(kreuz.net, Linz) Gestern wartete Bischof Ludwig Schwarz von Linz mit einer Sensationsmeldung auf.
Der
Linzer Krawattenpriester und Zölibatsbrecher, Hw. Josef Friedl (65), habe beschlossen, sein liederliches
Leben aufzugeben und seine priesterlichen Verpflichtungen wieder ernstzunehmen.
Der umstrittene Priester
habe bereits vor der jüngsten Reise einiger österreichischer Bischöfe in den Vatikan eine schriftliche
Erklärung unterschrieben. Diese sei auch dem Papst übergeben worden.
Noch am gleichen Tag dementierte
Hw. Friedl die Version des Bischofs von Linz vor dem kirchenfeindlichen ‘Österreichischen Rundfunk’.
Bischof Schwarz fiel aus allen Wolken. Vor der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ zeigte er sich blaß erstaunt,
daß Pfarrer Friedl, nichts von seiner Rückkehr zum Priesterleben wußte.
Das stehe im Widerspruch zu
den Ergebnissen der persönlichen Begegnungen, die er mit dem Zölibatsbrecher gehabt habe – beteuerte
Mons. Schwarz. Er versprach, die Situation so schnell wie möglich zu klären.
Die Öffentlichkeit für
dumm verkauft
Wenige Minuten nach der Stellungnahme des Bischofs veröffentlichte der altliberale Sprecher
der Diözese Linz, Ferdinand Kaineder, am Freitag abend eine weitere „Erklärung“.
Es liege ein „Mißverständnis“
vor – ließ Kaineder verlauten.
Pfarrer Friedl habe die letzten beiden Wochen im Heiligen Land verbracht.
Nach seiner Rückkehr habe er sofort ein Begräbnis gehalten.
Darum hätten Bischof Schwarz und Hw. Friedl
nicht mehr über die Ergebnisse der jüngsten Unterredungen mit dem Papst sprechen können.
„Insofern
hat Pfarrer Friedl in einzelnen sehr kurzen Telefonaten reagiert mit: ‘Ich weiß von nichts’ oder ‘Mir
ist kein Schreiben (aus Rom) bekannt’.“
Der Geistliche habe bis dahin keine Nachricht davon erhalten,
daß die Erklärung, die er vor seinem Bischof abgegeben habe, in Rom behandelt und angenommen wurde.
Allerdings schrieb der ‘Österreichische Rundfunk’ schon vor den Freitags-Stellungnahmen des Pfarrers,
daß dieser sich „dem Vernehmen nach“ nicht von seiner Kebse, die er seit 25 Jahren unterhält, trennen
wolle.
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136 Lesermeinungen
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Da die einzige Braut des Priesters… …die Kirche sein sollte trifft der Begriff Kebse im Grunde zu.
Natürlich ist damit das Zwangszölibat, welches eine himmelschreiende Sünde ist vor der schon der Apostel
Paulus die ersten Christen warnte, immer noch Unrecht vor Gott. Priester dürfen heiraten, auch katholische
Priester, es ist ein Skandal das Bischöfe und Papst sich anmassen von Gott berufenen Priestern das Heiraten
zu verbieten.
@-@-ha @Fred Duswald:: Katholische Priester haben unter keinen, rpt keinen Umständen Nebenfrauen, und
‹Kebse› schon ‘Konkubine’. @Marcelus: Die alte Messe ist de toujours. Der Dorfkatholizismus ist nicht
de toujours.
Am Sonn- und Feiertag ist die knechtliche Arbeit verboten – nur Tätigkeiten, die keine knechtliche Arbeit
sind, sind erlaubt. Eine Ausnahme sind Ausnahmen, die Kirche und Staat legitim gewähren dürfen: für
die Volksversorgung in der Gastronomie, und für alle auch sonn- und feiertags für die Gemeinschaft notwendigen
Tätigkeiten, nach Absprache mit dem Pfarrer.
