Deutschland
Neokonservative Schüsse in den Rücken des Papstes
Das läßt tief blicken: Die härtesten Gegner der von Benedikt XVI. gewollten Versöhnung der Kirche mit der Tradition, sind die neukatholischen deutschen Bischöfe.
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
© Dr. Meierhofer, CC
(kreuz.net, Regensburg) Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg ist erneut gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. ausfällig geworden.

Der Bischof äußerte sich zu dem Thema gestern vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Man schlägt die Weihen und meint die Bruderschaft

Die Bruderschaft müsse die geplanten Priesterweihen „unverzüglich“ absagen – fordert der in der Bischofskonferenz für den Ökumenismus zuständige Prälat.

Im Vatikan habe keine verantwortliche Stelle der Piusbruderschaft ein Einverständnis signalisiert:

„Die Stimmen, auf die sie sich berufen, gibt es entweder nicht oder sie sind nicht zuständig“ – erklärt der Bischof.

Umgekehrt hat der Vatikan der Bruderschaft für die Aufnahme von Gesprächen auch nie die Bedingung gesetzt, daß diese die Spendung von Sakramenten einschränken müsse.

Doch Bischof Müller schimpft unbeirrt weiter: Er sehe „kein Schlupfloch, um die Weihen zu rechtfertigen“.

Die Glaubenskongregation, der Mons. Müller angehört – „und die künftig für die Traditionalisten zuständig ist“ – habe vor zwei Monaten Richtlinien festgelegt.

Demnach und im Gefolge dessen, was der vatikanische Pressesaal am Mittwoch in Rom bekanntgegeben habe, seien die Weihen nach wie vor unerlaubt, insistiert Mons. Müller.

Die Kandidaten und die weihenden Bischöfe brauchten – wie etwa bei Ordensgemeinschaften – eine ausdrückliche Erlaubnis des Ortsbischofs.

Mit seiner Polemik schadet der Bischof auch dem Vatikan. Dieser hat erst am Mittwoch festgehalten, daß im Dialog mit der Piusbruderschaft zuerst die dogmatischen Fragen geklärt und erst dann die disziplinären Probleme angegangen werden sollen, zu denen das Recht auf Priesterweihen gehört.

Bischof Müller von Regensburg befindet sich mit seiner unklugen Polemik darum im eklatanten Widerspruch zum Willen des Papstes.

Bischof Müller sieht offenbar keine Probleme

Das Argument der Piusbruderschaft, daß in der Kirche ein Notstand existiert, leugnet der Bischof erwartungsgemäß:

„Das mag deren subjektive Sicht sein. Ein solcher ist objektiv aber in keiner Weise greifbar.“

Die Diözese Regensburg hat seit dem Pastoralkonzil über ein Viertel ihrer Priester verloren.

Der Bischof sieht „keine äußere Bedrückung der Kirche wie unter dem Kommunismus“.

Die Piusbruderschaft solle die Weihe bis zur vollständigen Aussöhnung mit dem Vatikan aufschieben.

„Ihrem Lippenbekenntnis, wonach sie den Papst als Autorität anerkennen, müssen jetzt auch Taten folgen“.

Nach Angaben von Beobachtern täte Mons. Müller besser daran, sich selber an die Vorgaben des Papstes zum Dialog mit der Piusbruderschaft zu halten.

Die letzten vierzig Jahre in die falsche Richtung gegangen

Bischof Müller möchte, daß die Gespräche „in kürzester Zeit erledigt“ werden: „Es geht ja hier nicht wie im ökumenischen Dialog um hochkomplexe unterschiedliche theologische Konzeptionen.“

Es sei für die Piusbruderschaft psychologisch schwierig, sich einzugestehen, daß sie „die letzten dreißig Jahre in eine falsche Richtung gegangen“ sei – ignoriert Mons. Müller den Fall der deutschen Kirche ins Bodenlose.

In einer verantwortungslosen Eskalationsrhetorik bezeichnet der Bischof die bevorstehenden Priesterweihen als „Akt der Widerspenstigkeit und ein Zeichen mangelnden Willens zur Einheit“.

Abschließend kritisiert Mons. Müller einen angeblich „falschen Traditionsbegriff“ der Bruderschaft.

Er greift in die altliberale Trickkiste und unterstellt den Lefebvristen, die Überlieferung angeblich zu einem bestimmten Zeitpunkt einzufrieren und den Zusammenhang zwischen Offenbarung, Tradition und Lehramt zu verkennen.

„Daß mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der ‘Rauch des Satans’ in die Kirche eingezogen sei, sehen sie nicht als Ausdruck einer Stimmungslage, sondern als absolutes Dogma an“ – karikiert der Bischof.
      
