Ändern wird sich sowieso nichts + Unter dem Falschen Karriere gemacht + Lügen dementiert + Ministranten einführen? + Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selber
Ändern wird sich sowieso nichts
Vatikan. Am Montag empfing Papst Benedikt XVI. eine Delegation österreichischer
Bischöfe – angeführt vom altliberalen Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn – zu einer außerordentlichen
Audienz. Heute wird sich der Heilige Vater für die österreichischen Prälaten erneut Zeit nehmen. Der
Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardo, sagte, es gehe um „die Probleme
der Kirche in Österreich“. Kardinal Schönborn erklärte in einer nichtssagenden Pressemitteilung: „Wir
sind dankbar für diese Möglichkeit der offenen Aussprache über den gemeinsamen Weg der Kirche.“
Unter
dem Falschen Karriere gemacht
Deutschland. Am Montag ernannte Papst Benedikt XVI. den Limburger Domkapitular
Thomas Löhr (57) zum Weihbischof von Limburg. Am 30. August wird Mons. Löhr die Bischofsweihe empfangen.
Der neue Weihbischof kam 1952 in Frankfurt am Main zur Welt. Im Jahr 1976 empfing er in Rom die Priesterweihe.
Er wirkte zunächst als Kaplan in Frankfurt und später – unter dem ultraliberalen Bischof Franz Kamphaus
(77) – als Regens in Limburg. Nach einer Zeit als Pfarrer in Rüdesheim beförderte ihn Mons. Kamphaus
im November 2006 zum Leiter des Dezernates Pastorale Dienste.
Lügen dementiert
Deutschland. Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. zelebriere die Priesterweihen heuer „größer als bisher geplant, mit einer Open-Air Messe“.
Das behauptete das deutsche Boulevardmagazin ‘Spiegel’. Der Sprecher des deutschen Distrikts der Bruderschaft,
Pater Andreas Steiner, dementierte die Lügen des antikatholischen Magazins. Die Priesterweihen in Zaitzkofen
würden seit Bestehen des Seminars im Jahr 1978 immer in einem großen Festzelt im Freien gehalten. Die
Seminarkapelle sei für die große Zahl der Gläubigen zu klein. Die Weihen würden heuer im üblichen
Rahmen gespendet.
Ministranten einführen?
Schweiz. Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren.
Das zeigt die Schweizerische Tageszeitung ‘St. Galler Tagblatt’ an mehreren Beispielen aus der Ostschweizer
Diözese Sankt Gallen. In der Ortschaft Kriessern traten im Mai fünf Mädchen und ein Junge in den Ministrantendienst
ein. In Altstätten ministrieren 29 Mädchen und nur 14 Knaben. Auch in Oberriet sind von den 34 Ministranten
mehr als zwei Drittel Mädchen. In der Ortschaft Balgach begannen heuer elf Mädchen und vier Knaben das
Ministrieren.
Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selber
„Das Erscheinungsbild der Kirche der Neuzeit
ist wesentlich davon bestimmt, daß sie auf eine ganz neue Weise Kirche der Heiden geworden ist und noch
immer mehr wird – nicht mehr wie einst Kirche aus den Heiden, die zu Christen geworden sind, sondern Kirche
von Heiden, die sich noch Christen nennen, aber in Wahrheit zu Heiden wurden. Das Heidentum sitzt heute
in der Kirche selber.“
Hw. Joseph Ratzinger im Jahr 1958 in dem Aufsatz „Die neuen Heiden und die Kirche“.
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81 Lesermeinungen
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#81 Paulaner † 00:44:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Der Missionsauftrag war nicht nur für die RKK eine Pest, die Bibelchristen überziehen jetzt die Wel… mit ihrem Fanatismus und Fundamentalismus. Matthäus drei: @Paulaner Das sehe ich auch so; der Papst
und mit ihm die katholische Kirche wähnen sich im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit. Christus tritt
als Herr der Welt auf, der ganzen Welt, nicht nur der Erdkugel. Da kann es wohl nicht sein, dass ihn nur
eine irdische Kirche mir überheblichen, irdischen Priestern repräsentiert. Joh 10,14: Ich bin der gute
Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne;
Joh 10,15: und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem
Stall sind.
@catholic: Ihr Pseudotiefsinn nervt einen gerade zu sehr. Und die modernistische Abteilung ist voll von
so was. Statt echte katholische Lehre bekommt man bei Ihnen und Ihresgleichen sowas dünnes Süppchen
serviert. Kein Wunder, daß die jungen Leute Ihnen den Rücken kehren. Das wäre ein viel zu großer Schaden
für die Entwicklung ihrer Intelligenz. Ich bete nur, daß diese jungen Leute nicht irgendwoanders landen
wie bei Jehovas Zeugen, sondern Ecclesia Dei-Gemeinde, gute konservative Gemeinschaften wie Opus Dei,
oder FSSP, SSPX entdecken.
Matthäus der Papst und mit ihm die katholische Kirche wähnen sich im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit.
no würden sie was anderes behaupten wärs eine lüge. und lügen ist sünde !
#78 Denkender 00:29:50 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Natürlich haben sie das – wie die barbarischen Europäer auch. Beide brauchten aber ein „bißchen Zeit“,
um sich der Taufe würdig zu erweisen: auch die Spanier brauchten Zeit. dass die Ureinwohner Südamerikas
ihre „Bekehrung im Stillen herbeigesehnt hätten“.
@Paulaner Paulaner: Nicht das „Feuer und Schwert“ ist das Problem sondern die Arroganz, die Exklusivität.
Das sehe ich auch so; der Papst und mit ihm die katholische Kirche wähnen sich im Alleinbesitz der göttlichen
Wahrheit. Das führt dann zu so hirnverbrannten Aussagen wie die, dass die Ureinwohner Südamerikas ihre
„Bekehrung im Stillen herbeigesehnt hätten“. und die steckt in den verfluchten Fälschungen der Bibel.
