Jugendkirche
Die üblichen Überraschungen
Bei Jugendmessen in der Diözese Linz fragt niemand mehr, ob das, was dort geschieht, überhaupt noch religiös ist.
Das Prämonstratenserstift Schlägl
Das Prämonstratenserstift Schlägl
© Roman Klementschitz, GFDL
(kreuz.net, Schlägl) Die Jugendmessen im Stift Schlägl sind auch nach dreißig Jahren angeblich „noch ein voller Hit“.

Das berichtete die kirchenfeindliche Linzer ‘Kirchenzeitung’.

Das altliberale Prämonstratenserstift in Schlägl befindet sich im Mühlviertel – im Norden der Diözese Linz.

Die Jugendgottesdienste im Stift Schlägl finden seit 1979 einmal im Monat an einem Samstag abend statt. Verantwortlich ist der Prämonstratenser-Chorherr Jakob Eckerstorfer (35).

Der Chorherr ist auch der diözesane Jugendseelsorger von Linz.

Die ‘Kirchenzeitung’ degradiert den Geistlichen, der im Jahr 2003 die Priesterweihe empfangen hat, kurzerhand zum „Ordensbruder“.

Seit dreißig Jahren nicht reifer geworden

Herr Eckerstorfer fragt sich bei der Gestaltung von Jugendmessen erst gar nicht: „Ja, dürfen’s denn das?“

Er fordert statt dessen den altbekannten „Mut, Neues auszuprobieren“.

Im Stift Schlägl werde dieses Prinzip seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts immer noch angewendet.

Nach Angaben der ‘Kirchenzeitung’ ist die Kirche bei den Jugendmessen „bummvoll wie seit den ersten Tagen im Jahr 1979“.

Der „unkonventionelle Zugang“ spreche angeblich viele junge Menschen an – behauptet Herr Eckerstorfer.

Doch die Kirchenzeitung gibt offen zu, daß in der Jugendmesse auch „nicht wenige Sechzigjährige“ sitzen: „Viele von ihnen sind seit den Anfängen dabei.“

Für Herrn Eckerstorfer ist „jeder willkommen“.

Es gebe nur eine Bedingung. Das Publikum müsse für Überraschungen offen sein: „Wer sich nicht abschrecken läßt, der ist dabei.“

Blinde Kühe

Bei der Gestaltung von Gottesdiensten hätten Jugendliche eine „gewisse Innovationspflicht“ – predigt Herr Eckerstorfer den Liturgiemißbrauch.

Die Meßbesucher sollten sich „bei der Gestaltung nicht selber zensurieren, sondern Mut haben, Neues auszuprobieren“ – wiederholt er sich.

Im Stift Schlägl komme es vor, daß sich die Meßbesucher beim Kircheneingang die Augen zubinden lassen müssen.

Die „frischen Ideen“ aus Schlägl würden von den Jugendlichen auch in ihre eigenen Pfarreien getragen. Die Jubelberichterstattung der ‘Kirchenzeitung’ bezeichnet die Jugendmessen als „Innovationsmotor“ für Gottesdienste.

Herr Eckerstorfer erklärt ferner, daß auch der musikalische Schwerpunkt zeige, „daß wir ein Kind der Siebziger-Jahre sind“.

In den Jugendmessen würden „aktuelle Pophits“ gesungen und mit anderen Texten unterlegt.
      
