Eucharistie
Der Bischof kann sich „nicht identifizieren“
Der Linzer Bischof versucht, im Skandal der Grillzangen-Monstranz zu beschwichtigen. Er habe die „besondere Form“ nicht genehmigt. Im übrigen geht alles weiter wie vorher.
Protest im Internet: An Fronleichnam hielt ein Linzer Dechant ein angeblich konsekriertes Pizza-Brot mit einer Grillzange in den Regen.
Protest im Internet: An Fronleichnam hielt ein Linzer Dechant ein angeblich konsekriertes Pizza-Brot mit einer Grillzange in den Regen.
(kreuz.net, Linz) Bischof Ludwig Schwarz von Linz kann sich mit der sakrilegischen Linzer Fronleichnams- veranstaltung „nicht identifizieren“.

Das sagte er im Gespräch mit der antikatholischen diözesanen Linzer ‘Kirchenzeitung’.

„Selbst wenn manche Gebetsgruppen die Verwendung von Fladenbrot kennen, so entspricht dies doch nicht generell der Tradition unseres Kulturkreises, insbesondere nicht für die Aussetzung“ – rechtfertige Mons. Schwarz den Greuel indirekt.

Der Bischof erinnert an eine Regelung der österreichischen Bischöfe für Fronleichnamsprozessionen aus dem Jahre 1979. Demnächst solle die Verehrung des Allerheiligsten „in Würde und ohne Beeinträchtigung der geschuldeten Ehrfurcht“ geschehen.

Darum fordert Bischof Schwarz, daß „besondere Formen“ der Prozession mit ihm abgesprochen würden.

Das sei im konkreten Fall nicht geschehen.

Anstößig für den Heiland

Die Aussetzung des Allerheiligsten solle künftig in der gewohnten Weise mit der konsekrierten Hostie in der Monstranz geschehen – wünscht sich Mons. Schwarz:

„Es ist sehr bedauerlich und es tut mir als Bischof leid, wenn eine Feier, welche die innige Gemeinschaft und die Einheit mit dem Herrn der Kirche und untereinander zum Ausdruck bringt, auch Anlaß zum Anstoß für Gläubige geworden ist.“

Keine Einsicht

An Fronleichnam feierten die fünf Linzer Stadtpfarreien Sankt Markus, Christkönig, Stadtpfarre Urfahr, St. Leopold und die Stadtpfarre Linz eine gemeinsame Freiluft-Messe.

Dabei benützten sie – nach dem Vorbild des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn – speziell gebackene Dönerbrote.

Fladenstücke wurden auch anstelle der Heiligen Kommunion an die Anwesenden verteilt.

Die übrig gebliebenen großen Fladenteile brachten Ordensschwestern in die umliegenden Pfarreien, wo sie am letzten Wochenende noch einmal anstelle der Kommunion ausgeteilt wurden.

Die Linzer Pfarreien sehen den Skandal nicht einmal ein. Sie behaupten stur, daß die Feier „in sehr würdigem Rahmen verlaufen“ sei.
      
