Piusbruderschaft
Kennt der Bischof von Fulda das oberste Gesetz der Kirche nicht?
Warum durften die Anglikaner, die nach Aussage von Papst Leo XIII. nicht einmal ein Priestertum besitzen, vor einigen Jahren im Dom von Fulda zelebrieren? Von Pater Franz Schmidberger.
Alte Messe bei der Piusbruderschaft
Alte Messe bei der Piusbruderschaft
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Stuttgart) Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda klagt die Priesterbruderschaft St. Pius X. an, sie habe in seiner Bischofsstadt unrechtmäßig und unerlaubt eine Kapelle eingeweiht.

Tatsache ist, daß der Distriktobere vor genau einem Jahr in einem Gespräch um die Zur-Verfügung-Stellung einer Kirche in Fulda gebeten hat und eine entschiedene Absage erfuhr.

Was sollen die der Piusbruderschaft verbundenen Gläubigen in dieser Lage anderes tun, als selber eine Kapelle einzurichten – als Notlösung für jene Messe, für die alle Kirchen der Domstadt Fulda einst gebaut wurden.

Oberstes Gesetz der Kirche ist auch heute noch das Heil der Seelen – „Salus animarum suprema lex“ – CIC Canon 1752.

Anscheinend kennt Bischof Algermissen diesen Canon des Kirchenrechtes nicht.

Einsegnung der Pius-Kapelle in Fulda

Ungleiche Behandlung

Der Bischof behauptet, er könne der Piusbruderschaft keine Kirche zur Verfügung stellen, weil sie keinen kirchenrechtlichen Status habe.

Warum durften dann vor einigen Jahren die Anglikaner, die nach Aussage von Papst Leo XIII. nicht einmal ein Priestertum haben, im Dom von Fulda zelebrieren?

Warum hat er dann vor einigen Jahren drei Patres der Servi Jesu et Mariae aus seiner Diözese verwiesen, die einen eindeutigen kirchenrechtlichen Status besitzen?

Hier sieht man, daß Bischof Algermissen das Kirchenrecht einseitig auslegt.

Altliberale Dialogverweigerer

Weiter behauptet der Bischof am Mittwoch, dem 3. Juni 2009, die Piusbruderschaft sei „nicht ernsthaft an der Wiederherstellung der Einheit mit der katholischen Kirche interessiert“.

Das Gegenteil ist der Fall: In all den Jahren hat die Priesterbruderschaft auf die Notwendigkeit von theologischen Diskussionen hingewiesen, um die bestehenden Schwierigkeiten und Spannungen auszuräumen.

Von seiten einiger deutscher Bischöfe jedoch wird der Dialog mit der Bruderschaft verweigert.

Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg hat bis heute jedes Gespräch mit dem Distriktoberen der Piusbruderschaft abgewiesen, obwohl dieser mittlerweile mehrfach darum gebeten hat.

Schwer nachvollziehbar

Zu Recht sprechen sogar Bischöfe, die nicht zur Bruderschaft gehören, von Dialogverweigerung, so Bischof Kurt Koch von Basel:

„Es ist schwer nachvollziehbar, daß […] man für Meinungsvielfalt und Dialog innerhalb der Kirche demonstriert [gemeint ist eine umstrittene Demonstration in Luzern] und zugleich gegenüber der Piusbruderschaft jeden Dialog verweigert.“

Bischof Algermissen steht für eine Gruppe von deutschen Bischöfen, die das Anliegen der Bruderschaft im Keim ersticken wollen.

Noch ehe Gespräche zustande kommen, versuchen sie mit allen Mitteln, einen Ausschluß der Bruderschaft aus der Kirche zu erreichen. Auch die Weihe der Kapelle in Fulda versuchen sie in diesem Sinne auszuschlachten.

Sie handeln hierbei gegen den ausdrücklichen Wunsch des Papstes: Rom selbst weist auf die Notwendigkeit der Gespräche mit der Priesterbruderschaft hin, die nach unseren jüngsten Informationen in Kürze beginnen werden.

Bischöfliche Böswilligkeiten

Bischof Algermissen behauptet schließlich, die Weihe sei als Provokation auf den Wallfahrtstag der Diözese gelegt.

Das widerspricht der bereits im Vorfeld veröffentlichten Stellungnahme: die Kündigung des alten Gebäudes zum 10. Juni war der Grund dafür, den Tag der Einweihung auf den 7. Juni zu legen.

Die Priesterbruderschaft bedarf nicht der Provokation. Sie hat hinreichend schwerwiegende Sachgründe, um ihr Anliegen zu vertreten.

Der Bischof kennt das Kirchenrecht nicht

Der letzte Irrtum des Bischofs ist wiederum ein kirchenrechtlicher.

Angenommen, es träfe zu, daß sich die Piusbruderschaft außerhalb der Kirche befinde (wie von Bischof Algermissen fälschlicherweise behauptet), dann müßte Canon 844 § 2 des geltenden Kirchenrechtes angewendet werden:

Sooft eine Notwendigkeit es erfordert oder ein wirklicher geistlicher Nutzen dazu rät und sofern die Gefahr des Irrtums oder des Indifferentismus vermieden wird, ist es Gläubigen, denen es physisch oder moralisch unmöglich ist, einen katholischen Spender aufzusuchen, erlaubt, die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung von nichtkatholischen Spendern zu empfangen, in deren Kirche die genannten Sakramente gültig gespendet werden.

Damit würde die Behauptung des Bischofs, den Gläubigen sei eine Teilnahme an der liturgischen Feier nicht erlaubt gewesen, eindeutig zu einer kirchenrechtlichen Falschaussage.

Nach Can. 844 §2 hätte jeder Gläubige in Fulda an der Messe teilnehmen und aus den Händen des Priesters die Kommunion empfangen dürfen.

Bischof Algermissen hat sich an Rom gewandt. Das wird gut sein, denn es bleibt zu hoffen, daß die römischen Autoritäten den Bischof ermutigen werden, die überlieferte katholische Messe in seiner Diözese zu fördern statt zu bekämpfen.

Der Verfasser ist diplomierter Mathematiker und Oberer des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
      
