Piusbruderschaft
Dreizehn neue Pius-Priester in den USA
Der Vatikan hat von der Piusbruderschaft nicht verlangt, ihre Arbeit einzustellen. Sie will den Gläubigen nur ein normales katholisches Leben ermöglichen. Doch die neugläubigen Bischöfe wollen genau dieses Leben vernichten.
Priesterweihen der Piusbruderschaft in den USA
Priesterweihen der Piusbruderschaft in den USA
(kreuz.net) Am Freitag weihte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in ihrem Priesterseminar in Winona im US-Bundesstaat Minnesota 13 Diakone zu Priestern.

Darüber sprach der deutsche Dogmatiker der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Matthias Gaudron, mit dem deutschen Sender ‘Deutschlandradio Kultur’.

Die Priesterweihen gehörten zum normalen Leben des Seminars – erklärte Pater Gaudron.

Es sei bei den Verhandlungen mit dem Vatikan nie die Rede davon gewesen, daß die Bruderschaft ihr normales Leben aufgebe oder daß deren Priester und Bischöfe ihre Tätigkeit einstellen müßten.

Die übliche Tätigkeit der Bruderschaft sei „kein Affront“ gegen den Papst.

Die Bruderschaft habe mehrfach versucht, mit den deutschen Bischöfen ins Gespräch zu kommen: „Das wurde offiziell abgelehnt.“

Priesterweihen in Winona 2009
Die Weihen in Winona hielt Bischof Tissier de Mallerais.

Pater Gaudron äußerte sich auch zur Stellungnahme des vatikanischen Pressesaales vom letzten Mittwoch, wonach die Priesterweihen der Piusbruderschaft unerlaubt seien.

Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim sind.

Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe dafür: „Wir wollen das normale katholische Priestertum fortsetzen, wie es immer gewesen ist.“

Über diese Probleme – die glaubensmäßigen sowie danach auch die kirchenrechtlichen –, wolle die Bruderschaft mit dem Vatikan reden.

Die Bischöfe verfälschen den Glauben

Zum Notstand der Kirche sagte Pater Gaudron, daß es an den normalen Priesterseminaren nicht möglich sei, eine normale katholische Ausbildung zu bekommen.

Die Seminaristen würden auf das Priestertum unter anderem spirituell schlecht vorbereitet.

Es sei nicht möglich, an den offiziellen Priesterseminaren eine normale katholische Ausbildung zu bekommen.

In den Seminaren würden „überall Thesen vorgetragen, die nicht katholisch sind.“

Als Beispiel nannte der Dogmatiker den vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.

Dieser leugnete am vergangenen Karsamstag, daß Christus als Sühne für die Sünder gestorben ist: „Das sagen nicht nur wir, daß das ein Glaubensirrtum ist.“

„Diese Leute, die den Glauben verfälschen, können nicht von uns verlangen, daß wir da mitmachen.“

Künstliche Aufregung

Das Theater um die Einsegnung der Kapelle in Fulda für vierzig Leute findet Pater Gaudron lächerlich.

„Wir mußten aus dem alten Gebäude raus, wir konnten das nicht aufschieben.“

Einsegnung der Pius-Kapelle in Fulda

Es sei bei allen Gesprächen mit dem Vatikan immer klargewesen, daß die Bruderschaft ihre Häuser behalten könne.

Ganz normale Seelsorge

Zum Zweiten Vatikanum sagte der Dogmatiker, daß die Bruderschaft einige Punkte kritisiere. Das könne man der Bruderschaft ruhig zugestehen:

„Wir tun ja nichts, als ein katholisches Leben bei den Gläubigen zu entfalten.“

Wir müßten alle überzeugen

Zur Judenmission sagte Pater Gaudron, daß „wir eigentlich alle Juden überzeugen“ sollten.

Es gebe keine spezielle Judenmission. Die Bruderschaft bete mit einem uralten Gebet dafür, daß die Juden und auch alle anderen Nicht-Christen zum Heiland finden:

„Wenn wir nicht mehr wünschen, daß die anderen zu Christus finden, dann haben wir unseren eigenen Glauben aufgeben.“

