Wie steht die deutsche Kirche zum Konzil – zu allen Teilen des Konzils?
Die deutschen Bischöfe müssen sich darüber im klaren sein, daß sie einen Gehorsam zum Pastoralkonzil nur dann einfordern können, wenn sie sich selber daran halten und dafür sorgen, daß das auch in ihren Diözesen geschieht.
(kreuz.net) Das Verhalten der Priesterbruderschaft St. Pius X. – die Einsegnung einer Kapelle in Fulda
und die Weihe von Priestern – sei „ziemlich provokativ“.
Das behauptete Bischof Franz-Josef Bode von
Osnabrück vor dem Kölner ‘Domradio’.
Bischof Bode möchte eine Klärung, „wie denn wirklich die Versöhnung
zustande“ komme.
Seine Hauptfrage lautet, wie die Bruderschaft „zum Konzil – zu allen Teilen des Konzils“
steht.
Bis zur Klärung dieser Frage sei es „nicht gut“, wenn die Bruderschaft Priester weihe.
Bischof
Bode gibt zu, daß die Einsegnung der Kapelle in Fulda am letzten Sonntag keine „riesige Geschichte“ sei.
Der Bischof hätte
sich nur ein anderes Datum gewünscht, da die Einsegnung mit der Festmesse des Heiligen Bonifatius auf
dem Fuldaer Domplatz zusammenfiel: „Ich will aber nicht alles daran aufhängen“.
Dann erwähnt er eines
der Zentraldogmen des in den 1960er Jahren erfundenen und inzwischen absterbenden Konzilskirche:
„Wichtiger
ist, sich darüber zu verständigen, wie die Piusbruderschaft das Konzil wirklich versteht und wie sie
auch die Aussagen über die Religionsfreiheit und die Liturgie versteht.“
Ferner fragt sich Mons. Bode,
wie die Piusbruderschaft „ihr Kirchenverständnis nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sieht“:
Er ist
sich „nicht sicher, ob da so schnell eine Kompatibilität zu finden ist.“
Von der römischen Kurie möchte
der Bischof unter anderem wissen, was die Priesterweihen der Piusbruderschaft für eine – offenbar von
ihm herbeigesehnte – Wieder-Exkommunikation bedeuten.
Wieder-Exkommunikation der Orthodoxen?
Paul VI. hob
die Exkommunikation der schismatischen Ostkirche auf. Seitdem wurden Tausende Priester unerlaubt geweiht.
Bischof Bode betrachtet es als großen Vorteil, daß die Glaubenskongregation die Verhandlungen übernehmen
wird:
„Soweit ich die wichtigsten Vertreter dort kenne, wird das auch einen guten Weg nehmen“ – so der
Bischof vielsagend.
Zur Frage, was die Bischöfe für den „Rückweg“ der Pius-Gläubigen tun würden,
blockte Mons. Bode ab:
„Ich denke, daß sich vor Ort diese Gläubigen an ihre Pfarrer oder andere Verantwortlichen
der Katholischen Kirche wenden sollten – wenn es eine größere Gruppe ist, auch an den Bischof.“
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Sehr geehrte Frau Galatea, bezugnehmend auf Ihre Zuschrift vom Freitag, 12. Juni 2009, 21:15 Uhr, erlaube
ich mir wie folgt zu antworten (war die Einleitung förmlich genug?): Gehens doch Tschaikovsky sich erklären
lassen. Sinnzusammenhang??? Was hat das Thema Tschaikovsky jetzt mit der vorausgegangenen „Diskussion“
zu tun? Was wollen Sie mir damit sagen? Wissen Sie, liebe Galatea, wäre ich jetzt so wie die kreuz.net-Bildungshochstapler,
dann würde ich jetzt ein Stündchen nach Bruckner, Beethoven, Bach usw., pp… googlen gehen und dann
hier mit angeblichem „Fachwissen“ glänzen. a) Wäre mir diese Nummer zu doof! b) Würde das jeder durchschauen,
der sich wirklich auskennt. Daher muss ich auch immer wieder über manche Äußerungen Ihrer kreuz.net-Kumpels
hier grinsen, wenn diese über gewisse kulturelle Themen referieren . Aber lassen wir das… Die Wahrheit
ist: Mit klassischer Musik erwischen Sie mich völlig auf dem falschen Fuß. Manches ist einfach nicht
mein Fall, allerdings habe ich mir auch noch nicht die Mühe gemacht, mich in die Materie wirklich reinzuarbeiten…
Tschaikovsky gefällt mir aber persönlich sehr gut (danke auch an Freimaurerin für die Links) und ich
wollte mir schon längst mal eine CD von ihm gekauft haben. Wird sicher bald mal der Fall sein. Richtig,
richtig begeistert bin ich jedoch von Rachmaninow. Habe mir erst letzte Woche die dritte CD zugelegt und
höre jetzt gerade im Moment Allegro molto (Symphonie Nr. 2 e-moll op. 27). Beantwortet das Ihre Frage?
