Zölibat
Nach 25 Jahren Wilder Ehe?
Ein österreichischer Pfarrer, der sich in aller Öffentlichkeit seiner Zölibatsbrecherei gerühmt hat, will zu einem keuschen Leben zurückkehren.
Der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz
Der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz
© Pressefoto Diözese Linz
(kreuz.net) Der Pfarrer des 1400-Seelen-Ortes Ungenach im Bistum Linz, Hw. Josef Friedl (65), will angeblich zum Zölibat zurückkehren.

Das gab der Linzer Bischof Ludwig Schwarz laut der Agentur ‘kathpress’ am Freitag in einer Presseaussendung zum besten.

Pfarrer Friedl habe bereits vor dem Treffen der österreichischen Bischöfe mit dem Papst und der Kurie eine schriftliche Erklärung unterschrieben.

Darin betont der unzüchtige Geistliche offenbar, er wolle wieder „mit ungeteiltem Herzen als Priester der Kirche dienen“ und auch „all jene Verpflichtungen wieder ernst nehmen“, die er vor der Priesterweihe übernommen habe.

Dazu gehöre auch die zölibatäre Lebensform – erklärte Mons. Schwarz.

Der Bischof sprach von einer „sehr positiven Wendung“.

Er habe Pfarrer Friedl in den letzten beiden Monaten sechs Mal getroffen.

Dabei sei die Situation besprochen und gemeinsam gebetet worden.

Die Erklärung von Hw. Friedl übergab Mons. Schwarz auch dem Papst und den Kurienkardinälen.

Hw. Friedl gehört bei der Ernennung von Mons. Gerhard Wagner auch zu jenen Linzer Dechanten, welche die Wahl des Heiligen Vaters sabotierten.

Versöhnung mit den unversöhnlichen Altliberalen

Der Linzer Bischof möchte auch, daß die von den Bistumsleitung angeheizten „Polarisierungen“ in seiner Diözese überwunden werden.

Entsprechende Hoffnungen setzt er auf eine sogenannte Versöhnungsfeier, die am Sonntag im Linzer Dom abgehalten werden soll.

Der verhinderte Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard Maria Wagner, wird allerdings zu dieser theatralischen Aufführung nicht erscheinen.

Der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’ sagte Mons. Wagner: Einerseits sei von Versöhnung die Rede, anderseits „rückt man nicht von Dingen ab, die nicht gut sind“.

Er sei über die Verwendung der Grillzangen-Monstranz an Fronleichnam verärgert.

Bischof Schwarz wollte das Fernbleiben von Mons. Wagner auf der Pressekonferenz nicht kommentieren.

Letztlich hänge die Versöhnung in der Diözese „nicht an einer Person“ – so Mons. Schwarz.

In seiner Diözese werden Priester, Katecheten und Laientheologen, die katholische Linie vertreten, systematisch in die Ecke gedrängt.

Frühestens im Herbst will der Bischof erneut versuchen, einen Weihbischof zu bekommen.

Mons. Wagner werde Pfarrer in Windischgarsten bleiben.
      
