Die schlimmsten Feinde der Alten Messe sind die Neokonservativen. Sogar vor kirchenrechtlichen Manipulationen schrecken sie nicht zurück, um ihre Ideologie zu verbreiten.
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat in seinem Begleitbrief an die Bischöfe zum Motu proprio „Summorum
Pontificum“ erklärt, daß „Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich
die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen“ dürfen.
Daraus
folgert der neokonservative Paderborner Liturgiewissenschaftler Hw. Michael Kunzler in seinem Buch „Die
‘Tridentinische’ Messe“:
„Sollte ein Priester, sei er aus der Petrusbruderschaft oder einer anderen in
Gemeinschaft, trotz eines erheblichen pastoralen Notstandes […] sich grundsätzlich weigern, für die
Menschen und deren Seelenheil die Messe nach der ordentlichen Form zu feiern, so hätte er sich damit
prinzipiell aus der kirchlichen Gemeinschaft der katholischen Kirche verabschiedet und Kirchenspaltung
betrieben.
Die eigentlich anstehende Konsequenz wäre die in diesem Fall nachträglich auszusprechende
förmliche Erklärung der Exkommunikation.“
Dieser These widerspricht der Münchener Kirchenrechtler
Hw. Wolfgang F. Rothe in seinem jüngst erschienenen Buch „Liturgische Versöhnung“.
Aus der Forderung
des Papstes, die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht auszuschließen, könne
„nicht gefolgert werden, daß die betreffenden Priester auch tatsächlich in der ordentlichen Form des
römischen Ritus zelebrieren müssen:
Etwas prinzipiell nicht auszuschließen ist etwas anderes als es –
selber – zu tun.“
Die Forderung, Priester der Petrusbruderschaft und anderer Gemeinschaften des alten
Usus müßten sich bereit erklären, die Messe auch in der neuen Form zu feiern, entbehre darum „jeder
rechtlichen Grundlage“.
Noch weitaus verfehlter sei die Behauptung, daß ein Priester widrigenfalls exkommuniziert
werden müßte.
Vielmehr könne „die Bereitschaft zur Zelebration auch in der ordentlichen Ausdrucksform
keinem Priester legitimerweise als Bedingung auferlegt werden, um in einem konkreten Fall, näherhin in
einer bestimmten Diözese, Pfarrei oder Kirche, zur Zelebration in der außerordentlichen Ausdrucksform
zugelassen zu werden“, so Hw. Rothe.
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129 Lesermeinungen
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Ein informatives Bild, das kreuz.net diesmal zum Bericht gestellt hat. Ein vertrauter Anblick, wie ihn
die Konzilskirche seit über vierzig Jahren ganz massiv verhindert , G*tt sei Dank!!!. Weil die drei auf
dem Bild zu sehenden Statisten nur von der entzückenden Rückfront zu sehen sind, hätte ich doch gern
gewusst, was da auf dem Altar und vor dem Altar zu verheimnissen ist. Die beiden knieenden Statisten heben
nicht etwa das weiße Unterkleid des erhöht stehenden, sondern dessen dunkelvioletten Überwurf in geübter
Eintracht. Haben die beiden im G*ttesdienst nicht besseres zu tun, als die Textilien Dritter hoch zu heben
und dann womöglich wieder fallen zu lassen…?
Häretiker und göttliche Wahrheit Das ist neurotisch und nicht göttliche Wahrheit, die hat schon seit
Langem die lutherische Kirche. Die „göttliche Wahrheit“ Ihrer lutherischen „Kirche“ darf uns auch weiterhin
gerne fernbleiben.
#125 ragenvrede 02:50:59 | Dienstag, 16. Juni 2009
@clarissa colonia Nun, wenn die ersten Sonnenstrahlen des anbrechenden neuen Tages diese Nacht beenden,
die Glocken der Dome, Klöster, Kirchen und Kapellen uns zum Gebet rufen, die Menschen sich an ihr Tagewerk
machen und die Verstorbenen der vergangenen Nacht von ihren Angehörigen beweint werden, werden sie bleiben,
diese unsere Fragen?
Säkularismus muss bekämpft werden …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=191663 Der jetzige
Papst über den Säkularismus: „Der Säkularismus, der sich in den verschiedenen Kulturen geradezu aufdrängt,
ohne sich auf etwas über ihm Stehendes zu berufen, mischt sich in jeden Bereich des täglichen Lebens
ein. Dabei entwickelt diese Strömung eine Mentalität, in der Gott ganz oder teilweise abwesend ist.
Dieser Säkularismus ist nicht nur eine von außen kommende Bedrohung für die Gläubigen; seit einiger
Zeit ist festzustellen, dass er bereits innerhalb der Kirche präsent ist.“ Sälularismus ist Häresie
die bekämpft werden muss. Sehen sie das endlich ein und verabschieden sie sich von der Schnapsidee, eine
Trennung von Staat und Kirche sei etwas Gutes. Damit würde nur der Nährboden bereitet werden für feindliche
Ideologien wie den Islam oder den Atheismus.
Alexander v. E.: Die Kirche lehrt die Freiheit des Glaubens – wer anderes lehrt, verbreitet Irrlehren,
und das tun ja Päpste gerne in staatlichen Fragen.
