Der Glaube ist ausgehöhlt + Beispiel des innerkirchlichen Glaubensabfalls + Die eigene Türe? + Besudelte Predigt + Von Wien ausgehend
Papst Benedikt XVI.
Der Glaube ist ausgehöhlt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. warnte in seiner Predigt an Fronleichnam vor
einer Aushöhlung des Glaubens und der eucharistischen Frömmigkeit. Die Verweltlichung habe auch das
Innere der Kirche erfaßt. Sie drohe den eucharistischen Kult zu entleeren. Darum sei das Bekenntnis der
Christen an Fronleichnam besonders wichtig.
Beispiel des innerkirchlichen Glaubensabfalls
„Zu Fronleichnam
steht das Brot – als Leib Christi – im Mittelpunkt. Die Besonderheit dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft
gegessen wird. Es wird gebrochen und ausgeteilt.“
Aus einem Beitrag des Chefredakteurs der antikirchlichen
Linzer ‘Kirchenzeitung’, Matthäus Fellinger.
Die eigene Türe?
Deutschland. Der emeritierte Neutestamentler
Klaus Berger kritisiert die geplanten Priesterweihen der Piusbruderschaft als „reinen Ungehorsam“ gegenüber
dem Papst. Der Exeget äußerte sich laut der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ in Bochum. Den Lefebvristen
wirft er vor, „offen die Kirchenspaltung“ zu provozieren: „Katholisch sein bedeutet, solches in Übereinstimmung
mit dem Papst zu tun.“ Selber lebte Berger bis zu Emeritierung als evangelischer Theologieprofessor und
kehrte erst danach offiziell zur Kirche zurück.
Besudelte Predigt
Deutschland. Bischof Heinz Josef
Algermissen von Fulda betonte an Fronleichnam die Bedeutung der Sonntagsmesse. Die ständig sinkende Zahl
der Meßbesuch sei „ein deutliches Alarmsignal“. Sie zeige einen Schwund des Glaubens und ein Erkalten
der Liebe. Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der
Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“.
Österreich. Im einst Heiligen Land Tirol werden künftig noch
mehr Laien Begräbnisse halten. Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck hat acht Laien per Dekret mit der
Begräbnis-Leitung beauftragt. Der Innsbrucker Generalvikar betonte, daß das Begräbnis nicht an die
Priesterweihe gebunden sei. Gleichzeitig erklärte er, daß es eine zentrale Aufgabe der Pfarrer bleibe.
In der Erzdiözese Wien würden Laien schon seit dreißig Jahren Begräbnisse halten – rechtfertigte sich
der Generalvikar.
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Gibt es unter Bischof Algermissen überhaupt Römisch-Katholische Messen, oder nicht nur den deformierten
Ritus, der sich „katholisch“ nennt, weil ihn der Papst zelebriert?
Wider VII, Bischof Algermissen „Die ständig sinkende Zahl der Meßbesuch sei „ein deutliches Alarmsignal““
Welches Bischof Algermissen in keinster Weise ver- standen hat. Stattdessen gefällt er sich darin, gegen
die Verteidiger des Glaubens vorzugehen. Warum soll jemand weiter seine Zeit und sein Geld für eine Kirche
verschwenden, die mit VII ihre eigenen Dogmen in Frage stellt und somit sich selber das Zeugnis ausstellt
eine falsche Religion zu sein. Die kath. Relgion ist jedoch die einzig, wahre Religion und darum die VII-
Verwässerung und Ver- fälschung ein abzulehnender Irrweg mit katastrophalen Folgen.
@Sohn der Witwe Ich behaupte nicht, die historische Wahrheit zu kennen. Aber es ist doch offensichtlich,
wer heute so gerne die Templer ins Spiel bringt. Sie waren nicht zimperlich. Und die heutigen „Templer-Fans“
würden gar keine sein, wenn sie die Templer genauer kennen würden. Es wird immer nur als „Argument“
gegen die Kirche verwendet. Und irgendwelche Geheimzirkel sind der Faible gewisser Leute und ziehen oft
komische Gestalten an. Manche waren vielleicht scharf auf deren Reichtümer. Aber das heißt nicht, daß
der Templerorden nun kosher wäre. Man müßte die genauen Beweggründe der Kirche für ihr Vorgehen kennen.