199 Lesermeinungen
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#212   Brandenburgis   19:25:37 | Sonntag, 19. Juli 2009
Gottes letzte Warnung an den Fuldaer
Teufelsbischof: Gedenke, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke. Wo aber nicht, werde ich dir bald kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wo du nicht Buße tust.
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#211   Gotthard   19:21:57 | Sonntag, 19. Juli 2009
Herzlichen Glückwunsch!!
Der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, hat am Sonntag den 40. Jahrestag seiner Priesterweihe gefeiert.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum und Gottes reichen Segen und die Kraft des Hl. Geistes für seinen Dienst.
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#210   Bodo11 †   20:31:44 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Nicht Ge-RECHT-igkeit,sondern Gnade
Gnade vor Ge-Recht-igkeit geht immer vor.
Deshalb wird Papst Benedikt genau so handeln und die Rechtsfetischisten ins Leere laufen lassen.
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#209   John-Boy   15:54:52 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Die Blonde
vorne leitet weltweit den „Magda-Goebbels-Gedenkclub“.
Interessierte Frauen können sich um Mitgliedschaft bewerben. Sie müssen blond oder blondiert sein. Ein Arier-Nachweis über 15 Generationen muss vorgelegt werden.
Die Dicke mit der Kunstlederjacke und den zünftigen Zöpfen will den „Bund deutscher Mädels“ neu ins Leben rufen. Wer will sie unterstützen? :-!
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#208   Paulaner †   22:18:23 | Mittwoch, 10. Juni 2009
um Gottes Willen, ich doch nicht!
„Marranenverfolger:“ Habe ich Sie was gefragt?
ich kann mich nicht erinnern.
Marranenverfolger verfolgen Marranenverfolger
:-D
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#207   catholic   22:00:58 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Nebenbei gesagt: Möchtet Ihr doch einmal darüber diskutieren, ob Adam einen Nabel gehabt hat?
*
Und morgen die Prozession nicht verpennen.
Pax vobiscum :(3
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#205   Paulaner †   21:54:00 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Marranenverfolger verfolgen Marranenverfolger Marranenverfolger verfolgen …
Marranenjäger: Das ist kein Kriterium
Ich habe auch zwei Studiengänge abgeschlossen, wurde aber nur noch verfolgt!
leider hilft das Studieren nichts dagegen, im Gegenteil, sie werden davon nur immer dümmer.
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#203   Kraut   21:34:29 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Marranenjäger,
ich möchte gar nicht wissen wie oft Schneuzer in der Sonderschule sitzengeblieben ist. Er bildet sich doch noch tatsächlich ein, er habe dort studiert.
Schneuzer mit all seinen Nicks hier auf kreuz.net, sowohl auch im wahren Leben: eine hoffnungslose Blindniete.
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#202   Leo Miles   21:33:27 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Fred
Die Naturgesetze hat Gott erschaffen bzw aufgestellt. Soviel dazu.
Die menschlichen „Naturwissenschaften“ neigen aber gerne zu Ideologien; so z.B. die „Evolutionstheorie“ oder auch bzgl Mathematik, daß 6 Millionen minus 3 Millionen angeblich immer noch 6 Millionen wären.
Und wo bleibt nun endlich deine „allgemeingültige Definition“ von „rechtsradikal“?
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#198   Kraut   21:26:12 | Mittwoch, 10. Juni 2009
ausbildung/studium stehen mir viele türen offen
Aber ja; sämtliche Besenkammern!
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#196   Leo Miles   21:16:01 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Fred
Was machen „Nazis“ gerne?
„Schule“ ist immer systemabhängig. In den Schulen des 3. Reiches haben sie auch irgendwas erzählt. Das mußte auch jeder glauben, weil es ja die „Schule“ sagt. Du entlarvst dich somit einfach als Systemknecht, wenn du hier mit „Schule“ (vor allen Dingen der staatlichen) kommst.
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#194   Leo Miles   20:56:33 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Fred
Weil ich deine Definition von „rechtsradikal“ gerne auseinander nehmen möchte :-]
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#192   Leo Miles   20:51:38 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Fred
Das ist alles, was du argumentativ aufzubieten hast?
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#190   Kraut   20:49:22 | Mittwoch, 10. Juni 2009
haha, fredi-synonym
erklär uns doch mal was wenn Du so gescheit bist.
na? Gatz los!
Oder rauch erst noch ein Tütchen
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#187   John-Boy   20:43:40 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Ernst von Vielfalten
Bei den Roma liegt eine jahrhunderte alte Tradition und ein undurchschaubares Tabusystem vor, das zB vorschreibt, dass Frauen nur lange Röcke anziehen. Es hat weder etwas mit Religion im weitesten Sinn und schon gar nichts mit Sekte zu tun.
Anders bei der Pius-Sektenschaft: Hier wird völlig unbedarften Leuten ein Gefühl von Gemeinschaft vorgegaukelt, das letztendlich noch als „katholische Kirche“ verkauft wir. Pfui Deibel. :-! :-! :-!
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#186   sacerdos helveticus   19:38:29 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Ausweichmanöver!
Die Schemata dex CIC sind mir gerade nicht griffbereit, aber Sie sind auf meinen Einwand bisher nicht eingegangen. Sie haben sich darüber mokiert, dass P. Schmidberger das Axiom „salus animarum suprema lex“ zitierte. Der Satz ist traditionelles Allgemeingut der Kanonistik und besitzt unabhängig von seiner Stellung im CIC 1983 Geltung!
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#185   pamino   18:54:37 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Sedanstag in Australien?
Mittwoch, 10. Juni 2009 17:09, Ernst von Zwiefalten, Aussiedler: Es ist allen Auslandsgruppen eines Volkes so, dass die Volksgruppen im Ausland viel strenger an den Gebräuchen ihrer Heimat festhalten. So feiern Deutsche in Australien noch heute den Sedanstag […].
Ich weiß von dem früheren S.A.-Chef in Feldafing am Starnberger See, Scharf, der 1899 im Melbourne geboren wurde und jetzt auf dem Feldafinger Friedhof liegt, daß sein Vater, bis 1916 (ins KZ als feindlicher Ausländer) Klavierlehrer in der Musikfakultät der dortigen Universität, vor dem 1. Weltkrieg jedes Jahr Kaisers Geburtstag und Sedantag zusammen mit Landsleuten zu feiern pflegte. Nie aber habe ich sonst von Sedan in Verbindung mit Australien gehört. (Der Kontext meines Gespräches mit Scharf Sohn war, daß sein Vater ganz apolitisch und diese Feiern sowieso nur Vorwände für geselliges Zusammensein gewesen seien.)
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#184   Leo Miles   18:33:24 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@stimme der unvernunft
Weil die Anglikaner eine respektable Kirche sind und die Lefebvristen eine rechtsradikale Sekte.
1. Es gibt nur eine Kirche, und das ist die Kirche Christi. Sie ist identisch mit der römisch-katholischen Kirche.
2. Was ist rechtsradikal? Inwiefern ist die Piusbruderschaft rechtsradikal?
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#183   pamino   18:09:44 | Mittwoch, 10. Juni 2009
„Unser Fürst Colloredo Hat weder Gloria noch Credo“
Mittwoch, 10. Juni 2009 02:35, Vineta: Was einem schon zu denken gibt: Wir schreiben inzwischen das Jahr 2009, aber noch immer kann man Bischöfe erleben, die ein Verhalten an den Tag legen wie manche Fürstbischöfe zur Zeit Mozarts: autoritär auftrumpfend statt überzeugen wollend, arrogant statt demütig und bescheiden, schroff abweisend statt dialogbereit, rechthaberisch statt selbstkritisch, widersprüchlich statt folgerichtig, feindselig statt versöhnungsbereit, formalistisch statt inhaltlich, phrasendreschend statt konkret werdend und auf Details sich einlassend.
Sehr richtig! aber was an diesem fürstbischöflichen Benehmen altmodisch ist, ist gerade das Aufgeklärte daran.
Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo von Salzburg www.salzburgcoins.at/…ml/L18_colloredo.htm, der die Mozarts mißhandelt hat, war ein eifriger Durchsetzer von Kaiser Josephs ‘W2’ (Prunkverbot, zur Schau gestellte Kargheit, Aufhebung ‘überflüssiger’ Kloster und Orden, Fleischwölfe für Leichen usw.). Colloredos Vorgänger, der barocke Sigismund von Schrattenbach († 1771), hatte Leopold Mozart bei vollen Bezügen beurlaubt, um ihn es zu ermöglichen, mit Frau und den begabten Kindern den Grand Tour zu machen sowie später mit dem Sohn Studienreisen nach Italien zu unternehmen, und wann immer dieser wieder in Salzburg war, durfte er, bis 1772 (æt. 16), Messen in der von ihm gewünschten Länge schreiben.
FürstEB Colloredo stand eben am Anfang eines kirchlichen Prozesses, der spätestens 1815 abgebrochen und erst mit V2 wieder richtig aufgenommen wurde.
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#182   Ernst von Zwiefalten   17:09:41 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Aussiedler
Es ist allen Auslandsgruppen eines Volkes so, dass die Volksgruppen im Ausland viel strenger an den Gebräuchen ihrer Heimat festhalten. So feiern Deutsche in Australien noch heute den Sedanstag, die Roma haben immer noch Gebräuche aus ihrer indischen Heimat beibehalten, die Juden ihre Traditionen aus Israel. Daran ist grundsätzlich nichts schlechtes, auch wenn es im Einzelfall schon einmal zu Konflikten kommen kann und es auch zu Zusammenstössen mit dem Gastland kommt, bei dem die Zuwanderer letzlich nachgeben müssen. Verstärkt wird das durch eine weitere Tatsache:
Die Aussiedler haben sehr große Opfer gebracht, damit sie ihren Glauben leben konnten. Abgeschnitten von der Gesamtkirche blieben sie bei den alten Formen und verwechselten sie – unter dem Druck der Verfolgung – mit den Inhalten.
Aus diesem Grund neigen Aussiedler gerne zu traditionellen Glaubensformen. Das gilt übrigens für alle Religionen und ist nichts spezifisch christliches.
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#181   Przybislav Iamesseblo   16:52:57 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Stimme der Vernunft: nicht erstaunlich
dass Sie sich nicht für den alten Heini interessieren ist mir klar und es fällt mir nicht ein es von Ihnen einzufordern, denn dazu besitzt Ihr Gehirn nicht die erforderlichen Windungen. Etwas anderes ist es wenn jemand der sich für den Papst oder einen Bischof ausgibt es ignoriert. Deshalb erinnere ich Sie – soweit Sie dazu aufnahmefähig sind – an die Lehre der Kirche. In einer von Papst Pius IX gebilligten Erklärung der Deutschen Bischöfe (Denzinger 3116): „Die Ansicht endlich, als sei der Papst „vermöge seiner Unfehlbarkeit ein vollkommen absoluter Souverän,„beruht auf einem durchaus irrigen Begriff von dem Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit. Wie das Vatikanische Concil es mit klaren und deutlichen Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache von selbst ergibt, bezieht sich diese lediglich auf eine Eigenschaft des höchsten päpstlichen Lehramts: dieses erstreckt sich genau auf dasselbe Gebiet wie das unfehlbare Lehramt der Kirche überhaupt und ist an den Inhalt der hl. Schrift und der Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehramt gegebenen Lehrentscheidungen gebunden.“ Wenn also der Frevler Montini und der Scheinbischof Algermissen gegen die Bestimmungen des alten Heinis handeln beweisen sie damit ihre unkatholische Gesinnung und dürfen dementsprechend keinen Anspruch auf Gehorsam erheben
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#180   John-Boy   16:35:24 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Eine Frage hätte ich ja mal,
in Fulda gibt es bekanntlich sehr viele Aussiedler. Ich sage das jetzt ohne jede Wertung. Konnte die Pius-Sekte aus diesen Kreisen Nachwuchs rekrutieren? Den Eindruck habe ich, wenn ich die Bilder so anschaue. Wurden diese naiven Leutchen etwa für dumm verkauft?
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#179   PetrusX   16:33:27 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Exkommunizierter spielt bei Kapelleneinweihung!
Es ist höchst interessant, bei den Pius Brüdern fest zu stellen, daß sie den Einweihungsgottesdienst zur Kapellenweihe in Fulda von einem Organisten bespielen lassen, der offiziell! seit vielen Jahren aus der Katholischen Kirche ausgetreten ist.
Die Pius Brüder bemühen sich katholisch zu sein, bejubeln, daß der Papst die Exkommunikation aufgehoben hat und scheuen sich nicht, einen exkommunizierten zur musikalischen Begleitung einzusetzen.
Was wollen sie denn eigentlich: In der Katholischen Kirche sein oder nicht?
Sie nehmen es doch sonst immer so genau. Ob Gott dieses Orgelspiel gefallen hat?
Freut er sich über exkommunizierte Orgelspieler?
Herr Schmidberger regt sich auf über nicht vorhandene Muezzine die die Glocken übertönen könnten, besorgt sich aber exkommunizierte Apostaten zur Begleitung seiner unrechtmäßigen Weihehandlung.
Sodom und Gommorrha bei den Piusbrüdern!!!
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#178   stimme der vernunft †   15:47:47 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Einbalsamiert
Na gut, dann halt einbalsamiert.
Die alten Ägypter haben dabei ja das Hirn mit einem Haken durch die Nase entfernt. Wobei das natürlich das Vorhandensein eines Hirns voraussetzt. Wie sich das bei den Päpsten verhält, entzieht sich meiner Kenntnis.
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#177   Schalom   15:22:43 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Werte vox rationis, ein toter Papst wird einbalsamiert
und ist somit für Würmer ungenießbar.
Der Freistaat Bayern feiert in über 4000 farbenprächtigen Fronleichnamsprozessionen den Auferstandenen Christus.
Laudetur Jesus Christus :)3 :(3
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#176   stimme der vernunft †   15:02:34 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Pryzlbyzl
Na hör mal, wen interessiert denn, was der olle Leo da vor mehr als hundert Jahren geschrieben hat? das ist doch noch uninteressanter als die Bildzeitung von vorletzter Woche!
Wahrscheinlich hat Leo auch behauptet, dass Josef Ratzinger nicht Papst ist, und, Überraschung, er hatte völlig Recht damit! Aber heute leben wir ein Jahrhundert nachdem der gute Leo den Weg zu den Würmern beschritten hat, und, nochmal Überraschung, die Welt hat sich weitergedreht!
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#175   Schalom   14:14:22 | Mittwoch, 10. Juni 2009
„Konzilsekte“ ? Treffende Bezeichnung der -Lefebvre-Gurus und Ihres Anhangs?
Über 4000 farbenprächtige Fronleichnamsprozessionen in Bayern !
Laudetur Jesus Christus :(3
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#174   clarissa colonia   13:29:36 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Zumindest mir, werter ruhrgebietler,
ist dafür keine Quelle im Internet bekannt – was aber nichts besagen will.
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#173   r.ruhrgebietler   12:53:16 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@CC – Schemata
gibt es die nicht irgendwo im internet??
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#172   Paulaner †   12:24:26 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Mit großer Freude … stelle ich mir einen BWL-Kastlmaler vor
clarissa colonia: Und, wenn man schon vollmundig meint,
… der sich über die „CAN“-Struktur hermacht.
:-D
:-| Ich bin sicher, dass daran schon mehrere glatzert geworden sind.
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#171   clarissa colonia   12:06:35 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Care sacerdos,
die Schemata des Codex sind einsehbar in den „Communicationes“ der PCI – die müßten in jeder sortierten UB vorliegen.
Darin sind meine Angaben mühlos belegbar.
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#170   Przybislav Iamesseblo   11:45:30 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Stimme der Vernunft: auf eine blöde Frage eine noch dümmere Antwort
