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Ändern wird sich sowieso nichts + Unter dem Falschen Karriere gemacht + Lügen dementiert + Ministranten einführen? + Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selber
Ändern wird sich sowieso nichts

Vatikan. Am Montag empfing Papst Benedikt XVI. eine Delegation österreichischer Bischöfe – angeführt vom altliberalen Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn – zu einer außerordentlichen Audienz. Heute wird sich der Heilige Vater für die österreichischen Prälaten erneut Zeit nehmen. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardo, sagte, es gehe um „die Probleme der Kirche in Österreich“. Kardinal Schönborn erklärte in einer nichtssagenden Pressemitteilung: „Wir sind dankbar für diese Möglichkeit der offenen Aussprache über den gemeinsamen Weg der Kirche.“

Unter dem Falschen Karriere gemacht

Deutschland. Am Montag ernannte Papst Benedikt XVI. den Limburger Domkapitular Thomas Löhr (57) zum Weihbischof von Limburg. Am 30. August wird Mons. Löhr die Bischofsweihe empfangen. Der neue Weihbischof kam 1952 in Frankfurt am Main zur Welt. Im Jahr 1976 empfing er in Rom die Priesterweihe. Er wirkte zunächst als Kaplan in Frankfurt und später – unter dem ultraliberalen Bischof Franz Kamphaus (77) – als Regens in Limburg. Nach einer Zeit als Pfarrer in Rüdesheim beförderte ihn Mons. Kamphaus im November 2006 zum Leiter des Dezernates Pastorale Dienste.

Lügen dementiert

Deutschland. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. zelebriere die Priesterweihen heuer „größer als bisher geplant, mit einer Open-Air Messe“. Das behauptete das deutsche Boulevardmagazin ‘Spiegel’. Der Sprecher des deutschen Distrikts der Bruderschaft, Pater Andreas Steiner, dementierte die Lügen des antikatholischen Magazins. Die Priesterweihen in Zaitzkofen würden seit Bestehen des Seminars im Jahr 1978 immer in einem großen Festzelt im Freien gehalten. Die Seminarkapelle sei für die große Zahl der Gläubigen zu klein. Die Weihen würden heuer im üblichen Rahmen gespendet.

Ministranten einführen?

Schweiz. Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren. Das zeigt die Schweizerische Tageszeitung ‘St. Galler Tagblatt’ an mehreren Beispielen aus der Ostschweizer Diözese Sankt Gallen. In der Ortschaft Kriessern traten im Mai fünf Mädchen und ein Junge in den Ministrantendienst ein. In Altstätten ministrieren 29 Mädchen und nur 14 Knaben. Auch in Oberriet sind von den 34 Ministranten mehr als zwei Drittel Mädchen. In der Ortschaft Balgach begannen heuer elf Mädchen und vier Knaben das Ministrieren.

Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selber

„Das Erscheinungsbild der Kirche der Neuzeit ist wesentlich davon bestimmt, daß sie auf eine ganz neue Weise Kirche der Heiden geworden ist und noch immer mehr wird – nicht mehr wie einst Kirche aus den Heiden, die zu Christen geworden sind, sondern Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen, aber in Wahrheit zu Heiden wurden. Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selber.“

Hw. Joseph Ratzinger im Jahr 1958 in dem Aufsatz „Die neuen Heiden und die Kirche“.
      
81 Lesermeinungen
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#81   Paulaner †   00:44:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Der Missionsauftrag war nicht nur für die RKK eine Pest, die Bibelchristen überziehen jetzt die Wel…
:-[ mit ihrem Fanatismus und Fundamentalismus. >:)
Matthäus drei: @Paulaner
Das sehe ich auch so; der Papst und mit ihm die katholische Kirche wähnen sich im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit.
Christus tritt als Herr der Welt auf, der ganzen Welt, nicht nur der Erdkugel. Da kann es wohl nicht sein, dass ihn nur eine irdische Kirche mir überheblichen, irdischen Priestern repräsentiert.
Joh 10,14: Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne;
Joh 10,15: und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
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#80   für die Kirche   00:36:12 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@catholic: Ihr Pseudotiefsinn nervt einen gerade zu sehr. Und die modernistische Abteilung ist voll
von so was.
Statt echte katholische Lehre bekommt man bei Ihnen und Ihresgleichen sowas dünnes Süppchen serviert. Kein Wunder, daß die jungen Leute Ihnen den Rücken kehren. Das wäre ein viel zu großer Schaden für die Entwicklung ihrer Intelligenz. Ich bete nur, daß diese jungen Leute nicht irgendwoanders landen wie bei Jehovas Zeugen, sondern Ecclesia Dei-Gemeinde, gute konservative Gemeinschaften wie Opus Dei, oder FSSP, SSPX entdecken.
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#79   LM.   00:30:50 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Matthäus
der Papst und mit ihm die katholische Kirche wähnen sich im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit.
no würden sie was anderes behaupten wärs eine lüge.
und lügen ist sünde !
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#78   Denkender   00:29:50 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Natürlich haben sie das – wie die barbarischen Europäer auch.
Beide brauchten aber ein „bißchen Zeit“, um sich der Taufe würdig zu erweisen: auch die Spanier brauchten Zeit.
dass die Ureinwohner Südamerikas ihre „Bekehrung im Stillen herbeigesehnt hätten“.
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#77   Matthäus drei+ †   00:27:56 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Paulaner
Paulaner: Nicht das „Feuer und Schwert“ ist das Problem sondern die Arroganz, die Exklusivität.
Das sehe ich auch so; der Papst und mit ihm die katholische Kirche wähnen sich im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit.
Das führt dann zu so hirnverbrannten Aussagen wie die, dass die Ureinwohner Südamerikas ihre „Bekehrung im Stillen herbeigesehnt hätten“.
und die steckt in den verfluchten Fälschungen der Bibel.
Ein paar Jahrtausende Stille Post haben da gewirkt wie Mottenfrass.
Ach ja, noch etwas: Gute Nacht DJM.
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#76   catholic   00:25:51 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Auch das Porzellan der Chinesen und auch die Philosophie der Inder kommt letzlich aus Gottes Mund.
Gott der Erste und der Letzte Grund allen Seins.
Der Mensch lebt nicht vom Reis allein, sondern von jedem Wort aus Gottes Mund …
Amen
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#75   Denkender   00:24:44 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Es gibt ein christliches Asien …
das Milliardenvolk der Chinesen mit seiner christlichen Minderheit – die immer noch riesig ist bei einer Milliarde Einwohnern:
es gibt das christliche Indien, mit seinen inzwischen explizit römisch-katholischen Thomaschristen im Bundesstaat Kerala,
und es gibt die katholischen Nationen der Philippinen und das lange Zeit durch Islamindonesien schwer foltermäßig unterjochte, aber jetzt dank UNO-Hilfe unabhängige Osttimor!