Gibt’s wieder was zu nörg…
Bodes Brot und Wein Menü An Fronleichnam erklärte der arianische Stuhlmeister seiner erstaunten Gesellenschar
im Osnabrücker Dom seine Kochkünste genauer: Er „deutete Brot und Wein als elementare Lebensmittel,
die sowohl Zeichen für den Alltag als auch für ein Fest sein können.“
Juhu, Frollein, Du möchtest Tchaikovsky kennen lernen? Na, dies www.youtube.com/watch?v=opb5rnRFmMs wird
z.B. immer gern genommen. (Wusste gar nicht, dass das Ihr Geschmack ist, Galatea? Ich dachte immer, Musik,
die Sie als solche ansehen, müsste so 200 Jahre älter sein.) Ich mag ja noch lieber das www.youtube.com/watch?v=S-c1LLZaVCA.
:)3 Und als Kind fand ich dies www.youtube.com/watch?v=HSQ3ZRmkmy4&… ganz toll. Lag wahrscheinlich an
den Vorstellungen, die ich mir von einer Zuckerfee (hieß in unserer Kinder-Version „Bonbonfee“) gemacht
habe. Und dazu der Sound von dieser, wie heißt es, Celesta? Passt doch auf diese Seite, das Instrument.
Sehr geehrtes Fräulein Rottenmeier, Sie hatten ja gestern Abend mal wieder eine Ihrer Sternstunden, was?
Wissen Sie was? Ich hoffe für Sie, dass Sie Ihr Dasein nicht als Hausmütterchen fristen. Welch Verschwendung!!!!!!
Nein, Sie gehören ins oberste Management!!!! Sie haben dafür genau den richtigen Killerinstinkt. Man
sollte Sie bei Karstadt oder Opel einsetzen. Jede Wette, Sie hätten den Schuppen innerhalb einer Woche
wieder auf Vordermann gebracht! Nehmen Sie es nun einfach als Kompliment! Wie Sie wissen, schätze ich
starke Frauen… Wenn Sie, auch nur ironisierend, der Meinung sind, dass die vier oder fünf Beiträge
eines alten Hausmütterleins solche Entgegnungen provozieren, dann: ein Hoch auf die Hausmütterchen des
frdl. Frl. Rottenmeier. Gehens doch Tschaikovsky sich erklären lassen.
Doch Bode findet noch die ideale Tätigkeit, immerhin wurde er mit Zustimmung des Patriarchen der römischen
Kirche zum „Bischof“ von Osnabrück gekürt, nur weiß er eben wie das Gros seiner Mitkollegiaten nicht,
was er eben selbst noch ist: Katholisch? Ja, natürlich, aber was ist denn das ist, man ist doch auch
ökumenisch. Konziliar, ja, das ist es, aber es gibt ja soviel Unsicherheit und keiner weist ihm den Weg,
denn den katholischen Glauben hat auch dieser Konzilsfunktionär entweder nie kennengelernt oder ihn schlichtweg
ausradiert, man ist ja modern, aber was ist denn das nur? Verfluchte Zwickmühle, also, verkaufen sollte
er doch mal der Mittleilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. Geht aber auch nicht, denn es ist
kostenlos, verteilen könnte er es, dann würde er katholischen Glauben propagieren. Herr Bode, wenden
Sie sich an den Distriktoberen von Deutschland P. Schmidberger und fordern Sie mindestens 10.000 Exemplare
an, die Sie vor Ihrer sogenannten Kathedrale verteilen können, aber bitte selbst, nicht durch Gemeindereferentinnen
oder abgelegte Priestergeliebte!
Bodes Vielfalt In der ehemaligen Osnabrücker Stadthalle gab es ein Drei-Gänge-Menü. Vielleicht ist
Herr Bode mit dem gerühmten Personengedächtnis, aber mit dem kurzen Dogmengedächtnis auf der Suche
nach dem adäquaten Beruf? Vor Jahren versuchte er sich als Tischler und Elektriker in Papenburg, in Köln
verkaufte er Rubbellose, in Osnabrück bietet er in der Einkaufszone Zeitungen zum Verkauf an. Im Idealfall
findet er zu der Schäferin im Sauerland zurück, die ihm einen Hirtenstab vermachte.
Paulaner, wie wäre es eigentlich mal damit, daß sie auf ernstgemeinte Fragen antworten, statt sich rein
horizontal selbst zu versorgen. (vertikal:in Vollkommenheitsstreben nach oben bewegend) (horizontal:vielleicht
sogar abfallend:sich selbst umkreisend)
Nun ja, ganz sicherlich! r.ruhrgebietler: paulaner – ganz genau! Der Priester nimmt sicherlich ein Sonderstellung
ein zwischen Gott und den Menschen (als Mittler mit dem Volk immer gen dem Allerheiligsten gewandt!),
aber er ist immer noch ein Mensch. Zu dieser Sonderstellung gehört auch, dass Priester und Theologen,
die die Lehre, die Wahrheit verkünden, schriftlich und mündlich, der Inquisition unterliegen. Stephanus:
paulaner Oder anheim fallen, hier in kreuz.net.
Sehr geehrte Frau Galatea, Sie hatten ja gestern Abend mal wieder eine Ihrer Sternstunden, was? Wissen
Sie was? Ich hoffe für Sie, dass Sie Ihr Dasein nicht als Hausmütterchen fristen. Welch Verschwendung!!!!!!
