Das läßt tief blicken: Die härtesten Gegner der von Benedikt XVI. gewollten Versöhnung der Kirche mit der Tradition, sind die neukatholischen deutschen Bischöfe.
(kreuz.net, Regensburg) Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg ist erneut gegen die Priesterbruderschaft
St. Pius X. ausfällig geworden.
Der Bischof äußerte sich zu dem Thema gestern vor der deutschen ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’.
Man schlägt die Weihen und meint die Bruderschaft
Die Bruderschaft müsse die
geplanten Priesterweihen „unverzüglich“ absagen – fordert der in der Bischofskonferenz für den Ökumenismus
zuständige Prälat.
Im Vatikan habe keine verantwortliche Stelle der Piusbruderschaft ein Einverständnis
signalisiert:
„Die Stimmen, auf die sie sich berufen, gibt es entweder nicht oder sie sind nicht zuständig“ –
erklärt der Bischof.
Umgekehrt hat der Vatikan der Bruderschaft für die Aufnahme von Gesprächen auch
nie die Bedingung gesetzt, daß diese die Spendung von Sakramenten einschränken müsse.
Doch Bischof
Müller schimpft unbeirrt weiter: Er sehe „kein Schlupfloch, um die Weihen zu rechtfertigen“.
Die Glaubenskongregation,
der Mons. Müller angehört – „und die künftig für die Traditionalisten zuständig ist“ – habe vor zwei
Monaten Richtlinien festgelegt.
Demnach und im Gefolge dessen, was der vatikanische Pressesaal am Mittwoch
in Rom bekanntgegeben habe, seien die Weihen nach wie vor unerlaubt, insistiert Mons. Müller.
Die Kandidaten
und die weihenden Bischöfe brauchten – wie etwa bei Ordensgemeinschaften – eine ausdrückliche Erlaubnis
des Ortsbischofs.
Mit seiner Polemik schadet der Bischof auch dem Vatikan. Dieser hat erst am Mittwoch
festgehalten, daß im Dialog mit der Piusbruderschaft zuerst die dogmatischen Fragen geklärt und erst
dann die disziplinären Probleme angegangen werden sollen, zu denen das Recht auf Priesterweihen gehört.
Bischof Müller von Regensburg befindet sich mit seiner unklugen Polemik darum im eklatanten Widerspruch
zum Willen des Papstes.
Bischof Müller sieht offenbar keine Probleme
Das Argument der Piusbruderschaft,
daß in der Kirche ein Notstand existiert, leugnet der Bischof erwartungsgemäß:
„Das mag deren subjektive
Sicht sein. Ein solcher ist objektiv aber in keiner Weise greifbar.“
Die Diözese Regensburg hat seit
dem Pastoralkonzil über ein Viertel ihrer Priester verloren.
Der Bischof sieht „keine äußere Bedrückung
der Kirche wie unter dem Kommunismus“.
Die Piusbruderschaft solle die Weihe bis zur vollständigen Aussöhnung
mit dem Vatikan aufschieben.
„Ihrem Lippenbekenntnis, wonach sie den Papst als Autorität anerkennen,
müssen jetzt auch Taten folgen“.
Nach Angaben von Beobachtern täte Mons. Müller besser daran, sich
selber an die Vorgaben des Papstes zum Dialog mit der Piusbruderschaft zu halten.
Die letzten vierzig
Jahre in die falsche Richtung gegangen
Bischof Müller möchte, daß die Gespräche „in kürzester Zeit
erledigt“ werden: „Es geht ja hier nicht wie im ökumenischen Dialog um hochkomplexe unterschiedliche
theologische Konzeptionen.“
Es sei für die Piusbruderschaft psychologisch schwierig, sich einzugestehen,
daß sie „die letzten dreißig Jahre in eine falsche Richtung gegangen“ sei – ignoriert Mons. Müller
den Fall der deutschen Kirche ins Bodenlose.
In einer verantwortungslosen Eskalationsrhetorik bezeichnet
der Bischof die bevorstehenden Priesterweihen als „Akt der Widerspenstigkeit und ein Zeichen mangelnden
Willens zur Einheit“.
Abschließend kritisiert Mons. Müller einen angeblich „falschen Traditionsbegriff“
der Bruderschaft.
Er greift in die altliberale Trickkiste und unterstellt den Lefebvristen, die Überlieferung
angeblich zu einem bestimmten Zeitpunkt einzufrieren und den Zusammenhang zwischen Offenbarung, Tradition
und Lehramt zu verkennen.