46 Lesermeinungen
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#46   Marcelus   21:41:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
clarissa c.: Hat Dante das jemals behauptet?
seit Dante ist doch bekannt, daß man nur kraft eigener Anschauung wissen kann, wer im Inferno ist. Da kann man Sie wohl nur beglückwünschen, daß Sie nur zur Ansicht dort waren … oder hat man dort neuerdings auch Internetanschluß
Widerspricht jedenfalls den katholischen Visionen – darunter auch der hl. Faustyna …
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#45   DJM †   10:11:38 | Sonntag, 21. Juni 2009
Anstoß
– Der Anstoß geht dahin, dass Gläubige darüber nachdenken, wie bei einem „Kunstwerk“.
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#44   Mathias Wagener   10:10:11 | Sonntag, 21. Juni 2009
Was denn noch ?
Was müssen die Gläubigen denn noch alles ertragen ? Derartige Veranstaltungen sind ganz einfach zu verlassen.
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#43   mathild   12:28:06 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Sakrilegien und Häresien sind in der Lehmann-Kirche auch an der Tagesordnung
Werte Christen !
…wenn IHR was lernen möchtet dann schaut einfach mal in die
Redemptionis sacramentum – herein.
Aber dann dürft ihr beim hl. Messopfer nicht richtig hinschauen/hinhören – denn sonst habt ihr nur noch die schöne Veranstaltung vor Augen die Jeder Pfarrer und die Verantwortlichen da gerade aufführen um sich selbst darzustellen.
Und inne Hölle gibbet schon länger Kameras--datt zur Klärung – zwinker! Mon Dieu – wir leben im Fortschritt werte Collonnia – doch nicht mehr im Mittelalter!
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#42   aufrechterkatholik   10:38:00 | Donnerstag, 18. Juni 2009
mathild
Auch Bischof Ludwig Schwarz ist ein Atheist und exkommuniziert
Woher wissen Sie das mit der Exkommunikation? Gibt es ein Dokument aus Rom? Oder einen Akt der wackeren Piusbrüder? Wer hat das festgestellt? Teilen Sie uns Ihr Wissen mit, lassen Sie uns nicht dumm sterben, erbarmen Sie sich unserer Unwissenheit, jawoll!
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#41   clarissa colonia   10:08:16 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun, werte Mathilde,
seit Dante ist doch bekannt, daß man nur kraft eigener Anschauung wissen kann, wer im Inferno ist. Da kann man Sie wohl nur beglückwünschen, daß Sie nur zur Ansicht dort waren … oder hat man dort neuerdings auch Internetanschluß?
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#40   mathild   09:53:48 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Auch Bischof Ludwig Schwarz ist ein Atheist und exkommuniziert
Jeder vorbildliche gute Hirte (gibt es die eigentlich noch?) hätte den Dechanten sofort seines Amtes enthoben. Der Linzer Dechant ist ja ein relativ alter Mann – aber er kennt offensichtlich nicht das Fronleichnamsfest und dessen tiefen Sinn.
Wundert sich die katholische Kirche überhaupt noch, dass es kaum Priesterberufungen gibt? Bischof Ludwig Schwarz – einer von vielen Atheisten – so wie Karl Kardinal Lehmann in Deutschland. Alles Mitglieder der Freimaurerlogen. Wer will in so einen Augiasstall eintreten? Kein frommer und gläubiger Mensch kann diesen Augiasstall ertragen in den sich diese katholische Kirche verwandelt hat. Mit gutem Gewissen unterstützen das geht gar nicht!
Selbst Ordensschwestern bringen noch die Reste des „türkischen“ Fladenbrotes (Integration ist das doch sicherlich für die „geistlose“ Geistlichkeit) in andere Pfarreien. Auch diese wissen nicht was sie tun, denn sie haben kein Rückgrat mehr – geschweige den echten Glauben gestärkt durch die Gaben des hl. Geistes.
Der gute Gott lässt sich nicht von den Menschen täuschen und ER lässt seiner ganz gewiss nicht spotten – er wird es richten!
Gott sei ihnen ALLEN gnädig – denn sie stehen schon mit einem Bein in der HÖLLE.
Betet Brüder und Schwestern !
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#39   Paulaner †   03:09:19 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun, ich habe es beschrieben nach meinen bescheidenen Möglichkeiten:
unser Gott ist nicht der bloße Schöpfergott sondern zusätzlich der (menschenliebende) Vater und Hirtengott.
schamane40: Typisch europäisch: Mehr
Sie hätten darauf mit der Theodizeefrage antworten können – oder müssen.
Das Geld?
Was für eine ordinäre Assoziation.
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#38   schamane40   01:34:58 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Typisch europäisch: Mehr
