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Der Glaube ist ausgehöhlt + Beispiel des innerkirchlichen Glaubensabfalls + Die eigene Türe? + Besudelte Predigt + Von Wien ausgehend
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
Der Glaube ist ausgehöhlt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. warnte in seiner Predigt an Fronleichnam vor einer Aushöhlung des Glaubens und der eucharistischen Frömmigkeit. Die Verweltlichung habe auch das Innere der Kirche erfaßt. Sie drohe den eucharistischen Kult zu entleeren. Darum sei das Bekenntnis der Christen an Fronleichnam besonders wichtig.

Beispiel des innerkirchlichen Glaubensabfalls

„Zu Fronleichnam steht das Brot – als Leib Christi – im Mittelpunkt. Die Besonderheit dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Es wird gebrochen und ausgeteilt.“

Aus einem Beitrag des Chefredakteurs der antikirchlichen Linzer ‘Kirchenzeitung’, Matthäus Fellinger.

Die eigene Türe?

Deutschland. Der emeritierte Neutestamentler Klaus Berger kritisiert die geplanten Priesterweihen der Piusbruderschaft als „reinen Ungehorsam“ gegenüber dem Papst. Der Exeget äußerte sich laut der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ in Bochum. Den Lefebvristen wirft er vor, „offen die Kirchenspaltung“ zu provozieren: „Katholisch sein bedeutet, solches in Übereinstimmung mit dem Papst zu tun.“ Selber lebte Berger bis zu Emeritierung als evangelischer Theologieprofessor und kehrte erst danach offiziell zur Kirche zurück.

Besudelte Predigt

Deutschland. Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda betonte an Fronleichnam die Bedeutung der Sonntagsmesse. Die ständig sinkende Zahl der Meßbesuch sei „ein deutliches Alarmsignal“. Sie zeige einen Schwund des Glaubens und ein Erkalten der Liebe. Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“.

Einsegnung der Pius-Kapelle in Fulda

Von Wien ausgehend

Österreich. Im einst Heiligen Land Tirol werden künftig noch mehr Laien Begräbnisse halten. Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck hat acht Laien per Dekret mit der Begräbnis-Leitung beauftragt. Der Innsbrucker Generalvikar betonte, daß das Begräbnis nicht an die Priesterweihe gebunden sei. Gleichzeitig erklärte er, daß es eine zentrale Aufgabe der Pfarrer bleibe. In der Erzdiözese Wien würden Laien schon seit dreißig Jahren Begräbnisse halten – rechtfertigte sich der Generalvikar.
      
