Wien
Da waren die Richtigen in Rom
Der Linzer Dechant mit der Grillzangen-Monstranz ist kein unbeschriebenes Blatt. Doch seine Inspiration kommt aus Wien. Ein Kommentar.
Die Eier, die man in Linz ausbrütet, wurden in Wien gelegt.

Kardinal Schönborn stand immer wieder der Eucharistiefeier mit Dönerbroten vor.
Die Eier, die man in Linz ausbrütet, wurden in Wien gelegt.

Kardinal Schönborn stand immer wieder der Eucharistiefeier mit Dönerbroten vor.
(kreuz.net) Bis gestern waren vier altliberale österreichische Bischöfe in Rom. Sie mußten sich dort erklären.

Gründe dafür gibt es viele. Schon seit Jahren wird das ehemals katholische Österreich von einer Riege verantwortungsloser Prälaten in den Abgrund geritten.

Der jüngste Tiefpunkt war der Aufstand gegen den von Papst Benedikt XVI. im Januar ernannten Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard Wagner.

Trotz der jüngsten römischen Gespräche: Es ist zu bezweifeln, daß der Vatikan gegen die Mißstände viel unternehmen wird oder will.

Der jüngste Skandal ereignete sich bei einer zentralen Fronleichnamsfeier in Linz. Dabei hielt ein örtlicher Dechant, Hw. Helmut Part, ein angeblich konsekriertes Pizza-Brot mit einer Grillzange in den Regen.

Hw. Part gilt als altliberaler Hardliner. Beim Rufmord an dem im Januar von Papst Benedikt XVI. ernannten Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard Wagner, spielte er – nach internen Angaben – eine „ganz üble Rolle“.

Der Geistliche leitet die Stadtpfarrei Urfahr. Urfahr ist ein nördlich der Donau gelegener Stadtteil von Linz.

Der altliberale Priester agiert nicht im Geheimen.

So stellt die Webseite seiner Pfarrei das Projekt „Wasserzeichen“ vor.

Es besteht darin, daß in der Taufkapelle durch die Entfernung des Kreuzes eine Wand geschaffen wurde, auf der „bildnerische Kunst“ gezeigt werden kann.

Die Bilder sind Leihgaben zeitgenössischer junger Maler. Sie wechseln in Abständen von drei bis vier Monaten.

Dadurch komme in die Kirche „Zeitgeschehen“ hinein. Das ermöglicht auch „thematische Gottesdienstgestaltung“ – erklärt die Webseite: „Der Künstler ist bei der Messe anwesend und predigt nach Möglichkeit.“

Die Pfarrei genießt über das diözesane Kunstreferat die Unterstützung des Bistums Linz.

Doch die Eier, die man in Linz ausbrütet, werden in Wien gelegt. Der dortige Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, steht der Eucharistiefeier selber immer wieder mit Dönerbroten vor.

Auch in Sachen „entartete Kunst“ gibt Wien den Ton an. Erst kürzlich wurde im Stephansdom die dämonische Büste einer großbusigen Dame enthüllt, auf der die Namen kommunistischer Polit-Verbrecher draufgekleckst sind, die von ihren Zwillingsbrüdern, den Nationalsozialisten, hingerichtet wurden.

Der Wiener Kardinal möchte seinen Gläubigen weismachen, daß es sich bei dem Dämon im Dom um die Selige Märtyrerin Schwester Restituta Kafka handle.

Doch die Katholiken seiner Bischofsstadt hat der Kardinal von seinem Etikettenschwindel nicht überzeugen können.

Sie nennen die angebliche „Restituta“ einfach und der Abbildung entsprechender – Prostituta.
      
