Piusbruderschaft
Sollte man nicht besser Gott für die Gnade der Berufungen danken?
Als Rom die Pius-Exkommunikationen zurücknahm, hatte der Heilige Vater eine Maßnahme des Lebens und nicht des Todes im Auge. Von Pater Stefan Frey.
Alte Messe bei der Piusbruderschaft in Freiburg.
Alte Messe bei der Piusbruderschaft in Freiburg.
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Das Priesterseminar Herz-Jesu der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt zu den am 27. Juni 2009 in Zaitzkofen bei Regensburg vorgesehenen Priesterweihen fest:

1. Diese Weihen werden in der Absicht gespendet, der Katholischen Kirche zu dienen. Wir spenden diese Priesterweihe, weil wir damit unsere Einheit mit der Kirche Roms zum Ausdruck bringen wollen.

Diese Einheit besteht in der gleichen Lehre, den gleichen Sakramenten und dem Meßopfer aller Zeiten.

Pater Stefan Frey
Pater Stefan Frey
Die neugeweihten Priester anerkennen so wie alle Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität der Kirche.

Die Weihekandidaten werden so wie alle übrigen Geistlichen der Bruderschaft in jeder Heiligen Messe namentlich für den amtierenden Papst sowie für den jeweiligen Ortbischof beten – ein Ausdruck der Verbundenheit, den die Bruderschaft seit ihrer Gründung vor über dreißig Jahren praktiziert.

Wir wollen keine Parallelkirche, sondern innerhalb der einen, wahren Katholischen Kirche das unschätzbare Gut der katholischen Tradition bewahren.

2. Als Rom am 21. Januar 2009 das Exkommunikationsdekret von 1988 gegen die vier Weihbischöfe der Bruderschaft zurücknahm, hatte der Heilige Vater sicher eine Maßnahme des Lebens und nicht des Todes im Auge.

Die großherzige Geste war vor allem als vertrauensbildende Maßnahme für die jetzt bald beginnenden theologischen Gespräche mit den Vertretern des Heiligen Stuhls gedacht, bei denen in einem voraussichtlich zähen Ringen die noch bestehenden Schwierigkeiten ausgeräumt werden sollen.

3. Eine Notsituation erfordert und rechtfertigt entsprechende Notmaßnahmen. Gibt es heute in der Kirche eine Notsituation?

Wir verweisen auf den Anhang dieser Erklärung, wo bezeichnende Aussagen von Päpsten, Kardinälen, Bischöfen und Theologen dokumentiert sind.

Papst Paul VI. spricht beispielsweise von der „Selbstzerstörung der Kirche“, Papst Johannes Paul II. von „lautloser Apostasie“.

Dazu zwei Zahlenbeispiele: 1950 besuchten in Deutschland 13 Millionen Katholiken regelmäßig den sonntäglichen Gottesdienst. Heute sind es weniger als zwei Millionen, eine Abnahme von mehr als 85 Prozent.

Die Zahl der Priesterweihen in den deutschen Diözesen hat 2008 einen noch nie dagewesenen Tiefstand von weniger als hundert erreicht.

Es geht um Sein oder Nichtsein des Christentums in Europa. Soll man da die Weihe von Neupriestern aufschieben, die auf dem soliden Fundament der katholischen Überlieferung ausgebildet und die für den Fortbestand der Kirche so notwendig sind?

Sollte man heute, da echte Berufungen täglich seltener werden, nicht dem lieben Gott für die Gnade solcher Berufungen inständig danken?

Von einem Affront gegen die Einheit der Kirche kann keine Rede sein und schon gar nicht von einer Zurückweisung der Hand des Heiligen Vaters, für den wir täglich beten.

4. Die aufgebrachten Bischöfe berufen sich immer wieder auf das Kirchenrecht. Dazu ein Vergleich:

Ein wertvolles Gebäude brennt lichterloh, eine Gruppe beherzter junger Männer eilt zur Brandstelle, um das Feuer zu löschen oder wenigstens einzudämmen und später mit dem Wiederaufbau zu beginnen.

Aber die Ordnungshüter hindern sie daran mit dem Hinweis, sie hätten auf ihrer Fahrt die Geschwindigkeitsbeschränkung überschritten.

Ist der letzte Kanon des Kirchenrechts von 1983 heute nicht mehr gültig, demgemäß das höchste Gesetz in der Kirche das Heil der Seelen ist?

5. Da die bestehenden Probleme nicht disziplinarischer Natur sind, muß die Diskussion folglich auf einer ganz anderen Ebene geführt werden, nämlich jener des Glaubens.

Wenn Papst Benedikt XVI. in seinem Brief an die Bischöfe vom 10. März 2009 die dramatische Feststellung macht, daß der Glaube in vielen Teilen der Welt zu erlöschen drohe, müßten dann nicht gemeinsam alle Anstrengungen gemacht werden, die Ursachen der Glaubenskrise zu erforschen und die Mittel zur Behebung derselben anzuwenden?

In diesem Sinne erneuern wir unsere Bereitschaft zum Dialog mit den deutschen Bischöfen in einer Atmosphäre des Friedens und der intellektuellen Redlichkeit fernab von aller Polemik und unfruchtbaren Schuldzuweisungen.

Der Verfasser ist Regens des Pius-Priesterseminars in Zaitzkofen bei Regensburg.
      