43 Lesermeinungen
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#48   Marcelus   23:47:05 | Samstag, 13. Juni 2009
Gibt es unter Bischof Algermissen überhaupt Römisch-Katholische Messen,
oder nicht nur den deformierten Ritus, der sich „katholisch“ nennt, weil ihn der Papst zelebriert?
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#47   Graf von Galen   23:45:33 | Samstag, 13. Juni 2009
Wider VII, Bischof Algermissen
„Die ständig sinkende Zahl der Meßbesuch sei „ein deutliches Alarmsignal““
Welches Bischof Algermissen in keinster Weise ver-
standen hat. Stattdessen gefällt er sich darin, gegen
die Verteidiger des Glaubens vorzugehen.
Warum soll jemand weiter seine Zeit und sein Geld
für eine Kirche verschwenden, die mit VII ihre eigenen
Dogmen in Frage stellt und somit sich selber das
Zeugnis ausstellt eine falsche Religion zu sein.
Die kath. Relgion ist jedoch die einzig, wahre
Religion und darum die VII- Verwässerung und Ver-
fälschung ein abzulehnender Irrweg mit katastrophalen
Folgen.
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#46   Leo Miles   21:33:59 | Samstag, 13. Juni 2009
@Sohn der Witwe
Ich behaupte nicht, die historische Wahrheit zu kennen. Aber es ist doch offensichtlich, wer heute so gerne die Templer ins Spiel bringt. Sie waren nicht zimperlich. Und die heutigen „Templer-Fans“ würden gar keine sein, wenn sie die Templer genauer kennen würden. Es wird immer nur als „Argument“ gegen die Kirche verwendet. Und irgendwelche Geheimzirkel sind der Faible gewisser Leute und ziehen oft komische Gestalten an.
Manche waren vielleicht scharf auf deren Reichtümer. Aber das heißt nicht, daß der Templerorden nun kosher wäre. Man müßte die genauen Beweggründe der Kirche für ihr Vorgehen kennen. Man müßte in die Archive, in die „Akten“ schauen, sofern es entsprechende gibt. Aber ich tippe darauf, daß es nicht unberechtigt war. Die meisten Spekulationen hierüber kommen jedenfalls von ganz klar antikirchlichen bzw antichristlichen Kräften.
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#45   vonHerzmanovsky-Orlando   20:50:28 | Samstag, 13. Juni 2009
@MartinBieger
Könnte es nicht auch so gewesen swein das die Kirche auf die enormen Reichtümer über die die Templer verfügten scharf war.
Selbst wenn sie scharf drauf war, da sie sich der Franzosenkönig Philipp IV. unter den Nagel riß, um damit seine Schulden zu begleichen, dürfte bei der Kirche nicht viel angekommen sein.
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#44   MartinBieger   20:43:24 | Samstag, 13. Juni 2009
Könnte es nicht auch
so gewesen swein das die Kirche auf die enormen Reichtümer über die die Templer verfügten scharf war.
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#43   Sohn der Witwe †   20:41:27 | Samstag, 13. Juni 2009
Leo Miles behauptet: „Die Zerschlagung des Tempelritterordens war absolut richtig.“ Und fügt an:
„Sie haben falsche Wege eingeschlagen und häretische Ansichten vertreten. Damals war die Heilige Kirche wenigsten noch konsequent.“
Also hier scheiden sich die Geister, zumal Bodoll berechtigterweise auf das „Chinon-Dokument“ hinweist. Wer sagt hier die Wahrheit, zumal es in der Geschichte der Kirche viele Fälschungen gab.
Papst Klemens V. löste den Orden offiziell auf, und Jaques de Molay, der letzte Großmeister des Ordens, endete auf dem Scheiterhaufen. Noch heute ist der Orden Ziel vieler Spekulationen und Mythen.
Da die Tempelritter eine gewaltige Macht in den europ. Staaten des Hl. Römischen Reiches waren und der Oberhoheit des Papstes direkt unterstanden, andererseits der franz. König Philipp der Schöne auf Grund seiner aufwendigen Hofhaltung und seiner Schulden bei den Templern nach dem Vermögen der Templer schielte, musste ein Weg gefunden werden, diese zu zerschlagen.
Hier kam ihm der Ankläger der heiligen Inquisition zu Hilfe, denn auch die Kirche hatte ein Auge auf die vielen Klöster und Ländereien geworfen, die die Templer in den 200 Jahren seit Bestehen des Ordens durch Schenkungen und Eroberungen erworben hatten.
Also musste eine geeignete Anklage gefunden werden, was zunächst gar nicht so einfach war, denn die Templer standen in hohem Ansehen.
