Der Linzer Bischof versucht, im Skandal der Grillzangen-Monstranz zu beschwichtigen. Er habe die „besondere Form“ nicht genehmigt. Im übrigen geht alles weiter wie vorher.
Protest im Internet: An Fronleichnam hielt ein Linzer Dechant ein angeblich konsekriertes Pizza-Brot mit einer Grillzange in den Regen.
(kreuz.net, Linz) Bischof Ludwig Schwarz von Linz kann sich mit der sakrilegischen Linzer Fronleichnams-
veranstaltung „nicht identifizieren“.
Das sagte er im Gespräch mit der antikatholischen diözesanen
Linzer ‘Kirchenzeitung’.
„Selbst wenn manche Gebetsgruppen die Verwendung von Fladenbrot kennen, so entspricht
dies doch nicht generell der Tradition unseres Kulturkreises, insbesondere nicht für die Aussetzung“ –
rechtfertige Mons. Schwarz den Greuel indirekt.
Der Bischof erinnert an eine Regelung der österreichischen
Bischöfe für Fronleichnamsprozessionen aus dem Jahre 1979. Demnächst solle die Verehrung des Allerheiligsten
„in Würde und ohne Beeinträchtigung der geschuldeten Ehrfurcht“ geschehen.
Darum fordert Bischof Schwarz,
daß „besondere Formen“ der Prozession mit ihm abgesprochen würden.
Das sei im konkreten Fall nicht
geschehen.
Anstößig für den Heiland
Die Aussetzung des Allerheiligsten solle künftig in der gewohnten
Weise mit der konsekrierten Hostie in der Monstranz geschehen – wünscht sich Mons. Schwarz:
„Es ist
sehr bedauerlich und es tut mir als Bischof leid, wenn eine Feier, welche die innige Gemeinschaft und
die Einheit mit dem Herrn der Kirche und untereinander zum Ausdruck bringt, auch Anlaß zum Anstoß für
Gläubige geworden ist.“
Keine Einsicht
An Fronleichnam feierten die fünf Linzer Stadtpfarreien Sankt
Markus, Christkönig, Stadtpfarre Urfahr, St. Leopold und die Stadtpfarre Linz eine gemeinsame Freiluft-Messe.
Dabei benützten sie – nach dem Vorbild des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn – speziell
gebackene Dönerbrote.
Fladenstücke wurden auch anstelle der Heiligen Kommunion an die Anwesenden verteilt.
Die übrig gebliebenen großen Fladenteile brachten Ordensschwestern in die umliegenden Pfarreien, wo
sie am letzten Wochenende noch einmal anstelle der Kommunion ausgeteilt wurden.
Die Linzer Pfarreien
sehen den Skandal nicht einmal ein. Sie behaupten stur, daß die Feier „in sehr würdigem Rahmen verlaufen“
sei.
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46 Lesermeinungen
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clarissa c.: Hat Dante das jemals behauptet? seit Dante ist doch bekannt, daß man nur kraft eigener Anschauung
wissen kann, wer im Inferno ist. Da kann man Sie wohl nur beglückwünschen, daß Sie nur zur Ansicht
dort waren … oder hat man dort neuerdings auch Internetanschluß Widerspricht jedenfalls den katholischen
Visionen – darunter auch der hl. Faustyna …
Sakrilegien und Häresien sind in der Lehmann-Kirche auch an der Tagesordnung Werte Christen ! …wenn
IHR was lernen möchtet dann schaut einfach mal in die Redemptionis sacramentum – herein. Aber dann dürft
ihr beim hl. Messopfer nicht richtig hinschauen/hinhören – denn sonst habt ihr nur noch die schöne Veranstaltung
vor Augen die Jeder Pfarrer und die Verantwortlichen da gerade aufführen um sich selbst darzustellen.
Und inne Hölle gibbet schon länger Kameras--datt zur Klärung – zwinker! Mon Dieu – wir leben im Fortschritt
werte Collonnia – doch nicht mehr im Mittelalter!
mathild Auch Bischof Ludwig Schwarz ist ein Atheist und exkommuniziert Woher wissen Sie das mit der Exkommunikation?
Gibt es ein Dokument aus Rom? Oder einen Akt der wackeren Piusbrüder? Wer hat das festgestellt? Teilen
Sie uns Ihr Wissen mit, lassen Sie uns nicht dumm sterben, erbarmen Sie sich unserer Unwissenheit, jawoll!
