Der Vatikan hat von der Piusbruderschaft nicht verlangt, ihre Arbeit einzustellen. Sie will den Gläubigen nur ein normales katholisches Leben ermöglichen. Doch die neugläubigen Bischöfe wollen genau dieses Leben vernichten.
Priesterweihen der Piusbruderschaft in den USA
(kreuz.net) Am Freitag weihte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in ihrem Priesterseminar in Winona
im US-Bundesstaat Minnesota 13 Diakone zu Priestern.
Darüber sprach der deutsche Dogmatiker der Priesterbruderschaft
St. Pius X., Pater Matthias Gaudron, mit dem deutschen Sender ‘Deutschlandradio Kultur’.
Die Priesterweihen
gehörten zum normalen Leben des Seminars – erklärte Pater Gaudron.
Es sei bei den Verhandlungen mit
dem Vatikan nie die Rede davon gewesen, daß die Bruderschaft ihr normales Leben aufgebe oder daß deren
Priester und Bischöfe ihre Tätigkeit einstellen müßten.
Die übliche Tätigkeit der Bruderschaft
sei „kein Affront“ gegen den Papst.
Die Bruderschaft habe mehrfach versucht, mit den deutschen Bischöfen
ins Gespräch zu kommen: „Das wurde offiziell abgelehnt.“
Pater Gaudron äußerte sich auch zur
Stellungnahme des vatikanischen Pressesaales vom letzten Mittwoch, wonach die Priesterweihen der Piusbruderschaft
unerlaubt seien.
Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“
illegitim sind.
Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe dafür: „Wir wollen das normale katholische Priestertum
fortsetzen, wie es immer gewesen ist.“
Über diese Probleme – die glaubensmäßigen sowie danach auch
die kirchenrechtlichen –, wolle die Bruderschaft mit dem Vatikan reden.
Die Bischöfe verfälschen den
Glauben
Zum Notstand der Kirche sagte Pater Gaudron, daß es an den normalen Priesterseminaren nicht
möglich sei, eine normale katholische Ausbildung zu bekommen.
Die Seminaristen würden auf das Priestertum
unter anderem spirituell schlecht vorbereitet.
Es sei nicht möglich, an den offiziellen Priesterseminaren
eine normale katholische Ausbildung zu bekommen.
In den Seminaren würden „überall Thesen vorgetragen,
die nicht katholisch sind.“
Als Beispiel nannte der Dogmatiker den vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden
der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.
Dieser leugnete am vergangenen
Karsamstag, daß Christus als Sühne für die Sünder gestorben ist: „Das sagen nicht nur wir, daß das
ein Glaubensirrtum ist.“
„Diese Leute, die den Glauben verfälschen, können nicht von uns verlangen,
daß wir da mitmachen.“
Künstliche Aufregung
Das Theater um die Einsegnung der Kapelle in Fulda für
vierzig Leute findet Pater Gaudron lächerlich.
„Wir mußten aus dem alten Gebäude raus, wir konnten
das nicht aufschieben.“
Es sei bei allen Gesprächen mit dem Vatikan immer klargewesen, daß die Bruderschaft ihre Häuser behalten
könne.
Ganz normale Seelsorge
Zum Zweiten Vatikanum sagte der Dogmatiker, daß die Bruderschaft einige
Punkte kritisiere. Das könne man der Bruderschaft ruhig zugestehen:
„Wir tun ja nichts, als ein katholisches
Leben bei den Gläubigen zu entfalten.“
Wir müßten alle überzeugen
Zur Judenmission sagte Pater Gaudron,
daß „wir eigentlich alle Juden überzeugen“ sollten.
Es gebe keine spezielle Judenmission. Die Bruderschaft
bete mit einem uralten Gebet dafür, daß die Juden und auch alle anderen Nicht-Christen zum Heiland finden:
„Wenn wir nicht mehr wünschen, daß die anderen zu Christus finden, dann haben wir unseren eigenen Glauben
aufgeben.“
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Gelb auf weiß und in Latein: „Odinationes presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt!!…
Ordinationes presbyterorum in Fraternitate PII X collatae ex iudicio Ecclesiae Catholicae etiam illicitae
sunt. Hoc die Mercurii in exedra Sedis Apostolicae diurnariis edocendis publice nuntiatum est. Etsi illis
quattuor episcopis a Marcello Lefebvre ordinatis excommunicatio remissa est, tamen Fraternitati statum
canonicum in Ecclesia Catholica haudquaquam attributum esse palam factum est. Iudicat Sedes Apostolica,
donec ei in Ecclesia non sit status canonicus, eius sodalibus non concedi, ut quodlibet minsterium in
Ecclesia exerceant. :)3 o^/ :)3 o^/ :)3 o^/
Nimmt das hier jemand zur Kenntnis? Mitteilung des Pressesaales des Heiligen Stuhles zu den angekündigten
Weihespendungen der Piusbruderschaft In Beantwortung der in diesen Tagen häufig gestellten Fragen wegen
der Ende Juni beabsichtigten Priesterweihen gibt es nichts anderes als auf die Aussagen des Heiligen Vaters
in seinem Brief vom 10. März 2009 an die Bischöfe der katholischen Kirche zu verweisen: „Solange die
Bruderschaft (des hl. Pius X.) keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger
keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus (…). Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind,
hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger (…)
keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus“. Die Weihen sind also nach wie vor als illegitim zu betrachten.
@Sinah: Zu meinem Namen komme ich, weil ich der Überzeugung bin, das Eugenio Pacelli ein Marrane, d.h.
ein jüdischer Scheinkatholik, war. Als solcher, aber auch aufgrund der apostatischen Akte, die er gesetzt
hat, konnte er nicht Papst sein. Ihren Ansichten hinsichtlich des V2-Traditionsbruchs und der Nicht-Vereinbarkeit
von „alter“ Messe und NOM stimme ich voll zu und kann nur sagen: Ihre Worte in der Verantwortlichen Ohren!
Rom kann gütig sein, Schachzüge verlangen mittelbegabte Pfiffikusse. Sinah: „Einige Punkte“ Das Zugeständnis
des MP und Eingehen auf die Bitte der FSSPX war möglicherweise der gebenene Augenblick, die Ideen Roms
durch diesen Schachzug zu verwirklichen.
