(kreuz.net) Der Pfarrer des 1400-Seelen-Ortes Ungenach im Bistum Linz, Hw. Josef Friedl (65), will angeblich
zum Zölibat zurückkehren.
Das gab der Linzer Bischof Ludwig Schwarz laut der Agentur ‘kathpress’ am
Freitag in einer Presseaussendung zum besten.
Pfarrer Friedl habe bereits vor dem Treffen der österreichischen
Bischöfe mit dem Papst und der Kurie eine schriftliche Erklärung unterschrieben.
Darin betont der unzüchtige
Geistliche offenbar, er wolle wieder „mit ungeteiltem Herzen als Priester der Kirche dienen“ und auch
„all jene Verpflichtungen wieder ernst nehmen“, die er vor der Priesterweihe übernommen habe.
Dazu gehöre
auch die zölibatäre Lebensform – erklärte Mons. Schwarz.
Der Bischof sprach von einer „sehr positiven
Wendung“.
Er habe Pfarrer Friedl in den letzten beiden Monaten sechs Mal getroffen.
Dabei sei die Situation
besprochen und gemeinsam gebetet worden.
Die Erklärung von Hw. Friedl übergab Mons. Schwarz auch dem
Papst und den Kurienkardinälen.
Hw. Friedl gehört bei der Ernennung von Mons. Gerhard Wagner auch zu
jenen Linzer Dechanten, welche die Wahl des Heiligen Vaters sabotierten.
Versöhnung mit den unversöhnlichen
Altliberalen
Der Linzer Bischof möchte auch, daß die von den Bistumsleitung angeheizten „Polarisierungen“
in seiner Diözese überwunden werden.
Entsprechende Hoffnungen setzt er auf eine sogenannte Versöhnungsfeier,
die am Sonntag im Linzer Dom abgehalten werden soll.
Der verhinderte Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard
Maria Wagner, wird allerdings zu dieser theatralischen Aufführung nicht erscheinen.
Der österreichischen
Nachrichtenagentur ‘APA’ sagte Mons. Wagner: Einerseits sei von Versöhnung die Rede, anderseits „rückt
man nicht von Dingen ab, die nicht gut sind“.
Er sei über die Verwendung der Grillzangen-Monstranz an
Fronleichnam verärgert.
Bischof Schwarz wollte das Fernbleiben von Mons. Wagner auf der Pressekonferenz
nicht kommentieren.
Letztlich hänge die Versöhnung in der Diözese „nicht an einer Person“ – so Mons.
Schwarz.
In seiner Diözese werden Priester, Katecheten und Laientheologen, die katholische Linie vertreten,
systematisch in die Ecke gedrängt.
Frühestens im Herbst will der Bischof erneut versuchen, einen Weihbischof
zu bekommen.
Mons. Wagner werde Pfarrer in Windischgarsten bleiben.
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107 Lesermeinungen
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Regina1961: Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen – und viele „V2“-Häretiker leugnen Dogmen und
zelebrieren keine katholische Theologie mehr. Dafür haben sie die Kirche wie hier in den USA zu einer
Pädophilensekte gemacht.
#108 Regina 1961 13:13:51 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Leo Miles Damit stellen Sie alle anders Denkenden ( also alle Katholiken, die dem 2. Vatikanum folgen
und römisch-katholisch sind) ein grundsätzliches Versagenszeugnis aus. Glauben Sie denn wirklich, daß
alle V2 Katholiken soooo doof sind? Können alle diese Priester, Bischöfe Laientheologen und Gläubigen
denn soooo daneben liegen? Was soll diese Schwarz-Weiß-Malerei? Regina
@Regina Ins Schisma stellt sich jemand, der sich der dogmatischen Lehre der Päpste aller Jahrhunderte
widersetzt, sich von ihr abspaltet, d.h. der ein Dogma bzw. eine geoffenbarte Glaubenswahrheit leugnet
bzw. solch grundlegende Dinge nach eigenem Gutdünken handhaben will. Soviel zur Theorie. Nun schauen
wir uns die Praxis an: V2 und vor allen Dingen die folgenden „Reformen“ bzw Neuerungen widersetzen sich
der dogmatischen Lehre der Päpste aller Jahrhunderte und leugnen geoffenbarte und festgeschriebene Glaubenswahrheiten.
Somit erfüllen V2 und die folgenden Neuerungen die Definition des Schismas; die Konzilskirche spaltete
sich zunehmend von den Lehren und Grundsätzen der Kirche Christi ab. Die Konzilskirche schuf eine neue
„Kirche“ unter der Religion des Menschen. Der ehrwürdige Erzbischof Lefebvre hielt zu den Lehren und
Grundsätzen der Kirche Christi; zur Lehre der Päpste aller Jahrhunderte und zu den geoffenbarten und
festgeschriebenen Glaubenswahrheiten. Erzbischof Lefebvre schuf keine neue Religion, sondern bewahrte
die von Jesus Christus installierte. Er und die Piusbruderschaft spalteten sich nicht ab von den Dogmen
der wahren Kirche Christi. Erzbischof Lefebvre und die Piusbruderschaft verblieben im wahren Schafstall
Christi. Sie ließen sich nicht von den (freimaurerischen) Wölfen aus dem Schoße Gottes vertreiben.
Soviel zu Thema Schisma.
Ernst v. Zwiefalten: Der Ritus des hl. Pius V. – irreführend auch als „tridentinischer Ritus“ – bezeichnet,
so wie der Ritus Pauls VI. irreführend auch als „Vaticanum-II-Ritus“ bezeichnet wird, anerkennt alle
katholischen Riten, die zum Abfassungszeitpunkt der Rituskanonisationsbulle Quo primum 1570 D.E.K. nachweisen
konnten, älter als 200 Jahre zu sein, und die Riten der orientalischen Kirchen zählen dazu, also jener
Kirchen, die unter Roms Universaljurisdiktion stehen, bzw. auch jener, die den Ritus und die Sukzesion
bewahrten, aber von Roms Oberhoheit abgefallen sind, und somit Schismakirchen sind. Was ich nicht verstehe,
akzeptieren Sie nur den tridentischen Ritus oder doch auch die anderen, mit Rom unierten ostkirchlichen
Kirchen der Tradition?
