Petrusbruderschaft
Wird die Petrusbruderschaft exkommuniziert?
Die schlimmsten Feinde der Alten Messe sind die Neokonservativen. Sogar vor kirchenrechtlichen Manipulationen schrecken sie nicht zurück, um ihre Ideologie zu verbreiten.
Alte Messe bei der Petrusbruderschaft im letzten Advent
Alte Messe bei der Petrusbruderschaft im letzten Advent
© Christopher.M., CC
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat in seinem Begleitbrief an die Bischöfe zum Motu proprio „Summorum Pontificum“ erklärt, daß „Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen“ dürfen.

Daraus folgert der neokonservative Paderborner Liturgiewissenschaftler Hw. Michael Kunzler in seinem Buch „Die ‘Tridentinische’ Messe“:

„Sollte ein Priester, sei er aus der Petrusbruderschaft oder einer anderen in Gemeinschaft, trotz eines erheblichen pastoralen Notstandes […] sich grundsätzlich weigern, für die Menschen und deren Seelenheil die Messe nach der ordentlichen Form zu feiern, so hätte er sich damit prinzipiell aus der kirchlichen Gemeinschaft der katholischen Kirche verabschiedet und Kirchenspaltung betrieben.

Die eigentlich anstehende Konsequenz wäre die in diesem Fall nachträglich auszusprechende förmliche Erklärung der Exkommunikation.“

Dieser These widerspricht der Münchener Kirchenrechtler Hw. Wolfgang F. Rothe in seinem jüngst erschienenen Buch „Liturgische Versöhnung“.

Aus der Forderung des Papstes, die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht auszuschließen, könne „nicht gefolgert werden, daß die betreffenden Priester auch tatsächlich in der ordentlichen Form des römischen Ritus zelebrieren müssen:

Etwas prinzipiell nicht auszuschließen ist etwas anderes als es – selber – zu tun.“

Die Forderung, Priester der Petrusbruderschaft und anderer Gemeinschaften des alten Usus müßten sich bereit erklären, die Messe auch in der neuen Form zu feiern, entbehre darum „jeder rechtlichen Grundlage“.

Noch weitaus verfehlter sei die Behauptung, daß ein Priester widrigenfalls exkommuniziert werden müßte.

Vielmehr könne „die Bereitschaft zur Zelebration auch in der ordentlichen Ausdrucksform keinem Priester legitimerweise als Bedingung auferlegt werden, um in einem konkreten Fall, näherhin in einer bestimmten Diözese, Pfarrei oder Kirche, zur Zelebration in der außerordentlichen Ausdrucksform zugelassen zu werden“, so Hw. Rothe.
      
129 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#129   Sefirot   12:18:38 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ein informatives Bild, das kreuz.net diesmal
zum Bericht gestellt hat. Ein vertrauter Anblick, wie ihn
die Konzilskirche seit über vierzig Jahren ganz massiv verhindert , G*tt sei Dank!!!.
Weil die drei auf dem Bild zu sehenden Statisten nur von
der entzückenden Rückfront zu sehen sind, hätte ich doch gern gewusst, was da auf dem Altar und vor dem
Altar zu verheimnissen ist.
Die beiden knieenden Statisten heben nicht etwa das
weiße Unterkleid des erhöht stehenden, sondern dessen dunkelvioletten Überwurf in geübter Eintracht.
Haben die beiden im G*ttesdienst nicht besseres zu tun,
als die Textilien Dritter hoch zu heben und dann womöglich wieder fallen zu lassen…? o.O
Redaktion benachrichtigen
#128   Phineas   11:08:40 | Dienstag, 16. Juni 2009
Häretiker und göttliche Wahrheit
Das ist neurotisch und nicht göttliche Wahrheit, die hat schon seit Langem die lutherische Kirche.
Die „göttliche Wahrheit“ Ihrer lutherischen „Kirche“ darf uns auch weiterhin gerne fernbleiben.
Redaktion benachrichtigen
#127   Accusator   04:42:51 | Dienstag, 16. Juni 2009
Clarissus Colonius, die Frau
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#126   Alexander von Eich   03:13:55 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ragenvrede
nicht die Eier, sich zur Apostasie zu bekennen…
Redaktion benachrichtigen
#125   ragenvrede   02:50:59 | Dienstag, 16. Juni 2009
@clarissa colonia
Nun, wenn die ersten Sonnenstrahlen des anbrechenden neuen Tages diese Nacht beenden, die Glocken der Dome, Klöster, Kirchen und Kapellen uns zum Gebet rufen, die Menschen sich an ihr Tagewerk machen und die Verstorbenen der vergangenen Nacht von ihren Angehörigen beweint werden, werden sie bleiben, diese unsere Fragen?
Redaktion benachrichtigen
#124   clarissa colonia   02:42:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
Soll das nun, werter ragenvrede
Pedro Calderón de la Barca sein, oder doch nur die „Komödie der Irrungen“?
Redaktion benachrichtigen
#123   ragenvrede   02:40:06 | Dienstag, 16. Juni 2009
@clarissa colonia
Dies ist ein Mysterienspiel; ein Spiel, bei dem die Mysterien selbst nicht wissen was sie spielen.
Redaktion benachrichtigen
#122   clarissa colonia   02:36:58 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ist das nun schon wieder
„Die Verwirrungen des Zöglings Elijahu“, oder doch nur „Der Mann ohne Eigenschaften“?
Redaktion benachrichtigen
#121   ragenvrede   02:30:46 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Elijahu
Yeah, Baby, Hauptgewinn!! Die erste Schachtel Streichhölzer geht an Elijahu. Mach die Ketzerkatzen fertig!
Redaktion benachrichtigen
#120   Elijahu †   02:24:44 | Dienstag, 16. Juni 2009
Säkularismus muss bekämpft werden
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=191663
Der jetzige Papst über den Säkularismus:
„Der Säkularismus, der sich in den verschiedenen Kulturen geradezu aufdrängt, ohne sich auf etwas über ihm Stehendes zu berufen, mischt sich in jeden Bereich des täglichen Lebens ein. Dabei entwickelt diese Strömung eine Mentalität, in der Gott ganz oder teilweise abwesend ist. Dieser Säkularismus ist nicht nur eine von außen kommende Bedrohung für die Gläubigen; seit einiger Zeit ist festzustellen, dass er bereits innerhalb der Kirche präsent ist.“
Sälularismus ist Häresie die bekämpft werden muss. Sehen sie das endlich ein und verabschieden sie sich von der Schnapsidee, eine Trennung von Staat und Kirche sei etwas Gutes. Damit würde nur der Nährboden bereitet werden für feindliche Ideologien wie den Islam oder den Atheismus.
Redaktion benachrichtigen
#119   ragenvrede   02:21:49 | Dienstag, 16. Juni 2009
Erkennen Sie die Häresie!
Wer möchte Streichhölzer, extralange Streichhölzer?! Der junge Herr dort rechts in der Ecke vieleicht? :-]
Redaktion benachrichtigen
#118   Alexander von Eich   02:07:45 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Denkender:
Die Kath. Kirche lehrt nicht die „Freiheit des Glaubens“, sondern die Freiheit von Glaubenszwang. Überlege dir den Unterschied.