Nun, werte Mathilde, seit Dante ist doch bekannt, daß man nur kraft eigener Anschauung wissen kann, wer
im Inferno ist. Da kann man Sie wohl nur beglückwünschen, daß Sie nur zur Ansicht dort waren … oder
hat man dort neuerdings auch Internetanschluß?
Auch Bischof Ludwig Schwarz ist ein Atheist und exkommuniziert Jeder vorbildliche gute Hirte (gibt es
die eigentlich noch?) hätte den Dechanten sofort seines Amtes enthoben. Der Linzer Dechant ist ja ein
relativ alter Mann – aber er kennt offensichtlich nicht das Fronleichnamsfest und dessen tiefen Sinn.
Wundert sich die katholische Kirche überhaupt noch, dass es kaum Priesterberufungen gibt? Bischof Ludwig
Schwarz – einer von vielen Atheisten – so wie Karl Kardinal Lehmann in Deutschland. Alles Mitglieder der
Freimaurerlogen. Wer will in so einen Augiasstall eintreten? Kein frommer und gläubiger Mensch kann diesen
Augiasstall ertragen in den sich diese katholische Kirche verwandelt hat. Mit gutem Gewissen unterstützen
das geht gar nicht! Selbst Ordensschwestern bringen noch die Reste des „türkischen“ Fladenbrotes (Integration
ist das doch sicherlich für die „geistlose“ Geistlichkeit) in andere Pfarreien. Auch diese wissen nicht
was sie tun, denn sie haben kein Rückgrat mehr – geschweige den echten Glauben gestärkt durch die Gaben
des hl. Geistes. Der gute Gott lässt sich nicht von den Menschen täuschen und ER lässt seiner ganz
gewiss nicht spotten – er wird es richten! Gott sei ihnen ALLEN gnädig – denn sie stehen schon mit einem
Bein in der HÖLLE. Betet Brüder und Schwestern !
#39 Paulaner † 03:09:19 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun, ich habe es beschrieben nach meinen bescheidenen Möglichkeiten: unser Gott ist nicht der bloße
Schöpfergott sondern zusätzlich der (menschenliebende) Vater und Hirtengott. schamane40: Typisch europäisch:
Mehr Sie hätten darauf mit der Theodizeefrage antworten können – oder müssen. Das Geld? Was für eine
ordinäre Assoziation.
#37 Paulaner † 01:31:13 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Das ist nur der Schöpfer der objektorientierten Materie, des Lebens und der Evolution. schamane40: IN
jedem Blatt, in jedem Stein, in jedem Stückchen Brot lebt das Geheimnis „Gott“. Unser Gott ist mehr,
der Vater und Christus, der Hirte.
#35 schamane40 01:22:40 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Dann holt schnell den sakralen Regenschirm angesichts des nackten Leibes. Der meiste Regen trifft ihn
nicht, der fällt daneben. Was bin ich frei, weil ich ein Heide bin.
@Paulaner: Ihr Gefühl ist richtig. Auch uns jungen Leuten graust es bei diesem Anblick. Nur die, die
durch die neuartige „Theolugie“ verbildeten und blind gemachten Menschen können sowas mit Gleichmut zu
sehen.
#32 Paulaner † 01:15:29 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was da in meiner Kinder- und Jugendzeit für ein Aufwand getrieben wurde, um jedes winzig kleine, auch
unsichtbare Bröselchen der Hostie aufzufangen, damit nur ja nichts vom Leib Christi in den Staub oder
über die Wäsche ins Abwasser gelangen möge … Die Sakristeitür durfte nicht offen sein, damit kein
Windstoß irgendwas verblasen könnte! Ich bitte doch die jungen Trotteln um Verständnis, die sich heutzutage
lustig machen über uns alte Deppen, denen das Grausen über den Rücken herunter rieselt angesichts des
nackten Leibs Christi im Regen.
Mi cara fautrix, Sie, scheint mir, mißverstehen da etwas Grundsätzliches: Ich halte weder hier (oder
sonstwo) ein Gericht oder ein Scherbengericht ab. Wenn überhaupt, weise ich auf bestimmte Sachverhalte
und Umstände hin; aber, Sie haben es gewiß noch nicht erlebt, daß ich hier ein Urteil über irgendjemanden
abgebe.
liebe Clarissa, von Ihrem Gericht mögen die hier angeklagten wohl noch wegen fehlendes Beweises straffrei
weggehen können. Dennoch, wie jeder unbestrafte Übeltäter, werden sie dann ab jetzt von echten Gläubigen
geächtet sein, bis sie durch Gottes Gnade umkehren, Asche aufs Haupt tun, und den Herrn um Vergebung
anflehen.
