(kreuz.net, Salz) Am 9. Juni wurde der Apostolische Protonotar, Prälat Paul Bocklet (80), in seiner unterfränkischen
Heimatgemeinde Salz in der Rhön zu Grabe getragen.
Das berichtete die Webseite des Bistums Würzburg
am Tag darauf.
Das Requiem zelebrierte Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg. Er wurde von Bischof
Paul-Werner Scheele, Bischof Anton Schlembach, Mitgliedern des Domkapitels, dem Sekretär der Deutschen
Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, sowie weiteren Priestern assistiert.
Die Beisetzung auf
dem Sälzer Friedhof nahm Generalvikar Karl Hillenbrand vor.
Von 1977 bis 2000 leitete Prälat Bocklet
das Kommissariat der deutschen Bischöfe in Bonn.
In seiner Predigt bezeichnete Bischof Hofmann der Verstorbenen
als einen den Menschen zugewandten Seelsorger.
Im Bistum Würzburg habe Prälat Bocklet ab 1969 als Domkapitular
rührig und umsichtig stets eine „konziliare Aufbruchsstimmung“ verbreitet.
Als Mitglied der sogenannten
modernistischen ‘Würzburger Synode’ (1971-1975) habe der Verstorbene „wertvolle Arbeit“ geleistet – die
weit über das Bistum Würzburg hinaus beachtet worden sei.
Danach habe er sich mutig der Berufung als
Leiter des ‘Katholischen Büros’ in Bonn gestellt: „Vom Glauben geprägt, gesprächsbereit und vermittelnd,
wollte er Gott im politischen Alltag zur Sprache bringen.“
Die Beamten und Abgeordneten hätten seine
unaufdringliche, fromme, eher leise Art auf die Menschen aller Parteien zuzugehen geschätzt:
„Als Leiter
des sogenannten katholischen Büros baute Prälat Bocklet die Verbindungen der Katholischen Kirche zur
Bundesregierung und zum Parlament aus“.
Auch hier habe er sich „allseits hohe Wertschätzung und Anerkennung“
erworben – erklärte der Bischof.
Prälat Karl Jüsten – gegenwärtiger Leiter des Katholischen Büros
in Berlin – betonte die Tatsache, daß Prälat Bocklet fast 23 Jahre das ‘Katholische Büro’ leitete.
Das zeige, wie sehr die deutschen Bischöfe ihn gerade deshalb geschätzt hätten.
Mit großer Kontaktfreude
und „stets auf Ausgleich bedacht“ habe er die Positionen der Kirche in den politischen Meinungsbildungsprozeß
eingebracht.
Er habe „zwischen den hohen Idealen der Kirche und den Machbarkeiten in der konkreten Tagespolitik
immer einen Weg gesucht, beidem gerecht zu werden.“
Kondolenzschreiben schickten auch der Vorsitzende
der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, und Karl Kardinal Lehmann von
Mainz.
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60 Lesermeinungen
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#110 derLeser 21:54:54 | Donnerstag, 18. Juni 2009
naja wassers Geben Sie die Austrittserklärung nicht ab, werden Sie zur Zahlung gezwungen, in dem man
Ihnen die Kirchensteuer weiter vom Gehalt abzieht! Steuerrecht! na das werd ich mir ansehen ob die den
Mumm haben mich zu pfänden ich bin röm kath getauft und habe ein Recht dass ich es bleiben kann bzw
dass man den Glauben in der von mir finanziell unterstützen Organisation leben kann. Die Organisation
ist verpflichtet dass das gewährleistet ist. Da sich Ungehorsam lohnt werde ich jetzt Pius Anhänger
Ja, darum der Name! Schau an, schau her, der Theologicus haereticus bekennt sich zur konziliaren Räubersynode,
alles klar, aber warum dann nur „haereticus“, Sie glauben doch in der Wahrheit zu sein, und zwar in der
katholischen wie „clarissa haertica“?
Ruhrgebietler – Ich bin erleichtert! Also: Sie sind doch nicht so dumm, wie ich zunächst vermutet habe,
sondern nur etwas altbacken in Ihrer Denkweise. Und auch ich zwinkere bei meinen 73 Jahren zuweilen mal
mit den Augen. Übrigens: Das von Ihnen ungeliebte V-II ist für mich richtungsweisend.