Und natürlich sind Europa und Asien ein Kontinent … die EU wird auch künftig anwachsen … im Idealfall bis nach Japan …
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#74   DJM †   00:21:01 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Gäähhhnn…
Bin gespannt, ob wir noch ein christliches Asien erleben werden.
de.wikipedia.org/wiki/Eurasien
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#73   Paulaner †   00:17:06 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nicht das „Feuer und Schwert“ ist das Problem sondern die Arroganz, die Exklusivität.
Matthäus drei: Hallo DJM
Na dann fangen Sie mal an zu üben, den Indern ihre jahrtausende alte Kultur auszutreiben. Bin gespannt, ob wir noch ein christliches Asien erleben werden. Und diesmal bitte OHNE Feuer und Schwert!
und die steckt in den verfluchten Fälschungen der Bibel.
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#72   DJM †   00:10:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Man sagt
… die Inder haben die „besten Gehirne“ für Programmierer-Jobs, weil ihre „Philosophie“ schon danach ausgerichtet sei, so zu denken. Chinesen bspw. sind typische Produktionsländer, die selber wenige Innovationen bringen, sondern solche aus den USA und dem Rest der Welt umsetzen. Die ganze Elektronik, Computer, Chips, all das, was eben für uns trivial erscheint. Zum Beispiel empfinde ich ein völlig anderes Musikgefühl, bei einem klassischen Konzert, wenn es Japaner vorträgt, gegenüber einem – Europäer. Die musikalische Akzentuierung scheint mir ein völlig anderer Charakter zu sein. Freilich ist das subjektiv gesprochen, aus der Erfahrung.
Die Chinesen kannten auch bereits eine Form der Mumifizierung, angeblich vor den Ägyptern. Nun, ich denke, dass Aberglaube die Menschen von je her die Menschen stark beeinflusst hat. Weit mehr, als der Glaube. Glaube ist etwas Gutes, wenn er gelebt wird. So wie die Hoffnung auch. Man kann beidem nicht den Nährboden entziehen und meinen, es könne daraus etwas entstehen.
es geht sehr gut auch ohne ihn.
Dieses Wort könnte ein Standardsatz in Frauenrechtsbewegungen sein. :-) Aber Scherz bei Seite, die Möglichkeit auf Gott vertrauen zu dürfen, ist weit vernünftiger, als es nicht zu tun. Gott ist PLUS ULTRA. Man kann daher nicht sagen, es ginge ohne „Plus ultra“, weil immer was fehlt. Nicht nur die Neurosen kommen, sondern auch die Depressionen und dafür kann die Kirche mit Sicherheit nichts. Im Gegenteil.
OHNE Feuer und Schwert
Moral… :-!
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#71   Matthäus drei+ †   23:52:56 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Hallo DJM
Der Mensch aber, lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes.
Dafür leben fast alle Chinesen und Japaner und Inder ganz gut, so ganz ohne die lichtvollen Worte Ihres persönlichen Gottes.
Und wenn ich an die Kulturleistungen dieser Länder bedenke, sogar SEHR gut. Immerhin haben die Chinesen schon von feinstem Porzellan gegessen und ihre philosphischen Schriften auf bestem Papier festgehalten, als man bei uns noch beinahe auf den Bäumen hauste. So ganz kann das mit dem Wort Ihres Gottes also nicht stimmen; es geht sehr gut auch ohne ihn.
>>Ist das ein Problem für Sie?<<
Direkte Frage, direkte Antwort: Nein. Eine Herausforderung.
Na dann fangen Sie mal an zu üben, den Indern ihre jahrtausende alte Kultur auszutreiben. Bin gespannt, ob wir noch ein christliches Asien erleben werden. Und diesmal bitte OHNE Feuer und Schwert!
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#70   DJM †   23:41:29 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Sie scherzen beliebig …
Sie sind doch auch Atheist.
Ich bin ein Ist :-] ?
Allah, Wotan, Zeus, Osiris, alle Hindu-Gottheiten, The Big Juju At The Bottom Of The Sea und das Fliegende Spaghettimonster…
Im Esoterikladen gibt’s auch noch’n paar. Was hältst Du von „Gott aus der Spielzeugkiste“ ? Wie alt müsste er sein, um da rausgucken zu können? Ich meine, die Welt ist doch eine Scheibe, so wie ein Toast, oder von mir aus, ein Brot. Aber wenn man das Brot, also die Welt bricht, dann ist Feierabend. Also lassen wir die Scheibe ganz. Teilen wollen eh die Wenigsten. Überlebensneid klassisch. Aber wir wissen doch nichts. Wir vergessen alles und jenes und manches kehrt in der Erinnerung wieder, sei es als Brot oder als Welt. Man kann nicht sagen: Brot für die Welt. Das Brot ist die Welt. Der Mensch aber, lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes.
Ist das ein Problem für Sie?
Direkte Frage, direkte Antwort: Nein. Eine Herausforderung.
Dass andere nicht an Ihren Gott glauben?
Gott ist … die Liebe. Gott ist Chef aller Herzen.
Matt 6,27 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html: „Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?“
Und lassen Sie Ihren Kinderglauben stecken, dass es ein Problem für die Atheisten ist, oder irgendwann im Jenseits mal sein wird.
Man kann Atheisten an die Frage erinnern: „An welchen Gott glaubst Du nicht?“ Such Dir einen aus. Fein und dann kommt Rumpelstilzchen auf den Plan, aber was viel interessanter wäre ist das Kinderlied – Es tanzt ein Bi-ba-butzema… de.wikipedia.org/wiki/Bi-ba-butzemann
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#69   Matthäus drei+ †   23:24:47 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Hallo DJM!
DJM: Matthäus drei
Jochanan –
Welchen Gott?
Matt 3,17: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.“
Sie sind doch auch Atheist. Zumindest was Allah, Wotan, Zeus, Osiris, alle Hindu-Gottheiten, The Big Juju At The Bottom Of The Sea und das Fliegende Spaghettimonster angeht. Die Atheisten um Schmidt-Salomon und Dawkins fügen (frei nach Dawkins) Ihrem Unglauben nur einen weiteren Gott hinzu.
Ist das ein Problem für Sie? Dass andere nicht an Ihren Gott glauben? Und lassen Sie Ihren Kinderglauben stecken, dass es ein Problem für die Atheisten ist, oder irgendwann im Jenseits mal sein wird. Das glauben die Ihnen nämlich genau so wenig, wie Sie an Allah oder Jupiter oder das FSM glauben; und an Rumpelstilzchen.