„Daß mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der ‘Rauch des Satans’ in die Kirche
eingezogen sei, sehen sie nicht als Ausdruck einer Stimmungslage, sondern als absolutes Dogma an“ – karikiert
der Bischof.
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71 Lesermeinungen
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Matthias Wagner hat die Sache in wenigen Worten auf den Punkt gebracht. Sorgen haben diese Bischöfe!
Dass aber in allen Diözesen der Glaube ausgedünnt und teilweise in die Lächerlichkeit gezogen wird,
kümmert sie nicht im Geringsten.
@golfi Blödes Gerede deinerseits. Noch blödere Schmierer sagen, es sei den Muslimen verboten Schweinefleisch
zu essen, weil dies Kannibalismus sei. Alles Doofgerede. Schweinefleisch und Blutwurst sind moralisch
neutral, andere Dinge sind es nicht!
das freut: Die Kirchensteuer wird weniger ja hoffentlich und schneller als bisher angenommen! Damit kommen
die Lauschepper der Kirchensteuerkirche endlich an’s arbeiten. Anders bei FSSP/X …
ruhrgebietler – Seien Sie gegrüßt! Im Rhein müssten viele schwimmen, beginnend mit dem Clown aus Trier –
die Mosel vereinigt sich konziliar gerade in Koblenz, also fast Mainz – mit einem der größten Verschmutzer
der geistlichen Umwelt und noch dazu müssen die Klärwärke standhalten. Wahrlich, keine einfache Aufgabe.
Was mich immer wieder wundert, was hier eigentlich protestantische Häretiker – wie die Lutheranerin –
wollen, die sollten doch in Ihren Irrtümern glücklich sein oder haben wir demnächst eine Welle von
Konversionen zum wahren katholischen Glauben zu erwarten, dann müsste die Priesterbruderschaft S. E.
Bischof Williamson zügig wieder in Dienst stellen, damit der Ansturm auf die Kirche bewältigt werden
kann.
wassers – … Ein Schmutzfleck in der Donau oder ein Schmutzfleck in der Kirchenlandschaft. Die Donau
hat schon fielen Schmutz ins Schwarze Meer transportiert, vielleicht ist dieses Konzilsexpemplar ein guter
Schwimmer und kommt noch in Linz vorbei zum Gruppenschwimmen. Linz schwimmt in jedem Fall oben wegen des
Fettes! Nur gut das „Der Rhein fließt in den Tiber“ ein literarisches Werk ist! Würd der Rhein… der
feiste l hmann verunreinigt ja als Freischwimmer dt. Gewässer und das würde sich dann mit dem Brackwasser
der Donau vereinen…
bitte bitte Freitag, 19. Juni 2009 14:25, clarissa colonia: Schon einmal fragte ich’s, und tu’es wieder:
Wer oder was hindert die Bruderschaft, sich an das Kirchenrecht zu halten? Liebe Clarissa: Entweder verstehst
Du nichts von Machtkämpfen, oder Du machst nur so. Im einen wie im anderen Fall solltest Du mit den Juristereien
jetzt aufhören, denn JuristInnen sind in Machtkämpfen nicht gefragt – wenigstens qua JuristInnen.
Ich wünsche mir… …einen südamerikanischen oder afrikanischen Papst im Nachgang zu B.XVI. Dann nimmt
die ganze Einflussnahme der deutschen Bischöfe ein abruptes Ende. Das wäre der Kurie zu wünschen. Es
täte ihr gut.
Was ist schlimmer? Ein Schmutzfleck in der Donau oder ein Schmutzfleck in der Kirchenlandschaft. Die Donau
hat schon fielen Schmutz ins Schwarze Meer transportiert, vielleicht ist dieses Konzilsexpemplar ein guter
Schwimmer und kommt noch in Linz vorbei zum Gruppenschwimmen. Linz schwimmt in jedem Fall oben wegen des
Fettes!
Müller, gehen Sie schwimmen! Herr Müller, gehen Sie doch einmal in die Donau zum Schwimmen, wenn Sie
nicht untergehen, haben Sie die Chance zum nächsten Führer der Konzilskirche gewählt zu werden. Gehen
Sie unter, nehmen Sie denselben Weg wie Ihre benachbarten konziliaren Missetäter. In jedem Fall, wenn
Sie verschwänden, wäre ein Verwüster des Weinbergs des Herren weniger vorhanden, daran ändert Ihre
von Trier und Herrn Ackermann abweichende Gewandung nichts. Der katholische Geist ist auch bei Ihnen nicht
mehr vorhanden, auch wenn Sie noch irrgeleitete Anhänger haben!
