Warum das Konzil schwieg + Kalter Krieger gegen die katholische Tradition + Bereicherung der ganzen Kirche + Auch in Wien abgeblitzt + Sportliche Vergangenheit
Warum das Konzil schwieg
Italien. Zwischen dem Vatikan und der Sowjetunion gab es in den 60er Jahren
ein geheimes Abkommen. Das berichtet der italienische Journalist Giacomo Galeazzi in der Turiner Tageszeitung
‘La Stampa’. Der Journalist verfaßte eine Rezension zu einer jüngst erschienenen Biographie von Paul
VI. († 1978) von Andrea Tornielli. Galeazzi beschreibt das Abkommen inhaltlich nicht genauer. Es wurde
von Kurienkardinal Eugène Tisserant († 1972) im Jahr 1962 ausgehandelt . Paul VI. habe sich daran gehalten.
Das beweist eine Bemerkung des Papstes vom 15. November 1965. In einem Text, in dem er von den „Bedingungen
für das Konzil“ schreibt, fügte er hinzu: „Den Kommunismus nicht erwähnen (1962)“.
Kalter Krieger
gegen die katholische Tradition
Deutschland. Priesterweihen der Piusbruderschaft sind ein Verstoß gegen
das Kirchenrecht. Das sagte der – vom Glauben abgefallene – Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der
deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, vor dem ‘Deutschlandfunk’. Er verdammte die Priesterweihen
als „Verstoß gegen die Rechte des Bischofs von Regensburg,“ und, „Affront gegen die Einheit der Kirche“.
Der Erzbischof hofft, daß der Vatikan gegen die Piusbruderschaft eine „klare Antwort“ spreche. Die Diskussion
innerhalb der Kirche verunsichere viele Menschen.
Bereicherung der ganzen Kirche
Deutschland. Der Abt
des altgläubigen Trappistenklosters Mariawald, Dom Josef Vollberg, sieht die Rückkehr seines Klosters
zur Alten Messe als Bereicherung für die ganze Kirche. Das sagte er im Gespräch mit der Schweizer Nachrichtenagentur
‘Kipa’. Die Rückkehr sei kein Protest gegen die nachkonziliaren Reformen. Auch die Konzilsväter hätten
im Alten Ritus zelebriert. Es gehe darum, in der Vielfalt der Riten den liturgischen Reichtum zu entdecken.
Die Kirche habe diesen Reichtum über viele Jahrhunderte bis in die 70er des letzten Jahrhunderts gepflegt.
Auch in Wien abgeblitzt
Österreich. Die „Wiener Linien“ akzeptieren keine gottlose Werbekampagne auf
öffentlichen Verkehrsmitteln. Ab Fronleichnam wollten Gottlose für zwei Buslinien die peinliche Werbeaufschriften:
„Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott. Werte sind menschlich. Es liegt
an uns.“ Doch am Dienstag erklärte ein Sprecher, daß die ‘Wiener Linien’ grundsätzlich keine Werbung
für politische Parteien und religiöse Gemeinschaften zuließen. Dieser Grundsatz gelte auch für gottlose
Gruppen.
Sportliche Vergangenheit
„Ich habe gerne Fußball gespielt, in Verteidigung und Sturm. Habe
leichtathletischen Fünfkampf gemacht und sehr gern Tischtennis gespielt. Als Professor hier an der Universität
habe ich noch Hallenfußball gespielt, aber das wurde immer weniger, und jetzt bleibt nur noch Schwimmen
in den Ferien.“
Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, im Gespräch mit dem ‘Südwestrundfunk’.
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36 Lesermeinungen
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Natürlich gibt es treffliche Argumente gegen die Handkommunion Prof Rempremmerding: LIEBER EIN UMZÜGERL
IM GARTEN daß ein Teil der Hostien – sofern sie überhaupt gültig konsekriert waren – ohnehin im Straßendreck
oder im Hosensack für die nächste schwarze Messe landet. wenn sich so ein Priesterlein schon einbildet,
weißgottwas BESSERES als ein Gläubiger zu sein, der die Kommunion empfängt. Aber dann darf er logischerweise
so einem minderwertigen „Kretin“ die Kommunion auch nicht „geben“, der womöglich sonst nichts damit anstellt
als die Hostie zu verkrümeln. Könnte ja auch „in den Dritten“ oder in den schlecht geputzen Zähnen
ein Krümel verloren gehen oder in einer Falte der Speiseröhre … Wie soll ich einem Theologen mit Logik
und Anatomie kommen?