90 Lesermeinungen
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#90   Paulaner †   12:23:36 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Ich möchte keinen LKW- und Busfahrer haben, der die Verkehrsvorschriften ablehnt.
Seefeldt:
Sollen diese (jungen) Menschen gleich arbeitslos werden, weil ihnen einige herzlose Betonköpfe die Weihen verbieten wollen?
Ja, die jungen Priester, die sich von Anfang an als renitent erweisen, sollen an den bischöflichen Betonköpfen scheitern. Sie haben gewußt, worauf sie hin eilen.
Es geht darum, dass wir Gläubigen Priester brauchen, die
O:) Seelsorge betreiben, nicht Streit >:) untereinander. Eure Messfeierwichtigtuerei müsst ihr zurückstecken hinter die Seelsorge.
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#89   Sefirot   12:53:43 | Dienstag, 16. Juni 2009
Danke lieber Schalom für den sachbezogenen
Fronleichnamsbericht. Du weißt, dass ich ein Fan von Fronleichnam bin, weil es das katholischste und für mich das schönste Fest im Kirchenjahr ist.
Da können manchmal sogar sonst immer versteinerte todbitterernste Mienen ein mühsames Lächeln durchdringen lassen… aber nur ganz kurz. :-D
Leider haben die evangelischen Christen vor Jahren
den evangelischstenFeiertag Buß- und Bettag ersatz- und kampflos aufgegeben.
Ihnen fehlt jetzt so eine sinnenfreudige, genuine Ausdrucksmöglichkeit wie Fronleichnam. Genau genommen könnten sie ja mit der Prozession gehen, wenn sie sich nicht immer wie eine Madonna aufführen würden.
Der Pastor hält den Wogo bis zur Predigt und den zweiten Akt übernehmen die Katholen. Dann hätte alles seine Ordnung…
Beten wir, dass dies bald möglich sein wird…! :-)
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#88   Müller   09:04:09 | Dienstag, 16. Juni 2009
Keine Spur…
… von Demut, Hochmut kommt vor dem Fall, lieber Pater!
Dies zeigt die Gesinnung: Die Hand, die ihnen der Heilige Vater gereicht hat, schlagen sie aus und spucken ihm ins Gesicht! Und dann berufen sie sich auch noch auf den CIC von 1983!
Ich hoffe, dass jetzt jedem Anhänger der Pius-Bruderschaft klar wird, dass deren Gesinnung nicht die Einheit mit der Kirche ist, sondern sie sich verrennt in Sektierertum.
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#87   Denkender   23:24:17 | Montag, 15. Juni 2009
Die Hölle steht unter der Herrschaft des Teufels … alles bekennende Katholiken …
Lieber Sefirot, die wahrsten Katholen bedienen in ihrer Hölle den Grill,auf dem sie alle anderen rösten in himmlischer Hassfreude rösten werden… per omnia saecula saecolurum. Amen.
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#86   Schalom   23:21:42 | Montag, 15. Juni 2009
Lieber Sefirot, die wahrsten Katholen bedienen in ihrer Hölle den Grill,
auf dem sie alle anderen rösten in himmlischer Hassfreude rösten werden… per omnia saecula saecolurum. Amen.
PS:Ich hätte nicht gedacht, dass es auch „katholische“ Irrenanstalten gibt. –
Bei uns war am Sonntag Kaiserwetter und viele Gebirgsdörfer holten ihre farbenprächtigen Fronleichnamsprozessionen nach, und danach die Bratwürscht und Bier-Agape. Normalkatholisch! :(3
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#85   solafide   23:17:58 | Montag, 15. Juni 2009
UIII „denkender“
warum soll ich dednn auf einmal Argumente haben, wo Sie doch gar nicht genau wissen, was das ist? Nun mal langsam…
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#84   Sefirot   23:14:48 | Montag, 15. Juni 2009
Denkender:
Schau’n mer mal… :-)
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#83   Denkender   23:12:12 | Montag, 15. Juni 2009
Sefirot: Wenn du nicht im Höllenreich landen möchtest,
wirst du keine andere Wahl haben, als sich den Katholiken anzuschließen –
alle anderen sind im falschen Zug.
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#82   Sefirot   23:11:13 | Montag, 15. Juni 2009
Denkender: bei denen könnte ich
es keine Stunde aushalten…!
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#81   Denkender   23:09:10 | Montag, 15. Juni 2009
Sefirot: Du bist schon bei der richtigen Glaubensgemeinschaft …
also nicht bei den wahren Katholiken.
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#80   Sefirot   23:08:14 | Montag, 15. Juni 2009
wassers, die Kekse schmecken viel besser
als die öden Oblaten, die eher nach Stroh schmecken wenn sie mal nicht feucht sind und dann eher an Mottenkugeln erinnern… :-D
Das mit den Keksen erinnert mich an einen Kiddush in
der Synagoge. Die Leute machen da kein Brimbrorium her: da wird Wein gereicht und Weißbrot, man unterhält sich angeregt und ist nicht ständig vom Gewissen gequält, ob man glauben muss, soll oder darf…?
Christen laufen oft am Leben vorbei…, trotz Ostern :-)
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#79   Denkender   23:05:36 | Montag, 15. Juni 2009
solafide: Drücke dich nicht
um Argumente … die du nicht hast …
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#78   clarissa colonia   23:03:46 | Montag, 15. Juni 2009
Nun, werter superfluenter Zuschreiber,
hier muß wohl gelten: carente matrimonio carebitur et divortio, vel deficiente contractus deficit et sublatio contractūs.
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#77   Denkender   23:01:26 | Montag, 15. Juni 2009
So stellt sich das halt der kleine Franzi vor …
Deshalb hat das 2. Vaticanum stattgefunden.
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#76   solafide   23:00:56 | Montag, 15. Juni 2009
Denkender:
Welche Hybris hat Sie verleitet, diesen Namen zu wählen? Das Formelgeblubber, was Sie mir da entgegenhalten wollen, spricht nicht von Denken, sondern von dichtem intellektuellen Bodennebel!
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#75   wassers   22:55:45 | Montag, 15. Juni 2009
Können Sie machen,
aber im Moment nur bei den Protestanten, in einigen Jahren auch in der Konzilssekte. Keksverteilerinnen haben Sie ja dort schon!
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#74   timpressum †   22:54:03 | Montag, 15. Juni 2009
Super!
In diesem Sinne gibt es keine „illegalen Weihen“ oder auch Sakramentenspendungen, wenn es eben für das Heil der Seelen unabdingbar ist.
Super, kann ich morgen gleich damit anfangen, Priesterinnen und Priester zu weihen!
Wer will?
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#73   catholic   22:53:56 | Montag, 15. Juni 2009
„Die Kirche ist von Gott und unter Gottes Führung“
Deshalb hat das 2. Vaticanum stattgefunden.
Deo gratias.
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#72   wassers   22:48:36 | Montag, 15. Juni 2009
Allerwerteste!