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#68   DJM †   23:04:33 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Matthäus drei
Jochanan –
Welchen Gott?
Matt 3,17 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt3.html: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.“
Erkenne dich selbst bzw. dein selbst-bild(imago).
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#67   Matthäus drei+ †   22:58:16 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@Galatea
Galatea: Sehr geehrter Herr Matthäus:
Sie lenken ab.
In keinster Weise, Galatea.
>>… aber die römisch-katholische Kirche auch nicht.<<
Im Gegensatz zu einem Herrn Schmid-Salomon wird aber ein jedes Wort des Papst Benedikt weltweit veröffentlicht.
Und das was Schmidt-Salomon und die Atheisten veröffentlichen interessiert niemanden? Sein Buch über das kleine Ferkel auf Gottsuche ist völlig unbeachtet in der Versenkung verschwunden? Niemand protestierte gegen das Buch GOTTESWAHN von Richard Dawkins?
Ihr Schirmherr hingegen scheitert schon an simplen Busunternehmen …
Die Buskampagne ist gescheitert? Haben die Christen deswegen einen „Gegenbus“ hinterhergeschickt, weil sie keinerlei Gefahr von der atheistischen Buskampagne befürchteten?
…und muss sich in jede öffentliche Diskussion hineinschreien.
Das sollten Sie mal den Herren Meisner und Mixa vorwerfen, die sich keine Gelegenheit entgehen lassen, in aller Öffentlichkeit in Fettnäpfe zu treten mit ihrem verlogenen Geplärre.
Wenn Sie nicht mehr auf Lager haben, dann ist die Lage zwar ernst, aber, solange es Christen gibt, die zu Ihrem dreieinigen Schöpfer beten, alles andere als aussichtslos –
Nicht aussichtslos wofür? Einen katholischen Gottesstaat in Mitteleuropa zu errichten mit dem Papst als alleinherrschenden Despoten und Herrn Buttiglione als seinen obersten Lakaien?
vergessen Sie Gott nicht.
Welchen Gott? Wotan? Zeus? Allah? Jahwe, oder doch das Fliegende Spaghettimonster? RAMEN!
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#66   caritatem   10:44:38 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Prügelnde Brüder und Nonnen+Priester
gab es und gibt es immer noch ! Abgesehen von sexuellen Mißbrauch !!!
Die Erziehung von Kindern sollte nicht durch Ordensleute geschehen.Sicher sind nicht alle so,aber die Mehrheit.
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#65   Brigitte Bussmann   08:39:55 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Minstranten
Der Trend, dass immer mehr Mädchen Ministrantinnen werden, ist nicht nur in der Schweiz zu beobachten, sondern auch in deutschen Gemeinden.
Das ist doch großartig oder hat jemand etwas gegen Ministrantinnen?
Wir haben ja auch Lektorinnen und das Amt des Lektors hat einmal zu den niederen Weihen gehört!
Es ist schon großartig, dass Kirche umdenkt, wenn auch auf Umwegen. o^/
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#64   caritatem   00:05:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Sefirot,du bist knuffig
Gute Nacht :&)
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#63   Sefirot   00:02:00 | Mittwoch, 17. Juni 2009
catholic: Das sind ja visionäre Aussichten,
mein G*tt ich eile. Den Goßwiljäger hätte ich auch gern dabei… Toll, großartig die Idee, echt goil!… :-$
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#62   caritatem   23:59:33 | Dienstag, 16. Juni 2009
Grüße euch aus „zweierlei Maß“
Geh nicht in die Wanne,
da endlose Warteschleife.
Bis dann :(3 :&)
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#61   catholic   23:57:59 | Dienstag, 16. Juni 2009
Halleluja, Sefirot, Dir sollte doch mal klar sein, dass
den gut bürgerlichen alten braven Pharisäern dieser, ja dieser Jeschua und seine Bande von Kerlen und Weibern wie die Hippies auf den Keks gegangen sind.
„Er lästert G G G t und muss sterben, er nennt den Allerallerhöchsten seinen Papa.“
Hat sich eigentlich was an der o.O :-S :-O Tradition verändert?
Komm wir gehen an den See Genereth zum Nachtfeuer und fahren auf den See hinaus … :(3 :(3 :(3
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#60   Galatea   23:53:17 | Dienstag, 16. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Matthäus:
Sie lenken ab.
… aber die römisch-katholische Kirche auch nicht.
Im Gegensatz zu einem Herrn Schmid-Salomon wird aber ein jedes Wort des Papst Benedikt weltweit veröffentlicht.
Ihr Schirmherr hingegen scheitert schon an simplen Busunternehmen und muss sich in jede öffentliche Diskussion hineinschreien.
Bitte sehr.
Aber – lesen Sie nach, darum ging es nicht.
Wenn Sie nicht mehr auf Lager haben, dann ist die Lage zwar ernst, aber, solange es Christen gibt, die zu Ihrem dreieinigen Schöpfer beten, alles andere als aussichtslos –
vergessen Sie Gott nicht.
Herr Sefirot, Sie mögen keine traditionellen Gewänder.
Andere mögen vielleicht keine Dritte-Welt-Laden-Bekleidungen in der Hl. Messe. Es mag z.T. auch eine Frage des kulturellen Anspruchs sein. – Und des persönlichen Glaubens.
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#59   Sefirot   23:42:42 | Dienstag, 16. Juni 2009
ja, ja, ja in schmucken Gardinenalben und
ranzigen Bassgeigen-Kaseln, um dem gewöhnlichen Volk den Rücken zuzuwenden…Das nennt sich dann christlicher Gd… :-D :-D :-D
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#58   Matthäus drei+ †   23:41:41 | Dienstag, 16. Juni 2009
Sehr richtig!
Im Übrigen ist Deutschland nicht der Nabel der Welt.
… aber die römisch-katholische Kirche auch nicht.
(auch wenn die Sündenzuteiler und Wahrheitsverkünder das noch so gerne hätten, sie haben die Wahrheit nicht für sich gepachtet)
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#57   catholic   23:39:46 | Dienstag, 16. Juni 2009
Es geht aufwärts, in Scharen schwärmen junge tridentische Priester
über das heidnische Abendland und über China rund um den Globus.
Ecce, sacerdoti magni !
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#56   Galatea   23:29:15 | Dienstag, 16. Juni 2009
Was, Herr Matthäus3,
interessiert sie denn an diesem Szenario:
Exkommuniziert er sie erneut, sind sie endgültig weg vom Fenster und verkommen zur marginalen Sekte; werden sie (was meine Erwartung ist) NICHT wieder exkommuniziert, haben sie gewonnen und den Papst, den Vatikan und die ganze Kirche vorgeführt und in der Tasche. Dann wird die Kirche zur Sekte; endgültig.
