kreuzmeldungen
Kircheninterne Intrigen gegen Pius XII. + Kardinal warnt den Vatikan + Eine riesige Dunkelziffer erfinden + Modernes Ballett im Mainzer Dom + Hintergangene Gläubige
Der spätere Pius XII als Nuntius Eugenio Pacelli vor dem Preussischem Staatsministerium
Der spätere Pius XII als Nuntius Eugenio Pacelli vor dem Preussischem Staatsministerium
© Deutsches Bundesarchiv, GFDL
Kircheninterne Intrigen gegen Pius XII.

Vatikan. Papst Pius XII. wurde nicht nur von Kommunisten und vom deutschen Lügenautor Rolf Hochhuth, sondern auch von kircheninternen Feinden verleumdet. Das schrieb der Chefredakteur der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’, Giovanni Maria Vian. Nach dem Pastoralkonzil hätten die Altliberalen Pius XII. als Symbol des Reaktionären schlechtgeredet. Dazu habe man sogar an der Schwarzen Legende gegen ihn mitgesponnen. Auf diese Weise sollte ein Gegensatz zu seinem Nachfolger Johannes XXIII. – dem Vater des Zweiten Vatikanums – herbeigeredet werden.

Kardinal warnt den Vatikan

China. Der emeritierte Erzbischof von Hong Kong, Joseph Kardinal Zen, warnt den Vatikan vor weiteren Kompromissen mit den chinesischen Kommunisten. Das erklärte er vor dem römischen Nachrichtendienst ‘AsiaNews’. Die Freiheit der Kirche in China sei wichtiger als diplomatische Beziehungen zwischen Peking und dem Heiligen Stuhl. Kardinal Zen warnt vor einer schleichenden Unterordnung der Katholiken des Landes unter die kommunistische Staatskirche ‘Patriotische Vereinigung’.

Eine riesige Dunkelziffer erfinden

Deutschland. Erpreßbare deutsche Bischöfe weichen im Streit ehemalige Heimkinder vor dem Druck der antikirchlichen Medien zurück. Zuerst erklärte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in der Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’, daß sich die Opferzahlen – bei insgesamt 800.000 von der Kirche betreuten Heimkindern – im unteren dreistelligen Bereich bewegen. Eine Sprecherin der Bischofskonferenz beeilte sich am Dienstag zu erklären, daß das „nur“ die gemeldeten Fälle seien.

Modernes Ballett im Mainzer Dom

Deutschland. Am Sonntag abend führte ein „modernes Ballett“ im Mainzer Dom vier Choreographien auf. Das berichtete die Webseite der Diözese Mainz. Das ‘Zweite Deutsche Fernsehen’ filmte die Veranstaltung und will das Ereignis im September senden. Im Publikum saßen zahlreiche Geistliche, darunter auch der Mainzer Bischof, Karl Kardinal Lehmann. Der Erlös der Veranstaltung fließt in die ‘Stiftung Hoher Dom zu Mainz’.

Hintergangene Gläubige

„Man muß mit tiefer, schmerzlicher Betroffenheit feststellen, daß die Gläubigen sich heute zum großen Teil verloren und verwirrt vorkommen, ratlos und sogar hintergangen – weiter, daß mit vollen Händen Ideen ausgestreut wurden, die mit der geoffenbarten und zu allen Zeiten gelehrten Wahrheit im Widerspruch stehen, daß auf dogmatischem und moralischem Feld wirkliche und eigentliche Häresien verbreitet wurden, die Zweifel, Durcheinander und Auflehnung zur Folge hatten.“

Papst Johannes Paul II. in einer Ansprache an Volksmissionare vom 6. Februar 1981.
      
92 Lesermeinungen
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#94   Marcelus   07:27:10 | Sonntag, 21. Juni 2009
paulaner: Es wird ein göttliches Gericht geben, ein Gericht über die Welt,
das nicht von dieser Welt sein wird –
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#93   Paulaner †   14:34:18 | Freitag, 19. Juni 2009
Der übliche pfäffische Sadismus
rums: @homo rudolfensis
vielleicht hat er irgendwo so etwas wie ein Gewissen ????
Das kommt garantiert in der letzten Stunde zur vollen Entfaltung, in dem er sein Knie vor dem Herrn beugt.
:-[ ersetze „vor dem Herrn“ mit Partei, Volksgericht usw.
Derlei Geisteshaltung war die Grundlage, die Vorlage für die Vernaderer und Geheimdienst-Verhörer hinter allen Weltverbesserern und Revolutionären, die immenses Unglück gebracht haben.
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#92   rums   14:03:57 | Freitag, 19. Juni 2009
@homo rudolfensis
(…)aber man weiß ja nie … vielleicht hat er irgendwo so etwas wie ein Gewissen ????
Das kommt garantiert in der letzten Stunde zur vollen Entfaltung, in dem er sein Knie vor dem Herrn beugt.
Sein geistiger Virus nährt sich vom Feldzug gegen die Kath. Kirche und erliegt der verlogenen Illusion angeblicher Aufklärung.
Die Relativierungsmatrix hat seinen Alltag versklavt und treibt ihn noch zum Wahn.
homo rudolfensis, mit einer :(3 darf ich mich für ihr Engagement bedanken, besonders heute am Herz-Jesu-Fest.
Grüße,
rums
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#91   homo rudolfensis   13:31:12 | Freitag, 19. Juni 2009
rums: Ich
glaube kaum, dass sich der mutmaßliche Kinderschänder und -schinder solafide freiwillig beim runden Tisch meldet und die bisher hartnäckig geleugneten dunklen Flecken seiner Vergangenheit www.kreuz.net/bookentry.4705.html aufdeckt, aber man weiß ja nie … vielleicht hat er irgendwo so etwas wie ein Gewissen ???? :-O
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#90   rums   13:18:13 | Freitag, 19. Juni 2009
Leser „solafide“
Ich schrieb:
Wenn die plakativen Maulaufreißer so umfangreiche Detailkenntnisse haben, würde sich die Staatsanwaltschaft über Kopien vortrefflich freuen.
Also los „solafide“ & Konsorten.
Nachtrag:
Auch der Runder-Tisch-Heimerziehung wäre für sachdienliche, profunde Hinweise …dertisch-heimerziehung.de/index.htm dankbar.
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#89   homo rudolfensis   11:10:21 | Freitag, 19. Juni 2009
Leser „solafide“ der Kinderschändung
verdächtig! Er schrieb gestern:
wer den Sachverhalt leugnet, setzt sich dem Verdacht aus, selbst an der … Kinderschändung beteiligt gewesen zu sein.
Solafide leugnete die Verstrickung seiner Kirche in das Heimerziehungsdesaster der Bundesrepublik Deutschland nach dem Kriege! Er sprach beschwichtigend von „schwarzen Schafen“. Der Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik gesteht aber inzwischen ein, dass es sich [link]keineswegs um „Einzelschicksale“[link]www.kreuz.net/…entry.4705.html[link] gehandelt habe, dass diese Einschätzung einer „Bagatellisierung“ gleichkomme.
Wir konstatieren also:
solafide steht im schweren Verdacht, an Kinderschändungen beteiligt gewesen zu sein!
Für diese Einschätzung werden nur seine eigenen Worte zugrundegelegt. Sachliche Hinweise zur Identifizierung des Lesers „solafide“ und ermittlungsrelevante Erkenntnisse über den augenblicklichen Aufenthaltsort des mutmaßlichen Kinderschänders solafide nimmt jede Polizeidienststelle entgegen! ^-^ Der VEH und die Giordano-Bruno-Stiftung zahlen für Hinweise zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters 10.000 Euro! (Für Hinweise auf Schuldige in katholischen Einrichtungen erhöht die genannte Stiftung den Betrag jederzeit um weitere 10. 000 Euro! :-D )
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#88   rums   10:28:58 | Freitag, 19. Juni 2009
Der VEH
Die „Entschädigungen“, die nach Vorstellungen des VEH möglichst pauschal ehemaligen Heimkindern in der Bundesrepublik gezahlt werden sollen, betrifft alle Kinder in katholischen, evangelischen und staatlichen Heimen! Dort überall soll es angeblich zu den schlimmen Übergriffen gekommen sein.
Die Vorstellungen des VEH – bei den Euro-Summen – sind bekannt, und lächerlich!
Alle beteiligte müssen zusammen zu einem Ergebnis kommen, hierzu zählen auch die beteiligten Firmen in denen die Kinder gearbeitet oder sonst wie involviert waren.
Wenn die plakativen Maulaufreißer so umfangreiche Detailkenntnisse haben, würde sich die Staatsanwaltschaft über Kopien vortrefflich freuen.
Also los „solafide“ & Konsorten!
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#87   Paulaner †   10:23:21 | Freitag, 19. Juni 2009
Aber klar, und ich habe den Schlendrian weitergemacht.
homo rudolfensis: Hallo, Paulaner,
ich spiele mich hier immer wieder auf als Oberlehrer, was mir gar nicht zusteht.