72 Lesermeinungen
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#72   Marcelus   07:05:26 | Sonntag, 21. Juni 2009
Das Gesetz ist für die Kirche da, und nicht die Kirche für das Gesetz!
Das haben Sie, werte Lateindozentin clarissa colonia, bei all dem Kirchenrecht vergessen … die PBSPX, als wahre Anhänger Christi, nicht.
[klein]can. 17 CIC sieht vor, daß kirchliche Gesetze primär nach ihrer Wortbedeutung zu verstehen sind, der 1° – In can. 816 CIC 1917 heißt es noch: „In missae celebratione sacerdos … debet panem azymum vel fermentatum adhibere, ubicumque sacrum litet“ – „Bei der Zelebration der Messe muß der Priester ungesäuertes oder gesäuertes Brot darbringen …, sooft er das heilige Opfer darbringt.“
Der CIC 1917 läßt es also offen, ob die Brotsgestalt ungesäuert oder gesäuert sein muß, die der Priester darbringt.
2° – In can. 706 CCEO heißt es: „In divina liturgia sacra dona, quae offeruntur, sunt panis mere triticeus recenter confectus ita, ut nullum sit periculum corruptionis, …“ – „Die in der Hl. Liturgie dargebrachten Gaben sollen aus reinem Weizenmehl bestehen und so frisch sein, daß keine Gefahr der Verderbnis besteht, …“
Der CCEO fordert also nur, daß die dargebrachte Brotsgestalt aus reinem Weizenmehl besteht und ausreichend frisch ist.
3° – Wer wollte angesichts der interpretativen Vorgaben des can. 17 CIC und unter Berücksichtigung der Parallelstellen zu
4° – Und, selbst wenn der Gesetzgeber hier eine einschränkende Norm intendiert haben sollte (wofür kein Beleg vorliegt), gälte immer noch der Gundsatz: contra eum, qui legem aptior ferre potuit, interpretatio est f
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#71   wassers   08:14:24 | Samstag, 20. Juni 2009
Vollmundig, ja,
diese Formulierung trifft des Pudels Kern. Der Konzilsobersack redet nicht nur vollmundig, sondern das Doppelkinn hängt derartig durch, dass man sieht, der Glaube fließt durch den Mund und weiter in den Schlund, ist aber nur in der Vernichtung desselben aktiv!
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#70   Paulaner †   08:38:14 | Freitag, 19. Juni 2009
Wie schön, dass es solche Schaumschläger gibt wie dich,
Josef Preßlmayer:
Den Glaubenszerstöreren ist alles recht, was den Glauben mit seinen Geboten vernichtet. Wird der Glaube zerstört, gibt es auch keine Gebote mehr.
das erlaubt auch mir, dem einfachen Gläubigen, auf den Tisch zu hauen, wenn mir die Galle überschäumt.
:-D
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#69   Josef Preßlmayer   08:28:01 | Freitag, 19. Juni 2009
Wer stumpf ist gegenüber dem Heiligen, Erhabenem und Göttlichem, der kann auch nicht erfassen,
dass der Leib des Herrn nicht mit den Füßen getreten werden darf!
Es geht hier, wie immer, um die Frage der Bewahrung oder Zerstörung des Glaubens.
Den Glaubenszerstöreren ist alles recht, was den Glauben mit seinen Geboten vernichtet. Wird der Glaube zerstört, gibt es auch keine Gebote mehr.
Da kann der Priester den Zölibat ohne Konsequenzen brechen, der Kardinal „Beratungsscheine“ für Abtreibungen finanzieren und ideologisch unterstützen und päpstliche Orden für Abtreibungsvorkämpferinnen verleihen.
Es geht nur mehr um den Effekt, wer präsentiert das größere Fladenbrot, wer missachtet das Gebot nach edlen liturgischen Gefäßen spektakulärer, wer hat die bunteren Luftballons, wer verteilt die Hostien blasphemischer unterschiedlos an alle, aber nicht mehr um den Inhalt, den Sinn der Handlung, nämlich die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers.
Letztlich will man die Ehrfurcht vor Gott abschaffen, weil man sich selbst auf seinen Thron setzen will.
Sünden beichten und bekennen? weg damit!
Das Knie beugen vor dem Urheber aller Naturgesetze, aller Materie und allen Lebens ? Nein, ich bin selbst Gott!
Mit einem Partner leben, dem man vor Gott Treue gelobt hat? Nein, ich will Lust , Lust und nochmals Lust, die Kinder, die dabei empfangen werden, werfe ich zum Sondermüll, nachdem ich sie im Mutterleib zerstückeln und zerquetschen habe lassen!
Im seinem Leben und dem Kosmos einen Sinn sehen? Nein alles ein wertloses Ergebnis blinden Zufalls! Weg damit, schaffen wir uns ab!
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#68   gelobtseijesus   13:48:16 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Bröselmeier
Darf man Gott mit der Grillzange packen?
Wie kann man Gott mit einer Grillzange packen?
Die Partikelchen, staubförmig, als der zertretene Leib des Herrn? Dann noch bei knapp 30 Grad im Schatten, ohne Deckel, da verdunstet das Blut des Herrn?
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#67   Strohsack, heiliger   12:19:10 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Warum darf eigentlich …
… Brot nicht Brot sein? Hatte Jesus beim Abendmahl Hostien zur Verfügung? Hat er Mundkommunion verteilt? Tss, tss, tss.
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#66   clarissa colonia   10:26:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Care francisce,
mein Dank für die gänzlich unverdienten Blumen …
Es ist mir vollständig wurscht, welche religiöse Überzeugung jemand für sich persönlich als exklusiv heilswirksam erachtet; und weil jeder über kurz oder lang erfahren wird, ob er damit Recht hatte, lohnt Gezänk darüber kaum.
Lediglich dort ist Widerspruch erforderlich, wo Halbdackel ihre privatkatholischen Sondermeinungen als „die Lehre“ der Kirche ausgeben. Aber dabei ist es immer wieder spannend mitanzusehen, daß solche „Privatkatholiken“ einerseits ihre Auffassungen nicht zu belegen imstande sind, andererseits aber gegen unstreitige Belege für die tatsächliche Lehre der Kirche völlig resistent zu sein scheinen …
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#65   Domenico Tuttisanti   10:15:49 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Bei den Österreicherr. Liberal-Katholiken
ist ein fürchterlicher Hang zum Grob-Naturalistischen zu beobachten. Das mag zwar eine Reaktion auf den allgegenwärtigen Barock sein, führt aber geradewegs in die Verflachung und Banalisierung des Heiligen.
Heidemarie Seblatnig hat dies erkannt und hält im Rahmen ihrer Möglichkeiten dagegen www.seblatnig.com/intro_fla.html!
Hier www.youtube.com/watch?v=mLCCVGDsJ2g einige Bilder, Stimmungen und Reflexionen zur eucharistischen Gegenwart in den Straßen von New York City!
