Der Augenblick, als sich ein ehemaliger Jerusalemer Oberrabbiner während eines antikirchlichen Anfalls unsterblich blamierte, ist im Vatikan noch lange nicht vergessen.
Madonna neben dem Sanz’Ufficio, die im Volksmund „Madonna delle Bombe“ heißt
(kreuz.net) Am 1. März 1944 traf eine Bombe der Alliierten hinter die Mauern des Areals der heutigen
Glaubenskongregation. Daran erinnerte der deutsche Journalist Paul Badde am 9. Juni in der deutschen Tageszeitung
‘Die Welt’.
Die Bombe richtete fast keinen Schaden an. Sie verschonte auch eine jüdische Familie, die
sich in dem Gebäude aufhielt.
Die Familie hatte auf Geheiß von Papst Pius XII. († 1958) hinter den
Mauern Zuflucht gefunden.
Heute findet sich an dem Ort ein Marienbild, das im Volksmund auch „Madonna
delle Bombe“ heißt.
Niemand kennt die genaue Zahl der Personen, die in diesem Gebäude Unterschlupf
fanden.
Badde zitiert den
Pius XII.-Fachmann und Jesuiten, Pater Peter Gumpel. Der Geistliche erklärt, daß „mit Sicherheit“ über
4.000 Juden alleine in Rom durch die Initiativen des Papstes gerettet.
Der jüdische Shoah-Historiker,
Sir Martin Gilbert (72), geht für jenen Zeitraum von „wenigstens 100.000“ Personen aus, die durch Pius
XII. vom sicheren Tod verschont wurden.
Die ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir († 1974)
sprach schon vor Jahrzehnten von vielen Tausenden Juden, die Pius XII. ihr Überleben zu verdanken hätten.
Vor einigen Monaten erinnerte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone an den Beitrag
des deutschen Physikers Albert Einstein († 1955) für das ‘Time’-Magazin im Jahr 1940. Darin erklärt
Einstein:
„Nur die Kirche hat gewagt, sich der Kampagne Hitlers, die Wahrheit zu unterdrücken, zu widersetzen.
Nur die Kirche hat die Kraft und den Mut bewiesen, sich auf die Seite der intellektuellen Wahrheit und
moralischen Freiheit zu stellen.“
Kardinal Bertone zitierte auch den deutschen Ankläger bei den Nürnberger
Prozessen, Robert Kempner († 1993), mit den Worten:
„Jede Form von propagandistischer Stellungnahme der
Kirche gegen die Hitler-Regierung wäre nicht nur ein selbst verschuldeter Selbstmord gewesen, sondern
hätte die Ermordung einer weitaus größeren Zahl von Juden und Priestern nur beschleunigt.“
Minutiöses
Verfahren
Das Verfahren für die Seligsprechung Pius XII. etwa dauerte mehr als 35 Jahre.
An seinem
Ende gab die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen im Dezember 2004 eine so genannte „Positio“
an die Kongregation der Kardinäle und Bischöfe ab, die den Fall als letzte Instanz vor dem Papst zu
beurteilen hat.
Das Gremium besteht aus dreizehn Kardinälen und Bischöfen aus sechs Ländern
Nach
über zweijähriger sorgfältiger Prüfung des Gutachtens, das einige 1000 Seiten in sechs Bänden umfaßt,
gab dieses Gremium am 8. Mai 2007 ein einstimmiges Votum für die Seligsprechung Pius XII. ab.
Badde
erklärt, daß es bei diesen Abstimmungen nur „sehr selten“ zu einer Einstimmigkeit kommt.
Er zitiert
dazu Kurienerzbischof Luigi de Magistris: „Den Daumen zu senken, ist eigentlich unser Prinzip bei Seligsprechungen.
Strenger als wir kann ein Gericht nicht sein.“
Darum ist Pater Gumpel nach der Aktenlage davon überzeugt,
daß „Pius XII. zu gegebener Zeit selig und heilig gesprochen werden wird“.