65 Lesermeinungen
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#66   Alexander von Eich   20:49:44 | Montag, 22. Juni 2009
@Brandenburgis:
Na jetzt reißen aber alle Dämme! Ok, saublödes Wortspiel, ich hör ja schon auf.
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#65   greywolf58   20:45:43 | Montag, 22. Juni 2009
@Brandenburgis
Wäre es nicht besser wie es schon in der Schrift steht: Einen Mühlstein um den Hals und ab in den Inn.
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#64   Ernst von Zwiefalten   20:01:45 | Montag, 22. Juni 2009
Sieben wesentliche Fragen
ad 1 Da hat Gott am Bach gesessen und Ruten geschnitzt für diejenigen, die so dumme Fragen stellen.
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#63   Brandenburgis   17:00:43 | Montag, 22. Juni 2009
@Catholic
Hier meine Zuschrift: Sie sind ein degeneriertes Arschloch!
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#62   lateiniheini   10:03:41 | Montag, 22. Juni 2009
Nicht nur Jugendgottesdienste…
Natürlich müssen wir offen sein für Überraschungen, nicht nur in Jugendgottesdiensten- das Fenster öffnen, damit der Heilige Geist auch rein kann! Habe gestern an einem Hochamt anläßlich des 25-jährigen Priesterjubiläum von Benediktiner-Pater Rainald Rickert teilgenommen.Während der hervorragenden und ansprechenden Predigt eines der Benediktiner-Patres herrschte absolute Stille.Der Pater rief ebenfalls auf, die Herzen für Neues zu öffnen- besodners die jüngeren, aber auch die Alten!Er rief den Jüngeren u.a. zu „Und wenn euch die Älteren sagen, früher sei alles besser gewesen, dann glaubt ihnen kein Wort!Früher wurde euch gesagt, wie und was ihr zu glauben habt, heute dürft ihr euch selbst mit Gott einlassen!“
Es war das allererste Mal, dass ich in einer röm.-kath. Messe erlebt habe, das es in einem bis unter die Decke gefüllten Gotteshaus nach einer Predigt tosenden Applaus gegeben hat- und wie gesagt, keine Jugendmesse und vor allem, die Älteren waren begeistert von der Offenheit des Predigers!
Die Freundlichkeit, Toleranz und Offenheit der Patres hat begeistert!
Später im Festzelt hatte ich dann die Gelegenheit, bei einem Kölsch einem Benediktinerpater zu „gestehen“, dass ich als evangelischer Christ gemeinsam mit meiner Frau bei ihm persönlich kommuniziert habe!Er schaute mich an, lächelte und meinte“Soll ich jetzt mit Ihnen schimpfen oder haben Sie etwa ein schelchtes Gewissen!„Als ich mit „Nein, nicht wirklich!“ antwortete, lächelte er und meinte „Na, dann ist es ja oka…
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#61   catholic   00:58:07 | Montag, 22. Juni 2009
Sieben wesentliche Fragen nach Mitternacht
1. Was hat Gott vor der Erschaffung von Himmel und Erde getan?
2. Hatten Adam und Eva Bauchnäbel ?
3. Hatten Adam und Eva eine Kindheit ?
5. Wen haben die Kinder von Adam und Eva geheiratet?
6. Waren Adam und Eva Katholiken?
7. War die Schlange im Paradies der erste Protestant?
Für alle erdenklichen Zuschriften bin ich sehr dankbar.
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#60   Ernst von Zwiefalten   21:37:58 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Denkender
Im hebräischen Urtext ist das nicht zwingend
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#59   Denkender   21:35:56 | Sonntag, 21. Juni 2009
Lesen Sie sich die Stelle durch –
es ist von Nichtmenschen die Rede.
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#58   Ernst von Zwiefalten   21:35:17 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Denkender
Warum? Belegen Sie es!
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#57   Denkender   21:34:13 | Sonntag, 21. Juni 2009
E. v. Z.: Nein, die Übersetzung ist schon richtig –
nur deine Interpretation ist falsch und verabscheuungswürdig modernistisch.
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#56   Ernst von Zwiefalten   21:32:27 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Denkender