Redaktion benachrichtigen
#117   Elijahu †   02:04:59 | Dienstag, 16. Juni 2009
Die Kirche lehrt aber nicht den Säkularismus…
…sondern verurteilt ihn als modernistische Häresie.
Redaktion benachrichtigen
#116   Denkender   02:01:30 | Dienstag, 16. Juni 2009
Alexander v. E.: Die Kirche lehrt die Freiheit des Glaubens –
wer anderes lehrt, verbreitet Irrlehren, und das tun ja Päpste gerne in staatlichen Fragen.
Redaktion benachrichtigen
#115   Alexander von Eich   02:00:34 | Dienstag, 16. Juni 2009
Darum geht es hier nicht Denkender/Marcelus
das ist eine völlig andere Frage.
Beide Schwerter hat die Kirche in ihrer Gewalt, das geistliche und das
weltliche. Dieses aber ist für die Kirche zu führen, jenes von ihr. Jenes gehört dem Priester,
dieses ist zu führen von der Hand der Könige und Ritter, aber nur wenn und solange der
Priester es will. Ein Schwert aber muß dem anderen untergeordnet sein; die weltliche Macht
muß sich der geistlichen fügen. Denn der Apostel sagt: „Es ist keine Obrigkeit außer von
Gott, wo aber Obrigkeit besteht, ist sie von Gott verordnet“ (Römer 13, 1). Sie wäre aber
nicht geordnet, wenn nicht ein Schwert unter dem anderen stände und gleichsam als das
niedere von der Hand eines anderen nach oben gezogen würde. Daß aber die geistliche Macht
an Würde und Adel jede weltliche überragt, müssen wir um so freier bekennen, als überhaupt
das Geistliche mehr wert ist als das Weltliche. Das ersehen wir auch deutlich aus dem
Regiment in der Welt. Denn in Wahrheit: Die geistliche Macht hat die weltliche einzusetzen
und ist Richterin über sie, wenn sie nicht gut ist. So bewahrheitet sich über die Kirche und die
kirchliche Gewalt die Voraussage des Propheten Jeremia: „Siehe, ich habe dich heute über
Völker und Reiche gesetzt“ (Jer. 1, 10) … …w.rechtsgeschichte.jku.at/…A/Unam%20Sanctam.pdf
(Unam Sanctam)
Also ist es völlig folgereichtig, dass auch die späteren Päpste den „Säkularismus“ verurteilt haben, den du befürwortest. Und da diese Dinge von den Bischöfen auch übereinstimmend gelehrt wurden, muss man wohl von Häresie sprechen.
Redaktion benachrichtigen
#114   Denkender   02:00:24 | Dienstag, 16. Juni 2009
Die Kirche lehrt, der Staat hat jedem Bürger die Religionsfreiheit zu gewährleisten,
weil jeder Mensch frei glauben muß:
Das ist unfehlbare Lehre der Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#113   Elijahu †   01:58:29 | Dienstag, 16. Juni 2009
Mich dünkt…
nur haben sie hierüber keine Lehrvollmacht: Sie lehren nur in geistlichen Fragen authentisch und notfalls unfehlbar.
Das glaub du mal. Der Säkularismus ist lehramtlich als Häresie verurteilt. KEIN KATHOLIK KANN FÜR DIE SÄKULARISIERUNG SEIN, wer es dennoch ist, ist nichts weiter als ein Wolf im Schafspelz und trägt Mitverantwortung für die zunehmende Entchristianisierung und ihre katastrophalen Folgen.
Denkender = Marcelus? Die Übereinstimmung bei den Häresien erwecken diesen Anschein.
Redaktion benachrichtigen
#112   RT73   01:57:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
Denkender
Das ist das, was ich weiter unten geschrieben habe. Wo ist der Widerspruch?
Die Kirchenväter haben aber einstimmig gelehrt, dass tödliche Gewalt nicht zur Glaubensverbreitung erlaubt ist
Redaktion benachrichtigen
#111   Denkender   01:53:49 | Dienstag, 16. Juni 2009
RT73: Ein christlicher Herrscher muß sich nach den christlichen Geboten orientieren,
und diese lehren, niemand darf zu einem Glauben gezwungen werden.
Das ist unfehlbare Lehre der Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#110   Alexander von Eich   01:53:45 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Denkender:
„Und das Schwert des Staates ist nicht das Schwert der Kirche“
Wie – leugnest Du jetzt auch noch die Bulle Unam Sanctam, welche befiehlt, dass das staatliche Schwert im Sinne der Religion zu brauchen ist??? Es wird immer toller.
Redaktion benachrichtigen
#109   RT73   01:52:29 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Denkender
in Fragen des Glaubens und der Moral. Und auch wenn weder Quanta Cura noch der Syllabus errorum noch Pascendi Dimonici Gregis endgültig und verbindlich festgesetzt sind, muss sich ein Katholik daran orientieren
Redaktion benachrichtigen
#108   Denkender   01:51:23 | Dienstag, 16. Juni 2009
Alexander v. E.: Bleiben Sie bitte sachlich:
Die Kirche lehrt die Zweischwerterlehre: Das Schwert der Kirche und das Schwert des Staates.
Und das Schwert des Staates ist nicht das Schwert der Kirche – weil der Staat keine Glaubensorganisation ist.
Der Staat ist nicht für Glaubensüberzeugungen da.
Redaktion benachrichtigen
#107   Alexander von Eich   01:49:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Denkender
Hahaha! Als wenn das keine „geistliche“ Frage wäre, wo die Kirche Einfluss ausüben will und wo nicht. Due biegst dir alles nach persönlichem Gusto zurecht. Die kirchliche Lehre interessiert dich nicht. Du führst das „Lehramt“ ad absurdum.
Redaktion benachrichtigen
#106   Denkender   01:45:26 | Dienstag, 16. Juni 2009
Alexander v. E.: Die politische Haltung von Päpsten ist bekannt …
nur haben sie hierüber keine Lehrvollmacht: Sie lehren nur in geistlichen Fragen authentisch und notfalls unfehlbar.
Redaktion benachrichtigen
#105   Alexander von Eich   01:44:08 | Dienstag, 16. Juni 2009
Hier die Enzyklika
Auszug und Quelle:
Die beste Staatsverfassung und der bürgerliche Fortschritt erforderten unbedingt, dass die menschliche Gesellschaft aufgebaut und regiert werde, ohne dabei irgendeine Rücksicht auf die Religion zu nehmen, als ob diese nicht existieren würde, oder zumindest keinen Unterschied zwischen der wahren und der falschen Religion zu machen. Im Gegensatz zur Lehre der Heiligen Schrift, der Kirche und der heiligen Väter behaupten sie ohne zu zögern: Der beste Zustand der Gesellschaft sei, der Staatsgewalt nicht die Verpflichtung zuzuerkennen, durch gesetzlich festgelegte Strafen die Übeltäter und Entehrer der katholischen Religion in Schranken zu halten, außer wenn die öffentliche Ruhe dies erfordern sollte.
