Im Linzer Komödiantenstadel um den vom Zölibat dispensierten Skandal-Pfarrer Josef Friedl gibt es neue Folgen. Dabei wird das achte Gebot arg strapaziert.
Hw. Friedl hat sein Leben nicht geändert.
(kreuz.net, Linz) Der Pfarrer von Ungenach im Bistum Linz, Hw. Josef Friedl, hat sein liderliches „Leben
nicht geändert“ und wird es auch nicht ändern.
Das sagte er der österreichischen Tageszeitung ‘Die
Presse’.
Ungenach ist eine 1500-Seelen-Gemeinde – achtzig Kilometer südwestlich von Linz.
Im März
brüstete sich Hw. Friedl in aller Öffentlichkeit, seit 25 Jahren eine Kebse zu unterhalten.
Doch letzten
Freitag erklärte Bischof Ludwig Schwarz von Linz völlig überraschend, daß der Pfarrer sein langjähriges
Lotterleben beenden wolle.
Pfarrer Friedl dementierte noch am selben Tag.
Heute sagte er vor der österreichischen
Tageszeitung ‘Die Presse’ nachdrücklich, daß er sich „ganz sicher nicht“ von seiner Kebse trennen werde.
Lügen ohne Ende
Am Samstag hatte Pfarrer Friedl noch erklärt, daß er ein klärendes Gespräch mit
Bischof Schwarz wünsche.
Heute behauptete der diözesane Pressesprecher, Ferdinand Kaineder, daß diese
Aussprache erfolgt sei: „Der Bischof hat mit Friedl gesprochen“ – so Kaineder laut der österreichischen
Nachrichtenagentur ‘APA’.
Der Inhalt des Gesprächs sei ihm noch nicht bekannt.
Doch Pfarrer Friedl
erklärte zur Behauptung des Pressesprechers, daß er von einem Gespräch nichts wisse: „Ich hab mit dem
Bischof noch nicht gesprochen, weder heute noch gestern. Es kann sein, daß er versucht hat, mich anzurufen,
das weiß ich allerdings nicht.“
Am Rande eines sogenannten Versöhnungsgottesdienstes heute nachmittag
im Linzer Dom wollte sich Bischof Schwarz nicht äußern: „Wir haben Schweigen vereinbart.“
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259 Lesermeinungen
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@DJM… DJM: @Matthäus drei Hierzu vielleicht ein Auszug … anno 98’: Das Christusbekenntnis ruft…(Lk
9,23). Völlig banale Aussagen, die genau so von jedem Führer von Ignaz von Loyola bis zu Winston S.
Churchill und Mao dse dong gemacht wurden und werden. Ebenso wird das von jedem Beamten im Staatsdienst
verlangt. Alles kein Hinweis und schon gar kein „Beweis“ für eine höhere Wahrheit oder „Transzendenz“.
Überlegen Sie mal, ohne Gott gibt es keine Gegenwart, keine Vergangenheit und keine Zukunft. Das wage
ich, angesichts der Vielzahl von postulierten Gottheiten (denen natürlich ALLEN der absolute Wahrheitsanspruch
beigelegt wird; so wie Sie das mit Ihrem Gott zu tun pflegen) doch sehr zu bezweifeln. Wir wissen nicht,
wie wir in die Welt kamen, können es also nicht begreifen und wir wissen nicht wohin wir gehen. SIE wissen
vielleicht nicht, wie Sie in die Welt kamen. Diesem Nichtwissen ist ganz einfach abzuhelfen; fragen Sie
Ihre Eltern und Ihren Biologielehrer. Oder noch besser, studieren Sie Naturwissenschaften; Biologie, Biochemie,
oder ähnliches; Sie sind ja noch jung und schaffen das mit links (zumindest vom Zeitanspruch her; ist
in zehn Semestern zu schaffen, wenn Sie sich anstrengen). Wir können auch das nicht begreifen, ohne Gott.
Wenn Sie das nicht begreifen können, heisst das ja noch lange nicht, dass alle anderen das auch nicht
begreifen können. Die Physiker und Biologen sind schon auf einem sehr gutem Weg dorthin …
@Matthäus drei Also wenn DAS katholische DEMUT sein soll, dann will ich als letztes im Leben demütig
sein. Das alles ist nichts als bodenlose Leichtgläubgikeit. Hierzu vielleicht ein Auszug von der Predigt
von Papst Johannes Paul II. am Heldenplatz anno 98’: Das Christusbekenntnis ruft in die Christusnachfolge.
Zum richtigen Bekenntnis muß das richtige Leben treten. Rechtgläubigkeit verlangt Glaubwürdigkeit.
Diese anspruchsvolle Wahrheit hat Jesus den Seinen gegenüber von Anfang an nicht verschwiegen. Gerade
hat Petrus ein außerordentliches Bekenntnis abgelegt. Im gleichen Atemzug müssen er und der ganze Jüngerkreis
sich von Jesus erklären lassen, was ihr Meister sich von ihnen erwartet: „Wer mein Jünger sein will,
der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk 9,23). Sie scheinen
nicht begriffen zu haben, was Ihr Postulat bedeutet. Überlegen Sie mal, ohne Gott gibt es keine Gegenwart,
keine Vergangenheit und keine Zukunft. Wir wissen nicht, wie wir in die Welt kamen, können es also nicht
begreifen und wir wissen nicht wohin wir gehen. Wir können auch das nicht begreifen, ohne Gott. Anfang
und Ende – Er ist. Wir werden. – Bei der Seligsprechung am Heldenplatz sagte JPII auch den Satz: „Auch
Euer Leben ist noch keine reife Frucht. „ – Daher sorget nicht für euer Leben, was ihr anziehen werdet
…Mattt 6,25 ; ))
eine einzige Korrektur DJM, aber die bringt das ganze Gedankengebäude zum Einsturz für alle die nicht
dem christlichen Glauben anhängen. Das Ganze ist das Buch der Bücher. Ja, aber nur für Christen. für
alle anderen ist es mehr oder weniger belanglos, so wie der Koran oder die Edda (nicht nur ein Frauenname!
) www.projekt.gutenberg.de/?id=5&xid=2659&… für Sie.
@Matthäus drei Das ganze Buch ist, um in Ihrer Diktion zu bleiben, völlig inkonvergent. Das Ganze ist
das Buch der Bücher. Das Eine Buch ist eins mit den anderen. Keine Ambivalenz und kein Widerspruch zwischen
NT und AT. Das AT ist der Vater. Das NT der Sohn. Da passt ein Evangelium nicht zum anderen, die Schöpfungsberichte
widersprechen sich gegenseitig und nicht mal zählen konnten die Autoren richtig. Und das nennen Sie KONVERGENT?
Für wen halten Sie sich? Für den Heiligen Geist höchst persönlich? Wem erzählen Sie das? Gnostische
Schriften zählen nicht zum Allgemeingut der Kirche. Noch sind sie Bestandteil der Lehre Christi. ZB.
das sog. Thomas Evangelium, oder die Kabbalah. Das sind Irrwege. Für die muß mich ich nicht rechtfertigen,
indem ich sie glaube. Lesen Sie bei Paulus nach. „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn,
geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen,
und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes
in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.“ Gal 4,4-6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/gal4.html Wenn
denn der Getaufte und durch den Geist Gottes wiedergeborene Mensch nicht mehr unter dem Gesetz, steht,
so betont Paulus denke ich auch, das Gesetz sei wegen der Sünde in der Welt, ergo nicht umgekehrt. Der
Vorfall birgt die Einsicht und durch Einsicht kann man, frei nach „Sokrates“, – wahres Wissen lehren.
Das hat er von der Tragödie abgeguckt, die freilich der Ursprung d. Theaters wa…
@Denkender Denkender: Matthäus drei: Die Evangelien passen alle zusammen,sie zeigen nur partielle Wahrheiten.
Partielle Wahrheiten ist gut; der beste Witz seit langem. Machen Sie das im Beichtstuhl auch so? Wenn
Sie lügen, nennen Sie das „partielle Wahrheiten“?
@Matthäus drei @Denkender Es gibt nur eine Wahrheit in der Welt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
von ganzem Herzen, von ganzer Seele. @Matthäus drei Edda ist ein Vorname und zu „Also allzuviel „Demut“
hat die katholische Kirche noch nie gezeigt.“ kann ich nichts sagen, weil ich nicht Kirche bin und doch
Kirche bin. So sicher bin ich mir da auch nicht. Kirche ist dort, wo mein Herz ist, denke ich. Jesus sagte:
Wo dein Schatz ist, dort ist auch dein Herz. [Matt 6,21 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html] Die Befreiten
Völker haben sich ja im Stillen nach der Befreiung druch uns gesehnt. Die Vorsehung spricht für sich,
ich glaub nicht ans Schicksal. Alles kann sein, muß aber nicht sein. Sehr löblich, aber woran erkennen
Sie schlechte Bücher, seit Aufhebung des Index Librorum Prohibitorum? Am Einband. Schlechte Bücher haben
keine Lesespuren. Da kann man das Ohr auf die Zeilen legen, wie ein Indianer, beim Färtesuchen, doch
es bleibt hohl. Kein Klopfen, kein traben, kein Geräusch, nix. Nur sanfte Einsamkeit zwischen den Zeilen.
