(kreuz.net) Das Priesterseminar Herz-Jesu der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt zu den am 27. Juni
2009 in Zaitzkofen bei Regensburg vorgesehenen Priesterweihen fest:
1. Diese Weihen werden in der Absicht
gespendet, der Katholischen Kirche zu dienen. Wir spenden diese Priesterweihe, weil wir damit unsere Einheit
mit der Kirche Roms zum Ausdruck bringen wollen.
Diese Einheit besteht in der gleichen Lehre, den gleichen
Sakramenten und dem Meßopfer aller Zeiten.
Pater Stefan Frey
Die neugeweihten Priester anerkennen so wie alle Mitglieder
der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität der Kirche.
Die Weihekandidaten
werden so wie alle übrigen Geistlichen der Bruderschaft in jeder Heiligen Messe namentlich für den amtierenden
Papst sowie für den jeweiligen Ortbischof beten – ein Ausdruck der Verbundenheit, den die Bruderschaft
seit ihrer Gründung vor über dreißig Jahren praktiziert.
Wir wollen keine Parallelkirche, sondern
innerhalb der einen, wahren Katholischen Kirche das unschätzbare Gut der katholischen Tradition bewahren.
2. Als Rom am 21. Januar 2009 das Exkommunikationsdekret von 1988 gegen die vier Weihbischöfe der Bruderschaft
zurücknahm, hatte der Heilige Vater sicher eine Maßnahme des Lebens und nicht des Todes im Auge.
Die
großherzige Geste war vor allem als vertrauensbildende Maßnahme für die jetzt bald beginnenden theologischen
Gespräche mit den Vertretern des Heiligen Stuhls gedacht, bei denen in einem voraussichtlich zähen Ringen
die noch bestehenden Schwierigkeiten ausgeräumt werden sollen.
3. Eine Notsituation erfordert und rechtfertigt
entsprechende Notmaßnahmen. Gibt es heute in der Kirche eine Notsituation?
Wir verweisen auf den Anhang dieser Erklärung, wo bezeichnende
Aussagen von Päpsten, Kardinälen, Bischöfen und Theologen dokumentiert sind.
Papst Paul VI. spricht
beispielsweise von der „Selbstzerstörung der Kirche“, Papst Johannes Paul II. von „lautloser Apostasie“.
Dazu zwei Zahlenbeispiele: 1950 besuchten in Deutschland 13 Millionen Katholiken regelmäßig den sonntäglichen
Gottesdienst. Heute sind es weniger als zwei Millionen, eine Abnahme von mehr als 85 Prozent.
Die Zahl
der Priesterweihen in den deutschen Diözesen hat 2008 einen noch nie dagewesenen Tiefstand von weniger
als hundert erreicht.
Es geht um Sein oder Nichtsein des Christentums in Europa. Soll man da die Weihe
von Neupriestern aufschieben, die auf dem soliden Fundament der katholischen Überlieferung ausgebildet
und die für den Fortbestand der Kirche so notwendig sind?
Sollte man heute, da echte Berufungen täglich
seltener werden, nicht dem lieben Gott für die Gnade solcher Berufungen inständig danken?
Von einem
Affront gegen die Einheit der Kirche kann keine Rede sein und schon gar nicht von einer Zurückweisung
der Hand des Heiligen Vaters, für den wir täglich beten.
4. Die aufgebrachten Bischöfe berufen sich
immer wieder auf das Kirchenrecht. Dazu ein Vergleich:
Ein wertvolles Gebäude brennt lichterloh, eine
Gruppe beherzter junger Männer eilt zur Brandstelle, um das Feuer zu löschen oder wenigstens einzudämmen
und später mit dem Wiederaufbau zu beginnen.
Aber die Ordnungshüter hindern sie daran mit dem Hinweis,
sie hätten auf ihrer Fahrt die Geschwindigkeitsbeschränkung überschritten.
Ist der letzte Kanon des
Kirchenrechts von 1983 heute nicht mehr gültig, demgemäß das höchste Gesetz in der Kirche das Heil
der Seelen ist?
5. Da die bestehenden Probleme nicht disziplinarischer Natur sind, muß die Diskussion
folglich auf einer ganz anderen Ebene geführt werden, nämlich jener des Glaubens.
Wenn Papst Benedikt
XVI. in seinem Brief an die Bischöfe vom 10. März 2009 die dramatische Feststellung macht, daß der
Glaube in vielen Teilen der Welt zu erlöschen drohe, müßten dann nicht gemeinsam alle Anstrengungen
gemacht werden, die Ursachen der Glaubenskrise zu erforschen und die Mittel zur Behebung derselben anzuwenden?
In diesem Sinne erneuern wir unsere Bereitschaft zum Dialog mit den deutschen Bischöfen in einer Atmosphäre
des Friedens und der intellektuellen Redlichkeit fernab von aller Polemik und unfruchtbaren Schuldzuweisungen.
Der Verfasser ist Regens des Pius-Priesterseminars in Zaitzkofen bei Regensburg.
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Ich möchte keinen LKW- und Busfahrer haben, der die Verkehrsvorschriften ablehnt. Seefeldt: Sollen diese
(jungen) Menschen gleich arbeitslos werden, weil ihnen einige herzlose Betonköpfe die Weihen verbieten
wollen? Ja, die jungen Priester, die sich von Anfang an als renitent erweisen, sollen an den bischöflichen
Betonköpfen scheitern. Sie haben gewußt, worauf sie hin eilen. Es geht darum, dass wir Gläubigen Priester
brauchen, die Seelsorge betreiben, nicht Streit untereinander. Eure Messfeierwichtigtuerei müsst ihr
zurückstecken hinter die Seelsorge.