71 Lesermeinungen
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#74   Burgorus   11:28:02 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Matthias Wagner
hat die Sache in wenigen Worten auf den Punkt gebracht. Sorgen haben diese Bischöfe! Dass aber in allen Diözesen der Glaube ausgedünnt und teilweise in die Lächerlichkeit gezogen wird, kümmert sie nicht im Geringsten.
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#73   Mathias Wagener   18:13:13 | Montag, 22. Juni 2009
Bischof Müller
Wenn das die Sorgen des Kirchenoberen sind, dann gute Nacht, arme Kirche.
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#72   vonHerzmanovsky-Orlando   21:55:41 | Sonntag, 21. Juni 2009
@golfi
Man muß schon einwenig höheren IQ besitzen um den wahren Sinn zu verstehen.
Ich erklärs dir gelegentlich.
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#71   golfi   21:41:41 | Sonntag, 21. Juni 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
Man muß schon einwenig höheren IQ besitzen um den wahren Sinn zu verstehen.
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#70   vonHerzmanovsky-Orlando   22:28:13 | Samstag, 20. Juni 2009
@golfi
Blödes Gerede deinerseits. Noch blödere Schmierer sagen, es sei den Muslimen verboten Schweinefleisch zu essen, weil dies Kannibalismus sei. Alles Doofgerede. Schweinefleisch und Blutwurst sind moralisch neutral, andere Dinge sind es nicht!
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#69   golfi   22:22:48 | Samstag, 20. Juni 2009
Also, dem Bischof Müller
täte es gut, wenn er weniger Schweinefleisch essen würde.
Man ist, was man ißt.
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#68   r.ruhrgebietler   21:24:45 | Samstag, 20. Juni 2009
das freut: Die Kirchensteuer wird weniger
ja hoffentlich und schneller als bisher angenommen! Damit kommen die Lauschepper der Kirchensteuerkirche endlich an’s arbeiten.
Anders bei FSSP/X …
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#67   hieronymus333   09:57:42 | Samstag, 20. Juni 2009
Die Kirchensteuer wird weniger
und die Komplexe im Episskopat größer, das ist doch ein Trost.
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#66   wassers   07:45:14 | Samstag, 20. Juni 2009
ruhrgebietler – Seien Sie gegrüßt!
Im Rhein müssten viele schwimmen, beginnend mit dem Clown aus Trier – die Mosel vereinigt sich konziliar gerade in Koblenz, also fast Mainz – mit einem der größten Verschmutzer der geistlichen Umwelt und noch dazu müssen die Klärwärke standhalten. Wahrlich, keine einfache Aufgabe.
Was mich immer wieder wundert, was hier eigentlich protestantische Häretiker – wie die Lutheranerin – wollen, die sollten doch in Ihren Irrtümern glücklich sein oder haben wir demnächst eine Welle von Konversionen zum wahren katholischen Glauben zu erwarten, dann müsste die Priesterbruderschaft S. E. Bischof Williamson zügig wieder in Dienst stellen, damit der Ansturm auf die Kirche bewältigt werden kann.
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#65   r.ruhrgebietler   07:37:30 | Samstag, 20. Juni 2009
wassers – …
Ein Schmutzfleck in der Donau oder ein Schmutzfleck in der Kirchenlandschaft. Die Donau hat schon fielen Schmutz ins Schwarze Meer transportiert, vielleicht ist dieses Konzilsexpemplar ein guter Schwimmer und kommt noch in Linz vorbei zum Gruppenschwimmen. Linz schwimmt in jedem Fall oben wegen des Fettes!
Nur gut das „Der Rhein fließt in den Tiber“ ein literarisches Werk ist! Würd der Rhein… der feiste l :-@ hmann verunreinigt ja als Freischwimmer dt. Gewässer und das würde sich dann mit dem Brackwasser der Donau vereinen…
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#64   pamino   00:30:36 | Samstag, 20. Juni 2009
bitte bitte
Freitag, 19. Juni 2009 14:25, clarissa colonia: Schon einmal fragte ich’s, und tu’es wieder: Wer oder was hindert die Bruderschaft, sich an das Kirchenrecht zu halten?
Liebe Clarissa: Entweder verstehst Du nichts von Machtkämpfen, oder Du machst nur so. Im einen wie im anderen Fall solltest Du mit den Juristereien jetzt aufhören, denn JuristInnen sind in Machtkämpfen nicht gefragt – wenigstens qua JuristInnen.
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#63   DJM †   23:44:52 | Freitag, 19. Juni 2009
@Bruder Theophil
Um den Papst wird viel beraten und kaum einer, der ihn nicht gern beraten wollte. Lauter Irre, Schatten.
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#62   Paulaner †   22:11:51 | Freitag, 19. Juni 2009
es wird überhaupt keinen mehr geben.
Bruder Theophil: Ich wünsche mir…
…einen südamerikanischen oder afrikanischen Papst im Nachgang zu B.XVI.
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#61   Bruder Theophil   22:08:44 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich wünsche mir…
…einen südamerikanischen oder afrikanischen Papst im Nachgang zu B.XVI. Dann nimmt die ganze Einflussnahme der deutschen Bischöfe ein abruptes Ende. Das wäre der Kurie zu wünschen. Es täte ihr gut.
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#60   wassers   21:42:57 | Freitag, 19. Juni 2009
Was ist schlimmer?