Zu Sonntagsruhe und Urwurz: Sonntagsruhe ist etwas sehr schönes. Doch sollte sie nicht zur „Grabesruhe“
verkommen, indem man aus abergläubischer Furcht usw. heraus alles krampfhaft vermeidet, was den Sonntag
„entweihen“ könnte. Warum nicht samstags/sonntags eine nette Party feiern, warum nicht im Garten herumkrauten
oder in der Heimwerkstatt etwas bauen? Nur dem Kommerz sollte das Tun nicht dienen. Doch in Deutschland
halten viele Leute immer noch an einem spießig-traditionellen Sonntags-Programm fest, welches der vortreffliche
(kommunistische) Liedermacher Franz-Josep Degenhardt mal treffend auf die Schippe nahm, u. a. mit der
Strophe: „Da treten sie zum Kirchgang an, Familien-Leittiere voran, Hütchen, Schühchen, Täschchen passend,
ihre Männer unterfassend, die sie heimlich vorwärts schieben, weil die gern zu Hause blieben. Und dann
kommen sie zurück Mit dem gleichen bösen Blick, die die Männer mit sich ziehn, das sie nicht in Kneipen
fliehn.“ Nichts gegen Kirchgang, im Gegenteil, aber – und das meint Degenhardt – für manche ist der Kirchbesuch
nicht mehr als ein Sonntags-Programmpunkt (ohne Nutzen, denn: „…mit dem gleichen bösen Blick“ kommen
sie zurück.) Zum Urzwurz: warum sollen sich diese Menschen denn nicht auf ihre eigene Art und Weise an
Gottes Natur erfreuen?! Und die archaisch anmutenden Klänge eines Didgeridoo sind doch sehr schön, können
gut zur Meditation anregen! Nun wünsche ich noch allen einen richtig geilen Sonntag mit viel Sonne und
Spaß!
@catholic Wir verschließen anderen das Himmelreich ? Ja wie kommt man denn da hinein? Entweder über
den Karnevalsverein Linz ? Jesus sagt: „Der ist es, der mich liebt, der meine Worte hält.“ In Linz hält
und liebt man Dönerbrot. Als nächstes lesen sie die „Messe“ an der Dönerbude und verkaufen das als
„Himmelreich“ oder wie?
Na, catholic alias Urwurz-Zehnter der olle kraut hat den Durchblick Jawoll, den hat er! Anders als Deine
Hirnbrandkollegen derer von urwurz.de; nun sag mir einer, daß die keinen Schuß haben: www.urwurz.de/8.0.html
Wer sich mit sowas abgibt dürfte eigentlich aus der Sicherheitsverwahrung nur mit Aufsichtsperson auf
die Gesellschaft losgelassen werden. Lächerlicher geht es nicht mehr. Wer oder was glaubt ihr zu sein,
hm? Sollte ich eines Tages in der schönen Alpengegend meinen Wanderungen und Naturbeobachtungen nachgehen
empfehle ich solchem Gesindel das Weite zu suchen. Ich werd euch Mores lehren, das garantiere ich euch –
die selbstgebastelten Riesentröten hau ich euch solang um die Ohren bis ihr nur noch blökt wie geschlechtskranke
Schafböcke! Baut euch schon mal Erdlöcher in die ihr euch die nächsten Jahre verkriechen könnt, ihr
depperten Spinner. Haut ab aus der Natur – ihr verschmutzt sie nur!
Achte auf den Sabbat: halte ihn heilig! Der Sabbat / die Sonntagsruhe beginnt mit Sonnenuntergang am Samstagabend.
Darum ist es auch ein so grosses Sakrileg dass die Heiden am Samstagabend „Party“ machen, sich vollaufen
lassen und Rudelbumsen in den Disco-Fleischmärkten betreiben. Ein direkter Verstoss gegen eines der 10
Gebote.
Sonntag beginnt am Samstag Samstag, 20. Juni 2009 13:48, Bodo11: chico flojo Sie meinen sicher die Vigil.
Ruhig werden,entspannen, und dann in die eigene Stille lauschen. Die Bibel,(und als Kommentar Guardini)
lesen. Näherliegend für den traditionellen Katholiken: Die I. Vesper vom Sonntag. Die Vigil beginnt
erst am Sonntag, allerdings valde mane.
@HwstVaterAbt Niemanden würde es mehr freuen als die „Fundis“ auf diesen Seiten, wenn sich herausstellte,
dass Friedls Hirn über seinen Jonas siegte. Woher nimmst du deine Erkenntnisse? Wenn du nicht Friedl
bist, schreibe! Wir sind begierig zu hören.
