(kreuz.net, Hamburg) Am Montag ritt der altliberale Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke vor der
Regionalzeitung ‘Rheinische Post’ eine Attacke gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. und den Papst.
Mons. Jaschke will den Versöhnungsversuch des Papstes mit der Piusbruderschaft ganz offensichtlich sabotieren.
Darum behauptet er, daß die Bruderschaft mit der Priesterweihe Ende Juni „den Papst öffentlich bloßstellt“:
„Sie bringen Benedikt XVI. in eine schlimme Situation“.
In einer Rhetorik der Eskalation unterstellt
der altliberale Prälat, daß die Bruderschaft mit den Priesterweihen angeblich „jedem Gutwilligen ins
Gesicht“ schlage.
Mehr Realitätssinn als seine Mitbrüder
Zur Frage einer – von Erzbischof Robert Zollitsch
von Freiburg, Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg und Bischof Franz Josef Bode von Osnabrück
gewünschten – Wieder-Exkommunikation der Piusbruderschaft sagte Weihbischof Jaschke:
„Der Papst hat
den vier Bischöfen mit der Aufhebung der Exkommunikation die Hand zur Versöhnung ausgestreckt. Ein Zurückziehen
wirkte kleinkariert.“
Benedikt XVI. könne nicht nach der Devise „rein in die Kartoffeln, raus aus den
Kartoffeln“ handeln.
Wünscht er sich Schwierigkeiten?
Mons. Jaschke erwartet, daß die Glaubenskongregation
bei der Aussöhnung große Schwierigkeiten haben werde.
Der Weihbischof warnt, daß die Piusbruderschaft –
offenbar im Stil der deutschen Bischöfe – „mit allen Tricks“ versuchen werde, von Rom eine „windelweiche
Position“ zu erreichen.
Darum belehrt Mons. Jaschke die Glaubenskongregation, sich nicht zu „erlauben,
in dieser Angelegenheit zu pfuschen“.
Das Ausland lacht
Im US-amerikanischen Raum machen sich die Katholiken
mittlerweile über die anti-lefebvristischen Sabotageakte des deutschen Episkopats lustig.
Der altgläubige
Weblog ‘Rorate Caeli’ kann die gegenwärtige Situation nur als „Massenhysterie“ der deutschen Bischöfe
beschreiben.
Der Papst habe bei der Aufhebung der Exkommunikation ganz offensichtlich nicht daran gedacht,
das normale religiöse Leben der Piusbruderschaft, zu dem die Priesterweihen gehörten, einzuschränken –
stellt die Webseite fest.
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96 Lesermeinungen
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Die Verfinsterung der Kirche Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…iles/verfi_%20ki.htm
„De labore solis – Von der Sonnenfinsternis“ lautet die derzeit aktuelle Malchiasweissagung. „Die Kirche
wird verfinstert werden“, hat auch Unsere Liebe Frau von La Salette prophezeit. Die Verfinsterung der
wahren Kirche ist heute Realität, eine bedrückende Realität, die zu vielen Fragen Anlaß gibt. Im vorliegenden
Buch, das in Frankreich bereits großes Aufsehen erregt hat, finden Sie zuverlässige Antworten auf eine
Vielzahl dieser bisher öffentlich noch nie gestellten, obwohl nur zu berechtigten Fragen. Zum Beispiel
der folgenden: Warum konnte Kardinal Roncalli 1958 seiner Wahl schon im voraus sicher sein? – Was war
Wahres an den Gerüchten über eine bereits erfolgte, aber unterdrückte Wahl beim Konklave im Oktober
1978? – War Kardinal Wojtyla Anhänger der Anthroposophie? – Wieso konnte der junge, unbekannte Priester
Karol Wojtyla mehrmals ungehindert den Eisernen Vorhang überwinden – zu einer Zeit, als das ansonsten
nur Kommunisten und Juden möglich war? Anhand einer verblüffenden Fülle von Hintergrundmaterial werden
u. a. auch die folgenden hochbrisanten Fragen aufgerollt: War die Wahl Kardinal Lucianis bloß ein Versehen? –
Was hat ihn befähigt, seinen Nachfolger vorherzusagen? – Welche tieferen Gründe hat die enge Verbindung
zwischen Johannes Paul II. und dem Opus Dei? Ganz besonders spannend wird es für die glaubenstreuen Katholiken
dort, wo sich die unausweichliche Frage erhebt: Welche Rolle spielen eigentlich die verschiedenen „Tradition
…
#95 chico flojo 19:29:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
Eben denke ich noch – Na ja, die deutschen Katholiken kennt man ja nicht anders. Und zwar nicht erst seit
gestern – daß die hiesigen Gläubigen grundsätzlich anders ticken. Nicht umsonst ist die „Reformation“
von deutschem Boden ausgegangen. Und dann das hier: Im US-amerikanischen Raum machen sich die Katholiken
mittlerweile über die anti-lefebvristischen Sabotageakte des deutschen Episkopats lustig. Von außen
betrachtet vieles geradezu lächerlich. Nicht nur, was die Bischöfe anbelangt.
