Der unzüchtige Pfarrer von Ungenach im Skandal-Bistum Linz weiß nichts von seiner Rückkehr zum Zölibat, die sein Bischof vollmundig verkündet hat.
Pfarrer Friedl auf der Webseite seiner Pfarrei
(kreuz.net, Linz) Der Pfarrer von Ungenach im Bistum Linz, Hw. Josef Friedl, weiß „nichts von einer gemeinsamen
Lösung“ mit seinem kirchlichen Oberen, Mons. Ludwig Schwarz.
Das sagte er kurz vor der heutigen Pressekonferenz
des Bischof im Gespräch mit der antikatholischen Tageszeitung Wiener ‘Standard’.
Er habe „schon länger“
keinen Kontakt mehr zum Bischof gehabt.
Pfarrer Friedl wurde auch in einer oberösterreichischen Regionalsendung
des ‘Österreichischen Rundfunks’, die um 19.00 Uhr begann, zitiert.
Die moderierende Journalistin erklärte,
mit dem Pfarrer am Telephon gesprochen zu haben: Dieser sei „kurz angebunden“ gewesen.
Er habe erklärt,
von einem Schreiben bezüglich eines Verzichts auf eine Wilde Ehe nichts zu wissen.
Der Bischof sagt
das Gegenteil
Pfarrer Friedl gestand im März, daß er seit 25 Jahren in einem illegitimen Verhältnis
zu einer Kebse zu leben.
Bischof Schwarz verkündete heute mittag in einer Pressekonferenz, daß Hw.
Friedl angeblich zu einer keuschen Lebensform zurückkehren wolle.
Der Bischof behauptete, daß Hw. Friedl
am 22. Mai einen Brief unterschrieben habe, wonach er sich wieder für den zölibatären Weg entschieden
habe.
Er wolle seiner Kirche wieder mit „ungeteiltem Herzen“ dienen.
Hw. Friedl habe den Bischof auch
gebeten, den Brief mit zum Papst zu nehmen – behauptet Mons. Schwarz in der Pressekonferenz.
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Problemlösung – Kastration! Kastration, da er ohnehin nicht zur Zucht vorgesehen ist, ist das die beste
Lösung. Das nennt man Linzer Kaninchenzüchterverein und besondere Zuchtmethoden des Zuchtwartes!
Na da kann ich aber froh sein daß ich nun ausgerechnet in Ihnen, Herr Miles, auf den „Sehenden“ gestossen
bin, der keine Fragen stellt, sondern alle Antworten weiss, der keine sinnlosen Doktrinen diskutiiert,
(sondern nur sinnvolle) der alles auf der Reihe hat aber hoffentlich für sein unerträgliches Dummgeschwätz,
seine Überheblichkeit und seine Selbstbeweihräucherung nicht auch noch aus Krchensteuergeldern bezahlt
wird. Gesegneten Sonntag.
@mens sana Entweder man folgt dem Wort Gottes oder man dümpelt im Nirvana umher. Du stellst laufend Fragen,
ohne tatsächlich Antworten erhalten zu wollen. Dir geht es nur ums sinnlose Rumschwafeln. Du bist ein
Kind des Systems; ein Kind der sinnlosen Diskursdoktrin. Kein Wunder, daß ihr nix auf die Reihe kriegt
und gnadenlos vom System abhängig seid.
mens sana: Die Kirche wird Ihnen sichere Führerin sein, wenn sie am Jüngsten Tag auf der rechten Seite
stehen wollen. Kehren Sie also um zur Kirche, falls Sie das noch nicht getan haben.
@leo Miles Ich bin ja so froh, nun endlich den gefunden zu haben, der die Masstäbe des Göttlichen Richters
kennt, diese selbst korrekt anwendet und gleich auch noch andere darüber belehren und aburteilen kann.
Ich hatte ja immer befürchtet, diese Erkenntnisse würde ich erst am jüngsten Tag gewinnen können.
Ich kann hier gar nicht beschreiben, wie mich Typen wie sie, „Wassers“ und andere anwidern.
Ernstv. Zwiefalten: Sie meinen wahrscheinlich nicht wirklich „orthodoxe“ Freunde – sondern Sie meinen
Byzantinismushäretiker, die als Dogmenleugner nicht orthodox, sondern häretisch sind. Sagen Sie Ihren
„Freunden“, Sie sind auf dem Weg zur Hölle – genau wie Sie als häterodoxer Dogmenleugner ebenfalls …
Wie sagen meine orthoxen Freunde: „Es gibt nur zwei Arten des Martyriums: die Ehe oder das Kloster!“ Der
ehelose Weltpriester ist in der Ostkirche nicht vorgesehen und ich halte ihn aus sozialen Gründen nicht
mehr für zeitgemäss. Was soll der Priester machen, der abends nach Hause kommt und sich nur mit der
Mikrowelle unterhalten kann. In der heutigen Zeit ist die Ehelosigkeit und das Alleineleben des Priesters
sogar noch leichter umzusetzen als damals … heute gibt es Radio, Fernsehen und Telefon …
Der Dalai Lama: Tibeter als Christen „Religion kennt keine nationalen Grenzen. Selbst unter den Tibetern
haben wir Christen und Muslime, das macht keinen Unterschied. Entscheidend ist, dass der Glaube oder die
Religion dem Betreffenden wirklich entspricht.“
#152 riffelfix † 23:08:32 | Samstag, 20. Juni 2009
unzüchtig das einzige was unzüchtig ist, ist die aussage des autors – abgesehen von seiner arigona-geschichte –
muss man dem pfarrer hoch anrechnen, dass er zu seiner langjährigen lebensgefährtin steht – und hoffentlich
weiter steht – die ihm wohl in all den jahren eine grosse hilfe und stütze war – sich in die sexualität
der leute einzumischen – war und ist – immer ein probates druckmittel der kirche gewesen- wurde von ihr
gezielt als druckmittel erfunden – und ist je nach situation, entweder zu belächeln, zu ignorieren oder
zu bekämpfen – so das wars lieber autor – und schleich dich nun zurück in deine höhle.