Daran erkenne ich ein schlechtes Buch. Also frei, der Nase nach und Sie? Lesen Sie immer erst das Buch,
um es als „gut“ oder „schlecht“ einzustufen? Ein Buch soll sein, so wie Goethes es in den Leiden des Jungen
Werther geschrieben hat, ein Freund. Ein Begleiter, ja. Thomas von Kempen – Sehr gute Wahl. Das Buch kommt
im Grunde gleich nach der Bibel. Päpste trugen es bei sich. Habe auch lange darin gelesen, aber nicht
Seite für Seite, sondern eher durch spontanes Aufschlagen und lesen.
@DJM. DJM: @Matthäus drei >>Und was macht Sie sicher, dass …?<< Matt 4,7: „… Du sollst den Herrn,
deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.“ …JESUS sagt am Ende dieses Buches: „…Wer etwas hinzufügt,
dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“ Offb 22,18 Sehe ich das
richtig, weil in dem Buch steht, dass es wahr sein soll, glauben Sie, dass es so ist? Trotz der ganzen
nachgewiesenen Fehler und Lücken? Da könnten Sie genau so gut an den Koran oder die Edda glauben. Wie
nennt man das in der Fachsprache –-- Hm, eine Rekursion. Es wäre nicht mehr „konvergent“. Das ganze Buch
ist, um in Ihrer Diktion zu bleiben, völlig inkonvergent. Da passt ein Evangelium nicht zum anderen,
die Schöpfungsberichte widersprechen sich gegenseitig und nicht mal zählen konnten die Autoren richtig.
Und das nennen Sie KONVERGENT? Für wen halten Sie sich? Für den Heiligen Geist höchst persönlich?
Also wenn DAS katholische DEMUT sein soll, dann will ich als letztes im Leben demütig sein. Das alles
ist nichts als bodenlose Leichtgläubgikeit. Gaumenschmeichlerisch…Offb 22,17 Sie scheinen nicht begriffen
zu haben, was Ihr Postulat bedeutet. Genau wie der Papst, der allen Ernstes glaubt, die Ureinwohner Südamerikas
hätten ihre gewaltsame Katholisierung „herbei gesehnt“. Weniger Demut geht gar nicht mehr auf dieser
Welt. Und mehr absolute Arroganz nach dem Motto: Wir haben Recht und alle anderen Unrecht. Wünsche gesegnete
Nachtruhe mit Ihrem guten Gewissen.
@Matthäus drei Und was macht Sie sicher, dass nicht auch das Wort des Paulus gefälscht wurde? Matt 4,7:
www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt4.html „… Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.“
Es müsste an eine Idiosyncrasie grenzen, denn JESUS sagt am Ende dieses Buches: „Ich bezeuge jedem, der
die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen,
von denen in diesem Buch geschrieben steht.“ Offb 22,18 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html Wie nennt
man das in der Fachsprache –-- Hm, eine Rekursion. Es wäre nicht mehr „konvergent“. …ein grossartiger
Satz: Wir Katholiken haben zuviel Recht. Den muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Gaumenschmeichlerisch…
Wer diesen Geist mit der Zungenspitze kostet, will mehr. – Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens.
Offb 22,17 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html …Alexander dem Grossen – Hm, einer seiner Lehrer war
Aristoteles. Er kreuzigte bei der Eroberung von Tyros etwa 2.000 Männer. Sie meinen, ich wäre ein Fan
der Lehren des Aristoteles? Never! Er war aber auch bei den Pythagorern. Daher seine Prosa. Der „göttliche“
Plato war ebenso in Jugendjahren ein „Poet“. Der Rest ist auf der Dialektik des Dekadent Sokrates gebaut
worden. Alles Mist, wenn Sie mich fragen. Wir können von der ionischen Aufklärung lernen und von den
Vorsokratikern, mit Ausnahme der epikuräischen Lehre. Aber die Stoa, bspw. Seneca sollte man gelesen
haben. Was er über den Zorn schrieb… daher müssen wir demütig sein…
thanx Kunstmaler … daher müssen wir demütig sein. Das ist ja fast noch besser, als Ihre Rechthaberei
DJM! Wir müssen“demütig“ sein. Also allzuviel „Demut“ hat die katholische Kirche noch nie gezeigt. Oder
halten Sie es für einen Asdruck der Demut, wenn zum Beispiel Bolschewiken ein Land befreien (wie z. B.
ganz Osteuropa im letzten Jhdt.) und dann demütig bekennen: Die Befreiten Völker haben sich ja im Stillen
nach der Befreiung druch uns gesehnt. Zeigt eher weniger Demut, oder? Schlechte Bücher lese ich prinzipiell
nicht Sehr löblich, aber woran erkennen Sie schlechte Bücher, seit Aufhebung des Index Librorum Prohibitorum?
>>ich lebe lieber auf eigene Verantwortung.<< Sie sind die Zierde Ihrer Zeit. Zuviel der Ehre, aber dass
wir für unsere Leben selbst Verantwortung übernehmen müssen habe ich bei Thomas A Cempis: „De Imitatione
Christi“ www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5… gelernt. Sehr empfehlenswerte Lektüre und noch
nie auf dem Index gewesen. Zumindest nicht auf dem katholischen. Ausserdem steht einiges über Demut drin,
deswegen vermute ich, dass es der Papst nicht gelesen hat. Aber Sie sollten es lesen, wenn Sie nach Demut
dürsten.
@DJM. DJM: @Matthäus drei >>Einem Fehlerteufel, den …<< Sollte ich in Reminiszenzen glänzen? Der hl.
Paulus lehrt: … Und was macht Sie sicher, dass nicht auch das Wort des Paulus gefälscht wurde? Aber
nein, ich kann mich vor jeden Sympathisanten hinstellen und Recht behalten.Wir Katholiken haben zuviel
Recht, … Das ist ein grossartiger Satz: Wir Katholiken haben zuviel Recht. Den muss man sich auf der
Zunge zergehen lassen. Wir haben Recht! Alles andere interessiert uns nicht, ist Ihre Botschaft. Sie stellen
sich damit in eine Reihe mit ganz grossen Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Von Alexander dem Grossen
über Heinrich VIII., Robespierre, Napoleon Bonaparte bis zu den grossen Rechthabern der jüngsten Vergangenheit
(Maodsedong oder Erich Honecker), ja bis zum heutigen Tag. Das Regime im Iran ist auch dieser Meinung;
dass es „zuviel Recht hat“ oder zumindest „genügend Recht hat“, um das eigene Volk nieder zu knüppeln.
Jetzt werden sie sagen, dass die Mullahs nicht Recht haben können, weil ja alles rechthaben beim katholischen
Lehramt angesiedelt ist. Dummerweise interessiert dies überhaupt keinen der grossen Rechthaber heute
und in Vergangenheit und Zukunft. Sie interessiert ja auch nicht, dass die Mullahs Recht haben. (Die glauben
das zumindest, genau wie Sie auch DJM) … daher müssen wir demütig sein. Das ist ja fast noch besser,
als Ihre Rechthaberei DJM! Wir müssen“demütig“ sein. Also allzu viel „Demut“ hat die katholische Kirche
noch nie gezeigt. Rest später
@Matthäus drei Einem Fehlerteufel, den Sie für den heiligen Geist halten? Sollte ich in Reminiszenzen
glänzen? Der hl. Paulus lehrt: „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“ Im Grunde lese
ich quer, also nicht jedes auch nicht jenes Buch von A bis Z. Nach Nietzsche kam nix mehr. Bei Muslimen,
Kommunisten und Scientology würden Sie das Indoktrination nennen. Oder Gehirnwäsche. Aber nein, ich
kann mich vor jeden Sympathisanten hinstellen und Recht behalten. Wir Katholiken haben zuviel Recht, daher
müssen wir demütig sein. Mein Vater war übrigends unlängst in Israel und brachte mir Erde, Öl und
Wasser vom Jordan. Jesus sprach: „Ihr seid das Salz der Erde; ihr seid das Licht der Welt.“ – und dann
sagte er auch, man solle sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Wenn aber jemand mit einem nachweislich
gefälschtem und verfälschtem Buch daherkommt, dann glauben Sie dem, ohne jemals darüber nachgedacht
zu haben, WAS Sie da eignetlich glauben sollen. Maria gibt den christgläubigen Seelen Anhalt. Schlechte
Bücher lese ich prinzipiell nicht und ich sammle Schätze der Gotteserkenntnis, nicht der Menschenkenntnis.
Das wäre mir, lapidar gesagt, falsch. ich lebe lieber auf eigene Verantwortung. Sie sind die Zierde Ihrer
Zeit.
