Requiem
Er verbreitete eine konziliare Aufbruchsstimmung
Fast 23 Jahre leitete er das ‘Katholische Büro’ der deutschen Bischöfe, damals noch in Bonn. Dabei war er stets auf Ausgleich bedacht.
Requiem von Prälat Bocklet
Requiem von Prälat Bocklet
© Pressestelle Bistum Würzburg
(kreuz.net, Salz) Am 9. Juni wurde der Apostolische Protonotar, Prälat Paul Bocklet (80), in seiner unterfränkischen Heimatgemeinde Salz in der Rhön zu Grabe getragen.

Das berichtete die Webseite des Bistums Würzburg am Tag darauf.

Das Requiem zelebrierte Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg. Er wurde von Bischof Paul-Werner Scheele, Bischof Anton Schlembach, Mitgliedern des Domkapitels, dem Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, sowie weiteren Priestern assistiert.

Die Beisetzung auf dem Sälzer Friedhof nahm Generalvikar Karl Hillenbrand vor.

Von 1977 bis 2000 leitete Prälat Bocklet das Kommissariat der deutschen Bischöfe in Bonn.

Requiem von Prälat Paul Bocklet

In seiner Predigt bezeichnete Bischof Hofmann der Verstorbenen als einen den Menschen zugewandten Seelsorger.

Im Bistum Würzburg habe Prälat Bocklet ab 1969 als Domkapitular rührig und umsichtig stets eine „konziliare Aufbruchsstimmung“ verbreitet.

Als Mitglied der sogenannten modernistischen ‘Würzburger Synode’ (1971-1975) habe der Verstorbene „wertvolle Arbeit“ geleistet – die weit über das Bistum Würzburg hinaus beachtet worden sei.

Danach habe er sich mutig der Berufung als Leiter des ‘Katholischen Büros’ in Bonn gestellt: „Vom Glauben geprägt, gesprächsbereit und vermittelnd, wollte er Gott im politischen Alltag zur Sprache bringen.“

Die Beamten und Abgeordneten hätten seine unaufdringliche, fromme, eher leise Art auf die Menschen aller Parteien zuzugehen geschätzt:

„Als Leiter des sogenannten katholischen Büros baute Prälat Bocklet die Verbindungen der Katholischen Kirche zur Bundesregierung und zum Parlament aus“.

Auch hier habe er sich „allseits hohe Wertschätzung und Anerkennung“ erworben – erklärte der Bischof.

Prälat Karl Jüsten – gegenwärtiger Leiter des Katholischen Büros in Berlin – betonte die Tatsache, daß Prälat Bocklet fast 23 Jahre das ‘Katholische Büro’ leitete. Das zeige, wie sehr die deutschen Bischöfe ihn gerade deshalb geschätzt hätten.

Mit großer Kontaktfreude und „stets auf Ausgleich bedacht“ habe er die Positionen der Kirche in den politischen Meinungsbildungsprozeß eingebracht.

Er habe „zwischen den hohen Idealen der Kirche und den Machbarkeiten in der konkreten Tagespolitik immer einen Weg gesucht, beidem gerecht zu werden.“

Kondolenzschreiben schickten auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, und Karl Kardinal Lehmann von Mainz.
      