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#64   franziskus   10:08:25 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@clarissa: Wohltuend
Wir können froh sein, dass wir Sie im Forum haben, wo allzuoft die Gemüter überschäumen.
Manche wollen päpstlicher sein als der Papst, sprich kirchliche Gesetzgeber.
Danke, nur so weiter! :(3
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#63   diakonus   09:49:55 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Ehrfurcht?
Über Kunstgeschmack lässt es sich bekanntlich wenig sinnvoll streiten. Dass hier der Leib unseres Herrn Jesus Christus als „Dönerbrot“ verunglimpft wird ist an Geschmacklosigkeit schwer zu überbieten. Das Fladenbrot erinnert an die Nahrung zur Zeit Jesu und sollte nicht in derart blasphemischer Weise verächtlich gemacht werden!
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#62   Josef Preßlmayer   09:39:07 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Darf man Gott mit der Grillzange packen?
Jesus Christus, unser Herr und Heiland ist der Sohn Gottes, der Himmel und Erde, jedes Atom und Quant erschaffen hat. In den Naturgesetzen spiegelt sich seine unendliche Allmacht und Weisheit.
Gott Vater hat uns seinen Sohn gesandt, damit wir von unseren Sünden erlöst werden. Jesus hat seinen Leib hingegeben als Lösegeld für unsere Sünden.
Wer noch einen Rest von Ehrfurcht hat, behandelt diesen Leib, den er uns in der Kommunion immer wieder neu schenkt, als göttliche Gabe, wie ihn auch die Kirche seit langem in Ehrfurcht reicht, das heißt unter Zuhilfenahme der Patene, damit kein Partikel des Leibes Christi verloren geht und vom Priester mit dem Wein, dem Blut Christi getrunken werden kann.
Wer achtlos Fladenbrot bricht, wo tausenfach der Leib des Herrn in Partikel zerbricht und am Boden zertreten wird, wie es Schönborn in Wolfsthal bei der „Luftballon-Messe“ vorexerziert hat und dabei noch vorschriftswidrig keine edlen Gefäße, sondern Ton-Schüsseln verwendet hat, ist auch für weitere Missbräuche als Folge dieser Tat verantwortlich.
Wer den Leib des Herrn mit der Grillzange packt und diesen bei einer „Fronleichnamsfeier“ herumträgt, nimmt in Kauf, dass sich abertausende Partikel des Brotes bei jedem Schritt lösen, auf den Boden fallen und der Leib des Herrn so von den Leuten zertreten wird.
Dass dieser Priester von der Lehre der Realpräsenz keine Kenntnis hat, kann nicht angenommen werden, vielmehr besteht offenkundig die Absicht, die Lehre der Hl. Kirche zu verhöhnen!
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#61   clarissa colonia   22:46:00 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mi care pamine,
can. 17 CIC sieht vor, daß kirchliche Gesetze primär nach ihrer Wortbedeutung zu verstehen sind, der nach Text und Kontext zu erwägen ist; bleiben Unklarheiten bestehen, ist auf Parallelstellen zurückzugreifen. Daher:
1° – In can. 816 CIC 1917 heißt es noch: „In missae celebratione sacerdos … debet panem azymum vel fermentatum adhibere, ubicumque sacrum litet“ – „Bei der Zelebration der Messe muß der Priester ungesäuertes oder gesäuertes Brot darbringen …, sooft er das heilige Opfer darbringt.“
Der CIC 1917 läßt es also offen, ob die Brotsgestalt ungesäuert oder gesäuert sein muß, die der Priester darbringt.
2° – In can. 706 CCEO heißt es: „In divina liturgia sacra dona, quae offeruntur, sunt panis mere triticeus recenter confectus ita, ut nullum sit periculum corruptionis, …“ – „Die in der Hl. Liturgie dargebrachten Gaben sollen aus reinem Weizenmehl bestehen und so frisch sein, daß keine Gefahr der Verderbnis besteht, …“
Der CCEO fordert also nur, daß die dargebrachte Brotsgestalt aus reinem Weizenmehl besteht und ausreichend frisch ist.
3° – Wer wollte angesichts der interpretativen Vorgaben des can. 17 CIC und unter Berücksichtigung der Parallelstellen zu der Auffassung gelangt, in can. 926 CIC liege ein coniunctivus iussivus und kein optativus vor?
4° – Und, selbst wenn der Gesetzgeber hier eine einschränkende Norm intendiert haben sollte (wofür kein Beleg vorliegt), gälte immer noch der Gundsatz: contra eum, qui legem aptior ferre potuit, interpretatio est facienda…
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#60   pamino   22:34:19 | Mittwoch, 17. Juni 2009
mea culpa
Mittwoch, 17. Juni 2009 22:11, Marcelus: pamino: Der Ordinarius bestimmt immer noch, wer überhaupt in seinem Ordinariatsterritorium wirken
darf … und nur jene, also sehr wenige, dürfen dann wählen, ob sie die Ritusform ordinaria oder extraordinaria wählen …
A, Marcele, natürlich hast Du recht. Ich werde hier fat and lazy, weil nicht nur erlaubt Card. Meisner seit langen Jahren die alte Messe, sondern inwischen die Ecclesia Dei Köln e. V. einen Vertrag mit der Erzdiözese hat, die Kirche Maria-Hilf, die keine Pfarrkirche mehr ist, auf einige Jahre exklusiv zu benutzen; außerdem sind die beiden säkularen und der eine reguläre Priester, die für uns früher zelebrierten, jetzt weg (resp. tot, alt und weggezogen wegen Verkaufs seines Konvents), so daß wir (nicht in der Theorie, sondern) praktisch eine Personalpfarrei der FSSP haben, weil auch zur kritischen Zeit eine fromme alte Lindenthaler Dame gestorben ist und ihr großes Haus der FSSP vermacht hat. Ich hatte vergessen, welche Schwierigkeiten es andernorts noch gibt.
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#59   Marcelus   22:30:17 | Mittwoch, 17. Juni 2009
clarissa c.: Sie müßten wissen, daß ich an keinen sakrilegischen „Meßfeiern“ teilnehme …
in Papua-Neuguinea kann man ja an den Papstmessen im Baströckchen teilnehmen … www.traditioninaction.org/…apuaNew%20Guinea.jpg
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#58   Denkender   22:25:55 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Biene Maja: Schreiben Sie nur brav dem Novus-Ordo-Bischof ihren Brief, daß Sie der Novus Ordo stört
– am besten gleich dem Novus-Ordo-Papst selbst.
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#57   Biene Maja   22:24:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Denkender
da haben Sie Recht ich vermeide das auch
@an alle heute bin ich sehr müde gehe jetzt ins Bett
habe viel Arbeit zur Zeit habe eh dem Bischof ein Mail
