Kircheninterne Intrigen gegen Pius XII. + Kardinal warnt den Vatikan + Eine riesige Dunkelziffer erfinden + Modernes Ballett im Mainzer Dom + Hintergangene Gläubige
Vatikan. Papst Pius XII. wurde nicht nur von Kommunisten und
vom deutschen Lügenautor Rolf Hochhuth, sondern auch von kircheninternen Feinden verleumdet. Das schrieb
der Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’, Giovanni Maria Vian. Nach dem Pastoralkonzil
hätten die Altliberalen Pius XII. als Symbol des Reaktionären schlechtgeredet. Dazu habe man sogar an
der Schwarzen Legende gegen ihn mitgesponnen. Auf diese Weise sollte ein Gegensatz zu seinem Nachfolger
Johannes XXIII. – dem Vater des Zweiten Vatikanums – herbeigeredet werden.
Kardinal warnt den Vatikan
China. Der emeritierte Erzbischof von Hong Kong, Joseph Kardinal Zen, warnt den Vatikan vor weiteren
Kompromissen mit den chinesischen Kommunisten. Das erklärte er vor dem römischen Nachrichtendienst ‘AsiaNews’.
Die Freiheit der Kirche in China sei wichtiger als diplomatische Beziehungen zwischen Peking und dem Heiligen
Stuhl. Kardinal Zen warnt vor einer schleichenden Unterordnung der Katholiken des Landes unter die kommunistische
Staatskirche ‘Patriotische Vereinigung’.
Eine riesige Dunkelziffer erfinden
Deutschland. Erpreßbare
deutsche Bischöfe weichen im Streit ehemalige Heimkinder vor dem Druck der antikirchlichen Medien zurück.
Zuerst erklärte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in der Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine
Zeitung’, daß sich die Opferzahlen – bei insgesamt 800.000 von der Kirche betreuten Heimkindern – im
unteren dreistelligen Bereich bewegen. Eine Sprecherin der Bischofskonferenz beeilte sich am Dienstag
zu erklären, daß das „nur“ die gemeldeten Fälle seien.
Modernes Ballett im Mainzer Dom
Deutschland.
Am Sonntag abend führte ein „modernes Ballett“ im Mainzer Dom vier Choreographien auf. Das berichtete
die Webseite der Diözese Mainz. Das ‘Zweite Deutsche Fernsehen’ filmte die Veranstaltung und will das
Ereignis im September senden. Im Publikum saßen zahlreiche Geistliche, darunter auch der Mainzer Bischof,
Karl Kardinal Lehmann. Der Erlös der Veranstaltung fließt in die ‘Stiftung Hoher Dom zu Mainz’.
Hintergangene
Gläubige
„Man muß mit tiefer, schmerzlicher Betroffenheit feststellen, daß die Gläubigen sich heute
zum großen Teil verloren und verwirrt vorkommen, ratlos und sogar hintergangen – weiter, daß mit vollen
Händen Ideen ausgestreut wurden, die mit der geoffenbarten und zu allen Zeiten gelehrten Wahrheit im
Widerspruch stehen, daß auf dogmatischem und moralischem Feld wirkliche und eigentliche Häresien verbreitet
wurden, die Zweifel, Durcheinander und Auflehnung zur Folge hatten.“
Papst Johannes Paul II. in einer
Ansprache an Volksmissionare vom 6. Februar 1981.
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92 Lesermeinungen
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Der übliche pfäffische Sadismus rums: @homo rudolfensis vielleicht hat er irgendwo so etwas wie ein
Gewissen ???? Das kommt garantiert in der letzten Stunde zur vollen Entfaltung, in dem er sein Knie vor
dem Herrn beugt. ersetze „vor dem Herrn“ mit Partei, Volksgericht usw. Derlei Geisteshaltung war die
Grundlage, die Vorlage für die Vernaderer und Geheimdienst-Verhörer hinter allen Weltverbesserern und
Revolutionären, die immenses Unglück gebracht haben.
@homo rudolfensis (…)aber man weiß ja nie … vielleicht hat er irgendwo so etwas wie ein Gewissen
???? Das kommt garantiert in der letzten Stunde zur vollen Entfaltung, in dem er sein Knie vor dem Herrn
beugt. Sein geistiger Virus nährt sich vom Feldzug gegen die Kath. Kirche und erliegt der verlogenen
Illusion angeblicher Aufklärung. Die Relativierungsmatrix hat seinen Alltag versklavt und treibt ihn
noch zum Wahn. homo rudolfensis, mit einer :(3 darf ich mich für ihr Engagement bedanken, besonders heute
am Herz-Jesu-Fest. Grüße, rums
rums: Ich glaube kaum, dass sich der mutmaßliche Kinderschänder und -schinder solafide freiwillig beim
runden Tisch meldet und die bisher hartnäckig geleugneten dunklen Flecken seiner Vergangenheit www.kreuz.net/bookentry.4705.html
aufdeckt, aber man weiß ja nie … vielleicht hat er irgendwo so etwas wie ein Gewissen ????
Leser „solafide“ Ich schrieb: Wenn die plakativen Maulaufreißer so umfangreiche Detailkenntnisse haben,
würde sich die Staatsanwaltschaft über Kopien vortrefflich freuen. Also los „solafide“ & Konsorten.
Nachtrag: Auch der Runder-Tisch-Heimerziehung wäre für sachdienliche, profunde Hinweise …dertisch-heimerziehung.de/index.htm
dankbar.
Leser „solafide“ der Kinderschändung verdächtig! Er schrieb gestern: wer den Sachverhalt leugnet, setzt
sich dem Verdacht aus, selbst an der … Kinderschändung beteiligt gewesen zu sein. Solafide leugnete
die Verstrickung seiner Kirche in das Heimerziehungsdesaster der Bundesrepublik Deutschland nach dem Kriege!
Er sprach beschwichtigend von „schwarzen Schafen“. Der Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik gesteht
aber inzwischen ein, dass es sich [link]keineswegs um „Einzelschicksale“[link]www.kreuz.net/…entry.4705.html[link]
gehandelt habe, dass diese Einschätzung einer „Bagatellisierung“ gleichkomme. Wir konstatieren also:
solafide steht im schweren Verdacht, an Kinderschändungen beteiligt gewesen zu sein! Für diese Einschätzung
werden nur seine eigenen Worte zugrundegelegt. Sachliche Hinweise zur Identifizierung des Lesers „solafide“
und ermittlungsrelevante Erkenntnisse über den augenblicklichen Aufenthaltsort des mutmaßlichen Kinderschänders
solafide nimmt jede Polizeidienststelle entgegen! Der VEH und die Giordano-Bruno-Stiftung zahlen für
Hinweise zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters 10.000 Euro! (Für Hinweise auf Schuldige in katholischen
Einrichtungen erhöht die genannte Stiftung den Betrag jederzeit um weitere 10. 000 Euro! )
Der VEH Die „Entschädigungen“, die nach Vorstellungen des VEH möglichst pauschal ehemaligen Heimkindern
in der Bundesrepublik gezahlt werden sollen, betrifft alle Kinder in katholischen, evangelischen und staatlichen
Heimen! Dort überall soll es angeblich zu den schlimmen Übergriffen gekommen sein. Die Vorstellungen
des VEH – bei den Euro-Summen – sind bekannt, und lächerlich! Alle beteiligte müssen zusammen zu einem
Ergebnis kommen, hierzu zählen auch die beteiligten Firmen in denen die Kinder gearbeitet oder sonst
wie involviert waren. Wenn die plakativen Maulaufreißer so umfangreiche Detailkenntnisse haben, würde
sich die Staatsanwaltschaft über Kopien vortrefflich freuen. Also los „solafide“ & Konsorten!
Aber klar, und ich habe den Schlendrian weitergemacht. homo rudolfensis: Hallo, Paulaner, ich spiele mich
hier immer wieder auf als Oberlehrer, was mir gar nicht zusteht. Das kommt daher, dass ich mich stellvertretend
katholisch mitschäme. An dieser Stelle für die billige Schulbubenhaue: du bist genauso dran wie ich. Den Rest habe ich im vorigen Beitrag beschrieben. Übrigens: ich kann den „solafide“ nicht leiden, 1.
weil er ein Protestant ist und 2. weil er ein fränkischer Preiss ist und 3. weil er selbstgerecht ist
und hochnäsig bis hinauf in die Stratosphäre, mit dem kann es nicht einmal ich aufnehmen.