Von dieser absolut falschen Vorstellung über die Regierung des Staates, scheuen sie sich nicht, die irrige Meinung zu begünstigen, welche für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad zum Untergang führt, die bereits Unser unmittelbarer Vorgänger seligen Andenkens, Gregor XVI., als Wahnsinn bezeichnet hat [FN: Ebd.], und zwar, die Gewissens- und Religionsfreiheit sei das eigene Recht eines jeden Menschen. www.kathpedia.com/…_cura_%28Wortlaut%29
Der „Säkularismus“ ist also kirchlich verurteilt, durch mindestens zwei Päpste.
Redaktion benachrichtigen
#104   Denkender   01:38:25 | Dienstag, 16. Juni 2009
Das ist eindeutig unfehlbare apostolische Lehre, die der Papst auch als Dogma verkünden könnte –
selbst wenn hier Heere an Päpste geirrt haben.
Die Kirchenväter haben aber einstimmig gelehrt, dass tödliche Gewalt nicht zur Glaubensverbreitung erlaubt ist.
Redaktion benachrichtigen
#103   Alexander von Eich   01:38:11 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Denkender
Da irren Sie sich wohl. In der Enzyklika Quanta Cura ist Gegenteiliges unter Strafe der Exkommunikation verurteilit worden.
Redaktion benachrichtigen
#102   RT73   01:37:05 | Dienstag, 16. Juni 2009
Alexander von Eich
Die Lüge hat gegenüber der Wahrheit kein Recht. Die Kirchenväter haben aber einstimmig gelehrt, dass tödliche Gewalt nicht zur Glaubensverbreitung erlaubt ist.
Redaktion benachrichtigen
#101   Denkender   01:35:07 | Dienstag, 16. Juni 2009
Alexander v. E.: Nicht die Kirche lehrt das, sondern nur deren Hierarchen, die hier rumpolitisieren…
wo ihnen Christus kein Schwert dazu verliehen hat.
Dann darf ich Sie also in die Reihen der Gegner der Katholischen Kirche Willkommen heißen, die lehrt, dass das Recht eine „falsche“ Religion zu bekennen, einzuschränken ist?
Danke aber, daß Sie diesen pseudokirchlichen Irrtum herausstellen!
Redaktion benachrichtigen
#100   Elijahu †   01:34:38 | Dienstag, 16. Juni 2009
Selbsternannter Laienpriester aus Ainring in Action
Zudem haben wir fünf fähige verheiratete Priester am Ort
Hahaha, und lass mich raten: du, David Ho Zehnter, bist einer davon. HAHAHAHAHAHA
:-D :-D :-D
Du Spinner.
Redaktion benachrichtigen
#99   Alexander von Eich   01:33:28 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Denkender
Dann darf ich Sie also in die Reihen der Gegner der Katholischen Kirche Willkommen heißen, die lehrt, dass das Recht eine „falsche“ Religion zu bekennen, einzuschränken ist?
Redaktion benachrichtigen
#98   Denkender   01:29:23 | Dienstag, 16. Juni 2009
„das würde ich auch machen, wenn ich die Macht dazu hätte.“
Das ist ja leider jahrhundertelang so geschehen.
Und aus diesem Grund muß der irdische Staat strikt von Glaubensüberzeugungen getrennt sein – wie die USA und Frankreich.
Redaktion benachrichtigen
#97   Alexander von Eich   01:21:22 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ach komm…
das würde ich auch machen, wenn ich die Macht dazu hätte.
Redaktion benachrichtigen
#96   Denkender   01:18:51 | Dienstag, 16. Juni 2009
clarissa c.: Andere Leute auf Scheiterhaufen zu schicken, ist ein furchtbarer Irrtum …
und eine schwere Sünde.
Redaktion benachrichtigen
#95   clarissa colonia   01:17:52 | Dienstag, 16. Juni 2009
Wie kame ich, werter Selbstdenker,
und dann außerdem noch als Frau dazu, Sie, einem Universalgelehrten kirchner’schen Ausmaßes, belehren zu wollen … versuchte ich es auch nur, gebührte mir der Scheiterhaufen zurecht …
Redaktion benachrichtigen
#94   RT73   01:16:28 | Dienstag, 16. Juni 2009
clarissa
parthenos
Jedoch bezeichnen beide Begriffe ein unverheiratetes Mädchen, das nach den jüdischen Gesetzen natürlich „noch keinen Mann erkannte“.
Die Annahme, die Deuterocanonica seien jünger als alle hebräischen Bücher und daher abzulehnen, ist jedoch längst widerlegt. Luther hat hauptsächlich die Septuaginta wegen des 2. Makkabäerbuches abgelehnt, der einen Hinweis auf das Fegefeuer enthält.
Redaktion benachrichtigen
#93   Denkender   01:10:58 | Dienstag, 16. Juni 2009
clarissa c.: In welcher Sprache ist die
Prophezeiung?
Redaktion benachrichtigen
#92   clarissa colonia   01:09:51 | Dienstag, 16. Juni 2009
Na, werter Selbstdenker,
was heißt denn „Jungfrau“ auf Griechisch, könnten’s mir darüber mal Auskunft geben?
Redaktion benachrichtigen
#91   Denkender   01:08:07 | Dienstag, 16. Juni 2009
clarissa c.: „virgo“ ist die richtige Übersetzung …
daß eine „junge Frau“ ein Kind bekommt, müßte nicht eigens vom Propheten erwähnt werden … „virgo“ ist richtig.
Und ansonsten benützte der Bibelübersetzer die Bibel, die ihm die Kirche in die Hand gab.
Redaktion benachrichtigen
#90   clarissa colonia   01:05:37 | Dienstag, 16. Juni 2009
Nun, werter „Selbstdenker“,
warum sah sich der Hl. Hieronymus dann veranlaßt, den Kanon der Synode von Jamnia zu übernehmen?
Warum hat er das LXX-AT übersetzt und nicht den hebräischen Text nach der Hexapla?
Warum übersetzte er „κόρη“ – junge Frau, Mädchen (Is 7,14) mit „virgo“ – Jungfrau und nicht mit „puella“ – Mädchen, junge Frau?
Redaktion benachrichtigen
#89   Denkender   01:05:19 | Dienstag, 16. Juni 2009
Sehr richtig!
wie Lutheraner den absoluten Wahrheitsanspruch der Bibel begründen, die bekanntlich in der heutigen Form von der katholischen Kirche kodifiziert wurde.
Warum gehören nicht das Thomas- und das Maria-Evangelium zu Luthers Bibel?
Warum nicht auch andere Gemeindebriefe – vielleicht Luthers Gemeindebriefe?
Warum hat Luther die griechischen AT-Bücher aus dem AT entfernt?
Warum wollte Luther am liebsten auch den Jakobusbrief entfernen, weil der seiner „sola fide“-Lehre widerspricht?