Jüdische Propaganda beschleunigt
den Prozeß
Badde glaubt, daß die jüngste Heiligland-Reise des Papstes die Seligsprechung des heroischen
Papstes beschleunigen wird.
Es habe die bekannte antipäpstliche Propaganda jüdischer Kreise als „politische
Manöver“ entlarvt.
Selbst dem altliberalen Kurienkardinal Walter Kasper – Badde nennt ihn den „wohl
konziliantesten Mann im Dialog zwischen den Religionen“ – sei diese Propaganda während der Papstreise
zuviel geworden.
Die geplante Seligsprechung Pius XII. sei „eine innerkirchliche Frage und nicht eine Frage, die Juden
entscheiden können.“
Die Blamage seines Lebens
Badde geht davon aus, daß die Seligsprechung von Pius
XII. noch hohe Wellen schlagen wird:
„Doch die Scheu davor nimmt offensichtlich ab“, beurteilt der Journalist
die Stimmung im Vatikan.
Badde glaubt sogar, daß die neue vatikanische Deutlichkeit eine Ursache in
der persönlichen Begegnung mit manchen antikirchlichen jüdischen Kontrahenten während der Heilig-Land-Reise
hat.
Einer dieser Kirchenfeinde ist der aus Polen stammende Rabbiner Meier Lau (72) der gegenwärtig
im Verwaltungsrat der kirchenfeindlichen Jerusalemer Gedenkstädte Yad Vashem einsitzt.
In einer Gedenkveranstaltung
zur Reichspogromnacht vom November 1938 rief Lau vorwurfsvoll aus: „Pius XII., wo warst du damals!?“
Badde antwortet schnippisch: „Die Antwort ist einfach: nirgendwo! – 1938 gab es Pius XII. nicht. Da war
Eugenio Pacelli noch gar nicht zum Papst gewählt.“
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61 Lesermeinungen
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diakonus: Eine Seligsprechung wird jenen zuteil, die ein Leben führten, das einem Seligen entsprich…
– wenn du das nicht weißt, hast du nichts, aber überhaupt nichts, von einer kirchlichen Seligsprechung
verstanden, und wirst auch niemals seliggesprochen werden.
Seligsprechung ist ein politischer Akt Zur Aufklärung: Eine Seligsprechung ist so wie eine Heiligsprechung
immer ein politischer Akt. Nach dem Prozess mit dem Feststellen der heroischen Tugenden und des Wunders
entscheidet der Papst ob es sinnvoll ist den Kanditaten, die Kanditatin jetzt selig zu sprechen. So ist
es. Zumindest wenn es katholiscch ist. Wer deswegen behauptet, dass eine Seligsprechungg „unausweichlich“
sei, oder gar „unausweichlicher“ hat nichts, aber wirklich gar nichts von der Kanonisation in der katholischen
Kirche verstanden!
Er hat es nur gut gemeint ! www.youtube.com/watch?v=ACjHB9GZN18 Er hat es nur gut gemeint,denn er liebt
alle Menschen. Wie weit kann Selbstbetrug und Verblendung gehen ?
@Bodo11 :)3 Ja diese „Argumentation“ hört man immer wieder: „Es ging zwar meistens nicht so gut aus –
über 100 Millionen Opfer des Kommunismus werden so lapidar als „nicht ganz so gut“ bezeichnet – aber
eigentlich wollen sie ja das Gute“. Die Leute sind wirklich verrückt. Donoso Cortes sagte einmal so trefflich:
„Es gibt zwei Lager, die Schlafenden und die Einschläfer.“ Und die am tiefsten Schlafenden halten sich
meist noch für die größten Revoluzzer
Sie haben alles doch nur gut gemeint. Warum werden die Kommunisten nicht wegen Lügens angeklagt? Kommunisten
sind die Edel-Verbrecher. Sie haben alles doch nur gut gemeint. Das glauben die meisten Deppen in Deutschland
bis heute und niemand ist daran interessiert,dieses „Glaubensgut“ zu ändern,die Politiker schon gar nicht.Das
Hakenkreuz ist verboten,Hammer und Sichel darf jeder frei mit sich herumtragen.Doppelte Standards eben,wie
man es in Meinungsdiktaturen gewohnt ist.