© Bilder: Piusbruderschaft
      
203 Lesermeinungen
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#204   Tridentinus   14:00:25 | Dienstag, 23. Juni 2009
Respondeo: Sub sole
nihil novi!
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#203   Rufer48 †   13:04:37 | Dienstag, 23. Juni 2009
Gelb auf weiß und in Latein: „Odinationes presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt!!…
Ordinationes presbyterorum in Fraternitate PII X collatae ex iudicio Ecclesiae Catholicae etiam illicitae sunt. Hoc die Mercurii in exedra Sedis Apostolicae diurnariis edocendis publice nuntiatum est. Etsi illis quattuor episcopis a Marcello Lefebvre ordinatis excommunicatio remissa est, tamen Fraternitati statum canonicum in Ecclesia Catholica haudquaquam attributum esse palam factum est. Iudicat Sedes Apostolica, donec ei in Ecclesia non sit status canonicus, eius sodalibus non concedi, ut quodlibet minsterium in Ecclesia exerceant.
:)3 o^/ :)3 o^/ :)3 o^/
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#202   Abu   10:40:10 | Dienstag, 23. Juni 2009
Nimmt das hier jemand zur Kenntnis?
Mitteilung des Pressesaales des Heiligen Stuhles zu den angekündigten Weihespendungen der Piusbruderschaft
In Beantwortung der in diesen Tagen häufig gestellten Fragen wegen der Ende Juni beabsichtigten Priesterweihen gibt es nichts anderes als auf die Aussagen des Heiligen Vaters in seinem Brief vom 10. März 2009 an die Bischöfe der katholischen Kirche zu verweisen: „Solange die Bruderschaft (des hl. Pius X.) keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus (…). Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger (…) keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus“. Die Weihen sind also nach wie vor als illegitim zu betrachten.
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#201   Antipacelli †   16:55:29 | Montag, 22. Juni 2009
@Sinah: Zu meinem Namen komme ich, weil ich der Überzeugung bin, das Eugenio Pacelli
ein Marrane, d.h. ein jüdischer Scheinkatholik, war. Als solcher, aber auch aufgrund der apostatischen Akte, die er gesetzt hat, konnte er nicht Papst sein.
Ihren Ansichten hinsichtlich des V2-Traditionsbruchs und der Nicht-Vereinbarkeit von „alter“ Messe und NOM stimme ich voll zu und kann nur sagen: Ihre Worte in der Verantwortlichen Ohren! ^-^
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#200   Paulaner †   13:02:21 | Montag, 22. Juni 2009
Rom kann gütig sein, Schachzüge verlangen mittelbegabte Pfiffikusse.
Sinah: „Einige Punkte“
Das Zugeständnis des MP und Eingehen auf die Bitte der FSSPX war möglicherweise der gebenene Augenblick, die Ideen Roms durch diesen Schachzug zu verwirklichen.
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#199   Sinah   12:18:37 | Montag, 22. Juni 2009
„Einige Punkte“
„Zum Zweiten Vatikanum sagte der Dogmatiker, daß die Bruderschaft einige Punkte kritisiere…“
Einige Punkte? Wir haben einen Bruch erfahren auf dem Konzil, ein Abwenden von der Tradition, ein Abwenden von den Pius-Päpsten und allen vorhergehenden. Einen Treueeidbruch! Dieser Treueeidbruch wurde nach dem Konzil bekräftigt durch Abschaffung des Antimodernisteneids. Das ist ein bißchen mehr, P. Gaudron!
antipac: Möchte erst mal wissen, wie Sie zu Ihrem Namen kommen.
Das Motu Proprio ging nicht von Rom aus. Es war ein Wunschanliegen der FSSPX als eines der Voraussetzungen für ein Rom-Gespräch (neben der Exkommunikations-Rücknahme, die nie bestanden hat).
Von seiten des Papstes hätte es genügt, daß er von sich aus – ohne Zutun der Bruderschaft – als Zeichen seines guten Willens erklärt hätte, daß diese Tridentinische Messe nicht verboten ist und auch nie verboten war bzw. nicht verboten werden konnte.
Man kann sicher davon ausgehen, daß es – entgegen der Beteuerung, die 1,7 Mio Rosenkränze waren eine Gebetserhörung – nicht im Willen Gottes liegt, daß die Neue Messe neben der Alten Messe einherläuft.
Das Zugeständnis des MP und Eingehen auf die Bitte der FSSPX war möglicherweise der gebenene Augenblick, die Ideen Roms durch diesen Schachzug zu verwirklichen.
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#198   clarissa colonia   10:31:09 | Montag, 22. Juni 2009
Weniges nur
hat in der Kirche längere Tradition als der Pluralismus – sei es jener der Riten, sei es jener der Benefizien …
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#197   Gotthard   09:41:18 | Montag, 22. Juni 2009
@sistani
Dort kümmert niemanden der Inhalt, die Lehre, die Rechtgläubigkeit. Die „Geistlichkeit“ lebt durchweg im Konkubinat, „Nonnen“ haben gefügig zu sein.
angesichts dieser rassistischen Einstellung ist es nur konsequent, dass der Pius-Verein um Afrika einen großen Bogen macht … bis auf kleine Ausnahmen.
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#196   Antipacelli †   09:03:20 | Montag, 22. Juni 2009
@Sinah: Glauben Sie nicht, daß, wenn Sie gegen das Motu Proprio („Summorum pontificum“?) sind,
Sie große Chancen auf eine volle „Rehabilitierung“ bzw. Eingliederung in die Konzilssekte haben!
Im Übrigen wünsche ich Ihnen viel Glück bei Ihrem Versuch, sich zusammen mit „Papa Ratzi“ an der Quadratur des Kreises zu versuchen…! :-D
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#195   Sinah   03:31:28 | Montag, 22. Juni 2009
Pater Schmidberger: Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position
„Das Theater um die Einsegnung der Kapelle in Fulda für 40 Leute findet Pater Gaudron lächerlich.“
Lächerlich auch, Bischof Algermissen zur Feier der Alten Messe einzuladen.
Wir Tradi-Gläubigen lassen es nicht zu, daß in den FSSPX-Kapellen Neomodernisten die klassische Messe lesen.
Wir haben darüber hinaus – genau so wie Pater Schmidberger ehedem – etwas gegen das Motu Proprio (MP). In „Zeitbomben“ vom selben Pater auf Seite 29: „Ein anderer von ihnen (ehemaliger Seminarist) sagte bezügl. des NOM…‘We feel quite comfortable following the new Mass’. Dem Zusammenhang gem. ist gemeint, daß man sich sehr wohl dabei fühlt, wenn in derselben Kirche, am selben Altar auf die neue Messe die alte folgt. Die Konzeption ist uns ein Greuel. Zu allen Zeiten haben wir die Nivellierung des hl. Meßopfers und der reformierten Liturgie abgelehnt, und wir haben uns nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist…Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position.“
Läßt sich neuerdings aufeinmal diese Position mit dem MP vereinbaren? Bekannt ist, daß in diesen MP-Messen bereits Handkommunion ausgeteilt wird. Für GOTT ein Greuel: FSSPX unterstützt und beansprucht „ordentl.“ und „außerordentl.“ Messe nebeneinander!
Werden diese Neupriester in kürze angehalten, in den Pfarreien auf diesen NOM-Altären (verstreute Partikel Altar u. Boden) „ihre“ Messe zu lesen? Chaos perfekt!
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#194   clarissa colonia   00:38:51 | Montag, 22. Juni 2009
Wie großzügig:
„Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim sind.“
Dennoch und wiederholt:
Dank gebührt dem Geständnis ohne Not.
Aber:
Wenn man denn davon überzeugt ist, „daß Priesterweihen … zum normalen Leben des Seminars“ gehören, und daß der Hl. Vater das Leben und nicht den Tod der Bruderschaft will, warum weiht man dann, solange ein Rechtszweifel besteht?
Wenn man denn dem Pontifex rhetorisch schon derart opulente Gehorsams- und Ergebenheitsgirlanden aushängt, warum läßt man sich dann nicht auf den rechtlichen, den richtigen Weg ein (zumal dieser ja nicht unbekannt zu sein scheint)?
Was hätte man wohl zu verlieren, wenn man den Diözesanbischof, hilfsweise den apostolischen Stuhl um Erlaubnis anginge?