@Regina Nein, das erdrückendste Beispiel für ein Schisma sind die Piusbrüder unter Lefebvre. Der ist
seit fast 20 Jahren tot. Endlich einer der die Dinge richtig stellt. Danke!
Keine Kunst Also das ist jetzt wirklich keine Kunst. Die Abicht, in diesem Alter keusch leben zu wollen,
ist bestimmt nicht von Selbstberrschung geprägt, sondern mehr von fehlender Libido und Potenz.
@rums Vielen Dank! Ich halte Shalom auch für ziemlich gefährlich; gefährlicher als manch anderen hier.
Es ist so ein schnuckeliges Christentum, dem viele unbedarfte Christen leicht auf den Leim gehen und somit
unbemerkt ins Verderben geführt werden. Genau das ist die Art und Weise, warum V2 so „erfolgreich“ war.
Dir auch ein schönes und gesegnetes Wochenende!
@Leo Miles Evidenter Beitrag, besten Dank. Es ist sinnlos mit diesem Lügen-Fuzzi par excellence a’la
„Shalom“ sich über die Wahrheit ins benehmen zu setzen. Das gefährliche, ist sein geistiger Virus als
Halbwahrheiten Erzähler im Endstadium, einen „Jesus-guter-Kumpel“ Verein zu monologisieren. Ein gesegnetes
Wochenende wünscht, rums
@Shalom 1. Tim 3 sagt folgendes aus: Das ist aber keine Aufforderung, sondern eine Beschränkung. Nur
jemand, der maximal einmal verheiratet gewesen ist, sollte das Bischofsamt bekleiden dürfen. Und auch
nur jemand mit redlichem Leumund. Es gab viele Männer, die bereits verheiratet waren. Mit dem fleischgewordenen
Wort Jesus Christus begann die Kirche Christi. Somit war es zu der damaligen Zeit durchaus normal, daß
auch verheiratete Männer zu Dienern Gottes wurden. Aber das war keine Bestimmung. Jemand, der sich entschied,
Priester zu werden, sollte dann auch nicht während seines Priesterdaseins heiraten. Das war bereits früheste
Handhabe. Deine ständige Wiederholung bereits widerlegter „Argumente“ ist ein typisches jüdisch-rabulistisches
Verhalten, ein Fimmel der Synagoge Satans; nach dem Motto: Wenn die Lüge nur oft genug wiederholt wird,
dann wird sie vielleicht auch irgendwann geglaubt. Es gibt übrigens keine „katholischen Teilkirchen“.
Es gibt die eine Kirche Christi und das ist die römisch-katholische Kirche. Die eine Kirche Christi zeichnet
sich dadurch aus, daß sie alles hält, was der Herr geboten hat. Denn so sagt der Herr: „Der ist es,
der mich liebt, der meine Worte hält.“ Wenn eine „Teilkirche“ auch nur eine Lehre der römisch-katholischen
Kirche verwirft bzw. grundlegende Dinge anders handhabt (wie z.B. den Zölibat), dann hat sie sich aus
der römisch-katholischen Kirche selbst herausgelöst. Das erdrückendste Beispiel für solch ein Schisma
ist die Konzilskirche.
Lutherische Ketzerin Haben Sie ein solches Bedüfnis, dass Sie neben all den fehlgeleiteten konziliaren
Schismatikern hier auch noch Ihre lutherischen Irrlehren verbreiten müssen, dann müssen Sie wohl getrieben
sein entweder von einer zwanghaften Neurose wie der Alpenschamane (Heide) Zethner oder aber der Widersacher
Christi hat Sie so fest im Griff der Irrlehre, dass Sie nicht mehr Ihren freien Willen leben können,
denn sie scheinen nicht ablassen zu wollen, rechtgläubige Angehörige der Kirche Christi mit ins Verderben
reißen zu müssen. Schauen Sie doch, was Maria Jaschke – pardon Jepsen – Jaschke ist ja ihr konziliarer
„Bruder“ oder mehr? macht und dann werden Sie dort zur Stärkung der in Auflösung begriffenen protestantischen
Sekte tätig oder ist der Laden nur noch bürokratische Makulatur, so dass Sie hier meinen, Ihren Unfug
besser betreiben zu können?
Lieber Gunther Maria Michel, wenn Sie das glauben wollen, dann dürfen Sie es. Ich ziehe die Tatsachen
aus dem NT und der Praxis von 22 katholischen Teilkirchen vor, nachdem wir gesehen haben, wohin der Zölibatszwang
führt. 1 Tim 3 , Lesen Sie bitte,was der Apostel Paulus zum Thema sagt, was anderes sage ich auch nicht.
Zölibat und Priesterehe sind möglich. Dazu braucht man kein Gesetz. Alle Gute für Sie :(3
shalom, Sie wiederholen immer ein und dasselbe, aber es wird durch Wiederholung nicht wahrer. Der Zölibat
wurde von Jesus Christus selbst als christlicher Lebensstand begründet, und der Priesterzölibat geht
auf die hll. Apostel zurück. Hieronymus sagte, daß die „Diener des Altares“ zur ständigen Enthaltsamkeit
verpflichtet seien. Dies sei die Praxis der Kirche des Orients, Ägyptens und des „Apostolischen Stuhles“.
Man weihe nur solche, die jungfräulich oder enthaltsam lebten, oder solche, die nach der Weihe auf das
eheliche Leben verzichteten. Dies sei schon Praxis der Apostel gewesen. Es ist patristisch bezeugt, dass
die verheirateten Apostel nach ihrer Weihe auf die Ausübung der Ehe verzichtet haben. Wenn Sie den Zölibat
nicht halten wollten oder konnten, dann bedeutet das noch lange nicht, dass er nicht die beste Lebensweise
für den Priester ist, die dem Herrn am besten gefällt. Sie berufen sich hier völlig zu Unrecht auf
Christus und die Apostel. karmelblume.wordpress.com/…-christliche-zolibat/
„Nun legt Euch den Ihr Brüder Gottes Namen nieder, kalt ist der Abendhauch. Verschon uns Gott vor Strafen
und lass uns ruhig schlafen und unsern kranken Nachbarn* auch.“ * Elijahu
Und mit einem bretternden Furz entläd sich der grösste Spinner nördlich des Alpengebirges ins Kreuz.net
Forum. Buße wirst du schon noch bekommen Zehnter-Schwein, aber anders als du es dir vorgestellt hast.