Bedienen Sie sich doch eines Statements z. B. Ihres Scheidungsdekretes. Ich bete zu Gott, nicht zu Rom, dass er meine Fähigkeiten reaktiviert, dieses in das Neuhochdeutsche zu übersetzen oder bitte Ihren Ex-Ehemann hierzu.
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#71   Denkender   22:46:56 | Montag, 15. Juni 2009
Die Kirche hat noch nie verlangt, daß die verschiedenen nichtlateinischsprachigen Völker
die lateinische Liturgie verbal verstehen …
der (wie Sie) bislang keineswegs durch erkennbare Lateinkenntnisse aufgefallen ist
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#70   clarissa colonia   22:45:27 | Montag, 15. Juni 2009
Werter aquae,
vielleicht sollte jemand, der (wie Sie) bislang keineswegs durch erkennbare Lateinkenntnisse aufgefallen ist, vielleicht nicht allzulaut für lateinische Liturgie Partei ergreifen; sonst kämen vielleicht andere noch in Versuchung, diese Bekenntnisse beim Worte zu nehmen …
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#69   Denkender   22:45:26 | Montag, 15. Juni 2009
solafide: Die Kirche ist von Gott und unter Gottes Führung:
Lies einmal die Hl. Schrift!
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#68   solafide   22:41:58 | Montag, 15. Juni 2009
Und wem in dem ganzen Qaidalikenverein…
… geht es nicht um Geschwindigkeitsbegenzungen, sondern um GOtt? Inellektuellen Dünnschiß zu verbreiten ist einfach…
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#67   wassers   22:39:50 | Montag, 15. Juni 2009
Allerwerteste und
wieder spuckt ein koniliares Scheidungsopfer Gift und Galle und betreibt Lateinnachhilfeunterricht für Menschen ohne den Segen des Großen oder Kleinen Latinums. Daran, Allerwerteste, können Sie aber nicht alles festmachen, auch nicht Ihre doktrinären Versuche, die Rechtmäßigkeit der konziliaren Besetzung der Kirche Roms zu rechtfertigen.
Ihrem Allerwertesten, Allerwerteste, gehen nur die konziliar Dummen auf den Allerwertesten, der Rest lacht über ein konzliares Scheidungsopfer in Form eines geschiedenen Allerwertesten!
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#66   Denkender   22:37:38 | Montag, 15. Juni 2009
clarissa colonia: „Die Amtsinhaber fragen“
Etwa jene, die Häretiker in Ämter berufen, selbst Häresien verbreiten, und den römisch-katholischen Ritus verfolgen?
Vergessen Sie’s!
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#65   clarissa colonia   22:35:18 | Montag, 15. Juni 2009
Mi care catholice,
müßte man „sub“ auf die Frage „wo?“ nicht mit dem Ablativ konstruieren?
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#64   catholic   22:30:52 | Montag, 15. Juni 2009
Omnia sub species aeternitatis et omnia ad maiorem Dei gloriam
Zwei meiner Lebensprinzipien …
und dazu ein fröhliches Herz.
Pax vobiscum
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#63   clarissa colonia   22:30:12 | Montag, 15. Juni 2009
Werter cogitator
(ob das nicht etwas vollmundig ist), die Beantwortung Ihrer Frage ist ganz simpel: Man nimmt einfach den, den der apostolische Stuhl als Amtsinhaber eingesetzt hat!
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#62   Denkender   22:22:35 | Montag, 15. Juni 2009
clarissa c.: Welche Ordinarii soll man den um Erlaubnis bitten, wen man römische Katholiken durch
römisch-katholischen Ritus zu Priestern und Bischöfen weihen will?
Etwa jene, die Häretiker in Ämter berufen, selbst Häresien verbreiten, und den römisch-katholischen Ritus verfolgen?
Vergessen Sie’s!
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#61   clarissa colonia   22:20:15 | Montag, 15. Juni 2009
Nun, niemand, werte [zensuriert],
verbietet es (m.W.) den Weihekandidaten, entsprechend dem Kirchenrecht beim zuständigen Ortsordinarius um die Genehmigung der Weihe auf seinen Weihetitel nachzusuchen.
Nur: Die Weihe von Klerikern, die keinem rechtmäßig errichteten Inkardinationsverband angehören werden, ist illegal, weil das Kirchenrecht clerici vagi streng verbietet!
Ob die Weihekandidaten oder die Oberen der Bruderschaft wohl eine unrechmäßige (d.h. unerlaubte, i.e. illegale) Weihe wünschen?
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#60   Seefeldt   22:13:16 | Montag, 15. Juni 2009
Und die Menschen?
59 Beiträge in dieser Reihe – und kein einziger beschäftigt sich mit der menschlichen Angelegenheit der Weihekandidaten.
Priester wird man ja nicht von heute auf morgen; um Priester zu werden, ist eine langjährige Ausbildung erforderlich, auch für die Piusbrüder.
Da haben die Weihekandidaten der Piusbrüder eine langjährige Ausbildung hinter sich und sind nun endlich so weit, den von ihnen gewünschten Beruf ausüben zu können – und nun?
Sollen diese (jungen) Menschen gleich arbeitslos werden, weil ihnen einige herzlose Betonköpfe die Weihen verbieten wollen?
Diese bischöflichen Hetzer sind nicht nur unmenschlich, sondern auch zutiefst unchristlich.
Wenn sie sich schon daran stören, daß die Weihbischöfe der Piusbruderschaft die Kandidaten weihen – warum bieten sie sich dann nicht selbst als Weihende an?
Die Piusbrüder würden sich solchen Weihen wahrscheinlich nicht verweigern – vorausgesetzt, daß die Bischöfe diese Weihen nicht mit irgendwelchen Bedingungen verknüpften. So war ja auch das Theater mit der neugeweihten Kapelle von Fulda absolut unnötig – der Algermissen hätte bloß der Piusbruderschaft eine bereits geweihte Kapelle zu überlassen brauchen, oder aber selbst die Kapelle einweihen können.
Aber das wäre ja christlich gewesen …
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#59   derLeser   21:46:38 | Montag, 15. Juni 2009
sie enttäuschen
ihre frechen Polemiken waren schon mal besser catholic.
#
sie sollten beginnen Jenseitsorientierter zu werden.
nie vergessen.
es geht um alles oder nichts
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#58   catholic   21:44:06 | Montag, 15. Juni 2009
Lieber Sefirot, wusstest Du immer noch nicht, dass die unfehlbarsten Babykatholen nicht nackt,
sondern in niedlichen Taufkleidchen aus den jungfräulichen Mutterschößen entspringen? –
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#57   Leo Miles   21:36:06 | Montag, 15. Juni 2009
@timpressum
Kannst du nicht lesen? Das höchste Gesetz des Kirchenrechtes ist das Heil der Seelen. In diesem Sinne gibt es keine „illegalen Weihen“ oder auch Sakramentenspendungen, wenn es eben für das Heil der Seelen unabdingbar ist.
Für Ungläubige und Laue ist halt ein Kanon immer wichtiger als die Liebe zum Herrn und zum wahren Glauben.
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#56   Galatea   21:01:49 | Montag, 15. Juni 2009
Sehr geehrte Frau cc:
Aber in beidem, werte Galatea,scheinen Sie sich für eine ausgewiesene
Schreibens doch zur Sache, anstatt so zu argumentieren.