Theologicus Haereticus: Ironie? Für die Seele ist die Zeit auf Erden zu kurz für diese Art des Zeitvertreib’s.
Kennen Sie den lapsus scripendi? Die meisten der von mir bedienten Tastaturen sind sehr ausgeleiert. Hinzu
kommt, daß meine Finger nicht in der Geschwindigkeit schreiben, wie die Gedanken es notwendig machen.
Ich nehme aber mal Ihre Perfektion auf und zitiere Sie selber mit schmunzeln: Ob es nur ein Orthogrphiefehler
war?(Montag, 15. Juni 2009 17:33, in diesem Thread) Na, mit einem Augenzwinkern verstehe ich Sie durchaus.
Als Liturgiewissenschaftler kann ich Ihnen jedoch erklären, dass es bei der Alten Messe absolut egal
ist, ob eine Schola zum Messordinarium und den Proprien gregorianische Choräle singt oder nicht. Nur
das, was der Zelebrant und Assitenz beim Ordinarium (nebeneinander) und bei den Proprien (hintereinander)
leise auf Latein vor sich hinmümmeln, ist gültig. ja, so ist es.Und diese Rubrik ist Ihnen… doch so
wichtig! jo… Die Nummer mit den Sektieren möchte ich doch eher den V-II Anhänger unterstellen. Sehr
viele von diesen stehen nicht in der Nachfolge Jesu Christi!
Ruhrgebietler – Verstehen Sie Ironie? Selbstverständlich habe ich kapiert, was Sie meinten; allerdings
haben Sie wieder mal einen Unfug von sich gegeben: „Greogrianische Messen“ haben Sie geschrieben. Ob es
nur ein Orthogrphiefehler war? Bei Ihnen weiß ich nicht, was ich glauben soll. Als Liturgiewissenschaftler
kann ich Ihnen jedoch erklären, dass es bei der Alten Messe absolut egal ist, ob eine Schola zum Messordinarium
und den Proprien gregorianische Choräle singt oder nicht. Nur das, was der Zelebrant und Assitenz beim
Ordinarium (nebeneinander) und bei den Proprien (hintereinander) leise auf Latein vor sich hinmümmeln,
ist gültig. Und diese Rubrik ist Ihnen und den Pius-Sektierern doch so wichtig!
Panik eher andernorts, Professor Es ist immer wieder sehenswert, wie barbarisch Altarräume von den Neuerern
mit viel Geld verschandelt worden sind. Die Veränderung im Altarraum der altehrwürdigen Salzer Kirche
sind zum Glück leicht reversibel! Hier hat man noch keine Mahltischinsel in Beton und Stein hingek(l)otzt.
[uiuiui, wenn das nun ein paar Fanatiker in Würzburg lesen, wird gleich Lenssen mit der Verschandelung
beauftragt. Ist ja nicht hinnehmbar, dass es noch Kirchen gibt, denen er nicht seinen Stempel aufdrückt]
Theologicus Haereticus – google. kann schlau mahen … Denkweise dokumentiert sich in dem Begriff „Gregorianische
Messen“, den ich bislang nicht kannte. Was soll denn das nun wieder sein? in google eingeben und suchen
lassen. Etwas mehr Grips hatte ich bei Ihnen schon ermutet! „Gregorianische Messen“ eingeben und suchen
lassen…
Das Fähnlein der sieben Aufrechten Prof Rempremmerding: Wurde das Requiem wegen der Fronleichnamsoktav…
Das Fähnlein der sieben Aufrechten de.wikipedia.org/…er_sieben_Aufrechten Siehe Erläuterungen. Manche
alten Spinner sind lernfähig, manche nicht.
Ja Prof Rempremmerding Genau das hab ich mich auch schon gefragt. Schlaflose Nächte hat mir diese Frage
schon bereitet. Was war da los? Wurden die schwarzen Paramente vielleicht gestohlen? Waren sie vielleicht
einfach nur dreckig und nicht rechtzeitig gereinigt worden? Vielleicht waren sie ja auch kaputt, von
den Motten zerfressen Fragen über Fragen. Schön, dass es noch mehr Menschen gibt, die sich mit den
wirklich Dingen beschäftigen! :)3
Wurde das Requiem wegen der Fronleichnamsoktav… …vor ausgesetztem Allerheiligsten zelebriert, oder
warum sonst hat man keine schwarzen Paramente verwendet? Es ist immer wieder sehenswert, wie barbarisch
Altarräume von den Neuerern mit viel Geld verschandelt worden sind.