Bevor Sie Ihren Schwachsinn an den Mann zu bringen versuchen, täten Sie gut daran päpstliche Dokumente zu studieren und zwar auch dann, wenn Sie sie in der Folge ablehnen. Mit Recht stellt Pater Schmidberger fest, Scheinbischof habe dadurch gegen eine päpstliche Verlautbarung verstossen, dass er den Anglikanern deren Geistliche laut Apostolicae curae et caritatis Leo XII nicht gültig geweiht sind, erlaubt habe, im Dom aufzutreten.
Leider gibt es dazu mehrere Präzendezfälle allen voran der Auftritt des Frevlers Montini zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern
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#169   Paulaner †   11:05:20 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Noch mehr Selbstzweck und Beweihräucherung
„PiusX“ und „Konservative“ wäre „Regen in die Traufe“. Noch weniger Interesse der Priester für uns Gläubige und vor allem: amateurhafter.
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#168   sacerdos helveticus   10:48:00 | Mittwoch, 10. Juni 2009
suprema lex @clarissa colonia
Das Axiom „salus animarum suprema lex“ ist natürlich wesentlich älter als der CIC 1983 und nicht zufällig in den CIC gekkommen. Zufällig ist nur, dass dieses Axiom gerade in einen canon zur Versetzung von Amtsträgern gekommen ist, insofern dieser in der Rechtssystematik des CIC 1983 der letzte canon ist. Oder haben Sie Belege, dass die Rede von der salus animarum als suprema lex auch Bestandteil dieses canons geworden wäre, wenn er rechtssystematisch an anderer Stelle seinen Platz gefunden hätte?
Und selbst wenn dies der Fall sein sollte, sagt jener canon ja ganz klar, die salus animarum sei „semper“ das oberste Gesetz der Kirche, und das heisst doch wohl nicht nur bei Versetzungsfragen.
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#167   stimme der vernunft †   09:25:06 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Blöde Frage
Ist doch leicht zu beantworten: Weil die Anglikaner eine respektable Kirche sind und die Lefebvristen eine rechtsradikale Sekte.
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#166   hildegardfan   09:24:45 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Brigitte Bussmann:
Jesus und die Apostel waren keine Priester – Jesus war noch nicht einmal Christ
Hölle, Hölle, Hölle… keine Bange, dafür wird die Verbale „Klatsche“ nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Auch wenn etwas der Richtigkeit entspricht, wird das hier auf dieser Plattform nicht als richtig angesehen!!!
Aber Sie haben absolut Recht… :-)
Ich warte jetzt mal gespannt auf die aufrechten kreuz.net User mit Ihren jeweiligen Privatoffenbarungen… :-D
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#165   clarissa colonia   08:43:34 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Und, wenn man schon vollmundig meint,
nobelpreisverdächtig das „oberste Gesetz der Kirche“ gefunden zu haben, sollte man schon vollständig zitieren:
Can. 1752 – „Bei Versetzungssachen sind die Vorschriften des can. 1747 anzuwenden, unter Wahrung der kanonischen Billigkeit und das Heil der Seelen vor Augen, das in der Kirche immer das oberste Gesetz sein muß.“
Dieser can. 1752 steht – durch rein redaktionellen Zufall – im Codex systematisch als letzte der Rechtsvorschriften, welche das Verfahren des Amtsentzugs bzw. der Versetzung von installierten Pfarrern regeln.
Aus diesem rein redaktionellen Zufall so etwas wie „das Schlußwort des Codex“ oder das „Gesetz der Gesetze“ machen zu wollen, zeugt von nichts anderem als grandioser Unkenntnis der Schemata des CIC 1983, denn besagter Titel V – De ratione procedendi in recursibus administrativis atque in parochis amovendis vel transferendis war ursprünglich an anderer Stelle in den Codex eingeordnet und kam erst in der Endredaktion an seinen jetzigen Ort.
Sollten solche vulgärkanonistischen Einsichten dem kirchenrechtlichen Diskussionsniveau fraglicher Bruderschaft entspringen, entsprechen die daraus resultierenden Aussichten denen eines durchschnittlichen deutschen Wintertags: Kurz, trüb und finster!
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#164   Galatea   08:14:54 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Sehr geehrte Frau Bussmann:
In erster Linie sind das doch alles Christen, die sich auf den Auferstandenen Christus berufen, wo nicht mehr die Konfession zählt oder sogar eine bestimmte Religion, oder ob jemand Mann oder Frau ist, denn in Chistus sind alle gleich und eins. Christus ist für alle auferstanden.
Eine schöne Steilvorlage, falls es Ihnen entgangen ist.
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#163   Brigitte Bussmann   07:48:59 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Bischof Algermissen
Der Bischof meiner Heimatdiözese weiß eins, was viele Menschen, die auch Kreuz-net-Leser sind, wohl nicht wissen.
Jesus und die Apostel waren keine Priester – Jesus war noch nicht einmal Christ
Warum soll ein Anglikaner keinen Gottesdienst z.lB. im Dom zu Fulda halten?
Warum soll kein evangelischer Pfarrer oder Pfarrerin keinen Gottesdienst in einer katholischen Kirche halten?
Warum soll ein katholischer Priester keine Messe in einer evangelischen Kirche halten –-- das wäre für die Diaspora sogar normal.
In erster Linie sind das doch alles Christen, die sich auf den Auferstandenen Christus berufen, wo nicht mehr die Konfession zählt oder sogar eine bestimmte Religion, oder ob jemand Mann oder Frau ist, denn in Chistus sind alle gleich und eins. Christus ist für alle auferstanden.
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#162   wassers   07:15:34 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Woher soll Algermissen auch?
Er hat doch längst jegliche Reste des katholischen Glaubens über Bord gehen lassen, falls er sie überhaupt noch je hatte und sich der konziliaren Räubersynode und der von ihr ausgehenden Folgen für die Restkirche voll und ohne Einschränkung im blinden Gehorsam angeschlossen.
Leider, Gott sei es geklagt, hat auch der gegenwärtige Ersthierarch der Römischen Kirche die Haltung zu der konziliaren Räubersynode unweideutig bestätigt. Was also soll dieser sogenannte Dialog mit offenkundig häretisch Denkenden? Sie bekehren? Einen neuen Jesuitenorden verkörpern, um so die katholische Kirche integral wiederherzustellen? All das sind unrealistische Wunschvorstgellungen, insofern macht auch der sogenannte Rosenkranzkreuzzug für die Bekehrung Russlands so wenig Sinn wie der für die Aufhebung einer völlig irrelevanten „Exkommunikation“ durch ein häretisches Rom. Hier zeigt sich leider, dass der Weg Msgr. Lefébvres ins Wanken gerät, nämlich dem konziliaren Rom nicht zu folgen, sondern am ewigen Rom unverbrüchlich festzuhalten. Die gegenwärtig Verantwortlichen sollten bedenken, dass Msgr. Lefébvre „exkommuniziert“ in seinen Tod ging, insofern dürfte jedem klar sein, welche Bedeutung dieser konziliare Witz für ihn selbst hatte, nämlich gar keinen! Wie kann sich S. E. Msgr. Fellay durch diesen ihn betreffenden Akt im Gewissen beschwert betrachten? Mir ist ein Rätsel, ich würde mich, wie Msgr. Lefébvre es auch gesehen hat, nicht im geringsten beschwert fühlen, sondern den Härtikern ein …
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#161   rums   07:08:37 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@r.ruhrgebietler: dem Episkopat geht…
(…)Nachtrag: Tretet allesamt aus der Zahlungsverpflichtung der Kirchensteuer aus! Ich sage es ungern, aber in diesem Punkt stimmt es: wir sind Kirche.
Das ist völliger Unsinn!
Menschen können keine Kirche sein!
Unser Herr Jesus Christus ist die Kirche, wir sind („Mit“-)Glieder am mystischen Leib Jesu.
Punkt-Ende-Gelände.
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#160   r.ruhrgebietler   06:55:18 | Mittwoch, 10. Juni 2009
dem Episkopat geht
a)die Muffe wg. immer geringeren „Besucherzahlen“ => keine extra Einnahmen aus Klingelbeutel und sonstigen Geldfallen die am Eventort stehen