Luther hätte eine neue Bibel machen sollen:
Mit dem Thomasevangelium,
mit den Gemeindebriefen des hochgelehrten Martin Luther … ohne „Strohepistel“ des Jakobus, die dem Herrn Luther widerspricht …
Redaktion benachrichtigen
#88   RT73   01:01:30 | Dienstag, 16. Juni 2009
solafide
Mich würde aber schon interessieren, wie Lutheraner den absoluten Wahrheitsanspruch der Bibel begründen, die bekanntlich in der heutigen Form von der katholischen Kirche kodifiziert wurde.
Und die Anschauung vor Luther gab es 1500 Jahre lang nur Idioten ist wohl auch etwas an den Haaren herbeigezogen.
Des weiteren war Luther nicht der erste, der die Bibel ins Neuhochdeutsche übersetzt hat. Ich habe selbst schon deutsche Bibeln aus dem 14. Jh gesehen. Wobei es natürlich im MA die einheitliche Sprache „Deutsch“ nicht gab. Davon abgesehen, was glauben sie, wieviele Leute im 16. Jh. lesen konnten. Die mussten sich auch nur auf die Predigten der Lutheraner verlassen. Mit selbst nachlesen sah es schlecht aus.
Redaktion benachrichtigen
#87   Denkender   00:56:20 | Dienstag, 16. Juni 2009
solafide: Die Leser wissen gut zu beurteilen, wer Argumente liefert, und wer nur argumentelos
versucht, eine dumme Meute aufzuhetzen … typisch protestantische Dummheit …
Redaktion benachrichtigen
#86   solafide   00:55:02 | Dienstag, 16. Juni 2009
OK, ich hab mal nachgeschaut: Der angeblich Denkende
ist unter diesem Namen seit gestern dabei. Er braucht also entweder einen neuen Namen, weil er sdich unter seinem alten bereits als Depp geoutet hat, oder er ist ein neu hinzugestossener Trottel. Gar nicht erst ignorieren, von dem gibt es keine intellektuell befriedigenden Antworten, kann er halt leider ncht…
Redaktion benachrichtigen
#85   Denkender   00:49:47 | Dienstag, 16. Juni 2009
solafide: Die Katholische Kirche hat das Wort Gottes erst zusammengestellt –
und ist alleinige authentische Verbreiterin dieses Wortes,
und dazu braucht es auch gar keine Bibel.
Es reicht, wenn der Klerus die hat.
Redaktion benachrichtigen
#84   solafide   00:47:55 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ja Denkender, da hast Du sogar mal recht:
zur Zeit Hieronymus war Latein tatsächlich noch lebende Sprache. Aber dann war für 1100 Jahre Schluss, was den westlichen Kulturkreis angeht (Es gab ja auch noch gotische Übersetzungen etc.) Und die katholische Kirche hat sicher nichts dazu getan, das Wort GOttes den Menschen für sie verständlich näher zu bringen.
Ihr tut auch immer so, als sei Luther für uns ein Prophet. Nö, er ist nur in der Neuzeit einer der ersten, der mal von seiner gottgegebenen Intelligenz in Bezug auf GOttes Wort Gebrauch gemacht hat, und das nicht immer Unfallfrei (wie Ihr berühmten Philosemiten ja immer hervorzuheben beliebt). Alles in allem war es aber immer noch um Längen gescheiter als alles, was Eure Päpste min den letztn 500 Jahren verdünnpfifft haben.
Redaktion benachrichtigen
#83   clarissa colonia   00:45:54 | Dienstag, 16. Juni 2009
Nun, darüber, inwieweit Latein
seit dem Beginn des V. Jhdt. im Westen des Reiches noch die allgemeine „Volkssprache“ gewesen ist, sind die Meinungen der Gelehrten durchaus divergent – aber, ein „allgemeingebrauchtes lateinisches Idiom“ (Chr. Meier, Geschichte der röm. Kaiserzeit, Berlin 1982, 549) wird aber seit dem V. Jhdt. mehrheitlich nicht mehr angenommen …
Redaktion benachrichtigen
#82   Denkender   00:45:21 | Dienstag, 16. Juni 2009
HK417: Das sollte der Papst unbedingt in seinen Dekreten berücksichtigen!
Ehe Priester aus altrituellen Vereinigungen die Messe in der ordentlichen Form feinern, müsste selbstverständlich erst sichergestellt werden, dass sie diese Liturgie auch korrekt feiern können! Ansonsten sollte man ihnen die Feier der „Neuen Messe“ selbstverständlich untersagen.
Redaktion benachrichtigen
#81   HK417   00:44:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
Erst lernen, dann feiern …
Ehe Priester aus altrituellen Vereinigungen die Messe in der ordentlichen Form feinern, müsste selbstverständlich erst sichergestellt werden, dass sie diese Liturgie auch korrekt feiern können! Ansonsten sollte man ihnen die Feier der „Neuen Messe“ selbstverständlich untersagen.
;-) ;-) ;-)
Redaktion benachrichtigen
#80   Denkender   00:33:46 | Dienstag, 16. Juni 2009
Und nicht nur Geschäfts- und Verwaltungssprache, sondern auch
Volkssprache.
Von wegen Luther, der erste, der die Bibel in eine Volkssprache übersetzte.
Typisch protestantisch-deutschfixiert …
noch Geschäfts- und Verwaltungssprache des Reiches … ansonsten hätten wohl auch Augustinus, Ambrosius und Gregor in unverständlichem Kauderwelsch geschrieben …
Redaktion benachrichtigen
#79   clarissa colonia   00:31:47 | Dienstag, 16. Juni 2009
Nun, werter Glaube allein,
als St. Hieronymus übersetzte, war die Zielsprache der Übersetzung noch Geschäfts- und Verwaltungssprache des Reiches … ansonsten hätten wohl auch Augustinus, Ambrosius und Gregor in unverständlichem Kauderwelsch geschrieben …
Redaktion benachrichtigen
#78   Denkender   00:29:37 | Dienstag, 16. Juni 2009
solafide, der Ungebildete: Zur Zeit Hieronymus’ war Latein eine lebende Sprache …
deine Unbildung tut weh … kein Wunder, daß du Lutheraner und somit potentieller Hitlerianer bist …
Redaktion benachrichtigen
#77   solafide   00:28:41 | Dienstag, 16. Juni 2009
Denkunfähiger:
Eben, in eine bereits im 15. Jahrhundert tote Sprache, Du Depp. Ich sprach von lebenden Sprachen, das sind solche, die in einem bestimmten Gebiet zu einer gegebenen Zeit – fast – alle dort lebenden sprechen und verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#76   Denkender   00:24:21 | Dienstag, 16. Juni 2009
solafide: Irrtum
Wir wollen uns dann schon mal an Fakten halten: Niemand hat die gesamte Bibel vor Luther aus einer toten in eine lebendige Sprache übersetzt.
Hieronymus hat die Bibel ins Lateinische übersetzt …
Redaktion benachrichtigen
#75   clarissa colonia   00:24:17 | Dienstag, 16. Juni 2009
Nun, werter solafide,
das vermeintlich luther’sche Verdienst der Zugängigmachung des biblischen Textes gebührt wohl für das NT zuerst dem großen Erasmus; für das AT zweifelsfrei dem Brettener Philipp Schwarzerd … die Nachfolgenden traditori sind nur Epigonen!