Ruhrgebietler Die Erbärmlichkeit und Primitivität Ihrer Denkweise dokumentiert sich in dem Begriff „Greogrianische
Messen“, den ich bislang nicht kannte. Was soll denn das nun wieder sein?
arme Seele! als einen den Menschen zugewandten Seelsorger. Besser wäre gewesen: als einem auf die Seelenrettung
der ihm anvertrauten Seelen und Gott zugewandten Seelsorger! Er habe „zwischen den hohen Idealen der Kirche
und den Machbarkeiten in der konkreten Tagespolitik immer einen Weg gesucht, beidem gerecht zu werden…
und dabei ist Jesus Christus verm. immer auf Rang 2 gewesen! Es fehlt das klare Bekenntnis Pro Jesus!
stets eine „konziliare Aufbruchsstimmung“ verbreitet. das ist ja traurig. Beten wir für diese Seele –
sie hat es besonders nötig! Lassen war greogrianische Messen zu seiner Seelenrettung zelebrieren!
Vor Christi Richterstuhl! Dieser Konzilsvertreter bedarf insbesondere der Fürbitte bei Gott unserem Herren,
auf dass er vor dem Richterstuhle Christi, wie es im katholischen Requiem heißt, bestehen kann. Mögen
all jene konziliar verblendeten Funktionsträger und Anhänger daran denken, dass jeder einzelne sich
letztlich vor Christus zu verantworten hat, da hilft es nicht, sich auf ein sogenanntes II. Vatikanisches
Konzil berufen zu wollen, sondern es gilt ein individuelles Urteil über den einzelnen zu gegenwärtigen.
Gretchen: Dumm bist leider vor allem du, weil du die Hl. Schrift und Jesus nicht kennst, und so tust,
als hättest du die gelesen … Jesus fordert Ehelosigkeit, und lebte selbst ehelos … wenn du das anders
siehst, dann bist du vor allem ungebildet.
Herr LM: was schlagen Sie stattdessen vor? Sehr geehrtes Frl. Gretchen: sie hätten besser daran getan,
sachlich zu bleiben und auf Einwürfe einzugehen. Jesus hat immer nur das erzählt, was Ihnen in den Kram
passt. Und, klar, er hat rumgehurt, wie es grad ging, zwischen Gottessohnschaft und Evangelium. Fräulein
Gretchen: Sie werden es nie – und ich sage: niemals, schaffen, den geistigen Weg durch einen sexuellen
ersetzen zu können. Das stinkt Ihnen hoffentlich. Was wollen Sie – ganz schlicht gefragt?
Viele Könige können sie ja gestellt haben, meinetwegen auch das Rechtsgebäude des Reiches … aber
„Gründungs-“ und „Kernstamm“ Reichsdeutschlands, das müßten Sie schon belegen. Gründungs- und Kernstamm
des Deutschen Reiches des Jahres 1871 D.E.K. waren die Preußen, ein baltischstämmiges spätgermanisiertes
Volk, aber die deutsche Geschichte beginnt ja nicht erst mit dem Jahr 1871 D.E.K., wie uns die heutige
deutsche und auch österreichische Nationalgeschichte vorlügt. Gründer des „Königtums Deutschland“
innerhalb des „Römischen Reiches“ wurde jedenfalls 1508 D.E.K. der Österreicher Maximilian I. durch
Annahme des Titels „König von Deutschland“ – davor waren die Römischen Kaiser nur Römische Könige,
und keine „deutschen Könige“, wie sie immer wieder fälschlich genannt werden. Die meisten Römischen
Könige und Kaiser sind vermutlich von den Österreichern gestellt, zumindest für die Reihe der „Könige
von Deutschland“, die mit 1508 beginnt, trifft dies sicherlich zu – und dann wäre ja Österreich der
Gründungsstamm des Königreiches Deutschland (1508-1806 D.E.K.), und Preußen der Gründungsstamm des
Deutschen Reiches (1871-1949 D.E.K.) – die Franken waren Gründer des II. Römischen Reiches, aber nicht
Deutschlands. Die (Ost)Franken sind deutscher Gründungs- und Kernstamm, haben viele Könige und das gesamte
Rechtsgebäude gestellt. So ist es, GOttlob!!!
galatea wenn sie versuchen scorpione zu zivilisieren dürfen sie sich nicht wundern wenn sie gestochen
werden. vergeuden sie ihre mühe nicht mit geschmeis.