„Einige Punkte“ „Zum Zweiten Vatikanum sagte der Dogmatiker, daß die Bruderschaft einige Punkte kritisiere…“
Einige Punkte? Wir haben einen Bruch erfahren auf dem Konzil, ein Abwenden von der Tradition, ein Abwenden
von den Pius-Päpsten und allen vorhergehenden. Einen Treueeidbruch! Dieser Treueeidbruch wurde nach dem
Konzil bekräftigt durch Abschaffung des Antimodernisteneids. Das ist ein bißchen mehr, P. Gaudron! antipac:
Möchte erst mal wissen, wie Sie zu Ihrem Namen kommen. Das Motu Proprio ging nicht von Rom aus. Es war
ein Wunschanliegen der FSSPX als eines der Voraussetzungen für ein Rom-Gespräch (neben der Exkommunikations-Rücknahme,
die nie bestanden hat). Von seiten des Papstes hätte es genügt, daß er von sich aus – ohne Zutun der
Bruderschaft – als Zeichen seines guten Willens erklärt hätte, daß diese Tridentinische Messe nicht
verboten ist und auch nie verboten war bzw. nicht verboten werden konnte. Man kann sicher davon ausgehen,
daß es – entgegen der Beteuerung, die 1,7 Mio Rosenkränze waren eine Gebetserhörung – nicht im Willen
Gottes liegt, daß die Neue Messe neben der Alten Messe einherläuft. Das Zugeständnis des MP und Eingehen
auf die Bitte der FSSPX war möglicherweise der gebenene Augenblick, die Ideen Roms durch diesen Schachzug
zu verwirklichen.
@sistani Dort kümmert niemanden der Inhalt, die Lehre, die Rechtgläubigkeit. Die „Geistlichkeit“ lebt
durchweg im Konkubinat, „Nonnen“ haben gefügig zu sein. angesichts dieser rassistischen Einstellung ist
es nur konsequent, dass der Pius-Verein um Afrika einen großen Bogen macht … bis auf kleine Ausnahmen.
@Sinah: Glauben Sie nicht, daß, wenn Sie gegen das Motu Proprio („Summorum pontificum“?) sind, Sie große
Chancen auf eine volle „Rehabilitierung“ bzw. Eingliederung in die Konzilssekte haben! Im Übrigen wünsche
ich Ihnen viel Glück bei Ihrem Versuch, sich zusammen mit „Papa Ratzi“ an der Quadratur des Kreises zu
versuchen…!
Pater Schmidberger: Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position „Das Theater um die Einsegnung
der Kapelle in Fulda für 40 Leute findet Pater Gaudron lächerlich.“ Lächerlich auch, Bischof Algermissen
zur Feier der Alten Messe einzuladen. Wir Tradi-Gläubigen lassen es nicht zu, daß in den FSSPX-Kapellen
Neomodernisten die klassische Messe lesen. Wir haben darüber hinaus – genau so wie Pater Schmidberger
ehedem – etwas gegen das Motu Proprio (MP). In „Zeitbomben“ vom selben Pater auf Seite 29: „Ein anderer
von ihnen (ehemaliger Seminarist) sagte bezügl. des NOM…‘We feel quite comfortable following the new
Mass’. Dem Zusammenhang gem. ist gemeint, daß man sich sehr wohl dabei fühlt, wenn in derselben Kirche,
am selben Altar auf die neue Messe die alte folgt. Die Konzeption ist uns ein Greuel. Zu allen Zeiten
haben wir die Nivellierung des hl. Meßopfers und der reformierten Liturgie abgelehnt, und wir haben uns
nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte hl. Messe in einer Kirche an
einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist…Die Pluralität der Riten widerstreitet
unserer Position.“ Läßt sich neuerdings aufeinmal diese Position mit dem MP vereinbaren? Bekannt ist,
daß in diesen MP-Messen bereits Handkommunion ausgeteilt wird. Für GOTT ein Greuel: FSSPX unterstützt
und beansprucht „ordentl.“ und „außerordentl.“ Messe nebeneinander! Werden diese Neupriester in kürze
angehalten, in den Pfarreien auf diesen NOM-Altären (verstreute Partikel Altar u. Boden) „ihre“ Messe
zu lesen? Chaos perfekt!
Wie großzügig: „Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“
illegitim sind.“ Dennoch und wiederholt: Dank gebührt dem Geständnis ohne Not. Aber: Wenn man denn davon
überzeugt ist, „daß Priesterweihen … zum normalen Leben des Seminars“ gehören, und daß der Hl. Vater
das Leben und nicht den Tod der Bruderschaft will, warum weiht man dann, solange ein Rechtszweifel besteht?
Wenn man denn dem Pontifex rhetorisch schon derart opulente Gehorsams- und Ergebenheitsgirlanden aushängt,
warum läßt man sich dann nicht auf den rechtlichen, den richtigen Weg ein (zumal dieser ja nicht unbekannt
zu sein scheint)? Was hätte man wohl zu verlieren, wenn man den Diözesanbischof, hilfsweise den apostolischen
Stuhl um Erlaubnis anginge? Nun, wahrscheinlich hätten sie nichts zu verlieren, die Brüder, wenn sie
Rechtsklarheit erbäten, wenn sie um Erlaubnis oder Weisung ersuchten, weil der Hl. Stuhl ihnen die Bitte
gewiß nicht abschlüge. Nur: Die Brüder, die Rückversicherungen von jedermann verlangen, sind nicht
bereit, sich selbst festzulegen: Wer den Bischof oder den Pontifex um Erlaubnis angeht, erkennt deren
Autorität an. Und: Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: Niemand zwang Marcel Lefebvre Lefebvre den
Vertragsschluß mit Joseph Ratzinger ab. Daß er ihn schon am Folgetag widerrief war nur dem Umstand geschuldet,
daß ihm die zugesagte Bischofsweihe für je einen seiner Nachfolger zuwenig war …
Wir können, Frau Galatea, das Supermarkt-Bild des Vorposters Kraut gut weiterverwenden: wenn nämlich
an der Kasse ausgezahlt wird, statt zu kassieren, dann stehen alle gerne an. Nicht wahr, Gotthard?
Sehr geehrter Herr Gotthard: Ich lache immer herzhaft über die Untergangspropheten der Kirche … sie
haben keine Ahnung! Dann klären Sie uns doch einmal auf, Herr Gotthard, wenn sie über arkadisches Wissen
verfügen. Der Herr Großayatolla argumentiert sehr stringent. – Die Afrika-Mission, die zeigte aber einst
Früchte.
Sind die neuen Sakramente noch gültig? in der Osternacht gab es bereits 10.000 Erwachsenen-Taufen…
Echt! Die hätten sich wohl genausogut in der nächsten McDonaldsfiliale um die Ecke am Mc-Drive von der
Kassiererin taufen lassen können… Gell, Gotthard.
