Der Vatikan hat kein Problem mit den Priesterweihen
Bei dem jüngsten Treffen von Pius-Bischof Bernard Fellay mit Kurienkardinälen hat niemand die Absage der bevorstehenden Priesterweihen gefordert.
Bischof Bernard Fellay.
(kreuz.net) Der Vatikan hat „keine grundsätzlichen Probleme“ mit den bevorstehenden Priesterweihen der
Piusbruderschaft.
Das sagte der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, vor der englischsprachigen
Ausgabe der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’:
Die Bruderschaft könne nicht einfach sagen: „Wir
hören auf zu atmen.“
„Wenn der Papst so gut war, die Exkommunikationen aufzuheben, will er definitiv
nicht, daß wir jetzt sterben.“
Angesprochen auf die offenbar von deutschen Bischöfen gewünschte neue
Exkommunikation seiner Bruderschaft winkte Mons. Fellay ab. Das würde die Verhandlungen mit der Glaubenskongregation
entgleisen lassen und „alles in Gefahr bringen“.
Kampf ums Überleben
Mons. Fellay möchte zuerst über
lehrmäßige Fragen sprechen und erst dann einen kanonischen Status in der Kirche erhalten.
Doch er ist
auch bereit, sich auf einen provisorischen Kompromiß einzulassen:
„Wenn uns Rom genügend Garantien
gibt, daß wir sozusagen überleben können, werden wir natürlich darüber nachdenken.“
Kardinal Levada
war „freundlich“
Bischof Fellay erwähnte vor ‘Zenit’ ferner, daß das ‘Motu Proprio’ noch vor dem 20.
Juni erscheinen wird, mit dem die Kommission ‘Ecclesia Dei’ in die Glaubenskongregation eingegliedert
werden soll.
Das habe er bei seinem Treffen mit dem Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal
Levada, am 5. Juni erfahren.
Welche Auswirkungen diese Änderungen auf die Verhandlungen haben werden,
kann Bischof Fellay „ehrlich gesagt“ nicht einschätzen.
Er kenne den zuständigen Kardinal Levada noch
nicht gut genug.
Bei dem Treffen Anfang Juni sei der Kirchenfürst sehr höflich und freundlich gewesen –
erinnert sich Mons. Fellay.
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158 Lesermeinungen
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Du hast dich als ungläubiger Modernist der übelsten Sorte enttarnt! Paulaner Wenn sich die Priester
um die Seelsorge drücken mit der vorgeschobenen Fixierung auf die Liturgie, in der sie quasi von der
misera plebs abgehoben ihre Zaubersprüche murmeln, dann umgehen sie hochnäsig ihre kombinierten Gelübde
den Gläubigen gegenüber ebenso wie sie sie ihren Vorgesetzten gegenüber verletzen Du bist kein Katholik,
und deshalb ist die Kirche für dich auch nicht zuständig!
Piusbruderschaft gießt unmässig Öl ins Feuer! Jedenfalls giessen die Piusbrüder über-reichlich Öl
ins Feuer, statt Balsam auf Wunden. So un-diplomatisch, wie die jetzt den Vatikan vor aller Welt vorführen,
das wird sich rächen und die dt. Bischöfe werden noch mehr Druck auf den Papst ausüben. DAS ist das
sehr unkluge und total unverständliche Tun dieser (von mir bis vor kurzem sehr geschätzen und nun so
völlig unverstandenen) Piusbruderschaft. Das alles schadet mehr als die sich nur ausmalen können…
Die denken nur von 12 bis Mittag.
@HwstVaterAbt Es kann nicht sein, dass sich die Piusbruderschaft einerseits über die Aufhebung der Exkommunikation
freut und andererseits das Kirchenrecht der röm.-kath. Kirche mit Füssen tritt. Die Aufhebung der Exkommunikation
ist nur eine beschränkte Freude, das ist klar, weil ja die Exkommunikation rechtlich ohnhin auf äußerst
wackligen Füßen stand. Das hat nix und wirklich absolut nix mit Nazigesetzen zu tun unter denen ein
Graf Staufenberg agieren musste. Soo dumm sind die Gläubigen wohl doch nicht, diesen indirekten Vergleich
hier ernst zu nehmen! – Darum geht es ja gar nicht! Es geht darum, wie sich Leute zu Unrecht verhalten,
das ihnen und vielen anderen angetan wird. Und in diesem Punkt ist die Vergleichbarkeit schon in hohem
Maße gegeben. Freilich wird Williamson im päpstlichen „Führerhauptquartier“ keine Bombe loslassen (Was
der so sagt ist schlimm genug!), aber Renitenz gegen die Obrigkeit ist kein Unrecht, wenn die Obrigkeit
meint, sich nicht an das Recnt halten zu müssen.
