Österreich
Linzer Komödiantenstadl
Die Konzilskirche in der Skandal-Diözese Linz wird mehr und mehr zu einer traurigen Ansammlung von Witzfiguren, die der Volksbelustigung dienen.
Der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz
Der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz
© Pressestelle Diözese Linz
(kreuz.net, Linz) Gestern wartete Bischof Ludwig Schwarz von Linz mit einer Sensationsmeldung auf.

Der Linzer Krawattenpriester und Zölibatsbrecher, Hw. Josef Friedl (65), habe beschlossen, sein liederliches Leben aufzugeben und seine priesterlichen Verpflichtungen wieder ernstzunehmen.

Der umstrittene Priester habe bereits vor der jüngsten Reise einiger österreichischer Bischöfe in den Vatikan eine schriftliche Erklärung unterschrieben. Diese sei auch dem Papst übergeben worden.

Noch am gleichen Tag dementierte Hw. Friedl die Version des Bischofs von Linz vor dem kirchenfeindlichen ‘Österreichischen Rundfunk’.

Bischof Schwarz fiel aus allen Wolken. Vor der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ zeigte er sich blaß erstaunt, daß Pfarrer Friedl, nichts von seiner Rückkehr zum Priesterleben wußte.

Das stehe im Widerspruch zu den Ergebnissen der persönlichen Begegnungen, die er mit dem Zölibatsbrecher gehabt habe – beteuerte Mons. Schwarz. Er versprach, die Situation so schnell wie möglich zu klären.

Die Öffentlichkeit für dumm verkauft

Wenige Minuten nach der Stellungnahme des Bischofs veröffentlichte der altliberale Sprecher der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder, am Freitag abend eine weitere „Erklärung“.

Es liege ein „Mißverständnis“ vor – ließ Kaineder verlauten.

Pfarrer Friedl habe die letzten beiden Wochen im Heiligen Land verbracht. Nach seiner Rückkehr habe er sofort ein Begräbnis gehalten.

Darum hätten Bischof Schwarz und Hw. Friedl nicht mehr über die Ergebnisse der jüngsten Unterredungen mit dem Papst sprechen können.

„Insofern hat Pfarrer Friedl in einzelnen sehr kurzen Telefonaten reagiert mit: ‘Ich weiß von nichts’ oder ‘Mir ist kein Schreiben (aus Rom) bekannt’.“

Der Geistliche habe bis dahin keine Nachricht davon erhalten, daß die Erklärung, die er vor seinem Bischof abgegeben habe, in Rom behandelt und angenommen wurde.

Allerdings schrieb der ‘Österreichische Rundfunk’ schon vor den Freitags-Stellungnahmen des Pfarrers, daß dieser sich „dem Vernehmen nach“ nicht von seiner Kebse, die er seit 25 Jahren unterhält, trennen wolle.
      