Noch nicht gewußt, dass der allerliebste Herr Elijahu aus Linz kommt. Lese er die „Philothea“ und tue
er Buße mit Sack und Asche, sonst wird ihn gar „DER ZEHNTER“ holen. Vorsicht, der und die Freimaurer:
unterm Bett, sogar im Beichtstuhl. @ Lieber Ernst von Zwiefalten: Und der Verzehr von Schweinefleisch
dem HERRN in der Tora ein Gräuel. pax vobiscum
Aus Linz kommt nur Scheisse Jeder Körper hat einen Kopf, im Falle der Kirche ist das Haupt Jesus. Der
Nabel ist Rom. Und das Arschloch, die braune Rosette am Leib der Kirche, das ist Linz.
Es ist nicht nur die Gier nach Fleisch, sondern auch die Gier nach Macht und Geld, die danebentreten.
Und manchmal habe ich den Eindruck, das sich diese drei Motive verbinden. Nicht ohne Grund ist der Ehebruch
im AT ein Eigentumsdelikt
Ernst von Zwiefalten Selbstverständlich hat alles mit der Sexualität zu tun.Der Geist ist willig aber
das Fleisch ist schwach.Christus hat ganze Länder an die Gier nach Fleisch verloren.Heinrich der VIII
ist das schlimmste Beispiel.Ich behaupte das Luzifer ganz genau weiß wie er diese Gier aufziehen kann.Heute
kann man ja in Deutschland kein Marmeladenglas mehr verkaufen ohne eine schlüpfrige Frau. @Bodo11 Warum
hat Guardini den Erasmuspreis bekommen? Warum wollte er nicht Kardinal werden. So sagte er am Ende.Es
ist genau umgekehrt.Die den Zeitgeist hinterherlaufen sind nicht die traditionellen.Es ist genau umgekehrt.
@Shuca Ich verstehe und respektiere Ihre Auffassung. Nur praktisch denke ich, dass weder Zölibat noch
Ehe ein Schutz vor dem Ehebruch sind. Ausser, dass das alles mit Sexualität zu tun hat. Aber, das sind
praktisch-theologische Überlegungen.
Ernst von Zwiefalten Mir geht es nicht um Bismark.Der Typ ist eine lächerliche Variante gegen Christus.Mir
geht um das Zölibat.Ich habe es es selbst erlebt,wie der Priester bei dem ich Meßdiener war mit einer
Frau eines anderen Katholiken deren Ehe in die Luft gejagt hat.Es war kurz nach dem Konzil.Die Atheisten
haben sich vor Freude auf die Schenkel geschlagen und wir jungen Katholiken haben Christus nicht mehr
ernst genommen.Was dieser Priester darf,das können wir auch.Heilige Mutter Gottes beschütze die Kirche
deines Sohnes und das Zölibat. Per Mariam ad Christum.
@Lutheranerin&Shuca @Lutheranerin Schon recht-ich musste mir nur überlegen, wie ich es formuliere. (Vorwiegend
männliche)Kandidaten, die beim Examen noch zölibatär leben, müssen bei den Protestanten immer mit
dem Generalverdacht der Kirchenleitungen leben, homosexuell zu sein. Da ist der Druck, überstürzt zu
heiraten oft riesig und führt zu Ehen, die scheitern müssen. Das ist die abstrakte Negation des katholischen
Zölibats und abstrakte Negationen sind immer falsch. @Shuca Bevor Sie einen Anfall kriegen. Es ging mir
nur um die Treue in der Ehe. Hierin ist er wirklich vorbildlich. Über das andere können wir streiten,
aber das stand nicht zur Debatte
Ernst von Zwiefalten Ja,er war ein großer Freund des katholischen Glaubens! Ich kriege gleich einen Anfall.Jedenfalls
hat er gesoffen und gefressen,wie alle die Probleme haben.
Shuca Ob die protestantischen Pastoren scheidungsfreudiger sind, als die normalen Schafe kann ich nicht
sagen. Das es aber genug Scheidungen bei den Pastoren weiß ich durchaus, persönlich kenne ich nur einen
von ihnen, die anderen die ich kenne sind alle noch mit der ersten Frau verheiratet. Ich habe aber nie
behauptet das die Pastoren heilig sind. Ernst: Du kannst es doch kommentieren, nur die Unsachlichkeit
kann du lassen. Oder hast du von mir z. B. Unsachlichkeiten zu hören bekommen?
Lieber RT73, herzlichen Dank für den Hinweis. Die „Philothea“ des Hl. Franz von Sales war eines meiner
katholischen Bildungsbücher, ebenso die „Nachfolge Christi“ von Thomas a Kempis. Ich habe an die Leibfeindlichkeit
erinnert. Es ist gut, dass Sie als Gegengewicht die gesunde Tugend betonen. Meines Erachtens sind Apostelehe
und Apostelzölibat gleichwertig in der Nachfolge Christi. Dazu braucht es kein Gesetz. Wir kennen ja
auch die Priesterehe als Ausnahme bei den Lateinern. Mir geht es um das enorme Potential der verhinderten
Priester für Pastoral und Evangelisation. Pax tecum
@Shuca Die Scheidungsrate evangelischer Pfarrrer werde ich heute abend nicht mehr kommentieren- das würde
hier extrem unsachlich Zu Bismarck: die Ehe gebrochen hat er sicher nicht.