#247 Kunstmaler † 07:51:06 | Mittwoch, 24. Juni 2009
die Sätze Christi, belegt im N.T. sind wahr und wer diese Wahrheit von sich weist, der lebt nicht im
Geist Gottes und wird diesen nie schauen und den Tod wird er nicht schmecken. In Wirklichkeit stört es
hier vielen Sündern, dass Christus gegen die Sünde war, denn es ist ja so bequem alles abzuschieben
und zu sagen, dass das Jesus gar nicht gesagt hätte. Christus spricht: Wer an mich glaubt, wird nicht
in seinen Sünden sterben. Und damit meint Christus, dass der Mensch zu seinem Ursprung zum Geist Gottes
durch Christus zurückkehren soll, indem sich die Menschheit von der Sünde (Mord, Totschlag, Ehebruch,
Unkeuschheut, HS…) befreien soll. Und wer immer wieder meint, Christus hätte das nicht gesagt, wird
nicht zur Wahrheit kommen, denn Christus IST die Wahrheit und das Licht, denn er spricht: Ich bin das
Licht der Welt! Und mit diesem Satz will uns Christus sagen, dass Er alleine der Weg zur Wahrheit ist
und unsere Seele zu Gott führen kann, denn es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als der Mensch je begreifen
wird. Christus spricht: Ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe. Damit will er uns sagen, dass er
und nur er die Wahrheit ist, denn nur er kennt die Wahrheit und Gott, denn er spricht: Wer mich sieht,
sieht den Vater. Und wer Christus annimmt, nimmt Gott an. Wer Christus von sich weist, weist Gott von
sich. AMEN o^/
@LM… DJM: Von daher bleib ich treu. Einem Fehlerteufel, den Sie für den heiligen Geist halten? Lesen
Sie mal die Bibel GENAU; und vor allem VOLLSTÄNDIG. >>Ihre katholische Erziehung? Ein Erweckungserlebnis?<<
Hm, ich war in einer katholischen Privatschule. Im Grunde war es jedoch mein Vater, der mir Anhalt bot.
Bei Muslimen, Kommunisten und Scientology würden Sie das Indoktrination nennen. Oder Gehirnwäsche. Denken
Sie mal: Der Weg ist nicht das Ziel. Das Ziel ist der Vater. Ja, wir wissen alle dass Sie Atheist sind.
Sie glauben nicht an Wotan, Zeus, Jupiter, Osiris und auch nicht an das Fliegende Spaghettimonster. Wenn
aber jemand mit einem nachweislich gefälschtem und verfälschtem Buch daherkommt, dann glauben Sie dem,
ohne jemals darüber nachgedacht zu haben, WAS Sie da eignetlich glauben sollen. Wie gesagt, ein grandioser
Mythos, aber leider mit einem der unerfreulichsten Charaktere der gesamten Literaturgeschichte als Protagonisten;
zumindest im alten Testament; und von der Hauptfigur im NT haben die Sexualneurotiker von Paulus über
Augustinus bis Paparatzi fast nichts übrig gelassen. Aber man kann sich sicher fühlen mit so was, wenn
man nur fest genug daran glaubt, ist es ganz schön bequem. Viel Spass dabei, ich lebe lieber auf eigene
Verantwortung. LM.: matthäus3 >>Das ist deutlich schlechter belegt, als das Zeugnis Mohammeds.<< das
ist eine falsche aussage Nein. Alleine die Tatsache, dass uns Mohammed zeitlich näher ist, belegt dies.
matthäus3 Das ist deutlich schlechter belegt, als das Zeugnis Mohammeds. Daran gemessen müssten Sie
glühender Anhänger des Propheten und des Islam sein. das ist eine falsche aussage wussten sie dass das
johannesevangelium das jüngste war ? warum sind wunderberichte christi auch in röm oder jüd überlieferungen
?
@DJM. >>Was macht Sie so sicher, dass …?<< Das Zeugnis Jesu. Das ist deutlich schlechter belegt, als
das Zeugnis Mohammeds. Daran gemessen müssten Sie glühender Anhänger des Propheten und des Islam sein.
Er wurde bspw. etwa 500 Jahre vor seinem Auftreten von Jesaja angekündigt. Und deswegen MUSSTE es Jesus
sein, der kommt? Was würden Sie von einer Aussage halten, in der die Wissenschaft etwas vorher sagt und
ein halbes Jahrtausend später trifft es -oh Wunder!- haargenau ein , wird aber erst wiederum fast ein
Jahrhundert später, vielfach mündlich weiter gegeben, vom Hörensagen her dokumentiert, von einer Sprache
in die nächste übersetzt und letztendlich so zerstückelt kanonisiert, dass dieser grandiose Mythos
Bibel bis heute nicht durchschaubar ist. Jeden Bericht eines Historikers würden Sie in der Luft zerfetzen,
der es unter diesen Umständen wagen würde Authentizität einzufordern; der Bibel sind Sie bereit blind
zu gehorchen und alle offensichtlichen massiven Fehler auszublenden? Fehler, über die Sie in Ihrem nächsten
Satz einfach hinweglesen. Das Matthäus Evangelium beginnt mit dem Stammbaum Jesu… Es ist quasi ein
Zeugnis, dass der Verfasser (der Hl. Geist) ihm ausgestellt hat. Ihr Heiliger Geist scheint ganz schwach
in Rechnen zu sein, oder glauben Sie ihm trotz der fehlerhaften Generationentzählung? Dann können Sie
doch gleich dem Koran glauben; der ist wenigstens etwas präziser als diese sechstausend Jahre „stille
Post“.
@Matthäus drei Komisch, Sie scheinen genau so gestrickt zu sein, wie die Muslime. Üben Sie Nachsicht
mit mir, denn ich bemühe mich, so gut ich kann. Einmal hab ich einen Moslem als Kameltreiber bezeichnet,
worauf er ein Wenig bös auf mich war. Ehrlich gesagt, sehe ich es vielleicht so wie Johannes Paul II.,
der die Juden als „ältere Brüder“ bezeichnet hatte. Die Moslems sind ebenso Brüder der Christen. Meißstens
liegt’s an der Bildung, vor allem an der Herzensbildung, wie ein Sympathisant einer Religion denkt, fühlt
und handelt. „Alle Menschen sind gleich verschieden“. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß. Sie ist grau
in grau ohne dem Licht und genauso sehe ich die Umstände zwischen den Geschlechtern, Religionen, Staaten,
usw. Goethes letzte Worte sollen bspw. „Mehr Licht!“ gewesen sein. Was macht Sie so sicher, dass das Matthäus-Evangelium
richtig ist und nicht der Koran? Das Zeugnis Jesu. Er wurde bspw. etwa 500 Jahre vor seinem Auftreten
von Jesaja angekündigt. Das Matthäus Evangelium beginnt mit dem Stammbaum Jesu und endet mit seiner
Auferstehung. Es ist quasi ein Zeugnis, dass der Verfasser (der Hl. Geist) ihm ausgestellt hat. Von daher
bleib ich treu www.youtube.com/watch?v=7qnK35CdZpE. Ihre katholische Erziehung? Ein Erweckungserlebnis?
Hm, ich war in einer katholischen Privatschule. Im Grunde war es jedoch mein Vater, der mir Anhalt bot.
Denken Sie mal: Der Weg ist nicht das Ziel. Das Ziel ist der Vater.
DJM bezgl. Evangelium DJM: @Matthäus drei >>Warum glauben Sie, dass ausgerechnet Sie und die römisch-katholische
Kirche Recht haben und alle anderen Unrecht?<< Wegen dem Matthäusevangelium. Komisch, Sie scheinen genau
so gestrickt zu sein, wie die Muslime. Die behaupten auch, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein und
der einzig wahren Religion anzuhängen und wenn man sie fragt warum, verweisen sie auf ihr „heiliges Buch“
den Koran. Was macht Sie so sicher, dass das Matthäus-Evangelium richtig ist und nicht der Koran? Ihre
katholische Erziehung? Ein Erweckungserlebnis? Würde mich interessieren, wie man (egal ob Christ oder
Muslim) zu so einem festen Glauben kommt, dass man bereit ist diesen Glauben, koste es was es wolle und
sei es das eigene Leben oder die Leben anderer, zu verbreiten.
#241 Lichtgestalt 17:35:26 | Dienstag, 23. Juni 2009
Und die richtige Antwort iiiiiiist: Alexander von Eich=Sefirot schrieb an irgendjemand: „Stirb,stirb,stirb“
Bitte nach Ihnen Prominentenzuträgliches Frühableben ist nicht Es ist doch immer wieder herzerfrischend…Wie
hasserfüllt sind atheistische „hinmanistische“ Würdenträger! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/ o^/ o^/
#240 Kunstmaler † 14:03:25 | Dienstag, 23. Juni 2009
eine Kebse ist eine Dr…schl… und sonst nix. Wer sich zu einem jahrelangen Konkubinat mit einem Priester
entscheidet ist einfach zum … Aber das Volk liebt die Lüge und es ist für das Volk ja so praktisch,
wenn der Priester, der „Begnadete“ der gleiche Lügner ist wie die Gläubigen selbst. Christus spricht:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Warum sollten dann die RKK Priester von Gott begnadet und auserwählt
sein? – was ja immer wieder von den „Auserwählten“ behauptet wird. Begnadet – ha, ha, ha, ha…das einem
da nicht das Mittagessen hochkommt. Lassen wir doch in Zukunft die Hl.Messe von Nichtgeistlichen halten –
warum nicht? Ist doch kein Unterschied, welcher „Lügner“nun die Messe hält!
