Leider geht die Ernennung altliberaler Bischöfe, denen der Kampf gegen den katholischen Glauben ein Herzensanliegen ist, auch unter dem gegenwärtigen Papst weiter. Von Sari Hiltunen.
Pater Teemu Sippo
(kreuz.net) Nach Gerüchten aus Rom wird der altliberale finnische Krawattenpriester, Pater Teemu Sippo,
S.C.I. (62), neuer Bischof von Helsinki.
Die Skandalernennung soll in Kürze veröffentlicht werden.
Der Bischof von Helsinki ist der einzige katholische Oberhirte des Landes, in dem es etwa 9.000 Katholiken
gibt.
Die Diözese Helsinki wurde am Anfang letztes Jahrhunderts der Kongregation der Herz-Jesu-Priester
anvertraut.
Pater Sippo gilt als Feind der Alten Messe und predigt seit dreißig Jahren seine altliberale
Agenda.
Er wurde deswegen durch den bisherigen neokonservativen Bischof Józef Wróbel, ebenfalls ein
Herz-Jesu-Priester, als Dompfarrer abgelöst und zum Kaplan in einer Nachbargemeinde geschickt.
Mons.
Wróbel erhielt im Juni 2008 selber die Degradierung und wurde als einfacher Weihbischof in in die ostpolnische
Stadt Lublin geschickt.
Gegen diese Bewegung wird der neue Bischof sicherlich ankämpfen.
Der altliberale Pater wäre seit der
Reformation der erste gebürtige Finne, der im Land als Bischof tätig ist.
Ob seine Ernennung allerdings
der Linie des Heiligen Vaters entsprechen würde, steht auf einem ganz anderen Blatt.
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53 Lesermeinungen
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Ist dieses Problem in Hellstinki… …etwa Problem des Vatikans? Nein, da muss man endlich aufhören,
Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Dieses Problem ist das entscheidende Kriterium wie die Landesbischofskonferenz
damit umgeht. Ob sich was ändert, wenn Papst Benedikt XVI „Schläge“ auf die Finger verteilt, ist allein
eine Frage der Einstellung. Ob antikirchlich eingestellt, oder papsttreu, das ist nicht ein Problem des
Wojitylas oder des Ratzingers… …auch nicht des Montinis oder des Roncallis. Das liegt im Ermessen
eines einzelnen. Wir sollten jetzt einmal aufhören, dieses Problem beim heiligen Vater zu sehen! Der
heilige Vater hat genug Probleme sich mit reaktionären Deppen in Deutschland und Österreich herumzuschlagen,
da kann ihm doch ein Randproblem in Finnland egal sein. Papst bleibt Papst, ob heiliger Pius X. oder „baldheiliger“
o^/ *hoffentlich* Papst Pius XII. oder Konzilspapst Johannes XIII. das ist nicht das Problemfeld, das
Problemfeld ist das, was die einzelnen ‘Hunde’ daraus machen!
Ratzinger setzt Woytilas desaströse Personalpolitik im Sinne der Räubersynode fort. Das ist folgerichtig
und konsequent, denn noch gibt es Katholiken, die zahlen. Erst wenn dieses nicht mehr der Fall ist oder
das Geld so knapp wird, dass man sich zu echten Reformen durchringen muss, wird die römische Kirche in
ihrer Gesamtheit wieder gesunden. Das ist auch unter Ratzinger nicht in Sicht.
#58 Franssales 18:59:09 | Donnerstag, 18. Juni 2009
The Holy See is not blind 30 years of leftist preaching so that Holy See has not heard of it? Come on.
HS may just have different premises than this eternal altliberal – conservative party game, which sometimes
seems to be all thats left of faith when you read some publications. Holy See is not blind. It has made
the nomination, and we will live with it. Have more faith to Holy Ghost and less to obscure writings like
the article I commented. It is a shining example of the writer’s own prejudices served as facts. It is
simply astonishing attempt to mislead the readers to refer to Old Mass „which the new bishop sure will
attack“, something that the people in diocese did not confirm, and that the writer could have checked
out with a phonecall. People cited in the article of traditionalism have been frustrated of the way their
words have been used in this context. I am used to read texts and evaluate their reliability and truthfulness.