Hallo, Paulaner, Haben Sie sich überhaupt Gedanken darüber darüber gemacht, warum ich die Ausdrucksweise
„Dreck am Stecken“ in Anführungszeichen gesetzt habe? Es war der Leser solafide, der für die Heimerziehungsfrage
eine Alleinschuld der Katholischen Kirche behaupten wollte. Meine Beiträge wertete er als Versuch, von
eigener Schuld-Verstrickung abzulenken. Und ER, salafide benutzte dabei die Worte, ich hätte wohl „Dreck
am Stecken“ …!!! Nun stellt sich aber heraus, dass in der ganzen Heimerziehungsfrage die evangelische
Kirche, d.h. die evangelische Diakonie von den „Betroffenen“ mit genau denselben Vorwürfen belegt wird
wie die katholische Caritas. Siehe dazu: Heimkinderschicksale in evangelischen Heimen der Bundesrepublik
www.kreuz.net/bookentry.4705.html. Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Ausbeutung, Sadismen aller Art,
verweigerte Schulbildung etc. etc.
meingott – ist das peinlich kleinkariert katholisch ( homo rudolfensis: solafide hat „Dreck am Stecken“ ?
[…] Die charakteristischen, negativen Eigenschaften der Katholiken sind geblieben, dazu sind noch die
68er gekommen.
solafide hat „Dreck am Stecken“ ? Ich rede nicht von den evangelischen Heiken, in denen es sicher auch
gelegentlich schwarze Schafe gegeben hat, sonder von den KATHOLISCHEN … Die „Entschädigungen“, die
nach Vorstellungen des VEH möglichst pauschal ehemaligen Heimkindern in der Bundesrepublik gezahlt werden
sollen, betrifft alle Kinder in katholischen, evangelischen und staatlichen Heimen! Dort überall soll
es angeblich zu den schlimmen Übergriffen gekommen sein. Wir reden also auch von den EVANGELISCHEN Heimen,„IN
DENEN KINDER“ – nach Aussage der Betroffenen – „ÜBER JAHRZEHNTE ALS PRÜGEL- UND SEXSKLAVEN GEHALTEN
WURDEN“. (Zitat solafide) Erzbischof Zollitsch kann die Zahl der Verdachtsfälle für einen Zeitraum von
über einem Jahrzehnt auf eine „dreistellige Zahl im unteren Bereich“ beschränken. Da spricht er aber
nur von den Heimen in katholischer Trägerschaft. Was die Heime in konfessioneller Trägerschaft insgesamt,
also besonders auch die EVANGELISCHEN Heime, für menschliches Leid produziert haben oder haben sollen,
ist mir nicht bekannt. Fest steht, der VEH fordert auch „Entschädigungen“ für alle Heimkinder in Einrichtungen
mit evangelischer Trägerschaft! Sie sollten sich besser informieren, bevor Sie durch die Gegend posten!
Manchmal reicht schon das aufmerksame Lesen der Artikel, auf die man sich bezieht! „Allein der Glaube“
ersetzt nicht die notwendige Faktenkenntnis!
solafide der „alles“ Glaubende! Ich rede nicht von den evangelischen Heiken, in denen es sicher auch gelegentlich
schwarze Schafe gegeben hat, sonder von den KATHOLISCHEN; IN DENEN KINDER ÜBER JAHRZEHNTE ALS PRÜGEL-
UND SEXSKLAVEN GEHALTEN WURDEN. Ich halte sie nicht für intelligent genug, um so eine Phantasterei selbst
zu entwerfen. Sie plappern nur ihrem infantilen Guru nach…
Nö, Halbaffe (oder was war der Homo R. noch mal schnell?) Ich rede nicht von den evangelischen Heiken,
in denen es sicher auch gelegentlich schwarze Schafe gegeben hat, sonder von den KATHOLISCHEN; IN DENEN
KINDER ÜBER JAHRZEHNTE ALS PRÜGEL- UND SEXSKLAVEN GEHALTEN WURDEN. Von was anderem rede ich in dem Zusammenhang
nicht. Und wer den Sachverhalt leugnet, setzt sich dem Verdacht aus, selbst an der allerkatholischten
Kinderschändung beteiligt gewesen zu sein.
solafide Wer mit so viel Engagement und Pseudologik versucht, Unschuld nachzuweisen wie viele hier, hat
Dreck am Stecken. Auch wenn Sie „allein durch den Glauben“ (ihr Nickname) selig werden wollen, ist ein
bisschen Verstand in Debatten wie dieser hier hilfreich. a) Ich sehe in der ganzen Debatte niemanden,
der irgendjemandes „Unschuld nachweisen“ wollte! b) Die Beweispflicht für schuldhafte Ereignisse liegt
nämlich nach ältesten und bewährten Rechtsprinzipien immer beim Ankläger! In diesem thread wird genaugenommen
überhaupt nicht von Beweisen gesprochen, die gibt es nämlich nicht, sondern nur von Aussagen und ihrer
Glaubwürdigkeit angesichts handfester Interessen und einflussreicher pressure groups. Sie können natürlich
gerne glauben, dass Hunderttausende Heimkinder in den Heimen ihrer Kirche, der evangelischen nämlich,
gequält, gefoltert und sexuell missbraucht wurden. Es gibt sicher Interessengruppen, die dieses pauschale
Bild als den „alleinseligmachenden“ Glauben verkünden. Wie sich aber manchmal herausstellt, haben diverse
Chef-Ankläger, Star-Anwälte und ihre Auftraggeber sehr viel mehr „Dreck am Stecken www.kreuz.net/bookentry.4680.html“
als mancher Angeschuldigte! Und mit Wahrheitsfindung haben pauschale Unterstellungen generell nichts zu
tun!
#77 Mannheimer † 22:17:08 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Das Lustige an dieser Verteidigung ist ja die Fragestellung: Wo wurden jene, die da jetzt Anklagen, erzogen?
Sie waren in katholischen Heimen. Sie sollten also nicht „kirchenfeindlich“ sein, wie das hier immer unterstellt
wird, wenns ihnen da gut ergangen wäre. Offensichtlich erging es ihnen aber nicht gut.
Wer mit so viel Engagement und Pseudologik versucht, Unschuld nachzuweisen wie viele hier, hat Dreck am
Stecken. Ist ja auch kein Wunder, schließlich weiß doch jeder, das die katholische Kirche und insbesondere
ihre institutionellen Amtsträger schon seit Jahrhunderten einen statistisch relevant erhöhten Hang zum
perversen Sadismus haben.
Navon: a) wenn es den Opfern egal wäre etc. Dieses „Argument“ ist schwachsinnig, denn es ging nicht um
die persönliche Betroffenheit, sondern um ein hinzukommendes Interesse! b) Die Anschuldinguneg sind nicht
neu etc. Fakt ist viel eher, dass die Anschuldigungen erst in den letzten zwei Jahrzehnten in Umfang und
Vehemenz zugenommen haben. Es waren sogar gewisse fiktiv-literarische Bearbeitungen des Themas und ihre
Verfilmungen, die in Irland die Dinge ins Rollen brachten. Dies begründet aber alles sehr wohl Skepsis.
c) Weil die Opfer sich zusammenfinden, ist das für Dich ein Indiz, dass ihnen eigentlich gar keine Gewalt
angetan wurde? Offenbar können Sie keine Texte erfassen! Es ging um die Frage, ob die Vielzahl von Aussagen
ein Indiz für ihre Wahrheit sei. Der Hinweis auf die neuen Möglichkeiten von Vernetzung erlaubt es,
diese Frage zu verneinen. d) das wertest Du als Beleg dafür, dass die Aussagen der Opfer nicht wahr sind?
Das werte ich als Hinweis darauf, das auch Opfergruppen sich vernetzen können, nicht mehr und nicht weniger.