@Matthäus drei Warum glauben Sie, dass ausgerechnet Sie und die römisch-katholische Kirche Recht haben
und alle anderen Unrecht? Wegen dem Matthäusevangelium.
#236 Lichtgestalt 02:02:38 | Dienstag, 23. Juni 2009
Humanität Wer dieses Wort so alles in den Mund nimmt… Matthäus3=Sefirot. Es geht nicht um „Sünden“,
über die Sie sich ohnehin lustig machen. Es geht um Verbrechen an Menschen. Es geht darum, dass nicht
weitere Menschen Opfer werden. In all die rhetorischen Luftblasen muss man nur pieksen, damit sie sich
in Luft auflösen. Gottes Mühlen mahlen langsam, der Rechtsstaat auch. Was sie gesät haben, werden sie
ernten. Viel Spaß noch bei der ubiqitären Gehirnwäsche.
catholic Ihr habt zwar keine Chance, aber nützt sie. auf dem trümmerberg der krise wird der dom prächtiger
sein als je zuvor auch die zerstörer und ihr eifer wird letzlich das gegenteil von dem bewirken was sie
bewirken wollen. ER hat sich schon immer paradoxerweiser Seiner Widersacher bedient es wird genau dann
eintreffen wenn der widersacher meint den triumpf unabwendbar in der tasche zu haben (nachdem der schutt
weg ist)
Und wie steht es dann, werter LM, mit jenen römisch-katholischen Priestern, die, obwohl verehelicht unter
Dispens von der Zölibatsverpflichtung zu Priestern geweiht werden? Die gibt es dann wohl auch nicht.
Na da sollten Sie sich schleunigst an die Kleruskongregation, oder besser gleich den Pontifex selbst wenden,
um denen mal so richtig eingehend die Welt zu erklären. Für den Rest der Katholiken gilt aber bis auf
Widerruf: Papa fecit, ergo potuit!
#231 riffelfix † 00:46:07 | Dienstag, 23. Juni 2009
kebse lieber autor – ich hab dir schon mehrmals gesagt, dass eine frau keine kebse ist – hat dein irregeleitetes
gehirn das noch immer nicht begriffen. der pfarrer führt auch kein lotterleben – du koffer – sondern
stützt sich wohl langjährig auf eine frau – was soll daran schlecht sein. deine dogmen kannst du in
deiner höhle verbreiten – diese sind jedoch im allgemeinen völlig irrelevant.
catholic Das Hauptargument der „Urkirche-Nostalgiker“, Jesus habe selbst den Maßstab der „Geschwisterlichkeit“
anstatt des „Herrschens“ eingeführt und gerade deshalb sei die Hierarchie grundsätzlich abzulehnen,
übersieht, daß das hierarchische Prinzip – nach dem Willen Christi – weder menschliche Machtgelüste
des jeweiligen Hierarchen befriedigen noch in der Ausübung dem eigenen menschlichen Belieben ausgeliefert
sein soll. Die Illusion einer angeblich zeitgemäßen „hierarchiefreien“ Kirche verfälscht die Kirche
zum reinen Menschenwerk, in dem alle letztlich nurmehr der eigenen menschlichen Einsicht blind vertrauen.
Die Ablehnung jeder äußerlich wahrnehmbaren, von Christus selbst gewollten und garantierten Autorität
öffnet der Tyrannis der Masse und des Zeitgeistes Tür und Tor. Die Kirche paßt sich damit vielleicht
mehr dem Menschengeist an, sie verrät aber damit gleichzeitig auch sich selbst und den unabänderlichen
Willen ihres Gründers.
@LM so sieht der gesamt Rest der Mesnchheit die Kirche ich glaube sie sehen kirche als einen von menschen
gegründeten menschlichen verein der die idee eines guten menschen verbreitet. das ist es absolut nicht.
Warum glauben Sie, dass ausgerechnet Sie und die römisch-katholische Kirche Recht haben und alle anderen
Unrecht? Dadurch unterscheiden Sie sich kein bischen vom Islam oder anderen transzendentalen Glaubensrichtungen,
weil ALLE glauben, dass nur sie und nur sie alleine Recht haben; was dann zu Konflikten führt, um es
mal euphemistisch auszudrücken, was gerade im Jemen passiert ist.
LM… Danke für die mir bekannten Inhalte. Demokratie und Christus. Die Apostel haben gewählt. Demokratische
Abstimmungen hat es in der Kirche immer gegeben. Die Demokratie ist auch auf dem Boden der Bettelorden
gewachsen: Bei den Franziskaner wird alle vier Jahre der Guardian gewählt, in Amerika der Präsident.
Eine christlich geprägte Demokratie ist mir lieber, als ein klerlikales Inquistitionregime. Kirche Ja,
Klerikalismus Nein ! Verzeihen Sie, ich muss morgen pastorral arbeiten. Pax et bona nox
matthäus3 gott hat auch seinen sohn nicht vor dem tod verschont. es ist nicht zielführend über etwas
zu reden worüber man komplett unterschiedliche grundvorstellungen hat. ich glaube sie sehen kirche als
einen von menschen gegründeten menschlichen verein der die idee eines guten menschen verbreitet. das
ist es absolut nicht.
@LM unterschiedliche Ansätz überwinden! LM.: matthäus3 sie erkennen nur den irdischen teil der kirche
und die weltliche manifestation Wenn es diese überirdische Manifestation der Kirche denn geben sollte
(alle anderen Religionen auf der Welt behaupten, dass es sie NICHT geben KANN weil nämlich ausschliesslich
deren je eigenen „überirdischen Manifestationen“ die einzig wahren sein können, genau wie Sie das von
der römisch-katholischen Kirche behaupten) so wirkt sie nicht. Oder glauben Sie wirklich Gott würde
bis auf den letzten Drücker warten, bis kurz vor dem endgültigen Untergang seiner Kirche, bis er den
Ertrinkenden einen Rettungsring hin wirft? Das wäre dann aber ein ganz mieser Charakter, der mit der
Angst und dem Entsetzen seiner Schöpfungen Scherz treibt. Wollen Sie wirklich Anhänger so eines Gottes
sein? so gesehen ist leider eine kommunikation zwischen uns über diese themen sehr schwiegrig da wir
völlig unterschiedliche ausgangsgrundprämissen haben. Bei gleichen Prämissen wäre es ja einfach. Wozu
dann noch Missionierung? Um einen Protestanten vor dem ewigen Höllenfeuer zu retten? Da waren die Bibelschülerinnen
schon taffer. Die sind in den Jemen gereist, um Muslime zu missionieren. www.spiegel.de/…,1518,631527,00.html
Dafür sind sie jetzt tot. Und können nicht mehr missionieren. Nicht einmal mehr in Deutschland, das
ja angeblich auch missionsbedürftig sein soll.
catholic Die von Christus eingesetzte und historisch gewachsene hierarchische Struktur der Kirche bleibt
der Gemeinschaft der Glaubenden (im Auftrag und in der Vollmacht Christi) immer bestimmend vorgeordnet.
Die Existenz einer Hierarchie, die in der Vollmacht Christi handelt, soll die Kirche immer wieder vor
dem Fall in die rein menschliche Selbstgenügsamkeit bewahren. Sie erinnert daran, daß Kirche kein Menschenwerk
ist und daß sich kein Mensch die Heilsgüter Jesu einfach selbst beschaffen, noch die Kirche einfach
nach eigenen Vorstellungen „von unten“ zeitgemäß organisieren kann. Sie ist souveränes und der Machbarkeit
von uns Menschen entzogenes Geschenk des Erlösers. Die kirchliche Hierarchie, vom Herrn gewollt, garantiert
und vermittelt historisch eben diese Wahrheit und erinnert die Kirche immer daran, daß sie sich nicht
„demokratisch“ selbst verdankt, sondern dem, der gesagt hat: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich
habe euch erwählt“ (Joh 15,16).
Die Kirche lebt heute Das Alte ist vergangen. Und mit Recht. Da war ein christenunwürdiges System. Präzise
in der Kirchengeschichte. Sie sind vielleicht intelligent genug, Alexander VI. von Franziskus zu unterscheiden.
matthäus3 sie erkennen nur den irdischen teil der kirche und die weltliche manifestation da muss ich
leider annehmen dass sie die kirche nur als menschenwerk sehen. damit verkennen sie aber die dimension
so gesehen ist leider eine kommunikation zwischen uns über diese themen sehr schwiegrig da wir völlig
unterschiedliche ausgangsgrundprämissen haben.