:-$
Das kommt daher, dass ich mich stellvertretend katholisch mitschäme. An dieser Stelle für die billige Schulbubenhaue: du bist genauso dran wie ich.
:-|
Den Rest habe ich im vorigen Beitrag beschrieben.
Übrigens: ich kann den „solafide“ nicht leiden, 1. weil er ein Protestant ist und 2. weil er ein fränkischer Preiss ist und 3. weil er selbstgerecht ist und hochnäsig bis hinauf in die Stratosphäre, mit dem kann es nicht einmal ich aufnehmen.
:-D
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#86   homo rudolfensis   10:11:00 | Freitag, 19. Juni 2009
Hallo, Paulaner,
Haben Sie sich überhaupt Gedanken darüber darüber gemacht, warum ich die Ausdrucksweise „Dreck am Stecken“ in Anführungszeichen gesetzt habe?
Es war der Leser solafide, der für die Heimerziehungsfrage
eine Alleinschuld der Katholischen Kirche behaupten wollte. Meine Beiträge wertete er als Versuch, von eigener Schuld-Verstrickung abzulenken. Und ER, salafide benutzte dabei die Worte, ich hätte wohl „Dreck am Stecken“ …!!!
Nun stellt sich aber heraus, dass in der ganzen Heimerziehungsfrage die evangelische Kirche, d.h. die evangelische Diakonie von den „Betroffenen“ mit genau denselben Vorwürfen belegt wird wie die katholische Caritas.
Siehe dazu:
Heimkinderschicksale in evangelischen Heimen der Bundesrepublik www.kreuz.net/bookentry.4705.html. Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Ausbeutung, Sadismen aller Art, verweigerte Schulbildung etc. etc.
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#85   Paulaner †   09:26:42 | Freitag, 19. Juni 2009
meingott – ist das peinlich kleinkariert katholisch :-((
homo rudolfensis: solafide hat „Dreck am Stecken“ ? […]
Die charakteristischen, negativen Eigenschaften der Katholiken sind geblieben, dazu sind noch die 68er gekommen.
:-( :-[
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#84   homo rudolfensis   08:58:57 | Freitag, 19. Juni 2009
solafide hat „Dreck am Stecken“ ?
Ich rede nicht von den evangelischen Heiken, in denen es sicher auch gelegentlich schwarze Schafe gegeben hat, sonder von den KATHOLISCHEN …
Die „Entschädigungen“, die nach Vorstellungen des VEH möglichst pauschal ehemaligen Heimkindern in der Bundesrepublik gezahlt werden sollen, betrifft alle Kinder in katholischen, evangelischen und staatlichen Heimen! Dort überall soll es angeblich zu den schlimmen Übergriffen gekommen sein.
Wir reden also auch von den EVANGELISCHEN Heimen,„IN DENEN KINDER“ – nach Aussage der Betroffenen – „ÜBER JAHRZEHNTE ALS PRÜGEL- UND SEXSKLAVEN GEHALTEN WURDEN“. (Zitat solafide)
Erzbischof Zollitsch kann die Zahl der Verdachtsfälle für einen Zeitraum von über einem Jahrzehnt auf eine „dreistellige Zahl im unteren Bereich“ beschränken. Da spricht er aber nur von den Heimen in katholischer Trägerschaft. Was die Heime in konfessioneller Trägerschaft insgesamt, also besonders auch die EVANGELISCHEN Heime, für menschliches Leid produziert haben oder haben sollen, ist mir nicht bekannt. Fest steht, der VEH fordert auch „Entschädigungen“ für alle Heimkinder in Einrichtungen mit evangelischer Trägerschaft!
Sie sollten sich besser informieren, bevor Sie durch die Gegend posten! Manchmal reicht schon das aufmerksame Lesen der Artikel, auf die man sich bezieht! „Allein der Glaube“ ersetzt nicht die notwendige Faktenkenntnis!
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#83   rums   06:52:23 | Freitag, 19. Juni 2009
solafide der „alles“ Glaubende!
Ich rede nicht von den evangelischen Heiken, in denen es sicher auch gelegentlich schwarze Schafe gegeben hat, sonder von den KATHOLISCHEN; IN DENEN KINDER ÜBER JAHRZEHNTE ALS PRÜGEL- UND SEXSKLAVEN GEHALTEN WURDEN.
Ich halte sie nicht für intelligent genug, um so eine Phantasterei selbst zu entwerfen.
Sie plappern nur ihrem infantilen Guru nach… :-!
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#82   Paulaner †   01:44:52 | Freitag, 19. Juni 2009
hallo nomenestomen …
solafide: Ach Möchtegernadeliger,
solafide: Nö, Halbaffe
>:) :-D :-@ :)3 :-[ ^-^
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#81   solafide   01:11:20 | Freitag, 19. Juni 2009
Ach Möchtegernadeliger,
kann ich Deinem Sebstbewußtsein aufhelfen?
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#80   Alexander von Eich   01:06:01 | Freitag, 19. Juni 2009
Aaach
solafide…su bist doch bestimmt selbst ein Ki-Fi und schreibst das hier alles nur, um dich zu tarnen. Gib es schon zu.
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#79   solafide   01:03:45 | Freitag, 19. Juni 2009
Nö, Halbaffe (oder was war der Homo R. noch mal schnell?)
Ich rede nicht von den evangelischen Heiken, in denen es sicher auch gelegentlich schwarze Schafe gegeben hat, sonder von den KATHOLISCHEN; IN DENEN KINDER ÜBER JAHRZEHNTE ALS PRÜGEL- UND SEXSKLAVEN GEHALTEN WURDEN. Von was anderem rede ich in dem Zusammenhang nicht. Und wer den Sachverhalt leugnet, setzt sich dem Verdacht aus, selbst an der allerkatholischten Kinderschändung beteiligt gewesen zu sein.
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#78   homo rudolfensis   07:37:27 | Donnerstag, 18. Juni 2009
solafide
Wer mit so viel Engagement und Pseudologik versucht, Unschuld nachzuweisen wie viele hier, hat Dreck am Stecken.
Auch wenn Sie „allein durch den Glauben“ (ihr Nickname) selig werden wollen, ist ein bisschen Verstand in Debatten wie dieser hier hilfreich.
a) Ich sehe in der ganzen Debatte niemanden, der irgendjemandes „Unschuld nachweisen“ wollte!
b) Die Beweispflicht für schuldhafte Ereignisse liegt nämlich nach ältesten und bewährten Rechtsprinzipien immer beim Ankläger!
In diesem thread wird genaugenommen überhaupt nicht von Beweisen gesprochen, die gibt es nämlich nicht, sondern nur von Aussagen und ihrer Glaubwürdigkeit angesichts handfester Interessen und einflussreicher pressure groups.
Sie können natürlich gerne glauben, dass Hunderttausende Heimkinder in den Heimen ihrer Kirche, der evangelischen nämlich, gequält, gefoltert und sexuell missbraucht wurden. Es gibt sicher Interessengruppen, die dieses pauschale Bild als den „alleinseligmachenden“ Glauben verkünden. Wie sich aber manchmal herausstellt, haben diverse Chef-Ankläger, Star-Anwälte und ihre Auftraggeber sehr viel mehr „Dreck am Stecken www.kreuz.net/bookentry.4680.html“ als mancher Angeschuldigte! Und mit Wahrheitsfindung haben pauschale Unterstellungen generell nichts zu tun!
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#77   Mannheimer †   22:17:08 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Das Lustige an dieser Verteidigung ist ja
die Fragestellung: Wo wurden jene, die da jetzt Anklagen, erzogen?
Sie waren in katholischen Heimen. Sie sollten also nicht „kirchenfeindlich“ sein, wie das hier immer unterstellt wird, wenns ihnen da gut ergangen wäre.
Offensichtlich erging es ihnen aber nicht gut.
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#76   solafide   22:13:44 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Wer mit so viel Engagement und Pseudologik
versucht, Unschuld nachzuweisen wie viele hier, hat Dreck am Stecken. Ist ja auch kein Wunder, schließlich weiß doch jeder, das die katholische Kirche und insbesondere ihre institutionellen Amtsträger schon seit Jahrhunderten einen statistisch relevant erhöhten Hang zum perversen Sadismus haben.
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#75   homo rudolfensis   21:15:53 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Navon:
a) wenn es den Opfern egal wäre etc.
Dieses „Argument“ ist schwachsinnig, denn es ging nicht um die persönliche Betroffenheit, sondern um ein hinzukommendes Interesse!
b) Die Anschuldinguneg sind nicht neu etc.
Fakt ist viel eher, dass die Anschuldigungen erst in den letzten zwei Jahrzehnten in Umfang und Vehemenz zugenommen haben. Es waren sogar gewisse fiktiv-literarische Bearbeitungen des Themas und ihre Verfilmungen, die in Irland die Dinge ins Rollen brachten. Dies begründet aber alles sehr wohl Skepsis.
c) Weil die Opfer sich zusammenfinden, ist das für Dich ein Indiz, dass ihnen eigentlich gar keine Gewalt angetan wurde?