Darum geht es hier nicht Denkender/Marcelus das ist eine völlig andere Frage. Beide Schwerter hat die
Kirche in ihrer Gewalt, das geistliche und das weltliche. Dieses aber ist für die Kirche zu führen,
jenes von ihr. Jenes gehört dem Priester, dieses ist zu führen von der Hand der Könige und Ritter,
aber nur wenn und solange der Priester es will. Ein Schwert aber muß dem anderen untergeordnet sein;
die weltliche Macht muß sich der geistlichen fügen. Denn der Apostel sagt: „Es ist keine Obrigkeit außer
von Gott, wo aber Obrigkeit besteht, ist sie von Gott verordnet“ (Römer 13, 1). Sie wäre aber nicht
geordnet, wenn nicht ein Schwert unter dem anderen stände und gleichsam als das niedere von der Hand
eines anderen nach oben gezogen würde. Daß aber die geistliche Macht an Würde und Adel jede weltliche
überragt, müssen wir um so freier bekennen, als überhaupt das Geistliche mehr wert ist als das Weltliche.
Das ersehen wir auch deutlich aus dem Regiment in der Welt. Denn in Wahrheit: Die geistliche Macht hat
die weltliche einzusetzen und ist Richterin über sie, wenn sie nicht gut ist. So bewahrheitet sich über
die Kirche und die kirchliche Gewalt die Voraussage des Propheten Jeremia: „Siehe, ich habe dich heute
über Völker und Reiche gesetzt“ (Jer. 1, 10) … …w.rechtsgeschichte.jku.at/…A/Unam%20Sanctam.pdf
(Unam Sanctam) Also ist es völlig folgereichtig, dass auch die späteren Päpste den „Säkularismus“
verurteilt haben, den du befürwortest. Und da diese Dinge von den Bischöfen auch übereinstimmend gelehrt
wurden, muss man wohl von Häresie sprechen.
Die Kirche lehrt, der Staat hat jedem Bürger die Religionsfreiheit zu gewährleisten, weil jeder Mensch
frei glauben muß: Das ist unfehlbare Lehre der Kirche!
Mich dünkt… nur haben sie hierüber keine Lehrvollmacht: Sie lehren nur in geistlichen Fragen authentisch
und notfalls unfehlbar. Das glaub du mal. Der Säkularismus ist lehramtlich als Häresie verurteilt. KEIN
KATHOLIK KANN FÜR DIE SÄKULARISIERUNG SEIN, wer es dennoch ist, ist nichts weiter als ein Wolf im Schafspelz
und trägt Mitverantwortung für die zunehmende Entchristianisierung und ihre katastrophalen Folgen. Denkender =
Marcelus? Die Übereinstimmung bei den Häresien erwecken diesen Anschein.
Denkender Das ist das, was ich weiter unten geschrieben habe. Wo ist der Widerspruch? Die Kirchenväter
haben aber einstimmig gelehrt, dass tödliche Gewalt nicht zur Glaubensverbreitung erlaubt ist
RT73: Ein christlicher Herrscher muß sich nach den christlichen Geboten orientieren, und diese lehren,
niemand darf zu einem Glauben gezwungen werden. Das ist unfehlbare Lehre der Kirche!
@Denkender: „Und das Schwert des Staates ist nicht das Schwert der Kirche“ Wie – leugnest Du jetzt auch
noch die Bulle Unam Sanctam, welche befiehlt, dass das staatliche Schwert im Sinne der Religion zu brauchen
ist??? Es wird immer toller.
@Denkender in Fragen des Glaubens und der Moral. Und auch wenn weder Quanta Cura noch der Syllabus errorum
noch Pascendi Dimonici Gregis endgültig und verbindlich festgesetzt sind, muss sich ein Katholik daran
orientieren
Alexander v. E.: Bleiben Sie bitte sachlich: Die Kirche lehrt die Zweischwerterlehre: Das Schwert der
Kirche und das Schwert des Staates. Und das Schwert des Staates ist nicht das Schwert der Kirche – weil
der Staat keine Glaubensorganisation ist. Der Staat ist nicht für Glaubensüberzeugungen da.
@Denkender Hahaha! Als wenn das keine „geistliche“ Frage wäre, wo die Kirche Einfluss ausüben will und
wo nicht. Due biegst dir alles nach persönlichem Gusto zurecht. Die kirchliche Lehre interessiert dich
nicht. Du führst das „Lehramt“ ad absurdum.
Alexander v. E.: Die politische Haltung von Päpsten ist bekannt … nur haben sie hierüber keine Lehrvollmacht:
Sie lehren nur in geistlichen Fragen authentisch und notfalls unfehlbar.
Hier die Enzyklika Auszug und Quelle: Die beste Staatsverfassung und der bürgerliche Fortschritt erforderten
unbedingt, dass die menschliche Gesellschaft aufgebaut und regiert werde, ohne dabei irgendeine Rücksicht
auf die Religion zu nehmen, als ob diese nicht existieren würde, oder zumindest keinen Unterschied zwischen
der wahren und der falschen Religion zu machen. Im Gegensatz zur Lehre der Heiligen Schrift, der Kirche
und der heiligen Väter behaupten sie ohne zu zögern: Der beste Zustand der Gesellschaft sei, der Staatsgewalt
nicht die Verpflichtung zuzuerkennen, durch gesetzlich festgelegte Strafen die Übeltäter und Entehrer
der katholischen Religion in Schranken zu halten, außer wenn die öffentliche Ruhe dies erfordern sollte.