60 Lesermeinungen
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#110   derLeser   21:54:54 | Donnerstag, 18. Juni 2009
naja wassers
Geben Sie die Austrittserklärung nicht ab, werden Sie zur Zahlung gezwungen, in dem man Ihnen die Kirchensteuer weiter vom Gehalt abzieht! Steuerrecht!
na das werd ich mir ansehen ob die den Mumm haben mich zu pfänden :-D
ich bin röm kath getauft und habe ein Recht dass ich es bleiben kann bzw dass man den Glauben in der von mir finanziell unterstützen Organisation leben kann. Die Organisation ist verpflichtet dass das gewährleistet ist.
Da sich Ungehorsam lohnt werde ich jetzt Pius Anhänger
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#109   wassers   19:02:45 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ja, darum der Name!
Schau an, schau her, der Theologicus haereticus bekennt sich zur konziliaren Räubersynode, alles klar, aber warum dann nur „haereticus“, Sie glauben doch in der Wahrheit zu sein, und zwar in der katholischen wie „clarissa haertica“?
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#108   Theologicus Haereticus   10:10:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ruhrgebietler – Ich bin erleichtert!
Also: Sie sind doch nicht so dumm, wie ich zunächst vermutet habe, sondern nur etwas altbacken in Ihrer Denkweise. Und auch ich zwinkere bei meinen 73 Jahren zuweilen mal mit den Augen. Übrigens: Das von Ihnen ungeliebte V-II ist für mich richtungsweisend.
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#107   r.ruhrgebietler   19:35:31 | Montag, 15. Juni 2009
Theologicus Haereticus:
Ironie? Für die Seele ist die Zeit auf Erden zu kurz für diese Art des Zeitvertreib’s.
Kennen Sie den lapsus scripendi? Die meisten der von mir bedienten Tastaturen sind sehr ausgeleiert. Hinzu kommt, daß meine Finger nicht in der Geschwindigkeit schreiben, wie die Gedanken es notwendig machen. Ich nehme aber mal Ihre Perfektion auf und zitiere Sie selber mit schmunzeln: Ob es nur ein Orthogrphiefehler war?(Montag, 15. Juni 2009 17:33, in diesem Thread) Na, mit einem Augenzwinkern verstehe ich Sie durchaus. ^-^
Als Liturgiewissenschaftler kann ich Ihnen jedoch erklären, dass es bei der Alten Messe absolut egal ist, ob eine Schola zum Messordinarium und den Proprien gregorianische Choräle singt oder nicht. Nur das, was der Zelebrant und Assitenz beim Ordinarium (nebeneinander) und bei den Proprien (hintereinander) leise auf Latein vor sich hinmümmeln, ist gültig.
ja, so ist es.Und diese Rubrik ist Ihnen… doch so wichtig! jo… Die Nummer mit den Sektieren möchte ich doch eher den V-II Anhänger unterstellen. Sehr viele von diesen stehen nicht in der Nachfolge Jesu Christi!
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#106   Theologicus Haereticus   17:33:16 | Montag, 15. Juni 2009
Ruhrgebietler – Verstehen Sie Ironie?
Selbstverständlich habe ich kapiert, was Sie meinten; allerdings haben Sie wieder mal einen Unfug von sich gegeben: „Greogrianische Messen“ haben Sie geschrieben. Ob es nur ein Orthogrphiefehler war? Bei Ihnen weiß ich nicht, was ich glauben soll.
Als Liturgiewissenschaftler kann ich Ihnen jedoch erklären, dass es bei der Alten Messe absolut egal ist, ob eine Schola zum Messordinarium und den Proprien gregorianische Choräle singt oder nicht. Nur das, was der Zelebrant und Assitenz beim Ordinarium (nebeneinander) und bei den Proprien (hintereinander) leise auf Latein vor sich hinmümmeln, ist gültig. Und diese Rubrik ist Ihnen und den Pius-Sektierern doch so wichtig!
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#105   noch ein Landorganist   12:35:42 | Montag, 15. Juni 2009
Panik eher andernorts, Professor
Es ist immer wieder sehenswert, wie barbarisch Altarräume von den Neuerern mit viel Geld verschandelt worden sind.
Die Veränderung im Altarraum der altehrwürdigen Salzer Kirche sind zum Glück leicht reversibel!