The details like I describe above would be alarming signs in any publication, and it would reduce the
value of the text to unreliable: would the writer trust to her facts, she would not need anything else
but the facts.
#57 Riccardus 10:41:20 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Papst immer unfehlbar? Ah ja? Jede Skandalernennung von linke und altliberale Bischöfe durch dem Hl.
Vater, der die Kandidaten überhaupt nicht persönlich kennen kann, soll „respektiert werden“. Im Fall
Helsinki geht es um einen untreuen Pater, der seit 30 Jahren seine linke Agenda predigt. So ist es einfach.
A nomination must be respected During bishop Jozef, I am one of those who were doubtful of his personal
qualities in his position, but without hesitation I respected him as the head of diocese of Helsinki.
I respect also bishop Teemu as head of diocese of Helsinki. One cannot pick the raisins from the cake.
The Holy See has got its reasons for its nominations and its not blind or just reading newspapers. I am
following the reactions of those who required us to believe bishop Jozef telling the truth in some painful
cases because he was the ordained bishop of all of us, and not make church politics. I expect them now
to keep their word, respect the nomination and not make church politics.
Eine Skandalernennung Franssales, ich wohne auch in Finnland und kenne seit Jahren die altliberale Tendenzen
des neuen Bischofs. Eine Skandalernennung, gerade wie kreuz.net es richtig genannt hat!
Pray for us, do not judge I am deeply disappointed for the attitude of this discussion, as well as of
the news. Finland has at last a bishop who speaks fluently with people, and who can be easily contacted.
We have wished this for a long time. As true Catholics, I ask you to welcome our new bishop, not judge
him. I think we know him better. Do not put the decision of Pope under question. Doing so you put under
question his work blessed by Holy Ghost. Do not put such things as liturgia tradita and our new bishop
against each other. It does not show very deep understanding of Finland. I absolutely love the both –
I love the old mass, its silence, its massive mystery, as I believe so many Finns do, and at the same
time I love our new bishop. Forget hate, and forget anger. Pray for us as our brothers and pray for our
bishop so that he can lead us in our Catholic way.
Verdammnis als Gnade Nach Lehre der Katholischen (vorkonziliaren) Kirche „richtet sich der Mensch selbst“.
Er muß erkennen, daß er nicht zu diesem Gott der Barmherzigkeit gehören will und weicht von ihm, an
einen gottfernen Ort: die Hölle. Ein Ort beständiger ewig währender Qual. Wie auch immer die aussehen
mag. Sie ist getragen von der Erkenntnis, daß man es anders hätte haben können. Da man aber im eigenen
Haß gegen Gott eingeschlossen ist ,bezeichnen es Theologen auch schon mal mit Gnade, daß dieser Ort
der Quall von Gott getrennt ist. So müssen die Verdammten zu ihrer Qual nicht auch noch Den ansehen (auch
unendlich), den sie so sehr hassen, daß sie nicht bei ihm sein wollten. So gesehen bekommen sie also
sogar noch ihren Willen erfüllt. Qual ja, aber nicht in der möglichen Fülle. Hier leuchtet also nach
dieser Erklärung so etwas wie göttliche Barmherzigkeit sogar hinein in die unendliche Hölle. +++ Das
ist Vorstellung, kein Dogma! Genau wie es Vorstellung und kein Dogma ist, wie der verworfene Mensch leidet.