Gotthards „momentanes Bistum“ liegt im tiefen Afrika. Dort ist es chic, „katholisch“ zu sein oder zu werden,
weil dann das dicke Geld aus Europa fliesst, weil deshalb diejenigen, die dieses Geld unter ihre Stämme
verteilen (wenn sie es verteilen und nicht für ihren clan behalten), ein ungeheures Sozialprestige haben.
Und die „Verteiler“ sind die, die dort „Geistlichkeit“ spielen. Das gilt auch und (bis auf ganz wenige
Ausnahmen) für die Bischöfe. Dort kümmert niemanden der Inhalt, die Lehre, die Rechtgläubigkeit. Die
„Geistlichkeit“ lebt durchweg im Konkubinat, „Nonnen“ haben gefügig zu sein. Ein „katholischer“ Anstrich
wird gewahrt, damit die „Gotthards“ für weiter fließende Geldströme sorgen. Wer von dort aus eine Erneuerung
der Kirche erwartet, kann genauso gut auf eine Erneuerung der Moral durch CSD-Paraden hoffen. Ich weiss,
wovon ich rede. Gotthard, Sie haben fertig. Uuuund tschüß!
Vergelt’s GOTT Pater Gaudron, denn Sie sagen die reine Wahrheit! Pater Gaudron sagt die reine Wahrheit,
auch was die Priesterseminare in Deutschland betrifft. Welcher junge Mann lässt sich denn heute noch
irreführen von solchen Kirchenfunktionären wie Zollitzsch und das noch in einer Kardinal Lehmann-Kirche,
die seit mehr als 20 Jahren den römisch-katholischen Glauben in Deutschland auf’s äusserste bekämpft!
Da können nur „schlechte Schauspieler“ eintreten. Der Erfolg ist sichtbar – das Publikum in den Kirchen
bleibt aus. Das kann man auch nicht durch Kaffeetrinken und Waffelessen in den Gotteshäusern abändern.
Im Gegenteil gute Christen bleiben solchen entweihten Heiligtümern fern. Und die Laien nicht zu vergessen,
die alles machen um die Kirche einer Markthalle ähnlich zu machen. Unterstützt von den sogenannten Bischöfen –
und auch mit schweigen des apostolischen Nuntius Jean-Marie Perisset genehmigt. Widerlich! Das ist keine
Kirche Jesu Christi mehr – sondern eine Kirche des Satan’s in der Deutschland, die immer mehr abgleitet.
Betet !
Die PBSPX hat nicht viele Mitglieder – dafür funktioniert dort alles, wie es Christus angeordnet hat.
Wir gehen durch die enge Himmelspforte, und es gibt nur diese.
ach Denkender Ausnahmebistum? Nein, ein ganz normales katholisches Bistum. Im Sterben liegt dieser Pius-Verein –
in Deutschland in diesem Jahr keine Weihe eines Deutschen… Ich lache immer herzhaft über die Untergangspropheten
der Kirche … sie haben keine Ahnung!
mickrige Ausbeute 13 „Priester“ in den USA kann der Pius-Verein jetzt neu anstellen? Welch mickrige Ausbeute!
In meinem momentanen Bistum werden heuer 17 Priester und 21 Diakone geweiht … in der Osternacht gab
es bereits 10.000 Erwachsenen-Taufen… Hatte der Pius-Verein auch Taufen?
Massenprimizen im Seminar des Pius-Vereins in den USA wurden am 20. Juni vormittags die Altäre nicht
mehr kalt. Es galt, die 13 Primizmessen schnell über die Bühne zu bringen: jeweils um 6:30 – 7:30 –
8:30 feierten parallel im Weihezelt, in der Hauptkapelle und in der Marienkapelle neugeweihte – aber leider
sofort suspendierte – Männer ihre illegale Primiz. Drei andere wurden in die Grotte geschickt: 8 – 9 –
10 Uhr. In viereinhalb Stunden waren diese Dinge erledigt …
Gotthard – Danke für die klaren Worte Sie haben es genau auf den Punkt gebracht. Ich gehe noch etwas
weiter: Der Pius-Verein ist nichts anderes als eine ganz üble Sekte, die demagogisch vorgeht und versucht,
die braven und einfältigen Gläubigen in ihr Boot zu ziehen.
Einfaltspinsel Die Priesterweihen gehörten zum normalen Leben des Seminars – erklärte Pater Gaudron.
Dieser Typ ist ein herrlicher Einfallspinsel. Priesterweihen gehören nicht zum „normalen Betrieb eines
Seminars“ – sie sind bischöfliche Amtshandlungen, die den Pius-Bischöfen untersagt sind. Der Pius-Verein
versucht mit allen Mitteln, die Leute zu veräppeln und über ihre den Papst verächtlich machenden Handlungen
abzulenken. Viele Menschen blicken dabei nicht durch – genau das wird von Pius schamlos ausgenutzt. Pius
stellt sich als verfolgte Unschuld dar – ist aber der Dieb!
#179 Antipacelli † 17:48:03 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Sinah: Kennen Sie denn nicht die Geschichte der Petrusbruderschaft? Deren Mitglieder mussten als „Eintrittskarte“
für die volle Aufnahme in die Konzilssekte ausdrücklich den NOM als mögliche Form, die Hl. Messe zu
zelebrieren, annehmen. Glauben Sie wirklich, dass für die Piusbruderschaft andere Maßstäbe gelten werden?
Fellay, Schmidberger, Gaudron & Konsorten wissen das ganz genau. Dennoch gehen sie auf das häretisch-apostatische
Rom zu. Jetzt sind Sie dran! Ich höre!
Pater Schmidberger: DIE PLURALITÄT DER RITEN WIDERSTREITET UNSERER POSITION Wir Gläubigen lassen es
nicht zu, daß in den FSSPX-Kapellen Neomodernisten die Alte Messe lesen. Auch haben wir etwas gegen das
Motu Proprio (MP), genau so, wie P. Schmidberger noch vor wenigen Jahren etwas dagegen hatte. Beweis:
„Zeitbomben“, P. Schmidberger, S. 29: „Ein anderer von ihnen (ehem.Seminarist) sagte bezügl. des NOM…‘We
feel quite comfortable following the new Mass.’ Dem Zusammenhang gemäß ist gemeint, daß man sich sehr
wohl dabei fühlt, wenn in derselben Kirche, am selben Altar auf die neue Messe die alte folgt. Die Konzeption
ist uns ein Greuel. Zu allen Zeiten haben wir die Nivellierung des hl. Meßopfers u. der reformierten
Liturgie abgelehnt, u. wir haben uns nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte
hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist…DIE
PLURALITÄT DER RITEN WIDERSTREITET UNSERER POSITION.“ P. Schmidberger, wie sehen Sie das jetzt in Zusammenhang
mit dem MP? Wer übernimmt die Verantwortung für die bereits praktizierende Handkommunion? Jetzt wird
in den (entweihten) Kirchen, womöglich am selben Altar, die Trident. Messe gefeiert. Welches Ärgernis!
