Interreligiöser Dialog
Hoffnung läßt sich nicht hinausschieben
Bei interreligiösen Gesprächen ist es häufig so, daß am Schluß nicht das Argument, sondern die Faust den Ausschlag gibt – vor allem, wenn sich Juden zu Wort melden.
Die Faust gibt auch im interreligiösen Dialog statt des Arguments nicht selten den Ausschlag.
Die Faust gibt auch im interreligiösen Dialog statt des Arguments nicht selten den Ausschlag.
© yamuhaton, CC
(kreuz.net) Kürzlich kommentierte der Feuilletonist Patrick Bahners (42) in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ eine Veranstaltung im Frankfurter Haus am Dom zum Thema „Dürfen Christen Juden bekehren?“.

Das Haus am Dom gehört dem Bistum Limburg.

Bei der Veranstaltung diskutierte der katholische Münchner Philosoph Robert Spaemann mit dem jüdischen Frankfurter Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik und dem altliberalen Salzburger Fundamentaltheologen Gregor Maria Hoff (45).

Dabei ging es um die vom ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ publizierten umstrittene Erklärung „Nein zur Judenmission – Ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“.

Hoff war an der Entstehung dieser Erklärung beteiligt.

Politisch-brachial

Nach Angaben von Bahners lautete die Streitfrage: „Dürfen Christen dafür beten, daß Juden sich bekehren?“

Diesbezüglich zeigte die Diskussion, daß man – so Bahners „eine politische Außenseite und eine theologische Innenseite der Debatte unterscheiden muß.“

Brumlik versuchte, das Problem politisch-brachial zu lösen: Er werde in den Gremien alles dafür tun, daß der sogenannte jüdisch-katholische Dialog so lange unterbrochen bleibe, bis der Papst die Fürbitte revidiert habe – drohte er.

Bahners Kommentar: „Diese schroffe Ankündigung stand in merkwürdigem Kontrast zu der hermeneutischen Leidenschaft, mit der Brumlik aus der Sicht des rabbinisch-talmudischen Judentums die Selbstreflexionen des Juden Paulus geradezu als Gründungsdokument jüdischer Geschichtsspekulation interpretierte.“

Brumlik hatte in der Diskussion auch erklärt, daß „aufgeklärte“ Juden es immer verstanden hätten, daß das Christentum den Heiden die Inhalte des Alten Testamentes vermittelte.

Insofern könnten es auch Juden begrüßen, wenn Heiden glaubten, „daß Jesus der Messias gewesen sei“.

Bahners denkt weiter: „Von hier schien es nur noch ein kleiner Schritt zu dem Gedanken, es müßte doch erträglich sein, wenn die Christen in ihren Gottesdiensten den Wunsch aussprächen, auch die Juden sollten Jesus als ihren Messias erkennen.“

Es seien „historische Erfahrungen“, die angeblich diesen letzten Schritt verhinderten, kommentiert er.

Zwiespältige Zweideutigkeit

Zur Frage der Karfreitagsbitte für die Bekehrung der Juden kam die Stimme eines Juristen aus dem Publikum: Als Jurist schätze er an der Fürbitte Pauls VI. die Zweideutigkeit.

Dort wird dafür gebetet, daß die Juden „das Ziel erreichen“ – ohne das Ziel zu benennen.

Bahners glaubt nicht, daß Benedikt XVI. diesen Weg weitergehen kann: „Diese diplomatische Problembeseitigung durch Diskretion ist dem Papst wohl verwehrt“.

Die Tilgung des Namens Christi aus der Karfreitagsbitte, hätte für das kirchliche Selbstverständnis „unabsehbare Folgen“.

Bahners erkennt auch, daß die Formulierung des Neuen Ritus von vielen Theologen nicht als diplomatisch-höfliche Formulierung verstanden wird, sondern als Abkehr von der im elften Kapitel des Römerbriefs angepeilten Bekehrung der Juden zur wahren Religion.

Retter oder Moralist?

Die Frage, was Gott mit den Juden vorhat, steht – so Bahners – symbolisch für die Frage nach seinen Plänen überhaupt: „Es geht um Christus: Retter oder Ethiklehrer aller Menschen?“

Bahners weist darauf hin, daß die deutschen Bischöfe die Erklärung des ‘Zentralkomitees’ zur Judenmission „in seltener Einmütigkeit“ als theologisch dürftig gerügt haben:

„Als Halbwahrheiten bezeichnete der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller in seiner für die Bischofskonferenz verfaßten Stellungnahme Formeln des Papiers, wonach »das ethische Handeln« auch »ohne das spezifische Christusbekenntnis« einen »Weg zu Gott eröffnet«.“

Die Halbierung der Wahrheit liegt – so Bahners – in der Verdunkelung der eschatologischen Perspektive.