Nein, Sie gehören ins oberste Management!!!! Sie haben dafür genau den richtigen Killerinstinkt. Man
sollte Sie bei Karstadt oder Opel einsetzen. Jede Wette, Sie hätten den Schuppen innerhalb einer Woche
wieder auf Vordermann gebracht! :)3 Nehmen Sie es nun einfach als Kompliment! Wie Sie wissen, schätze
ich starke Frauen…
wassers – SIC! …dass diese am unverbrüchlichen integralen Glauben, wie ihn Msgr. Lefébvre vertreten
hat, festhält und nicht mit Tränen in den Augen sich Häretikern in faulen Kompromissen in die Arme
begibt, denn dieses wäre offener Verrat an ihrem Gründer und noch wesentlich schlimmer:Verrat an unserem
Herren selbst.
kochender Bischof Eigentlich ist ja nichts dagegen zu sagen, dass ein Bischof auch mal kocht. Andere Bischöfe
gehen auf die Jagd oder fahren vielleicht Motorrad. Irgendein Hobby braucht schließlich jeder. Bei Marx
ist es vielleicht der Genuss eine erlesenen Zigarre. Eine Schürze ist beim Kochen auch sicher praktischer
als eine Soutane, obwohl es darin sicherlich auch geht, wenn man sich die Schürze vorbindet. Eigentlich
ist Bibo ja menschlich gesehen, ein ganz netter Bischof. Ich habe ihn mal persönlich kennengelernt und
auch bei mehreren Amtshandlungen erlebt. Es ist wirklich verblüffend, dass er Leute auch noch nach Jahren
wieder erkennt und mit ihren Namen anreden kann. Wirklich erstaunlich, was der für ein Personengedächtnis
hat!
Hoffen, worauf? Zwischen Glauben und Häresie kann es keine Versöhnung geben. Die konziliare Gemeinschaft
muss ihren Irrglauben, der nach der Räubersynode Einzug gehalten, korrigieren und den katholischen Glauben
wieder in seiner gesamten Fülle annehmen, d. h. für den Herrn Bode aus Osnabrück, dass er zunächst
einmal einen Glaubenskurs bei der Priesterbruderschaft St. Pius X besuchen sollte und dass diese am unverbrüchlichen
integralen Glauben, wie ihn Msgr. Lefébvre vertreten hat, festhält und nicht mit Tränen in den Augen
sich Häretikern in faulen Kompromissen in die Arme begibt, denn dieses wäre offener Verrat an ihrem
Gründer und noch wesentlich schlimmer:Verrat an unserem Herren selbst.
paulaner – ganz genau! Der Priester nimmt sicherlich ein Sonderstellung ein zwischen Gott und den Menschen
(als Mittler mit dem Volk immer gen dem Allerheiligsten gewandt!), aber er ist immer noch ein Mensch.
Persönliche Pfründesicherung ist daher nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi – sie ist sogar
abträglich, weil nicht vorbildlich! Daher sollten sich z llitsch, lgermissen, l hmann, m ssinghoff,
g nn & Genossen mal ernsthaft fragen, wie glaubwürdig sie sich selber finden, wie die Aussenwirkung
auf das Volk ist UND ob Jesus Christus diese Art auch toll fände. Den Seelen in der bekennenden Nachfolge
Jesu Christi einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
Schon wieder nur Drohungen, und diesmal von einem erklärten Nichtpriester. gunther maria michel: Ihr
alle, die ihr hier täglich Bischöfe und Priester beschimpft, mögen sie auch Fehler begangen haben oder
begehen, gefährdet euer ewiges Heil. Zum mindesten werdet ihr hart für alle Schmähungen büßen, die
wie Jesus selbst zugefügt sind. Mäßigt euren Ton! To whom it may concern. In diesem Fall würde sogar
die Bergpredigtstelle zutreffen, dass die geschmähten Priester „selig“ sind, aber „Spass beiseite!“ Hier
sind die schlimmsten Lümmel die Priester, die ohne Bezug zu den Gläubigen im priesterlichen Wolkenkucksheim
um das „wahre“ Christentum zanken.
paulaner nehmen sie bitte ganz konkret Stellung zu folgendem Satz: ich bin der Weg, die Wahrheit und das
Leben und, wer zum Vater kommen will, denn nur durch mich und wer den Vater sehen will und mich sieht,
der sieht den vater. Bin mal gespannt wie sie damit ihre Allerlösungslehre begründen wollen.
#92 Mannheimer † 01:37:00 | Freitag, 12. Juni 2009
sct: Oh, ich erzittere vor der Überzeugungskraft Ihrer Argumente! Und was ist aus diesen Gottesleugnern
geworden?Die sind alle tot und die Kirche gibts immer noch! Unglaublich! Jetzt ist es also so, dass die
Überlebensdauer einer Religionsgemeinschaft für deren Wahrheitsgehalt bürgt? Interessant – Sie sollten
schleunigst zum Judentum übertreten, oder auch zum Buddhismus. Beide existieren deutlich länger als
das Christentúm sind also „wahrer“. Manch einer hat sogar im Angesicht des Todes den gehaßten „Pfaffen“
gerufen.Daran sieht man wer feige ist! Jaja, klar – Legenden von Gläubigen, Verleumdungen – Lügen für
Jesus halt, das übliche. Geben’s doch mal die Quelle für derartiges an, so an ein, zwei, drei Beispielen
vielleicht? Außer Behauptungen hab ich bisher noch nichts gesehen. Diese „Dawkinse“ sind auch dafür
verantwortlich das es soviele Märtyrer gab die für ihren Glauben ihr Leben hingaben Höhöhö – Märtyrer
werden wohl meist von Gläubigen gegen Gläubige gemacht. Kein Atheist tötet jemanden im Namen des Atheismus.