Und – Stellung beziehen für die Kirche – das wäre auch einmal ein Standpunkt.
Leider aber kapiert auch ein timpressum, für wen er verblödelt wird hier.
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#55   clarissa colonia   20:48:44 | Montag, 15. Juni 2009
Aber in beidem, werte Galatea,
scheinen Sie sich für eine ausgewiesene Expertin zu halten …
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#54   Galatea   20:47:06 | Montag, 15. Juni 2009
Sehr geehrter Herr timpressum,
das Kirchenrecht interessiert Sie ganz genauso wenig wie das Naturrecht, der Glaube an Gott und alles andere jenseits Ihrer menschlich grenzwertigen Zuschriften.
Dann sollten sie auch so handeln und auf die nach dem Kirchenrecht illegalen Weihen verzichten! Eine Ohrfeige bleibt eine Ohrfeige – auch wenn man sie mit gepolsterten Handschuhen verpasst!
Was Sie beizutragen ist ungefähr so, als würde ich, weil ich mal eine Katze hatte, auf einem Hundezüchterforum posten.
Sehen Sie: lassen Sie es. Sie können nur verlieren – nicht sofort, aber freilich solange es noch katholische Christen gibt.
Sie haben weder die geringste Ahnung, was die kath. Kirche ist, noch was Kirchenrecht.
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#53   aufrechterkatholik   20:12:02 | Montag, 15. Juni 2009
SEFIROT
Sie sind ein ordinäres, freches, ungehobeltes angeschwultes Miststück, ein Ekelpakt, ein Feind des Guten und Anständigen. Sie werden mitsamt Ihrer vereinsamten, ausgelaugten Gehirnzelle genau dahin kommen, wo Sie hingehören. Da, wo es verteufelt noch mal nach Schwefel stinkt. Und verwirkt haben Sie auch, dass ich meine Stellungnahmen gegen Sie mit einem herzhaften jawoll beende. Für Sie Schlichtschlumpf nie und nimmer ein jawoll.
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#52   timpressum †   18:00:51 | Montag, 15. Juni 2009
Nicht nur reden, sondern auch so handeln…
Die neugeweihten Priester anerkennen so wie alle Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität der Kirche.
Dann sollten sie auch so handeln und auf die nach dem Kirchenrecht illegalen Weihen verzichten! Eine Ohrfeige bleibt eine Ohrfeige – auch wenn man sie mit gepolsterten Handschuhen verpasst!
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#51   Sefirot   16:53:35 | Montag, 15. Juni 2009
Dr. Best: Sie müssen Ihren
ungewaschenen Schnabel doch gar nicht aufmachen…Sie komischer Maulheld… :-# :-# :-#
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#50   Dr. Best   16:38:00 | Montag, 15. Juni 2009
Sefirot
Putz Dir die Zähne, Du stinkst!
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#49   Sefirot   16:29:50 | Montag, 15. Juni 2009
aufrechterkatholik – igitiigitt jetzt habe
ich wohl ins gan Schwarze getroffen. Ist doch keine Schande, gestiefelt und gespornt in die Männersauna zu gehen.
Alternativ gibt es doch chice Lederhosen und knappe Chaps… die kann man auch leicht wegtun… :-D
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#48   aufrechterkatholik   15:29:55 | Montag, 15. Juni 2009
Dummschlumpf sefirot
gestiefelt und gespornt in die Männer-Sauna gehen.
Ich gehe doch nicht in die Sauna. Was denken Sie von mir! Nur bekleidet. Vgl. Sie bitte die erhellenden Anmerkungen von elijahu dazu. Wenn, dann mit Badekleidung. Aber das wird ja hier in Deutschland argwöhnisch betrachtet. Unbeschadet dessen wäre ich dem Anblick nackter Körper ausgesetzt. Und das gehört sich doch nicht. Also, unterlassen Sie es, mir so komische Unterstellungen zu machen, Sie invertierter Lüstling. Jawoll!
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#47   consolamini   15:26:16 | Montag, 15. Juni 2009
vollkommen richtig!
Obwohl ich selber kein Mitglied der Pius-Bruderschaft bin, so muß ich dennoch gestehen: P. Frey hat eigentlich von der Logik und der tatsächlichen, dramatischen Sachlage der Kirche her gesehen vollkommen recht.
Daher Appell an die Bischöfe: nicht dauernd so primitiv draufhauen, sondern auf die Bruderschaft in Aufrichtigkeit und Liebe zugehen und den echten Dialog führen, auf Rom und den Papst hören!!!!
:-) o^/
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#46   Sefirot   15:21:35 | Montag, 15. Juni 2009
Bester aufrechterkatholik,
…vollziehen Sie Ihre Rituale: immer schön Hände auf der Bettdecke, Badehose im privaten Badezimmer anziehen, rot anlaufen, wenn noch jemand reinkommt und gestiefelt und gespornt in die Männer-Sauna gehen. Das passt doch bei Ihnen.
Aber lassen Sie es bitte, mich missionieren zu wollen. Sie gehen dabei aufs Grundeis. Wie kann ein vernünftiger Mensch, so einen gequirlten Schwachsinn anderen vorsetzten?
Aber den Spaß will ich Ihnen nicht nehmen… :-O
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#45   aufrechterkatholik   15:10:48 | Montag, 15. Juni 2009
sefirot, nochmal
Und, was gegen Persilscheine? Auch wenn diese in Ihren Kreisen negativ konotiert sind? Ach, Sie sind auch eine intellektuelle Dumpfkuh. Nutzen Sie, anstatt hier rumzuschreiben, besser Ihre Zeit für eine Novene zum hl. Aloysius oder noch besser, meditierren Sie das Bild des frommen, frischen, frohen und glaubensfreuigen Paters sups. Frisch ans Werk, Sie Schwachschlumpf, jawoll!
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#44   Sefirot   15:06:43 | Montag, 15. Juni 2009
Lieber aufrechterkatholik
Sie erliegen dem Denkfehler des argumentum ad hominem. Völlig unlogisch ihr Geschreibsel. Nach wie vor sind Selbstbefleckung und der Gebrauch eines Kondoms zur Vereitelung von Leben schwere Sünde. Und das unabhängig von der Dignität des Predigers.
Damit haben Sie sich höchstpersönlich den
Persilschein ausgestellt… :-D :-D :-D :-D :-D
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#43   St. Anton †   15:06:34 | Montag, 15. Juni 2009
@ Paulaner
Mir fällt da auch das Jesuswort „Lasset die Kinder zu mir kommen“ o.s.ä. ein.
Familien vor die Tür zu schicken, das ist eigentlich unverzeihlich und sowas von strunzblöd, daß es einen schaudert. Da muss man sich in der Tat nicht wundern, wenn diese Menschen (und deren Kinder) den Draht zur Kirche verloren haben.
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#42   Paulaner †   14:55:32 | Montag, 15. Juni 2009
Diese Deppenpriester hätten nur ein wenig Mathe lernen müssen.
Stephanus: sefirot noch ein landorganist-aus dem Nähkästchen geplaudert
… wo ältere Herrschaften massiv gegen junge Familien mit Kindern ins Feld zogen und diese dann vom diensttuenden Priester hinauskomplimentiert wurden
Na das wenn mir passiert wäre, dem hätte ich das Kabel zum ewigen Licht abgeknipst.
:-D
Irgendwo in dieser verfluchten Bibel läßt sich doch sicher was finden, daß Bäume nicht wachsen können, wenn man sie schon als Setzlinge ausreißt – oder nicht?