Ein Schmutzfleck in der Donau oder ein Schmutzfleck in der Kirchenlandschaft. Die Donau hat schon fielen Schmutz ins Schwarze Meer transportiert, vielleicht ist dieses Konzilsexpemplar ein guter Schwimmer und kommt noch in Linz vorbei zum Gruppenschwimmen. Linz schwimmt in jedem Fall oben wegen des Fettes!
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#59   r.ruhrgebietler   21:34:06 | Freitag, 19. Juni 2009
wassers
Sie wissen doch, daß Umweltverschmutzung des offenen Wassers strafbar ist, oder?
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#58   wassers   21:24:12 | Freitag, 19. Juni 2009
Müller, gehen Sie schwimmen!
Herr Müller, gehen Sie doch einmal in die Donau zum Schwimmen, wenn Sie nicht untergehen, haben Sie die Chance zum nächsten Führer der Konzilskirche gewählt zu werden. Gehen Sie unter, nehmen Sie denselben Weg wie Ihre benachbarten konziliaren Missetäter. In jedem Fall, wenn Sie verschwänden, wäre ein Verwüster des Weinbergs des Herren weniger vorhanden, daran ändert Ihre von Trier und Herrn Ackermann abweichende Gewandung nichts. Der katholische Geist ist auch bei Ihnen nicht mehr vorhanden, auch wenn Sie noch irrgeleitete Anhänger haben!
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#57   r.ruhrgebietler   21:13:25 | Freitag, 19. Juni 2009
Krak des Chevaliers
warum erinnert mich die aktuelle Situation immer wieder an Don Bosco und seine Visionen??
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#56   hieronymus333   20:33:39 | Freitag, 19. Juni 2009
Wenn man schon nichts in seiner Diözese bewirkt,
kann man wenigstens für andere Iurisdiktionsbereiche seine Meinung mitteilen. >:)
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#55   Krak des Chevaliers   19:32:03 | Freitag, 19. Juni 2009
Griff ins Lenkrad
schon komisch: jahrelang hat sich kein deutscher Bischof um die Weihen in Zaitskoven gekümmert. Jetzt aber versuchen die Episkopen, aus drei Priesterweihen einen neuen Fall Écone zu machen um die Bruderschaft erneut „exkommunizieren“ zu können. Kein Zweifel: Die Bischöfen legen es darauf an, den von Papst Benedikt XVI. wieder aufgenommenen Reconziliationsprozess zu torpedieren. Sie wollen einfach nicht, dass die durch und durch katholische Bruderschaft wieder ein teil der schönen heilen Konzilskirche (P.P. VI.) wird. Dabei verschließen sie die Augen vor den flächendeckenden Zerstörungen in Liturgie, Lehre und Disziplin – Linz lässt grüßen. Man könnte ihre Haltung mit den Worten überschreiben: Das V II in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Dabei läuft alles auf den endgültigen Ruin hinaus. Papst Benedikt hat das – im Gegensatz zu den Episkopten – klar erkannt. Er will das Ruder noch herum reißen. Aber die Bischöfe wollen ihm immer wieder ins Lenkrad greifen. o.O
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#54   Beatus Theophilus_89   19:02:14 | Freitag, 19. Juni 2009
@ Hank: „‘Resini“ und „resini“ sind zwei Doppelaccounts…
…und der Besitzer ist bescheuerter denn je.
Du musst dir das so vorstellen: dass irgendwo deuschland-, österreich- oder weltweit irgendwo eine Klappse steht. Dort sitzt der Depp mit seinem Doppelaccount und postet unter seinen Sockenpuppen „‘Resini“ und „resini“ Unsinn.
Nun ja, gegen Unkraut diesen Couleurs ist kein Kraut gewachsen.
Wenn diese Seite zur Rehabilitationsmaßnahme von mordlüsternen ‘Elijahus’, schwulen ‘Martin Biegers’ und ‘Confiterors’, drecksschweinischen Wahrheitsverdrehern ‘Arkanum/kreuts.nets’ und solchen Irrenheimvertretern wie ‘resini/‘resinis’ genutzt wird. Aber solch sinnvolle Beiträge hier stehen. Dann ist die Kacke am dampfen…
…Hiroshima und Nagasaki waren ein Dreck dagegen!
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#53   Hank   18:33:09 | Freitag, 19. Juni 2009
@Resini
Was bistn du für ne Bekloppte?
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#51   Hank   18:08:34 | Freitag, 19. Juni 2009
Müller II
Da will wohl einer Papst werden. Arrogantes Arschloch!
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#50   Heggi   17:41:35 | Freitag, 19. Juni 2009
Guiseppe
So wird unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet.
Genau gegen diese Sprache habe ich mich mein Leben lang gewehrt: „unsere“ Kirche!!
Guiseppe, was ist mit „Ihrer“ Kirche? Oder auch „Eure“ Kirche?
Ich dachte immer, es gäbe nur eine Kirche. Es gibt auch nur eine Kirche! Aber dieser Scheiß-Ökumenismus hat sich in die Köpfe auch der Katholiken wie Krebs hineingefressen.
Eine Kirche, die sich mit einem Possesivpronomen definiert, will ich nicht retten. Sie doch wohl auch nicht, oder? Dafür kenne ich Sie eigentlich zu gut!
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#49   Tridentinus   17:34:43 | Freitag, 19. Juni 2009
Die Kirche ist
fortlebende Christus, Philipp.
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#48   lux in tenebris   17:31:50 | Freitag, 19. Juni 2009
@guiseppe
„FSSPX-Sympathisanten gegen Bischof Müller
Soviel Hochmut, Stolz, und Selbstmitleid in vielen Kommentaren gegen Bischof Müller. Ja, das sagt viel aus über einige Sympathisanten der Piusbruderschaft. So wird unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet.“
