Wo ist die Innovation bei einem Künstler wie Alfred Hrdlicka?
Nach dem jüngsten Eklat im Wiener Sankt Stephansdom muß die Kirche in Sachen Sakralkunst über die Bücher. Doch der Vatikan scheint die Kraft dazu nicht zu haben. Ein Briefwechsel.
(kreuz.net) Ende August schrieb die Wiener Filmemacherin Heidemarie Seblatnig an den Präsidenten des
Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof Gianfranco Ravasi.
Frau Seblatnig ist Lektorin an der Technischen
Universität Wien im Fachgebiet Architekturwissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf Sakralarchitektur
sowie Dynamische Simulation und Visualisierung.
Sie ist auch als Kunsttheoretikerin, Drehbuchautorin
und Regisseurin tätig.
In ihrem Schreiben nahm Frau Seblatnig bezug auf ein Interview des Erzbischofs,
das am vergangenen 27. Juli in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ erschien.
Darin hatte der Erzbischof
erklärt, daß der Vatikan an der gegenwärtig laufenden Kunstbiennale in Venedig 2009 teilnehmen könnte.
Im Januar wurde aber bekannt, daß eine definitive vatikanische Teilnahme an der Biennale 2011 geplant
ist.
Frau Seblatnig erklärte dem Erzbischof, als Kunstschaffende mit dem Schwerpunkt religiöse Kunst
und Sakralarchitektur an einer aufsehenerregenden Präsentation religiöser Kunst interessiert zu sein.
Kritisch sieht sie dagegen die Aussage des Biennale-Präsidenten Paolo Baratta, wonach die Ausstellung
durch die Teilnahme des Vatikan „an internationaler Attraktivität gewinnen würde“.
Diese Ansicht sei
zu erwarten gewesen: „Hat doch die Biennale in den letzten Jahren sehr viel an Interesse verloren.“
Es
fehlten die publikumswirksamen Provokationen und die üblichen „Sex-Künstler“ hätten ihr Pulver verschossen.
Eine Teilnahme der Kirche an der Biennale würde darum – so Frau Seblatnig – eher dazu führen, jener
kirchenfeindlichen Generation von Künstlern, welche die Biennale in eine Krise führten, zu Aufmerksamkeit
zu verhelfen.
Frau Seblatnig gibt Beispiele: „Wo ist die Innovation bei einem Künstler wie Alfred Hrdlicka?
Er läßt weder technisch noch inhaltlich aufhorchen.“
Dabei verstehe sich die Biennale als ein „Festival
der Avantgarde“.
Auch die Kirche brauche im Bereich religiöser Kunst und Sakralarchitektur eine Avantgarde –
erklärt Frau Seblatnig: „Die haben wir im Moment nicht.“
Das Problem: „Junge Künstler, die ihr Studium
absolviert haben, sowohl technisch hervorragend sind, als auch sehr kreativ, besitzen in der katholischen
Kirche kein Betätigungsfeld.“
Es fehle bei den Künstler an religiösem Wissen und in der Kirche an
Interesse.
Frau Seblatnig bittet dem Erzbischof eine Lösung an: „Rufen Sie eine Akademie oder Sommerakademie
für ein Postgraduate-Studium in Rom für Absolventen der Kunstakademien ins Leben.“
Die Auswahl müsse
sehr streng sein: „Nur die technisch Besten bekommen einen Studienplatz und nur solche, die sich zur Lehre
der Katholischen Kirche bekennen.“
Das Programm soll sich mit der Umsetzung religiöser Themen in der
zeitgenössischen Malerei, Bildhauerei sowie im Filmschaffen befassen und eine gute religiöse Ausbildung
enthalten:
„Nach dieser Ausbildung treten Sie mit den erfolgreichen Absolventen des Lehrgangs bei der
Biennale an die Öffentlichkeit und beweisen, daß die religiöse Kunst lebt.“
Abschließend bietet die
Regisseurin den Erzbischof um ein Gespräch.
Am vergangenen 3. September kam die kurze Antwort: Der Erzbischof
spricht Frau Seblatnig darin „Verständnis“ und „völlige Anteilnahme“ aus.