Hier hat man noch keine Mahltischinsel in Beton und Stein hingek(l)otzt.
[uiuiui, wenn das nun ein paar Fanatiker in Würzburg lesen, wird gleich Lenssen mit der Verschandelung beauftragt. Ist ja nicht hinnehmbar, dass es noch Kirchen gibt, denen er nicht seinen Stempel aufdrückt]
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#104   r.ruhrgebietler   12:29:02 | Montag, 15. Juni 2009
Theologicus Haereticus – google. kann schlau mahen
… Denkweise dokumentiert sich in dem Begriff „Gregorianische Messen“,
den ich bislang nicht kannte. Was soll denn das nun wieder sein?
in google eingeben und suchen lassen. Etwas mehr Grips hatte ich bei Ihnen schon ermutet!
„Gregorianische Messen“ eingeben und suchen lassen…
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#103   Paulaner †   12:01:02 | Montag, 15. Juni 2009
Das Fähnlein der sieben Aufrechten
Prof Rempremmerding: Wurde das Requiem wegen der Fronleichnamsoktav…
Das Fähnlein der sieben Aufrechten de.wikipedia.org/…er_sieben_Aufrechten Siehe Erläuterungen.
Manche alten Spinner sind lernfähig, manche nicht.
:-D
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#102   Hellboy †   12:00:44 | Montag, 15. Juni 2009
Ja Prof Rempremmerding
Genau das hab ich mich auch schon gefragt. Schlaflose Nächte hat mir diese Frage schon bereitet.
Was war da los? Wurden die schwarzen Paramente vielleicht gestohlen? :-O Waren sie vielleicht einfach nur dreckig und nicht rechtzeitig gereinigt worden? o.O Vielleicht waren sie ja auch kaputt, von den Motten zerfressen ;-) Fragen über Fragen. Schön, dass es noch mehr Menschen gibt, die sich mit den wirklich Dingen beschäftigen! :)3
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#101   Prof Rempremmerding   11:32:28 | Montag, 15. Juni 2009
Wurde das Requiem wegen der Fronleichnamsoktav…
…vor ausgesetztem Allerheiligsten zelebriert, oder warum sonst hat man keine schwarzen Paramente verwendet? Es ist immer wieder sehenswert, wie barbarisch Altarräume von den Neuerern mit viel Geld verschandelt worden sind. :-!
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#100   Theologicus Haereticus   09:59:12 | Montag, 15. Juni 2009
Ruhrgebietler
Die Erbärmlichkeit und Primitivität Ihrer Denkweise dokumentiert sich in dem Begriff „Greogrianische Messen“,
den ich bislang nicht kannte. Was soll denn das nun wieder sein?
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#99   r.ruhrgebietler   07:15:14 | Montag, 15. Juni 2009
arme Seele!
als einen den Menschen zugewandten Seelsorger. Besser wäre gewesen: als einem auf die Seelenrettung der ihm anvertrauten Seelen und Gott zugewandten Seelsorger!
Er habe „zwischen den hohen Idealen der Kirche und den Machbarkeiten in der konkreten Tagespolitik immer einen Weg gesucht, beidem gerecht zu werden… und dabei ist Jesus Christus verm. immer auf Rang 2 gewesen! Es fehlt das klare Bekenntnis Pro Jesus!
stets eine „konziliare Aufbruchsstimmung“ verbreitet. das ist ja traurig.
Beten wir für diese Seele – sie hat es besonders nötig! Lassen war greogrianische Messen zu seiner Seelenrettung zelebrieren!
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#98   wassers   06:30:09 | Montag, 15. Juni 2009
Vor Christi Richterstuhl!
Dieser Konzilsvertreter bedarf insbesondere der Fürbitte bei Gott unserem Herren, auf dass er vor dem Richterstuhle Christi, wie es im katholischen Requiem heißt, bestehen kann. Mögen all jene konziliar verblendeten Funktionsträger und Anhänger daran denken, dass jeder einzelne sich letztlich vor Christus zu verantworten hat, da hilft es nicht, sich auf ein sogenanntes II. Vatikanisches Konzil berufen zu wollen, sondern es gilt ein individuelles Urteil über den einzelnen zu gegenwärtigen.
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#97   Schalom   23:16:15 | Sonntag, 14. Juni 2009
Der obige Bericht zeigt Anstand.
Ausnahmsweise kein Pamphlet.
Pax vobiscum