geschrieben bin sehr erbost gewesen vieleicht hat das Wirkung gehabt :-@ Angenehme Nachtruhe und Schönen Abend bim müde mir fallen die Augen zu.
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#56   Bodo11 †   22:23:20 | Mittwoch, 17. Juni 2009
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#55   Denkender   22:19:50 | Mittwoch, 17. Juni 2009
clarissa c.: Ohne Zweifel geben Marcel und Marcelus die getreue römisch-katholische Lehre nach
bestem Wissen und Gewissen wieder, in Treue zu den unfehlbaren Lehren des Papsttums.
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#54   clarissa colonia   22:17:58 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Nun, wenn Sie denken,
daß der eine oder der andere Marcellus das oberste kirchliche Lehramt ausüben, kann es mit Ihrem Denken wahrlich nicht allzuweit hersein …
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#53   Denkender   22:15:35 | Mittwoch, 17. Juni 2009
clarissa colonia: Sie sollten wissen, daß Katholiken an sakrilegischen Veranstaltungen nicht teil-
nehmen dürfen – so lehrt es Erzbischof Marcel, und so haben wir es auch von Marcelus gehört.
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#52   Marcelus   22:11:13 | Mittwoch, 17. Juni 2009
pamino: Der Ordinarius bestimmt immer noch, wer überhaupt in seinem Ordinariatsterritorium wirken
darf … und nur jene, also sehr wenige, dürfen dann wählen, ob sie die Ritusform ordinaria oder extraordinaria wählen … also z.B. darf der Ordinarius allen, die nicht zu seinem Ordinariat gehören, untersagen, in seinem Territoritum zu wirken: Und das tut er ja auch überall: gegen die SJM, gegen die PBSP – gegen alle Katholiken, weil die Ordinarii Katholiken hassen! Beweis ist, daß diese Häretiker ernennen!
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#51   pamino   22:07:41 | Mittwoch, 17. Juni 2009
natürlich
Mittwoch, 17. Juni 2009 21:28, Denkender: Natürlich findet sich in den PBSP-Liturgien nichts, was einem PBSPX-Traditionalisten zuwider sein könnte. Das Problem ist nur, daß PBSP nur dort wirken darf, wo’s der Ortsordinarius erlaubt … und das ist für einen Katholiken in der heutigen Kirchenkrise inakzeptabel!
(Sei doch nicht so ‘korrigierend’ modern, sondern mach’s mir nach und schreib FSSP und FSSPX, damit alle Welt gleich versteht, was gemeint ist.)
Seit dem Motu Proprio hat der Ordinarius da nichts mehr zu sagen. Er wird erst dann relevant, wenn man eine unter seiner Jurisdiktion stehende Kirche benutzen wird, aber dann nur als Hausherr.
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#50   Mrs.Cologne   22:05:47 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@wassers
Och… wissens, das überlaße ich dann doch lieber Ihnen. Sie scheinen es ja dies bezüglich drauf zu haben.
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#49   Romulus   21:58:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Feiglinge in Rom
Trotz der jüngsten römischen Gespräche: Es ist zu bezweifeln, daß der Vatikan gegen die Mißstände viel unternehmen wird oder will.
Aber Hauptsache sich über die Priesterweihen der Bruderschaft echauffieren und Bulletins herausgeben, das können sie in Rom, da fühlen sie sich stark. Aber hier schweigen sie, hier dulden sie alles! Vermutlich haben sie Angst, dass beim Durchgreifen ihre Karteileichen-Christen in Österreich und in Deutschland keine Kirchensteuer mehr zahlen. Richtige Feiglinge sitzen da im Vatikan, die nur noch Pfusch hervorbringen.
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#48   clarissa colonia   21:58:15 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Haben Sie, werter marcellus, das denn getan?
Also, ich war nicht zugegen und kann mir kein Urteil über die Gültigkeit der Materie erlauben; da Sie ein solches aber abgegeben haben, darf man doch wohl annehmen, daß wneigsten Sie uns alle bei dieser „sakrilegischen“ Veranstaltung vertreten haben, um sich ein kompetentes Urteil kraft eigenen Augenscheins bilden zu können, oder?
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#47   pamino   21:58:01 | Mittwoch, 17. Juni 2009
actio criminalis in clarissam coloniam
Mittwoch, 17. Juni 2009 20:08, clarissa colonia: Werter „Professor“ (?), sollten Sie, obwohl Sie doch so alert die Position der hiesigen Latinistenfraktion vertreten, übersehen haben, daß das in can. 926 CIC verwendete Prädikat des Hauptsatzes im Konjunktiv Präsens steht, das als Optativ aufzufassen ist? – Oder ist es mit Ihrem Latein doch nicht so weit her, wie Sie gerne glauben machen wollen?
Ego auctoritate qua fungor et mihi inter alios a populo Rhenano septentrionali necnon Vestphalico concessa contra Clarissam Coloniam ab alta cathedra mea sic ordior:
Ein Hauptsatzverb im præs. conj. seu subj. ist das, was es ist, d. h., sowohl optativ als auch jussiv. Der Kontext entscheidet; oder, wie hier, nicht.
Entweder weiß man das, oder man weiß es nicht.
Wer es nicht weiß, ist unfähig, sich über irgendwelche Frage der Latinität zu äußern.
Wer es weiß und trotzdem so schreibt, wie oben, lügt opportunistisch.
Hier ist immerhin ein Satz mit lauter Indikativen, auf den Du Dich auch im gegenwärtigen Kontext berufen kannst, obwohl er sich bei weitem nicht nur darauf bezieht: Es ist, gelinde gesagt, mit Deinem Latein nicht so weit her, wie Du gerne glauben machen willst.
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#46   wassers   21:53:39 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Allerwerteste – Kosten Sie
und bestimmen Sie anhand der chemischen Analyse die Inhaltsstoffe!
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#45   Mrs.Cologne   21:42:21 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Auch das noch!
Das Fladenbrot war also auch noch türkisch?! Nicht das es auch noch muslimisch war!
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#44   clarissa colonia   21:37:32 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Werter aquae,
haben Sie die Zubereitung der Materie überwacht, so daß Sie beweissicher und beeidbar aussagen können: „Das war keine gültige eucharistische Materie! – Eine Transsubstantiation hat wegen beweisbarem defectus materialis nicht stattgefunden?“
Wenn nicht: Tun Sie doch sich und anderen einen Gefallen und schreiben Sie nur noch zu Fragen, die Sie wirklich beurteilen können!