107 Lesermeinungen
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#110   Das Kind   15:48:09 | Freitag, 27. November 2009
Interessant, was Prof. Klaus Berger dazu sagt:
… (ziemlich am Ende):
www.kathtube.com/player.php?id=12769
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#109   Denkender   13:24:40 | Sonntag, 21. Juni 2009
Regina1961: Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen –
und viele „V2“-Häretiker leugnen Dogmen und zelebrieren keine katholische Theologie mehr.
Dafür haben sie die Kirche wie hier in den USA zu einer Pädophilensekte gemacht.
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#108   Regina 1961   13:13:51 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Leo Miles
Damit stellen Sie alle anders Denkenden ( also alle Katholiken, die dem 2. Vatikanum folgen und römisch-katholisch sind) ein grundsätzliches Versagenszeugnis aus. Glauben Sie denn wirklich, daß alle V2 Katholiken soooo doof sind? Können alle diese Priester, Bischöfe Laientheologen und Gläubigen denn soooo daneben liegen? Was soll diese Schwarz-Weiß-Malerei?
Regina
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#107   Leo Miles   10:27:25 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Regina
Ins Schisma stellt sich jemand, der sich der dogmatischen Lehre der Päpste aller Jahrhunderte widersetzt, sich von ihr abspaltet, d.h. der ein Dogma bzw. eine geoffenbarte Glaubenswahrheit leugnet bzw. solch grundlegende Dinge nach eigenem Gutdünken handhaben will.
Soviel zur Theorie. Nun schauen wir uns die Praxis an:
V2 und vor allen Dingen die folgenden „Reformen“ bzw Neuerungen widersetzen sich der dogmatischen Lehre der Päpste aller Jahrhunderte und leugnen geoffenbarte und festgeschriebene Glaubenswahrheiten. Somit erfüllen V2 und die folgenden Neuerungen die Definition des Schismas; die Konzilskirche spaltete sich zunehmend von den Lehren und Grundsätzen der Kirche Christi ab. Die Konzilskirche schuf eine neue „Kirche“ unter der Religion des Menschen.
Der ehrwürdige Erzbischof Lefebvre hielt zu den Lehren und Grundsätzen der Kirche Christi; zur Lehre der Päpste aller Jahrhunderte und zu den geoffenbarten und festgeschriebenen Glaubenswahrheiten. Erzbischof Lefebvre schuf keine neue Religion, sondern bewahrte die von Jesus Christus installierte. Er und die Piusbruderschaft spalteten sich nicht ab von den Dogmen der wahren Kirche Christi. Erzbischof Lefebvre und die Piusbruderschaft verblieben im wahren Schafstall Christi. Sie ließen sich nicht von den (freimaurerischen) Wölfen aus dem Schoße Gottes vertreiben.
Soviel zu Thema Schisma.
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#106   Marcelus   07:22:45 | Sonntag, 21. Juni 2009
Ernst v. Zwiefalten: Der Ritus des hl. Pius V. – irreführend auch als „tridentinischer Ritus“ –
bezeichnet, so wie der Ritus Pauls VI. irreführend auch als „Vaticanum-II-Ritus“ bezeichnet wird,
anerkennt alle katholischen Riten, die zum Abfassungszeitpunkt der Rituskanonisationsbulle Quo primum 1570 D.E.K. nachweisen konnten, älter als 200 Jahre zu sein,
und die Riten der orientalischen Kirchen zählen dazu, also jener Kirchen, die unter Roms Universaljurisdiktion stehen, bzw. auch jener, die den Ritus und die Sukzesion bewahrten, aber von Roms Oberhoheit abgefallen sind, und somit Schismakirchen sind.
Was ich nicht verstehe, akzeptieren Sie nur den tridentischen Ritus oder doch auch die anderen, mit Rom unierten ostkirchlichen Kirchen der Tradition?
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#105   vonHerzmanovsky-Orlando   22:35:47 | Samstag, 20. Juni 2009
@Regina
Nein, das erdrückendste Beispiel für ein Schisma sind die Piusbrüder unter Lefebvre.
Der ist seit fast 20 Jahren tot. Endlich einer der die Dinge richtig stellt. Danke!
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#104   Regina 1961   22:33:29 | Samstag, 20. Juni 2009
@Leo Miles
Nein, das erdrückendste Beispiel für ein Schisma sind die Piusbrüder unter Lefebvre.
Regina
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#103   Pierre   19:32:36 | Samstag, 20. Juni 2009
Keine Kunst
Also das ist jetzt wirklich keine Kunst. Die Abicht, in diesem Alter keusch leben zu wollen, ist bestimmt nicht von Selbstberrschung geprägt, sondern mehr von fehlender Libido und Potenz.
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#101   Leo Miles   09:58:47 | Samstag, 20. Juni 2009
@rums
Vielen Dank!
Ich halte Shalom auch für ziemlich gefährlich; gefährlicher als manch anderen hier. Es ist so ein schnuckeliges Christentum, dem viele unbedarfte Christen leicht auf den Leim gehen und somit unbemerkt ins Verderben geführt werden. Genau das ist die Art und Weise, warum V2 so „erfolgreich“ war.
Dir auch ein schönes und gesegnetes Wochenende!
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#100   rums   09:53:27 | Samstag, 20. Juni 2009
@Leo Miles
Evidenter Beitrag, besten Dank.
Es ist sinnlos mit diesem Lügen-Fuzzi par excellence a’la „Shalom“ sich über die Wahrheit ins benehmen zu setzen.
Das gefährliche, ist sein geistiger Virus als Halbwahrheiten Erzähler im Endstadium, einen „Jesus-guter-Kumpel“ Verein zu monologisieren.
Ein gesegnetes Wochenende
wünscht, rums
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#99   Leo Miles   09:29:49 | Samstag, 20. Juni 2009
@Shalom
1. Tim 3 sagt folgendes aus:
Das ist aber keine Aufforderung, sondern eine Beschränkung. Nur jemand, der maximal einmal verheiratet gewesen ist, sollte das Bischofsamt bekleiden dürfen. Und auch nur jemand mit redlichem Leumund.
Es gab viele Männer, die bereits verheiratet waren. Mit dem fleischgewordenen Wort Jesus Christus begann die Kirche Christi. Somit war es zu der damaligen Zeit durchaus normal, daß auch verheiratete Männer zu Dienern Gottes wurden. Aber das war keine Bestimmung. Jemand, der sich entschied, Priester zu werden, sollte dann auch nicht während seines Priesterdaseins heiraten. Das war bereits früheste Handhabe.
Deine ständige Wiederholung bereits widerlegter „Argumente“ ist ein typisches jüdisch-rabulistisches Verhalten, ein Fimmel der Synagoge Satans; nach dem Motto: Wenn die Lüge nur oft genug wiederholt wird, dann wird sie vielleicht auch irgendwann geglaubt.
Es gibt übrigens keine „katholischen Teilkirchen“. Es gibt die eine Kirche Christi und das ist die römisch-katholische Kirche. Die eine Kirche Christi zeichnet sich dadurch aus, daß sie alles hält, was der Herr geboten hat. Denn so sagt der Herr: „Der ist es, der mich liebt, der meine Worte hält.“
Wenn eine „Teilkirche“ auch nur eine Lehre der römisch-katholischen Kirche verwirft bzw. grundlegende Dinge anders handhabt (wie z.B. den Zölibat), dann hat sie sich aus der römisch-katholischen Kirche selbst herausgelöst. Das erdrückendste Beispiel für solch ein Schisma ist die Konzilskirche.
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#98   wassers   07:28:13 | Samstag, 20. Juni 2009
Lutherische Ketzerin
Haben Sie ein solches Bedüfnis, dass Sie neben all den fehlgeleiteten konziliaren Schismatikern hier auch noch Ihre lutherischen Irrlehren verbreiten müssen, dann müssen Sie wohl getrieben sein entweder von einer zwanghaften Neurose wie der Alpenschamane (Heide) Zethner oder aber der Widersacher Christi hat Sie so fest im Griff der Irrlehre, dass Sie nicht mehr Ihren freien Willen leben können, denn sie scheinen nicht ablassen zu wollen, rechtgläubige Angehörige der Kirche Christi mit ins Verderben reißen zu müssen. Schauen Sie doch, was Maria Jaschke – pardon Jepsen – Jaschke ist ja ihr konziliarer „Bruder“ oder mehr? macht und dann werden Sie dort zur Stärkung der in Auflösung begriffenen protestantischen Sekte tätig oder ist der Laden nur noch bürokratische Makulatur, so dass Sie hier meinen, Ihren Unfug besser betreiben zu können?