Gott, der Schöpfer der ganzen Welt ist garantiert nicht so blöd gewesen, dass er seinen Geschöpfen verboten hat, sonst nichts als seine BIIIIHIIIBEL zu studieren. So blöd kann nur ein Religionitisschriftgelehrter sein. Und die verbohrten Scheuklappentrotteln, die das auch noch glauben.
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#41   aufrechterkatholik   14:54:35 | Montag, 15. Juni 2009
Dummschwafler Sefirot
Offentlich weiß der Geistliche nicht, gegen was er wettert, dann würde er es vielleicht nicht tun. Vielleicht wettert er auch nur, um von sich abzulenken und
keinen Verdacht auf sich zu ziehen…
Sie erliegen dem Denkfehler des argumentum ad hominem. Völlig unlogisch ihr Geschreibsel. Nach wie vor sind Selbstbefleckung und der Gebrauch eines Kondoms zur Vereitelung von Leben schwere Sünde. Und das unabhängig von der Dignität des Predigers. Auch für Sie. Sofern Sie überhaupt dazu noch in der Lage sind. Aber berachten Sie doch einmal vourteilsfrei das Foto dieses wackeren Paters. Wirkt er nicht wirklich wie ein Bote des Himmels, gekommen, um unsere schlingerndes Kirchenschiff wieder auf den rechten Weg zu bringen? Wäre er nur nicht ein Pater susp. Traurig. Aber wir schaffen das schon, das mit der Wiedervereinigung. Hl. Aloysius, ora pro cunctis. Jawoll!
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#40   Sefirot   14:46:21 | Montag, 15. Juni 2009
Krasser Fall von Kanzelmissbrauch
die so, wie der verehrte abgebildete Herr Pater susp. wirken, fromm, fröhlich, aufrecht und gut katholisch durchs Leben schreiten, die gegen Selbstbefleckung und Kondomistiker predigen und ansonsten
Geht es dabei um ein Mitglied der Deutschen Turnerriege
…dann würden noch frisch und frei fehlen, nämlich zu frisch, kommen noch fromm, fröhlich und frei…
Allerdings ist der Geistliche auf verlorenem Posten, wenn er gegen Selbstbefleckung ( ;-) predigt und
gegen den Kondomgebrauch o.O , der das Leben auch nicht weniger lebenswert macht, ganz im Gegenteil…
Offentlich weiß der Geistliche nicht, gegen was er wettert, dann würde er es vielleicht nicht tun. Vielleicht wettert er auch nur, um von sich abzulenken und
keinen Verdacht auf sich zu ziehen… :-) :-) :-)
Wer keine anderen Predigtthemen hat als Selbstbefleckung und Kondomgebrauch, ist schon arg arm dran.
Vielleicht sollte er mal zum Psychotherapeuten, anstatt die Kanzel zu missbrauchen :-S
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#39   Komma   14:42:37 | Montag, 15. Juni 2009
@Sefirot
„Wenn die vielzähligen Priester an den Bischofshöfen mit einem Seelsorgeauftrag in einer Pfarrei ausgestattet
werden würden, könnte der „Priestermangel“ gut gemanagt werden.
Zum Beispiel sollten Domkapitulare sonntags, raus aufs flache Land, um dort mit den Menschen die Messe zu feiern.“
Auch meine Zustimmung haben Sie für dieses Statement – ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich Ihnen zustimmen kann, es gibt noch Zeichen und Wunder!
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#38   Prof Rempremmerding   14:40:53 | Montag, 15. Juni 2009
Sankt niketas
Pardon, ich habe mich verschrieben, der Name des SKANDALKLERIKERS lautet Andreas GOLATZ. Sollten Sie dessen Namen im Linzer Schematismus nicht mehr finden, dann wird er wohl schon durchgebrannt sein. Sie werden ihn aber dann bestimmt auf einer anderen bischöflichen BESOLDUNGSLISTE finden!
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#37   noch ein Landorganist   14:37:07 | Montag, 15. Juni 2009
„LOG“ in LOGDBC steht wohl nicht für „logisch“
Die Piusbruderschaft ist in ihrer dreisten Art nicht besser als die Bischöfe, die sich ebenso wenig um den Frieden in der Kirche bemühen.
Frieden Kommt nach dem Krieg, nicht im Krieg!
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#36   Paulaner †   14:33:02 | Montag, 15. Juni 2009
Der Kopf spielt manchmal nicht mit.
Und wer soll eigentlich Herr Gallob sein? Einen solchen finde ich im Personalverzeichnis der Diözese Linz nirgends.
Meint er Golatz?
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#35   aufrechterkatholik   14:29:08 | Montag, 15. Juni 2009
Gewisslich sind wir hoch erfreut
über priesterliche Berufungen, noch dazu, wenn aus Ihren Priester hervorgehen, die so, wie der verehrte abgebildete Herr Pater susp. wirken, fromm, fröhlich, aufrecht und gut katholisch durchs Leben schreiten, die gegen Selbstbefleckung und Kondomistiker predigen und ansonsten ein Vorbild holdester Lauterkeit sind. Doch dürfen wir in allem Respekt vor der Gnade einer priesterlichen Berufung anmerken, dass auch eine vocatio externa vorhanden sein muss, die stellvertretend für unseren geliebten Hl. Vater von einem rechtmäßigen Bischof überprüft sein und dessen uneingeschränktes Wohlwollen gefunden haben muss. Und so müssen wir – obwohl der abgebildete Herr Pater susp. so einen lauteren, männlichen, frohen Eindruck macht, feststellen: Da ist nichts. So bleibt die Berufung, über die wir uns so freuen sollten, leider auf dem Niveau einer subjektiven Einflüsterung. Schade. Dass dennoch die von uns so sehr geliebten Piusbrüder und den frommen Schoß unserer Mutter Kirche zurückkehren mögen, damit sie dort segensreich als strenge Beichtväter wirken können, dazu erflehen wir den Segen des hl. Aloysius. Jawoll!
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#34   LOGDBC   14:12:28 | Montag, 15. Juni 2009
Kindergarten
Die Piusbruderschaft ist in ihrer dreisten Art nicht besser als die Bischöfe, die sich ebenso wenig um den Frieden in der Kirche bemühen. So sind die Äußerungen und Reaktionen einiger Bischöfe unverhältnismäßig, fadenscheinig und dumm. Wer sich die letzten Pressemiteilungen der FSSPX durchgelesen hat, sieht jedoch schnell, dass die Piusbruderschaft wenigstens genauso kindisch ist.
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#33   Dani California   14:12:18 | Montag, 15. Juni 2009
@St. Anton
Versuch mal, in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht, die möchten Teil der Römischen Kirche und nicht der Inzigkofener Blumenkapelle sein, wenn ich das mal absichtlich provokant sagen darf.
Haben Sie die Mehrheit der Katholiken alle befragt oder bezieht sich dies ausschließlich auf Ihre Gemeinde?
Und der besagte Teil der römischen Kirche bevorzugt dann eher dies www.kreuz.net/article.9268.html ?
Gute Nacht, Titanic …
Hier haben wir doch das beste Beispiel für die Notwendigkeit traditionellen Priesternachwuchses.
@Paulaner
Es laufen viel zu viele selbstzufriedene Pfauen herum und noch mehr nichtzufriedene in Scheinehen und in Zivil.
Wie man auf dem Bild im obigen Link gut sehen kann.