Wäre ja auch völlig sinnfrei. Und bevor’s jetzt kommen mit „Kommunisten“ oder so – klar ham die Leute
umgebracht, aber eben nicht im Namen des Atheismus, sondern im Namen des Kommunismus. (Jaja ich weiß,für
Sie waren das alles „Deppen“) Ja, in der Tat. Oder wie würden Sie jemanden beurteilen, der sich für
seinen Glauben an das fliegende Spaghettimonster umbringen ließe? Depp? Geisteskranker? Idiot? Irgendsowas
sicherlich.
@Mannheimer Könnte ja überzeugen, was da drin steht Guter Gute Nacht Scherz… Nene,bei mir beißt sowas
auf Granit.Wieso?Gab schon zig „Dawkinse“ in der Weltgeschichte.Sogar welche die waren weit gefährlicher
als dieser Papiertiger.Diese „Dawkinse“ sind auch dafür verantwortlich das es soviele Märtyrer gab die
für ihren Glauben ihr Leben hingaben(Jaja ich weiß,für Sie waren das alles „Deppen“)Und was ist aus
diesen Gottesleugnern geworden?Die sind alle tot und die Kirche gibts immer noch!Manch einer hat sogar
im Angesicht des Todes den gehaßten „Pfaffen“ gerufen.Daran sieht man wer feige ist!Alles Maulhelden
diese Kampfgottesleugner.
#90 Mannheimer † 01:07:58 | Freitag, 12. Juni 2009
täglich? Na, da kann ich meine Hände ja in Unschuld waschen. Mache zwischen zwei Priester-Beschimpfungen
ja auch mal nen Tag Pause. Von „täglich“ kann also keine Rede sein.
Ihr alle, die ihr hier täglich Bischöfe und Priester beschimpft, mögen sie auch Fehler begangen haben
oder begehen, gefährdet euer ewiges Heil. Zum mindesten werdet ihr hart für alle Schmähungen büßen,
die wie Jesus selbst zugefügt sind. Mäßigt euren Ton! To whom it may concern.
#88 Mannheimer † 00:48:39 | Freitag, 12. Juni 2009
sct: zu feige, was? Könnte ja überzeugen, was da drin steht… ja, der Bischof hat erreicht, was der
Fürst von ihm verlangte, besser sogar, denn seine „Schäfchen“ halten sich sogar extra selber dumm, aus
Feigheit vor dem eigenen Verstand. Gratulation, Herr Bischof!
Such lieber in der Bibel nach Sprüchen, die dir ins Genick fallen! Für dein Pharisäertum, Marcelus:
Paulaner: Mach dich nur lustig über deine eigene Misere …
„weil du katholische Dogmen leugnest …“ Marcelus: Paulaner: Du bist kein Katholik – sondern Apostat,
Na klar, ich leugne sogar das „Kreationismusdogma“ Und das Dogma der Pius-X-Sekte, dass der Papst Benedikt
XVI ein Schwindler ist. Und das Dogma vom Paternoster-Blinddarm-Anhang. Und viele andere unwichtige Dogmen.
#82 Mannheimer † 00:16:04 | Freitag, 12. Juni 2009
Marcelus: Ich brauch nicht mehr suchen. Ich habe gefunden. Dieses Werk de.wikipedia.org/wiki/Der_Gotteswahn
könnte Ihnen helfen, ebenfalls zu finden. Aber vorsicht! Stünde wahrscheinlich auf dem Index so dieser
noch existierte. Schon das Lesen des Buches ist sicher ne Sünde. Der Fürst zum Bischof: Halt Du sie
dumm ich halt sie arm.
Aber Marcelus, wie einfach muss ich es denn noch erklären, dass du es auch verstehst? Erstens: Du hast
das Glück gehabt, dass du durch deine Eltern bereits katholisch geboren, getauft und aufgezogen worden
bist. Zweitens: ich auch. Drittens: andere Leute haben das Glück gehabt, dass sie Gott auf eine andere
Art und Weise verehren, die dir zwar nicht passt – aber das macht denen nichts und Gott ist es auch recht
so. Ob du das verstehst oder nicht.
DAS schmeckt den Priestern der verschiedenen „Religionen“ nicht: Sichere Wahrheit erkannte kein Mensch
und wird keiner erkennen, über die Götter und alle die Dinge von denen ich spreche. Sollte einer auch
einst die vollkommene Wahrheit erkennen, wüßte er selber es nicht. Es ist alles durchwebt von Vermutung.
[Xenophanes von Kolophon] von Popper in lesbare Form übersetzt. Dieses Fragment Nr. 34 von Xenophanes
ist nicht atheistisch und nicht agnostisch aber rigoros antiklerikal. Wir Gläubigen tun gut daran, nach
unserem Ritus Gott zu verehren, aber Gott selber macht es nichts aus, WIE WIR GLÄUBIGEN ihn verehren,
Hauptsache, wir verehren ihn. Richtig ist die Religion der Eltern.