Fällt Pfr. Fridl Mons. Schwarz in den Rücken Entweder Diözesanbischof Schwarz hat gelogen oder der
Pfr. Fridl. fällt seinem eigenen Bischof (oder sich sogar selbst?) in den Rücken, wieso das so ist,
kann mir keiner erklären; ob es um Geld geht oder um Intrigen? – Ich blicke da nicht durch. Und dass
da der Papst noch alles abgesegnet haben soll? – Die traun sich was! – Das (bewusste?) Verwirrspiel scheint
perfekt. Zunächst will ich aber doch eher dem Bischof glauben; zumal Friedl sich ja noch nicht auf einer
kirchlichen Plattform offiziel geäußert hat. – Kaum zu fassen, was da gerade wieder läuft… Wo ist
denn jetzt ein dazwischengehender Graf Schönborn oder der Rest der Bischöfe umadum ? – Schaun halt all
weg. Iss eh peinlich des ganze. Einfach der typische Schmuddelsumpf-Schmäh made in austria… Ob die
alle zusammen den Schwarz aus Linz in eine andere geschlossene „Abteilung“ treiben wollen??? – Dann könnten
letztlich die Linzer wieder ihre Grillzange benutzen und die Pfr. sogar ohne schriftliche Garantie ihr
Zölibatsgelübde erfüllen… Die Öffentlichkeit hat da ja Brot und Spiel bis zum erbrechen…
Lieber Herr chico flojo, wenn Sie als sündiger Mensch schon einmal eine Alte Messe besucht haben, und
gesehen, dass dort niemand, weder der Priester noch die Ministranten, noch irgendwelche Laienschulgruppen
Sie nolens volens angrinsen – die können ja auch nichts dafür – und wenn Sie so einmal die diskrete,
den Priester miteinschließende, Art, Gott zu feiern und zu huldigen erleben können: dann haben Sie nicht
den schlechtesten Weg gewählt.
Lieber chico flojo, ich wünsche Ihnen viel Glück als Messdiener. Die Teilnahme an der Messe aller Zeiten
ist eine Gnade Gottes. Nicht nur Sie, auch ich harre der Dinge die da kommen. Aber wie Sie: zurückgelehnt.
Bitte, weiter so, Herr Zehnter. Subtil wiara Goasslschnoizn. Und vergessens es Gretchen nicht. Die wartet
sicherlich so gespannt wie ich auf eine Antwort, warum es keine verheirateten Heiligen gibt.
Galatea sie haben recht: aber Hand aufs Herz ich bin nicht mehr der Alte – ich habe mich durch die geistlichen
Übungen des hl Ignatius spirituell entwickelt. Ich bitte darum um eine 2te Chance
Sehr geehrtes Frau Gretchen, die Zahl der nicht keusch lebenden Heiligen lässt sich wohl auf unter zehn
festlegen. Vielleicht können Sie im Umkehrschluss möglicherweise auf gewisse Erkenntnisse stoßen. Sehr
geehrter Herr Zehnter, Sie scheinen nicht zu merken, dass die vierundzwanzigstündige Dauerposterei gewisse
Gewöhnungseffekte, Pawlow’sche Reflexe und Toiletten-Gewohnheiten, wie man es vom Werbefernsehen kennt,
hervorrufen. Bei Ihren unfreiwilligen Lesern. Nicht bei Ihnen. Ein eigener Fernsehkanal für Sie – dafür
würde ich sammeln.
@Gretchen der Zölibat ist nicht biblisch begründet. Aber er ist ein logisches Kirchengebot. Gewiss ist
es schwierig aus Sexualität zu verzichten, aber Hand aufs Herz, wer ist glaubwürdiger in der Nachfolge
unseres Herrn Christkönig, als jener der aus Liebe zu IHM gerade auf das verzichtet, was heute in der
Welt oft vergötzt wird. Auch ich habe das Anfangs nicht so richtig durchblickt. der Friede sei mit Dir,
liebe Schwester im Herrn :(3
@catholic: Wo, ja wo hat Gott zölibatäres Leben gefordert?? Zu Recht stellen Sie diese Frage, die mir
in diesem Forum auch noch niemand beantwortet hat. Allenfalls Hinweise auf – keinesfalls den Zölibat
fundierende – Paulus-Worte gab es. Da lob ich mir doch die Überzeugung unserer älteren Brüder und Schwestern
im Glauben, den Juden, die von ihren Rabbinern sogar erwarten, dass sie – Gottes Wunsch, dass der Mensch
nicht allein sei entsprechend – eine Ehe eingehen und eine Familie gründen.