Danke lieber Schalom für den sachbezogenen Fronleichnamsbericht. Du weißt, dass ich ein Fan von Fronleichnam
bin, weil es das katholischste und für mich das schönste Fest im Kirchenjahr ist. Da können manchmal
sogar sonst immer versteinerte todbitterernste Mienen ein mühsames Lächeln durchdringen lassen… aber
nur ganz kurz. Leider haben die evangelischen Christen vor Jahren den evangelischstenFeiertag Buß- und
Bettag ersatz- und kampflos aufgegeben. Ihnen fehlt jetzt so eine sinnenfreudige, genuine Ausdrucksmöglichkeit
wie Fronleichnam. Genau genommen könnten sie ja mit der Prozession gehen, wenn sie sich nicht immer wie
eine Madonna aufführen würden. Der Pastor hält den Wogo bis zur Predigt und den zweiten Akt übernehmen
die Katholen. Dann hätte alles seine Ordnung… Beten wir, dass dies bald möglich sein wird…!
Keine Spur… … von Demut, Hochmut kommt vor dem Fall, lieber Pater! Dies zeigt die Gesinnung: Die Hand,
die ihnen der Heilige Vater gereicht hat, schlagen sie aus und spucken ihm ins Gesicht! Und dann berufen
sie sich auch noch auf den CIC von 1983! Ich hoffe, dass jetzt jedem Anhänger der Pius-Bruderschaft klar
wird, dass deren Gesinnung nicht die Einheit mit der Kirche ist, sondern sie sich verrennt in Sektierertum.
Die Hölle steht unter der Herrschaft des Teufels … alles bekennende Katholiken … Lieber Sefirot,
die wahrsten Katholen bedienen in ihrer Hölle den Grill,auf dem sie alle anderen rösten in himmlischer
Hassfreude rösten werden… per omnia saecula saecolurum. Amen.
Lieber Sefirot, die wahrsten Katholen bedienen in ihrer Hölle den Grill, auf dem sie alle anderen rösten
in himmlischer Hassfreude rösten werden… per omnia saecula saecolurum. Amen. PS:Ich hätte nicht gedacht,
dass es auch „katholische“ Irrenanstalten gibt. – Bei uns war am Sonntag Kaiserwetter und viele Gebirgsdörfer
holten ihre farbenprächtigen Fronleichnamsprozessionen nach, und danach die Bratwürscht und Bier-Agape.
Normalkatholisch! :(3
Sefirot: Wenn du nicht im Höllenreich landen möchtest, wirst du keine andere Wahl haben, als sich den
Katholiken anzuschließen – alle anderen sind im falschen Zug.
wassers, die Kekse schmecken viel besser als die öden Oblaten, die eher nach Stroh schmecken wenn sie
mal nicht feucht sind und dann eher an Mottenkugeln erinnern… Das mit den Keksen erinnert mich an einen
Kiddush in der Synagoge. Die Leute machen da kein Brimbrorium her: da wird Wein gereicht und Weißbrot,
man unterhält sich angeregt und ist nicht ständig vom Gewissen gequält, ob man glauben muss, soll oder
darf…? Christen laufen oft am Leben vorbei…, trotz Ostern
Nun, werter superfluenter Zuschreiber, hier muß wohl gelten: carente matrimonio carebitur et divortio,
vel deficiente contractus deficit et sublatio contractūs.
Denkender: Welche Hybris hat Sie verleitet, diesen Namen zu wählen? Das Formelgeblubber, was Sie mir
da entgegenhalten wollen, spricht nicht von Denken, sondern von dichtem intellektuellen Bodennebel!
Super! In diesem Sinne gibt es keine „illegalen Weihen“ oder auch Sakramentenspendungen, wenn es eben
für das Heil der Seelen unabdingbar ist. Super, kann ich morgen gleich damit anfangen, Priesterinnen
und Priester zu weihen! Wer will?
Allerwerteste! Bedienen Sie sich doch eines Statements z. B. Ihres Scheidungsdekretes. Ich bete zu Gott,
nicht zu Rom, dass er meine Fähigkeiten reaktiviert, dieses in das Neuhochdeutsche zu übersetzen oder
bitte Ihren Ex-Ehemann hierzu.
Die Kirche hat noch nie verlangt, daß die verschiedenen nichtlateinischsprachigen Völker die lateinische
Liturgie verbal verstehen … der (wie Sie) bislang keineswegs durch erkennbare Lateinkenntnisse aufgefallen
ist
Werter aquae, vielleicht sollte jemand, der (wie Sie) bislang keineswegs durch erkennbare Lateinkenntnisse
aufgefallen ist, vielleicht nicht allzulaut für lateinische Liturgie Partei ergreifen; sonst kämen vielleicht
andere noch in Versuchung, diese Bekenntnisse beim Worte zu nehmen …
Und wem in dem ganzen Qaidalikenverein… … geht es nicht um Geschwindigkeitsbegenzungen, sondern um
GOtt? Inellektuellen Dünnschiß zu verbreiten ist einfach…
Allerwerteste und wieder spuckt ein koniliares Scheidungsopfer Gift und Galle und betreibt Lateinnachhilfeunterricht
für Menschen ohne den Segen des Großen oder Kleinen Latinums. Daran, Allerwerteste, können Sie aber
nicht alles festmachen, auch nicht Ihre doktrinären Versuche, die Rechtmäßigkeit der konziliaren Besetzung
der Kirche Roms zu rechtfertigen. Ihrem Allerwertesten, Allerwerteste, gehen nur die konziliar Dummen
auf den Allerwertesten, der Rest lacht über ein konzliares Scheidungsopfer in Form eines geschiedenen
Allerwertesten!
clarissa colonia: „Die Amtsinhaber fragen“ Etwa jene, die Häretiker in Ämter berufen, selbst Häresien
verbreiten, und den römisch-katholischen Ritus verfolgen? Vergessen Sie’s!
Werter cogitator (ob das nicht etwas vollmundig ist), die Beantwortung Ihrer Frage ist ganz simpel: Man
nimmt einfach den, den der apostolische Stuhl als Amtsinhaber eingesetzt hat!
clarissa c.: Welche Ordinarii soll man den um Erlaubnis bitten, wen man römische Katholiken durch römisch-katholischen
Ritus zu Priestern und Bischöfen weihen will? Etwa jene, die Häretiker in Ämter berufen, selbst Häresien
verbreiten, und den römisch-katholischen Ritus verfolgen? Vergessen Sie’s!