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#43   wassers   21:33:26 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Ein türkisches Fladenbrot
für verdummte Konzilschristen. Wahnsinn, der Linzer Wahnsinn hat System und Rom registriert den Wahnsinn nicht. Welch eine wahnsinnige konziliare Errungenschaft!
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#42   Denkender   21:28:02 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Natürlich findet sich in den PBSP-Liturgien nichts, was einem PBSPX-Traditionalisten zuwider sein
könnte.
Das Problem ist nur, daß PBSP nur dort wirken darf, wo’s der Ortsordinarius erlaubt … und das ist für einen Katholiken in der heutigen Kirchenkrise inakzeptabel!
Nichts gegen diese, aber auch Petrus ist in Österreich, in der Kapuzinerkirche in Wien sogar und in St. Sebastian in Salzburg. Ich habe in Jahren bei Petrus in Köln nie etwas erlebt, was einem Pius-Anhänger zuwider wäre.
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#41   clarissa colonia   21:16:07 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Mi care sacerdos,
schamvoll und reuig muß ich bekennen, daß ich im Bereich des liturgischen Rechts keineswegs so „sattelfest“ bin wie in anderen Rechtsbereichen. Wenn die InstGen wie die InstrGen entsprechende Materialvorschriften – ggf. mit Ausnahmeregelungen – erlassen haben, erkenne ich das als zwingendes Argument an, stimme Ihnen zu und widerrufe – zumindest zu Teilen – das von mir Behauptete.
Im gleichen Atemzuge obliegt es mir daher, Ihnen für Ihre ebenso freundliche wie kenntnisreiche Korrektur zu danken, zumal Ihnen als Zelebanten weitaus umfassendere Kompetenz in der entsprechenden Rechtsmaterie zukommt als mir, die ich, als christifidelis laica, lediglich „concelebrans mysteriorum“ bin.
Mit herzlichem Dank, Iher cc.
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#40   pamino   21:09:44 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Pius und Petrus
Mittwoch, 17. Juni 2009 14:02, wickerl: falsch : Die Richtigen beim Richtigen: […] Wem es jetzt in der Kirche Österreichs nicht mehr gefällt kann nur noch zu den Lefebrevianern gehen.
Nichts gegen diese, aber auch Petrus ist in Österreich, in der Kapuzinerkirche in Wien sogar und in St. Sebastian in Salzburg. Ich habe in Jahren bei Petrus in Köln nie etwas erlebt, was einem Pius-Anhänger zuwider wäre.
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#39   Marcelus   21:05:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Die Kirche lehrt die sakramentalen Gestalten sind Gott –
und nicht das ist ein „Gemeinschaftsbrot“ – bei den Pseudokatholiken ist das so, bei uns Katholiken nicht.
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#38   St. Anton †   21:04:31 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@ derLeser
Einverstanden, das ist ein gutes Argument gegen die Verwendung von Brot.
Auf der anderen Seite kann man auch argumentieren, daß es sich bei einer Oblate um etwas relativ artifizielles handelt – das Brot ist hier simpler, einfacher.
Sie sehen: Man kann mit der selben Absicht (das Augenmerk soll auf der Heiligen Handlung liegen, nicht auf dem verwendeten Mittel) dennoch zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen.
Ich will auch gar nicht für die Verwendung von Brot plädieren – mir war nur wichtig, darzulegen, daß die Gewissheit, mit der hier manche argumentieren, nicht theologisch gerechtfertigt ist. Es gibt mehrere Sichtweisen, die man fundiert begründen kann.
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#37   sacerdos helveticus   20:58:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Nicht nur Optativ oder frommer Wunsch! @clarissa colonia
Immerhin ist die eigentliche liturgische Gesetzgebung nämlich die Institutio Generalis des Missale Romanum (editio tertia 2000) hier völlig klar!
In Nr. 320 heisst es: „Panis ad Eucharistiam celebrandam debet esse mere triticeus, recenter confectus et, secundum antiquam Ecclesiae traditionem, azymus.“
Auch die Instruktion Redemptionis Sacramentum stellt in Nr. 48 die gleichen Erfordernisse an die Materie für die Hl. Eucharistie auf:“ Panis, qui in sacrosancti eucharistici Sacrificii celebratione adhibetur, debetesse azymus, mere triticeus et recenter confectus, ita ut nullum sit periculum corruptionis“.
Hier werden allerdings Erfordernisse an die Materie, die einmal die Ebene der Erlaubtheit, ein andermal die der Gültigkeit (Weizenbrot als alleinige gültige Materie) betreffen, nebeneinandergestellt.
Siehe auch Nr. 173 der Instruktion Redemptionis Sacramentum: Verstoss gegen (u.a.) Nr. 48 als „res gravis“qualifiziert!
Dass natürlich auch mit gesäuertem Brot gültig konsekriert werden kann, steht ausser Frage und im Falle der Notwendigkeit wird auch ein Zelebrant des lateinischen Ritus gesäuertes Brot verwenden dürfen (vgl. hierzu CCEO, der hierzu eine analoge Regelung enthält, da es ja unter den unierten Ostkirchen auch solche gibt, die ungesäuertes Brot verwenden.)
Eine andere Frage ist allerdings, ob das in Linz verwendete Brot wirklich gesäuertes Brot war.
Ich weiss z.B. dass beim „Neokatechumenat“ ähnliches Brot verwendet wird, dieses jedoch angeblich ungesäuert ist.
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#36   clarissa colonia   20:08:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Werter „Professor“ (?),
sollten Sie, obwohl Sie doch so alert die Position der hiesigen Latinistenfraktion vertreten, übersehen haben, daß das in can. 926 CIC verwendete Prädikat des Hauptsatzes im Konjunktiv Präsens steht, das als Optativ aufzufassen ist? – Oder ist es mit Ihrem Latein doch nicht so weit her, wie Sie gerne glauben machen wollen?
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#35   derLeser   19:52:12 | Mittwoch, 17. Juni 2009
St.Anton
meine persönliche Sicht ist dass beide Symbole unterschiedliche Signalwirkungen haben.
Wenn in der Wandlung Christi Fleisch in ein Stück Materie kommt finde ich soll die Materie selbst eher bescheiden in der Wirkung sein um besser zu verdeutlichen dass es nicht auf den Gegenstand ankommt, sondern auf das was mit dem Gegenstand transsubtitatv geschehen ist.
Ein Stück Brot ist ein Symbol für Materie schlechthin, für das ungeistige, da körperlicher Treibstoff. Wie das Fleisch eben. Das Augenmerk auf das Übernatürliche zu richten das geschieht ist bei dem fleischlichen Symbol Brot schwieriger