Diese geschieht dadurch, daß man das Gebet um die Bekehrung der Juden nicht als „Rückschritt hinter das Konzil“ versteht, wenn die Kirche diese Hoffnung auf den eschatologischen Sankt-Nimmerleinstag legt.

Bahners bleibt unüberzeugt: „Die Hoffnung läßt sich nicht hinausschieben. Ihr Eintreten steht aus.“
      
33 Lesermeinungen
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#34   Dr. Best   15:33:16 | Freitag, 19. Juni 2009
solafide
Jetzt halten Sie mal still oder müssen wir Sie wieder fixieren? Nach der Spritze sieht die Welt gleich wieder ganz anders aus!
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#33   Phillip   13:46:37 | Freitag, 19. Juni 2009
@resini
Schule schon aus?
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#31   Lycos   09:40:11 | Freitag, 19. Juni 2009
Wenn Jesus Christus eine Person der hl. Dreifaltigkeit ist,
dann wird er auch in der Ewigkeit in dieser Person auftreten.
Wenn Gott in der Ewigkeit als Jesus Christus auftritt müssen die Juden dieses anerkennen und sich ihm unterordnen, jedenfalls wenn die Juden die in der Ewigkeit bei Gott seien wollen.
wenn es in der ewigkeit nur einen Gott gibt der sich zum größten Teil nur den Juden offenbart und ihnen die absolute Vorrangstellung bei ihm gewährt, ist es möglicherweise garnicht erstrebenswert in der Ewigkeit zu Gott zu gehen.
Vielleicht gibt es auch garkeinen Gott, dann ist sowieso alles egal.
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#30   Alexander von Eich   01:57:45 | Freitag, 19. Juni 2009
Meine Fragen
dienen nur wissenschaftlichem Interesse. Bitte keine unsachlichen Unterstellungen.
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#29   solafide   01:54:43 | Freitag, 19. Juni 2009
Das freut mich,
wenn der pseudobaron endlich was gefunden hat , womit er nachts onanieren und Held spielen kann. Wenn der tatsächlich Urologe ist, muss man ernsthaft beten, nie einschlägige Schwierigkeiten zu bekommen. Da kann man unter intellektuellen Gesichtspunkten ja gleich zum alzheimerbehafteten Müllmann gehen.
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#28   Kraut   01:49:27 | Freitag, 19. Juni 2009
Nix Franke.
Oberpfalz. Ja wenn dann Samstags
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#27   solafide   01:46:27 | Freitag, 19. Juni 2009
Kraut:
Ein Franke. Scheisse, und ich dachte immer, die sind ok, weil ich selbst einer bin. So kann man sich täuschen. Dann halt Nürnberger Zoo. Schick mir ein mail mit ein paar Samstagsdaten (wohne derzeit nicht in Franken), nachert schau mer mol.
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#26   Alexander von Eich   01:42:10 | Freitag, 19. Juni 2009
Ein schönes Schimpfwort
Das werde ich auf der nächsten Urologentagung gegenüber einem Kollegen anwenden, der mich ärgert: „Sie arschgefickter Gänsegeier“. Sehr schön :)3
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#25   solafide   01:37:42 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich hab zumikndest noch von niemandem
behauptet, dass er Kinder ficken will. Das unterscheidet uns, Sie arschgeficketer Gänsegeier.
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#24   Kraut   01:37:05 | Freitag, 19. Juni 2009
Nun, „rechtgläubiger“ solafide,
treffen wir uns doch im Nürnberger Zoo. Ich leg Dich dann zu den Affen, wenn ich mit Dir fertig bin. Dann bist Du unter den Deinen und kannst Dich ausweinen. Die verstehn Dich wenigstens!
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#23   Alexander von Eich   01:33:12 | Freitag, 19. Juni 2009
Also Sie sind noch jung?
Haben Sie irgendwelche Medikamente genommen in ihrer Jugend?
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#22   Paulaner †   01:30:55 | Freitag, 19. Juni 2009
Meingott, fügt euch endlich ein in die bestehende Welt!
wrdlbrmfd-Theologie, typisch Matthäus!
Die Halbierung der Wahrheit liegt – so Bahners – in der Verdunkelung der eschatologischen Perspektive.
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#21   solafide   01:30:20 | Freitag, 19. Juni 2009
Ach Kraut,
die weglaufenden Nutten sind jetzt eigentlich weniger mein Problem. Ich wäre wahrscheinlich der perfekte Priester, weil mich Sex nun einfach mal nicht so interessiert und mit trotzdem die Mädels hinterhersteigen.
