(kreuz.net, Schlägl) Die Jugendmessen im Stift Schlägl sind auch nach dreißig Jahren angeblich „noch
ein voller Hit“.
Das berichtete die kirchenfeindliche Linzer ‘Kirchenzeitung’.
Das altliberale Prämonstratenserstift
in Schlägl befindet sich im Mühlviertel – im Norden der Diözese Linz.
Die Jugendgottesdienste im Stift
Schlägl finden seit 1979 einmal im Monat an einem Samstag abend statt. Verantwortlich ist der Prämonstratenser-Chorherr
Jakob Eckerstorfer (35).
Der Chorherr ist auch der diözesane Jugendseelsorger von Linz.
Die ‘Kirchenzeitung’
degradiert den Geistlichen, der im Jahr 2003 die Priesterweihe empfangen hat, kurzerhand zum „Ordensbruder“.
Seit dreißig Jahren nicht reifer geworden
Herr Eckerstorfer fragt sich bei der Gestaltung von Jugendmessen
erst gar nicht: „Ja, dürfen’s denn das?“
Er fordert statt dessen den altbekannten „Mut, Neues auszuprobieren“.
Im Stift Schlägl werde dieses Prinzip seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts immer noch angewendet.
Nach Angaben der ‘Kirchenzeitung’ ist die Kirche bei den Jugendmessen „bummvoll wie seit den ersten Tagen
im Jahr 1979“.
Der „unkonventionelle Zugang“ spreche angeblich viele junge Menschen an – behauptet Herr
Eckerstorfer.
Doch die Kirchenzeitung gibt offen zu, daß in der Jugendmesse auch „nicht wenige Sechzigjährige“
sitzen: „Viele von ihnen sind seit den Anfängen dabei.“
Für Herrn Eckerstorfer ist „jeder willkommen“.
Es gebe nur eine Bedingung. Das Publikum müsse für Überraschungen offen sein: „Wer sich nicht abschrecken
läßt, der ist dabei.“
Blinde Kühe
Bei der Gestaltung von Gottesdiensten hätten Jugendliche eine
„gewisse Innovationspflicht“ – predigt Herr Eckerstorfer den Liturgiemißbrauch.
Die Meßbesucher sollten
sich „bei der Gestaltung nicht selber zensurieren, sondern Mut haben, Neues auszuprobieren“ – wiederholt
er sich.
Im Stift Schlägl komme es vor, daß sich die Meßbesucher beim Kircheneingang die Augen zubinden
lassen müssen.
Die „frischen Ideen“ aus Schlägl würden von den Jugendlichen auch in ihre eigenen Pfarreien
getragen. Die Jubelberichterstattung der ‘Kirchenzeitung’ bezeichnet die Jugendmessen als „Innovationsmotor“
für Gottesdienste.
Herr Eckerstorfer erklärt ferner, daß auch der musikalische Schwerpunkt zeige,
„daß wir ein Kind der Siebziger-Jahre sind“.
In den Jugendmessen würden „aktuelle Pophits“ gesungen
und mit anderen Texten unterlegt.
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65 Lesermeinungen
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Nicht nur Jugendgottesdienste… Natürlich müssen wir offen sein für Überraschungen, nicht nur in
Jugendgottesdiensten- das Fenster öffnen, damit der Heilige Geist auch rein kann! Habe gestern an einem
Hochamt anläßlich des 25-jährigen Priesterjubiläum von Benediktiner-Pater Rainald Rickert teilgenommen.Während
der hervorragenden und ansprechenden Predigt eines der Benediktiner-Patres herrschte absolute Stille.Der
Pater rief ebenfalls auf, die Herzen für Neues zu öffnen- besodners die jüngeren, aber auch die Alten!Er
rief den Jüngeren u.a. zu „Und wenn euch die Älteren sagen, früher sei alles besser gewesen, dann glaubt
ihnen kein Wort!Früher wurde euch gesagt, wie und was ihr zu glauben habt, heute dürft ihr euch selbst
mit Gott einlassen!“ Es war das allererste Mal, dass ich in einer röm.-kath. Messe erlebt habe, das es
in einem bis unter die Decke gefüllten Gotteshaus nach einer Predigt tosenden Applaus gegeben hat- und
wie gesagt, keine Jugendmesse und vor allem, die Älteren waren begeistert von der Offenheit des Predigers!