Das Problem sei seit einiger
Zeit erkannt. Der Päpstliche Kulturrat können aber nichts tun, weil „die organisatorische Struktur fehlt,
um eigenständige Ausbildungsformen zu verwalten.“
Auf die Bitte um eine Audienz geht der Erzbischof
nicht ein und verabschiedet sich mit „besten Grüßen“.
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39 Lesermeinungen
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#41 Rose im Kreuz 16:49:20 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Franziskanerinnen Was bei dieser nackten Fratze besonders auffällt, ist das Schweigen der Hartmannschwestern.
Es steht zu fürchten, dass der Erzbischof die Franziskanerinnen von der christlichen Liebe damit besonders
verletzt hat. Diese Brutalität ist erschütternd und stimmt traurig.
@pneumat Sie sollten mal zur Abwechslung das Leben eines Heiligen lesen. Schadet mit Sicherheit nicht.
Zudem wirkt der Heilige Geist in seiner Kirche von je her, durch das Evangelium, das gepredigt wird.
Geist ist die Substanz der heiligen Kirche Gottes. So wie der Geist den Körper erfüllt und von innen
her belebt, ebenso wirkt auch der Corpus Christi inmitten der Gläubigen. Worin sollen denn die Leute
anbeten, wenn nicht im Geist und in der Wahrheit des einen Leibes Christi? Kirche ohne Geist ist wie ein
Fisch ohne Farbe; gleich ob Fisch, Pelikan oder Phönix.
DJM: „Sehe ich nicht so“ „Die RKK ist selber völlig geistlos“. Man kann verstehen, dass für einen Katholiken
diese Worte zu hart klingen mögen. Doch das große Problem wird für de Kirche, die Christus repräsentieren
und „primär“ sein möchte, dass sie sich so entwickelte, dass sie nach außen ziemlich abstoßend (für
Perversen und Karrieristen anlockend) wirkt. Christus hatte einen Geist, der Menschen stark anzog. Das
hat die RKK (nach dem letzten Rechtgläubigen Benedikt von Nursia) nicht mehr. Woran liegt das? Die Lügen,
Korruption, Unglauben der Geistlichen, Rationalismus, bürokratische Verkrustung, Verkennung der geistigen
Zielen, zahnlose Predigte, Verfälschung der Apostolischen Überlieferung, Angst vor Machthaber, Opportunismus
und Verweltlichung, um Einiges zu erwähnen, sind der Grund, warum der Hl. Geist diese Kirche verließ.
Jede Kreatur ist auf Gott hin geschaffen. Jede Pflanze strebt nach oben. Sie ist purer Wille. Das Tier
hat Geist und Wille. Der Mensch hat das Bewußtsein darüber zu herrschen. Davon gehen wir aus, wenn wir
uns im Spiegel ansehen würden. Wir bilden uns in der Welt ab. Jeder Mensch ist auf Gott hin geschaffen
und deswegen ein religiöses Wesen – es muß nur das richtige Objekt finden: Gott. „Seht euch die Vögel
des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer
Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?“ Matt 6,26 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html
„Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch:
Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.“ Matt 6,28,29 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html
Die Kirche lehrt: Der Mensch ist auf Gott hin geschaffen! So beginnt der Katechismus der Katholischen
Kirche Johannes Pauls II. – und der wichtigste Pater Ecclesiae, St. Augustinus, erklärt deswegen ja auch:
„Unruhig ist unser Herz bis es Ruhe findet in Dir, Gott.“ Jeder Mensch ist auf Gott hin geschaffen und
deswegen ein religiöses Wesen – es muß nur das richtige Objekt finden: Gott.
Natürlich ist Hrdlicka tief religiös … wie jeder Mensch … jeder Mensch ist auf das Religiöse –
auf Gott – hin geschaffen, und in seinem Wesen völlig religiös, wie die Kirche lehrt.
@pneumat Die RKK ist selber völlig geistlos. Deshalb kann sie verständlicherweise für nichts Geistiges
begeistern. Sehe ich nicht so. Es gibt Kreise in der Kirche, welche lieber sog. „Marketingleuten“ trauen,
als ihren eigenen, was schon viel aussagt, über den Hausverstand und an diesem mangelte es im geistlichen
Sinne, wenn man solcherlei verantwortungsvolles Trendscouting betreiben möchte. Obwohl Kirche ist ja
keine Demokratie. Glaube ist keine Demokratie, sondern Doktrin im wahrsten Sinne des Wortes, das Mensch
geworden ist. Das fruchtbare Wort, das lebensspendende Wort, das heilige Wort. Wo wäre denn da die Rede
von Marketing? Lange Nacht der Kirche etc. Anstatt ehrliche Aufklärungsarbeit zu leisten, wird suboptimiert.