@ David, „die Hure“ Zehnter (z.Z.Elijahu) Elijahu-Horst, schnell lauf zu den Pius-Brüdern, lege eine
Generalbeichte ab, tritt ein und wandle Dein sündhaftes Lasterleben in das eines wahren katholischen
Priesters. Nur so entgehst Du DEINER persönlichen ewigen Verdammnis . Wende Dich an Frau Mrs Cologne
und die Heilige Kummernus um Gebetsbeistand. Wir meinen es Dir nur gut o^/
David „die Hure“ Zehnter und seine 20 Jahre jüngere Ehefrau Sein ganzes Leben hat der Horst sich gegen
den göttlichen Ruf Jesu gesträubt, ihm nachzufolgen. Pussy war ihm wichtiger. Und sogar jetzt noch,
am Vorabend seiner ewigen Verdammnis, lehnt er sich unbussfertig gegen die Gebote der Heiligen Mutter
Kirche auf. Horst, ach Horst. Hättest du doch nur auf Jesus gehört.
Es ist schon so: In einer Kirche, bei der seit vierzig Jahren die Priester im heiligsten Augenblick der
Messe, nämlich der Wandlung, lügen müssen, indem sie im Namen des unheiligen Gehorsams genötigt werden,
unserem Herrn Jesus Christus ein Wort in den Mund zu legen, das er nie gesprochen hat, braucht man sich
auch sonst nicht wundern, wenn nur noch gelogen wird, daß sich die Balken biegen!
Chico, alter böser Neid? Auf was? Meiner Schwäche verdanken meine Kinder das Leben und wären nicht
unter der zwangszölibatären Bettdecke verwischt worden. Wo hat Gott das Zölibat von uns verlangt? Wo?
Ich könnte mich allerdings auch freuen, wenn Sie ein starker katholischer Priester sind. Herzlichen Danf
für Galater 6 ff :)3 :(3
#134 chico flojo 15:43:04 | Samstag, 20. Juni 2009
@catholic Wie langweilig wäre es doch für Sie, wenn Sie nicht immer wieder Ihre frevlerischen Bekundungen
unter’s Volk streuen könnten. Aber immer nur in den Bergen herum irren…
Heiss, wie wäre es doch den Keuschesten der Keuschen langweilig, wenn Sie sich nicht hin und wieder die
frommen Mäuler über einen „unzüchtigen Priester“ zerreissen könnten? Denn nur immer Litaneien und
Rosenkränze … für die armen Sünder ? die lateinische Kirche hat derzeit 120 000 katholische verheiratete,
rausgeworfene Priester auf Halde, das sind 20 % des Priesterpersonals, die „wilden Ehen“ nicht mitgerechnet.
Nachdenken, nicht Zetern, ist angesagt.
#132 Mrs.Cologne 14:27:01 | Samstag, 20. Juni 2009
@B.Theopilus89 „Ich wußte ja nicht, daß Sie dadurch, daß Sie irgendwann einmal Augustinus zitiert haben,
nun auch die Copyrightrechte an dem Zitierten besitzen.“ So sollte es richtig sein. Schauen Sie mal www.kath.net/detail.php?id=18748,
kath.net hat Sie vor mir beklaut. Und auch vor Ihnen selbst (15.Januar 2008) !
Zurückgreifend! @ Mrs. Cologne: Entschuldigen sie bitte diese „anmaßenden“ Verletzungen! @ Paulaner:
Oder ist das der Wille der ungeborenen Kinder, abgetrieben zu werden? Hast du jemals schon einmal eins
dieser Menschlein interviewt ob sie ein Recht auf Leben oder Sterben haben wollen? www.babycaust.at/…/morden/bild15gr.jpg
Oh… Leider sind die ja eh schon tot! Macht nichts. R.I.P. – Ungeborenes Kindlein…
#128 Mrs.Cologne 14:06:44 | Samstag, 20. Juni 2009
Oh…B.Theophilus89 Ich wußte ja nicht, daß Sie dadurch, daß Sie irgendwann einmal Augustinus zitiert
haben, nun auch die Cobyrightrechte an dem Zitieren besitzen.
Nun allerliebste Freundin des Bischofs, Mrs. Cologne halten vor allem Sie sich an die von Ihnen so schön
zitierten Worte. :)3 :(3 @ Für den netten Rossknecht und den lieben Chicoree Matt 23, 24
@ Paulaner: Die BWL-er und die Juristen sind mir doch egal! Um ehrlich zu sein, die Menschenrechte kommen
von den zehn Geboten! Also sind die Juristen darauf spezialisiert Rechtsvorfälle mit christlichem Hintergrund
zu entscheiden. Denn davon kommen die Menschenrechte, z. B. das 1. Gebot „du sollst nicht töten“ = bedeutend
wie dafür, dass man für Mord und Totschlag ins Gefängnis muss. Da ihr säkularer Geist nur im atheistischen
Maß denkt! Findest du es normal, dass das 1. Gebot in Deutschland mit Füßen getreten wird. Der Bundestag,
hat mit großer Befürwortung der CDU/CSU ein Mordgesetz der NS-Zeit wieder aufleben lassen. Die Selbsttötung
oder die Euthanasie an „nicht lebenswerten Personen“ Diese Praxis steht schon seit langem in Kliniken
auf der Tagesordnung. Bzw. Die Abtreibung ist auch ein fataler Irrtum der Rechtsverdreher… …d. h.