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#97   derLeser   01:15:14 | Samstag, 20. Juni 2009
gute Nacht
alter Sturschädel :)3
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#96   Schalom   01:13:00 | Samstag, 20. Juni 2009
Vögler derLeser,
Sind Sie den geweihten Brüdern ums Zölibat neidig?
Verbotene Früchte schmecken süß.
:)3
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#95   derLeser   01:08:44 | Samstag, 20. Juni 2009
was hat
Josef Friedl mit Josef Fritzl gemeinsam ?
beide vögeln verboten :-D
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#94   Schalom   01:04:26 | Samstag, 20. Juni 2009
Lieber Gunther Maria Michel, wenn Sie das glauben wollen, dann dürfen Sie es.
Ich ziehe die Tatsachen aus dem NT und der Praxis von 22 katholischen Teilkirchen vor, nachdem wir gesehen haben, wohin der Zölibatszwang führt.
1 Tim 3 ,
Lesen Sie bitte,was der Apostel Paulus zum Thema sagt, was anderes sage ich auch nicht.
Zölibat und Priesterehe sind möglich. Dazu braucht man kein Gesetz.
Alle Gute für Sie :(3
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#93   gunther maria michel   00:53:52 | Samstag, 20. Juni 2009
shalom,
Sie wiederholen immer ein und dasselbe, aber es wird durch Wiederholung nicht wahrer. Der Zölibat wurde von Jesus Christus selbst als christlicher Lebensstand begründet, und der Priesterzölibat geht auf die hll. Apostel zurück.
Hieronymus sagte, daß die „Diener des Altares“ zur ständigen Enthaltsamkeit verpflichtet seien. Dies sei die Praxis der Kirche des Orients, Ägyptens und des „Apostolischen Stuhles“. Man weihe nur solche, die jungfräulich oder enthaltsam lebten, oder solche, die nach der Weihe auf das eheliche Leben verzichteten. Dies sei schon Praxis der Apostel gewesen.
Es ist patristisch bezeugt, dass die verheirateten Apostel nach ihrer Weihe auf die Ausübung der Ehe verzichtet haben.
Wenn Sie den Zölibat nicht halten wollten oder konnten, dann bedeutet das noch lange nicht, dass er nicht die beste Lebensweise für den Priester ist, die dem Herrn am besten gefällt.
Sie berufen sich hier völlig zu Unrecht auf Christus und die Apostel.
karmelblume.wordpress.com/…-christliche-zolibat/
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#92   Schalom   00:52:23 | Samstag, 20. Juni 2009
„Nun legt Euch den Ihr Brüder
Gottes Namen nieder,
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns Gott vor Strafen
und lass uns ruhig schlafen
und unsern kranken Nachbarn* auch.“
* Elijahu
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#91   Elijahu †   00:47:13 | Samstag, 20. Juni 2009
Und mit einem bretternden Furz
entläd sich der grösste Spinner nördlich des Alpengebirges ins Kreuz.net Forum.
Buße wirst du schon noch bekommen Zehnter-Schwein, aber anders als du es dir vorgestellt hast.
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#90   Schalom   00:43:31 | Samstag, 20. Juni 2009
Noch nicht gewußt, dass der allerliebste Herr Elijahu aus Linz kommt.
Lese er die „Philothea“ und tue er Buße mit Sack und Asche,
sonst wird ihn gar „DER ZEHNTER“ holen.
Vorsicht, der und die Freimaurer: unterm Bett, sogar im Beichtstuhl.
@ Lieber Ernst von Zwiefalten: Und der Verzehr von Schweinefleisch dem HERRN in der Tora ein Gräuel.
pax vobiscum
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#89   Elijahu †   00:31:41 | Samstag, 20. Juni 2009
Aus Linz kommt nur Scheisse
Jeder Körper hat einen Kopf, im Falle der Kirche ist das Haupt Jesus. Der Nabel ist Rom. Und das Arschloch, die braune Rosette am Leib der Kirche, das ist Linz.
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#88   Shuca   00:21:02 | Samstag, 20. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten
Da stimme ich ihnen zu.
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#87   Ernst von Zwiefalten   00:14:51 | Samstag, 20. Juni 2009
Es ist nicht nur die Gier nach Fleisch,
sondern auch die Gier nach Macht und Geld, die danebentreten. Und manchmal habe ich den Eindruck, das sich diese drei Motive verbinden.
Nicht ohne Grund ist der Ehebruch im AT ein Eigentumsdelikt
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#86   Shuca   00:07:57 | Samstag, 20. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten
Selbstverständlich hat alles mit der Sexualität zu tun.Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach.Christus hat ganze Länder an die Gier nach Fleisch verloren.Heinrich der VIII ist das schlimmste Beispiel.Ich behaupte das Luzifer ganz genau weiß wie er diese Gier aufziehen kann.Heute kann man ja in Deutschland kein Marmeladenglas mehr verkaufen ohne eine schlüpfrige Frau.
@Bodo11
Warum hat Guardini den Erasmuspreis bekommen?
Warum wollte er nicht Kardinal werden.
So sagte er am Ende.Es ist genau umgekehrt.Die den Zeitgeist hinterherlaufen sind nicht die traditionellen.Es ist genau umgekehrt.
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#85   Ernst von Zwiefalten   23:51:17 | Freitag, 19. Juni 2009
@Shuca
Ich verstehe und respektiere Ihre Auffassung.
Nur praktisch denke ich, dass weder Zölibat noch Ehe ein Schutz vor dem Ehebruch sind.
Ausser, dass das alles mit Sexualität zu tun hat.
Aber, das sind praktisch-theologische Überlegungen.
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#84   Shuca   23:34:51 | Freitag, 19. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten
Mir geht es nicht um Bismark.Der Typ ist eine lächerliche Variante gegen Christus.Mir geht um das Zölibat.Ich habe es es selbst erlebt,wie der Priester bei dem ich Meßdiener war mit einer Frau eines anderen Katholiken deren Ehe in die Luft gejagt hat.Es war kurz nach dem Konzil.Die Atheisten haben sich vor Freude auf die Schenkel geschlagen und wir jungen Katholiken haben Christus nicht mehr ernst genommen.Was dieser Priester darf,das können wir auch.Heilige Mutter Gottes beschütze die Kirche deines Sohnes und das Zölibat.
Per Mariam ad Christum.
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#83   Bodo11 †   23:25:21 | Freitag, 19. Juni 2009
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#82   Ernst von Zwiefalten   23:19:29 | Freitag, 19. Juni 2009
@Lutheranerin&Shuca
@Lutheranerin Schon recht-ich musste mir nur überlegen, wie ich es formuliere.
(Vorwiegend männliche)Kandidaten, die beim Examen noch zölibatär leben, müssen bei den Protestanten immer mit dem Generalverdacht der Kirchenleitungen leben, homosexuell zu sein. Da ist der Druck, überstürzt zu heiraten oft riesig und führt zu Ehen, die scheitern müssen.
Das ist die abstrakte Negation des katholischen Zölibats und abstrakte Negationen sind immer falsch.
@Shuca Bevor Sie einen Anfall kriegen. Es ging mir nur um die Treue in der Ehe. Hierin ist er wirklich vorbildlich. Über das andere können wir streiten, aber das stand nicht zur Debatte
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#81   Shuca   23:02:57 | Freitag, 19. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten
Ja,er war ein großer Freund des katholischen Glaubens!
Ich kriege gleich einen Anfall.Jedenfalls hat er gesoffen und gefressen,wie alle die Probleme haben.