Ob das Problem wohl richtig verortet ist? 1° – Nicht alles, was „aus Rom“ kommt, ist schon „Die Lehre
der Kirche“ – auch nicht jede pontifikale Sentenz litteris encyclicis data. 2° – Auf allen Ebenen der
kirchlichen Hierarchie steht der Fachmann vor dem Problem, daß der Rechts- und Verbindlichkeitscharakter
oberhirtlicher „Rechtsschöpfungsakte“ nicht klar ist (vgl. Wächter, Gesetz im kanonischen Recht, St.
Ottilien 1989). 3° – Während die drei Ebenen der Rechtsschöpfung Pontifex – Bischofskonferenz – Ortsbischof
vom allgemeinen Kirchenrecht (das auch von Fachleuten stammt) klar unterschieden werden, ist der Rechtscharakter
(und damit die konkrete Verbindlichkeit) konkreter Rechtsschöpfungsakte nicht eindeutig. 4° – Solange
ein kirchlicher Gesetzgeber, sei es der Diözesanbischof, die Bischofskonferenz oder auch der Pontifex
nicht klar benennen, was sie nun konkret erlassen wollen (z.B. Gesetz, allgemeines Dekret, Instruktion,
Verwaltungsakt), wird mehr Rechtsunsicherheit als -klarheit geschaffen. 5° – Wer aber nicht klar sagt/sagen
kann, was er will und welcher Verpflichtungscharakter dies hat, der muß sich nicht wundern, wenn man
sich daran nicht hält.
Wer Aids hat und sexuell aktiv ist, kommt in die Hölle! Und sonst nichts. Da helfen auch keine aus Gummi
hergestellten Tüten zur Selbst- und Fremdbefriedigung! Jawoll!
Zu Weihbischof Jaschke mit den Bischöfen und Weihbischöfen des modernistischen Lagers ist es schlimm.
Diese Herren unterstellen ihre Hinterhältigkeit jedem Anderen, nur sich selber nicht. Mich interessiert,
wo im XXI. Konzil steht, da0 die modernistischen Bischöfe und Weihbischöfe in ihren Zusammenkünften
jede Anweisung des Heiligen Stuhles ablehnen müssen? Geht man davon aus, daß ein Bischof die Anweisungen
des obersten Lehramtes ablehnt nicht mehr das Weihesakrament spenden darf, dann sind die Priesterweihen
der Bischöfer der DBK, in den zurückliegenden 40 Jahre ungültig. Nun bitte ich den Weihbischof, bezüglich
der Ablehnung der Inhalte des XXI. Konzil im Zusammenschluß der DBK, künftig auf die Spende des Weihesakramentes
zu verzichten um nicht weiter den Heiligen Vater in der Öffentlichkeit zu demütigen. Die Mitglieder
der DBK mögen diese Handlungen unterlassen, bis sie in der Öffentlichkeit unmißverständlich klargestellt
haben, daß sie alle dogmatischen Sätze der ersten 20 Konzile anerkennen. Ferner daß sie die Lehrautorität
der vorkonziliaren wie auch der nachkonziliaren Päpste anerkennen. Der erste Schritt hierzu ist, da0
sie die Königsteiner Erklärung, die bereits Papst Paul VI. für ungültig erklärte aus dem Verkehr
ziehen. Die Mitglieder der DBK fordere ich auf, von den Bischöfen der Priesterbruderschaft nichts zu
verlangen, zu dem sie selbst nicht fähig sind. Der Heilige Vater verlangt den Gehorsam, der von den Modernisten
nicht erbracht wird. gelle
@Junge Freiheit – Guter Kommentar zu Jaschke Lob für Ihre Anmerkung und zur Vertiefung der Geographie
für Nicht-Hamburger. Der Domplatz ist in unmittelbar Nähe des „Autostrichs“, so hat es Jaschke niemals
weit für seesorgerliche Tätigkeiten. Schließlich müssen ambulant tätige Damen und deren Kunden –
aber sicher nicht Herr Jaschke – auch mit Kondomen versorgt werden. Aus Dankbarkeit kommen alle dann auch
in die St. Marienkirche (auch „Dom“ genannt) um sich an den ökumenischen Predigten Jaschkes zu erfreuen.
Maria Jaschke – pardonJepsen – protestantische Oberpredigerin -sitzt dann gern vorn in der ersten Reihe.
Für Jaschke dürfte es auch kein Problem sein, seiner Schwester einen Keks zu reichen. Toller Hecht,
dieser Jaschke, immer dabei, mitten im Leben und vor allem nicht katholisch! So wollen Medien und Konzilsgeschwister
heute einen Auxiliarfunktionär!