– außer dem letzen Satz?
Nichts.
Im Übrigen ist Deutschland nicht der Nabel der Welt.
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#55   Phillip   23:26:52 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Caritatem
Ihnen auch, caritatem.
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#54   caritatem   23:25:41 | Dienstag, 16. Juni 2009
Phillip
Lassen wir es gut sein.Ich möchte niemanden hier unfair begegnen.
Ihnen einen gesegneten Abend.
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#53   Phillip   23:20:46 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Galatea
Gestatten Sie doch bitte die Frage:
Ihr Mitstreiter Caritatem
– was damit gemeint ist?
Da, sehr geehrte Galatea, bin auch ich überfragt…
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#52   Galatea   23:15:24 | Dienstag, 16. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Phillip:
Gestatten Sie doch bitte die Frage:
Ihr Mitstreiter Caritatem
– was damit gemeint ist?
Nur zur Postitionierung; außer McDonalds gibt es ja auch noch andere Fast-Food-Ketten.
Vielen Dank!
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#51   Rodolfo Panetta   23:11:07 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ehrliche Erkenntnis
Es ist schon beeindruckend zu lesen, daß Joseph Ratzinger bereits 1958 diagnostiziert hat, was heute ganz offenkundig ist.
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#50   caritatem   23:04:23 | Dienstag, 16. Juni 2009
Lieber Phillip
Was haben hier andere schon alles geschrieben,was noch weit aus schlimmer ist !
Ich finde die Selbstbefriedigung nicht schlimm,ist menschlich und völlig normal.
Sie haben es noch nie getan,nein ganz sicher nicht !
Naja,schönen Abend noch !
Im Übrigen können 3.Zeiler mehr aussagen,als ganze Romane.
LG
Ihr Mitstreiter Caritatem
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#49   lateiniheini   20:45:13 | Dienstag, 16. Juni 2009
@philipp
Ansonsten können Sie immer nich gebetsmühlenartig wiederholen, daß Sie Protestant, Karnevalist, Vater, CDU-Mitglied und einfach ein toller Hecht sind.
Doch! Ich kann gar nicht oft genug hören, dass Sie und ich uns in diesen fünf Punkten einfach total unterschieden… :-D :-D :-D
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#48   Phillip   20:40:58 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini
Es zeigt sich wieder mal, daß eine Diskussion mit Ihnen sinnlos ist.
Ich würde Ihnen raten, sich zu Fragen des Glaubens nicht mehr zu äussern und lieber Ihren pubertären Humor auszuleben. Ansonsten können Sie immer nich gebetsmühlenartig wiederholen, daß Sie Protestant, Karnevalist, Vater, CDU-Mitglied und einfach ein toller Hecht sind.
Langweilt zwar beides, aber Ihnen scheint es ja ein Bedürfnis zu sein…
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#47   Matthäus drei+ †   20:40:47 | Dienstag, 16. Juni 2009
völlig richtig Grossayatollah!
Großayatollah Sistani: Völlig richtig, Matthäus dry, und ganz erschreckend, wie lange diese Indoktrination schon dauert
Solche Klassenfotos gibts auch aus meiner Jugend und ein Mädchen wollte damals nicht so recht mitspielen und IMMER nur Röcke tragen. Was passierte? Sie wurde aus der Kirche raus geprügelt; von den katholischen Nonnen, die diese Schule führten.
Dafür danke ich Gott noch heute, ich hätte das Mädchen sonst nie getroffen und heiraten können.
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#46   lateiniheini   20:37:09 | Dienstag, 16. Juni 2009
@philipp
Die Kirche betont, daß es so ist!
Ja eben! Das sag ich doch auch!!!! ;-)
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#45   Phillip   20:35:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini
Wenn Sie mir unbedingt die Worte verdrehen wollen eben:
Die Kirche betont, daß es so ist!
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#44   Großayatollah Sistani   20:35:49 | Dienstag, 16. Juni 2009
Völlig richtig, Matthäus dry, und ganz erschreckend, wie lange diese Indoktrination schon dauert:
look mal here …ssmannshausen-am-rhein.de/…Einschulung1960g.jpg , zum Bleifisch.
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#43   lateiniheini   20:30:12 | Dienstag, 16. Juni 2009
@matthäus drei
Das mit den Hosen weiß ich doch! Das Theresiengymnasium ist doch ganz in meiner Nähe! Die Homepage ist absolut „beglückend“! Und im übrigen ist es auf den Pius-Jungen-Gymnasien verpönt, in Turnschuhen rumzulaufen! Die spielen also Fussball (wenn sie diesen gottlosen Sport überhaupt ausüben dürfen) in Plüschpantoffeln! Und dann über den CSD hetzen…jajaj!!!
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#42   Matthäus drei+ †   20:27:04 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Lateiner @Libertas
lateiniheini: Schwulmacher…?@HBR
… keine Hosen tragen…
DAS haben die Piushandeln schon heute in ihrem Machtbereich realisiert. In Ihren Schulen dürfen die Mädels KEINE Hosen tragen; ebenso in dem von den Piussen beeinflussten Mädchengymnasium St. Theresien. Guckt Ihr hier. (klick auf: Bilder/Klassenphotos) www.st-theresia-gym.de/.
Dort werden die Mädchen zu genau DEN Frauen gedrillt und indoktriniert, die Sie hier beschreiben Lateiner.
Libertas Ecclesiae: @ clarissa colonia
Und was sagt uns das jetzt? …Wo aber war die episkopale Empörung ob der gespendeten Weihen in den letzten dreißig Jahren?
Im allgemeinen geht man davon aus, dass eine Exkommunikation dann aufgehoben wird, wenn der Grund dafür weg fällt, bzw. Reue und Umkehr getätigt wird und verbotenes handeln unterlassen wird.
Die Exkommunikation WURDE aufgehoben und man möchte meinen, dass die Piusse darob so froh sein sollten, dass sie dem Papst jetzt Gehorsam entgegen bringen.
Das tun sie NICHT und deswegen, weil sie in die ausgestreckte Hand des Papstes spucken, ist das bischöfliche Entsetzen so gross.
Ich dagegen finde diese Weihen wunderbar, weil die Piusse damit dem Papst die Pistole auf die Brust setzen und drohen abzudrücken.
Exkommuniziert er sie erneut, sind sie endgültig weg vom Fenster und verkommen zur marginalen Sekte; werden sie (was meine Erwartung ist) NICHT wieder exkommuniziert, haben sie gewonnen und den Papst, den Vatikan und die ganze Kirche vorgeführt und in der Tasche. Dann wird die Kirche zur Sekte; endgültig.
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#41   Mannheimer †   20:26:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
Phillip: ein kluger Schachzug, keine Frage.