Moral wird zum Skandal. Wie langweilig. Das hat Geist nicht nötig. Geist kostet nichts, ausser den persönlichen
Einsatz und davon gehen wir aus, wenn wir den Priestern zuhören. Faber würde ich strafversetzen in eine
kleine Gemeinde im Burgenland. Dann kann er nicht mehr als „modernster Pfarrer“ Wiens gelten, um solche
Zugeständnisse zu machen, wie „Für mich ist Hrdlicka natürlich Christ diepresse.com/…news/402414/index.do“.
Am Traurigsten empfinde ich hierbei die Aussage: „Toni Faber sieht tief Religiöses in Alfred Hrdlickas
Werk.“ – Was ist Religion? Faber definiert sie neu…
sakrale Kunst So mit einer einmaligen Action wird man kaum sakrale Kunst dauerhaft animieren können.
Das ist ein langwieriger Prozess. Für die Kunst spielt keine Rolle welcher Technik oder Materialien sie
sich bedingt. Wichtig ist, in diesem Fall für die sakrale Kunst www.unifr.ch/…el1691-15.htm-Edesse,
die Inspiration durch den Hl. Geist. Es ist kein Zufall, dass die besten Ikonen der Ostkirche von Mönchen
und Asketen geschrieben worden. Auch hier wie in der Theologie wird zum Kriterium die Reinheit des Herzens,
die die göttlichen Energien anlockt, die das Kunstwerk beseelen. Die RKK ist selber völlig geistlos.
Deshalb kann sie verständlicherweise für nichts Geistiges begeistern.
Sehr kunstbewandte Frau Galatea, meinetwegen lacht sich wer halbtot über mich. Zudem habe ich nichts
vorzugeben, außer Ihnen, trotz Ihrer Vorgebungen, möglichst freundlich zu erwidern. Es gelingt mir nicht
immer. Übrigens habe ich noch nicht gewußt, dass der von mir verunehrte Gott „Galatea“ heißt.- – –
Denkens nach. Ich verdanke dem Gott Abrahams und Jesu Christi eine wunderbare Gesundheit, eine wunderbare
Familie, einen wunderbaren vielseitigen Freundeskreis und meinen Vorfahren den katholischen Glauben (
allerdings nicht die vernagelte Variante). Ihnen wünsche ich ein lebendiges Engagement im stillen Gebet
und in guten Werken aus Ihrem Glauben. Bleiben Sie sich selbst treu :(3 PS. Es wäre schön, etwas mehr
von Ihnen zu erfahren, als nur die fade Reglementierung anderer. Alles Katholische, Liebe und Gute
_Zeitgeist da haben Sie Recht! Für ist mir nichts zu schade das erste Gebot heißt Du sollst Gott lieben
aus ganzen Herzen und mit allen was du bist er ist der einzige der Schöpfer und wir zerstören es oft
mutwillig diese schöne Welt ich liebe die Schönheit auch im Leiden es gräbt sich ins Gesicht ein es
prägt fürs ganze Leben und ich bin eben nicht auf die Butterseite gefallen leider kann ich nicht viel
aus dem Haus gehen es ist spät geworden und wünsche eine Angenehme Nachruhe und schönen Abend die Biene
Maja
Liebe Biene maja ich muss auch aufpassen denn negatives denken das führt unweigerlich zu Depressionen
das weis ich aus eigener Erfahrung bei uns ist jeder 5. gefährdet es gibt mehr Suizid als Verkehrstote.
die Biene Maja. Es geht soviel Schönheit auf dieser Welt. Gottes Schöpfung zeigt sich sich jeden Tag
aufs Neue. Das Leid ist von Menschenhand. LG _zeitgeist
_Zeitgeist ja zum Nachdenken über das Leid ist ja gut aber man braucht heutzutage wos auf der Welt so
aussieht etwas zum aufbauen etwas positives denn wer aufgehört hat zu träumen ist man seelisch tot ich
muss auch aufpassen denn negatives denken das führt unweigerlich zu Depressionen das weis ich aus eigener
Erfahrung bei uns ist jeder 5. gefährdet es gibt mehr Suizid als Verkehrstote. die Biene Maja.