Lutheranerin Sie kennen doch das Wort des Herrn.Was hat er denn zum Ehebruch gesagt?Stimmt es das evangelische
Pastoren scheidungsfreudiger sind als die normalen Schafe.Wenn katholische Priester heiraten dürfen,werden
sie die Scheidungsrate der Pastoren noch übertreffen.Und das ist das Ziel der Diskussion.Katholische
Priester als Witzfiguren vor dem Altar seiner Kirche.1870, kurz vor dem Kulturkamfp.Bismarck du verfressenes
und rotweinsaufendes Subjekt.
@schalom Wenn sie von „frommen Hetzschriften der Leibfeindlichkeit“ sprechen, kommt mir als Beispiel die
„Nachfolge Christi“ in den Sinn. In diesem Fall richtet sich das Werk aber vor allem an Ordensleute, die
sich nunmal zum zölibatären Leben entschieden haben. Und eine Abwertung der Ehe ist mir dahingehend
auch nicht bekannt. Wenn sie aber ein anderes Standardwerk der Erbauungsliteratur nehmen, z.B. die Philothea,
die sich auch an Laien und Weltpriester wendet, werden sie feststellen, dass dort in höchsten Tönen
von der Ehe gesprochen wird.
Luthersche Sie sind im falschen Zug gelandet. Dieser fährt in Richtung katholischer Glaube – Zielbahnhof.
Ihrer fährt vom anderen Gleis – Richtung Irrlehre! Bitte das Umsteigen nicht vergessen oder verlassen
Sie den falschen Zug!
Romulus Das mit den aufsässigen Pfarrern hat nicht unbedingt was mit V2 zu tun. Ich war öfters auf der
Seite der Piusbruderschaft und habe mich durch etliche Beiträge und Audiodateien durchgekämpft. Da gab
einen Hirtenbrief eines Papstes Gregor (der wievielte kann ich dir nicht sagen), der in den 1870er jahren
darüber klagte das die Pfarrer so aufsässig wären und an ihre Landesregierungen geschrieben hätten,
damit die sich für die Aufhebung des Zölibates einsetzten sollten. Der Widerstand gegen den Zölibat
ist also anscheinend kein Phänomen der Neuzeit.
@Romulus Das ist mir auch aufgefallen, und irgendwie der Haken an der Sache: wird der wirklich einfach
so seine Kebse verlassen? Hoffen dürfen wir es, aber so recht glauben kann ich es auch nicht.
@Shalom Keuscher Herr Leo Miles, waren die von Jesus berufenen Apostel verheiratet oder nicht? Es gab
welche, die bereits verheiratet waren. Aber es waren nicht alle verheiratet. Mit dem fleischgewordenen
Wort Jesus Christus begann die Kirche Christi. Somit war es zu der damaligen Zeit durchaus normal, daß
auch verheiratete Männer zu Dienern Gottes wurden. Aber das war keine Bestimmung. Jemand, der sich entschied,
Priester zu werden, sollte dann auch nicht während seines Priesterdaseins heiraten. Das war bereits früheste
Handhabe. Hat der ehrenwerte zölibatäre Apostel Paulus nicht vom Amt des Bischofs geschieben, ein Ehemann
und guter Vater seiner Kinder zu sein? NT lesen !!! Das ist aber keine Aufforderung, sondern eine Beschränkung.
Nur jemand, der maximal einmal verheiratet gewesen ist, sollte das Bischofsamt bekleiden dürfen. Und
auch nur jemand mit redlichem Leumund. Was hier heute in der Konzilskirche abläuft, ist weit entfernt
von einem redlichen Leumund. Nun denn, der liebevolle Innozenz II. hat mit Auspeitschung und Foltern das
Zwangszölibat durchgesetzt. Wir danken dir, verehrter Innozenz! Ruhe in Frieden und gräme dich nicht
über die dummen Geister der verblödeten Neuzeit! jetzt 21. 15 h in Phoenix der Film des keuschen Papstes
Alexander VI. Viel Spaß beim Systemfernsehen, du „Traditionalist“ Und bleibt schön keusch, meine Herren
Schwarmgeister! Tu was du nicht lassen kannst…
Oberpeinlich Einer von diesen beiden lügt, entweder Mons. Schwarz oder Hw. Friedl. Und mein Gefühl sagt
mir, dass Schwarz nicht ganz die Wahrheit sagt. Denn: Nach 25 Jahren läßt einen eine Kebse nicht einfach
so ziehen. Friedl und die Kebse werden einen Dreck tun auseinanderzugehen, sie werden es heimlich weiter
tun… Fazit: Was hat dieses V2 nur alles angerichtet! Schwache Oberhirten und aufsässige Pfarrer!
@von Zwiefalten Besoldungsrecht Ich habe gerade Clarissa Colonia Rechtsexpertin besonders auf diesem Gebiet
befragt und sie versichert mir, dass das Besoldungsrecht für die Geliebten (weiblich und männlich)sich
noch in den entsprechenden römischen Dikasterien in der Bearbeitung befindet. Es gilt anaolg dem österreichischen
Beamtengesetz eine vorläufig Fassung: Bezahlung erfolgt pauschal nach Leistung unter Berücksichtigung
des Alters und entsprechender Kinderzuschläge mindestens auf dem Niveau eines Beamten nach A 14, in Deutschland
wäre das ein Oberstudienrat. Ein Studium ist für die Tätigkeit als Sexualtherapeutin aber im Moment
noch nicht erforderlich, sondern es genügt das „normale „ Wissen!
@Leo Miles Was ich nicht verstehe, akzeptieren Sie nur den tridentischen Ritus oder doch auch die anderen,
mit Rom unierten ostkirchlichen Kirchen der Tradition?
Es piept, leider ist es nicht die Mailbox des verunglückten Fluges der Air France, sondern das verfettete
Hirn eines Konzilsfunktionärs, der andere für einfältig, dumm und schlichtweg nicht für voll nimmt!
Halten Sie, Witzbold, doch einmal den Zölibat, den Ihr Konzilsbock 25 Jahre nicht gehalten hat und seine
Konkubine ist nebenan. Wie bescheuert sind Sie eigentlich, Herr Konzilsbischof oder meinen Sie die Gläubigen
seien sämtlich verkalkt und verblödet?