Annhäherung an Rom (un-)erwünscht gewesen??? Es kann nicht sein, dass sich die Piusbruderschaft einerseits
über die Aufhebung der Exkommunikation freut und andererseits das Kirchenrecht der röm.-kath. Kirche
mit Füssen tritt. Das hat nix und wirklich absolut nix mit Nazigesetzen zu tun unter denen ein Graf Staufenberg
agieren musste. Soo dumm sind die Gläubigen wohl doch nicht, diesen indirekten Vergleich hier ernst zu
nehmen! – Nein: die Piusbruderschaft verliert an Ansehen, denn sie besudelt den guten Willen des Hl. Vaters!
Das ist unerträglich!
@HwstVaterAbt Verboten? Verboten von denen, die die Kirche demolieren und den Glauben ruinieren. Es gibt
kein Recht im Unrecht! Was die anrichten ist Unrecht. Wer sich reinen Herzens dagegen auflehnt ist im
Recht. Zum Vergleich: War der Mord, den Stauffenberg plante Unrecht?
Priesterweihen vom Vatikan geduldet??? Nein, die Priesterweihen sind schlichtweg verboten und daran muss
sich die Piusbruderschaft halten. Da gibts nix zu beschönigen und abzuwiegeln und rundzupredigen. Da
gibt es nur Gehorsam oder Ungehorsam. So ist das.
#151 Paulaner † 14:35:49 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Das Dilemma der Anwälte und Repräsentanten ohne Vollmacht. r.ruhrgebietler: Paulaner – Sie sind ein
Modernist übelster Schattierung Hauen und stechen, diffamieren und Jesus Christus blamieren! Sie fühlen
sich als Beschützer des Jesus Christus und das ist gut so, das ist eine normale Folge der Liebe. Die
Eifersucht ergibt sich daraus auch und führt zum absurden Gunst-Verteilungskampf. Was red ich denn … Religionen sind nun mal so dämlich wie Verliebtsein.
Paulaner – Sie sind ein Modernist übelster Schattierung Hauen und stechen, diffamieren und Jesus Christus
blamieren! Sie sind unmöglich, womit eine Beantwortung Ihrer Fragen etc. bis auf weiteres beendet ist.
Versuchen Sie sich erst einmal mit Jesus Christus in einer guten Ohrenbeichte auszusöhnen. Empfangen
Sie danach würdig die Sakramente. Beten Sie zum Erzengel Michael! tz tz tz erst gg. die Tradies hetzen,
dann gg. die Modernisten Hetzen… was wollen Sie wirklich? Gelobt und gepriesen sei die selige Jungfau
und Gottesmutter Maria. Gepriesen sei ohne End, Jesus im allerheiligsten Altarssakrament!
#149 Paulaner † 14:01:23 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Die Modernisten hatten 20 Jahre freie Hand zum Wüten, und die gemäßigten Kräfte in der Kirche sind
durch euch und euer plumpes Verhalten blamiert worden. r.ruhrgebietler: Paulaner – und ob da was kommt! Ihr habt davon nicht einmal was mitbekommen.
Paulaner – und ob da was kommt! Das Rosenkranzgebet (vom V-II Kleriker ohne Grund aus der Kirche herauskompromitiert)
Die Prozessionen (vom -II Klerus als nicht zeitgemäß erabschiedet…) Die Wettersegen (s.zuvor) Die
Feld- und Flursegnung (s. zuvor) Die Heiligenverehrung (s. zuvor) Die Ohrenbeichte (s. zuvor) Die Kindstaufe
(s. zuvor) Versehgänge (s. zuvor) weitere Bsp.?? Von Feindsschaft kann da keine Spur sein, da Aufzählung
von FAKTEN! Selbst erlebten FAKTEN. Die Abgrenzung V-II zu Nicht-V-II ist frei erfunden, aber treffend.
Was Sie synonym für Nicht-V-II setzen ist mir schnurz. Aber schon auffällig dahinter sofort die „Tradies“
zu vermuten ist tendenziös und populistisch!
#147 Paulaner † 13:42:32 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Du betrachtest dich längst in Feindschaft zur Kirche. r.ruhrgebietler: V-II Seelsorge?? Nicht als Teil.
Der „V.II-Kleriker“ dürfte dich auch bereits als „Sektierer“ betrachten. Ich dagegen habe mich darüber
beschwert, dass von euch konservativen Katholiken außer eurem Lieblingsspielzeug „Messen“ auch nichts
kommt, ebensowenig wie von der herkömmlichen Kirche.
V-II Seelsorge?? Weit gefehlt! Bsp.: 1) Bin zum 2.1.2008 umgezogen. Von einem V-II-Kleriker habe ich in
meiner Wohnung bis heute nichts gesehen oder gehört! Seelsorge?? Fehlanzeige! 2) Ein Familienmitglied
verstarb in der Nacht vom 2. auf den 3. April – der benachrichtigte V-II-Priester entschuldigte sich am
Telefon mit dem lapidaren Spruch, das hätte bis morgen Zeit. In Person war er bis heute nicht aufgetaucht.
Seelsorge??? Fehlanzeige! Paulaner – nichts gg. Sie und Ihre Auffassung, aber meine persönlich Erfahrungen
haben mir gezeigt, daß auf die V-II-Kleriker absolut kein seelsorgerischer Verlaß ist! Ganz das Gegenteil.