Redaktion benachrichtigen
#74   solafide   00:22:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
Denkender:
Wir wollen uns dann schon mal an Fakten halten: Niemand hat die gesamte Bibel vor Luther aus einer toten in eine lebendige Sprache übersetzt.
Die katholische“Kirche“ hat genau dies aus machtpolitischen Gründen jahrhundertelang untgerlassen und sich lieber mit der Inquisition und dem einträglichen Ablaßhandel beschäftigt.
Redaktion benachrichtigen
#73   Denkender   00:17:06 | Dienstag, 16. Juni 2009
solafide: Die Bibel wurde erstmals durch die Kirche allen Gläubigen zugänglich gemacht …
und nicht durch Luther …
Luther hat sie nur – und nicht als Erster – in eine deutsche Sprache übersetzt …
Redaktion benachrichtigen
#72   solafide   00:14:39 | Dienstag, 16. Juni 2009
Denkender: Genau, Fakten!!!
Luther hat keinen Koran gedschrieben, stimmt. Aber er hat erstmals die Bibel allen Gläubigen zugänglich gemacht. Ich weiß, dass das für Euch Katholenmanipulierer scheiße ist, weil dann Menschen auf einmal ihre von GOtt gegebene Intelligenz einsetzen, was für Euch immer schlecht ausgeht.
Kannst Du vielleicht mal zwischen Protestanten und Lutheranern unterscheiden, Du Schmalspurdenkender?
Ach ja, genau, während die Apachen, Navajo, Algonkin etc. bekanntlich alle ausgerottet sind (ohne behaupten zu wollen, dass ihnen nicht übelst mitgespielt wurde), wälzen sich die Azteken, Maja, Inka und Tolteken ja heute bekanntlich immer noch zu Millionen durch’s katholische Lateinamerika. Du Quadratsdummschwätzer!!!!
Redaktion benachrichtigen
#71   Denkender   00:07:39 | Dienstag, 16. Juni 2009
solafide: Beschäftige dich mit den Fakten …
Luther hat keine Bibel geschrieben …
Luther ist nicht Mohammed …
oder verwechselt du Luther mit Mohammed?
Luther hat unsere Bibel genommen, und hat gar keine Bibel geschrieben.
Und Angloamerika wurde von den Protestanten ausgerottet … in Lateinamerika sind alle Völker noch am Leben … wären dort Angelsachsen würde auch dieses Gebiet nur wie Europa aussehen …
Redaktion benachrichtigen
#70   solafide   00:05:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
Denkender:
Die Bibel haben wir von Luther, bestimmt nicht von den katholen.
Dann sind wir uns ja einig, dass Nordamerika nicht von den Lutheranern ausgerottet wurde. (Daran waren bestimmt meht Katholen als Lutheraner beteiligt …).
Ja klar, die Conquistadores in Mexico hanen die Azteken ständig nur gestreichelt. Deswegen ist Tenochtitlan ja auch noch vollständig erhalten! Dummschwätzer!!!
Redaktion benachrichtigen
#69   Denkender   00:03:45 | Dienstag, 16. Juni 2009
catholic, der Ungebildete: In Lateinamerika werden lateinische Sprachen gesprochen …
auch von den Altamerikanern …
und Lateinamerika reicht bis nach Nordamerika … bis an die Grenze der USA … und mittlerweile schon in die USA …
Redaktion benachrichtigen
#68   catholic   00:01:01 | Dienstag, 16. Juni 2009
„Lateinamerika“? Südamerika, es wohnen dort nicht nur „Lateiner“.
Bitte mehr Respekt vor den indigenen Völkern.
Redaktion benachrichtigen
#67   Denkender   23:54:04 | Montag, 15. Juni 2009
clarissa c.: Lateinamerika sieht nicht nach Europa aus …
Nordamerika schon … weil die Europäer im Norden die Amerikaner ausgerottet haben … darum wohnen dort Europäer …
Lateinamerika sieht nicht europäisch aus …
oder sieht der Präsident von Venezuela wie ein Europäer aus … im Gegensatz zu den rassenreinen US-Präsidenten vor Obama, die alles Europäer waren …
Obama wäre ein typischer Lateinamerikaner, als Mischling – was ja bei den Protestanten verboten war …
Redaktion benachrichtigen
#66   Arkanum/kreuts.net †   23:53:01 | Montag, 15. Juni 2009
völlig?
Wo sind eigentlich die Uru in Bolivien und die Maká in Paraguay geblieben?
:-O
Redaktion benachrichtigen
#65   clarissa colonia   23:51:40 | Montag, 15. Juni 2009
Selbstredend,
und am Paraná hat wohl der Hl. Geist die Jesuiten vertrieben und die Indios erst versklavt und dann vernichtet, oder?
Redaktion benachrichtigen
#64   Denkender   23:50:09 | Montag, 15. Juni 2009
solafide: Von wem habt ihr die Bibel?
Von der Katholischen Kirche … und Luther hat keine Autorität zu nichts …
Nordamerika wurde von den Protestanten ausgerottet …
Lateinamerika ist rassisch noch völlig die altamerikanische Bevölkerung …
Redaktion benachrichtigen
#63   solafide   23:48:44 | Montag, 15. Juni 2009
Schwachköpfiger:
Wieso hatte er kein Recht dazu? Was schert uns Euer katholengeschwurbel!
„Genauso“ ist dummes Zeug, auch wenn wir leider nicht völlig unschuldig geblieben sind, aber an Euch reichen wir bei weitem nicht heran.
Und in Nordamerika war die lutherische (Ich betone: lutherische) Kirche in gar nix verwickelt, was mit dem Genozid an den Indianern zu tun hat. Die Katholische in Mexico und Peru aber schon, oder hab ich da was verwechselt?
Redaktion benachrichtigen
#62   Denkender   23:43:34 | Montag, 15. Juni 2009
solafide: Luther hat einige Bücher aus der katholischen Bibel herauseliminiert …
er hat kein Recht dazu.
Und die Andersgläubigen und „Hexen“ verbrannt, das haben Luther und die Lutheraner genauso,
und dann noch ganz Nordamerika ausgerottet.
Redaktion benachrichtigen
#61   solafide   23:41:59 | Montag, 15. Juni 2009
Denkender:
Naja, ich glaube die Realität verweigert der, der es für eine gute Idee hält, dass seine Kirche Menschen totfoltert oder verbrennt, Frauen eo ipso für minderwertig hält, krampfhaft versucht, jede Schuld von seiner Kirche zu wälzen etc.
Luther hat nebenbei nix von der damals bestehenden Kirche bekommen. Sein Verdienst besteht ja gerade darin, die von den Qaidaliken versteckte Bibel nei zugänglich gemacht zu haben, dabei hat er nix ein bissl zurechtgeschnitten, sondern das Wort GOttes nach 1500 Jahren wieder erklingen lassen. Um in den Himmel zu kommen, ist es deshalb eine gute Idee, lutherisch zu werden, Sie Heide.