Die physischen Qualen sind anzunehmen, weil ja im Umkehrschluß dem Menschen physische Glückseligkeit
versprochen ist. Aber auch das ist Vorstellung, aufbauend auf der Aussage: Auferstehung des Leibes…
usw und vielleicht auch nach den Worten Jesu beim letzten Abendmahl, als er davon spricht, daß er erst
nach seiner Wiederkunft von den Früchten des Weinstockes trinken werde im Reich seines Vaters… Die
Hölle könnte leer sein, wenn der Mensch es nur wollte!
Die Verdammten werden in der Hölle ewig gequält – zur Genugtuung der göttlichen Gerechtigkeit, und
zur Freude des ganzen Himmelreiches: Das ist Lehre der Kirche. Nach der physischen Auferstehung der Verdammten
der Menschheit werden diese auch physisch an einem physischen Ort ewig gequält werden – aber nicht im
Paradies, das dann die Erde auch physisch für die Ewigkeit sein wird. Als Theologe wird man demnach annehmen
dürfen, daß der physische Verdammnisort vielleicht ein eigenständiger Planet (?) sein wird, auf dem
die Verdammten ewig festgehalten werden, vielleicht wird es aber auch ein Paralleluniversum sein, ein
„böses Universum“ sozusagen – und als physisch auferstandene Heilige werden wir auch wissen, daß in
diesem physischen Paralleluniversum oder Planeten die Verdammten ewig gequält werden: Vielleicht werden
sie auch zuweilen von Gott als Sklavenarbeiter eingesetzt – das ist aber nur persönliche Spekulation.
Marcelus, gemach, gemach nun sind sie es aber, der dabei ist, aus des Himmels Herrlichkeit zu kippen.
Wo steht denn geschrieben, daß es Blickkontakt gibt vom Himmel in die Hölle? Das wäre ja höllisch!
Himmel bedeutet: Gott ist da – Gottschau! Inwieweit wir Gott direkt anblicken können, man denke an die
himmlichen Wesen die ihr Angesicht bedecken,daß sei einmal dahingestellt, aber Gott ist da und wir sind
bei ihm! Wer will da seinen Blick abwenden und bevorzugt dann noch eine Höllenschau???? Marcelus, ich
hoffe sie stimmen mir zu? Gott zum Gruß Stephanus
Paulaner: Du ungläubiger Nichtkatholik … rette deine Seele, oder wir werden dich einst vom Himmel aus
in Höllenqualen beobachten können – falls es uns interessiert, wie du deine Ewigkeit zubringst … halte
deine vorlaute Klappe und werde katholisch … oder du landest im Höllenfeuer wie alle deine Apostaten,
die sich als Katholiken ausgeben …
Richtig wäre: Im Gegensatz zur angeblichen Anhängerschaft des 2. Vatikanums glaube ich, was die Kirche
lehrt. Wer ein Dogma unter Berufung auf das Pastoralkonzil leugnet, ist Nichtkatholik.
Und schon wieder den Unterschied nicht verstanden zwischen Lehre und Glauben Parmenas: Mein lieber Paulaner,
im Gegensatz zur Anhängerschaft des 2. Vatikanums glaube ich, was die KIRCHE glaubt. Obwohl die deutsche
Sprache so präzise differenzierende Möglichkeiten bietet. Haben Sie denn in einer anderen Sprache maturiert
(sorry, ich konnte nicht anders)
Parmenas, sie streiten für das Gute? Dann belegen sie mal das was sie schreiben. es muß ja nicht jeder
Abitur haben um hier ein paar armselige Sätze zum Besten zu geben. Immerhin habe ich ja ein paar Informationen
eingestellt, während sie in den letzten 5 oder 6 Beiträge nur wage Andeutungen machen. Und was den guten
Vinzenz von Lerin angeht:Katholisch ist, was von allen, überall und zu jeder Zeit geglaubt bzw. bekannt
wurde. Mit diesem Satz, so aus dem Zusammenhang gerissen, tun sie ihm wahrlich keinen Gefallen. Beim Studium
der Kirchengeschichte müsste ihnen auffallen, daß sich durchaus auch wichtige Inhalte erst langsam verfestigt
haben. Und wenn sie persönlich werden und Mitmenschen als Häretiker bezeichnen, dann müssen sie das
an Ort und Stelle beweisen! Sonst begehen sie eine Todsünde im 5.Gebot (Rufmord) Auch das ist katholisch
und im Übrigen nicht damit gesühnt, daß sie nach der Heiligen Beichte 3 VaterUnser für die Bekehrung
des Papstes beten. Schreiben sie auf was sie meinen, sie haben hier im Block 1500 Anschläge dafür zur
Verfügung. Gerne dürfen sie auch „privat“ schreiben, wenn das mit dem Hl. Vinzenz zu umfangreich wird.