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#34   St. Anton †   19:42:50 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@ derLeser
Da bin ich völlig bei Ihnen.
Dennoch glaube ich nicht, daß irgendein Theologe aufrichtigen Herzens sagen kann: Eine Oblate ist spirituell gesehen gottgefällig als ungesäuertes Brot.
Es ist eine Glaubenssache, ja, aber es gibt hier keinen beweisbar „richtigen“ oder „falschen“ Glauben. Uns steht lediglich die Tradition und die Argumentation der Kirchenväter und anderer Theologen zur Verfügung. Beweise dafür, was „besser“ ist, gibt es schlicht und einfach nicht.
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#33   derLeser   19:37:44 | Mittwoch, 17. Juni 2009
St.Anton
Zur Zeit Jesu und nach seinem Tod war die Wahrheit seiner Gottessohnschaft und Auferstehung aber noch ganz selbstverUrgemeinde.
Die Wahrheit Christi ist von einigen Theolunken uminterpretiert wurden, die aus Jesus dem Gottessohn der Jungfrau einen einfachen guten Menschen machen, so wie Martin Luther King oder Ghandi.
Dieser Glaubenkrieg und – genau da ist die Kluft – spegelt sich stellvertretend in der Art der Liturgie wieder.
Glaube ich nicht an die fleischliche Inkarnation aus der Jungfrau ist es egal ob eine Hostie oder ein Döner verwendet wird.
Im kleinen Zeichen und dessen Achtung offenbart sich das ganze Ausmaß der dahinterstehenden Gesinnung, pardon, des dahinterstehenden Glaubens oder Unglaubens
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#32   St. Anton †   19:30:41 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@ derLeser
Ich gebe Ihnen Recht. Aber hier wird sich an Nebenthemen aufgehangen. Kein Mensch fragt: Wie können wir als Christen bessere Taten vollbringen (was Gott möglicherweise deutlich stärker am Herzen liegt als Backmischungen).
Hier sehe ich eine Tendenz, daß die katholische Kirche sich mehr und mehr um sich selbst dreht, als um Gottes Liebe, die Erlösung und um die göttliche Botschaft.
Bitte vergessen Sie eines nicht: Zu Jesu Zeiten gab es das gesamte Eucharistie-Thema nicht. Das ist alles nur in den Hirnen von Theologen entstanden und vom Volksglauben absorbiert worden. Jesu selbst hat nie gelehrt, daß wir Oblaten essen müssen. Behalten Sie das im Gedächtnis, wenn Sie urteilen, welche Glaubensinhalte zentral – und welche peripher sind.
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#31   derLeser   19:25:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
St. Anton
es gibt allerlei Probleme und Herausforderungen in der Welt,
zuerst einmal ist der Glaube wichtiger und das was nach der Welt kommt
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#30   St. Anton †   19:19:45 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Wie tief ist die Kirche eigentlich gesunken…
es gibt allerlei Probleme und Herausforderungen in der Welt, die nach kirchlicher Führung rufen, aber was ist hier das Top-Thema?
Backmischung.
Man denke sich seinen Teil. Ich könnte es verstehen, wenn hier alle Kleriker und Theologen wären, die gerade nichts besseres zu tun hätten.
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#29   noch ein Landorganist   18:27:58 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Man tut nichts, ohne dass man sich was dabei denkt!
Wer den Menschen das Allerheiligste zeigen will und ihnen in der Kommunion Anteil am Leib Christi gegeb will, nimmt die bewährte Form. Wer den Menschen Brot zeigen und ein inhaltsleeres Mahl feiern will, nimmt andere Kuriositäten!
Ganz einfach! Man tut nichts, ohne dass man sich etwas dabei denkt. (Außer man ist ein Depp!)
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#28   Regina 1961   17:53:17 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Bitte um eventuelle Nachhilfe, „Professor“
Sind Fladenbrote etwa gesäuerte Brote? Meinesw Wissens nach doch nicht.
Regina
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#27   gelobtseijesus   17:47:47 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Entarteter Kommentar
Auch in Sachen „entartete Kunst“ gibt Wien den Ton an. Erst kürzlich wurde im Stephansdom die dämonische Büste einer großbusigen Dame enthüllt, auf der die Namen kommunistischer Polit-Verbrecher draufgekleckst sind, die von ihren Zwillingsbrüdern, den Nationalsozialisten, hingerichtet wurden.
Der Wiener Kardinal möchte seinen Gläubigen weismachen, daß es sich bei dem Dämon im Dom um die Selige Märtyrerin Schwester Restituta Kafka handle.
Doch die Katholiken seiner Bischofsstadt hat der Kardinal von seinem Etikettenschwindel nicht überzeugen können.
Sie nennen die angebliche „Restituta“ einfach und der Abbildung entsprechender – Prostituta.
In der Sache „Entartung“ geben die +netten den Ton an.
„dämonische Büste“: Wie dumm ist doch dieser +nette Kommentar. Unglaublich dumm.
„Prostituta“: Ach, welche Katholiken nennen sie denn so? Die +netten Frommen? Der Wortschatz verrät ihre Frömmigkeit. ^-^
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#26   Prof Rempremmerding   17:32:31 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Werte „clarissa“(?),
darf ich Sie auf can. 926 CIC hinweisen: „In eucharistica celebratione secundum antiquam Ecclesiae latinae traditionem sacerdos adhibeat PANEM AZYMUM ubicumque litat.“
Deutlicher kann die Verwendung gesäuerten Brotes wohl nicht verboten werden.
Im übrigen empfehle ich Ihnen hiezu die Lektüre von S.th.74.4!
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#25   clarissa colonia   17:07:45 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Nimmt man hier jetzt etwa schon Anstoß
an der Form der Hostien?
An der Materie kann es ja nicht liegen, denn:
1. Die katholische Sakramentendogmatik hat die Gültigkeit der Konsekration gesäuerten Brotes (wenn das denn solches gewesen sein sollte) nie bestritten.
2. Das katholische Sakramentenrecht hat die Konsekration gesäuerten Brotes nie verboten.
Wo also hätte ein abusus in sacrilegium finem durch den wiener Kardinal stattgefunden?
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#24   Regina 1961   16:11:44 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@Landorgenist