Redaktion benachrichtigen
#60   Denkender   23:22:47 | Montag, 15. Juni 2009
solafide: Nocheinmal für Sie als hartnäckigen Realitätsverweigerer:
Die Hl. Schrift, so wie sie Luther ein wenig zurechtschnitt, die Urfassung, hat er von der Kirche bekommen …
und der muß man die Treue halten, wenn man durch die Himmelspforte gehen will …
Redaktion benachrichtigen
#59   solafide   23:20:28 | Montag, 15. Juni 2009
Nö, „denkender“
ist Schafscheiß, was Sie da absondern. Ist aber schon egal, der Grill für Sie wird schon angeschürt… Aber wie gesagt: GOtt ist gnädig, gehen Sie in sich…
Redaktion benachrichtigen
#58   clarissa colonia   23:11:16 | Montag, 15. Juni 2009
Nun, werter Selbstdenkender (?),
wenn das Wort der Hl. Schrift ausschließlich im Eigentum der Kirche steht, hat Konstantin von Tischendorf wohl gestohlen … (zumindest den Codex Sinaiticus aus dem Katharinenkloster)!
Redaktion benachrichtigen
#57   Denkender   23:07:44 | Montag, 15. Juni 2009
solafide: Die lutherische „Kirche“ hat ein von der göttlichen Kirche gestohlenes Wort Gottes …
und stimmt damit letztlich zu, daß die Kirche die Autorität hatte – und hat –, das Wort Gottes alleine festzulegen.
Redaktion benachrichtigen
#56   solafide   23:06:18 | Montag, 15. Juni 2009
„denkender“
danke, ich meine „GOttes“. Die katholische Gemeinschaft – zumindest in Ihrer Piusinkarnation tut alles mögliche, nur mit dem Wort GOttes beschäftigt sie sich nicht. Dafür aber mit allem möglichen irrelevanten Rituskäse. Das ist neurotisch und nicht göttliche Wahrheit, die hat schon seit Langem die lutherische Kirche. Da kann man aber Mitglied werden, brauchen Sie Adressen? Hilft beim Paradieszugang!!!
Redaktion benachrichtigen
#55   RT73   23:01:45 | Montag, 15. Juni 2009
catholic
Die Nichterfüllung der Sonntagspflicht ist keinesfalls eine „Mücke“, sondern eine schwere Sünde (Vgl. KKK 2181).
Falls sie vorher nicht wussten, dass die Messe entfällt, liegt die Schuld jedoch nicht an ihnen, sondern ist wohl eher ein Kommunikationproblem.
Und den Priestermangel auf den Zölibat zu schieben, ist eine alte Leier und zudem unzutreffend, da die Kirche in Europa bis zur Mitte des 20. Jhs nicht über einen Mangel an Priestern klagen konnte; ebensowenig wie heutzutage beispielsweise die FSSPX, FSSP, oder andere traditionell eingestellte Geminschaften.
Redaktion benachrichtigen
#54   Denkender   22:48:27 | Montag, 15. Juni 2009
Wahrscheinlich meinst du Gott, und nicht „Gotter“
Wann fangt Ihr an, Euch mit dem Wort und dem Wesen Gotters zu beschäftigen, davor habt Ihr Neurotiker wohl Angst.
Die Kirche tut nichts anderes, und besitzt auch die göttliche Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#53   catholic   22:47:16 | Montag, 15. Juni 2009
RT73, bitte seihen wir keine Mücken.
Meine Situation am Sonntag: Ich hatte die Absicht an einer Eucharistiefeier unserer Gemeinde teilzunehmen.
Zu meiner Überraschung fand aber dafür eine Wort-Gottes- feier statt, weil der Ortspfarrer wo anders verpflichtet wär. Hätte ich nun wieder gehen sollen? Und auch die anderen Gläubigen?
Wir hätten in unserer Diözese einen zufriedenen stellenden Priesternachwuchs, wenn …
die Berufenen werden durch 1139 (wenn Ihnen das was sagt) gehindert. Deshalb werden sie verheiratete Diakone, Pastoralreferenten/innen, Wortgottesdienstleiter/innen, Religionslehrer. Die wenigen, teils überalterten Priester kämen ohne diese Mitarbeiter/innen gar nicht mehr zurecht.
Wissen Sie, fordern ist leicht, Vorschriften greifen nicht mehr, wenn Not am Mann ist. Zudem haben wir fünf fähige verheiratete Priester am Ort …und wir gehören zu EINER Rituskirche der UNA SANCTA CATHOLICA , zu der noch 21 Rituskirchen mit verheirateten Priestern (Kein Mangel) gehören.
Aber das wissen halt nur Insider.
Ich vertraue auf den Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen
#52   solafide   22:46:04 | Montag, 15. Juni 2009
Wem so ein Quadratsblödsinn wirklich wichtig ist
der sollte am besten gleich Heide werden. Wann fangt Ihr an, Euch mit dem Wort und dem Wesen GOtters zu beschäftigen, davor habt Ihr Neurotiker wohl Angst. Kann ich verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#51   wassers   22:41:28 | Montag, 15. Juni 2009
Gut, so der Mann,
denn er weiß, wie man konziliare Gemeindevorsteher per Wehrpflicht rekrutiert! Brav, kluges Geschöpf!
Redaktion benachrichtigen
#50   Denkender   22:39:53 | Montag, 15. Juni 2009
Wäre Erzbischof Lefebvre darauf eingestiegen, dann hätte die PBSPX heute den Status der PBSP
und nach dem Tod Lefebvres mit der Papsthierarchie gleichgeschaltet worden, und ihr Wirkgebiet wahrscheinlich auf eine Diözese beschränkt worden:
Um das weltweite Wirken Lefebvres auszuschalten – ist doch logisch!
Wenn Erzbischof Lefebvre nur „einmal“ die Neue Messe öffentlich zelebriere, gebe es nachher keine Probleme mehr und sein Seminar wäre entsprechend legalisiert worden.
Redaktion benachrichtigen
#49   Alois Bischof   22:36:27 | Montag, 15. Juni 2009
Krise ist nicht liturgisch, sondern theologisch
Wenn mit dem ‘Novus Ordo Missae’ die aktive Bekämpfung bzw. Ausrottung des Meßopfer-Charakters der Zelebration eingeführt wurde, so kann es keine Kompromiße geben.
Schon Paul VI. und der altliberale Kardinal Benelli, der auch in Spanien die Staatsreligion abzuschaffen versuchte, bestanden darauf, sowie Kardinal Sepe. Wenn Erzbischof Lefebvre nur „einmal“ die Neue Messe öffentlich zelebriere, gebe es nachher keine Probleme mehr und sein Seminar wäre entsprechend legalisiert worden.
Der römisch-katholische Widerstand gegen den Neomodernismus und gegen die falsche Vatikanum-II.-Konzilskirche hat sich aber bewährt, und wird trotz Dämonisierung nicht mehr völlig vernichtet werden.