136 Lesermeinungen
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#138   Elijahu †   22:01:05 | Sonntag, 21. Juni 2009
Da die einzige Braut des Priesters…
…die Kirche sein sollte trifft der Begriff Kebse im Grunde zu.
Natürlich ist damit das Zwangszölibat, welches eine himmelschreiende Sünde ist vor der schon der Apostel Paulus die ersten Christen warnte, immer noch Unrecht vor Gott.
Priester dürfen heiraten, auch katholische Priester, es ist ein Skandal das Bischöfe und Papst sich anmassen von Gott berufenen Priestern das Heiraten zu verbieten.
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#137   pamino   18:22:29 | Sonntag, 21. Juni 2009
@-@-ha
@Fred Duswald:: Katholische Priester haben unter keinen, rpt keinen Umständen Nebenfrauen, und ‹Kebse› schon ‘Konkubine’.
@Marcelus: Die alte Messe ist de toujours. Der Dorfkatholizismus ist nicht de toujours.
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#136   Fred Duswald   16:28:11 | Sonntag, 21. Juni 2009
Linzer Komödiantenstadl
Der Ausdruck „Kebse“ trifft im Falle Friedl nicht zu. Kebse bedeutet Nebenfrau. Friedl aber hat eine Konkubine.
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#135   Marcelus   16:27:19 | Sonntag, 21. Juni 2009
Am Sonn- und Feiertag ist die knechtliche Arbeit verboten –
nur Tätigkeiten, die keine knechtliche Arbeit sind, sind erlaubt.
Eine Ausnahme sind Ausnahmen, die Kirche und Staat legitim gewähren dürfen: für die Volksversorgung in der Gastronomie, und für alle auch sonn- und feiertags für die Gemeinschaft notwendigen Tätigkeiten, nach Absprache mit dem Pfarrer.
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#134   Gretchen †   11:42:51 | Sonntag, 21. Juni 2009
Zu Sonntagsruhe und Urwurz:
Sonntagsruhe ist etwas sehr schönes. Doch sollte sie nicht zur „Grabesruhe“ verkommen, indem man aus abergläubischer Furcht usw. heraus alles krampfhaft vermeidet, was den Sonntag „entweihen“ könnte. Warum nicht samstags/sonntags eine nette Party feiern, warum nicht im Garten herumkrauten oder in der Heimwerkstatt etwas bauen? Nur dem Kommerz sollte das Tun nicht dienen. Doch in Deutschland halten viele Leute immer noch an einem spießig-traditionellen Sonntags-Programm fest, welches der vortreffliche (kommunistische) Liedermacher Franz-Josep Degenhardt mal treffend auf die Schippe nahm, u. a. mit der Strophe:
„Da treten sie zum Kirchgang an,
Familien-Leittiere voran,
Hütchen, Schühchen, Täschchen passend,
ihre Männer unterfassend,
die sie heimlich vorwärts schieben,
weil die gern zu Hause blieben.
Und dann kommen sie zurück
Mit dem gleichen bösen Blick,
die die Männer mit sich ziehn,
das sie nicht in Kneipen fliehn.“
Nichts gegen Kirchgang, im Gegenteil, aber – und das meint Degenhardt – für manche ist der Kirchbesuch nicht mehr als ein Sonntags-Programmpunkt (ohne Nutzen, denn: „…mit dem gleichen bösen Blick“ kommen sie zurück.)
Zum Urzwurz: warum sollen sich diese Menschen denn nicht auf ihre eigene Art und Weise an Gottes Natur erfreuen?! Und die archaisch anmutenden Klänge eines Didgeridoo sind doch sehr schön, können gut zur Meditation anregen!
Nun wünsche ich noch allen einen richtig geilen Sonntag mit viel Sonne und Spaß!
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#133   Leo Miles   10:36:40 | Sonntag, 21. Juni 2009
@catholic
Wir verschließen anderen das Himmelreich :-] ? Ja wie kommt man denn da hinein? Entweder über den Karnevalsverein Linz :-D ?
Jesus sagt: „Der ist es, der mich liebt, der meine Worte hält.“
In Linz hält und liebt man Dönerbrot. Als nächstes lesen sie die „Messe“ an der Dönerbude und verkaufen das als „Himmelreich“ oder wie?
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#132   Kraut   06:28:41 | Sonntag, 21. Juni 2009
Na, catholic alias Urwurz-Zehnter
der olle kraut hat den Durchblick
Jawoll, den hat er!
Anders als Deine Hirnbrandkollegen derer von urwurz.de; nun sag mir einer, daß die keinen Schuß haben:
www.urwurz.de/8.0.html
Wer sich mit sowas abgibt dürfte eigentlich aus der Sicherheitsverwahrung nur mit Aufsichtsperson auf die Gesellschaft losgelassen werden.
Lächerlicher geht es nicht mehr. Wer oder was glaubt ihr zu sein, hm?
Sollte ich eines Tages in der schönen Alpengegend meinen Wanderungen und Naturbeobachtungen nachgehen empfehle ich solchem Gesindel das Weite zu suchen. Ich werd euch Mores lehren, das garantiere ich euch – die selbstgebastelten Riesentröten hau ich euch solang um die Ohren bis ihr nur noch blökt wie geschlechtskranke Schafböcke!
Baut euch schon mal Erdlöcher in die ihr euch die nächsten Jahre verkriechen könnt, ihr depperten Spinner.
Haut ab aus der Natur – ihr verschmutzt sie nur!
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#131   Elijahu †   01:34:14 | Sonntag, 21. Juni 2009
Achte auf den Sabbat: halte ihn heilig!
Der Sabbat / die Sonntagsruhe beginnt mit Sonnenuntergang am Samstagabend.
Darum ist es auch ein so grosses Sakrileg dass die Heiden am Samstagabend „Party“ machen, sich vollaufen lassen und Rudelbumsen in den Disco-Fleischmärkten betreiben. Ein direkter Verstoss gegen eines der 10 Gebote.
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#130   pamino   23:06:49 | Samstag, 20. Juni 2009
Sonntag beginnt am Samstag
Samstag, 20. Juni 2009 13:48, Bodo11: chico flojo
Sie meinen sicher die Vigil. Ruhig werden,entspannen, und dann in die eigene Stille lauschen. Die Bibel,(und als Kommentar Guardini) lesen.
Näherliegend für den traditionellen Katholiken: Die I. Vesper vom Sonntag. Die Vigil beginnt erst am Sonntag, allerdings valde mane.
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#129   vonHerzmanovsky-Orlando   22:55:48 | Samstag, 20. Juni 2009
@HwstVaterAbt
Niemanden würde es mehr freuen als die „Fundis“ auf diesen Seiten, wenn sich herausstellte, dass Friedls Hirn über seinen Jonas siegte. Woher nimmst du deine Erkenntnisse? Wenn du nicht Friedl bist, schreibe! Wir sind begierig zu hören.
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#128   Prälat Hinter †   22:52:32 | Samstag, 20. Juni 2009
Hauptsache im Gepräch!
Entwederhat kreuz.net hier sehr schlampig und voreilig berichtet odersich unseriöser Quellen bedient und so seine Berichterstattung selbst vergiftet. – Nach einer soliden Recherche sieht es jedenfalls überhaupt nicht mehr aus. – Irgendwie beschleicht mich der Eindruck: Hauptsache der Fridl bleibt im Gespräch. – Oder wer hat hier wieso wen und wie lang und ob überhaupt angelogen ??? – Wie soll man sich da eine Meinung bilden, wenn scheinbar doch solch total fragmentiert-widersprüchliche Artikel als wahr verkauft werden ??? Wollen die die Leser auf den Arm nehmen???