da haben sie vollkommen recht, nur sollten sie bedenken, die sympathisanten sind nicht die fsspx! insofern besteht noch hoffnung ;-)
exzellenz müller ist aber exzellenz müller und ich dachte immer, er sei ein freund des heiligen vaters… :-$
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#47   Phillip   17:30:32 | Freitag, 19. Juni 2009
@Tridentinus
die Kirche rettet uns
Und ich dachte, es sei der HErr, der uns errette.
Aber ich weiß schon, was Sie gemeint haben.
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#46   Tridentinus   17:26:50 | Freitag, 19. Juni 2009
Nicht wir retten die Kirche,
die Kirche rettet uns. Und deshalb muß sie bei aller Vertiefung ihres Selbstverstämdnisses und ihrer Identität diese zuerst einmal wahren. Dafür steht die Piusbruderschaft.
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#45   Heggi   17:25:03 | Freitag, 19. Juni 2009
Strauss
Aus dem Blick der Kirche Christi ist das logisch, andrerseits kann man diejenigen, die sich bewußt von der Kirche Christi getrennt haben, nicht mehr dem Kirchenrecht unterwerfen. FSSPX hat dagegen immer betont, sich nicht von der katholischen Kirche trennen zu wollen oder von ihr nicht getrennt zu sein. Äußeres Kennzeichen: es wurde im Gegensatz zu anderen Abspaltungen keine eigene Hierarchie im Sinne des Kirchenrechts aufgebaut.
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#44   Dr. Best   17:24:49 | Freitag, 19. Juni 2009
Dr. Guillotin,
er ist jetzt Ihr Fall! Die Verlegung wird vorbereitet.
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#42   Dr. Best   17:19:07 | Freitag, 19. Juni 2009
Schwester Hildegard,
ist in der Abteilung für „Kirchenretter“ noch ein Bett frei?
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#41   Guiseppe   17:14:10 | Freitag, 19. Juni 2009
FSSPX-Sympathisanten gegen Bischof Müller
Soviel Hochmut, Stolz, und Selbstmitleid in vielen Kommentaren gegen Bischof Müller. Ja, das sagt viel aus über einige Sympathisanten der Piusbruderschaft. So wird unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet.
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#40   Dr. Best   16:59:23 | Freitag, 19. Juni 2009
resini
wurde verwarnt. Im Wiederholungsfall droht Verlegung in die Abteilung von Dr. Guillotin!
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#39   Alois Hudal   16:57:22 | Freitag, 19. Juni 2009
@resini:
Meinst etwa, Du Depp, daß ich mir die Mühe mache, Deinen Schmarrn noch zu zählen ?
@Artikel:
Müller muß weg !
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#38   IZAAC   15:43:31 | Freitag, 19. Juni 2009
Müller sollte sich besser…
um die wahren Probleme in seinem Bistum kümmern!
Das ein „katholischer Bischof“ etwas gegen katholische Priesterweihen hat, ist für mich nicht verständlich – er müsste eigendlich jubeln über den Nachwuchs!
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#37   Alois Bischof   15:36:07 | Freitag, 19. Juni 2009
Müller: ein dummer oder ein falscher Hirte?
Mons. Müller fälscht die Realität, wenn er glaubt, es gebe keine unterschiedliche theologische Konzeptionen. Schon seine Behauptung, daß die apostolische Tradition der hl. Kirche sich auf einmal in ihr Gegenteil verändern kann, im Laufe der Zeit, bzw. dogmatisch „evoluiert“, ist ein Irrtum des Modernismus. Die zeitliche Entfaltung der Offenbarung (vgl. Kardinal Newman) ist nicht die Evolution in ihr Gegenteil. Zuerst gibt es kein Heil ausserhalb der Kirche, und dann auf einmal behauptet Karol Wojtyla („Redemptor Hominis“), daß das Heil alle einschließe, auch im Urteil. Als gäbe es keine Hölle.
Die Synthetisierung bzw. die Relativierung der Unterschiede zwischen lutherischen Häretikern und der hl. römisch-katholischen Kirche, wurde sogar von Kardinal Ratzinger vorangetrieben in der „Gemeinsamen Erklärung“, die von Leo Kardinal Scheffczyk als „Verrat am Konzil von Trient“ bewertet wurde (mit Recht bewertet wurde).
Römisch-katholischer Glaube und Neomodernismus (auch Neomodernismus in „konservativer“ liturgischer Variante, und auch die Konzilskirche in „gemäßigter Form“) stehen einander als Todfeinde gegenüber, wobei aber der Neomodernismus institutionell zur Parasitierung die katholischen Diözesen und Einrichtungen braucht, da im Nihilismus und in der „entzauberten Welt“ der Konfessionslosen keiner ihre theologische Kämpfe noch legitimieren will.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bewahrt den römisch-katholischen Glauben. Für alle. Auch für Müller!
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#36   Strauss   15:29:23 | Freitag, 19. Juni 2009
@Heggi
Ja, und zwar in der VR China im Rahmen der Patriotischen Vereinigung. Dort werden auch Bischöfe ohne Zustimmung Roms, aber ebenso gültig geweiht. Da schreien Müller und Konsorten nicht!!
Und wie das mit den Orthodoxen? Weihen die auch gültig und unerlaubt?
Sollte man nicht unbedingt dann den Dialog mit diesen Schismatikern einstellen, wo sie doch fortlaufend den hl. Vater durch Ungehorsam beleidigen?