Von dieser absolut falschen Vorstellung über die Regierung des Staates, scheuen sie sich nicht, die irrige
Meinung zu begünstigen, welche für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad
zum Untergang führt, die bereits Unser unmittelbarer Vorgänger seligen Andenkens, Gregor XVI., als Wahnsinn
bezeichnet hat [FN: Ebd.], und zwar, die Gewissens- und Religionsfreiheit sei das eigene Recht eines jeden
Menschen. www.kathpedia.com/…_cura_%28Wortlaut%29 Der „Säkularismus“ ist also kirchlich verurteilt,
durch mindestens zwei Päpste.
Das ist eindeutig unfehlbare apostolische Lehre, die der Papst auch als Dogma verkünden könnte – selbst
wenn hier Heere an Päpste geirrt haben. Die Kirchenväter haben aber einstimmig gelehrt, dass tödliche
Gewalt nicht zur Glaubensverbreitung erlaubt ist.
Alexander von Eich Die Lüge hat gegenüber der Wahrheit kein Recht. Die Kirchenväter haben aber einstimmig
gelehrt, dass tödliche Gewalt nicht zur Glaubensverbreitung erlaubt ist.
Alexander v. E.: Nicht die Kirche lehrt das, sondern nur deren Hierarchen, die hier rumpolitisieren…
wo ihnen Christus kein Schwert dazu verliehen hat. Dann darf ich Sie also in die Reihen der Gegner der
Katholischen Kirche Willkommen heißen, die lehrt, dass das Recht eine „falsche“ Religion zu bekennen,
einzuschränken ist? Danke aber, daß Sie diesen pseudokirchlichen Irrtum herausstellen!
Selbsternannter Laienpriester aus Ainring in Action Zudem haben wir fünf fähige verheiratete Priester
am Ort Hahaha, und lass mich raten: du, David Ho Zehnter, bist einer davon. HAHAHAHAHAHA Du Spinner.
@Denkender Dann darf ich Sie also in die Reihen der Gegner der Katholischen Kirche Willkommen heißen,
die lehrt, dass das Recht eine „falsche“ Religion zu bekennen, einzuschränken ist?
„das würde ich auch machen, wenn ich die Macht dazu hätte.“ Das ist ja leider jahrhundertelang so geschehen.
Und aus diesem Grund muß der irdische Staat strikt von Glaubensüberzeugungen getrennt sein – wie die
USA und Frankreich.
Wie kame ich, werter Selbstdenker, und dann außerdem noch als Frau dazu, Sie, einem Universalgelehrten
kirchner’schen Ausmaßes, belehren zu wollen … versuchte ich es auch nur, gebührte mir der Scheiterhaufen
zurecht …
clarissa parthenos Jedoch bezeichnen beide Begriffe ein unverheiratetes Mädchen, das nach den jüdischen
Gesetzen natürlich „noch keinen Mann erkannte“. Die Annahme, die Deuterocanonica seien jünger als alle
hebräischen Bücher und daher abzulehnen, ist jedoch längst widerlegt. Luther hat hauptsächlich die
Septuaginta wegen des 2. Makkabäerbuches abgelehnt, der einen Hinweis auf das Fegefeuer enthält.
clarissa c.: „virgo“ ist die richtige Übersetzung … daß eine „junge Frau“ ein Kind bekommt, müßte
nicht eigens vom Propheten erwähnt werden … „virgo“ ist richtig. Und ansonsten benützte der Bibelübersetzer
die Bibel, die ihm die Kirche in die Hand gab.
Nun, werter „Selbstdenker“, warum sah sich der Hl. Hieronymus dann veranlaßt, den Kanon der Synode von
Jamnia zu übernehmen? Warum hat er das LXX-AT übersetzt und nicht den hebräischen Text nach der Hexapla?
Warum übersetzte er „κόρη“ – junge Frau, Mädchen (Is 7,14) mit „virgo“ – Jungfrau und nicht mit
„puella“ – Mädchen, junge Frau?
Sehr richtig! wie Lutheraner den absoluten Wahrheitsanspruch der Bibel begründen, die bekanntlich in
der heutigen Form von der katholischen Kirche kodifiziert wurde. Warum gehören nicht das Thomas- und
das Maria-Evangelium zu Luthers Bibel? Warum nicht auch andere Gemeindebriefe – vielleicht Luthers Gemeindebriefe?
Warum hat Luther die griechischen AT-Bücher aus dem AT entfernt? Warum wollte Luther am liebsten auch
den Jakobusbrief entfernen, weil der seiner „sola fide“-Lehre widerspricht? Luther hätte eine neue Bibel
machen sollen: Mit dem Thomasevangelium, mit den Gemeindebriefen des hochgelehrten Martin Luther … ohne
„Strohepistel“ des Jakobus, die dem Herrn Luther widerspricht …
solafide Mich würde aber schon interessieren, wie Lutheraner den absoluten Wahrheitsanspruch der Bibel
begründen, die bekanntlich in der heutigen Form von der katholischen Kirche kodifiziert wurde. Und die
Anschauung vor Luther gab es 1500 Jahre lang nur Idioten ist wohl auch etwas an den Haaren herbeigezogen.