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#127   pamino   22:51:07 | Samstag, 20. Juni 2009
unbürokratische Nachhilfe
Samstag, 20. Juni 2009 12:57, St. Anton: Das weise ich mit Entrüstung zurück. Ich würde mich sehr freuen, wenn hier auch mal Positives berichtet würde. Es gibt viele Beispiele für gottbejahenden, positiven Glauben, der Jesu’ Gebote verkörpert…
Lieber Sonntagsredner! ‹Jesu› ist hier gen., so daß die Apostroph überflüssig ist. Ein trickreicher Fall eben.
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#126   Gretchen †   22:06:06 | Samstag, 20. Juni 2009
Alexander: Aber, aber – diese Story
dürfte doch jeder Katholik kennen, sie ist doch nicht „ausgedacht“. Immerhin war und ist die Liebesbeziehung zwischen Franz und Klara „Stoff“ wissenschaftlicher Untersuchung, wobei nahezu alle zu der Feststellung gelangen, dass es eine rein geschwisterliche Liebe gewesen sei.
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#125   vonHerzmanovsky-Orlando   22:04:49 | Samstag, 20. Juni 2009
@joberens:
Da hat niemand einen Account geknackt.
Da wird ein Unterkiefer geknockt. Och nischt besser!
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#124   joberens:   22:02:22 | Samstag, 20. Juni 2009
Dr. Stealhammer
schlägt jetzt gnadenlos zu. Schade das er dem Großmaul Haye nicht eine neue Prothese verpasst.
P.S. die Lovestory ist rührend, auch für mich, die ist von „Zehntner“, nicht verwechseln mit D. Ho Zehnter.
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#123   Gretchen †   21:55:25 | Samstag, 20. Juni 2009
Jawoll, jetzt gibt’s was
an die Glocke, an die Rübe, an den Kürbis, auf die Zwölf, vor’n Zahn, auf die Ohren, an die Marmel, kurz: Klitschkos Faust sorgt für Trümmer, sorgt für Sieg!! Und wir singen:
„Lumpen, Knochen Eisen und Papier,
Ausgeschlagne Zähne sammeln wir,
Lumpen, Knochen, Eisen und Papier,
Klitschko – viel Erfolg wünschen wir Dir!“
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#122   Alexander von Eich   21:54:06 | Samstag, 20. Juni 2009
Ja, diese „love-story“
ist tatsächliche rührend, joberens. Das muss man ihnen lassen, wenn Sie sich das selber ausgedacht haben.
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#121   joberens:   21:49:48 | Samstag, 20. Juni 2009
22Uhr RTL – Knock out auf Schalke.:
Schönen Fernsehabend allen Boxfans.
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#120   chico flojo   21:45:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@Galatea
Da hat niemand einen Account geknackt. Sie haben wahrscheinlich den Doppelpunkt nach dem Namen übersehen.
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#119   Alexander von Eich   21:41:13 | Samstag, 20. Juni 2009
Nein, Galatea
Das kann nicht der echte Joberens-Account sein, denn der hat mehr geschrieben. Gehen Sie mal auf den Lesernamen. Aber kann natürlich sein, dass das ein und dieselbe Person ist.
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#118   Gretchen †   21:40:58 | Samstag, 20. Juni 2009
Augustin Bea
stammt nach meinem Wissen aus einem katholischen Elternhaus. Ob es irgendwann unter seinen Vorfahren Sepharden gab? Der Name könnte dies vermuten lassen, aber m. E. ist dies nie publiziert worden.
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#117   joberens:   21:39:51 | Samstag, 20. Juni 2009
The great love-story:
Die 18-jährige Clara war das schönste Mädchen ihrer Stadt. Aber ihr Herz gehörte einem 25-jährigen Aussteiger, von dem sexuell in alle Ewigkeit nichts zu erwarten war und den jeder für einen frommen Spinner gehalten hat. Die Liebesgeschichte ist tatsächlich größer und schöner als die von Romeo und Julia oder einem chicolo.
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#116   vonHerzmanovsky-Orlando   21:34:29 | Samstag, 20. Juni 2009
@Gretchen
Also: Ich betrachte mit Hochachtung seine Arbeit an der Erklärung „Nostra Aetate“, welche bekanntermaßen viele gute und wesentliche Aussagen seitens der katholischen Kirche in puncto interreligiöser Dialog und hinsichtlich des guten Verhältnisses zu den Juden enthält.
War nicht Bea selbst Sepharde?
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#115   Gretchen †   21:31:21 | Samstag, 20. Juni 2009
Ach nee, joberens: Auf dem Klo –
das muss doch nun wirklich nicht sein! Fliesen, Neonlicht, Lokustrichter, Mief… Da gibts doch schönere Orte zum Kuscheln und so!
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#114   Brandenburgis   21:30:04 | Samstag, 20. Juni 2009
Gretchen
Noch alle Tassen im Schrank???
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#113   Galatea   21:29:06 | Samstag, 20. Juni 2009
Dem Herrn Joberens sein Account geknackt.
kreuts.net Meldung die viertelvierteste.
Das freut mich, denn immerhin weiß ich, was mit meiner Steuer alles getan wird.
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#112   joberens:   21:28:42 | Samstag, 20. Juni 2009
@chicolo
Siehst du einen chicolo,
gehst du mit ihm auf das Klo,
bist du mit ihm auf dem Klo,
macht er dir das Leben froh.
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#111   Gretchen †   21:28:13 | Samstag, 20. Juni 2009
@vonHerzmanovsky: Zwielichtig
der gute Bea?? Also: Ich betrachte mit Hochachtung seine Arbeit an der Erklärung „Nostra Aetate“, welche bekanntermaßen viele gute und wesentliche Aussagen seitens der katholischen Kirche in puncto interreligiöser Dialog und hinsichtlich des guten Verhältnisses zu den Juden enthält. Eine Erklärung, die übrigens der (von mir sehr geschätzte) Karl Rahner sinngemäß als einen Ausdruck christlicher Liebe bezeichnete.
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#110   chico flojo   21:24:33 | Samstag, 20. Juni 2009
@Gretchen
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an den vorpubertären Auslassungen des Besagten auch nur annähernd witzig sein soll. Solche Bemerkungen haben mich schon zu meinen Schulzeiten angeödet.
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#109   joberens:   21:21:33 | Samstag, 20. Juni 2009
Aber chico:
Wie kommst du nur darauf, daß es Leute gäbe, die auf kreuz.net „dumm rumblödeln“? Wäre mir aber ganz neu. Schönen Abend noch. :(3