Elijahu Allein dieses verschlagene, fiese Grinsen auf dem Foto da oben, der wahnsinnige Blick…da wird
einem ja schlecht wenn man aus dessen Händen den Leib Christi empfängt. Sehr wahr! Da zieht sich einem
die Zunge, die den hl. Leib des Herrn ehrfürchtig empfangen möchte, unwillkürlich bis in den tiefsten
Magen zurück. Wäre da nicht noch ein Fünkchen Ehrfurcht vor dem höchsten aller Weihesakramente. Doch
der Rückzug der Zunge wird stärker sein. Gut, dass man nur das Gesicht sieht. Das reicht schon, jawoll!
Frisch, fromm, fröhlich , frei Sefirot, dein Bruder Grätengerippe schenkt dir auch so einen schönen
Ohranhänger, ihr beiden flotten Feger;) Zu Gold langt és nicht, aber Eva/Regina usw. usw. beteiligt
sich gewiss finanziell;)
#82 MartinBieger 14:59:28 | Dienstag, 16. Juni 2009
@aufrechter Was soll das denn jetzt.Mir und mit Sicherheit dem Rest der Welt dürfte es so ziemlich egal
sein ob die Piusbrüder dem Papst gehorsam schwören oder nicht. Als ob die Welt keine anderen Probleme
hat.
Pseudobischof Jaschke, der miese Fiesling vor dem Herrn Man muss einem Menschen nur ins Gesicht schauen
und man weiss schon was das für einer ist. Schau ich Jaschke ins Gesicht, sehe ich vor allem zwei Dinge:
Geldgeilheit und totale Boshaftigkeit, ja Böswilligkeit. Dieser Mann hat so viele schlimme Sünden begangen
in seinem Leben das man nicht lange raten muss wo er wohl die Ewigkeit verbringen wird. Allein dieses
verschlagene, fiese Grinsen auf dem Foto da oben, der wahnsinnige Blick…da wird einem ja schlecht wenn
man aus dessen Händen den Leib Christi empfängt.
Regina Sie schon wieder! Ich hatte schon Hoffnung, Sie seien abgetaucht. Anstatt sich hier dem wirlich
wichtigen Thema zu widmen, kokettieren Sie mit Ihren Badeanzug! Sie Unholdin! Damit haben Sie vermutlich
schon Ihren Pfarrer bezirzt, damit er Ihnen die Ehrenmitgliedschaft im PGR erteilt hat. Sefirot und dieser
komische Herr Bieger mit Banane treiben hemmungsloses Unwesen und wollen nicht, dass unsere geliebten
Piusbrüder unserem geliebten Hl. Vater Gehorsam erweisen. Statt dessen blödeln Sie hier herum. Und ein
Bild von dieser linksgedrehten Beissgurke habe ich auch noch nicht. Große Klappe, nix dahinter. Aber
hier herumtröten von wg. Selbstbeleckung. Pappnase, linkskatholische, jawoll!
#76 lateiniheini 14:41:41 | Dienstag, 16. Juni 2009
@sefirot @martin bieger Na, Ihr seid mir zwei tolle Feger… Wenn Biegerlein und sefirot, den Petersplatz
fegen ohne Not! Gebührt ihnen für all das Fegen, gewiss danach des Papstes Segen! Dann kann man in der
Zeitung lesen, Benedikt segnet auf dem Petersplatz Besen! Was dazu wohl die Tradis dazu sagen vielleicht
werden sie erstmal bei Schmidberger nachfragen! Der meint, das Fegen sei doch nicht geheuer, wer zuviel
fegt, kommt ins Fegefeuer! Doch das stört euch beide nicht, wenn Benedikt den Segen spricht! Als Gastgeschenk
drückt ihm dann ins Händchen, für die Badewanne ein neues Quietsche-Entchen! Ladet ihn in die Trattoria
ein, vielleicht wird Benedikt ja bald ein Hellbird sein!
was neues? na die V2-Rattenbischöfe haben sich wenigstens in ihren Äußerungen schön abgestimmt. Jeder
liest den gleichen diktierten Text ab. Nur schon beim zweiten wirds langweilig!
wo war Herr Jaschke als die Medien des Satans ihr Flächenbombardement gegen den hl Vater gestartet haben.
Ach ja richtig er hat wie Brutus seinen Dolch gezückt um in den Weltmedien gut wegzukommen
MartinBieger: melden wir uns freiwillig. Aber dann unken die Unken bestimmt gleich wieder, wir hätten
was ausgefressen und wollten bloß nicht beichten… Mit Dir würde ich trotzdem freiwillig den Petersplatz
fegen. Gleich neben dem Vatikan, rechts, ist nämlich eine schöne Trattoria mit einem guten Wein. Man
muss tief runtersteigen und trifft dann viele Prälaten, die ihre Garderobenummer beim Wechseln des Staatsgebiets
in die antikirchliche italienische Republik einfach abgegeben haben…! Na so was…
#68 MartinBieger 14:23:17 | Dienstag, 16. Juni 2009
Ist doch unnötig Der Petersplatz wird täglich von einer Reinigungkolonne mit Kehrmaschinen saubergemacht.
Natürlich alles auf Kosten der Stadt Rom. Ich könnte doch stattdessen das Papamobil waschen und Polieren.