Man konstruierte den Vorwurf der Häresie und ganz überraschend, als Geheimaktion, wurden in ganz Frankreich alle Templer, deren man habhaft werden konnte, über Nacht verhaftet.
S.d.W.
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#42   Colombe de la paix   15:14:52 | Samstag, 13. Juni 2009
@ Leo Miles
Mit der so genannten „Deutschen Bischofskonferenz“ müßte sie eigentlich ähnlich verfahren… :-O
Wieso eigendlich? Man sollte o^/ ;-)
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#41   Bodo11 †   10:58:58 | Samstag, 13. Juni 2009
Das Malteserkreuz
Die Kreuzform erinnert an den Opfertod Christi und bezeugt so den christlichen Auftrag von Johannitern und Maltesern
unter Billigung und Anordnung des Papsttums aufgelöst
Was natürlich eine glatte Lüge ist.Neuerste Forschungen in den vatikanischen Archiven haben ergeben,daß der damalige Papst den Kreuzritterorden für unschuldig hielt.
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#40   Leo Miles   09:45:39 | Samstag, 13. Juni 2009
@caritatem
Weißt du eigentlich wer oder was der Templerorden war ?
Bitte klär mich auf.
Könnte gut sein,daß dieser Orden neu entsteht !
Muß uns das beunruhigen? Oder gar freuen? Was meinst du, was alles so neu entsteht? Die Riege der Freimaurerei ist mittlerweile unüberschaubar groß.
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#39   caritatem   09:22:11 | Samstag, 13. Juni 2009
Weißt du eigentlich…
wer oder was der Templerorden war ?
Könnte gut sein,daß dieser Orden neu entsteht !
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#38   Leo Miles   09:16:26 | Samstag, 13. Juni 2009
Die Zerschlagung des Tempelritterordens
war absolut richtig. Sie haben falsche Wege eingeschlagen und häretische Ansichten vertreten. Damals war die Heilige Kirche wenigsten noch konsequent. Mit der so genannten „Deutschen Bischofskonferenz“ müßte sie eigentlich ähnlich verfahren…
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#37   pamino   01:22:06 | Samstag, 13. Juni 2009
zu: Die eigene Türe?
Deutschland. Der emeritierte Neutestamentler Klaus Berger spielt Staatsanwalt und kritisiert die geplanten Priesterweihen der Piusbruderschaft als „reinen Ungehorsam“ gegenüber dem Papst.
Zwei Bemerkungen:
1) Zu den FSSPX-Weihen hat der Papst gar nichts gesagt. Spricht Ayatollah Berger etwa als Stellvertreter des Stellvertreters Christi?
2) Mgr Lefebvre war Franzose und hatte wohl eine andere Einstellung zur Kirchendisziplin.
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#36   Marcelus   00:28:28 | Samstag, 13. Juni 2009
Die staatliche Zerschlagung des Tempelritterordens im Königreich Frankreich,
unter nachträglicher Billigung des Papsttums und darauf folgender Zerschlagung des Ordens weltweit durch das Papsttum, das durch seine Papststaaten regierte, und gleichzeitig staatlich mitbestimmt wurde, sind der beste Beweis für die Schädlichkeit eines religiösen Staates – einer „Theokratie“ – für die Religion.
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#35   Sefirot   00:24:51 | Samstag, 13. Juni 2009
Leider wurde der Tempelritterorden
aufgelöst leider. Dann würde es Dösbartel wie sie hier
rumlaufen nicht geben…, Marcellus.
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#34   Marcelus   00:22:30 | Samstag, 13. Juni 2009
Sohn der Witwe: Der Tempelritterorden wurde unter Billigung und Anordnung des Papsttums aufgelöst
und zerschlagen, und deren Mitglieder verbrannt – weil dieser internationale Orden reicher als die nationalen Staaten geworden war, was insbesonders dem französischen König ein Dorn im Auge war.
Und bis jetzt hat das Papsttum den Tempelritterorden nicht wieder errichtet und sich auch nicht deutlich genug für die Mitverantwortung bei der blutigen Vernichtung dieser römisch-katholischen Eliteorganisation entschuldigt.
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#33   Sefirot   00:19:35 | Samstag, 13. Juni 2009
Trotzdem sollte das nicht
als Anbetungsersatz verfremdet werden, Sohn der Witwe…, falls Sie zu bigottischem Tun eine Neigung
verspüren sollten.
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#32   Sohn der Witwe †   00:14:59 | Samstag, 13. Juni 2009
Ein sehr schönes Foto von Benedikt XVI.