Die Kirche betont die besondere Würde der Weiblichkeit und stellt diese nicht, wie z.B. radikale Feministinnen als Zeichen von Schwäche, sondern im Gegenteil als etwas Großes und Gutes dar.
Sie habens erfaßt: Die Kirche stellt es als das dar – das bedeutet nicht, dass die drei K tatsächlich was Gutes sind. In den Augen der Männer, na klar, da war es immer was Gutes.
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#40   lateiniheini   20:26:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
@philipp
Und diese Menschen wie z.B. Müllabfuhr, regina, caritatem, martin bieger u.v.m. braucht diese röm.-kath. Kirche!
All diese Menschen sind herzlich eingeladen, in den Schoß der Kirche zurückzukehren!
Ihre Schlußfolgerung ist absoluter Schwachsinn! Diese vier sind überzeugte und bekennende römisch-katholische Christen! Die müssen nirgendswohin zurückkehren- weil- sie sind bereits da!!!!
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#39   Phillip   20:22:06 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Mannheimer/Lateini
die euer Geschlecht seit Anbeginn mit Füßen tritt, es seiner Rechte beraubt, es als minderwertig behandelt
Das ist natürlich Qutasch. In der Bibel finden Sie die Beispiele vieler starker, würdevoller und bewundernswerter Frauen, an deren Spitze Maria steht. Denken Sie an Sara, Rachel, Rebekka oder Maria Magdalena.
Auch im Katechismus wird eindeutig gesagt, daß Mann und Frau die gleiche Würde haben. Die Kirche betont die besondere Würde der Weiblichkeit und stellt diese nicht, wie z.B. radikale Feministinnen als Zeichen von Schwäche, sondern im Gegenteil als etwas Großes und Gutes dar.
Und diese Menschen wie z.B. Müllabfuhr, regina, caritatem, martin bieger u.v.m. braucht diese röm.-kath. Kirche!
All diese Menschen sind herzlich eingeladen, in den Schoß der Kirche zurückzukehren!
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#38   lateiniheini   19:59:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
@mannheimer
die euer Geschlecht seit Anbeginn mit Füßen tritt, es seiner Rechte beraubt, es als minderwertig behandelt. ist mir genauso ein Rätsel wie die Schwulen die sich da ständig so anbiedern.
Links liegen lassen das Pack.
Inhaltlich hast du sicherlich Recht! Aber der Schluss ist der Falsche! Gerade eine Organisation wie die röm.-kath. Kirche braucht diese engagierten Frauen und Männer, die Flagge zeigen. Austreten und konvertieren kann jeder! Aber zu kämpfen, immer wieder aufstehen und sich im Laufe der Zeit viele Anhänger und Freunde zu schaffen, Vertrauen gewinnen, überzeugen…das ist die andere Sache!
Die breite Basis der Katholiken denkt doch ganz normal! Die scheren sich nicht um Papst und Pius. Gut, wenn der Bischof kommt, ist es was Besonderes…aber trotzdem haben die meisten ihre eigene Meinung, von blindem Gehorsam keine Spur! Und diese Menschen wie z.B. Müllabfuhr, regina, caritatem, martin bieger u.v.m. braucht diese röm.-kath. Kirche! Selbstbewusste Frauen und Männer, schwul, oder heterosexuell, verheiratet oder nicht, Kinder oder nicht, CDU-Wähler oder SPD-Wähler, Menschen mit Herz und Verstand! Als evangelischer Christ kann ich mir nur wünschen, dass man den Ultras und Piussen nicht das Feld überlassen darf!
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#37   Mannheimer †   19:53:08 | Dienstag, 16. Juni 2009
Müllabfuhr: „Dämlich“ kammt von Dame?
Frauen (in dem Fall Mädchen) an die Macht. Wir Frauen werden gebraucht; hoffentlich auch bald als Priesterinnen und Diakoninnen.
Versteh ich überhaupt nicht, wie man nur so darum betteln kann, in einer Organisation mitarbeiten zu dürfen („bitte bitte“) die euer Geschlecht seit Anbeginn mit Füßen tritt, es seiner Rechte beraubt, es als minderwertig behandelt. ist mir genauso ein Rätsel wie die Schwulen die sich da ständig so anbiedern.
Links liegen lassen das Pack.
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#36   lateiniheini   19:43:54 | Dienstag, 16. Juni 2009
@müllabfuhr
Wir Frauen werden gebraucht; hoffentlich auch bald als Priesterinnen und Diakoninnen.
Als Mann, Mensch und protestantischer Christ wünsche ich Dir von ganzem Herzen, dass Dein Wunsch in Erfüllung geht und dass wir beide das noch erleben dürfen! :)3 :(3
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#35   Müllabfuhr   19:33:42 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ministraten …
… Frauen (in dem Fall Mädchen) an die Macht. Wir Frauen werden gebraucht; hoffentlich auch bald als Priesterinnen und Diakoninnen.
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#34   Zweifler †   15:03:08 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Regina
So eine gespaltene Persönlichkeit hat aber auch seine Vorteile. Dann kann man sich mit sich selber um die besten Pralinen aus der Schachtel streiten.
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#33   Regina 1961   14:59:49 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Zweifler
Bei Eli ist das gar nicht so einfach. Eher kompliziert. Ich hatte und habe die Vermutung, daß Eli ja der Zweitaccount von der Kunstmalerin ist. Dann ist das mit dem vaginalenen Neid so eine Sache…
Regina
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#32   derLeser   14:56:14 | Dienstag, 16. Juni 2009
jaja so ist es
„Das Erscheinungsbild der Kirche der Neuzeit ist wesentlich davon bestimmt, daß sie auf eine ganz neue Weise Kirche der Heiden geworden ist und noch immer mehr wird – nicht mehr wie einst Kirche aus den Heiden, die zu Christen geworden sind, sondern Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen, aber in Wahrheit zu Heiden wurden. Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selber.“
großen Anteil haben daran – muss man es überhapt noch erwähnen? – die ideologischen Theolonken die aus der Eucharistie einen 666-Menschendienst gemacht haben.
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#31   Zweifler †   14:55:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Regina
Ja so lieben wir unseren Eli … Wasser predigen und Wein saufen … Schwule verbrennen wollen und selber auf allen vieren … aber lassen wir das
Und was die Frauen betrifft … das müssen Sie ihm schon nachsehen … er hat eben Angst vor ihnen … oder hat er das was bei Frauen angeblich Penisneid heisst? … Vagina-Neid etwa … Fragen über Fragen
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#30   Regina 1961   14:54:38 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Vorposter
Ich hab gleich Zwerchfellzuckungen. Mir reicht es.