Das mit „meinem Abitur“ möchte ich aber schon ganz gerne hier öffentlich lesen. Parmenas, Beweise, Beweise,
Beweise, nichts als Beweise! Sie graben sonst dem Guten dem sie dienen wollen eine Grube und fallen selbst
noch mit hinein!
Schalom: Sie sind ein bißchen ohne Grund zu selbstsicher, den Katholiken die Hölle zu wünschen …
wenn du kein Katholik bist, landest du dort, und erst recht, wenn du Katholiken in die Hölle wünscht …
Gnadenvoller Denkender, welch eine liebenswürdige Empfehlung von Ihnen. Reicht es, wenn ich mein Leben
Jesus Christus anvertraut habe? Römisch katholisch bin ich recht gern. Und nun zu Ihnen, Sie werden doch
nicht glauben, dass ich bei Ihnen in der Hölle lande? – Eine Frage: sind wir gemeinsam auf die Uni gegangen?
Jetzt DENKEN Sie mal über Ihren Anstand nach. Eine gute Nacht und ein seliges Ende gewähre auch Ihnen
der barmherzige Gott. :(3
Byzantinischer Ritus Nur zum Vergleich und um die hier kursierenden falschen Zahlen zu korrigieren: 60
000 (1,1 %) der Finnen feiern den byzantinischen Ritus – garantiert ohne II. Vaticanum. Die paar Hansel(
max 1000), die der tridentinischen Messe hinterherjammern, fallen dagegen überhaupt nicht ins Gewicht.
Dabei sind die Finnen der lateinischen Sprache gegenüber sehr aufgechlossen und versuchen, Latein zur
Amtssprache in Europa zu machen. Wer eine schöne Liturgie in Finnlannd erleben will, kann zu den Byzantinern
und Lutheranern gehen. Den tridentischen Ritus braucht dort niemand. So – und nun gute Nacht
Ja, Heiliger Niveau-Denkender, dann können Sie den Pater Bösewicht in der Hölle begrüßen. Denn wer
andere in die Hölle wünscht, der kommt zuerst hinein. Ich wünsche dem neuen Bischof von Helsinki Gottes
Segen :(3
Vorsicht, liebe Piusbruderschaft! Pater Sippo gilt als Feind der Alten Messe und predigt seit dreißig
Jahren seine altliberale Agenda. Ich kann die Bruderschaft nur warnen, sich allzusehr auf B XVI. Lockrufen
einzulassen! Der Mann ist liberal durch und durch!!!