Die Freundlichkeit, Toleranz und Offenheit der Patres hat begeistert! Später im Festzelt hatte ich dann
die Gelegenheit, bei einem Kölsch einem Benediktinerpater zu „gestehen“, dass ich als evangelischer Christ
gemeinsam mit meiner Frau bei ihm persönlich kommuniziert habe!Er schaute mich an, lächelte und meinte“Soll
ich jetzt mit Ihnen schimpfen oder haben Sie etwa ein schelchtes Gewissen!„Als ich mit „Nein, nicht wirklich!“
antwortete, lächelte er und meinte „Na, dann ist es ja oka…
Sieben wesentliche Fragen nach Mitternacht 1. Was hat Gott vor der Erschaffung von Himmel und Erde getan?
2. Hatten Adam und Eva Bauchnäbel ? 3. Hatten Adam und Eva eine Kindheit ? 5. Wen haben die Kinder von
Adam und Eva geheiratet? 6. Waren Adam und Eva Katholiken? 7. War die Schlange im Paradies der erste Protestant?
Für alle erdenklichen Zuschriften bin ich sehr dankbar.
@Denkender Da ich das Hebraicum habe, bin ich nicht auf die Übersetzungen angewiesen. Mir scheint deshalb
diese Interpration, die Sie als modernistisch einordnen plausibel und diskussionswürdig
E. v. Z.: Unsere Hl. Schrift wurde schon richtig übersetzt – im Zweifelsfall kann man den Hebräisten
fragen, aber grundsätzlich ist das richtig, was man auch auf Deutsch liest.
Diese modernistische Schriftinterpretation hat mit dem, was die Bibel beschreibt, nichts zu tun! Die plausibelste
Erklärung für diese Stelle bislang scheint mir zu sein: Die Könige des vorderen Orients bezeichneten
sich als Göttersöhne (1. Mose 6,4) Die Stelle bezieht sich auf den sexuellen Machtmissbrauch durch die
Herrscher. (näfäl ist ein ziemlich abwertender Begriff)
sinnlos Es nützt nichts wenn man den österreichischen Bischöfen schöne Messen im Vatikan liest , ihnen
schön predigt wie das Kardinal Bertone tat, und ihnen gut zuredet, helfen würden nur Bischöfe mit anderer
Gesinnung, und wenn man sich diese einfach wieder zurückschicken lässt, wie Dr. Wagner 2005 als er als
Diözesanbischof schon feststand, únd 2009 wieder, so lange Rom so umfällt wird nichts besser werden.
Bischof Schwarz gefällt sich in seiner hämischen Rolle, zum Versöhungsgottesdienst einzuladen ohne
mit dem Opfer vorher überhaupt Kontakt aufzunehmen. Ich traue mich auch zu wetten dass er einen neuen
Weihbischofsdreiervorschlag einreicht, der um nichts besser ist als der seinerzeitige.
Gottessöhne Die plausibelste Erklärung für diese Stelle bislang scheint mir zu sein: Die Könige des
vorderen Orients bezeichneten sich als Göttersöhne (1. Mose 6,4) Die Stelle bezieht sich auf den sexuellen
Machtmissbrauch durch die Herrscher. (näfäl ist ein ziemlich abwertender Begriff)
l’alleanza: Können Sie sich erinnern, daß der bedauernswerte Kardinal Groer jemals jene Zahlreichen
geklagt hätte, die ihn des sexuellen Mißbrauchs beschuldigen? Er hatte doch in der Erzdiözese Wien
und in der ÖVP wahrlich viele Anwälte, die sich sofort um das Juristische gekümmert hätten! Bedauernswerter
Kardinal – aber auch bedauernswerte Opfer. Groer hätte nie die Ernennung zum Erzbischof und Kardinal
annehmen dürfen: Hoffentlich hat er zumindest gebeichtet, sonst sitzt er jetzt in der Hölle.