#67 hildegardfan 14:20:33 | Dienstag, 16. Juni 2009
@ MartinBieger: Muss ich jetzt auch den Petersplatz fegen? Yup… aber Zwecks innerer Erleuchtung und
Buße mit einem Handkehrer… anschließend die Fugen mit der Zahnbürste saubermachen!! Und nicht vergessen:
Big Pius is watching you… geschummelt wird nicht!!!!
Das Wir in bezug auf das was getan werden sollte, gehört legen auf Eis gelegt. Wenn Sie meinen, dem heiligen
Vater Gehorsam zu zollen, dann tun Sie es auf tiefstem Herzengrund. Aber lassen Sie bitte die Freiheit
zum Ungehorsam, sonst kann ich nicht so beglückt katholisch sein, was ich eigentlich recht gern bin…
In einem offenen frisch, fromm, fröhlich und freien Klima kann jeder nach seiner Fasson selig werden
und das wollen wir doch alle, egal ob befleckt oder unbefleckt (?) wie die Anhänger des heiligen Aloysius…!
inksgedrehte Bissgurke Herr Sefirot: ich pflege zwischen 13 und 14 Uhr mit ein wenig Ruhe zu gönnen,
komme von dieser erquickenden Unterbrechung meines geschäftigen Alltags wieder und stelle fest, dass
mein Thema der Selbstbeleckung oder Selbstbefleckung von Ihnen freundlichst aufgegriffen und erregend
behandelt wird. Na also, es wird doch was mit der Seriösität dieses Forums! Ich vermisse allerdings
noch das Bild der von Ihnen verheißungsvoll beschriebenen linksgedrehten Bissgurke. Ansonsten kann ich
nur meine Grundanliegen wiederholen – und wir sollten unbeschadet des hohen Sündigkeitsfaktors der Selbst-
und Fremdbefleckung wieder zu dem zentralen Anliegen zurückkehren: Gehorsam gegenüber unserem geliebten
Hl. Vater auch von den geliebten, frommen und frohen Piusbrüdern, mögen Sie in der Sache noch sehr und
dankenswerterweise die Finger auf die übelriechenden Eiterbeulen unserer leider immer mehr verweltlichten
Kirche legen. Doch, da sind wir unbeirrbar: Fegen müssen sie den Petersplatz schon. Zur Buße. Jawoll!
Herr Jaschke blamiert den Papst Herr Jaschke liebt seine Schwester Maria Jepsen mehr als die römisch-katholische
Kirche. Mit ihr zusammen segnet er in Hamburg U-Bahn-Tunnel, mit ihr feiert er am liebsten akatholische
Feiern. Jaschke betreibt die Protestantisierung der ehemals katholischen Kirche mit aller Vehemenz. Daß
er seine Doktorarbeit bei Prof. Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI., schrieb, ist vergessen.
#62 lateiniheini 13:33:12 | Dienstag, 16. Juni 2009
@wassers Ihre Frau ist gerade bei einem nicht den zölibat einhaltenden Konzilsgeistlichen. Ist Ihnen
das egal? 1. Mer muss ooch jönne könne (Übersetzt aus dem rheinischen: Man(n) muss auch gönnen können)
2. Solange sie mir pünktlich mein Abendessen kocht, wenn ich von meiner Spritztour aus dem Nonnenkloster
„Zur unbefleckten Nichtsnutzigkeit“ zurückkomme, lasse ich ihr gerne diese Freiheit 3. Sie wissen doch
sowieso- wir Protestanten und vom Glauben abgefallenen Katholiken treiben es doch eh mit jedem, immer
und überall! Also, was fragen Sie noch?
lateiniheini manchmal hat man schon Lust, in ordentliche Lokale zu gehen um etwas Unordnung reinzubringen…Du
vielleicht nicht? Außerdem bist Du recht herzlos von meiner Seidenhosenaffaire zu Deiner Radlerhose übergegangen…
Das ist nicht fair… wie Du mit meinen Gefühlen umspringst. Etwas mehr Sensibilität hätte ich Dir
zugetraut…
caritatem …dennoch haben die Leute aber immer darauf gezeigt und vermutet, dass es d a v o n kommt und
dann musste ich immer erklären, dass die Ursache eine ganz andere war und keiner hat mit geglaubt…
. Das war ziemlich nervtötend.
Ziehen Sie aus Hamburg fort, denn dieser Mann ist eine Gefahr für jeden Funken katholischen Glaubens.
Offensichtlich haben Sie diesen bereits verloren und den konzliaren angenommen, dann in der Tat ist er
für Sie der Richtige, da er den Untergang des katholischen Glaubens garantiert und für Sie somit kein
Gefahr mehr besteht. Abgefallen ist abgefallen!