Und den Protestanten? Weihen die nicht sogar unerlaubt und ungültig? Weihen die überhaupt? Ist nicht jeder evangelische Priester ein Schlag ins Gesicht des hl. Vaters? Sollte man nicht unbedingt alle Beziehungen zu diesen Häretikern endgültig und für allemal einstellen?
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#35   Seefeldt   15:03:01 | Freitag, 19. Juni 2009
Wer oder was hindert Bischof Müller, die Weihen zu gestatten?
Wer oder was hindert die Bruderschaft, sich an das Kirchenrecht zu halten?
Man verschiebt den Weihetermin um 1/4 Jahr.
Wenn man ja wirklich sicher davon ausgehen könnte, daß in 1/4 alles geklärt ist …
Leider kann man nicht davon ausgehen. Und die Piusbruderschaft ist in Sachen Abwarten gleichsam ein gebranntes Kind.
Denn Erzbischof Lefebvre weihte seine Weihbischöfe nicht einfach aus einer Laune heraus. Dieser Weihe waren vielmehr lange Verhandlungen mit Rom vorausgegangen. Der damalige Papst hatte der Weihe eines Weihbischofs der Piusbruderschaft zugestimmt, lehnte aber alle Weihevorschläge des Erzbischofs ab, so daß zwangsläufig der Erzbischof sich hingehalten sah und angesichts seines Alters befürchtete, daß der damalige Papst ihn bis zu seinem Tod hinhalten wollte, um das „Problem“ der Piusbruderschaft gleichsam „biologisch“ zu „lösen“. Dem kam der Erzbischof schließlich sehr schweren Herzens zuvor.
Da eben nicht absehbar ist, bis wann sich Rom und die Piusbruderschaft einigen, gibt es für die Piusbruderschaft auch keinen Grund, die Weihen zu verschieben. Neben einigem anderen ist dabei vor allem an die Weihekandidaten zu denken, welche die Piusbruderschaft nicht hinhalten will. Deren lange Ausbildung ist beendet, und nun steht es ihnen zu, Priester zu werden.
Wenn Bischof Müller wirklich christlich handeln wollte, würde er die Weihen entweder selbst anbieten oder gestatten.
Jedenfalls gibt es keinen Grund, die seit vielen Jahren vollzogenen Weihen zu beenden.
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#34   Heggi   14:38:52 | Freitag, 19. Juni 2009
clarissa colonia
Man bittet den örtlich und sachlich zuständigen Ortsordinarius um seine Weiheerlaubnis – und sei es iuxta modum.
Leider können die Bischöfe oder kann der betroffene Bischof in dieser Frage kaum eine rationale Entscheidung treffen. Er hat sich selbst zu sehr in Rage geredet. Im übrigen sagt man ihm das leider auch im Innenverhältnis seines Bistums nach.
Ich denke, wir sollten das alles in römischen Händen lassen. Nur dort ist die notwendige Nüchternheit zu finden.
s ist aber auch
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#33   Bodo11 †   14:31:36 | Freitag, 19. Juni 2009
Heggi
Über die Piusbruderschaft alle möglichen verbalen Kübel auskippen – das gehört zum Geschäft derer, die über die erodierenden Bistümer hinwegsehen
Man sollte nicht zuviel winseln über den Widerstand,wenn er von den „Richtigen“ (d.h von den Falschen) kommt (das ist dann eher eine Auszeichnung,als ein Verhängnis).
Daran kann man auch wachsen,wenn man nur Kurs hält.
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#32   clarissa colonia   14:25:54 | Freitag, 19. Juni 2009
Schon einmal fragte ich’s, und tu’es wieder:
Wer oder was hindert die Bruderschaft, sich an das Kirchenrecht zu halten?
Man verschiebt den Weihetermin um 1/4 Jahr.
Man bittet den örtlich und sachlich zuständigen Ortsordinarius um seine Weiheerlaubnis – und sei es iuxta modum.
Erhält man binnen Monatsfrist keine oder eine abschlägige Antwort, wendet man sich an Ecclesia Dei oder den Pontifex, legt die Gründe für das Ansuchen und seine Dringlichkeit dar und bittet um eine Genehmigung pro hac vice.
Dann würde man schon sehen, woran man in Rom ist (et vice versa).
Aber es ist wohl anzunehmen, daß man sich in Econe (und anderenorts) bereits ganz behaglich im Notstandswohnzimmer eingerichtet hat: Beim regensburger Ortsordinarius oder dem Pontifex um eine Genehmigung nachzusuchen, hieße nämlich, deren Rechtmäßigkeit unzweideutig anerkennen. Und diesen Schritt wollen die Brüder – ungeachtet aller Gehorsams- und Ergebenheitsrhetorik – anscheinend unter allen Umständen vermeiden.
Wen wunderte da, daß man die Bekenntnisse des bruderschaftlichen Einigungswillens nurmehr für Lippenbekenntisse hält? Wäre es denn – nach den verschiedenen vom Pontifex erwarteten und erbrachten „Zeichen des guten Willens“ nicht endlich angebracht, daß auch die Bruderschaft einmal ein solches setzt?
Oder, wann wollen die Brüder anfangen, sich ans Kirchenrecht zu halten? Warum nicht jetzt damit beginnen?
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#31   Heggi   14:24:18 | Freitag, 19. Juni 2009
Bodo11
Über die Piusbruderschaft alle möglichen verbalen Kübel auskippen – das gehört zum Geschäft derer, die über die erodierenden Bistümer hinwegsehen. Die eigentliche Katastrophe bahnt sich ja gerade in den Bistümern an. Ich kann nur empfehlen: aus der Kirche als Körperschaft auszutreten.
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#30   defendor   14:23:15 | Freitag, 19. Juni 2009
Die Angst…
…gewisser modernistischer Kreise vor der Konfrontation mit der Pius-Bruderschaft ist unverkennbar !