Nun, wahrscheinlich hätten sie nichts zu verlieren, die Brüder, wenn sie Rechtsklarheit erbäten, wenn sie um Erlaubnis oder Weisung ersuchten, weil der Hl. Stuhl ihnen die Bitte gewiß nicht abschlüge.
Nur: Die Brüder, die Rückversicherungen von jedermann verlangen, sind nicht bereit, sich selbst festzulegen: Wer den Bischof oder den Pontifex um Erlaubnis angeht, erkennt deren Autorität an.
Und: Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: Niemand zwang Marcel Lefebvre Lefebvre den Vertragsschluß mit Joseph Ratzinger ab. Daß er ihn schon am Folgetag widerrief war nur dem Umstand geschuldet, daß ihm die zugesagte Bischofsweihe für je einen seiner Nachfolger zuwenig war …
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#193   Großayatollah Sistani   22:55:30 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wir können, Frau Galatea, das Supermarkt-Bild des Vorposters Kraut gut weiterverwenden:
wenn nämlich an der Kasse ausgezahlt wird, statt zu kassieren, dann stehen alle gerne an.
Nicht wahr, Gotthard?
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#192   Galatea   22:44:25 | Sonntag, 21. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Gotthard:
Ich lache immer herzhaft über die Untergangspropheten der Kirche … sie haben keine Ahnung!
Dann klären Sie uns doch einmal auf, Herr Gotthard, wenn sie über arkadisches Wissen verfügen.
Der Herr Großayatolla argumentiert sehr stringent. – Die Afrika-Mission, die zeigte aber einst Früchte.
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#191   Kraut   22:38:26 | Sonntag, 21. Juni 2009
Sind die neuen Sakramente noch gültig?
in der Osternacht gab es bereits 10.000 Erwachsenen-Taufen…
Echt! Die hätten sich wohl genausogut in der nächsten McDonaldsfiliale um die Ecke am Mc-Drive von der Kassiererin taufen lassen können…
Gell, Gotthard.
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#190   Großayatollah Sistani   22:20:03 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gotthards „momentanes Bistum“ liegt
im tiefen Afrika. Dort ist es chic, „katholisch“ zu sein oder zu werden, weil dann das dicke Geld aus Europa fliesst, weil deshalb diejenigen, die dieses Geld unter ihre Stämme verteilen (wenn sie es verteilen und nicht für ihren clan behalten), ein ungeheures Sozialprestige haben. Und die „Verteiler“ sind die, die dort „Geistlichkeit“ spielen.
Das gilt auch und (bis auf ganz wenige Ausnahmen) für die Bischöfe.
Dort kümmert niemanden der Inhalt, die Lehre, die Rechtgläubigkeit. Die „Geistlichkeit“ lebt durchweg im Konkubinat, „Nonnen“ haben gefügig zu sein. Ein „katholischer“ Anstrich wird gewahrt, damit die „Gotthards“ für weiter fließende Geldströme sorgen.
Wer von dort aus eine Erneuerung der Kirche erwartet, kann genauso gut auf eine Erneuerung der Moral durch CSD-Paraden hoffen. Ich weiss, wovon ich rede.
Gotthard, Sie haben fertig.
Uuuund tschüß!
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#189   mathild   22:18:59 | Sonntag, 21. Juni 2009
Vergelt’s GOTT Pater Gaudron, denn Sie sagen die reine Wahrheit!
Pater Gaudron sagt die reine Wahrheit, auch was die Priesterseminare in Deutschland betrifft. Welcher junge Mann lässt sich denn heute noch irreführen von solchen Kirchenfunktionären wie Zollitzsch und das noch in einer Kardinal Lehmann-Kirche, die seit mehr als 20 Jahren den römisch-katholischen Glauben in Deutschland auf’s äusserste bekämpft! Da können nur „schlechte Schauspieler“ eintreten. Der Erfolg ist sichtbar – das Publikum in den Kirchen bleibt aus. Das kann man auch nicht durch Kaffeetrinken und Waffelessen in den Gotteshäusern abändern. Im Gegenteil gute Christen bleiben solchen entweihten Heiligtümern fern. Und die Laien nicht zu vergessen, die alles machen um die Kirche einer Markthalle ähnlich zu machen. Unterstützt von den sogenannten Bischöfen – und auch mit schweigen des apostolischen Nuntius Jean-Marie Perisset genehmigt. Widerlich!
Das ist keine Kirche Jesu Christi mehr – sondern eine Kirche des Satan’s in der Deutschland, die immer mehr abgleitet.
Betet !
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#188   Denkender   22:00:20 | Sonntag, 21. Juni 2009
Die PBSPX hat nicht viele Mitglieder –
dafür funktioniert dort alles, wie es Christus angeordnet hat.
Wir gehen durch die enge Himmelspforte, und es gibt nur diese.
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#187   Gotthard   21:58:45 | Sonntag, 21. Juni 2009
ach Denkender
Ausnahmebistum? Nein, ein ganz normales katholisches Bistum.
Im Sterben liegt dieser Pius-Verein – in Deutschland in diesem Jahr keine Weihe eines Deutschen…
Ich lache immer herzhaft über die Untergangspropheten der Kirche … sie haben keine Ahnung!
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#186   Denkender   21:53:31 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gotthard: Dein momentanes Bistum muß ein Ausnahmebistum sein –
die Konzilssekte liegt im Sterben.
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#185   Gotthard   21:49:31 | Sonntag, 21. Juni 2009
mickrige Ausbeute
13 „Priester“ in den USA kann der Pius-Verein jetzt neu anstellen? Welch mickrige Ausbeute!
In meinem momentanen Bistum werden heuer 17 Priester und 21 Diakone geweiht … in der Osternacht gab es bereits 10.000 Erwachsenen-Taufen…
Hatte der Pius-Verein auch Taufen?
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#184   Denkender   21:33:08 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gotthard: So ist es –
alles katholische Messen, die diese Bezeichnung auch verdienen, und Gott wohlgefällig sind –
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#183   Gotthard   21:31:59 | Sonntag, 21. Juni 2009
Massenprimizen
im Seminar des Pius-Vereins in den USA wurden am 20. Juni vormittags die Altäre nicht mehr kalt. Es galt, die 13 Primizmessen schnell über die Bühne zu bringen:
jeweils um 6:30 – 7:30 – 8:30 feierten parallel im Weihezelt, in der Hauptkapelle und in der Marienkapelle neugeweihte – aber leider sofort suspendierte – Männer ihre illegale Primiz.
Drei andere wurden in die Grotte geschickt: 8 – 9 – 10 Uhr.
In viereinhalb Stunden waren diese Dinge erledigt …
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#182   Denkender   19:39:41 | Sonntag, 21. Juni 2009
Th. Haereticus: Ganz bestimmt sogar –
aber Häretiker nur, wenn sie katholisch werden.
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#181   Theologicus Haereticus   19:35:14 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gotthard – Danke für die klaren Worte
Sie haben es genau auf den Punkt gebracht. Ich gehe noch etwas weiter: Der Pius-Verein ist nichts anderes als eine ganz üble Sekte, die demagogisch vorgeht und versucht, die braven und einfältigen Gläubigen in ihr Boot zu ziehen.
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#180   Gotthard   17:51:30 | Sonntag, 21. Juni 2009
Einfaltspinsel
Die Priesterweihen gehörten zum normalen Leben des Seminars – erklärte Pater Gaudron.
Dieser Typ ist ein herrlicher Einfallspinsel.
Priesterweihen gehören nicht zum „normalen Betrieb eines Seminars“ – sie sind bischöfliche Amtshandlungen, die den Pius-Bischöfen untersagt sind.
Der Pius-Verein versucht mit allen Mitteln, die Leute zu veräppeln und über ihre den Papst verächtlich machenden Handlungen abzulenken.
Viele Menschen blicken dabei nicht durch – genau das wird von Pius schamlos ausgenutzt. Pius stellt sich als verfolgte Unschuld dar – ist aber der Dieb!
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#179   Antipacelli †   17:48:03 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Sinah: Kennen Sie denn nicht die Geschichte der Petrusbruderschaft?