#54 lateiniheini 13:21:17 | Dienstag, 16. Juni 2009
@sefirot@martin bieger Vielleicht war ja die „Selbstbeleckung“ gar kein Tippfehler…? Und je nachdem,
an welcher Stelle man sich selbst beleckt, muss das ja noch nicht mal umständlich sein…und wenn man
zudem körperlich noch etwas fit ist, kann das vielleicht sogar ganz schön sein… Nun, was die Seidenhose
anbelangt – seit wann gehst du in ordentliche Lokale… -also egal… Aber noch interressanter ist
es, wenn es beim Radfahren passiert- so mit Radlerhose…weißt du…ist zwar selten, wahrscheinlich muss
der eine oder andere da erstmal den Sattel abmachen… So…und jetzt stellt euch bitte mal den einen
oder anderen Tradi hier bei dieser Tätigkeit (ich meine nicht den Sattel abmachen…) vor… Ach ja,
was machen denn wohl manche Männer, die sich dazu berufen fühlen, häufiger mit dem Rücken zum Volk
zu arbeiten…?
Bischof Jaschke ist ein super Weihbischof.Kenne ihn persönlich,da ich aus Hamburg komme und ihn sehr
oft erlebe. Bitte mehr davon. Ebenso setzt er sich sehr für die Randgruppen vor Ort ein,genauso wie es
Jesus getan hätte. Vieles was über Bischof Jaschke geschrieben wird,entspricht nicht der Wahrheit. Er
ist ein Bischof des Volkes und kümmert sich sehr intensiv um den Menschen.
Jaschke: ein antikatholischer Apostat Jaschke ist nur „Auxiliar“, daher nur in Norddeutschland für seine
Ausfälle und seinen Abfall vom katholischen Glauben bekannt, wobei sein Vorgesetzter Dr. Thissen – sogenannter
Erzbischof von Hamburg – diesen vom Konziliarismus zerfressenen und alles Katholische hassenden Mann gewähren
lässt. Er ist der Inbegriff der Apostasie, vor dem alle übrigen deutschen Funktionäre verblassen.
Caritatem: freuen kann ich mich nicht, dass es Dir leid tut. Sei aber dennoch für Deine Anteilnahme herzlich
bedankt. Das Schlimme an der Hosenselbstbefleckungsaffaire ist das die Flecken nicht d a v o n sind. Da
wäre wenigstens nocht etwas Spaß dabei gewesen. Ich habe die Hose jetzt ausgemustert und in den Reliquenschrank
gehängt…
Hi Sefirot freut mich auch von dir zu lesen, ebenso von lateiniheini. Muß jetzt sehr lieb sein, sonst
beschränkt man mich wieder. Mit den weißen Flecken tut mir leid… :(3 :(3 :(3
Ist das nicht furchtbar, vor Jahren habe ich mir eine schwarze Seidenhose selbst befleckt. Und der Fleck
an der Reißverschlussleiste geht nicht mehr raus. Leider kann ich die Hose in einem ordentlichen Lokal
nicht mehr tragen und es war doch meine Lieblings-Seidenhose…
Welches Thema? …das Selbstbefleckungsthema. Das ist immer von außerordentlicher Brisanz und von ebensolchem
Interesse. Einmal angefangen möchte man nicht mehr wieder damit aufhören…
@MartinBieger Wo denkst Du hin … das ist doch der Pfad der geradewegs ins Verderben führt … das wird
lieber solange Rosenkränze gebetet und Flagellation betrieben bis die Natur eingreift … de.wikipedia.org/wiki/Pollution
#41 MartinBieger 12:55:42 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Phillip Bitte beim Thema bleiben.Das mit der Selbstbefleckung kam nicht von mir auf sondern vom Aufrechten
Katholiken. Aus der Nummer kommt ihr jetzt nicht raus. Also jetzt mal Butter bei die Fische. Habt ihr
schonmal oder nicht.
#38 MartinBieger 12:51:29 | Dienstag, 16. Juni 2009
@An unsere Erzkatholen Mal nur so aus Neugier gefragt.Habt ihr euch noch nie selbstbefleckt. Ich bitte
jetzt aber um eine ehrliche Antwort.Auch wenn sich der Hl.Aloisius im Grabe umdreht.
@Bodo Machen Sie eingentlich auch mal was anderes, als sich den ganzen Tag krude youtube-clips reinzuziehen
und daraus dann irgendwelche Verschwörungstheorien zu besteln?
#36 lateiniheini 12:46:20 | Dienstag, 16. Juni 2009
@martin bieger @sefirot im allgemeinen gehen diese Flecken beim waschen sehr gut raus Auf hellen Stoffen
empfiehlt sich bei Zeitmangel auch „Trocknen lassen und abkratzen“…
Und wieder mal Papsthetze Video gloria.tv/?media=28098 Für diese verkommene Subjekte kann man sich nur
schämen… Die Aids-Hilfe trägt ihren Namen schon zu recht. Sie hilft aids! Sie fördert durch Anstiftung
zur Unzucht die Verbreitung dieser Lustseuche!
Wichtig ist doch ob die Flecken bei der Selbstbefleckung aus ätzendem Material bestehen, das möglicherweise
Löcher in die umgebenden Textilien frißt. Wobei eine durchlöcherte Jeans ihre ganz besonderen Reize
hat…!