@LM zur Kirche LM.: aber matthäus3 wir wissen ja auch dass eine zeit des grossen abfalles kommen muss
…da sie nun da ist … Dass die Zeit des grossen Abfalls da sein soll, wird den Menschen vom Klerus
JEDER Religion von Anfang an eingehämmert. Wie könnten die Priester sich sonst an der Macht halten?
Und da die Katholiken nun zweitausend Jahre Zeit gehabt haben, diese Aussage als -bestenfalls- Propagandalüge
zu entlarven, wirkt sie einfach nicht mehr. Nein, wenn das wahr wäre, hätten die Priester spätestens
seit Luther keine Schäfchen mehr zu betreuen. … bedeutet gleichzeitig dass auch der frühling bald
kommt Wie denn? Wiederherstellung kirchlicher Macht? Jeder hat nach des Klerus Pfeife zu tanzen, sonst
Hexenverbrennung? Ich bin gespannt. Das mit der religiösen Macht, die die weltliche Macht usurpiert hat,
ist wunderschön im Iran zu beobachten. Ebenso ist zu beobachten, dass sich die Menschen religiöse Bevormundung
nicht mehr bieten lassen und gewaltsam eine Änderung herbeiführen. Früher oder später ist es so weit.
Also können Sie den „katholischen Frühling“ getrost vergessen. Das werden sich die Menschen in Europa
genau so wenig bieten lassen, wie im Iran oder den USA. Dort haben sie diese „religiösen Kasperle“ auch
rigoros abgewählt. der weg der kirche wird nicht von weltlichen kirchenpolitischen entscheidungen bestimmt
Das meinen Sie nicht im Ernst. Der Weg der Kirche wurde bis in die Adenauer-Republik NUR von der Teilhabe
an weltlicher Macht, oder der Duldung durch sie bestimmt.
aber matthäus3 wir wissen ja auch dass eine zeit des grossen abfalles kommen muss in der man die lehre
nicht mehr erträgt. da sie nun da ist bedeutet gleichzeitig dass auch der frühling bald kommt der weg
der kirche wird nicht von weltlichen kirchenpolitischen entscheidungen bestimmt
@LM @DJM LM.: matthäus3 in jeder hl messe geschieht ein wunder. nämlich dass christus selber sich materialisiert.
Scheint die Kirche aber nicht voran zu bringen, diese Wudner. Im Gegenteil, immer weniger Menschen hören
auf sie. DJM: @Matthäus drei Der hl. Josemaría Escrivá gilt als Gründer der Opus Dei. Sie verwechseln
glaube ich Kirche mit Politik. Ich kann Ihnen bestätigen DJM, dass Balaguer der Gründer des Opus Dei
ist. Aber was hat das mit Politik zu tun? Glauben Sie etwa, dass sich ein Heiliger der Heiligen Kirche
zu so was profanem wie Politik (noch dazu verbotener Weise) hat hinreissen lassen? Ach, soll man sich
ernsthaft um die Kirche Gottes, des Allernährers Sorgen machen? Halten Sie „Augen zu und durch“ wirklich
für eine gute Methode reissende Gewässer zu queren? Wie sehen Sie das eigentlich im Zusammenhang mit
dem Islam? Auch so eine „falsche“ Religion; aber nach Massstäben der Gläubigen gemessen, nicht mehr
auf dem absteigenden Ast. Wenn man sich anschaut, wie die mit Menschen umspringen, die ihnen die „richtige“
Religion aufmissionieren wollen. Muslim stritt mit Deutschem über Missionierung Die im Jemen entführten
deutschen Christen sind womöglich einem Racheakt zum Opfer gefallen. Nach Informationen des SPIEGEL soll
es vor wenigen Monaten in Saada zu Auseinandersetzungen zwischen einem Deutschen und Muslimen wegen der
Missionierung gekommen sein. www.spiegel.de/…,1518,631527,00.html
@Matthäus drei Und verspüren Sie irgendwo ein bergauf? …Engelwerk, Piusbrüder, Opus Dei. Engelwerk?
Ich weiß den Namen meines Schutzengels. Soviel dazu. Der hl. Josemaría Escrivá gilt als Gründer der
Opus Dei. Sie verwechseln glaube ich Kirche mit Politik. Schauen Sie doch einfach, wie die römisch katholische
Kirche vor hundertfünfzig Jahren da stand und wie sie heute ist. Ach, soll man sich ernsthaft um die
Kirche Gottes, des Allernährers Sorgen machen? Wo ist ihr Glaube? Wo ihre Hoffnung und ihre Liebe? Kirche
ist nicht zu überwinden, wie die Aposteln die Macht von Jesu erhielten über Schlangen und Skorpione
zu treten. verspüren Sie irgendwo ein bergauf? Im Namen, JA. Meine Empfehlung wäre das Buch von der
hl. Therese von Lisieux – Geschichte einer Seele zu lesen und sich mit der mystischen Seite der hl. Kirche
vertraut zu machen. Johannes XXIII. ist ein eigenes Kapitel.
LM: den Übernatürlichen erheben sie ihren geist zum übernatürlichen. da ist die kirche das bindeglied
Das mit dem Übernatürlichen und der Kirche scheint seit ein paar Donnerstagen nicht mehr so recht zu
klappen. Genauer gesagt seit dem ersten Vatikanum (so ungefähr). Das scheint ein recht unwirksames Rezept
zu sein, das mit der Erhebung zum Übernatürlichen. Das haben seit weit über fünfhundert Jahren die
Muslime ausprobiert und glauben jetzt das verloren gegangene Jahrtausend wieder herbei bomben zu können
und das wird, so wie es aussieht, auch bei der römischen Kirche nicht wirken. Vielleicht sollte man einen
radikal neuen Kurs bestimmen und nicht die in Sackgassen führenden Wege von vorvorgestern weiter auslatschen.
matthäus3 ihre weltlich profane denke geht fehl. sie sind materiefixiert. erheben sie ihren geist zum
übernatürlichen. da ist die kirche das bindeglied
@DJM; aber vielleicht der katholische Klerus DJM: @Matthäus drei „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und
auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
Die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen, aber die römisch-katholische Hierarchie schafft
das, zusammen mit den diversen Sekten vom Engelwerk über die Piusbrüder bis hin zur Santa Mafia, auch
Opus Dei genannt, mit links. Schauen Sie doch einfach, wie die römisch katholische Kirche vor hundertfünfzig
Jahren da stand und wie sie heute ist. Sie werden zustimmen, dass es bergab geht mit der mächtigen sancta
ecclesia. Und verspüren Sie irgendwo ein bergauf? Nein? Ich auch nicht. Der einzige, der versucht hat,
einen anderen Kurs einzuschlagen, als diesen, seit über einem Jahrhundert ins Verderben führenden, war
Johannes XXIII. Und was passierte als er starb? Die obersten Hierarchen der Kirche hatten nix besseres
zu tun, als sofort wieder den alten Katastrophenkurs auf zu nehmen. Den Kurs, der die Kirche seit dem
19. Jhdt. immer mehr an Überzeugungskraft verlieren lässt. Den Kurs, der sie immer unglaubwürdiger
macht. Den Kurs, der sie immer weiter von den Menschen und ihren Nöten weg führt. Den Kurs, der immer
weiter in die Flaute des theologischen Elfenbeinturms führt. Kaum ein Mensch ist noch in der Lage, geschweige
denn willens, die völlig irrealen Äusserungen des Klerus, vom Bischof aufwärts zu verstehen und mit
seinem Leben in Bezug zu setzen. Aus und vorbei; vielleicht endgültig.
Sehr geehrter UserIn MaterImmakulata: a. ist dies mir neu: Nun, wie Sie sehr wohl wissen, hat Sefirot
sich früher in den EKD-Foren Christina Dahmen genannt und sogar so auf der Seite der Evangelischen Kirche
von Hessen und Nassau gepostet. – b. wüsste ich außerdem nicht, wie Sie zu Ihren Schlüssen kommen.
c. gehe ich davon aus, dass Sie nicht mich, sondern den Herrn Sefirot, den, seien Sie beruhigt, seine
eigenen Zuschriften als das entlarven, was er ist, gemeint war. Das Outen von Mitmenschen hier wünscht
sich aber niemand wirklich. Jedenfalls niemand, der gerne sachlich diskutiert. Woanders funktioniert es
ja auch. Dieser Drang, hier Usernamen zu instrumentalisieren, der ist neu. Ich mag es im Übrigen nicht.
Es ist äußerst inhuman. Aber zeitgemäß. Dies wird der Herr Caldonazzi Ihnen gerne bestätigen.
@Matthäus drei „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ Matt 16,18 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt16.html
@Krak Krak des Chevaliers: Matthäus drei Und doch scheint die Ruinierung der katholischen Kirche jeden
Tag eine weitere Fortsetzung zu finden. Und das scheint vor allem den Konservativen besonders am Herzen
zu liegen mit ihrer Kirchenspalterei. Aber es ist wohl so, dass erst alles noch viel, viel schlechter
werden muss und die Kirche praktisch zu einer erzreaktionären Sekte geschrumpft ist, bevor sie sich aus
diesem elenden Tal der Tränen befreien kann; oder auch nicht. Dann werden wir die Religion des Humanismus,
a la Schmidt-Salomon erleben. Dann kümmert sich wirklich jeder um seine eigenen Angelegenheiten und nicht
um die „Sünden“ seines Nächsten.