Des weiteren war Luther nicht der erste, der die Bibel ins Neuhochdeutsche übersetzt hat. Ich habe selbst
schon deutsche Bibeln aus dem 14. Jh gesehen. Wobei es natürlich im MA die einheitliche Sprache „Deutsch“
nicht gab. Davon abgesehen, was glauben sie, wieviele Leute im 16. Jh. lesen konnten. Die mussten sich
auch nur auf die Predigten der Lutheraner verlassen. Mit selbst nachlesen sah es schlecht aus.
solafide: Die Leser wissen gut zu beurteilen, wer Argumente liefert, und wer nur argumentelos versucht,
eine dumme Meute aufzuhetzen … typisch protestantische Dummheit …
OK, ich hab mal nachgeschaut: Der angeblich Denkende ist unter diesem Namen seit gestern dabei. Er braucht
also entweder einen neuen Namen, weil er sdich unter seinem alten bereits als Depp geoutet hat, oder er
ist ein neu hinzugestossener Trottel. Gar nicht erst ignorieren, von dem gibt es keine intellektuell befriedigenden
Antworten, kann er halt leider ncht…
solafide: Die Katholische Kirche hat das Wort Gottes erst zusammengestellt – und ist alleinige authentische
Verbreiterin dieses Wortes, und dazu braucht es auch gar keine Bibel. Es reicht, wenn der Klerus die hat.
Ja Denkender, da hast Du sogar mal recht: zur Zeit Hieronymus war Latein tatsächlich noch lebende Sprache.
Aber dann war für 1100 Jahre Schluss, was den westlichen Kulturkreis angeht (Es gab ja auch noch gotische
Übersetzungen etc.) Und die katholische Kirche hat sicher nichts dazu getan, das Wort GOttes den Menschen
für sie verständlich näher zu bringen. Ihr tut auch immer so, als sei Luther für uns ein Prophet.
Nö, er ist nur in der Neuzeit einer der ersten, der mal von seiner gottgegebenen Intelligenz in Bezug
auf GOttes Wort Gebrauch gemacht hat, und das nicht immer Unfallfrei (wie Ihr berühmten Philosemiten
ja immer hervorzuheben beliebt). Alles in allem war es aber immer noch um Längen gescheiter als alles,
was Eure Päpste min den letztn 500 Jahren verdünnpfifft haben.
Nun, darüber, inwieweit Latein seit dem Beginn des V. Jhdt. im Westen des Reiches noch die allgemeine
„Volkssprache“ gewesen ist, sind die Meinungen der Gelehrten durchaus divergent – aber, ein „allgemeingebrauchtes
lateinisches Idiom“ (Chr. Meier, Geschichte der röm. Kaiserzeit, Berlin 1982, 549) wird aber seit dem
V. Jhdt. mehrheitlich nicht mehr angenommen …
HK417: Das sollte der Papst unbedingt in seinen Dekreten berücksichtigen! Ehe Priester aus altrituellen
Vereinigungen die Messe in der ordentlichen Form feinern, müsste selbstverständlich erst sichergestellt
werden, dass sie diese Liturgie auch korrekt feiern können! Ansonsten sollte man ihnen die Feier der
„Neuen Messe“ selbstverständlich untersagen.
Erst lernen, dann feiern … Ehe Priester aus altrituellen Vereinigungen die Messe in der ordentlichen
Form feinern, müsste selbstverständlich erst sichergestellt werden, dass sie diese Liturgie auch korrekt
feiern können! Ansonsten sollte man ihnen die Feier der „Neuen Messe“ selbstverständlich untersagen.
Und nicht nur Geschäfts- und Verwaltungssprache, sondern auch Volkssprache. Von wegen Luther, der erste,
der die Bibel in eine Volkssprache übersetzte. Typisch protestantisch-deutschfixiert … noch Geschäfts-
und Verwaltungssprache des Reiches … ansonsten hätten wohl auch Augustinus, Ambrosius und Gregor in
unverständlichem Kauderwelsch geschrieben …
Nun, werter Glaube allein, als St. Hieronymus übersetzte, war die Zielsprache der Übersetzung noch Geschäfts-
und Verwaltungssprache des Reiches … ansonsten hätten wohl auch Augustinus, Ambrosius und Gregor in
unverständlichem Kauderwelsch geschrieben …
solafide, der Ungebildete: Zur Zeit Hieronymus’ war Latein eine lebende Sprache … deine Unbildung tut
weh … kein Wunder, daß du Lutheraner und somit potentieller Hitlerianer bist …
Denkunfähiger: Eben, in eine bereits im 15. Jahrhundert tote Sprache, Du Depp. Ich sprach von lebenden
Sprachen, das sind solche, die in einem bestimmten Gebiet zu einer gegebenen Zeit – fast – alle dort lebenden
sprechen und verstehen.
solafide: Irrtum Wir wollen uns dann schon mal an Fakten halten: Niemand hat die gesamte Bibel vor Luther
aus einer toten in eine lebendige Sprache übersetzt. Hieronymus hat die Bibel ins Lateinische übersetzt
…
Nun, werter solafide, das vermeintlich luther’sche Verdienst der Zugängigmachung des biblischen Textes
gebührt wohl für das NT zuerst dem großen Erasmus; für das AT zweifelsfrei dem Brettener Philipp Schwarzerd …
die Nachfolgenden traditori sind nur Epigonen!