#32 MartinBieger 12:34:42 | Dienstag, 16. Juni 2009
@aufrechter Manchmal haue ich eben auch auf meiner Tatatur daneben. Nobody is perfect. Was mein Sexualleben
damit entnehmen sie richtig,und ich finde nichts schlechtes daran. Was den Hl.Vater anbelangt so habe
ich mich noch respektlos über ihn geäussert,weder hier noch sonstwo. Aber was er sagt ist für mich
nicht von Belang. Von mir verlangen sie Umkehr Demut und Buße. Na von mir aus,ist ihr gutes Recht,aber
mein Recht ist es ob ich es tue oder nicht. Ich tue es nicht. Und das hat auch nichts mit mangeldem Respekt
ihenen gegenüber zu tun. Jawoll.
aurechterkathole: sind Sie etwa aufgewacht aus Ihrem süßen Schlaf. Dann hätte ich für heute schon
eine recht gut Tat vollbracht… Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen gern das Ebenbild von einer linksgedrehten
Bissgurke zu kommen lassen. Mach ich doch gern für Leute wie Sie es sind…! Möchten Sie es, das Bild,
mit Rahmen oder ohne solchen…?
Herr Bieger Mal ganz nebenbei,von der Selbstbeleckung bin ich schon seit etlichen Jahren weg. So schrieben
Sie. Nein, ich reite hier nicht auf Rechtschreibfehlern herum. Mir unterlaufen sie bisweilen ja auch.
Aber: Was meinen Sie denn? Aus anderen Postings meine ich entnehmen zu können, dass Sie statt dessen
die Fremdbefleckung postulieren und praktizieren. Das ist noch schlimmer! Im Übrigen ist der hl. Vater
nicht mit anderen Personen zu vergleichen. Er ist der hl. Vater, und ihm gebührt Respekt, Ehre, Hochachtung
und Gehorsam (bei notorischen Sündern so wie Sie es sind ist das mit dem Respekt so eine Sache…) Und
das erwarte ich nun auch von den von mir ansonsten so geliebten, geschätzten und verehrten Piusbrüdern!
Und von Ihnen erwarte ich Umkehr, Demut und Buße.Und von sefirot, dass er nix mehr schreibt. Jawoll!
#28 MartinBieger 12:13:23 | Dienstag, 16. Juni 2009
@aufrechter Was hat das damit zu tun das ich schwul bin.Hier gehts doch darum ob man sich dem Papst unterwerfen
soll oder nicht. Ich tue es nicht.Aus Überzeugung.Und das hat nichts mit mangeldem Respekt zu tun. Und
zum Thema Respekt. Ihre Postings lassen was das anbelangt auch sehr zu wünschen übrig.
Der Sefirot’sche Knallchargen-intervall …haben Sie noch ein paar Adjektive mehr auf Lager, um Martin
Bieger unflätigst zu beschimpfen. Oder sind Sie am bitter krassen Ende des ihnen zustehenden Sprachschatzes
angelangt. Andere friedfertigen Leute angilfen. Etwas anderes haben Sie wohl nie gelernt… quergedrehte
Bissgurke! Lass den aufrechten in Ruhe! Bei deiner Volumina sind entsprechende Flatulenzen zu vermuten.
Wie wär’s denn mit einer thermischen Nutzung derselben? Wäre doch schade wenn die Gase so ungenutzt
entweichen! Bei der Gelegenheit würde ich den Brennwert gleich noch mit verwursten. Hast du das verstanden,
oder brauchst du Hilfe?
quergedrehte Bissgurke @ Sefirot: zugestanden. Da hat Ihre Gehirnzelle eine nette Formulierung erbrütet.
Haben Sie vielleicht auch ein Bild davon? Bitte, nicht mißverstehen: Kein Bild von Ihnen! @ Bananenbieger:
Sie unterwerfen sich niemandem. Ich dachte, Sie seinen Homohedonistiker! Ich erwarte von den Piusbrüdern,
dass sie sich im Gehorsam unserem geliebten Hl. Vater unterwerfen und die Hl. Kirche nicht als Debtierclub
mißbrauchen! Sie wirken doch so fromm, so frei, so frisch, so gläubig. Also wohlan! Und die hl. Kirche
wird sie – nach erfolgter Buße, vielleicht den Petersplatz fegen, ach, das Bild war doch so hübsch –
liebevoll in ihren Schoß aufnehmen. Übrigens erwarte ich hier insgesamt mehr Respekt und Ehrfurcht gegenüber
den Inhabern des Weihesakraments, auch gegenüber den Bischöfen! Jawoll!