Da ich das Hebraicum habe, bin ich nicht auf die Übersetzungen angewiesen. Mir scheint deshalb diese Interpration, die Sie als modernistisch einordnen plausibel und diskussionswürdig
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#55   Denkender   21:26:00 | Sonntag, 21. Juni 2009
E. v. Z.: Unsere Hl. Schrift wurde schon richtig übersetzt –
im Zweifelsfall kann man den Hebräisten fragen, aber grundsätzlich ist das richtig, was man auch auf Deutsch liest.
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#54   Ernst von Zwiefalten   21:24:52 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Denkender
Können Sie denn Hebräisch?
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#53   Denkender   21:22:35 | Sonntag, 21. Juni 2009
E. v. Z.: Die Stellen sind schon korrekt übersetzt –
aus dem Hebräischen.
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#52   Ernst von Zwiefalten   21:21:11 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Denkender
:-@ Hebräisch sollte man können!
Oder ist das zu modernistisch? :-D
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#51   Denkender   21:12:58 | Sonntag, 21. Juni 2009
Diese modernistische Schriftinterpretation hat mit dem, was die Bibel beschreibt, nichts zu tun!
Die plausibelste Erklärung für diese Stelle bislang scheint mir zu sein: Die Könige des vorderen Orients bezeichneten sich als Göttersöhne (1. Mose 6,4) Die Stelle bezieht sich auf den sexuellen Machtmissbrauch durch die Herrscher.
(näfäl ist ein ziemlich abwertender Begriff)
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#50   wickerl   19:41:18 | Sonntag, 21. Juni 2009
sinnlos
Es nützt nichts wenn man den österreichischen Bischöfen schöne Messen im Vatikan liest , ihnen schön predigt wie das Kardinal Bertone tat, und ihnen gut zuredet, helfen würden nur Bischöfe mit anderer Gesinnung, und wenn man sich diese einfach wieder zurückschicken lässt, wie Dr. Wagner 2005 als er als Diözesanbischof schon feststand, únd 2009 wieder, so lange Rom so umfällt wird nichts besser werden. Bischof Schwarz gefällt sich in seiner hämischen Rolle, zum Versöhungsgottesdienst einzuladen ohne mit dem Opfer vorher überhaupt Kontakt aufzunehmen.
Ich traue mich auch zu wetten dass er einen neuen Weihbischofsdreiervorschlag einreicht, der um nichts besser ist als der seinerzeitige.
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#49   Denkender   19:38:46 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gn 6,1-4
„die Menschen“ bzw. „Töchter der Menschen“ und „die Gottessöhne“ – also keine Menschen.
Es sind andere intelligenzbegabte Kreaturen Gottes.
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#48   Ernst von Zwiefalten   19:32:18 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gottessöhne
Die plausibelste Erklärung für diese Stelle bislang scheint mir zu sein: Die Könige des vorderen Orients bezeichneten sich als Göttersöhne (1. Mose 6,4) Die Stelle bezieht sich auf den sexuellen Machtmissbrauch durch die Herrscher.
(näfäl ist ein ziemlich abwertender Begriff)
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#47   Denkender   19:30:42 | Sonntag, 21. Juni 2009
l’alleanza: Können Sie sich erinnern, daß der bedauernswerte Kardinal Groer jemals
jene Zahlreichen geklagt hätte, die ihn des sexuellen Mißbrauchs beschuldigen?
Er hatte doch in der Erzdiözese Wien und in der ÖVP wahrlich viele Anwälte, die sich sofort um das Juristische gekümmert hätten!
Bedauernswerter Kardinal – aber auch bedauernswerte Opfer.
Groer hätte nie die Ernennung zum Erzbischof und Kardinal annehmen dürfen: Hoffentlich hat er zumindest gebeichtet, sonst sitzt er jetzt in der Hölle.
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#46   l'alleanzadifensivaperlaverità   19:27:14 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wühlmäuse – Wühlratten – Wühlschweine