Regina
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#29   MartinBieger   14:52:50 | Dienstag, 16. Juni 2009
Und wenn die rechte Hand erlahmt
hat er immer noch die Linke.Die Hand meine ich,nicht die Partei :-)
Aber auch irgentwie unfair.
Zehn gegen einen :-O
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#28   Regina 1961   14:51:59 | Dienstag, 16. Juni 2009
Aber zweifler
wie war das miot dem Auge, daß du dir rausreißen sollst, wenn es dich zum Schauen von sclimmen Dingen verleitet? Oder mit der Hand, die man abhacken soll…(letzten Sonntag als Evangeliumstext)
Nein Zweiftler, so etwas tut unser edler Eli nicht. Der will ganz in den Himmel. Der verbrennt lieber Homos oder andere, ihm nicht genehme Menschen. U. a. Frauen.
Regina
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#27   Zweifler †   14:48:42 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Regina
Nein nein nein … jetzt muss ich Ihnen energisch widersprechen.
Der kleine Elibubu hat doch einen guten Freund … seine rechte Hand … wenn ihn auch sonst keiner mag, aber dieser Freund wird immer, ähm, zu ihm halten.
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#26   MartinBieger   14:47:28 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Regina
Wundert das hier irgenteinen.Mich nicht.
@Eli
Was gibts neues aus Linz?
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#25   Regina 1961   14:44:51 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Martin
Was heißt denn hier, daß der Eli sich Sorgen macht… Das ist der pure Egoismus oder Neid. Nämlich daß er keinen Freund abgekriegt hat.
Regina
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#24   MartinBieger   14:40:13 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Elijahuhuhuhuhu
Nee der letzte war negativ wie die anderen davor auch.
Ist aber trotzdem nett das du dir Gedanken um meine Gesundheit machst.
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#23   Regina 1961   14:39:27 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Friedgen
So, wie Sie Bischlf Kamphaus beschreiben kenne ich ihn jedenfalls nicht. Fragt man ihn etwas, erhält man auch eine klare Antwort. Und immer angenehm ist die auch nicht. Sie kennen den Altbischof doch gar nicht, sonst würden Sie hier nicht so einen Unsinn schreiben.
Regina 1961
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#22   Elijahu †   14:38:34 | Dienstag, 16. Juni 2009
Na Homo-Bieger
AIDS-Test mittlerweile mal positiv?
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#21   MartinBieger   14:36:23 | Dienstag, 16. Juni 2009
Eine Welt ohne Sonne
Dann würde alles Leben schlagartig aufhören zu existieren,aber ohne Hlg.Messe würde das Leben mit Sicherheit weitergehen.
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#20   noch ein Landorganist   14:33:20 | Dienstag, 16. Juni 2009
Logische Folge sind sinkende Berufungen
es gibt Altersgruppen, da wollen Jungs nicht das machen, was Mädchen machen.
Wo die Mädchen hineindrängen werden die Jungs hinausgedrängt!
Befasst euch mal mit Pädagogik, Entwicklungspsychologie und dergleichen Fragen, ihr Dummschwätzer!
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#19   stimme der vernunft †   11:35:04 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ein Wunder, ein Wunder
Ruhrgebietler: Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die Hlg. Messe!
Da ist es ja wirklich ein Wahnsinnswunder, wie die Welt so lange ohne Messe bestanden hat!
:-D
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#18   k.h. Friedgen   11:30:34 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini: „Missionsauftrag“
Im übrigen, was wäre denn schlimm daran, wenn ein Bischof auch Nihilisten, Sozialisten u.a. ansprechen würde?
Das wäre überhaupt nicht schlimm, wenn dieser Bischof seinen eigenen Standpunkt, wenn er denn einen hätte, unmissverständlich vertreten würde und damit diesen -isten angemessen entgegenträte. „Bischöfe“ wie Kamphaus reden aber nur verschwommen und lassen die Vermutung aufkommen, dass sie geistig diesen -isten sehr nahestehen bzw. ganz auf ihrer Linie sind, während sie – tolerant bis zum „geht nicht mehr“ – allen traditionellen Katholiken, ob Pius- oder Petrusleute, jede Diskussion verweigern, und nicht nur das, alle Gläubigen rechtgläubiger Position auch noch auf jede Art und Weise diffamieren und ausgrenzen. Deshalb sind das auch gar keine Bischöfe, sondern Verräter an ihrem eigenen Glauben.
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#17   Sefirot   10:51:26 | Dienstag, 16. Juni 2009
Der Ministrantendienst
war für die Kirche von alters her die wichtige Weichenstellung für die Priesterberufungen. Dagegen ist nichts zu sagen, auch wenn in den finsteren vorkonziliaren Zeiten nur die Buben ran durften.
Das war in Diasporapfarreien, aus einer solchen komme ich, mitunter nicht immer einfach zu lösen. Die Mädchen hätten damals auch schon gern ministriert, durften aber nicht, höchstens schön vorbeten von der Empore, weit weg vom Altar…
Also war es meinem Klassenkameraden und mir vorbehalten, nach der Erstkommunion den Ministrantendienst zu übernehmen und über vier Jahre darin zu verharren, jeden Sonntag ohne Rücksichtnahme auf Befindlichkeiten oder Ferien, die wurden zähneknirschend geduldet und im Winter war es bitter kalt.
Wir waren beide ganz schön in die Pflicht genommen und wenn ich heute meinen Ministrantenkollegen treffe, fängt er immer von diesen alten Zeiten an zu schwärmen, wie schön das doch gewesen sei, obwohl er keinen Schritt mehr in die Kirche tut.
Nun, ich denke, es war für ihn ein sehr intensives Erlebnis, das er vielleicht nicht so verarbeiten konnte wie ich.
Obwohl ich auch gern Ministrant war, pflichtbewusst schon, aber auch wegen der schönen Kleider, um die mich die protestantischen Klassenkameraden beneidet haben und wegen des Latein. Ich habe es genossen…
Was ist schlimm daran?
Offenbar habe ich gut darin ausgesehen… Deshalb mache ich auch jetzt noch gern Altardienst, wenn Not am Mann ist…
Was man von der Pike auf gelernt hat, kann man doch anwenden… ^-^
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#16   r.ruhrgebietler   10:35:09 | Dienstag, 16. Juni 2009
seit 30Jahren überaus notwendig Weihen
Seit dem glaubensmäßigen Verfall sowie des immensen Galubensabfall innert der rkK in D (gefördert von z :-! llitsch, der das Sühneleiden Jesu Christi für viele Seelen leugnet, von l :-@ hmann, der nicht an die Kirche Jesu Christi glaubt, on :-# lgermissen, der rechtgläubige Katholiken – seien es Laien oder auch Kleriker öffentlich verfolgt u…a.m.) sind die Priesterweihen absolut Notwendig, um den Fortbestand der Hlg. trid. Liturgie und Eucharistie zu bewahren! Aus dieser Notsituation heraus ist auch zu verstehen, dass es Seelen gibt, die die unverkürzte Glaubenslehre bewahren. Dafür wird einmal ein großer Dank fällig sein. Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die Hlg. Messe!