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#108   vonHerzmanovsky-Orlando   21:20:48 | Samstag, 20. Juni 2009
@Gretchen
Ich gebe zu bedenken, dass die Formulierung „ältere Brüder im Glauben“ schlichtweg falsch ist. Glaube bedeutet seit etwa 2000 Jahren, dem Messias anzuhangen, der im alten Bund sein Kommen ankündigte. Meineswissens wurde diese wahrheitswidrige Formulierung bereits von dem zwielichtigen Kardinal Augustin Bea erfunden. Die Unwahrheit liebt es hat eine elegante, unauffällige Paraphrase der Wahrheit zu sein.
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#107   Gretchen †   21:19:33 | Samstag, 20. Juni 2009
@chico flojo: Lassen’s doch
den lieben joberens! Warum soll immer alles so trübtraurig sein. Er macht eben gern mal einen Joke :-D zwischendurch!
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#106   chico flojo   21:17:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@joberens:
Was sind Sie denn für einer? Unter falscher Flagge segeln? Tut man denn so etwas? Zufällig habe ich bei der Suche nach einem Lesernamen mal das Original entdeckt – ein kauziger Gesell. Na ja, lange werden Sie hier wohl nicht dumm rum blödeln.
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#105   wassers   21:06:35 | Samstag, 20. Juni 2009
Konziliarer Prachtbrocken
Der abgebildete Herr – bestimmt kein katholischer Bischof – strotzt ja nur so vor Zufriedenheit, dazu hat er auch allen Anlaß, denn inzwischen dürfte sein Bekanntheitsgrad größer sein als der seines römischen Vorgesetzten. Das kommt eben daher, weil er beharrlich die katholische Kirche lächerlich macht und sie in einen philantropischen Verein für Kaninchenlieberhaber umwandelt, siehe sein …bock aus Ungemach oder wie das Nest, in dem er hurt auch heißen mag. Und zufrieden schaut der Zuchtleiter in die Welt, wirklich ein konziliarer Prachtbrocken.
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#104   Galatea   21:06:28 | Samstag, 20. Juni 2009
Herr Zehnter:
Sie langweilen.
Nehmens Ihre Gretel und gehen anderswo hänseln, aber nicht den menschlichen Verstand.
Christus vincit, und nicht Ihr Jeshua.
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#103   joberens:   21:05:47 | Samstag, 20. Juni 2009
*icken
*umsen,
*lasen,
alles auf dem Rasen,
ist der Rasen naß,
machts im Stehen Spaß.
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#102   Gretchen †   21:05:13 | Samstag, 20. Juni 2009
Ich gebe zu bedenken,
dass die Formulierung „ältere Brüder im Glauben“ hinsichtlich der Juden nicht von mir stammt (obwohl ich voll dahinter stehe), sondern von Benedikt XVI., ausgesprochen am 24. April 2005 anlässlich seiner Amtseinführung.
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#101   Daviz   21:02:05 | Samstag, 20. Juni 2009
Gretchen
Ja gewiss ist in Anderen Religionen der Zölibat unüblich.
Das ist erklärbar dass diese im Gegensatz zur römisch katholischen Kirche nicht die volle Sicht auf das Wesen Gottes und das von IHM eingesetzte Priestertum haben.
Nicht umsonst unterscheiden wir zwischen der wahren Religion und den anderen falschen Religionen. Wenn man von „unseren älteren Brüdern“ spricht geht dass leider an der Wahrheit vorbei da nach unserer Auffassung die Ablehnung Christi ein Irrtum ist
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#100   Gretchen †   21:00:34 | Samstag, 20. Juni 2009
@joberens: Genau, genau,
genau, genau! Let’s do it! >:)
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#99   chico flojo   20:59:14 | Samstag, 20. Juni 2009
@Gretchen
Warum etwas Gottgegebenes opfern, wenn solch ein Opfer gar nicht gottgefällig ist?
Und woher nehmen diese umwerfende Erkenntnis?
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#98   joberens:   20:59:10 | Samstag, 20. Juni 2009
Schicken …
… ist fön.
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#97   Gretchen †   20:56:24 | Samstag, 20. Juni 2009
Warum etwas Gottgegebenes opfern,
wenn solch ein Opfer gar nicht gottgefällig ist? Da lob ich mir doch die Ansicht unserer älteren Schwestern und Brüder im Glauben, der Juden, die von ihren Rabbinern die Ehe und das Gründen einer Familie sogar erwarten!
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#96   Daviz   20:49:30 | Samstag, 20. Juni 2009
Gretchen
es ist und bleibt ein hartes Opfer das man Gott darbringt.
Wer ist glaubwürdiger als jener der für Gott opfert ?
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#95   Gretchen †   20:47:03 | Samstag, 20. Juni 2009
Keuschheit, Zölibat:
Oft doch nicht mehr als üble Lügerei – aus Angst. Mal ehrlich, wäre es nicht besser, auf diesen Unfug zu verzichten, damit auch Priester endlich ihre von Gott geschaffene Sexualität offen leben können. Wäre das nicht besser, als in aller Heimlichkeit, wie’s ja vielfach geschieht, die Haushälterin oder den Diakon zu stöpseln?
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#94   pneumat   20:30:58 | Samstag, 20. Juni 2009
von Kirche zum Zirkus
Die RKK-Bischöfe:
gestern upload.wikimedia.org/…nnighaus_1922_JS.jpg
und
heute www.donbosco.at/…f_Ludwig_Schwarz.jpg
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#93   Daviz   18:58:28 | Samstag, 20. Juni 2009
zum Zölibat:
jeder Priester verspricht bei seiner Priesterweihe um des Himmelreichs willen der Sexualität zu entsagen.
Natürlich ist das ein schwieriger und hoher Anspruch aber ich denke Christus muss auch das wert sein.
Wenn sich einer verfehlt soll man ihm eine zweite Chance gewähren wenn er umkehrt und aufrichtig bereut
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#92   _zeitgeist   18:47:18 | Samstag, 20. Juni 2009
dieser Zornesausbruch
sei Ihnen gegönnt.
Ohne zu wissen urteilen Sie.
:-(
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#91   catholic   18:32:33 | Samstag, 20. Juni 2009
Nun denn asketischer Zeitgeist wende er sich ab von den irdischen Genüssen
und schenke er seine Keuschheit der Gemeinde, dazu den Braten, den Wein und die Torte, seinen Wagen und sein Konto.
Es lebe die Pharisäerie :-(
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#90   _zeitgeist   18:03:03 | Samstag, 20. Juni 2009
Der Damm bröckelt, danach
kommt die Flut.
Die Keuschheit des Priesters ist ein Geschenk an die Gemeinde. Indem er sich nicht nur ganz den Dingen der Gemeinde und des Dienstes Gottes widmet, sondern durch Mäßigung, Glaube, Frömmigkeit und Spiritualität die Nähe zu Gott erlangt, für seine Gläubigen.