Die beiden Zeichen auf der Stola deuten auf die Templer hin, ist da was dran, dass er diesen angehört?
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#31   Prof Rempremmerding   00:04:59 | Samstag, 13. Juni 2009
lernen Sie Rechtschreibung, rittelfix,
denn der von Ihnen geschmähte Heilige Vater schreibt sich zweimal mit „P“ wie Papst und nicht mit „B“ wie Blödeimer! Das Kleinschreiben entspricht wohl dem Niveau der sozialistischen Schule, die Sie in den 68ern besucht haben, ist aber mittlerweile genau so überhohlt wie N :-! M!
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#30   riffelfix †   23:54:56 | Freitag, 12. Juni 2009
Matrjoschka.
da haST DU RECHT MIT DER Matrjoschka.
allein was hier für verbissner kampf um die sinnlose frage der rechtgläubigkeit geführt wird- ist zutiefst erschreckjend und abnstossend.
pabst und pousbruderschaft, levebristen, etwas wird besudelt schreibt man, jemand war evangelisch und kehrte dann zur „kirche“ – zurück, es ist direkt belustigend welche geisteskrankheit die hier schreibenden typen zum teil besitzen, weder der pabst noch der katholizismus ist im besitz der alleingültigen wahrheit – dafür verwendet ,man jede menge zeit und energie um sich zu beleidigen und zu bekriegen, spaltungen, lithurgie – alles sinnlos – nur drewerman sagte in einem vortrag mal völlig richt – jesus woltte keine amtskirche mit steuereintreibung und beamten usw. – alles was zählt ist mitmenschliche liebe – darum kan man alle kirchen völlig vergessen, mitsamt dem pabst. aber okay – mir soll es recht sein, wer ein trottel sein will, soll es sein.
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#29   Prof Rempremmerding   23:43:28 | Freitag, 12. Juni 2009
Die Kirche…
wird von logengesteuerten Rotariergestalten wie ALGERPISSEN besudelt, fragt sich nur, wie lange noch, denn der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariae steht vor der Tür!
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#27   Leo Miles   20:47:30 | Freitag, 12. Juni 2009
Wieso „lokal“?
Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“.
Sie ist global besudelt worden! Und zwar von der Konzilskirche!
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#26   wassers   19:06:23 | Freitag, 12. Juni 2009
Ja, gehen Sie
in die Veranstaltungen der Konzilssekte und Sie bekommen alles wie bei einem Lebensmitteldiscounter, nur eben in einer miserablen Qualität und häufig ungenießbar, weil „Made in China“ = Kommunistenprodukt!Man kann es auch mit Konzilsprodukt oder Räubersynodenprodukt übersetzen. Aber gehen Sie nur, die Rechnung zahlen Sie alle, jeder einzelne von Ihnen in seiner konziliaren Befangenheit individuell, vor dem Göttlichen Richterstuhl, der entfällt auch nicht bei einer konziliaren Urnenbeisetzung. Was haben Sie nur noch an katholischem Glaubensgut bewahrt, noch weniger als die Protestanten lutherischer Prägung, aber Sie glauben ja an Ratzinger und damit sind Sie auch verloren! Habemus papam?
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#25   Sefirot   18:40:37 | Freitag, 12. Juni 2009
Drei Offizianten, wobei zwei davon
searphische Dienste zu tun haben, nämlich das Pluviale offenzuhalten, ein Kreuzräger und sehcs Ministranten: ganz schön viel Personal, um einen ehemaligen Blumenladen kirchlich einzusegnen.
Das kann man doch auch einfacher haben…?
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#24   Alexander von Eich   16:09:52 | Freitag, 12. Juni 2009
Der Glaube
ist wie eine Matrjoschka. Viele Hüllen und am Ende bleibt nichts mehr übrig. >:)
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#22   r.ruhrgebietler   16:07:48 | Freitag, 12. Juni 2009
das schöne am hohlsein
ist, dass wieder etwas reinpasst. Ob’s denn immer das richtige ist bleibt offen… ^-^ ;-)
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#20   Biene Maja   15:58:03 | Freitag, 12. Juni 2009
FredSchneuzer
warum wollen sie da mitreden sie sind doch nicht christlich?
besser Mund halten wenn man so wie sie gestern waren.
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#18   stimme der vernunft †   14:20:57 | Freitag, 12. Juni 2009
Der Glaube ist ausgehöhlt
genau und was ausgehöhlt ist, ist hohl.