Griff ins Lenkrad schon komisch: jahrelang hat sich kein deutscher Bischof um die Weihen in Zaitskoven
gekümmert. Jetzt aber versuchen die Episkopen, aus drei Priesterweihen einen neuen Fall Écone zu machen
um die Bruderschaft erneut „exkommunizieren“ zu können. Kein Zweifel: Die Bischöfen legen es darauf
an, den von Papst Benedikt XVI. wieder aufgenommenen Reconziliationsprozess zu torpedieren. Sie wollen
einfach nicht, dass die durch und durch katholische Bruderschaft wieder ein teil der schönen heilen Konzilskirche
(P.P. VI.) wird. Dabei verschließen sie die Augen vor den flächendeckenden Zerstörungen in Liturgie,
Lehre und Disziplin – Linz lässt grüßen. Man könnte ihre Haltung mit den Worten überschreiben: Das
V II in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Dabei läuft alles auf den endgültigen Ruin hinaus.
Papst Benedikt hat das – im Gegensatz zu den Episkopten – klar erkannt. Er will das Ruder noch herum reißen.
Aber die Bischöfe wollen ihm immer wieder ins Lenkrad greifen.
@ Hank: „‘Resini“ und „resini“ sind zwei Doppelaccounts… …und der Besitzer ist bescheuerter denn je.
Du musst dir das so vorstellen: dass irgendwo deuschland-, österreich- oder weltweit irgendwo eine Klappse
steht. Dort sitzt der Depp mit seinem Doppelaccount und postet unter seinen Sockenpuppen „‘Resini“ und
„resini“ Unsinn. Nun ja, gegen Unkraut diesen Couleurs ist kein Kraut gewachsen. Wenn diese Seite zur
Rehabilitationsmaßnahme von mordlüsternen ‘Elijahus’, schwulen ‘Martin Biegers’ und ‘Confiterors’, drecksschweinischen
Wahrheitsverdrehern ‘Arkanum/kreuts.nets’ und solchen Irrenheimvertretern wie ‘resini/‘resinis’ genutzt
wird. Aber solch sinnvolle Beiträge hier stehen. Dann ist die Kacke am dampfen… …Hiroshima und Nagasaki
waren ein Dreck dagegen!
Guiseppe So wird unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet. Genau gegen diese Sprache habe ich mich
mein Leben lang gewehrt: „unsere“ Kirche!! Guiseppe, was ist mit „Ihrer“ Kirche? Oder auch „Eure“ Kirche?
Ich dachte immer, es gäbe nur eine Kirche. Es gibt auch nur eine Kirche! Aber dieser Scheiß-Ökumenismus
hat sich in die Köpfe auch der Katholiken wie Krebs hineingefressen. Eine Kirche, die sich mit einem
Possesivpronomen definiert, will ich nicht retten. Sie doch wohl auch nicht, oder? Dafür kenne ich Sie
eigentlich zu gut!
@guiseppe „FSSPX-Sympathisanten gegen Bischof Müller Soviel Hochmut, Stolz, und Selbstmitleid in vielen
Kommentaren gegen Bischof Müller. Ja, das sagt viel aus über einige Sympathisanten der Piusbruderschaft.
So wird unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet.“ da haben sie vollkommen recht, nur sollten sie bedenken,
die sympathisanten sind nicht die fsspx! insofern besteht noch hoffnung exzellenz müller ist aber exzellenz
müller und ich dachte immer, er sei ein freund des heiligen vaters…
Nicht wir retten die Kirche, die Kirche rettet uns. Und deshalb muß sie bei aller Vertiefung ihres Selbstverstämdnisses
und ihrer Identität diese zuerst einmal wahren. Dafür steht die Piusbruderschaft.
Strauss Aus dem Blick der Kirche Christi ist das logisch, andrerseits kann man diejenigen, die sich bewußt
von der Kirche Christi getrennt haben, nicht mehr dem Kirchenrecht unterwerfen. FSSPX hat dagegen immer
betont, sich nicht von der katholischen Kirche trennen zu wollen oder von ihr nicht getrennt zu sein.
Äußeres Kennzeichen: es wurde im Gegensatz zu anderen Abspaltungen keine eigene Hierarchie im Sinne
des Kirchenrechts aufgebaut.