Und befruchten sich beide Messen gegeseitig? Der „ordentliche“ Ritus kann niemals neben dem „außerordentlichen“
einherlaufen. Sollen diese Neupriester in kürze in den Pfarreien eingesetzt und in das Konzilschaos eingebunden
werden, wie es Bischof Fellay bereits angedeutet hat? Dies ist dem HERRN ein Greuel!
#177 Antipacelli † 17:00:39 | Sonntag, 21. Juni 2009
Was tun Heuchler wie Fellay, Schmidberger oder Gaudron denn wirklich für die Judenmission? Bereiten sie
etwa ihre Priesteramtskandidaten entsprechend auf eine solche vor? Theoretisch, indem in den Seminaren
das Fach „Halachajudentum“ oder wenigstens „die nichtchristlichen Religionen und Sekten“ gelehrt wird?
Praktisch, indem die Argumentation im Umgang mit Halachajudentum geschult wird? Welche Rolle spielt denn
die Apologetik in dem Seminaren der Bruderschaft? Wäre schön, wenn ein „Insider“ uns diese Fragen beantworten
könnte…!
Pater Schmidberger: „Das Theater um die Einsegnung der Kapelle in Fulda für vierzig Leute findet Pater
Gaudron lächerlich.“ Wir auch! Doch lächerlich finden es die Gläubigen der Tradition, Bischof Algermissen
zur Feier der Alten Messe einzuladen. Wenn er dieser Einladung gefolgt wäre, wer bürgt für die Intention,
die er an den Altar mitbringt? Wir Gläubigen jedenfalls wären ferngeblieben! Das wäre genau so nichtssagend
gewesen wie das Pochen auf Widerruf von Erzbischof Zollitsch. Wir hätten es in beiden Fällen nur mit
einem Pseudoakt zu tun. Das wäre das eigentliche Theater!
Gunsenum: Die „Betroffenen“ werden sich damit abfinden müssen, daß Gott die ewige Verdammnis für sie
vorsieht! Ewig verdammt! Das gilt auch für alle Unzüchtigen!!!
HOMOSEXUELLER VERKEHR …ist nach katholischem Verständnis illegititm. Die Betroffenen haben aber ihre
guten Gründe, ihn trotzdem zu praktizieren. Tadaaaa! Das sit nur Eure Logik, mithin müßt ihr sowas
tolerieren!!!
Bekehrung Die friedliche Bekehrung bzw. der Versuch gehört doch zum christlichen Selbstverständnis.
Da können keine Vereinbarungen etwas anderes besagen.
@HwstVaterAbt: Kirchenrecht gilt auch für Piusbrüder !!! nun, ich verstehe ihren unmut, besonders, was
den vorwurf mangelnder diplomatie anbelangt. in der tat wäre es wünschenswert, dass von seiten der fsspx
glücklicher agiert und weniger provoziert würde. aber von der piusbruderschaft zu verlangen, sich, quasi
im vorauseilenden gehorsam, dem kirchenrecht zu unterwerfen, wo die bruderschaft selbst noch nicht einmal
einen kirchenrechtlichen status genießt, ist nicht nur nicht fair, sondern unsinn. solange die bruderschaft
nicht vollständig in die katholische kirche incorporiert ist, muß sie ihre ureigensten lebensvollzüge,
die sakramentenspendung einschließlich der priesterweihen, selbst regeln können. die forderung, die
kirchenrechtlich unerlaubte sakramentenspendung bis zur vollständigen wiedereingliederung der fsspx einzustellen,
hieße, von der bruderschaft geistlichen selbstmord zu verlangen. insofern hat die rede vom notstand ihre
berechtigung. warten wir doch den 27. juni ab, vielleicht wendet sich unter der führung des heiligsten
herzens jesu alles zum guten. DEUS CARITAS EST :)3 :(3
E. v. Z.: Diese Riten haben wir allesamt auch als in der Römisch-Katholischen Universalkirche verbliebene
Riten bzw. in diese zurückgekehrte Riten, selbst einen römisch-katholischen russisch-orientalischen
Ritus, den Sie auch in Rom besuchen können.
Ernst von Zwiefalten: Der Patriarch v. Byzanz ist dem Papst „gleich an Ehren“ – was soll das heißen?
Diese Formulierung bezieht sich auf äußerliche Ehrerbietungen der damaligen Zeiten, und sind für die
Kirchenstruktur irrelevant. Der Primat des Papstes widerspricht keinem Dogma, das nicht auch bereits zu
Zeiten anerkannt wäre, als sich der Patriarch v. Byzanz dem Papst noch formal unterordnete. Und erst
recht gibt es kein Dogma, das besagt, es dürfe nur sieben Konzilien geben. Ihnen ist die Rückkehr zur
Kirche Christi zu wünschen, und die Abkehr von Ihren kirchenfeindlichen Häresien – sonst landen Sie
in der Hölle, das garantiere ich namens der Kirche! 1. der von Ihnen angegebene Link zu JP II funktioniert
nicht. 2. Der Primat des Papstes widerspricht den Bestimmungen des heiligen und allgemein rezipierten
Konzils von Chalzedon, wonach der Patriarch von Konstantinopel dem Papst gleich an Ehren ist. 3. a) Die
Ostkirchen stören sich vor allem daran, dass das „filioque“ quasi durch die Hintertür, nicht aber durch
ein ordentliches Konzil eingeführt wurde. Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Konzil von Florenz und
Ferrara! In praktischer Hinsicht war dieses Konzil ein viel größeres Fiasko als das II Vaticanum es
je sein könnte. b) inhaltlich wendet sich die Ostkirche gegen das filioque, weil damit die Unterscheidung
der drei Personen der Trinität unmöglich wird und Luk 4, 18 spricht nun für die ostkirchliche Tradition
Wer hat denn mal einen oder auch mehrere links zu diesen hier genannten Liturgien, vielleicht auch noch
lutherische und anglikanische Hochkirche? habe schon wiederholt gesucht aber bisher nichts gefunden! Vielen
Dank schon mal im Vorraus! Gott zum Gruss Stephanus
Aber sie SINGEN alle viel schöner als die unsrigen. Ernst von Zwiefalten: @Paulaner Es gibt nicht den
einen ostkirchlichen Ritus, sondern die Liturgiefamilie der Byzantiner (Russen, Rumänen, Griechen, Serben,
Bulgaren, Finnen, Amerikaner), die antiochenische Gruppe (z.B. Syrer, Thomaschristen, sonst kenne ich
davon wenig) und die alexandrinische Gruppe (vor allem Kopten und Äthiopier) Das ist so richtig schön
„unprotestantisch“.