Man müßte in die Archive, in die „Akten“ schauen, sofern es entsprechende gibt. Aber ich tippe darauf,
daß es nicht unberechtigt war. Die meisten Spekulationen hierüber kommen jedenfalls von ganz klar antikirchlichen
bzw antichristlichen Kräften.
@MartinBieger Könnte es nicht auch so gewesen swein das die Kirche auf die enormen Reichtümer über
die die Templer verfügten scharf war. Selbst wenn sie scharf drauf war, da sie sich der Franzosenkönig
Philipp IV. unter den Nagel riß, um damit seine Schulden zu begleichen, dürfte bei der Kirche nicht
viel angekommen sein.
Leo Miles behauptet: „Die Zerschlagung des Tempelritterordens war absolut richtig.“ Und fügt an: „Sie
haben falsche Wege eingeschlagen und häretische Ansichten vertreten. Damals war die Heilige Kirche wenigsten
noch konsequent.“ Also hier scheiden sich die Geister, zumal Bodoll berechtigterweise auf das „Chinon-Dokument“
hinweist. Wer sagt hier die Wahrheit, zumal es in der Geschichte der Kirche viele Fälschungen gab. Papst
Klemens V. löste den Orden offiziell auf, und Jaques de Molay, der letzte Großmeister des Ordens, endete
auf dem Scheiterhaufen. Noch heute ist der Orden Ziel vieler Spekulationen und Mythen. Da die Tempelritter
eine gewaltige Macht in den europ. Staaten des Hl. Römischen Reiches waren und der Oberhoheit des Papstes
direkt unterstanden, andererseits der franz. König Philipp der Schöne auf Grund seiner aufwendigen Hofhaltung
und seiner Schulden bei den Templern nach dem Vermögen der Templer schielte, musste ein Weg gefunden
werden, diese zu zerschlagen. Hier kam ihm der Ankläger der heiligen Inquisition zu Hilfe, denn auch
die Kirche hatte ein Auge auf die vielen Klöster und Ländereien geworfen, die die Templer in den 200
Jahren seit Bestehen des Ordens durch Schenkungen und Eroberungen erworben hatten. Also musste eine geeignete
Anklage gefunden werden, was zunächst gar nicht so einfach war, denn die Templer standen in hohem Ansehen.
Man konstruierte den Vorwurf der Häresie und ganz überraschend, als Geheimaktion, wurden in ganz Frankreich
alle Templer, deren man habhaft werden konnte, über Nacht verhaftet. S.d.W.
Das Malteserkreuz Die Kreuzform erinnert an den Opfertod Christi und bezeugt so den christlichen Auftrag
von Johannitern und Maltesern unter Billigung und Anordnung des Papsttums aufgelöst Was natürlich eine
glatte Lüge ist.Neuerste Forschungen in den vatikanischen Archiven haben ergeben,daß der damalige Papst
den Kreuzritterorden für unschuldig hielt.
@caritatem Weißt du eigentlich wer oder was der Templerorden war ? Bitte klär mich auf. Könnte gut
sein,daß dieser Orden neu entsteht ! Muß uns das beunruhigen? Oder gar freuen? Was meinst du, was alles
so neu entsteht? Die Riege der Freimaurerei ist mittlerweile unüberschaubar groß.
Die Zerschlagung des Tempelritterordens war absolut richtig. Sie haben falsche Wege eingeschlagen und
häretische Ansichten vertreten. Damals war die Heilige Kirche wenigsten noch konsequent. Mit der so genannten
„Deutschen Bischofskonferenz“ müßte sie eigentlich ähnlich verfahren…
zu: Die eigene Türe? Deutschland. Der emeritierte Neutestamentler Klaus Berger spielt Staatsanwalt und
kritisiert die geplanten Priesterweihen der Piusbruderschaft als „reinen Ungehorsam“ gegenüber dem Papst.