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#96   Bodo11 †   22:23:12 | Sonntag, 14. Juni 2009
Deutsche Journalisten
Deutsche Journalisten sind wie die Fliegen auf der Scheisse.
Sie ernähren sich davon.
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#95   Galatea   22:20:26 | Sonntag, 14. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Marcellus,
das Denken verabschiedet sich momentan vom Abendland.
Leider.
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#94   Marcelus   22:13:43 | Sonntag, 14. Juni 2009
Gretchen: Dumm bist leider vor allem du, weil du die Hl. Schrift und Jesus nicht kennst,
und so tust, als hättest du die gelesen …
Jesus fordert Ehelosigkeit, und lebte selbst ehelos …
wenn du das anders siehst, dann bist du vor allem ungebildet.
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#93   Galatea   22:12:35 | Sonntag, 14. Juni 2009
Herr LM:
was schlagen Sie stattdessen vor?
Sehr geehrtes Frl. Gretchen: sie hätten besser daran getan, sachlich zu bleiben und auf Einwürfe einzugehen.
Jesus hat immer nur das erzählt, was Ihnen in den Kram passt.
Und, klar, er hat rumgehurt, wie es grad ging, zwischen Gottessohnschaft und Evangelium.
Fräulein Gretchen: Sie werden es nie – und ich sage: niemals, schaffen, den geistigen Weg durch einen sexuellen ersetzen zu können.
Das stinkt Ihnen hoffentlich.
Was wollen Sie – ganz schlicht gefragt?
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#92   Marcelus   22:09:28 | Sonntag, 14. Juni 2009
Viele Könige können sie ja gestellt haben, meinetwegen auch das Rechtsgebäude des Reiches …
aber „Gründungs-“ und „Kernstamm“ Reichsdeutschlands, das müßten Sie schon belegen.
Gründungs- und Kernstamm des Deutschen Reiches des Jahres 1871 D.E.K. waren die Preußen, ein baltischstämmiges spätgermanisiertes Volk,
aber die deutsche Geschichte beginnt ja nicht erst mit dem Jahr 1871 D.E.K., wie uns die heutige deutsche und auch österreichische Nationalgeschichte vorlügt.
Gründer des „Königtums Deutschland“ innerhalb des „Römischen Reiches“ wurde jedenfalls 1508 D.E.K. der Österreicher Maximilian I. durch Annahme des Titels „König von Deutschland“ – davor waren die Römischen Kaiser nur Römische Könige, und keine „deutschen Könige“, wie sie immer wieder fälschlich genannt werden.
Die meisten Römischen Könige und Kaiser sind vermutlich von den Österreichern gestellt, zumindest für die Reihe der „Könige von Deutschland“, die mit 1508 beginnt, trifft dies sicherlich zu – und dann wäre ja Österreich der Gründungsstamm des Königreiches Deutschland (1508-1806 D.E.K.), und Preußen der Gründungsstamm des Deutschen Reiches (1871-1949 D.E.K.) –
die Franken waren Gründer des II. Römischen Reiches, aber nicht Deutschlands.
Die (Ost)Franken sind deutscher Gründungs- und Kernstamm, haben viele Könige und das gesamte Rechtsgebäude gestellt. So ist es, GOttlob!!!
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#91   LM.   22:06:56 | Sonntag, 14. Juni 2009
galatea
wenn sie versuchen scorpione zu zivilisieren dürfen sie sich nicht wundern wenn sie gestochen werden.
vergeuden sie ihre mühe nicht mit geschmeis.
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#90   Gretchen †   22:03:37 | Sonntag, 14. Juni 2009
@Marcelus ist einfach nur dumm, @Galatea
ergeht sich in indiskutablen, vorsichtig ausgedrückt von Schlichtheit geprägten Anwürfen. Auch von mir eine Empfehlung: Suchen Sie professionelle Hilfe!
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#89   Brandenburgis   22:00:23 | Sonntag, 14. Juni 2009
Teurer Marcelus
Die (Ost)Franken sind deutscher Gründungs- und Kernstamm, haben viele Könige und das gesamte Rechtsgebäude gestellt. So ist es, GOttlob!!!
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#88   Galatea   21:58:48 | Sonntag, 14. Juni 2009
Genau, Frl. Gretchen:
@gunther: Nirgendwo hat Jesusdie zölibatäre Lebensform gefordert. Es ist darüber – etc.
Jesus hat immer nur das erzählt, was Ihnen in den Kram passt.