LIEBER EIN UMZÜGERL IM GARTEN… BEI DEM UNSER HERR JESUS CHRISTUS UNTER DER BROTSGESTALT WAHRHAFT, WIRKLICH,
UND WESENHAFT GEGENWÄRTIG IST ALS GOTT UND MENSCH, MIT LEIB UND SEELE, als eine noch so farbenprächtige
Prozession, bei der vielleicht ein Häretiker wie Herr ZOLLITSCH eine Monstranz trägt, bei der ich nicht
sicher sein kann, ob ich nicht vielleicht vor einem unkonsekrierten Konzilskrümel meine Knie beuge und
mich damit der Idolatrie schuldig mache. Wie sagte schon vor Jahren sinngemäß Bischof Weber von Graz
bei seinem Umzug: „Wir tragen das Brot durch unsere Stadt, um an die Solidarität mit den Hungernden der
Welt erinnert zu werden.“ So einen Brotumzug mache ich jeden Morgen, wenn ich um meine Semmeln gehe. Im
übrigen ist es sinnlos, das SANCTISSIMUM mit großem Aufwand in einer kostbaren Monstranz in velumverhüllten
Priesterhänden herumzutragen, wenn vorher bei der zweitvatikanischen „Eucharistiefeier“ jeder Hiasl
sich mit seinen Pratzen an dem allerheiligsten Sakrament vergreifen konnte, und man davon ausgehen muß,
daß ein Teil der Hostien – sofern sie überhaupt gültig konsekriert waren – ohnehin im Straßendreck
oder im Hosensack für die nächste schwarze Messe landet.
Verunsicherung Der Erzbischof hofft, daß der Vatikan gegen die Piusbruderschaft eine „klare Antwort“
spreche. Die Diskussion innerhalb der Kirche verunsichere viele Menschen. Vor allen Dingen verunsichert
es die Alt- bzw Linksliberalen und Rotary-Brüder
Die Universalität ist eine Falle, sie würgt alles ab. Die Gegner der Kirche haben es leicht, sie lassen
unsere Theologen regelmäßig auflaufen auf ihre eigenen Forderungen, von Judenmission bis „gehet hin
und lehret“. Und dann lassen sie sie zappeln am langen Ast. Und was machen unsere Idioten? Sie geben den
Gegnern auch noch die Schuld am „Unverständnis“ und drohen ihnen mit der Hölle. Als ob sie Kinder wären. Was für ein verfluchter Fälscher-Schreiberling hat die Priesterkaste und die Kirche in diese Falle
getrieben?
Schalom – Diabolus wartet! Es ist Berggeistzeit, Sie müssen Ihre Satanstruppe zusammen rufen. Klingeln
Sie auch einmal in Fulda, Trier oder Freiburg an, dort finden Sie auch Anhänger!
Wie vielen (geweihten) Bischöfen ist denn damals nichts eingevallen? Prof Rempremmerding: Ein Pastoralkonzil…
…dem zur wichtigsten Gefahr des 20. Jahrhunderts nichts einviel, sich aber dafür in endlosem Blabla
selbst zu Seifenoper machte, richtet sich selbst.
„Konzilssekte“, treffende Bezeichnung der Lefebvre- Gurus und ihres Anhangs? Der Freistaat Bayern bekennt
sich zum katholischen Glauben mit über viertausend farbenprächtigen traditionsreichen Fronleichnamsprozessionen.