Nachtrag zu Galatea Sie meinten gestern, Ihrem Lieblings-Hassobjekt folgendes unterstellen zu müssen:Sie
jammern so lange, bis Sie bekommen, was Sie wollen. Nun, wie Sie sehr wohl wissen, hat Sefirot sich früher
in den EKD-Foren Christina Dahmen genannt und sogar so auf der Seite der Evangelischen Kirche von Hessen
und Nassau gepostet. Er ist sehr auf der Mitleidswelle herumgeritten. Seien Sie gewiss, dass seine Opfer
gegen „Liebesfallen“, wie er es bezeichnete, nunmehr immun sind. Allen Katholiken ist nur zu empfehlen,
sich www.chrismon.de anzuschauen, denn dort schreibt er jetzt als CD (und Iwan und aramis). Sie selbst
aber als ferromonte und vom Schloss. Übrigens, im Kittchen gibt es keinen PC auf der Zelle;) Besten Dank
auch noch für Ihre Lügen und Diffamierungen heute in einem anderen Medium. So heben wir nun an zum pfingstlichen
Gesang: Oh, komm du Geist der Wahrheit und kehre bei uns ein. Verbreite Licht und Klarheit, verbanne jeden
Schein. Und für den atheistischen Unterwanderer Sefirot et allii: Völker, höret die Signale, auf zum
letzten Gefecht, die Internationale kämpft für das MENSCHENRECHT. Agenten, die das Wort Menschenrecht
im Munde führen, darüber Bücher schreiben und Vorträge halten… Auf den Müllhaufen der Geschichte
mit ihnen, wenn sie zu illegalen Methoden greifen,die Grundrechte und die Menschenwürde derer, die zuviel
wissen, mit Füßen treten. o^/
Gebote – Was ist das? Diese Frage müssen sich die konziliaren Sektierer stellen, denn sie haben alles
bis in die Substanz aufgeweicht, insofern ist es auch kein Wunder, wenn der H-Priester nicht die geringste
Reue über seine schwersten Verfehlungen zeigt. Warum sollte er auch, denn er hat sein Sündenbewusstsein
längst an den Nagel gehängt. Sein Vorgesetzter in Linz hat so der Völlerei gefrönt, dass auch er das
selbe Maß an Schuld auf sich geladen hat wie sein hurender Untergebener, aber das Schlimmste dabei ist,
Rom schweigt und lässt damit stillschweigend gewähren. Damit ist der gegenwärtige Patriarch des Westens
an der Missachtung und Nichteinhaltung der Gebote Gottes ebenso schuldig wie die Herren aus Linz!
Das Dämonenzölibat aus dem Mittelalter Mit der Einführung des Pflichtzölibats aus erbpolitischen Gründen
für alle Weltpriester im Jahr 1139 wollte der Papst alle Priester zu Mönchen machen und verbot ihnen
einfach die Ehe. Das wird von Paulus im 1.Timotheusbrief scharf verurteilt. „Der Geist sagt ausdrücklich:
In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den
Lehren von Dämonen (!) zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandmarkt
ist. Sie verbieten die Heirat.“
Prompt kommt eine Relativierung daher … sind mehr Menschen ums Leben gekommen,als durch alle kirchlichen
Verfolgungen zusammen. Bodo11: Vom Betrug großer Ideen wie zu erwarten war. Hat DAS der Jesus verdient!
Solche Stümper?
Lebten eigentlich die Jünger Jesu … … auch im Zölibat? Mir kommt es so vor, als wurde der erst später
aus politischen Gründen erfunden. Wenn dem so ist: Warum so ein Wirbel um den Pfarrer Friedl?
Vom Betrug großer Ideen „Freiheit,Gleichheit und Brüderlichkeit“ Unter diesem idealistischen Bauernfängermotto
sind mehr Menschen ums Leben gekommen,als durch alle kirchlichen Verfolgungen zusammen.Schöne Ideen gibt
es viele,und je edler die Idee umso wahrscheinlicher ist,dass sie auch pervertiert wird.Die größten
Schweinerreien der Menschheitgeschichte wurden schon immer mit den edelsten Motiven gedeckt. Weniger edle
Motive sind da viel realistischer und v.a ehrlicher.Da ist dann der Betrug und der Selbstbetrug nicht
so groß.
In den letzten 150 Jahren sind Lügengebäude zusammengekracht, eins nach dem anderen. Der Klerus hat
sich immer mehr in verrückte Ausreden und Sprachkonstrukte verwickelt, die offensichtlich geworden sind
als unhaltbar. Das ist es, was „in den Prophezeiungen geschrieben steht“ als „Satan losgelassen“. Der
Papst Johannes XXIII. hat versucht, den Lawinenschaden aufzuräumen aber die Professoren und viele Bischöfe
und Priester haben die Zeichen der Zeit nicht verstanden und haben noch mehr Lawinen losgetreten. Lauter
Proleten.
Matthäus drei Ist das etwa neu für Sie, oder wundert Sie das? So wie sich die römisch-katholische Hierarchie
die letzten hundertfünfzig Jahre aufgeführt hat, hat sie sich diesen Autoritätsverlust redlichst verdient.
Matthäus drei. Da haben Sie wohl Recht. Man sollte sich heutzutage über nichts mehr wundern. Und doch
scheint die Ruinierung der katholischen Kirche jeden Tag eine weitere Fortsetzung zu finden. Ich bekomme
allmählich den Eindruck, dass das wohl auch erst einmal so sein muss. Der ganze V II Unrat muss in einem
schmerzhaften Prozess ausgebrannt werden. Die Kirche muss wohl eine Zeit des Exils, d.h. der Läuterung
durchlaufen, um wieder zum wahren Gottesdienst zu finden. Viele Bischöfe spielen heute eine ungute Rolle.
Es ist noch öder mit dem Shuca als ich dachte Shuca: Paulaner Er bringt alles durcheinander und projiziert
das auf mich. Ich zweifle ja nicht, ich habe ihn nicht einmal was gefragt, wie kommt er da auf „Staatsanwalt“,
der Einfaltspinsel, der sich für so weise hält. Allerdings, ja, ich erinnere mich, seinen Zweifel an
der Richtigkeit hat er negativ, nicht einmal relativistisch zu erklären versucht durch lauter Fehler
in der Praxis Anderer. Nicht in den Idealen, nicht in der Lehre, nein, im Verhalten: wenn sich alle andern
in der Praxis falsch verhalten, dann muss wohl seine Lehre richtig sein. Haarsträubend. Wenigstens ein
paar Stunden Logik täte den Theologen und damit dem Rest der von ihnen malträtierten Welt nicht schaden!
@Krak Krak des Chevaliers: Autoritätsverlust Was wir zur Zeit in Linz erleben, ist ein episkopaler Autoritätsverlust
vor laufender Kamera. Ist das etwa neu für Sie, oder wundert Sie das? So wie sich die römisch-katholische
Hierarchie die letzten hundertfünfzig Jahre aufgeführt hat, hat sie sich diesen Autoritätsverlust redlichst
verdient.
Man sollte es wie immer machen, der Pfarrer sollte eine Position in der Diözese bekommen, die ihm ermöglicht
sich und seine Hure (Entschuldigung seine Frau) besser durchzubringen. Sicher ist im Dummkapitel noch
ein Platz frei, oder er wird einfach Weihbischof, oder kommt nach Rom, um dort mehr Schaden anrichten
zu können. Der Pfarrer kann natürlich auch mit Zulehner seine Weisheiten in einer für sie eigens errichteten
Diözese zum besten geben.
Autoritätsverlust Was wir zur Zeit in Linz erleben, ist ein episkopaler Autoritätsverlust vor laufender
Kamera. Bischof Schwarz sollte, um diesem unwürdigen Possenstück in seiner Diözese ein Ende zu setzten,
zurücktreten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
#193 Mannheimer † 03:16:43 | Montag, 22. Juni 2009
Per Mariam ad Christum. LOL immer wieder entlarvend dieser Satz… über Maria zu Christus… Vielleicht
können Sie auch den heiligen Christoph bitten, für Sie bei Maria anzufragen, ob diese nicht ein Gnadengesuch
an Jesus richten könne, damit dieser dann Gottvater überredet, Sie ins Himmelreich zu lassen… Was
ein Krämerglaube…
Paulaner Sie Staatsanwalt haben den Beweis gefunden das ich minderwertig vor Christus bin.Sie kennen Christus
nicht so richtig, sie kluger Mensch.Sie wissen doch was Christus über die Klugscheißer gesagt hat.Jetzt
will ich es aber wissen.Hat er gesagt das er kommen wird zu richten die Lebenden und Toten.Ich will ein
klares Ja oder Nein.Und keine obskuren Beweise das irgendeiner Gott hinterläuft und nicht gläubig ist.