Wer den verstorbenen Kardinal Groër als Kinderschänder bezeichnet, soll GOTT und den verstorbenen Kardinal, den eine wilde Jagdgesellschaft fertiggemacht hat, um Vergebung bitten!!!
N.B.: Diejenigen, die treue Bischöfe und Priester verfolgen und ihnen sexuelle Entgleisungen anzuhängen, sind oft genaus dieselben Leute, die selbst im sexuellen Bereich nicht sauber sind, nicht zum Befolgen der göttlichen Gebote bereit sind und in der Gesellschaft verführerische Wühlarbeit praktizieren.
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#45   pamino   17:44:31 | Sonntag, 21. Juni 2009
Apfelfrage
Sonntag, 21. Juni 2009 14:46, Marcelus: Die Absolution rentiert sich […] Die große Frage ist nur, ob es auch nichtmenschliche Materiekreaturen gibt – außerirdische Intelligenzen, die nicht der Erbsünde unterliegen.
Oder die Apfelfrage anders gelöst haben.
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#44   Denkender   17:36:29 | Sonntag, 21. Juni 2009
Elebophile sind Jugendschänder, und werden häufig „Pädophile“ genannt,
weil niemand das korrekte Wort kennt.
Und das ist ja, womit sich der liberale US-Klerus vor allem schuldig gemacht hat, oder Österreichs liberaler Kardinal Groer …
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#43   pamino   17:33:17 | Sonntag, 21. Juni 2009
Elebophile?
Sonntag, 21. Juni 2009 13:34, Denkender: Das müßte leider der Papst tun … Es wird Zeit,den Verleumdern das dreckige Handwerk zu legen. Höchste Zeit. Aber diese liberale Modernismus-Mahlfeiersekte ist nicht fähig, weiter Priesternachwuchs heranzubilden – deren Priester wurden in den USA haufenweise als Pädophile bzw. Elebophile verurteilt […].
Was liebt ein Elebophile?
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#42   Marcelus   17:28:31 | Sonntag, 21. Juni 2009
Eine sprechende Ente könnte allerdings auch eine Mischform zwischen Mensch und Tier sein,
so wie ja auch das Alte Testament bezeugt, daß es Mischformen zwischen „Menschentöchtern“ und „Gottessöhnen“ gibt – vermutlich außerirdisch intelligente Wesen, die nicht Adams Sünde unterlagen.
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#41   hieronymus333   17:25:55 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wen wunderts,
dass die uralten Berufsjugendlichen und ständigen Nörgler der wahren Liturgie (,die ja auch auf diesen Seiten immer wieder zu finden sind, wobei ich mich immer wieder frage, was sie hier wollen, außer die übrigen Nutzer mit ihrem sinnfreien Geschwätz und uralten Phrasen (getretener Quark wird breit nicht stark) zu langweilen) sich an derartigen Orten treffen.
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#40   Marcelus   17:12:50 | Sonntag, 21. Juni 2009
Denkender: Laut den US-amerikanischen Disney-Studios arbeitete sogar eine sprechende Ente für
die Nazideutschen: Hier ist der von den USA publizierte Beweisfilm: www.youtube.com/watch?v=3fB5oq4YE9I
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#39   Denkender   16:58:54 | Sonntag, 21. Juni 2009
Sprechende Meerlebewesen gibt es …
das hat die Disney-Company gefilmt … www.youtube.com/watch?v=tI4PrhZ5l30
auch sprechende Hunde, Mäuse und Enten …
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#38   Marcelus   16:56:25 | Sonntag, 21. Juni 2009
MartinBieger: Ich meine vor allem „menschenähnlich“ im Sinne von „vernunftbegabt“ und „intelligent“…
was ja auch in einer völlig anderen Materieform möglich wäre, zum Beispiel wie ein sprechender Hund, wie ein sprechender Drache oder wie ein Unterwasserlebewesen, das spricht.
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#37   MartinBieger   16:53:35 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Marcelus
Und was ist wenn diese ausserirdischen Kreaturen nicht menschenähnlich sind.
Wie wir wissen hängt das sehr stark auch von den Umweltbedingungen auf einem Planeten ab,
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#36   Marcelus   16:50:37 | Sonntag, 21. Juni 2009