Enthaltsamkeit, die Abkehr von irdischen Genüssen setzt spirituelle Kräfte frei, ganz im Dienst für Gott und für die Gemeinde.
Pervertierten, Zeitgeist-Hedonisten und Götzen-Anbetern des Kunstzirkus ist das -ohne Frage- ein Greuel.
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#89   catholic   16:49:51 | Samstag, 20. Juni 2009
Ho Zehnter David, der olle Kraut hat wieder den vollen Durchblick.
Ist Kraut vielleicht auch einer von deiner Bande?
Ich ess so gerne Sauerkraut
und tanz so gerne Polka…
Zum Nachsinnen:
Galater 5, 26
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#88   Paulaner †   16:40:57 | Samstag, 20. Juni 2009
bisher habe ich noch keine Schizophrenie oder sonstige Namensvervielfältigung festgestellt,
jede eingebildete Verwirrung hier ist in den Köpfen der Leser entstanden. Es scheint eine gewollte zu sein.
Allerdings – ich trete in anderen Foren auch auf, meistens mit dem Realnamen, hier jedoch nur als Paulaner.
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#87   Kraut   16:31:36 | Samstag, 20. Juni 2009
David Ho Zehnter
hilf Du lieber Deinen Handwerkern.
Bestimmt säufst Du denen schon wieder das ganze Bier weg.
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#86   catholic   16:26:56 | Samstag, 20. Juni 2009
Lieber Bruder Kraut, sicher gibt es nur eine Krautwahrheit.
Rechtzeitig Kraut für den Winter einlagern.
Für Sie persönlich:
Galater 5, 13- 15
Weiterkämpfen Krautkopf :(3
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#85   Kraut   16:01:02 | Samstag, 20. Juni 2009
Ich korrigiere, Herr Dr. Best!
Bei Paulaner dürfte fortgeschrittene Koprophagie wüten.
Vermutlich eingeschleppt durch kreuts.net.
Besprengen Sie den Bildschirm mit Weihwasser und vermeiden Sie befallene Kreaturen.
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#84   Paulaner †   15:51:50 | Samstag, 20. Juni 2009
Nu saach bloß, fühlst du dich etwa inquisitorisch berufen?
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
Wenn du katholisch bist, dann haste das aber bisher gut verborgen!
Nicht einmal begabt dafür bist du.
:-D
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#83   Dr. Best   15:42:46 | Samstag, 20. Juni 2009
Paulaner
Bei Ihnen heißt die Diagnose Logorrhoe, Wortdurchfall!
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#82   catholic   15:07:23 | Samstag, 20. Juni 2009
Pater Lingen
heißen Sie mit Vornamen Theo?
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#81   Paulaner †   14:56:09 | Samstag, 20. Juni 2009
Die gesamte Hierarchie verfällt durch Unfähigkeit und Ungehorsam in allen Ebenen
Merker: @wickerl
Wir haben einen großen Papst, der zurecht die ganze Kirche lenkt. Wir wissen freilich nicht, wieweit seine Macht schon von der Bischofsmützenträgerschaft beschränkt worden ist.
Die alte Taktik in der Kurie, den Gehorsam „a priori“ vorauszusetzen, weil er erzwingbar gewesen ist (die Existenz ist abhängig gewesen), funktioniert nicht mehr.
Das Beispiel mit dem ungehorsamen Pfarrer aus der Diözese Linz zeigt es: ihm kann nichts passieren, er wird schlimmstenfalls pensioniert und dann geht es ihm besser als jetzt, eine Verschlimmbesserung der Situation.
:-D Und dagegen möchten Theologen mit ihren Hebeln ansetzen? Lächerlich.
Auch dem Bischof Schwarz kann nichts schlimmbesseres passieren als eine Pensionierung in ein Kloster, in dem er gut versorgt ist.
Die Kirche ist in der heutigen Zeit personalmäßig ein Anachronismus: viel zu viele Priester bei der geringen Zahl der Gläubigen. Ähnlich wie beim Militär, kein Krieg, keine gefallenen Offiziere – wer füttert die durch?
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#80   Pater Lingen   14:55:22 | Samstag, 20. Juni 2009
Ansammlung von Witzfiguren
O-Ton kreuz.net:
„Die Konzilskirche in der Skandal-Diözese Linz wird mehr und mehr zu einer traurigen Ansammlung von Witzfiguren, die der Volksbelustigung dienen.“
Una cum Apostata Ratzinger!
Zu dieser Erkenntnis herzlichen Glückwunsch!
Bleibt nur noch die Frage nach den zwingend notwendigen Konsequenzen…
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#79   catholic   14:47:07 | Samstag, 20. Juni 2009
Oh, werter Herr Obstler (auch wassers); Sie sollten wenigstens den Namen Ihres „Zehnter-Phantoms“
richtig schreiben können. Besoffen?
Und den übrigen morschen Rest und rissigen Blasebälgern empfele ich nichts anderes als:
„Kehrt um und glaubt and das Evangelium.“
Nich ich bin wichtig, sondern Jesus Christus.
Das genügt, um wirklich katholisch zu sein. :)3 :(3
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#78   Bodo11 †   14:35:32 | Samstag, 20. Juni 2009
… losing so worthy an opponent is a dreadful loss
…obviously you’re not a MAN and would never understand respecting your foe –- first you must respect yourself –- and losing so worthy an opponent is a dreadful loss.
www.youtube.com/watch?v=zmRxfdr8T98&…
Auch kreuz net hat seine Berechtigung.
Vieleicht auch nur als „advocatus diaboli“
Wer weiss ?
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#77   wassers   14:25:24 | Samstag, 20. Juni 2009
Zethner, catholic-Sie sind Verbrecher
an der Lehre unseres Herren. Ein Gott, aber Sie bedienen sich immer neuer Pseudonyme, um die Aufgaben Luzifers zu erfüllen. Hören Sie auf und begeben sich in Behandlung, Sie sind krank!
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#76   noch ein Landorganist   14:22:55 | Samstag, 20. Juni 2009
Seit wann gibt es denn wieder ein höllisches STrafgericht. Wurde das nicht durch V2 abgeschafft?
Soso, ich bin also ein Sohn der Prophentenmörder. Naja als Sohn der Christusmörder können Sie, David Hohoho, das ja beurteilen :-!
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#75   catholic   14:15:12 | Samstag, 20. Juni 2009
Heiliger Herr Landorgler, haben Sie wieder Halluzinationen von Landschamanen
und Ihrem Zehntergespenst???
Nur zu, spinnen Sie sich aus, Herr Hans W…
Aus der Schrift für Sie:
Matth 23, 33
Mit diesem Bibelvers lasse ich Sie allein.
Kyrie eleison.
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#74   Bodo11 †   14:15:11 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo
Man soll sich zum Sonntag rüsten,wie z.B die Moslems wenn sie in die Moschee gehen, die Schuhe mit dem Staub der Strasse daran ausziehen (als äusseres Zeichen für die innere Bereitschaft), und eintreten in sein Reich.