#68 Leo Miles 18:24:21 | Donnerstag, 11. Juni 2009
@St. Anton Es heißt, man solle kein falsches Zeugnis ablegen. Sie kennen das Gebot. Und wo und was ist
dieses ominöse „Zeugnis“? Ferner ist es unschicklich, das Andenken Verstorbener zu schänden. Wieviele
und welche Verstorbenen meinst du denn? Aber ich weiß, daß der Holocaust stattgefunden hat. Es gibt
dafür unzählige Beweise… Was hat denn konkret stattgefunden? Bischof Williamson leugnet nicht Verfolgung
und Ermordung von Juden. Aber was hat im Detail konkret stattgefunden ?Warum darf darüber nur ein „auserwählte
Clique“ diskutieren? Fritjof Meyer, ein ehemaliger Redakteur des linksliberalen bis linksextremistischen
SPIEGEL schrieb im Magazin „Osteuropa“ (welches unter der Schirmherrschaft Rita Süßmuths steht), daß
es in Ausschwitz zwischen 500 Tausend und einer Millionen Todesopfer gab. Die aktuelle Gedenktafel weist
glaub ich 1,5 Millionen Todesopfer auf. Zu Zeiten des Warschauer Paktes waren es 4 Millionen Todesopfer.
Was ist nun die Wahrheit? Warum wird Fritjof Meyer nicht verfolgt und eingesperrt? Warum werden die Kommunisten
nicht wegen Lügens angeklagt? Warum darf das deutsche Volk ohne Entschuldigung verunglimpft werden? Ihr
Interesse ist ein infames, politisches: Sie würden den Faschismus gerne reinwaschen, ihn wieder gesellschaftsfähig
machen. Der Nationalsozialismus unterscheidet sich aber essentiell vom Faschismus. Der Nationalsozialismus
hat viel vom roten Sozialismus und der darwinistischen Bioethik. Der Faschismus hat grundsätzlich andere
Ansichten.
@Anton (Bezeichnung St. lassen wir erstmal weg) „Es gibt dafür unzählige Beweise…“ „Ich kenne mich
mit dem Thema wirklich ganz gut aus…“ Na, dann wird es eine Leichtigkeit für Sie sein, die von mir
aufgezählten 10 Punkte, die gegen die herkömmliche Sichtweise der Dinge sprechen, zu widerlegen (9 Punkte
in meinem Brief an den Papst www.kreuz.net/bookentry.3844.html unter „Fünftens“, und der zehnte in meinem
Posting vom 21. März 2009 20:43.) Haben Sie Erbarmen mit mir! Ich möchte an den Holo glauben, kann aber
nicht. Sie sind meine letzte Hoffnung! Bis jetzt haben alle versagt. Die Bitte um Widerlegung habe ich
hier schon zigmal vorgetragen, keiner ist mir zu Hilfe gekommen. Nicht mal versucht haben es die Holo-Gläubige.
Glauben Sie mir, ich möchte niemand weißwaschen, es ist einfach so, daß ich nicht glauben kann, egal,
wie sehr ich möchte, egal, wie ich mich anstrenge. Denken Sie, ist es ein schönes Gefühl, ausgegrenzt
und als Nazi abgestempelt zu sein? Ich möchte doch so gerne zur Mehrheit zu gehören, und keine Angst
mehr zu haben. Bitte, keine wertlosen links, href, etc., all diese habe ich durchgelesen und keine Antworten
auf die 10 Punkte gefunden. Also ran, Punkt 1, Punkt 2, usw. Übrigens bestreitet niemand, daß die Juden
verfolgt wurden. Die Revisionisten bestreiten höchstens einige Details der Judenverfolgung, wie Gaskammern,
Dampfkammern, Fließbänder in die Öfen, Flammgruben, Gaswagen. Mehr darüber in meinem hier erwähnten
Brief an den Papst, unter „Zweitens“.