Habe was zum Thema beizutragen ! im Jahr 2008 hat Papst Benedikt 169 Bischöfe ernannt! Gehen wir mal
davon aus, daß der Papst nur an gewöhnlichen Werktagen Bischöfe ernennt, dann sind das alle 1,5 Tage
1 Bischof, bzw. wöchentlich ca 3. Bischöfe. +++ Und? waren die vorher alle bei ihm? haben sich mit ihm
unterhalten? Ihm ihr wahres Inneres nach Aussen gekehrt? +++ Mir ist keine Firma in Deutschland bekannt
wo Prokuristen auf „Zuruf“ hin vom Chef ernannt werden. Aber vom Papst wird verlangt, daß er jeden seiner
Bischöfe kennt! +++ So nett ich den Pater Florian hier auf den Bildern ja finde. Er hat so was Argloses
an sich, oder? Aber das er den Heiligen Vater mit Ratzinger anredet und damit zum Ausdruck bringt, daß
er ihn nicht für den gewählten Papst hält, weil er ihm zu viele Fehler macht, zB. altliberale Typen
zu Bischöfen ernennt usw. Das kann ich nach obiger Rechnung nun wirklich nicht verstehen. +++ Wenn würde
Pater Florian denn zum Bischof ernennen, wenn wieder mal einer gebraucht wird? Aber bitte nicht zu lange
warten, übermorgen steht schon eine neue auch wichtige Ernennung an + überübermorgen… +++ Wenn ich
das als Papst vor unserem Herrgott alles verantworten muß, was die von mir ernannten Herren alles anrichten,
dann wollte ich kein Papst sein + Pater Florian sicher auch nicht. +++ Statt über den Heiligen Vater
zu mäckeln, sollten wir ihn lieber in unser Gebet einschließen, was ja nicht ausschließt, daß wir
seinen Bischöfen ordentlich auf die Finger schauen. +++ Lang lebe Benedikt
Aber Herr „Parmenas“, das ist doch nur IHR Erkenntnisprinzip. Da hätten Sie IMHO schreiben müssen! Parmenas:
Nach meinem Erkenntnisprinzip ist all das häretisch, was IM 2. Vatikanum und DANACH verändert wurde.
Daraus folgt auch eindeutig, daß {…} Da könnte ja ein JEDER daherkommen und die Wahrheit der Kirche
definieren wollen, das geht nicht. Das ist IHR privater Glaube, recht so, aber mehr nicht.
Im 1. Vatikanum wurde ja wohl der Vorrang des Papstes vor den Konzilien dogmatisiert. Daran ist ja wohl
nichts auszusetzen, da es vollständig der abendländischen Lehrtradition entspricht. Was hatten die „Altkatholiken“
denn an dieser Entscheidung auszusetzen? Wohl doch nur, daß es ihnen nicht links und demokratisch genug
war. Das wurde dann auf dem „2. Vatikanum“ korrigiert. Da hätten diese Trottel also zurückkehren können.
Aber es war ihnen immer noch nicht links, destruktiv und zersetzend genug.
Nach meinem Erkenntnisprinzip ist all das häretisch, was IM 2. Vatikanum und DANACH verändert wurde.
Daraus folgt auch eindeutig, daß ALLE Päpste MINDESTENS seit Johannes XXIII. Häretiker und als solche
zu betrachten, bzw. zu behandeln sind. Damit bestreite ich zunächst weder, daß Sie Priester, noch daß
sie Bischöfe, noch daß Sie Päpste sind und waren. SICHER ist aber ohne jeden Zweifel, daß sie Häretiker
sind und daß also auch heute ein Häretiker die Cathedra Petri besetzt hält.
@Parmenas Erkenntnisprinzip des hl. Vinzenz von Lerin: Katholisch ist, was von allen, überall und zu
jeder Zeit geglaubt bzw. bekannt wurde. Tja, es unterscheidet sich halt ein wenig, was vor dem 2.Vaticanum
von allen, überall und zu jeder Zeit geglaubt wurde und danach. Und wenn du es mit dem „zu jeder Zeit“
ganz genau nimmst, so setze ich folgendes nach: Was vor und nach dem 2.Vaticanum geglaubt wurde, dass
zu jeder Zeit geglaubt worden sei.
Da halte ich es gern mit dem Erkenntnisprinzip des hl. Vinzenz von Lerin: Katholisch ist, was von allen,
überall und zu jeder Zeit geglaubt bzw. bekannt wurde.