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#32   sankt niketas   14:10:44 | Montag, 15. Juni 2009
@ Professor
Skandalkleriker wie einen Herrn Gallob in Linz, der sich schon gegen den Zölibat aussprach, bevor er ihn versprochen hat,
Wieso Skandalkleriker? Man kann doch sich selbst aus voller Überzeugung zum Zölibat verpflichten und dennoch der Meinung sein, dass die Kirche nicht nur zölibatäre Männer zu Priestern erwählen sollte. Daran ist nichts Skandalöses.
Und wer soll eigentlich Herr Gallob sein? Einen solchen finde ich im Personalverzeichnis der Diözese Linz nirgends.
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#31   Sefirot   14:09:46 | Montag, 15. Juni 2009
Stephanus, DANKE
:(3Guter Beitrag. :(3 Ich habe ihn mit Genuss und Belehrung gelesen und viel Freude dabei empfunden, nicht etwa Häme, weil er mich bestätigt hat…
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#30   Prof Rempremmerding   14:07:24 | Montag, 15. Juni 2009
Vergelt’s Gott,…
…daß Sie auch heuer der Kirche wahre PRIESTER schenken, keine Skandalkleriker wie einen Herrn Gallob in Linz, der sich schon gegen den Zölibat aussprach, bevor er ihn versprochen hat, und der seine Standardleser vor der Weihe wissen ließ, daß er kein 7 – Tage und 24 – Stunden Priester für seine Schäflein sein wolle. Wann hätte er denn da Zeit für ein Kebsweib und die zu zeugenden kleinen Bastarde?
Merci Monseigneur, daß Sie uns nicht als Waisen mit diesen Mietlingen und Bastardklerikern zurückließen!
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#29   Stephanus   14:05:00 | Montag, 15. Juni 2009
sefirot noch ein landorganist-aus dem Nähkästchen geplaudert
Ein ranghoher Jesuit der alten Schule, selbst langjähriges Opfer der kommunistischen Verfolgung im Ostblock:
die 1er und 2er-Kandidaten kamen in die Verwaltung.
Über die 3er und 4er-Kandidaten hörte man: Das sind fromme Priester, die werden mal gute Seelsorger!
Dieser heiligmäßige Mann, ganz nah dran am Kardinal und auch Legat seiner „Ortskirche“ auf dem Konzil, muß es wissen und gibt auch „unserem“ sefirot die Antwort:
(Mal mit meinen Worten) Die Gläubigen stören nur.
Willkommen sind sie allenfalls als Scheinwerfer!
(wenn die Münze im Kasterl klingt, die Seele sich in den Himmel schwingt, gilt schon lange nicht mehr! Auch in den Tradivereinigungen müssen es schon Papierfetzen sein)
Aber auch diesen vermeintlich Frommen hat der Herrgott ins Stammbuch beschrieben: Man kann nicht 2 Herren gleichzeitig dienen!
Alles ist 100%! meine Damen und Herren!!!
Ich kann von Kirchen und Kapellen berichten, wo ältere Herrschaften massiv gegen junge Familien mit Kindern ins Feld zogen und diese dann vom diensttuenden Priester hinauskomplimentiert wurden: Es war vor dem Konzil auch so, daß Mütter (und auch Väter) mit ihren kleinen Kindern zuhause bleiben durften,… wir kennen das alle.
Auf eine Anfrage meinerseits (wiederholt) wurde mir bestätigt, daß man auf die Scheine der gutbetuchten Rentner angewiesen sei. (und auch auf deren Erbe)
Um es kurz zu machen: kaum eine, der angepeilten Millionen ist wirklich vererbt worden, die Rentner tot, die Zukunft (junge Familien) bleibt fort??!?!?!!
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#28   Sefirot   14:04:22 | Montag, 15. Juni 2009
… noch ein Landorganist,
Komm ich jetzt auch in die Hölle?
…wenn Sie möchten, gern!!! Für gute Leute sind in geringer Zahl immer Plätze reserviert. Die vollen alle immer bleiben.
Zu Konkurrenz kann keiner der Insassen bewegt werden…!
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#27   vonHerzmanovsky-Orlando   13:52:18 | Montag, 15. Juni 2009
@Libertas Ecclesiae
Das wäre keine Lösung, da das Ansinnen ja auch abgelehnt werden könnte. Alternativ könnte man die Weihen anzeigen, (Rückantwort nicht erforderlich). Am einfachsten ist es allerdings das über fast 40 Jahre gefestigte Gewohnheitsrecht weiter zu tradieren. Soll sich doch der Bischof Müller erst ma bei seinen Pfaffen durchsetzen, die jeden Sonntag in der Predigt Glaubenswahrheiten leugnen (bis auf wenige Ausnahmen!)
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#26   r.ruhrgebietler   13:46:20 | Montag, 15. Juni 2009
noh ein Landorganist – Danke!
Vollzitat:
Papst Pius XII. in der Enzyklika Mediator Dei vom 20. November 1947:
„Ganz zu verurteilen ist aber das vermessene Unterfangen jener, die mit Absicht neue liturgische Bräuche einführen, oder überlebte, mit den geltenden Gesetzen und Rubriken nicht mehr übereinstimmende Gepflogenheiten wiederaufleben lassen. Daß dies vorkommt, geliebte Söhne und ehrwürdige Brüder, und zwar nicht nur in unbedeutenden Dingen, sondern auch in solchen von sehr großer Tragweite, haben Wir nicht ohne bitteren Schmerz erfahren. Es gibt tatsächlich Leute, die bei der Darbringung des hochheiligen eucharistischen Opfers sich der Volkssprache bedienen. (…)
So würde z.B. vom rechten Weg abweichen, wer dem Altar die alte Form der Mensa, des Tisches, wiedergeben wollte.“
Trifft diese Abweichung vom rechten Weg nicht heute den größten Teil der Kirche, da fast überall die Altäre durch Tische ersetzt worden sind?
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#25   noch ein Landorganist   13:45:14 | Montag, 15. Juni 2009
Ohhh … my … GOD!!!!!
Ich stimme dem antikatholische Sefirot in einem Teilaspekt zu!
Komm ich jetzt auch in die Hölle? :-O
„Wenn die vielzähligen Priester an den Bischofshöfen mit einem Seelsorgeauftrag in einer Pfarrei ausgestattet
werden würden, könnte der „Priestermangel“ gut gemanagt werden.
Zum Beispiel sollten Domkapitulare sonntags, raus aufs flache Land, um dort mit den Menschen die Messe zu feiern.“
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#24   Sefirot   13:32:04 | Montag, 15. Juni 2009
Wenn die vielzähligen Priester an den Bischofshöfen
mit einem Seelsorgeauftrag in einer Pfarrei ausgestattet
werden würden, könnte der „Priestermangel“ gut gemanagt werden.
Zum Beispiel sollten Domkapitulare sonntags, raus aufs flache Land, um dort mit den Menschen die Messe zu feiern. Vorher wären vielleicht noch ein paar Kurse Pastoraltheologie zu aboslvieren.
So lange die Bischöfe aber ihre engeren Mitarbeiter
bevorzugt aus dem Klerus rekrutieren, geht von jedem
Weihejahrgang ein bestimmter Prozentsatz an die jeweilig Bistumsleitung und -verwaltung, für das Leben in den Gemeinden praktisch verloren.
Auf diese Weise ist das Potential der Gemeindepriester in den zurückliegenden Jahrzehnten ziemlich ausgedünnt worden, ob bewusst oder unbewusst, sei einmal dahingestellt.
Jetzt aber seitens der Bistumsleitungen so zu tun, als ob
durch die Pfarreifusionierungswelle das ganze Heil liegt,