b) die Muffe wg. immer mehr Menschen, die einfach keinen Bock mehr haben Kirchensteuer zu berappen für absolut Null Authentizität in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi. Blödes Gelaber haben wir alle zu genüge in den Firmen, in denen wir arbeiten müssen/dürfen. Da interessieren keine schwülstigen/abgehoben Vorträge des Episkopates und den verpflichteten Angestellten Klerikern.
Nachtrag: Tretet allesamt aus der Zahlungsverpflichtung der Kirchensteuer aus! Ich sage es ungern, aber in diesem Punkt stimmt es: wir sind Kirche.
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#159   rums   06:54:16 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@Vineta
Ich vermute mal der Episkopat, denn der sieht sich doch zum ersten Mal in der Kirchengeschichte einer Gruppe gegenüber, die nicht traditionswidrige Neuerungen im Sinn hat, sondern ganz im Gegenteil dem Establishment unvorteilhafte Neuerungen, ja ein selbstzerstörerisches Abweichen von den geheiligten Traditionen vorwirft. Und das macht die Sache für uns so spannend.
Eine richtige Vermutung! :)3
Da stellt sich dem heutigen kath. Christen die Frage: „Sind wir noch katholisch?“ – im Sinne der von der Tradition gemeinten Katholizität, die den Wesenssinn des einmal Geoffenbarten und von der Kirche verkündeten Glaubens festhält, die sich also auch zu den heute als anstößigen empfundenen Wahrheiten wie zur Gottheit Christi, zur göttlichen Stiftung der Kirche, zum Papsttum und seiner Unfehlbarkeit, zur sakramentalen Ordnung oder zu Maria bekennt, und zwar in der Weise des Festhaltens
an Realitäten, nicht aber an idealistischen Wahrheiten oder an existenzialistischen Bedeutsamkeiten.
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#158   Vineta   04:25:21 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Zum Teufel mit der erbärmlichen Juristerei
In einem Antiquariat fiel mir mal ein Buch aus den sechziger Jahren auf. Es trug den Titel: REDET UM SACHEN
!Wer hat eigentlich ein Interesse daran, daß genau das nicht geschieht, daran, daß endlos über rechtliche Rahmen- und Gesprächsbedingungen pallavert wird und das Erörtern der wichtigen strittigen Punkte unterbleibt?
Ich vermute mal der Episkopat, denn der sieht sich doch zum ersten Mal in der Kirchengeschichte einer Gruppe gegenüber, die nicht traditionswidrige Neuerungen im Sinn hat, sondern ganz im Gegenteil dem Establishment unvorteilhafte Neuerungen, ja ein selbstzerstörerisches Abweichen von den geheiligten Traditionen vorwirft. Und das macht die Sache für uns so spannend.
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#157   clarissa colonia   03:46:32 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Werter Vineta,
vielleicht, da kann ich mir kein abschließendes Urteil anmaßen, wissen die infulierten Herren ja tatsächlich, was sie tun …
Aber, wenn Sie versuchen wollen, an den Maßstäben zu „schrauben“, haben Sie das Wesen des Rechts nicht verstanden, das verlangt, daß es für wie gegen alle nach dem gleichen Maßstab angewendet wird; wenn Sie fordern, Gerecht und dem Recht entsprechend sei, Gleiches nicht mehr gleich, und Ungleiches nicht ungleich zu behandeln, dann haben Sie sich längst von dem – neben der Glaubenslehre – fundamentalsten Grundsatz der Kirche überhaupt verabschiedet. Da bringt es auch nichts mehr, daß Sie sich in selbstgefühlter Gerechtigkeit für die Partikularinteressen Ihrer Bruderschaft einsetzen zu müssen meinen – damit versuchen Sie nämlich nur die gleiche lobbyistische Rechtsbeugung als Rechtsanwendung zu camouflieren, wie dies die infulierten deutschen Ortsoberhirten seit mehr als 25 Jahren betreiben.
Und: Worin wäre dies besser – oder auch nur anders?
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#156   Vineta   03:12:51 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Was Sie als jemand, der sich vom Rechtsdenken nicht lösen kann, nie fühlen werden…
Für den schwächeren, an den Rand gedrängten,verachteten, mißliebigen, unterdrückten, von täglichen Existenzsorgen und Selbstzweifeln geplagten Part ist es immer weitaus schwieriger nicht aus der Selbstbeherrschung und Geduld herauszufallen als für die altetablierten Mächtigen mit ihren Machtmitteln da oben, die denen da unten ständig die Zähne zeigen.
An denen da oben sind daher strengere Maßstäbe anzulegen im Umgang mit denen da unten.
Was aber nun speziell die Dialogbereitschaft angeht, so sehe ich die bei den Piusbrüdern eher als gegeben an als beim deutschen Episkopat – kein Wunder, denn der weiß im Grund ganz genau, daß er seit VII Wesentliches verändert hat nach dem Motto ecclesia non semper idem und nicht die Piusbrüder.
PS: Halten Sie eigentlich stolz auftrumpfendes triumphalistisches für gottgefällig?
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#155   clarissa colonia   02:41:51 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Nun, werter vineta,
ob Sie das nun wahrhaben wollen, oder nicht: Wir erleben auch Bruderschaftsobere und -mitglieder
„autoritär auftrumpfend statt überzeugen wollend, arrogant statt demütig und bescheiden, schroff abweisend statt dialogbereit, rechthaberisch statt selbstkritisch, widersprüchlich statt folgerichtig, feindselig statt versöhnungsbereit, formalistisch statt inhaltlich, phrasendreschend statt konkret werdend und auf Details sich einlassend“
und rechthberisch statt rechtstreu … alles das ist nichts, worauf deutsche Ortsordinarien ein apostolisches Privileg hätten!
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#154   _zeitgeist   02:38:52 | Mittwoch, 10. Juni 2009
werte c.c.
Ich kann nachvollziehen, was Sie gesagt haben. Dennoch werde ich mich nicht im Detail dazu äußern. Diese, Ihre Aussagen stehen für mich nicht zur Diskussion.
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#153   Vineta   02:35:13 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Was einem schon zu denken gibt:
Wir schreiben inzwischen das Jahr 2009, aber noch immer kann man Bischöfe erleben, die ein Verhalten an den Tag legen wie manche Fürstbischöfe zur Zeit Mozarts: autoritär auftrumpfend statt überzeugen wollend, arrogant statt demütig und bescheiden, schroff abweisend statt dialogbereit, rechthaberisch statt selbstkritisch, widersprüchlich statt folgerichtig, feindselig statt versöhnungsbereit, formalistisch statt inhaltlich, phrasendreschend statt konkret werdend und auf Details sich einlassend.
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#152   clarissa colonia   02:23:59 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Werter zeitgeist,
Iustitia ist, bei Lichte besehen, eine höchst unbequeme Geliebte, die mißbräuchliche Einseitigkeit nicht wirklich duldet. Sie fordert nämlich, daß man sie gelten läßt in dem Maße, in welchem man sich auf sie einläßt: Fordert man sie für sich ein, fordert sie auch die Geltung gegen Dritte.
Man kann nicht andere zur Rechtstreue verpflichten wollen, wenn man sie selbst nicht aufbringt – und das gilt in gleichem Maße gegen die deutschen Ortsoberhirten wie gegen die Bruderschaftsoberen – das ist wie mit dem Wald und dem Echo aus ihm.
Wenn man sich nun des Rechts bedient – und das tut man auch, wenn man „Notstands-“ oder „Gewohnheitsrecht“ für sich reklamieren will, wird man dessen Geltung auch dort zulassen müssen, worauf kein Notstand Einfluß hat.
Und: Neben der unmittelbaren Evidenz und Geltung des Gesagten, ist auch dessen Analogie spontan einsichtig: Will man selbst und allein bestimmen, was nun kirchliche Tradition ist (gibt es eine kirchliche Tradition des Schismas?), dann wird man dies auch anderen zubilligen müssen; alternativ bliebe ja nur, sich der Autorität des Pontifex zu beugen, wie schwer es auch fiele – sei es nun in der Frage der Gesetzgebung und Rechtsauslegung, oder der Bestimmung dessen, was der kirchlichen Tradition entspricht.
Aber: Unabhängig vom Pontifex oder gar gegen ihn die alleinige Interpretationshoheit über Recht und Tradition einzufordern, ohne sie anderen gleichermaßen zuzugestehen – das funktioniert, zumindest in der Kirche Gottes, nicht!
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#151   pamino   02:08:08 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Veni, sancte Spiritus, riga quod est aridum