Nun, niemand, werte [zensuriert], verbietet es (m.W.) den Weihekandidaten, entsprechend dem Kirchenrecht
beim zuständigen Ortsordinarius um die Genehmigung der Weihe auf seinen Weihetitel nachzusuchen. Nur:
Die Weihe von Klerikern, die keinem rechtmäßig errichteten Inkardinationsverband angehören werden,
ist illegal, weil das Kirchenrecht clerici vagi streng verbietet! Ob die Weihekandidaten oder die Oberen
der Bruderschaft wohl eine unrechmäßige (d.h. unerlaubte, i.e. illegale) Weihe wünschen?
Und die Menschen? 59 Beiträge in dieser Reihe – und kein einziger beschäftigt sich mit der menschlichen
Angelegenheit der Weihekandidaten. Priester wird man ja nicht von heute auf morgen; um Priester zu werden,
ist eine langjährige Ausbildung erforderlich, auch für die Piusbrüder. Da haben die Weihekandidaten
der Piusbrüder eine langjährige Ausbildung hinter sich und sind nun endlich so weit, den von ihnen gewünschten
Beruf ausüben zu können – und nun? Sollen diese (jungen) Menschen gleich arbeitslos werden, weil ihnen
einige herzlose Betonköpfe die Weihen verbieten wollen? Diese bischöflichen Hetzer sind nicht nur unmenschlich,
sondern auch zutiefst unchristlich. Wenn sie sich schon daran stören, daß die Weihbischöfe der Piusbruderschaft
die Kandidaten weihen – warum bieten sie sich dann nicht selbst als Weihende an? Die Piusbrüder würden
sich solchen Weihen wahrscheinlich nicht verweigern – vorausgesetzt, daß die Bischöfe diese Weihen nicht
mit irgendwelchen Bedingungen verknüpften. So war ja auch das Theater mit der neugeweihten Kapelle von
Fulda absolut unnötig – der Algermissen hätte bloß der Piusbruderschaft eine bereits geweihte Kapelle
zu überlassen brauchen, oder aber selbst die Kapelle einweihen können. Aber das wäre ja christlich
gewesen …
sie enttäuschen ihre frechen Polemiken waren schon mal besser catholic. # sie sollten beginnen Jenseitsorientierter
zu werden. nie vergessen. es geht um alles oder nichts
Lieber Sefirot, wusstest Du immer noch nicht, dass die unfehlbarsten Babykatholen nicht nackt, sondern
in niedlichen Taufkleidchen aus den jungfräulichen Mutterschößen entspringen? –
@timpressum Kannst du nicht lesen? Das höchste Gesetz des Kirchenrechtes ist das Heil der Seelen. In
diesem Sinne gibt es keine „illegalen Weihen“ oder auch Sakramentenspendungen, wenn es eben für das Heil
der Seelen unabdingbar ist. Für Ungläubige und Laue ist halt ein Kanon immer wichtiger als die Liebe
zum Herrn und zum wahren Glauben.
Sehr geehrte Frau cc: Aber in beidem, werte Galatea,scheinen Sie sich für eine ausgewiesene Schreibens
doch zur Sache, anstatt so zu argumentieren. Und – Stellung beziehen für die Kirche – das wäre auch
einmal ein Standpunkt. Leider aber kapiert auch ein timpressum, für wen er verblödelt wird hier.
Sehr geehrter Herr timpressum, das Kirchenrecht interessiert Sie ganz genauso wenig wie das Naturrecht,
der Glaube an Gott und alles andere jenseits Ihrer menschlich grenzwertigen Zuschriften. Dann sollten
sie auch so handeln und auf die nach dem Kirchenrecht illegalen Weihen verzichten! Eine Ohrfeige bleibt
eine Ohrfeige – auch wenn man sie mit gepolsterten Handschuhen verpasst! Was Sie beizutragen ist ungefähr
so, als würde ich, weil ich mal eine Katze hatte, auf einem Hundezüchterforum posten. Sehen Sie: lassen
Sie es. Sie können nur verlieren – nicht sofort, aber freilich solange es noch katholische Christen gibt.
Sie haben weder die geringste Ahnung, was die kath. Kirche ist, noch was Kirchenrecht.
SEFIROT Sie sind ein ordinäres, freches, ungehobeltes angeschwultes Miststück, ein Ekelpakt, ein Feind
des Guten und Anständigen. Sie werden mitsamt Ihrer vereinsamten, ausgelaugten Gehirnzelle genau dahin
kommen, wo Sie hingehören. Da, wo es verteufelt noch mal nach Schwefel stinkt. Und verwirkt haben Sie
auch, dass ich meine Stellungnahmen gegen Sie mit einem herzhaften jawoll beende. Für Sie Schlichtschlumpf
nie und nimmer ein jawoll.
Nicht nur reden, sondern auch so handeln… Die neugeweihten Priester anerkennen so wie alle Mitglieder
der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität der Kirche. Dann sollten sie
auch so handeln und auf die nach dem Kirchenrecht illegalen Weihen verzichten! Eine Ohrfeige bleibt eine
Ohrfeige – auch wenn man sie mit gepolsterten Handschuhen verpasst!
aufrechterkatholik – igitiigitt jetzt habe ich wohl ins gan Schwarze getroffen. Ist doch keine Schande,
gestiefelt und gespornt in die Männersauna zu gehen. Alternativ gibt es doch chice Lederhosen und knappe
Chaps… die kann man auch leicht wegtun…
Dummschlumpf sefirot gestiefelt und gespornt in die Männer-Sauna gehen. Ich gehe doch nicht in die Sauna.