FSSPX-Sympathisanten gegen Bischof Müller Soviel Hochmut, Stolz, und Selbstmitleid in vielen Kommentaren
gegen Bischof Müller. Ja, das sagt viel aus über einige Sympathisanten der Piusbruderschaft. So wird
unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet.
Müller sollte sich besser… um die wahren Probleme in seinem Bistum kümmern! Das ein „katholischer
Bischof“ etwas gegen katholische Priesterweihen hat, ist für mich nicht verständlich – er müsste eigendlich
jubeln über den Nachwuchs!
Müller: ein dummer oder ein falscher Hirte? Mons. Müller fälscht die Realität, wenn er glaubt, es
gebe keine unterschiedliche theologische Konzeptionen. Schon seine Behauptung, daß die apostolische Tradition
der hl. Kirche sich auf einmal in ihr Gegenteil verändern kann, im Laufe der Zeit, bzw. dogmatisch „evoluiert“,
ist ein Irrtum des Modernismus. Die zeitliche Entfaltung der Offenbarung (vgl. Kardinal Newman) ist nicht
die Evolution in ihr Gegenteil. Zuerst gibt es kein Heil ausserhalb der Kirche, und dann auf einmal behauptet
Karol Wojtyla („Redemptor Hominis“), daß das Heil alle einschließe, auch im Urteil. Als gäbe es keine
Hölle. Die Synthetisierung bzw. die Relativierung der Unterschiede zwischen lutherischen Häretikern
und der hl. römisch-katholischen Kirche, wurde sogar von Kardinal Ratzinger vorangetrieben in der „Gemeinsamen
Erklärung“, die von Leo Kardinal Scheffczyk als „Verrat am Konzil von Trient“ bewertet wurde (mit Recht
bewertet wurde). Römisch-katholischer Glaube und Neomodernismus (auch Neomodernismus in „konservativer“
liturgischer Variante, und auch die Konzilskirche in „gemäßigter Form“) stehen einander als Todfeinde
gegenüber, wobei aber der Neomodernismus institutionell zur Parasitierung die katholischen Diözesen
und Einrichtungen braucht, da im Nihilismus und in der „entzauberten Welt“ der Konfessionslosen keiner
ihre theologische Kämpfe noch legitimieren will. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bewahrt den römisch-katholischen
Glauben. Für alle. Auch für Müller!
@Heggi Ja, und zwar in der VR China im Rahmen der Patriotischen Vereinigung. Dort werden auch Bischöfe
ohne Zustimmung Roms, aber ebenso gültig geweiht. Da schreien Müller und Konsorten nicht!! Und wie das
mit den Orthodoxen? Weihen die auch gültig und unerlaubt? Sollte man nicht unbedingt dann den Dialog
mit diesen Schismatikern einstellen, wo sie doch fortlaufend den hl. Vater durch Ungehorsam beleidigen?
Und den Protestanten? Weihen die nicht sogar unerlaubt und ungültig? Weihen die überhaupt? Ist nicht
jeder evangelische Priester ein Schlag ins Gesicht des hl. Vaters? Sollte man nicht unbedingt alle Beziehungen
zu diesen Häretikern endgültig und für allemal einstellen?
Wer oder was hindert Bischof Müller, die Weihen zu gestatten? Wer oder was hindert die Bruderschaft,
sich an das Kirchenrecht zu halten? Man verschiebt den Weihetermin um 1/4 Jahr. Wenn man ja wirklich sicher
davon ausgehen könnte, daß in 1/4 alles geklärt ist … Leider kann man nicht davon ausgehen. Und die
Piusbruderschaft ist in Sachen Abwarten gleichsam ein gebranntes Kind. Denn Erzbischof Lefebvre weihte
seine Weihbischöfe nicht einfach aus einer Laune heraus. Dieser Weihe waren vielmehr lange Verhandlungen
mit Rom vorausgegangen. Der damalige Papst hatte der Weihe eines Weihbischofs der Piusbruderschaft zugestimmt,
lehnte aber alle Weihevorschläge des Erzbischofs ab, so daß zwangsläufig der Erzbischof sich hingehalten
sah und angesichts seines Alters befürchtete, daß der damalige Papst ihn bis zu seinem Tod hinhalten
wollte, um das „Problem“ der Piusbruderschaft gleichsam „biologisch“ zu „lösen“. Dem kam der Erzbischof
schließlich sehr schweren Herzens zuvor. Da eben nicht absehbar ist, bis wann sich Rom und die Piusbruderschaft
einigen, gibt es für die Piusbruderschaft auch keinen Grund, die Weihen zu verschieben. Neben einigem
anderen ist dabei vor allem an die Weihekandidaten zu denken, welche die Piusbruderschaft nicht hinhalten
will. Deren lange Ausbildung ist beendet, und nun steht es ihnen zu, Priester zu werden. Wenn Bischof
Müller wirklich christlich handeln wollte, würde er die Weihen entweder selbst anbieten oder gestatten.