Hauptsache im Gepräch! Entwederhat kreuz.net hier sehr schlampig und voreilig berichtet odersich unseriöser
Quellen bedient und so seine Berichterstattung selbst vergiftet. – Nach einer soliden Recherche sieht
es jedenfalls überhaupt nicht mehr aus. – Irgendwie beschleicht mich der Eindruck: Hauptsache der Fridl
bleibt im Gespräch. – Oder wer hat hier wieso wen und wie lang und ob überhaupt angelogen ??? – Wie
soll man sich da eine Meinung bilden, wenn scheinbar doch solch total fragmentiert-widersprüchliche Artikel
als wahr verkauft werden ??? Wollen die die Leser auf den Arm nehmen???
unbürokratische Nachhilfe Samstag, 20. Juni 2009 12:57, St. Anton: Das weise ich mit Entrüstung zurück.
Ich würde mich sehr freuen, wenn hier auch mal Positives berichtet würde. Es gibt viele Beispiele für
gottbejahenden, positiven Glauben, der Jesu’ Gebote verkörpert… Lieber Sonntagsredner! ‹Jesu› ist
hier gen., so daß die Apostroph überflüssig ist. Ein trickreicher Fall eben.
Alexander: Aber, aber – diese Story dürfte doch jeder Katholik kennen, sie ist doch nicht „ausgedacht“.
Immerhin war und ist die Liebesbeziehung zwischen Franz und Klara „Stoff“ wissenschaftlicher Untersuchung,
wobei nahezu alle zu der Feststellung gelangen, dass es eine rein geschwisterliche Liebe gewesen sei.
Dr. Stealhammer schlägt jetzt gnadenlos zu. Schade das er dem Großmaul Haye nicht eine neue Prothese
verpasst. P.S. die Lovestory ist rührend, auch für mich, die ist von „Zehntner“, nicht verwechseln mit
D. Ho Zehnter.
Jawoll, jetzt gibt’s was an die Glocke, an die Rübe, an den Kürbis, auf die Zwölf, vor’n Zahn, auf
die Ohren, an die Marmel, kurz: Klitschkos Faust sorgt für Trümmer, sorgt für Sieg!! Und wir singen:
„Lumpen, Knochen Eisen und Papier, Ausgeschlagne Zähne sammeln wir, Lumpen, Knochen, Eisen und Papier,
Klitschko – viel Erfolg wünschen wir Dir!“
Nein, Galatea Das kann nicht der echte Joberens-Account sein, denn der hat mehr geschrieben. Gehen Sie
mal auf den Lesernamen. Aber kann natürlich sein, dass das ein und dieselbe Person ist.
Augustin Bea stammt nach meinem Wissen aus einem katholischen Elternhaus. Ob es irgendwann unter seinen
Vorfahren Sepharden gab? Der Name könnte dies vermuten lassen, aber m. E. ist dies nie publiziert worden.
The great love-story: Die 18-jährige Clara war das schönste Mädchen ihrer Stadt. Aber ihr Herz gehörte
einem 25-jährigen Aussteiger, von dem sexuell in alle Ewigkeit nichts zu erwarten war und den jeder für
einen frommen Spinner gehalten hat. Die Liebesgeschichte ist tatsächlich größer und schöner als die
von Romeo und Julia oder einem chicolo.
@Gretchen Also: Ich betrachte mit Hochachtung seine Arbeit an der Erklärung „Nostra Aetate“, welche bekanntermaßen
viele gute und wesentliche Aussagen seitens der katholischen Kirche in puncto interreligiöser Dialog
und hinsichtlich des guten Verhältnisses zu den Juden enthält. War nicht Bea selbst Sepharde?
Ach nee, joberens: Auf dem Klo – das muss doch nun wirklich nicht sein! Fliesen, Neonlicht, Lokustrichter,
Mief… Da gibts doch schönere Orte zum Kuscheln und so!
Dem Herrn Joberens sein Account geknackt. kreuts.net Meldung die viertelvierteste. Das freut mich, denn
immerhin weiß ich, was mit meiner Steuer alles getan wird.
@vonHerzmanovsky: Zwielichtig der gute Bea?? Also: Ich betrachte mit Hochachtung seine Arbeit an der Erklärung
„Nostra Aetate“, welche bekanntermaßen viele gute und wesentliche Aussagen seitens der katholischen Kirche
in puncto interreligiöser Dialog und hinsichtlich des guten Verhältnisses zu den Juden enthält. Eine
Erklärung, die übrigens der (von mir sehr geschätzte) Karl Rahner sinngemäß als einen Ausdruck christlicher
Liebe bezeichnete.