Die größte davon ist in der barocken Bischofsstadt Bamberg (5 km lang). Auch bei den Pius-Brüdern wird
es ein Umzügerl durch den Garten geben. Laudetur Jesus Christus :(3
Ein Pastoralkonzil… …dem zur wichtigsten Gefahr des 20. Jahrhunderts nichts einviel, sich aber dafür
in endlosem Blabla selbst zu Seifenoper machte, richtet sich selbst. Eine Neuauflage der Räubersynode
von Pistoia war das, sonst nichts.Interessant sind die Entschuldigungen, die von unseren „Gutmenschen“
à la Paulaner hier platziert worden sind. Dieselben zerreißen sich nämlich nach 70 Jahren noch ständig
ihr Maul, weil die Kirche gegen den NS angeblich zu wenig getan und gesagt habe. Würde jemand hier entschuldigende
Argumente anführen, wäre er natürlich sofort unter Generalverdacht der Wiederbetätigung oder gar Leugnung
des heute einzigen heilsnotwendigen Glaubensdogmas, nämlich des HOLOCAUST!
Die Beschränkung der „Fragestellungen“ erzwingt eine tendenziöse Betrachtung. Romulus: @ Pontifikat
Pauls VI. An diesem Pontifikat sind lediglich zwei Fragen interessant: Das Pontifikat Pauls VI. und das
Konzil war natürlich wesentlich vielschichtiger als Sie Fanatiker das jetzt erzwingen möchten. Zusätzlich
sind die äußeren Umstände und die handelnden Personen ein wichtiger Faktor.
schwimmen im Freien wer so fett ist von den vielen Pfründen traut sich wahrlih nicht mehr ins öffentliche
Schwimmbad! Es ist zu prüfen ob der l hmann nicht wg. Erregung öffentl. Ärgernisses (entstanden durch
sein schwimmen im Freien!) belangt werden kann! Seine restliche „sportliche Vergangenheit“ hat offensichtlich
nichts mit einer Sturmspitze in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi zu tun. Hier ist er nichtmals als
Abwehrspieler gg. die im glauben irrenden zu gebrauchen! Den klerikalen Fünfkampf hat er jedenfalls eindeutig
verloren – die B-Note ist ebenfalls, wg. Haltungsfehler, grottenshlecht.
@ Pontifikat Pauls VI. An diesem Pontifikat sind lediglich zwei Fragen interessant: 1. Wie groß war der
Einfluß der gottlosen Kommunisten und der Freimaurer auf Entscheidungen tatsächlich? 2. Ist in dem Pontifikat
Pauls VI. die Grundlage für die gegenwärtige Homosexualisierung des Klerus zu sehen?
Den Kommunismus nicht erwähnen (1962) Das war taktisch intelligent (=schlau), solange er noch so stark
war, dass er nicht gekippt werden konnte. Es ist dumm, die Kräfte gegen einen übermächtigen Gegner
zu verschwenden, nur um der show willen oder „weil es Gott gefällt“. Und jetzt kommt mir nicht mit den
Frühchristen-Märtyrern! Ein Bekenntnis ist was anderes als eine Beschuldigung.
#24 hildegardfan 11:24:12 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Navon: Ich wünschte Du hättest recht! Ja, das wünsche ich mir auch… Aber geben wir den Leuten
noch ein paar Jahrhunderte!!!! Manch einer merkt halt nicht so schnell. Also, glauben wir weiter unverbrüchlich
an das gute im Menschen. Bis 20 Uhr, da kommen die Nachrichten, dann ist wieder Essig mit dem guten im
Menschen!
#21 hildegardfan 10:32:37 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Navon: Ne, leider trügt der Schein: Ein paar Krakeler machen Radau für ganz, ganz viele!!!!!! Und
die sind, da gebe ich Dir Recht, echt das letzte was Intoleranz, Aggressivität und Menschenverachtendes
Verhalten angeht. Nur, die sind eben nicht Christlich!!! Das wollen die einem nur nicht glauben…
@ Hildegardfan: Wenn es nur das Verhalten Einzelner wäre, wäre ich gerne bereit, Dir zuzustimmen. Nur
braucht man sich nur mal hier im Forum umzusehen, dass es eben nicht nur Einzelne sind sondern offensichtlich
ein bei Katholiken weitverbreitete Verhaltensweise. Da bist Du eher eine löbliche Ausnahme.
