu tun.
Endlich einmal ein ordentliche Hostie auf dem Foto und keine dünne Backoblate Im übrigen predigen bei
uns in Bayern schon seit Jahrzehnten Pastoralreferentinnen, und Gottesdienstleiterinnen in hervorragender
Qualität. Da könnte sich mancher unvorbereitete Pfarrer oder Pater eine Scheibe abschneiden. Frauen
und Männer sind auch in der Verkündigung des Evangeliums gleichwertig. Berühmteste Predigerin des Mittelalters
war die Äbtissin Hildgard von Bingen. Im Mittelalter gab es auch Freundespaar-Segnungen mit Ringtausch
von Männern vor einem Priester. Zu Australien: 120 Priester wegen Pädophilie (ein Phänomen des Plichtzölibats
!!!) staatlich verurteilt. Da schweigt des Bischofs Höflichkeit. Die galten natürlich als „keusch.“
Laudetur Jesus Christus :(3
#18 sankt niketas 14:44:30 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Kraut Die Priesterbruderschaft, niketas, erhält die Tradition Nö, Sie erhält nur eine Auswahl der
Tradition. Alles, was ihr nicht passt, lässt sie weg (z.B. das 21. Ökumenische Konzil). Das ist aber
gerade nicht der kirchliche Begriff von Tradition, sondern Häresie. und deren Messen und Weihen sind
gültig Korrekt. Aber nicht alles, was gültig ist, ist erlaubt – z.B. Messen des Piusclubs. Ebenso sind
die Messen des Hw. H. Kennedy aus dem Bericht gültig, wenngleich qua Suspendierung vom Priesteramt verboten
(ebenso wie die Messen des Piusclubs). Was aber dieser durchgeknallte „Priester“ da veranstaltet, dürfte
alles andere als gottgefällig und gültig sein. Erstens ist er gültig geweihter Priester, somit sind
die Anführungsstriche fehl am Platz. Zweitens überlassen Sie das Urteil der Gottgefälligkeit besser
Gott und setzen sich nicht an deren Stelle. Drittens wird alles das, was Hw. Kennedy tut, allerhöchstwahrscheinlich
kanonistisch gültig sein – die Bedingungen dafür sind nämlich relativ niedrig (s. Piusclub: Verboten,
und doch gültig). Piusclub… Da ist nix mit Club! Welche Rechtsform hat der Piusclub denn innerhalb
der katholischen Kirche? Orden? Personalprälatur? Säkularinstitut? (usw.) Wenn er das nicht ist, ist
er eben ein Verein = Club. Doch bei welchem Haufen sind denn Sie…? Bei keinem Haufen. Ich bin Glied
der römisch-katholischen Kirche.
Die Priesterbruderschaft, niketas, erhält die Tradition und deren Messen und Weihen sind gültig. Was
aber dieser durchgeknallte „Priester“ da veranstaltet, dürfte alles andere als gottgefällig und gültig
sein. Piusclub… Da ist nix mit Club! Doch bei welchem Haufen sind denn Sie…?
#16 sankt niketas 13:34:02 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ ruhrgebietler Die Messen der suspendierten Piuspriester (also ALLER Piuspriester) sind genauso gültig
wie die Messen des suspendierten Priesters Kennedy, von dem der Artikel handelt. Wenn die Zelebration
von Messen trotz Suspendierung – wie der Artikel insinuiert – eine „Sekte“ konstituiert, dann ist der
Piusclub eben auch eine Sekte.
Sonntagspflicht? Was soll den das schon wieder für ein Schmarrn sein? Ist der brave Lefebvrist jetzt
angeblich schon verpflichtet, sich jeden sonntag das Gequatsche eines Piuspriesters anzuhören? Das sind
ja Zustande wie bei den Zeugen Jehovas!
sankt niketas – dummlaberer! ausserdem wissen Sie das ganz genau, daß dem so nicht ist! Im Gegenteil!
Der Christ erfüllt seine Sonntagpflicht auch beim Besuch der Hlg. Messe bei der FSSPX! (lesen Sie eigentlich
nichts anderes als die BILD-Zeitung??)
#10 sankt niketas 12:11:59 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Interessant Erzbischof Bathersby erklärte in einer Stellungnahme, daß er Hw. Kennedy von allen priesterlichen
Funktionen entbunden habe. Dieser dürfe weltweit keine Messen mehr feiern, Hochzeiten halten oder Beichten
hören. Also genau dasselbe wie bei den Piuspriestern.
Pius gibt sich papsttreu mit einer Kampagne www.piusbruderschaft.de/…muenchner-innenstadt versucht der
Pius-Verein von seiner Papst-Provokation durch die vorgesehenen Priesterweihen abzulenken.
nicht nur in Australien Er leugnete den katholischen Glauben, beging Sakrilegien, segnete Homo-Paarungen
und ließ Frauen predigen. Solche Dingen gibt es nicht nur in Australien, sondern auch bei uns. Die Bischöfe
wissen dies, schreiten aber nur selten ein. Dafür werden Priester unter Druck gesetzt, die sich zur Alten
Messe bekennen.
Köstlich Dieser dürfe weltweit keine Messen mehr feiern, Hochzeiten halten oder Beichten hören. Dann
soll der gute Bischof halt mal schauen, wie er den Priester daran hindern will. Er kann sich ja in Rom
beschweren, so wie Algermissen über die Pius-Sekte. Aber in Rom hat man sicher andere Sorgen, als sich
mit solchen Lappalien zu befassen. Da sorgt man sich eher um die über Jahrhunderte zusammengeraubte Macht.
In der Tat, werter Gotthard, „Er leugnete den katholischen Glauben, beging Sakrilegien, segnete Homo-Paarungen
und ließ Frauen predigen“ – das ist schon eine interessante Klimax! Aber noch viel interessanter sind
die Parallelen in der Struktur der Argumentation: „Für mich hat sich nichts geändert“ – irrt sich der
suspendierte Geistliche. Er werde auch weiterhin seiner Sekte vorstehen und jedes Wochenende drei Messen
feiern. Das Dekret vom letzten Freitag habe ihm ein Gefühl von Freiheit vermittelt: „Es befreit uns von
einer sehr korrupten, unwichtigen und skrupellosen Institution.“ Fast könnte man das für ein wörtliches
Zitat aus dem hagiographischen „Standardwerk“ des Bernard Tissier de Mallerais’ halten …
Gipfel des Abfalls Er leugnete den katholischen Glauben,… und ließ Frauen predigen. Frauen-Predigten
sind der Gipfel des Glaubensabfalls … und des Verstoßes gegen die kirchliche Disziplin. Dagegen verblassen
alle unerlaubten Priesterweihen und unerlaubte Sakramentenspendungen zu Marginalien… echte Petitessen!
suspendiert Erzbischof Bathersby erklärte in einer Stellungnahme, daß er Hw. Kennedy von allen priesterlichen
Funktionen entbunden habe. Dieser dürfe weltweit keine Messen mehr feiern, Hochzeiten halten oder Beichten
hören. da geht es diesem Pfarrer jetzt wie den Priester im Pius-Verein…