Ihr Tonfall ist übrigens kein Beitrag zur Versachlichung der Debatte. Wenn Sie nicht in der Lage sind,
Argumente überhaupt richtig zu erfassen, hilft Ihnen auftrumpfend-dreiste Rhetorik („Bist Du mitm Kopf
aufs Taufbecken aufgeschlagen?“) auch nicht. Sie entlarvt Sie nur noch mehr als argumentative Blindschleiche!
Wahre Worte von einem Papst, der – ohne es wohl zu wissen – selbst zum Opfer dieser Leute wurde „Man muß
mit tiefer, schmerzlicher Betroffenheit feststellen, daß die Gläubigen sich heute zum großen Teil verloren
und verwirrt vorkommen, ratlos und sogar hintergangen – weiter, daß mit vollen Händen Ideen ausgestreut
wurden, die mit der geoffenbarten und zu allen Zeiten gelehrten Wahrheit im Widerspruch stehen, daß auf
dogmatischem und moralischem Feld wirkliche und eigentliche Häresien verbreitet wurden, die Zweifel,
Durcheinander und Auflehnung zur Folge hatten.“ Als einfacher Gläubiger hätte Johannes Paul II. auch
feststellen müssen, daß gegen dieses Problem – von dem er selbst ein Teil war, weil er die Intrigen
nicht durchschaute – das einzige Gegenmittel Widerstand gegen die Häresien ist: Selbst wenn diese Häretiker
den Papst selbst zu ihrem Fürsprecher machten …
Navon: Du hast einen Dachschaden aber sowas von. (…) Bist Du mitm Kopf aufs Taufbecken aufgeschlagen?
Vom Delirium gespeisten Ergüsse in ihrem Endstadium! Wenn du dich blamieren wolltest, …es ist dir gelungen.
@ h. rudolfensis: Du hast einen Dachschaden aber sowas von. Es entspricht laut Deiner Aussage also nicht
der Wahrheit, das die Schilderungen der Opfer stimmen, weil: a) ein massives Interesse aller Aussagenden
im Spiel ist, Aha, wenn es den Opfern egal wäre, dass man ihnen Gewalt angetan hätte, wäre das für
Dich ein Indiz für die Gewalt, wenn die Opfer sich wehren, war nichts? b) wir es nicht mit spontanen
Berichten zu tun haben, sondern mit einem förmlichen öffentlichen Erhebungsverfahren, in dem die Betroffenen
sicher wussten, „worum es geht“, Die Anschuldungen sind nicht neu, es gibt sie seit Jahrzehnten. Nur wenn
die Täter mauern, hilft nur noch der Gang an die Öffentlichkeit. Die spontanen Berichte gab es schon
vor langer Zeit, nur konnte die Kirche sie bisher vertuschen. c) ein Teil der Betroffenen im Vorfeld sicher
auch organisiert sind in Vereinen und pressure groups, Jetzt wirst Du total doof! Weil die Opfer sich
zusammenfinden, ist das für Dich ein Indiz, dass ihnen eigentlich garkeine Gewalt angetan wurde? Hackts?
d) diese wiederum inzwischen über exzellente Kommunikationsmöglichkeiten verfügen (s. z.B. hier das
Pendant für die DDR-Jugendwerkhöfler) Oh, Du hast eine Seite gefunden, wo Menschen aus DDR-Jugendheimen
sich wiederfinden können! Toll! Und das wertest Du als Beleg dafür, dass die Aussagen der Opfer nicht
wahr sind? Bist Du mitm Kopf aufs Taufbecken aufgeschlagen?
Allein aus der Tatsache, dass Berichte zusammengetragen wurden und „viele“ Aussagen zusammengekommen sind,
ist jedenfalls nicht die Wahrheit dieser Aussagen abzuleiten, da a) ein massives Interesse aller Aussagenden
im Spiel ist, b) wir es nicht mit spontanen Berichten zu tun haben, sondern mit einem förmlichen öffentlichen
Erhebungsverfahren, in dem die Betroffenen sicher wussten, „worum es geht“, c) ein Teil der Betroffenen
im Vorfeld sicher auch organisiert sind in Vereinen und pressure groups, d) diese wiederum inzwischen
über exzellente Kommunikationsmöglichkeiten verfügen (s. z.B. hier www.jugendwerkhof.info/ das Pendant
für die DDR-Jugendwerkhöfler) usw.usf. Natürlich kann es zusätzliche Informationen geben, die Aussagen
stützen (oder nicht stützen). Auch die Anstalten werden irgendeine Art von Archiv gehabt haben, dort
erfährt man sicher einiges über Belegungszahlen, medizinische Erhebungen, ggf. Personalakten, Korrespondenzen…
Frühere Mitarbeiter/Ordensleute etc. können außerhalb der Einrichtung einschlägig auffällig geworden
sein, möglicherweise gibt es auch Prozesse etc. Dennoch bestehen diese genannten Asymmetrien. Gegenüber
schier unglaublichen Terror-Berichten kann man fast nur betroffen schweigen! Das liegt in der Natur der
Sache, kann aber auch als „Waffe“ genutzt werden.
Die Iren haben da ganz andere Sorgen. Mannheimer: … Irland Da kommt die Kirche nicht mehr raus mit Verunglimpfung,
Unglaubhaftmachung und Einschüchterung der Opfer oder einer möglichst nicht aufsehenerregenden Schweigegeld-Zahlung,
so wie sie das zu tun pflegte. Die Samthandschuhe im Umgang mit der Kirche sind ausgezogen. Die Iren haben
da weniger spezifisch kirchliche als irische Annotationen mit Säuferei in den Familien, woher die Kinder
in die Heime gekommen sind und auch bei den Priestern und Erziehern. Dieser internationale „Ruf“ ist es,
der ähnlich wie in DE und AT den Schuldirektoren unter den Nägeln brennt im Fall eines Skandals. Die
Kirche? Nun, da hätte „sowas“ nicht auch noch passieren dürfen aber naja. Deswegen hat sich die Politik
so drausgehalten. In den USA übrigens auch – spezifisch. Werfen Sie mir gern dafür Rassismus vor: die
Mafia in NY und Chicago ist italienisch gewesen, sicher auch katholisch geprägt.
#68 Mannheimer † 15:19:09 | Mittwoch, 17. Juni 2009
homo rudolfensis: Na dann Selbstverständlich rechtfertige ich nicht solche Behandlungsweisen, seien sie
nun erfunden oder historisch! Na dann nehme ich das „perverse Schwein“ zurück bitte ich Sie, meine Entschuldigung
anzunehmen. Hatte sich für mich so angehört, als empfänden Sie diese Art der Behandlung als „damals
normal“ oder so. Jetzt verstehe ich, was Sie meinten. Was aber den Untersuchungsbericht in Irland angeht,
hr, glauben Sie nicht, die Untersuchenden kennen die Problematik? Wäre ich einer der Untersuchenden,
dann würde ich EINE solche Schilderung auch nicht zu ernst nehmen – aber mehrere hundert? Diese Menschen
können sich nicht alle abgesprochen haben oder solche Sachen übereinstimmend erfunden haben, schon gar
nicht, bevor die Untersuchungsergebnisse veröffentlich wurden. Da kommt die Kirche nicht mehr raus mit
Verunglimpfung, Unglaubhaftmachung und Einschüchterung der Opfer oder einer möglichst nicht aufsehenerregenden
Schweigegeld-Zahlung, so wie sie das zu tun pflegte. Die Samthandschuhe im Umgang mit der Kirche sind
ausgezogen.