Aber es gibt ja immer noch genug hohle Menschen, die dem hohlen Glauben wider alle Vernunft anhängen.
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#17   Parmenas   14:18:25 | Freitag, 12. Juni 2009
An der Aushöhlung des
des Glaubens und der eucharistischen Frömmigkeit ist Benedikt XVI. in höchstem Maße selbst mit schuld. Ich könnte diese These in Buchform ausarbeiten, erinnere aber an dieser Stelle nur an seine Praktizierung von NOM und daran, daß er sich darüber hinaus noch Ministrantinnen etc. bedient.
Seine Aussage kann ich nur als Heuchelei auffassen. Er regiert die Kirche nun seit vier Jahren und hat keinen einzigen Mißstand in der Messe oder sonstwo abgeschafft. Glaubt irgend jemand diesem Manne noch etwas? Gern zitiere ich in diesem Zusammenhange einmal mehr Bach:
Manch teuflisch Ungeheuer
sieht wie ein Engel aus.
Man kehrt den Wolf hinein,
den Schafspelz kehrt man raus.
(Kantate „Ein ungefärbt Gemüte“)
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#16   Paulaner †   12:53:45 | Freitag, 12. Juni 2009
Geh davon aus, dass der pöhse Bischof ähnlich gewickelt ist wie du,
nämlich wie ein Ziegenbock auf der schmalen Brücke.
Dass ich aber von fern mit dem Teleobjektiv, besorgt aber machtlos, zusehen muss wie der Kampf enden wird: beide in der Schlucht.
:-[
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#15   Bodo11 †   12:40:42 | Freitag, 12. Juni 2009
Sudeleien
…daß die Einheit der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“.
Da sudelt der Biedermann und Brandstifter in einer Person.
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#14   Paulaner †   11:24:12 | Freitag, 12. Juni 2009
Da spricht der Hass
Lorenzo Frikadelli: @Bisch. Algermissen
.
„besudeln“
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#13   Lorenzo Frikadelli   11:13:37 | Freitag, 12. Juni 2009
@Bisch. Algermissen
Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“.
Ups, ob er sich wohl auch traut in dem Zusammenhang mit „besudeln“ andere Mißstände in diesem vom Glauben abgefallenen Volk anzusprechen und sie als „Besudelei“ zu benennen?
Tiefe Einblicke in das Seelenleben eines wenig souveränen Bischofs lassen solche Bemerkungen zu. Da spricht der Hass.
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#12   lateiniheini   10:57:27 | Freitag, 12. Juni 2009
@resini
Was ist hierdran denn falsch und antikirchlich.
Weiß nicht!Aber kreuz.net behauptet es…wird dann wohl richtig sein… :-D :-]
Übrigens in China ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen
Klar doch! Der Einfluss der Piusse in China ist so gering, dass sich jeder Sack Reis so einfach erlauben kann, mal kurz umzufallen, ohne vorher gebeichtet zu haben…
und meine Katze hat wieder auf den Teppich gekotzt.
Aufpassen! Wenn Du deiner armen Katze ständig Bilder von Lingen, Schmidberger und Williamson an den Fressnapf stellst, kann es sein, dass
1. du deine Wohnung aufgrund der ganzen Kotzerei demnächst renovieren musst
2. das arme Tier krepiert und
3. du ne Anzeige wegen Tierquälerei bekommst
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#11   Komma   10:33:21 | Freitag, 12. Juni 2009
@resini
Ihre Katze scheint ein Problem zu haben.
Aber ich kann die Katze gut verstehen – wenn ich ihre Katze sein müsste, würde ich wahrscheinlich auch auf den Teppich kotzen müssen.
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#9   Domenico Tuttisanti   10:09:30 | Freitag, 12. Juni 2009
resini
Bei MacDonalds steht der Big Mac im Mittelpunkt. Das Besondere dieses Hamburgers ist, das er bei Jung und Alt sehr beliebt ist! :-!
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#8   resini   10:03:34 | Freitag, 12. Juni 2009
antikirchlich
„Zu Fronleichnam steht das Brot – als Leib Christi – im Mittelpunkt. Die Besonderheit dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Es wird gebrochen und ausgeteilt.“
Was ist hierdran denn falsch und antikirchlich.
Übrigens in China ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen und meine Katze hat wieder auf den Teppich gekotzt.
Vielleicht hat unser Paterchen Rolf Hermännchen Lingen für dieses Gekotze auch ein Rezept.
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#7   stimme der vernunft †   09:50:27 | Freitag, 12. Juni 2009