Offenbar können Sie keine Texte erfassen! Es ging um die Frage, ob die Vielzahl von Aussagen ein Indiz für ihre Wahrheit sei. Der Hinweis auf die neuen Möglichkeiten von Vernetzung erlaubt es, diese Frage zu verneinen.
d) das wertest Du als Beleg dafür, dass die Aussagen der Opfer nicht wahr sind?
Das werte ich als Hinweis darauf, das auch Opfergruppen sich vernetzen können, nicht mehr und nicht weniger.
Ihr Tonfall ist übrigens kein Beitrag zur Versachlichung der Debatte. Wenn Sie nicht in der Lage sind, Argumente überhaupt richtig zu erfassen, hilft Ihnen auftrumpfend-dreiste Rhetorik („Bist Du mitm Kopf aufs Taufbecken aufgeschlagen?“) auch nicht. Sie entlarvt Sie nur noch mehr als argumentative Blindschleiche!
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#74   Marcelus   21:11:23 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Wahre Worte von einem Papst, der – ohne es wohl zu wissen – selbst zum Opfer dieser Leute wurde
„Man muß mit tiefer, schmerzlicher Betroffenheit feststellen, daß die Gläubigen sich heute zum großen Teil verloren und verwirrt vorkommen, ratlos und sogar hintergangen – weiter, daß mit vollen Händen Ideen ausgestreut wurden, die mit der geoffenbarten und zu allen Zeiten gelehrten Wahrheit im Widerspruch stehen, daß auf dogmatischem und moralischem Feld wirkliche und eigentliche Häresien verbreitet wurden, die Zweifel, Durcheinander und Auflehnung zur Folge hatten.“
Als einfacher Gläubiger hätte Johannes Paul II. auch feststellen müssen, daß gegen dieses Problem – von dem er selbst ein Teil war, weil er die Intrigen nicht durchschaute – das einzige Gegenmittel Widerstand gegen die Häresien ist: Selbst wenn diese Häretiker den Papst selbst zu ihrem Fürsprecher machten …
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#73   Navon   19:15:49 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@ rums:
Da Du meinem Beitrag inhaltlich nichts entgegen zu setzen hast, werte ich das mal als Zustimmung! Danke!
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#72   rums   17:57:53 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Navon:
Du hast einen Dachschaden aber sowas von.
(…)
Bist Du mitm Kopf aufs Taufbecken aufgeschlagen?
Vom Delirium gespeisten Ergüsse in ihrem Endstadium!
Wenn du dich blamieren wolltest, …es ist dir gelungen. :-!
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#71   Navon   17:21:28 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@ h. rudolfensis:
Du hast einen Dachschaden aber sowas von.
Es entspricht laut Deiner Aussage also nicht der Wahrheit, das die Schilderungen der Opfer stimmen, weil:
a) ein massives Interesse aller Aussagenden im Spiel ist,
Aha, wenn es den Opfern egal wäre, dass man ihnen Gewalt angetan hätte, wäre das für Dich ein Indiz für die Gewalt, wenn die Opfer sich wehren, war nichts?
b) wir es nicht mit spontanen Berichten zu tun haben, sondern mit einem förmlichen öffentlichen Erhebungsverfahren, in dem die Betroffenen sicher wussten, „worum es geht“,
Die Anschuldungen sind nicht neu, es gibt sie seit Jahrzehnten. Nur wenn die Täter mauern, hilft nur noch der Gang an die Öffentlichkeit. Die spontanen Berichte gab es schon vor langer Zeit, nur konnte die Kirche sie bisher vertuschen.
c) ein Teil der Betroffenen im Vorfeld sicher auch organisiert sind in Vereinen und pressure groups,
Jetzt wirst Du total doof! Weil die Opfer sich zusammenfinden, ist das für Dich ein Indiz, dass ihnen eigentlich garkeine Gewalt angetan wurde? Hackts?
d) diese wiederum inzwischen über exzellente Kommunikationsmöglichkeiten verfügen (s. z.B. hier das Pendant für die DDR-Jugendwerkhöfler)
Oh, Du hast eine Seite gefunden, wo Menschen aus DDR-Jugendheimen sich wiederfinden können! Toll! Und das wertest Du als Beleg dafür, dass die Aussagen der Opfer nicht wahr sind? Bist Du mitm Kopf aufs Taufbecken aufgeschlagen?
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#70   homo rudolfensis   16:08:52 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Allein
aus der Tatsache, dass Berichte zusammengetragen wurden und „viele“ Aussagen zusammengekommen sind, ist jedenfalls nicht die Wahrheit dieser Aussagen abzuleiten, da
a) ein massives Interesse aller Aussagenden im Spiel ist,
b) wir es nicht mit spontanen Berichten zu tun haben, sondern mit einem förmlichen öffentlichen Erhebungsverfahren, in dem die Betroffenen sicher wussten, „worum es geht“,
c) ein Teil der Betroffenen im Vorfeld sicher auch organisiert sind in Vereinen und pressure groups,
d) diese wiederum inzwischen über exzellente Kommunikationsmöglichkeiten verfügen (s. z.B. hier www.jugendwerkhof.info/ das Pendant für die DDR-Jugendwerkhöfler)
usw.usf.
Natürlich kann es zusätzliche Informationen geben, die Aussagen stützen (oder nicht stützen). Auch die Anstalten werden irgendeine Art von Archiv gehabt haben, dort erfährt man sicher einiges über Belegungszahlen, medizinische Erhebungen, ggf. Personalakten, Korrespondenzen… Frühere Mitarbeiter/Ordensleute etc. können außerhalb der Einrichtung einschlägig auffällig geworden sein, möglicherweise gibt es auch Prozesse etc.
Dennoch bestehen diese genannten Asymmetrien. Gegenüber schier unglaublichen Terror-Berichten kann man fast nur betroffen schweigen! Das liegt in der Natur der Sache, kann aber auch als „Waffe“ genutzt werden.
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#69   Paulaner †   15:54:20 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Die Iren haben da ganz andere Sorgen.
Mannheimer: … Irland
Da kommt die Kirche nicht mehr raus mit Verunglimpfung, Unglaubhaftmachung und Einschüchterung der Opfer oder einer möglichst nicht aufsehenerregenden Schweigegeld-Zahlung, so wie sie das zu tun pflegte.
Die Samthandschuhe im Umgang mit der Kirche sind ausgezogen.
Die Iren haben da weniger spezifisch kirchliche als irische Annotationen mit Säuferei in den Familien, woher die Kinder in die Heime gekommen sind und auch bei den Priestern und Erziehern. Dieser internationale „Ruf“ ist es, der ähnlich wie in DE und AT den Schuldirektoren unter den Nägeln brennt im Fall eines Skandals. Die Kirche? Nun, da hätte „sowas“ nicht auch noch passieren dürfen aber naja.
Deswegen hat sich die Politik so drausgehalten.
:-D In den USA übrigens auch – spezifisch. Werfen Sie mir gern dafür Rassismus vor: die Mafia in NY und Chicago ist italienisch gewesen, sicher auch katholisch geprägt.
>:)
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#68   Mannheimer †   15:19:09 | Mittwoch, 17. Juni 2009
homo rudolfensis: Na dann
Selbstverständlich rechtfertige ich nicht solche Behandlungsweisen, seien sie nun erfunden oder historisch!
Na dann nehme ich das „perverse Schwein“ zurück bitte ich Sie, meine Entschuldigung anzunehmen. Hatte sich für mich so angehört, als empfänden Sie diese Art der Behandlung als „damals normal“ oder so. Jetzt verstehe ich, was Sie meinten.
Was aber den Untersuchungsbericht in Irland angeht, hr, glauben Sie nicht, die Untersuchenden kennen die Problematik? Wäre ich einer der Untersuchenden, dann würde ich EINE solche Schilderung auch nicht zu ernst nehmen – aber mehrere hundert? Diese Menschen können sich nicht alle abgesprochen haben oder solche Sachen übereinstimmend erfunden haben, schon gar nicht, bevor die Untersuchungsergebnisse veröffentlich wurden.
Da kommt die Kirche nicht mehr raus mit Verunglimpfung, Unglaubhaftmachung und Einschüchterung der Opfer oder einer möglichst nicht aufsehenerregenden Schweigegeld-Zahlung, so wie sie das zu tun pflegte.
Die Samthandschuhe im Umgang mit der Kirche sind ausgezogen.
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#67   homo rudolfensis   15:04:23 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer
Was der „Untersuchungsbericht“, soweit es die zitierte Passage / die zitierten Schilderungen betrifft, darstellt, war sicher schon in damaliger Zeit
a) nicht im Einklang mit den zeitgenössischen Erziehungs-Vorstellungen, selbst wenn diese noch Züchtigungen vorsahen, aber keine dezidierte Folter, und
b) vermutlich auch damals schon strafbar.