zweifler Danach wurde einmal der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien
bis zum Jahr 2099 Da brauch ich nicht mal ne Kanzlerakte um zu sehen,dass die deutsche Medienlandschaft
das ist,was bestimmte Leute als „Lizenzmedien“ bezeichnen. z.B die hier : de.wikipedia.org/…tsche_Presse-Agentur
#24 MartinBieger 11:50:37 | Dienstag, 16. Juni 2009
@aufrechter Ich unterwerfe mich prinzipiell keinem Menschen.Ich verlange auch von niemandem das er sich
mir unterwirft. Mal ganz nebenbei,von der Selbstbeleckung bin ich schon seit etlichen Jahren weg. Jawoll.
aufrechterkatholik …haben Sie noch ein paar Adjektive mehr auf Lager, um Martin Bieger unflätigst zu
beschimpfen. Oder sind Sie am bitter krassen Ende des ihnen zustehenden Sprachschatzes angelangt. Andere
friedfertigen Leute angilfen. Etwas anderes haben Sie wohl nie gelernt… quergedrehte Bissgurke!
@Krak de Chevaliers Damals, als die Ratten aus der Kanalisation stiegen um über den Heiligen Vater herzufallen,
waren es die deutschen Bischöfe, die Benedikt XVI. im Regen haben stehen lassen. :)3 :)3 :)3 :)3 Ganz
genauso ist es und besser hätte man es nicht formulieren können!! Ob diese Bande wirklich auf den Rücktritt
des Heiligen Vaters gewartet hat weiß ich nicht – mit den Feinden der Kirche und damit Feinden der Wahrheit
Jesu Christi haben sie in jedem Fall gemeinsame Sache gemacht. Manche offen, die meisten im Stillen und
Dunklen.
Medienlüstlinge Jaschke. Und wieder beisst ein geiler Medienlüstling ins Mikrophon um sich wichtig zu
machen. Manche Leute merken eben nie,wessen nützliche Idioten sie doch sind.
Herr Bieger Mehr fällt Ihnen dazu nicht ein? Wie sollte es auch sein, Sie notorischer homohedonistischer
selbstbefleckerischer Dummkopf. Ein Wunder, dass Ihnen überhaupt dazu was eingefallen ist. Jawoll!
ad caritatem Toleranz? Und das aus dem Munde einer altgläubigen Persönlichkeit. Nein, Toleranz ist doch
Wohl auf dem Felde des wahren Glaubens völlig unangemessen. Das öffnet der Beliebigkeit Tür und Tor.
Wo kämen wir denn da hin. Heute ein bißchen Toleranz, morgen gegen die Homohedonistiker, notorischen
Selbstbeflecker und Kondomistiker. Ja, mich betrübt als wahrhaft aufrechte, konservative Persönlichkeit
all das, was mit den frommen, rechtschaffenen und so forsch und fromm blickenden Piusbrüdern geschieht
(habt ihrs gesehen, wie sie in ihren schmucken Soutanen den Hof gefegt haben, war es nicht ein Bild tiefer
Freude)?. Sind sie doch, inkl. Bischof susp. Willi Amson, die Kraft unserer Kirche für eine wirkungsvolle
Erneuerung in Glaube, Sitte und Moral, eine Vereinigung voll Reinheit und Liebe zum Herrn und zum wahren
Glauben. Aber sie sollen gehorsam sein. Ganz gehorsam. Dankbar sein für SEINE väterliche Hand und ihm
bedingungslosen Gehorsamversprechen. Ohne wenn und aber. Diskutieren tun nur pubertierende Kinder mit
ihren Eltern. Schlimm genug. Denn mit dem Hl. Vater diskutiert man nicht. Man liebt ihn und unterwirft
sich ihm. Denn Gehorsam ist die Tugend der wahrhaft Frommen. Jawoll!
Verdrehung der Tatsachen Herr Weihbischof Jaschke aus Hamburg scheint sich nicht mehr an die Ereignisse
aus den letzten Monaten zu erinnern. Damals, als die Ratten aus der Kanalisation stiegen um über den
Heiligen Vater herzufallen, waren es die deutschen Bischöfe, die Benedikt XVI. im Regen haben stehen
lassen. Schlimmer noch: Sie haben mit den Feinden der Kirche und des Heiligen Vaters unter der Hand gemeinsame
Sache gemacht und wahrscheinlich im Stillen auf einen Rücktritt des ungeliebten Ratzinger Papstes gehofft.
Der Heilige Vater dürfte diese für den deutschen und österreichischen Episkopat beschämenden und entlarvenden
Vorgänge nicht vergessen haben. Er kennt nun seine Pappenheimer ganz genau!
Deutschlands Fremdsteuerung Generalmajor a.D. Gerd-Helmut Komossa, ehemaliger Amtschef des Militärischen
Abschirmdienstes der Deutschen Bundeswehr, erklärt auf Seite 21f. dieses Buches mit dem Untertitel :
Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste. Ein Amtschef des MAD berichtet : „Der Geheime Staatsvertrag
vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‘Strengste Vertraulichkeit’ eingestuft. In ihm
wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre
2099 (!) festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte. Danach wurde einmal der Medienvorbehalt
der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099 fixiert.Zum anderen
wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides
die sogenannte ‘Kanzlerakte’ zu unterzeichnen hat. Darüber hinaus sind die Goldreserven der Bundesrepublik
durch die Alliierten gepfändet.“ Diese sittenwidrigen Bestimmungen müssen in dem zwischen den Alliierten
und Deutschland zu schließenden Friedensvertrag aufgehoben werden. Dieser steht uns völkerrechtlich
spätestens seit dem Jahre 2005 zu. Merkel tut aber m.W. nichts dafür.Kontakt zu Herrn Generalmajor a.D.