Die Absolution rentiert sich leider immer, bei uns Menschen, die wir der Erbsünde unterliegen –
interessant wäre, wie es außerirdischen menschenähnlichen Kreaturen ergeht, die nicht der Erbsünde unterliegen.
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#35   Gotthard   16:45:52 | Sonntag, 21. Juni 2009
ohnung Ahnung
herrlich, wie ahnugnslos hier viele schreiben … bleibt in eurem engstirnigen Schema…
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#34   Kraut   14:52:27 | Sonntag, 21. Juni 2009
wasser: Sicher würd er
auch beim David Ho Zehnter beichten gehn, der Gotthard.
Die haben da Bergmessen mit regenbogenfarbenen wallenden Kutten usw.
Soviel zum Thema Neuer Pfingstgeist…
Aber so sind sie, unsere verwirrten.
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#33   wassers   14:47:29 | Sonntag, 21. Juni 2009
Kraut – Gotthard
glaubt an das konziliare Pfingsten, er nimmt daher wie Montini, der die kreischenden Pfingstler in den Petersdom ließ, die Realität nur noch eingeschränkt war. Er sieht überall ein neues Pfingsten, z. B. in Linz, dort ist die Kathedrale bereits überfüllt, wenn der Konzilsobermopps noch durch das Portal kommt. Ansonsten ist die Sakristei verschlossen, weil Ungemach-Friedel – oder Hurenbock- gerade seiner Lieblingsbeschäftigung frönt, die Konzilskirche hat auch Ministrantinnen im Angebot!
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#32   Marcelus   14:46:13 | Sonntag, 21. Juni 2009
Die Absolution rentiert sich
Ein gutes Wort – leider erbsündebedingt auf alle zutreffend, mit Ausnahme auf Jesus selbst und auf Maria, die vor dem Makel der Erbsünde bewahrt wurde.
Die große Frage ist nur, ob es auch nichtmenschliche Materiekreaturen gibt – außerirdische Intelligenzen, die nicht der Erbsünde unterliegen.
Also,wenn ich zur Beichte gehe, dann rentiert sichs immer.
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#31   Kraut   14:42:40 | Sonntag, 21. Juni 2009
na, Gotthard
Ich erlebe zur Zeit sehr lebendige Messen in überfüllten Kirchen – Orgeln braucht es nicht – wohl aber Chöre und Gitarren und sonstige Instrumente – und Zeit!
Gehste wohl beim schwulen Jammerlappen Bittlinger zur Jesus-Party, hm? So schaust Du aus.
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#30   wassers   14:35:23 | Sonntag, 21. Juni 2009
Linz – Was kann
da noch überraschen, höchstens, dass das letzte Kloster bereits seit langem als Bordell für zölibatsbrechende Kleriker fungiert und der Konzilsbischof als Pförtner amtiert, um auch ja zu sehen, dass ordentlich bezahlt wird und keiner etwas umsonst bekommt! Konziliares …pack!
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#29   freddie schenk   14:32:27 | Sonntag, 21. Juni 2009
Kirche muss dienen
Is wohl richtig, aber, wie man hier immer wieder trefflich lesen kann, Auslegungssache. So überzeugt die Piusler von der Richtigkeit ihres Dienstes sind, so überzeugt sind Papst, Bischöfe, Priester und Laien der RKK!
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#28   Bodo11 †   14:12:40 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gotthard
…und die langen Schlangen vor den Beichtstühlen ?
Haben sie die gesehen ?
Also,wenn ich zur Beichte gehe,dann rentiert sichs immer.
:-$ :-$ :-$
Ich bin nämlich ein ganz schlimmer Finger.
:-$ :-$ :-$
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#27   Paulaner †   14:11:05 | Sonntag, 21. Juni 2009
Dämlich wie ein Laib Brot :-(
Wie oft habe ich hier in kreuz.net auf die Linzer Diözese-Funktionäre hingewiesen, besonders auf die Vikare, auch den Generalvikar, der für die Personalpolitik zuständig ist?
Und jetzt heißt die Überschrift „Überraschungen“.
:-D
Schaut weiter auf den Pastoralvikar. Als Ergebnis ist eine Oberlehrerkorrektur eines der hiesigen Hanseln gekommen, weil ich „Pastorale“ geschrieben habe in Erinnerung an Beethoven.
:-D