Ein paar Jahrtausende Stille Post haben da gewirkt wie Mottenfrass. Ach ja, noch etwas: Gute Nacht DJM.
Auch das Porzellan der Chinesen und auch die Philosophie der Inder kommt letzlich aus Gottes Mund. Gott
der Erste und der Letzte Grund allen Seins. Der Mensch lebt nicht vom Reis allein, sondern von jedem Wort
aus Gottes Mund … Amen
#75 Denkender 00:24:44 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Es gibt ein christliches Asien … das Milliardenvolk der Chinesen mit seiner christlichen Minderheit –
die immer noch riesig ist bei einer Milliarde Einwohnern: es gibt das christliche Indien, mit seinen inzwischen
explizit römisch-katholischen Thomaschristen im Bundesstaat Kerala, und es gibt die katholischen Nationen
der Philippinen und das lange Zeit durch Islamindonesien schwer foltermäßig unterjochte, aber jetzt
dank UNO-Hilfe unabhängige Osttimor! Und natürlich sind Europa und Asien ein Kontinent … die EU wird
auch künftig anwachsen … im Idealfall bis nach Japan …
#73 Paulaner † 00:17:06 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nicht das „Feuer und Schwert“ ist das Problem sondern die Arroganz, die Exklusivität. Matthäus drei:
Hallo DJM Na dann fangen Sie mal an zu üben, den Indern ihre jahrtausende alte Kultur auszutreiben. Bin
gespannt, ob wir noch ein christliches Asien erleben werden. Und diesmal bitte OHNE Feuer und Schwert!
und die steckt in den verfluchten Fälschungen der Bibel.
Man sagt … die Inder haben die „besten Gehirne“ für Programmierer-Jobs, weil ihre „Philosophie“ schon
danach ausgerichtet sei, so zu denken. Chinesen bspw. sind typische Produktionsländer, die selber wenige
Innovationen bringen, sondern solche aus den USA und dem Rest der Welt umsetzen. Die ganze Elektronik,
Computer, Chips, all das, was eben für uns trivial erscheint. Zum Beispiel empfinde ich ein völlig anderes
Musikgefühl, bei einem klassischen Konzert, wenn es Japaner vorträgt, gegenüber einem – Europäer.
Die musikalische Akzentuierung scheint mir ein völlig anderer Charakter zu sein. Freilich ist das subjektiv
gesprochen, aus der Erfahrung. Die Chinesen kannten auch bereits eine Form der Mumifizierung, angeblich
vor den Ägyptern. Nun, ich denke, dass Aberglaube die Menschen von je her die Menschen stark beeinflusst
hat. Weit mehr, als der Glaube. Glaube ist etwas Gutes, wenn er gelebt wird. So wie die Hoffnung auch.
Man kann beidem nicht den Nährboden entziehen und meinen, es könne daraus etwas entstehen. es geht sehr
gut auch ohne ihn. Dieses Wort könnte ein Standardsatz in Frauenrechtsbewegungen sein. Aber Scherz bei
Seite, die Möglichkeit auf Gott vertrauen zu dürfen, ist weit vernünftiger, als es nicht zu tun. Gott
ist PLUS ULTRA. Man kann daher nicht sagen, es ginge ohne „Plus ultra“, weil immer was fehlt. Nicht nur
die Neurosen kommen, sondern auch die Depressionen und dafür kann die Kirche mit Sicherheit nichts. Im
Gegenteil. OHNE Feuer und Schwert Moral…
Hallo DJM Der Mensch aber, lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes. Dafür leben fast
alle Chinesen und Japaner und Inder ganz gut, so ganz ohne die lichtvollen Worte Ihres persönlichen Gottes.
Und wenn ich an die Kulturleistungen dieser Länder bedenke, sogar SEHR gut. Immerhin haben die Chinesen
schon von feinstem Porzellan gegessen und ihre philosphischen Schriften auf bestem Papier festgehalten,
als man bei uns noch beinahe auf den Bäumen hauste. So ganz kann das mit dem Wort Ihres Gottes also nicht
stimmen; es geht sehr gut auch ohne ihn. >>Ist das ein Problem für Sie?<< Direkte Frage, direkte Antwort:
Nein. Eine Herausforderung. Na dann fangen Sie mal an zu üben, den Indern ihre jahrtausende alte Kultur
auszutreiben. Bin gespannt, ob wir noch ein christliches Asien erleben werden. Und diesmal bitte OHNE
Feuer und Schwert!
Sie scherzen beliebig … Sie sind doch auch Atheist. Ich bin ein Ist ? Allah, Wotan, Zeus, Osiris, alle
Hindu-Gottheiten, The Big Juju At The Bottom Of The Sea und das Fliegende Spaghettimonster… Im Esoterikladen
gibt’s auch noch’n paar. Was hältst Du von „Gott aus der Spielzeugkiste“ ? Wie alt müsste er sein, um
da rausgucken zu können? Ich meine, die Welt ist doch eine Scheibe, so wie ein Toast, oder von mir aus,
ein Brot. Aber wenn man das Brot, also die Welt bricht, dann ist Feierabend. Also lassen wir die Scheibe
ganz. Teilen wollen eh die Wenigsten. Überlebensneid klassisch. Aber wir wissen doch nichts. Wir vergessen
alles und jenes und manches kehrt in der Erinnerung wieder, sei es als Brot oder als Welt. Man kann nicht
sagen: Brot für die Welt. Das Brot ist die Welt. Der Mensch aber, lebt nicht vom Brot allein, sondern
von jedem Wort Gottes. Ist das ein Problem für Sie? Direkte Frage, direkte Antwort: Nein. Eine Herausforderung.