@Marcelus ist einfach nur dumm, @Galatea ergeht sich in indiskutablen, vorsichtig ausgedrückt von Schlichtheit
geprägten Anwürfen. Auch von mir eine Empfehlung: Suchen Sie professionelle Hilfe!
Teurer Marcelus Die (Ost)Franken sind deutscher Gründungs- und Kernstamm, haben viele Könige und das
gesamte Rechtsgebäude gestellt. So ist es, GOttlob!!!
Genau, Frl. Gretchen: @gunther: Nirgendwo hat Jesusdie zölibatäre Lebensform gefordert. Es ist darüber –
etc. Jesus hat immer nur das erzählt, was Ihnen in den Kram passt. Und, klar, er hat rumgehurt, wie es
grad ging, zwischen Gottessohnschaft und Evangelium. Fräulein Gretchen: Sie werden es nie – und ich sage:
niemals, schaffen, den geistigen Weg durch einen sexuellen ersetzen zu können. Das stinkt Ihnen hoffentlich.
Brandenburgis: Das Frankenreich war nicht Deutschland, und Frankreich ist auch heute nicht Deutschland.
Die Franken unter ihrem brutalen König Karl „des Großen“ waren die Gründer des II. Römischen Kaiserreiches,
mit der Kaiserkrönung am Weihnachtstag 800 D.E.K. zu Rom.
Die Franken sind der deutsche Kernstamm, das eigentliche Deutschland, das ganz Europa sein Recht gegeben
hat. Ironischerweise sind sie heute (bis auf Frankreich) staatenlos, gerade weil sie vollkommen im Heiligen
Reich aufgegangen sind!
Franken sind nicht Teil des deutschen Stammes der Baiern bzw. Bajuwaren, im Gegensatz zu den deutschen
Stämmen der österreichischen Bundesländer und Südtirols ohne des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg,
das allemannisch ist, aber sie sind bayerische Bürger, so wie die Vorarlberger und andere nichtbairische
Minderheiten auch Österreicher sind.
von Herzmanvovsky- Orlando Na ganz einfach, Dr. sagte doch das wir mental nie ganz in Bayern aufgegangen
sind. Offiziell sind wir ein Teil Bayerns, inoffiziell sind wir das nicht.
DerRabe: Warum soll das ein Rätsel sein? Es bleibt ein ewiges Rätsel…warum der verstorbene Papst Johannes
Paul den Lehmann zum Kardinal gemacht hat. Papst Johannes Paul II. hat Hunderte „Lehmanns“ zu Bischöfen
und Kardinälen ernannt – die nicht den katholischen Glauben verteidigen, und wahrscheinlich selbst Häretiker
sind. Und deswegen widersetzt sich auch der katholische Widerstand diesem Papstdespoten.
@Anette … da haben sie allerdings Recht, wir gehen nicht mental, nicht in Bayern auf. Was soll das heißen,
dass die Franken gerne aufgehen, aber eben nicht mental und in Bayern schon gleich gar nicht, dies wohl
weil Franken ein Teil von Bayern ist. Hr. Beckstein hat sich ja dann als Ministerpräsident doch eher
als Rohrkrepierer erwiesen (dabei war er nebenbei bemerkt einer der besten Innenminister, den ein Bundesland
jemals hatte)
@ Stimme der Vernunft Leider gelang es nicht, ganz Franken, die einstigen Wegbereiter des westeuropäischen
Christentums, wieder dem wahren, katholischen Glauben zuzuführen. So kochen die protestantisierten Franken,
die den Blick für das größere Ganze verloren haben, noch heute ihr ganz eigenes Süppchen und sind
auch mental nie ganz in Bayern aufgegangen.
Nicht uninteressant, diese Nachricht: www.kath.net/detail.php?id=23169 Herr Michels, in solchen Kreisen
ist alleinig der buddhistische Zölibat sakrosankt. Der Westen soll vögeln. – Entschuldigung.