Deren Mitglieder mussten als „Eintrittskarte“ für die volle Aufnahme in die Konzilssekte ausdrücklich den NOM als mögliche Form, die Hl. Messe zu zelebrieren, annehmen.
Glauben Sie wirklich, dass für die Piusbruderschaft andere Maßstäbe gelten werden?
Fellay, Schmidberger, Gaudron & Konsorten wissen das ganz genau. Dennoch gehen sie auf das häretisch-apostatische Rom zu.
Jetzt sind Sie dran! Ich höre! :-|
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#178   Sinah   17:40:26 | Sonntag, 21. Juni 2009
Pater Schmidberger: DIE PLURALITÄT DER RITEN WIDERSTREITET UNSERER POSITION
Wir Gläubigen lassen es nicht zu, daß in den FSSPX-Kapellen Neomodernisten die Alte Messe lesen.
Auch haben wir etwas gegen das Motu Proprio (MP), genau so, wie P. Schmidberger noch vor wenigen Jahren etwas dagegen hatte. Beweis: „Zeitbomben“, P. Schmidberger, S. 29: „Ein anderer von ihnen (ehem.Seminarist) sagte bezügl. des NOM…‘We feel quite comfortable following the new Mass.’ Dem Zusammenhang gemäß ist gemeint, daß man sich sehr wohl dabei fühlt, wenn in derselben Kirche, am selben Altar auf die neue Messe die alte folgt. Die Konzeption ist uns ein Greuel. Zu allen Zeiten haben wir die Nivellierung des hl. Meßopfers u. der reformierten Liturgie abgelehnt, u. wir haben uns nie wohl dabei gefühlt, wenn aus den Umständen heraus die überlieferte hl. Messe in einer Kirche an einem Altar zelebriert wurde, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist…DIE PLURALITÄT DER RITEN WIDERSTREITET UNSERER POSITION.“
P. Schmidberger, wie sehen Sie das jetzt in Zusammenhang mit dem MP? Wer übernimmt die Verantwortung für die bereits praktizierende Handkommunion? Jetzt wird in den (entweihten) Kirchen, womöglich am selben Altar, die Trident. Messe gefeiert. Welches Ärgernis! Und befruchten sich beide Messen gegeseitig? Der „ordentliche“ Ritus kann niemals neben dem „außerordentlichen“ einherlaufen.
Sollen diese Neupriester in kürze in den Pfarreien eingesetzt und in das Konzilschaos eingebunden werden, wie es Bischof Fellay bereits angedeutet hat? Dies ist dem HERRN ein Greuel!
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#177   Antipacelli †   17:00:39 | Sonntag, 21. Juni 2009
Was tun Heuchler wie Fellay, Schmidberger oder Gaudron denn wirklich für die Judenmission?
Bereiten sie etwa ihre Priesteramtskandidaten entsprechend auf eine solche vor?
Theoretisch, indem in den Seminaren das Fach „Halachajudentum“ oder wenigstens „die nichtchristlichen Religionen und Sekten“ gelehrt wird?
Praktisch, indem die Argumentation im Umgang mit Halachajudentum geschult wird?
Welche Rolle spielt denn die Apologetik in dem Seminaren der Bruderschaft?
Wäre schön, wenn ein „Insider“ uns diese Fragen beantworten könnte…! :-|
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#176   Marcelus   16:51:45 | Sonntag, 21. Juni 2009
Sinah: Der Ritus muß äußerlich richtig zelebriert werden –
von einem Katholiken, der Katholik ist, weil er keine Dogmen leugnet.
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#175   Sinah   16:49:34 | Sonntag, 21. Juni 2009
Pater Schmidberger:
„Das Theater um die Einsegnung der Kapelle in Fulda für vierzig Leute findet Pater Gaudron lächerlich.“
Wir auch!
Doch lächerlich finden es die Gläubigen der Tradition, Bischof Algermissen zur Feier der Alten Messe einzuladen. Wenn er dieser Einladung gefolgt wäre, wer bürgt für die Intention, die er an den Altar mitbringt? Wir Gläubigen jedenfalls wären ferngeblieben! Das wäre genau so nichtssagend gewesen wie das Pochen auf Widerruf von Erzbischof Zollitsch. Wir hätten es in beiden Fällen nur mit einem Pseudoakt zu tun. Das wäre das eigentliche Theater!
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#174   Marcelus   16:20:00 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gunsenum: Die „Betroffenen“ werden sich damit abfinden müssen, daß Gott die ewige Verdammnis für
sie vorsieht!
Ewig verdammt!
Das gilt auch für alle Unzüchtigen!!!
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#173   Gunsenum   16:18:07 | Sonntag, 21. Juni 2009
HOMOSEXUELLER VERKEHR
…ist nach katholischem Verständnis illegititm. Die Betroffenen haben aber ihre guten Gründe, ihn trotzdem zu praktizieren.
Tadaaaa! Das sit nur Eure Logik, mithin müßt ihr sowas tolerieren!!!
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#172   Ernst von Zwiefalten   10:41:51 | Sonntag, 21. Juni 2009
Alte Riten
@Marcellus
Die angegebenen Seiten geben nur einen didaktisch besseren Überblick. Also pure Didaktik- keine Dogmatik
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#171   Mathias Wagener   10:08:48 | Sonntag, 21. Juni 2009
Bekehrung
Die friedliche Bekehrung bzw. der Versuch gehört doch zum christlichen Selbstverständnis. Da können keine Vereinbarungen etwas anderes besagen.
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#170   lux in tenebris   09:56:08 | Sonntag, 21. Juni 2009
@HwstVaterAbt: Kirchenrecht gilt auch für Piusbrüder !!!
nun, ich verstehe ihren unmut, besonders, was den vorwurf mangelnder diplomatie anbelangt. in der tat wäre es wünschenswert, dass von seiten der fsspx glücklicher agiert und weniger provoziert würde. aber von der piusbruderschaft zu verlangen, sich, quasi im vorauseilenden gehorsam, dem kirchenrecht zu unterwerfen, wo die bruderschaft selbst noch nicht einmal einen kirchenrechtlichen status genießt, ist nicht nur nicht fair, sondern unsinn. solange die bruderschaft nicht vollständig in die katholische kirche incorporiert ist, muß sie ihre ureigensten lebensvollzüge, die sakramentenspendung einschließlich der priesterweihen, selbst regeln können. die forderung, die kirchenrechtlich unerlaubte sakramentenspendung bis zur vollständigen wiedereingliederung der fsspx einzustellen, hieße, von der bruderschaft geistlichen selbstmord zu verlangen. insofern hat die rede vom notstand ihre berechtigung. warten wir doch den 27. juni ab, vielleicht wendet sich unter der führung des heiligsten herzens jesu alles zum guten. DEUS CARITAS EST O:) :)3 :(3
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#169   Marcelus   09:17:39 | Sonntag, 21. Juni 2009
E. v. Z.: Diese Riten haben wir allesamt auch als in der Römisch-Katholischen Universalkirche
verbliebene Riten bzw. in diese zurückgekehrte Riten, selbst einen römisch-katholischen russisch-orientalischen Ritus, den Sie auch in Rom besuchen können.
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#168   Ernst von Zwiefalten   08:41:17 | Sonntag, 21. Juni 2009
Gewünschte Links
Hier links zu den verschiedenen Liturgiefamilien, die weiterhelfen könnten:
…rthodoxes-christentum.com/ leider vorwiegend auf Russisch (das ich nicht kann)
de.wikipedia.org/wiki/Kopten dort weitere Links
…isch-orthodoxe-kirche.org/sok/pzakka1.jpg
…theologie-systematisch.de/…logie/5chalcedon.htm
de.wikipedia.org/wiki/Liturgie dort weitere Hinweise.
www.mitropolia-ro.de/
Wer rumänisch versteht (mit guten Lateinkenntnissen nicht so schwer) kann auch hier schauen
www.oasteadomnului.ro/acasa/prezentare/
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#167   Marcelus   07:11:15 | Sonntag, 21. Juni 2009
Ernst von Zwiefalten: Der Patriarch v. Byzanz ist dem Papst „gleich an Ehren“ – was soll
das heißen? Diese Formulierung bezieht sich auf äußerliche Ehrerbietungen der damaligen Zeiten, und sind für die Kirchenstruktur irrelevant.
Der Primat des Papstes widerspricht keinem Dogma, das nicht auch bereits zu Zeiten anerkannt wäre, als sich der Patriarch v. Byzanz dem Papst noch formal unterordnete.
Und erst recht gibt es kein Dogma, das besagt, es dürfe nur sieben Konzilien geben.
Ihnen ist die Rückkehr zur Kirche Christi zu wünschen, und die Abkehr von Ihren kirchenfeindlichen Häresien – sonst landen Sie in der Hölle, das garantiere ich namens der Kirche!