Ihr werdet noch viele Überraschungen erleben, wenn ihr so sturgescheit seid.
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#26   IZAAC   14:09:20 | Sonntag, 21. Juni 2009
@freddie schenk
das ist schon richtig was Du sagst, aber auf den Stuhl Petri gehört einer der vier Pius-Bischöfe und die Gläubigen gehören in die Katholischen Kirchen!
Die „VII-er“ gehören in eine Garage, Fabrikgebäude oder ähnliches, dort könnten sie dann ihre Pappageien-Liturgie-Gewänder anziehen, Kartons aufstellen, Fladenbrot nehmen und 70er Jahre Musik zur Liturgie jauchzen…
Wenn wir das erreicht haben, ja dann werden wir uns um die VII-er auch nicht mehr kümmern…
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#25   Denkender   14:07:10 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gotthard: Ihre „Messen“ sind nur an einigen Tagen überfüllt:
Wenn es „Schulmesse“ gibt – und wenn es „Firmvorbereitungsmesse“ oder „Firmung“ oder „Erstkommunion“ gibt …
sonst für Katholiken uninteressant, und werktags auch gar nicht mehr existent: Oder wollen Sie die Rentnerinnen zum Tanzen in der Messe zwingen?
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#24   Bodo11 †   14:04:33 | Sonntag, 21. Juni 2009
freddie schenk
und lasst die böse RKK doch einfach machen, was sie will.
Nit mal die Kirche darf machen,was SIE will.
Sie hat zu gehorchen (und zu dienen):
Jesus Christus.
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#23   Gotthard   14:04:27 | Sonntag, 21. Juni 2009
lebendige Messen
Ich erlebe zur Zeit sehr lebendige Messen in überfüllten Kirchen – Orgeln braucht es nicht – wohl aber Chöre und Gitarren und sonstige Instrumente – und Zeit!
Ich habe einen neuen liturgischen Dienst erlebt: den Einweiser der Kommunionhelfer, der sagt, wohin sie gehen sollen…
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#22   Paulaner †   14:01:31 | Sonntag, 21. Juni 2009
Der „Denkende“ denkt, er allein denkte als Katholik. Doch er denkt ja nur an die Kurie
Denkender: Paulaner der Antikatholik: Die neuen Pseudomessen sind nichts anderes als Irrenveranstaltungen –
Ein wenig Verfolgungswahn kann in deiner Situation (wahrlich) nicht schaden, „Denkender“.
:-[
Dazu gehört immanent, dass du nicht dich sondern die andern („Andersdenkende“) als „Irre“ siehst.
:-D
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#21   Stephanus   14:00:38 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wo bittschön…
gehts hier zur Ü-30 Party ?
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#20   freddie schenk   13:55:37 | Sonntag, 21. Juni 2009
Warum denn so einen Bohei?
Es gibt sie doch, die wahre Kirche: die Piusler!!!
Was regen sich die Tradis denn so über die „VII-Sekte“ auf? Macht euer Ding und lasst die böse RKK doch einfach machen, was sie will. Was juckts euch?
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#19   Bodo11 †   13:48:09 | Sonntag, 21. Juni 2009
Denkender:
… nicht fähig, weiter Priesternachwuchs heranzubilden – deren Priester wurden in den USA haufenweise als Pädophile bzw. Elebophile verurteilt, leben im Konkubinat … und alles jahrzehntelang unter dem Schutz Papst Johannes Pauls II.
So schlimm es ist:aber die kath. Kirche muss sich wohl erst wieder gesund schrumpfen.
Größe und Volumen allein können nicht das Hauptmerkmal von gesunder Substanz sein,…im Gegenteil sie sind es eher nicht.
Je größer eine Organisition wird,umso unlenkbarer wird sie auch,der Papst erfährt das wohl gerade.
Wenn dann der kritische Massen-Punkt erreicht
ist,platzt sie und nur „die Harten kommen dann noch in den Garten“.Alles andere fällt ab.
Das geht mit allen Massenorganisationen so,Beispiele sind z.B die ehenalige SU.Das kann eines Tages auch mit der EU passieren,wenn sie sich territorial überfrisst.(z.B mit der Türkei u.a)
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#18   Krak des Chevaliers   13:47:38 | Sonntag, 21. Juni 2009
nach wie vor in Amt und Würden