Mittwoch, 10. Juni 2009 00:53, Paulaner: circulus vitiosus, zu clarissa colonia: Die Wahrung des Glaubens, werter zeitgeist, und seine Wahrheit konkretisieren sich gerade in der Ausübung hoheitlichen kirchlichen Verwaltungshandelns im Rahmen des pflichtgemäßen Ermessens der Inhaber legitimer wie legaler Weihe- und Hirtengewalt.
Betriebsblindheit als Firmenphilosophie.
Weihegewalt ist Weihegewalt; entweder hat man sie oder man hat sie nicht. Es geht hier nicht um „Darf er weihen?“, sondern um „Kann er weihen?“ und – wenn man für solche Feinheiten die Zeit hat – „Soll er weihen?“ In der jetzigen Situation sind nicht Legalismen gefragt, sondern common sense, ein Gewissen und die Gnade Gottes.
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#150   _zeitgeist   01:39:15 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Werte C.C.,
die Gleichnisse stehen in keinem Zusammenhang mit meiner Aussage.
Im Fall von Lukas 18, 1-7 hätte ich erhofft, dass seine Exzellenz, Hw. Algermissen, der Bruderschaft nicht nur als Richter, sondern als Vater entgengentreten würde, der seinen verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-32) in die Arme schließt.
Was wollten Sie mir denn nun mitteilen?
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#149   clarissa colonia   01:17:22 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Niemals, werter zeitgeist,
hätte oder habe ich behauptet, das Verwaltungshandeln oder die Rechtsprechung der Kirche seien selbstzweckhaft.
(Wiewohl ich hierfür eher auf Lc 16,1-10 und für die Rechtsprechung eher auf Lc 18,1-5 verwiesen haben würde.)
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#148   _zeitgeist   01:14:17 | Mittwoch, 10. Juni 2009
sogar der wohlbeleibte, pantheistische Geheimrat hatte eine Überzeugung
Ich habe Spuren, um nicht zu sagen Nachrichten, von einer großen Masse Lüge, die im Finstern schleicht, von der Du noch keine Ahnung zu haben scheinst.
Glaube mir, unsere moralische und politische Welt ist mit unterirdischen Gängen, Kellern und Kloaken unterminiert, wie eine große Stadt zu sein pflegt, an deren Zusammenhang und ihrer Bewohner der Verhältnisse wohl niemand denkt und sinnt, nur wird es dem, der davon einige Kundschaft hat, viel begreiflicher, wenn da einmal der Erdboden einstürzt, dort einmal ein Rauch aus einer Kluft aufsteigt, und hier wunderbare Stimmen gehört werden.
Glaube mir, das Unterirdische geht so natürlich zu als das Überirdische, und wer bei Tage und unter freiem Himmel nicht Geister bannt, ruft sie um Mitternacht in keinem Gewölbe.“
„Die Freimaurerei macht durchaus einen statum in statu (einen Staat im Staate).
Wo sie einmal eingeführt ist, wird sie das Gouvernement zu beherrschen und unschädlich zu machen suchen.
Sie einzuführen, wo sie nicht war, ist niemals rätlich … Hier in Weimar brauchen wir sie eigentlich gar nicht, und für Jena halte ich sie … für gefährlich.“
(Goethe an Herzog Karl August am 31.12.1807.)
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#147   pamino   01:03:36 | Mittwoch, 10. Juni 2009
πάντα ῥεῖ
Dienstag, 9. Juni 2009 22:28, wahrerGlaube: Schmidberger tut mir leid
[…] eine sinnlose, geistige Diarrhoe (zu deutsch „dünnschiss“)
wahrerer Glaube:
Διάρροια diarrhœa Diarrhöe (zu deutsch „Durchfluß“).
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#146   _zeitgeist   01:02:09 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Dies setzt voraus, werte clarissa colonia
dass sich die Amts- und Würdenträger der katholischen Kirche der geistigen Würde Ihres Amtes bewusst sind.
Verwaltungshandeln darf i.d.S. nie Zweck-an-sich sein.
Matthäus 22, 15-22 :-S
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#145   Paulaner †   00:53:57 | Mittwoch, 10. Juni 2009
circulus vitiosus
clarissa colonia: Die Wahrung des Glaubens, werter zeitgeist,
und seine Wahrheit konkretisieren sich gerade in der Ausübung hoheitlichen kirchlichen Verwaltungshandelns im Rahmen des pflichtgemäßen Ermessens der Inhaber legitimer wie legaler Weihe- und Hirtengewalt.
Betriebsblindheit als Firmenphilosophie.
:-D
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#144   clarissa colonia   00:49:06 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Die Wahrung des Glaubens, werter zeitgeist,
und seine Wahrheit konkretisieren sich gerade in der Ausübung hoheitlichen kirchlichen Verwaltungshandelns im Rahmen des pflichtgemäßen Ermessens der Inhaber legitimer wie legaler Weihe- und Hirtengewalt.
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#143   pamino   00:44:14 | Mittwoch, 10. Juni 2009
de modo subjunctivo vel conjunctivo
Dienstag, 9. Juni 2009 21:40_zeitgeist: Es wird ja von Seiten der Amtskirche alles daran gesetzt, das Motu Proprio Summorum Pontificum zu desavouieren.
Art. 5, § 1. In paroeciis, ubi coetus fidelium traditioni liturgicae antecedenti adhaerentium continenter exsistit, parochus eorum petitiones ad celebrandam sanctam Missam iuxta ritum Missalis Romani anno 1962 editi, libenter suscipiat.
libenter suscipiat. Wirklich?
Nun, eher ein optativus als ein jussivus.
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#142   _zeitgeist   00:32:54 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@clarissa colonia
scholastische Spitzfindigkeiten (How many angels can dance on the head of a pin?) bringen uns nicht weiter.
Hier ist die Frage angemessen, inwieweit Verwaltungsermessen der Amtskirche den wahrhaften Glauben „umarmen“ darf.
Diese Frage ist eminent.
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#141   catholic   00:26:22 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Liebe Clarissa, mich interessiert, wann der Kirchenbann gegen Martin Luther aufgehoben worden ist.
Unter welchem Papst und zu welchem Anlass?
Ich habe es vergessen.
Danke für Ihre Mühe.
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#140   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:26:01 | Mittwoch, 10. Juni 2009
‘N Abend, Clarissa,
der hat aber eine versteinerte Miene… :-O Aber recht imposant.
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#139   _zeitgeist   00:24:43 | Mittwoch, 10. Juni 2009
und weiter:
„Es ist schade, dass Friedrich II. (von Preußen) seinen Eifer nicht so weit trieb, Großmeister aller deutschen oder wenigstens aller preußischen Logen zu werden: Seine Macht hätte einen beträchtlichen Zuwachs erhalten … und viele militärische Unternehmungen hätten einen ganz anderen Verlauf genommen, wenn er sich niemals mit den Häuptern dieser Verbindung überworfen hätte.“
(Mirabeau in „Historie de la monarchie prussien sous Frédéric le grand », 1788, Band 3)
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#138   clarissa colonia   00:19:35 | Mittwoch, 10. Juni 2009
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#137   pamino   00:10:32 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Leo XIII., wickerl und μίαν, ἁγίαν, καθολικὴν καὶ ἀποστολικὴν ἐκκλησίαν
Es ist so. Leo XIII. hat unter dem Einfluß des Oxford Movement eine Kommission eingesetzt, um die Sache genau zu prüfen.
Die Priester von Heinrich VIII. waren noch sacerdotes in æternum secundum ordinem Melchisedech.
In der kurzen Regierungszeit des jungen Thronfolgers Eduard VI. wurde in England der Weiheritus dahingehend geändert, daß die Opfererrolle des Priesters ausgeschlossen wurde. Von dem Zeitpunkt an gab es keine gültigen Weihen mehr.
Viel später wurde die Änderung rückgängig gemacht, aber inzwischen waren alle gültig geweihten Priester und Bischöfe ausgestorben. Die Apostolische Sukzession war damit unwiederbringlich abgebrochen.
Die Anglikaner ließen darauf von orthodoxen Bischöfen Priester weihen. Auch diese Weihen wurden aber von Rom für ungültig erklärt, allerdings nicht, weil der weihende Bischof keine Weihegewalt gehabt hätte, sondern wegen eines defectus intentionis: Er hatte in solchen Fällen nicht vorgehabt, einen katholischen Priester zu weihen.
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#136   _zeitgeist   00:09:18 | Mittwoch, 10. Juni 2009
fasci
Der Begriff Faschismus ist einerseits abgeleitet von lat. fasces für Rutenbündel, andererseits vom Begriff „Fasci di combattimento“ (Mussolini gründete diese 1919 aus unterschiedlichen Gruppierungen).