Jedenfalls gibt es keinen Grund, die seit vielen Jahren vollzogenen Weihen zu beenden.
clarissa colonia Man bittet den örtlich und sachlich zuständigen Ortsordinarius um seine Weiheerlaubnis –
und sei es iuxta modum. Leider können die Bischöfe oder kann der betroffene Bischof in dieser Frage
kaum eine rationale Entscheidung treffen. Er hat sich selbst zu sehr in Rage geredet. Im übrigen sagt
man ihm das leider auch im Innenverhältnis seines Bistums nach. Ich denke, wir sollten das alles in römischen
Händen lassen. Nur dort ist die notwendige Nüchternheit zu finden. s ist aber auch
Heggi Über die Piusbruderschaft alle möglichen verbalen Kübel auskippen – das gehört zum Geschäft
derer, die über die erodierenden Bistümer hinwegsehen Man sollte nicht zuviel winseln über den Widerstand,wenn
er von den „Richtigen“ (d.h von den Falschen) kommt (das ist dann eher eine Auszeichnung,als ein Verhängnis).
Daran kann man auch wachsen,wenn man nur Kurs hält.
Schon einmal fragte ich’s, und tu’es wieder: Wer oder was hindert die Bruderschaft, sich an das Kirchenrecht
zu halten? Man verschiebt den Weihetermin um 1/4 Jahr. Man bittet den örtlich und sachlich zuständigen
Ortsordinarius um seine Weiheerlaubnis – und sei es iuxta modum. Erhält man binnen Monatsfrist keine
oder eine abschlägige Antwort, wendet man sich an Ecclesia Dei oder den Pontifex, legt die Gründe für
das Ansuchen und seine Dringlichkeit dar und bittet um eine Genehmigung pro hac vice. Dann würde man
schon sehen, woran man in Rom ist (et vice versa). Aber es ist wohl anzunehmen, daß man sich in Econe
(und anderenorts) bereits ganz behaglich im Notstandswohnzimmer eingerichtet hat: Beim regensburger Ortsordinarius
oder dem Pontifex um eine Genehmigung nachzusuchen, hieße nämlich, deren Rechtmäßigkeit unzweideutig
anerkennen. Und diesen Schritt wollen die Brüder – ungeachtet aller Gehorsams- und Ergebenheitsrhetorik –
anscheinend unter allen Umständen vermeiden. Wen wunderte da, daß man die Bekenntnisse des bruderschaftlichen
Einigungswillens nurmehr für Lippenbekenntisse hält? Wäre es denn – nach den verschiedenen vom Pontifex
erwarteten und erbrachten „Zeichen des guten Willens“ nicht endlich angebracht, daß auch die Bruderschaft
einmal ein solches setzt? Oder, wann wollen die Brüder anfangen, sich ans Kirchenrecht zu halten? Warum
nicht jetzt damit beginnen?
Bodo11 Über die Piusbruderschaft alle möglichen verbalen Kübel auskippen – das gehört zum Geschäft
derer, die über die erodierenden Bistümer hinwegsehen. Die eigentliche Katastrophe bahnt sich ja gerade
in den Bistümern an. Ich kann nur empfehlen: aus der Kirche als Körperschaft auszutreten.
Die Angst… …gewisser modernistischer Kreise vor der Konfrontation mit der Pius-Bruderschaft ist unverkennbar !
Das mittlerweile unsägliche Nörgeln an künstlich am Leben gehaltenen „Disziplinarischen Hindernissen“
zeigt unverhohlen auf, wie notorisch versucht wird, das Gespräch mit der Pius-Bruderschaft zu umgehen,
um „Weichspül-Katholiken“ nicht „zu nahe treten“ zu müssen. Weihen der Pius-Bruderschaft waren und sind
gültig! Der stets vorgebrachte „Unerlaubt-Faktor“ ist denn auch der letzte Strohhalm jener, denen offenbar
mehr daran gelegen ist, die Pius-Bruderschaft „ausbluten“ zu lassen denn sie brüderlich zu behandeln.