St.Anton: Ich glaube, Sie lesen zu schlechte Bücher Mit Verlaub, denselben Satz möchte auch ich an Sie
vergeben. Drum: Sextant an die Hand und selber denken Ist erfolgt. Der Sextant ist identisch mit meinem
Schutzengel. Doch haben Sie mir leider noch keinen ernsthaften Wissenschaftler genannt, Herr Anton. Darum
habe ich Sie im letzen Post gebeten. Gruß, Kraut!
#65 St. Anton † 05:37:11 | Donnerstag, 11. Juni 2009
@ Kraut Ich glaube, Sie lesen zu schlechte Bücher. Mit Wissenschaftlern meine ich nicht solche armen
Teufel, die ihr Geld mit Publikumsliteratur verdienen müssen (da zählt auch Guido Knopp dazu) sondern
Menschen, die tatsächlich forschen und wissenschaftlich in den einschlägigen Fachzeitschriften publizieren.
Ein seriöses Contra gegen den Mord an Millionen von Juden während des Zweiten Weltkriegs durch das Deutsche
Reich gibt es doch gar nicht. Welche Bücher sollen das denn sein? Ich will Ihnen jetzt auch gar nicht
mit meiner Erfahrung oder meinem Wissen oder meinen Kontakten, familiären Verstrickungen etc. kommen,
um meine Autorität in dieser Frage aufzublasen – warum auch. Mir kann es egal sein, was Sie für wahr
erachten. Paranoiker mögen vielleicht glauben, die runde Erde wäre eine perfekt getarnte Verschwörung,
ergo flach – aber wenn man mal mit einem Sextanten umzugehen gelernt hat, sollte man’s von alleine begreifen…
Drum: Sextant an die Hand und selber denken.
St.Anton: Ist Ihre Brille von Fielmann oder Friedmann? Wenn Sie dagegen mal ernsthafte (!) Wissenschaftler
fragen Ich lese pro und contra. Zudem bilde ich keine Meinung; denn dazu gibt es keine Meinungen, für
mich zählen Tatsachen die es zu benennen gilt. Was ist für Sie denn ein ernsthafter Wissenschaftler,
nennen Sie mir mal einen, für’s erste. Guildo Knopp? Nö, der nicht, der Hampelmann ist nur das Sprachrohr
für den Mainstream. Und dazu prädestiniert: den Charme eines Vorwerk-Vertreters, das Aussehen eines
Doof-Deutschen und das wichtigste: kein Hirn. Die Planer und Täter haben desweiteren umfangreiche Geständnisse
abgelegt, es gab ja auch eine Reihe erhellender Prozesse, beispielsweise den Eichmanns, der sehr genau
erklärte, wie alles vonstatten ging (nur seine persönliche Schuld… Ja,ja; die alte unsägliche Leier
mit den Geständnissen. Ich sag Ihnen was, Anton: Wenn Sie zur damaligen Zeit als deutscher Soldat oder
Regierungsvertreter et cet. in den Fängen des CIC gewesen wären, mit all seinen raffinierten und grausamen
Foltermethoden (Hodenquetschung, usw…) – Sie hätten ALLES zugegeben, A L L E S um was man Sie gezwungen
hätte!! Warum lesen Sie nicht einmal Literatur derart? Fürchten Sie sich davor? Bände habe ich gelesen
darüber; und ich kann Ihnen berichten: es wird einem schlecht! Vor lauter Lüge und Verrat – Pfui Teufel!!
#63 _zeitgeist 02:41:42 | Donnerstag, 11. Juni 2009
_zeitgeist Johannes Paul II. hat sich auch gerne einmal eine Marlboro angesteckt. Halte es wie Pius X.,
der mit Sieben Sachen vor den Richterstuhl getreten ist. Ohne Laster.