1. der von Ihnen angegebene Link zu JP II funktioniert nicht.
2. Der Primat des Papstes widerspricht den Bestimmungen des heiligen und allgemein rezipierten Konzils von Chalzedon, wonach der Patriarch von Konstantinopel dem Papst gleich an Ehren ist.
3. a) Die Ostkirchen stören sich vor allem daran, dass das „filioque“ quasi durch die Hintertür, nicht aber durch ein ordentliches Konzil eingeführt wurde. Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Konzil von Florenz und Ferrara! In praktischer Hinsicht war dieses Konzil ein viel größeres Fiasko als das II Vaticanum es je sein könnte.
b) inhaltlich wendet sich die Ostkirche gegen das filioque, weil damit die Unterscheidung der drei Personen der Trinität unmöglich wird und Luk 4, 18 spricht nun für die ostkirchliche Tradition
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#166   Stephanus   01:53:41 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wer hat denn mal einen oder auch mehrere links
zu diesen hier genannten Liturgien, vielleicht auch noch lutherische und anglikanische Hochkirche?
habe schon wiederholt gesucht aber bisher nichts gefunden!
Vielen Dank schon mal im Vorraus!
Gott zum Gruss
Stephanus
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#165   Paulaner †   01:04:03 | Sonntag, 21. Juni 2009
Aber sie SINGEN alle viel schöner als die unsrigen.
Ernst von Zwiefalten: @Paulaner
Es gibt nicht den einen ostkirchlichen Ritus, sondern die Liturgiefamilie der Byzantiner (Russen, Rumänen, Griechen, Serben, Bulgaren, Finnen, Amerikaner), die antiochenische Gruppe (z.B. Syrer, Thomaschristen, sonst kenne ich davon wenig) und die alexandrinische Gruppe (vor allem Kopten und Äthiopier)
Das ist so richtig schön „unprotestantisch“.
O:)
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#164   pamino   00:39:10 | Sonntag, 21. Juni 2009
Flavigny-sur-Ozerain in Burgund
Samstag, 20. Juni 2009 22:09, chico flojo @r.ruhrgebietler: Ein herzliches Vergelt’s Gott! Und schauen Sie sich mal das hier an!
Vielen Dank für diesen schönen Link. Es gibt in dieser kleinen alten Stadt auf einem steilen Hügel nicht nur dieses Pius-Seminar sondern, nur einige hundert Meter entfernt, ein relativ neues Benediktinerkloster, im dem das einzige ‘Neue’ das Konventsamt ist (sehr dezent; auf mein ‘warum?’ wurde geantwortet ‘weil der Bischof darum gebeten hat’). Die privaten Messen sind natürlich ‘alt’ und das ganze monastische Offizium wird natürlich lateinisch gesungen (von einigen hoch auf der Evangeliumseite nicht so gut wie von den Seminaristen im Video). Es gibt relativ viele Mönche, ich würde sagen an die 40. Auch gibt es eine sehr schöne aber leider arg renovierungsbedürftige Pfarrkirche, in der ich an meinem letzten Tag die moderne Form eines Requiems :-#für ein Mitglied der Anis-Familie beigewohnt habe. Bis zur Revolution gab es ein großes Benediktinerkloster, wo u. a. Anis-Likör hergestellt wurde. Nach der Revolution wurde das Kloster außer deren Kirche von einer Familie gekauft, die darin die Anis-Herstellung heute noch weiterführt. Von der Klosterkirche bleibt leider nur soviel übrig, daß man sich eine Idee machen kann. Das neue Kloster ist in einem Palais aus dem XVII. Jh. einquartiert und die jetzige Klosterkirche ist neu, aber angenehm, mit schönem großen Chorgestühl. Die Spezialität der Mönche ist ignatianische Exerzitien, zu einer Woche komprimiert…
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#163   Ernst von Zwiefalten   00:31:56 | Sonntag, 21. Juni 2009
@Alexander von Eich
1. der von Ihnen angegebene Link zu JP II funktioniert nicht.
2. Der Primat des Papstes widerspricht den Bestimmungen des heiligen und allgemein rezipierten Konzils von Chalzedon, wonach der Patriarch von Konstantinopel dem Papst gleich an Ehren ist.
3. a) Die Ostkirchen stören sich vor allem daran, dass das „filioque“ quasi durch die Hintertür, nicht aber durch ein ordentliches Konzil eingeführt wurde. Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Konzil von Florenz und Ferrara! In praktischer Hinsicht war dieses Konzil ein viel größeres Fiasko als das II Vaticanum es je sein könnte.
b) inhaltlich wendet sich die Ostkirche gegen das filioque, weil damit die Unterscheidung der drei Personen der Trinität unmöglich wird und Luk 4, 18 spricht nun für die ostkirchliche Tradition
@Paulaner
Es gibt nicht den einen ostkirchlichen Ritus, sondern die Liturgiefamilie der Byzantiner (Russen, Rumänen, Griechen, Serben, Bulgaren, Finnen, Amerikaner), die antiochenische Gruppe (z.B. Syrer, Thomaschristen, sonst kenne ich davon wenig) und die alexandrinische Gruppe (vor allem Kopten und Äthiopier)
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#162   Paulaner †   00:04:15 | Sonntag, 21. Juni 2009
wenigestens einer regt sich auf :-) , danke.
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
„die sollen da vorn ihre Zeremonien machen!“
Selbst ein Landtagsplenum ist doch etwas erhabenes, obwohl das was manche Abgeordnete verzapfen tatsächlich nur ein Psychiater verstehen und würdigen könnte. Ich hörs trotzdem gern und huldige dem Genius loci. Selbst schon bei so was profanem!
An anderer Stelle habe ich das „expliziert“.
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#161   pamino   23:41:45 | Samstag, 20. Juni 2009
περὶ ὕψους ‘de sublimitate’
Samstag, 20. Juni 2009 19:51, noch ein Landorganist: @pamino: Das Wunder der „Alten Messe“ ist eben, dass sie ohne Kaffeklatsch auskommt! „Was ist ein Inhalt? Bitte antworte nicht in Sprache!“ Guckst du hier – Ganz ohne Sprache weiß jeder bescheid!
Aber gerade sowas meinte ich, natürlich. Von mir anvisiert war die Absurdität der Behauptung, man könne über den Inhalt von Texten reden, ohne über die Texte zu reden. Natürlich ist die Kunst, einschließlich der Dichtkunst, etwas Höheres, deren Aussage in ihre Form liegt und folglich nur über eine Wahrnehmung dieser Form angänglich ist, worauf natürlich von Seiten des Kritikers Dekonstruktion und Rekonstruktion unter ständiger Leitung dieser Wahrnehmung folgen soll.
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#160   gutpfad   23:36:43 | Samstag, 20. Juni 2009
Der Dalai Lama: Das Wesen der Religion
:(3
„Wesentliche Ziel einer Religion ist es, Frieden und Glück der Menschheit zu erreichen. Die Christen nennen es Lieb zu Gott und Liebe zum Nächsten. Das ist meine ganz persönliche Interpretation des Christentums. Hat man Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten,ist es das Ziel dieser Liebe, Gott näher zu kommen … Sein Wort sagt uns und lehrt, dass wir einander lieben sollen. Auch im Buddhismus legen wir darauf vor allem anderen größten Wert“
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#159   Mrs.Cologne   23:24:09 | Samstag, 20. Juni 2009
@Alexander von Eich-Fan
Auch diese Quelle werde ich mir zu Gemüte ziehen. Allerdings werde ich mir wohl eine andere Quelle dieses Dokumentes suchen müßen. Da ich sonst einen Nackenschaden riskiere.
Wissen Sie, es gibt schon gewisse Dinge, mit welchen ich nicht einverstanden bin (weibl. Ministranten, Kommunionshelfer usw.), aber all das ist für mich kein Anlaß, mich von „Rom“ zu trennen.
Meine Eltern haben meiner Meinung nach, auch nicht alles richtig gemacht. Dennoch wäre ich niemals auf die Idee gekommen, ihnen die Elterschaft zu kündigen.
So, und nun ein wohles Nächtle…
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#158   vonHerzmanovsky-Orlando   23:17:55 | Samstag, 20. Juni 2009
@HwstVaterAbt
Es ist einfach unfassbar, was die Piusbruderschaft sich da herausnimmt. Ich verliere so langsam aber sicher die Freude an denen. Wie können die so offensichtlich gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes Priester weihen?