Selbstverständlich rechtfertige ich nicht solche Behandlungsweisen, seien sie nun erfunden oder historisch!
Mögliche Zweifel am Wahrheitsgehalt selbst von amtlichen „Untersuchungsberichten“ sind jedoch immer noch gerechtfertigt, denn alle beschriebenen Asymmetrien fließen ja schon in den Bericht ein.
Die Täter-Opfer-Asymmetrie: Täter tot – Opfer lebend;
Die diskursive Asymmetrie: Betroffener – Nicht-Betroffener: „Der Betroffene hat immer recht!“;
Die Interessen-Asymmetrie: welche „Geschichten“ werden „entlohnt“, welche nicht;
Die Verfizierungs-Asymmetrie: wer kann zur Wahrheitsfindung überhaupt noch beitragen – wer nicht;
Die Moralische Asymmetrie: zwischen dem, der Erlittenes beschreibt und dem der sich diese Beschreibung anhört.
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#66   rums   15:00:07 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer:
ich muss kichern.
Nun gib doch einfach zu, dass du Unrecht hattest und gudd isses.
Wen dem so wäre, würde ich es sofort Tun.
Dir würde eine Entschuldigung gegenüber @Homo rudolfensis anstehen und dich ehren.
Denk mal nach.
Ich gehe jetzt Kaffee trinken.
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#65   Arkanum/kreuts.net †   14:54:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
vielleicht nicht zielführend,
aber den Tatsachen entsprechend. :-) Gern geschehen!
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#64   Mannheimer †   14:53:28 | Mittwoch, 17. Juni 2009
rums: nun gibs doch einfach zu
ich muss kichern.
Nun gib doch einfach zu, dass du Unrecht hattest und gudd isses.
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#63   rums   14:51:19 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Arkanum/kreuts.net
„kommend vom 18. Lebensjahr“? Seit 1973 kam man vom 14. Lebensjahr (Sie können gerne „4. Strafrechtsreformgesetz“ googeln, wenn Sie der Wikipedia nicht trauen). Und eine Senkung von 14 auf 14 wäre doch eine ziemliche Nihilforderung gewesen.
Zu > und >=: der Gesetzgeber geht immer vom vollendeten Lebensjahr aus. Im Klartext: Nach der seit 1973 geltenden Regelung besteht gesetzlicher Schutz bis zum Tag vor dem 14. Geburtstag. Danach liegt per definitionem kein Kindesmißbrauch mehr vor.
Es ist nicht zielführend, Danke.
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#62   Mannheimer †   14:46:32 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Homo rudolfensis:
Den Wahrheitsgehalt dieser Stories haben Sie i.ü. an keiner Stelle beweisen oder auch nur plausibilisieren können! Sie zitieren nicht-bewiesene Behauptungen…
Diese „Stories“ sind aus dem Untersuchungsbericht aus Irland.
Wann ist für Sie denn etwas bewiesen? Wieviele Menschen braucht es, bis deren Aussagen für Sie etwas wert werden?
Und jetzt muß ich nochmal nachfragen: Also Sie finden diese Peitschen-Geschichte auch furchtbar und empfinden es als Verbrechen, Kinder so zu behandeln?
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#61   Paulaner †   14:46:18 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Nehmen Sie ruhig den worst case an als in der Luft liegend,
homo rudolfensis: Mannheimer,
Den Wahrheitsgehalt dieser Stories haben Sie i.ü. an keiner Stelle beweisen oder auch nur plausibilisieren können!
fürs gruslige Gemüt aber nicht judikabel. Denn juristisch ist es ohnedies unerheblich, es dient nur der Bosheit gegen „die Kirche“, nicht gegen „die Internate“, nicht gegen „die Iren“, nicht gegen „die Säufer“…
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#60   Arkanum/kreuts.net †   14:44:50 | Mittwoch, 17. Juni 2009
wieso denn …
„kommend vom 18. Lebensjahr“? Seit 1973 kam man vom 14. Lebensjahr (Sie können gerne „4. Strafrechtsreformgesetz“ googeln, wenn Sie der Wikipedia nicht trauen). Und eine Senkung von 14 auf 14 wäre doch eine ziemliche Nihilforderung gewesen.
Zu > und >=: der Gesetzgeber geht immer vom vollendeten Lebensjahr aus. Im Klartext: Nach der seit 1973 geltenden Regelung besteht gesetzlicher Schutz bis zum Tag vor dem 14. Geburtstag. Danach liegt per definitionem kein Kindesmißbrauch mehr vor.
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#59   homo rudolfensis   14:40:15 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer,
weil nur perverse Schweine mit Salz eingeriebene, mit Metallstücken beschwerte am Gürtel getragene Peitschen und Vergewaltigungen als „dem damaligen Erziehungsstil ensprechend“ oder so ähnlich rechtfertigen
damit hätten Sie recht, wenn ich das getan hätte! Dies ist aber nie geschehen.
Den Wahrheitsgehalt dieser Stories haben Sie i.ü. an keiner Stelle beweisen oder auch nur plausibilisieren können! Sie zitieren nicht-bewiesene Behauptungen, denen keiner zu widersprechen wagt, gerade weil sie so ungeheuerlich klingen. Hier tritt leider dasselbe Asymmetrie-Phänomen auf. Um so unglaublicher eine Opfergeschichte klingt, umso sicherer hält jeder den Mund, der innerlich Zweifel hegt!
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#58   rums   14:38:13 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Arkanum/kreuts.net
… und 1973 war einen Tick vor 1987, oder?
Könnte man relativistisch verwerfen, aber lassen wir das.
Mathematisch ausgedrückt <14 (kleiner als 14) nicht <= 14 (kleiner gleich 14)!. Um die Frage ging es gar nicht.
Die Grünen wollten das Alter der Jugendliche auf 14 Jahre senken, kommend vom 18. Lebensjahr.
Es ging doch um die Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu könne.
Aber die Agenda meinte eine andere Thematik.
– Heimkinder – Opfer – Entschädigungen.
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#57   Pontifex   14:35:47 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Liebe Kreuznattern!
Was ist mit Euch los? Da lässt der hier so vielgeschmähte Kardinal Lehmann im Dom die Puppen tanzen und Ihr regt Euch über irgendwelche vergewaltigten Heimkinder auf?!
Ist Eure Prioritätenliste durcheinander gekommen?
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#55   homo rudolfensis   14:28:03 | Mittwoch, 17. Juni 2009
lateini
Es handelt sich um konfessionelle (katholische, evangelische) UND um staatliche Einrichtungen!
Warten wir doch einfach mal ab, was bei der ganzen Geschichte rauskommt!
Das Problem ist: die Diskussion leidet an einer riesigen Asymmetrie. Wer jetzt – und sei es auch noch so spät – Vorwürfe erhebt – und seien sie auch noch so phantastisch – wird keinen Widerspruch zu befürchten haben, denn wer wagt es schon, öffentlich seine Zweifel zu äußern. Vor allem Politiker und Kirchenleute denken in Wahrheit: soll doch ein anderer den Kopf dafür hinhalten. Ich wurde hier sogar als „perverses Schwein“ tituliert und mit vollkommen unbewiesenen Tatsachenbehauptungen konfrontiert, die gezielt eingesetzt werden, wo es (allen!) an solider Faktenkenntnis gebricht. Diese Art von moralistischer Erpressung kennzeichnet all diese Opfer-Entschädigungdebatten …
Unter dieser Voraussetzung ist aber klar, „was bei der ganzen Geschichte herauskommt“! Was denn wohl? Sicher nicht die Wahrheit! Alle werden entschädigt, alle die einen Pieps machen oder die pauschal zur Opfergruppe gerechnet werden. Den Steuerzahler wird dies Milliarden kosten.
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#54   rums   14:15:15 | Mittwoch, 17. Juni 2009
lateiniheini:
Über eine gewisse Strecke d’accord!
Einiges ist interpretativ.
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#53   Arkanum/kreuts.net †   14:10:32 | Mittwoch, 17. Juni 2009
bitte klicken Sie mal auf den Link von 13:57 Uhr …
dort steht ganz klar:
Der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs wurde in der Bundesrepublik Deutschland mit dem 4. StrRG vom 23. November 1973 (BGBl. I, 1725) in § 176 StGB n.F. eingeführt und ersetzte bis dahin geltendes Recht (§ 176 (3) a.F. StGB, »Unzucht mit Kindern«). Es wurde definiert als eine »sexuelle Handlung«, an der eine Person unter 14 Jahren (Kind) aktiv oder passiv beteiligt ist. Eine sexuelle Handlung liegt dann vor, wenn sie »nach ihrem äußeren Erscheinungsbild« einen »Sexualbezug« hat.
… und 1973 war einen Tick vor 1987, oder?
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#52   rums   14:06:22 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Arkanum/kreuts.net
waren sie tatsächlich im Irrtum.
Hier die seit der Großen Strafrechtsreform gültige Fassung des § 176 StGB (Kindesmißbrauch) – da ist eindeutig von 14 Jahren die Rede.