dass viele Juristen bzw. BWL-er als Volksvertreter auftreten. Wohingegen, die erst genannte Berufsgruppe,
das was sie gelernt hatten, schon vergessen haben…
MartinBieger, @Gunther Maria Michel Er war ja nicht immer Priester und er war auch mal jung,da kannn sowas
schonmal passieren. Ein Urteil darüber zu fällen steht niemandem zu. Deswegen habe ich Ihnen ja die
Frage gestellt, aus welchem Lebensabschnitt die unehelichen Kinder stammen. Wobei drei doch mehr ist „schon
mal passieren“, nicht? Enttäuschend ist für mich aber seine Stellungnahme gegen die Kirchendisziplin
und wohl auch -lehre, die ein anderer Teilnehmer hier verlinkt hat: www.abendblatt.de/…ritisiert-Papst.html
Ist das auch sicher verbürgt, was Sie mitgeteilt haben mit den bischöflichen Kindern?
Sie denken nur theologisch, das Problem ist hinter diesem Horizont. B.Theophilus89: @ Paulaner Ihr Theologen
werdet mit dem fatalen Irrtum im Kreuz = im Rückgrat aufgerichtet, daß die Theologie die allumfassende
Wissenschaft sei. Das ist falsch. Ihr seid damit nicht allein, das gleiche geschieht mit den Physikern,
den Chemikern, den Buchhaltern, den BWLern und den VWLern, den Juristen, den Journalisten, den Philosophen
ebenso. Damit ist dem menschlichen Weltuntergang der Weg bereitet. Zurück zur Heiterkeit: Ein Bischof
ist kein Beichtvater für seine Pfarrer und kein Lehrer sondern ein Personalchef. Das hat er in einem
Nebenfach studiert, das ihn nicht interessiert hat und deswegen hat er alles vergessen. Er überläßt
das (=die Arbeit) seinem Generalvikar, dem er auf Gedeih und Verderben ausgeliefert ist und dem Vikar
für die „Pastorale“, der üblicherweise mit einem Schwarm von (oft weiblichen) Laien umgeben ist – und
umschwirrt wird. Das hat mit dem Glauben nichts, überhaupt nichts zu tun. Der Bischof darf maximal alle
paar Tage was unterschreiben.
@ Mrs. Cologne: Bitte sparen sie sich dieses schleimige Plagiarismusgetue! Dieses Thema habe ich in einem
älteren Beirag auf der… Gebete & Gedichte – Ecke von kreuz.net angeschlagen! www.kreuz.net/book.3-page.4.html
Nunja, das stimmt! :(3
#119 chico flojo 13:52:19 | Samstag, 20. Juni 2009
@catholic Sie sind langweilig. Die, auf die Sie es abgesehen haben, können Sie nicht ziehen, und die
andere Fraktion ist sowieso dabei, ihre Seele zu Grabe zu tragen. Für Ihre unnützen und vor allem beschimpfenden
Worte werden Sie eines Tages Rechenschaft ablegen müssen.
Schon interessant, dass der Liebe Gott auch die „Schandkinder der Schandpriester“ erschafft Weh Euch heuchlerische
Pharisäer, eher kommen diese Kinder und ihre priesterlichen Väter ins Reich Gottes als einer von Euch
prefkten Selbstgerechten.
#116 Mrs.Cologne 13:46:54 | Samstag, 20. Juni 2009
Die Aufgaben eines Bischofs Unruhestifter zurechtweisen, Kleinmütige trösten, Sich der Schwachen annehmen,
Gegner widerlegen, Sich vor Nachstellern hüten, Ungebildete lehren, Träge wachrütteln, Händelsucher
zurückhalten, Eingebildeten den rechten Platz anweisen, Streitende besänftigen, Armen helfen, Unterdrückte
befreien, Gute ermutigen, Böse ertragen, Und ach, alle lieben. Hl. Augustinus
@ Paulaner Dann hätte dieser Kerl sich selbst als Priester nicht gefühlt, bzw. wohlgefühlt. Frag mal
einen dieser neoreaktionärischen modernistischen Klerikern, ob sie während der Wandlung ein kribbeln
in ihrem erzmodernistischen Ärschen spüren, wenn sie dieses Gefühl nicht zugunsten von Verlogenheit
und Co. aufgegeben haben! Das soll keine Beleidigung sein, aber ich habe das so erlebt. Punkt: In meiner
Gemeinde z. B. Dieser ‘Priester’ (er war Kaplan) sagte so etwas wie ein weinerliches „ich habe noch nie
eine Berufung gespürt“ „das war für mich nur ein Beruf“ *weiterwein* „meine Gemeinde stand immer hinter
mir“ *jetzt aber gelogen* Was soll ich da noch normal finden. Gehe zu Piusb-/Petrusbruderschaft, da wird
man noch zum Priester gemacht!
Das Peterprinzip wird zu Unrecht belächelt B.Theophilus89: Dieser Bischof, „war“ dann also gar kein Bischof!
Vielleicht wäre er gern ein einfacher Pfarrer geblieben.