Mannheimer Was der „Untersuchungsbericht“, soweit es die zitierte Passage / die zitierten Schilderungen
betrifft, darstellt, war sicher schon in damaliger Zeit a) nicht im Einklang mit den zeitgenössischen
Erziehungs-Vorstellungen, selbst wenn diese noch Züchtigungen vorsahen, aber keine dezidierte Folter,
und b) vermutlich auch damals schon strafbar. Selbstverständlich rechtfertige ich nicht solche Behandlungsweisen,
seien sie nun erfunden oder historisch! Mögliche Zweifel am Wahrheitsgehalt selbst von amtlichen „Untersuchungsberichten“
sind jedoch immer noch gerechtfertigt, denn alle beschriebenen Asymmetrien fließen ja schon in den Bericht
ein. Die Täter-Opfer-Asymmetrie: Täter tot – Opfer lebend; Die diskursive Asymmetrie: Betroffener –
Nicht-Betroffener: „Der Betroffene hat immer recht!“; Die Interessen-Asymmetrie: welche „Geschichten“
werden „entlohnt“, welche nicht; Die Verfizierungs-Asymmetrie: wer kann zur Wahrheitsfindung überhaupt
noch beitragen – wer nicht; Die Moralische Asymmetrie: zwischen dem, der Erlittenes beschreibt und dem
der sich diese Beschreibung anhört.
Mannheimer: ich muss kichern. Nun gib doch einfach zu, dass du Unrecht hattest und gudd isses. Wen dem
so wäre, würde ich es sofort Tun. Dir würde eine Entschuldigung gegenüber @Homo rudolfensis anstehen
und dich ehren. Denk mal nach. Ich gehe jetzt Kaffee trinken.
Arkanum/kreuts.net „kommend vom 18. Lebensjahr“? Seit 1973 kam man vom 14. Lebensjahr (Sie können gerne
„4. Strafrechtsreformgesetz“ googeln, wenn Sie der Wikipedia nicht trauen). Und eine Senkung von 14 auf
14 wäre doch eine ziemliche Nihilforderung gewesen. Zu > und >=: der Gesetzgeber geht immer vom vollendeten
Lebensjahr aus. Im Klartext: Nach der seit 1973 geltenden Regelung besteht gesetzlicher Schutz bis zum
Tag vor dem 14. Geburtstag. Danach liegt per definitionem kein Kindesmißbrauch mehr vor. Es ist nicht
zielführend, Danke.
#62 Mannheimer † 14:46:32 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Homo rudolfensis: Den Wahrheitsgehalt dieser Stories haben Sie i.ü. an keiner Stelle beweisen oder auch
nur plausibilisieren können! Sie zitieren nicht-bewiesene Behauptungen… Diese „Stories“ sind aus dem
Untersuchungsbericht aus Irland. Wann ist für Sie denn etwas bewiesen? Wieviele Menschen braucht es,
bis deren Aussagen für Sie etwas wert werden? Und jetzt muß ich nochmal nachfragen: Also Sie finden
diese Peitschen-Geschichte auch furchtbar und empfinden es als Verbrechen, Kinder so zu behandeln?
Nehmen Sie ruhig den worst case an als in der Luft liegend, homo rudolfensis: Mannheimer, Den Wahrheitsgehalt
dieser Stories haben Sie i.ü. an keiner Stelle beweisen oder auch nur plausibilisieren können! fürs
gruslige Gemüt aber nicht judikabel. Denn juristisch ist es ohnedies unerheblich, es dient nur der Bosheit
gegen „die Kirche“, nicht gegen „die Internate“, nicht gegen „die Iren“, nicht gegen „die Säufer“…
wieso denn … „kommend vom 18. Lebensjahr“? Seit 1973 kam man vom 14. Lebensjahr (Sie können gerne „4.
Strafrechtsreformgesetz“ googeln, wenn Sie der Wikipedia nicht trauen). Und eine Senkung von 14 auf 14
wäre doch eine ziemliche Nihilforderung gewesen. Zu > und >=: der Gesetzgeber geht immer vom vollendeten
Lebensjahr aus. Im Klartext: Nach der seit 1973 geltenden Regelung besteht gesetzlicher Schutz bis zum
Tag vor dem 14. Geburtstag. Danach liegt per definitionem kein Kindesmißbrauch mehr vor.
Mannheimer, weil nur perverse Schweine mit Salz eingeriebene, mit Metallstücken beschwerte am Gürtel
getragene Peitschen und Vergewaltigungen als „dem damaligen Erziehungsstil ensprechend“ oder so ähnlich
rechtfertigen damit hätten Sie recht, wenn ich das getan hätte! Dies ist aber nie geschehen. Den Wahrheitsgehalt
dieser Stories haben Sie i.ü. an keiner Stelle beweisen oder auch nur plausibilisieren können! Sie zitieren
nicht-bewiesene Behauptungen, denen keiner zu widersprechen wagt, gerade weil sie so ungeheuerlich klingen.
Hier tritt leider dasselbe Asymmetrie-Phänomen auf. Um so unglaublicher eine Opfergeschichte klingt,
umso sicherer hält jeder den Mund, der innerlich Zweifel hegt!
Arkanum/kreuts.net … und 1973 war einen Tick vor 1987, oder? Könnte man relativistisch verwerfen, aber
lassen wir das. Mathematisch ausgedrückt <14 (kleiner als 14) nicht <= 14 (kleiner gleich 14)!. Um die
Frage ging es gar nicht. Die Grünen wollten das Alter der Jugendliche auf 14 Jahre senken, kommend vom
18. Lebensjahr. Es ging doch um die Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise
Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu könne. Aber die Agenda meinte eine andere Thematik.
– Heimkinder – Opfer – Entschädigungen.
Liebe Kreuznattern! Was ist mit Euch los? Da lässt der hier so vielgeschmähte Kardinal Lehmann im Dom
die Puppen tanzen und Ihr regt Euch über irgendwelche vergewaltigten Heimkinder auf?! Ist Eure Prioritätenliste
durcheinander gekommen?
lateini Es handelt sich um konfessionelle (katholische, evangelische) UND um staatliche Einrichtungen!
Warten wir doch einfach mal ab, was bei der ganzen Geschichte rauskommt! Das Problem ist: die Diskussion
leidet an einer riesigen Asymmetrie. Wer jetzt – und sei es auch noch so spät – Vorwürfe erhebt – und
seien sie auch noch so phantastisch – wird keinen Widerspruch zu befürchten haben, denn wer wagt es schon,
öffentlich seine Zweifel zu äußern. Vor allem Politiker und Kirchenleute denken in Wahrheit: soll doch
ein anderer den Kopf dafür hinhalten. Ich wurde hier sogar als „perverses Schwein“ tituliert und mit
vollkommen unbewiesenen Tatsachenbehauptungen konfrontiert, die gezielt eingesetzt werden, wo es (allen!)
an solider Faktenkenntnis gebricht. Diese Art von moralistischer Erpressung kennzeichnet all diese Opfer-Entschädigungdebatten …
Unter dieser Voraussetzung ist aber klar, „was bei der ganzen Geschichte herauskommt“! Was denn wohl?
Sicher nicht die Wahrheit! Alle werden entschädigt, alle die einen Pieps machen oder die pauschal zur
Opfergruppe gerechnet werden. Den Steuerzahler wird dies Milliarden kosten.
bitte klicken Sie mal auf den Link von 13:57 Uhr … dort steht ganz klar: Der Tatbestand des sexuellen
Missbrauchs wurde in der Bundesrepublik Deutschland mit dem 4. StrRG vom 23. November 1973 (BGBl. I, 1725)
in § 176 StGB n.F. eingeführt und ersetzte bis dahin geltendes Recht (§ 176 (3) a.F. StGB, »Unzucht
mit Kindern«). Es wurde definiert als eine »sexuelle Handlung«, an der eine Person unter 14 Jahren
(Kind) aktiv oder passiv beteiligt ist. Eine sexuelle Handlung liegt dann vor, wenn sie »nach ihrem äußeren
Erscheinungsbild« einen »Sexualbezug« hat. … und 1973 war einen Tick vor 1987, oder?
Arkanum/kreuts.net waren sie tatsächlich im Irrtum. Hier die seit der Großen Strafrechtsreform gültige
Fassung des § 176 StGB (Kindesmißbrauch) – da ist eindeutig von 14 Jahren die Rede. Nö die Grünen
waren nicht im Irrtum! Arkanum/kreuts.net ist im Irrtum! §176 Abs.1 Wer sexuelle Handlungen an einer
Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe
von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Im §176 Abs 1 steht doch klar UNTER 14 Jahren (Kind)…
Die Grünen wollten das Alter auf 14 Jahren senken kommend vom 18. Lebensjahr. Auch das post von 13:57
entpuppt sich als nicht richtig.