Dass andere nicht an Ihren Gott glauben? Gott ist … die Liebe. Gott ist Chef aller Herzen. Matt 6,27
www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html: „Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um
eine kleine Zeitspanne verlängern?“ Und lassen Sie Ihren Kinderglauben stecken, dass es ein Problem für
die Atheisten ist, oder irgendwann im Jenseits mal sein wird. Man kann Atheisten an die Frage erinnern:
„An welchen Gott glaubst Du nicht?“ Such Dir einen aus. Fein und dann kommt Rumpelstilzchen auf den Plan,
aber was viel interessanter wäre ist das Kinderlied – Es tanzt ein Bi-ba-butzema… de.wikipedia.org/wiki/Bi-ba-butzemann
Hallo DJM! DJM: Matthäus drei Jochanan – Welchen Gott? Matt 3,17: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem
ich Gefallen gefunden habe.“ Sie sind doch auch Atheist. Zumindest was Allah, Wotan, Zeus, Osiris, alle
Hindu-Gottheiten, The Big Juju At The Bottom Of The Sea und das Fliegende Spaghettimonster angeht. Die
Atheisten um Schmidt-Salomon und Dawkins fügen (frei nach Dawkins) Ihrem Unglauben nur einen weiteren
Gott hinzu. Ist das ein Problem für Sie? Dass andere nicht an Ihren Gott glauben? Und lassen Sie Ihren
Kinderglauben stecken, dass es ein Problem für die Atheisten ist, oder irgendwann im Jenseits mal sein
wird. Das glauben die Ihnen nämlich genau so wenig, wie Sie an Allah oder Jupiter oder das FSM glauben;
und an Rumpelstilzchen.
Matthäus drei Jochanan – Welchen Gott? Matt 3,17 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt3.html: „Das ist mein
geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.“ Erkenne dich selbst bzw. dein selbst-bild(imago).
@Galatea Galatea: Sehr geehrter Herr Matthäus: Sie lenken ab. In keinster Weise, Galatea. >>… aber
die römisch-katholische Kirche auch nicht.<< Im Gegensatz zu einem Herrn Schmid-Salomon wird aber ein
jedes Wort des Papst Benedikt weltweit veröffentlicht. Und das was Schmidt-Salomon und die Atheisten
veröffentlichen interessiert niemanden? Sein Buch über das kleine Ferkel auf Gottsuche ist völlig unbeachtet
in der Versenkung verschwunden? Niemand protestierte gegen das Buch GOTTESWAHN von Richard Dawkins? Ihr
Schirmherr hingegen scheitert schon an simplen Busunternehmen … Die Buskampagne ist gescheitert? Haben
die Christen deswegen einen „Gegenbus“ hinterhergeschickt, weil sie keinerlei Gefahr von der atheistischen
Buskampagne befürchteten? …und muss sich in jede öffentliche Diskussion hineinschreien. Das sollten
Sie mal den Herren Meisner und Mixa vorwerfen, die sich keine Gelegenheit entgehen lassen, in aller Öffentlichkeit
in Fettnäpfe zu treten mit ihrem verlogenen Geplärre. Wenn Sie nicht mehr auf Lager haben, dann ist
die Lage zwar ernst, aber, solange es Christen gibt, die zu Ihrem dreieinigen Schöpfer beten, alles andere
als aussichtslos – Nicht aussichtslos wofür? Einen katholischen Gottesstaat in Mitteleuropa zu errichten
mit dem Papst als alleinherrschenden Despoten und Herrn Buttiglione als seinen obersten Lakaien? vergessen
Sie Gott nicht. Welchen Gott? Wotan? Zeus? Allah? Jahwe, oder doch das Fliegende Spaghettimonster? RAMEN!
Prügelnde Brüder und Nonnen+Priester gab es und gibt es immer noch ! Abgesehen von sexuellen Mißbrauch
!!! Die Erziehung von Kindern sollte nicht durch Ordensleute geschehen.Sicher sind nicht alle so,aber
die Mehrheit.
Minstranten Der Trend, dass immer mehr Mädchen Ministrantinnen werden, ist nicht nur in der Schweiz zu
beobachten, sondern auch in deutschen Gemeinden. Das ist doch großartig oder hat jemand etwas gegen Ministrantinnen?
Wir haben ja auch Lektorinnen und das Amt des Lektors hat einmal zu den niederen Weihen gehört! Es ist
schon großartig, dass Kirche umdenkt, wenn auch auf Umwegen. o^/
Halleluja, Sefirot, Dir sollte doch mal klar sein, dass den gut bürgerlichen alten braven Pharisäern
dieser, ja dieser Jeschua und seine Bande von Kerlen und Weibern wie die Hippies auf den Keks gegangen
sind. „Er lästert G G G t und muss sterben, er nennt den Allerallerhöchsten seinen Papa.“ Hat sich eigentlich
was an der Tradition verändert? Komm wir gehen an den See Genereth zum Nachtfeuer und fahren auf den
See hinaus … :(3 :(3 :(3
Sehr geehrter Herr Matthäus: Sie lenken ab. … aber die römisch-katholische Kirche auch nicht. Im Gegensatz
zu einem Herrn Schmid-Salomon wird aber ein jedes Wort des Papst Benedikt weltweit veröffentlicht. Ihr
Schirmherr hingegen scheitert schon an simplen Busunternehmen und muss sich in jede öffentliche Diskussion
hineinschreien. Bitte sehr. Aber – lesen Sie nach, darum ging es nicht. Wenn Sie nicht mehr auf Lager
haben, dann ist die Lage zwar ernst, aber, solange es Christen gibt, die zu Ihrem dreieinigen Schöpfer
beten, alles andere als aussichtslos – vergessen Sie Gott nicht. Herr Sefirot, Sie mögen keine traditionellen
Gewänder. Andere mögen vielleicht keine Dritte-Welt-Laden-Bekleidungen in der Hl. Messe. Es mag z.T.
auch eine Frage des kulturellen Anspruchs sein. – Und des persönlichen Glaubens.
ja, ja, ja in schmucken Gardinenalben und ranzigen Bassgeigen-Kaseln, um dem gewöhnlichen Volk den Rücken
zuzuwenden…Das nennt sich dann christlicher Gd…
Sehr richtig! Im Übrigen ist Deutschland nicht der Nabel der Welt. … aber die römisch-katholische
Kirche auch nicht. (auch wenn die Sündenzuteiler und Wahrheitsverkünder das noch so gerne hätten, sie
haben die Wahrheit nicht für sich gepachtet)
Es geht aufwärts, in Scharen schwärmen junge tridentische Priester über das heidnische Abendland und
über China rund um den Globus. Ecce, sacerdoti magni !