#110 chico flojo 21:24:33 | Samstag, 20. Juni 2009
@Gretchen Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an den vorpubertären Auslassungen des Besagten auch nur
annähernd witzig sein soll. Solche Bemerkungen haben mich schon zu meinen Schulzeiten angeödet.
@Gretchen Ich gebe zu bedenken, dass die Formulierung „ältere Brüder im Glauben“ schlichtweg falsch
ist. Glaube bedeutet seit etwa 2000 Jahren, dem Messias anzuhangen, der im alten Bund sein Kommen ankündigte.
Meineswissens wurde diese wahrheitswidrige Formulierung bereits von dem zwielichtigen Kardinal Augustin
Bea erfunden. Die Unwahrheit liebt es hat eine elegante, unauffällige Paraphrase der Wahrheit zu sein.
#106 chico flojo 21:17:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@joberens: Was sind Sie denn für einer? Unter falscher Flagge segeln? Tut man denn so etwas? Zufällig
habe ich bei der Suche nach einem Lesernamen mal das Original entdeckt – ein kauziger Gesell. Na ja, lange
werden Sie hier wohl nicht dumm rum blödeln.
Konziliarer Prachtbrocken Der abgebildete Herr – bestimmt kein katholischer Bischof – strotzt ja nur so
vor Zufriedenheit, dazu hat er auch allen Anlaß, denn inzwischen dürfte sein Bekanntheitsgrad größer
sein als der seines römischen Vorgesetzten. Das kommt eben daher, weil er beharrlich die katholische
Kirche lächerlich macht und sie in einen philantropischen Verein für Kaninchenlieberhaber umwandelt,
siehe sein …bock aus Ungemach oder wie das Nest, in dem er hurt auch heißen mag. Und zufrieden schaut
der Zuchtleiter in die Welt, wirklich ein konziliarer Prachtbrocken.
Herr Zehnter: Sie langweilen. Nehmens Ihre Gretel und gehen anderswo hänseln, aber nicht den menschlichen
Verstand. Christus vincit, und nicht Ihr Jeshua.
Ich gebe zu bedenken, dass die Formulierung „ältere Brüder im Glauben“ hinsichtlich der Juden nicht
von mir stammt (obwohl ich voll dahinter stehe), sondern von Benedikt XVI., ausgesprochen am 24. April
2005 anlässlich seiner Amtseinführung.
Gretchen Ja gewiss ist in Anderen Religionen der Zölibat unüblich. Das ist erklärbar dass diese im
Gegensatz zur römisch katholischen Kirche nicht die volle Sicht auf das Wesen Gottes und das von IHM
eingesetzte Priestertum haben. Nicht umsonst unterscheiden wir zwischen der wahren Religion und den anderen
falschen Religionen. Wenn man von „unseren älteren Brüdern“ spricht geht dass leider an der Wahrheit
vorbei da nach unserer Auffassung die Ablehnung Christi ein Irrtum ist
Warum etwas Gottgegebenes opfern, wenn solch ein Opfer gar nicht gottgefällig ist? Da lob ich mir doch
die Ansicht unserer älteren Schwestern und Brüder im Glauben, der Juden, die von ihren Rabbinern die
Ehe und das Gründen einer Familie sogar erwarten!
Keuschheit, Zölibat: Oft doch nicht mehr als üble Lügerei – aus Angst. Mal ehrlich, wäre es nicht
besser, auf diesen Unfug zu verzichten, damit auch Priester endlich ihre von Gott geschaffene Sexualität
offen leben können. Wäre das nicht besser, als in aller Heimlichkeit, wie’s ja vielfach geschieht, die
Haushälterin oder den Diakon zu stöpseln?
zum Zölibat: jeder Priester verspricht bei seiner Priesterweihe um des Himmelreichs willen der Sexualität
zu entsagen. Natürlich ist das ein schwieriger und hoher Anspruch aber ich denke Christus muss auch das
wert sein. Wenn sich einer verfehlt soll man ihm eine zweite Chance gewähren wenn er umkehrt und aufrichtig
bereut
Nun denn asketischer Zeitgeist wende er sich ab von den irdischen Genüssen und schenke er seine Keuschheit
der Gemeinde, dazu den Braten, den Wein und die Torte, seinen Wagen und sein Konto. Es lebe die Pharisäerie
Der Damm bröckelt, danach kommt die Flut. Die Keuschheit des Priesters ist ein Geschenk an die Gemeinde.