Wühlmäuse – Wühlratten – Wühlschweine Wer den verstorbenen Kardinal Groër als Kinderschänder bezeichnet,
soll GOTT und den verstorbenen Kardinal, den eine wilde Jagdgesellschaft fertiggemacht hat, um Vergebung
bitten!!! N.B.: Diejenigen, die treue Bischöfe und Priester verfolgen und ihnen sexuelle Entgleisungen
anzuhängen, sind oft genaus dieselben Leute, die selbst im sexuellen Bereich nicht sauber sind, nicht
zum Befolgen der göttlichen Gebote bereit sind und in der Gesellschaft verführerische Wühlarbeit praktizieren.
Apfelfrage Sonntag, 21. Juni 2009 14:46, Marcelus: Die Absolution rentiert sich […] Die große Frage
ist nur, ob es auch nichtmenschliche Materiekreaturen gibt – außerirdische Intelligenzen, die nicht der
Erbsünde unterliegen. Oder die Apfelfrage anders gelöst haben.
Elebophile sind Jugendschänder, und werden häufig „Pädophile“ genannt, weil niemand das korrekte Wort
kennt. Und das ist ja, womit sich der liberale US-Klerus vor allem schuldig gemacht hat, oder Österreichs
liberaler Kardinal Groer …
Elebophile? Sonntag, 21. Juni 2009 13:34, Denkender: Das müßte leider der Papst tun … Es wird Zeit,den
Verleumdern das dreckige Handwerk zu legen. Höchste Zeit. Aber diese liberale Modernismus-Mahlfeiersekte
ist nicht fähig, weiter Priesternachwuchs heranzubilden – deren Priester wurden in den USA haufenweise
als Pädophile bzw. Elebophile verurteilt […]. Was liebt ein Elebophile?
Eine sprechende Ente könnte allerdings auch eine Mischform zwischen Mensch und Tier sein, so wie ja auch
das Alte Testament bezeugt, daß es Mischformen zwischen „Menschentöchtern“ und „Gottessöhnen“ gibt –
vermutlich außerirdisch intelligente Wesen, die nicht Adams Sünde unterlagen.
Wen wunderts, dass die uralten Berufsjugendlichen und ständigen Nörgler der wahren Liturgie (,die ja
auch auf diesen Seiten immer wieder zu finden sind, wobei ich mich immer wieder frage, was sie hier wollen,
außer die übrigen Nutzer mit ihrem sinnfreien Geschwätz und uralten Phrasen (getretener Quark wird
breit nicht stark) zu langweilen) sich an derartigen Orten treffen.
Denkender: Laut den US-amerikanischen Disney-Studios arbeitete sogar eine sprechende Ente für die Nazideutschen:
Hier ist der von den USA publizierte Beweisfilm: www.youtube.com/watch?v=3fB5oq4YE9I
MartinBieger: Ich meine vor allem „menschenähnlich“ im Sinne von „vernunftbegabt“ und „intelligent“…
was ja auch in einer völlig anderen Materieform möglich wäre, zum Beispiel wie ein sprechender Hund,
wie ein sprechender Drache oder wie ein Unterwasserlebewesen, das spricht.
#37 MartinBieger 16:53:35 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Marcelus Und was ist wenn diese ausserirdischen Kreaturen nicht menschenähnlich sind. Wie wir wissen
hängt das sehr stark auch von den Umweltbedingungen auf einem Planeten ab,
Die Absolution rentiert sich leider immer, bei uns Menschen, die wir der Erbsünde unterliegen – interessant
wäre, wie es außerirdischen menschenähnlichen Kreaturen ergeht, die nicht der Erbsünde unterliegen.
wasser: Sicher würd er auch beim David Ho Zehnter beichten gehn, der Gotthard. Die haben da Bergmessen
mit regenbogenfarbenen wallenden Kutten usw. Soviel zum Thema Neuer Pfingstgeist… Aber so sind sie,
unsere verwirrten.
Kraut – Gotthard glaubt an das konziliare Pfingsten, er nimmt daher wie Montini, der die kreischenden
Pfingstler in den Petersdom ließ, die Realität nur noch eingeschränkt war. Er sieht überall ein neues
Pfingsten, z. B. in Linz, dort ist die Kathedrale bereits überfüllt, wenn der Konzilsobermopps noch
durch das Portal kommt. Ansonsten ist die Sakristei verschlossen, weil Ungemach-Friedel – oder Hurenbock-
gerade seiner Lieblingsbeschäftigung frönt, die Konzilskirche hat auch Ministrantinnen im Angebot!