Und, klar, er hat rumgehurt, wie es grad ging, zwischen Gottessohnschaft und Evangelium.
Fräulein Gretchen: Sie werden es nie – und ich sage: niemals, schaffen, den geistigen Weg durch einen sexuellen ersetzen zu können.
Das stinkt Ihnen hoffentlich.
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#87   Marcelus   21:58:38 | Sonntag, 14. Juni 2009
Gretchen: Du kennst Jesus nicht einmal ansatzweise …
lies einmal die Hl. Schrift …
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#86   Gretchen †   21:54:17 | Sonntag, 14. Juni 2009
@gunther: Nirgendwo hat Jesus
die zölibatäre Lebensform gefordert. Es ist darüber hinaus äußerst fraglich, ob er sie selbst vorlgelebt hat!
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#85   Marcelus   21:51:49 | Sonntag, 14. Juni 2009
Brandenburgis: Das Frankenreich war nicht Deutschland,
und Frankreich ist auch heute nicht Deutschland.
Die Franken unter ihrem brutalen König Karl „des Großen“ waren die Gründer des II. Römischen Kaiserreiches, mit der Kaiserkrönung am Weihnachtstag 800 D.E.K. zu Rom.
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#84   Kraut   21:51:24 | Sonntag, 14. Juni 2009
Die Oberpfälzer!
sind das Gehirn Europas. Nur damit das mal gesagt wurde.
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#83   Brandenburgis   21:47:45 | Sonntag, 14. Juni 2009
Die Franken sind der
deutsche Kernstamm, das eigentliche Deutschland, das ganz Europa sein Recht gegeben hat. Ironischerweise sind sie heute (bis auf Frankreich) staatenlos, gerade weil sie vollkommen im Heiligen Reich aufgegangen sind!
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#82   Marcelus   21:44:32 | Sonntag, 14. Juni 2009
Franken sind nicht Teil des deutschen Stammes der Baiern bzw. Bajuwaren,
im Gegensatz zu den deutschen Stämmen der österreichischen Bundesländer und Südtirols ohne des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg, das allemannisch ist,
aber sie sind bayerische Bürger, so wie die Vorarlberger und andere nichtbairische Minderheiten auch Österreicher sind.
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#81   Luteranerin †   21:39:21 | Sonntag, 14. Juni 2009
von Herzmanvovsky- Orlando
Na ganz einfach, Dr. sagte doch das wir mental nie ganz in Bayern aufgegangen sind. Offiziell sind wir ein Teil Bayerns, inoffiziell sind wir das nicht.
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#80   Marcelus   21:33:03 | Sonntag, 14. Juni 2009
DerRabe: Warum soll das ein Rätsel sein?
Es bleibt ein ewiges Rätsel…warum der verstorbene Papst Johannes Paul den Lehmann zum Kardinal gemacht hat.
Papst Johannes Paul II. hat Hunderte „Lehmanns“ zu Bischöfen und Kardinälen ernannt – die nicht den katholischen Glauben verteidigen, und wahrscheinlich selbst Häretiker sind.
Und deswegen widersetzt sich auch der katholische Widerstand diesem Papstdespoten.
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#79   vonHerzmanovsky-Orlando   21:28:45 | Sonntag, 14. Juni 2009
@Anette
… da haben sie allerdings Recht, wir gehen nicht mental, nicht in Bayern auf.
Was soll das heißen, dass die Franken gerne aufgehen, aber eben nicht mental und in Bayern schon gleich gar nicht, dies wohl weil Franken ein Teil von Bayern ist. Hr. Beckstein hat sich ja dann als Ministerpräsident doch eher als Rohrkrepierer erwiesen (dabei war er nebenbei bemerkt einer der besten Innenminister, den ein Bundesland jemals hatte)
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#78   Luteranerin †   21:22:47 | Sonntag, 14. Juni 2009
Dr. Schlämmer
da haben sie allerdings Recht, wir gehen nicht mental nicht in Bayern auf. Warum sollten wir auch? Die Bayern sind einfach zu arrogant.
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#77   Dr. Schlämmer   21:15:21 | Sonntag, 14. Juni 2009
@ Stimme der Vernunft
Leider gelang es nicht, ganz Franken, die einstigen Wegbereiter des westeuropäischen Christentums, wieder dem wahren, katholischen Glauben zuzuführen.