Wer kennt sich genau aus mit den Merkmalen der Heiligkeit? Ich frag das ja nur mal, weil Pius XII ein
Kettenraucher war und sich gern mit seinem Vogel unterhielt, dem er ein Leben hinter Gittern zumutete.
#61 St. Anton † 01:35:17 | Donnerstag, 11. Juni 2009
@ Kraut Sie sind doch nahe dran. Schauen Sie sich doch mal die Leute an, die den Holocaust öffentlich
anzweifeln. Das sind mitnichten völlig unterschiedliche Menschen, wie sie sagen: Diese Ideologen verbindet
allesamt ein sehr gegenwartsbezogenes Interesse an ihren Aussagen – was sehr lustig ist, denn genau DAS
unterstellen sie ausgerechnet „den Juden“: Die Juden hätten ihre Verfolgung nur erfunden, um sich moralisch
unangreifbar zu machen. Wenn Sie dagegen mal ernsthafte (!) Wissenschaftler fragen, werden Sie feststellen,
daß 99,99% (!!!) von denen nicht den leisesten Zweifel an der Vernichtung der Juden haben. Der Grund
ist der, daß die Nazis blöd genug waren, teilweise genaue Listen und Statistiken zu führen, sowie mit
Plänen und Absichten nicht hinterm Berg zu halten. Die Planer und Täter haben desweiteren umfangreiche
Geständnisse abgelegt, es gab ja auch eine Reihe erhellender Prozesse, beispielsweise den Eichmanns,
der sehr genau erklärte, wie alles vonstatten ging (nur seine persönliche Schuld versuchte er zu verstecken –
gestanden hat er erst, als man ihm nachweisen konnte, daß er persönlich (!) entgegen höherer Befehle
(!!) Todesmärsche angeordnet hatte. Den Holocaust hat nie einer der Täter bestritten. Das wäre angesichts
der Beweislast auch ziemlich lächerlich gewesen.
Antipacelli, sag mal geht’s noch Wen glaubst Du, mußt Du hier belehren?? Glaubst Du allen Ernstes ich
würde nicht wissen, wer hier rummanipuliert? Offenbar hast Du hier was in den falschen Hals gekriegt;
den Dilettanten habe ich mal überhört…
St. Anton, besten Dank. Ich schließe mich an. Marrannenjäger (Marrannen sind zwangsgetaufte Juden),
Kraut, biomilch Wahrheit, Antipacelli sind braune Sumpfgenossen übelster Sorte, gemäß ihren menschenverachtenden
Äußerungen. Kreuznet ist eine gute Falle für diese Brüder. Die Kripo schläft nicht. So mancher Schakal
sitzt schon. Kopf hoch, wir schlafen nicht. Schalom
St.Anton: Für was darf man sich interessieren? die man lesen und begreifen kann, wenn man sich dafür
interessiert. Nur … Für was darf man sich denn interessieren? Pro oder Contra? Wenn alles sooo stichhaltig
ist; warum gibt es dann Menschen sämtlicher Coleur und Nationen, die etwas gegensätzliches bekunden?
Und die man als alles andere als klassisch rechtsextrem bezeichnen kann??
#55 Antipacelli † 01:11:02 | Donnerstag, 11. Juni 2009
@Kraut (Eigentlich steht „Kraut“ für Deutscher – bei Ihnen sicher nicht!) Die Manipulateure heißen Gerhard
Reitlinger, Raul Hilberg, Wolfgang Benz, Deborah Lippstadt usw. Aber diese Namen dürften dir Dilettant
ja sowieso alle unbekannt sein…!