Was denken Sie von mir! Nur bekleidet. Vgl. Sie bitte die erhellenden Anmerkungen von elijahu dazu. Wenn,
dann mit Badekleidung. Aber das wird ja hier in Deutschland argwöhnisch betrachtet. Unbeschadet dessen
wäre ich dem Anblick nackter Körper ausgesetzt. Und das gehört sich doch nicht. Also, unterlassen Sie
es, mir so komische Unterstellungen zu machen, Sie invertierter Lüstling. Jawoll!
vollkommen richtig! Obwohl ich selber kein Mitglied der Pius-Bruderschaft bin, so muß ich dennoch gestehen:
P. Frey hat eigentlich von der Logik und der tatsächlichen, dramatischen Sachlage der Kirche her gesehen
vollkommen recht. Daher Appell an die Bischöfe: nicht dauernd so primitiv draufhauen, sondern auf die
Bruderschaft in Aufrichtigkeit und Liebe zugehen und den echten Dialog führen, auf Rom und den Papst
hören!!!! o^/
Bester aufrechterkatholik, …vollziehen Sie Ihre Rituale: immer schön Hände auf der Bettdecke, Badehose
im privaten Badezimmer anziehen, rot anlaufen, wenn noch jemand reinkommt und gestiefelt und gespornt
in die Männer-Sauna gehen. Das passt doch bei Ihnen. Aber lassen Sie es bitte, mich missionieren zu wollen.
Sie gehen dabei aufs Grundeis. Wie kann ein vernünftiger Mensch, so einen gequirlten Schwachsinn anderen
vorsetzten? Aber den Spaß will ich Ihnen nicht nehmen…
sefirot, nochmal Und, was gegen Persilscheine? Auch wenn diese in Ihren Kreisen negativ konotiert sind?
Ach, Sie sind auch eine intellektuelle Dumpfkuh. Nutzen Sie, anstatt hier rumzuschreiben, besser Ihre
Zeit für eine Novene zum hl. Aloysius oder noch besser, meditierren Sie das Bild des frommen, frischen,
frohen und glaubensfreuigen Paters sups. Frisch ans Werk, Sie Schwachschlumpf, jawoll!
Lieber aufrechterkatholik Sie erliegen dem Denkfehler des argumentum ad hominem. Völlig unlogisch ihr
Geschreibsel. Nach wie vor sind Selbstbefleckung und der Gebrauch eines Kondoms zur Vereitelung von Leben
schwere Sünde. Und das unabhängig von der Dignität des Predigers. Damit haben Sie sich höchstpersönlich
den Persilschein ausgestellt…
@ Paulaner Mir fällt da auch das Jesuswort „Lasset die Kinder zu mir kommen“ o.s.ä. ein. Familien vor
die Tür zu schicken, das ist eigentlich unverzeihlich und sowas von strunzblöd, daß es einen schaudert.
Da muss man sich in der Tat nicht wundern, wenn diese Menschen (und deren Kinder) den Draht zur Kirche
verloren haben.
Diese Deppenpriester hätten nur ein wenig Mathe lernen müssen. Stephanus: sefirot noch ein landorganist-aus
dem Nähkästchen geplaudert … wo ältere Herrschaften massiv gegen junge Familien mit Kindern ins Feld
zogen und diese dann vom diensttuenden Priester hinauskomplimentiert wurden Na das wenn mir passiert wäre,
dem hätte ich das Kabel zum ewigen Licht abgeknipst. Irgendwo in dieser verfluchten Bibel läßt sich
doch sicher was finden, daß Bäume nicht wachsen können, wenn man sie schon als Setzlinge ausreißt –
oder nicht? Gott, der Schöpfer der ganzen Welt ist garantiert nicht so blöd gewesen, dass er seinen
Geschöpfen verboten hat, sonst nichts als seine BIIIIHIIIBEL zu studieren. So blöd kann nur ein Religionitisschriftgelehrter
sein. Und die verbohrten Scheuklappentrotteln, die das auch noch glauben.
Dummschwafler Sefirot Offentlich weiß der Geistliche nicht, gegen was er wettert, dann würde er es vielleicht
nicht tun. Vielleicht wettert er auch nur, um von sich abzulenken und keinen Verdacht auf sich zu ziehen…
Sie erliegen dem Denkfehler des argumentum ad hominem. Völlig unlogisch ihr Geschreibsel. Nach wie vor
sind Selbstbefleckung und der Gebrauch eines Kondoms zur Vereitelung von Leben schwere Sünde. Und das
unabhängig von der Dignität des Predigers. Auch für Sie. Sofern Sie überhaupt dazu noch in der Lage
sind. Aber berachten Sie doch einmal vourteilsfrei das Foto dieses wackeren Paters. Wirkt er nicht wirklich
wie ein Bote des Himmels, gekommen, um unsere schlingerndes Kirchenschiff wieder auf den rechten Weg zu
bringen? Wäre er nur nicht ein Pater susp. Traurig. Aber wir schaffen das schon, das mit der Wiedervereinigung.
Hl. Aloysius, ora pro cunctis. Jawoll!
Krasser Fall von Kanzelmissbrauch die so, wie der verehrte abgebildete Herr Pater susp. wirken, fromm,
fröhlich, aufrecht und gut katholisch durchs Leben schreiten, die gegen Selbstbefleckung und Kondomistiker
predigen und ansonsten Geht es dabei um ein Mitglied der Deutschen Turnerriege …dann würden noch frisch
und frei fehlen, nämlich zu frisch, kommen noch fromm, fröhlich und frei… Allerdings ist der Geistliche
auf verlorenem Posten, wenn er gegen Selbstbefleckung ( predigt und gegen den Kondomgebrauch , der das
Leben auch nicht weniger lebenswert macht, ganz im Gegenteil… Offentlich weiß der Geistliche nicht,
gegen was er wettert, dann würde er es vielleicht nicht tun. Vielleicht wettert er auch nur, um von sich
abzulenken und keinen Verdacht auf sich zu ziehen… Wer keine anderen Predigtthemen hat als Selbstbefleckung
und Kondomgebrauch, ist schon arg arm dran. Vielleicht sollte er mal zum Psychotherapeuten, anstatt die
Kanzel zu missbrauchen
@Sefirot „Wenn die vielzähligen Priester an den Bischofshöfen mit einem Seelsorgeauftrag in einer Pfarrei
ausgestattet werden würden, könnte der „Priestermangel“ gut gemanagt werden. Zum Beispiel sollten Domkapitulare
sonntags, raus aufs flache Land, um dort mit den Menschen die Messe zu feiern.“ Auch meine Zustimmung
haben Sie für dieses Statement – ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich Ihnen zustimmen kann, es
gibt noch Zeichen und Wunder!