Nö die Grünen waren nicht im Irrtum!
Arkanum/kreuts.net ist im Irrtum!
§176 Abs.1 Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.
Im §176 Abs 1 steht doch klar UNTER 14 Jahren (Kind)…
Die Grünen wollten das Alter auf 14 Jahren senken kommend vom 18. Lebensjahr.
Auch das post von 13:57 entpuppt sich als nicht richtig.
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#51   lateiniheini   14:04:24 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@rums
Nicht OK. Ist die plakative und unhaltbaren pauschalen Anschuldigungen hier NN die Katholische Kirche der ich mich verbunden fühle, und somit auch indirekt beschuldigt werde.
Eins muss klar sein: Es darf keine Pauschalurteile geben! Aber ich denke, es ist nicht angebracht, sich selbst-wenn auch nur indirekt-beschuldigt zu fühlen!
Da es ja hier nicht nur um röm.-kath. Heime geht, sondern auch um evangelische Einrichtungen, handelt es sich um eine grundsätzliche Frage!Ich fühle mich meiner Kirche ebenfalls verbunden, aber ich habe doch mit den Ungerechtigkeiten von vor 50 oder 60 Jahren nichts zu tun! Auch wenn es meine eigene Kirche ist: Unrecht muss Unrecht bleiben! Das Unrecht, das z.B. Deutsche im Krieg verübt haben, muss beim Namen genannt werden, aber ich fühle mich da keinesfalls mitschuldig. Und wenn es in evangelischen Heimen in den 50er und 60er Jahren Schweinereien gegeben hat, dann habe ich als Angehöriger dieser Kirche keine Mitschuld, wohl aber ein Interresse an einer möglichst lückenlosen Aufklärung- denn-je mehr unter den Teppich gekehrt wird, desto mehr bleibt hängen!
Warten wir doch einfach mal ab, was bei der ganzen Geschichte rauskommt!
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#50   Arkanum/kreuts.net †   13:57:50 | Mittwoch, 17. Juni 2009
hier haben wir es …
Herabsetzung des Schutzalters auf 14 Jahre anno 1973 de.wikipedia.org/…ssbrauch_von_Kindern_(Deutschland)#Entwicklung_der_Rechtslage (mit genauer Quellenangabe). Das war auch 1987 schon ein alter Hut.
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#49   rums   13:54:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pascal123
(…)Ich kann Ihnen keine Nachprübaren Beweise liefen und etwaige Beweise zu beurteilen istb nicht meine Aufgabe, dazu fehlt mir die Ausbildung.
Nichts dagegen, ist Ok.
Nicht OK. Ist die plakative und unhaltbaren pauschalen Anschuldigungen hier NN die Katholische Kirche der ich mich verbunden fühle, und somit auch indirekt beschuldigt werde.
Dass es Tragödien gegeben hat, steht außer Zweifel, will auch nicht aufrechnen dass der Staat ob Irland oder D. (DDR o. sonst wo) mitbeteiligt war, genauso wie heute, wo man es oft mit den „drei Affen der Weisheit“ zutun hat, jetzt seine Stimme für die „Geldzuwendungen“ erhebt.
Bei den (möglichen) Summen vibriert auch die Antenne der Mafia und fühlt sich den „x-Opfern“ verbunden!
Es gibt Bücher und Internet- Seiten von Opfern die nicht irgendwelchen Stiftungen angehören wie Sie meinen.
Donnerwetter, das ist mir neu, aber Danke für den wertvollen Tipp.
Heureka juchu, rums du bist der Beste! :)3
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#48   homo rudolfensis   13:52:34 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pascal
Sie können nicht bestreiten, dass die „Diskussion“ mit einer erheblichen Verspätung von mehreren Jahrzehnten beginnt, dass der stets offene Rechtsweg von den angeblich „Betroffenen“ in der Mehrzahl NICHT beschritten worden war, dass die Vehemenz der Vorwürfe mit der Entfernung vom Zeitpunkt des Geschehens zunimmt und merkwürdigerweise ebenso die Zahl derer, die diese Vorwürfe NUN erheben, und dass das alles geschieht vor dem Hintergrund von „Milliarden“-Beträgen, die ausgeschüttet werden sollen. Das alles ließe eine gewisse Skepsis plausibel erscheinen. Soviel zu meiner Skepsis!
Kommen wir zu Ihrer Gewissheit! Was die „Berichte“ und „Reports“ in Inhalt und Umfang plausibel machen soll, haben Sie noch nicht dargestellt – mit keinem Wort! Das wäre aber dringend geboten angesichts der von Interessierten angestrebten Pauschal-„Entschädigung“.
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#47   Pascal123   13:50:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@rums
Oh Wahlprogramm von 1987 richtig aktuell.
Schon 22 jahre her.
Gähn
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#46   Arkanum/kreuts.net †   13:45:13 | Mittwoch, 17. Juni 2009
sollten sie das damals gefordert haben,
waren sie tatsächlich im Irrtum.
Hier die seit der Großen Strafrechtsreform gültige Fassung bundesrecht.juris.de/stgb/__176.html des § 176 StGB (Kindesmißbrauch) – da ist eindeutig von 14 Jahren die Rede.
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#45   rums   13:36:32 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Arkanum/kreuts.net:
die ganze Diskussion ist sowieso ein Anachronismus, da das Schutzalter schon in den frühen 70ern im Rahmen der Großen Strafrechtsreform auf 14 Jahre herabgesetzt wurde, als es noch gar keine Grünen gab …
Na so was.
Das Programm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 fordert die Herabsetzung des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch auf 14 Jahre.
Hier steht wohl Wahrheit dem Irrtum gegenüber!
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#44   Pascal123   13:32:21 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@rums und homo rudolfo
@rums
das ist nicht nachgeplappert ich kenne ehemalige Heimkinder durch meine Arbeit und kenne Ihre Leidensgeschichten.
Ich kann Ihnen keine Nachprübaren Beweise liefen und etwaige Beweise zu beurteilen istb nicht meine Aufgabe, dazu fehlt mir die Ausbildung.
Es gibt Bücher und Internet- Seiten von Opfern die nicht irgendwelchen Stiftungen angehören wie Sie meinen.
@homo
Plausibel ist anders. Das ist eher unterstellend.
Ich habe Ihnen auch plausibel gemacht durch mein Posting warum einige Opfer erst jetzt sprechen.
es ist nicht erst jetzt eine Diskussion schon seit Jahren versuchen Opfer und Anwälte mit der Rkk oder einzelnen Orden und Klöstern zu sprechen und zu verhandeln. Ohne Erfolg oder gar Reaktion.
Nicht erst jetzt versuchen die Opfer Recht zu bekommen.
Und das sich Opfer einen Anwalt nehmen da diese rechtlich ausgebildet sind und die Opfer nicht ist wohl auch normal.
Jeder nimmt sich einen Anwalt wenn er vor Gericht muss.
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#43   Arkanum/kreuts.net †   13:23:17 | Mittwoch, 17. Juni 2009
tja, Pascal …
die ganze Diskussion ist sowieso ein Anachronismus, da das Schutzalter schon in den frühen 70ern im Rahmen der Großen Strafrechtsreform auf 14 Jahre herabgesetzt wurde, als es noch gar keine Grünen gab …
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#42   rums   13:14:49 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pascal123
(…)Sie machen hier Nebenkriegsschauplätze auf um von der Schuld der RKK und Ihrer Ordensbrüder und Schwestern ablenken zu wollen.
Infantile Schutzbehauptung.
Die oberflächlich angelesenen und geistlos nachgeplapperten Platitüden langweilen hier ohne Ende!
Dann erwarte ich nachprüfbare Anschuldigungen!
Nicht die eines RA M. Witti oder der G-Bruno-Stiftung oder ähnlichen Mafia-Syndikats der Abzocke-Geier! :-@
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#41   homo rudolfensis   13:11:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pascal
Sie können auch nicht plausibel machen warum die Geschehnisse so nicht statt gefunden haben sollten.
Sie müssen schon etwas genauer lesen! Dass etwas nicht stattgefunden hat, war gar nicht meine Position. Ich kann plausibel machen, warum man heute – nach 50 Jahren – behaupten kann, etwas habe stattgefunden. (Geld!) Beweispflichtig ist aber immer der Ankläger, nicht der Angeklagte!
Wie man an den möglicherweise nun scheiternden Vorbereitungen einer deutschen Kampagne sehen kann, ist Skepsis aber mehr als geboten!
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#40   noch ein Landorganist   13:00:25 | Mittwoch, 17. Juni 2009
is was?
Warum schreiben Sie mich an, wenn ich so „eklig“ bin?
Das war ein Zitat aus einem kürzlichen Artikel und das Präteritum von „wollen“ bezieht sich nicht auf die Fünfziger, sondern auf eine der Aussage vorangegangene Versammlung von raffgierigen Anwälten und organisierten fanatischen Christenhassern!