Das mittlerweile unsägliche Nörgeln an künstlich am Leben gehaltenen „Disziplinarischen Hindernissen“ zeigt unverhohlen auf, wie notorisch versucht wird, das Gespräch mit der Pius-Bruderschaft zu umgehen, um „Weichspül-Katholiken“ nicht „zu nahe treten“ zu müssen.
Weihen der Pius-Bruderschaft waren und sind gültig!
Der stets vorgebrachte „Unerlaubt-Faktor“ ist denn auch der letzte Strohhalm jener, denen offenbar mehr daran gelegen ist, die Pius-Bruderschaft „ausbluten“ zu lassen denn sie brüderlich zu behandeln.
Interssanterweise werden aber jedwelche Irrlehren hofiert und mit „Lobeshymnen“ überschüttet !
Wer noch nicht darauf gestossen ist, dass vielfach das Auftreten der verantwortlichen kirchlichen Würdenträger in Schieflage geraten ist, der muss dies spätestens nun eingestehen.
Die Vorgänge im Häresie-Sumpf Bistum Linz z.b. zeigen auf, wohin eine schwach geführte ( bis überhaupt nicht geführte, sprich die Displizin selbst schleifen lassende…! ) Diözese steuert…
in ein synkretisch-modernistisches Indifferentismus-Chaos, Welten entfernt von der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Manche Diözesen anderer Länder zeigen ähnliche Krankheitsbilder !
Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass im Zweifelsfalle…also bei Unstimmigkeiten unter den Bischöfen…
alleine die Meinung / der Wille des Heiligen Vaters,
des Papstes, gilt !
www.gloriapolo.net/
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#29   Bodo11 †   14:17:36 | Freitag, 19. Juni 2009
sankt niketas
fängt an, bis zum Orgasmus Messopfer…nur ekelerregender Untermenschenabschaum sind
Sie sind einfach nur peinlich,sie kleiner Spacko.
Ihre dreckige Sprache verrät sie.
:-! :-! :-! :-@
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#28   resini   14:09:12 | Freitag, 19. Juni 2009
@Alois Hudal
Rechnen Sechs setzen.
Schlecht gezählt
Nochmal nachzählen
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#27   sankt niketas   14:06:23 | Freitag, 19. Juni 2009
@ hildegardfan
warum die Piusbruderschaft so verbittert an diesen Weihen festhält?!? Sie können doch im Falle der Einigung ganz offiziell Ihre Priester weihen. Eine kleine Verzögerung dürfte an sich doch nicht so dramatisch sein.
Weil die Piussekte naiver mittelalterlicher Zählfrömmigkeit verhaftet ist. Die stellen sich das so vor: Eine Welt frommer Katholiken. Alle beten fleißig. Gott aber hasst sie und hält sich die Ohren zu. Alles widerliche, ekelerregende Laien. Dann aber findet eine Priesterweihe statt und dieser Priester fängt an, bis zum Orgasmus Messopfer an seinem Privataltar zu schlachten. Je mehr, umso besser. Endlich freut sich Gott, zählt brav in seiner Strichliste mit, und wenn eine bestimmte Zahl an Privatmessopfern geschlachet ist, dann freut er sich und ist auf einmal total gut zu den Menschen.
Jede Priesterweihe sorgt für neue Striche auf der göttliche Strichliste, auf der Laien nur ekelerregender Untermenschenabschaum sind. Deswegen will die Pianersekte so schnell wie möglich weihen. Auf Teufel komm raus.
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#26   Heggi   13:54:37 | Freitag, 19. Juni 2009
Strauss
Ja, und zwar in der VR China im Rahmen der Patriotischen Vereinigung. Dort werden auch Bischöfe ohne Zustimmung Roms, aber ebenso gültig geweiht. Da schreien Müller und Konsorten nicht!!
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#25   Alois Hudal   13:51:48 | Freitag, 19. Juni 2009
@resini:
Machts Spaß, 50 Mal dasselbe zu schreiben ? Armer Irrer…
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#23   hildegardfan   13:36:21 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich frage mich nur…
warum die Piusbruderschaft so verbittert an diesen Weihen festhält?!?
Sie können doch im Falle der Einigung ganz offiziell Ihre Priester weihen. Eine kleine Verzögerung dürfte an sich doch nicht so dramatisch sein.
Die Piusbruderschaft kocht Ihr Eigenes Süppchen, und will sich nicht einigen, es sei denn zu Ihren Eigenen Konditionen.
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#22   Bodo11 †   13:07:52 | Freitag, 19. Juni 2009
Paulaner
Der Satan verklebt euch die Augen.
Nur mit dem Herzen sieht man gut.
www.gruenewaldverlag.de/der-herr-p-845.html
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#21   pamino   13:00:45 | Freitag, 19. Juni 2009
hm, hm, nun plaudre ich wieder
Freitag, 19. Juni 2009 12:05, lux in tenebris: wenn ich solches lese, muß immer an das bonmot seiner exzellenz kurt krenn denken, der da sagte: „mir genügt’s, wenn die lügner das maul halten.“
Bekämen doch die Lügner alle
Ein solches Schloß vor ihrem Mund*,
Statt Haß, Verleumdung, schwarzer Galle,
Bestünde Lieb und Brüderbund.
*Moz. setzt ‹Munde›, aus bes. Grunde.
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#20   Paulaner †   12:56:41 | Freitag, 19. Juni 2009
Der Unterschied ist: mit dem Ungehorsam desavouieren sie die ausgestreckte Hand.
Bodo11: Notstand
Die Weihen waren und sind verboten, der Vatikan hat es bestätigt.
Es war auch verboten,am Sabbath Kranke zu heilen.
:-( Der Satan verklebt euch die Augen. >:)