Sankt niketas Pardon, ich habe mich verschrieben, der Name des SKANDALKLERIKERS lautet Andreas GOLATZ.
Sollten Sie dessen Namen im Linzer Schematismus nicht mehr finden, dann wird er wohl schon durchgebrannt
sein. Sie werden ihn aber dann bestimmt auf einer anderen bischöflichen BESOLDUNGSLISTE finden!
„LOG“ in LOGDBC steht wohl nicht für „logisch“ Die Piusbruderschaft ist in ihrer dreisten Art nicht besser
als die Bischöfe, die sich ebenso wenig um den Frieden in der Kirche bemühen. Frieden Kommt nach dem
Krieg, nicht im Krieg!
Der Kopf spielt manchmal nicht mit. Und wer soll eigentlich Herr Gallob sein? Einen solchen finde ich
im Personalverzeichnis der Diözese Linz nirgends. Meint er Golatz?
Gewisslich sind wir hoch erfreut über priesterliche Berufungen, noch dazu, wenn aus Ihren Priester hervorgehen,
die so, wie der verehrte abgebildete Herr Pater susp. wirken, fromm, fröhlich, aufrecht und gut katholisch
durchs Leben schreiten, die gegen Selbstbefleckung und Kondomistiker predigen und ansonsten ein Vorbild
holdester Lauterkeit sind. Doch dürfen wir in allem Respekt vor der Gnade einer priesterlichen Berufung
anmerken, dass auch eine vocatio externa vorhanden sein muss, die stellvertretend für unseren geliebten
Hl. Vater von einem rechtmäßigen Bischof überprüft sein und dessen uneingeschränktes Wohlwollen gefunden
haben muss. Und so müssen wir – obwohl der abgebildete Herr Pater susp. so einen lauteren, männlichen,
frohen Eindruck macht, feststellen: Da ist nichts. So bleibt die Berufung, über die wir uns so freuen
sollten, leider auf dem Niveau einer subjektiven Einflüsterung. Schade. Dass dennoch die von uns so sehr
geliebten Piusbrüder und den frommen Schoß unserer Mutter Kirche zurückkehren mögen, damit sie dort
segensreich als strenge Beichtväter wirken können, dazu erflehen wir den Segen des hl. Aloysius. Jawoll!
Kindergarten Die Piusbruderschaft ist in ihrer dreisten Art nicht besser als die Bischöfe, die sich ebenso
wenig um den Frieden in der Kirche bemühen. So sind die Äußerungen und Reaktionen einiger Bischöfe
unverhältnismäßig, fadenscheinig und dumm. Wer sich die letzten Pressemiteilungen der FSSPX durchgelesen
hat, sieht jedoch schnell, dass die Piusbruderschaft wenigstens genauso kindisch ist.
@St. Anton Versuch mal, in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken
eben nicht, die möchten Teil der Römischen Kirche und nicht der Inzigkofener Blumenkapelle sein, wenn
ich das mal absichtlich provokant sagen darf. Haben Sie die Mehrheit der Katholiken alle befragt oder
bezieht sich dies ausschließlich auf Ihre Gemeinde? Und der besagte Teil der römischen Kirche bevorzugt
dann eher dies www.kreuz.net/article.9268.html ? Gute Nacht, Titanic … Hier haben wir doch das beste
Beispiel für die Notwendigkeit traditionellen Priesternachwuchses. @Paulaner Es laufen viel zu viele
selbstzufriedene Pfauen herum und noch mehr nichtzufriedene in Scheinehen und in Zivil. Wie man auf dem
Bild im obigen Link gut sehen kann.
@ Professor Skandalkleriker wie einen Herrn Gallob in Linz, der sich schon gegen den Zölibat aussprach,
bevor er ihn versprochen hat, Wieso Skandalkleriker? Man kann doch sich selbst aus voller Überzeugung
zum Zölibat verpflichten und dennoch der Meinung sein, dass die Kirche nicht nur zölibatäre Männer
zu Priestern erwählen sollte. Daran ist nichts Skandalöses. Und wer soll eigentlich Herr Gallob sein?
Einen solchen finde ich im Personalverzeichnis der Diözese Linz nirgends.
Stephanus, DANKE :(3Guter Beitrag. :(3 Ich habe ihn mit Genuss und Belehrung gelesen und viel Freude dabei
empfunden, nicht etwa Häme, weil er mich bestätigt hat…
Vergelt’s Gott,… …daß Sie auch heuer der Kirche wahre PRIESTER schenken, keine Skandalkleriker wie
einen Herrn Gallob in Linz, der sich schon gegen den Zölibat aussprach, bevor er ihn versprochen hat,
und der seine Standardleser vor der Weihe wissen ließ, daß er kein 7 – Tage und 24 – Stunden Priester
für seine Schäflein sein wolle. Wann hätte er denn da Zeit für ein Kebsweib und die zu zeugenden kleinen
Bastarde? Merci Monseigneur, daß Sie uns nicht als Waisen mit diesen Mietlingen und Bastardklerikern
zurückließen!