Die Absolution rentiert sich Ein gutes Wort – leider erbsündebedingt auf alle zutreffend, mit Ausnahme
auf Jesus selbst und auf Maria, die vor dem Makel der Erbsünde bewahrt wurde. Die große Frage ist nur,
ob es auch nichtmenschliche Materiekreaturen gibt – außerirdische Intelligenzen, die nicht der Erbsünde
unterliegen. Also,wenn ich zur Beichte gehe, dann rentiert sichs immer.
na, Gotthard Ich erlebe zur Zeit sehr lebendige Messen in überfüllten Kirchen – Orgeln braucht es nicht –
wohl aber Chöre und Gitarren und sonstige Instrumente – und Zeit! Gehste wohl beim schwulen Jammerlappen
Bittlinger zur Jesus-Party, hm? So schaust Du aus.
Linz – Was kann da noch überraschen, höchstens, dass das letzte Kloster bereits seit langem als Bordell
für zölibatsbrechende Kleriker fungiert und der Konzilsbischof als Pförtner amtiert, um auch ja zu
sehen, dass ordentlich bezahlt wird und keiner etwas umsonst bekommt! Konziliares …pack!
Kirche muss dienen Is wohl richtig, aber, wie man hier immer wieder trefflich lesen kann, Auslegungssache.
So überzeugt die Piusler von der Richtigkeit ihres Dienstes sind, so überzeugt sind Papst, Bischöfe,
Priester und Laien der RKK!
Gotthard …und die langen Schlangen vor den Beichtstühlen ? Haben sie die gesehen ? Also,wenn ich zur
Beichte gehe,dann rentiert sichs immer. Ich bin nämlich ein ganz schlimmer Finger.
Dämlich wie ein Laib Brot Wie oft habe ich hier in kreuz.net auf die Linzer Diözese-Funktionäre hingewiesen,
besonders auf die Vikare, auch den Generalvikar, der für die Personalpolitik zuständig ist? Und jetzt
heißt die Überschrift „Überraschungen“. Schaut weiter auf den Pastoralvikar. Als Ergebnis ist eine
Oberlehrerkorrektur eines der hiesigen Hanseln gekommen, weil ich „Pastorale“ geschrieben habe in Erinnerung
an Beethoven. Ihr werdet noch viele Überraschungen erleben, wenn ihr so sturgescheit seid.
@freddie schenk das ist schon richtig was Du sagst, aber auf den Stuhl Petri gehört einer der vier Pius-Bischöfe
und die Gläubigen gehören in die Katholischen Kirchen! Die „VII-er“ gehören in eine Garage, Fabrikgebäude
oder ähnliches, dort könnten sie dann ihre Pappageien-Liturgie-Gewänder anziehen, Kartons aufstellen,
Fladenbrot nehmen und 70er Jahre Musik zur Liturgie jauchzen… Wenn wir das erreicht haben, ja dann werden
wir uns um die VII-er auch nicht mehr kümmern…
Gotthard: Ihre „Messen“ sind nur an einigen Tagen überfüllt: Wenn es „Schulmesse“ gibt – und wenn es
„Firmvorbereitungsmesse“ oder „Firmung“ oder „Erstkommunion“ gibt … sonst für Katholiken uninteressant,
und werktags auch gar nicht mehr existent: Oder wollen Sie die Rentnerinnen zum Tanzen in der Messe zwingen?
freddie schenk und lasst die böse RKK doch einfach machen, was sie will. Nit mal die Kirche darf machen,was
SIE will. Sie hat zu gehorchen (und zu dienen): Jesus Christus.
lebendige Messen Ich erlebe zur Zeit sehr lebendige Messen in überfüllten Kirchen – Orgeln braucht es
nicht – wohl aber Chöre und Gitarren und sonstige Instrumente – und Zeit! Ich habe einen neuen liturgischen
Dienst erlebt: den Einweiser der Kommunionhelfer, der sagt, wohin sie gehen sollen…
Der „Denkende“ denkt, er allein denkte als Katholik. Doch er denkt ja nur an die Kurie Denkender: Paulaner
der Antikatholik: Die neuen Pseudomessen sind nichts anderes als Irrenveranstaltungen – Ein wenig Verfolgungswahn
kann in deiner Situation (wahrlich) nicht schaden, „Denkender“. Dazu gehört immanent, dass du nicht
dich sondern die andern („Andersdenkende“) als „Irre“ siehst.