#51 lateiniheini 14:04:24 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@rums Nicht OK. Ist die plakative und unhaltbaren pauschalen Anschuldigungen hier NN die Katholische Kirche
der ich mich verbunden fühle, und somit auch indirekt beschuldigt werde. Eins muss klar sein: Es darf
keine Pauschalurteile geben! Aber ich denke, es ist nicht angebracht, sich selbst-wenn auch nur indirekt-beschuldigt
zu fühlen! Da es ja hier nicht nur um röm.-kath. Heime geht, sondern auch um evangelische Einrichtungen,
handelt es sich um eine grundsätzliche Frage!Ich fühle mich meiner Kirche ebenfalls verbunden, aber
ich habe doch mit den Ungerechtigkeiten von vor 50 oder 60 Jahren nichts zu tun! Auch wenn es meine eigene
Kirche ist: Unrecht muss Unrecht bleiben! Das Unrecht, das z.B. Deutsche im Krieg verübt haben, muss
beim Namen genannt werden, aber ich fühle mich da keinesfalls mitschuldig. Und wenn es in evangelischen
Heimen in den 50er und 60er Jahren Schweinereien gegeben hat, dann habe ich als Angehöriger dieser Kirche
keine Mitschuld, wohl aber ein Interresse an einer möglichst lückenlosen Aufklärung- denn-je mehr unter
den Teppich gekehrt wird, desto mehr bleibt hängen! Warten wir doch einfach mal ab, was bei der ganzen
Geschichte rauskommt!
hier haben wir es … Herabsetzung des Schutzalters auf 14 Jahre anno 1973 de.wikipedia.org/…ssbrauch_von_Kindern_(Deutschland)#Entwicklung_der_Rechtslage
(mit genauer Quellenangabe). Das war auch 1987 schon ein alter Hut.
Pascal123 (…)Ich kann Ihnen keine Nachprübaren Beweise liefen und etwaige Beweise zu beurteilen istb
nicht meine Aufgabe, dazu fehlt mir die Ausbildung. Nichts dagegen, ist Ok. Nicht OK. Ist die plakative
und unhaltbaren pauschalen Anschuldigungen hier NN die Katholische Kirche der ich mich verbunden fühle,
und somit auch indirekt beschuldigt werde. Dass es Tragödien gegeben hat, steht außer Zweifel, will
auch nicht aufrechnen dass der Staat ob Irland oder D. (DDR o. sonst wo) mitbeteiligt war, genauso wie
heute, wo man es oft mit den „drei Affen der Weisheit“ zutun hat, jetzt seine Stimme für die „Geldzuwendungen“
erhebt. Bei den (möglichen) Summen vibriert auch die Antenne der Mafia und fühlt sich den „x-Opfern“
verbunden! Es gibt Bücher und Internet- Seiten von Opfern die nicht irgendwelchen Stiftungen angehören
wie Sie meinen. Donnerwetter, das ist mir neu, aber Danke für den wertvollen Tipp. Heureka juchu, rums
du bist der Beste! :)3
Pascal Sie können nicht bestreiten, dass die „Diskussion“ mit einer erheblichen Verspätung von mehreren
Jahrzehnten beginnt, dass der stets offene Rechtsweg von den angeblich „Betroffenen“ in der Mehrzahl NICHT
beschritten worden war, dass die Vehemenz der Vorwürfe mit der Entfernung vom Zeitpunkt des Geschehens
zunimmt und merkwürdigerweise ebenso die Zahl derer, die diese Vorwürfe NUN erheben, und dass das alles
geschieht vor dem Hintergrund von „Milliarden“-Beträgen, die ausgeschüttet werden sollen. Das alles
ließe eine gewisse Skepsis plausibel erscheinen. Soviel zu meiner Skepsis! Kommen wir zu Ihrer Gewissheit!
Was die „Berichte“ und „Reports“ in Inhalt und Umfang plausibel machen soll, haben Sie noch nicht dargestellt –
mit keinem Wort! Das wäre aber dringend geboten angesichts der von Interessierten angestrebten Pauschal-„Entschädigung“.
sollten sie das damals gefordert haben, waren sie tatsächlich im Irrtum. Hier die seit der Großen Strafrechtsreform
gültige Fassung bundesrecht.juris.de/stgb/__176.html des § 176 StGB (Kindesmißbrauch) – da ist eindeutig
von 14 Jahren die Rede.
Arkanum/kreuts.net: die ganze Diskussion ist sowieso ein Anachronismus, da das Schutzalter schon in den
frühen 70ern im Rahmen der Großen Strafrechtsreform auf 14 Jahre herabgesetzt wurde, als es noch gar
keine Grünen gab … Na so was. Das Programm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 fordert die Herabsetzung
des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch auf 14 Jahre. Hier steht wohl Wahrheit dem Irrtum gegenüber!
@rums und homo rudolfo @rums das ist nicht nachgeplappert ich kenne ehemalige Heimkinder durch meine Arbeit
und kenne Ihre Leidensgeschichten. Ich kann Ihnen keine Nachprübaren Beweise liefen und etwaige Beweise
zu beurteilen istb nicht meine Aufgabe, dazu fehlt mir die Ausbildung. Es gibt Bücher und Internet- Seiten
von Opfern die nicht irgendwelchen Stiftungen angehören wie Sie meinen. @homo Plausibel ist anders. Das
ist eher unterstellend. Ich habe Ihnen auch plausibel gemacht durch mein Posting warum einige Opfer erst
jetzt sprechen. es ist nicht erst jetzt eine Diskussion schon seit Jahren versuchen Opfer und Anwälte
mit der Rkk oder einzelnen Orden und Klöstern zu sprechen und zu verhandeln. Ohne Erfolg oder gar Reaktion.
Nicht erst jetzt versuchen die Opfer Recht zu bekommen. Und das sich Opfer einen Anwalt nehmen da diese
rechtlich ausgebildet sind und die Opfer nicht ist wohl auch normal. Jeder nimmt sich einen Anwalt wenn
er vor Gericht muss.
tja, Pascal … die ganze Diskussion ist sowieso ein Anachronismus, da das Schutzalter schon in den frühen
70ern im Rahmen der Großen Strafrechtsreform auf 14 Jahre herabgesetzt wurde, als es noch gar keine Grünen
gab …
Pascal123 (…)Sie machen hier Nebenkriegsschauplätze auf um von der Schuld der RKK und Ihrer Ordensbrüder
und Schwestern ablenken zu wollen. Infantile Schutzbehauptung. Die oberflächlich angelesenen und geistlos
nachgeplapperten Platitüden langweilen hier ohne Ende! Dann erwarte ich nachprüfbare Anschuldigungen!
Nicht die eines RA M. Witti oder der G-Bruno-Stiftung oder ähnlichen Mafia-Syndikats der Abzocke-Geier!
Pascal Sie können auch nicht plausibel machen warum die Geschehnisse so nicht statt gefunden haben sollten.
Sie müssen schon etwas genauer lesen! Dass etwas nicht stattgefunden hat, war gar nicht meine Position.
Ich kann plausibel machen, warum man heute – nach 50 Jahren – behaupten kann, etwas habe stattgefunden.
(Geld!) Beweispflichtig ist aber immer der Ankläger, nicht der Angeklagte! Wie man an den möglicherweise
nun scheiternden Vorbereitungen einer deutschen Kampagne sehen kann, ist Skepsis aber mehr als geboten!
is was? Warum schreiben Sie mich an, wenn ich so „eklig“ bin? Das war ein Zitat aus einem kürzlichen
Artikel und das Präteritum von „wollen“ bezieht sich nicht auf die Fünfziger, sondern auf eine der Aussage
vorangegangene Versammlung von raffgierigen Anwälten und organisierten fanatischen Christenhassern!