sefirot noch ein landorganist-aus dem Nähkästchen geplaudert Ein ranghoher Jesuit der alten Schule,
selbst langjähriges Opfer der kommunistischen Verfolgung im Ostblock: die 1er und 2er-Kandidaten kamen
in die Verwaltung. Über die 3er und 4er-Kandidaten hörte man: Das sind fromme Priester, die werden mal
gute Seelsorger! Dieser heiligmäßige Mann, ganz nah dran am Kardinal und auch Legat seiner „Ortskirche“
auf dem Konzil, muß es wissen und gibt auch „unserem“ sefirot die Antwort: (Mal mit meinen Worten) Die
Gläubigen stören nur. Willkommen sind sie allenfalls als Scheinwerfer! (wenn die Münze im Kasterl klingt,
die Seele sich in den Himmel schwingt, gilt schon lange nicht mehr! Auch in den Tradivereinigungen müssen
es schon Papierfetzen sein) Aber auch diesen vermeintlich Frommen hat der Herrgott ins Stammbuch beschrieben:
Man kann nicht 2 Herren gleichzeitig dienen! Alles ist 100%! meine Damen und Herren!!! Ich kann von Kirchen
und Kapellen berichten, wo ältere Herrschaften massiv gegen junge Familien mit Kindern ins Feld zogen
und diese dann vom diensttuenden Priester hinauskomplimentiert wurden: Es war vor dem Konzil auch so,
daß Mütter (und auch Väter) mit ihren kleinen Kindern zuhause bleiben durften,… wir kennen das alle.
Auf eine Anfrage meinerseits (wiederholt) wurde mir bestätigt, daß man auf die Scheine der gutbetuchten
Rentner angewiesen sei. (und auch auf deren Erbe) Um es kurz zu machen: kaum eine, der angepeilten Millionen
ist wirklich vererbt worden, die Rentner tot, die Zukunft (junge Familien) bleibt fort??!?!?!!
… noch ein Landorganist, Komm ich jetzt auch in die Hölle? …wenn Sie möchten, gern!!! Für gute
Leute sind in geringer Zahl immer Plätze reserviert. Die vollen alle immer bleiben. Zu Konkurrenz kann
keiner der Insassen bewegt werden…!
@Libertas Ecclesiae Das wäre keine Lösung, da das Ansinnen ja auch abgelehnt werden könnte. Alternativ
könnte man die Weihen anzeigen, (Rückantwort nicht erforderlich). Am einfachsten ist es allerdings das
über fast 40 Jahre gefestigte Gewohnheitsrecht weiter zu tradieren. Soll sich doch der Bischof Müller
erst ma bei seinen Pfaffen durchsetzen, die jeden Sonntag in der Predigt Glaubenswahrheiten leugnen (bis
auf wenige Ausnahmen!)
noh ein Landorganist – Danke! Vollzitat: Papst Pius XII. in der Enzyklika Mediator Dei vom 20. November
1947: „Ganz zu verurteilen ist aber das vermessene Unterfangen jener, die mit Absicht neue liturgische
Bräuche einführen, oder überlebte, mit den geltenden Gesetzen und Rubriken nicht mehr übereinstimmende
Gepflogenheiten wiederaufleben lassen. Daß dies vorkommt, geliebte Söhne und ehrwürdige Brüder, und
zwar nicht nur in unbedeutenden Dingen, sondern auch in solchen von sehr großer Tragweite, haben Wir
nicht ohne bitteren Schmerz erfahren. Es gibt tatsächlich Leute, die bei der Darbringung des hochheiligen
eucharistischen Opfers sich der Volkssprache bedienen. (…) So würde z.B. vom rechten Weg abweichen,
wer dem Altar die alte Form der Mensa, des Tisches, wiedergeben wollte.“ Trifft diese Abweichung vom rechten
Weg nicht heute den größten Teil der Kirche, da fast überall die Altäre durch Tische ersetzt worden
sind?
Ohhh … my … GOD!!!!! Ich stimme dem antikatholische Sefirot in einem Teilaspekt zu! Komm ich jetzt
auch in die Hölle? „Wenn die vielzähligen Priester an den Bischofshöfen mit einem Seelsorgeauftrag
in einer Pfarrei ausgestattet werden würden, könnte der „Priestermangel“ gut gemanagt werden. Zum Beispiel
sollten Domkapitulare sonntags, raus aufs flache Land, um dort mit den Menschen die Messe zu feiern.“
Wenn die vielzähligen Priester an den Bischofshöfen mit einem Seelsorgeauftrag in einer Pfarrei ausgestattet
werden würden, könnte der „Priestermangel“ gut gemanagt werden. Zum Beispiel sollten Domkapitulare sonntags,
raus aufs flache Land, um dort mit den Menschen die Messe zu feiern. Vorher wären vielleicht noch ein
paar Kurse Pastoraltheologie zu aboslvieren. So lange die Bischöfe aber ihre engeren Mitarbeiter bevorzugt
aus dem Klerus rekrutieren, geht von jedem Weihejahrgang ein bestimmter Prozentsatz an die jeweilig Bistumsleitung
und -verwaltung, für das Leben in den Gemeinden praktisch verloren. Auf diese Weise ist das Potential
der Gemeindepriester in den zurückliegenden Jahrzehnten ziemlich ausgedünnt worden, ob bewusst oder
unbewusst, sei einmal dahingestellt. Jetzt aber seitens der Bistumsleitungen so zu tun, als ob durch die
Pfarreifusionierungswelle das ganze Heil liegt, aus der selbstproduzierten Misere zu kommen, ist nicht
nur blauäugig…Es ist der reine Holzweg… Die Kirche zieht sich ganz bewusst aus der Fläche… den
Vorwurf muss sich die Institution gefallen lassen…
@ HwstVaterAbt Um keine unnötigen Irritationen im Vatican und keine Peinlichkeiten für den Hl. Vater
hervorzurufen, sollten die zuständigen Oberen der geschätzten Piusbruderschaft einfach höflich und
vor allem RECHTZEITIG bei den weisungsbefugten Stellen des Hl. Stuhls kurz nachfragen und nicht einfach
drauf los weihen. Etwas mehr Einfühlsamkeit wäre seitens der Piusbruderschaft sicher klug. Danke, HwstVaterAbt,
für diesen Beitrag, dem ich uneingeschränkt zustimme. Gerade weil insbesondere in Deutschland durch
eine geradezu feindselige Haltung einiger Bischöfe die Lage sehr angespannt ist, wäre es ein Gebot der
Klugheit, wenn die Piusbruderschaft von sich aus die Initiative ergreifen und entsprechende Anfragen bzgl.
des weiteren Vorgehens direkekt an den Hl. Stuhl richten würde. Somit wären die Vorwürde der Provokation
oder des Rechtsbruchs obsolet. Und die Bischöfe Bode oder Algermissen würden ziemlich alt aussehen.