Was, Herr Matthäus3, interessiert sie denn an diesem Szenario: Exkommuniziert er sie erneut, sind sie
endgültig weg vom Fenster und verkommen zur marginalen Sekte; werden sie (was meine Erwartung ist) NICHT
wieder exkommuniziert, haben sie gewonnen und den Papst, den Vatikan und die ganze Kirche vorgeführt
und in der Tasche. Dann wird die Kirche zur Sekte; endgültig. – außer dem letzen Satz? Nichts. Im Übrigen
ist Deutschland nicht der Nabel der Welt.
Sehr geehrter Herr Phillip: Gestatten Sie doch bitte die Frage: Ihr Mitstreiter Caritatem – was damit
gemeint ist? Nur zur Postitionierung; außer McDonalds gibt es ja auch noch andere Fast-Food-Ketten. Vielen
Dank!
Lieber Phillip Was haben hier andere schon alles geschrieben,was noch weit aus schlimmer ist ! Ich finde
die Selbstbefriedigung nicht schlimm,ist menschlich und völlig normal. Sie haben es noch nie getan,nein
ganz sicher nicht ! Naja,schönen Abend noch ! Im Übrigen können 3.Zeiler mehr aussagen,als ganze Romane.
LG Ihr Mitstreiter Caritatem
#49 lateiniheini 20:45:13 | Dienstag, 16. Juni 2009
@philipp Ansonsten können Sie immer nich gebetsmühlenartig wiederholen, daß Sie Protestant, Karnevalist,
Vater, CDU-Mitglied und einfach ein toller Hecht sind. Doch! Ich kann gar nicht oft genug hören, dass
Sie und ich uns in diesen fünf Punkten einfach total unterschieden…
@lateiniheini Es zeigt sich wieder mal, daß eine Diskussion mit Ihnen sinnlos ist. Ich würde Ihnen raten,
sich zu Fragen des Glaubens nicht mehr zu äussern und lieber Ihren pubertären Humor auszuleben. Ansonsten
können Sie immer nich gebetsmühlenartig wiederholen, daß Sie Protestant, Karnevalist, Vater, CDU-Mitglied
und einfach ein toller Hecht sind. Langweilt zwar beides, aber Ihnen scheint es ja ein Bedürfnis zu sein…
völlig richtig Grossayatollah! Großayatollah Sistani: Völlig richtig, Matthäus dry, und ganz erschreckend,
wie lange diese Indoktrination schon dauert Solche Klassenfotos gibts auch aus meiner Jugend und ein Mädchen
wollte damals nicht so recht mitspielen und IMMER nur Röcke tragen. Was passierte? Sie wurde aus der
Kirche raus geprügelt; von den katholischen Nonnen, die diese Schule führten. Dafür danke ich Gott
noch heute, ich hätte das Mädchen sonst nie getroffen und heiraten können.
#43 lateiniheini 20:30:12 | Dienstag, 16. Juni 2009
@matthäus drei Das mit den Hosen weiß ich doch! Das Theresiengymnasium ist doch ganz in meiner Nähe!
Die Homepage ist absolut „beglückend“! Und im übrigen ist es auf den Pius-Jungen-Gymnasien verpönt,
in Turnschuhen rumzulaufen! Die spielen also Fussball (wenn sie diesen gottlosen Sport überhaupt ausüben
dürfen) in Plüschpantoffeln! Und dann über den CSD hetzen…jajaj!!!
@Lateiner @Libertas lateiniheini: Schwulmacher…?@HBR … keine Hosen tragen… DAS haben die Piushandeln
schon heute in ihrem Machtbereich realisiert. In Ihren Schulen dürfen die Mädels KEINE Hosen tragen;
ebenso in dem von den Piussen beeinflussten Mädchengymnasium St. Theresien. Guckt Ihr hier. (klick auf:
Bilder/Klassenphotos) www.st-theresia-gym.de/. Dort werden die Mädchen zu genau DEN Frauen gedrillt und
indoktriniert, die Sie hier beschreiben Lateiner. Libertas Ecclesiae: @ clarissa colonia Und was sagt
uns das jetzt? …Wo aber war die episkopale Empörung ob der gespendeten Weihen in den letzten dreißig
Jahren? Im allgemeinen geht man davon aus, dass eine Exkommunikation dann aufgehoben wird, wenn der Grund
dafür weg fällt, bzw. Reue und Umkehr getätigt wird und verbotenes handeln unterlassen wird. Die Exkommunikation
WURDE aufgehoben und man möchte meinen, dass die Piusse darob so froh sein sollten, dass sie dem Papst
jetzt Gehorsam entgegen bringen. Das tun sie NICHT und deswegen, weil sie in die ausgestreckte Hand des
Papstes spucken, ist das bischöfliche Entsetzen so gross. Ich dagegen finde diese Weihen wunderbar, weil
die Piusse damit dem Papst die Pistole auf die Brust setzen und drohen abzudrücken. Exkommuniziert er
sie erneut, sind sie endgültig weg vom Fenster und verkommen zur marginalen Sekte; werden sie (was meine
Erwartung ist) NICHT wieder exkommuniziert, haben sie gewonnen und den Papst, den Vatikan und die ganze
Kirche vorgeführt und in der Tasche. Dann wird die Kirche zur Sekte; endgültig.