@rums+ homo rudolfo Ob das herabsetzen des Schutzalters sinnvoll ist oder nicht da hat jeder eine eigene
Meinung zu. Damit habe ich mich noch nicht befasst. Sie wollen aber das herab setzen des Schutzalters
bzw eine Gesetzesänderung mit tatsächlich sexuellem Missbrauch und Quälereien an Kindern und jungen
Erwachsenen auf eine Stelle heben. Wie bekloppt ist das denn. Das ist mir zu bescheuert um drauf einzugehen.
Sie machen hier Nebenkriegsschauplätze auf um von der Schuld der RKK und Ihrer Ordensbrüder und Schwestern
ablenken zu wollen. Der Vorfall von Cohn- Bendit kenn ich nicht. Tut mir leid. @homo Sie können auch
nicht plausibel machen warum die Geschehnisse so nicht statt gefunden haben sollten. Weil es nicht sein
kann, darf oder soll?? Wie schon gesagt die BGerichte häufen sich nicht Sie sind schon lange bekannt.
Auch wenn einige Berichte dazu gekommen sind, so ist es doch wie bei Kinder die Opfer von missbrauch geworden
sind, das Bewältigung und die Auseinandersetzung damit mitunte jahrzehnte dauern kann. Das ist bei Vergewaltigung
nunmal so. Fragen Sie doch mal wieviele alte Frauen erst mit 90 oder überhaupt nicht über die Vergewaltigungen
durch die Russen nachdem 2. Weltkrieg reden können. Es ist einfach schambehaftet. Und man kriegt vielleicht
mehr Mut wenn man hört das es anderen auch so ergangen ist unddas man nicht mehr alleine ist. Außerdem
finde ich eine finanzielle Entschädigung mehr als angemessen von einer Entschuldigung ganz abgesehen.
Deine Verwirrung treibt seltsame Blüten, Landorganist noch ein Landorganist: Ein ehemaliges Heimkind
sagt’s klipp und klar: „Die einen wollten mit den Heimkindern Geld verdienen, die anderen die Heimkinder
für ihre religionsfeindliche Gesinnung vereinnahmen“. Kommt diese Aussage denn wirklich von einem ehemaligen
Heiminsassen? Ich kann mich nämlich erinnern, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse ausgesprochen knapp
gewesen sind. Private Unternehmen hätten das nicht auf sich genommen und die Ordensinternate konnten
das nur leisten, weil die Fratres und Schwestern 24h Arbeit gemacht haben um Gotteslohn. Selbst damals
war schon Knappheit an Ordensleuten und die Präfekten von außen waren nicht nur zu teuer sondern abgehalfterte
Lehrer, die zu einem eigenartigen Tarif beschäftigt werden konnten. Der Direktor ist zu den Bauern gefahren
um „Sau-Erdäpfel“ für die Küche und aus unserer Küche sind auch die Präfekten „gefüttert“ worden.
Wir haben Rhabarber monatelang auf den Tisch bekommen – aber das war in dieser Nachkriegszeit noch nicht
auffällig. Die Kinder im Priesterseminar Petrinum waren nicht besser dran. An einem Internat gab es nichts
zu Verdienen so wie an einem Krankenhaus, in dem auch die Kosten in die Höhe schnellen, wenn die Ordensschwestern
durch regulär bezahlte Schwestern ersetzt werden müssen und der Verwaltungsapparat von 2 Schwestern +
3 Schreibdamen durch 8 BWL-Experten + 3 Schreibsäle.
Pascal Sie wiederholen hier nur die bekannten Positionen. Sie konnten aber nicht plausibel machen, warum
die Berichte und Reports 1:1 zutreffend sein sollten, wenn es hier um viel Geld geht und die Vehemenz
der Vorwürfe tatsächlich mit der zeitlichen Entfernung (und der abnehmenden Überprüfbarkeit) sich
steigert.
Pascal123 Was machen denn Volker Beck und Daniel Cohn-Behndit so schreckliches?? Junikäfer beobachten!
Benötigst wohl Informationen. Vergewaltigen die Kinder??(…) Das wenn reichen würde! Vergessen der
Kindergarten in Frankfurt wo D. C-Bendit sein Glied streicheln lies? Vergessen dass V. Beck die Abschaffung
des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch weil – so Beck und seine Grüne Partei –
fordern die Herabsetzung des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch auf 14 Jahre und es weiter zur Disposition
stellt, weil man die freie Entfaltung wünscht. Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes
minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen. Aber in diesem Milieu kennst du dich ja aus.
@rums+ noch ein Landorgler @rums Was bitte ist das denn für ein Scheiss. Was machen denn Volker Beck
und Daniel Cohn-Behndit so schreckliches?? Vergewaltigen die Kinder?? So einen Bescheuerten Gedankengang
kann ich noch nicht mal bis zum Ende nachvollziehen. Wer von Angestellten des Staates missbraucht wurde
oder wird bekommt auch Entschädigung. Wer von privat Personen missbraucht wurde und wird kann Strafanzeige
stellen und wird auch Schmerzengeld und Entschädigung bekommen. Dazu wird der Täzter sogar noch ins
Gefängnis gesteckt. Dies passiert bei RKK Priester äußerst selten, oder?? Warum?? Das alles ist ganz
normal und richtig aber nur bei der RKK soll das nicht gelten?? Warum bitte?? @noch ein Landorganist Und
ehemalige gequälte Heimkinder sagen“ Bei uns hat sich nie jemand entschuldigt oder sich um uns gekümmert“.
Es gibt Fälle wo die Heimkinder die ehemaligen „ Erzieher“ und Ordensschwestern unter Tränen angefleht
haben mit Ihnen zu sprechen oder sich für Ihr handeln und das Ihrer Untergebenen zu Entschuldigen. Da
war alles was Sie wollten, kein Geld, keine Entschädigung, Nicts. Einfach nur eine Entschuldigung wie
man Sie von jedem Kind erwartet und erwarten kann das etwas falsch gemacht hat. Und jetzt raten Sie mal??
Richtig!!! Es kam nichts aber auch gar nichts, man hat vertuscht und sich nicht zu seinen moralisch verwerflichen
Taten bekannt. Andere Opfer sagen klipp und klar „Wir wollen eine Entschädigung und eine Entschuldigung“!!!!!!!!!
Ein ehemaliges Heimkind sagt’s klipp und klar: „Die einen wollten mit den Heimkindern Geld verdienen,
die anderen die Heimkinder für ihre religionsfeindliche Gesinnung vereinnahmen“. !!!!!!!
Pascal123 …)Ja ja und Opfer von Pädophilen Priestern die sollen auch kein Geld bekommen oder was. Was
ist denn das für eine verkotzte Einstellung.(…) Wer bezahlt eigentlich die Opfer die durch die Pädophilie
Verbrecherbande in Deutschland, die nicht dem Klerus angehören, geschädigt in übelster Weise? Angefangen
bei V. Beck + Daniel COHN-BENDIT & Konsorten übelster Coleur. Deine Einstellung und gespielte Empörung
ist zum (i.W. zum KOTZEN!!)
@noch ein Landorganist Was bitte redest du schon wieder ?? Ach und weil es nicht in deinen Kram passt
das so etwas Ordensleute getan haben steht den Opfern keine Entschuldigung oder Entschädigung zu?? Ja
ja und Opfer von Pädophilen Priestern die sollen auch kein Geld bekommen oder was. Was ist denn das für
eine verkotzte Einstellung. Wenn Mitarbeiter einer Firme etwas falsch machen steht die Firme ggf. der
Mitarbeiter dafür gerade wo dies strafrechtlich relevant ist und möglich. Das ist in jeder Firma so.