UNSER GOTT IST MEHR
Das Geld?
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#37   Paulaner †   01:31:13 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Das ist nur der Schöpfer der objektorientierten Materie, des Lebens und der Evolution.
schamane40: IN jedem Blatt, in jedem Stein, in jedem Stückchen Brot lebt das Geheimnis „Gott“.
Unser Gott ist mehr, der Vater und Christus, der Hirte.
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#36   Denkender   01:24:07 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nachwuchs gibt es nur in traditionell-katholischen Gemeinschaften …
die NOM-Riesensekte stirbt vor sich hin …
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#35   schamane40   01:22:40 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Dann holt schnell den sakralen Regenschirm
angesichts des nackten Leibes.
Der meiste Regen trifft ihn nicht, der fällt daneben.
Was bin ich frei, weil ich ein Heide bin.
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#34   für die Kirche   01:21:21 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Paulaner: Ihr Gefühl ist richtig. Auch uns jungen Leuten graust es
bei diesem Anblick.
Nur die, die durch die neuartige „Theolugie“ verbildeten und blind gemachten Menschen können sowas mit Gleichmut zu sehen.
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#33   Denkender   01:17:06 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Paulaner: Welche „jungen Trotteln“?
NOM-Zelebranten sind alte Menschen … ohne (priesterlichen) Nachwuchs …
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#32   Paulaner †   01:15:29 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was da in meiner Kinder- und Jugendzeit für ein Aufwand getrieben
wurde, um jedes winzig kleine, auch unsichtbare Bröselchen der Hostie aufzufangen, damit nur ja nichts vom Leib Christi in den Staub oder über die Wäsche ins Abwasser gelangen möge …
Die Sakristeitür durfte nicht offen sein, damit kein Windstoß irgendwas verblasen könnte!
:-( Ich bitte doch die jungen Trotteln um Verständnis, die sich heutzutage lustig machen über uns alte Deppen, denen das Grausen über den Rücken herunter rieselt angesichts des nackten Leibs Christi im Regen.
:-[
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#31   schamane40   00:59:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
IN jedem Blatt, in jedem Stein, in jedem Stückchen Brot
lebt das Geheimnis „Gott“.
Allgegenwart: Alles in Ihm, Er in allem.
Glaube des Schamanen
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#30   clarissa colonia   00:49:12 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Mi cara fautrix,
Sie, scheint mir, mißverstehen da etwas Grundsätzliches:
Ich halte weder hier (oder sonstwo) ein Gericht oder ein Scherbengericht ab.
Wenn überhaupt, weise ich auf bestimmte Sachverhalte und Umstände hin; aber, Sie haben es gewiß noch nicht erlebt, daß ich hier ein Urteil über irgendjemanden abgebe.
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#29   für die Kirche   00:43:08 | Donnerstag, 18. Juni 2009
liebe Clarissa, von Ihrem Gericht mögen die hier angeklagten wohl noch wegen fehlendes Beweises
straffrei weggehen können. Dennoch, wie jeder unbestrafte Übeltäter, werden sie dann ab jetzt von echten Gläubigen geächtet sein, bis sie durch Gottes Gnade umkehren, Asche aufs Haupt tun, und den Herrn um Vergebung anflehen.
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#28   Denkender   00:38:45 | Donnerstag, 18. Juni 2009
clarissa colonia: Stellen Sie das, als hochgelehrte Lateinerin, tatsächlich infrage?
3° – Zur Frage der Würdigkeit: Bei Monstranzen oder Ostensorien, welche die Piusbruderschaft und ihre alerten Paladine, Schleppen- und Portepeeträger in Redaktion und Zuschreiberschaft für „zulässig“ halten, wird eine konsekrierte Hostie mittels Zwingen-, Klemmstock- oder Schraubstockvorrichtung auf einer Lunula befestigt, welche dann in das Sichtfenster der Monstranz oder des Ostensoriums eingeschoben wird.
4° – Wie durch diese Vorrichtung zur Befestigung des eucharistischen Leibes Christi (im Gegensatz zu anderen Befestigungstechniken) dessen Würde gewahrt bleibt, bedürfte, wenn man denn schon andere Möglichkeiten ablehnt, der detaillierten Begründung.
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#27   clarissa colonia   00:36:51 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun, mi cara fautrix (et al.):