#28 Denkender 00:38:45 | Donnerstag, 18. Juni 2009
clarissa colonia: Stellen Sie das, als hochgelehrte Lateinerin, tatsächlich infrage? 3° – Zur Frage
der Würdigkeit: Bei Monstranzen oder Ostensorien, welche die Piusbruderschaft und ihre alerten Paladine,
Schleppen- und Portepeeträger in Redaktion und Zuschreiberschaft für „zulässig“ halten, wird eine konsekrierte
Hostie mittels Zwingen-, Klemmstock- oder Schraubstockvorrichtung auf einer Lunula befestigt, welche dann
in das Sichtfenster der Monstranz oder des Ostensoriums eingeschoben wird. 4° – Wie durch diese Vorrichtung
zur Befestigung des eucharistischen Leibes Christi (im Gegensatz zu anderen Befestigungstechniken) dessen
Würde gewahrt bleibt, bedürfte, wenn man denn schon andere Möglichkeiten ablehnt, der detaillierten
Begründung.
Nun, mi cara fautrix (et al.): 1° – Was an fraglicher „Monstranz“ Brot war und was nicht, wurde weder
durch einen Artikel, noch durch irgendeine Zuschrift abschließend geklärt. 2° – Für das Vorliegen
eines wandlungsverhindernden defectus materialis liegen (außer unbewiesenen [und unbeweisbaren?] Behauptungen
keine beweiskräftigen Aussagen vor. 3° – Zur Frage der Würdigkeit: Bei Monstranzen oder Ostensorien,
welche die Piusbruderschaft und ihre alerten Paladine, Schleppen- und Portepeeträger in Redaktion und
Zuschreiberschaft für „zulässig“ halten, wird eine konsekrierte Hostie mittels Zwingen-, Klemmstock-
oder Schraubstockvorrichtung auf einer Lunula befestigt, welche dann in das Sichtfenster der Monstranz
oder des Ostensoriums eingeschoben wird. 4° – Wie durch diese Vorrichtung zur Befestigung des eucharistischen
Leibes Christi (im Gegensatz zu anderen Befestigungstechniken) dessen Würde gewahrt bleibt, bedürfte,
wenn man denn schon andere Möglichkeiten ablehnt, der detaillierten Begründung.
@catholic (?): also faßt man den Herrn mit einer Zange an? Und darüber regen Sie sich nicht auf? Na,
bei ihnen und den übrigen „catholiken“ ist von dem Katholizismus nunmal nicht mehr viel übriggeblieben.
Ich weiß nicht ob in diesem Fall die Wandlung eingetreten ist. Der Priester und Laien die sowas zulassen
haben keinen rechten Glauben mehr, das Brot nicht in der richtigen Materie. Wenn die Wandlung eingetreten
ist, dann darf man als Katholik eine solche Behandlung des Corpus Christi nie zulassen. Wenn aber die
Wandlung nicht eingetreten ist, dann ist die ganze Prozession unsinnig. Man kann gleich daheim bleiben.
Ich frage mich, wer noch zu so einer Prozession geht. Umfaßbar. Sind alle beteiligten verblödet? Dummheit +
Bosheit = Linzer Sonderweg. Es muß unbedingt was geschehen. SSPX muß dort einziehen, um die Laien zu
retten.
Hochwürdiger Herr Denkender, bitte halten Sie sich an die Anstandregeln: Wir sind nicht per Du. Über
meine Unwürde und Würde bei der heiligen Kommunion haben nicht Sie zu befinden, sondern der Herr und
mein Gewissen. Kehre jeder von uns zuerst vor seiner eigenen Tür. Ich freue mich über Ihre Makellosigkeit.
Pax tecum !
catholic, vielleicht oder wahrscheinlich ein Unwürdiger: Weißt du auch, daß sich, nach dem hl. Paulus
in der Hl. Schrift „jener das Gericht ißt und trinkt, der unwürdig vom Leib und vom Blut Christi ißt
und trinkt?“ Du scheinst mir da der richtige Kandidat zu sein, der diese Bibelstelle notwendig hat – vielleicht
wurde sie für dich geschrieben. denn wer sein Fleisch ißt und sein Blut trinkt, der hat das Ewige Leben.