Das II. Vaticanum war ein Pastoralkonzil für die 1960er und ist gescheitert … man muß das endlich
einmal eingestehen, und die nächsten Päpste werden das auch einmal tun, wie bei Benedikt XVI. bereits
ansatzweise erkennbar …
Abgesehen von den Vorstellungen vom Universum, dem Leben nach dem Tode und ähnlichen, stimmen alle Religionen
in einem wesentlichen Ziel überein, ein gütiges Herz zumal, zu entwickeln.
Zum letzten Bild der Photomeile Die Pfeifenorgel soll in der lateinischen Kirche in hohen Ehren gehalten
werden, denn ihr Klang vermag den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu steigern und die Herzen
der Gläubigen mächtig zu Gott und zum Himmel empor zu heben. (Art. 119 der Liturgiekonstitution) Und
noch ein Verstoß gegen Vatikanum II !!!
Dem Pastoralkonzil wird zu viel Bedeutung zugemessen … ein nichtunfehlbares Konzil ohne endgültige
Definitionen mit Pastoralvorschlägen an den Heiligen Vater für die 1960er D.E.K…
#61 Paulaner † 23:21:47 | Donnerstag, 11. Juni 2009
ich verfolge Ihre Seelsorge mit großer Freude, gutpfad: Der respektvolle Dialog aller Religionen für
den Frieden in der Welt Es wäre erfreulich, wenn sich trotz aller Widerstände, dieses Forum zu einem
Werkzeug der Humanität entwickeln könnte. Der Teufel rüttelt mit allen Kräften an kreuz.net.
#60 Leo Miles 22:54:57 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Konzil V2 hat beschlossen: Latein ist zu fördern und die zulässige Kommunion ist die Mundkommunion.
Die Piusbruderschaft tut’s. Was wollen sie noch? Die Anerkennung des päpstlichen Lehramtes ist eine gute
Sache. Die Piusbruderschaft anerkennt die Lehren von über 200 Päpsten. Wieviele Päpste anerkennen die
Modernisten? Das einstige Lehramt mutiert zum Leeramt…
Für mich ist eine wirkliche Begegnung von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz. :(3 Die Notwendigkeit solcher
humaner Beziehungen von Mensch zu Mensch werden immer dringlicher. Zu allen Zeiten haben Meister aller
Religionen solche Ideen zu vermitteln gesucht.
Marranenjäger: Alle Heiligen des Himmels werden sich an den Qualen der Verdammten erfreuen können für
alle Ewigkeit … Mitleid und Erbarmen gibt es für die Verdammten keine mehr, weil Gott es so für gut
befindet … „Wehe euch, die ihr heute lacht, denn ihr werdet weinen …“ (Jesus Christus)
gutpfad: Sie werden einmal weinen und mit den Zähnen knirschen … und heulen und beteuern, „Sie hätten
ja nur geglaubt, alle Religionen seien ein Weg zu Gott“ – das wird Sie allerdings nicht mehr retten …
Wenn ich versuche, mich in Güte zu üben und mein Bewußtsein heilsam zu formen, werde ich gerettet.
:(3 Sollte ich aber den üblen Kräfte erlauben, mein Bewußtsein zu bestimmen, werde ich mich selbst
zerstören. Baue Deine Religion nicht auf Eis.
Das erste Faß aufzumachen, das wird sich die Politik nicht nehmen lassen, und das Kirchenrepräsen- tanten
tun lassen – die Kirchenhierarchie kann sich ja ihr eigenes Oktoberfest veranstalten, wenn sie sich gerne
in Szene setzen möchte. Wann endlich macht der Bischof von Berlin bei der Love-Parade mit, und der Erzbischof
von München sticht das erste Fass zum Oktoberfest an. Das wär’ doch eine Gaudi, und mindestens 100000
Ungläubige kehrten reumütig in den Schoß der Kirche zurück! Und was die gottlose Love-Parade betrifft,
haben Sie natürlich Recht! Was für „erzkonservative Langweiler“ sind doch die angeblich so liberalen
deutschen Bischöfe! Die sind erst glaubwürdig als „Apostel der Welt“, wenn sie auch bei der Love-Parade
mitswingen – lange werden wir die allerdings nicht bitten müssen, wahrscheinlich sind die Love-Parader
froh, wenn die nicht dabei sind, diese Dummköpfe.
#52 k.h. Friedgen 22:19:24 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Kasperletheater Bischof Bode kocht im Fernsehen, Bischof Ackermann erscheint zu seiner Amsteinführung
im Karnevalskostüm, Erzbischof Zollitsch spielt das Sandmännchen (diese Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben!).
Man glaubt wirklich, einem Kasperletheater zuzusehen und nicht „Würdenträgern“ der katholischen Kirche.
Wann endlich macht der Bischof von Berlin bei der Love-Parade mit, und der Erzbischof von München sticht
das erste Fass zum Oktoberfest an. Das wär’ doch eine Gaudi, und mindestens 100000 Ungläubige kehrten
reumütig in den Schoß der Kirche zurück!
Der respektvolle Dialog aller Religionen für den Frieden in der Welt hat sich im Friedensgebet 1986 in
Assisi gezeigt. :(3 Es wäre erfreulich, wenn sich trotz aller Widerstände, dieses Forum zu einem Werkzeug
der Humanität entwickeln könnte. Zumindest erkennen wir hier immer wieder Menschen guten Willens.