wikipedia
wo ist das Rutenbündel? www.freidenker.cc/…berté_ou_la_mort.jpg
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#135   solafide   23:39:43 | Dienstag, 9. Juni 2009
Gutpfad:
Gut, dass Sie immer so ex cathedra ganz neue Bibeltexte in die Welt setzen können. Toll, wie Sie wissen, was wir alles gefragt werden und was nicht!!! Aber immerhin verwenden Sie noch „“ um wirkliche Bibelstellen zu kennzeichnen. Welche Zeichen verwenden Sie für Zitate aus der Bagavadhgita?
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#134   clarissa colonia   23:38:36 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ich weiß, werter zeitgeist,
was Heinrich (früher einfach Heinz) Mussinghoff sogar als Kanonist für einen Unfug äußert und ich habe mich keineswegs gescheut, derartiges klar als Rechtsbeugung und Rechtsbruch zu benennen, weil ein Gutteil bischöflichen Verwaltungshandelns in Deutschland (über die Verhältnisse anderenorts bin ich nicht gleichermaßen informiert) nichts anderes darstellt.
Trotzdem würde Ihnen z.B. mein (hypothetischer) Rechtsbruch keinen Rechtsanspruch verleihen, ebenfalls das Recht brechen zu dürfen. Nur weil Zeugen meineidige Aussagen machen, ist Zeugen noch lange kein Meineid vor Gericht erlaubt; obwohl Menschen – manchmal sogar straffrei – Delikte begehen, gibt es keinen Rechtsanspruch darauf; und wenn Herr Zumwinkel (vel al.) dem Fiskus Steuern hinterzogen hat, berechtigt Sie das noch lange nicht, selbiges zu tun.
Dennoch räume ich Ihnen ohne Not gerne ein, daß Rechtsbruch schneller Schule macht als Rechtstreue, und daß der Rechtsbruch des einen den anderen leicht zu selbigem verführt.
Gleichwohl geht es in diesem und vergleichbaren Fällen um die grundsätzliche Frage, welchen Stellenwert man der Legalitätsverpflichtung zumißt – und daran gemessen schneiden beide Seiten – die „Infulierten“ ebenso wie die „Fraternisierten“ – doch eher erbärmlich ab.
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#133   gutpfad   23:34:27 | Dienstag, 9. Juni 2009
Zur Beherzigung
:(3
Du wirst nicht gefragt: Wartst Du Buddhist, warst Du Katholik, warst Du Lutheraner, warst Du Deutscher, warst Du Russe …usw.
Du wirst gefragt: „Wie hast Du gelebt? Wie hast Du geliebt. Mit wem hast Du geteilt.“
Ich war hungrig, und Du hast mir …
Ich war krank, und Du hast mich …
Ich war fremd und Du hast mich …
„Alles was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“
Jesus von Nazaret.
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#132   solafide   23:31:21 | Dienstag, 9. Juni 2009
Kann mir jemand erklären,
warum die Zahnputzkompetenzler (wie der gute Herr Lingen) Leerstühler heißen;-) Ihr Katholen habt so einen Vogel, es ist unfasslich…
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#131   _zeitgeist   23:26:58 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Paulaner
Unstrittig ist, dass das VII. entstand aus einer Eingebung Paul VI., der von sich sagte, im Traum (sic!) eine Eingebung erhalten zu haben, die Heilige Messe zu „erneuern“. Niemand wird leugnen, dass die Beschlüsse des VII, Liturgiereformen mehr als eine Liturgiereform als Resultat hatten.
Eine Ablehnung dieser Beschlüsse zieht eine Ablehnung der päpstlichen Unfehlbarkeit nach sich und führt die Gläubigen zu der Sedisvakanisten (Pater Lingen)?
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#130   Bodo11 †   23:21:48 | Dienstag, 9. Juni 2009
Was manchen blüht…
Dein Leben
ist zum Blühen berufen.
Nimm Deine Berufung an
und lebe sie.
Manche sind zur Krankheit,zur Armut berufen.
Was blüht für die ?
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#129   gutpfad   23:17:13 | Dienstag, 9. Juni 2009
Dein Leben
:(3
Dein Leben
ist zum Blühen berufen.
Nimm Deine Berufung an
und lebe sie.
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#128   Bodo11 †   23:09:34 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ich liebe doch alle oder:seid umschlungen Millionen
www.youtube.com/watch?v=ACjHB9GZN18
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#127   Accusator   23:09:14 | Dienstag, 9. Juni 2009
Dieter Großwildjäger
Elija.huber hat heute mehrfach selbst seine Rolle durchbrochen.
Eine Staatsanwaltschaft schließt eine Seite nicht wegen eines fakes!
Wie funktioniert der neue Kühlschrank?
Was sollen die Verunglimpfungen von Galatea? Da kommen bei Ihnen recht viele Gesetzesverstöße zusammen, vielleicht haben Sie ja Glück und kommen mit dem Fake in eine Haft-Zelle…ohne Wanne;)
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#126   Paulaner †   23:05:45 | Dienstag, 9. Juni 2009
Die Liturgie der „Konservativen“ ist doch nicht der Stein des Anstoßes,
_zeitgeist: Dann schauen Sie mal,
Zur Erinnerung, nicht nur die Bruderschaft FSSPX sondern auch -beispielhaft- das Institut St. Philipp Neri zelebriert die sog. „Alte Messe“, das ist es ja, was am meisten ärgert.
sondern einige „rechtliche“ Fragen, die der RKK an die Substanz gehen.
Handkommunion, Rücken zu den Gläubigen uva. sind nur Vorwände.
Es geht um die Anerkennung des 2. Vatikanischen Konzils und um die Anerkennung der Autorität des Papstes. Was das Konzil betrifft, hakt es besonders mit der Religionsfreiheit und mit der Judenmission. In diesen beiden Punkten ist kein Kompromiss weit und breit in Sicht und so wird weiter um liturgische „Kleinigkeiten“ in Scheingefechten gezankt, mit denen beim Publikum Punkte geholt werden können.
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#125   DJM †   22:51:06 | Dienstag, 9. Juni 2009
Ja stimmt
Moderne passt da nicht rein. Renaissance, Barock, Klassik und Romantik. Das reicht.
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#124   gutpfad   22:50:46 | Dienstag, 9. Juni 2009
Zur Meditation
:(3
Wer die Liebe
als seine Berufung
erkannt hat,
lädt andere ein.
die Liebe
zu entdecken,
die unsere Berufung
entfaltet.
sagt der Mönch
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#123   _zeitgeist   22:50:30 | Dienstag, 9. Juni 2009
Dann schauen Sie mal,
was seine Hw. Exzellenz Mussinghoff zu dem Thema äußert.
Darf ich fragen, welchem Bistum Sie angehören?
Zur Erinnerung, nicht nur die Bruderschaft FSSPX sondern auch -beispielhaft- das Institut St. Philipp Neri zelebriert die sog. „Alte Messe“, das ist es ja, was am meisten ärgert. Sobald es auf die Tradition der kath. Krche zu sprechen kommt, engt sich der Kreis auf die Üblichen Verdächtigen ein. (FSSPX)
Solange es das Druckmittel der Kirchensteuerpfründe gibt, lässt man die Tradition am langen Arm verhungern. Das nenne ich desavouieren. Offene Insubordination werden Sie nur in theologischen Fragen finden, da ist es ja zeitgemäß, denn Dogma ist uncool.
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#122   Absal †   22:47:50 | Dienstag, 9. Juni 2009
Moderne???????
Igittigittt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#121   pamino   22:46:32 | Dienstag, 9. Juni 2009
Amiens, frz. Pendant zu Fulda
Der Bischof behauptet, er könne der Piusbruderschaft keine Kirche zur Verfügung stellen, weil sie keinen kirchenrechtlichen Status habe. Warum durften dann vor einigen Jahren die Anglikaner, die nach Aussage von Papst Leo XIII. nicht einmal ein Priestertum haben, im Dom von Fulda zelebrieren?
Genau das gleiche ist im vergangenen Winter in Amiens passiert. Die Piusbruderschaft, dem ihr Mietvertrag für die nunmehr dem Staat angehörenden früheren geräumigen Kapelle des Klosters der Schwestern vom Guten Hirten gekündigt worden war, angeblich weil man aus ihr eine Kita machen wollte, bat den Bischof, ihnen eine der vielen leerstehenden Kirchen der Stadt zum Gebrauch zu überlassen. Die Bitte wurde mit genau derselben Begründung wie oben abgeschlagen, obwohl es ebenfalls in Amiens den Anglikanern erlaubt worden war, im Dom zu zelebrieren.
Die Pius-Gemeinde von Amiens hat den ganzen Winter hindurch und bei jedem Wetter auf dem Vorplatz des Domes oder einer anderen Kirche der Innenstadt ein Sonntagshochamt zelebriert, mit Ausnahme eines Sonntags, wo der Platz mit Glatteis bedeckt war und der Dompfarrer auf eigene Verantwortung den Gebrauch einer Seitenkapelle des Domes erlaubte.