Hochwürdiger Herr LM, eine Oblate ist „eine“ in der Hostienbäckerei gebackene Brotform aus reinem Weizenmehl
und Wasser. In den unierten katholischen Teilkirchen werden Weißbrotwürfel gewandelt. Die Urkirche verwendete
Fladenbrot. Wir sind die Brotform der Oblate gewohnt, die uns durch die Worte Christi in seinen Leib gewandelt
werden. Die Gestalt des Brotes ändert sich dabei nicht. Im übrigen feiern wir Jesu Tod und Auferstehung
bis er wiederkommt in Herrlichkeit und empfangen in der heiligen Kommunion seinen Leib , denn wer sein
Fleisch ißt und sein Blut trinkt, der hat das Ewige Leben. Thomas von Aquin bringt das sehr gläubig
zum Ausdruck: „Gottheit tief verborgen …“ Sie finden es im GOTTESLOB 546
Unfaßbar, sowas! Die Linzer Pfarreien sehen den Skandal nicht einmal ein. Sie behaupten stur, daß die
Feier „in sehr würdigem Rahmen verlaufen“ sei. In einem sehr merkwürdigen, ja.
catholic wir feiern ja nicht das brot das jesus damals gegessen hat wir feiern das fleisch und blut nach
der wandlung deshalb solls auch nicht wie brot aussehen
Unser Herr Jesus Christus hat den „Gräuel“ begangen, bei seinem Abendmahl ungesäuertes jüdisches Fladenbrot
aus Gerstenmehl auf Steinplatten gebacken, zu verwenden. Dieses Brot hat er als seinen Leib an seine Jünger
in gebrochen Stücken ausgeteilt. Weise Oblaten, dünn wie Papier, waren ihm, den Juden und den ersten
Christen absolut unbekannt. Um des Friedens willen, würde ich als Pfarrer, unwissende Katholiken, die
keine Ahnung vom wirklichen Abendmahl Jesu haben, nicht mit dem Fladenbrot Jesu am Fronleichnamsfest erregen,
sondern die gewohnte Hostie in einer traditionellen Goldmonstranz präsentieren. Zur ungewohnten Form
des eucharistischen Fladenbrotes des Heilands von damals, gehört eucharistische Vorbereitung, katechetische
Bildung und historisches Wissen. Das hätte man in Linz bedenken sollen. (PS: Gerstenbrot war zur Zeit
Jesu das Brot der Armen.
Jene, die nicht in großen Städten wohnen, oder nicht so mobil sind, haben zweifelsohne nicht mehr s…
gut die Gelegenheit, an den katholischen Riten teilzunehmen – auch das ist ein Opfer, das Gott lohnt,
wenn man gerne dabei sein würde, und nicht kann.
Zum Psychiater sollte der Linzer „Bischof“ gehen oder noch besser um Entbindung von seinem Posten bitten,
denn der Schaden ist nicht mehr ermesslich, aber das Wiener W. hält den erzbischöflichen Schirm drüber
und Rom sieht nichts!
alte Leute tun mir leid. Die sind nicht mehr mobil und können zu Gottesdiensten von treuen und gläubigen
Priestern fahren. ansonsten soll man mal diese Leute walten und den Karren an den Wand fahren lassen.
Man kann die Geister schon scheiden wer wo beiwohnt. Die Leute wenden sich ab. Armseeloiges Grüppchen
für 5 Pfarreien. Ich kenne Gebetsgruppen wo mehr Leute sind. Wo der Geist da das Leben, – immer öfter
ausserhalb des offiziellen Betruges. Was man auf den Bild sieht ist tot und stirbt ab.
Sich über ungegessenes Brot aufregen ist genauso blöd wie über ungelegte Eier debattieren und den Weltuntergang
herbeiwähnen. Mein G*tt wirf bitte Hirn runter,… bitte! Die verkorksten Katholen hier in kreuz.net.
wetzen mal die Messer zum Dreißigjärigen Krieg… Die saublöde Bande…!
#11 MartinBieger 16:07:55 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Das ist doch mittlwerweile der dritte Artikel über dieses Thema. Du meine Güte. Wie kann man sich nur
über ein Stück Döner so aufregen. Locker bleiben,auch wenn das euch Religonsverwirrten schwer fällt.