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#15   Libertas Ecclesiae   10:13:44 | Dienstag, 16. Juni 2009
@ clarissa colonia
Die Weihen würden heuer im üblichen Rahmen gespendet“, läßt Schmidberger verlauten – und Recht hat er damit: Der „übliche Rahmen“ ist die bisher kein einzig Mal vorliegende Erlaubtheit solcher Weihen …
Und was sagt uns das jetzt? Wir wissen doch seit dreißig Jahren, dass diese Weihen „nicht erlaubt“ sind. In rechtlicher Hinsicht ist keine neue Situation eingetreten. Wo aber war die episkopale Empörung ob der gespendeten Weihen in den letzten dreißig Jahren?
Außerdem: Es ist getauften Katholiken kirchenrechtlich unter schwerer Sünde streng untersagt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Bischofs sonntags im Bett zu bleiben und den Gottesdienst zu schwänzen. Ein solcher Akt ist eine bewusste Provokation gegen die kirchliche Einheit.
:-!
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#14   lateiniheini   10:12:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
@hildegardfan
ich war Meßdiener und fand es einfach toll!!!!!
Siehste!Nix haste kapiert, aber auch gar nix! Was heißt hier toll??? Du warst wohl nicht mit dem nötigen Ernst bei der Sache! Wenn du irgendwelche tollen Events willst, geh doch ins Phantasialand oder zum Fussball, oder Tokio Hotel…aber doch nicht in die Kirche…! Wahrscheinlich hast du sogar (wie das die Mädels ja nun mal so machen) im Minirock, bauchfreiem Top (incl. Bauchnabelpiercing) und grünen Turnschuhen(ich hoffe, du hattest wenigstens einen BH an) ministriert…! Und somit allen für das Priesteramt berufenen männlichen Messdienern und Messbesuchern den Kopf verdreht…und das während der Messe…Oh Schande!!!! :-] :-] ^-^ :(3
Aber mal allen Ernstes (das kann ich auch… ;-) )-es ist nicht das Problem der Mädchen, dass sich mehr Mädchen als Jungs zum Ministrieren entscheiden. Früher gabs ja auch noch eine gut funktionierende KJG und die gesammte Jugendarbeit in den Gemeidnen hatte ein ganz andere Qualität. Heute passiert doch fast gar nichts mehr! Vielen Priestern waren die Aktivitäten einer KJG zu liberal, zu links, weil sie sich mit Themen beschäftigt haben, die junge Leute interressieren! Und außerdem, heutzutage ist es ja zum Glück auch keine Pflicht mehr, zu ministrieren- daher denke ich auch, dass die Mädchen und Jungen, die das freiwillig machen, da auch mit viel Einsatz und Engagement bei der Sache sind! Wenn man was machen muss, weil die Gesellschaft es erwartet, macht man es sowieso nur halbherzig!
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#13   matt3   10:02:27 | Dienstag, 16. Juni 2009
die Tradis sind am absteigenden Ast…
kurzzeitig hatten sie einen kleinen Höhenflug, so eine Art Hype… aber das blieb dann doch so ein kleines Aufbäumen. Und Euer vielgepriesener und ähnlich geltungssüchtiger Achmadinechad wird vom eigenen Volk verachtet… und das ist ja wirklich ein Sieg der Menschen über dümmliche religiöse Fanatiker. Ist zudem wahrscheinlich ein Wahlbetrüger. Ihr würdet ja auch alles tun für die Macht.
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#12   hildegardfan   09:57:21 | Dienstag, 16. Juni 2009
@ lateinheini:
Aber wie gesagt, ein guter Schreiner kriegt auch das wieder hin!!!
Hölle, Hölle, Hölle… hoffentlich wird das wirklich nicht teuer!! :-)
Ministranten einführen?
Es mag sein, das ich mich täusche, aber der Ministrantendienst steht Jungen und Mädchen gleichermaßen offen. Wenn sich mehr Mädchen als Jungen dafür interessieren, dann sollte man mal hinterfragen wieso. Außerdem ist daran nichts verwerfliches, ich war Meßdiener und fand es einfach toll!!!!! Es hat mir einen ganz anderen Zugang zu Gott und Kirche geöffnet, als es nur von Außen der Fall gewesen wäre.
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#11   lateiniheini   09:51:21 | Dienstag, 16. Juni 2009
@wickerl
Der Heilige Stuhl fiel um.
Na sowas! Ich hoffe, dass er nicht auseinandergebrochen ist! Ich kenne aber nen guten Schreiner, der leimt den Stuhl wieder! Der macht auch einen guten Preis! Aber na ja, bei dem Alter geht auch mal was kaputt, fällt auch mal was hin, vielleicht ist ja gekippelt worden!
Aber wie gesagt, ein guter Schreiner kriegt auch das wieder hin!!!
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#10   wickerl   09:47:15 | Dienstag, 16. Juni 2009
stimmt nicht
Dass sich in Oberösterreich nichts ändert glaube ich nicht, denn seitdem Papst Benedikt Bischof Aichern abgesetzt hat ist alles noch viel schlimmer geworden, die Exzesse wurden unter Schwarz noch viel wüster. 2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof schon fest, der Landeshauptmann und Kardinal Schönborn intervenierten erfolgreich.Der Heilige Stuhl fiel um. 2009 , der Aufstand war völlig absehbar, ernannte man Wagner zum Weihbischof ohne jegliche Begleitmaßnahmen. Außerdem ist ein Weihbischof bei einem Bischof der gar nicht anders will sinnlos. Irgendeine Maßnahme die diese Entwicklung fortsetzt und beschleunigt wird Rom schon wieder einfallen, ein Schritt vor, 7 zurück, am Mittwoch fährt Schönborn als Triumphator nach Mairazell und verkündet der Bischofskonferenz seinen großen Sieg
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#9   lateiniheini   09:39:22 | Dienstag, 16. Juni 2009
@friedgen
Der Mann hat ja gar keinen Standpunkt, er ist nur ein auf dem Zeitgeist schwimmender Opportunist, sonst nichts.
Man kann es sich natürlich einfach machen und sagen:„Alles, was mir nicht passt, ist kein Standpunkt, ist oppotunistisch und läuft dem sogenannten Zeitgeist nach!“ Im übrigen- wenn die Menschen nicht immer wieder dem „Zeitgeist“ nachgelaufen wären, würden wir heute noch in Höhlen hausen und mit Keulen rumlaufen, die Erde wäre eine Scheibe und wir würden an den Pocken krepieren!