So kochen die protestantisierten Franken, die den Blick für das größere Ganze verloren haben, noch heute ihr ganz eigenes Süppchen und sind auch mental nie ganz in Bayern aufgegangen.
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#76   Galatea   21:05:35 | Sonntag, 14. Juni 2009
Nicht uninteressant, diese Nachricht:
www.kath.net/detail.php?id=23169
Herr Michels,
in solchen Kreisen ist alleinig der buddhistische Zölibat sakrosankt.
Der Westen soll vögeln. – Entschuldigung.
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#75   stimme der vernunft †   20:55:02 | Sonntag, 14. Juni 2009
@Schlämmer
hätten die besagten Bischöfe nicht mit der den Kirchenfürsten bis heute eigentümlichen Machgier die Unabhängigkeit der Kleinfeudalen und Reichsstädte bedroht, hätten sie diese nicht aus der Kirche getrieben.
So sonderlich evangelisch waren die nämlich nicht, die Nürnberger haben bis heute das ganze katholische Zeug in ihren Kirchen.
Die Reformation war in Franken nur ein Akt des Selbstschutzes vor den machtgeilen Kirchenfürsten.
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#69   Dr. Schlämmer   20:47:01 | Sonntag, 14. Juni 2009
Lang lebe Unterfranken …
… das katholische Bollwerk Bayerns.
Die katholische Liga hatte dort immer ihre stärksten Fürsprecher.
Während die meisten fränkischen Reichsteile mit ihren selbstherrlichen, gewissenlosen Kleinfeudalen vom wahren Glauben abgefallen waren, hielten die Bischöfe von Würzburg eisern am katholischen Glauben fest und sorgten dafür, dass auch die Bevölkerung katholisch blieb.
Gott erhalte Unterfranken.
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#68   gunther maria michel   20:42:38 | Sonntag, 14. Juni 2009
Gretchen,
es ist umgekehrt. Die von mir dargelegten Fakten über den Zölibat in der Urkirche kommentieren Sie mit dem Allgemeinplatz eines Hinweises auf die historische Kritik. In allen apostolischen (von Aposteln gegründeten) Kirchen besteht von Anfang an der Zölibat als Lebensform. Das kann keine historisch-kritische Betrachtung wegzaubern. Es bleibt dabei: Sie leugnen eine Tatsache. Jesus Christus hat den Zölibat in seiner Kirche als religiöse Lebensform begründet, also ist er gottgewollt.
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#67   DerRabe   20:37:37 | Sonntag, 14. Juni 2009
Es bleibt ein ewiges Rätsel…
…warum der versorbene Papst Johannes Paul den Lehmann zum Kardinal gemacht hat.
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#66   gunther maria michel   20:12:08 | Sonntag, 14. Juni 2009
vonHerzmanovsky-Orlando:
Is ja auch ungesund direkt in die Sonne zu blicken!
Stimmt, aber davor schützt schon die materielle Hülle um unseren Geist, die nach dem Tod fortgezogen wird.
Das Problem der schwarzen Binde ist, dass ihre Träger die Existenz der Sonne bestreiten.
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#65   Gretchen †   20:11:55 | Sonntag, 14. Juni 2009
@gunther: Solch eine Allgemeinplatz
entbehrt jeglicher Substanz, versucht nicht einmal, auf den Gehalt bzw. den Hintergund des paulinischen Textes einzugehen – ist eigentlich signifikant für jemanden, der sich betonkopfmäßig gegen jegliche (übrigens sowohl von Johannes Paul II. als auch von Benedikt XVI. geförderte und gut geheißene) Anwendung der historisch-kritischen Bibelbetrachtung sperrt. Insofern erübrigt sich jegliche Diskussion.
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#64   vonHerzmanovsky-Orlando   20:08:27 | Sonntag, 14. Juni 2009
@gunter maria michel
Is ja auch ungesund direkt in die Sonne zu blicken!
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#63   gunther maria michel   20:07:15 | Sonntag, 14. Juni 2009
Gretchen,
wer eine schwarze Binde auf den Augen hat und sie um keinen Preis abnehmen will, der sieht die Sonne nicht, auch wenn er direkt hineinschaut.
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#32   Paulaner †   19:31:08 | Sonntag, 14. Juni 2009