Denkender: Wir wollen uns dann schon mal an Fakten halten: Niemand hat die gesamte Bibel vor Luther aus
einer toten in eine lebendige Sprache übersetzt. Die katholische“Kirche“ hat genau dies aus machtpolitischen
Gründen jahrhundertelang untgerlassen und sich lieber mit der Inquisition und dem einträglichen Ablaßhandel
beschäftigt.
solafide: Die Bibel wurde erstmals durch die Kirche allen Gläubigen zugänglich gemacht … und nicht
durch Luther … Luther hat sie nur – und nicht als Erster – in eine deutsche Sprache übersetzt …
Denkender: Genau, Fakten!!! Luther hat keinen Koran gedschrieben, stimmt. Aber er hat erstmals die Bibel
allen Gläubigen zugänglich gemacht. Ich weiß, dass das für Euch Katholenmanipulierer scheiße ist,
weil dann Menschen auf einmal ihre von GOtt gegebene Intelligenz einsetzen, was für Euch immer schlecht
ausgeht. Kannst Du vielleicht mal zwischen Protestanten und Lutheranern unterscheiden, Du Schmalspurdenkender?
Ach ja, genau, während die Apachen, Navajo, Algonkin etc. bekanntlich alle ausgerottet sind (ohne behaupten
zu wollen, dass ihnen nicht übelst mitgespielt wurde), wälzen sich die Azteken, Maja, Inka und Tolteken
ja heute bekanntlich immer noch zu Millionen durch’s katholische Lateinamerika. Du Quadratsdummschwätzer!!!!
solafide: Beschäftige dich mit den Fakten … Luther hat keine Bibel geschrieben … Luther ist nicht
Mohammed … oder verwechselt du Luther mit Mohammed? Luther hat unsere Bibel genommen, und hat gar keine
Bibel geschrieben. Und Angloamerika wurde von den Protestanten ausgerottet … in Lateinamerika sind alle
Völker noch am Leben … wären dort Angelsachsen würde auch dieses Gebiet nur wie Europa aussehen …
Denkender: Die Bibel haben wir von Luther, bestimmt nicht von den katholen. Dann sind wir uns ja einig,
dass Nordamerika nicht von den Lutheranern ausgerottet wurde. (Daran waren bestimmt meht Katholen als
Lutheraner beteiligt …). Ja klar, die Conquistadores in Mexico hanen die Azteken ständig nur gestreichelt.
Deswegen ist Tenochtitlan ja auch noch vollständig erhalten! Dummschwätzer!!!
catholic, der Ungebildete: In Lateinamerika werden lateinische Sprachen gesprochen … auch von den Altamerikanern …
und Lateinamerika reicht bis nach Nordamerika … bis an die Grenze der USA … und mittlerweile schon
in die USA …
clarissa c.: Lateinamerika sieht nicht nach Europa aus … Nordamerika schon … weil die Europäer im
Norden die Amerikaner ausgerottet haben … darum wohnen dort Europäer … Lateinamerika sieht nicht
europäisch aus … oder sieht der Präsident von Venezuela wie ein Europäer aus … im Gegensatz zu
den rassenreinen US-Präsidenten vor Obama, die alles Europäer waren … Obama wäre ein typischer Lateinamerikaner,
als Mischling – was ja bei den Protestanten verboten war …
solafide: Von wem habt ihr die Bibel? Von der Katholischen Kirche … und Luther hat keine Autorität
zu nichts … Nordamerika wurde von den Protestanten ausgerottet … Lateinamerika ist rassisch noch völlig
die altamerikanische Bevölkerung …
Schwachköpfiger: Wieso hatte er kein Recht dazu? Was schert uns Euer katholengeschwurbel! „Genauso“ ist
dummes Zeug, auch wenn wir leider nicht völlig unschuldig geblieben sind, aber an Euch reichen wir bei
weitem nicht heran. Und in Nordamerika war die lutherische (Ich betone: lutherische) Kirche in gar nix
verwickelt, was mit dem Genozid an den Indianern zu tun hat. Die Katholische in Mexico und Peru aber schon,
oder hab ich da was verwechselt?
solafide: Luther hat einige Bücher aus der katholischen Bibel herauseliminiert … er hat kein Recht
dazu. Und die Andersgläubigen und „Hexen“ verbrannt, das haben Luther und die Lutheraner genauso, und
dann noch ganz Nordamerika ausgerottet.
Denkender: Naja, ich glaube die Realität verweigert der, der es für eine gute Idee hält, dass seine
Kirche Menschen totfoltert oder verbrennt, Frauen eo ipso für minderwertig hält, krampfhaft versucht,
jede Schuld von seiner Kirche zu wälzen etc. Luther hat nebenbei nix von der damals bestehenden Kirche
bekommen. Sein Verdienst besteht ja gerade darin, die von den Qaidaliken versteckte Bibel nei zugänglich
gemacht zu haben, dabei hat er nix ein bissl zurechtgeschnitten, sondern das Wort GOttes nach 1500 Jahren
wieder erklingen lassen. Um in den Himmel zu kommen, ist es deshalb eine gute Idee, lutherisch zu werden,
Sie Heide.
solafide: Nocheinmal für Sie als hartnäckigen Realitätsverweigerer: Die Hl. Schrift, so wie sie Luther
ein wenig zurechtschnitt, die Urfassung, hat er von der Kirche bekommen … und der muß man die Treue
halten, wenn man durch die Himmelspforte gehen will …
Nö, „denkender“ ist Schafscheiß, was Sie da absondern. Ist aber schon egal, der Grill für Sie wird
schon angeschürt… Aber wie gesagt: GOtt ist gnädig, gehen Sie in sich…
Nun, werter Selbstdenkender (?), wenn das Wort der Hl. Schrift ausschließlich im Eigentum der Kirche
steht, hat Konstantin von Tischendorf wohl gestohlen … (zumindest den Codex Sinaiticus aus dem Katharinenkloster)!
solafide: Die lutherische „Kirche“ hat ein von der göttlichen Kirche gestohlenes Wort Gottes … und
stimmt damit letztlich zu, daß die Kirche die Autorität hatte – und hat –, das Wort Gottes alleine festzulegen.