Übrigens.Es ist gar nicht so schlecht wenn man Christus hinterherläuft,dann findet man ihn sogar.Sie
Quatschkopf. Per Mariam ad Christum.
@Caldonazzi: Einheit der Kirche Ein Protestant wissen natürlich nicht, was das bedeutet, aber laßen
Sie mich Ihnen das mal illustrieren: Ich war in einem Land, dessen Sprache ich nicht kenne. Aber ich ging
in die Kirche und kannte den Ablauf, weil es überall gleich ist auf der Welt. Und die Katholiken haben
ein ganz anderes Gefühl von Identität, aber ein Protestant, der nichts davon weiß, soll lieber den
Mund halten, statt seine Ahnungslosigkeit als die Wahrheit schlechthin anzukündigen. Ortskirchen, unabhängig
vom Kontinent, agieren ganz unterschiedlich. Rom ist ohne weltliche Gewalt ziemlich hilflos. Was da alles
in die kath. Ortskirchen einfließt, reicht vom Ahnenglauben bis zum Medizinmann und vom Piusbruder bis
zum Drewermannanhänger. Das ist leider die Verirrungen, die nach dem so hochgelobten Vat. II eingetreten
sind. Aber wir sind dabei, das Latein wieder zur normalen liturgischen Sprache zu machen. Und Drewermanns
werden aus der Kirche verschwinden, und die SSPX wird dabei helfen, daß unsere Heilige Mutter Kirche
wieder die alte Glanz und Herrlichkeit erhält. Weltliche Gewalt? Brauchen wir nicht. Stattdessen scheint
die evangelische Kirche sich an die weltliche Gewalt sehr anbiedern zu wollen, denn reden die Protestanten
heute noch vom Glauben? Kaum. Die ganze Zeit versuchen sie, in der Politik zu diletieren.
Mannheimer Was wollen sie mir fragen?Natürlich glaube ich an Jesus Christus den Sohn Gottes.Ich glaube
an seine heilige katholische Kirche.Das müßte ihnen eigentlich aufgefallen sein.Wenn sie aber als Atheist
irgendeinen Wotan haben,sagen sie mir es.Den Tölpel greife ich sofort an.Das macht mir Spaß. @Matthäus
Wenn unser Papst ein Buch über Jesus Christus schreibt und gleichzeitig sagt, das ist nicht das Buch
des Papstes sonder des Privatmann Ratzinger.Verstehen sie das ich den Kult der Vernunft mit großen Mißtrauen
begegne. Was soll ich davon halten.
Manche könnten an Shuca wieder einen Beweis dafür erkennen, Shuca: @Mannheimer Wir sollten uns nicht
kleinigkeiten beschäften.Das große Spiel beginnt erst.Und am Ende wird abgerechnet.Von dort wird er
kommen zu richten…! Die lebenden und die toten. Per Mariam ad Christum. dass man ganz schön minderbegabt
sein muss, um christlich sein zu können. Aber Shuca läuft ja einem Beweis für Gott hinterher, d.h.
er _i_s_t_ gar nicht gläubig.
Wotan Schmieren sie sich ihre heidnischen Futzis in die Haare und sagen sie ihnen das ich es war.Mir passiert
nichts.Ich beleidige jeden einzelnen von ihnen.Über meinen Tod mache ich mir keine Sorgen.Warum auch.Wieso
ist ihr Leben als Atheist versaut?Warum haben sie ihren Kopf nicht in Wotans A… gesteckt.Dann hätten
sie doch das Paradies auf Erden gehabt.Über mein Leben sollten sie sich keine Gedanken machen.Sie wissen
nicht mit wem sie es zu tun haben. @Alexander von Eich Haben sie nicht mitgekriegt das Satan, Christus
mehrmals angegriffen und versucht hat.Aber das kann ihnen ja nicht passieren. Per Mariam ad Christum.
@Mannheimer Mannheimer: Shuca: Na klar. Gläubige zum Denken anzuregen. Das halte ich für den falschen
Weg, Mannheimer. Denken könne die Gläubigen schon; sie schaffen es nur nicht, divergent, also ausserhalb
der Mauern der katholischen Theologie (bestenfalls) oder ausserhalb ihres jeweiligen Aberglaubens (schlimmstenfalls)
zu denken. Das reicht bis hinauf zum Papst. Der ist sicher ein scharfer Denker und sehr guter Theologe,
der ein in sich geschlossenes und vernünftiges, logisches Denkgebäude gepflegt hat. Insoweit hat er
natürlich recht, wenn er von einem Glauben spricht, der durch Vernunft erkennbar ist. Er meint die logischen
Strukturen seiner Theologie, seines logischen Glaubensgebäudes. In dem Moment, in dem er von den Umständen
gezwungen wird, ausserhalb dieses Glaubensgebäudes zu denken, ist er völlig hilflos und überfordert.
Denken Sie nur an die Reaktion der europäischen Bischöfe auf die Erklärungen von Stefan Hippler vor
Ort in Afrika zum Thema HIV-Infektionen und AIDS. Die Bischöfe waren entsetzt über die Zustände dort,
wie die Kranken alleine gelassen werden und elendiglich krepieren. So weit war ihre Reaktion menschlich.
Aber den nächsten Schritt, auch menschliche Konsequenzen zu ziehen, war für sie unmöglich, weil sie
dazu ihr festgefügtes Glaubensgebäude hätte verlassen müssen. Sie zogen sich auf die übliche Position
des katholischen Klerus zurück: an allem ist nur die mangelnde Beachtung der katholischen Sexualmoral
schuld.
#184 Caldonazzi † 02:09:42 | Montag, 22. Juni 2009
@für die Kirche: Du läufst einem Hirngespinst hinterher! wenn man die 2000 oder mehr protestantischen
Dominationen sieht, dann muß man Gott wirklich danken, daß Er uns aufgrund Seiner Eigebung durch die
Erlässe der Päpste davon bewahrt hat, die Heilige Schrift subjektiv und beliebig auszulegen. Realitätsverweigerung
ist keine Tugend. In Wahheit ist die kath. Kirche nicht weniger zersplittert, als die protestantische.
Ortskirchen, unabhängig vom Kontinent, agieren ganz unterschiedlich. Rom ist ohne weltliche Gewalt ziemlich
hilflos. Was da alles in die kath. Ortskirchen einfließt, reicht vom Ahnenglauben bis zum Medizinmann
und vom Piusbruder bis zum Drewermannanhänger. Auf die Päpste ist da wenig Verlass. Die hatten auch
bloß ihren jeweiligen Status im Sinn. Die Geschichte der Kirche ist eine Gschichte der Politik und nicht
des Glaubens. Und durch kreuz.net wird niemand gläubig. Ganz im Gegenteil! Ein Grüppchen politischer
Außenseiter versucht den Aufstand und macht sich zum Narren. Das kannst du an den Dodelpostings ablesen.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@ Shuca Wenn es sich mit dem Jenseits so verhielte, daß ein jeder in den Himmel käme – wer von all den
höllenfaszinierten Fundi-Katholiken wäre dann noch ausstehlich? Manchmal sind mir humanistische Atheisten
dann doch lieber: Die glauben nicht an die Hölle, sagen einem aber trotzdem Guten Tag und halten einem
die Türe auf… womöglich die besseren Menschen als der verklemmte Katholik, der einem nur gutes wünscht,
weil er glühende Kohlen fürchtet. Bloß Angst vor der Hölle zu haben ist kein Ausweis von Christlichkeit,
sondern ein Zeichen von Feigheit.
#182 Mannheimer † 02:06:48 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Schade dass ich Ihr dummes Gesicht nicht sehe, wenn Sie gestorben sind, denn wenn Sie tot sind,
machen Sie kein gesicht mehr. Wirklich, sehr schade, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, denn so erkennen
Typen wie Sie nicht, die sich und anderen das ganze Leben versaut haben mit dümmlicher Einhaltung irgendwelcher
Vorschriften aus einem uralten Buch , dass alles umsonst war.
Manhatten @Mannheimer Wir sollten uns nicht kleinigkeiten beschäften.Das große Spiel beginnt erst.Und
am Ende wird abgerechnet.Von dort wird er kommen zu richten…! Die lebenden und die toten. Per Mariam
ad Christum.
#180 Mannheimer † 01:58:23 | Montag, 22. Juni 2009
Nebenbei, Shuca: Auch Sie sind Atheist zu 99,9% wahrscheinlich, und zwar in Bezug auf Allah, Wotan, Zeus,
Diana, Isis, Thor, Odin, URE, Horus, Freya, Ganesha, … Ich bin nur schon einen Gott weiter.
Was ich verstanden habe ist jedenfalls, dass Sie den Unglauben anderer als eine Art Beleg für ihren Gott
bzw. ihren Glauben heranziehen. Die Betonung, dass man „Satan kennen müsse um Christus zu kennen“ (sinngemäß
zitert jetzt), zielt übrigens auch in diese Richtung. Aber was an solchen „Belegen“ plausibel sein soll,
kann ich jetzt nicht erkennen. Denn dabei wird immer schon die Wahrheit des Gegenteils vorausgesetzt.