1° – Was an fraglicher „Monstranz“ Brot war und was nicht, wurde weder durch einen Artikel, noch durch irgendeine Zuschrift abschließend geklärt.
2° – Für das Vorliegen eines wandlungsverhindernden defectus materialis liegen (außer unbewiesenen [und unbeweisbaren?] Behauptungen keine beweiskräftigen Aussagen vor.
3° – Zur Frage der Würdigkeit: Bei Monstranzen oder Ostensorien, welche die Piusbruderschaft und ihre alerten Paladine, Schleppen- und Portepeeträger in Redaktion und Zuschreiberschaft für „zulässig“ halten, wird eine konsekrierte Hostie mittels Zwingen-, Klemmstock- oder Schraubstockvorrichtung auf einer Lunula befestigt, welche dann in das Sichtfenster der Monstranz oder des Ostensoriums eingeschoben wird.
4° – Wie durch diese Vorrichtung zur Befestigung des eucharistischen Leibes Christi (im Gegensatz zu anderen Befestigungstechniken) dessen Würde gewahrt bleibt, bedürfte, wenn man denn schon andere Möglichkeiten ablehnt, der detaillierten Begründung.
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#26   für die Kirche   00:21:16 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@catholic (?): also faßt man den Herrn mit einer Zange an? Und darüber regen Sie sich nicht auf?
Na, bei ihnen und den übrigen „catholiken“ ist von dem Katholizismus nunmal nicht mehr viel übriggeblieben.
Ich weiß nicht ob in diesem Fall die Wandlung eingetreten ist. Der Priester und Laien die sowas zulassen haben keinen rechten Glauben mehr, das Brot nicht in der richtigen Materie.
Wenn die Wandlung eingetreten ist, dann darf man als Katholik eine solche Behandlung des Corpus Christi nie zulassen.
Wenn aber die Wandlung nicht eingetreten ist, dann ist die ganze Prozession unsinnig. Man kann gleich daheim bleiben. Ich frage mich, wer noch zu so einer Prozession geht. Umfaßbar. Sind alle beteiligten verblödet?
Dummheit + Bosheit = Linzer Sonderweg.
Es muß unbedingt was geschehen. SSPX muß dort einziehen, um die Laien zu retten.
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#25   catholic   23:42:58 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Hochwürdiger Herr Denkender, dann werden Sie mal erwachsen.
Ich ziehe bei Ihnen mein Schweigen vor.
Leben Sie wohl :(3
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#24   Denkender   23:31:26 | Mittwoch, 17. Juni 2009
catholic: Du darfst mich gerne weiterhin
siezen …
Ansonsten, schweigen, wenn Erwachsene reden …
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#23   catholic   23:27:29 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Hochwürdiger Herr Denkender, bitte halten Sie sich an die Anstandregeln: Wir sind nicht per Du.
Über meine Unwürde und Würde bei der heiligen Kommunion haben nicht Sie zu befinden, sondern der Herr und mein Gewissen.
Kehre jeder von uns zuerst vor seiner eigenen Tür.
Ich freue mich über Ihre Makellosigkeit.
Pax tecum !
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#22   Denkender   23:17:51 | Mittwoch, 17. Juni 2009
catholic, vielleicht oder wahrscheinlich ein Unwürdiger: Weißt du auch, daß sich, nach dem
hl. Paulus in der Hl. Schrift „jener das Gericht ißt und trinkt, der unwürdig vom Leib und vom Blut Christi ißt und trinkt?“
Du scheinst mir da der richtige Kandidat zu sein, der diese Bibelstelle notwendig hat – vielleicht wurde sie für dich geschrieben.
denn wer sein Fleisch ißt und sein Blut trinkt, der hat das Ewige Leben.
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#21   catholic   23:12:13 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Hochwürdiger Herr LM, eine Oblate ist „eine“ in der Hostienbäckerei gebackene Brotform
aus reinem Weizenmehl und Wasser. In den unierten katholischen Teilkirchen werden Weißbrotwürfel gewandelt. Die Urkirche verwendete Fladenbrot.
Wir sind die Brotform der Oblate gewohnt, die uns durch die Worte Christi in seinen Leib gewandelt werden. Die Gestalt des Brotes ändert sich dabei nicht.
Im übrigen feiern wir Jesu Tod und Auferstehung bis er wiederkommt in Herrlichkeit und empfangen in der heiligen Kommunion seinen Leib , denn wer sein Fleisch ißt und sein Blut trinkt, der hat das Ewige Leben.
Thomas von Aquin bringt das sehr gläubig zum Ausdruck: „Gottheit tief verborgen …“
Sie finden es im GOTTESLOB 546
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#20   Kraut   22:57:36 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Unfaßbar, sowas!
Die Linzer Pfarreien sehen den Skandal nicht einmal ein. Sie behaupten stur, daß die Feier „in sehr würdigem Rahmen verlaufen“ sei.