#41 Mannheimer † 20:26:36 | Dienstag, 16. Juni 2009
Phillip: ein kluger Schachzug, keine Frage. Die Kirche betont die besondere Würde der Weiblichkeit und
stellt diese nicht, wie z.B. radikale Feministinnen als Zeichen von Schwäche, sondern im Gegenteil als
etwas Großes und Gutes dar. Sie habens erfaßt: Die Kirche stellt es als das dar – das bedeutet nicht,
dass die drei K tatsächlich was Gutes sind. In den Augen der Männer, na klar, da war es immer was Gutes.
#40 lateiniheini 20:26:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
@philipp Und diese Menschen wie z.B. Müllabfuhr, regina, caritatem, martin bieger u.v.m. braucht diese
röm.-kath. Kirche! All diese Menschen sind herzlich eingeladen, in den Schoß der Kirche zurückzukehren!
Ihre Schlußfolgerung ist absoluter Schwachsinn! Diese vier sind überzeugte und bekennende römisch-katholische
Christen! Die müssen nirgendswohin zurückkehren- weil- sie sind bereits da!!!!
@Mannheimer/Lateini die euer Geschlecht seit Anbeginn mit Füßen tritt, es seiner Rechte beraubt, es
als minderwertig behandelt Das ist natürlich Qutasch. In der Bibel finden Sie die Beispiele vieler starker,
würdevoller und bewundernswerter Frauen, an deren Spitze Maria steht. Denken Sie an Sara, Rachel, Rebekka
oder Maria Magdalena. Auch im Katechismus wird eindeutig gesagt, daß Mann und Frau die gleiche Würde
haben. Die Kirche betont die besondere Würde der Weiblichkeit und stellt diese nicht, wie z.B. radikale
Feministinnen als Zeichen von Schwäche, sondern im Gegenteil als etwas Großes und Gutes dar. Und diese
Menschen wie z.B. Müllabfuhr, regina, caritatem, martin bieger u.v.m. braucht diese röm.-kath. Kirche!
All diese Menschen sind herzlich eingeladen, in den Schoß der Kirche zurückzukehren!
#38 lateiniheini 19:59:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
@mannheimer die euer Geschlecht seit Anbeginn mit Füßen tritt, es seiner Rechte beraubt, es als minderwertig
behandelt. ist mir genauso ein Rätsel wie die Schwulen die sich da ständig so anbiedern. Links liegen
lassen das Pack. Inhaltlich hast du sicherlich Recht! Aber der Schluss ist der Falsche! Gerade eine Organisation
wie die röm.-kath. Kirche braucht diese engagierten Frauen und Männer, die Flagge zeigen. Austreten
und konvertieren kann jeder! Aber zu kämpfen, immer wieder aufstehen und sich im Laufe der Zeit viele
Anhänger und Freunde zu schaffen, Vertrauen gewinnen, überzeugen…das ist die andere Sache! Die breite
Basis der Katholiken denkt doch ganz normal! Die scheren sich nicht um Papst und Pius. Gut, wenn der Bischof
kommt, ist es was Besonderes…aber trotzdem haben die meisten ihre eigene Meinung, von blindem Gehorsam
keine Spur! Und diese Menschen wie z.B. Müllabfuhr, regina, caritatem, martin bieger u.v.m. braucht diese
röm.-kath. Kirche! Selbstbewusste Frauen und Männer, schwul, oder heterosexuell, verheiratet oder nicht,
Kinder oder nicht, CDU-Wähler oder SPD-Wähler, Menschen mit Herz und Verstand! Als evangelischer Christ
kann ich mir nur wünschen, dass man den Ultras und Piussen nicht das Feld überlassen darf!
#37 Mannheimer † 19:53:08 | Dienstag, 16. Juni 2009
Müllabfuhr: „Dämlich“ kammt von Dame? Frauen (in dem Fall Mädchen) an die Macht. Wir Frauen werden
gebraucht; hoffentlich auch bald als Priesterinnen und Diakoninnen. Versteh ich überhaupt nicht, wie
man nur so darum betteln kann, in einer Organisation mitarbeiten zu dürfen („bitte bitte“) die euer Geschlecht
seit Anbeginn mit Füßen tritt, es seiner Rechte beraubt, es als minderwertig behandelt. ist mir genauso
ein Rätsel wie die Schwulen die sich da ständig so anbiedern. Links liegen lassen das Pack.
#36 lateiniheini 19:43:54 | Dienstag, 16. Juni 2009
@müllabfuhr Wir Frauen werden gebraucht; hoffentlich auch bald als Priesterinnen und Diakoninnen. Als
Mann, Mensch und protestantischer Christ wünsche ich Dir von ganzem Herzen, dass Dein Wunsch in Erfüllung
geht und dass wir beide das noch erleben dürfen! :)3 :(3
@Regina So eine gespaltene Persönlichkeit hat aber auch seine Vorteile. Dann kann man sich mit sich selber
um die besten Pralinen aus der Schachtel streiten.
#33 Regina 1961 14:59:49 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Zweifler Bei Eli ist das gar nicht so einfach. Eher kompliziert. Ich hatte und habe die Vermutung, daß
Eli ja der Zweitaccount von der Kunstmalerin ist. Dann ist das mit dem vaginalenen Neid so eine Sache…
Regina
jaja so ist es „Das Erscheinungsbild der Kirche der Neuzeit ist wesentlich davon bestimmt, daß sie auf
eine ganz neue Weise Kirche der Heiden geworden ist und noch immer mehr wird – nicht mehr wie einst Kirche
aus den Heiden, die zu Christen geworden sind, sondern Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen,
aber in Wahrheit zu Heiden wurden. Das Heidentum sitzt heute in der Kirche selber.“ großen Anteil haben
daran – muss man es überhapt noch erwähnen? – die ideologischen Theolonken die aus der Eucharistie einen
666-Menschendienst gemacht haben.