Keuscher Herr Leo Miles, waren die von Jesus berufenen Apostel verheiratet oder nicht? Hat der ehrenwerte
zölibatäre Apostel Paulus nicht vom Amt des Bischofs geschieben, ein Ehemann und guter Vater seiner
Kinder zu sein? NT lesen !!! Zudem, was Sie mir unterstellen wollen, ist ein absoluter Schmarrn. Nun denn,
der liebevolle Innozenz II. hat mit Auspeitschung und Foltern das Zwangszölibat durchgesetzt. jetzt 21.
15 h in Phoenix der Film des keuschen Papstes Alexander VI. Und bleibt schön keusch, meine Herren Schwarmgeister!
pax vobiscum
@RT73 (…)Des weiteren wurde der Zölibat nicht im Jahr 1139 aus dem Boden gestampft, sondern hat eine
lange Tradition, nicht nur in der lateinischen Kirche.(…) Das ist korrekt. Wenn man einen Blick in die
Geschichte getätigt hätte, dass die früheste aktenkundliche Erwähnung des Zölibats im Westen der
Kanon XXXIII des Konzils von Elvira (ca. 360) sei. Erlasse der Päpste Siricius (384-399) und Innozenz
I. (401-417) ordneten das Zölibat für Priester und Leviten an. Kanon VII des Zweiten Lateranischen Konzils
von 1139, das von Papst Innozenz II. (1130-1143) zusammengerufen worden war, erklärte die Ehe der Kleriker
nicht nur als unrechtmäßig, sondern als ungültig. Diese Rechtslage wurde auch auf dem Konzil von Trient
(1545-1563) wiederholt und in den Codex Iuris Canonici 1917 aufgenommen. Auch das Zweite Vatikanische
Konzil bestätigte erneut die Notwendigkeit des Zölibats.
@Shalom Ich bin keine Feind des Zölibats als Charisma, aber ein Gegner, das Ehesakrament zum Weihehindernis
zu machen; das widerspricht Jesus und dem Apostel Paulus und der frühen Kirche. In diesem Punkt bin ich
ein Erztradionalist. Eher Erzlügner, oder Erzfeind. Deine Tradition ist die Unterwanderung und Vernichtung
der Tradition; eine Tradition der Synagoge Satans. Shalom. Jesus war unverheiratet und Paulus auch. Jesus
sagte: „Manche bleiben unverheiratet um des Himmelsreiches Willen.“ Und Paulus sagte: „Ich wünschte,
alle wären wie ich“, nämlich unverheiratet. Wer nicht alles für Gott aufgeben und opfern kann, sondern
dessen niederer Geschlechtstrieb größer als der Verstand ist, sollte nicht Priester werden. Nur die
Feinde der Kirche Christi wollen, daß das Zölibat fällt. Denn damit fällt eine weitere feste Burg
der Kirche Christi. Alle so genannten „Kirchen“ außer der römisch-katholischen Kirche sind häretisch.
Deren Praktiken als „Argumente“ gegen den Zölibat anzuführen, ist mehr als dumm.
Rossfreunde und Landblasbälger können halt Äpfel von Birnen und Zwetschgen nicht unterscheiden. Alles
ist Kraut und Rüben. Eintöpfler Varietas delectat !
zu einem keuschen Leben zurückkehren „Wenn dieser Dechant seine „wilde Ehe“ gebeichtet, bereut und Buße
getan hat warum regt man sich dann“ Wenn es so einfach wäre. Wer 25 J. lang sündigte, der soll mindestens
25 J. lang innige Buße tun. Vielleicht will der Pf. das.
schlechtes Vorbild Ich warte jetzt darauf dass Bischof Schwarz in zum Generalvikar macht, oder ihn sogar
als Weihbischof vorschlägt. Nach 25 Jahren Messfeier im Zustand der schweren Sünde, einfach weiter machen,
auch als Dechant, das ist ein sehr schlechtes Vorbild für alle Gläubigen
Lieber RT73, Herzlichen Dank für die ergänzenden Infos. Es ist klar, dass das Zölibat als Charisma
seine Tradition schon vor 1139 hatte, insbesondere im Mönchstum. Und das ist auch richtig. Aber es war
ein historischer Fehler 1139, aus allen Priestern Mönche machen zu wollen. Wer das Zölibat leben will,
braucht dazu kein Gesetz. Auffallend, dass die Ostkirche und die mit Rom unierten Teilkirchen 1139 nicht
mitgemacht haben. Zudem wissen Sie als objektiver Kirchenhistoriker von den „frommen“ Hetzschriften der
Leibfeindlichkeit, Herabwürdigung der Ehe und Verklärung des Zölibats, von denen der normale Gläubige
nichts weiß. Und Sie kennen auch die Schiffbrüche des der Zölibatspflicht. Konkret: Ich bin keine Feind
des Zölibats als Charisma, aber ein Gegner, das Ehesakrament zum Weihehindernis zu machen; das widerspricht
Jesus und dem Apostel Paulus und der frühen Kirche. In diesem Punkt bin ich ein Erztradionalist. Pax
tecum
@n.e.Landorganist Wen wird er schon mit „uns“ meinen, sich – sich – sich und sich unter allen Namen, die
er sich hier und anderswo zugelegt hat! Sehr treffend! Eigentlich dreht sich bei Schalom sowieso alles
um ihn bzw. sie. Da lästert man als Schalom etwas gegen die kirche, unterstützt sich selbst als catholic
und liest als gutpfad einen Kalenderspruch nach dem nächsten vor. Irgendwie erinnern seine Beiträge
zunehmend an den guten alten Josef Berens…
@schalom Genau genommen gibt es in der katholischen Kirche 23 Teilkirchen, von denen nicht jede einen
eigenen Ritus besitzt. Daher ist die Bezeichnung „Rituskirche“ nicht zutreffend. Laut Wikipedia gibt es
in der Katholischen Kirche nur 6 Ritenfamilien. Des weiteren wurde der Zölibat nicht im Jahr 1139 aus
dem Boden gestampft, sondern hat eine lange Tradition, nicht nur in der lateinischen Kirche. (Siehe auch
hierzu Wikipedia: Zölibat). Ferner sollte das ständige Diakonat nicht als Auffangbecken für zum Priester
Berufene mit Zölibatsschwierigkeiten verstanden werden. Damit würde man dem Stand des Diakonats nicht
gerecht. Und die übliche Begründung, der Zölibat sei für den Priestermangel verantwortlich, könnte
gelten, wenn er in den 70er Jahren des 20. Jhs. eingeführt worden wäre, was offensichtlich nicht der
Fall ist. Was außerdem dagegen spricht, ist, dass in anderen Ländern, wie z.B. Polen kein Priestermangel
herrscht.