Nur bei der Rkk nicht, weil die RKK die ach so tolle RKK ist oder wie?? Wie bigott ist das denn bitte.
der Gestank der Gierigen die Aussage des einen wird als Wahrheit angenommen, die Aussage des anderen zur
Lüge. Alles einfach nur weil der eine auf der einen, der andere auf der anderen Seite kommt! nur weils
einem in den Kram passt Ja wo Milliarden abzuräumen sind …
@homo rudolfensis @homo Keine sachlichen Beweise wie sollte auch keiner der Nonnen und Mönche wird wohl
Tagebuch darüber geschrieben haben wie sie die Kinder gequält haben. Außerdem gibt es diese Berichte
schon jahrzehnte lang nur erst jetzt hat sich die RKK gnädigerweise dazu herab gelassen etwas anzuerkennen
was in Ihren Auge nicht Wahr sein konnte und hat eine plumpe Entschuldigung hinter her geschoben. Es wird
hier immer viel von den Ordensbrüdern geredet. Diese Quälereien wurden auch mitunter besonders pervers
von Nonnen durch geführt.Die Ihnen anvertrauten Kinder und jungen Frauen, wurden geschlagen, Essensentzug,
in Kellerräume gesperrt und zur Arbeit gezwungen. Dies sind Taten die in den 60er Jahren falsch waren
und es heute immer noch sind. Völlig egal welche Ansichten man von Erziehung damals hatte. Und ja ich
muss Ihnen sagen besonders von Ordensleuten muss ich ein andres moralisches Handeln erwarten können,
das Sie auch nur Menschen sind ist klar. Aber wer Christ ist und besonders Ordensleute die Sich dem Werk
Gottes verschrieben haben ( dazu gehört Nächstenliebe an orberster Stelle) muss wissen das man so etwas
nicht tut. Immer schön den anderen erzählen was diese Falsch machen usw aber selber moralisch und ethisch
total runter gekommen handeln. Denn nichts anderes sind die Vorkommnisse. Besonders die Kirche und Ihre
Mitarbeiter muss sich daran messen lassen. Ich kann nicht die moralische Messlatte für alle hoch hängen,
man selber läuft aber immer schön drunter her.
Mannheimer: Mannheimer, lies bitte den folgenden Beitrag von @lateinheini von Mittwoch, 17. Juni 2009
11:00 Dass alles spielt sich hier im jetzt und heute ab! Auch nicht in Simbabwe sondern DEUTSCHLAND. Wo
ist deine (gespielte) Empörung??? Ach so, hier geht es nicht um die Kath. Kirche!
Beispiele? „…Ideen ausgestreut wurden, die mit der geoffenbarten und zu allen Zeiten gelehrten Wahrheit
im Widerspruch stehen, daß auf dogmatischem und moralischem Feld wirkliche und eigentliche Häresien
verbreitet wurden, die Zweifel, Durcheinander und Auflehnung zur Folge hatten.“ Kann mir wer Beispiele
nennen, die da Papst Johannes Paul II. im Sinn gehabt haben könnte? Hatte er im Laufe der Ansprache konkrete
Beispiele selbst genannt? Wer weiß was?
Mannheimer und lateiniheini Kommt alles hin.Ich habe selbst Krankenpflege gelernt,bin aber nicht mehr
im Beruf! Mache jetzt was anderes. Ich spreche aus eigener Erfahrung,ich könnte Bücher schreiben…
caritatem Wenn Sie sachlich etwas zur Problematik der Beschuldigung Verstorbener unter den Bedingungen:
„Je lauter und phantasievoller Du den Verstorbenen beschuldigst, umso mehr Geld kriegst Du“ beitragen
können, dann wäre das hilfreich. Gespielte Empörung hilft hier nicht weiter!
#22 lateiniheini 11:00:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@caritatem Erstmal Hallo, schön, dass du wieder da bist! :)3 Es wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern
zum Wohle der Pfleger/innen. Tja, mein Lieber, hier muss ich jetzt aber ganz,ganz entschieden widersprechen!
Richtig wäre die Feststellung, dass weder zum Wohle der Bewohner, noch zum Wohle des Personals gearbeitet
wird! Wobei ich auch hier verallgemeinern möchte- aber: meine Frau ist exam. Altenpflegerin (seit 1992)
und arbeitet derzeit im Nachtdienst in einem Altenheim. Die Zustände sind eigentlich unter aller Sau
(obwohl es sich um ein kirchliches Haus handelt), kaum Personal, schlechte Bezahlung, erschreckende Arbeitsbedingungen!
Wenn man bedenkt, das für ca. 20 schwerst Demenzkranke eine einzige Pflegekraft die ganze Nacht zuständig
ist, die zwischen 21.00 Uhr abends und 6.30 Uhr morgens oft noch nicht mal die Zeit hat, einen Kaffee
zu trinken oder ein Brötchen zu essen, dann bekommt man es mit der Angst zu tun! Ein persönliches Wort
ist i.d.R. nicht mehr möglich, da die Zeit permanent läuft. Zusätzliches Personal gibt es nicht!Bei
den Pflegemitteln wird das Billiste vom Billigen angeschafft(so ist dann auch die Qualität).Die Pflegekräfte
gehen physisch und psychisch vor die Hunde! Meine Frau hat die Schnauze voll und will sich nicht weiter
verheizen lassen und sucht derzeit einen anderen Job!So berechtigt die derz. KiTa-Streiks sein mögen,
aber in der altenpflege sehe ich den Notstand eher!
#21 Mannheimer † 11:00:16 | Mittwoch, 17. Juni 2009
caritatem: Jain. Es gibt sone und solche Heime. Ich hab als Zivi (Ok, ist schon nen Weilchen her ^^) unter
anderem in einem Heim des ASB gearbeitet. Wir Zivis dort waren mangels echter Ausbildung natürlich hauptsächlich
für Aktivitäten mit den Bewohnern (Spaziergänge, Spiele, Fahrten, …) sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten
(Putzen und Waschen und dergl) zuständig, aber trotzdem hat man einen Eindruck bekommen. Ich glaube,
es war kein schlechtes Heim, auch aufgrund der Zivis eben, die die Altenpfleger entlasten konnten. Es
wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern zum Wohle der Pfleger/innen. Das ist eine zu arge
Pauschalisierung. Ich hatte mir in der Tat überlegt nach dem Zivi, ob ich nicht Altenpfleger lernen solle –
habe mich dann aber dagegen entschieden, nachdem ich mich informiert hatte, was so in vielen Heimen abgeht:
Die Pfleger haben oft nur eine ganz festgelegte Zeit pro Bewohner, die gerade so für die wirklich nötigen
Dinge reicht (also waschen z.B.) und müssen dann zum Nächsten hetzen. Von menschlicher Zuwendung ist
da oft keine Rede. Das würde mich frustrieren und persönlich belasten, daher hab ich mich dann für
etwas anderes entschieden. Die Pfleger können da im Grunde nichts zu, es liegt an der Finanzierung bzw
deren Fehlen durch die Pflegeversicherung. Die Pfleger selber sind oft schon bald „ausgebrannt“ – zum
„Wohle der Pfleger“ ist da nichts, es ist zum Wohle der Pflegekassen. Kein Platz mehr, ff.
#20 Brandenburgis 11:00:03 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pius XII. war nicht konservativ, er war ein ausgesprochener Modernist, eigentlich der erste Modernist
auf der Cathedra Petri. Dafür gibt es unzählige Bewege und Beweise.
Mannheimer Und wer sagt Ihnen, dass diese „Berichte“ und „Reports“ auf Tatsachen beruhen? Die Tatsache,
dass es „viele“ solche Berichte sind? Dass sie z.T. „übereinstimmend“ sind …?? Gibt es dafür nicht
Erklärungen, die mit Entwicklungen in neuerer Zeit zusammenhängen? Es gibt für diese Berichte keinerlei
Sachbeweise und die Berichte nehmen merkwürdigerweise zu in Proportionalität zum zeitlichen Abstand
vom Berichteten. Zügeln Sie Ihre Ausdrucksweise und kehren Sie zu einem sachlichen Diskurs zurück!
rums… Da liegst du teilweise richtig.Ja es stimmt,daß meist schlecht ausgebildetes Personal „totpflegt“und
sich auf Kosten der Bewohner gesund gespart wird.
caritatem: Es wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern zum Wohle der Pfleger/innen. So würde
ich das nicht formulieren, bedingt ja, aber insgesamt fehlt doch ausgebildetes Personal, was natürlich
die Kosten erhöht und den Gewinneffizient schmälert.
Viele Bewohner unserer Altenheime werden ruhig gestellt mit Psychopharmaka, damit sie nicht aufmucken.