@Gotthard
Ja, aber wer von einem heiligen Piuspriester beerdigt wird, der fährt sofort in den Himmel auf. Das hat die allerseligste Jungfrau dem Lefebvre eingeflüstert.
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#6   möchtegern-kathole   09:49:05 | Freitag, 12. Juni 2009
Algermissen
… gibt in dem Kommentar ja sogar an, warum er gegen die Piusse ist:
Die ständig sinkende Zahl der Meßbesuch sei „ein deutliches Alarmsignal“. Sie zeige einen Schwund des Glaubens und ein Erkalten der Liebe. Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“.
Die sagen’s auch noch.
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#5   Krak des Chevaliers   09:39:18 | Freitag, 12. Juni 2009
Einigung
Eine rasche Einigung mit der Piusbruderschaftwäre schon gut und ist sehr wünschenswert. Allein die deutschen Bischöfe scheinen an ihrem Feindbild festhalten zu wollen. Ein ehrlicher und von Vernunft getragener Geist der Versöhnung mit der Bruderschaft ist hier in Deutschland nicht zu spüren. Die Bischöfe haben die Mißstände in den eigenen Diözesen und dulden diese. Es ist da natürlich leichter, gegen die Bruderschaft los zu schlagen, die eh schon ein negatives Image hat. Da ist man sich des Beifalls der Medien und der Kirchenvolksbegehrer sicher. o.O Möge die Piusbruderschaft ihr segensreiches Wirken ungehindert entfalten können! :-)
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#4   Domenico Tuttisanti   09:38:33 | Freitag, 12. Juni 2009
„lateinheini“ = „protestant“
Was viele stört, ist wohl, dass die Kirchenzeitung so schreibt, dass es jeder verstehen und nachvollziehen kann!
Nein, was einen Katholiken stört, ist die Tatsache, dass die „Kirchenzeitung“ das Gewöhnlichste als das Besondere bezeichnet:
Die Besonderheit dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird.
Die Besonderheit der Eucharistie ist offensichtlich etwas ganz anderes!
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#3   lateiniheini   09:25:22 | Freitag, 12. Juni 2009
Viel Lob- etwas Kritik!
Zuerst die Kritik…
Ein unvorteilhaftereres Foto vom Papst hätte die Redaktion ja kaum auftreiben können. Der Mann sieht ja wirklich so aus, als wäre er am schlafen oder hätte die „Nacht durchgemacht“!
Es gibt sicherlich bessere Fotos vom Papst…aber wer weiß, was die Redaktion sich dabei gedacht hat…?
„Zu Fronleichnam steht das Brot – als Leib Christi – im Mittelpunkt. Die Besonderheit dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Es wird gebrochen und ausgeteilt.“
Klar,für Euch kirchenfeindlich! Aber selbst unser herzallerliebster Kölner Kardinal hat sich ja ähnlich ausgedrückt! Was viele stört, ist wohl, dass die Kirchenzeitung so schreibt, dass es jeder verstehen und nachvollziehen kann!
Der Exeget äußerte sich laut der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ in Bochum.
Es muss und soll wohl heißen „kirchenfeindliche Nachrichtenagentur ‘kathpress’…wer so was veröffentlicht, kann nur kirchenfeindlich sein… :-D
ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“.
Er braucht die „Gemeinschaft“ auch nicht zu nennen, da eh jeder halbwegs informierte und orientierte Christ weiß, wer gemeint ist!
Im einst Heiligen Land Tirol
Hätten das die Kreuzfahrer gewusst…!Dann hätten die sich den langen Weg nach Jerusalem sparen können und wären in Tirol geblieben… :-D :-D
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#2   Domenico Tuttisanti   09:23:37 | Freitag, 12. Juni 2009
Matthias Fellinger:
Die Besonderheit dieses Brotes ist, daß es in Gemeinschaft gegessen wird. Es wird gebrochen und ausgeteilt.
Die Besonderheit dieses Brötchens ist, dass es allein verzehrt wird. Es wird aufgeschnitten, mit Wurst belegt und nach kurzer Andacht verspeist.
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#1   Gotthard   09:13:20 | Freitag, 12. Juni 2009
ja und?
Im einst Heiligen Land Tirol werden künftig noch mehr Laien Begräbnisse halten.
Tote zu begraben ist ein Werk der Barmherzigkeit – und kein priesterlicher Dienst.
Weltkirchlich gesehen werden die meisten verstorbenen Katholiken nicht von Priestern beerdigt.
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