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#39   Pascal123   12:59:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@rums+ homo rudolfo
Ob das herabsetzen des Schutzalters sinnvoll ist oder nicht da hat jeder eine eigene Meinung zu.
Damit habe ich mich noch nicht befasst.
Sie wollen aber das herab setzen des Schutzalters bzw eine Gesetzesänderung mit tatsächlich sexuellem Missbrauch und Quälereien an Kindern und jungen Erwachsenen auf eine Stelle heben. Wie bekloppt ist das denn.
Das ist mir zu bescheuert um drauf einzugehen.
Sie machen hier Nebenkriegsschauplätze auf um von der Schuld der RKK und Ihrer Ordensbrüder und Schwestern ablenken zu wollen.
Der Vorfall von Cohn- Bendit kenn ich nicht. Tut mir leid.
@homo
Sie können auch nicht plausibel machen warum die Geschehnisse so nicht statt gefunden haben sollten. Weil es nicht sein kann, darf oder soll??
Wie schon gesagt die BGerichte häufen sich nicht Sie sind schon lange bekannt.
Auch wenn einige Berichte dazu gekommen sind, so ist es doch wie bei Kinder die Opfer von missbrauch geworden sind, das Bewältigung und die Auseinandersetzung damit mitunte jahrzehnte dauern kann. Das ist bei Vergewaltigung nunmal so.
Fragen Sie doch mal wieviele alte Frauen erst mit 90 oder überhaupt nicht über die Vergewaltigungen durch die Russen nachdem 2. Weltkrieg reden können. Es ist einfach schambehaftet.
Und man kriegt vielleicht mehr Mut wenn man hört das es anderen auch so ergangen ist unddas man nicht mehr alleine ist. Außerdem finde ich eine finanzielle Entschädigung mehr als angemessen von einer Entschuldigung ganz abgesehen.
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#38   Paulaner †   12:54:09 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Deine Verwirrung treibt seltsame Blüten, Landorganist
noch ein Landorganist: Ein ehemaliges Heimkind sagt’s klipp und klar:
„Die einen wollten mit den Heimkindern Geld verdienen, die anderen die Heimkinder für ihre religionsfeindliche Gesinnung vereinnahmen“.
Kommt diese Aussage denn wirklich von einem ehemaligen Heiminsassen? Ich kann mich nämlich erinnern, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse ausgesprochen knapp gewesen sind. Private Unternehmen hätten das nicht auf sich genommen und die Ordensinternate konnten das nur leisten, weil die Fratres und Schwestern 24h Arbeit gemacht haben um Gotteslohn.
Selbst damals war schon Knappheit an Ordensleuten und die Präfekten von außen waren nicht nur zu teuer sondern abgehalfterte Lehrer, die zu einem eigenartigen Tarif beschäftigt werden konnten.
Der Direktor ist zu den Bauern gefahren um „Sau-Erdäpfel“ für die Küche und aus unserer Küche sind auch die Präfekten „gefüttert“ worden. Wir haben Rhabarber monatelang auf den Tisch bekommen – aber das war in dieser Nachkriegszeit noch nicht auffällig. Die Kinder im Priesterseminar Petrinum waren nicht besser dran.
An einem Internat gab es nichts zu Verdienen so wie an einem Krankenhaus, in dem auch die Kosten in die Höhe schnellen, wenn die Ordensschwestern durch regulär bezahlte Schwestern ersetzt werden müssen und der Verwaltungsapparat von 2 Schwestern + 3 Schreibdamen durch 8 BWL-Experten + 3 Schreibsäle.
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#37   homo rudolfensis   12:42:15 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pascal
Sie wiederholen hier nur die bekannten Positionen. Sie konnten aber nicht plausibel machen, warum die Berichte und Reports 1:1 zutreffend sein sollten, wenn es hier um viel Geld geht und die Vehemenz der Vorwürfe tatsächlich mit der zeitlichen Entfernung (und der abnehmenden Überprüfbarkeit) sich steigert. :-@
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#36   rums   12:36:14 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pascal123
Was machen denn Volker Beck und Daniel Cohn-Behndit so schreckliches??
Junikäfer beobachten! Benötigst wohl Informationen.
Vergewaltigen die Kinder??(…)
Das wenn reichen würde! :-!
Vergessen der Kindergarten in Frankfurt wo D. C-Bendit sein Glied streicheln lies?
Vergessen dass V. Beck die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch weil – so Beck und seine Grüne Partei – fordern die Herabsetzung des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch auf 14 Jahre und es weiter zur Disposition stellt, weil man die freie Entfaltung wünscht.
Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen.
Aber in diesem Milieu kennst du dich ja aus.
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#35   Pascal123   12:05:54 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@rums+ noch ein Landorgler
@rums
Was bitte ist das denn für ein Scheiss.
Was machen denn Volker Beck und Daniel Cohn-Behndit so schreckliches??
Vergewaltigen die Kinder??
So einen Bescheuerten Gedankengang kann ich noch nicht mal bis zum Ende nachvollziehen.
Wer von Angestellten des Staates missbraucht wurde oder wird bekommt auch Entschädigung. Wer von privat Personen missbraucht wurde und wird kann Strafanzeige stellen und wird auch Schmerzengeld und Entschädigung bekommen. Dazu wird der Täzter sogar noch ins Gefängnis gesteckt.
Dies passiert bei RKK Priester äußerst selten, oder??
Warum??
Das alles ist ganz normal und richtig aber nur bei der RKK soll das nicht gelten??
Warum bitte??
@noch ein Landorganist
Und ehemalige gequälte Heimkinder sagen“ Bei uns hat sich nie jemand entschuldigt oder sich um uns gekümmert“.
Es gibt Fälle wo die Heimkinder die ehemaligen „ Erzieher“ und Ordensschwestern unter Tränen angefleht haben mit Ihnen zu sprechen oder sich für Ihr handeln und das Ihrer Untergebenen zu Entschuldigen.
Da war alles was Sie wollten, kein Geld, keine Entschädigung, Nicts. Einfach nur eine Entschuldigung wie man Sie von jedem Kind erwartet und erwarten kann das etwas falsch gemacht hat.
Und jetzt raten Sie mal??
Richtig!!!
Es kam nichts aber auch gar nichts, man hat vertuscht und sich nicht zu seinen moralisch verwerflichen Taten bekannt.
Andere Opfer sagen klipp und klar „Wir wollen eine Entschädigung und eine Entschuldigung“!!!!!!!!!
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#34   noch ein Landorganist   11:51:10 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Ein ehemaliges Heimkind sagt’s klipp und klar:
„Die einen wollten mit den Heimkindern Geld verdienen, die anderen die Heimkinder für ihre religionsfeindliche Gesinnung vereinnahmen“.
!!!!!!!
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#33   rums   11:39:55 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pascal123
…)Ja ja und Opfer von Pädophilen Priestern die sollen auch kein Geld bekommen oder was.
Was ist denn das für eine verkotzte Einstellung.(…)
Wer bezahlt eigentlich die Opfer die durch die Pädophilie Verbrecherbande in Deutschland, die nicht dem Klerus angehören, geschädigt in übelster Weise?
Angefangen bei V. Beck + Daniel COHN-BENDIT & Konsorten übelster Coleur.
Deine Einstellung und gespielte Empörung ist zum :-! (i.W. zum KOTZEN!!)
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#32   Pascal123   11:28:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@noch ein Landorganist
Was bitte redest du schon wieder ??
Ach und weil es nicht in deinen Kram passt das so etwas Ordensleute getan haben steht den Opfern keine Entschuldigung oder Entschädigung zu??
Ja ja und Opfer von Pädophilen Priestern die sollen auch kein Geld bekommen oder was.
Was ist denn das für eine verkotzte Einstellung.
Wenn Mitarbeiter einer Firme etwas falsch machen steht die Firme ggf. der Mitarbeiter dafür gerade wo dies strafrechtlich relevant ist und möglich.
Das ist in jeder Firma so.
Nur bei der Rkk nicht, weil die RKK die ach so tolle RKK ist oder wie??
Wie bigott ist das denn bitte.
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#31   Bodo11 †   11:24:17 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Zusätzliches Personal gibt es nicht !
Na dann würde ich den Politikern aber mal schnell gewaltig in den Arsch treten,das sich da was ändert.
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#30   noch ein Landorganist   11:20:53 | Mittwoch, 17. Juni 2009
der Gestank der Gierigen
die Aussage des einen wird als Wahrheit angenommen, die Aussage des anderen zur Lüge. Alles einfach nur weil der eine auf der einen, der andere auf der anderen Seite kommt!
nur weils einem in den Kram passt :-!
Ja wo Milliarden abzuräumen sind … :-! :-! :-! :-! :-!
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#29   Pascal123   11:19:03 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@homo rudolfensis
@homo
Keine sachlichen Beweise wie sollte auch keiner der Nonnen und Mönche wird wohl Tagebuch darüber geschrieben haben wie sie die Kinder gequält haben.