Indem er sich nicht nur ganz den Dingen der Gemeinde und des Dienstes Gottes widmet, sondern durch Mäßigung,
Glaube, Frömmigkeit und Spiritualität die Nähe zu Gott erlangt, für seine Gläubigen. Enthaltsamkeit,
die Abkehr von irdischen Genüssen setzt spirituelle Kräfte frei, ganz im Dienst für Gott und für die
Gemeinde. Pervertierten, Zeitgeist-Hedonisten und Götzen-Anbetern des Kunstzirkus ist das -ohne Frage-
ein Greuel.
Ho Zehnter David, der olle Kraut hat wieder den vollen Durchblick. Ist Kraut vielleicht auch einer von
deiner Bande? Ich ess so gerne Sauerkraut und tanz so gerne Polka… Zum Nachsinnen: Galater 5, 26
bisher habe ich noch keine Schizophrenie oder sonstige Namensvervielfältigung festgestellt, jede eingebildete
Verwirrung hier ist in den Köpfen der Leser entstanden. Es scheint eine gewollte zu sein. Allerdings –
ich trete in anderen Foren auch auf, meistens mit dem Realnamen, hier jedoch nur als Paulaner.
Lieber Bruder Kraut, sicher gibt es nur eine Krautwahrheit. Rechtzeitig Kraut für den Winter einlagern.
Für Sie persönlich: Galater 5, 13- 15 Weiterkämpfen Krautkopf :(3
Ich korrigiere, Herr Dr. Best! Bei Paulaner dürfte fortgeschrittene Koprophagie wüten. Vermutlich eingeschleppt
durch kreuts.net. Besprengen Sie den Bildschirm mit Weihwasser und vermeiden Sie befallene Kreaturen.
Nu saach bloß, fühlst du dich etwa inquisitorisch berufen? vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner Wenn du
katholisch bist, dann haste das aber bisher gut verborgen! Nicht einmal begabt dafür bist du.
Die gesamte Hierarchie verfällt durch Unfähigkeit und Ungehorsam in allen Ebenen Merker: @wickerl Wir
haben einen großen Papst, der zurecht die ganze Kirche lenkt. Wir wissen freilich nicht, wieweit seine
Macht schon von der Bischofsmützenträgerschaft beschränkt worden ist. Die alte Taktik in der Kurie,
den Gehorsam „a priori“ vorauszusetzen, weil er erzwingbar gewesen ist (die Existenz ist abhängig gewesen),
funktioniert nicht mehr. Das Beispiel mit dem ungehorsamen Pfarrer aus der Diözese Linz zeigt es: ihm
kann nichts passieren, er wird schlimmstenfalls pensioniert und dann geht es ihm besser als jetzt, eine
Verschlimmbesserung der Situation. Und dagegen möchten Theologen mit ihren Hebeln ansetzen? Lächerlich.
Auch dem Bischof Schwarz kann nichts schlimmbesseres passieren als eine Pensionierung in ein Kloster,
in dem er gut versorgt ist. Die Kirche ist in der heutigen Zeit personalmäßig ein Anachronismus: viel
zu viele Priester bei der geringen Zahl der Gläubigen. Ähnlich wie beim Militär, kein Krieg, keine
gefallenen Offiziere – wer füttert die durch?
#80 Pater Lingen 14:55:22 | Samstag, 20. Juni 2009
Ansammlung von Witzfiguren O-Ton kreuz.net: „Die Konzilskirche in der Skandal-Diözese Linz wird mehr
und mehr zu einer traurigen Ansammlung von Witzfiguren, die der Volksbelustigung dienen.“ Una cum Apostata
Ratzinger! Zu dieser Erkenntnis herzlichen Glückwunsch! Bleibt nur noch die Frage nach den zwingend notwendigen
Konsequenzen…
Oh, werter Herr Obstler (auch wassers); Sie sollten wenigstens den Namen Ihres „Zehnter-Phantoms“ richtig
schreiben können. Besoffen? Und den übrigen morschen Rest und rissigen Blasebälgern empfele ich nichts
anderes als: „Kehrt um und glaubt and das Evangelium.“ Nich ich bin wichtig, sondern Jesus Christus. Das
genügt, um wirklich katholisch zu sein. :)3 :(3
… losing so worthy an opponent is a dreadful loss …obviously you’re not a MAN and would never understand
respecting your foe –- first you must respect yourself –- and losing so worthy an opponent is a dreadful
loss. www.youtube.com/watch?v=zmRxfdr8T98&… Auch kreuz net hat seine Berechtigung. Vieleicht auch nur
als „advocatus diaboli“ Wer weiss ?