#113 MartinBieger 13:28:57 | Samstag, 20. Juni 2009
@Mrs.Cologne Gehört es also nich nicht zu den Aufgaben eines Bischofs auf die Menschen zuzugehen und
das Gespräch mit ihnen zu suche,so wie er es bei jeder Gelegenheit getan hat.Hat Christus das nicht auch
getan. @Gunther Maria Michel Er war ja nicht immer Priester und er war auch mal jung,da kannn sowas schonmal
passieren. Ein Urteil darüber zu fällen steht niemandem zu.
Dieser Bischof, „war“ dann also gar kein Bischof! Er hat das zwar von Amtswegen gespürt! Aber selbst
hat er sich wohl nie sonderlich als Priester und Bischof gefühlt! Ist das richtig!? Da gibt es eine Menge
Priester, die ich nicht für Priester halte. Bzw. die, wie ich denke, sich selbst nicht als Gottespriester
sehen, sondern nur die Arbeit sehen. z. B. schöne Soutanen tragen, Kleidungsalbereien und Späße währen
der heiligen Messe halten. Was für eine Kacke diese Menschen bloß veranstalten! Das „seine Exzellenz“
Bischof Spital sich wohl genausowenig als Gottesbischof erachtet ist so zu beurteilen!
#109 Mrs.Cologne 13:02:22 | Samstag, 20. Juni 2009
@M.Bieger Danke für die Angabe. Nur eines müßen Sie wissen (und zwar ganz unbedingt!) es ist nicht
die Aufgabe eines Bischofs bzw. es darf nicht sein Ziel sein, Beliebtheit zu erlangen.
#108 MartinBieger 12:54:24 | Samstag, 20. Juni 2009
@Mrs.Cologne Kannste haben. Bischof Herman-Josef Spital aus Trier. Aber trotzdem war er sehr beliebt während
seiner Amtszeit. Ich bin gespannt was Kübel Schmutz jetzt über ihn ausgeschüttet wird.
#107 Mrs.Cologne 12:52:29 | Samstag, 20. Juni 2009
@M.Bieger „Ein Ex-Bischof aus meiner Heimatstadt hat auch drei uneheliche Kinder…“ Name und Stadt. Ansonsten
vorsicht mit Aussagen wie: „Diese Seite hier ist alles andere aber nicht christlich.“ Bzw.: Diese Seite
ist alles, aber nicht christlich oder Diese Seite ist alles andere als christlich. Auch wenn es stimmt!
#106 MartinBieger 12:43:49 | Samstag, 20. Juni 2009
@Theophilus Ein Ex-Bischof aus meiner Heimatstadt hat auch drei uneheliche Kinder und er konnte seinen
Posten trotzdem behalten. Er war ja auch nicht immer Priester.
Vielleicht, haben dieser Schandpriester und die Kebse uneheliche Kinder? Wer weis? Dann bitte absetzen!
Aber wie man hört ist die Diözese umschlungen von einem antikatholisch gesinnten, ultraliberalen, unorthodoxen
Kleriker mit dem Namen ‘Bischof’ Schwarz. Wenn das kein Schuss in den Ofen ist für die geistlichen Herren
in Österreich, den sie sich da mit dieser Herumhurerei einhandeln. Dann liebes Österreich, macht nur
weiter so… …die Alpenrepublik wird die erste Station der Hölle sein!
@Wen es betrifft, es mag sein wie es will, aber es gehört zu den christlichen Grundgesetzen, dass man
die Achtung vor der Person auch des schlimmsten Sünders nicht wegwerfen darf, und wer so wie es hier
ständig geschieht über Bischöfe und Priester redet, spricht sich selbst das Urteil, denn er redet nicht
besser als auch Satan, dessen Name ja „Ankläger“ bedeutet, über diese Personen redet. Da ist einfach
die christliche Liebe weg, und wenn die nicht mehr da ist, helfen der wahre Glaube und die Gerechtigkeit
auch nicht mehr, denn dann ist man nichts, siehe St. Paulus 1 Kor 13 – zur andächtigen Lektüre uns allen
noch einmal empfohlen!
@mens sana Man soll nicht nach eigenen, egoistischen Maßstäben richten, sondern nach göttlichen. Die
Verurteilung des Konkubinats seitens des Priesters ist kein falsches Richten. Es ist notwendig und unabdingbar.
Dagegen richten alle gottlosen „Richter“ falsch. Sie richten nach rein egoistischen (hinter „Egoismus“
kann sich auch die irrationale Massenseele verbergen) und zeitgeistigen Maßstäben. Grundsätzlich gilt
die Nächstenliebe. D.h. man muß jedem auch die Möglichkeit zur Umkehr geben und darf nicht sofort dreinschlagen
bzw unverhältnismäßige Mittel anwenden. 25 Jahre sind aber eine sehr lange Zeit. Und er scheint nicht
umkehren zu wollen. So langsam aber sicher hat er die Begnadigung verwirkt…
@wassers Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet
ihr gerichtet werden. Und mit welcherlei Mass ihr messet, wird euch gemessen werden.
donnerwetter, werter schüttel: „Freitag, 19. Juni 2009 23:15 Schüttel: Nicht Schwarz lügt, auch nicht
der Dechant Friedl, der nur tat, was Luzifer Schönborn ihm empfohlen hat: schreib einen Brief, mit dem
wir Rom Sand in die Augen streuen können. Schwarz war naiv und hat wirklich geglaubt, dass der Schönbornsche
Lügenbrief ehrlich gemeint war. Wienerische Gemeinheit pur!“ sie scheinen über ein gerüttelt mass an
sach-und menschenkenntnis zu verfügen!