Sehr geehrter Herr catholic, zu Ihrer Information: Katholiken wie Sie es vorgeben zu sein, ist die Darstellung
der Hl. Restituta gewidmet. Eine Hommage an die Welt, an den sündigen Menschen, an die Sünde selbst –
der Hrdlicka lacht sich halb tot über Sie, oder meinen Sie, er würde Ihnen zuliebe eine Ausnahme machen?
Machens was draus.
In unseren barocken Nachbarkirchen können wir gekonnt grausam gemalte Hochaltarbilder betrachten * Der
heilige fast nackte Jüngling Laurentius (Martyrer, Diakon) auf dem Feuer-Rost, umgeben von masochistischen
Folterknechten. Ob das nicht kunstvoll grobschlächtig ist? * Der Heilige Bartholomäus, dem mit einer
Winde von heidnischen Folterknechten die Gedärme aus dem Leibe gedreht werden. Ob das vielleicht auch
dem „frommen Bedürfnis nach Crudelitas“ gedient hat. Gott sei Dank, werden diese schön grausam gemalten
Barockbühnenbilder an den Hochfesten zugehängt. Trotzdem sie bleiben Kunstwerke des Katholizismus. Ob
die Kunstwerke, die unserem Geschmack gefällig sind, von Gott „inspiriert“ sind, bleibt dahingestellt.
Eben ! JP II hat sehr unter den Nazis gelitten und er hat sich ebenfalls als Pole für die Morde am jüdischen
Volk entschuldigt,obwohl er nicht’s damit zu tun hatte. Ebenso entschuldigte er sich auch für das Leid,was
von der kathoöischen Kirche ausging.
Lieber Herr gutpfad: Sie verwechseln hier m.E. etwas. Bilder des Leidens und des Grauens dienen nicht
der Erbauung, sondern dem Nachdenken über den Schmerz durch Gewalt. Die Schmerzensmänner und Schmerzenfrauen
in der religiösen Kunst können abgelehnt werden oder zur Einsicht führen: Respekt vor dem Leidenden,
Hinwendung zum Heil für alle Menschen. – Nämlich religiöse Kunst mit nichtreligiöser Nichtkunst –
auf eine Diskussion darüber kann ich verzichten. Dass es Ihnen reichlich egal ist, wenn eine Heilige
dermaßen mit Füßen getreten wird – wen wundert es. Die Gesellschaft wird ja systematisch an Grobschlächtigkeit
gewohnt. Leidvolle Darstellungen der Märtyer dienen, korrigieren Sie mich bitte, der Möglichkeit, durch
die Betrachtung des Leids dem Leiden Christi, des Erlösers, näher zu kommen und durch diese Betrachtung
Gott und der Heiligkeit näher zu kommen. Menschliches Leid nur auf den Menschen hin zentriert interpretieren,
dass ist etwas ziemlich neues und freilich konsequent in der Ablehnung Gottes als Schöpfer und Weltenlenker.
Ihre Gleichsetzung dieser unterirdischen Performance-Lady mit religiöser Kunst, überhaupt mit Kunst,
ist symptomatisch, denn Sie wissen ja nicht einmal, dass es einen Gott gibt, der zur Kunst inspieriert –
– und wie sollten Sie auch. Hauptsache, alles so schön bunt hier. Und man kann berichten, die Leute hätten
gefeiert…bis zum Schluss.
@gutpfad Bilder des Leidens und des Grauens dienen nicht der Erbauung, sondern dem Nachdenken über den
Schmerz durch Gewalt. Nachts ist es kälter als draußen.
#20 MartinBieger 21:31:07 | Dienstag, 16. Juni 2009
Sag mal Biomilch Willst du es etwa deinem geliebten Föhrerr nachmachen. Als Versager auf der ganzen Linie
und nur durch seine grosse Schnauze zu etwas bringen wollen.