@ Parmenas Das Problem ist doch: Was „katholisch“ ist, ändert sich dauernd. Ich erinnere nur an die Kirchenlieder
über Maria, die umgeschrieben werden musste, weil sich „die theologischen Ansichten“ über Maria geändert
hätten…
Parmesanas sabbelnder, modernistischer Intellektueller, der bereits mit der Aufgabe eine ganz normale
Pfarrgemeinde zu führen überfordert wäre. Herr P. Das geht zu weit. Entschieden zu weit. Sie sind ein
geistlicher Flatulenzotier, oder, damit Sie es auch richtig verstehen, eine minderbemittelte Dumpfkuh.
Nie habe ich aus meinem Respekt für die wirklich Konservativen einen Hehl gemacht, nie den Charme der
altehrwürdigen Messe geleugnet, gegen Mädchen als Messdiener und gegen Kondomistiker, von den Homoferkels
ganz zu schreiben. Aber wie Sie den Hl. Vater beleidigen, das ist unter aller Sau. Sie sind schlimmer
als der letzte Homohedonistiker, der sakrale verehrungswüdige Gegenstände beschmutzt. Sie riechen nach
Schwefel. So schaden Sie unserer geliebten Kirche nur. Sie ziehen Sie in den Dreck. Doch spätestens in
der Hölle fällt er auf Sie zurück. Scheren Sie sich dahin, wo Ihr geistiger Ziehvater steckt, jawoll!
Indem sie einfach katholische Dogmen achten und sich an den Katechismus der römischen Kirche halten.
So einfach, ist das, lieber Bruder/Schwester/Geschwister im Herren.
Worin ist die Deutungshoheit… über den Begriff des „katholischen Glaubens“ eigentlich begründet, den
die Kreuz.net-Redaktion für sich beansprucht? Warum wissen sie sogar besser als der Papst, der ja in
bestimmten Grundlagenfragen unfehlbar ist, was „katholischer Glaube“ ist?
Antonius Schön ein blödes Leben, wenn man sich immer dort herumtreiben muss, wo doch alles viel weniger
interessant ist, als ein umfallender Reissack, gelle! Ihr eigenartiges Leben erntet hiermit mein Mitleid
Der Linie von wem? Es scheint, als ob sich so manch einer noch Illusionen macht. In Rom herrscht ein Machtvakuum,
das die Konziliaren nach Herzenslust ausfüllen, denn der gegenwärtig Patriarch des Westens ist nicht
in der Lage und auch nicht willens, die Restauration der katholischen Kirche herbeizuführen, sondern
nur „Minimalkonzessionen“ zu machen, um die übrig gebliebenen Katholiken zu konziliarisieren, um so der
konziliaren Häresie entgültig zum Durchbruch zu verhelfen.
Nur wenige Unternehmen holen einen Forscher aus dem Labor in den Vorstand. Parmenas: Der Papst ist ein
Die Kardinäle haben den Kollegen Ratzinger wohl nicht wegen seiner organisatorischen Fähigkeiten zum
Papst gewählt sondern wegen seiner Übung und Schlauheit im Umgang mit Andersgläubigen. DAS ist jetzt
besonders wichtig, weil die Welt immer mehr zusammenwächst. Die Fundamentalisten sind der Globalisierung
hingegen nicht gewachsen.
Der Papst ist (leider) auf Sprache fixiert, Symbole sind häufig irritierend. Der schreibt und schreibt
und schreibt. Wenn er wieder einmal in die Öffentlichkeit tritt, dann ist er eine Puppe, ausgestattet
von einem schlechten Schneider, Hutmacher, Schuster. Sie beneiden ihn halt für seine Macht und für seine
geistliche und geistige Überlegenheit. Schade, dass Sie das nicht zurückhalten können, Parmenas:
Manchmal sieht die Welt sehr verzerrt aus, Parmenas: Das Ziel des hl. Vaters ist es, die Kirche zugrunde
zu richten und sie dem Satan auszuliefern. aus der Froschperspektive.