Flavigny-sur-Ozerain in Burgund Samstag, 20. Juni 2009 22:09, chico flojo @r.ruhrgebietler: Ein herzliches
Vergelt’s Gott! Und schauen Sie sich mal das hier an! Vielen Dank für diesen schönen Link. Es gibt in
dieser kleinen alten Stadt auf einem steilen Hügel nicht nur dieses Pius-Seminar sondern, nur einige
hundert Meter entfernt, ein relativ neues Benediktinerkloster, im dem das einzige ‘Neue’ das Konventsamt
ist (sehr dezent; auf mein ‘warum?’ wurde geantwortet ‘weil der Bischof darum gebeten hat’). Die privaten
Messen sind natürlich ‘alt’ und das ganze monastische Offizium wird natürlich lateinisch gesungen (von
einigen hoch auf der Evangeliumseite nicht so gut wie von den Seminaristen im Video). Es gibt relativ
viele Mönche, ich würde sagen an die 40. Auch gibt es eine sehr schöne aber leider arg renovierungsbedürftige
Pfarrkirche, in der ich an meinem letzten Tag die moderne Form eines Requiems für ein Mitglied der Anis-Familie
beigewohnt habe. Bis zur Revolution gab es ein großes Benediktinerkloster, wo u. a. Anis-Likör hergestellt
wurde. Nach der Revolution wurde das Kloster außer deren Kirche von einer Familie gekauft, die darin
die Anis-Herstellung heute noch weiterführt. Von der Klosterkirche bleibt leider nur soviel übrig, daß
man sich eine Idee machen kann. Das neue Kloster ist in einem Palais aus dem XVII. Jh. einquartiert und
die jetzige Klosterkirche ist neu, aber angenehm, mit schönem großen Chorgestühl. Die Spezialität
der Mönche ist ignatianische Exerzitien, zu einer Woche komprimiert…
@Alexander von Eich 1. der von Ihnen angegebene Link zu JP II funktioniert nicht. 2. Der Primat des Papstes
widerspricht den Bestimmungen des heiligen und allgemein rezipierten Konzils von Chalzedon, wonach der
Patriarch von Konstantinopel dem Papst gleich an Ehren ist. 3. a) Die Ostkirchen stören sich vor allem
daran, dass das „filioque“ quasi durch die Hintertür, nicht aber durch ein ordentliches Konzil eingeführt
wurde. Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Konzil von Florenz und Ferrara! In praktischer Hinsicht
war dieses Konzil ein viel größeres Fiasko als das II Vaticanum es je sein könnte. b) inhaltlich wendet
sich die Ostkirche gegen das filioque, weil damit die Unterscheidung der drei Personen der Trinität unmöglich
wird und Luk 4, 18 spricht nun für die ostkirchliche Tradition @Paulaner Es gibt nicht den einen ostkirchlichen
Ritus, sondern die Liturgiefamilie der Byzantiner (Russen, Rumänen, Griechen, Serben, Bulgaren, Finnen,
Amerikaner), die antiochenische Gruppe (z.B. Syrer, Thomaschristen, sonst kenne ich davon wenig) und die
alexandrinische Gruppe (vor allem Kopten und Äthiopier)
wenigestens einer regt sich auf , danke. vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner „die sollen da vorn ihre
Zeremonien machen!“ Selbst ein Landtagsplenum ist doch etwas erhabenes, obwohl das was manche Abgeordnete
verzapfen tatsächlich nur ein Psychiater verstehen und würdigen könnte. Ich hörs trotzdem gern und
huldige dem Genius loci. Selbst schon bei so was profanem! An anderer Stelle habe ich das „expliziert“.
περὶ ὕψους ‘de sublimitate’ Samstag, 20. Juni 2009 19:51, noch ein Landorganist: @pamino: Das
Wunder der „Alten Messe“ ist eben, dass sie ohne Kaffeklatsch auskommt! „Was ist ein Inhalt? Bitte antworte
nicht in Sprache!“ Guckst du hier – Ganz ohne Sprache weiß jeder bescheid! Aber gerade sowas meinte ich,
natürlich. Von mir anvisiert war die Absurdität der Behauptung, man könne über den Inhalt von Texten
reden, ohne über die Texte zu reden. Natürlich ist die Kunst, einschließlich der Dichtkunst, etwas
Höheres, deren Aussage in ihre Form liegt und folglich nur über eine Wahrnehmung dieser Form angänglich
ist, worauf natürlich von Seiten des Kritikers Dekonstruktion und Rekonstruktion unter ständiger Leitung
dieser Wahrnehmung folgen soll.
Der Dalai Lama: Das Wesen der Religion :(3 „Wesentliche Ziel einer Religion ist es, Frieden und Glück
der Menschheit zu erreichen. Die Christen nennen es Lieb zu Gott und Liebe zum Nächsten. Das ist meine
ganz persönliche Interpretation des Christentums. Hat man Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten,ist es
das Ziel dieser Liebe, Gott näher zu kommen … Sein Wort sagt uns und lehrt, dass wir einander lieben
sollen. Auch im Buddhismus legen wir darauf vor allem anderen größten Wert“
#159 Mrs.Cologne 23:24:09 | Samstag, 20. Juni 2009
@Alexander von Eich-Fan Auch diese Quelle werde ich mir zu Gemüte ziehen. Allerdings werde ich mir wohl
eine andere Quelle dieses Dokumentes suchen müßen. Da ich sonst einen Nackenschaden riskiere. Wissen
Sie, es gibt schon gewisse Dinge, mit welchen ich nicht einverstanden bin (weibl. Ministranten, Kommunionshelfer
usw.), aber all das ist für mich kein Anlaß, mich von „Rom“ zu trennen. Meine Eltern haben meiner Meinung
nach, auch nicht alles richtig gemacht. Dennoch wäre ich niemals auf die Idee gekommen, ihnen die Elterschaft
zu kündigen. So, und nun ein wohles Nächtle…
@HwstVaterAbt Es ist einfach unfassbar, was die Piusbruderschaft sich da herausnimmt. Ich verliere so
langsam aber sicher die Freude an denen. Wie können die so offensichtlich gegen den ausdrücklichen Willen
des Papstes Priester weihen? Nun ja, wir wissen ja, dass nicht alle bis zum Ende aushalten! Die stimmen
sicher mit dem katholischen Willen des Papstes überein. Schade, dass sich der katholische Willen des
Papstes in Hr. Ratzinger so unvollkommen ausbildet. Er ist wohl wie so viele Opfer seiner modernistischen
Sozialisierung!