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#19   Strauss   12:54:49 | Freitag, 19. Juni 2009
Gibt es eigentlich
noch andere Gemeinschaften außer der Piusbruderschaft gültig aber unerlaubt Priester weihen?
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#18   Konrad   12:52:58 | Freitag, 19. Juni 2009
Die Piusweihen sind eine heilige Notwendigkeit
sie sind keine Ohrfeige für den Papst, wie WB Jaschke aus Hamburg meint, sondern eine längst fällige Ohrfeige für die verkrusteten deutschen Bischöfe, die nur noch sich selbst feiern und spazieren führen.
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#17   pamino   12:52:20 | Freitag, 19. Juni 2009
darum
Freitag, 19. Juni 2009 12:04, Ghiseppe: Tradi-Notstandsmodernisten: Warum können nicht Diözesanbischöfe wie z.B. Erzbischof Haas die Weihe vollziehen?
Er kann das schon. Er dürfte es auch, wenn irgendein Ordinarius ihn bäte, es an seiner Stelle zu tun.
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#16   Bodo11 †   12:47:52 | Freitag, 19. Juni 2009
Notstand
Die Weihen waren und sind verboten, der Vatikan hat es bestätigt.
Es war auch verboten,am Sabbath Kranke zu heilen.
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#15   pamino   12:47:18 | Freitag, 19. Juni 2009
κλῆρος, -ους, τό, ‘Los, Teil, Portion’
Freitag, 19. Juni 2009 11:45, Pontifex: Verkehrte +net-Welt: Die Pius-Brüder fallen dem Papst in den Rücken, sind ungehorsam und verlogen und wer trägt die Schuld? Natürlich die rechtmäßig geweihten und amtierenden Bischöfe! Dieses Portal ist schon irre!
Die Anbetung von Behörden ist hierzulande sehr, sehr tief verwurzelt und darf nicht besprochen werden.
In Ländern des Westminster-Systems heißt vergleichsweise der Beamtengrad -rat (wie in ‹Regierungsrat›) clerk, was ursprünglich nichts anders ist, als ‹Kleriker›.
Es gibt bei den Anglikanern heute noch das Vergehen conduct unbecoming a clerk in Holy Orders. Wie könnte das in Linz heißen?
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#14   noch ein Landorganist   12:43:49 | Freitag, 19. Juni 2009
dann lieber nicht
mit einem Rom, das das mit bischöflichem Wohlwollen aufgebaute Neuheidentum in Österreich nicht sanktioniert, will kein Katholik eine Einheit! :-!
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#13   hildegardfan   12:30:47 | Freitag, 19. Juni 2009
Die Wahrheit…
muss wohl wehtun.
Die Weihen waren und sind verboten, der Vatikan hat es bestätigt.
Wäre man in der Piusbruderschaft wirklich an einer Einigung mit Rom interessiert, so würde man auf diese Weihen verzichten.
Es sollte inzwischen so ziemlich jedem klar sein, das die Piusbruderschaft niemals mit Ihren Handlungen gegen den Papst und gegen die Kirche aufhören werden.
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#12   MartinBieger   12:17:57 | Freitag, 19. Juni 2009
@Kreuz.Net
Ist doch für seine brillianten Wortschöpfungen berühmt.
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#11   sankt niketas   12:12:06 | Freitag, 19. Juni 2009
Mal wieder ein neuer Begriff
Nach „altliberal“ und „neokonservativ“ lernen wir jetzt noch den Begriff „neukatholisch“ kennen. Was auch immer das sei.
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#10   Dani California   12:09:35 | Freitag, 19. Juni 2009
„Bischof“ Müller
Die Bruderschaft müsse die geplanten Priesterweihen „unverzüglich“ absagen – fordert der in der Bischofskonferenz für den Ökumenismus zuständige Prälat.
„Müssen“ muss man zuallererst mal gar nichts würde ich sagen.
Deshalb gilt für Herrn „Bischof“ Müller, am 27.06. die Herztropfen in Reichweite zu halten.
Vielleicht lohnt gar die Anschaffung einer Anstaltspackung, dann hätten seine Amtsbrüder Zollitsch & Co. auch was davon …
Das Argument der Piusbruderschaft, daß in der Kirche ein Notstand existiert, leugnet der Bischof erwartungsgemäß:
„Das mag deren subjektive Sicht sein. Ein solcher ist objektiv aber in keiner Weise greifbar.“
Vogel Strauß Politik Königsdisziplin?
Bischof Müller möchte, daß die Gespräche „in kürzester Zeit erledigt“ werden: „Es geht ja hier nicht wie im ökumenischen Dialog um hochkomplexe unterschiedliche theologische Konzeptionen.“
Was sich dieser „Bischof“ hier wieder anmaßt, schlägt dem Fass wirklich den Boden aus.
Diese unglaublich kaltschnäuzige Arroganz verschlägt mir buchstäblich die Sprache.
Steckt hinter Äußerungen dieser Art der heimliche Wunsch, selbst an der Spitze der Glaubenskongregation zu sitzen, um der Piusbruderschaft dann höchstpersönlich das Feuer unter dem Allerwertesten anschüren zu können? Genau dieser Eindruck drängt sich mir auf!
Einfach nur noch übel …
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#9   cäsar   12:09:02 | Freitag, 19. Juni 2009
Neokonservative „Schüsse“ in den Rücken des Papstes
Ihr „informiert“,das ist gut.Bisher hattet ihr von mir eine gewisse Sympathie, aber es erscheint mir leider mehr und mehr deutlich, ihr überzieht.Mit Worten könnt ihr umgehn,
die Kunst der „Verdrehung“ beherscht ihr meisterlich, da können eure Gegner noch von euch lernen.Ich stehe fest zum Pabst, und ich lasse mich weder von der einen als der