Herr Eckerstorfer erklärt ferner, daß auch der musikalische Schwerpunkt zeige, „daß wir ein Kind der Siebziger-Jahre sind“.
In den Jugendmessen würden „aktuelle Pophits“ gesungen und mit anderen Texten unterlegt.
na das hört sich ja ganz toll an. So weit also ist es mit der V II Kirche gekommen. Dabei hatte man sich doch vor 40 Jahren so viel vorgenommen: Ein neues Pfingsten sollte es werden. Und nun ist die Kirche zu einer Jugenddisco verkommen. Ich kann nur sagen: Liebe Pius-Leute! Seit auf der Hut! die Altliberalen aus den 60gern und die Neokonservativen von den Rotariern haben nach wie vor die Schlüsselpositionen in der Kirche inne. o.O
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#17   Prälat Hinter †   13:41:45 | Sonntag, 21. Juni 2009
Diözese Linz wird in Diözese Schlägl umbenannt!
Die Schlägler haben ja sowieso die höchsten Posten in Linz inne (oder nicht mehr?), da könnte man doch gleich den Namen austauschen. – Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf. Um die Liturgischen Anweisungen aus Rom scheren weder die Stifte noch alle andern österr. Diözesen sich. Aber mit Graf Schönborn zum Papst kriechen und schleimen wie die Salatschnecken. Der Vatikan muss ja Nerven haben, sich von einer ganzen Landeskirche so hinters Licht führen zu lassen…
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#16   Denkender   13:34:46 | Sonntag, 21. Juni 2009
Das müßte leider der Papst tun …
Es wird Zeit,den Verleumdern das dreckige Handwerk zu legen.
Höchste Zeit.
Aber diese liberale Modernismus-Mahlfeiersekte ist nicht fähig, weiter Priesternachwuchs heranzubilden – deren Priester wurden in den USA haufenweise als Pädophile bzw. Elebophile verurteilt, leben im Konkubinat … und alles jahrzehntelang unter dem Schutz Papst Johannes Pauls II. –
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#15   Bodo11 †   13:31:41 | Sonntag, 21. Juni 2009
IZAAC
Und solche Leute müssen sich heute als „Fundamentalisten und „Erzreaktionäre“ beschimpfen lassen,von selbsternannten Heiligen und angeblich „Fortschrittlichen.„Fortschrittlich“ waren die Bolschewiken auch,jedenfalls haben sie das immer von sich selbst behauptet,wobei aber ein ECHTER FORTSCHRITTnur dann wirklich einer ist,WENN ER WIRKLICH GUTES BEWIRKT.Und da siehts bei all den leeren Kirchen und Beichtstühlen doch recht mau aus.
Es wird Zeit,den Verleumdern das dreckige Handwerk zu legen.
Höchste Zeit.
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#14   Denkender   13:27:28 | Sonntag, 21. Juni 2009
Paulaner der Antikatholik: Die neuen Pseudomessen sind nichts anderes als Irrenveranstaltungen –
und du gehörst leider zur Masse der Irren.
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#13   IZAAC   13:11:15 | Sonntag, 21. Juni 2009
In diesem Stift gibt es einen(!) Heiligen Priester!
Aus diesem Stift gibt es einen einzigen Heiligen Priester!
Sein Name ist Michael.
Er hält seine Messe in seiner Pfarre mit dem „Rücken zum Volk“ und mit seinem „Gesicht zum Herrn“! Einen Volksaltar hat er in seiner Kirche nicht zugelassen.
Er ist 86 Jahre alt und kniet vor dem Allerheiligsten mit beiden Knien (z.B. beim Herz-Jesu-Freitag) wie ein 20-jähriger!
Er ist ein von Gott ausgesonderter Priester! Ein Priester, ähnlich wie der Heilige Pfarrer von Ars.
Wenn jemand seinen Gottesdienst(!) – nicht „Gemeindedienst“ – besuchen möchte, der findet in Pühret (bei Neustift, Österreich) statt. Jeden ersten Freitag im Monat ist ein Herz-Jesu-Freitag!
Bei diesem Heiligen Priester gibt es die Allerheiligste Kommunion NUR im knien in den Mund! Wenn jemand die Hand reicht, gibt es keine Hostie!
Er sitzt vor jedem Gottesdienst im Beichtstuhl!
Er ist ein richtiger Kämpfer, denn er hat seit VatikanII bis heute die Heilige Katholische Tradition bewahrt, und das gegen alle Anfeindungen!
Ein Heiliger Priester!
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#12   Paulaner †   13:09:29 | Sonntag, 21. Juni 2009