Diese innere Bereitschaft erreicht man aber am Besten in der Stille,in der das Innere leer wird.Dann ist der Raum würdig bereitet,man ist gerüstet für die Botschaft.
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#73   vonHerzmanovsky-Orlando   14:14:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@Paulaner
Wieso wirfst du mich in einen Topf mit einem erklärten Nichtkatholiken,
Wenn du katholisch bist, dann haste das aber bisher gut verborgen!
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#72   Merker   14:08:32 | Samstag, 20. Juni 2009
@wickerl
Wir haben einen großen Papst, der zurecht die ganze Kirche lenkt. Wir wissen freilich nicht, wieweit seine Macht schon von der Bischofsmützenträgerschaft beschränkt worden ist. Wahrscheinlich wird er schon traurig sein über die unsagbare Einsamkeit, denn er wird von allen Seiten bedrängt. Nein, den Papst verteidige ich unbegrenzt, von den Bischofsmützenträgern nur jene, die auch einen Bischof ausmachen.
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#71   noch ein Landorganist   14:02:12 | Samstag, 20. Juni 2009
Spinner!
Mit diesen Worten lasse ich Sie allein.
Jaja, und tauche bald unter anderem falschen Namen wieder auf :-! arme Würste haben’s nötig
Die christlichen Werte finden wir nicht bei den Kreuznet-Pralinen,
sondern einzig bei Jesus Christus, seinem Evangelium, bei den ersten Christen und bei ganz normalen Christen von heute.
Den ultrareaktionären Bodensatz kann man vergessen.
Genau, und wer Christus liebt, der scheißt auf ihn und das, was er uns geschenkt hat, so wie’s der David Hohoho tut.
Merkt euch das gefälligst, denn seine Selbstgerechtigkeit, der hochheilige Vater Lügenschamane hat gesprochen! Hugh!
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#70   catholic   13:58:59 | Samstag, 20. Juni 2009
Selbstgerechter Herr LM Leo Miles & Co
Ein Wort des Herrn, paasend für Euch:
„Weh Euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich.
Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.“
Mit diesen Worten lasse ich Sie allein.
Domine Jesu Christe, miserere nobis !
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#69   chico flojo   13:58:25 | Samstag, 20. Juni 2009
@Bodo11
Guardini benützt auch das Wort „Rüste“.
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#68   Bodo11 †   13:48:00 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo
Sie meinen sicher die Vigil.
Ruhig werden,entspannen, und dann in die eigene Stille lauschen.
Die Bibel,(und als Kommentar Guardini) lesen.
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#67   Paulaner †   13:38:51 | Samstag, 20. Juni 2009
Der Glauben versetzt zwar Berge aber keine ungehorsamen Angestellten
LM.: zehnter
es geht um den glauben, nicht um werte
Ach – – – die Theologen, sie halten ihren Glauben für die Pole, unter denen sich die ganze Welt dreht.
O:)
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#66   Leo Miles   13:36:04 | Samstag, 20. Juni 2009
@catholic
Die Kirche von Linz lebt.
Satan auch. Vermutlich liegt da auch die Verbindung. Aber gut, daß du von der „Kirche von Linz“ sprichst. Du weißt also nur zu gut, daß es mit der Kirche Christi nicht allzuviel zu tun hat…
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#65   LM.   13:32:51 | Samstag, 20. Juni 2009
zehnter
christliche WERTE können sie auch im bienenzüchterverein finden
es geht um den glauben, nicht um werte
die kirche von linz wird wieder lebendig
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#64   Beatus Theophilus_89   13:32:01 | Samstag, 20. Juni 2009
Gottseidank! In unseren Breiten werden Priester die sowas tun noch suspendiert!
Gottgelobt, gebenedeit sei das allerheiligste Verständnis der Kirche!
Dass wir, die von den Italienern, bzw. von den italienischen Klerikern, lange Zeit als Barbaren und Germanen bezeichnet wurden und somit eine Art „Unfähigkeit“ ein so hohes geistliches Amt des Papstes auszuüben.
Was sich gottlob seit Gregor V. (996 bis 999), dem ersten Deutschen auf dem Stuhl Petri, änderte!
Wird dieser Ton in Italien wiederhallen, bzw. angeschlagen.
Doch es gibt sie noch die deutschen Bischöfe, die noch katholisch sich benehmen.
z. B. die M-Linie! Meißner, Müller, Mixa, Marx u co. „m’s“!
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#63   catholic   13:29:24 | Samstag, 20. Juni 2009
Der Unterschied zwischen dem Pfarrer von Ars
und dem Wickerl vom Arsch ist ja wohl deutlich.
Die christlichen Werte finden wir nicht bei den Kreuznet-Pralinen,
sondern einzig bei Jesus Christus, seinem Evangelium, bei den ersten Christen und bei ganz normalen Christen von heute.
Den ultrareaktionären Bodensatz kann man vergessen.
Die Kirche von Linz lebt.
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#62   chico flojo   13:28:05 | Samstag, 20. Juni 2009
Bodo11
Ein interssanter und wichtiger Satz, den ich gerade im Buch „Besinnung vor der Feier der Hl.Messe gefunden habe:
„Die Aufgabe des Sonntags beginnt also am Abend des Samstags, und jeder mag sehen, was er tun kann, um sie zu erfüllen.“
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#61   möchtegern-kathole   13:27:26 | Samstag, 20. Juni 2009
@wickerl
Was soll der Heilige Vater denn machen?
Der Abbruch maroder Bausubstanz macht nur dort Sinn, wo man neue Substanz hinstellen kann, und dies ist momentan nicht möglich. Also lässt man die zusammengesunkenen Ruinen – vormals Diözesen – stehen.
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#60   Paulaner †   13:25:00 | Samstag, 20. Juni 2009
Das Fixieren der Konkurrenz lähmt die Aufmerksamkeit
LM.: es geht in die richtige richtung
Ob es wirklich in die richtige Richtung geht, nur weil es nicht (mehr) in die EINE falsche (50-60) geht, daran zweifle ich sehr. Vielmehr habe ich Angst vor den Fundies www.skepticker.org/…echte-in-deutschland/ und den Extremrechten.
>:)
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#59   Tridentinus   13:18:28 | Samstag, 20. Juni 2009
Resine
Zumüllen kann etwas nur mit Müll. Daher definieren Sie ihre eigenen Beiträge offenbar als Müll. Beginn der Selbsterkenntnis oder wollen Sie denn Teufel met Beelzebul austreiben? Denn tatsächlich sind die Artikel hier von sehr unterschiedlicher Güte. Unbestritten.
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#58   Paulaner †   13:16:32 | Samstag, 20. Juni 2009
Halte lieber Argumente dagegen statt sie mundtot zu machen!