#54 St. Anton † 01:09:23 | Donnerstag, 11. Juni 2009
@ Kraut Ich kenne mich mit dem Thema wirklich ganz gut aus, wissen Sie. So habe ich vor einigen Jahren
mit großem Erstaunen mich in die Korrespondenz vertiefen dürfen, die vom Konzentrationslager Buchenwald
mit den umliegenden Unternehmen geführt wurde. Sowas darf man durchaus als Normalsterblicher, da muß
man nichtmal Geschichtsstudent sein. Der Punkt ist nur der: Holocautleugner schreiben Bücher wie sie
Erich Däniken schreibt: Alles notieren, was gewünscht ist, den Rest unter den Tisch fallen lassen. Ich
werde hier einen Teufel tun und versuchen, Sie von irgendwas zu überzeugen. Ich sage nur: Wenn mir gegenüber
jemand derart beleidigenden Blödsinn äußert, werde ich ihn anzeigen, ohne einen Funken schlechten Gewissens:
Hier geht es nicht um Meinung und nicht um Glauben. Wenn ich annehmen würde, es ginge dem Holocaust-Leugner
ehrlichen Herzens um Wahrheit, würde ich vielleicht ein Auge zudrücken. Aber es geht den Holocaust-Leugnern
nicht um die Wahrheit, sondern um ihre Weltsicht, in denen ihnen der Opfer-Status der Juden ein Dorn im
Auge ist. Darum leugnen diese dann den Holocaust, obwohl sie von geschichtlichen Vorgängen genauso wenig
verstehen wie ein Esotherik-Spinner von Naturwissenschaft.
#50 Antipacelli † 01:00:21 | Donnerstag, 11. Juni 2009
@Vorposter @Schalom Wann waren Sie denn an welcher Uni? @St. Anton Es gibt dafür unzählige Beweise,
die man sogar in die Hand nehmen kann Was zum Beispiel? Das was ich zu diesem Thema bisher in der Hand
hatte, war nur Scheiße! o^/
Antipace, auch Sie holt noch der Elijahuu Sind wir zusammen auf die Uni gegangen? Jeder Halachajude hat
mehr Anstand als Sie. Und bitte bleiben Sie der Fronleichnamsprozession zu Ehren des Juden Jeschua Maschiach
fern; Sie üben sonst Verrat an Ihrem judenfeindlichen Wahnsinn. Jeschua Melech Jisrael, chai, chai weka
jam
#48 St. Anton † 00:54:17 | Donnerstag, 11. Juni 2009
@ Leo Miles Es heißt, man solle kein falsches Zeugnis ablegen. Sie kennen das Gebot. Ferner ist es unschicklich,
das Andenken Verstorbener zu schänden. Das ist nicht nur bei Naziopfern nicht erlaubt – das ist auch
sonst strafbar. Soviel mal zum moralischen Aspekt. Kommen wir zum Holocaust. Möglicherweise weiß Herr
Williamson tatsächlich nichts von Geschichte. Aber dann soll er eben zu diesem Thema schweigen, statt
Lügen zu verbreiten. Er läuft ja auch nicht durch die Gegend und fabuliert von der kalten Fusion, vom
Binnenmarktwachstum und von modernen Behandlungsmethoden einiger Cerebralpareseformen. Er liest Bücher
von rechtsextremen Manipulateuren und meint, er müsse hier Dogmen brechen, damit man wieder frohen Herzens
gegen Juden wettern darf, so scheint es (nicht nur) mir. Wissen Sie, ich habe von Neurologie auch keine
Ahnung, darum tue ich nicht so, als könne ich auf diesem Gebiet Wahrheiten verkünden. Das wäre Lüge –
sind da vielleicht sind auch meine moralischen Standards zu hoch? Aber ich weiß, daß der Holocaust stattgefunden
hat. Es gibt dafür unzählige Beweise, die man sogar in die Hand nehmen kann, die man lesen und begreifen
kann, wenn man sich dafür interessiert. Nur haben die Leugner daran gar kein Interesse: Ihr Interesse
ist ein infames, politisches: Sie würden den Faschismus gerne reinwaschen, ihn wieder gesellschaftsfähig
machen.
Papa Pacelli santo subito! Der Papst muß endlich die Seligsprechung seines Vorgängers durchführen und
nicht falsche politische Rücksichten auf Geschichtsfälscher und Heuchler nehmen.