Interssanterweise werden aber jedwelche Irrlehren hofiert und mit „Lobeshymnen“ überschüttet ! Wer noch
nicht darauf gestossen ist, dass vielfach das Auftreten der verantwortlichen kirchlichen Würdenträger
in Schieflage geraten ist, der muss dies spätestens nun eingestehen. Die Vorgänge im Häresie-Sumpf
Bistum Linz z.b. zeigen auf, wohin eine schwach geführte ( bis überhaupt nicht geführte, sprich die
Displizin selbst schleifen lassende…! ) Diözese steuert… in ein synkretisch-modernistisches Indifferentismus-Chaos,
Welten entfernt von der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! Manche Diözesen anderer Länder zeigen
ähnliche Krankheitsbilder ! Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass im Zweifelsfalle…also bei Unstimmigkeiten
unter den Bischöfen… alleine die Meinung / der Wille des Heiligen Vaters, des Papstes, gilt ! www.gloriapolo.net/
sankt niketas fängt an, bis zum Orgasmus Messopfer…nur ekelerregender Untermenschenabschaum sind Sie
sind einfach nur peinlich,sie kleiner Spacko. Ihre dreckige Sprache verrät sie.
@ hildegardfan warum die Piusbruderschaft so verbittert an diesen Weihen festhält?!? Sie können doch
im Falle der Einigung ganz offiziell Ihre Priester weihen. Eine kleine Verzögerung dürfte an sich doch
nicht so dramatisch sein. Weil die Piussekte naiver mittelalterlicher Zählfrömmigkeit verhaftet ist.
Die stellen sich das so vor: Eine Welt frommer Katholiken. Alle beten fleißig. Gott aber hasst sie und
hält sich die Ohren zu. Alles widerliche, ekelerregende Laien. Dann aber findet eine Priesterweihe statt
und dieser Priester fängt an, bis zum Orgasmus Messopfer an seinem Privataltar zu schlachten. Je mehr,
umso besser. Endlich freut sich Gott, zählt brav in seiner Strichliste mit, und wenn eine bestimmte Zahl
an Privatmessopfern geschlachet ist, dann freut er sich und ist auf einmal total gut zu den Menschen.
Jede Priesterweihe sorgt für neue Striche auf der göttliche Strichliste, auf der Laien nur ekelerregender
Untermenschenabschaum sind. Deswegen will die Pianersekte so schnell wie möglich weihen. Auf Teufel komm
raus.
Strauss Ja, und zwar in der VR China im Rahmen der Patriotischen Vereinigung. Dort werden auch Bischöfe
ohne Zustimmung Roms, aber ebenso gültig geweiht. Da schreien Müller und Konsorten nicht!!
#23 hildegardfan 13:36:21 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich frage mich nur… warum die Piusbruderschaft so verbittert an diesen Weihen festhält?!? Sie können
doch im Falle der Einigung ganz offiziell Ihre Priester weihen. Eine kleine Verzögerung dürfte an sich
doch nicht so dramatisch sein. Die Piusbruderschaft kocht Ihr Eigenes Süppchen, und will sich nicht einigen,
es sei denn zu Ihren Eigenen Konditionen.
hm, hm, nun plaudre ich wieder Freitag, 19. Juni 2009 12:05, lux in tenebris: wenn ich solches lese, muß
immer an das bonmot seiner exzellenz kurt krenn denken, der da sagte: „mir genügt’s, wenn die lügner
das maul halten.“ Bekämen doch die Lügner alle Ein solches Schloß vor ihrem Mund*, Statt Haß, Verleumdung,
schwarzer Galle, Bestünde Lieb und Brüderbund. *Moz. setzt ‹Munde›, aus bes. Grunde.
Der Unterschied ist: mit dem Ungehorsam desavouieren sie die ausgestreckte Hand. Bodo11: Notstand Die
Weihen waren und sind verboten, der Vatikan hat es bestätigt. Es war auch verboten,am Sabbath Kranke
zu heilen. Der Satan verklebt euch die Augen.