Und die Bsp. könnte kann ich beliebig verlängern – was aber wohl hier nicht hingehört. Fragen?? Und
da wundern Sie sich, daß ich meinen Schwerpkt. auf die hlg. Liturgie gelegt habe?? Ich nicht!
#145 Paulaner † 11:26:12 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Die Heilige Messe allein ist jedoch kein Ersatz für die Seelsorge! r.ruhrgebietler: wem die Mystik fehlt
dem entgeht auch das Verständnis für eine gottgefällige Opfermesse und die ewig gültige trid. Liturgie.
Wenn sich die Priester um die Seelsorge drücken mit der vorgeschobenen Fixierung auf die Liturgie, in
der sie quasi von der misera plebs abgehoben ihre Zaubersprüche murmeln, dann umgehen sie hochnäsig
ihre kombinierten Gelübde den Gläubigen gegenüber ebenso wie sie sie ihren Vorgesetzten gegenüber
verletzen. Das trifft auf die „Modernisten“ ebenso zu wie auf die „Konservativen“, beide haben keinen
Grund, auf die andern abfällig zu zeigen.
@denkender – tz tz tz Ihre Ansicht erfüllt schon Straftatbestand: Es geht darum, aus Liebe und Mitleid
einem lebensunwerten Leben ein Ende zu setzen d.h. ermorden?? wir aus dem Jenseits wissen, denn diese
Suizidtäter landen in der Hölle. Mörder finden ebenfalls den Weg direkt dorthin…
#143 Denkender 02:34:21 | Donnerstag, 18. Juni 2009
clarissa c.: Sie mißverstehen das (absichtlich?) Ja, ja, der Schwerstbehinderte, der nur im Heim auf
Steuerzahlers Kosten lebt und keine Pflichten übernimmt, der hat ja deshalb keinen Anspruch auf Rechte,
wie die Garantie der Unverletzlichkeit von Leib, Leben und Eigentum … Und wie ist es dann mit der schwer
Demenzkranken und pflegebedürftigen Rentnerin … Oder dem Fötus, der sicher auch noch keine Pflichten
wahrnimmt und seiner Mutter womöglich nur Belastung ist … Nicht so zögerlich: Immer feste weg damit,
denn wer keine Pflichten übernimmt, hat ja auch keine Rechte! Es geht nicht darum, daß die Gemeinschaft
nicht die Rechte dieser bedauernswerten Geschöpfe anerkennen wollte: Es geht darum, aus Liebe und Mitleid
einem lebensunwerten Leben ein Ende zu setzen – dem der Suizid verboten ist, wie wir aus dem Jenseits
wissen, denn diese Suizidtäter landen in der Hölle. Aber der Staat ist durch göttliche Autorität Herr
über Leben und Tod und darf und muß aus Liebe töten – was er ja bereits seit jeher tut.
Stephanus: ok, noch mal für die höflichen, aber offenbar ungebildeten Deutschen: Blöd gelaufen, die
Geschichte. Offenbar war die Artikelüberschrift ein bissl voreilig…
regina 61 na und ? übrigens! ich vermisse bei ihnen Anstand und höffliche Umgangsformen! In einem deutschen
Forum schreibt man Deutsch. Das wäre den anderen Lesern gegenüber höflich!
#140 Regina 1961 15:47:35 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Vonwegen, kein Problem! „In response to the frequent questions that have been raised over recent days
concerning the priestly ordinations by the Fraternity of St. Pius X, scheduled to take place at the end
of June, suffice it to refer to what the Holy Father wrote in his Letter to the Bishops of the Catholic
Church on 10 March this year: „As long as the Society (of St. Pius X) does not have a canonical status
in the Church, its ministers do not exercise legitimate ministries in the Church… Until the doctrinal
questions are clarified, the Society has no canonical status in the Church, and its ministers … do not
legitimately exercise any ministry in the Church“. In the same Letter, the Pope also announced his intention
to change the status of the Commission ‘Ecclesia Dei’, making it part of the Congregation for the Doctrine
of the Faith. There is reason to believe that the definition of this new status is imminent. This constitutes
a premise for launching dialogue with the leaders of the Fraternity of St. Pius X, with a view to clarifying
the doctrinal questions, and consequently the disciplinary questions, which remain unresolved“. Quelle:
Vatican Information Service vom 18.06.2009 Regina
@Sinah War nicht auch Kardinal Gagnon“überaus liebenswürdig“? Hat er nicht Komplimente gemacht, in Econe:
„Wir sind froh, wir sind sehr befriedigt, daß wir die Arbeit gesehen haben, die in den Seminarien geleistet
werden.“ Einen Eintrag ins Gästebuch inklusive: „Möge die unbefleckte Jungfrau unsere inbrünstigen
Gebete erhören, damit das in diesem Haus wunderbar vollbrachte Werk der Priesterausbildung für das Leben
der Kirche überall seine Ausstrahlung finde“. Die Begeisterung der Herren Gagnon und Perl hielt bekanntlich
nicht allzu lange an. Angesprochen auf die offenbar von deutschen Bischöfen gewünschte neue Exkommunikation
seiner Bruderschaft winkte Mons. Fellay ab. Nicht nur offenbar gewünscht, todsicher erwartet würde ich
sogar sagen. Daraus wurde doch keinerlei Hehl gemacht, schön frei von der Leber weg. Den deutschen Bischöfen
sinkt der Allerwerteste wahrscheinlich nun endgültig auf Grundeis. Schaden wird es nicht, im Gegenteil,
vielleicht mal ein Anstoß zu etwas mehr Demut in Sachen Futterluke aufreißen und Papst Benedikt XVI
vorzuschnattern, was zu tun ist.