Ich bin halt leider nur rechtgläubig und net qaidalike.
Wen hab ich denn denunziert (und weißt Du überhaupt, was das Wort bedeutet)?
Wo willst Du mich denn Treffen um Deine Tracht Prügel abzuholen?
Pseudobaron: Jaaa, bei dem Post glaubt man, dass Sie auf Koks sind.
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#20   Kraut   01:24:36 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich bin auch Arzt
speziell für die Ki-Fi’s. Ich entfern Dir den Rüssel und näh in Dir in’s Gesicht, wenn’s pressiert.
Der Name Zipfelgesicht erfährt bei Dir dann endlich volle Bestätigung, solafidlein.
Oder soll ich Deine Accounts noch weiter aufführen, Du Idiot?
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#19   Alexander von Eich   01:23:30 | Freitag, 19. Juni 2009
Aha…
interessant. Ich forsche in dieser Hinsicht zur Zeit etwas. Nun ja, nehmen Sie die Beleidigunge nicht ernst, ich befinde mich gerade auf Koks. Da kommt das schon einmal vor, man hat sich dann oft schwer unter Kontrolle.
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#18   solafide   01:20:33 | Freitag, 19. Juni 2009
Was geht Sie das an?
Urologe hin oder her? Und halten Sie die Tour mit dem ärztlichen Ethos für vereinbar? Aber es hat mir noch nie so richtig den Schlaf geraubt, auch nicht im Teenageralter.
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#17   Kraut   01:19:31 | Freitag, 19. Juni 2009
HAHAHAHAHA!
habt ihr Angst vor ner Tracht Prügel
Du kleine Wanze! Asexuell bist Du also, hm? Wohl eher so eine wüste Erscheinung daß die Nutten reißaus nehmen und über sämtliche Grenzen flüchten. Stinken tust Du bestimmt auch noch.
Du kleiner elender Störer, ein Denunziantenschwein bist Du und was für eins. Nochmals; bete zum Herrgott daß wir uns nie begegnen!
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#16   Alexander von Eich   01:17:19 | Freitag, 19. Juni 2009
Asexuell?
Darf ich fragen, wie alt Sie etwa sind? (ich bin Urologe)
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#15   solafide   01:15:08 | Freitag, 19. Juni 2009
Kraut und pseudoadeliger:
Nö, ich bin zufälligerweise eher asexuell. Warum sollten wir uns nicht treffen, habt ihr Angst vor ner Tracht Prügel?
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#14   Alexander von Eich   01:12:04 | Freitag, 19. Juni 2009
Der protestantische Ki-Fi
solafide ist angefressen, weil um diese Zeit kein Frischfleisch mehr auf den Straßen für ihn im Angebot ist…
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#13   Kraut   01:11:49 | Freitag, 19. Juni 2009
Ein Idiotenkind vor dem Herrn,
daß bist Du, solafide. Kinderficken macht Dir Spaß, so hörte ich? Dein Ruf eilt Dir voraus.
Bete zum Herrgott, daß wir uns niemals begegnen!
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#12   solafide   01:09:30 | Freitag, 19. Juni 2009
Doch, Kraut,
ich hab Dir zu sagen, dass Du so dumm bist, dass Du besser aufpassen solltest, das Atmen nicht zu vergessen, das reicht. Weitere christliche Nächstenliebe wäre echter Stress…
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#11   Kraut   00:58:44 | Freitag, 19. Juni 2009
Und solafide,
was hast Du uns mal wieder zu sagen? NIX.
Inhaltlich nix, themenbezogen nix, kommunikativ nix.
Der Verdacht erhärtet sich, daß Du, wie im richtigen Leben auch, nahezu überflüssig bist.
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#10   solafide   00:44:52 | Freitag, 19. Juni 2009
Zwei Dinge:
1. Hellboy hat völlig recht, die Überschrift der Artikels hat mit dem Inhalt wieder mal nix zu tun. Hetznet at its finest.
2. Alois Bischof und Kraut sind so dumm, dass sich die Gartenmäuse vor Verlegenheit im Schlamm suhlen.
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#9   catholic   20:49:11 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Christen, die Juden „bekehren“ wollen, sollten sich erst richtig zum Gott Abrahams bekehren,
gemäß dem Evangelium des Juden Jesus von Nazaret leben und sich und die Juden der Barmhezigkeit Gottes überlassen.
Jeder Mensch, der den Willen des Himmlischen Vaters tut, der wird in Reich Gottes gelangen. Siehe das Beispiel Jesu vom Barmherzigen Samariter und handle danach.