„denkender“ danke, ich meine „GOttes“. Die katholische Gemeinschaft – zumindest in Ihrer Piusinkarnation
tut alles mögliche, nur mit dem Wort GOttes beschäftigt sie sich nicht. Dafür aber mit allem möglichen
irrelevanten Rituskäse. Das ist neurotisch und nicht göttliche Wahrheit, die hat schon seit Langem die
lutherische Kirche. Da kann man aber Mitglied werden, brauchen Sie Adressen? Hilft beim Paradieszugang!!!
catholic Die Nichterfüllung der Sonntagspflicht ist keinesfalls eine „Mücke“, sondern eine schwere Sünde
(Vgl. KKK 2181). Falls sie vorher nicht wussten, dass die Messe entfällt, liegt die Schuld jedoch nicht
an ihnen, sondern ist wohl eher ein Kommunikationproblem. Und den Priestermangel auf den Zölibat zu schieben,
ist eine alte Leier und zudem unzutreffend, da die Kirche in Europa bis zur Mitte des 20. Jhs nicht über
einen Mangel an Priestern klagen konnte; ebensowenig wie heutzutage beispielsweise die FSSPX, FSSP, oder
andere traditionell eingestellte Geminschaften.
Wahrscheinlich meinst du Gott, und nicht „Gotter“ Wann fangt Ihr an, Euch mit dem Wort und dem Wesen Gotters
zu beschäftigen, davor habt Ihr Neurotiker wohl Angst. Die Kirche tut nichts anderes, und besitzt auch
die göttliche Wahrheit.
RT73, bitte seihen wir keine Mücken. Meine Situation am Sonntag: Ich hatte die Absicht an einer Eucharistiefeier
unserer Gemeinde teilzunehmen. Zu meiner Überraschung fand aber dafür eine Wort-Gottes- feier statt,
weil der Ortspfarrer wo anders verpflichtet wär. Hätte ich nun wieder gehen sollen? Und auch die anderen
Gläubigen? Wir hätten in unserer Diözese einen zufriedenen stellenden Priesternachwuchs, wenn … die
Berufenen werden durch 1139 (wenn Ihnen das was sagt) gehindert. Deshalb werden sie verheiratete Diakone,
Pastoralreferenten/innen, Wortgottesdienstleiter/innen, Religionslehrer. Die wenigen, teils überalterten
Priester kämen ohne diese Mitarbeiter/innen gar nicht mehr zurecht. Wissen Sie, fordern ist leicht, Vorschriften
greifen nicht mehr, wenn Not am Mann ist. Zudem haben wir fünf fähige verheiratete Priester am Ort …und
wir gehören zu EINER Rituskirche der UNA SANCTA CATHOLICA , zu der noch 21 Rituskirchen mit verheirateten
Priestern (Kein Mangel) gehören. Aber das wissen halt nur Insider. Ich vertraue auf den Heiligen Geist.
Wem so ein Quadratsblödsinn wirklich wichtig ist der sollte am besten gleich Heide werden. Wann fangt
Ihr an, Euch mit dem Wort und dem Wesen GOtters zu beschäftigen, davor habt Ihr Neurotiker wohl Angst.
Kann ich verstehen.
Wäre Erzbischof Lefebvre darauf eingestiegen, dann hätte die PBSPX heute den Status der PBSP und nach
dem Tod Lefebvres mit der Papsthierarchie gleichgeschaltet worden, und ihr Wirkgebiet wahrscheinlich auf
eine Diözese beschränkt worden: Um das weltweite Wirken Lefebvres auszuschalten – ist doch logisch!
Wenn Erzbischof Lefebvre nur „einmal“ die Neue Messe öffentlich zelebriere, gebe es nachher keine Probleme
mehr und sein Seminar wäre entsprechend legalisiert worden.
Krise ist nicht liturgisch, sondern theologisch Wenn mit dem ‘Novus Ordo Missae’ die aktive Bekämpfung
bzw. Ausrottung des Meßopfer-Charakters der Zelebration eingeführt wurde, so kann es keine Kompromiße
geben. Schon Paul VI. und der altliberale Kardinal Benelli, der auch in Spanien die Staatsreligion abzuschaffen
versuchte, bestanden darauf, sowie Kardinal Sepe. Wenn Erzbischof Lefebvre nur „einmal“ die Neue Messe
öffentlich zelebriere, gebe es nachher keine Probleme mehr und sein Seminar wäre entsprechend legalisiert
worden. Der römisch-katholische Widerstand gegen den Neomodernismus und gegen die falsche Vatikanum-II.-Konzilskirche
hat sich aber bewährt, und wird trotz Dämonisierung nicht mehr völlig vernichtet werden. Die Kampfbereitschaft
einer sehr kleinen Gruppe ist erhöht – dabei sieht man auch die theologischen Probleme mit Benedikt XVI.,
der als Theologe Joseph Ratzinger einen zweifelhaften und eher heterodoxen Ruf hatte und hat. Auch wenn
er heute als „ziemlich konservativ“ gilt für Kondom-, Priesterehe- und Homo-Fanatiker. Jedenfalls wurde
in den vergangenen vier Jahren die Diskussion um die Kirchenkrise, die Diskussion über den Neomodernismus,
über die Neue Liturgie usw. in die Öffentlichkeit gerückt, und sogar im Vatikan und Freiburg kann keiner
die Wichtigkeit der Priesterbruderschaft St. Pius X. und die Existenz eines schlechten Gewissens bestimmter
naiver und fanatischer Konzilskleriker leugnen.