Nun ja, wir wissen ja, dass nicht alle bis zum Ende aushalten! Die stimmen sicher mit dem katholischen Willen des Papstes überein. Schade, dass sich der katholische Willen des Papstes in Hr. Ratzinger so unvollkommen ausbildet. Er ist wohl wie so viele Opfer seiner modernistischen Sozialisierung!
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#157   Prälat Hinter †   23:14:52 | Samstag, 20. Juni 2009
Kirchenrecht gilt auch für Piusbrüder !!!
Es ist einfach unfassbar, was die Piusbruderschaft sich da herausnimmt. Ich verliere so langsam aber sicher die Freude an denen. Wie können die so offensichtlich gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes Priester weihen? – Und die „Schein-Argumente“ die sie dafür aus der Kiste holen sind einfach eine Frechheit:
Pater Gaudron anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim sind.
Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe dafür: „Wir wollen das normale katholische Priestertum fortsetzen, wie es immer gewesen ist.“
Über diese Probleme – die glaubensmäßigen sowie danach auch die kirchenrechtlichen –, wolle die Bruderschaft mit dem Vatikan reden. – Also zuerst was illegitimes tun und dann drüber reden. – Was soll dieses dumme Geschwätz von „Notstand“ und ähnlichem. Es ist Ungehorsam und ein Affront gegen den Hl. Vater. Das ist nicht mehr hinnehmbar. Mit diesem unklugen Verhalten spielen sie den dt. Bischöfen voll in die Arme. Echt geschickt – ich glaube die stehen unter Drogen oder so; vom Hl. Geist kann dieses egomanische Gelabere jedenfalls nicht stammen. Selbst der gutwilligste Traditionsbewusste schüttelt hier den Kopf. Warum sind die soooo verbort und unbeugsam????
Dann sollen sie doch gleich einen eigenen Papst wählen und fertig ist diese ganze scheinheilige Annhäherung an Rom. Ich hatte mal Achtung vor denen. Sehr schade.
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#156   Alexander von Eich   23:14:41 | Samstag, 20. Juni 2009
@Mrs. Cologne
Diese Häresien bzgl. Dreifaltgkeit hat z.B. auch Johannes Paul II. vertreten. Das kann man u.a. hier www.rore-sanctifica.org/…tarischeTrilogieII-3(pp.88-139)1998SITTAVerlagSENDEN.pdf nachlesen.
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#155   Mrs.Cologne   23:09:18 | Samstag, 20. Juni 2009
Das klingt mich nicht nach Häresie, was Sie da schreiben.
Aber ich werde mich morgen mit den von Ihnen genannten Quellen beschäftigen und Ihnen dann eine Antwort geben.
Das werde ich aber nicht tun, weil ich Zweifel habe, sondern weil ich Ihnen einfach antworten möchte.
Mit Spaltungsversuchen beißt man bei mir nämlich auf Granit. Das können Sie mir glauben. O:) o^/
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#154   Alexander von Eich   23:08:51 | Samstag, 20. Juni 2009
Ich korrigiere:
„einziger Ursprung des Hl. Geistes sei“.
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#153   vonHerzmanovsky-Orlando   23:07:50 | Samstag, 20. Juni 2009
@Paulaner
„die sollen da vorn ihre Zeremonien machen!“
Selbst ein Landtagsplenum ist doch etwas erhabenes, obwohl das was manche Abgeordnete verzapfen tatsächlich nur ein Psychiater verstehen und würdigen könnte. Ich hörs trotzdem gern und huldige dem Genius loci. Selbst schon bei so was profanem!
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#152   Schalom   23:07:44 | Samstag, 20. Juni 2009
gewiß haben alle großen Religionen schöne Liturgien und Gesänge.
Die Pflege der Gregorianik ist genauso wichtig wie das deutsche Kirchenlied.
Die wahre Katholizität ( Ganzheitlichkeit) zeigt sich in der Vielfalt.
Während ich hier schreibe, höre ich ausgezeichnete Gregorianik. Sie gehört auf jeden Fall zur liturgischen Ausbildung katholischer Diakone, Priester und Kirchenmusiker.
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#151   Alexander von Eich   22:59:48 | Samstag, 20. Juni 2009
Photius:
de.wikipedia.org/wiki/Photios_I.
Die Photianer vertreten verschiedene Häresien, unter anderem, dass der Vater einziger Ursprung der Hl. Dreifaltigkeit sei und natürlich auch die Ablehnung des päpstlichen Primates. Sie sind also Häretiker und Häretiker haben sch von der Kirche getrennt.
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#150   Paulaner †   22:58:03 | Samstag, 20. Juni 2009
Wie schön ist eine Messe in östlichem Ritus, obwohl ich kein/kaum Russisch/Bulgarisch verstehe!
Schalom: chico flojo, herzlichen dank für die traditionelle lateinische Messe.
Nur verstehen nur wenige Menschen Latein. Wir können in den meisten Gemeinden nur selten damit ankommen.
„die sollen da vorn ihre Zeremonien machen!“
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#149   Brandenburgis   22:57:52 | Samstag, 20. Juni 2009
Warum soll den die
ROK keine Kirche sein??? Weil sie den xxx nicht anerkennt, oder wie?
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#147   Alexander von Eich   22:56:24 | Samstag, 20. Juni 2009
Damit ist
die „russisch-orthodoxe Kirche“ gemeint.
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#146   Brandenburgis   22:55:10 | Samstag, 20. Juni 2009
Was ist den die
„photianische Sekte“????
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#145   Alexander von Eich   22:53:16 | Samstag, 20. Juni 2009
Mrs. Cologne
„Die Christen sollen eine größere Wertschätzung und Liebe gegenüber den Juden zeigen. Dafür sprach sich der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, aus. Die Juden hätten keine andere Religion, sondern seien das Fundament des Glaubens, so der Kurienkardinal in einem Beitrag für die Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’.“
(Radio Vatikan, Am 29.12.2000)
Auch die Erklärung „Dominus Iesus“, welche der photianschen Sekte den Status als „Kirche“ zuspricht, ist natürlich häretisch.
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#144   vonHerzmanovsky-Orlando   22:50:44 | Samstag, 20. Juni 2009
@Schalom
Nur verstehen nur wenige Menschen Latein. Wir können in den meisten Gemeinden nur selten damit ankommen.
Wer „vesteht“ schon Englisch? Und trotzdem kommen die Bee Gees, die Beatles und Tina Turner doch ganz gut an in Deutschland. Da kommt es doch offensichtlich nicht darauf an, dass man jedes Wort versteht, sondern darauf, dass man „mitgeht“.
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#143   Mrs.Cologne   22:48:51 | Samstag, 20. Juni 2009
Ach ja,…
tut er das, ja? Wo denn?
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#142   Alexander von Eich   22:48:39 | Samstag, 20. Juni 2009
Und hier offenbart sich der fundamentale Irrtum
„Feiern Sie mit durchschnittlichen Menschen von heute…“
Ein Christ ist kein „durchschnittlicher Mensch“, sondern eine Ausnahmeerscheinung. Ein Mensch, der sich im Gegensatz zu allen anderen Menschen im Stande der heiligmachenden göttlichen Gnade befindet.
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#141   Schalom   22:44:23 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo, herzlichen dank für die traditionelle lateinische Messe.
Ich erfreue mich an den gregorianischen Gesängen, jetzt beim Schreiben. Mir ist das nicht fremd.
Es ist eine klassische Klerikerliturgie.
Nur verstehen nur wenige Menschen Latein. Wir können in den meisten Gemeinden nur selten damit ankommen.
Feiern Sie heute Hochform im einem Wohnviertel von heute. Feiern Sie mit durchschnittlichen Menschen von heute. So ästhetisch und feierlich diese Mönchsliturgie ist, so hat der Papst recht, wenn er sagt, dafür ist eine besondere Reife notwendig.
Unsere Aufgabe ist es, wie damals, in der einfachen Verkündigung der Fischer den einfachen Menschen das Evangelium nahezubringen. Damit ist nichts gegen den erhabenen lateinischen Kult und seiner Freunde gesagt.