#17 hildegardfan 10:06:19 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Navon: In erster Linie wäre ich froh, wenn Sie versuchen würden eine etwas differenziertere Betrachtungsweise
an den Tag zu legen. Katholik ist nicht gleich Katholik, das sollten Sie gerade auf dieser Seite schon
bemerkt haben. Es kommt leider oft genug vor, das Christen, nicht nur Katholiken, als Abergläubige Spinner
und ähnliches bezeichnet werden. Das ist für einen Christen auch nicht gerade Schmeichelhaft. Und nicht
jeder Katholik und schon gar nicht jeder Christ beleidigt, bepöbelt und beschimpft andere Konfessionen.
Wenn der Christliche Glaube für Sie ein Aberglaube ist, dann dürfen Sie das gerne als Ihre Weltanschauung
definieren, damit habe ich keinerlei Probleme, andere wahrscheinlich auch nicht. Aber einem Vorzuwerfen,
es wäre ein Aberglaube und alle Katholiken würden andere Religionen schlecht reden, wird einem Großteil
der Katholiken wie auch der Christen nicht gerecht und spiegelt das tatsächliche Bild nicht wieder. Eine
ganze Gruppe nach dem Verhalten einzelner abzuqualifizieren sollte sich eigentlich durch den gesunden
Menschenverstand verbieten, über den auch Atheisten verfügen sollten.
@ Hildegardfan: Nun bezeichnet ja niemand Gläubige als pervers, so wie viele Gläubige das über die
Homosexuellen tun, also ist dieser Vergleich schonmal unsinnig. Und einen Aberglauben auch so zu bezeichnen
ist doch keine Diffarmierung – das machen Katholiken doch mit den Aberglauben anderer Menschen auch! Oder
wollen die Katholiken etwa damit die anderen Menschen, die was anderes glauben, diffarmieren??? Für einen
Atheisten ist jeder Aberglauben gleich, wieso sollte man es also nicht so nennen? Darin liegt doch keine
Diffarmierung sondern und die atheistische Betrachtungsweise der Religionen.
#13 hildegardfan 09:53:31 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Navon: Ich bin z.B. Christ, lasse anderen durchaus Ihren Glauben, möchte in meinem nicht diskreditiert
werden, beschimpfe aber auch nicht andere. Homosexuelle wollen nicht als Pervers und ähnliches bezeichnet
werden, was Ihr gutes Recht ist. Das gleiche Recht gilt aber auch für Christen. Oder sollte zumindest
gelten…
@ hildegardfan Aus welchen Gründen sollte man den katholischen Aberglauben nicht als solches bezeichnen
dürfen? Was sollte daran unfair sein? Katholische Kultisten bezeichnen die Aberglauben anderer Kultisten
doch (zu recht) auch als Aberglauben, übersehen dabei nur, das ihr eigener „Gott“ um keinen Deut besser
oder realer ist als der „Gott“ anderer Kultisten.
#11 hildegardfan 09:42:10 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ stimme der vernunft: Den Christlichen Glauben als Aberglauben zu bezeichnen ist den wirklich Gläubigen
gegenüber nicht fair. Sie möchten ja auch nicht ständig als „Homopervers“ tituliert werden. Ich finde
jedoch Ihren Gedankengang interessant. Die einen wollen nicht, das man Kreuze aufhängt, die anderen nicht,
das Menschen Ihre Homosexualität ausleben. Beide wollen für sich Toleranz. Tip: Wenn man den anderen
machen läßt, könnte das auch klappen! Und was hier einige vergessen: Man möchte auf den Bussen keinerlei
religiöse oder Politische Werbung! Also keine Werbung von Atheisten, stimmt, aber auch keine von den
Christen! Selektives Lesen hilft nicht immer…
@StimmeausdemSumpf Ach Stimme, Ihr Geplärre kennen wir doch schon zu Genüge. Sie sind offenbar durch
Ihre Homoperversion so im Hass gefangen, daß Sie hier ständig auf den Gefühlen gläubiger Menschen
herumtreten müssen. Wer spricht denn hier von Christenverfolgung? Und überhaupt „Geflenne“…? Ich habe
immer nur das weinerliche Getue der Homoperversen vor Augen, wenn es wieder einmal jemand gewagt hat,
Kritik an Ihnen zu äussern. Wenn Sie wirklich nichts anderes können, als hier die Wahrheit Gottes als
Aberglauben zu bezeichnen, wäre es nett, wenn Sie sich in eines Ihrer Perversenforen zurückziehen würden!