Die Piusweihen sind eine heilige Notwendigkeit sie sind keine Ohrfeige für den Papst, wie WB Jaschke
aus Hamburg meint, sondern eine längst fällige Ohrfeige für die verkrusteten deutschen Bischöfe, die
nur noch sich selbst feiern und spazieren führen.
darum Freitag, 19. Juni 2009 12:04, Ghiseppe: Tradi-Notstandsmodernisten: Warum können nicht Diözesanbischöfe
wie z.B. Erzbischof Haas die Weihe vollziehen? Er kann das schon. Er dürfte es auch, wenn irgendein Ordinarius
ihn bäte, es an seiner Stelle zu tun.
κλῆρος, -ους, τό, ‘Los, Teil, Portion’ Freitag, 19. Juni 2009 11:45, Pontifex: Verkehrte +net-Welt:
Die Pius-Brüder fallen dem Papst in den Rücken, sind ungehorsam und verlogen und wer trägt die Schuld?
Natürlich die rechtmäßig geweihten und amtierenden Bischöfe! Dieses Portal ist schon irre! Die Anbetung
von Behörden ist hierzulande sehr, sehr tief verwurzelt und darf nicht besprochen werden. In Ländern
des Westminster-Systems heißt vergleichsweise der Beamtengrad -rat (wie in ‹Regierungsrat›) clerk,
was ursprünglich nichts anders ist, als ‹Kleriker›. Es gibt bei den Anglikanern heute noch das Vergehen
conduct unbecoming a clerk in Holy Orders. Wie könnte das in Linz heißen?
dann lieber nicht mit einem Rom, das das mit bischöflichem Wohlwollen aufgebaute Neuheidentum in Österreich
nicht sanktioniert, will kein Katholik eine Einheit!
#13 hildegardfan 12:30:47 | Freitag, 19. Juni 2009
Die Wahrheit… muss wohl wehtun. Die Weihen waren und sind verboten, der Vatikan hat es bestätigt. Wäre
man in der Piusbruderschaft wirklich an einer Einigung mit Rom interessiert, so würde man auf diese Weihen
verzichten. Es sollte inzwischen so ziemlich jedem klar sein, das die Piusbruderschaft niemals mit Ihren
Handlungen gegen den Papst und gegen die Kirche aufhören werden.
„Bischof“ Müller Die Bruderschaft müsse die geplanten Priesterweihen „unverzüglich“ absagen – fordert
der in der Bischofskonferenz für den Ökumenismus zuständige Prälat. „Müssen“ muss man zuallererst
mal gar nichts würde ich sagen. Deshalb gilt für Herrn „Bischof“ Müller, am 27.06. die Herztropfen
in Reichweite zu halten. Vielleicht lohnt gar die Anschaffung einer Anstaltspackung, dann hätten seine
Amtsbrüder Zollitsch & Co. auch was davon … Das Argument der Piusbruderschaft, daß in der Kirche ein
Notstand existiert, leugnet der Bischof erwartungsgemäß: „Das mag deren subjektive Sicht sein. Ein solcher
ist objektiv aber in keiner Weise greifbar.“ Vogel Strauß Politik Königsdisziplin? Bischof Müller möchte,
daß die Gespräche „in kürzester Zeit erledigt“ werden: „Es geht ja hier nicht wie im ökumenischen
Dialog um hochkomplexe unterschiedliche theologische Konzeptionen.“ Was sich dieser „Bischof“ hier wieder
anmaßt, schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Diese unglaublich kaltschnäuzige Arroganz verschlägt
mir buchstäblich die Sprache. Steckt hinter Äußerungen dieser Art der heimliche Wunsch, selbst an der
Spitze der Glaubenskongregation zu sitzen, um der Piusbruderschaft dann höchstpersönlich das Feuer unter
dem Allerwertesten anschüren zu können? Genau dieser Eindruck drängt sich mir auf! Einfach nur noch
übel …
Neokonservative „Schüsse“ in den Rücken des Papstes Ihr „informiert“,das ist gut.Bisher hattet ihr von
mir eine gewisse Sympathie, aber es erscheint mir leider mehr und mehr deutlich, ihr überzieht.Mit Worten
könnt ihr umgehn, die Kunst der „Verdrehung“ beherscht ihr meisterlich, da können eure Gegner noch von
euch lernen.Ich stehe fest zum Pabst, und ich lasse mich weder von der einen als der anderen stumpf-dummen
Polemik irretieren, geschweide denn manipulieren.Für mich ist der Pabst die absolute Autorität.Es tut
mir in Herz und Kopf weh, wenn ich mit „ansehen“ muss, wie auf seiner Nase herumgetanzt wird. Mal sind
es die Piusbrüder, wie auf der Website kichensite zu sehen, mal sind es die anderen.Beide Seiten „spielen“
mit der Güte des Pabstes.Ich bin nicht Pabst, muss daher nicht soviel Verständnis und Güte und Demütigungen
ertragen.Ich habe auch keine Lust mehr den propagantistischen Wortspielchen beider Seiten meine Aufmerksamkeit
zu schenken.Es gibt Notstand, nur wer definiert und autorisiert ihn.Am Ende des Tages sind es die „kleinen“
Gesten, die über Krieg und Frieden entscheiden.Ich teile eure Kritik an der Amtskirche, ich teile euer
Anliegen es so weit wie nur irgend möglich in die katholische Kirche einzubringen.Zieht ER aber seine
gütige Hand von euch ab, seit ihr tot.Nicht der Pabst braucht euch mehr als Ihr den Pabst.Plumpe Ablenkungsmanöver
helfen da nicht wirklich weiter.