Zum spirituellen Kraftschöpfen bin ich gern gregorianisch dabei und sogar jahrelang darin ausgebildet worden.
Wir feiern an Hochfesten in unsern Münster mit gregorianischen Gesängen. Nur sind die Sänger keine Kleriker, sondern ein junger Männerchor in Talar und Chorrock.
Wir wollen dem lateinischen Konvent allen Segen wünschen. :(3
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#140   Alexander von Eich   22:40:33 | Samstag, 20. Juni 2009
@Mrs. Cologne:
Aber warum soll man sich an „Rom“ halten, wen dieses doch Häresien lehrt. Ihr „Papst“ z.B. vertritt die Lehre, dass Judentum und Christentum „konvergierende Linien“ zum Heil sind. Das ist eine Häresie.
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#139   Mrs.Cologne   22:37:12 | Samstag, 20. Juni 2009
@solagratia
Wissen Sie, bei all den unterschiedlichen Strömungen in der Kirche heutzutage, ist man besser beraten, wenn man sich an „Rom“ orientiert. Und dort habe ich bei einer Papstmesse noch nie einen Kommunionshelfer gesehen. Das Selbe gilt für die Messen mit meinem Erzbischof.
Darüberhinaus halte ich Kommunionshelfer für mehr als unnötig. Ich habe jedenfalls noch nie eine Messe erlebt, bei der Kommunionshelfer nötig gewesen wären. Dennoch werden sie eingesetzt. Selbst wenn genügend Priester anwesend sind. Im schlimmsten Fall bleibt der Priester sitzen und ein Kommunionhelfer kommt zum Einsatz. Das habe ich auch schon erlebt.
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#138   solagratia †   22:18:33 | Samstag, 20. Juni 2009
Mrs. Cologne:
Na GOtt sei Dank, und ich befürchtete auf Grund Ihrer etwas missverständlichen Formulierung schon, die katholische Kirche würde den zölibatären Priestern jetzt ein neues Ventil verschaffen, damit es nicht immer die Ministranten trifft. Aber dann ist ja alles noch mal gut ausgegangen und ich kann den Computer beruhigt ausschalten!
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#137   chico flojo   22:09:31 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler
Ein herzliches Vergelt’s Gott! :(3
Und schauen Sie sich mal das hier www.youtube.com/watch?v=enWiFcsBqIE an!
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#136   Mrs.Cologne   22:04:32 | Samstag, 20. Juni 2009
@solagratia
„Sie verstehen aber schon, dass man über ihre Entkleidung als Kommunionshelferin, geteilter Ansicht sein kann, oder?“
Nö, denn mich gibt es nicht als Kommunionshelferin.
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#135   r.ruhrgebietler   21:56:58 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo – 2
das ist ein Mittwoch. Ich werd es mir merken.
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
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#134   chico flojo   21:52:56 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler
Ich werde Sie morgen bei der Hl.Messe genauso mit einschließen wie Sie mich. Und vor allem Danke für Ihre Segenswünsche. Denken Sie am 8.Juli ganz besonders für mich. Solange muß ich mich noch in Geduld üben.
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#133   Galatea   21:48:22 | Samstag, 20. Juni 2009
Der Herr Ruhrgebietler,
wenn ich in seinem Namen sprechen darf, der hatte seine Frage ironisch gemeint.
Und Ihr Nichtverstehen dieser Ironie Ihnen ein wenig, aber nicht lange, übelgenommen.
Mehr nicht, lassen Sie sich nicht herausfordern.
Nicht unser Ego, auch nicht unser gekränktes, kann jemals die Größe des Schöpfers ermessen.
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#132   r.ruhrgebietler   21:47:13 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo – 1
ja – Sie haben Recht und ich habe Abbitte zu leisten!
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#131   chico flojo   21:43:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler
Um noch mal auf vorhin zurück zu kommen. Aus meinem Post von 17:58 hätten Sie eigentlich heraus lesen können, daß ich mit VII wohl kaum etwas zu tun habe. Von daher ergab sich für Ihre Frage überhaupt keinen Sinn. Und wenn ich an Ihren ersten und bis heute glaube ich auch einzigen Post an mich zurück denke, dann kann ich schon auf den Gedanken kommen, daß hier wohl auch etwas Polemik mit ihm Spiel sein könnte. Sie erinnern sich? Schmierereien – auch wenig respektvoll…
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#130   r.ruhrgebietler   21:36:01 | Samstag, 20. Juni 2009
so ist es werter wassers!
Besonders ganz Lehmanndeutschland wird sich ärgern.
Würde es ein/e Deutschland/Welt nach den Geboten Gottes geben, dann würde bestimmt 1/4 der Bevölkerung vor Schreck über die eigenen begangenen Sünden sterben. Die Menschen würden beichten wollen, aber es gibt keine Priester. Die Menschen würden die Hlg. Eucharistie empfangen wollen, aber es gibt nur wenig bekennende Priester in der Nachfolge Jesu Christi. Dramatische Szenen! Utopie? Nein so wird es sein!
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#129   wassers   21:17:31 | Samstag, 20. Juni 2009
Freuen wir uns!
Die katholische Kirche hat wieder neue Priester durch Gottes Gnade erhalten. Der Welt zum Trotz ist der Priester ein beständiges Abbild unseres Herren, in dessen Namen er das heilige Messopfer unblutig erneuert und darbringt und der notwendige Mittler zwischen den Gläubigen und Christus durch seinen besonderen Stand als Kleriker. Beten wir, dass alle treu bis in den Tod ihre Gelübde halten und niemand zur Konzilssekte abfällt.
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#128   solagratia †   20:58:53 | Samstag, 20. Juni 2009
Mrs. Cologne:
Sie verstehen aber schon, dass man über Ihre Entkleidung als Kommunionhelferin geteilter Ansicht sein kann, oder :-$ ?
Disneyland:
Wenigstens geben Sie’s zu, dass das ein völlig beliebiges System ist in dem jeder bellen und geifern kann, wie er will und das im Namen des obersten Mützenträgers.
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#127   vonHerzmanovsky-Orlando   20:51:47 | Samstag, 20. Juni 2009
@solagratia,
Ich hab’s verstanden. Ich erkläre meinen Willen zum mutmaßlichen des unfehlbaren Papstes und schwupp, schon bin ich gehorsam.
Endlich! Übrigens:
Das Gegenteil von Gehorsam ist Renitenz.
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#126   solagratia †   20:47:36 | Samstag, 20. Juni 2009
Sog ich doch, Disneyland:
Ich hab’s verstanden. Ich erkläre meinen Willen zum mutmaßlichen des unfehlbaren Papstes und schwupp, schon bin ich gehorsam, auch wenn er gerade das irrelevante Gegenteil hat verbreiten lassen. Total Gehorsam! Ganze Armeen basieren auf diesem Befehl / Gehorsam Prinzip!
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#125   Mrs.Cologne   20:45:43 | Samstag, 20. Juni 2009
@D.H.Zehnter (z.Z.catholic)
„Wie kleiden Sie sich als Kommunionshelferin?“
Gar nicht.
„Für Ihre kirchliche Engagements…“
Besser: Für Ihr kirchliches Engagement…
Ja, ja, für so „engagierte Christen“ wie Sie, besteht kirchliches Engagement nur dort, wo Sie im Grunde völlig überflüßig sind. Nämlich in der Messe.
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#124   vonHerzmanovsky-Orlando   20:41:53 | Samstag, 20. Juni 2009
@solagratia
Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim sind.
Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe dafür
Man nennt das, wenn ich mich nicht irre, Übereinstimmen mit dem katholischen Willen des Papstes; diese Formulierung geht davon aus, dass auch noch sachfremde Erwägungen beim Papste eine Rolle spielen, die daher irrelevant sind. Mit dem Papst stimmt man daher am besten überein, wenn man sich seinem (mutmasslichen) katholischen Willen und Wollen anschließt.