Grundgedanken des Friedens :(3 Bilder des Leidens und des Grauens dienen nicht der Erbauung, sondern dem
Nachdenken über den Schmerz durch Gewalt. Die Schmerzensmänner und Schmerzenfrauen in der religiösen
Kunst können abgelehnt werden oder zur Einsicht führen: Respekt vor dem Leidenden, Hinwendung zum Heil
für alle Menschen.
#18 lateiniheini 21:23:00 | Dienstag, 16. Juni 2009
@biomilch,du widerlicher Zwerg …wenn hier jetzt schon evangelische Christen einen Papst in Schutz nehmen
müssen, vor deinen widerlichen und unmenschlichen Attacken, dann-ja dann, sagt das alles über das menschenverachtende
kreuz.net-System! Wenn eine Redaktion solche Subjekte wie dich billigend in Kauf nimmt, dann muss sie
mit dem größten Widerstand rechnen, den es gibt! Du bist nicht nur ein Judenschlächter, du würdest
auch gerne alle Katholiken, die dir nicht passen, ins Feuer werfen! Mach es doch wie damals…buddel die
Leiche von Johannes Paul II. aus, setz sie auf den Papstsessel, hau sie mit dem Schwert in Stücke, exkommuniziere
sie in deiner piusmäßigen und selbstgerechten Art und schmeiß die Leichtenteile anschließend in den
Tiber! Hättest du dann Seelenruhe, du elender Leichenschänder?
#17 MartinBieger 21:21:13 | Dienstag, 16. Juni 2009
@biomilch War nicht anders zu erwarten das du das Andenken einer mutigen Frau in den Dreck ziehst. Aber
es bleibt dabei sie hat mehr für ihre Mitmenschen getan als dieser Ex-Obdachlose und verkrachte Postkartenmaler
den du anbetest.
Dieses Bild dient nicht zur Erbauung dieser Rrdlinka ist entartet das ist ja eine Fratze sage mir was
Du machst dann sag ich die wer du bist das ist eine abartige Fantasie und das im Steffel zu Wien Faber
und Co. tun da mit so wird sie nicht ausgesehen haben oder? Beim Schönborn wundert mich nichts mehr der
ist bei mir untendurch das ist schade ich hatte einmal Respekt aber jetzt?schade.
Grundgedanken des Friedens :(3 Jeder Künstler kann nur seinen eigenen Weg gehen. Seine Arbeiten werden
Zustimmende und Ablehnende finden. Auf den Beifall der Unwissenheit ist er nicht angewiesen. Auch Micchelangelo
wurde sogar von den Kardinälen „zerrissen“, deren Gesichter für die „Verdammten“ herhalten mussten (
Rom, Sixtina, Jüngstes Gericht, rechts unten). „Die grundsätzliche Toleranz zur Kunst, setzt Bildung
voraus … und gegebenfalls die gekonnte Führung de eigenen Pinsels „, sagte der Meister der malenden
Mönche.
#13 MartinBieger 20:21:26 | Dienstag, 16. Juni 2009
@biomilch Die warme Luft die du hier permanent ablässt solltest du besser mal durch deine Hose filtern
lassen. Aber immerhin wurde sie im Jahre 1998 von Papst Johannes Paul II seliggesprochen.
#12 lateiniheini 20:17:09 | Dienstag, 16. Juni 2009
@biomilch Also, ich finde, biogas würde irgendwie besser zu dir passen…weiß auch nicht, aber es ist
mir gerade so eingefallen Offensichtlich hast du ja vollstes Verständniss für die Hinrichtung einer
Frau, die Flugblätter verteilt hat! Super…ach ja, jetzt weiß ich wieder, wieso ich auf Biogas komme…ähm,habs
wieder vergessen, du weißt, Demenz nach 28 Jahren CDU… Naja, lass sie mal töten, foltern, quälen,
mobben u.v.m. solang sie nur ja das Kreuz an der Wand hängen lassen! Wie hat Heiner Geißler einmal gang,
ganz treffend gesagt:“ Mir ist es absolut schleierhaft, wie es ein für die Abschiebung von Asylbewerbern
zuständiger Beamter mit seinem Gewissen vereinbaren kann, einen Asylbewerber abzuschieben und dabei noch
das Kreuz im Rücken zu haben!“
#11 MartinBieger 20:09:07 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ach nee Biomilch Die einzigsten die dem Deutschen Volk damals Schaden zugefügt haben waren dein geliebter
Föhrerr und Konsorten sonst niemand. Du solltest mal zur Kenntnis nehmen das diese mutige Frau neben
anderen mit Hitler und seiner Mörderbande nicht einverstanden war.