Es geht in der Tat um hochkomplexe unterschiedliche theologische Konzeptionen! Die Tradition hat eine
theologisch andere Asurichtung als die V-II-Ökumene-Kirche. Die Tradition steht für die unverkürzte
und aus Jesu Zeiten stammende Glaubenslehre. Der Hlg. Vater ist gut beraten selber sich zu dem Stand der
re-Integration der V-II-Kirche in die Tradition zu äußern und auf dieser Basis die rkK wieder zu einen.
Der mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil eingezogene ‘Rauch des Satans’ in die Kirche ist für das fortbestehen
der rkK von besonderer Wichtigkeit!
Tradi-Notstandsmodernisten Die Tradi-Notstandsmodernisten kapieren nicht nicht, dass der Regensburger
Bischof mit seinen Äußerungen voll auf der Linie des Papstes steht (im Gegensatz zu anderen (Weih)Bischöfen,
die sich im Zusammenhanh mit der FSSPX und deren Weihen zu sehr aus dem Fenster gehängt haben. Das Wohl
der Weltkirche und die Beseitigung des vor allem in Europa tatsächlich vorhandenen Notstandes in Form
von Glaubensschwund und drastischem Rückgang des Messbesuchs wird nicht durch gemäß dem Kirchenrecht
glasklar illegitime (wenn auch gültige)Weihen behoben – im Gegenteil. Warum können nicht Diözesanbischöfe
wie z.B. Erzbischof Haas die Weihe vollziehen? Und beispielsweise bei der tradiitionsorientierten romtreuen
Petrusbruderschaft besteht das Problem illegaler Weihen und Messzelebrationen überhaupt nicht. Die Beseitigung
des Notstandes geht nur über den Weg nach Rom und in Treue zu Papst und Kirchenrecht. Kapiert das doch
bitte endlich. Und habt mehr Gottvertrauen. Dann wird sich für die FSSPX eine vernünftige und gottgefällige
Lösung finden – ohne illegitime Weihen.
Wie tief … …ist die einst unter Bischof Rudolf blühende Diözese gesunken! Der marianische Hirte
wird sich in seinem Grab umdrehen, wenn er den jähzornigen Nachfolger hört, der sich nicht einmal scheut,
die immerwährende Jungfräulichkeit der allerseligsten Gottesgebärerin in seiner neukatholischen „Dogmatik“
in Frage zu stellen. Armes Regensburg!
Die Falschen zum Streiten ausgesucht… Im Vatikan habe keine verantwortliche Stelle der Piusbruderschaft
ein Einverständnis signalisiert: „Die Stimmen, auf die sie sich berufen, gibt es entweder nicht oder
sie sind nicht zuständig“ – erklärt der Bischof. Jo.Wer lügt denn da jetzt ? PS : Streit sollte
man sich auch immer leisten können. Steht der Gegener vor dem Tor, ist das nicht so ratsam.
Verkehrte +net-Welt Die Pius-Brüder fallen dem Papst in den Rücken, sind ungehorsam und verlogen und
wer trägt die Schuld? Natürlich die rechtmäßig geweihten und amtierenden Bischöfe! Dieses Portal
ist schon irre!
Der Herr Bischof begreift es nicht, das gerade seine eigene Denkweise das Problem ist! Tja, da müssen
noch viele Kirchen geschlossen und viele Moscheen gebaut werden bevor er seine Meinung ändert! Gott sei
dank verhandelt man mit Rom und nicht mit Ihm!