Scheena Dank fia de Pfleg vo da boarischn Schbroch es ko ned olawei ladeinisch sei. Leni vent ant um,
broz ent a. Gekocht sei jedes Griesmus. Iazt ist gnua. Liacht aus. Hüttnruah Buam. a fia de Anda, de
Goinblostä. Hod de Weichwasseradern underm Pfühl? – An Mo hods koan. Schee wars, mid de Hurnochsn
Wasseradern… …findet man naturgesetzlich immer unter Betten. Nie unterm Fernseher oder unterm Schrank.
Immer unter Betten. Da brauchts nicht mal mehr ein Pendel! Jetzt aber gute Nacht.
War dös a Buidl, wia Sie non jung und frisch warn? Oda war dös Eahnana Bergführer. Wo warns denn scho
überoi drom? Oda sans a Zuckaruamösl ? Und da anda? Eahm schaugts o, de Bletschn . Schleichts Enk, staubige
Briada. Wann warts Ihr sletzte Moi beim Beichtn? Ös werds ja scho an Kaminkehra braucha. I schleich mi
iatzt a, i muas morng friah in Stoi. Pfiad Enk, Dodeln
Liebe Galatea, da wird Ihnen die liebe Cologne mit dem Hintern ins Gesicht springen. Die Glaubenschwester
liebt doch ihren Erzbischof Joachim Meisner über alles. Wie sollte es da bessere Vorlagen geben? Verwenden
Sie Brokatreste … @meine Herren Derleser und Kraut, Ihr solltet nicht von Eueren Dampfdamen auf meine
holde Angetraute schließen. Aber Ihr von der Variante Ordinärkatholiken könnt nicht anders. Weihrauch
im Pfeiferl gefällig, macht leicht high. Dazu ein Klosterschnaps, Ihr Helden. Gut Nacht, Weihrauchkiffer
:(3
dann sollte er aber auch sein Pfeifchen nicht anzünden! BR3, Nachtexpress: Eine wichtige Meldung für
die Autofahrer; bitte umfahren Sie Ainring in der Ostumfahrung, da aufgrund einer schweren Gasexplosien
die Rettungskräfte …
Liebster derLeser, der Luser Je später der Abend … Sie treffen ins volle: Ich war heut beim Arzt, um
mein Gestell abzuchecken. Jährlicher KnochenTüV. Alles pumperlgesund, keine Verkalkung, fit wie ein
Turnschuh, nix übersäuert. Prima, danke lieber Gott! Kirchgänger und Waldläufer leben länger. Gesund
und geschmeidig bleiben, und vor allem normal, gell. Gut Nacht !
Sehr geehrter Herr catholic, Ihrem Ansinnen komme ich gerne nach, da die von Ihnen angesprochene Mrs.
Cologne nach meinem Eindruck über recht viel Hirn, Bildung und Vernunft verfügt. Von solchen Menschen
kann man nur lernen. Einen Joachim werden wir uns aber sicherlich nicht basteln. Da gäbe es weiß Gott
bessere Vorlagen!
catholic nehmens ihre Wärmflasche und ihre Pudelhaube uns legen sie sich ins Bett. Dann ist die Gicht
morgen früh nicht so schlimm. Im Alter soll man haushalten Gottes Segen für Sie
Liebe Glaubensschwester Galatea, verbringens am besten für Sie den Rest der Nacht mit der lieben Glaubensschwester
Mrs. Cologne, dann sind auf dem gleichen Level. Basteln Sie sich miteinander einen Joachim zum Puppenspielen.
Und Messgewänder zum Wechseln. Alles Schöne, Wahre und Gute für Sie o^/ (Den Lästerer Zölibat habens
vergessen in Ihren Tiegel zu tun.)
Sehr geehrter Herr catholic, da Sie momentan nur unter Alibi catholic unterwegs sind, weiß ich nicht
genau, ob Sie wollen, dass ich die an catholic gerichteten Zuschriften nachlese, oder die an gutpfad,
shalom, David Ho Zehntner oder welche auch immer. Falls sie auch die von mir gezogenen Schlüsse unfairer
erachten als die von Ihnen, dann würde es um Ihre, Moral sagt man ja nicht mehr, Sozialkompetenz klingt
besser, weitaus schlechter aussehen, als meinerseits befürchtet. Shalom chaverim!
Kommt uns Gläubigen sehr bekannt vor „Er kenne den zuständigen Kardinal Levada noch nicht gut genug.