Gerd Komossa : gh.komossa@yahoo.de
caritatem: nice to see You! …die sollen Ihren Gottheiten die von ihnen approbierten Verehrungen überbringen,
diese aber nicht als Weltbeglückungsdroge einsetzen. Da gibt es bessere Sächelchen…oder meinst Du
nicht etwa auch?
Hysterie ? Nein,bitte sehr gelassen bleiben.Es geht doch darum,daß jeder Katholik für sich seine persönliche
Verehrung Gottes zum Ausdruck bringen möchte.Der eine mag es nach dem II.Vat,der andere nach überlieferten
Ritus. Bitte mehr Toleranz.
Wenn die „Epidemie“ plötzlich in eine PIUSHYSTERIE umschlägt… Wer kann dann noch bestehen, und die
Piushenkersknechte das Sagen haben… über Tod, Leben oder Hölle befinden dürfen und der Herr Schmidberger
sein Mütchen zu kühlen versucht… o^/ Wohl dem, der immer die Stange der Piusleute gehalten hat…
Dann bleibt wohl nur noch zum Judentum überzutreten oder zur evangelischen Kirche…!
Ach so? Der Papst habe bei der Aufhebung der Exkommunikation ganz offensichtlich nicht daran gedacht,
das normale religiöse Leben der Piusbruderschaft, zu dem die Priesterweihen gehörten, einzuschränken –
stellt die Webseite fest. Und wieso hat der Papst dann Folgendes erklärt: Daß die Bruderschaft Pius’
X. keine kanonische Stellung in der Kirche hat, beruht nicht eigentlich auf disziplinären, sondern auf
doktrinellen Gründen. Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben
auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus. Rätsel, rätsel…
Die Piusbrüder sollen die geplanten Weihen jetzt durchziehen, die Stellungnahme vom Montag muss ertragen
werden, und die Deutschen Bischöfe sollen nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, sondern ihren eigenen
Laden in Ordnung halten, damit nicht Dinge wie in Linz an Fronleichnam passieren. Bis zu den nächsten
Pius-Weihen im Juni 2010 muss kirchenrechtlich und vom Glaubensgut her alles zwischen FSSPX und Rom (das
schnell handeln muss!) geregelt sein – oder es wird ein endgültiges Schisma eintreten.
@ Vieira Die Bischöfehaben halt eine Heidenangst vor der Priesterbruderschaft St. Pius X. Das kann ja
auch gar nicht anders sein. Denn Sie werden durch die Bruderschaft daran erinnert, wie säkular und fehlgeleitet
sie bereits geworden sind. Wer will schon diesen Spiegel vorgehalten bekommen…
Herr Weihbischof… kann man nur sagen:„Si tacuisses, philosophus mansisses!“ !!! Herrn Weihbischof Jaschkes
zahlreiche TV-Auftritte sind meistens peinlich gewesen. Kann er sich denn nicht um das Heil der Seelen
in seiner Erzdiözese kümmern. Über den Blödsinn (und das ist noch sehr verharmlosend beschrieben)
in Liturgie und Lehre im Erzbistum Hamburg hat er sich meines Wissens jedenfalls noch nie geäußert,
geschweige etwas dagegen unternommen. Sagen und tun Sie mal dagegen etwas, herr Weihbischof! Da haben
Sie mehr als genug zu tun!
#4 lateiniheini 10:47:32 | Dienstag, 16. Juni 2009
Piustterie Der umstrittene Weihbischof von Hamburg Klar, jeder, der kreuz.net nicht passt, ist umstritten…neee,isss
klar! Ich hab das, was Jaschke sagt, schon unmittelbar im Zshg. mit der aufgehobenen Exkommunizierung
und anschließenden Williamson-Theater gesagt: Diese ach so „papsttreuen“ Piusse führen den Papst wie
einen Stier mit dem Ring durch die Nase durch die Manege und wollen ihn vorführen! Das ist ja das gefährliche
an der Sache! Ich stehe sicherlich nicht in Verdacht, ein großer Anhänger des Papstes zu sein, aber
ich nehme mir die Freiheit raus, den Papst zu verteidigen, wenn diese Leute versuchen wollen, ihn zu verarschen
oder einen gefügigem Tanzbären aus ihm machen wollen!
… Leider gibt es noch keinen Paragraphen im CIC, der besagt, dass dummschwätzige Bischöfe sofort ihren
Rücktritt beim Hl. Vater einzureichen haben… Hr. Jaschke, bitte ersparen Sie uns zukünftig solche
Ergüsse…