In einem sehr merkwürdigen, ja.
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#19   LM.   22:50:56 | Mittwoch, 17. Juni 2009
catholic
wir feiern ja nicht das brot das jesus damals gegessen hat
wir feiern das fleisch und blut nach der wandlung
deshalb solls auch nicht wie brot aussehen
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#18   catholic   22:48:06 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Unser Herr Jesus Christus hat den „Gräuel“ begangen, bei seinem Abendmahl
ungesäuertes jüdisches Fladenbrot aus Gerstenmehl auf Steinplatten gebacken, zu verwenden. Dieses Brot hat er als seinen Leib an seine Jünger in gebrochen Stücken ausgeteilt. Weise Oblaten, dünn wie Papier, waren ihm, den Juden und den ersten Christen absolut unbekannt.
Um des Friedens willen, würde ich als Pfarrer, unwissende Katholiken, die keine Ahnung vom wirklichen Abendmahl Jesu haben, nicht mit dem Fladenbrot Jesu am Fronleichnamsfest erregen, sondern die gewohnte Hostie in einer traditionellen Goldmonstranz präsentieren. Zur ungewohnten Form des eucharistischen Fladenbrotes des Heilands von damals, gehört eucharistische Vorbereitung, katechetische Bildung und historisches Wissen. Das hätte man in Linz bedenken sollen.
(PS: Gerstenbrot war zur Zeit Jesu das Brot der Armen.
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#17   Marcelus   21:44:34 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Jene, die nicht in großen Städten wohnen, oder nicht so mobil sind, haben zweifelsohne nicht mehr s…
gut die Gelegenheit, an den katholischen Riten teilzunehmen – auch das ist ein Opfer, das Gott lohnt, wenn man gerne dabei sein würde, und nicht kann.
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#16   wassers   21:35:28 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Zum Psychiater
sollte der Linzer „Bischof“ gehen oder noch besser um Entbindung von seinem Posten bitten, denn der Schaden ist nicht mehr ermesslich, aber das Wiener W. hält den erzbischöflichen Schirm drüber und Rom sieht nichts!
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#15   derLeser   19:23:19 | Mittwoch, 17. Juni 2009
alte Leute
tun mir leid. Die sind nicht mehr mobil und können zu Gottesdiensten von treuen und gläubigen Priestern fahren.
ansonsten soll man mal diese Leute walten und den Karren an den Wand fahren lassen. Man kann die Geister schon scheiden wer wo beiwohnt. Die Leute wenden sich ab.
Armseeloiges Grüppchen für 5 Pfarreien.
Ich kenne Gebetsgruppen wo mehr Leute sind. Wo der Geist da das Leben, – immer öfter ausserhalb des offiziellen Betruges.
Was man auf den Bild sieht ist tot und stirbt ab.
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#14   Sefirot   16:42:23 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Seht wie sie sich im täglichen Frust
suhlen und beten: Unsern täglichen Frust gib uns bitte auch heute… damit wir leben können :-! :-! :-!
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#13   MartinBieger   16:37:48 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Frustbolzen aller Länder
vereinigt euch…hier bei Kreuz.Net :-! :-!
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#12   Sefirot   16:32:57 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Sich über ungegessenes Brot aufregen ist
genauso blöd wie über ungelegte Eier debattieren und den Weltuntergang herbeiwähnen.
Mein G*tt wirf bitte
Hirn runter,… bitte!
Die verkorksten Katholen hier in kreuz.net.
wetzen mal die Messer zum Dreißigjärigen Krieg…
>:) >:) >:)
Die saublöde Bande…!
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#11   MartinBieger   16:07:55 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Das ist doch
mittlwerweile der dritte Artikel über dieses Thema.
Du meine Güte.
Wie kann man sich nur über ein Stück Döner so aufregen.
Locker bleiben,auch wenn das euch Religonsverwirrten schwer fällt.
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#10   Sefirot   16:01:44 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Ist Pizzabrot
etwa kein Brot, ihr dümmlichen Puristen…?
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#9   Paulaner †   15:05:45 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Bischof Schwarz wird über den Tisch gezogen!
HwstVaterAbt: Bischof hat sich entschuldigt
Der Herr Bischof kann sagen was er will, seine Verwaltungsfunktionäre und -innen lassen ihn im Regen stehen und mauscheln mit den Pfarrern und Laienorganisationen, wie es ihnen passt.
Das ist offenbar in fast allen Diözesen ähnlich.