keine Sorge meine Berufung ist die Ehe. Ich weis aber von Leuten ganz genau was in staatlichen Seminaren
gespielt wird. Negativselektion Wer heute Priester werden will muss das an staatlichen Seminaren vorbei
machen. Wer nicht ungläubig und linientreu ist wird hinausgeekelt
catholic Gemäß c. 1248 §2 ist ein schwerwiegender Grund notwendig, damit durch die Teilnahme am WG
die Sonntagspflicht erfüllt wird. Im KKK 2181 wird dies näher ausgeführt: Krankheit, Betreuung von
Säuglingen. Da kann auch der Diözesanbischof nicht generell dispensieren. In Mitteleuropa – und ich
nehme an, das ist in München-Freising nicht anders – gibt es an Sonntagen immer noch eine ziemlich hohe
Messdichte, sodass es jedem möglich sein sollte, eine Messe im Nachbarort zu besuchen. Daher greift c.
1248 §2 höchstens für ältere Leute ohne Fahrmöglichkeit. Diese Situation mit Afrika zu vergleichen,
trifft es wohl nicht ganz, da die Menschen dort meist keine Verkehrsanbindung haben.
derLeser: Wenn Sie ledig sind, dann treten Sie auf keinen Fall in einen liberalen Orden oder in ein liberales
Priesterseminar ein, in dem die Häretiker als „Katholiken“ auftreten … dann gehen Sie dorthin, wo noch
römische Katholiken das Sagen haben, also nicht bei den liberalen Häresieduldern und häretischen Nichtkatholiken:
Was die angerichtet haben, sehen wir ja an den Diözesen und Orden hier in den USA … die bankrott sind
wegen ihrer „liberalen“ Sitten gegenüber Kindern und Jugendlichen …
Leser, Sie haben recht. Doch wir können die gewünschten „heiligmäßigen“ Priester aus keinem Hut zaubern.
Wenn Sie ledig sind, dann treten Sie doch als Spätberufener in ein Priesterseminar ein und werden dann
dort ein „heiligmäßiger“ Priester. Nun denn, die Wortgottesdienstleiter, werden Ihnen die Bezeichnung
„Frühstückdirektoren“ nachsehen. Wir allerdings brauchen gute normale Priester und Diakone, Pastoralreferentinnen
und Wortgottedienstleiter/innen, eine lebendige Kirche am Ort. Die Mitte der Gemeinde ist Jesus Christus
und die Eucharistiefeier, um die sich ein schöner Kranz von Andachten und auch Wort-Gottes Feiern bilden
kann. Uns sind die Menschen wichtig, die Gott brauchen. Beten Sie um Geistliche Berufungen.
catholic: Trifft ins Schwarze Aber unsere Gemeinde hat vorgesorgt. Wir haben einen ausgebildeteten Stab
von Frauen und Männern als Wort- Gottes- Dienstleitern, bestätigt von Bischof Reinhard Marx, München.
So haben eine Leiterin und ein Leiter einen schönen, ansprechenden Gottesdienst mit Heilger Kommunion
mit der Gemeinde gefeiert. Die Predigt der Leiterin war ausgezeichnet. Man spürte die gute Vorbereitung.
Am Schluß verabschiedeten sie an der Kirchentür die Teilnehmer und die Ministranten unterhielten sich
mit Kindern und Jugendlichen. Gute Situationsbeschreibung… in spätestens zehn Jahren ist das die Regel…
wetten, dass!
RT 73, Laut der Anweisungen unserer Bischöfe Kardinal Wetter und seines Nachfolgers Reinhard Marx ist
die Sonntagspflicht in einer Pfarrei erfüllt, wenn statt einer Messe, begründet ein Wortgottesdienst
stattfindet. In unserer Diözese sind etwa 1000 Wortgottesdienstleiter/innen tätig, weil einfach die
Priester fehlen. Schon Kardinal Josef Ratzinger, der jetzige Papst förderte die Ausbildung von Laien
zur Gottesdienstgestaltung. In Afrika und Südamerika finden schon seit Jahrzehnten Gottesdienste durch
Katecheten/innen statt. Ein Priester kommt alle 6 Monate oder gar nur einmal im Jahr. Was schlagen Sie
als bessere Lösungen vor?