@Navon Na das Geflenne der Christen kennen wir doch schon. Wenn sie zum beispiel nicht überall ihre Kreuze
aufhängen dürfen. Dann greinen sie von Christenverfolgung, nur weil sie nicht überall Werbung für
ihren Aberglauben machen dürfen.
#8 hildegardfan 09:20:22 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Was ist daran… so verwunderlich oder seltsam, das Kardinal Lehmann viel Sport gemacht hat?!? Ich möchte
mal lieber nicht wissen, welche Adonis-gleiche Gestalten sich hinter der hiesigen Redaktion verbergen…
@Fragender Fragender: @Suki die Welt ist doch soooo einfach, wenn man sie mit den Augen der Fundis betrachtet:
wir-super, alleandern-igittigittigittt Das ist eine ganz fatale Einstellung dieses: „Wir sind die einzigen
weltweit, die den wahren Glauben besitzen, alle anderen liegen völlig falsch und sind pure Ketzer!“ oder,
um es mit den Worten der Transaktionsanalyse auszudrücken: „Ich bin OK, du bist nicht OK!“ Was das für
die einzelnen Persönlichkeiten bedeutet lässt sich bei HARRIS hier www.springerlink.com/…ent/t515614978617410/
oder in der Zusammenfassung hier www.ibl.uni-stuttgart.de/…nsaktionsanalyse.pdf nachlesen. Da wird einem
das Verhalten der „Altgläubigen“ gleich viel transparenter.
@resini Priesteramtskandidaten der Piusbruderschaft, der Petrusbruderschaft sowie der Legionäre Christi
haben einen grossen Stundenplan in Sachen Sport. Sport gehört zum Programm, da ein träger Körper einen
trägen Geist beheimatet !
sportlicher Kardinal Die sportliche Tätigkeit von Kardinal Lehmann wird hier wohl ins Lächerliche gezogen.
Warum soll er nicht Sport getrieben haben? Im Gegensatz zu den Piusbischöfen, die kaum richtig aufrecht
gehen können.
Lehmann – kaum vorstellbar „Ich habe gerne Fußball gespielt, in Verteidigung und Sturm. Habe leichtathletischen
Fünfkampf gemacht und sehr gern Tischtennis gespielt. Als Professor hier an der Universität habe ich
noch Hallenfußball gespielt, aber das wurde immer weniger, und jetzt bleibt nur noch Schwimmen in den
Ferien.“ Kaum vorstellbar, dass sich der Herr Kardinal mal so intensiv im sportlichen Rahmen betätigt
haben soll.
@Suki aber nein- welch ein fataler Irrtum: die Nazi-Verherrlicher und Antisemiten hier sind doch „die
Guten“ und die taliban „die Bösen“(wie übrigens auch alle Protestanten, Liberalen, Homosexuellen, Atheisten,
selbstbewußte Frauen, 68er, jene die gerne Sex machen sowie jene, die eine andere Zahnpaste verwenden
als der Möchtegern-Pater Lingen) die Welt ist doch soooo einfach, wenn man sie mit den Augen der Fundis
betrachtet: wir-super, alleandern-igittigittigittt
Mal sehen was für ein Geheule von seiten der Christen es geben wird, wenn ihre lächerliche Werbung mal
nicht überall gestattet ist. Dann ist das natürlich gleich Christenverfolgung und ganz ganz schlimm
und was total anderes als die Buskampagne der Atheisten…
Kalter Krieger… Terrorismus Parallelen: dort AlQaida hier Piusbruderschaft dort Osama Bin Laden hier
Osama Williamson Feindbilder: dort die Westliche Welt hier der katholische Glauben und die Juden Waffen:
dort Selbstmordattentäter hier die Hetzseite Kreuz.net