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#80   Luteranerin †   23:02:50 | Freitag, 19. Juni 2009
Shuca
Ob die protestantischen Pastoren scheidungsfreudiger sind, als die normalen Schafe kann ich nicht sagen. Das es aber genug Scheidungen bei den Pastoren weiß ich durchaus, persönlich kenne ich nur einen von ihnen, die anderen die ich kenne sind alle noch mit der ersten Frau verheiratet. Ich habe aber nie behauptet das die Pastoren heilig sind.
Ernst: Du kannst es doch kommentieren, nur die Unsachlichkeit kann du lassen. Oder hast du von mir z. B. Unsachlichkeiten zu hören bekommen?
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#79   Schalom   23:02:31 | Freitag, 19. Juni 2009
Lieber RT73, herzlichen Dank für den Hinweis.
Die „Philothea“ des Hl. Franz von Sales war eines meiner katholischen Bildungsbücher, ebenso die „Nachfolge Christi“ von Thomas a Kempis.
Ich habe an die Leibfeindlichkeit erinnert.
Es ist gut, dass Sie als Gegengewicht die gesunde Tugend betonen.
Meines Erachtens sind Apostelehe und Apostelzölibat
gleichwertig in der Nachfolge Christi.
Dazu braucht es kein Gesetz.
Wir kennen ja auch die Priesterehe als Ausnahme bei den Lateinern. Mir geht es um das enorme Potential der verhinderten Priester für Pastoral und Evangelisation.
Pax tecum
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#78   Ernst von Zwiefalten   22:57:08 | Freitag, 19. Juni 2009
@Shuca
Die Scheidungsrate evangelischer Pfarrrer werde ich heute abend nicht mehr kommentieren- das würde hier extrem unsachlich :-#
Zu Bismarck: die Ehe gebrochen hat er sicher nicht.
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#77   Shuca   22:50:52 | Freitag, 19. Juni 2009
Lutheranerin
Sie kennen doch das Wort des Herrn.Was hat er denn zum Ehebruch gesagt?Stimmt es das evangelische Pastoren scheidungsfreudiger sind als die normalen Schafe.Wenn katholische Priester heiraten dürfen,werden sie die Scheidungsrate der Pastoren noch übertreffen.Und das ist das Ziel der Diskussion.Katholische Priester als Witzfiguren vor dem Altar seiner Kirche.1870, kurz vor dem Kulturkamfp.Bismarck du verfressenes und rotweinsaufendes Subjekt.
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#76   RT73   22:48:45 | Freitag, 19. Juni 2009
@schalom
Wenn sie von „frommen Hetzschriften der Leibfeindlichkeit“ sprechen, kommt mir als Beispiel die „Nachfolge Christi“ in den Sinn. In diesem Fall richtet sich das Werk aber vor allem an Ordensleute, die sich nunmal zum zölibatären Leben entschieden haben. Und eine Abwertung der Ehe ist mir dahingehend auch nicht bekannt. Wenn sie aber ein anderes Standardwerk der Erbauungsliteratur nehmen, z.B. die Philothea, die sich auch an Laien und Weltpriester wendet, werden sie feststellen, dass dort in höchsten Tönen von der Ehe gesprochen wird.
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#75   Luteranerin †   22:48:10 | Freitag, 19. Juni 2009
wassers
Ich werde bestimmt nicht umsteigen oder den angeblich falschen Zug verlassen. Drohen sie mir jetzt gleich mit der Hölle? ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
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#74   catholic   22:46:28 | Freitag, 19. Juni 2009
Des unfehlbaren Hochwürden Wassers verstaubter Zielbahnhof
Sackbahnhof für Dampflokomotive.
Wasserdampf. o^/
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#73   wassers   22:29:23 | Freitag, 19. Juni 2009
Luthersche
Sie sind im falschen Zug gelandet. Dieser fährt in Richtung katholischer Glaube – Zielbahnhof. Ihrer fährt vom anderen Gleis – Richtung Irrlehre! Bitte das Umsteigen nicht vergessen oder verlassen Sie den falschen Zug!
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#72   Luteranerin †   22:17:50 | Freitag, 19. Juni 2009
Romulus
Das mit den aufsässigen Pfarrern hat nicht unbedingt was mit V2 zu tun. Ich war öfters auf der Seite der Piusbruderschaft und habe mich durch etliche Beiträge und Audiodateien durchgekämpft. Da gab einen Hirtenbrief eines Papstes Gregor (der wievielte kann ich dir nicht sagen), der in den 1870er jahren darüber klagte das die Pfarrer so aufsässig wären und an ihre Landesregierungen geschrieben hätten, damit die sich für die Aufhebung des Zölibates einsetzten sollten. Der Widerstand gegen den Zölibat ist also anscheinend kein Phänomen der Neuzeit.
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#71   möchtegern-kathole   22:15:07 | Freitag, 19. Juni 2009
@Romulus
Das ist mir auch aufgefallen, und irgendwie der Haken an der Sache: wird der wirklich einfach so seine Kebse verlassen? Hoffen dürfen wir es, aber so recht glauben kann ich es auch nicht.
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#70   Leo Miles   22:05:49 | Freitag, 19. Juni 2009
@Shalom
Keuscher Herr Leo Miles, waren die von Jesus berufenen Apostel verheiratet oder nicht?
Es gab welche, die bereits verheiratet waren. Aber es waren nicht alle verheiratet. Mit dem fleischgewordenen Wort Jesus Christus begann die Kirche Christi. Somit war es zu der damaligen Zeit durchaus normal, daß auch verheiratete Männer zu Dienern Gottes wurden. Aber das war keine Bestimmung. Jemand, der sich entschied, Priester zu werden, sollte dann auch nicht während seines Priesterdaseins heiraten. Das war bereits früheste Handhabe.
Hat der ehrenwerte zölibatäre Apostel Paulus nicht vom
Amt des Bischofs geschieben, ein Ehemann und guter Vater seiner Kinder zu sein? NT lesen !!!
Das ist aber keine Aufforderung, sondern eine Beschränkung. Nur jemand, der maximal einmal verheiratet gewesen ist, sollte das Bischofsamt bekleiden dürfen. Und auch nur jemand mit redlichem Leumund. Was hier heute in der Konzilskirche abläuft, ist weit entfernt von einem redlichen Leumund.
Nun denn, der liebevolle Innozenz II. hat mit Auspeitschung und Foltern das Zwangszölibat durchgesetzt.
Wir danken dir, verehrter Innozenz! Ruhe in Frieden und gräme dich nicht über die dummen Geister der verblödeten Neuzeit!
jetzt 21. 15 h in Phoenix der Film des keuschen Papstes Alexander VI.
Viel Spaß beim Systemfernsehen, du „Traditionalist“ :-]
Und bleibt schön keusch, meine Herren Schwarmgeister!
Tu was du nicht lassen kannst…
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#69   Romulus   22:04:58 | Freitag, 19. Juni 2009
Oberpeinlich
Einer von diesen beiden lügt, entweder Mons. Schwarz oder Hw. Friedl. Und mein Gefühl sagt mir, dass Schwarz nicht ganz die Wahrheit sagt. Denn: Nach 25 Jahren läßt einen eine Kebse nicht einfach so ziehen. Friedl und die Kebse werden einen Dreck tun auseinanderzugehen, sie werden es heimlich weiter tun…
Fazit:
Was hat dieses V2 nur alles angerichtet! Schwache Oberhirten und aufsässige Pfarrer!
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#68   wassers   22:00:10 | Freitag, 19. Juni 2009
@von Zwiefalten Besoldungsrecht
Ich habe gerade Clarissa Colonia Rechtsexpertin besonders auf diesem Gebiet befragt und sie versichert mir, dass das Besoldungsrecht für die Geliebten (weiblich und männlich)sich noch in den entsprechenden römischen Dikasterien in der Bearbeitung befindet. Es gilt anaolg dem österreichischen Beamtengesetz eine vorläufig Fassung: Bezahlung erfolgt pauschal nach Leistung unter Berücksichtigung des Alters und entsprechender Kinderzuschläge mindestens auf dem Niveau eines Beamten nach A 14, in Deutschland wäre das ein Oberstudienrat. Ein Studium ist für die Tätigkeit als Sexualtherapeutin aber im Moment noch nicht erforderlich, sondern es genügt das „normale „ Wissen!