Oder es werden ihnen PEG-Sonden gelegt zur Ernährung,da Essen reichen zu aufwendig ist oder es wird ein
Katheter gelegt,da ein Toilettengang zu mühselig ist. Ab 19.00 Uhr ab in’s Bett,da Personal nach Hause
will. Es wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern zum Wohle der Pfleger/innen.
Mannheimer die übliche Ablenkungstaktik Unsinn! Ich schrieb ja: Mannheimer, eine Frage zur Gegenwart:
Mannheimer: Auch das wird untersucht werden müssen, ist ja logo. Richtig! Nur vermisse ich das aufjaulen,
die gespielte vernetzte Empörung, die mediale Dramatik, usw. usf. Das fordern von „Köpfen“, was passiert,
Mannheimer, NIX! Nein, komm nicht mit so einer windigen rhetorischen Luftblase.
In Irland werden die Erziehungsvorstellungen und sozialpädagogischen Standards und Kenntnisse der 30er
bis 60er Jahre angeprangert und zur Grundlage generalisierter „Entschädigungsleistungen“ gemacht. Da
in Irland diese Heime exklusiv in Ordenshand war, werden die Vorwürfe natürlich auch nur an diese Adresse
gerichtet. Ganz genauso passiert es aber im Falle der DDR-Heime! Die „Betroffenen“ fordern und bekommen
Entschädigungen. Die berichteten Gräuel sind genau dieselben! [link]DDR-Heimkinder haben ein Recht auf
Entschädigung, entscheidet das Verfassungsgericht…Über 180 000 Anträge gab es seit der Wende, über
600 Millionen Euro sind geflossen. In letzter Zeit stieg die Zahl der Anträge wieder.[link]www.zeit.de/…9/24/heimkinder[link]
#11 Mannheimer † 10:13:11 | Mittwoch, 17. Juni 2009
rums: die übliche Ablenkungstaktik Was ist deine Meinung zu den Vorwürfen gegen die Alters- und Pflegeheime
HEUTE, die in der öffentlichen Hand sind und katastrophale Geschehnisse aufweisen. Auch das wird untersucht
werden müssen, ist ja logo. Relativiert aber leider, lieber rums, keineswegs das, was vielleicht (man
muss es eben untersuchen) in der Vergangenheit geschehen ist. Das Verbrechen des einen macht das des anderen
nicht besser, oder sehen Sie das anders?
Die einen kümmern sich um rein weltliche Dinge (z.B. das z llitsch-rudel) und desakralisieren Kirchen,
die anderen kümmern sich um die bekennde Nachfolge Jesu Christi sowie die Bewahrung der unverkürzten
Glaubenslehre und die Rettung der Hlg. Eucharistie. Was mag gottgefälliger sein?
Mannheimer Wir werden sehen. (…)Damit müssen Sie jetzt leben, dass keiner der Kirche mehr traut. Quatsch!
Mannheimer, eine Frage zur Gegenwart: Was ist deine Meinung zu den Vorwürfen gegen die Alters- und Pflegeheime
HEUTE, die in der öffentlichen Hand sind und katastrophale Geschehnisse aufweisen. Nur ein Beispiel:
Verdursten, hungern, keine sofortige med. Versorgung, wird ja nicht bezahlt, Patient muss zum Arzt gefahren
werden, Wenn…, blah blah. Mannheimer, ich freue mich auf deine sachkundige Replik.
#8 Mannheimer † 09:38:11 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Wir werden sehen. Dieses überhebliche „hahaha kann doch gar nicht sein“ des homo rudolfensis, was die
Kirchenfuzzis gerne anwenden, hat sich in Irland in Staub aufgelöst. Damit müssen Sie jetzt leben, dass
keiner der Kirche mehr traut. Wenn Jahrzehnte lang so eine Scheisse geschehen kann, dann wussten viele
davon und haben geschwiegen und vertuscht. Wenn jetzt die selben Vorwürfe in D laut werden, können Sie
sich nicht mehr überheblich grinsend zurücklehnen. Das wird untersucht werden! Und D ist mit Sicherheit
nicht das letzte Land, wo der Kirche in dieser Hinsicht genau, sehr genau, auf die Finger geschaut werden
wird. Wir dürfen gespannt sein, es gibt der Länder viele.
navon Tausende Kinder vergewaltigt Das hätten Sie vielleicht gerne, Navon! Aber für eine leyenda negra
in Deutschland kommen Sie zu spät! Erzbischof Zollitsch kann auf Studien verweisen und auf die gemeldeten
Zahlen. Er kommt zu dem Ergebnis: Nach den bisherigen Erkenntnissen dieses Projektes ist die Zahl der
„schlimmen und fragwürdigen Fälle“ im katholischen Umfeld verschwindend klein. Sie befindet sich nach
Angaben von Mons. Zollitsch „im unteren dreistelligen Bereich“. Aber bestimmt melden sich ja jetzt Personen
im erhofft vier- bis fünfstelligen Bereich, wo es doch die maximale Knete gibt!
Nun, werter Navon, ganz so einfach ist das ja nicht, wenn man die Diskrepanz zwischen dem Selbstanspruch
der Kirche und seiner tatsächlichen Konkretisierung in diesen Fällen betrachtet. Aber, wozu nur die
Aufregung: Sofern Delikte begangen worden sind, hatten die Opfer nach Erreichen des 18. Lebensjahres (bis
dahin war die Verjährung ausgesetzt) zehn Jahre Zeit, diese zur Strafverfolgung zu bringen. Geschah das
nicht, sind die Delikte verjährt. Zivilrechtliche Schadensersatzansprüche verjähren nach eigenen Fristen.
Wo die Rechtsprechung im Einzelfall Entschädigungen zusprechen sollte, sind diese wohl berechtigt; weitergehende
Rechtsansprüche darauf bestehen nicht und können getrost und im Einklang mir der Rechtsordnung abgelehnt
werden. Wer durch die öffentliche Meinung versuchten sollte, „Schadensersatz“ zu erzwingen macht sich
strafbar (§ 240 StGB – Nötigung).
Mainz – Sakrilegien Mit Erstaunen, nein, mit Entsetzen kann nur noch beobachtet werden, wie der sogenannte
Bischof der konziliaren Gemeinschaft die ehemals katholische Kathedrale profaniert, ja desakralisiert.
Ein Ballet in einer ehemals für den katholischen Kultus genutzten Kathedrale, das lässt die Frage aufkommen,
ob dieser Mietling nicht bereits zum Apostaten geworden ist. Wundern kann man sich dann allerdings nur
noch, wie es mit dieser Art Konzilschristentum einen Dialog über katholische Dogmen, sprich hier die
Auslegungen von Dokumenten des sog. Vaticanum II geben soll.
Es ist mal wieder erschreckend… … wie die Kultisten der angeblichen „Religion der Nächstenliebe“
reagieren, wenn ihr Leichen im Keller ans Licht kommen. Da wurden Tausende Kinder vergwaltigt und ohne
Entlohnung zu Zwangsarbeit genötigt, aber diese Verbrechen der Kirche werden mit keinem Wort kritisiert!
Stattdessen werden die Opfer nochmals beschämt indem man ihre Leiden wegreden will und sie diffarmiert!
Eine Sauerei sowas! Und bevor jetzt wieder einige kommen mit „Das waren damals anderen Zeiten, damals
war das so!“… NEIN, das waren auch damals schon Verbrechen! Und falls jetzt wer argumentiert, dass dies
nicht nur in kirchlichen Heimen so gewesen ist, dann bringt mal bitteschön Belege für Gewalttaten und
Zwangsarbeit in staatlichen Heimen. Wenn man danach sucht, findet mal im Netz irgendwie herzlich wenig…
Heimkinder-Entschädigung Eine Sprecherin der Bischofskonferenz beeilte sich am Dienstag zu erklären,
daß das „nur“ die gemeldeten Fälle seien. Alle, die sich jetzt, nach 50 Jahren, „melden“, haben natürlich
gelesen und gehört, dass sehr viel Knete geboten werden soll (zig-Tausende für jeden). Und wer will
da leer ausgehen …!!!