Bei dem Treffen Anfang Juni sei der Kirchenfürst sehr höflich und freundlich gewesen – erinnert sich
Mons. Fellay.“ War alles schon mal da: War nicht auch Kardinal Gagnon“überaus liebenswürdig“? Hat er
nicht Komplimente gemacht, in Econe: „Wir sind froh, wir sind sehr befriedigt, daß wir die Arbeit gesehen
haben, die in den Seminarien geleistet werden.“ Lefebvre: „Und jetzt greift er uns schonungslos an und
erklärt: ‘Erzbischof Lefebvre hat hinsichtlich der Beziehungen zu Rom nichts verstanden. Rom will die
Wiederversöhnung, er will die Anerkennung seiner Werke.’ – Wir aber wollen das Eingeständnis seiner
Irrtümer!“ – Will das die FSSPX auch noch, „Eingeständnis der Irrtümer“? Erzbischof Lefebvre: „Den
Schwestern von Fanjeaux hat Mosignore Perl gesagt: ‘Auf solchen Grundlagen muß man die Kirche wieder
aufbauen.’ Dennoch, Monsignore Perl ist sehr bösartig, er ist derjenige, der uns jetzt verfolgt.“ Kann
man mit den Feinden unseres HERRN gemeinsame Sache machen?
Glaubenschwester Galatea, lesen Sie in Ihren Postings nach, da finden Sie IHRE „Wahrheiten“ über mich.
Es ist gut für heute. „Im Frieden dein, o Herre mein, lass ziehn mich meine Straßen …“ Bewahre meine
Glaubenschwester Galatea vor Gicht, Pest und Blitzschlag. Lernen wir von den Kartäusern
Äh, was, Herr catholic, hätte ich: Und was Sie hier über mich in Ihrer Unwissenheit daherlügen, geht
auf Ihr Gewissen und Himmelskonto. Wo? Was? Wann? Um Antwort wird gebeten. Vor allem, da man in Unwissenheit
nicht daherlügen kann, sondern nur irren: solcherart Feinheiten zu erfahren wird Ihnen auch beim Besuch
beim Popen zuteil. So scheint Ihre Antwort keine Antwort auf meine Zuschrift zu sein, sondern ein üblicher
Draufhau. P.S. Sie werfen Rauchbomben ohne Not.
Madame Galatea, es reicht. + :(3 Gott :(3 über allen Dingen, in meinem Leben. Ich feiere Meist die Heilige
Eucharistie in meiner Gemeinde mit. Unterwegs feiere ich sie in anderer Gemeinden mit. Hin und wieder
feiere ich die Tridentina ( Institut Christus König) mit. In Griechenland habe ich als Gast bei den Athosmönchen
die Efcharistia mit feiern dürfen ( ich kann die Rituale). Und was Sie hier über mich in Ihrer Unwissenheit
daherlügen, geht auf Ihr Gewissen und Himmelskonto. Möge es Ihnen gut gehen ! Der Rest ist Schweigen.
#103 Mrs.Cologne 23:24:10 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Stephanus Ich kann Ihnen versichern, daß ich ganz gut über mich selber lachen kann. Das muß ich, es
geht gar nicht anders! Und um den „Balken im eigenen Auge“, kümmere ich mich sicherlich nicht weniger
als um den „Splitter im Augen“ des Nächsten.
mrs cologne das kann man ja so stehenlassen. Aber ich habe diesen Beitrag gewählt, nicht weil ich irgend
einen Geschmack treffen wollte. Sondern, weil mir die Kernaussage wichtig scheint: Humor ist wenn man
trotzdem lacht! Wenn man sich seiner eigenen Schwachheit bewußt ist, liegt darin schon wieder: Stärke!!!
Ausserdem ist Humor, so gesehen ein Akt der Demut! Wir sollten lernen uns selbst so zu sehen wie wir wirklich
sind, dann werden wir erkennen, was uns noch fehlt auf dem Weg zur unendlichen Herrlichkeit in unserem
Dreifaltigen Schöpfergott. Gemäß dem Wort der Bibel: Was seht ihr den Splitter im Auge eures Nächsten,
aber den Balken im eigenen Auge, den überseht ihr!
catholic zeitgemäße Liturgie intolerant heruntergemacht wird. Auch zeitgemäße Liturgie muss aber immer
das Brot der Wahrheit Jesu Christi weitergeben. Daran muss sie sich messen lassen.
Phillip Jeder soll hier seine Meinung haben.Da bin ich ganz ihrer Meinung :)3 McDonald’s ist mir als Speiselokal
fremd.Ich bevorzuge etwas gepflegtes. Aber jeder wie er möchte… :(3
Schon klar, Herr catholic: Ich feiere auch gern orthodox mit) Sie stellen sich lieber fünf Stunden in
die Kirche, in eine Messe, von der Sie nicht das geringste mitbekommen, als Ihre eigene Tradition zu entdecken.
Als wäre das neu. Hauptsache exotisch, dann passt es schon. p.s. Hinterfragen Sie doch einmal kritisch
die Orthodoxie. p.p.s. es gibt auch in Ihrem Kulturkreis Orthodoxe. Katholisch-Orthodoxe, Sie Hl. Ohnegott.