@Regina Ja so lieben wir unseren Eli … Wasser predigen und Wein saufen … Schwule verbrennen wollen
und selber auf allen vieren … aber lassen wir das Und was die Frauen betrifft … das müssen Sie ihm
schon nachsehen … er hat eben Angst vor ihnen … oder hat er das was bei Frauen angeblich Penisneid
heisst? … Vagina-Neid etwa … Fragen über Fragen
#28 Regina 1961 14:51:59 | Dienstag, 16. Juni 2009
Aber zweifler wie war das miot dem Auge, daß du dir rausreißen sollst, wenn es dich zum Schauen von
sclimmen Dingen verleitet? Oder mit der Hand, die man abhacken soll…(letzten Sonntag als Evangeliumstext)
Nein Zweiftler, so etwas tut unser edler Eli nicht. Der will ganz in den Himmel. Der verbrennt lieber
Homos oder andere, ihm nicht genehme Menschen. U. a. Frauen. Regina
@Regina Nein nein nein … jetzt muss ich Ihnen energisch widersprechen. Der kleine Elibubu hat doch einen
guten Freund … seine rechte Hand … wenn ihn auch sonst keiner mag, aber dieser Freund wird immer,
ähm, zu ihm halten.
#23 Regina 1961 14:39:27 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Friedgen So, wie Sie Bischlf Kamphaus beschreiben kenne ich ihn jedenfalls nicht. Fragt man ihn etwas,
erhält man auch eine klare Antwort. Und immer angenehm ist die auch nicht. Sie kennen den Altbischof
doch gar nicht, sonst würden Sie hier nicht so einen Unsinn schreiben. Regina 1961
Logische Folge sind sinkende Berufungen es gibt Altersgruppen, da wollen Jungs nicht das machen, was Mädchen
machen. Wo die Mädchen hineindrängen werden die Jungs hinausgedrängt! Befasst euch mal mit Pädagogik,
Entwicklungspsychologie und dergleichen Fragen, ihr Dummschwätzer!
Ein Wunder, ein Wunder Ruhrgebietler: Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die Hlg. Messe!
Da ist es ja wirklich ein Wahnsinnswunder, wie die Welt so lange ohne Messe bestanden hat!
#18 k.h. Friedgen 11:30:34 | Dienstag, 16. Juni 2009
@lateiniheini: „Missionsauftrag“ Im übrigen, was wäre denn schlimm daran, wenn ein Bischof auch Nihilisten,
Sozialisten u.a. ansprechen würde? Das wäre überhaupt nicht schlimm, wenn dieser Bischof seinen eigenen
Standpunkt, wenn er denn einen hätte, unmissverständlich vertreten würde und damit diesen -isten angemessen
entgegenträte. „Bischöfe“ wie Kamphaus reden aber nur verschwommen und lassen die Vermutung aufkommen,
dass sie geistig diesen -isten sehr nahestehen bzw. ganz auf ihrer Linie sind, während sie – tolerant
bis zum „geht nicht mehr“ – allen traditionellen Katholiken, ob Pius- oder Petrusleute, jede Diskussion
verweigern, und nicht nur das, alle Gläubigen rechtgläubiger Position auch noch auf jede Art und Weise
diffamieren und ausgrenzen. Deshalb sind das auch gar keine Bischöfe, sondern Verräter an ihrem eigenen
Glauben.
Der Ministrantendienst war für die Kirche von alters her die wichtige Weichenstellung für die Priesterberufungen.
Dagegen ist nichts zu sagen, auch wenn in den finsteren vorkonziliaren Zeiten nur die Buben ran durften.
Das war in Diasporapfarreien, aus einer solchen komme ich, mitunter nicht immer einfach zu lösen. Die
Mädchen hätten damals auch schon gern ministriert, durften aber nicht, höchstens schön vorbeten von
der Empore, weit weg vom Altar… Also war es meinem Klassenkameraden und mir vorbehalten, nach der Erstkommunion
den Ministrantendienst zu übernehmen und über vier Jahre darin zu verharren, jeden Sonntag ohne Rücksichtnahme
auf Befindlichkeiten oder Ferien, die wurden zähneknirschend geduldet und im Winter war es bitter kalt.
Wir waren beide ganz schön in die Pflicht genommen und wenn ich heute meinen Ministrantenkollegen treffe,
fängt er immer von diesen alten Zeiten an zu schwärmen, wie schön das doch gewesen sei, obwohl er keinen
Schritt mehr in die Kirche tut. Nun, ich denke, es war für ihn ein sehr intensives Erlebnis, das er vielleicht
nicht so verarbeiten konnte wie ich. Obwohl ich auch gern Ministrant war, pflichtbewusst schon, aber auch
wegen der schönen Kleider, um die mich die protestantischen Klassenkameraden beneidet haben und wegen
des Latein. Ich habe es genossen… Was ist schlimm daran? Offenbar habe ich gut darin ausgesehen… Deshalb
mache ich auch jetzt noch gern Altardienst, wenn Not am Mann ist… Was man von der Pike auf gelernt hat,
kann man doch anwenden…
seit 30Jahren überaus notwendig Weihen Seit dem glaubensmäßigen Verfall sowie des immensen Galubensabfall
innert der rkK in D (gefördert von z llitsch, der das Sühneleiden Jesu Christi für viele Seelen leugnet,
von l hmann, der nicht an die Kirche Jesu Christi glaubt, on lgermissen, der rechtgläubige Katholiken –
seien es Laien oder auch Kleriker öffentlich verfolgt u…a.m.) sind die Priesterweihen absolut Notwendig,
um den Fortbestand der Hlg. trid. Liturgie und Eucharistie zu bewahren! Aus dieser Notsituation heraus
ist auch zu verstehen, dass es Seelen gibt, die die unverkürzte Glaubenslehre bewahren. Dafür wird einmal
ein großer Dank fällig sein. Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die Hlg. Messe!