Was soll den „Privatseiten“ eigentlich bedeuten? Irgendwelche Bischöfe „distanzieren“ sich davon. Mehr
heißt das nicht. Aber wenn Katholiken eine Webseite zusammen betreiben, warum soll das dann keine „Seite
der Katholischen Kirche“ sein? Da wird offenbar davon ausgegangen, die Kirche wäre ein Art Staat oder
Beamtenapparat, was man so wohl nicht behaupten kann (wenn man von ihrem eigenen Selbstverständnis ausgeht).
Wenn irgendwo Atheisten zusammen eine Seite betreiben, käme wohl niemand auf die Idee zu sagen, es wäre
keine „offizielle Seite des Atheismus“. Es sind offensichtlich geung Leute da, die das Ganze betreiben
und diese sind offenbar Mitglider der „offiziellen Katholischen Kirche“. Und niemand von ihnen wurde von
einem Bischof dafür exkommuniziert oder ähnliches, jedenfalls ist davon nichts bekannt.
Hugh, der Häuptling hat gesprochen! Diese Mitarbeiter der Bischöfe leisten gute Pastoral- und Evangelisationsarbeit
im Einvernehmen mit den Priestern. Genau, Philipp, merk dir das! Und Dank dieser guten Arbeit ist Deutschland
heute wieder Missionsland wie zu Bonifatius’ Zeiten. Durch die tolle Arbeit der Religionspädagogen können
die Kinder kein Glaubensbekenntnis und kein Vaterunser mehr!
packt Friedl den Schniedl ein ? oder doch nicht ? gemäß Schwarz habe er <Friedl den Papt eine Erklärung
gesendet mit den Hinweis er werde von der Unzucht ablassen und wieder allein der Kirche dienen. als daraufhin
die Hurnalisten bei Friedl anriefen und ihn zu dem Briefe ausfrugen sagre er er wissen nix von einem Briefe.
ziemlicher Sauhaufen beinand da
Hochwürdiger keuscher Herr Philipp, es passt zu Ihnen über mich Ihre Lügen zu verbreiten. Es ist nicht
meine Absicht,“ DIE KIRCHE bei jeder Gelegenheit“ zu beschimpfen.“ Das hätten Sie so wohl gern.- Ich
übe möglichtst objektive Kritik anhand von Fakten. Wenn Sie meine Postings durchlesen, finden Sie eine
grundsätzliche Orientierung an Jesus Christus, am Neuen Testament und an einer gesunden lebendigen Traditionen
der Römisch Katholischen Kirche ( 22 Rituskirchen). Wenn ich sage „bei uns“, dann rede ich von unserer
r.k. Kirche in den Diözesen Deutschlands und Österreichs. Viele junge Menschen würden Priester, wenn
es das mittelalterliche lateinische Gesetz von 1139 nicht gäbe; so werden halt die jungen Leute Diakone,
Pastoralreferenten/innen und Religionslehrer/innen, kirchlich ausgebildet (Kath. Uni. Eichstätt /München
usw.). Diese Mitarbeiter der Bischöfe leisten gute Pastoral- und Evangelisationsarbeit im Einvernehmen
mit den Priestern. Zur Information: Auch ich bin darauf bedacht, Berufungen zu ermutigen und konnte einige
für die Kirche legal gewinnen. Meine Orientierung ist Jesus Christus und nicht irgendwelchen rückständigen
zugenähten Museumswärter, Herr Rossdoktor ! Laudetur Jesus Christus
Freier Kämpfer Der Gegenspieler Bonds erklärt sich als Sohn eines Lienzer Kosaken (in der deutschsprachigen
Version wird fälschlicherweise von „Linzer Kosaken“ gesprochen.
warum alles so eng sehen? Jonathan Warum alles so eng sehen? Die Kirche hat die Pflicht das „Ideal“ hochzuhalten,
aber der „Mensch“ bleibt eben „Mensch“ und somit nicht perfekt, nicht „ideal“. Nur wenige erreichen die
„Heiligkeit“. Aber das „Erlösungswerk Christi“ ist da und daraus schöpfen wir unsere Hoffnung. Das Geschenk
den barmherzigen und liebenden Vater zu erfahren und zu verkünden ist unser Auftrag.
Pfr. Dechant emeritus Fridl verdient Neuanfang Jetzt gibt es keinen Grund mehr auf den Hw. Pfr. Friedl
mit dem Finger zu zeigen, denn er hat sich bussfertig gezeigt und einen ernsthaften Neuanfang signalisiert.
Diesen verdient er unter der Barmherzigkeit Gottes. – Was anderes wäre es gewesen, wenn er „bedingungslos“
weiter hätte Pfr. sein dürfen. Er ist nun rehabilitiert und wir sollten vor solchen Umkehrwilligen Hochachtung
haben.
Motto: Ich mach mir meine Unterstützer selbst! Wen genau meinen Sie mit „uns“? Die Kirche, die Sie bei
jeder Gelegenheit beschimpfen kann es ja wohl nicht sein. Wen wird er schon mit „uns“ meinen, sich – sich –
sich und sich unter allen Namen, die er sich hier und anderswo zugelegt hat! Jaja, so kann man sich auch
einbilden man spräche für viele oder hätte jemanden auf seiner Seite, wenn’s nicht so ist
Ich erkenne keinen wesentlichen Unterschied der Fronleichnamsprozessionen der katholischen Mehrheit mit
den Bittgängen der illegalen Minderheit der Piusbrüder, was die Frömmigkeit anbetrifft. Freilich, die
Priester in den weißen Gardinen sind immer die besseren. pax vobiscum
@Schalom als hätten sie ihr ganzes Leben keinen Sex gehabt. Was ist das denn für eine Logik? Sind hier
nur Priester unterwegs, oder was? Es geht ja darum, daß er den Zölibat gebrochen hat. Und zwar nicht
einmalig (was schlimm genug wäre), nein, er hat ein Vierteljahrhundert mit seiner Konkubine zusammengelebt!