Paulaner, Sie können es so sehen. Ich denke an die neue Phase eines Dialogs entzweiter Christen. :(3
Seien Sie hier ein engagierter Anwalt der Menschlichkeit. gebrauchen Sie nicht dieselben Waffen, wie ihre
Gegner. Der christlich und humane Dialog sollte nicht von Ängsten, gemeinen Aggressionen und wüsten
Beschimpfungen überschwemmt sein. Gehen Sie den sauberen Weg.
#47 Paulaner † 21:55:38 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Das ist eine veraltete Feindpeilung: Toleranz die neue Gottheit. Galatea: Sehr geehrter Herr Alles ist
offen, keiner mehr dicht, Toleranz die neue Gottheit, Das hat noch in den 80er Jahren zugetroffen aber
heute, besonders mit der „Türkendichte“, ist die Toleranz eine ambivalente Sache und Gegenstand der Diskussion.
Der heutige Gott ist die „Öffentliche Meinung“. Ihre Priester sind die Medien und ihr höchster Wert
ist die „Ehrlichkeit“. RTL tritt die Details aus dem Schlafzimmer von Prominenten öffentlich breit und
wer die Affären nicht ehrlich zugibt, der hat verloren. Die Affären selber sind Nebensache. Dagegen
hat die diskrete Kirche mit dem Beichtgeheimnis keine Chance.
Offensichtlich, Herr Paulaner: ist der Mensch vielschichtiger, als Sie es gedachthatten: Und dann kommen
noch die zusätzlichen Schichten darüber, zB. die Homosexualität, die den Priestern offensichtlich viel
mehr „zum Thema“ gehört als ich mir jemals gedacht habe. – – und kundgetan haben. Dies habe ich Ihnen
wiederholt freundlch zu übermitteln versucht. Es interessierte Sie aber nicht. Es geht nämlich nicht
um uns Menschen, es geht um Gott.
#44 Paulaner † 21:42:11 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Hier^^ werden viele Scheingefechte geführt. gutpfad: Möge eine neue Phase des Dialogs beginnen, Es geht
um die Botschaft der unbedingten Liebe, die den Menschen aus der Selbstgerechtigkeit befreit, zu verkünden.
Viele Beiträge strotzen nur so von ideologischen Inhalten, mehr oder weniger gut oder gewollt verbrämt.
Und dann kommen noch die zusätzlichen Schichten darüber, zB. die Homosexualität, die den Priestern
offensichtlich viel mehr „zum Thema“ gehört als ich mir jemals gedacht habe.
Möge eine neue Phase des Dialogs beginnen, :(3 getragen von der Betonung der Liebe, von der Überwindung
des Egozentrismus und der gegenseitigen Verketzerung. Es geht um die Botschaft der unbedingten Liebe,
die den Menschen aus der Selbstgerechtigkeit befreit, zu verkünden.
Gotthart: Du bist der Prototyp des „Wolfs im Schafspelz“, von denen Christus spricht, gottlob hat er auch
gleich verdeutlicht, wie er dereinst mit ihnen verfahren wird.
Profane Bischöfe …einen „katholischen“ Bischof in der Öffentlichkeit als Profanen darzustellen! „mit
euch bin ich Bruder“ sagte schon Kardinal Frings … diese distanziert fürstlichen Bischöfe sind keine
Zeugen J3esu Christi…
Sehr geehrter Herr Gotthart, Wie machst Du das – und mit welchem Erfolg bisher? Ist ja nicht alleine Aufgabe
von Bischöfen… Die Menschen suchen Gott. Eigentlich fast alle. Man darf – und wenn man das tut, ist
das nicht mehr lustig – Ihnen die Wahrheit über die Offenbarung Christi nicht vorenthalten. Man kann
natürlich auch einen Rockergottesdienst gestalten. Alles ist offen, keiner mehr dicht, Toleranz die neue
Gottheit, und Gotthard der Prediger des Herrn. Die Wahrheit, Herr Gotthart, mehr braucht es nicht.
ZIEL DES GANZEN IST ES… …einen „katholischen“ Bischof in der Öffentlichkeit als Profanen darzustellen!
Entweder A) Bode ist gerne ein „profaner F-Maurer“ und macht deshalb gerne mit oder B) er hat keinen Durchblick
und lässt sich hinters Licht führen. Kommt sich dabei auch noch toll vor und weiss gar nicht, wie d…
er in Wahrheit doch ist.
@galatea Heiden für Christus begeistern. So schwer kann das nicht sein zu begreifen. Wie machst Du das –
und mit welchem Erfolg bisher? Ist ja nicht alleine Aufgabe von Bischöfen…
#32 Paulaner † 21:07:25 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Partei ergreife ich nicht, eine Meinung habe ich wohl: Priester, geht gefälligst zu den Gläubigen! Das
ist eure Berufung! Galatea: Sehr geehter Herr Paulaner: Sie bringen es auf den Punkt. In keiner Ihrer
Zuschriften ist auch bei der gutmütigsten Nachlese zumindest eine Meinung erkennbar. Niemals.