Sehr geehrter Herr Phillip, Ihr ehrenwerter Einsatz wird allmählich selber peinlich und persönlich.
Lieber Bodo 11, fast unfehlbare, sehr,geehrte Frau Galatea * Ich verstehe es gut, die Tridentina war Heimat
für viele Heimatvertriebene, Auswanderer, alte Leute. das ist berechtigt. Was mich stört, ist nicht
die Tridentina ( ich war Ministrant und kann heute noch die lateinischen Gebete ( meist Psalmtexte). Was
ich nicht richtig finde, wenn andere zeitgemäße Liturgie intolerant heruntergemacht wird. Ich war Jahrzehnte
in der katholischen Jugendarbeit ( Da kamen katholische, evangelische und konfessionlose junge Leute.
Wer glaubt ich wäre da mit Latein vorwärtsgekommen? Ebensowenig wie Jesus mit Latein zu seiner Zeit.
Gewiss, wenn ich mit lateinisch gebildeten Leuten zu tun habe, kann ich mich darauf einstellen und pastorale
Rücksicht nehmen: Quia tu es Deus, fortitudo mea … Bleiben Sie bitte Ihrer katholische Überzeugung
treu, ich der meinen, in praktischer Seelsorge nicht nur für Lateiner. ( Ich feiere auch gern orthodox
mit) Pax vobiscum !
@caritatem Sehr geehrter caritatem, nichts liegt mir ferner! Ich wollte Sie nur a) über einen Sachverhalt
aufklären und Sie b) an Ihrem eigenen Beispiel daran erinnern, daß es über die Wichtigkeit (oder den
Unterhaltungswert wenn Ihnen das lieber ist) wohl verschiedene Meinungen gibt. Wo der eine zu McDonalds
geht, zieht der andere drei Sterne vor und solange beide zufrieden sind, ist doch alles in Ordnung. Nur
würde ich nicht (so geschehen von Ihnen) versuchen, dem anderen das Essen mies zu machen.
Sehr geehrter Herr Phillip, danke fürs Treppchen. Manche Menschen lesen gerne. Manche weniger. Und manche
agieren vollkommen daneben, wenn sie losgelassen. Nachzulesen ist das hier ohnehin. Von Menschen, die
gerne lesen. Und nicht nur auf Comedy aus sind. Was mit dem Thema je nun – wie erwünscht – nichts mehr
zu tun hat.
#89 Mrs.Cologne 22:56:45 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Phillip Wissen Sie, was ich solchen Wichtigtuern entgegne: Der Teufel soll mich holen, wenn jemand, der
auch nur ein böses Wort über meinen Erzbischof sagt, auch nur ein gutes Wort für mich übrig hat.
@caritatem Ihre öden , langweiligen, unendlichen Beiträge liest eh Seien Sie versichert Caritatem, für
viele Leser hier bildet die 3-Zeilen-Zone nicht die Grenze zur Unendlichkeit. Und was Sie unter spannenden
und wichtigen Beiträgen verstehen, wissen wir spätestens seit Ihren Abhandlungen über Ihre Masturbationsgewohnheiten.
Sie schmarren, Herr FranzXaver. Schließlich bin ich wie Herr Fellay Laie und habe im Gegensatz zu ihm
darauf verzichtet mich unerlaubt zum Bischof weihen zu lassen. Gleiche Rechte für alle! Bitte um Begründung
für solcherartige Zuschrift. Danke.
Tridentina ist Heimat Man darf den Menschen ihre Heimat nicht nehmen. Die Tridentina mit ihrem Glanz-und
ich sage das ganz bewusst (weil auch die orhodoxe Liturgie sehr glanzvoll ist !)-war und ist Heimat für
viele Menschen,Menschen die durch die Neuerungen quasi zu Heimatvertriebenen wurden.Der Glanz der alten
Messe hat Menschen in schwerer Zeit wenigstens ein wenig Hoffnung geschenkt,ich weiss es, da ich damit
Erfahrung habe.Und in schweren Zeiten,die durchaus wieder kommen können, werden die Luftballon-und Disco-Messen
sehr bald wieder verschwinden.
Wo muss ich mich anstellen? „Mons. Fellay möchte zuerst über lehrmäßige Fragen sprechen und erst dann
einen kanonischen Status in der Kirche erhalten.“ Ich will auch zuerst mit dem Papst über „lehrmäßige
Fragen sprechen“ und dann einen kanonischen Status in der Kirche erhalten. Schließlich bin ich wie Herr
Fellay Laie und habe im Gegensatz zu ihm darauf verzichtet mich unerlaubt zum Bischof weihen zu lassen.
Gleiche Rechte für alle! Wo muss ich mich anstellen?
Wandlungsworte „Für alle“ ist natürlich antisemitisch. Deswegen kann lediglich „für viele“ die politisch
korrekte Formel im Kanon sein. Gerade im Jurisdiktionsbezirk einer deutschen Bischofskonferenz sollte
man sich für die Beibehaltung der ewiggestrigen, nazimäßigen „Für-alle“-Konsekration schämen!