Die Gemeinde, die ich aus der Zeit kenne, wo sie noch in der Kapelle des früheren Klosters beheimatet war, ist absolut frei von Fanatismus und besitzt eine gute Männerschola, eine gute Frauenschola und einen guten gemischten Chor mit einem Repertoire aus Renaissance, Barock, Klassik, Romantik und Moderne.
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#119   Bodo11 †   22:40:36 | Dienstag, 9. Juni 2009
fINALE eRKENNTNIS
Religion ist was anderes als Theologie.
:-S :-S :-S
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#118   derLeser   22:38:34 | Dienstag, 9. Juni 2009
schmidberger vs algermissen
www.youtube.com/watch?v=NAcdsEtcdDc
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#117   Parmenas   22:35:24 | Dienstag, 9. Juni 2009
Und so gibt jedes gute Lehren
12. Und so gibt jedes gute Lehren,
wenn du nur suchst, wies billig ist,
das Lob des Höchsten zu vermehren,
nicht aber weltgesinnet bist.
Merke das eine,
was ich itzt meine
ist nützlich satt:
Blumen verderben,
drum lerne sterben,
wohl dem, der dieses wohl studieret hat.
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#116   Bodo11 †   22:32:35 | Dienstag, 9. Juni 2009
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#115   gutpfad   22:32:21 | Dienstag, 9. Juni 2009
Zur Meditation
:(3
Je dunkler
es um uns wird,
desto mehr
müssen wir
das Herz
öffnen
für das Licht
von oben.
Edith Stein
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#114   Parmenas   22:30:53 | Dienstag, 9. Juni 2009
So, Mensche, bist du auch beschaffen
10. So, Mensche, bist du auch beschaffen,
dein Herz will ohne Einfalt sein,
du willst allzeit der Welt nachaffen,
was sie verdammt, das nimmst du ein.
Allein bedenke,
wie sehr es kränke
den, der dich liebt,
daß er muß sehen
dich schnell vergehen,
weil keinen guten Gruch dein Leben gibt.
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#113   wahrerGlaube   22:28:41 | Dienstag, 9. Juni 2009
Schmidberger tut mir leid
Der deutsche Sektenführer Schmidberger kann einem Leid tun. Er scheint wirklich schon sehr desorientiert zu sein… und scheint irgendwelche Stimmen aus der Unterwelt zu hören, sonst würde er nicht solch eine sinnlose, geistige Diarrhoe (zu deutsch „dünnschiss“) von sich geben.
Das Schmidberger von Kirche und Theologie keine Ahnung hat, zeigt dieser verblendete Artikel. Dann greift er zusätzlich Bischof Algermissen im Bezug auf die Gemeinschaft Diener Jesu und Mariens an. Schmidberger hat doch keine Ahnung was da alles gelaufen ist, wie sich der damalige Obere aufgeführt hat. Kein Mensch würde dieser Piussekte freiwillig eine Kirche zur Verfügung stellen… diese müsste man danach wieder neu einweihen… bei den bigotten Handlungen die von den holocaustleugnenden scheinheiligen „Hampelmännern des Satans“ durchgeführt werden. Man kann nur für die Seele des Gurus Schmidberger beten, dass wenn er eines Tages vor dem Throne Gottes steht,(kann ich mehr lange dauern bei dieser gesundheitlicher u geistiger Verfassung) wenigsten noch ins Fegfeuer darf und nicht in die Hölle.
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#112   Großwildjäger   22:27:39 | Dienstag, 9. Juni 2009
Werte Galatea,
wer sich mit Sockenpuppenfieber lächerlich macht, sollte sich lieber mal bedeckt halten.
Und was, wie und wen ich jage – dass können Sie ruhig mir überlassen…
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#111   derLeser   22:27:34 | Dienstag, 9. Juni 2009
Russen sind fein Bodo
mit Majonaise auf getoastetem Weissbrot :)3
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#110   clarissa colonia   22:26:23 | Dienstag, 9. Juni 2009
Soweit mir bekannt, werter zeitgeist,
hat der Bischof von Fulda dem motu proprio schnell und durch Beauftragung zweier kompetenter Priester für eine regelmäßige Feier der Hl. Messe im außerordentlichen Ritus entsprochen.
Aber, wenn zu der so überaus wichtigen Gärtnereieinsegnungfeier immerhin die überwältigende Anzahl von doch 130 Mitfeiernden aus dem ganzen Fuldaer Land zusammenströmen, kann anderenorts wohl kaum von einem coetus fidelium continenter exsistens ausgegangen werden.
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#109   Parmenas   22:25:44 | Dienstag, 9. Juni 2009
Die Tulipan zeigt ihre Farben
9. Die Tulipan zeigt ihre Farben
komm, Mensch, bespiegle dich in mir;
ich habe zwar, was andre darben
doch stell ich meine Art auch für:
In wenig Jahren
muß ich erfahren,
wie nichts besteht,
wie alles Prangen
so bald vergangen
und wie von schöner Pracht nichts Süßes geht.
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#108   Bodo11 †   22:22:50 | Dienstag, 9. Juni 2009
Gerhard Polt – Alles über den Russen
www.youtube.com/watch?v=mrhnfZF4DpM&…
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#107   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:15:16 | Dienstag, 9. Juni 2009
MIETLINGE
Schade und traurig:
* Viele Bischöfe haben mehr Angst vor den Medien als vor Gottes Gericht!
* Viele Bischöfe haben weniger Angst vor dem Teufel als vor mutigen rechtgläubigen Priestern und Laien!
* Viele Bischöfe sind eher bereit, mit Häretikern einen Dialog zu führen als mit Mitgliedern der Piusbruderschaft (und mit Mitgliedern der Petrusbruderschaft und anderer total lehramtstreuen Gemeinschaften)!
* Viele Bischöfe wachen nicht mehr über die Glaubenslehre, sondern darüber, dass „zu katholische“ Priester nur ja keinen größeren Einfluss bekommen. (Man kann sie ja z.B.in Altenheime oder Taubstummenheime abschieben…)
* Viele Bischöfe sagen lieber 100 mal ein klares Jein als einmal ein klares Ja oder Nein.
* Viele Bischöfe hätscheln und pflegen und vermehren die Gremien und Kommissionen, während die Schäfchen sich verlaufen und ihre Zahl immer geringer wird.
* Viele Bischöfe reden von Aufbruch, wo schon längst verheerende Abbrucharbeiten im Gang sind.
* Viele Bischöfe tolerieren alles, nur nicht die volle, ungeschminkte Wahrheit.
* Viele Bischöfe schreiben lieber schöngeistige Texte, als zwei Worte („pro multis“) korrekt in die Landessprache zu übersetzen. (Ein großes Lob aber denen, die es getan haben, z.B. den ungarischen Bischöfen!)
* Viele Bischöfe machen lieber einen „salto mortale“, als zuzugeben, dass Hand- u.Stehkommunion Fehlentwicklungen waren.
Usw…
Alle Hochachtung aber vor den treuen, mutigen, glaubensstarken Bischöfen, die es ja auch gibt!
BETEN WIR F.D.BISCHÖFE!!…
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#106   Bodo11 †   22:15:04 | Dienstag, 9. Juni 2009
Medien-Stasi in den Kirchen
Wenn der Kerner sagt im Gottesdienst der Bruderschaft seien plötzlich auffällig viele mit kahlem Kopf gesehen worden,dann heisst das doch nur Eines:
Entweder er war selber dort oder seine Spitzel sitzen drin als Katholiken verkleidet.
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#104   Bodo11 †   22:09:47 | Dienstag, 9. Juni 2009
Lächerlichkeit kennt keine Grenzen
Die Welt die ist ein Narrenschiff und wer das nicht versteht,der hat hier nicht gelebt.
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#103   biomilch   22:07:14 | Dienstag, 9. Juni 2009
Diese Filme unbedingt ansehen verstehen
:-O KLICKEN …holocaustdenialvideos.com/…uchenwald/index.html :-O
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#102   Galatea   22:02:14 | Dienstag, 9. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Großwildjäger,
seiens ehrlich.
Außer in die Wanne jagen Sie hier niemanden.
Welche langweiliger ist als Sr. Faustinas Barmherzigkeitsrosenkranz, falls es genehm ist, einmal ein sachliches Argument zu schreiben.
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#101   Großwildjäger   21:58:49 | Dienstag, 9. Juni 2009
Die Jagd ist eröffnet!
Wir jagen Elijahu in den nächsten Darkroom…
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#100   Bodo11 †   21:56:45 | Dienstag, 9. Juni 2009
…sagt der Mönch
Der Mönch sollte mal mit dem Bischof reden.
Da kann er nen Eisberg schmelzen bevor die Titanik sinkt.
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Es wurden 13 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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