Herr Gotthard: wie sähe Deine Dienstanweisung für diesen Bischof aus, um Seelen für Jesus Christus
zu gewinnen? Wie sähe Deine Anweisung an Bischof Bode aus, um Heiden für Christus zu begeistern – bzw
zu interessieren? Heiden für Christus begeistern. So schwer kann das nicht sein zu begreifen. Falls sich
Ihr Arbeitgeber dafür näher interessiert, kann ich auch ohne weiteres – gratis – Auskunft geben. Sehr
geehter Herr Paulaner: Sie bringen es auf den Punkt. In keiner Ihrer Zuschriften ist auch bei der gutmütigsten
Nachlese zumindest eine Meinung erkennbar. Niemals.
@r.ruhrgebietler Solange sie ihre Pöbelatacken in „DU“-Form fortsetzen dieser User ist unfähig, konkrete
Fragen anderer User zu beantworten – und entblödet sich nicht, mich selbst als „gottlos“ zu titulieren …
Sie scheinen ein ungehobelter Foren-User zu sein.
gottlos (aka gotthard) nehmen sie ihre Medikamente und gehen sie zu Bett. Solange sie ihre Pöbelatacken
in „DU“-Form fortsetzen werde ich inhaltlich zu derem Inhalt bestimmt nichts schreiben. gotthard: Wer,
wie sie, Gott nicht respektiert kann keine Seele des Menschen respektieren.
#28 Paulaner † 20:40:30 | Donnerstag, 11. Juni 2009
lügt sich in die Tasche… N.N.: Des kochenden Bodes Dogma „Wenn wir jetzt nicht in den notwendigen neuen
Strukturen der Weite neue Tiefe des Glaubens und Vertrauens und neue Nähe zu den Menschen gewinnen, Mit
dem besten Willen ist daraus kein Bonus für die „Konservativen“, ja nicht einmal ein Neid auf dieselbigen
herauszulesen. Leider auch keine Einkehr auf die Notwendigkeit von Seelsorge. Was ist schon „Nähe zu
den Menschen“ bei den Bischöfen, die begnügen sich mit Laienfunktionären.
@r.ruhrgebietler ein „Bishof“, der Showtime macht statt Seelen für Jesus Christus und die ewige Anschauung
Gottes im Himmel zu missionieren und zu bekehren! wie sähe Deine Dienstanweisung für diesen Bischof
aus, um Seelen für Jesus Christus zu gewinnen? Wie sähe Deine Anweisung an Bischof Bode aus, um Heiden
für Christus zu begeistern – bzw zu interessieren?
Des kochenden Bodes Dogma „Wenn wir jetzt nicht in den notwendigen neuen Strukturen der Weite neue Tiefe
des Glaubens und Vertrauens und neue Nähe zu den Menschen gewinnen, werden wir der von Krisen geschüttelten
Umgebung und dem rasanten Rückgang kirchlichen Lebens auch auf dem Land nicht mehr standhalten können.“
Herr Bode in Fulda am Bonifatiustag
kein Zweifel Der Artikel bestätigt, dass die Kirche in Deutschland zu allen Teilen des Konzils steht –
besonders in der NICHTNACHFOLGE Jesu Christi. Es gibt daran keinen Zweifel, so wurde es auch in diesem
Artikel unmissverständlich dargestellt: ein „Bishof“, der Showtime macht statt Seelen für Jesus Christus
und die ewige Anschauung Gottes im Himmel zu missionieren und zu bekehren! Beispiel für die Leugnung
Jesu Christi: Bischof Bode ohne bischöfliches Ornat – ob das den Beschlüssen des Vat II entspricht?
Bischof Bode kann kochen – widerspricht das nicht seiner hohen Berufung? Welch ein Glück: die in der
Nachfolge Jesu Christi arbeitenden Kleriker, z.B. Die Priester der FSSPX oder FSSP haben das nicht nötig!
GELOBT UND GEPRIESEN SEIN DAS SÜHNELEIDEN JESU CHRISTI FÜR VIELE!
#22 Siegfried 20:24:48 | Donnerstag, 11. Juni 2009
zu Bischof Bode Vor einer seiner nächsten Amtshandlungen möge dieser Bischof dem gesamten Volk Gottes
(???=neuer Begriff nach VK 2) über alle Medien aufzeigen, wie er zu jedem einzelnen dogmatischen Satz
der Heiligen Mutter Kirche steht. Bestehen hier Unklarheiten, dann ist es uninteressant wie er selbst
zum VK 2 steht. Lehnt er einen dogmatischen Satz ab, oder stellt er einen in Frage, so kommt folgende
Anweisung zum Tragen:„wer …sagt, ist ausgeschlossen“. Sollte er entgegen allen Erwartungen tatsächlich
jeden dogmatischen Satz richtig anerkennen und annehmen, dann könnte man sich über sein Verständnis
und seine Annahme (bisher ???) der konziliaren Aussagen, bzw. deren ständige Mißachtung sprechen. jetzt ist aber Ruhe von Seiten der Modernisten, oder haben die noch etwas zu melden? Diese Typen
haben das Volk Gottes nun seit 40 Jahren terrorisiert, nun ist Schluß. In die Ecke und Schweigen. :)3
:)3 :)3 . Wir Gläubigen möchten vom Heiligen Vater geführt werden und nicht ständig von den Modernisten
verblödet werden.
Untertauchen In Zukunft sollen dort Taufen im Untertauchstil … stattfinden. Taufen durch Untertauchen –
welch widerliche modernistische nichtssagende Neuerung!