Genau so ist es eben mit V2 bzw der Konzilskirche: „Sollte ein Priester, sei er aus der Petrusbruderschaft
oder einer anderen in Gemeinschaft, trotz eines erheblichen pastoralen Notstandes […] sich grundsätzlich
weigern, für die Menschen und deren Seelenheil die Messe nach der ordentlichen Form zu feiern, so hätte
er sich damit prinzipiell aus der kirchlichen Gemeinschaft der katholischen Kirche verabschiedet und Kirchenspaltung
betrieben.“ Die „ordentliche Form“ war bis V2 die tridentinische Messe. Das Konzil von Trient legte fest,
daß diese Messe für alle Zeiten zu gelten hat und nicht aufgehoben werden kann. Wer das tut, betreibt
Kirchenspaltung und ist automatisch exkommuniziert. Die „neue Messe“ ist nicht die ordentliche Form. Sie
mißachtet die Vorgaben des Konzils von Trient. Diese „neue Messe“ hat ein Schisma erzeugt. Es ist eine
andere „Kirche“ entstanden. Schon Luther sagte: „Fällt die Messe, dann fällt Rom“.
catholic Nur dass derjenige, der nicht physisch daran gehindert ist, die Hl. Messe zu besuchen, und am
Sonntag an einer „Wortgottesfeier“ statt einer Hl. Messe teilnimmt, seine Sonntagspflicht nicht erfüllt
hat. Aber hauptsache harmonische Gemeinschaft
Notstand? Unser Pfarrer war am letzten Sonntag verhindert, die Eucharistie zu feiern. Aber unsere Gemeinde
hat vorgesorgt. Wir haben einen ausgebildeteten Stab von Frauen und Männern als Wort- Gottes- Dienstleitern,
bestätigt von Bischof Reinhard Marx, München. So haben eine Leiterin und ein Leiter einen schönen,
ansprechenden Gottesdienst mit Heilger Kommunion mit der Gemeinde gefeiert. Die Predigt der Leiterin war
ausgezeichnet. Man spürte die gute Vorbereitung. Am Schluß verabschiedeten sie an der Kirchentür die
Teilnehmer und die Ministranten unterhielten sich mit Kindern und Jugendlichen. Der Pfarrer und wir sind
froh, so engagierte katholische Christen bei uns zu haben.
An Clarissa Wie ist denn die Notstandsproblematik in rechtlichen Begriffen zu fassen. Man kann ja nicht
einfach behaupten, dies hätte die FSSPX erfunden. Auch dass die Widerstände in der offiziellen Kirche
gegen alles, was nach Tradition riecht, groß sind, ist keine Erfindung. Der Instanzenweg war wohl ausgeschöpft,
als man die verfemten Disziplinlosigkeiten beging.
@ ruhrgebietler In einer Promulgation kann tausendmal „auf ewig“ stehen – sie hebt niemals die Rechte
nachfolgender Gesetzgeber auf. Im Übrigen geht aus der Promulgation des Messbuchs von 1969/70 eindeutig
hervor, dass es sich dabei um eine Neuordnung ein und desselben Ritus handelt, den Pius V. promulgiert
hatte und der danach alle Nase lang mal neu geordnet worden ist, ohne dass irgendwer aufgeschrieen hätte,
weil doch Pius V. damals… Im Übrigen: Wenn (ich bin nicht sicher und kann es im Moment nicht nachschauen)
schon Pius V. selbst Änderungen am Ritus vorgenommen haben sollte, dann wäre damit ja schon eindeutig
bewiesen, dass die Promulgation von 1570 den römischen Ritus als römischen Ritus promulgiert und „auf
ewig“ für gültig erklärt, aber damit sehr wohl zukünftigen Gesetzgebern (auch Pius V. selbst) das
Recht belässt, ebendiesen Ritus gemäß ihrem Urteil und ihrer Einsicht neu zu ordnen. Das haben danach
viele Päpste immer wieder getan; im 20. Jahrhundert z.B. Pius X. (Präfationen), Pius XII. (Karwoche),
Johannes XXIII. (Canoneinschub), Paul VI. (weitere Hochgebete zur Auswahl, Übersetzungen, Allgemeines
Gebet, Straffung des Eröffnungsteiles etc.). Was jene durften, durfte auch dieser.
sankt niketas es steht Ihnen Frei diese Meinung zu vertreten. Der Text ist frei verfügbar und sollte
von Ihnen gefunden werden können. Ich hatte Gelegenheit die Promul. zu lesen. Für mich ist die Sache
klar Ob Pius V. häretisch war kann nicht nachvollziehen. Woran möchten Sie die festmachen??
Paul VI war ein satanisch-jüdischer Eindringling So der ins Deutsche übersetzte Titel eines Filmchens
www.youtube.com/watch?v=u5sv5HSBH5U. Unabhängig vom Sedisvakantismus der Autorenschaft ist dies eine
handfeste Aussage, die jedem Katholiken zu denken geben sollte.
Sei doch nicht so elitär, Priester! hieronymus333: das ist ja noch schlimmer als der übrige Mist, der
sonst aus der deutschen Kirche und von den Schwachmaten in Rom kommt. Schon wieder ein übergeschnappter.
Rein in die Katoffeln, raus aus den Kartoffeln, das ist ja noch schlimmer als der übrige Mist, der sonst
aus der deutschen Kirche und von den Schwachmaten in Rom kommt. Vielleicht wird jetzt die Exkommunikation
ein wiederendecktes Mittel um sich der unliebsamen Mitglieder zu entledigen, damit die Deppen wieder unter
sich sind, das bringt sie auch menschlich ein stückweit näher, beschießene Inzesttruppe.
@Ekeljahu: Ungehorsam gegenüber den Modernistenbischöfen ist Christenpflicht… Du hälst Dich doch
nicht wirklich für einen Christen ??? Du verwechselt das Jesus- ständig mit dem Haken-Kreuz. Hat Dir
das Dein Gauleiter immer noch nicht erklärt ?