Aber nur Du bist nicht Blöde. Sicher gibt es einen Unterschied zwischen „für alle“ und „für viele“. Aber gibt es wirklich einen Unterschied zwischen Bro und Brot? Oder sind Hostien und Fladenbrote nicht einfach nur Brote, erstmals? Und wenn beide konskriert sind, sind es dann nicht beide der Leib unseres Herrn Jesus?
Oder ist die Teigmischung konstituierend?
Regina
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#23   Prälat Hinter †   15:40:28 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Gastgeschenke für den Papst
Ob Schönborn und Kumpanen dem Papst wohl auch eine Kopie der Fratze zu Ehren der Seligen Schwester Restituta aus dem Wiener Dom und die Grillzangenmonstranz aus Linz als versöhnende Gastgeschenke überreicht haben?
Die haben alle gehofft, dass der keine Zeit hat in kreuz.net zu surfen. Wetten… Zu Hause in der freien WG-Kommune randalieren und daheim bei Papa die Hosen voll… Genau so läuft das !!!
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#22   noch ein Landorganist   15:00:45 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Typische Blödheit der Bischöfe
die Ausmerzung der boshaften Fehlübersetzung von „pro multis“ braucht angeblich Zeit und ausführliche Katechese unter den Gläubigen!
Aber die Einführung des Döners anstelle des Allerheiligsten darf einfach so erfolgen :-!
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#21   Dani California   14:50:42 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@Beobachterin
Dieses Brot sieht aus wie ein türkisches Fladenbrot! Es ist unglaublich!
Keine Angst, man wird es noch erleben, wie eine fettig triefende Pizza Spezial emporgehoben wird, den Döner haben wir ja nun bereits. :-!
Ich stelle mir gerade einen Priester so um die Jahrhundertwende vor, der seinen Schäfchen dieses Ding – in der Grillzange steckend – präsentieren würde. Wie viel Zeit würde ihm bleiben, 10 Sekunden, vielleicht 15?
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#20   Ernst von Zwiefalten   14:49:32 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Fladenbrot
Die meisten Diskutanten hier im Forum sind im westkirchlichen Ritus aufgewachsen, der nur ungesäuertes Brot kennt. Das Fladenbrot der ostkirchlichen Ritenfamilie ist um Einiges älter als Döner und Co.
Wenn Kardinal Schönborn der Gemeinde den ostkirchlichen Ritus nahebringen will, ( immerhin ist er Mitglied der Congregatio pro Ecclesiis Orientalibus) ist das grundsätzlich richtig und zu befürworten. Nur: das Fladenbrot muss liturgisch anders behandelt werden, als das ungesäuerte Brot (Oblate, Hostie) des westlichen Ritus.
Es wird in einer Vormesse (Proskomidie) für den liturgischen Gebrauch vorbereitet. In diesem Teil der Liturgie (hinter der Ikonostase) wird die Inkarnation liturgisch dargestellt und das Lamm für die Opferung vorbereitet, indem der Priester Stücke aus dem Brot herausschneidet. Diese Stücke werden bei der Opferung verwendet.
Die übrigen Brote, die nicht für die Vormesse verwendet werden, werden nach der Messe als antidoron an die Gläubigen und die Armen ungewandelt ausgegeben.
Diesen Unterschied sollte Schönborn schon kennen und vermitteln können.
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#19   St. Anton †   14:45:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@ Bodo11
„Hauptsache, es nützt Ihnen“ gilt doch für jeden Menschen: Oder kennen Sie jemanden, der sich selbst schadet, ohne im Dies- oder Jenseits dafür Belohnung zu erwarten? Bin gespannt… ob’s auch darüber ein Video bei Youtube gibt…
;-)
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#18   Bodo11 †   14:33:46 | Mittwoch, 17. Juni 2009
lateiniheini
Wieso dass denn? Wir haben doch ne ostdeutsche Stasi-Kanzlerin (behaupten hier zumindest einige)… da muss man diese Lieder doch wohl beherrschen, oder?
Ja, stinkende Opportunisten beherrscht jede Leier,sei es mal angebliches Christentum,oder sei es mal die Internationale oder sogar nationale Töne.
Hauptsache es nützt ihnen.
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#17   St. Anton †   14:33:31 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@ Beobachterin – türkisches Fladenbrot
Ich kann sie beruhigen: Das Brot ist christlich-armenisch und wurde von Weißen gebacken.
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#16   Paulaner †   14:31:56 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Für den FPÖ-Strache solltest du aus vielen Gründen keine Werbung machen,
Bodo11,
auch wenn du politisch minderbemittelt bist.
Der Schaden, den du für kreuznet verursachst …
Nunja… >:)
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#15   noch ein Landorganist   14:28:54 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Rom ist auch krank
FSSPX – bald komme ich, denn es fehlt kaum noch was zum überlaufen des Fasses!
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#14   lateiniheini   14:28:41 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@bodo11
Du bist krank im Kopf,CDU Mann.
Wieso dass denn? Wir haben doch ne ostdeutsche Stasi-Kanzlerin (behaupten hier zumindest einige)… da muss man diese Lieder doch wohl beherrschen, oder?
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#13   Beobachterin   14:26:34 | Mittwoch, 17. Juni 2009
wie das aussieht!
Dieses Brot sieht aus wie ein türkisches Fladenbrot! Es ist unglaublich!
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#12   Bodo11 †   14:25:19 | Mittwoch, 17. Juni 2009
CDU-Heini
Auferstanden aus Ruinen,
dem Volk den Rücken zugewandt.
Brüder, zur Sonne zur Freiheit,
Du bist krank im Kopf,CDU Mann.
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#11   noch ein Landorganist   14:21:40 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Anton mal wieder
So viel dummes Geschmarr in so wenigen Sätzen. Bewundernswert! :-!
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#10   Bodo11 †   14:21:15 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Die neue Wahlwerbung der CDU !!!
www.youtube.com/watch?v=pVnzYs4HYBQ
Die neue Wahlwerbung der CDU:
Abendland in Christenhand
…die Brüssel-BRÜDER …hihih…ich hau mich weg.
2.31: … Freimauerer Pröll versteht Vieles nicht…
:-D :-D :-D
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#9   Paulaner †   14:16:03 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Ich kann leichter einen Buddha bei ebay kaufen als (m)einen Priester anrufen.
:-D Dafür gibt es nur unpersönliche callcenter.