@ clarissa colonia Die Weihen würden heuer im üblichen Rahmen gespendet“, läßt Schmidberger verlauten –
und Recht hat er damit: Der „übliche Rahmen“ ist die bisher kein einzig Mal vorliegende Erlaubtheit solcher
Weihen … Und was sagt uns das jetzt? Wir wissen doch seit dreißig Jahren, dass diese Weihen „nicht
erlaubt“ sind. In rechtlicher Hinsicht ist keine neue Situation eingetreten. Wo aber war die episkopale
Empörung ob der gespendeten Weihen in den letzten dreißig Jahren? Außerdem: Es ist getauften Katholiken
kirchenrechtlich unter schwerer Sünde streng untersagt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Bischofs sonntags
im Bett zu bleiben und den Gottesdienst zu schwänzen. Ein solcher Akt ist eine bewusste Provokation gegen
die kirchliche Einheit.
#14 lateiniheini 10:12:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
@hildegardfan ich war Meßdiener und fand es einfach toll!!!!! Siehste!Nix haste kapiert, aber auch gar
nix! Was heißt hier toll??? Du warst wohl nicht mit dem nötigen Ernst bei der Sache! Wenn du irgendwelche
tollen Events willst, geh doch ins Phantasialand oder zum Fussball, oder Tokio Hotel…aber doch nicht
in die Kirche…! Wahrscheinlich hast du sogar (wie das die Mädels ja nun mal so machen) im Minirock,
bauchfreiem Top (incl. Bauchnabelpiercing) und grünen Turnschuhen(ich hoffe, du hattest wenigstens einen
BH an) ministriert…! Und somit allen für das Priesteramt berufenen männlichen Messdienern und Messbesuchern
den Kopf verdreht…und das während der Messe…Oh Schande!!!! :(3 Aber mal allen Ernstes (das kann
ich auch… )-es ist nicht das Problem der Mädchen, dass sich mehr Mädchen als Jungs zum Ministrieren
entscheiden. Früher gabs ja auch noch eine gut funktionierende KJG und die gesammte Jugendarbeit in den
Gemeidnen hatte ein ganz andere Qualität. Heute passiert doch fast gar nichts mehr! Vielen Priestern
waren die Aktivitäten einer KJG zu liberal, zu links, weil sie sich mit Themen beschäftigt haben, die
junge Leute interressieren! Und außerdem, heutzutage ist es ja zum Glück auch keine Pflicht mehr, zu
ministrieren- daher denke ich auch, dass die Mädchen und Jungen, die das freiwillig machen, da auch mit
viel Einsatz und Engagement bei der Sache sind! Wenn man was machen muss, weil die Gesellschaft es erwartet,
macht man es sowieso nur halbherzig!
die Tradis sind am absteigenden Ast… kurzzeitig hatten sie einen kleinen Höhenflug, so eine Art Hype…
aber das blieb dann doch so ein kleines Aufbäumen. Und Euer vielgepriesener und ähnlich geltungssüchtiger
Achmadinechad wird vom eigenen Volk verachtet… und das ist ja wirklich ein Sieg der Menschen über dümmliche
religiöse Fanatiker. Ist zudem wahrscheinlich ein Wahlbetrüger. Ihr würdet ja auch alles tun für die
Macht.
#12 hildegardfan 09:57:21 | Dienstag, 16. Juni 2009
@ lateinheini: Aber wie gesagt, ein guter Schreiner kriegt auch das wieder hin!!! Hölle, Hölle, Hölle…
hoffentlich wird das wirklich nicht teuer!! Ministranten einführen? Es mag sein, das ich mich täusche,
aber der Ministrantendienst steht Jungen und Mädchen gleichermaßen offen. Wenn sich mehr Mädchen als
Jungen dafür interessieren, dann sollte man mal hinterfragen wieso. Außerdem ist daran nichts verwerfliches,
ich war Meßdiener und fand es einfach toll!!!!! Es hat mir einen ganz anderen Zugang zu Gott und Kirche
geöffnet, als es nur von Außen der Fall gewesen wäre.
#11 lateiniheini 09:51:21 | Dienstag, 16. Juni 2009
@wickerl Der Heilige Stuhl fiel um. Na sowas! Ich hoffe, dass er nicht auseinandergebrochen ist! Ich kenne
aber nen guten Schreiner, der leimt den Stuhl wieder! Der macht auch einen guten Preis! Aber na ja, bei
dem Alter geht auch mal was kaputt, fällt auch mal was hin, vielleicht ist ja gekippelt worden! Aber
wie gesagt, ein guter Schreiner kriegt auch das wieder hin!!!
stimmt nicht Dass sich in Oberösterreich nichts ändert glaube ich nicht, denn seitdem Papst Benedikt
Bischof Aichern abgesetzt hat ist alles noch viel schlimmer geworden, die Exzesse wurden unter Schwarz
noch viel wüster. 2005 stand Dr. Wagner als Diözesanbischof schon fest, der Landeshauptmann und Kardinal
Schönborn intervenierten erfolgreich.Der Heilige Stuhl fiel um. 2009 , der Aufstand war völlig absehbar,
ernannte man Wagner zum Weihbischof ohne jegliche Begleitmaßnahmen. Außerdem ist ein Weihbischof bei
einem Bischof der gar nicht anders will sinnlos. Irgendeine Maßnahme die diese Entwicklung fortsetzt
und beschleunigt wird Rom schon wieder einfallen, ein Schritt vor, 7 zurück, am Mittwoch fährt Schönborn
als Triumphator nach Mairazell und verkündet der Bischofskonferenz seinen großen Sieg
#9 lateiniheini 09:39:22 | Dienstag, 16. Juni 2009
@friedgen Der Mann hat ja gar keinen Standpunkt, er ist nur ein auf dem Zeitgeist schwimmender Opportunist,
sonst nichts. Man kann es sich natürlich einfach machen und sagen:„Alles, was mir nicht passt, ist kein
Standpunkt, ist oppotunistisch und läuft dem sogenannten Zeitgeist nach!“ Im übrigen- wenn die Menschen
nicht immer wieder dem „Zeitgeist“ nachgelaufen wären, würden wir heute noch in Höhlen hausen und mit
Keulen rumlaufen, die Erde wäre eine Scheibe und wir würden an den Pocken krepieren! Im übrigen, was
wäre denn schlimm daran, wenn ein Bischof auch Nihilisten, Sozialisten u.a. ansprechen würde? Solche
Bischöfe nehmen den „Missionsauftrag“ auf dem ja viele von Euch dauernd rumreiten, doch ernster, als
die „Zwangsmissionierungspiusse“! Wenn ich mich aber glaubensmäßig an Leuten wie Schmidberger oder williamson
orientieren sollte, würde ich mich aber zehnmal lieber meinem Flaschenöffner zuwenden, da hätte ich
wenigstens die Möglichkeit, mich geistig ein wenig zu orientieren!
lateinheini man stelle sich doch wirklich mal vor, alle Frauen wären so, wie die Piusse es gerne hätten!