@Wahrheits Bieger Bei den Nazis konnte man sich noch weigern, Kruzifixe abzuhängen. Heute geht das nicht
mehr, da kommt dann die örtliche Antifa vorbei und regelt das mit der Dachlatte. Die saubere Schwester
wurde vor Gericht gestellt, verurteilt und hingerichtet, weil sie defätistische Schriften verbreitet
hat, die der wehrkraftzersetzung dienten. Zum Schaden des dt. Volkes. Gegen Regime-Kritik hatte die Regierung
damals nichts. Nur gegen Volksverhetzung.
#9 MartinBieger 19:23:47 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Biomilch Jetzt wissen wir warum du so auf diese Schwester einprügelst. Sie weigerte sich Kruzifixe aus
Krankenzimmernzu entfernen und verfasste regimekritische Schriften. Das hat natürlich deinem geliebten
Föhrerr nicht gepasst Und dir Nazi wohl auch nicht.
de facto handelt es sich bei dem Ding des Gunstler Nitschlicka um „geistige Umweltverschmutzung“. Eine
„Entweihung“ der Kapelle, die Andächtige gerne meditativ nutzen. WAS also hat dieses Gunstler Nitschlicka
Ding bei unserem Herrn verloren?
Wenn die Frau so eine kantige, schiache war… wieso soll man sie dann schöner machen als sie ist? Bei
uns malt der Deix auch immer die schiachen Gsichter. Aber ich bin auch gewiss kein Fan von dem Hrdlicka,
oder wie der heisst.
Konziliare Kunst und ihre Wurzeln! Wo liegen diese Wurzeln möglicherweise? Sicherlich in einem pathologischen
Denken, das meint, es könne sein eigenes Kranksein dadurch therapieren, in dem es die eigene Phantasie
in eine Richtung lenkt, die glauben macht, das Anormale könne durch solche „Kunstwerke“ als normal angesehen
werden, d. h. Kranke, die solche Dinge prodzieren, meinen, sie würden als gesund erscheinen, wenn ihre
krankhaften Phantasieprodukte und ihr Kranksein durch öffentliche Anerkennung respektiert werden und
damit ihre eigene Krankhaftigkeit als gesund gelten. Der Rückschluss hieraus ist, anerkennt der Kardinal
W. W. diese Kunst als Kunst, dann ist auch keine Krankheit vorhanden. Das übersehene Problem ist dabei
allerdings, das derjenige, der herangezogen wird, als Arzt-Alibi selbst die konziliare Syphilis hat und
dementsprechend selbst krank ist, somit stellt ein Kranker einem anderen Kranken ein Gesundheitszeugnis
aus und die Laien fragen sich, wer ist denn nun eigentlich krank, vielleicht sogar noch ich? Nein, solange
Sie alle diesem Schwachsinn – seine Wurzeln im Konzil habend, widerstehen, sind sie nicht in Gefahr.
Hahaha „Nach dieser Ausbildung treten Sie mit den erfolgreichen Absolventen des Lehrgangs bei der Biennale
an die Öffentlichkeit und beweisen, daß die religiöse Kunst lebt.“ Kunst ist bereits vor geraumer Zeit
entartet.
echt schade… …dass man menschen wie frau seblatnig und andere, die sich ernsthaft um eine renaissance
religiöser kunst bemühen, derartig abspeist. schade, dass solch ein auftragswerk wie oben gezeigt, einem
abgehalfterten pseudokünstler an den hals geworfen wird, wo es genügend erstklassige kunstschaffende
gibt, die sich ernsthaft mit religiösen themen auseinandersetzen, aber von dieser an echter religiöser
und sakraler kunst desinteressierten kirche kaum aufträge erhalten und deswegen oftmals am hungertuch
nagen.
matt3 Moderne Kunst ist eine Sache (manche ist gut, andere ist mist). Aber dieses Bildniss ist nur Müll.
Was soll das bitte darstellen? Und was soll die Erwähnung von Kommunisten?