Mens – Sie irren, denn wenn ein Gelübde abgelegt wird, ist man daran gebunden. Wenn man ein Gelübde
nicht mehr halten kann, dann muss man daraus die Konsequenz ziehen. Dass der Mensch von Natur aus zur
Sünde neigt, bestreite ich nicht, aber die Sünde unter Bruch eines Gelübdes zu instutionalisieren und
schwerste Sünde auf sich zu laden, wenn dieser Vogel die konziliare „Messfeier“ tatsächlich gültig
dargebracht haben sollte, dann fehlt mir jedes Verständnis. Damit Sie mich richtig verstehen, ich habe
vor jedem Priester, der sein Leben völlig in den Dienst Christi gestellt hat, den allergrößten Respekt,
aber ich verurteile solche kümmerliche Kreaturen deshalb, weil sie nicht die Konsequenzen ziehen und
um Entbindung vom Amt nachsuchen, da sie das Geld hält und ihnen ihr Seelenheil und das Ansehen des Priesterstandes
völlig egal sind.
Es geht um Freiheitsrechte „Knechte gegen Knechte“. Wenn man sie Teaser der Webseite der Diözese Linz
betrachtet, wird dort deutlich dementiert www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les….
Es handelt sich um ein „Missverständnis“.
@wassers Ihr Beitrag passt zu vielen anderen hier: die eigene (Selbst-)Gerechtigkeit wird von Ihnen wie
die Monstranz emporgehoben, aber wo viel Licht ist ist eben auch viel Schatten. Mich widert so etwas nur
an.
Nein, er kann nicht lügen, denn dieser konziliare Schmutzfink ist die Lüge in Person, passend in die
nachkonziliare Räubersynodenzeit. Auch hier wird gelogen, was das Zeug hält. Wir sind katholisch, denkste,
abgefallen und konziliar geworden. Eine Symbiose zwischen Wahrheit und Irrtum – Ratzinger bastelt gerade
daran – gibt es nicht!
Wenigstens ehrlich Das ganze Theater um diesen Pfarrer ist wohl von den Medien inszeniert. Es ist sensationsgeile
Effekthascherei und wühlen in der Privatspäre eines anderen. Für mich ist das alles in der von ihm
gewählten öffentlichen Form zwar nicht gut zu heissen, aber doch besser als in einer verborgenen Form,
denn Pfarrer Friedl lügt wenigstens nicht. Ansonsten dürfte er das tun, was viele andere auch tun und
das ist immer noch besser, als sich an Minderjährigen zu vergreifen oder Besuche im Rotlichtmilieu. Wie
heisst es: Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Und daran ändert auch die Priesterweihe
nichts.
r. ruhrgebietler danke Guten Morgen wie geht es schon lange nichts mehr gehört Sie kennen meine Mail
ich hab nie einen Priester angerührt das ist Tabu bei mir Gottseidank ich habe Ehrfurcht und Respekt
vor dieser Entscheidung Amen Schönen Tag noch r. ruhrgebietler die Biene Maja muss jetzt Hausarbeit machen
morgen ist Pfarrzentum Einweihung da muss alles fertig sein :(3
Nicht poetisch werden, denn dieses konziliare Schmutzexemplar trägt eine Krawatte, die vielfältig Verwendung
finden kann. Wohl genährt genug ist er auch noch, so dass die Krawatte hoffentich hält. Man sieht des
Pfarrersbettgenossin hat nicht nur für sein sexuelles Wohl gesorgt, sondern auch dafür, dass der Zölibatsbrecher
wohl genährt ist. Noch ein wenig mehr gefüttert, hat er fast die Statur seines Linzer Fett…, Sie mögen
das Wort nach Belieben vervollkommenen. Resumé: „Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkennen.“,
sagt die Heilige Schrift. Hier sehen Sie die vergifteten Früchte der Räubersynode, für die Ratzinger
einsteht, somit trifft auch ihn die Verantwortung für das Versagen der österreichischen Verwalter, das
er durch nicht Einschreiten billigt!
Guten Morgen immer nur Sex mich stinkt das an von Seelsorge keine Spur reden wir einmal über andere Themen
z.B. über Mystik was die Kirche der mystische Leib Christie sein soll wäre interessant wiest da was
darüber Pfarrer Friedl soll sich besinnen warum er Priester geworden ist Motiv er gehabt hat oder hat
er sich ausgerechnet das einmal der Zölibat fällt und er heiraten kann dieses Weib kennt er schon lange
schade um Ihm.
Da frisst die Pius-Gesetzesbrecher der Neid. Solche Konfliktvermeiderbischöfe hätten sie gern Dr. Schlämmer: @
Elijahu Ausgleich und Konfliktvermeidung stehen sicher ganz oben seiner persönlichen Wertpräferenz –
was aber in Linz nicht schaden muss, wenn nicht gar von Vorteil ist. auch für ihre Bischofsweihen und
für die Blumenläden. Da tät er schreien, der ElijaXYZ über den Schwarzbischof. Der gelbe Neid ist
eine Sünde! <scnr>
Linzer Torte(n) Tatsächlich: Die weltberühmte Linzer Torte kommt womöglich tatsächlich aus Linz! Das
älteste Rezept für dieses Backwerk stammt aus dem 17 Jahrhundert nach Christus – und ist damit womöglich,
so spekuliert die Web-2.0-Internetwebsite Wikipedia, das älteste Tortenrezept der Welt de.wikipedia.org/wiki/Linzer_Torte!