Das erinnert ein wenig ans Kuckucksnest
Denkender:Ein Katholik müßte wissen, daß das nicht mehr das ordentliche katholische Meßopfer ist –
echte Katholiken halten sich von diesen Spektakeln mit Abscheu fern.
aber es ist natürlich nur gut gemeint – für dich, „Denkender“.
:-D
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#11   Bodo11 †   13:07:47 | Sonntag, 21. Juni 2009
Alles nur geklaut…
Im Stift Schlägl komme es vor, daß sich die Meßbesucher beim Kircheneingang die Augen zubinden lassen müssen.
Oho---det machen andere auch
www.youtube.com/watch?v=HyuhhH2g5lY
So „innovativ“ is des gar net.
:-D :-D :-D
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#10   Denkender   12:55:01 | Sonntag, 21. Juni 2009
Ein Katholik müßte wissen, daß das nicht mehr das ordentliche katholische Meßopfer ist –
echte Katholiken halten sich von diesen Spektakeln mit Abscheu fern.
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#9   Bodo11 †   12:42:59 | Sonntag, 21. Juni 2009
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#8   Luteranerin †   12:18:09 | Sonntag, 21. Juni 2009
Martin Bieger
:(3 :(3 Erstmal wünsche ich dir einen schönen Tag und ich werde mir deinen Rat zu Herzen nehmen.
noch ein Landorganist Doch hab ich, denn ich war mal kath., bin vor 12 Jahren konvertiert und da war ich 31 Jahre alt. Ich hab als Kind also die HL. Messe jeden Sonntag mitgemacht und auch die ersten Jugengottesdienste. Ich bin allerdings einen Tag nach Ende des V2 geborten, also kann ich zur alten Messe nichts sagen, da ich mich nicht daran erinnern kann, woran ich mich erinnere als der neue Altar eingeweiht wurde und dadurch kenne ich nur den NOM.
Es gibt hier einige Themen zu denen ich mich nicht äußere weil mir die Kenntnisse fehlen, z.b. Kirchenrecht, das ich überlasse ich lieber Leuten die sich damit auskennen.
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#7   Bodo11 †   12:16:15 | Sonntag, 21. Juni 2009
Tradition contra Innovation
Er fordert statt dessen den altbekannten „Mut, Neues auszuprobieren“.
„unkonventionell“
„Innovationsmotor“
Solche Sprüche kenne ich eigentlich nur von „abgefuckten Werbeprofis“.
:-D :-D :-D
Das ist deren Standard-Gewäsch,wenn sie dir was andrehen wollen,in vielen Variationen immer wieder wiederholt.
Man muss nur daran glauben wollen.
Andererseits sind ja Firmen auch immer stolz auf ihre lange Tradition,damit gehen sie auch hausieren,und es stimmt,der Wiedererkennungswert der Firma ist dadurch sehr hoch:
www.spar-meyer.de/brandt.gif
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#6   noch ein Landorganist   12:06:57 | Sonntag, 21. Juni 2009
die steckengebliebenen sechzigjährigen Jugendlichen :D
Welche Maßstäbe hat überhaupt ne Lutheranerin eine Messe zu beurteilen?
Gar keine! :-O
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#5   MartinBieger   12:03:52 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Lutheranerin
Reg dich nicht auf.Der will sich hier nur wichtig machen.
Einfach ignorieren.
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#4   Luteranerin †   12:02:12 | Sonntag, 21. Juni 2009
Dr. Best
Ich glaube die Schwester sollte mal zu ihnen kommen und einen „Pieks“ verpassen, dann sind sie mal ruhig gestellt. :-P :-P :-P :-P :-P
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#3   Bodo11 †   12:01:52 | Sonntag, 21. Juni 2009
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#1   Luteranerin †   11:27:31 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wo ist das Problem
Was ist denn daran jetzt so bemerkenswert oder ist das wieder nur ein Artikel um die Diözese Linz niederzumachen?
Die meisten Jundendmessen sind ungewöhnlich oder mit Popmusik aber geänderten Texten unterlegt. Deswegen die Frage wo ist das Problem?
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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