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#67   Ernst von Zwiefalten   21:32:42 | Freitag, 19. Juni 2009
@Leo Miles
Was ich nicht verstehe, akzeptieren Sie nur den tridentischen Ritus oder doch auch die anderen, mit Rom unierten ostkirchlichen Kirchen der Tradition?
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#66   wassers   21:27:33 | Freitag, 19. Juni 2009
Es piept,
leider ist es nicht die Mailbox des verunglückten Fluges der Air France, sondern das verfettete Hirn eines Konzilsfunktionärs, der andere für einfältig, dumm und schlichtweg nicht für voll nimmt! Halten Sie, Witzbold, doch einmal den Zölibat, den Ihr Konzilsbock 25 Jahre nicht gehalten hat und seine Konkubine ist nebenan. Wie bescheuert sind Sie eigentlich, Herr Konzilsbischof oder meinen Sie die Gläubigen seien sämtlich verkalkt und verblödet?
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#65   Bodo11 †   21:21:40 | Freitag, 19. Juni 2009
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#64   Schalom   21:17:43 | Freitag, 19. Juni 2009
Keuscher Herr Leo Miles, waren die von Jesus berufenen Apostel verheiratet oder nicht?
Hat der ehrenwerte zölibatäre Apostel Paulus nicht vom
Amt des Bischofs geschieben, ein Ehemann und guter Vater seiner Kinder zu sein? NT lesen !!!
Zudem, was Sie mir unterstellen wollen, ist ein absoluter
Schmarrn.
Nun denn, der liebevolle Innozenz II. hat mit Auspeitschung und Foltern das Zwangszölibat durchgesetzt.
jetzt 21. 15 h in Phoenix der Film des keuschen Papstes Alexander VI.
Und bleibt schön keusch, meine Herren Schwarmgeister!
pax vobiscum
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#63   rums   21:07:46 | Freitag, 19. Juni 2009
@RT73
(…)Des weiteren wurde der Zölibat nicht im Jahr 1139 aus dem Boden gestampft, sondern hat eine lange Tradition, nicht nur in der lateinischen Kirche.(…)
Das ist korrekt.
Wenn man einen Blick in die Geschichte getätigt hätte, dass die früheste aktenkundliche Erwähnung des Zölibats im Westen der Kanon XXXIII des Konzils von Elvira (ca. 360) sei.
Erlasse der Päpste Siricius (384-399) und Innozenz I. (401-417) ordneten das Zölibat für Priester und Leviten an. Kanon VII des Zweiten Lateranischen Konzils von 1139, das von Papst Innozenz II. (1130-1143) zusammengerufen worden war, erklärte die Ehe der Kleriker nicht nur als unrechtmäßig, sondern als ungültig.
Diese Rechtslage wurde auch auf dem Konzil von Trient (1545-1563) wiederholt und in den Codex Iuris Canonici 1917 aufgenommen.
Auch das Zweite Vatikanische Konzil bestätigte erneut die Notwendigkeit des Zölibats.
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#62   Leo Miles   21:02:19 | Freitag, 19. Juni 2009
@Shalom
Ich bin keine Feind des Zölibats als Charisma, aber ein Gegner, das Ehesakrament zum
Weihehindernis zu machen; das widerspricht Jesus und dem Apostel Paulus und der frühen Kirche.
In diesem Punkt bin ich ein Erztradionalist.
Eher Erzlügner, oder Erzfeind. Deine Tradition ist die Unterwanderung und Vernichtung der Tradition; eine Tradition der Synagoge Satans. Shalom.
Jesus war unverheiratet und Paulus auch. Jesus sagte: „Manche bleiben unverheiratet um des Himmelsreiches Willen.“ Und Paulus sagte: „Ich wünschte, alle wären wie ich“, nämlich unverheiratet.
Wer nicht alles für Gott aufgeben und opfern kann, sondern dessen niederer Geschlechtstrieb größer als der Verstand ist, sollte nicht Priester werden.
Nur die Feinde der Kirche Christi wollen, daß das Zölibat fällt. Denn damit fällt eine weitere feste Burg der Kirche Christi.
Alle so genannten „Kirchen“ außer der römisch-katholischen Kirche sind häretisch. Deren Praktiken als „Argumente“ gegen den Zölibat anzuführen, ist mehr als dumm.
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#61   Schalom   21:01:46 | Freitag, 19. Juni 2009
Rossfreunde und Landblasbälger können halt Äpfel von Birnen und Zwetschgen nicht unterscheiden.
Alles ist Kraut und Rüben.
Eintöpfler
Varietas delectat !
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#60   pneumat   20:59:31 | Freitag, 19. Juni 2009
zu einem keuschen Leben zurückkehren
„Wenn dieser Dechant seine „wilde Ehe“ gebeichtet, bereut und Buße getan hat warum regt man sich dann“
Wenn es so einfach wäre.
Wer 25 J. lang sündigte, der soll mindestens 25 J. lang innige Buße tun.
Vielleicht will der Pf. das.
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#59   wickerl   20:59:26 | Freitag, 19. Juni 2009
schlechtes Vorbild
Ich warte jetzt darauf dass Bischof Schwarz in zum Generalvikar macht, oder ihn sogar als Weihbischof vorschlägt. Nach 25 Jahren Messfeier im Zustand der schweren Sünde, einfach weiter machen, auch als Dechant, das ist ein sehr schlechtes Vorbild für alle Gläubigen
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#58   Bodo11 †   20:56:37 | Freitag, 19. Juni 2009
Phillip
Nö.
:-@ :-@ :-@
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#57   Phillip   20:55:42 | Freitag, 19. Juni 2009
@Bodo11
Verbindet Sie mit youtube eigentlich eine geschäftliche Beziehung?
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#56   Bodo11 †   20:51:04 | Freitag, 19. Juni 2009
Mal was Schönes zwischendurch…
www.youtube.com/watch?v=2H_AevU7PEk&…
^-^
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#55   Schalom   20:49:25 | Freitag, 19. Juni 2009
Lieber RT73, Herzlichen Dank für die ergänzenden Infos.
Es ist klar, dass das Zölibat als Charisma seine Tradition schon vor 1139 hatte, insbesondere im Mönchstum. Und das ist auch richtig. Aber es war ein historischer Fehler 1139, aus allen Priestern Mönche machen zu wollen. Wer das Zölibat leben will, braucht dazu kein Gesetz. Auffallend, dass die Ostkirche und die mit Rom unierten Teilkirchen 1139 nicht mitgemacht haben.
Zudem wissen Sie als objektiver Kirchenhistoriker von den „frommen“ Hetzschriften der Leibfeindlichkeit, Herabwürdigung der Ehe und Verklärung des Zölibats,
von denen der normale Gläubige nichts weiß. Und Sie kennen auch die Schiffbrüche des der Zölibatspflicht.
Konkret: Ich bin keine Feind des Zölibats als Charisma, aber ein Gegner, das Ehesakrament zum
Weihehindernis zu machen; das widerspricht Jesus und dem Apostel Paulus und der frühen Kirche.
In diesem Punkt bin ich ein Erztradionalist.
Pax tecum
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#54   Phillip   20:39:20 | Freitag, 19. Juni 2009
@n.e.Landorganist
Wen wird er schon mit „uns“ meinen, sich – sich – sich und sich unter allen Namen, die er sich hier und anderswo zugelegt hat!
Sehr treffend! Eigentlich dreht sich bei Schalom sowieso alles um ihn bzw. sie. Da lästert man als Schalom etwas gegen die kirche, unterstützt sich selbst als catholic und liest als gutpfad einen Kalenderspruch nach dem nächsten vor.
Irgendwie erinnern seine Beiträge zunehmend an den guten alten Josef Berens…
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#53   RT73   20:33:11 | Freitag, 19. Juni 2009
@schalom
Genau genommen gibt es in der katholischen Kirche 23 Teilkirchen, von denen nicht jede einen eigenen Ritus besitzt. Daher ist die Bezeichnung „Rituskirche“ nicht zutreffend. Laut Wikipedia gibt es in der Katholischen Kirche nur 6 Ritenfamilien.
Des weiteren wurde der Zölibat nicht im Jahr 1139 aus dem Boden gestampft, sondern hat eine lange Tradition, nicht nur in der lateinischen Kirche. (Siehe auch hierzu Wikipedia: Zölibat). Ferner sollte das ständige Diakonat nicht als Auffangbecken für zum Priester Berufene mit Zölibatsschwierigkeiten verstanden werden. Damit würde man dem Stand des Diakonats nicht gerecht.