Allerdings können die damals herrschenden geordneten Verhältnisse womöglich darauf zurückgeführt
werden, daß es damals noch keine Diözese Linz gab – und die oberöstereichischen Ansiedlungen noch zur
Diözese Passau gehörten. Auch diese Information stammt von Wikipedia, einer Website, die angesichts
der erstaunlichen Fülle an Informationen höchstwahrscheinlich als „kirchenfeindlich“ einzuordnen ist.
@ Elijahu Da würde ich an Ihrer Stelle mal nicht so „tiefstapeln“. Schwarz ist ein Phänomen, und man
kann in der Tat Zweifel haben, was seine (bischöfliche) „Führungsrolle“ anbelangt. Ausgleich und Konfliktvermeidung
stehen sicher ganz oben seiner persönlichen Wertpräferenz – was aber in Linz nicht schaden muss, wenn
nicht gar von Vorteil ist. Ich betrachte es als Fügung, dass Papst Benedikt zusammen mit Kardinal Schönborn
und Bischof Schwarz erleben und in – vermeintlicher – Unbeholfenheit demonstrieren können, wie ein überkommenes
Kirchengesetz an seine Grenzen stößt.
Falsche Großserientorte Arkanum/kreuts.net: Linzer Torte Die richtige! Linzertorte hat handgerollte Stäbchen,
die etwas vorgebacken knusprig auf die Ribiselmarmelade („Johannisbeeren-Konfitüre“) gelegt werden. Der
Streit betrifft die Rauten- oder Rechteck- oder Quadratbelegung. je nach Budweiser oder Mühlviertler
oder Linzer Herkunft.
Sodom und Gomorrha dank Schwarz Könnte es sein, dass der Bischof Schwarz unglücklich drüber ist, Bischof
zu sein? Ach was. Ist ein Vielfrass unglücklich, wenn er über einen Frikadellentisch herfällt? Ist
ein Unhold unglücklich, wenn er eine reine Jungfrau schänden darf? Oder war sein Bodydouble Jabba der
Hutt etwa unglücklich als er Prinzessin Leia an sich ketten konnte? Genausowenig ist Schwaz darüber
unglücklich die Kirche in Linz im Sud seiner geistlichen Umnachtung beschmuddeln zu dürfen. Der Mann
ist ein Schwein durch und durch und als solches in Linz ganz in seinem Element.
Könnte es sein, dass der Bischof Schwarz unglücklich drüber ist, Bischof zu sein? wickerl: Lug und
Trug Bischof Schwarz wäre es auch Wurst wenn er sich nicht daran hielte. Dass alles an ihm vorbei geht
wie ein (böser) Traum? Dass die Lügen und Intrigen andere an seiner Statt und in seinem Namen durchführen?
Bischöfe bewerben sich meistens nicht um diese Position, sie werden berufen.
Geweiht zum Priester: 1968 Das sagt doch schon alles. Ein Kind seiner Zeit, geistig in der „sexuellen
Revolution“ verhaftet. Ein schlimmer Mensch, ein Unhold, ein Linzer halt.
@Paulaner Sie gedemütigter? Demutsprediger. Ihre Theorien dürfen Sie keinesfalls verallgemeinern. Dass
den Katholen die Priester ausgehen, liegt, davon bin ich zu 110 Prozent überzeugt, am „Demut lehrenden“
demütigenden Pflichtzölibat.
Mit der Seelsorge bekommt der Priester eine breitbandige Erfahrung, ohne Zölibat nur eine einseitige,
und selbst die ist bei jedem Menschen anders und nur väterlich. möchtegern-kathole: @Paulaner Wie ich
geschrieben habe, die weitaus meisten seelischen Sorgen betreffen andere Angelegenheiten als die eines
Mannes mit seiner Ehegesponsin. Da würde die Aufhebung des Zölibatsgelübdes nicht viel ändern. Die
„Zölibatsfrage“ wird ganz umsonst hochgespielt, dabei geht es um die Vorstufe der Disziplin, des Gehorsams,
der Demut.
@Paulaner Nicht so viel Weißbier trinken, dann weiß ich vielleicht besser, worauf Sie hinauswollen.
Oder kommen Sie etwa aus Bayern? Dann könnte man darüber gerade noch hinwegsehen. PS: „der“ Zölibat,
nicht „das“.
Der Doktor liegt schon wieder komplett daneben. Dr. Schlämmer: Die Vorstellung eines mittelalterlichen
Mönchpapstes scheinen in dieser Frage einfach überholt zu sein. Als ob das Zölibat mehr als der Zeiger
des Messgerätes wäre, mit dem das Problem angezeigt wird. Es gibt auch Dummköpfe, die auf der Waage
den Zeiger mit einem Nagel dran hindern, ihre Fettleibigkeit anzuzeigen.