Im übrigen, was wäre denn schlimm daran, wenn ein Bischof auch Nihilisten, Sozialisten u.a. ansprechen würde? Solche Bischöfe nehmen den „Missionsauftrag“ auf dem ja viele von Euch dauernd rumreiten, doch ernster, als die „Zwangsmissionierungspiusse“!
Wenn ich mich aber glaubensmäßig an Leuten wie Schmidberger oder williamson orientieren sollte, würde ich mich aber zehnmal lieber meinem Flaschenöffner zuwenden, da hätte ich wenigstens die Möglichkeit, mich geistig ein wenig zu orientieren!
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#8   Sefirot   09:38:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
-HBR- Bei diesen Qualitäten
kann man den Piusleuten doch nicht kram sein… ich meine wegen der Hausmütterchen-Nachwuchsorge… :-D :-D :-D Die hat doch was…
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#7   HBR   09:29:00 | Dienstag, 16. Juni 2009
lateinheini
man stelle sich doch wirklich mal vor, alle Frauen wären so, wie die Piusse es gerne hätten!
Kinder,Küche,Pius…!Nur noch Blumenkränze binden,Kaffeekränzchen abhalten, stricken, häkeln, sich aus kirchlichen,sozialen und vor allem politischen Diskussionen raushalten, dem eigenen Mann gehorchen, dem Priester gehorchen, keine Hosen tragen…dann würden die Piusse wohl die größten Schwulmacher der Nation werden…weil…was soll ich mit einer solchen Frau?
Aber, aber. Weißt du etwa so ein demütiges und braves Hausmütterchen nicht zu schätzen? Willst du denn kein gottgefälliges (oder besser Lefebvrianer – gefälliges) Leben führen? ;-)
Aber im ernst. Du hast recht. Ich könnte mit solchen Frauen auch nicht viel anfangen
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#6   k.h. Friedgen   09:20:15 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini
Franz Kamphaus ist einer, an dem sich nicht nur röm.-kath. Christen orientieren können.
Wie wahr! An Kamphaus können sich auch Nihilisten, Kommunisten, Sozialisten und noch alle anderen möglichen -isten orientieren. Der Mann hat ja gar keinen Standpunkt, er ist nur ein auf dem Zeitgeist schwimmender Opportunist, sonst nichts.
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#5   lateiniheini   09:17:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
Schwulmacher…?@HBR
Lieber HBR,
man stelle sich doch wirklich mal vor, alle Frauen wären so, wie die Piusse es gerne hätten!
Kinder,Küche,Pius…!Nur noch Blumenkränze binden,Kaffeekränzchen abhalten, stricken, häkeln, sich aus kirchlichen,sozialen und vor allem politischen Diskussionen raushalten, dem eigenen Mann gehorchen, dem Priester gehorchen, keine Hosen tragen…dann würden die Piusse wohl die größten Schwulmacher der Nation werden…weil…was soll ich mit einer solchen Frau?
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#4   HBR   09:01:43 | Dienstag, 16. Juni 2009
Und nu?
Schweiz. Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren. Das zeigt die Schweizerische Tageszeitung ‘St. Galler Tagblatt’ an mehreren Beispielen aus der Ostschweizer Diözese Sankt Gallen. In der Ortschaft Kriessern traten im Mai fünf Mädchen und ein Junge in den Ministrantendienst ein. In Altstätten ministrieren 29 Mädchen und nur 14 Knaben. Auch in Oberriet sind von den 34 Ministranten mehr als zwei Drittel Mädchen. In der Ortschaft Balgach begannen heuer elf Mädchen und vier Knaben das Ministrieren.
Es scheint ja für die sogenannten „Altgläubigen“ und sonstigen Sektierer ein riesiges Problem zu sein, dass Mädchen ministrieren. Ja, es ist wohl schlimm bis katastrophal, dass diese sogar später noch Verantwortung übernehmen. Frauen im pastoralen Dienst? Pfui! Welch Blasphemie
:-D
Wie aber sieht die Rolle von Mädchen/Frauen im altgläubigen Weltbild aus? Nachmittags flechten vom Blumenkränzchen. Vielleicht dürfen Frauen sogar noch den Altarraum und die Kirche schmücken. Dann die üblichen Treffen der Frauengemeinschaft, wo man neuste Rezepte austauscht oder gemeinsam strickt. Vielleicht sogar auch ein Kaffekränzchen für die Mütter.
Jaja, wehe wenn die Frauen losgelassen werden. Dann stürmen sie die Altarräume
:-D :-D :-D o^/ o^/
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#3   clarissa colonia   08:33:08 | Dienstag, 16. Juni 2009
Spaßig oder prophetisch?
„Die Weihen würden heuer im üblichen Rahmen gespendet“, läßt Schmidberger verlauten – und Recht hat er damit: Der „übliche Rahmen“ ist die bisher kein einzig Mal vorliegende Erlaubtheit solcher Weihen …
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#2   Leo Miles   08:31:20 | Dienstag, 16. Juni 2009
Die „Religion“ des Menschen
Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren.
Und dann beherrschen die Frauen die Pfarrämter, die zu PastoralreferentInnenteams umgemodelt werden. Der geistige Tod ist dann sicher.
In der Schweiz gibt es eine Pfarrei, die sich brüstet, daß dort einst Robert Mäder aktiv war. Robert Mäder würde dort aber mit dem eisernen Besen auskehren. Bei der Selbstvorstellung des „Teams“ erscheint der Priester irgendwo als „mitarbeitender Priester“. Vorne an stehen Laien, insbesondere Frauen.
Es ist die „Religion“ des Menschen, die gegen Gott kämpft. Ratzinger hatte das wohl auch einst erkannt mit seiner Aussage zum Heidentum in der Kirche. Nun arbeitet er selber an der Perfektionierung dieser „Religion“ des Menschen.
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#1   lateiniheini   08:08:19 | Dienstag, 16. Juni 2009
Gott segne Franz Kamphaus
Unter dem Falschen Karriere gemacht
unter dem ultraliberalen Bischof Franz Kamphaus (77)
Klar, das kreuz.net dieser tiefgläubige, ehrwürdige und absolut menschliche kirchliche Würdenträger ein Dorn im Auge ist! Franz Kamphaus ist einer, an dem sich nicht nur röm.-kath. Christen orientieren können. Durch sein glaubwürdig gelebtes Christsein hat er sich die Ahctung und den Respekt sowohl eines Großteils der jungen, wie auch der älteren Generation erworben! Klar, das ein solcher Mensch den Pius- und kreuz.net-Totalitaristen zuwider ist!
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