Die jungen Fundies sind enttäuschte Katholiken. (Wieder ein Treppchen für den Spammer:)
O:) Und schuld dran sind nicht die Amerikaner sondern die Priester und die Jugendvereinsleiter, die mit ihren Phrasen die jungen Leute hinausekeln.
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#30   Dr. Best   19:20:08 | Sonntag, 14. Juni 2009
Schneuzer
Du stinkst wirklich erbärmlich! :-@
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#28   Kraut   19:19:02 | Sonntag, 14. Juni 2009
Keiner mag Dich so recht, Schneuzer.
Weil Du Dir immer in die Hosen machst. Man kann Dich bestimmt auf 30m schon am Gestank erkennen.
Nazis waschen sich wenigstens.
Möchtest Du nicht lieber ein Nazi werden,
Stinkerchen?
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#26   Dr. Best   19:16:41 | Sonntag, 14. Juni 2009
Schneuzer
Du stinkst aus dem Hals! Schon mal von Mundhygiene gehört?
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#24   MartinBieger   19:15:49 | Sonntag, 14. Juni 2009
Also ich kann mich
Über diese braunen Windelpupser nur schieflachen.Ich lasse auch keine Gelegenheit aus sie lächerlich zu machen.
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#20   Dr. Best   19:10:23 | Sonntag, 14. Juni 2009
Schneuzer
Du solltest dir doch den Popel abwischen, Du Rotznase!
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#18   Kraut   19:09:23 | Sonntag, 14. Juni 2009
Fred Schneuzer
scheißt sich in die Hosen. Er hat nämlich Angst vor Nazis.
:-D :-D :-D
Gelle, Hosenscheißer?
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#15   noch ein Landorganist   19:04:13 | Sonntag, 14. Juni 2009
Die ersten 30 Sekunden reichen mir
Schöner Videobeitrag :-) Man ist es in vielen Städten nicht mehr gewohnt, dass auch mal eine andere Religion außer dem Islam und seinen Horden in den Straßen präsent ist.
Lieber 1.000.000 Evangelikale oder Freikirchler auf deutschen Straßen als 1 Moslem :)3
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#13   Dr. Best   18:49:42 | Sonntag, 14. Juni 2009
Leser „Entsorgung“
Wo klemmt’s denn bei Ihnen?
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#11   Dr. Best   18:47:05 | Sonntag, 14. Juni 2009
Dr. Best
Ihr Klo hat eine Druckspülung! Bitte auch gelegentlich betätigen!
Redaktion benachrichtigen
#9   Dr. Best   18:45:07 | Sonntag, 14. Juni 2009
Leser „Entsorgung“
Ihr Klo hat eine Druckspülung! Bitte auch gelegentlich betätigen!
Redaktion benachrichtigen
#7   Paulaner †   18:38:27 | Sonntag, 14. Juni 2009
Ich halte das HIER nicht einmal mehr für Häme,
Sefirot: Leichenfledderei mit Prälat Bocklet
sondern für Datenbank-Kennzeichnung mit dem hiesigen Wortgebrauch. Schubladenbeschriftung mit kreuznet-Schnörkelchen.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#5   Dr. Best   18:35:40 | Sonntag, 14. Juni 2009
Stinkt’s
nicht mehr so!
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#4   Sefirot   18:34:51 | Sonntag, 14. Juni 2009
Dr. Best…,
…und dann?
Redaktion benachrichtigen
#3   Dr. Best   18:27:31 | Sonntag, 14. Juni 2009
Sefirot
Haben Sie es schon mal mit Zahnpasta versucht?
Redaktion benachrichtigen
#2   noch ein Landorganist   17:43:15 | Sonntag, 14. Juni 2009
Sie waren Kinder ihrer Zeit
die Position der Wörter „modernistischen“ und „sogenannten“ sollten besser vertauscht werden
Redaktion benachrichtigen
#1   Sefirot   17:40:48 | Sonntag, 14. Juni 2009
Leichenfledderei mit Prälat Bocklet
Als Mitglied der sogenannten modernistischen ‘Würzburger Synode’ (1971-1975) habe der Verstorbene „wertvolle Arbeit“ geleistet – die weit über das Bistum Würzburg hinaus beachtet worden sei.
Noch nicht einmal bei einem Nachruf auf eine verdiente
Persönlichkeit, kann kreuz.net auf Häme verzichten, wenn Prälat Bocklet als Mitglied der „modernistischen Synode“ angeprangert wird.
Das ist Leichenfledderei…
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