.resini: Nocheinmal Warum?
sie wäre schon längst aus dem Internet verschwunden,
Dein SPAM über mehrere freds ist mir ein ÄRGERNIS. Trotzdem muss ich es ertragen.
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#57   wickerl   13:15:56 | Samstag, 20. Juni 2009
ich weine dass der Papst nicht weint
Alles bleibt wie es , gut ist es in Rom gegangen ,nichts ist geschehen, das hat uns Kardinal Schönborn schon verkündet. Die schönen Aufsätze von Papst Benedikt sind recht und gut, aber ein Papst der nur schreibt und sich in der Praxis um eine Umsetzung nicht bemüht, ist nicht am richtigen Platz und wäre vom Pfarrer von Ars heftigst gescholten worden. An der Misere trägt Papst Benedikt sehr viel persönliche Schuld, er hat sich den bereits als Diözesanbischof feststehenden Dr. Wagner 2005 von Kardinal Schönborn und Landeshauptmann Pühringer ausreden lassen, wusste jedenfalls der Dreizehnte zu berichten.
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#56   Bodo11 †   13:13:22 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo
Guardini ist ja auch ein geistiger Lehrer von Ratzinger.
Ich hab sein Grab in München schon öfters besucht.Romano Guardini ist bestattet in St.Ludwig, München.
2.bp.blogspot.com/…/romano_guardini.jpg
Sehen sie sich das Bild an,ein großer Denker,ein Mensch der inneren Frieden gefunden hat.Der Mann hat in seinem Leben einen ganzen Bücherschrank voll geschrieben und sicher hat er selbst viel studiert.
Eben wie Ratze auch.
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#55   chico flojo   13:10:03 | Samstag, 20. Juni 2009
@gelobtseijesus, MartinBieger
Und welchen eigenen Privatglauben haben Sie sich zurecht gezimmert?
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#54   gelobtseijesus   13:08:22 | Samstag, 20. Juni 2009
@MartinBieger
Weil die sich hier ihren eigenen Privatglauben zurechtgezimmert haben und den versuchen sie nun als allgemeingültig den Leuten zu verkaufen.
Nicht nur allgemeingültig, sondern alleingültig. Und die +netten dünken sich als Glaubenswächter, als ob sie Gott in ihrem Westentascherl herumtragen könnten.
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#53   Paulaner †   13:03:54 | Samstag, 20. Juni 2009
Schreibe ich etwa in Fremdsprachen, um zu verschlüsseln?
Wieso wirfst du mich in einen Topf mit einem erklärten Nichtkatholiken,
vonHerzmanovsky-Orlando: @MartinBieger, Paulaner et al.
Die übelsten Tricks der „Eristischen Dialektik“ wendest du an, weil dir der Boden unterm Hintern heiß geworden ist.
:-(
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#52   MartinBieger   13:02:14 | Samstag, 20. Juni 2009
resini ist doch ganz einfach
Weil die sich hier ihren eigenen Privatglauben zurechtgezimmert haben und den versuchen sie nun als allgemeingültig den Leuten zu verkaufen.
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#51   chico flojo   13:01:50 | Samstag, 20. Juni 2009
@Bodo11
Eines der besten Bücher, die ich je in meinem Leben in die Hand bekommen habe. Zumindest vor acht Jahren. Da sich dieses Buch nicht mehr in meinem Besitz befindet und ich es daher jetzt nicht mehr nachlesen kann, bin ich mir nicht sicher, ob es für mich heute noch den gleichen Stellenwert hätte. Aber da dies Buchempfehlung ja von Ihnen stammt, gehe ich mal davon aus, daß ich diese Einschätzung auch heute noch vertreten kann.
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#50   gelobtseijesus   13:01:17 | Samstag, 20. Juni 2009
@Bodo11
Danke für den guten Tipp. Endlich mal was Postives. :(3
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#48   St. Anton †   12:57:35 | Samstag, 20. Juni 2009
Das weise ich
mit Entrüstung zurück. Ich würde mich sehr freuen, wenn hier auch mal Positives berichtet würde. Es gibt viele Beispiele für gottbejahenden, positiven Glauben, der Jesu’ Gebote verkörpert… stattdessen kapriziert sich kreuz.net darauf, ständig mit dem Finger auf Sünden anderer zu zeigen.
Wann wurde hier zuletzt mal ein positives Beispiel erwähnt, das tatsächlich mit dem Glauben, der Liebe Gottes und seiner Vergebung zu tun hatte?
Statt Liebe gibt es hier ständige Schuldzuweisung, statt Vergebung ständige Anklage etc. etc.
Ich schreibe die Artikel hier nicht, aber ich bin auch auf echten Nachrichtenseiten unterwegs. Hier auf kreuz.net wird stets aus der Perspektive einer vulgärtraditionalistischen Minderheit berichtet, die sich einerseits im Besitz völliger Wahrheit glaubt, sich aber andererseits ständig zukurzgekommen und benachteiligt fühlt.
Dem gegenüber leiste ich mir eine ehrliche Meinung, versuche, Positives (also christliches) zu bestärken und antichristliche Tendenzen als das darzustellen, was sie sind: Jedenfalls nicht katholisch.
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#47   Paulaner †   12:56:46 | Samstag, 20. Juni 2009
Da habe ich gerade herausgearbeitet, wo die Linken und Antifaschisten …
vonHerzmanovsky-Orlando:
Freilich tut ihr es nicht etwa offen,
ihre pfäffische Falschheit herhaben und woher die 68er Pfäfflein retrograd die Linksorientierung zurückhaben.
Und dann möchte es wieder keiner gewesen sein, wie üblich.
So offen und geradeheraus wie ich schreibe, das ist euch wesensfremd. Da muss was dahinter stecken: Freilich tut ihr es nicht etwa offen,
^-^ Lästig bin ich – und das ist gut so.
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#46   pamino   12:56:12 | Samstag, 20. Juni 2009
hommage à l’abeille Maïa
vriedel der snelle der vil mineclîche singet wol aber der bâbest singet baz am ende alsô sol der bâbest der bezzere sîn ahi sagete der bischof zuo sîn vriedel ir singet vil mineclîchen aber ze hôhes lûtes diu maja hat mich angeruofen ez kömt bî langen diu polizî
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#45   Bodo11 †   12:53:55 | Samstag, 20. Juni 2009
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#44   noch ein Landorganist   12:50:14 | Samstag, 20. Juni 2009
ihr quatscht und quatscht und quatscht
Sie haben das nicht „vergessen“, denn es ist ja der Kern Ihres Lebens: „Gehässigkeit, Nächstenhass, Intoleranz, Borniertheit und üble Nachrede“
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#43   LM.   12:49:52 | Samstag, 20. Juni 2009
ja stanton
Wenn Denunziantentum,
wie beim Wagnermobbing
Häme und üble Nachrede,
gegen nichtrelativistische Gläubige
Gehässigkeit, Rassismus,
gegen gläubige Priester aus Afrika