Es gibt zwar die Telefonnummer des Pfarrhofs aber da meldet sich nicht der Pfarrer sondern eine „Laienhelferin“, nicht einmal die Pfarrerköchin. In der Kirche gibt es Schlitze für Geld, für Vereinsnachrichten aber nicht, um den Pfarrer um einem Anruf zu bitten.
Jetzt ist es mir schon egal.
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#8   wickerl   14:02:04 | Mittwoch, 17. Juni 2009
falsch : Die Richtigen beim Richtigen
Ich würde sagen, da waren die Richtigen beim Richtigen, das Aufstandsopfer ist zu den Aufständischen übergelaufen. Wem es jetzt in der Kirche Österreichs nicht mehr gefällt kann nur noch zu den Lefebrevianern gehen. Sie fielen sich in die Arme, Kardinal Schönborn verabschiedete sich aus Rom geradezu mit einer langen Nase gegenüber allen die auf ein römisches Eingreifen hofften. Bezeichnend war auch dass Papst Benedikt das Titurlarbistum von Turi, auf das Bischof Wagner bislang ernannt war , neu vergeben hat. Schönborn hat ja gemeint, wenn Wagner noch einmal irgendwo Bischof wird, wäre das ja eine Desavouierung der österreichischen Bischöfe. Papst Benedikt ließ sich in allen Punkten überzeugen. Traurig aber wahr!
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#7   karljosef   13:58:00 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Wenn ich in die Kirche gehe
will ich was von Jesus Christus hören.
Wenn ich in eine Kunstaustellung gehe,
will ich etwas von einem Künslter hören.
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#6   lateiniheini   13:42:28 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@krak
auf den Trümmern neu aufbauen.
Dann gibts auch eine neue Pius-Hymne:
Auferstanden aus Ruinen,
dem Volk den Rücken zugewandt.
Wolln wir tridentinisch dienen,
Hostien nimmer auf die Hand!
Oder auch
Brüder, zur Sonne zur Freiheit,
in eine neue Zeit,
rückwärts ins Mittelalter,
Brüder nun kommt, seid bereit!
Oder auch
Dreht euch um, Ihr Brüder dieser Erde,
schaut dem Volk nicht ins Gesicht,
dass tridentinisch alles, alles werde,
sonst setzts Hiebe beim jüngsten Gericht!
Ich glaube, es soll einen Wettbewerb geben. Der dritte Preis: Man darf kostenlos in die Pius-Bruderschaft eintreten.
Der zweite Preis: Man darf aus der Pius-Bruderschaft austreten.
Der erste Preis: Man bekommt ein päpstlich beglaubigtes Schreiben, dass man nie Mitglied der Pius-Bruderschaft war!
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#5   St. Anton †   13:40:45 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Modernisierung tut Not
Kirche muss dort sein, wo die Menschen sind, anders erreicht man sie nicht.
Klar: Man kann sich zurückziehen, irgendwelche Kirchen besetzen oder Blumenläden zur Kapelle umbauen und dort Alte Messen feiern: Und treue Anhänger werden folgen und begeistert sein. Nur: Die Menschen, die sich von der Kirche abwenden, weil sie sich zu Recht für gestrig halten, werden damit endgültig vergrault.
In der Vergangenheit ist es der Kirche immer wieder und wieder geglückt, sich zu modernisieren und sich Neuen Gegebenheiten anzupassen. Fundis vergessen das gern. Fundis vergessen, daß die Kirche mal die Amtssprache und viele Riten, Glaubenssätze und vieles andere ausgetauscht und gewechselt hat, weil es den neuen Gegebenheiten nicht mehr opportun schien.
Hätte sich die katholische Kirche über die Welt verbreitet, wenn man die Messe im alten Rom weiterhin auf griechisch gehalten hätte? Sicher nicht. Auch damals wird es Ewiggestrige gegeben haben… aber die Kirche hat stets über die Traditionalisten gesiegt und sich langsam, aber stetig verändert.
Die Kirche ist immer dort stark gewesen, wo sie modern war.
Der Kern des christlichen Glaubens ist nicht das Ritual, nicht die Liturgie, nicht die Messe – diese Dinge haben mehr mit Aberglauben zu tun als mit christlicher Botschaft. Im Kern des christlichen Glaubens geht es um die Nachfolge Jesu’, seine Gebote und die Liebe. Immer dann, wenn die Kirche diese Botschaft aus den Augen verlor, verlor sie zeitweilig ihre Daseinsberechtigung.
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#4   Krak des Chevaliers   13:33:24 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Tanz auf dem Vulkan
Was wir in Österreich erleben, ist der berühmte Tanz auf dem Vulkan. Es dauert nicht mehr lange, und das ganze explodiert mit jener illustren Gesellschaft aus Bischöfen, Kardinälen und Dechanten. Dann kann man vielleicht auf den Trümmern neu aufbauen. o.O
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#3   noch ein Landorganist   12:56:51 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Es gibt keine Grenzen, alles ist möglich!
Jaja, vielleicht kann man euch direkt nur das Mehl nehmen und es den Leuten ins Gesicht blasen :-!
Oder wann ist der Schritt dazu getan, dass man ins Dönerbrot Zwiebel, Fleisch und Soße gibt? :-!
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#2   lateiniheini   12:53:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Dönerbrot
Also zum einen kann man das Ganze gut finden oder auch nicht! (Sowohl die Dönerbrot-Eucharistie, als auch die Sache mit den Künstlern)
Die Anwürfe, die hier jedoch gebraucht werden, sind absurd.
Was spricht denn gegen „thematische Gottesdienstgestaltung“! Was spricht gegen eine „Gastpredigt“? Nichts, aber auch gar nichts! Ist genauso, wie die Pius-Messe! Wers mag soll hingehen, wers nicht mag, soll wegbleiben! Gut ist!
Und was das Dönerbrot anbelangt- wenn ein römisch-katholischer Priester tatsächlich in der Lage ist, eine Hostie in den Leib Christi zu wandeln, dann sollte das doch auch mit einem Dönerbrot gehen oder mit einer normalen Scheibe Toastbrot! Es ist mir nicht bekannt, dass die „Wandlungsfähigkeit“ lediglich auf eine Hostie beschränkt ist! Oder so- wenn ich so tief glaube, den Leib Christi zu empfangen, dann ist der Leib Christi eben auch im Dönerbrot.
Wer vom Brot des Lebens spricht, darf es auch gerne wörtlich nehmen!
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#1   Burgorus   12:46:52 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Volkes Mund
Na ja, wenn es Volkes Mund als Prostituta empfindet, dann ist die Botschaft entweder nicht so angekommen, wie sie beabsichtigt war, oder sie war so beabsichtigt.
Ich tendiere zu Letzterem.
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