Kirchenrecht gilt auch für Piusbrüder !!! Es ist einfach unfassbar, was die Piusbruderschaft sich da
herausnimmt. Ich verliere so langsam aber sicher die Freude an denen. Wie können die so offensichtlich
gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes Priester weihen? – Und die „Schein-Argumente“ die sie dafür
aus der Kiste holen sind einfach eine Frechheit: Pater Gaudron anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen
Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim sind. Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe dafür: „Wir wollen
das normale katholische Priestertum fortsetzen, wie es immer gewesen ist.“ Über diese Probleme – die
glaubensmäßigen sowie danach auch die kirchenrechtlichen –, wolle die Bruderschaft mit dem Vatikan reden. –
Also zuerst was illegitimes tun und dann drüber reden. – Was soll dieses dumme Geschwätz von „Notstand“
und ähnlichem. Es ist Ungehorsam und ein Affront gegen den Hl. Vater. Das ist nicht mehr hinnehmbar.
Mit diesem unklugen Verhalten spielen sie den dt. Bischöfen voll in die Arme. Echt geschickt – ich glaube
die stehen unter Drogen oder so; vom Hl. Geist kann dieses egomanische Gelabere jedenfalls nicht stammen.
Selbst der gutwilligste Traditionsbewusste schüttelt hier den Kopf. Warum sind die soooo verbort und
unbeugsam???? Dann sollen sie doch gleich einen eigenen Papst wählen und fertig ist diese ganze scheinheilige
Annhäherung an Rom. Ich hatte mal Achtung vor denen. Sehr schade.
@Mrs. Cologne Diese Häresien bzgl. Dreifaltgkeit hat z.B. auch Johannes Paul II. vertreten. Das kann
man u.a. hier www.rore-sanctifica.org/…tarischeTrilogieII-3(pp.88-139)1998SITTAVerlagSENDEN.pdf nachlesen.
#155 Mrs.Cologne 23:09:18 | Samstag, 20. Juni 2009
Das klingt mich nicht nach Häresie, was Sie da schreiben. Aber ich werde mich morgen mit den von Ihnen
genannten Quellen beschäftigen und Ihnen dann eine Antwort geben. Das werde ich aber nicht tun, weil
ich Zweifel habe, sondern weil ich Ihnen einfach antworten möchte. Mit Spaltungsversuchen beißt man
bei mir nämlich auf Granit. Das können Sie mir glauben. o^/
@Paulaner „die sollen da vorn ihre Zeremonien machen!“ Selbst ein Landtagsplenum ist doch etwas erhabenes,
obwohl das was manche Abgeordnete verzapfen tatsächlich nur ein Psychiater verstehen und würdigen könnte.
Ich hörs trotzdem gern und huldige dem Genius loci. Selbst schon bei so was profanem!
gewiß haben alle großen Religionen schöne Liturgien und Gesänge. Die Pflege der Gregorianik ist genauso
wichtig wie das deutsche Kirchenlied. Die wahre Katholizität ( Ganzheitlichkeit) zeigt sich in der Vielfalt.
Während ich hier schreibe, höre ich ausgezeichnete Gregorianik. Sie gehört auf jeden Fall zur liturgischen
Ausbildung katholischer Diakone, Priester und Kirchenmusiker.
Photius: de.wikipedia.org/wiki/Photios_I. Die Photianer vertreten verschiedene Häresien, unter anderem,
dass der Vater einziger Ursprung der Hl. Dreifaltigkeit sei und natürlich auch die Ablehnung des päpstlichen
Primates. Sie sind also Häretiker und Häretiker haben sch von der Kirche getrennt.
Wie schön ist eine Messe in östlichem Ritus, obwohl ich kein/kaum Russisch/Bulgarisch verstehe! Schalom:
chico flojo, herzlichen dank für die traditionelle lateinische Messe. Nur verstehen nur wenige Menschen
Latein. Wir können in den meisten Gemeinden nur selten damit ankommen. „die sollen da vorn ihre Zeremonien
machen!“
Mrs. Cologne „Die Christen sollen eine größere Wertschätzung und Liebe gegenüber den Juden zeigen.
Dafür sprach sich der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, aus.
Die Juden hätten keine andere Religion, sondern seien das Fundament des Glaubens, so der Kurienkardinal
in einem Beitrag für die Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’.“ (Radio Vatikan, Am 29.12.2000) Auch
die Erklärung „Dominus Iesus“, welche der photianschen Sekte den Status als „Kirche“ zuspricht, ist natürlich
häretisch.
@Schalom Nur verstehen nur wenige Menschen Latein. Wir können in den meisten Gemeinden nur selten damit
ankommen. Wer „vesteht“ schon Englisch? Und trotzdem kommen die Bee Gees, die Beatles und Tina Turner
doch ganz gut an in Deutschland. Da kommt es doch offensichtlich nicht darauf an, dass man jedes Wort
versteht, sondern darauf, dass man „mitgeht“.
Und hier offenbart sich der fundamentale Irrtum „Feiern Sie mit durchschnittlichen Menschen von heute…“
Ein Christ ist kein „durchschnittlicher Mensch“, sondern eine Ausnahmeerscheinung. Ein Mensch, der sich
im Gegensatz zu allen anderen Menschen im Stande der heiligmachenden göttlichen Gnade befindet.
chico flojo, herzlichen dank für die traditionelle lateinische Messe. Ich erfreue mich an den gregorianischen
Gesängen, jetzt beim Schreiben. Mir ist das nicht fremd. Es ist eine klassische Klerikerliturgie. Nur
verstehen nur wenige Menschen Latein. Wir können in den meisten Gemeinden nur selten damit ankommen.