Bischof Schwarz wird über den Tisch gezogen! HwstVaterAbt: Bischof hat sich entschuldigt Der Herr Bischof
kann sagen was er will, seine Verwaltungsfunktionäre und -innen lassen ihn im Regen stehen und mauscheln
mit den Pfarrern und Laienorganisationen, wie es ihnen passt. Das ist offenbar in fast allen Diözesen
ähnlich.
Bischof hat sich entschuldigt Mit den Worten: „Es ist sehr bedauerlich und es tut mir als Bischof leid,
wenn eine Feier, welche die innige Gemeinschaft und die Einheit mit dem Herrn der Kirche und untereinander
zum Ausdruck bringt, auch Anlaß zum Anstoß für Gläubige geworden ist.“ hat sich Diözesanbischof Schwarz
entschuldigt. Es werde nicht mehr vorkommen… Nun: man wird ihn beim Wort nehmen müssen! Wenn jedoch
in der Bistumsstadt Linz selbst sowas überhaupt erst möglich wurde/ist, wirft das doch ein ziemlich
eindeutiges Licht auf die Autorität eines Bischofs… Er hat sich instrumentalisieren lassen – schon
bei der Abservierung des design. Weibischof Wagner – und nun machen die grauen Eminenzen munter weiter –
sogar ungefragt und der „gutmütige nichts ahnende und selbst völlig überraschte“ Mann muss dann den
Kopf dafür hinhalten… Ich dachte immer in Linz wird sooo viel Wert auf teambezogene Kommunikation und
kollegialen Unitarismus gelegt und eine so grosse Gemeinschaftsaktion wie diese Prozession wird besprochen
und fein geplant??? Ja, ja schon, aber nur wenns und wies grad passt – gell ??? Doch von andern strikte
Einhaltung von allgemeinkirchlichen Regeln fordern… Total einseitig … Diese „Macher“ waren noch nie
wirklich glaubwürdig und es ist ihnen auch wurscht. Danke für die Darbietungen…
@hildegardfan Sicherlich hat Jesus gesäuhertes Fladenbrot (enzyma) verwendet. Das Problem ist nur, heute
hat das gesäuerte Brot im ostkirchlichen Ritus eine andere Verwendung, so dass einem Gläubigen der ostkirchlichen
Tradition diese Verwendung absolut missbräuchlich erscheinen muss. Zu Details siehe meinen vorigen post.
umgekehrte Bekehrung Mephisto lässt durch Bischof Schwarz grüßen, aber er hat ja in Rom voll und ganz
Rückenwind erhalten, und daher auch Rückendeckung für so eine Reaktion, er strotzt vor Selbstsicherheit
und Gelassenheit. Papst Benedikt scheinen sie „ bekehrt zu haben“
#2 lateiniheini 14:21:46 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Erstaunlich Neben Homos und Altliberalen gehört jetzt auchoffensichtlich das Dönerbrot zu kreuz.net’s
Lieblingsthemen! auch Anlaß zum Anstoß für Gläubige geworden ist.“ Ach ja! Und was ist mit der Pius-Bruderschaft?
Die geben wohl nie Anlaß zum Anstoß für Gläubige? Die übrig gebliebenen großen Fladenbrotstücke
brachten Ordensschwestern in die umliegenden Pfarreien, wo sie am letzten Wochenende zur Kommunionspendung
ausgeteilt wurden. Ja,sowas aber auch! Wirklich empörend!Nicht zu glauben! Ich frage mich wirklich allen
Ernstes, welche Auswirkungen es auf meine Ehrfurcht hat, obes sich nun um eine Hostie oder ein Fladenbrot
handelt!Deswegen ändert sich doch mein Glaube nicht! Die Linzer Pfarreien behaupten nach wie vor, daß
die Feier „in sehr würdigem Rahmen verlaufen“ sei. Ja sicher! Warum auch nicht! Ich denke ja auch, dass
Pius-Messen in würdigem Rahmen verlaufen, obwohl es nicht mein Fall ist! Das eine hat doch mit dem anderen
nichts zu tun!
FÜNF PFARREIEN Fünf Pfarreien feierten gemeinsam und bringen dann gerade mal dieses Grüppchen von vielleicht
300 Leuten zusammen!!!!! Konzilskirche ist echt im Arsch