Außerdem gibt es diese Berichte schon jahrzehnte lang nur erst jetzt hat sich die RKK gnädigerweise dazu herab gelassen etwas anzuerkennen was in Ihren Auge nicht Wahr sein konnte und hat eine plumpe Entschuldigung hinter her geschoben.
Es wird hier immer viel von den Ordensbrüdern geredet. Diese Quälereien wurden auch mitunter besonders pervers von Nonnen durch geführt.Die Ihnen anvertrauten Kinder und jungen Frauen, wurden geschlagen, Essensentzug, in Kellerräume gesperrt und zur Arbeit gezwungen.
Dies sind Taten die in den 60er Jahren falsch waren und es heute immer noch sind. Völlig egal welche Ansichten man von Erziehung damals hatte.
Und ja ich muss Ihnen sagen besonders von Ordensleuten muss ich ein andres moralisches Handeln erwarten können, das Sie auch nur Menschen sind ist klar. Aber wer Christ ist und besonders Ordensleute die Sich dem Werk Gottes verschrieben haben ( dazu gehört Nächstenliebe an orberster Stelle) muss wissen das man so etwas nicht tut. Immer schön den anderen erzählen was diese Falsch machen usw aber selber moralisch und ethisch total runter gekommen handeln. Denn nichts anderes sind die Vorkommnisse. Besonders die Kirche und Ihre Mitarbeiter muss sich daran messen lassen. Ich kann nicht die moralische Messlatte für alle hoch hängen, man selber läuft aber immer schön drunter her.
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#28   caritatem   11:14:31 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Was die Pflege angeht
können wir nie zum Punkt kommen.Aber ich beende jetzt dieses Thema.
Lateiniheini,freut mich ebenso :)3 ;-)
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#27   rums   11:12:14 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer:
Mannheimer, lies bitte den folgenden Beitrag von @lateinheini von Mittwoch, 17. Juni 2009 11:00
Dass alles spielt sich hier im jetzt und heute ab!
Auch nicht in Simbabwe sondern DEUTSCHLAND.
Wo ist deine (gespielte) Empörung???
Ach so, hier geht es nicht um die Kath. Kirche!
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#26   Mannheimer †   11:11:07 | Mittwoch, 17. Juni 2009
lateiniheini: Danke, alles gesagt
Da brauch ich nix mehr zu schreiben. Auf den Punkt gebracht, danke. :)3
:'(
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#25   Berti †   11:07:49 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Beispiele?
„…Ideen ausgestreut wurden, die mit der geoffenbarten und zu allen Zeiten gelehrten Wahrheit im Widerspruch stehen, daß auf dogmatischem und moralischem Feld wirkliche und eigentliche Häresien verbreitet wurden, die Zweifel, Durcheinander und Auflehnung zur Folge hatten.“
Kann mir wer Beispiele nennen, die da Papst Johannes Paul II. im Sinn gehabt haben könnte? Hatte er im Laufe der Ansprache konkrete Beispiele selbst genannt? Wer weiß was?
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#24   caritatem   11:07:33 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer und lateiniheini
Kommt alles hin.Ich habe selbst Krankenpflege gelernt,bin aber nicht mehr im Beruf! Mache jetzt was anderes.
Ich spreche aus eigener Erfahrung,ich könnte Bücher schreiben…
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#23   homo rudolfensis   11:03:52 | Mittwoch, 17. Juni 2009
caritatem
Wenn Sie sachlich etwas zur Problematik der Beschuldigung Verstorbener unter den Bedingungen: „Je lauter und phantasievoller Du den Verstorbenen beschuldigst, umso mehr Geld kriegst Du“ beitragen können, dann wäre das hilfreich. Gespielte Empörung hilft hier nicht weiter!
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#22   lateiniheini   11:00:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@caritatem
Erstmal Hallo, schön, dass du wieder da bist! :)3
Es wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern zum Wohle der Pfleger/innen.
Tja, mein Lieber, hier muss ich jetzt aber ganz,ganz entschieden widersprechen! Richtig wäre die Feststellung, dass weder zum Wohle der Bewohner, noch zum Wohle des Personals gearbeitet wird!
Wobei ich auch hier verallgemeinern möchte- aber: meine Frau ist exam. Altenpflegerin (seit 1992) und arbeitet derzeit im Nachtdienst in einem Altenheim. Die Zustände sind eigentlich unter aller Sau (obwohl es sich um ein kirchliches Haus handelt), kaum Personal, schlechte Bezahlung, erschreckende Arbeitsbedingungen! Wenn man bedenkt, das für ca. 20 schwerst Demenzkranke eine einzige Pflegekraft die ganze Nacht zuständig ist, die zwischen 21.00 Uhr abends und 6.30 Uhr morgens oft noch nicht mal die Zeit hat, einen Kaffee zu trinken oder ein Brötchen zu essen, dann bekommt man es mit der Angst zu tun! Ein persönliches Wort ist i.d.R. nicht mehr möglich, da die Zeit permanent läuft. Zusätzliches Personal gibt es nicht!Bei den Pflegemitteln wird das Billiste vom Billigen angeschafft(so ist dann auch die Qualität).Die Pflegekräfte gehen physisch und psychisch vor die Hunde! Meine Frau hat die Schnauze voll und will sich nicht weiter verheizen lassen und sucht derzeit einen anderen Job!So berechtigt die derz. KiTa-Streiks sein mögen, aber in der altenpflege sehe ich den Notstand eher!
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#21   Mannheimer †   11:00:16 | Mittwoch, 17. Juni 2009
caritatem: Jain.
Es gibt sone und solche Heime. Ich hab als Zivi (Ok, ist schon nen Weilchen her ^^) unter anderem in einem Heim des ASB gearbeitet. Wir Zivis dort waren mangels echter Ausbildung natürlich hauptsächlich für Aktivitäten mit den Bewohnern (Spaziergänge, Spiele, Fahrten, …) sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten (Putzen und Waschen und dergl) zuständig, aber trotzdem hat man einen Eindruck bekommen. Ich glaube, es war kein schlechtes Heim, auch aufgrund der Zivis eben, die die Altenpfleger entlasten konnten.
Es wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern zum Wohle der Pfleger/innen.
Das ist eine zu arge Pauschalisierung. Ich hatte mir in der Tat überlegt nach dem Zivi, ob ich nicht Altenpfleger lernen solle – habe mich dann aber dagegen entschieden, nachdem ich mich informiert hatte, was so in vielen Heimen abgeht: Die Pfleger haben oft nur eine ganz festgelegte Zeit pro Bewohner, die gerade so für die wirklich nötigen Dinge reicht (also waschen z.B.) und müssen dann zum Nächsten hetzen. Von menschlicher Zuwendung ist da oft keine Rede. Das würde mich frustrieren und persönlich belasten, daher hab ich mich dann für etwas anderes entschieden.
Die Pfleger können da im Grunde nichts zu, es liegt an der Finanzierung bzw deren Fehlen durch die Pflegeversicherung. Die Pfleger selber sind oft schon bald „ausgebrannt“ – zum „Wohle der Pfleger“ ist da nichts, es ist zum Wohle der Pflegekassen.
Kein Platz mehr, ff.
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#20   Brandenburgis   11:00:03 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pius XII. war nicht konservativ,
er war ein ausgesprochener Modernist, eigentlich der erste Modernist auf der Cathedra Petri. Dafür gibt es unzählige Bewege und Beweise.
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#19   caritatem   10:59:41 | Mittwoch, 17. Juni 2009
homo rudolfensis
Ich bin über ihre Statement’s sprachlos.
Schämen Sie sich.
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#18   homo rudolfensis   10:55:25 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer
Und wer sagt Ihnen, dass diese „Berichte“ und „Reports“ auf Tatsachen beruhen?
Die Tatsache, dass es „viele“ solche Berichte sind?
Dass sie z.T. „übereinstimmend“ sind …??
Gibt es dafür nicht Erklärungen, die mit Entwicklungen in neuerer Zeit zusammenhängen?
Es gibt für diese Berichte keinerlei Sachbeweise und die Berichte nehmen merkwürdigerweise zu in Proportionalität zum zeitlichen Abstand vom Berichteten.
Zügeln Sie Ihre Ausdrucksweise und kehren Sie zu einem sachlichen Diskurs zurück! :-@
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#17   caritatem   10:47:37 | Mittwoch, 17. Juni 2009
rums…
Da liegst du teilweise richtig.Ja es stimmt,daß meist schlecht ausgebildetes Personal „totpflegt“und sich auf Kosten der Bewohner gesund gespart wird.
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#16   rums   10:41:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
caritatem:
Es wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern zum Wohle der Pfleger/innen.
So würde ich das nicht formulieren, bedingt ja, aber insgesamt fehlt doch ausgebildetes Personal, was natürlich die Kosten erhöht und den Gewinneffizient schmälert.
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#15   caritatem   10:34:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Viele Bewohner unserer Altenheime
werden ruhig gestellt mit Psychopharmaka,
damit sie nicht aufmucken.