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#8   Prälat Hinter †   14:53:30 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Bischof hat sich entschuldigt
Mit den Worten: „Es ist sehr bedauerlich und es tut mir als Bischof leid, wenn eine Feier, welche die innige Gemeinschaft und die Einheit mit dem Herrn der Kirche und untereinander zum Ausdruck bringt, auch Anlaß zum Anstoß für Gläubige geworden ist.“ hat sich Diözesanbischof Schwarz entschuldigt. Es werde nicht mehr vorkommen… Nun: man wird ihn beim Wort nehmen müssen!
Wenn jedoch in der Bistumsstadt Linz selbst sowas überhaupt erst möglich wurde/ist, wirft das doch ein ziemlich eindeutiges Licht auf die Autorität eines Bischofs… Er hat sich instrumentalisieren lassen – schon bei der Abservierung des design. Weibischof Wagner – und nun machen die grauen Eminenzen munter weiter – sogar ungefragt und der „gutmütige nichts ahnende und selbst völlig überraschte“ Mann muss dann den Kopf dafür hinhalten… Ich dachte immer in Linz wird sooo viel Wert auf teambezogene Kommunikation und kollegialen Unitarismus gelegt und eine so grosse Gemeinschaftsaktion wie diese Prozession wird besprochen und fein geplant??? Ja, ja schon, aber nur wenns und wies grad passt – gell ??? Doch von andern strikte Einhaltung von allgemeinkirchlichen Regeln fordern… Total einseitig … Diese „Macher“ waren noch nie wirklich glaubwürdig und es ist ihnen auch wurscht. Danke für die Darbietungen…
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#7   Ernst von Zwiefalten   14:53:01 | Mittwoch, 17. Juni 2009
@hildegardfan
Sicherlich hat Jesus gesäuhertes Fladenbrot (enzyma) verwendet. Das Problem ist nur, heute hat das gesäuerte Brot im ostkirchlichen Ritus eine andere Verwendung, so dass einem Gläubigen der ostkirchlichen Tradition diese Verwendung absolut missbräuchlich erscheinen muss.
Zu Details siehe meinen vorigen post.
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#6   hildegardfan   14:47:08 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Stellt sich einem doch die Frage:
Welches Brot aßen Jesus und Seine Jünger?!?
Eine Hostie oder doch eher „normales“ Brot?!?
Fragen über Fragen…
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#5   karljosef   14:33:00 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Der Bischof hat gesagt
es wird nie wieder passieren.
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#4   wickerl   14:27:13 | Mittwoch, 17. Juni 2009
umgekehrte Bekehrung
Mephisto lässt durch Bischof Schwarz grüßen, aber er hat ja in Rom voll und ganz Rückenwind erhalten, und daher auch Rückendeckung für so eine Reaktion, er strotzt vor Selbstsicherheit und Gelassenheit. Papst Benedikt scheinen sie „ bekehrt zu haben“
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#3   Krak des Chevaliers   14:27:04 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Linzer Sonderweg
Der Linzer Sonderweg geht also – nun mit bischöflichem Placet – munter weiter. Das ziel ist nicht der Himmel, sondern der Abgrund. o.O
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#2   lateiniheini   14:21:46 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Erstaunlich
Neben Homos und Altliberalen gehört jetzt auchoffensichtlich das Dönerbrot zu kreuz.net’s Lieblingsthemen!
auch Anlaß zum Anstoß für Gläubige geworden ist.“
Ach ja! Und was ist mit der Pius-Bruderschaft? Die geben wohl nie Anlaß zum Anstoß für Gläubige?
Die übrig gebliebenen großen Fladenbrotstücke brachten Ordensschwestern in die umliegenden Pfarreien, wo sie am letzten Wochenende zur Kommunionspendung ausgeteilt wurden.
Ja,sowas aber auch! Wirklich empörend!Nicht zu glauben!
Ich frage mich wirklich allen Ernstes, welche Auswirkungen es auf meine Ehrfurcht hat, obes sich nun um eine Hostie oder ein Fladenbrot handelt!Deswegen ändert sich doch mein Glaube nicht!
Die Linzer Pfarreien behaupten nach wie vor, daß die Feier „in sehr würdigem Rahmen verlaufen“ sei.
Ja sicher! Warum auch nicht! Ich denke ja auch, dass Pius-Messen in würdigem Rahmen verlaufen, obwohl es nicht mein Fall ist! Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun!
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#1   noch ein Landorganist   14:16:49 | Mittwoch, 17. Juni 2009
FÜNF PFARREIEN
Fünf Pfarreien feierten gemeinsam und bringen dann gerade mal dieses Grüppchen von vielleicht 300 Leuten zusammen!!!!! :-D
Konzilskirche ist echt im Arsch :-!
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