Deinem Heiland, deinem Lehrer, deinem Hirten und Ernährer, Zion stimm ein Loblied an. Preis nach Kräften
seine Würde, da kein Lobspruch keine Zierde seiner Größe gleichen kann. Freut Euch, morgen ist Fronleichnam
:(3
Eva HermanFan aka Freimaurerin Danke diese Seite werde ich mir merken ergiebig viel zu lesen und zu Beten
eventuell kopieren auf das Outlook wenn es geht Vergelts Gott schlafen Sie wohl schönen Feiertag noch
dazu. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Frohnleichnam werde es mir im den Medien anschauen weil ich noch nicht soweit gehen kann habe noch Schmerzen.
die Biene Maja ist müde vom Trainieren Muskelkater und geht ins Bett mein Gebet ist: Durch Ihm und mit
Ihm und in Ihm ist Dir allmächtiger Vater alle Ehre und Herrlichkeit durch Christus unserem Herrn das
bete ich sehr oft nun eine Angenehme Nachtruhe und schönen Abend die Biene Maja.
@Anton Vielleicht wollte er auch provozieren und ein weltliches Dogma aufbrechen. Die Frage ist doch eher,
warum wir diesbezüglich eine Gewissenspolizei brauchen, die unsere Gedanken zu historischen Themen überwacht…
@Fred Du weißt, welches „Credo“ ich meine. Es ist das, wofür man verfolgt wird, wenn man öffentlich
seine Unterwerfung verneint.
#29 St. Anton † 20:55:20 | Mittwoch, 10. Juni 2009
@ Leo Miles Wenn ein Bischof vom Fernsehen interviewt wird, hat er keine Privatsphäre. Das sollten Priester
eigentlich verstehen, schließlich sollen sie mit Fleisch und Blut ihrer Berufung folgen, statt sich privaten
Dingen wie Wein, Weib und Wirrnis hinzugeben.
@St.Anton Manch einer glaubt halt alles, was Zentralrat und Genossen verlautbaren, und manch einer nicht.
So sieht’s aus. Mit „Nazis“ hat das nicht unbedingt was zu tun.
#17 St. Anton † 20:10:56 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Wie kreuznetter schon richtig bemerkte Vielleicht tue ich den redaktionellen Beiträgen unrecht, aber
wenn man alle Texte von kreuz.net in einen Topf schmeisst, ist man verwirrt: Einerseits hat der Papst
Menschen gerettet, die Juden waren (nehme an, es sind Menschen jüdischen Glaubens gemeint), während
die Nazis aber keine „Juden“ (rassistisch gemeint) verfolgt haben sollen, laut einigen notorischen Holocaust-Leugnern,
die wir auch aus dem Pius-Umfeld kennen. Ja was denn nun, ihr Spinner? Wovor hat der Papst die Juden denn
gerettet, wenn diese doch gar keiner Verfolgung ausgesetzt waren? Also, liebe Nazis, Ihr müsst der Ideologie
schon treu bleiben: „Die Juden wurden vom Vatikan vor einer Routineüberprüfung versteckt. Das war toll
vom Papst – aber gar nicht nötig. Die Juden wurden zwar nicht massenhaft getötet – aber wir Dummnazis
hätten es ihnen gegönnt“ – so ungefähr. Und irgendwann bekommt hoffentlich ein deutscher Staatsanwalt
auf dem luxenburgischen Weg ein Serverlog in die Hand und macht dem böswilligen Dummsprech ein Ende –
und Ihr habt eine schöne Bewährungsstrafe oder Schlimmeres sitzen. Fazit: Kein Holocaust, keine Rettung,
keine Seeligsprechung, tja! Das war’s dann wohl mit Geschichtslüge und Manipulation.
@MartinBieger 1. Das ist Bischof Williamsons private Meinung. Und die darf er haben. Oder etwa nicht?