@Schlämmer hätten die besagten Bischöfe nicht mit der den Kirchenfürsten bis heute eigentümlichen
Machgier die Unabhängigkeit der Kleinfeudalen und Reichsstädte bedroht, hätten sie diese nicht aus
der Kirche getrieben. So sonderlich evangelisch waren die nämlich nicht, die Nürnberger haben bis heute
das ganze katholische Zeug in ihren Kirchen. Die Reformation war in Franken nur ein Akt des Selbstschutzes
vor den machtgeilen Kirchenfürsten.
Lang lebe Unterfranken … … das katholische Bollwerk Bayerns. Die katholische Liga hatte dort immer
ihre stärksten Fürsprecher. Während die meisten fränkischen Reichsteile mit ihren selbstherrlichen,
gewissenlosen Kleinfeudalen vom wahren Glauben abgefallen waren, hielten die Bischöfe von Würzburg eisern
am katholischen Glauben fest und sorgten dafür, dass auch die Bevölkerung katholisch blieb. Gott erhalte
Unterfranken.
Gretchen, es ist umgekehrt. Die von mir dargelegten Fakten über den Zölibat in der Urkirche kommentieren
Sie mit dem Allgemeinplatz eines Hinweises auf die historische Kritik. In allen apostolischen (von Aposteln
gegründeten) Kirchen besteht von Anfang an der Zölibat als Lebensform. Das kann keine historisch-kritische
Betrachtung wegzaubern. Es bleibt dabei: Sie leugnen eine Tatsache. Jesus Christus hat den Zölibat in
seiner Kirche als religiöse Lebensform begründet, also ist er gottgewollt.
vonHerzmanovsky-Orlando: Is ja auch ungesund direkt in die Sonne zu blicken! Stimmt, aber davor schützt
schon die materielle Hülle um unseren Geist, die nach dem Tod fortgezogen wird. Das Problem der schwarzen
Binde ist, dass ihre Träger die Existenz der Sonne bestreiten.
@gunther: Solch eine Allgemeinplatz entbehrt jeglicher Substanz, versucht nicht einmal, auf den Gehalt
bzw. den Hintergund des paulinischen Textes einzugehen – ist eigentlich signifikant für jemanden, der
sich betonkopfmäßig gegen jegliche (übrigens sowohl von Johannes Paul II. als auch von Benedikt XVI.
geförderte und gut geheißene) Anwendung der historisch-kritischen Bibelbetrachtung sperrt. Insofern
erübrigt sich jegliche Diskussion.
Gretchen, wer eine schwarze Binde auf den Augen hat und sie um keinen Preis abnehmen will, der sieht die
Sonne nicht, auch wenn er direkt hineinschaut.
Die jungen Fundies sind enttäuschte Katholiken. (Wieder ein Treppchen für den Spammer:) Und schuld
dran sind nicht die Amerikaner sondern die Priester und die Jugendvereinsleiter, die mit ihren Phrasen
die jungen Leute hinausekeln.
Keiner mag Dich so recht, Schneuzer. Weil Du Dir immer in die Hosen machst. Man kann Dich bestimmt auf
30m schon am Gestank erkennen. Nazis waschen sich wenigstens. Möchtest Du nicht lieber ein Nazi werden,
Stinkerchen?
Die ersten 30 Sekunden reichen mir Schöner Videobeitrag Man ist es in vielen Städten nicht mehr gewohnt,
dass auch mal eine andere Religion außer dem Islam und seinen Horden in den Straßen präsent ist. Lieber
1.000.000 Evangelikale oder Freikirchler auf deutschen Straßen als 1 Moslem :)3
Ich halte das HIER nicht einmal mehr für Häme, Sefirot: Leichenfledderei mit Prälat Bocklet sondern
für Datenbank-Kennzeichnung mit dem hiesigen Wortgebrauch. Schubladenbeschriftung mit kreuznet-Schnörkelchen.
Leichenfledderei mit Prälat Bocklet Als Mitglied der sogenannten modernistischen ‘Würzburger Synode’
(1971-1975) habe der Verstorbene „wertvolle Arbeit“ geleistet – die weit über das Bistum Würzburg hinaus
beachtet worden sei. Noch nicht einmal bei einem Nachruf auf eine verdiente Persönlichkeit, kann kreuz.net
auf Häme verzichten, wenn Prälat Bocklet als Mitglied der „modernistischen Synode“ angeprangert wird.
Das ist Leichenfledderei…