Wenn heute einer bei uns heiraten will Wen genau meinen Sie mit „uns“? Die Kirche, die Sie bei jeder Gelegenheit
beschimpfen kann es ja wohl nicht sein.
wer weiß, St. Anton? Das von kreuz.net verwendete Konzept, eine private Website wie eine kirchliche aussehen
zu lassen, wurde von kath.net (aus Linz) schon gebraucht, als es dessen jetzige Konkurrenzzeite kreuz.net
noch gar nicht gab … dieser Artikel www.kreuz.net/article.4113.html spricht ebenfalls für eine gemeinsame
Vorgeschichte mit nachfolgend getrennter Weiterentwicklung. Inzwischen deckt kreuz.net die traditionalistische,
kath.net die apparitionistische Klientel am Rand der katholischen Kirche ab, was sowohl Gemeinsamkeiten
als auch Unterschiede erklärt – und die österreichische Bischofskonferenz, die kath.net früher bezuschußt
hatte, ist mittlerweile zu beiden Privatseiten auf Distanz gegangen.
Da hat doch der Herr Jesus ganz unkeusche Männer zu seinen Aposteln gemacht und auch der zölibatäre
Ausnahme-Apostel Paulus hat unkeuschen Männern die Hände aufgelegt, auf dass sie Bischöfe seien. Zudem
hat Paulus das Kirchenrecht der Lateiner nicht im Auge gehabt, denn er nennt das Heiratsverbot nur „Lehre
von Dämonen.“ Zudem sollten die Herrschaften, die über den „gefallenen Pfarrer“ wie die Hyänen herfallen,
nicht so tun, als hätten sie ihr ganzes Leben keinen Sex gehabt. Der beschriebene Priester ist kein Einzelfall;
er ist wie Tausende von Priestern (Darunter Päpste und Bischöfe) Opfer einer „heilig gesprochenen“ Unmenschlickeit.
Das Zölibatspflichtgesetzv von 1139 der großen lateinischen Rituskirche hats möglich gemacht. Die 21
kleineren katholischen Rituskirchen der RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE haben das Problem nicht. Seit Christengedenken
haben sie verheiratete und ledige UND genügend Priester. Nur ist darüber das katholische Volk bei uns
(bewußt?) nicht aufgeklärt. Das aber ändert sich zusehends. Wenn heute einer bei uns heiraten will,
wird er Diakon, Pastoralreferent oder Religionslehrer. Auf den mittelalterlichen Unsinn von 1139 läßt
er sich nicht ein. Und das ist gut so !
Linz – der Nabel der Welt? Wohnt eigentlich das halbe kreuz.net-Redaktionskollektiv in Linz – oder wie
ist zu erklären, daß die Hälfte der Nachrichten auf kreuz.net aus Linz kommt? Im Bistum Linz wohnen
gerade mal eine Million Katholiken. Hört sich viel an, ist aber wenig. Das sind weniger als 0,08% aller
Katholiken weltweit. Vorgänge im Bistum Linz sind daher genaugenommen unbedeutend, wenn es um die römisch-katholische
Kirche geht.
Oder ‘ne Messerstecherei in der Linzer Dechanten-Kirche begehen! Wie ist das so? Mit der Papsttreue. Davon
hört man in Österreich nicht mehr soviel! Aber wie mir scheint ist das das Problem der armen Gemeindemitgliedern,
die solche unwürdigen Priester vorgesetzt bekommen. Ich bin sprachlos und warte nur ab, bis sich die
Situation in Österreich vollkommen verschlimmert. Dann werden Inder, Polen und Afrikaner gebraucht. „Diese
rückständigen Völker“, wie so mancher sagt, sind extrem katholisch und werden womöglich zurückmissionieren.
Das wird eine Ohrfeige wür Kardinäle wie Schönborn und Dechantenbischöfe wie Schwarz sein, wenn er
keinen eigenen Priesterseminaristen hervorbringen kann. Dann wird er diesen erzkatholischen Hoffnungsträgern
nachtrauern, aber das wird keinen Sinn mehr haben, denn dann weis jeder, Wobei diese Situation wird Papst
Benedikt XVI genau verfolgen und hierbei sein Rückschlüsse ziehen. Er wird genau diese Handlungen verfolgen
[oder hat verfolgt]. Vielleicht war dieser der erste Streich, den konservativen Wagner als Auxilliarbischof
einsetzen zu können…(was nicht umstritten ist, dass er doch noch Bischof werden könnte!) DIESE BISCHÖFE
HABEN DIESE SITUATION VERURSACHT!
Was Gott zusammenfügt, kann Gott auch scheiden Es wäre ja die Kirche Gottes und kein Mensch oder eines
Menschen Schwäche, die den Dechanten aus der Ehe zurückriefe. Von einer Ehe müssen wir laut Kapituliernix
(siehe unten) ja wohl ausgehen.
Es wundert mich ja, dass die Gläubigen überhaut zu so einem untreuen Pfarrer in Kirche gehn. Da würd
ich nicht hingehn, sondern dann halt in die Nachbarpfarrei. Aber mittlerweile findet solches Verhalten
bei vielen Katholiken wohl Verständnis. Selber nimmt man wahrscheinlich auch nicht mehr so genau mit
der Treue.
Das Problem des Bischofs Schwarz ist nicht dieser eine Pfarrer sondern 50 weitere Dechanten, in den gleichen
„Umständen“. So betrachtet war das eine außerordentlich solomonisch-katholische Lösung, wie ich bereits
geschrieben habe, von Adalbert Stifter abgeschaut. Da könnt ihr hier herumrechthaben und beschuldigen
was ihr wollt. Wer weiß, vielleicht steht der Bischof Schwarz unter Drogen und seine Vikare führen längst
die Geschäfte unter Anordnung „von oben“ oder selbständig.