Zwei Bemerkungen: 1) Zu den FSSPX-Weihen hat der Papst gar nichts gesagt. Spricht Ayatollah Berger etwa
als Stellvertreter des Stellvertreters Christi? 2) Mgr Lefebvre war Franzose und hatte wohl eine andere
Einstellung zur Kirchendisziplin.
Die staatliche Zerschlagung des Tempelritterordens im Königreich Frankreich, unter nachträglicher Billigung
des Papsttums und darauf folgender Zerschlagung des Ordens weltweit durch das Papsttum, das durch seine
Papststaaten regierte, und gleichzeitig staatlich mitbestimmt wurde, sind der beste Beweis für die Schädlichkeit
eines religiösen Staates – einer „Theokratie“ – für die Religion.
Sohn der Witwe: Der Tempelritterorden wurde unter Billigung und Anordnung des Papsttums aufgelöst und
zerschlagen, und deren Mitglieder verbrannt – weil dieser internationale Orden reicher als die nationalen
Staaten geworden war, was insbesonders dem französischen König ein Dorn im Auge war. Und bis jetzt hat
das Papsttum den Tempelritterorden nicht wieder errichtet und sich auch nicht deutlich genug für die
Mitverantwortung bei der blutigen Vernichtung dieser römisch-katholischen Eliteorganisation entschuldigt.
lernen Sie Rechtschreibung, rittelfix, denn der von Ihnen geschmähte Heilige Vater schreibt sich zweimal
mit „P“ wie Papst und nicht mit „B“ wie Blödeimer! Das Kleinschreiben entspricht wohl dem Niveau der
sozialistischen Schule, die Sie in den 68ern besucht haben, ist aber mittlerweile genau so überhohlt
wie N M!
Matrjoschka. da haST DU RECHT MIT DER Matrjoschka. allein was hier für verbissner kampf um die sinnlose
frage der rechtgläubigkeit geführt wird- ist zutiefst erschreckjend und abnstossend. pabst und pousbruderschaft,
levebristen, etwas wird besudelt schreibt man, jemand war evangelisch und kehrte dann zur „kirche“ – zurück,
es ist direkt belustigend welche geisteskrankheit die hier schreibenden typen zum teil besitzen, weder
der pabst noch der katholizismus ist im besitz der alleingültigen wahrheit – dafür verwendet ,man jede
menge zeit und energie um sich zu beleidigen und zu bekriegen, spaltungen, lithurgie – alles sinnlos –
nur drewerman sagte in einem vortrag mal völlig richt – jesus woltte keine amtskirche mit steuereintreibung
und beamten usw. – alles was zählt ist mitmenschliche liebe – darum kan man alle kirchen völlig vergessen,
mitsamt dem pabst. aber okay – mir soll es recht sein, wer ein trottel sein will, soll es sein.
Die Kirche… wird von logengesteuerten Rotariergestalten wie ALGERPISSEN besudelt, fragt sich nur, wie
lange noch, denn der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariae steht vor der Tür!
Wieso „lokal“? Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit
der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“. Sie ist global besudelt worden! Und zwar von der Konzilskirche!
Ja, gehen Sie in die Veranstaltungen der Konzilssekte und Sie bekommen alles wie bei einem Lebensmitteldiscounter,
nur eben in einer miserablen Qualität und häufig ungenießbar, weil „Made in China“ = Kommunistenprodukt!Man
kann es auch mit Konzilsprodukt oder Räubersynodenprodukt übersetzen. Aber gehen Sie nur, die Rechnung
zahlen Sie alle, jeder einzelne von Ihnen in seiner konziliaren Befangenheit individuell, vor dem Göttlichen
Richterstuhl, der entfällt auch nicht bei einer konziliaren Urnenbeisetzung. Was haben Sie nur noch an
katholischem Glaubensgut bewahrt, noch weniger als die Protestanten lutherischer Prägung, aber Sie glauben
ja an Ratzinger und damit sind Sie auch verloren! Habemus papam?