Und die übliche Begründung, der Zölibat sei für den Priestermangel verantwortlich, könnte gelten, wenn er in den 70er Jahren des 20. Jhs. eingeführt worden wäre, was offensichtlich nicht der Fall ist. Was außerdem dagegen spricht, ist, dass in anderen Ländern, wie z.B. Polen kein Priestermangel herrscht.
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#52   Alexander von Eich   20:31:47 | Freitag, 19. Juni 2009
Was soll den „Privatseiten“
eigentlich bedeuten? Irgendwelche Bischöfe „distanzieren“ sich davon. Mehr heißt das nicht. Aber wenn Katholiken eine Webseite zusammen betreiben, warum soll das dann keine „Seite der Katholischen Kirche“ sein? Da wird offenbar davon ausgegangen, die Kirche wäre ein Art Staat oder Beamtenapparat, was man so wohl nicht behaupten kann (wenn man von ihrem eigenen Selbstverständnis ausgeht). Wenn irgendwo Atheisten zusammen eine Seite betreiben, käme wohl niemand auf die Idee zu sagen, es wäre keine „offizielle Seite des Atheismus“. Es sind offensichtlich geung Leute da, die das Ganze betreiben und diese sind offenbar Mitglider der „offiziellen Katholischen Kirche“. Und niemand von ihnen wurde von einem Bischof dafür exkommuniziert oder ähnliches, jedenfalls ist davon nichts bekannt.
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#51   noch ein Landorganist   20:24:27 | Freitag, 19. Juni 2009
Hugh, der Häuptling hat gesprochen!
Diese Mitarbeiter der Bischöfe leisten gute Pastoral- und Evangelisationsarbeit im Einvernehmen mit den Priestern.
Genau, Philipp, merk dir das!
Und Dank dieser guten Arbeit ist Deutschland heute wieder Missionsland wie zu Bonifatius’ Zeiten. Durch die tolle Arbeit der Religionspädagogen können die Kinder kein Glaubensbekenntnis und kein Vaterunser mehr!
:-D :-D :-D :-D
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#50   Schalom   20:22:52 | Freitag, 19. Juni 2009
derleser, Vulgärkathole
wie immer.
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#49   derLeser   20:21:30 | Freitag, 19. Juni 2009
packt Friedl den Schniedl ein ?
oder doch nicht ?
gemäß Schwarz habe er <Friedl den Papt eine Erklärung gesendet mit den Hinweis er werde von der Unzucht ablassen und wieder allein der Kirche dienen.
als daraufhin die Hurnalisten bei Friedl anriefen und ihn zu dem Briefe ausfrugen sagre er er wissen nix von einem Briefe.
ziemlicher Sauhaufen beinand da :-D
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#48   Schalom   20:19:17 | Freitag, 19. Juni 2009
Hochwürdiger keuscher Herr Philipp, es passt zu Ihnen über mich Ihre Lügen zu verbreiten.
Es ist nicht meine Absicht,“ DIE KIRCHE bei jeder Gelegenheit“ zu beschimpfen.“ Das hätten Sie so wohl gern.-
Ich übe möglichtst objektive Kritik anhand von Fakten.
Wenn Sie meine Postings durchlesen, finden Sie eine grundsätzliche Orientierung an Jesus Christus, am Neuen Testament und an einer gesunden lebendigen Traditionen der Römisch Katholischen Kirche ( 22 Rituskirchen).
Wenn ich sage „bei uns“, dann rede ich von unserer r.k. Kirche in den Diözesen Deutschlands und Österreichs.
Viele junge Menschen würden Priester, wenn es das mittelalterliche lateinische Gesetz von 1139 nicht gäbe; so werden halt die jungen Leute Diakone, Pastoralreferenten/innen und Religionslehrer/innen, kirchlich ausgebildet (Kath. Uni. Eichstätt /München usw.). Diese Mitarbeiter der Bischöfe leisten gute Pastoral- und Evangelisationsarbeit im Einvernehmen mit den Priestern.
Zur Information: Auch ich bin darauf bedacht, Berufungen zu ermutigen und konnte einige für die Kirche legal gewinnen.
Meine Orientierung ist Jesus Christus und nicht irgendwelchen rückständigen zugenähten Museumswärter, Herr Rossdoktor !
Laudetur Jesus Christus
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#47   DJM †   20:19:12 | Freitag, 19. Juni 2009
Freier Kämpfer
Der Gegenspieler Bonds erklärt sich als Sohn eines Lienzer Kosaken (in der deutschsprachigen Version wird fälschlicherweise von „Linzer Kosaken“ gesprochen. :-D
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#46   antoniuus   20:16:57 | Freitag, 19. Juni 2009
warum alles so eng sehen?
Jonathan
Warum alles so eng sehen?
Die Kirche hat die Pflicht das „Ideal“ hochzuhalten, aber der „Mensch“ bleibt eben „Mensch“ und somit nicht perfekt, nicht „ideal“. Nur wenige erreichen die „Heiligkeit“.
Aber das „Erlösungswerk Christi“ ist da und daraus schöpfen wir unsere Hoffnung. Das Geschenk den barmherzigen und liebenden Vater zu erfahren und zu verkünden ist unser Auftrag.
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#45   Biene Maja   20:15:20 | Freitag, 19. Juni 2009
Regina 1961
die Biene Maja hat Ihnen ein Mail geschrieben bitte nachschauen Schönen Abend noch Rückmeldung erbeten. :-] Danke.
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#44   Prälat Hinter †   20:15:14 | Freitag, 19. Juni 2009
Pfr. Dechant emeritus Fridl verdient Neuanfang
Jetzt gibt es keinen Grund mehr auf den Hw. Pfr. Friedl mit dem Finger zu zeigen, denn er hat sich bussfertig gezeigt und einen ernsthaften Neuanfang signalisiert. Diesen verdient er unter der Barmherzigkeit Gottes. – Was anderes wäre es gewesen, wenn er „bedingungslos“ weiter hätte Pfr. sein dürfen. Er ist nun rehabilitiert und wir sollten vor solchen Umkehrwilligen Hochachtung haben.
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#43   noch ein Landorganist   19:56:52 | Freitag, 19. Juni 2009
Motto: Ich mach mir meine Unterstützer selbst!
Wen genau meinen Sie mit „uns“? Die Kirche, die Sie bei jeder Gelegenheit beschimpfen kann es ja wohl nicht sein.
Wen wird er schon mit „uns“ meinen, sich – sich – sich und sich unter allen Namen, die er sich hier und anderswo zugelegt hat!
Jaja, so kann man sich auch einbilden man spräche für viele oder hätte jemanden auf seiner Seite, wenn’s nicht so ist :-D
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#42   Schalom   19:56:15 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich erkenne keinen wesentlichen Unterschied der Fronleichnamsprozessionen
der katholischen Mehrheit mit den Bittgängen der illegalen Minderheit der Piusbrüder, was die Frömmigkeit anbetrifft.
Freilich, die Priester in den weißen Gardinen sind immer die besseren.
pax vobiscum
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#41   Phillip   19:48:19 | Freitag, 19. Juni 2009
@Schalom
als hätten sie ihr ganzes Leben keinen Sex gehabt.
Was ist das denn für eine Logik? Sind hier nur Priester unterwegs, oder was?
Es geht ja darum, daß er den Zölibat gebrochen hat. Und zwar nicht einmalig (was schlimm genug wäre), nein, er hat ein Vierteljahrhundert mit seiner Konkubine zusammengelebt!
Wenn heute einer bei uns heiraten will
Wen genau meinen Sie mit „uns“? Die Kirche, die Sie bei jeder Gelegenheit beschimpfen kann es ja wohl nicht sein.
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#40   St. Anton †   19:38:30 | Freitag, 19. Juni 2009
@ Arkanum
Vielen Dank für die erhellenden Informationen. Das erklärt so manches.
;-)
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#39   Arkanum/kreuts.net †   19:33:17 | Freitag, 19. Juni 2009
wer weiß, St. Anton?