Neuigkeiten aus der Skandaldiözese? Die Diözese Linz amüsiert mich. Aber nicht so, dass ich darüber
lachen müsste. Es ist vielmehr so, dass in dieser Diözese das offen zu Tage tritt, was in anderen Diözesen
auch der Fall sein dürfte, dort aber irgendwie besser kaschiert wird. Am Ende will ich mir auch einen
Seitenhieb auf die Amtskirche nicht verkneifen: Schon Paulus sagte, dass der Zölibat nicht jedermanns
Sache und die Ehe in solchen Fällen zu präferieren sei; Jesus selbst duldete gar einen verheirateten
Petrus an seiner Seite. Dieser ganz und gar LÄCHERLICHE Fall Friedl scheint mir zu bestätigen, dass
der kirchengesetzlich vorgeschriebene Pflichtzölibat eine – inzwischen – zu einer äußerst fragwürdige
Erscheinung geworden und endlich zu reformieren ist. Die Vorstellung eines mittelalterlichen Mönchpapstes
scheinen in dieser Frage einfach überholt zu sein. Christus vincit
Linzer Torte siehe hier de.wikipedia.org/wiki/Linzer_Torte (soweit es nicht die neue kreuz.net-konforme
Bezeichnung für die „Kebse“ des Pfarrers ist). Guten Appetit!
Fragen… Ich habe mal eine Frage: Kommt eigentlich die „Linzer Torte“ aus Linz? Dann will ich nichts
gegen Linz gesagt haben! Das wäre ja schonmal was. Hamms Verdienst ist es übrigens, die 42st größte
Stadt Deutschlands zu sein. Ist ja auch was, worauf man stolz sein kann. Und immerhin: Im Bistum rund
um Hamm läuft alles rund – keine Streitereien ums Abendbrot, keine gemeinen Worte beim Sakristei-Entstauben,
nichts, was kreuz.net bekannt geworden wäre…! Persönlich komme ich aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart –
evangelische Gegend, aber trotzdem 2 Mio Katholiken und: Keine Probleme hier, keine heißen Diskussionen
um die Saumhöhe der Liturgiegewänder, kein Streit beim Weihnachssternbasteln unter Ordensbrüdern…
nichts! Zumindest nichts, was kreuz.net bekannt wäre. Warum nennt sich kreuz.net nicht um, in „Katholischer
Tratsch aus Linz (Österreich)“ ? Glaube, das wäre der passendere Name.
Hahaha Jetzt wo’s dem Ende entgegen geht macht er auf lieb Frieden mit denjenigen Christen, die er früher
verfolgt hat. Na ob ihm das wohl einer abnimmt? Ich fürchte viel eher da wird einer eine böse Überraschung
erleben auf dem Totenbett.
Lieber Herr derleser, sollte ich Sie beschimpft haben, dann bitte ich Sie um Vergebung. Ich werde beherzigen,
dass Sie zu mir immer sehr nett waren. Friede mit Bruder derleser :(3 Gut Nacht
Soap-Opera? Ich kann es kaum erwarten: Wie wird es weitergehen? Wird der Pfaffe seine Kebse heiraten?
Wird ihm der Bischof verzeihen? Und was sagen die Nachbarn dazu? Schalten Sie wieder ein, wenn es heißt:
„Lustiges Linz“ – die tägliche Seifenoper für den katholischen Spanner! (Für diejenigen, die nicht
aus Österreich kommen: Linz liegt in Österreich, nahe der bayrisch-tschechischen Grenze und hat etwa
soviele Einwohner wie Hamm in Deutschland… was, Hamm kennen Sie auch nicht? Ach, egal…)
Shalom In der Kirche ist kein Platz für Menschenverachtung. dann halten sie sich dran. und beschimpfen
sie nicht Leute die wirklich an Gott glauben und Ihn ernst nehmen
Werter Eichenalex, Sie werden doch nicht glauben, dass ich oder ein gewissser Herr Zehnter (?) Sie in
Ihrer Hölle besuchen werden. Immerhin erschafft Gott, der Allmächtige Menschen, die Sie als „Bastarde,
unwertes Leben und Untermenschen“ bezeichnen. In der Katholischen Kirche bezeichnen wir keinen Menschen
so, wie Sie es tun, brauner Sumpfgenosse. In der Kirche ist kein Platz für Menschenverachtung. Denken
Sie über Ihren Anstand nach, damit Sie für den Baum der Eiche nicht zur Schande werden. Alex von der
Tollkirsche, wäre doch angebrachter? Der Rest ist Schweigen. :(3 Gesunden Schlaf, Herr Hinz
Schalom aber wenn man vor dem Angsicht des Allmächtigen nur Bastarde und unwertes Leben (Untermenschen)
gezeugt hat, ist das denn besser? Ich fürchte nicht. Sie werden für immer in der Hölle brennen, Zehnter.
Ei, werte/r Viagra, der „Uropa“ lädt zum Bergsteigen ein. Er hat sich als 68gerStudent an den Bekenntnissen
des Heiligen Augustinus orientiert: „Liebe, und dann tue, was du willst.“ Ja, und wegen des mangelhaften
Sexlebens hat seine Kinderschar der Klapperstorch gebracht. Freunde, ist der werte Herr Alex von der Eichelsau
oder gar von Elijahu, wegen seiner außerordentlich christlichen Wünsche des Martyriumstodes? Nein, dumm
ist er nicht, sondern viel mehr. @ Großwildjäger: Wir zünden froh die Kerzen an: Schalom Schabbat
:(3 :(3