@ für die Kirche Menschen nachzufolgen, nur weil diese selber kräftig glauben, ist falsch. Das sagt
nichts darüber aus, ob dieser Glaube wahr ist. Lieber ein ehrlich Zweifelnder, der mit sich und Gott
hadert, als ein blindlings Glaubender, der einen Götzen anbetet. Sogar Jesus hatte diese Art von Zweifel
und musste sich mit diesen beschäftigen. Die Art und Weise, wie die Piusse einen rechtsgerichtet-nationalen
Konservatismus pflegen oder tolerieren, behagt mir nicht, weil ich nicht erkennen kann, wie diese Haltung
mit den Lehren Jesu Christi vereinbar ist.
Biliges Argument @Alexander von Elch Hier geht es nicht um billige Argumente. Hier geht es um Christus.
Verstehen sie meinen Glauben.Oder sind sie überfordert.
#176 Mannheimer † 01:50:48 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Wirds jetzt blubberig? Der beste Beweis für die Existenz Gottes sind sie selber. Wer geilt sich
denn sonst über was auf ,was nach seiner Meinung nicht existiert. Es geht doch nicht um die Existenz,
sondern um die Anhänger einer gewissen Lehre, die natürlich Einfluss ausüben. Allah existiert ja wohl
selbst nach Ihrer Meinung nicht, oder? Und trotzdem sieht Manhattan jetzt so cache.virtualtourist.com/…ne-New_York_City.jpg
aus und nicht so restrainedfreedom.com/…tional_poster_29.jpg.
Shuca Ein ziemlich billiges Argument, oder? Jedenfalls wenn man mal drüber nachdenkt. Das wäre ja genauso,
wie wenn man sagen würde: Herr A glaubt nicht daran, dass es Wiedergeburt gibt, also muss es das geben.
#173 Mannheimer † 01:39:11 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Einen an der Klatsche? Ja,das er im letzten Beitrag ganz eindeutig gemacht.Aber vorher nicht.Ich
habe ihn geoutet.Und jetzt ist er erledigt. Ham Sie einen an der Klatche, ich mein über das übliche
Maß von Gläubigen hinaus? Ich spiele mit offenen Karten, man braucht mich nicht zu „outen“ oder „erledigen“.
Hier mal ein Zitat aus einem meiner Beiträge von vor paar Tagen: „Sehen Sie, ich weiß genau, durch welche
Beweise ich meinen Atheismus aufgeben würde und an Gott glauben würde. Beispielsweise wenn mein vor
knapp 3 Monaten verstorbener und feuerbestatteter Vater morgen früh an meiner Tür klingeln würde. Im
Ernst: Geben Sie mir einen handfesten Beleg, dass Gott existiert, und ich gebe meinen Atheismus sofort
auf und werde Theist.“ [Freitag, 19. Juni 2009 22:37 www.kreuz.net/…ticle.9352-page.html]
Zweifel sähen @Mannheimer Sie sind ja noch dümmer als ich gedacht habe. Glauben sie im Ernst das sie
bei mir Zweifel sähen können. Und wie dumm halten sie eigentlich die Katholiken in diesem Forum die
den Wolf ohne Schafspelz nicht erkennen. Wichtig ist, das jeder nun weiß das sie gegen Christus sind
und damit spielen sie keine Rolle mehr.Für meinen Glauben brauche ich solche Typen wie sie.Wo soll ich
sonst meine Langeweile vertreiben. Per Mariam ad Christum.
@Ben Sira: Ja, aber meine Behauptung war eben, dass Ungültigkeit immer Unerlaubtheit impliziert. Ich
sehe eben keine Möglichkeit, wo das nicht zuträfe. Denn a) Verwendung unzureichender Form und b) Mentalreservation
sind verboten. Und diese zwei Möglichkeiten sind es ja auch, die ein Sakrament ungültig machen. Aber
eine einzige Außnahme von dem Grundsatz gibt wohl: Wenn die Mentalreservation beim Empfänger des Sakraments
vorliegt. Dann ist die Spendung natürlich auf Seiten des gutgläubigen Spenders auch erlaubt.
#168 Mannheimer † 01:26:44 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Na klar. Sie bestätigen auch noch was ich denke. Na klar, wenns stimmt. Wäres Ihnen lieber, wenn
ich löge und heuchelte? Sie werden doch eine Plattform finden wo sie unter ihresgleichen sind.Sie suchen
den Ort aus wo sie glauben den meisten Ärger machen zu können. Was bitte sollte ich in einem Atheistischen
Forum tun? Ich schriebe: „Es gibt keine Götter.“ und alle würden antworten „Stimmt.“, „korrekt.“, „Ja.“.
Was hätte das für einen Sinn? Ich würde nie in ein atheistisches Forum gehen,was sollte ich da. Missionieren
vielleicht? Also ich bin hier, um die Leute aufzuklären, zu missionieren, sozusagen, bei so vielen als
möglich Zweifel zu säen, Gläubige zum Denken anzuregen. Ausserdem find ich das Thema an sich schon
interessant und es ist für das Verständnis der Handlungsweise unserer Vorfahren (und Geschichte ist
meine Leidenschaft) wichtig, zu verstehen was Glaube bewirkt (oder sollte man sagen: anrichtet?).
@Caldonazzi: wenn man die 2000 oder mehr protestantischen Dominationen sieht, dann muß man Gott wirklich
danken, daß Er uns aufgrund Seiner Eigebung durch die Erlässe der Päpste davon bewahrt hat, die Heilige
Schrift subjektiv und beliebig auszulegen. Denn sonst wäre wir längst ein Sandhaufen wie Ihr jetzt seid.
Aber Gott sei dank sind wir immernoch die Eine Heilige Apostolische Katholische Kirche. Wenn jeder das
Recht hätte, das Verfassungsgesetz nach seinem Belieben auszulegen, hörte der Staat auch auf zu bestehen.
Manche denken das sei Freiheit, in Wirklichkeit aber bloß Anarchie und Unordnung.
Du holde Kunst! ich danke dir … Montag, 22. Juni 2009 00:51, clarissa colonia: Nun, mi care pamine,
man „könnte“ nicht nur „fast denken, die Pius-“ Brüder „spönnen“, schrieben Sie. Nein, Werthe, Du hast
Dich verlesen (warum wohl?). Ich schrieb (als Kontrapunkt zu M. Antoni die Pius-Spinner schänden): Man
könnte fast denken, die Pius-Schänder spönnen. Aber leider kann man dieser Einsicht und Erkenntnis
nur so schwer ausweichen … „Die Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ Doch manchmal lohnt sich
die Arbeit; am meisten wohl, wenn es der Kunst gelingt, überzeugender zu sein, als Theologie, Juristerey
und Philosophey.
shuca Mannheimer hatdoch klar zu erkennen gegeben, dass er Atheist ist. Da weiß man, wo man dran ist.
Bravo! Aber warum sollte er denn „des Feldes verwiesen“ werden? Jeder darf hier diskutieren! Es bringt
ja ohnehin nichts …
Mein Gott Mannheimer,Sie lächerliche Figur.Sie bestätigen auch noch was ich denke.Natürlich sind sie
ein Feind Jesu Christie.Sie werden doch eine Plattform finden wo sie unter ihresgleichen sind.Aber es
ist immer dasselbe.Sie suchen den Ort aus wo sie glauben den meisten Ärger machen zu können.Ich würde
nie in ein atheistisches Forum gehen,was sollte ich da.Aber ich schreibe auch in einem liberalen Forum.Aber
da sind die Umgangsformen gegen Christus weit besser und kultivierter als hier.
Alexander von Eich Wer eine falsche/unzureiechende Form benutzt, handelt doch auch illegal und unerlaubt
Das ist natürlch vollkommen richtig – aber ein Beispiel dafür, dass aus der Unerlaubtheit („falsche
Formel“) die Ungültigkeit folgen kann. In der Diskussion ging es doch um den umgekehrten Fall, nämlch
dass aus der Ungültigkeit die Unerlaubtheit folgen soll – oder bringe ich es jetzt schon – angesichts
der späten Studne – duhceinander?
#161 Mannheimer † 01:09:28 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Priester sollen überhaupt nichts lehren. Warum sagen sie nicht gleich das die Priester den Atheismus
von Mannheimer lehren sollen. Weils natürlich Unsinn ist. „Priester“ sollen gar nichts lehren. Sie gehören
ganz eindeutig zu den Menschen die wollen das der Glaube an Christus untergeht. Wau, was ein Scharfsinn,
Shuca. Das ist fast korrekt. Allerdingst sollten Sie „an Christus“ in diesem Satz einfach streichen, dann
stimmts ganz genau: Ich gehöre eindeutig zu den Menschen, die wollen dass der Glaube untergeht. Ob da
nun an Christus, Allah, Jahwe oder sonst irgendeinen Gottheit geglaubt wird, spielt keine Rolle.