Das von kreuz.net verwendete Konzept, eine private Website wie eine kirchliche aussehen zu lassen, wurde von kath.net (aus Linz) schon gebraucht, als es dessen jetzige Konkurrenzzeite kreuz.net noch gar nicht gab … dieser Artikel www.kreuz.net/article.4113.html spricht ebenfalls für eine gemeinsame Vorgeschichte mit nachfolgend getrennter Weiterentwicklung.
Inzwischen deckt kreuz.net die traditionalistische, kath.net die apparitionistische Klientel am Rand der katholischen Kirche ab, was sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede erklärt – und die österreichische Bischofskonferenz, die kath.net früher bezuschußt hatte, ist mittlerweile zu beiden Privatseiten auf Distanz gegangen.
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#38   Schalom   19:28:07 | Freitag, 19. Juni 2009
Da hat doch der Herr Jesus ganz unkeusche Männer zu seinen Aposteln gemacht
und auch der zölibatäre Ausnahme-Apostel Paulus hat unkeuschen Männern die Hände aufgelegt, auf dass sie Bischöfe seien. Zudem hat Paulus das Kirchenrecht der Lateiner nicht im Auge gehabt, denn er nennt das Heiratsverbot nur „Lehre von Dämonen.“
Zudem sollten die Herrschaften, die über den „gefallenen Pfarrer“ wie die Hyänen herfallen, nicht so tun, als hätten sie ihr ganzes Leben keinen Sex gehabt.
Der beschriebene Priester ist kein Einzelfall; er ist wie Tausende von Priestern (Darunter Päpste und Bischöfe) Opfer einer „heilig gesprochenen“ Unmenschlickeit. Das Zölibatspflichtgesetzv von 1139 der großen lateinischen Rituskirche hats möglich gemacht. Die 21 kleineren katholischen Rituskirchen der RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE haben das Problem nicht. Seit Christengedenken haben sie verheiratete und ledige UND genügend Priester. Nur ist darüber das katholische Volk bei uns (bewußt?) nicht aufgeklärt.
Das aber ändert sich zusehends. Wenn heute einer bei uns heiraten will, wird er Diakon, Pastoralreferent oder Religionslehrer. Auf den mittelalterlichen Unsinn von 1139 läßt er sich nicht ein. Und das ist gut so !
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#37   St. Anton †   19:24:48 | Freitag, 19. Juni 2009
Linz – der Nabel der Welt?
Wohnt eigentlich das halbe kreuz.net-Redaktionskollektiv in Linz – oder wie ist zu erklären, daß die Hälfte der Nachrichten auf kreuz.net aus Linz kommt?
Im Bistum Linz wohnen gerade mal eine Million Katholiken. Hört sich viel an, ist aber wenig.
Das sind weniger als 0,08% aller Katholiken weltweit.
Vorgänge im Bistum Linz sind daher genaugenommen unbedeutend, wenn es um die römisch-katholische Kirche geht.
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#36   Beatus Theophilus_89   19:13:35 | Freitag, 19. Juni 2009
Oder ‘ne Messerstecherei in der Linzer Dechanten-Kirche begehen!
Wie ist das so? Mit der Papsttreue. Davon hört man in Österreich nicht mehr soviel!
Aber wie mir scheint ist das das Problem der armen Gemeindemitgliedern, die solche unwürdigen Priester vorgesetzt bekommen.
Ich bin sprachlos und warte nur ab, bis sich die Situation in Österreich vollkommen verschlimmert. Dann werden Inder, Polen und Afrikaner gebraucht.
„Diese rückständigen Völker“, wie so mancher sagt, sind extrem katholisch und werden womöglich zurückmissionieren.
Das wird eine Ohrfeige wür Kardinäle wie Schönborn und Dechantenbischöfe wie Schwarz sein, wenn er keinen eigenen Priesterseminaristen hervorbringen kann.
Dann wird er diesen erzkatholischen Hoffnungsträgern nachtrauern, aber das wird keinen Sinn mehr haben, denn dann weis jeder,
Wobei diese Situation wird Papst Benedikt XVI genau verfolgen und hierbei sein Rückschlüsse ziehen. Er wird genau diese Handlungen verfolgen [oder hat verfolgt]. Vielleicht war dieser der erste Streich, den konservativen Wagner als Auxilliarbischof einsetzen zu können…(was nicht umstritten ist, dass er doch noch Bischof werden könnte!)
DIESE BISCHÖFE HABEN DIESE SITUATION VERURSACHT!
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#35   Lorenz   19:13:26 | Freitag, 19. Juni 2009
Was Gott zusammenfügt, kann Gott auch scheiden
Es wäre ja die Kirche Gottes und kein Mensch oder eines Menschen Schwäche, die den Dechanten aus der Ehe zurückriefe.
Von einer Ehe müssen wir laut Kapituliernix (siehe unten) ja wohl ausgehen.
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#34   Strauss   19:08:30 | Freitag, 19. Juni 2009
Es wundert
mich ja, dass die Gläubigen überhaut zu so einem untreuen Pfarrer in Kirche gehn. Da würd ich nicht hingehn, sondern dann halt in die Nachbarpfarrei. Aber mittlerweile findet solches Verhalten bei vielen Katholiken wohl Verständnis. Selber nimmt man wahrscheinlich auch nicht mehr so genau mit der Treue.
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#33   Paulaner †   19:05:11 | Freitag, 19. Juni 2009
Das Problem des Bischofs Schwarz ist nicht dieser eine Pfarrer sondern 50 weitere Dechanten,
in den gleichen „Umständen“.
So betrachtet war das eine außerordentlich solomonisch-katholische Lösung, wie ich bereits geschrieben habe, von Adalbert Stifter abgeschaut.
Da könnt ihr hier herumrechthaben und beschuldigen was ihr wollt. Wer weiß, vielleicht steht der Bischof Schwarz unter Drogen und seine Vikare führen längst die Geschäfte unter Anordnung „von oben“ oder selbständig.
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#32   sankt niketas   19:02:56 | Freitag, 19. Juni 2009
@ Regina1961
Worte Jesu sind für katholische Traditionalisten völlig unerheblich.
Ein Priester des Bistums Linz ist per se ein widerwärtiges Arschloch (sofern er nicht Gerhard Wagner heißt) und verdient daher die Pest, den Tod und jegliche Verachtung. Das ist wahrhaft katholisch. Herrenworte aus dem Evangelium hingegen stören einen echten katholischen Traditionalisten da nur.
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#31   Regina 1961   18:55:37 | Freitag, 19. Juni 2009
@Elijahu
Eli, hoffst Du jetzt auch auf ein Wunder? Ich meine so in Richtung Normalisierung Deiner Gossenterminologie, die Du hier ja schon oft praktiziert hast!
Regina
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#30   Elijahu †   18:52:46 | Freitag, 19. Juni 2009
Na dann ist ja alles klar
Hier handelt es sich ganz eindeutig um ein WUNDER ,
Nur so lässt sich die Umkehr des Dachanten erklären
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#29   Regina 1961   18:46:37 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich hätte da mal eine Frage:
Wenn dieser Dechant seine „wilde Ehe“ gebeichtet, bereut und Buße getan hat, warum regt man sich dann hier im Forum über seine Rückkehr in den Schoß der Mutter Kirche so auf. Schließlich tut er nichts anderes, als was der Herr immer wieder von uns fordert. Er ist umgekehrt. Und wie ist das mit dem einen Sünder, über dem om Himmel mehr Freude herrscht als über die Gerechten? (Bibelstelle fällt mir gerade nicht ein)
Regina
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#27   Hochmut   18:24:33 | Freitag, 19. Juni 2009
Mich dünkt:
Die innigen und eindringlichen Gebete von Bischof Schwarz und Dechant Friedl wurden erhört!!!
Hier handelt es sich ganz eindeutig um ein :-) WUNDER :-),
Nur so lässt sich die :-O Umkehr :-O des Dachanten erklären
:-| :-| :-|
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#26   Hank   18:23:04 | Freitag, 19. Juni 2009
Klar, jetzt ists einfach
will zu einem keuschen Leben zurückkehren.
Wenn der Bock halt alt wird… :-D
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#25   Elijahu †   17:50:27 | Freitag, 19. Juni 2009
Ist Bischof Schwarz ein entfernter Verwandter von dem hier?