@ Regina1961 Worte Jesu sind für katholische Traditionalisten völlig unerheblich. Ein Priester des Bistums
Linz ist per se ein widerwärtiges Arschloch (sofern er nicht Gerhard Wagner heißt) und verdient daher
die Pest, den Tod und jegliche Verachtung. Das ist wahrhaft katholisch. Herrenworte aus dem Evangelium
hingegen stören einen echten katholischen Traditionalisten da nur.
@Elijahu Eli, hoffst Du jetzt auch auf ein Wunder? Ich meine so in Richtung Normalisierung Deiner Gossenterminologie,
die Du hier ja schon oft praktiziert hast! Regina
Ich hätte da mal eine Frage: Wenn dieser Dechant seine „wilde Ehe“ gebeichtet, bereut und Buße getan
hat, warum regt man sich dann hier im Forum über seine Rückkehr in den Schoß der Mutter Kirche so auf.
Schließlich tut er nichts anderes, als was der Herr immer wieder von uns fordert. Er ist umgekehrt. Und
wie ist das mit dem einen Sünder, über dem om Himmel mehr Freude herrscht als über die Gerechten? (Bibelstelle
fällt mir gerade nicht ein) Regina
Mich dünkt: Die innigen und eindringlichen Gebete von Bischof Schwarz und Dechant Friedl wurden erhört!!!
Hier handelt es sich ganz eindeutig um ein WUNDER , Nur so lässt sich die Umkehr des Dachanten erklären
Ist Bischof Schwarz ein entfernter Verwandter von dem hier? www.netmoon.com/…wars/actor/jabba.htm Die
Ähnlichkeit ist frappierend. Der eine frisst katholische Gläubige, der andere Jedi-Ritter. Mehr als
nur Zufall?
Spott und Hohn ein Hohn ohnegleichen, so jemand der sich so schwer verfehlt behält seine Führungsposition
als Dechant, derartig lange wie sich das alles hinzog, obwohl es da um die schwere Sünde des Zölibatsgelübdebruches,
der Unkeuschheit und des unwürdigen Sakramentenempfanges ging, weil in der schweren Sünde das Messopfer
gefeiert wurde,aber er kam ja aus Rom gestärkt zurück. Derartig schlechte Beispiele verderben die letzten
guten Sitten, Bischof Schwarz lacht dazu.
Welchen hohen Stellenwert der Zölibat früher einmal hatte, kann man sich am Beispiel Seiner Heiligkeit
Papst Alexander VI. heute um 21.45 Uhr auf Phönix anschauen.
Katholiken spenden sich das Sakrament der Ehe alleine nur durch den freiwillig vollzogenen Beischla…
Lasset Euch doch von dem Ungenacher Pfarrer nicht verkaspern. In Wirklichkeit will er doch nur ganz offiziell
zum Ausdruck bringen, daß ihn seine derzeitige Lebensabschnittsgefährtin nach 25 wilden Ehejahren langweilt,
und er gedenkt nach etwas Abwechslung Ausschau zu halten. Und da bietet sich doch wirklich keine elegantere
Verabschiedung von der verwelkten Liebe an, als die Begründung, daß der Pfarrer nun endlich erst einmal
vorübergehend seine sündige Zölibatsbrecherei aufgeben möchte. Anders machen es doch die verheirateten
spätberufenen Homos und Lesben auch nicht. Wenn der alte Partner langweilt, und sich etwas Besseres gefunden
hat, zieht man nicht wie es früher üblich war, direkt zum neuen Buhle, sondern man wählt den umständlichen
Baldrianumweg indem man erst mal erklärt, daß man Schwul sei. Dann wohnt man bei einem Gleichgeschlechtlichen,
läßt sich scheiden, um später um so ungenierter der Hurerei fröhnen zu können. Die Leidtragenden
dieser fatalen modernen Entwicklung sind die Kinder. Aber Kinder scheint die wilde Ehe nicht hervorgebracht
zu haben. Der einzige Leidtragende an der Ungenacher Liebesgeschichte dürfte wohl die 25 Jahre lang ordentlich
beschälte Herzdame aus dem Pfarrhaus sein. Ich denke die vortrefflichste Strafe für den sündigen Gottesmann,
besteht darin, daß man in zwingt, seine Haushälterin endlich zu heiraten. Denn katholische Christen
spenden sich das Sakrament der Ehe nämlich ganz alleine bereits durch den freiwilligen Beischlaf. So
war es hier.
Fronleichnamsparodie in Memmingen Im ehemals altgläubigen Bayern konnte nun bei einer Fronleichnamsparodie
durch die kirchenrechtlich nicht anerkannte Vereinigung der sogenannten „Piusbrüder“, deren Bischöfe
bis vor kurzem exkommuniziert waren und so jahrelang nicht in Einheit mit Rom standen, ein Segenstisch
am Hochfest des Leibes und Blutes Christi gesehen werden, der für katholische Augen eine Verhöhnung
des Allerheiligsten Sakramentes darstellt. Der Tisch www.kreuz.net/photo.591.html, der auf einer Wiese
aufgestellt wurde, erinnerte die Gläubigen eher an einen Tapeziertisch. Vielleicht eine Anspielung auf
die marode und in sich einstürzende Pius-Sekte, die dringend einer katholischen Renovation bedarf. Auf
einen Blumenteppich, wie ihn die bayrische Frömmigkeit am Herrgottstag vorsieht, verzichtet die in den
1970er Jahren gegründete neokonservative Gruppe gänzlich.
Lutheranerin Ach ja, die muß sich ja zur Verfügung halten, wenn der werte Ehemann mal will. Ne ne, der
hat auch nicht zu wollen. Der MUSS, und zwar nur dann wenn die Frau ihre fruchtbaren Tage hat. Alles andere
währe ja schon wieder mit Lust verbunden. Und das geht ja nun mal gar nicht.