Zethner, catholic-Sie sind Verbrecher an der Lehre unseres Herren. Ein Gott, aber Sie bedienen sich immer
neuer Pseudonyme, um die Aufgaben Luzifers zu erfüllen. Hören Sie auf und begeben sich in Behandlung,
Sie sind krank!
Seit wann gibt es denn wieder ein höllisches STrafgericht. Wurde das nicht durch V2 abgeschafft? Soso,
ich bin also ein Sohn der Prophentenmörder. Naja als Sohn der Christusmörder können Sie, David Hohoho,
das ja beurteilen
Heiliger Herr Landorgler, haben Sie wieder Halluzinationen von Landschamanen und Ihrem Zehntergespenst???
Nur zu, spinnen Sie sich aus, Herr Hans W… Aus der Schrift für Sie: Matth 23, 33 Mit diesem Bibelvers
lasse ich Sie allein. Kyrie eleison.
chico flojo Man soll sich zum Sonntag rüsten,wie z.B die Moslems wenn sie in die Moschee gehen, die Schuhe
mit dem Staub der Strasse daran ausziehen (als äusseres Zeichen für die innere Bereitschaft), und eintreten
in sein Reich. Diese innere Bereitschaft erreicht man aber am Besten in der Stille,in der das Innere leer
wird.Dann ist der Raum würdig bereitet,man ist gerüstet für die Botschaft.
@wickerl Wir haben einen großen Papst, der zurecht die ganze Kirche lenkt. Wir wissen freilich nicht,
wieweit seine Macht schon von der Bischofsmützenträgerschaft beschränkt worden ist. Wahrscheinlich
wird er schon traurig sein über die unsagbare Einsamkeit, denn er wird von allen Seiten bedrängt. Nein,
den Papst verteidige ich unbegrenzt, von den Bischofsmützenträgern nur jene, die auch einen Bischof
ausmachen.
Spinner! Mit diesen Worten lasse ich Sie allein. Jaja, und tauche bald unter anderem falschen Namen wieder
auf arme Würste haben’s nötig Die christlichen Werte finden wir nicht bei den Kreuznet-Pralinen, sondern
einzig bei Jesus Christus, seinem Evangelium, bei den ersten Christen und bei ganz normalen Christen von
heute. Den ultrareaktionären Bodensatz kann man vergessen. Genau, und wer Christus liebt, der scheißt
auf ihn und das, was er uns geschenkt hat, so wie’s der David Hohoho tut. Merkt euch das gefälligst,
denn seine Selbstgerechtigkeit, der hochheilige Vater Lügenschamane hat gesprochen! Hugh!
Selbstgerechter Herr LM Leo Miles & Co Ein Wort des Herrn, paasend für Euch: „Weh Euch, ihr Schriftgelehrten
und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein;
aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.“ Mit diesen Worten lasse ich Sie allein.
Domine Jesu Christe, miserere nobis !
chico flojo Sie meinen sicher die Vigil. Ruhig werden,entspannen, und dann in die eigene Stille lauschen.
Die Bibel,(und als Kommentar Guardini) lesen.
Der Glauben versetzt zwar Berge aber keine ungehorsamen Angestellten LM.: zehnter es geht um den glauben,
nicht um werte Ach – – – die Theologen, sie halten ihren Glauben für die Pole, unter denen sich die ganze
Welt dreht.
@catholic Die Kirche von Linz lebt. Satan auch. Vermutlich liegt da auch die Verbindung. Aber gut, daß
du von der „Kirche von Linz“ sprichst. Du weißt also nur zu gut, daß es mit der Kirche Christi nicht
allzuviel zu tun hat…
zehnter christliche WERTE können sie auch im bienenzüchterverein finden es geht um den glauben, nicht
um werte die kirche von linz wird wieder lebendig
Gottseidank! In unseren Breiten werden Priester die sowas tun noch suspendiert! Gottgelobt, gebenedeit
sei das allerheiligste Verständnis der Kirche! Dass wir, die von den Italienern, bzw. von den italienischen
Klerikern, lange Zeit als Barbaren und Germanen bezeichnet wurden und somit eine Art „Unfähigkeit“ ein
so hohes geistliches Amt des Papstes auszuüben. Was sich gottlob seit Gregor V. (996 bis 999), dem ersten
Deutschen auf dem Stuhl Petri, änderte! Wird dieser Ton in Italien wiederhallen, bzw. angeschlagen. Doch
es gibt sie noch die deutschen Bischöfe, die noch katholisch sich benehmen. z. B. die M-Linie! Meißner,
Müller, Mixa, Marx u co. „m’s“!