www.netmoon.com/…wars/actor/jabba.htm
Die Ähnlichkeit ist frappierend.
Der eine frisst katholische Gläubige, der andere Jedi-Ritter. Mehr als nur Zufall?
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#24   Seefeldt   17:39:57 | Freitag, 19. Juni 2009
Rottenburgische Verfälschung
Die von Rottenburg gezeigten Bilder aus Memmingen sind nicht von Fronleichnam, sondern von Christi Himmelfahrt. Und es gibt zu dieser Feier wesentlich mehr Bilder.
Wer diese sehen möchte:
hier www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Und wer Bilder von Fronleichnamsprozessionen der Piusbruderschaft sehen möchte:
Stuttgart www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Überlingen www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Freiburg www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Bonn www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Göffingen www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
München www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Da konnte die nachkonziliare Fronleichnamsprozession, bei der ich zugegen war, bei weitem nicht mithalten.
Die Piusbruderschaft bedarf keiner „Renovation“.
Aber viele Nachkonziliaren, welche die Piusbruderschaft hassen und verleumden, bedürfen dringend einer Neubesinnung auf das Christentum und auf Gottes Gebote, zum Beispiel dem von der Wahrheitstreue.
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#23   karljosef   17:30:58 | Freitag, 19. Juni 2009
Ich glaube
Bischof Schwarz hat seine Führungsunfähigkeit zur genüge unter Beweis gestellt.
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#22   Dr. Best   17:14:50 | Freitag, 19. Juni 2009
Schwester Hildegard,
der Patient, der sich für einen Samurai hält, muss dauerhand ausser Reichweite von Messern und Schwertzern bleiben! Danke!
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#21   wickerl   17:07:44 | Freitag, 19. Juni 2009
Spott und Hohn
ein Hohn ohnegleichen, so jemand der sich so schwer verfehlt behält seine Führungsposition als Dechant, derartig lange wie sich das alles hinzog, obwohl es da um die schwere Sünde des Zölibatsgelübdebruches, der Unkeuschheit und des unwürdigen Sakramentenempfanges ging, weil in der schweren Sünde das Messopfer gefeiert wurde,aber er kam ja aus Rom gestärkt zurück.
Derartig schlechte Beispiele verderben die letzten guten Sitten, Bischof Schwarz lacht dazu.
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#19   Dr. Best   16:52:14 | Freitag, 19. Juni 2009
caritatem
Sie haben aber nur eine Stunde Freigang!
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#18   Mindszenty   16:51:08 | Freitag, 19. Juni 2009
Welchen hohen Stellenwert der Zölibat
früher einmal hatte, kann man sich am Beispiel Seiner Heiligkeit Papst Alexander VI. heute um 21.45 Uhr auf Phönix anschauen.
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#17   caritatem   16:50:38 | Freitag, 19. Juni 2009
Und tschüssi…
… ;-)
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#16   Kapituliernix von Koppelschloß   16:43:36 | Freitag, 19. Juni 2009
Katholiken spenden sich das Sakrament der Ehe alleine nur durch den freiwillig vollzogenen Beischla…
Lasset Euch doch von dem Ungenacher Pfarrer nicht verkaspern. In Wirklichkeit will er doch nur ganz offiziell zum Ausdruck bringen, daß ihn seine derzeitige Lebensabschnittsgefährtin nach 25 wilden Ehejahren langweilt, und er gedenkt nach etwas Abwechslung Ausschau zu halten. Und da bietet sich doch wirklich keine elegantere Verabschiedung von der verwelkten Liebe an, als die Begründung, daß der Pfarrer nun endlich erst einmal vorübergehend seine sündige Zölibatsbrecherei aufgeben möchte. Anders machen es doch die verheirateten spätberufenen Homos und Lesben auch nicht. Wenn der alte Partner langweilt, und sich etwas Besseres gefunden hat, zieht man nicht wie es früher üblich war, direkt zum neuen Buhle, sondern man wählt den umständlichen Baldrianumweg indem man erst mal erklärt, daß man Schwul sei. Dann wohnt man bei einem Gleichgeschlechtlichen, läßt sich scheiden, um später um so ungenierter der Hurerei fröhnen zu können. Die Leidtragenden dieser fatalen modernen Entwicklung sind die Kinder. Aber Kinder scheint die wilde Ehe nicht hervorgebracht zu haben. Der einzige Leidtragende an der Ungenacher Liebesgeschichte dürfte wohl die 25 Jahre lang ordentlich beschälte Herzdame aus dem Pfarrhaus sein. Ich denke die vortrefflichste Strafe für den sündigen Gottesmann, besteht darin, daß man in zwingt, seine Haushälterin endlich zu heiraten. Denn katholische Christen spenden sich das Sakrament der Ehe nämlich ganz alleine bereits durch den freiwilligen Beischlaf. So war es hier.
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#15   Rottenburg   16:24:22 | Freitag, 19. Juni 2009
Fronleichnamsparodie in Memmingen
Im ehemals altgläubigen Bayern konnte nun bei einer Fronleichnamsparodie durch die kirchenrechtlich nicht anerkannte Vereinigung der sogenannten „Piusbrüder“, deren Bischöfe bis vor kurzem exkommuniziert waren und so jahrelang nicht in Einheit mit Rom standen, ein Segenstisch am Hochfest des Leibes und Blutes Christi gesehen werden, der für katholische Augen eine Verhöhnung des Allerheiligsten Sakramentes darstellt.
Der Tisch www.kreuz.net/photo.591.html, der auf einer Wiese aufgestellt wurde, erinnerte die Gläubigen eher an einen Tapeziertisch.
Vielleicht eine Anspielung auf die marode und in sich einstürzende Pius-Sekte, die dringend einer katholischen Renovation bedarf.
Auf einen Blumenteppich, wie ihn die bayrische Frömmigkeit am Herrgottstag vorsieht, verzichtet die in den 1970er Jahren gegründete neokonservative Gruppe gänzlich.
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#14   Phillip   16:22:49 | Freitag, 19. Juni 2009
@Schlaflos
Bei Ihren Beiträgen wünschte man, Sie würden einfach weiterschlafen.
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#13   Schlaflos   16:19:49 | Freitag, 19. Juni 2009
Lutheranerin
Ach ja, die muß sich ja zur Verfügung halten, wenn der werte Ehemann mal will.
Ne ne, der hat auch nicht zu wollen. Der MUSS, und zwar nur dann wenn die Frau ihre fruchtbaren Tage hat. Alles andere währe ja schon wieder mit Lust verbunden.
Und das geht ja nun mal gar nicht. ;-)
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#12   Luteranerin †   16:16:48 | Freitag, 19. Juni 2009
Jena-boy
Nur 80&????????? Ich hatte gehofft das min. 95% anderer Meinung ist als kreuz.net. :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P
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#11   Jena-boy †   16:14:04 | Freitag, 19. Juni 2009
@Lutheranerin:
Jop! Nur schade das über 80% der deutschen Anders als kreuz.net denkt! :-D :-D
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#10   Luteranerin †   16:07:10 | Freitag, 19. Juni 2009
Jena-boy
und die Frau in der Ehe???????? Ach ja, die muß sich ja zur Verfügung halten, wenn der werte Ehemann mal will. ;-) ;-)
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#9   Jena-boy †   16:02:13 | Freitag, 19. Juni 2009
@Lutherin:
Seitdem sollten alle Menschen Asexuel sein! (Außer der Mann in der Ehe) ;-)
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#8   Dr. Best   15:56:19 | Freitag, 19. Juni 2009
Luteraner,
Ihnen steht aber eine Mini-Rock gar nicht. Sie sollten sich wenigstens die Beine rasieren …!!!
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