Kinder,Küche,Pius…!Nur noch Blumenkränze binden,Kaffeekränzchen abhalten, stricken, häkeln, sich
aus kirchlichen,sozialen und vor allem politischen Diskussionen raushalten, dem eigenen Mann gehorchen,
dem Priester gehorchen, keine Hosen tragen…dann würden die Piusse wohl die größten Schwulmacher der
Nation werden…weil…was soll ich mit einer solchen Frau? Aber, aber. Weißt du etwa so ein demütiges
und braves Hausmütterchen nicht zu schätzen? Willst du denn kein gottgefälliges (oder besser Lefebvrianer –
gefälliges) Leben führen? Aber im ernst. Du hast recht. Ich könnte mit solchen Frauen auch nicht viel
anfangen
@lateiniheini Franz Kamphaus ist einer, an dem sich nicht nur röm.-kath. Christen orientieren können.
Wie wahr! An Kamphaus können sich auch Nihilisten, Kommunisten, Sozialisten und noch alle anderen möglichen
-isten orientieren. Der Mann hat ja gar keinen Standpunkt, er ist nur ein auf dem Zeitgeist schwimmender
Opportunist, sonst nichts.
#5 lateiniheini 09:17:56 | Dienstag, 16. Juni 2009
Schwulmacher…?@HBR Lieber HBR, man stelle sich doch wirklich mal vor, alle Frauen wären so, wie die
Piusse es gerne hätten! Kinder,Küche,Pius…!Nur noch Blumenkränze binden,Kaffeekränzchen abhalten,
stricken, häkeln, sich aus kirchlichen,sozialen und vor allem politischen Diskussionen raushalten, dem
eigenen Mann gehorchen, dem Priester gehorchen, keine Hosen tragen…dann würden die Piusse wohl die
größten Schwulmacher der Nation werden…weil…was soll ich mit einer solchen Frau?
Und nu? Schweiz. Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren. Das zeigt die Schweizerische
Tageszeitung ‘St. Galler Tagblatt’ an mehreren Beispielen aus der Ostschweizer Diözese Sankt Gallen.
In der Ortschaft Kriessern traten im Mai fünf Mädchen und ein Junge in den Ministrantendienst ein. In
Altstätten ministrieren 29 Mädchen und nur 14 Knaben. Auch in Oberriet sind von den 34 Ministranten
mehr als zwei Drittel Mädchen. In der Ortschaft Balgach begannen heuer elf Mädchen und vier Knaben das
Ministrieren. Es scheint ja für die sogenannten „Altgläubigen“ und sonstigen Sektierer ein riesiges
Problem zu sein, dass Mädchen ministrieren. Ja, es ist wohl schlimm bis katastrophal, dass diese sogar
später noch Verantwortung übernehmen. Frauen im pastoralen Dienst? Pfui! Welch Blasphemie Wie aber
sieht die Rolle von Mädchen/Frauen im altgläubigen Weltbild aus? Nachmittags flechten vom Blumenkränzchen.
Vielleicht dürfen Frauen sogar noch den Altarraum und die Kirche schmücken. Dann die üblichen Treffen
der Frauengemeinschaft, wo man neuste Rezepte austauscht oder gemeinsam strickt. Vielleicht sogar auch
ein Kaffekränzchen für die Mütter. Jaja, wehe wenn die Frauen losgelassen werden. Dann stürmen sie
die Altarräume o^/ o^/
Spaßig oder prophetisch? „Die Weihen würden heuer im üblichen Rahmen gespendet“, läßt Schmidberger
verlauten – und Recht hat er damit: Der „übliche Rahmen“ ist die bisher kein einzig Mal vorliegende Erlaubtheit
solcher Weihen …
Die „Religion“ des Menschen Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren. Und dann beherrschen
die Frauen die Pfarrämter, die zu PastoralreferentInnenteams umgemodelt werden. Der geistige Tod ist
dann sicher. In der Schweiz gibt es eine Pfarrei, die sich brüstet, daß dort einst Robert Mäder aktiv
war. Robert Mäder würde dort aber mit dem eisernen Besen auskehren. Bei der Selbstvorstellung des „Teams“
erscheint der Priester irgendwo als „mitarbeitender Priester“. Vorne an stehen Laien, insbesondere Frauen.
Es ist die „Religion“ des Menschen, die gegen Gott kämpft. Ratzinger hatte das wohl auch einst erkannt
mit seiner Aussage zum Heidentum in der Kirche. Nun arbeitet er selber an der Perfektionierung dieser
„Religion“ des Menschen.
#1 lateiniheini 08:08:19 | Dienstag, 16. Juni 2009
Gott segne Franz Kamphaus Unter dem Falschen Karriere gemacht unter dem ultraliberalen Bischof Franz Kamphaus
(77) Klar, das kreuz.net dieser tiefgläubige, ehrwürdige und absolut menschliche kirchliche Würdenträger
ein Dorn im Auge ist! Franz Kamphaus ist einer, an dem sich nicht nur röm.-kath. Christen orientieren
können. Durch sein glaubwürdig gelebtes Christsein hat er sich die Ahctung und den Respekt sowohl eines
Großteils der jungen, wie auch der älteren Generation erworben! Klar, das ein solcher Mensch den Pius-
und kreuz.net-Totalitaristen zuwider ist!