Drei Offizianten, wobei zwei davon searphische Dienste zu tun haben, nämlich das Pluviale offenzuhalten,
ein Kreuzräger und sehcs Ministranten: ganz schön viel Personal, um einen ehemaligen Blumenladen kirchlich
einzusegnen. Das kann man doch auch einfacher haben…?
Der Glaube ist ausgehöhlt genau und was ausgehöhlt ist, ist hohl. Aber es gibt ja immer noch genug hohle
Menschen, die dem hohlen Glauben wider alle Vernunft anhängen.
An der Aushöhlung des des Glaubens und der eucharistischen Frömmigkeit ist Benedikt XVI. in höchstem
Maße selbst mit schuld. Ich könnte diese These in Buchform ausarbeiten, erinnere aber an dieser Stelle
nur an seine Praktizierung von NOM und daran, daß er sich darüber hinaus noch Ministrantinnen etc. bedient.
Seine Aussage kann ich nur als Heuchelei auffassen. Er regiert die Kirche nun seit vier Jahren und hat
keinen einzigen Mißstand in der Messe oder sonstwo abgeschafft. Glaubt irgend jemand diesem Manne noch
etwas? Gern zitiere ich in diesem Zusammenhange einmal mehr Bach: Manch teuflisch Ungeheuer sieht wie
ein Engel aus. Man kehrt den Wolf hinein, den Schafspelz kehrt man raus. (Kantate „Ein ungefärbt Gemüte“)
Geh davon aus, dass der pöhse Bischof ähnlich gewickelt ist wie du, nämlich wie ein Ziegenbock auf
der schmalen Brücke. Dass ich aber von fern mit dem Teleobjektiv, besorgt aber machtlos, zusehen muss
wie der Kampf enden wird: beide in der Schlucht.
@Bisch. Algermissen Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit
der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“. Ups, ob er sich wohl auch traut in dem Zusammenhang
mit „besudeln“ andere Mißstände in diesem vom Glauben abgefallenen Volk anzusprechen und sie als „Besudelei“
zu benennen? Tiefe Einblicke in das Seelenleben eines wenig souveränen Bischofs lassen solche Bemerkungen
zu. Da spricht der Hass.
#12 lateiniheini 10:57:27 | Freitag, 12. Juni 2009
@resini Was ist hierdran denn falsch und antikirchlich. Weiß nicht!Aber kreuz.net behauptet es…wird
dann wohl richtig sein… Übrigens in China ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen Klar doch! Der
Einfluss der Piusse in China ist so gering, dass sich jeder Sack Reis so einfach erlauben kann, mal kurz
umzufallen, ohne vorher gebeichtet zu haben… und meine Katze hat wieder auf den Teppich gekotzt. Aufpassen!
Wenn Du deiner armen Katze ständig Bilder von Lingen, Schmidberger und Williamson an den Fressnapf stellst,
kann es sein, dass 1. du deine Wohnung aufgrund der ganzen Kotzerei demnächst renovieren musst 2. das
arme Tier krepiert und 3. du ne Anzeige wegen Tierquälerei bekommst
@resini Ihre Katze scheint ein Problem zu haben. Aber ich kann die Katze gut verstehen – wenn ich ihre
Katze sein müsste, würde ich wahrscheinlich auch auf den Teppich kotzen müssen.
antikirchlich „Zu Fronleichnam steht das Brot – als Leib Christi – im Mittelpunkt. Die Besonderheit dieses
Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Es wird gebrochen und ausgeteilt.“ Was ist hierdran
denn falsch und antikirchlich. Übrigens in China ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen und meine
Katze hat wieder auf den Teppich gekotzt. Vielleicht hat unser Paterchen Rolf Hermännchen Lingen für
dieses Gekotze auch ein Rezept.