Wo ein Koch gefragt ist, ist ein Koch gefragt da kann ein Bischof höchstens nur als Subdiakon fungieren.
Wo sollte er denn seine Küchen-Fertigkeiten herhaben? Von der Mama hat er sie nicht gelernt und zu späteren
Zeiten hat die gestrenge Haushälterin darauf geachtet, dass er bloß nicht in ihrem Terrain herumwurschtelt…
Er ist das Opfer reiner Weiberherrschaft…
Herr Bode als Kirchengestalter Wenn dem kochenden Herrn Bode noch etwas Restzeit verbleibt, gestaltet
er Kirchen um. Als nächste Kirche gestaltet er die Kirche Hl. Familie in ein Urnenbehältnis um, was
naheliegend ist: Der Volksmund nannte die Kirche schon immer wegen ihrer Rundform Seelengasometer. Sodann
gestaltet Herr Bode die ehrwürdige Osnabrücker Kirche Christ König zu einem Schwimmbecken um. In Zukunft
sollen dort Taufen im Untertauchstil mit Freischwimmübungen stattfinden.
keine Zweifel Der Artikel bestätigt, dass die Kirche in Deutschland zu allen Teilen des Konzils steht.
Es gibt daran keinen Zweifel, sonst wären sie in diesem Artikel benannt worden. Vielleicht gibt es zwei
Hinweise: Bischof Bode ohne bischöfliches Ornat – ob das den Beschlüssen des Vat II entspricht? Bischof
Bode kann kochen – widerspricht das nicht seiner hohen Berufung? Petrus ließ seine Schwiegermutter ihn
und seine Begleitung bewirten.
Herr Bode kocht sein arianisches Süppchen Die restliche Zeit verbringt er wohl im neuen Schamanenraum
des Osnabrücker Marienhospitals: Dort sitzt er mit 12 anderen Gesellen auf abgesägten Baumstümpfen
im Kreis und rührt in der Klangschale. Früher bezeichnete man den Raum als Oratorium oder Kapelle.
#14 Leo Miles 20:03:27 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Pffff „Ich denke, daß sich vor Ort diese Gläubigen an ihre Pfarrer oder andere Verantwortlichen der
Katholischen Kirche wenden sollten – wenn es eine größere Gruppe ist, auch an den Bischof.“ Wozu?? Um
auch vom katholischen Glauben abzufallen?
@colonius Wenn doch alle deutschen Bischöfe endlich bemerken würden, dass nicht sie mit dem FSSPX-Dialog
beauftragt sind… so weit mir bekannt ist, haben die Pius-Vereinsler immer nach Gesprächen mit den deutschen
Bischöfen gerufen … die Bischöfe haben pflichtgemäß nur auf die Auswirkungen des Tuns dieses Vereins
aufmerksam gemacht.
Vorsicht! Der Blumenladen Budach wurde der Piussekte angedreht, weil er in hochwassergefährdetem Gebiet
liegt! Die blöden Sektierer haben das nicht geschnallt. Schon heute gibts nach dem Dauerregen die ersten
Probleme! Und beim nächsten Fulda-Hochwasser säuft die Choose ab!!!!!!!
Danke für die Bilder aus der neuen Kapelle in Fulda! Mir gefällt besonders der Hochaltar in seiner schlichten,
aber würdigen Ausführung mit der „Deesis“-Gruppe! Weitere Bilder aus der neugeweihten Kapelle >>> hier
www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…! <<< Die schöne Kapelle befindet sich auf dem Budach-Gelände
in Horas. Kann hier jemand die genaue Adresse mitteilen und evtl. die Verkehrsverbindungen (die Homepage
der FSSPX hat dies bisher versäumt!), damit ich – nach den Warnungen des Bischofs Algermissen vor diesem
Hort der Reaktion – auf keinen Fall, etwa unbeabsichtigt auch nur in die Nähe der Kapelle gelange …???
Bibo als Koch Ich wusste garnicht, dass „Bibo“ (Bischof Bode) sich neben seiner Tätigkeit als Bischof
von Osnabrück auch als Koch betätigt. An sich haben Bischöfe doch eine Ordensfrau im Haus, die das
Kochen übernimmt.
Schweinezeitgeistgrippe Immer mehr sterben ohne es zu merken Von Vampiren wissen wir wie sie zuschlagen
und wir sind gewappnet mit Knoblauch und allem was dazu gehört. Die Schweinepestgrippe dieses verkommenen
Zeitgeistes überrumpelt aber leider unser Immunsystem durch edle Reden, vergoren mit der schlimmsten
Pestilenz der Heuchelei. Ih Kinderlein kommet, zur ZeitgeistGrippe her kommet, o kommet doch all!
Nicht gut, aber auch nicht schlecht Eine ruhige und abwägende Haltung des Osnabrücker Bischofs. Er äußert
sachliche Kritik, ohne gleich peinlich selbstentlarvend zu geifern und zu spucken – außerdem begrüßt
er die Übertragung der Angelegenheit an die Glaubenskongregation. Wenn doch alle deutschen Bischöfe
endlich bemerken würden, dass nicht sie mit dem FSSPX-Dialog beauftragt sind… Bischof Algermissen sollte
sich davon eine Scheibe abschneiden und sich selbst nicht ganz so wichtig nehmen. o^/