Die Kampfbereitschaft einer sehr kleinen Gruppe ist erhöht – dabei sieht man auch die theologischen Probleme mit Benedikt XVI., der als Theologe Joseph Ratzinger einen zweifelhaften und eher heterodoxen Ruf hatte und hat. Auch wenn er heute als „ziemlich konservativ“ gilt für Kondom-, Priesterehe- und Homo-Fanatiker.
Jedenfalls wurde in den vergangenen vier Jahren die Diskussion um die Kirchenkrise, die Diskussion über den Neomodernismus, über die Neue Liturgie usw. in die Öffentlichkeit gerückt, und sogar im Vatikan und Freiburg kann keiner die Wichtigkeit der Priesterbruderschaft St. Pius X. und die Existenz eines schlechten Gewissens bestimmter naiver und fanatischer Konzilskleriker leugnen.
Redaktion benachrichtigen
#48   derLeser   22:33:16 | Montag, 15. Juni 2009
keine Sorge
meine Berufung ist die Ehe. Ich weis aber von Leuten ganz genau was in staatlichen Seminaren gespielt wird.
Negativselektion
Wer heute Priester werden will muss das an staatlichen Seminaren vorbei machen. Wer nicht ungläubig und linientreu ist wird hinausgeekelt
Redaktion benachrichtigen
#47   RT73   22:30:27 | Montag, 15. Juni 2009
catholic
Gemäß c. 1248 §2 ist ein schwerwiegender Grund notwendig, damit durch die Teilnahme am WG die Sonntagspflicht erfüllt wird. Im KKK 2181 wird dies näher ausgeführt: Krankheit, Betreuung von Säuglingen. Da kann auch der Diözesanbischof nicht generell dispensieren.
In Mitteleuropa – und ich nehme an, das ist in München-Freising nicht anders – gibt es an Sonntagen immer noch eine ziemlich hohe Messdichte, sodass es jedem möglich sein sollte, eine Messe im Nachbarort zu besuchen. Daher greift c. 1248 §2 höchstens für ältere Leute ohne Fahrmöglichkeit.
Diese Situation mit Afrika zu vergleichen, trifft es wohl nicht ganz, da die Menschen dort meist keine Verkehrsanbindung haben.
Redaktion benachrichtigen
#46   Denkender   22:27:51 | Montag, 15. Juni 2009
derLeser: Wenn Sie ledig sind, dann treten Sie auf keinen Fall in einen liberalen Orden oder in ein
liberales Priesterseminar ein, in dem die Häretiker als „Katholiken“ auftreten … dann gehen Sie dorthin, wo noch römische Katholiken das Sagen haben, also nicht bei den liberalen Häresieduldern und häretischen Nichtkatholiken: Was die angerichtet haben, sehen wir ja an den Diözesen und Orden hier in den USA … die bankrott sind wegen ihrer „liberalen“ Sitten gegenüber Kindern und Jugendlichen …
Redaktion benachrichtigen
#45   catholic   22:25:01 | Montag, 15. Juni 2009
Leser, Sie haben recht. Doch wir können die gewünschten „heiligmäßigen“ Priester
aus keinem Hut zaubern.
Wenn Sie ledig sind, dann treten Sie doch als Spätberufener in ein Priesterseminar ein und werden dann dort ein „heiligmäßiger“ Priester.
Nun denn, die Wortgottesdienstleiter, werden Ihnen die Bezeichnung „Frühstückdirektoren“ nachsehen. Wir allerdings brauchen gute normale Priester und Diakone,
Pastoralreferentinnen und Wortgottedienstleiter/innen, eine lebendige Kirche am Ort. Die Mitte der Gemeinde ist Jesus Christus und die Eucharistiefeier, um die sich ein schöner Kranz von Andachten und auch Wort-Gottes Feiern bilden kann.
Uns sind die Menschen wichtig, die Gott brauchen.
Beten Sie um Geistliche Berufungen.
Redaktion benachrichtigen
#44   derLeser   22:08:15 | Montag, 15. Juni 2009
wir brauchen keine Wortgottesdienstleiter
sondern heiligmässige Priester
Wortgottesdienstleiter sind relevant wie Frühstücksdirektoren
Redaktion benachrichtigen
#43   Sefirot   22:06:40 | Montag, 15. Juni 2009
catholic: Trifft ins Schwarze
Aber unsere Gemeinde hat vorgesorgt. Wir haben einen ausgebildeteten Stab von Frauen und Männern als Wort- Gottes- Dienstleitern, bestätigt von Bischof Reinhard Marx, München.
So haben eine Leiterin und ein Leiter einen schönen, ansprechenden Gottesdienst mit Heilger Kommunion mit der Gemeinde gefeiert. Die Predigt der Leiterin war ausgezeichnet. Man spürte die gute Vorbereitung. Am Schluß verabschiedeten sie an der Kirchentür die Teilnehmer und die Ministranten unterhielten sich mit Kindern und Jugendlichen.
Gute Situationsbeschreibung… in spätestens zehn Jahren ist das die Regel… wetten, dass!
Redaktion benachrichtigen
#42   catholic   22:01:35 | Montag, 15. Juni 2009
RT 73, Laut der Anweisungen unserer Bischöfe Kardinal Wetter und seines Nachfolgers Reinhard Marx
ist die Sonntagspflicht in einer Pfarrei erfüllt, wenn statt einer Messe, begründet ein Wortgottesdienst stattfindet. In unserer Diözese sind etwa 1000 Wortgottesdienstleiter/innen tätig, weil einfach die Priester fehlen. Schon Kardinal Josef Ratzinger, der jetzige Papst förderte die Ausbildung von Laien zur Gottesdienstgestaltung.
In Afrika und Südamerika finden schon seit Jahrzehnten Gottesdienste durch Katecheten/innen statt. Ein Priester kommt alle 6 Monate oder gar nur einmal im Jahr.
Was schlagen Sie als bessere Lösungen vor?
Redaktion benachrichtigen
#41   Leo Miles   21:44:51 | Montag, 15. Juni 2009
Genau so ist es eben mit V2 bzw der Konzilskirche:
„Sollte ein Priester, sei er aus der Petrusbruderschaft oder einer anderen in Gemeinschaft, trotz eines erheblichen pastoralen Notstandes […] sich grundsätzlich weigern, für die Menschen und deren Seelenheil die Messe nach der ordentlichen Form zu feiern, so hätte er sich damit prinzipiell aus der kirchlichen Gemeinschaft der katholischen Kirche verabschiedet und Kirchenspaltung betrieben.“
Die „ordentliche Form“ war bis V2 die tridentinische Messe. Das Konzil von Trient legte fest, daß diese Messe für alle Zeiten zu gelten hat und nicht aufgehoben werden kann. Wer das tut, betreibt Kirchenspaltung und ist automatisch exkommuniziert.
Die „neue Messe“ ist nicht die ordentliche Form. Sie mißachtet die Vorgaben des Konzils von Trient. Diese „neue Messe“ hat ein Schisma erzeugt. Es ist eine andere „Kirche“ entstanden. Schon Luther sagte: „Fällt die Messe, dann fällt Rom“.