Feiern Sie heute Hochform im einem Wohnviertel von heute. Feiern Sie mit durchschnittlichen Menschen von
heute. So ästhetisch und feierlich diese Mönchsliturgie ist, so hat der Papst recht, wenn er sagt, dafür
ist eine besondere Reife notwendig. Unsere Aufgabe ist es, wie damals, in der einfachen Verkündigung
der Fischer den einfachen Menschen das Evangelium nahezubringen. Damit ist nichts gegen den erhabenen
lateinischen Kult und seiner Freunde gesagt. Zum spirituellen Kraftschöpfen bin ich gern gregorianisch
dabei und sogar jahrelang darin ausgebildet worden. Wir feiern an Hochfesten in unsern Münster mit gregorianischen
Gesängen. Nur sind die Sänger keine Kleriker, sondern ein junger Männerchor in Talar und Chorrock.
Wir wollen dem lateinischen Konvent allen Segen wünschen. :(3
@Mrs. Cologne: Aber warum soll man sich an „Rom“ halten, wen dieses doch Häresien lehrt. Ihr „Papst“
z.B. vertritt die Lehre, dass Judentum und Christentum „konvergierende Linien“ zum Heil sind. Das ist
eine Häresie.
#139 Mrs.Cologne 22:37:12 | Samstag, 20. Juni 2009
@solagratia Wissen Sie, bei all den unterschiedlichen Strömungen in der Kirche heutzutage, ist man besser
beraten, wenn man sich an „Rom“ orientiert. Und dort habe ich bei einer Papstmesse noch nie einen Kommunionshelfer
gesehen. Das Selbe gilt für die Messen mit meinem Erzbischof. Darüberhinaus halte ich Kommunionshelfer
für mehr als unnötig. Ich habe jedenfalls noch nie eine Messe erlebt, bei der Kommunionshelfer nötig
gewesen wären. Dennoch werden sie eingesetzt. Selbst wenn genügend Priester anwesend sind. Im schlimmsten
Fall bleibt der Priester sitzen und ein Kommunionhelfer kommt zum Einsatz. Das habe ich auch schon erlebt.
#138 solagratia † 22:18:33 | Samstag, 20. Juni 2009
Mrs. Cologne: Na GOtt sei Dank, und ich befürchtete auf Grund Ihrer etwas missverständlichen Formulierung
schon, die katholische Kirche würde den zölibatären Priestern jetzt ein neues Ventil verschaffen, damit
es nicht immer die Ministranten trifft. Aber dann ist ja alles noch mal gut ausgegangen und ich kann den
Computer beruhigt ausschalten!
#136 Mrs.Cologne 22:04:32 | Samstag, 20. Juni 2009
@solagratia „Sie verstehen aber schon, dass man über ihre Entkleidung als Kommunionshelferin, geteilter
Ansicht sein kann, oder?“ Nö, denn mich gibt es nicht als Kommunionshelferin.
#134 chico flojo 21:52:56 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler Ich werde Sie morgen bei der Hl.Messe genauso mit einschließen wie Sie mich. Und vor
allem Danke für Ihre Segenswünsche. Denken Sie am 8.Juli ganz besonders für mich. Solange muß ich
mich noch in Geduld üben.
Der Herr Ruhrgebietler, wenn ich in seinem Namen sprechen darf, der hatte seine Frage ironisch gemeint.
Und Ihr Nichtverstehen dieser Ironie Ihnen ein wenig, aber nicht lange, übelgenommen. Mehr nicht, lassen
Sie sich nicht herausfordern. Nicht unser Ego, auch nicht unser gekränktes, kann jemals die Größe des
Schöpfers ermessen.
#131 chico flojo 21:43:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler Um noch mal auf vorhin zurück zu kommen. Aus meinem Post von 17:58 hätten Sie eigentlich
heraus lesen können, daß ich mit VII wohl kaum etwas zu tun habe. Von daher ergab sich für Ihre Frage
überhaupt keinen Sinn. Und wenn ich an Ihren ersten und bis heute glaube ich auch einzigen Post an mich
zurück denke, dann kann ich schon auf den Gedanken kommen, daß hier wohl auch etwas Polemik mit ihm
Spiel sein könnte. Sie erinnern sich? Schmierereien – auch wenig respektvoll…
so ist es werter wassers! Besonders ganz Lehmanndeutschland wird sich ärgern. Würde es ein/e Deutschland/Welt
nach den Geboten Gottes geben, dann würde bestimmt 1/4 der Bevölkerung vor Schreck über die eigenen
begangenen Sünden sterben. Die Menschen würden beichten wollen, aber es gibt keine Priester. Die Menschen
würden die Hlg. Eucharistie empfangen wollen, aber es gibt nur wenig bekennende Priester in der Nachfolge
Jesu Christi. Dramatische Szenen! Utopie? Nein so wird es sein!
Freuen wir uns! Die katholische Kirche hat wieder neue Priester durch Gottes Gnade erhalten. Der Welt
zum Trotz ist der Priester ein beständiges Abbild unseres Herren, in dessen Namen er das heilige Messopfer
unblutig erneuert und darbringt und der notwendige Mittler zwischen den Gläubigen und Christus durch
seinen besonderen Stand als Kleriker. Beten wir, dass alle treu bis in den Tod ihre Gelübde halten und
niemand zur Konzilssekte abfällt.
#128 solagratia † 20:58:53 | Samstag, 20. Juni 2009
Mrs. Cologne: Sie verstehen aber schon, dass man über Ihre Entkleidung als Kommunionhelferin geteilter
Ansicht sein kann, oder ? Disneyland: Wenigstens geben Sie’s zu, dass das ein völlig beliebiges System
ist in dem jeder bellen und geifern kann, wie er will und das im Namen des obersten Mützenträgers.
@solagratia, Ich hab’s verstanden. Ich erkläre meinen Willen zum mutmaßlichen des unfehlbaren Papstes
und schwupp, schon bin ich gehorsam. Endlich! Übrigens: Das Gegenteil von Gehorsam ist Renitenz.
#126 solagratia † 20:47:36 | Samstag, 20. Juni 2009
Sog ich doch, Disneyland: Ich hab’s verstanden. Ich erkläre meinen Willen zum mutmaßlichen des unfehlbaren
Papstes und schwupp, schon bin ich gehorsam, auch wenn er gerade das irrelevante Gegenteil hat verbreiten
lassen. Total Gehorsam! Ganze Armeen basieren auf diesem Befehl / Gehorsam Prinzip!
#125 Mrs.Cologne 20:45:43 | Samstag, 20. Juni 2009
@D.H.Zehnter (z.Z.catholic) „Wie kleiden Sie sich als Kommunionshelferin?“ Gar nicht. „Für Ihre kirchliche
Engagements…“ Besser: Für Ihr kirchliches Engagement… Ja, ja, für so „engagierte Christen“ wie Sie,
besteht kirchliches Engagement nur dort, wo Sie im Grunde völlig überflüßig sind. Nämlich in der
Messe.