aus der selbstproduzierten Misere zu kommen, ist nicht
nur blauäugig…Es ist der reine Holzweg…
Die Kirche zieht sich ganz bewusst aus der Fläche… den Vorwurf muss sich die Institution gefallen lassen… :-)
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#23   Libertas Ecclesiae   13:31:13 | Montag, 15. Juni 2009
@ HwstVaterAbt
Um keine unnötigen Irritationen im Vatican und keine Peinlichkeiten für den Hl. Vater hervorzurufen, sollten die zuständigen Oberen der geschätzten Piusbruderschaft einfach höflich und vor allem RECHTZEITIG bei den weisungsbefugten Stellen des Hl. Stuhls kurz nachfragen und nicht einfach drauf los weihen. Etwas mehr Einfühlsamkeit wäre seitens der Piusbruderschaft sicher klug.
Danke, HwstVaterAbt, für diesen Beitrag, dem ich uneingeschränkt zustimme. Gerade weil insbesondere in Deutschland durch eine geradezu feindselige Haltung einiger Bischöfe die Lage sehr angespannt ist, wäre es ein Gebot der Klugheit, wenn die Piusbruderschaft von sich aus die Initiative ergreifen und entsprechende Anfragen bzgl. des weiteren Vorgehens direkekt an den Hl. Stuhl richten würde. Somit wären die Vorwürde der Provokation oder des Rechtsbruchs obsolet. Und die Bischöfe Bode oder Algermissen würden ziemlich alt aussehen.
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#22   Paulaner †   13:29:07 | Montag, 15. Juni 2009
Das Ei schlauer als die Henne…
Libertas Ecclesiae: @ Pontifex
… Warum tun dann aber einige Bischöfe erst jetzt so, als sei
Vielleicht waren die „einige“ Bischöfe erst verspätet unterrichtet worden, die Geheimdienste sind mit wichtigeren Fragen beschäftigt, oder sie mussten sich erst aufeinander abstimmen und wählen, welcher Bischof zuerst auf den Tisch haut.
O:) Die Konservativen werden doch nicht gemeint haben, schlauer als die Konkurrenz mit dem großen Apparat zu sein.
:-( Schade nur, dass der Konfrontationskurs so ungeheuer wichtig ist, wichtiger als der Mantel Mariä.
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#21   Prälat Hinter †   13:21:57 | Montag, 15. Juni 2009
Zuerst bitte höflich anfragen
Um keine unnötigen Irritationen im Vatican und keine Peinlichkeiten für den Hl. Vater hervorzurufen, sollten die zuständigen Oberen der geschätzten Piusbruderschaft einfach höflich und vor allem RECHTZEITIG bei den weisungsbefugten Stellen des Hl. Stuhls kurz nachfragen und nicht einfach drauf los weihen. Etwas mehr Einfühlsamkeit wäre seitens der Piusbruderschaft sicher klug. Zwar habe ich für gewisse Passagen des Briefes des Hw. Hr. Regens sicher Verständnis, doch sollte der Dialog ein echter mit Rom sein und nicht ein von Rom so nur als gegeben hingenommen werden müssendes Schreiben. Freilich muss auch Rom sehr zügig seine angekündigten Gespräche führen und Klarheit nicht bis zum unerträglichen hinauszögern. Rom darf nix verschleppen zu ungunsten der Bruderschaft. Das ist die andere Seite der gleichen Münze.
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#20   Libertas Ecclesiae   13:18:48 | Montag, 15. Juni 2009
@ Pontifex
Ich habe gar nicht geschrieben, dass der Bischof von Aachen mir Rechenschaft über seine Tätigkeiten ablegen muss.
Ich stelle nur fest, dass bereits am 3. Mai eine Priesterweihe von einem Piusbischof in Frankreich vorgenommen wurde und am 16. Mai in Kloster Reichenstein (Bistum Aachen) eine Kirchenweihe. Damals hat niemand von einem Affront gegen die kirchliche Einheit gesprochen. Warum tun dann aber einige Bischöfe erst jetzt so, als sei die Weihe einer kleinen Kapelle in Fulda oder die angekündigten Priesterweihen in Zaitskofen etwas völlig Überraschendes und eine bewusste Provokation? Wie gesagt, den Präzedenzfall hatten wir schon Anfang Mai.
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#19   Paulaner †   13:14:31 | Montag, 15. Juni 2009
Die schrumpfende Zahl der Priester ist marktgerecht.
Dani California: Die Zahl der Priesterweihen in den deutschen Diözesen hat 2008 einen noch nie dagewesenen Tiefstand von weniger als hundert erreicht.
Es laufen viel zu viele selbstzufriedene Pfauen herum und noch mehr nichtzufriedene in Scheinehen und in Zivil.
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#18   noch ein Landorganist   13:09:57 | Montag, 15. Juni 2009
„Was ich nicht will, dass sein darf, das kann nicht sein, dass es andere wollen“ *trotzkopf*
„Versuch mal, in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht“
Und Sie haben das wo und wann geprüft?
„Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht“
Was die Mehrheit der Katholiken jedenfalls auch nicht will, ist eine NOM-Clownerei, sonst bliebe nicht die Riesenmehrheit der Kirche auch diesen Veranstaltungen fern :-D
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#17   Paulaner †   13:06:07 | Montag, 15. Juni 2009
Mehrheiten sind aber nicht bedeutsam, die Kirche ist nicht sozialdemokratisch.
St. Anton: @ Dani
Was die deutschen katholischen Gemeinden jedenfalls nicht brauchen, sind weltfremde Pius-Spinner.
Versuch mal, in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht, die möchten Teil der Römischen Kirche und nicht der Inzigkofener Blumenkapelle sein, wenn ich das mal absichtlich provokant sagen darf.
Selbst wenn sich ein Priester allein seine Messe in seinem Ritus lesen möchte, ist es katholisch. Wenn ich das mal absichtlich provokant sagen darf.
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#16   St. Anton †   13:00:09 | Montag, 15. Juni 2009
@ Dani
Was die deutschen katholischen Gemeinden jedenfalls nicht brauchen, sind weltfremde Pius-Spinner.
Versuch mal, in meiner Gemeinde eine alte Messe zu halten: Das will die Mehrheit der Katholiken eben nicht, die möchten Teil der Römischen Kirche und nicht der Inzigkofener Blumenkapelle sein, wenn ich das mal absichtlich provokant sagen darf.
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#15   Dani California   12:53:31 | Montag, 15. Juni 2009
Die Zahl der Priesterweihen
in den deutschen Diözesen hat 2008 einen noch nie dagewesenen Tiefstand von weniger als hundert erreicht.
Wenn dies keine Notsituation darstellt weiß ich beim besten Willen nicht, was die deutschen „Bischöfe“ ansonsten darunter verstehen. Für diese Herren sind Machtspielchen- und Demonstrationen offenbar wichtiger als wertvoller Priesternachwuchs. Immer mit dem Betonschädel durch die Wand, ohne Rücksicht auf Verluste, die werden locker in Kauf genommen. Kann man sich ja angesichts der tausenden Berufungen auch leisten oder?
Unsere „Bischöfe“ sollten schleunigst von ihren hohen Rössern herabklettern.
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#14   stimme der vernunft †   12:48:15 | Montag, 15. Juni 2009
Schlitzohren!