Warum denn so einen Bohei? Es gibt sie doch, die wahre Kirche: die Piusler!!! Was regen sich die Tradis
denn so über die „VII-Sekte“ auf? Macht euer Ding und lasst die böse RKK doch einfach machen, was sie
will. Was juckts euch?
Denkender: … nicht fähig, weiter Priesternachwuchs heranzubilden – deren Priester wurden in den USA
haufenweise als Pädophile bzw. Elebophile verurteilt, leben im Konkubinat … und alles jahrzehntelang
unter dem Schutz Papst Johannes Pauls II. So schlimm es ist:aber die kath. Kirche muss sich wohl erst
wieder gesund schrumpfen. Größe und Volumen allein können nicht das Hauptmerkmal von gesunder Substanz
sein,…im Gegenteil sie sind es eher nicht. Je größer eine Organisition wird,umso unlenkbarer wird
sie auch,der Papst erfährt das wohl gerade. Wenn dann der kritische Massen-Punkt erreicht ist,platzt
sie und nur „die Harten kommen dann noch in den Garten“.Alles andere fällt ab. Das geht mit allen Massenorganisationen
so,Beispiele sind z.B die ehenalige SU.Das kann eines Tages auch mit der EU passieren,wenn sie sich territorial
überfrisst.(z.B mit der Türkei u.a)
nach wie vor in Amt und Würden Herr Eckerstorfer erklärt ferner, daß auch der musikalische Schwerpunkt
zeige, „daß wir ein Kind der Siebziger-Jahre sind“. In den Jugendmessen würden „aktuelle Pophits“ gesungen
und mit anderen Texten unterlegt. na das hört sich ja ganz toll an. So weit also ist es mit der V II
Kirche gekommen. Dabei hatte man sich doch vor 40 Jahren so viel vorgenommen: Ein neues Pfingsten sollte
es werden. Und nun ist die Kirche zu einer Jugenddisco verkommen. Ich kann nur sagen: Liebe Pius-Leute!
Seit auf der Hut! die Altliberalen aus den 60gern und die Neokonservativen von den Rotariern haben nach
wie vor die Schlüsselpositionen in der Kirche inne.
Diözese Linz wird in Diözese Schlägl umbenannt! Die Schlägler haben ja sowieso die höchsten Posten
in Linz inne (oder nicht mehr?), da könnte man doch gleich den Namen austauschen. – Der Fisch stinkt
bekanntlich vom Kopf. Um die Liturgischen Anweisungen aus Rom scheren weder die Stifte noch alle andern
österr. Diözesen sich. Aber mit Graf Schönborn zum Papst kriechen und schleimen wie die Salatschnecken.
Der Vatikan muss ja Nerven haben, sich von einer ganzen Landeskirche so hinters Licht führen zu lassen…
Das müßte leider der Papst tun … Es wird Zeit,den Verleumdern das dreckige Handwerk zu legen. Höchste
Zeit. Aber diese liberale Modernismus-Mahlfeiersekte ist nicht fähig, weiter Priesternachwuchs heranzubilden –
deren Priester wurden in den USA haufenweise als Pädophile bzw. Elebophile verurteilt, leben im Konkubinat …
und alles jahrzehntelang unter dem Schutz Papst Johannes Pauls II. –
IZAAC Und solche Leute müssen sich heute als „Fundamentalisten und „Erzreaktionäre“ beschimpfen lassen,von
selbsternannten Heiligen und angeblich „Fortschrittlichen.„Fortschrittlich“ waren die Bolschewiken auch,jedenfalls
haben sie das immer von sich selbst behauptet,wobei aber ein ECHTER FORTSCHRITTnur dann wirklich einer
ist,WENN ER WIRKLICH GUTES BEWIRKT.Und da siehts bei all den leeren Kirchen und Beichtstühlen doch recht
mau aus. Es wird Zeit,den Verleumdern das dreckige Handwerk zu legen. Höchste Zeit.