Redaktion benachrichtigen
#40   RT73   21:15:57 | Montag, 15. Juni 2009
catholic
Nur dass derjenige, der nicht physisch daran gehindert ist, die Hl. Messe zu besuchen, und am Sonntag an einer „Wortgottesfeier“ statt einer Hl. Messe teilnimmt, seine Sonntagspflicht nicht erfüllt hat. Aber hauptsache harmonische Gemeinschaft :-S
Redaktion benachrichtigen
#39   catholic   21:06:07 | Montag, 15. Juni 2009
Notstand? Unser Pfarrer war am letzten Sonntag verhindert, die Eucharistie zu feiern.
Aber unsere Gemeinde hat vorgesorgt. Wir haben einen ausgebildeteten Stab von Frauen und Männern als Wort- Gottes- Dienstleitern, bestätigt von Bischof Reinhard Marx, München.
So haben eine Leiterin und ein Leiter einen schönen, ansprechenden Gottesdienst mit Heilger Kommunion mit der Gemeinde gefeiert. Die Predigt der Leiterin war ausgezeichnet. Man spürte die gute Vorbereitung. Am Schluß verabschiedeten sie an der Kirchentür die Teilnehmer und die Ministranten unterhielten sich mit Kindern und Jugendlichen.
Der Pfarrer und wir sind froh, so engagierte katholische Christen bei uns zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#38   Lorenz   19:36:27 | Montag, 15. Juni 2009
An Clarissa
Wie ist denn die Notstandsproblematik in rechtlichen Begriffen zu fassen.
Man kann ja nicht einfach behaupten, dies hätte die FSSPX erfunden.
Auch dass die Widerstände in der offiziellen Kirche gegen alles, was nach Tradition riecht, groß sind, ist keine Erfindung. Der Instanzenweg war wohl ausgeschöpft, als man die verfemten Disziplinlosigkeiten beging.
Redaktion benachrichtigen
#37   sankt niketas   19:22:32 | Montag, 15. Juni 2009
@ ruhrgebietler
In einer Promulgation kann tausendmal „auf ewig“ stehen – sie hebt niemals die Rechte nachfolgender Gesetzgeber auf.
Im Übrigen geht aus der Promulgation des Messbuchs von 1969/70 eindeutig hervor, dass es sich dabei um eine Neuordnung ein und desselben Ritus handelt, den Pius V. promulgiert hatte und der danach alle Nase lang mal neu geordnet worden ist, ohne dass irgendwer aufgeschrieen hätte, weil doch Pius V. damals…
Im Übrigen: Wenn (ich bin nicht sicher und kann es im Moment nicht nachschauen) schon Pius V. selbst Änderungen am Ritus vorgenommen haben sollte, dann wäre damit ja schon eindeutig bewiesen, dass die Promulgation von 1570 den römischen Ritus als römischen Ritus promulgiert und „auf ewig“ für gültig erklärt, aber damit sehr wohl zukünftigen Gesetzgebern (auch Pius V. selbst) das Recht belässt, ebendiesen Ritus gemäß ihrem Urteil und ihrer Einsicht neu zu ordnen. Das haben danach viele Päpste immer wieder getan; im 20. Jahrhundert z.B. Pius X. (Präfationen), Pius XII. (Karwoche), Johannes XXIII. (Canoneinschub), Paul VI. (weitere Hochgebete zur Auswahl, Übersetzungen, Allgemeines Gebet, Straffung des Eröffnungsteiles etc.).
Was jene durften, durfte auch dieser.
Redaktion benachrichtigen
#36   r.ruhrgebietler   19:16:11 | Montag, 15. Juni 2009
sankt niketas
es steht Ihnen Frei diese Meinung zu vertreten.
Der Text ist frei verfügbar und sollte von Ihnen gefunden werden können.
Ich hatte Gelegenheit die Promul. zu lesen. Für mich ist die Sache klar
Ob Pius V. häretisch war kann nicht nachvollziehen. Woran möchten Sie die festmachen??
Redaktion benachrichtigen
#35   hieronymus333   18:22:32 | Montag, 15. Juni 2009
Paulaner
in ihrer Welt, wo immer sie auch sein mag, haben sie sicher Recht.
Redaktion benachrichtigen
#34   Phineas   18:16:28 | Montag, 15. Juni 2009
Paul VI war ein satanisch-jüdischer Eindringling
So der ins Deutsche übersetzte Titel eines Filmchens www.youtube.com/watch?v=u5sv5HSBH5U. Unabhängig vom Sedisvakantismus der Autorenschaft ist dies eine handfeste Aussage, die jedem Katholiken zu denken geben sollte.
Redaktion benachrichtigen
#33   Paulaner †   18:14:08 | Montag, 15. Juni 2009
Sei doch nicht so elitär, Priester!
hieronymus333:
das ist ja noch schlimmer als der übrige Mist, der sonst aus der deutschen Kirche und von den Schwachmaten in Rom kommt.
Schon wieder ein übergeschnappter. O:) :-[
Redaktion benachrichtigen
#32   hieronymus333   18:08:58 | Montag, 15. Juni 2009
Rein in die Katoffeln, raus aus den Kartoffeln,
das ist ja noch schlimmer als der übrige Mist, der sonst aus der deutschen Kirche und von den Schwachmaten in Rom kommt. Vielleicht wird jetzt die Exkommunikation ein wiederendecktes Mittel um sich der unliebsamen Mitglieder zu entledigen, damit die Deppen wieder unter sich sind, das bringt sie auch menschlich ein stückweit näher, beschießene Inzesttruppe. :-D
Redaktion benachrichtigen
#31   Paulaner †   17:46:27 | Montag, 15. Juni 2009
Erzittere, erbebe: ES STEHT GESCHRIEBEN
r.ruhrgebietler: PIUS V -promulgierte den trid. Ritus auf ewig gültig und unabänderbar!
O:) na und? O:)
Redaktion benachrichtigen
#30   Lumpie †   17:18:17 | Montag, 15. Juni 2009
@Ekeljahu:
Ungehorsam gegenüber den Modernistenbischöfen ist Christenpflicht…
Du hälst Dich doch nicht wirklich für einen Christen ???
:-D
Du verwechselt das Jesus- ständig mit dem Haken-Kreuz.
Hat Dir das Dein Gauleiter immer noch nicht erklärt ?
>:)
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
PetrusbruderschaftLeider wird der Glaube immer noch systematisch zerstört PetrusbruderschaftSchließlich ist für Gott nichts unmöglich PetrusbruderschaftJüngste Entwicklung Alte MesseSie wollen es nicht wahrhaben Alte MesseDas Motu Proprio bricht das Eis Alte MesseLiturgische Internet-Revolution Alte MesseIch kann es mir nicht leisten, hier gesehen zu werden PetrusbruderschaftEin Wochenende unter der Schirmherrschaft des Himmels PetrusbruderschaftLiturgische Gewissenserforschung PetrusbruderschaftEin großer Tag für Kopenhagen PetrusbruderschaftBischöfe mit gutem Beispiel
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net