Sehr geehrter Herr catholic: Unfehlbarer Herr Stephanus, vielleicht verwechseln Sie Ihren liturgischen
Geschmack mit Gott?Mich spricht auch nicht alles an. Kritik und Toleranz sind möglich. Ich spreche keiner
Eucharistiefeier die Nähe Gottes ab, auch wenn sich die Priester den Kerzenleuchtern oder dem Volk zuwenden.
Wenn es Gott nicht recht wäre, würde er schon dazwischenfunken. Die gute Tridentina von 1570 war damals
notwendig; und wer will, kann sie jeden Tag im illustren Kreis mitfeiern. Ich würde der Lateinpartei
sogar wärmstens empfehlen, auch im Alltag diese europäischen Sprache Latein zusprechen. Ein Bereicherung
fände ich dies. Domina Galathea, da mihi malos terrae. Frau Galagöttin, gib mir Kartoffeln. (in Austria
Erdäpfel) Der Herr Stephanus hat nie behauptet unfehlbar zu sein. Solche Zuweisungen kommen aber wie
aus dem Hut gezogen von Ihnen. Es liegt Ihnen außerdem ein – vielleicht von außen vermittelter – Irrtum
Ihrer intellektuellen Kompetenz vor. Ich mag mich aber auch irren. Es gibt im Übrigen keine „Lateinpartei“.
Oder doch, denn es geht Ihnen ja wohl nicht um den Allmächtigen, sondern um menschliches. Das erklärt
auch Ihre Weigerung, über Gott zu schreiben. Sie können Ihre Mitschreiber gerne, und das tun Sie ja
auch längstens und breitestens, so wie zitiert, verunglimpfen. Sie sollten nur nicht vergessen, dass
dies keine Gaudi ist. Sondern dass Sie Gott verunehren. Vor allem anderen.
Unfehlbarer Herr Stephanus, vielleicht verwechseln Sie Ihren liturgischen Geschmack mit Gott? Mich spricht
auch nicht alles an. Kritik und Toleranz sind möglich. Ich spreche keiner Eucharistiefeier die Nähe
Gottes ab, auch wenn sich die Priester den Kerzenleuchtern oder dem Volk zuwenden. Wenn es Gott nicht
recht wäre, würde er schon dazwischenfunken. Die gute Tridentina von 1570 war damals notwendig; und
wer will, kann sie jeden Tag im illustren Kreis mitfeiern. Ich würde der Lateinpartei sogar wärmstens
empfehlen, auch im Alltag diese europäischen Sprache Latein zusprechen. Ein Bereicherung fände ich dies.
Domina Galathea, da mihi malos terrae. Frau Galagöttin, gib mir Kartoffeln. (in Austria Erdäpfel)
#79 Mrs.Cologne 22:15:00 | Dienstag, 16. Juni 2009
@Stephanus Falls W. Pauels so etwas wirklich gesagt haben sollte, kann er meinetwegen in Sutane gekleidet
auf dem Fahrrad um den Dom fahren, bis ihm schwindelig wird.
Sehr geehrter Herr catholic: Es gibt viele Formen Gottesdienste zu feiern und das Evangelium den Menschen
unserer Zeit zu verkünden. Deswegen feiern die Menschen unserer Zeit auch jeden morgen die Hl. Messe,
und deswegen sind auch alle Zeitgenossen derart religiös gebildet, dass man nicht glauben könnte, Fernsehsender
stecken dahinter – aber ach: es sind die Beschäftigten der Kirche, die das Vertrauen auf Gott vom einstmals
zeitlosen Wirken auf den Altar des 21. Jahrhunderts hinunterhieven. Allmählich, Herr catholic, wird mir
klar, wenn zu lesen ist, es gäbe in der Bundesrepublik noch dreißigtausend Katholiken. Wie sollte es
auch anders sein. Feiern Sie schön. – Es hat sich ja lang genug niemand um gottferne Feiern geschert.
catholic… um all das geht es überhaupt nicht!!!!!!!!!!!!!!!!! es geht darum, will der Mensch den Tanz
ums goldene Kalb oder will er sich Gott unterordnen und ihn anbeten?????????????
mrs cologne der Kölner an sich, hat mit alledem keine Probleme, sagt Diakon Pauels, ob Fronleichnamsprozession
oder Christopher-Street-Day, hauptsache de Zuch kütt !!! +++ Vielleicht liegt darin mehr Wahrheit, als
uns allen lieb ist?