Die neugeweihten Priester anerkennen so wie alle Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität der Kirche.
Das „Amt des Papstes“ und die „Autorität der Kirche“ erkennt ja sogar der Pater Lingen an.
Und ebenso die Piusbrüder: Die erkennen zwar bauernschlau „das Amt“ an, aber nicht denjenigen, der das Amt ausübt, und sie erkennen „die Kirche“ an, aber halten nur sich selbst dafür.
Ziemlich dummdreist, die Brüder.
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#13   noch ein Landorganist   12:45:46 | Montag, 15. Juni 2009
Augen auf beim Vorurteilskauf
Anhang www.kreuz.net/passage.149.html lesen, statt zu quasseln
Danke der FSSPX für all ihre Werke zur Rettung der Kirche!
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#12   Pontifex   12:44:45 | Montag, 15. Juni 2009
@libertas
Der Bischof von Aachen wird Ihnen wohl kaum Rechenschaft über seine Tätigkeiten ablegen. Woher wollen Sie wissen, was er unternommen bzw. nicht unternommen hat?
Zur juristischen Betrachtung der illegalen Weihen hat die ehrenwerte Clarissa klar und deutlich Auskunft erteilt. Der Sachverhalt ist klar, die Tat ebenso, jetzt erwarten wir die angemessene Sanktionierung.
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#11   r.ruhrgebietler   12:23:16 | Montag, 15. Juni 2009
FSSPX ist froh um jede gerette Seele für den Himmel
Die V-II ist froh um jede Feier in der sie sich selbst dekorieren und beweihräuchern kann.
Das scheint mir ein Unterschied zu sein!
Sollte man heute, da echte Berufungen täglich seltener werden, nicht dem lieben Gott für die Gnade solcher Berufungen inständig danken?
Gott segne das Wirken für das Seelenheil durch die FSSP/FSSPX!
Besonders aber die Bewahrung der unerkürzten Glaubenslehre und der unerkürzten Eucharistie!
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#10   Rottenburg   11:57:29 | Montag, 15. Juni 2009
2 Millionen Katholiken
1950 besuchten in Deutschland 13 Millionen Katholiken regelmäßig den sonntäglichen Gottesdienst. Heute sind es weniger als zwei Millionen, eine Abnahme von mehr als 85 Prozent.
Die kirchenrechtlich nicht anerkannte Piusbruderschaft und ihre ehemals exkommunizierten Bischöfe wären wohl froh, 2 Millionen Katholiken würden bei Ihnen die Hl. Messe besuchen!
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#9   Libertas Ecclesiae   11:54:55 | Montag, 15. Juni 2009
Komisch
Als Kloster Reichenstein am 16. Mai eingesegnet wurde, hat Bischof Mussinghof nicht von einem die Einheit der Kirche gefährdenden Akt gesprochen und auch nicht in Rom um Klärung nachgefragt. Haben die deutschen Bischöfe diese Einweihung etwa verpasst?
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#8   St. Anton †   11:51:26 | Montag, 15. Juni 2009
PR und Marketing
In PR und Marketing machen die Pius-Brüder ja rasende Fortschritte. Jetzt stellen sie es sogar so dar, daß der Papst Ihnen für ihre großzügige Priesterweihe dankbar sein müsse!
Ja wunderbar.
Wenn er irgendwann auf den Quatsch keine Lust mehr hat, kann der Autor ja immer noch Pressesprecher werden – das Sinnumdrehen und schamlose Heucheln hat er perfekt drauf, alle Achtung.
Tatsache ist, aber das haben hier ja glücklicherweise schon mehrere Leser festgehalten, daß die Piusse alles andere als papsttreu sind: Sie behaupten zwar, sie würden kirchliche Traditionen anerkennen – aber das Kirchenrecht vergessen sie geflissentlich und absichtlich.
Die Prieserweihen sind eine pure Provokation – das wird die Kirche nicht ignorieren können. Aus Sicht der oberen Pius-Chargen ist das womöglich auch so beabsichtigt: Man will die Annäherung offenbar gar nicht – denn die jetzige Position der Piusse ist nur zu bequem…
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#7   Tridentinus   11:45:29 | Montag, 15. Juni 2009
Mindestens eine WEihe dieser Art hat Fellay ja bereits gespendet
seit das Dekret der Exkommunikation aufgehoben wurde. Dieser Priester hat auf Gut Reichenstein eine Nachprimiz gehalten. Ergo: Hätte Rom hier die Absicht rein formalkanonistisch vorzugehen, hätte man schon längst einschreiten müssen.
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#6   Libertas Ecclesiae   11:42:48 | Montag, 15. Juni 2009
Theologische Gespräche
Gibt es denn etwas Neues über die jetzt bald beginnenden theologischen Gespräche zwischen Vertretern des Hl. Stuhls und der Bruderschaft?
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#5   Aurelius   11:41:17 | Montag, 15. Juni 2009
Gotthard: Was soll der Blödsinn?
Auch bei Pius gibt es keine Weihe eines Deutschen … also kann Pius keine Hilfe für die Kirche sein.
Aha.
Also eine Weihe kann nur eine Hilfe für die Kirche sein, wenn eine deutscher Weihekandidat dabei ist?
Was soll der Blödsinn denn?
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#4   Absal †   11:28:15 | Montag, 15. Juni 2009
Damit gräbt sich die Pius-Sekte ihr eigenes Grab!!!
>:) >:) >:)
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#3   clarissa colonia   11:26:17 | Montag, 15. Juni 2009
Zum Mitschreiben:
1° Das kanonische Recht verbietet die Weihe von Klerikern, die keinem ordentlich kanonisch errichteten Inkardinationsverband angehören.
2° Der Pontifex hat ausdrücklich festgestellt, daß die Entexkommunizierten keine kirchliche Hirtengewalt innehaben und ihre Weihegewalt nicht ausüben dürfen.
3° Weihespendungen ohne ausdrückliche Genehmigung des Ortsordinarius sind illegal (unerlaubt).
Daraus folgt: … ?
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#2   Gotthard   11:25:01 | Montag, 15. Juni 2009
dieser Pater …
… ist ein absoluter Dummschwätzer.
Diese verbotenen Priesterweihen sind ein Tritt ins Gesicht des Papstes und der Kirche.
Auch bei Pius gibt es keine Weihe eines Deutschen … also kann Pius keine Hilfe für die Kirche sein.
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#1   hildegardfan   11:20:51 | Montag, 15. Juni 2009
Aha…
Diese Weihen werden in der Absicht gespendet, der Katholischen Kirche zu dienen. Wir spenden diese Priesterweihe, weil wir damit unsere Einheit mit der Kirche Roms zum Ausdruck bringen wollen.
Wenn es um die Einheit der Kirche ginge, würden diese Weihen gar nicht stattfinden.
Die neugeweihten Priester anerkennen so wie alle Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Amt des Papstes und die Autorität der Kirche.
Der Papst selber hat festgestellt, das die Bischöfe und die Bruderschaft keine Weihen vornehmen dürfen, und trotzdem macht man es, entgegen der Weisung vom Papst, und behauptet dann noch, man würde die Weisungen und die Autorität vom Papst anerkennen?!?
Na ja, solange die es selber glauben ist ja gut… :-S
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