@Gotthard Ja, aber wer von einem heiligen Piuspriester beerdigt wird, der fährt sofort in den Himmel
auf. Das hat die allerseligste Jungfrau dem Lefebvre eingeflüstert.
Algermissen … gibt in dem Kommentar ja sogar an, warum er gegen die Piusse ist: Die ständig sinkende
Zahl der Meßbesuch sei „ein deutliches Alarmsignal“. Sie zeige einen Schwund des Glaubens und ein Erkalten
der Liebe. Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der
Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“. Die sagen’s auch noch.
Einigung Eine rasche Einigung mit der Piusbruderschaftwäre schon gut und ist sehr wünschenswert. Allein
die deutschen Bischöfe scheinen an ihrem Feindbild festhalten zu wollen. Ein ehrlicher und von Vernunft
getragener Geist der Versöhnung mit der Bruderschaft ist hier in Deutschland nicht zu spüren. Die Bischöfe
haben die Mißstände in den eigenen Diözesen und dulden diese. Es ist da natürlich leichter, gegen
die Bruderschaft los zu schlagen, die eh schon ein negatives Image hat. Da ist man sich des Beifalls der
Medien und der Kirchenvolksbegehrer sicher. Möge die Piusbruderschaft ihr segensreiches Wirken ungehindert
entfalten können!
„lateinheini“ = „protestant“ Was viele stört, ist wohl, dass die Kirchenzeitung so schreibt, dass es
jeder verstehen und nachvollziehen kann! Nein, was einen Katholiken stört, ist die Tatsache, dass die
„Kirchenzeitung“ das Gewöhnlichste als das Besondere bezeichnet: Die Besonderheit dieses Brotes ist,
daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Die Besonderheit der Eucharistie ist offensichtlich etwas ganz
anderes!
Viel Lob- etwas Kritik! Zuerst die Kritik… Ein unvorteilhaftereres Foto vom Papst hätte die Redaktion
ja kaum auftreiben können. Der Mann sieht ja wirklich so aus, als wäre er am schlafen oder hätte die
„Nacht durchgemacht“! Es gibt sicherlich bessere Fotos vom Papst…aber wer weiß, was die Redaktion sich
dabei gedacht hat…? „Zu Fronleichnam steht das Brot – als Leib Christi – im Mittelpunkt. Die Besonderheit
dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Es wird gebrochen und ausgeteilt.“ Klar,für
Euch kirchenfeindlich! Aber selbst unser herzallerliebster Kölner Kardinal hat sich ja ähnlich ausgedrückt!
Was viele stört, ist wohl, dass die Kirchenzeitung so schreibt, dass es jeder verstehen und nachvollziehen
kann! Der Exeget äußerte sich laut der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ in Bochum. Es muss und soll wohl
heißen „kirchenfeindliche Nachrichtenagentur ‘kathpress’…wer so was veröffentlicht, kann nur kirchenfeindlich
sein… ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden
sei“. Er braucht die „Gemeinschaft“ auch nicht zu nennen, da eh jeder halbwegs informierte und orientierte
Christ weiß, wer gemeint ist! Im einst Heiligen Land Tirol Hätten das die Kreuzfahrer gewusst…!Dann
hätten die sich den langen Weg nach Jerusalem sparen können und wären in Tirol geblieben…
Matthias Fellinger: Die Besonderheit dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Es wird
gebrochen und ausgeteilt. Die Besonderheit dieses Brötchens ist, dass es allein verzehrt wird. Es wird
aufgeschnitten, mit Wurst belegt und nach kurzer Andacht verspeist.
ja und? Im einst Heiligen Land Tirol werden künftig noch mehr Laien Begräbnisse halten. Tote zu begraben
ist ein Werk der Barmherzigkeit – und kein priesterlicher Dienst. Weltkirchlich gesehen werden die meisten
verstorbenen Katholiken nicht von Priestern beerdigt.