2. Die Konzilskirche schließt Kirchen, während die Piusbruderschaft neue weiht. 3. Wenn die Piusbruderschaft
angeblich keinen Elan hat, warum regt sich dann die Konzilskirche (und auch Merkel und Zentralrat und
auch du) so auf bzw warum haben sie alle soviel Angst vor der Piusbruderschaft?
#11 Kreuznetter † 19:10:54 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Der jüdische Shoah-Historiker, Sir Martin Gilbert (72), geht für jenen Zeitraum von …„wenigstens 100.000“
Personen aus, die durch Pius XII. vom sicheren Tod verschont wurden. Das kann nicht sein, denn nach Auffassung
mancher hier hat es die Vernichtungslager nie gegeben und den Juden wurde kein Haar gekrümmt.
Ja wo sind sie denn? Warum schreiben denn keine Priester mit Elan hier? Leo Miles: @Sefirot „Verrottet“
ist die Konzilskirche. Die Bruderschaft sprießt vor Elan
Wasser auf die verrotteten FSSP-Mühlen Wenn der derzeitige heilige Vaterdie Tugend der Klugheit zu realisieren
versteht, wird er im Hinblick auf die frech-dreiste Piusbruderschaft darauf verzichten, den Pius-Papst
zur Ehre der Altäre zu erheben. Das wäre für die FSSPX-Häretizisten nämlich Beifall aus der völlig
verkehrten Ecke und Wasser auf ihre vertotteten Mühlen…! o^/
Lau hat ja Zeit Soll Meier Lau doch vor Selbstmitleid zerfließen, ich kann den ganzen Quatsch nicht mehr
hören. Die größten Kriegsverbrecher unserer Tage sitzen in Israel, und wehe der Papst würde was sagen.
Sollen die Juden doch das Konzentrationslager Gaza aufgeben, dann können wir weiterreden, über die dt.
Vergangenheit und evtl. Schuld des Papstes. Pius XII, bitte für uns!
Intelligente Bombe Die Bombe richtete fast keinen Schaden an. Sie verschonte auch eine jüdische Familie,
die sich in dem Gebäude aufhielt. Das muss ja eine ausgesprochen itelligente Bombe gewesen sein…
Raumstation ISS Erste Ideen für eine dauerhaft bewohnte Station im Weltall kamen bei der US-amerikanischen
Raumfahrtbehörde NASA schon sehr früh auf. Zu Beginn der 1960er Jahre, also noch lange vor der ersten
Mondlandung, dachte man an eine Raumstation, die von etwa zehn bis zwanzig Personen bewohnt sein sollte.
Nach Abschluss des Apollo-Programms wandte man sich konkreter dem Bau von Raumstationen zu, um den Anschluss
an die Sowjetunion nicht zu verlieren, die 1971 mit Saljut 1 ihre erste Raumstation gestartet hatte. So
wurde im Jahre 1973 die US-amerikanische Station Skylab gestartet, die insgesamt 171 Tage bewohnt war.
Danach wandten sich die US-Amerikaner jedoch der Entwicklung des Space Shuttles zu, während die Sowjetunion
sechs weitere Saljut-Stationen und vor allem die modulare Raumstation Mir in die Umlaufbahn brachte und
enorme Erfahrung mit Langzeitflügen sammeln konnte. Nach dem Erstflug des Space Shuttles im Jahre 1981
rückte das Konzept einer Raumstation wieder in den Blickpunkt, weil diese nach Ansicht der NASA-Strategen
der nächste logische Schritt in der Raumfahrt sei. Im Mai 1982 wurde im NASA-Hauptquartier die Space
Station Task Force geschaffen. Im Januar 1984 kündigte der damalige US-Präsident Ronald Reagan in Anlehnung
an den Aufruf Kennedys zur Mondlandung an, es sei das nationale Ziel, eine ständig bemannte Raumstation
innerhalb eines Jahrzehnts zu bauen. Die Kosten für eine solche Station wurden damals auf acht Milliarden
US-Dollar geschätzt.