Der Unterschied zwischen dem Pfarrer von Ars und dem Wickerl vom Arsch ist ja wohl deutlich. Die christlichen
Werte finden wir nicht bei den Kreuznet-Pralinen, sondern einzig bei Jesus Christus, seinem Evangelium,
bei den ersten Christen und bei ganz normalen Christen von heute. Den ultrareaktionären Bodensatz kann
man vergessen. Die Kirche von Linz lebt.
Bodo11 Ein interssanter und wichtiger Satz, den ich gerade im Buch „Besinnung vor der Feier der Hl.Messe
gefunden habe: „Die Aufgabe des Sonntags beginnt also am Abend des Samstags, und jeder mag sehen, was
er tun kann, um sie zu erfüllen.“
@wickerl Was soll der Heilige Vater denn machen? Der Abbruch maroder Bausubstanz macht nur dort Sinn,
wo man neue Substanz hinstellen kann, und dies ist momentan nicht möglich. Also lässt man die zusammengesunkenen
Ruinen – vormals Diözesen – stehen.
Das Fixieren der Konkurrenz lähmt die Aufmerksamkeit LM.: es geht in die richtige richtung Ob es wirklich
in die richtige Richtung geht, nur weil es nicht (mehr) in die EINE falsche (50-60) geht, daran zweifle
ich sehr. Vielmehr habe ich Angst vor den Fundies www.skepticker.org/…echte-in-deutschland/ und den
Extremrechten.
Resine Zumüllen kann etwas nur mit Müll. Daher definieren Sie ihre eigenen Beiträge offenbar als Müll.
Beginn der Selbsterkenntnis oder wollen Sie denn Teufel met Beelzebul austreiben? Denn tatsächlich sind
die Artikel hier von sehr unterschiedlicher Güte. Unbestritten.
Halte lieber Argumente dagegen statt sie mundtot zu machen! .resini: Nocheinmal Warum? sie wäre schon
längst aus dem Internet verschwunden, Dein SPAM über mehrere freds ist mir ein ÄRGERNIS. Trotzdem muss
ich es ertragen.
ich weine dass der Papst nicht weint Alles bleibt wie es , gut ist es in Rom gegangen ,nichts ist geschehen,
das hat uns Kardinal Schönborn schon verkündet. Die schönen Aufsätze von Papst Benedikt sind recht
und gut, aber ein Papst der nur schreibt und sich in der Praxis um eine Umsetzung nicht bemüht, ist nicht
am richtigen Platz und wäre vom Pfarrer von Ars heftigst gescholten worden. An der Misere trägt Papst
Benedikt sehr viel persönliche Schuld, er hat sich den bereits als Diözesanbischof feststehenden Dr.
Wagner 2005 von Kardinal Schönborn und Landeshauptmann Pühringer ausreden lassen, wusste jedenfalls
der Dreizehnte zu berichten.
chico flojo Guardini ist ja auch ein geistiger Lehrer von Ratzinger. Ich hab sein Grab in München schon
öfters besucht.Romano Guardini ist bestattet in St.Ludwig, München. 2.bp.blogspot.com/…/romano_guardini.jpg
Sehen sie sich das Bild an,ein großer Denker,ein Mensch der inneren Frieden gefunden hat.Der Mann hat
in seinem Leben einen ganzen Bücherschrank voll geschrieben und sicher hat er selbst viel studiert. Eben
wie Ratze auch.
@MartinBieger Weil die sich hier ihren eigenen Privatglauben zurechtgezimmert haben und den versuchen
sie nun als allgemeingültig den Leuten zu verkaufen. Nicht nur allgemeingültig, sondern alleingültig.
Und die +netten dünken sich als Glaubenswächter, als ob sie Gott in ihrem Westentascherl herumtragen
könnten.
Schreibe ich etwa in Fremdsprachen, um zu verschlüsseln? Wieso wirfst du mich in einen Topf mit einem
erklärten Nichtkatholiken, vonHerzmanovsky-Orlando: @MartinBieger, Paulaner et al. Die übelsten Tricks
der „Eristischen Dialektik“ wendest du an, weil dir der Boden unterm Hintern heiß geworden ist.