anderen stumpf-dummen Polemik irretieren, geschweide denn manipulieren.Für mich ist der Pabst die absolute Autorität.Es tut mir in Herz und Kopf weh, wenn ich mit
„ansehen“ muss, wie auf seiner Nase herumgetanzt wird.
Mal sind es die Piusbrüder, wie auf der Website kichensite zu sehen, mal sind es die anderen.Beide Seiten
„spielen“ mit der Güte des Pabstes.Ich bin nicht Pabst, muss daher nicht soviel Verständnis und Güte und Demütigungen ertragen.Ich habe auch keine Lust mehr den propagantistischen Wortspielchen beider Seiten meine Aufmerksamkeit zu schenken.Es gibt Notstand, nur wer definiert und autorisiert ihn.Am Ende des Tages sind es die „kleinen“ Gesten, die über Krieg und Frieden entscheiden.Ich teile eure Kritik an der Amtskirche, ich teile euer Anliegen es so weit wie nur irgend möglich in die katholische Kirche einzubringen.Zieht ER aber seine gütige Hand von euch ab, seit ihr tot.Nicht der Pabst braucht euch mehr als Ihr den Pabst.Plumpe Ablenkungsmanöver helfen da nicht wirklich weiter.
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#8   r.ruhrgebietler   12:08:48 | Freitag, 19. Juni 2009
Es geht in der Tat um
hochkomplexe unterschiedliche theologische Konzeptionen! Die Tradition hat eine theologisch andere Asurichtung als die V-II-Ökumene-Kirche. Die Tradition steht für die unverkürzte und aus Jesu Zeiten stammende Glaubenslehre. Der Hlg. Vater ist gut beraten selber sich zu dem Stand der re-Integration der V-II-Kirche in die Tradition zu äußern und auf dieser Basis die rkK wieder zu einen. Der mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eingezogene ‘Rauch des Satans’ in die Kirche ist für das fortbestehen der rkK von besonderer Wichtigkeit!
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#7   lux in tenebris   12:05:45 | Freitag, 19. Juni 2009
wenn ich solches lese, muß immer an das bonmot
seiner exzellenz kurt krenn denken, der da sagte: „mir genügt’s, wenn die lügner das maul halten.“ :-#
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#6   Auchkatholisch   12:05:01 | Freitag, 19. Juni 2009
oh man…
wat freu Ick mich auf nächste Woche! :-]
Wat werden die Nachkonzilen und die Medien schreien :-[
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#5   Guiseppe   12:04:46 | Freitag, 19. Juni 2009
Tradi-Notstandsmodernisten
Die Tradi-Notstandsmodernisten kapieren nicht nicht, dass der Regensburger Bischof mit seinen Äußerungen voll auf der Linie des Papstes steht (im Gegensatz zu anderen (Weih)Bischöfen, die sich im Zusammenhanh mit der FSSPX und deren Weihen zu sehr aus dem Fenster gehängt haben.
Das Wohl der Weltkirche und die Beseitigung des vor allem in Europa tatsächlich vorhandenen Notstandes in Form von Glaubensschwund und drastischem Rückgang des Messbesuchs wird nicht durch gemäß dem Kirchenrecht glasklar illegitime (wenn auch gültige)Weihen behoben – im Gegenteil.
Warum können nicht Diözesanbischöfe wie z.B. Erzbischof Haas die Weihe vollziehen? Und beispielsweise bei der tradiitionsorientierten romtreuen Petrusbruderschaft besteht das Problem illegaler Weihen und Messzelebrationen überhaupt nicht. Die Beseitigung des Notstandes geht nur über den Weg nach Rom und in Treue zu Papst und Kirchenrecht. Kapiert das doch bitte endlich. Und habt mehr Gottvertrauen. Dann wird sich für die FSSPX eine vernünftige und gottgefällige Lösung finden – ohne illegitime Weihen.
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#4   Prof Rempremmerding   11:47:03 | Freitag, 19. Juni 2009
Wie tief …
…ist die einst unter Bischof Rudolf blühende Diözese gesunken! Der marianische Hirte wird sich in seinem Grab umdrehen, wenn er den jähzornigen Nachfolger hört, der sich nicht einmal scheut, die immerwährende Jungfräulichkeit der allerseligsten Gottesgebärerin in seiner neukatholischen „Dogmatik“ in Frage zu stellen. Armes Regensburg!
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#3   Bodo11 †   11:47:01 | Freitag, 19. Juni 2009
Die Falschen zum Streiten ausgesucht…
Im Vatikan habe keine verantwortliche Stelle der Piusbruderschaft ein Einverständnis signalisiert:
„Die Stimmen, auf die sie sich berufen, gibt es entweder nicht oder sie sind nicht zuständig“ – erklärt der Bischof.
Jo.Wer lügt denn da jetzt ?
:-S :-S :-S
PS : Streit sollte man sich auch immer leisten können.
Steht der Gegener vor dem Tor, ist das nicht so ratsam.
:-@ :-@ :-@ :-@
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#2   Pontifex   11:45:06 | Freitag, 19. Juni 2009
Verkehrte +net-Welt
Die Pius-Brüder fallen dem Papst in den Rücken, sind ungehorsam und verlogen und wer trägt die Schuld? Natürlich die rechtmäßig geweihten und amtierenden Bischöfe! Dieses Portal ist schon irre!
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#1   Auchkatholisch   11:26:28 | Freitag, 19. Juni 2009
Der Herr Bischof begreift es nicht,
das gerade seine eigene Denkweise das Problem ist!
Tja, da müssen noch viele Kirchen geschlossen und viele Moscheen gebaut werden bevor er seine Meinung ändert!
Gott sei dank verhandelt man mit Rom und nicht mit Ihm!
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