Oder es werden ihnen PEG-Sonden gelegt zur Ernährung,da Essen reichen zu aufwendig ist oder es wird ein Katheter gelegt,da ein Toilettengang zu mühselig ist.
Ab 19.00 Uhr ab in’s Bett,da Personal nach Hause will.
Es wird nicht zum Wohle der Bewohner gearbeitet,sondern zum Wohle der Pfleger/innen.
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#14   rums   10:32:06 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer die übliche Ablenkungstaktik
Unsinn! Ich schrieb ja:
Mannheimer, eine Frage zur Gegenwart:
Mannheimer:
Auch das wird untersucht werden müssen, ist ja logo. Richtig!
Nur vermisse ich das aufjaulen, die gespielte vernetzte Empörung, die mediale Dramatik, usw. usf. Das fordern von „Köpfen“, was passiert, Mannheimer, NIX!
Nein, komm nicht mit so einer windigen rhetorischen Luftblase.
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#12   homo rudolfensis   10:18:39 | Mittwoch, 17. Juni 2009
In Irland
werden die Erziehungsvorstellungen und sozialpädagogischen Standards und Kenntnisse der 30er bis 60er Jahre angeprangert und zur Grundlage generalisierter „Entschädigungsleistungen“ gemacht. Da in Irland diese Heime exklusiv in Ordenshand war, werden die Vorwürfe natürlich auch nur an diese Adresse gerichtet. Ganz genauso passiert es aber im Falle der DDR-Heime! Die „Betroffenen“ fordern und bekommen Entschädigungen. Die berichteten Gräuel sind genau dieselben!
[link]DDR-Heimkinder haben ein Recht auf Entschädigung, entscheidet das Verfassungsgericht…Über 180 000 Anträge gab es seit der Wende, über 600 Millionen Euro sind geflossen. In letzter Zeit stieg die Zahl der Anträge wieder.[link]www.zeit.de/…9/24/heimkinder[link]
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#11   Mannheimer †   10:13:11 | Mittwoch, 17. Juni 2009
rums: die übliche Ablenkungstaktik
Was ist deine Meinung zu den Vorwürfen gegen die Alters- und Pflegeheime HEUTE, die in der öffentlichen Hand sind und katastrophale Geschehnisse aufweisen.
Auch das wird untersucht werden müssen, ist ja logo.
Relativiert aber leider, lieber rums, keineswegs das, was vielleicht (man muss es eben untersuchen) in der Vergangenheit geschehen ist. Das Verbrechen des einen macht das des anderen nicht besser, oder sehen Sie das anders?
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#10   r.ruhrgebietler   10:12:25 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Die einen
kümmern sich um rein weltliche Dinge (z.B. das z :-! llitsch-rudel) und desakralisieren Kirchen,
die anderen kümmern sich um die bekennde Nachfolge Jesu Christi sowie die Bewahrung der unverkürzten Glaubenslehre und die Rettung der Hlg. Eucharistie.
Was mag gottgefälliger sein?
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#9   rums   10:07:40 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mannheimer Wir werden sehen.
(…)Damit müssen Sie jetzt leben, dass keiner der Kirche mehr traut.
Quatsch!
Mannheimer, eine Frage zur Gegenwart:
Was ist deine Meinung zu den Vorwürfen gegen die Alters- und Pflegeheime HEUTE, die in der öffentlichen Hand sind und katastrophale Geschehnisse aufweisen.
Nur ein Beispiel: Verdursten, hungern, keine sofortige med. Versorgung, wird ja nicht bezahlt, Patient muss zum Arzt gefahren werden, Wenn…, blah blah.
Mannheimer, ich freue mich auf deine sachkundige Replik.
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#8   Mannheimer †   09:38:11 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Wir werden sehen.
Dieses überhebliche „hahaha kann doch gar nicht sein“ des homo rudolfensis, was die Kirchenfuzzis gerne anwenden, hat sich in Irland in Staub aufgelöst.
Damit müssen Sie jetzt leben, dass keiner der Kirche mehr traut. Wenn Jahrzehnte lang so eine Scheisse geschehen kann, dann wussten viele davon und haben geschwiegen und vertuscht.
Wenn jetzt die selben Vorwürfe in D laut werden, können Sie sich nicht mehr überheblich grinsend zurücklehnen. Das wird untersucht werden! Und D ist mit Sicherheit nicht das letzte Land, wo der Kirche in dieser Hinsicht genau, sehr genau, auf die Finger geschaut werden wird. Wir dürfen gespannt sein, es gibt der Länder viele.
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#7   homo rudolfensis   08:53:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
navon
Tausende Kinder vergewaltigt
Das hätten Sie vielleicht gerne, Navon! :-S Aber für eine leyenda negra in Deutschland kommen Sie zu spät! Erzbischof Zollitsch kann auf Studien verweisen und auf die gemeldeten Zahlen. Er kommt zu dem Ergebnis:
Nach den bisherigen Erkenntnissen dieses Projektes ist die Zahl der „schlimmen und fragwürdigen Fälle“ im katholischen Umfeld verschwindend klein.
Sie befindet sich nach Angaben von Mons. Zollitsch „im unteren dreistelligen Bereich“.
Aber bestimmt melden sich ja jetzt Personen im erhofft vier- bis fünfstelligen Bereich, wo es doch die maximale Knete gibt! :-D
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#6   clarissa colonia   08:52:21 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Nun, werter Navon,
ganz so einfach ist das ja nicht, wenn man die Diskrepanz zwischen dem Selbstanspruch der Kirche und seiner tatsächlichen Konkretisierung in diesen Fällen betrachtet.
Aber, wozu nur die Aufregung: Sofern Delikte begangen worden sind, hatten die Opfer nach Erreichen des 18. Lebensjahres (bis dahin war die Verjährung ausgesetzt) zehn Jahre Zeit, diese zur Strafverfolgung zu bringen. Geschah das nicht, sind die Delikte verjährt. Zivilrechtliche Schadensersatzansprüche verjähren nach eigenen Fristen.
Wo die Rechtsprechung im Einzelfall Entschädigungen zusprechen sollte, sind diese wohl berechtigt; weitergehende Rechtsansprüche darauf bestehen nicht und können getrost und im Einklang mir der Rechtsordnung abgelehnt werden.
Wer durch die öffentliche Meinung versuchten sollte, „Schadensersatz“ zu erzwingen macht sich strafbar (§ 240 StGB – Nötigung).
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#5   Toter Alter Mann   08:50:35 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Werden Reden von 1981…
…jetzt schon als Neuigkeiten verkauft?
kreuz.net ist wirklich auf der Höhe der Zeit.
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#4   rums   08:45:56 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Navon
Es ist mal wieder erschreckend…
Ich hoffe du überlebst deine „gespielte Empörung“! :-!
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#3   wassers   08:42:16 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mainz – Sakrilegien
Mit Erstaunen, nein, mit Entsetzen kann nur noch beobachtet werden, wie der sogenannte Bischof der konziliaren Gemeinschaft die ehemals katholische Kathedrale profaniert, ja desakralisiert. Ein Ballet in einer ehemals für den katholischen Kultus genutzten Kathedrale, das lässt die Frage aufkommen, ob dieser Mietling nicht bereits zum Apostaten geworden ist. Wundern kann man sich dann allerdings nur noch, wie es mit dieser Art Konzilschristentum einen Dialog über katholische Dogmen, sprich hier die Auslegungen von Dokumenten des sog. Vaticanum II geben soll.
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#2   Navon   08:41:27 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Es ist mal wieder erschreckend…
… wie die Kultisten der angeblichen „Religion der Nächstenliebe“ reagieren, wenn ihr Leichen im Keller ans Licht kommen. Da wurden Tausende Kinder vergwaltigt und ohne Entlohnung zu Zwangsarbeit genötigt, aber diese Verbrechen der Kirche werden mit keinem Wort kritisiert!
Stattdessen werden die Opfer nochmals beschämt indem man ihre Leiden wegreden will und sie diffarmiert! Eine Sauerei sowas!
Und bevor jetzt wieder einige kommen mit „Das waren damals anderen Zeiten, damals war das so!“… NEIN, das waren auch damals schon Verbrechen!
Und falls jetzt wer argumentiert, dass dies nicht nur in kirchlichen Heimen so gewesen ist, dann bringt mal bitteschön Belege für Gewalttaten und Zwangsarbeit in staatlichen Heimen. Wenn man danach sucht, findet mal im Netz irgendwie herzlich wenig…
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#1   homo rudolfensis   08:40:07 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Heimkinder-Entschädigung
Eine Sprecherin der Bischofskonferenz beeilte sich am Dienstag zu erklären, daß das „nur“ die gemeldeten Fälle seien.
Alle, die sich jetzt, nach 50 Jahren, „melden“, haben natürlich gelesen und gehört, dass sehr viel Knete geboten werden soll (zig-Tausende für jeden). Und wer will da leer ausgehen …!!!
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