kleiner tipp: immer zuerst den eigenen müll durchstöbern.
diese attribute sind merkmale der bagage die sie vertreten
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#42   St. Anton †   12:47:47 | Samstag, 20. Juni 2009
Ich glaube,
…ich habe Gehässigkeit, Nächstenhass, Intoleranz, Borniertheit und üble Nachrede vergessen…
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#41   MartinBieger   12:45:06 | Samstag, 20. Juni 2009
Diese Seite hier
ist alles andere aber nicht christlich.
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#40   gelobtseijesus   12:44:58 | Samstag, 20. Juni 2009
@LM: Woher weht der Wind?
wie bei new orleans an flutwelle
Das riecht aber stark nach windischgarstener Heilslehre.
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#39   St. Anton †   12:42:53 | Samstag, 20. Juni 2009
katholisch?
Wenn Denunziantentum, Häme und üble Nachrede, Gehässigkeit, üble Nachrede, Rassismus, Intoleranz, Zynismus, Übelwollen und schiere Dummheit katholisch ist, könnte man drüber reden, ob kreuz.net dieses Attribut verdient.
Christliche Werte muss man hier jedoch mit der Lupe suchen.
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#38   LM.   12:40:33 | Samstag, 20. Juni 2009
ob linz interessant ist oder nicht
ist sekundär.
linz muss zum symbol, zur marke für relativistischen niedergang als exempel herausgegriffen werden.
wenn man linz spricht muss jeder zuerst an kirchenverfall denken !
wie bei new orleans an flutwelle
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