Nicht die Konfession zählt, sondern die Liebe zu Gott und den Menschen.
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#8   Fundi-Scanner   19:24:25 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Beide, Juden und Christen, sollten ihre Seelen reinigen und sich von der organisierten Glauberei
abwenden.
So, wie Gott es sich wünscht.
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#7   Hellboy †   19:07:32 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Such es dir aus Kraut
aber antworte mir bitte nicht! Darauf kann ich nämlich ganz gut verzichten…
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#6   Kraut   18:59:09 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Wer so dumm frägt…
Aber kann mit bitte mal jemand den ersten Absatz „Bei interreligiösen Gesprächen ist es häufig so, daß am Schluß nicht das Argument, sondern die Faust den Ausschlag gibt – vor allem, wenn sich Juden zu Wort melden.“ und das Bild erklären???
Weiß es wirklich nicht – oder möchte hier einen Gag bringen. :-S
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#5   Bodo11 †   18:50:13 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Wolfgang Eggert bei Nina Hagen
video.google.com/videoplay?docid=-7736325…
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#4   Hellboy †   18:38:31 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Mal wieder fehl am Platz
Zu dem Artikel will ich mich gar nicht weiter äußern, denn ich bin der Meinung, dass jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch erkennt, worum es sich hier mal wieder bei handelt. Aber kann mit bitte mal jemand den ersten Absatz „Bei interreligiösen Gesprächen ist es häufig so, daß am Schluß nicht das Argument, sondern die Faust den Ausschlag gibt – vor allem, wenn sich Juden zu Wort melden.“ und das Bild erklären??? Wo liegt da der Zusammenhang zum Artikel? Gab der Artikel zu wenig Judenhetze her, dass man eben noch den Eindruck erwecken möchte alle Juden seien Gewalttäter? Was soll so etwas??? :-!
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#3   Bodo11 †   17:35:55 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Safe From Harm
www.youtube.com/watch?v=h7n9gMzMhZc&…
:)3 :)3 :)3 :)3
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#2   Domenico Tuttisanti   17:26:14 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Zur Vertiefung
(bezogen auch auf denselben Anlass):
„Damit sie Jesus Christus erkennen www.kreuz.net/bookentry.4608.html
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#1   Alois Bischof   17:19:24 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Ein Zentralkomitee egal welcher Gruppierung
ist grundsätzlich als Agitprop- und Totalitarismus-Sowjet zu verstehen und nicht als authentischer Ausdruck des Glaubens bzw. der Überzeugung dieser Gruppe.
Das Zentralkomitee der sozialistischen Einheit und das Zentralkomitee der KPdUdSSR waren genauso wenig repräsentativ für den Willen der Völker Rußlands bzw. der sowjetischen Besatzungszonen Mitteldeutschlands.
Übrigens haben Juden kein Interesse an Dialog mit Christen, gerade weil das Judentum sich dadurch definiert, daß es Christus nicht als Messias und Erlöser Israels und der Völker anerkennt, sondern auf einen „anderen“ (den Antichrist) wartet – der zudem ihrer irrgläubigen und diesseitigen weltlich-politischen Vorstellung eines Erlösers entsprechen wird.
Zwischen Juden und Christen kann es höchstens aufrichtige Toleranz geben – und von christlicher Seite immer Respekt vor der leiblichen Abstammung der Juden, die aus den Patriarchen Israels hervorgekommen sind. Dennoch nützt dieser Blutband den heutigen Juden, soweit sie Jesus Christus ablehnen, nichts.
Im Talmud werden jedoch leider sehr negative bis agressive Vorstellungen zu den Christen verbreitet. Es ist auch nicht unüblich, daß Juden heute, vor allem antichristliche fanatisierte und säkulare freche Vertreter unter ihnen, die Christen bzw. bestimmte christliche Völker als „Amalekiter (עֲמָלֵק)“ beschimpfen. Und dementsprechend ihrer Ausrottung zustimmen würden, wie im Alten Testament betrieben wurde. Bereits im 19. Jh. nannte man alle Deutschen Amalekiter.
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