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#123   solagratia †   20:37:09 | Samstag, 20. Juni 2009
Jetzt weiß ich endlich, was Gehorsam gegenüber dem Papst ist:
Der Dogmatiker anerkennt, daß die Weihen „nach dem reinen Buchstaben des Kirchenrechts“ illegitim sind.
Doch die Bruderschaft habe ihre Gründe dafür
Na also!
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#122   Bodo11 †   20:34:30 | Samstag, 20. Juni 2009
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#121   HBR   20:18:25 | Samstag, 20. Juni 2009
@Landonanist
Was soll man Bescheid wissen? Als ob im ordentlichen Ritus etwas anderes gemacht würde :-S
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#120   RJH   20:17:59 | Samstag, 20. Juni 2009
Gaudium magnum!
Wir Katholiken freuen uns über jeden Neupriester! Gelobt sei Jesus Christus! Auf allen Weihekandidaten – ob in den Diözesen, Ordens- oder Priesterbruderschaften – möge der Segen des dreifaltigen Gottes herabkommen.
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#119   noch ein Landorganist   19:51:55 | Samstag, 20. Juni 2009
@pamino: Das Wunder der „Alten Messe“ ist eben, dass sie ohne Kaffeklatsch auskommt!
„Was ist ein Inhalt? Bitte antworte nicht in Sprache!“
Guckst du hier – Ganz ohne Sprache weiß jeder bescheid! www.alte-messe.de/…ein/Titel-Hostie.jpg
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#118   pamino   19:24:09 | Samstag, 20. Juni 2009
@möchtegern-sprachbenutzer
Samstag, 20. Juni 2009 16:43, möchtegern-kathole: @ihrseidnichtkatholisch: Das Sühneopfer unseres Herrn Jesus Christus aus den Texten rauszuwerden, ist aus der Perspektive des kath. Glaubens falsch. Es geht nicht so sehr um die Sprache, es geht um die theologischen Inhalte der Texte.
Kannst Du erklären, wie man an den theologischen oder anderen Inhalt der Texte kommt, ohne über die Sprache zu gehen? Was ist ein Inhalt? Bitte antworte nicht in Sprache!
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#117   Bodo11 †   19:17:28 | Samstag, 20. Juni 2009
Das große Ziel
img5.imageshack.us/…g5/1222/18591121.jpg
Das alte Europa lebt !
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#116   pamino   18:54:46 | Samstag, 20. Juni 2009
die nichtdeutschen Katholiken und das Kanonrecht
Samstag, 20. Juni 2009 14:21, Clemens Paul: Reaktion der USA-Bischöfe: Gibt es eine offizielle Stellungnahme des zuständigen Ortsbischofs oder der US-Bischofskonferenz zu den Weihen? Ich habe davon bislang nichts gehört. Wahrscheinlich macht man dort nicht so viel Aufhebens um die illegitimen Weihen wie in Deutschland.
Ich glaube, die ganzen Amerika-Bewunderer hier haben nicht begonnen zu verstehen, wie Englischsprachige Rechtsvorschriften sehen: Sie seien notwendig, aber ein notwendiges Übel, und man solle soweit wie möglich ohne sie auskommen. Hier werden sie als Dogmen angesehen, die man in einer Art Dreißigjährigem Krieg entweder befolgt oder bekämpft.
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#115   chico flojo   18:22:59 | Samstag, 20. Juni 2009
@gunter maria michel
Vielen Dank auch Ihnen!
Das Alt-Slawische hatte ich auch „nur“ als Beispiel angeführt. Genau kenne ich die Geschichte nicht. Aber ich glaube, das hat wohl damit zu tun, daß diese Sprache gerade in den östlichen Ländern den Menschen eher entgegen kam als das Latein, das auch einmal eine lebendige Sprache war. Übrigens ist der Begriff eigentlich nicht ganz richtig; es müßte eher Kirchenslawisch oder Altkirchenslawisch heißen. Wie gesagt, ich kenne mich da nicht aus, lasse mich aber gerne unterrichten.
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#114   catholic   18:22:33 | Samstag, 20. Juni 2009
Lieber Chico flojo, ich wünsche Dir für Deinen Altardienst Gottes reichen Segen.
Ich wurde bereits mit 8 Jahren Ministrant und kann die lateinischen Gebete noch.
Inroibo ad altare Dei,
ad Deum, qui laetivicat, juventutem meam…
Ich war bis 24 Ministrant, eine gute schöne Zeit.
Auch meine Kinder waren Ministranten/innen.
Deo gratias :(3 :(3 :(3
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#113   r.ruhrgebietler   18:19:04 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo – nachgelegt
Was ist an einer absolut neutralen Frage auszusetzen?
Also nur das beantworten, was gefragt wurde.
Gottes Segen für ihr Ministrantenamt auch von mir. Werde Sie morgen mit in die hlg. Liturgie einschließen!
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#112   Mrs.Cologne   18:16:16 | Samstag, 20. Juni 2009
@chico flojo
„Ein schöneres Ehrenamt kann ich mir nicht mehr vorstellen.“
Das glaube ich Ihnen gerne. Zumal es ja im Grunde der erste Schritt zum Priestertum ist (sein kann).
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#111   r.ruhrgebietler   18:16:08 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo – jedenfalls
wurde Ihnen nicht beigracht sich zu benehmen und Respekt zu haben. Werde mmich mal erkundigen, wer neu in die Ministrantenschar aufgenommen wurden.
Es ist ein Unterschied V-II’ler zu sein oder der trid. Liturgie zu dienen. Wäre ich Ihre Oberministrant wäre Sie nicht aufgenommen worden. Alle schon wg. der Respektlosigkeit.
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#110   gunther maria michel   18:12:30 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo,
auch von mir Glück- und Segenswunsch.
Was das Altslawische angeht, so müssen Sie aber sehen, dass es einmal eine lebendige Sprache war und gegen die lateinische Sprache durchgeboxt wurde von niemand geringerem als den heiligen Slavenaposteln Kyrill und Method (die aus dem bulgarischen Dialekt von Saloniki die slawische Literatur- und Sakralsprache schufen), und das mit dem ausdrücklichen Segen des Papstes – gegen die damaligen italischen, deutschen und österreichischen Bischöfe !
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#109   Bodo11 †   18:11:41 | Samstag, 20. Juni 2009
Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel
…w.pro-missa-tridentina.de/…lerie/galerie-84.htm
…w.pro-missa-tridentina.de/…lerie/galerie-85.htm
Wer so nah dran ist wie Ratzinger,kann eigentlich nicht NEIN sagen,ohne sich dabei unglaubwürdig zu machen.
Seid guten Mutes.
Man kann sehr wohl zweigleisig fahren und dannn sehen,wohin die Reise geht.
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#108   chico flojo   18:11:25 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler
Ihre Frage ist schon fast zu dumm, als daß ich sie beantworten müsste. Aber ich tue es trotzdem: Nein, bei der Priesterbruderschaft Hl.Pius X.
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#107   noch ein Landorganist   18:10:54 | Samstag, 20. Juni 2009
Braucht keine Mensch
Wozu brauchts überhaupt Kommunionhelfer?
Der V2-Sektierer-„Priester“ kommt wohl nicht schnell genug heim zu seiner Schickse, oder was?
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#106   catholic   18:07:34 | Samstag, 20. Juni 2009
@David Ho zehnter (z.Z: Mrs. Cologne)
Bei uns traget die Kommunionhelfer keine grauen Tiroler-Sennhüte, keine roten Anoraks, keine Bergstiefel und rot-weißen Regenschirmle.
Wie kleiden Sie sich als Kommunionhelferin? Adrett wie eine Politesse, Flughostesse, gepflegtes Make up und so ?
Für Ihre kirchliche Engagements, Gottes Segen :(3
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#105   chico flojo   18:07:17 | Samstag, 20. Juni 2009
@Mrs.Cologne
Vergelt’s Gott! :(3
Ein schöneres Ehrenamt kann ich mir nicht mehr vorstellen.
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#104   r.ruhrgebietler   18:07:03 | Samstag, 20. Juni 2009
chico flojo
bei den V-II’lern??
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