In diesem Stift gibt es einen(!) Heiligen Priester! Aus diesem Stift gibt es einen einzigen Heiligen Priester!
Sein Name ist Michael. Er hält seine Messe in seiner Pfarre mit dem „Rücken zum Volk“ und mit seinem
„Gesicht zum Herrn“! Einen Volksaltar hat er in seiner Kirche nicht zugelassen. Er ist 86 Jahre alt und
kniet vor dem Allerheiligsten mit beiden Knien (z.B. beim Herz-Jesu-Freitag) wie ein 20-jähriger! Er
ist ein von Gott ausgesonderter Priester! Ein Priester, ähnlich wie der Heilige Pfarrer von Ars. Wenn
jemand seinen Gottesdienst(!) – nicht „Gemeindedienst“ – besuchen möchte, der findet in Pühret (bei
Neustift, Österreich) statt. Jeden ersten Freitag im Monat ist ein Herz-Jesu-Freitag! Bei diesem Heiligen
Priester gibt es die Allerheiligste Kommunion NUR im knien in den Mund! Wenn jemand die Hand reicht, gibt
es keine Hostie! Er sitzt vor jedem Gottesdienst im Beichtstuhl! Er ist ein richtiger Kämpfer, denn er
hat seit VatikanII bis heute die Heilige Katholische Tradition bewahrt, und das gegen alle Anfeindungen!
Ein Heiliger Priester!
Das erinnert ein wenig ans Kuckucksnest Denkender:Ein Katholik müßte wissen, daß das nicht mehr das
ordentliche katholische Meßopfer ist – echte Katholiken halten sich von diesen Spektakeln mit Abscheu
fern. aber es ist natürlich nur gut gemeint – für dich, „Denkender“.
Alles nur geklaut… Im Stift Schlägl komme es vor, daß sich die Meßbesucher beim Kircheneingang die
Augen zubinden lassen müssen. Oho---det machen andere auch www.youtube.com/watch?v=HyuhhH2g5lY So „innovativ“
is des gar net.
Ein Katholik müßte wissen, daß das nicht mehr das ordentliche katholische Meßopfer ist – echte Katholiken
halten sich von diesen Spektakeln mit Abscheu fern.
Martin Bieger :(3 :(3 Erstmal wünsche ich dir einen schönen Tag und ich werde mir deinen Rat zu Herzen
nehmen. noch ein Landorganist Doch hab ich, denn ich war mal kath., bin vor 12 Jahren konvertiert und
da war ich 31 Jahre alt. Ich hab als Kind also die HL. Messe jeden Sonntag mitgemacht und auch die ersten
Jugengottesdienste. Ich bin allerdings einen Tag nach Ende des V2 geborten, also kann ich zur alten Messe
nichts sagen, da ich mich nicht daran erinnern kann, woran ich mich erinnere als der neue Altar eingeweiht
wurde und dadurch kenne ich nur den NOM. Es gibt hier einige Themen zu denen ich mich nicht äußere weil
mir die Kenntnisse fehlen, z.b. Kirchenrecht, das ich überlasse ich lieber Leuten die sich damit auskennen.
Tradition contra Innovation Er fordert statt dessen den altbekannten „Mut, Neues auszuprobieren“. „unkonventionell“
„Innovationsmotor“ Solche Sprüche kenne ich eigentlich nur von „abgefuckten Werbeprofis“. Das ist
deren Standard-Gewäsch,wenn sie dir was andrehen wollen,in vielen Variationen immer wieder wiederholt.
Man muss nur daran glauben wollen. Andererseits sind ja Firmen auch immer stolz auf ihre lange Tradition,damit
gehen sie auch hausieren,und es stimmt,der Wiedererkennungswert der Firma ist dadurch sehr hoch: www.spar-meyer.de/brandt.gif
Wo ist das Problem Was ist denn daran jetzt so bemerkenswert oder ist das wieder nur ein Artikel um die
Diözese Linz niederzumachen? Die meisten Jundendmessen sind ungewöhnlich oder mit Popmusik aber geänderten
Texten unterlegt. Deswegen die Frage wo ist das Problem?