Niemand wird gezwungen, an Gottesdiensten teilzunehmen, die ihr/ ihm nicht entsprechen. Dafür gibt es
in der Römisch Katholischen Kirche 22 Rituskirchen, wovon eine die lateinisch tridentinische ist. Zu
dem ermöglichen die liturgischen Bestimmungen des Vatikans Gestaltungsmöglichkeiten die Situationen
und Zielgruppen ansprechen sollen. Dabei bieten auch die Eucharistiefeiern des Papstes eine Vielfalt,
die der grundlegende Ordo zulässt. Es gibt viele Formen Gottesdienste zu feiern und das Evangelium den
Menschen unserer Zeit zu verkünden. Und es gibt auch verschiedene Arten und Formen des Eucharistischen
Brotes. Vom Abendmahl-Brot Jesu bis zur bei uns üblichen weißen Oblate oder dem orthodoxen Weißbrotwürfel.
clarissa, verstehe ich das jetzt richtig? sie haben auch gesagt, obwohl sie es nicht geschrieben haben,
daß es sein kann, daß der Obere und sein Rat zwar noch in Amt und Würden, bestimmen wer und unter welchen
Bedingungen zum „Orden“ zugelassen wird, obwohl sie selbst schon lange die Statuten verlassen haben. +
Heißt, der kandidat müßte froh sein, wenn ihm die Aufnahme verweigert wird. Im Umkehrschluß: wenn
der Kandidat aber dann doch zu kreuze kriecht,sie schreiben: Hält man sich daran, steigen die Chancen,
in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden, weil man signalisiert, sich in die Gemeinschaft mit ihren Regeln
integrieren zu wollen.,wäre das ja ein Zeichen, daß er das falsche Spiel mitmacht. + Die meisten Zuschreiber
hier sind ja der Meinung, daß Amtskirche und Piusverein nicht zusammengehören, weil sie was Unterschiedliches
glauben. + Dann bestünde ja der Verdacht, so schreiben sie zwischen den Zeilen, daß Bischof Fellay sowas
wie zu einem „Verräter“ der Traditionalisten werden könnte? + Denn die Kirche, der Obere und sein Rat,
ändern ihre Haltung ja nicht,schreiben sie, während der, der zu der Gemeinschaft gehören will, sich
besser an die Gemeinschaftsregeln hält …,schreiben sie auch. + Dann müßten die Tradis also doch noch
warten, bis sich der kanonische Lebensverband,wie sie schreiben,von sich aus ändert? + Die Fußballer
dürfen die Tennisspieler im Fußballstadion nicht drängen, sondern müssen warten bis die Tennisspieler
ihre Schläger einpacken + die Fußballschuhe wieder hervorsuchen,bzw das Feld räumen!
Wenn Recht zu Unrecht wird wird Widerstand zur Pflicht www.youtube.com/watch?v=qWZbEKjcd1M&… www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=1092
Darüber hinaus müsse die Europäische Union (EU) klar machen, dass es bei der Abtreibung immer um die
Tötung menschlichen Lebens gehe und es deshalb kein „Recht“ auf Abtreibung geben könne, wie es der Europarat
formuliert hatte.
#68 St. Anton † 21:19:33 | Dienstag, 16. Juni 2009
und falls, Du, Bodo, Prof. Schachtschneider von der Uni Erlangen meinen solltest: Lies doch einmal genauer
nach, was er genau geschrieben hat. Dazu muss man natürlich etwas von Öffentlichem Recht und von Verfassungsrecht
verstehen. Wenn man nur Youtube-Vordiplom hat, ist das allerdings etwas schwer…
#66 St. Anton † 21:12:51 | Dienstag, 16. Juni 2009
@ Bodo11 Richtig, ich weiß über den Europäischen Einigungsvertrag mehr als Prof. Schachtelhuber (oder
wie er heißt) – aber das ist nicht sonderlich schwer, fürchte ich.
#64 lateiniheini 21:08:47 | Dienstag, 16. Juni 2009
@st. anton Wusstest du eigentlich, dass es manchen um Menschenleben völlig egal ist? Diese Leute, die
hier leichtfertig mit dem Tod umgehen, demonstrieren gegen angebliche Kinderschlächter! Das ist doch
pervers! Ein Einigungsvertrag, der diesen Leuten nicht passt, da in diesem Vertrag keine lateinischen
Messen und keine Oberhoheit für die röm.-katholische Kirche verbrieft ist! Der kann denen doch nur mit
einem Todesurteil gleichkommen…denn diese Leute scheuen die Meinungs- und Religionsfreiheit wie der
Teufel des Weihwasser!°
#62 St. Anton † 21:01:22 | Dienstag, 16. Juni 2009
@ Bodo, Todesstrafe für Deutsche? Wenn Du Deine Bildung nicht nur von Youtube hättest, wüsstest Du,
daß kein Land Mitglied in der EU – nichtmal im Europarat – werden kann, das nicht mindestens ein Moratorium
der Todesstrafe verfügt hat… Soviel mal zur Glaubwürdigkeit Deines bei Youtube ausgegrabenen Mülls-
Grundgedanken des Friedens :(3 Jeder Gottesdienst, jede Liturgie der Anbetung, jeder Tempeltanz, der dem
dankbaren und bittenden Herzen der Menschen entspringt, ist dem Gott des Lebens wohlgefällig. So wünschen
wir der umstrittenen Bruderschaft Toleranz, Religionsfreiheit und Wohlergehen im Respekt von Christen
und Nichtchristen. Der Meister sagt zum Novizen: „ Kein Mensch steht über sämtlichen Unzulänglichkeiten.“