@solagratia Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim
sind. Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe dafür Man nennt das, wenn ich mich nicht irre, Übereinstimmen
mit dem katholischen Willen des Papstes; diese Formulierung geht davon aus, dass auch noch sachfremde
Erwägungen beim Papste eine Rolle spielen, die daher irrelevant sind. Mit dem Papst stimmt man daher
am besten überein, wenn man sich seinem (mutmasslichen) katholischen Willen und Wollen anschließt.
#123 solagratia † 20:37:09 | Samstag, 20. Juni 2009
Jetzt weiß ich endlich, was Gehorsam gegenüber dem Papst ist: Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen
„nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim sind. Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe
dafür Na also!
Gaudium magnum! Wir Katholiken freuen uns über jeden Neupriester! Gelobt sei Jesus Christus! Auf allen
Weihekandidaten – ob in den Diözesen, Ordens- oder Priesterbruderschaften – möge der Segen des dreifaltigen
Gottes herabkommen.
@pamino: Das Wunder der „Alten Messe“ ist eben, dass sie ohne Kaffeklatsch auskommt! „Was ist ein Inhalt?
Bitte antworte nicht in Sprache!“ Guckst du hier – Ganz ohne Sprache weiß jeder bescheid! www.alte-messe.de/…ein/Titel-Hostie.jpg
@möchtegern-sprachbenutzer Samstag, 20. Juni 2009 16:43, möchtegern-kathole: @ihrseidnichtkatholisch:
Das Sühneopfer unseres Herrn Jesus Christus aus den Texten rauszuwerden, ist aus der Perspektive des
kath. Glaubens falsch. Es geht nicht so sehr um die Sprache, es geht um die theologischen Inhalte der
Texte. Kannst Du erklären, wie man an den theologischen oder anderen Inhalt der Texte kommt, ohne über
die Sprache zu gehen? Was ist ein Inhalt? Bitte antworte nicht in Sprache!
die nichtdeutschen Katholiken und das Kanonrecht Samstag, 20. Juni 2009 14:21, Clemens Paul: Reaktion
der USA-Bischöfe: Gibt es eine offizielle Stellungnahme des zuständigen Ortsbischofs oder der US-Bischofskonferenz
zu den Weihen? Ich habe davon bislang nichts gehört. Wahrscheinlich macht man dort nicht so viel Aufhebens
um die illegitimen Weihen wie in Deutschland. Ich glaube, die ganzen Amerika-Bewunderer hier haben nicht
begonnen zu verstehen, wie Englischsprachige Rechtsvorschriften sehen: Sie seien notwendig, aber ein notwendiges
Übel, und man solle soweit wie möglich ohne sie auskommen. Hier werden sie als Dogmen angesehen, die
man in einer Art Dreißigjährigem Krieg entweder befolgt oder bekämpft.
#115 chico flojo 18:22:59 | Samstag, 20. Juni 2009
@gunter maria michel Vielen Dank auch Ihnen! Das Alt-Slawische hatte ich auch „nur“ als Beispiel angeführt.
Genau kenne ich die Geschichte nicht. Aber ich glaube, das hat wohl damit zu tun, daß diese Sprache gerade
in den östlichen Ländern den Menschen eher entgegen kam als das Latein, das auch einmal eine lebendige
Sprache war. Übrigens ist der Begriff eigentlich nicht ganz richtig; es müßte eher Kirchenslawisch
oder Altkirchenslawisch heißen. Wie gesagt, ich kenne mich da nicht aus, lasse mich aber gerne unterrichten.
Lieber Chico flojo, ich wünsche Dir für Deinen Altardienst Gottes reichen Segen. Ich wurde bereits mit
8 Jahren Ministrant und kann die lateinischen Gebete noch. Inroibo ad altare Dei, ad Deum, qui laetivicat,
juventutem meam… Ich war bis 24 Ministrant, eine gute schöne Zeit. Auch meine Kinder waren Ministranten/innen.
Deo gratias :(3 :(3 :(3
chico flojo – nachgelegt Was ist an einer absolut neutralen Frage auszusetzen? Also nur das beantworten,
was gefragt wurde. Gottes Segen für ihr Ministrantenamt auch von mir. Werde Sie morgen mit in die hlg.
Liturgie einschließen!
#112 Mrs.Cologne 18:16:16 | Samstag, 20. Juni 2009
@chico flojo „Ein schöneres Ehrenamt kann ich mir nicht mehr vorstellen.“ Das glaube ich Ihnen gerne.
Zumal es ja im Grunde der erste Schritt zum Priestertum ist (sein kann).
chico flojo – jedenfalls wurde Ihnen nicht beigracht sich zu benehmen und Respekt zu haben. Werde mmich
mal erkundigen, wer neu in die Ministrantenschar aufgenommen wurden. Es ist ein Unterschied V-II’ler zu
sein oder der trid. Liturgie zu dienen. Wäre ich Ihre Oberministrant wäre Sie nicht aufgenommen worden.
Alle schon wg. der Respektlosigkeit.
chico flojo, auch von mir Glück- und Segenswunsch. Was das Altslawische angeht, so müssen Sie aber sehen,
dass es einmal eine lebendige Sprache war und gegen die lateinische Sprache durchgeboxt wurde von niemand
geringerem als den heiligen Slavenaposteln Kyrill und Method (die aus dem bulgarischen Dialekt von Saloniki
die slawische Literatur- und Sakralsprache schufen), und das mit dem ausdrücklichen Segen des Papstes –
gegen die damaligen italischen, deutschen und österreichischen Bischöfe !
#108 chico flojo 18:11:25 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler Ihre Frage ist schon fast zu dumm, als daß ich sie beantworten müsste. Aber ich tue
es trotzdem: Nein, bei der Priesterbruderschaft Hl.Pius X.
Braucht keine Mensch Wozu brauchts überhaupt Kommunionhelfer? Der V2-Sektierer-„Priester“ kommt wohl
nicht schnell genug heim zu seiner Schickse, oder was?
@David Ho zehnter (z.Z: Mrs. Cologne) Bei uns traget die Kommunionhelfer keine grauen Tiroler-Sennhüte,
keine roten Anoraks, keine Bergstiefel und rot-weißen Regenschirmle. Wie kleiden Sie sich als Kommunionhelferin?
Adrett wie eine Politesse, Flughostesse, gepflegtes Make up und so ? Für Ihre kirchliche Engagements,
Gottes Segen :(3