Das Ei schlauer als die Henne… Libertas Ecclesiae: @ Pontifex … Warum tun dann aber einige Bischöfe
erst jetzt so, als sei Vielleicht waren die „einige“ Bischöfe erst verspätet unterrichtet worden, die
Geheimdienste sind mit wichtigeren Fragen beschäftigt, oder sie mussten sich erst aufeinander abstimmen
und wählen, welcher Bischof zuerst auf den Tisch haut. Die Konservativen werden doch nicht gemeint haben,
schlauer als die Konkurrenz mit dem großen Apparat zu sein. Schade nur, dass der Konfrontationskurs
so ungeheuer wichtig ist, wichtiger als der Mantel Mariä.
Zuerst bitte höflich anfragen Um keine unnötigen Irritationen im Vatican und keine Peinlichkeiten für
den Hl. Vater hervorzurufen, sollten die zuständigen Oberen der geschätzten Piusbruderschaft einfach
höflich und vor allem RECHTZEITIG bei den weisungsbefugten Stellen des Hl. Stuhls kurz nachfragen und
nicht einfach drauf los weihen. Etwas mehr Einfühlsamkeit wäre seitens der Piusbruderschaft sicher klug.
Zwar habe ich für gewisse Passagen des Briefes des Hw. Hr. Regens sicher Verständnis, doch sollte der
Dialog ein echter mit Rom sein und nicht ein von Rom so nur als gegeben hingenommen werden müssendes
Schreiben. Freilich muss auch Rom sehr zügig seine angekündigten Gespräche führen und Klarheit nicht
bis zum unerträglichen hinauszögern. Rom darf nix verschleppen zu ungunsten der Bruderschaft. Das ist
die andere Seite der gleichen Münze.
@ Pontifex Ich habe gar nicht geschrieben, dass der Bischof von Aachen mir Rechenschaft über seine Tätigkeiten
ablegen muss. Ich stelle nur fest, dass bereits am 3. Mai eine Priesterweihe von einem Piusbischof in
Frankreich vorgenommen wurde und am 16. Mai in Kloster Reichenstein (Bistum Aachen) eine Kirchenweihe.
Damals hat niemand von einem Affront gegen die kirchliche Einheit gesprochen. Warum tun dann aber einige
Bischöfe erst jetzt so, als sei die Weihe einer kleinen Kapelle in Fulda oder die angekündigten Priesterweihen
in Zaitskofen etwas völlig Überraschendes und eine bewusste Provokation? Wie gesagt, den Präzedenzfall
hatten wir schon Anfang Mai.
Die schrumpfende Zahl der Priester ist marktgerecht. Dani California: Die Zahl der Priesterweihen in den
deutschen Diözesen hat 2008 einen noch nie dagewesenen Tiefstand von weniger als hundert erreicht. Es
laufen viel zu viele selbstzufriedene Pfauen herum und noch mehr nichtzufriedene in Scheinehen und in
Zivil.
„Was ich nicht will, dass sein darf, das kann nicht sein, dass es andere wollen“ *trotzkopf* „Versuch
mal, in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht“ Und
Sie haben das wo und wann geprüft? „Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht“ Was die Mehrheit
der Katholiken jedenfalls auch nicht will, ist eine NOM-Clownerei, sonst bliebe nicht die Riesenmehrheit
der Kirche auch diesen Veranstaltungen fern
Mehrheiten sind aber nicht bedeutsam, die Kirche ist nicht sozialdemokratisch. St. Anton: @ Dani Was die
deutschen katholischen Gemeinden jedenfalls nicht brauchen, sind weltfremde Pius-Spinner. Versuch mal,
in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht, die möchten
Teil der Römischen Kirche und nicht der Inzigkofener Blumenkapelle sein, wenn ich das mal absichtlich
provokant sagen darf. Selbst wenn sich ein Priester allein seine Messe in seinem Ritus lesen möchte,
ist es katholisch. Wenn ich das mal absichtlich provokant sagen darf.
@ Dani Was die deutschen katholischen Gemeinden jedenfalls nicht brauchen, sind weltfremde Pius-Spinner.
Versuch mal, in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht,
die möchten Teil der Römischen Kirche und nicht der Inzigkofener Blumenkapelle sein, wenn ich das mal
absichtlich provokant sagen darf.
Die Zahl der Priesterweihen in den deutschen Diözesen hat 2008 einen noch nie dagewesenen Tiefstand von
weniger als hundert erreicht. Wenn dies keine Notsituation darstellt weiß ich beim besten Willen nicht,
was die deutschen „Bischöfe“ ansonsten darunter verstehen. Für diese Herren sind Machtspielchen- und
Demonstrationen offenbar wichtiger als wertvoller Priesternachwuchs. Immer mit dem Betonschädel durch
die Wand, ohne Rücksicht auf Verluste, die werden locker in Kauf genommen. Kann man sich ja angesichts
der tausenden Berufungen auch leisten oder? Unsere „Bischöfe“ sollten schleunigst von ihren hohen Rössern
herabklettern.
Schlitzohren! Die neugeweihten Priester anerkennen so wie alle Mitglieder der Priesterbruderschaft St.
Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität der Kirche. Das „Amt des Papstes“ und die „Autorität der
Kirche“ erkennt ja sogar der Pater Lingen an. Und ebenso die Piusbrüder: Die erkennen zwar bauernschlau
„das Amt“ an, aber nicht denjenigen, der das Amt ausübt, und sie erkennen „die Kirche“ an, aber halten
nur sich selbst dafür. Ziemlich dummdreist, die Brüder.
Augen auf beim Vorurteilskauf Anhang www.kreuz.net/passage.149.html lesen, statt zu quasseln Danke der
FSSPX für all ihre Werke zur Rettung der Kirche!
@libertas Der Bischof von Aachen wird Ihnen wohl kaum Rechenschaft über seine Tätigkeiten ablegen. Woher
wollen Sie wissen, was er unternommen bzw. nicht unternommen hat? Zur juristischen Betrachtung der illegalen
Weihen hat die ehrenwerte Clarissa klar und deutlich Auskunft erteilt. Der Sachverhalt ist klar, die Tat
ebenso, jetzt erwarten wir die angemessene Sanktionierung.
FSSPX ist froh um jede gerette Seele für den Himmel Die V-II ist froh um jede Feier in der sie sich selbst
dekorieren und beweihräuchern kann. Das scheint mir ein Unterschied zu sein! Sollte man heute, da echte
Berufungen täglich seltener werden, nicht dem lieben Gott für die Gnade solcher Berufungen inständig
danken? Gott segne das Wirken für das Seelenheil durch die FSSP/FSSPX! Besonders aber die Bewahrung der
unerkürzten Glaubenslehre und der unerkürzten Eucharistie!
2 Millionen Katholiken 1950 besuchten in Deutschland 13 Millionen Katholiken regelmäßig den sonntäglichen
Gottesdienst. Heute sind es weniger als zwei Millionen, eine Abnahme von mehr als 85 Prozent. Die kirchenrechtlich
nicht anerkannte Piusbruderschaft und ihre ehemals exkommunizierten Bischöfe wären wohl froh, 2 Millionen
Katholiken würden bei Ihnen die Hl. Messe besuchen!
Komisch Als Kloster Reichenstein am 16. Mai eingesegnet wurde, hat Bischof Mussinghof nicht von einem
die Einheit der Kirche gefährdenden Akt gesprochen und auch nicht in Rom um Klärung nachgefragt. Haben
die deutschen Bischöfe diese Einweihung etwa verpasst?
PR und Marketing In PR und Marketing machen die Pius-Brüder ja rasende Fortschritte. Jetzt stellen sie
es sogar so dar, daß der Papst Ihnen für ihre großzügige Priesterweihe dankbar sein müsse! Ja wunderbar.
Wenn er irgendwann auf den Quatsch keine Lust mehr hat, kann der Autor ja immer noch Pressesprecher werden –
das Sinnumdrehen und schamlose Heucheln hat er perfekt drauf, alle Achtung. Tatsache ist, aber das haben
hier ja glücklicherweise schon mehrere Leser festgehalten, daß die Piusse alles andere als papsttreu
sind: Sie behaupten zwar, sie würden kirchliche Traditionen anerkennen – aber das Kirchenrecht vergessen
sie geflissentlich und absichtlich. Die Prieserweihen sind eine pure Provokation – das wird die Kirche
nicht ignorieren können. Aus Sicht der oberen Pius-Chargen ist das womöglich auch so beabsichtigt: Man
will die Annäherung offenbar gar nicht – denn die jetzige Position der Piusse ist nur zu bequem…
Mindestens eine WEihe dieser Art hat Fellay ja bereits gespendet seit das Dekret der Exkommunikation aufgehoben
wurde. Dieser Priester hat auf Gut Reichenstein eine Nachprimiz gehalten. Ergo: Hätte Rom hier die Absicht
rein formalkanonistisch vorzugehen, hätte man schon längst einschreiten müssen.
Theologische Gespräche Gibt es denn etwas Neues über die jetzt bald beginnenden theologischen Gespräche
zwischen Vertretern des Hl. Stuhls und der Bruderschaft?
Gotthard: Was soll der Blödsinn? Auch bei Pius gibt es keine Weihe eines Deutschen … also kann Pius
keine Hilfe für die Kirche sein. Aha. Also eine Weihe kann nur eine Hilfe für die Kirche sein, wenn
eine deutscher Weihekandidat dabei ist? Was soll der Blödsinn denn?
Zum Mitschreiben: 1° Das kanonische Recht verbietet die Weihe von Klerikern, die keinem ordentlich kanonisch
errichteten Inkardinationsverband angehören. 2° Der Pontifex hat ausdrücklich festgestellt, daß die
Entexkommunizierten keine kirchliche Hirtengewalt innehaben und ihre Weihegewalt nicht ausüben dürfen.
3° Weihespendungen ohne ausdrückliche Genehmigung des Ortsordinarius sind illegal (unerlaubt). Daraus
folgt: … ?
dieser Pater … … ist ein absoluter Dummschwätzer. Diese verbotenen Priesterweihen sind ein Tritt
ins Gesicht des Papstes und der Kirche. Auch bei Pius gibt es keine Weihe eines Deutschen … also kann
Pius keine Hilfe für die Kirche sein.
Aha… Diese Weihen werden in der Absicht gespendet, der Katholischen Kirche zu dienen. Wir spenden diese
Priesterweihe, weil wir damit unsere Einheit mit der Kirche Roms zum Ausdruck bringen wollen. Wenn es
um die Einheit der Kirche ginge, würden diese Weihen gar nicht stattfinden. Die neugeweihten Priester
anerkennen so wie alle Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität
der Kirche. Der Papst selber hat festgestellt, das die Bischöfe und die Bruderschaft keine Weihen vornehmen
dürfen, und trotzdem macht man es, entgegen der Weisung vom Papst, und behauptet dann noch, man würde
die Weisungen und die Autorität vom Papst anerkennen?!? Na ja, solange die es selber glauben ist ja gut…