#52 MartinBieger 13:02:14 | Samstag, 20. Juni 2009
resini ist doch ganz einfach Weil die sich hier ihren eigenen Privatglauben zurechtgezimmert haben und
den versuchen sie nun als allgemeingültig den Leuten zu verkaufen.
@Bodo11 Eines der besten Bücher, die ich je in meinem Leben in die Hand bekommen habe. Zumindest vor
acht Jahren. Da sich dieses Buch nicht mehr in meinem Besitz befindet und ich es daher jetzt nicht mehr
nachlesen kann, bin ich mir nicht sicher, ob es für mich heute noch den gleichen Stellenwert hätte.
Aber da dies Buchempfehlung ja von Ihnen stammt, gehe ich mal davon aus, daß ich diese Einschätzung
auch heute noch vertreten kann.
Das weise ich mit Entrüstung zurück. Ich würde mich sehr freuen, wenn hier auch mal Positives berichtet
würde. Es gibt viele Beispiele für gottbejahenden, positiven Glauben, der Jesu’ Gebote verkörpert…
stattdessen kapriziert sich kreuz.net darauf, ständig mit dem Finger auf Sünden anderer zu zeigen. Wann
wurde hier zuletzt mal ein positives Beispiel erwähnt, das tatsächlich mit dem Glauben, der Liebe Gottes
und seiner Vergebung zu tun hatte? Statt Liebe gibt es hier ständige Schuldzuweisung, statt Vergebung
ständige Anklage etc. etc. Ich schreibe die Artikel hier nicht, aber ich bin auch auf echten Nachrichtenseiten
unterwegs. Hier auf kreuz.net wird stets aus der Perspektive einer vulgärtraditionalistischen Minderheit
berichtet, die sich einerseits im Besitz völliger Wahrheit glaubt, sich aber andererseits ständig zukurzgekommen
und benachteiligt fühlt. Dem gegenüber leiste ich mir eine ehrliche Meinung, versuche, Positives (also
christliches) zu bestärken und antichristliche Tendenzen als das darzustellen, was sie sind: Jedenfalls
nicht katholisch.
Da habe ich gerade herausgearbeitet, wo die Linken und Antifaschisten … vonHerzmanovsky-Orlando: Freilich
tut ihr es nicht etwa offen, ihre pfäffische Falschheit herhaben und woher die 68er Pfäfflein retrograd
die Linksorientierung zurückhaben. Und dann möchte es wieder keiner gewesen sein, wie üblich. So offen
und geradeheraus wie ich schreibe, das ist euch wesensfremd. Da muss was dahinter stecken: Freilich tut
ihr es nicht etwa offen, Lästig bin ich – und das ist gut so.
hommage à l’abeille Maïa vriedel der snelle der vil mineclîche singet wol aber der bâbest singet baz
am ende alsô sol der bâbest der bezzere sîn ahi sagete der bischof zuo sîn vriedel ir singet vil mineclîchen
aber ze hôhes lûtes diu maja hat mich angeruofen ez kömt bî langen diu polizî
ihr quatscht und quatscht und quatscht Sie haben das nicht „vergessen“, denn es ist ja der Kern Ihres
Lebens: „Gehässigkeit, Nächstenhass, Intoleranz, Borniertheit und üble Nachrede“
ja stanton Wenn Denunziantentum, wie beim Wagnermobbing Häme und üble Nachrede, gegen nichtrelativistische
Gläubige Gehässigkeit, Rassismus, gegen gläubige Priester aus Afrika … kleiner tipp: immer zuerst
den eigenen müll durchstöbern. diese attribute sind merkmale der bagage die sie vertreten
katholisch? Wenn Denunziantentum, Häme und üble Nachrede, Gehässigkeit, üble Nachrede, Rassismus,
Intoleranz, Zynismus, Übelwollen und schiere Dummheit katholisch ist, könnte man drüber reden, ob kreuz.net
dieses Attribut verdient. Christliche Werte muss man hier jedoch mit der Lupe suchen.
ob linz interessant ist oder nicht ist sekundär. linz muss zum symbol, zur marke für relativistischen
niedergang als exempel herausgegriffen werden. wenn man linz spricht muss jeder zuerst an kirchenverfall
denken ! wie bei new orleans an flutwelle