Österreich
„Ganz sicher keine Trennung“
Im Linzer Komödiantenstadel um den vom Zölibat dispensierten Skandal-Pfarrer Josef Friedl gibt es neue Folgen. Dabei wird das achte Gebot arg strapaziert.
Hw. Friedl hat sein Leben nicht geändert.
Hw. Friedl hat sein Leben nicht geändert.
(kreuz.net, Linz) Der Pfarrer von Ungenach im Bistum Linz, Hw. Josef Friedl, hat sein liderliches „Leben nicht geändert“ und wird es auch nicht ändern.

Das sagte er der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.

Ungenach ist eine 1500-Seelen-Gemeinde – achtzig Kilometer südwestlich von Linz.

Im März brüstete sich Hw. Friedl in aller Öffentlichkeit, seit 25 Jahren eine Kebse zu unterhalten.

Doch letzten Freitag erklärte Bischof Ludwig Schwarz von Linz völlig überraschend, daß der Pfarrer sein langjähriges Lotterleben beenden wolle.

Pfarrer Friedl dementierte noch am selben Tag.

Heute sagte er vor der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ nachdrücklich, daß er sich „ganz sicher nicht“ von seiner Kebse trennen werde.

Lügen ohne Ende

Am Samstag hatte Pfarrer Friedl noch erklärt, daß er ein klärendes Gespräch mit Bischof Schwarz wünsche.

Heute behauptete der diözesane Pressesprecher, Ferdinand Kaineder, daß diese Aussprache erfolgt sei: „Der Bischof hat mit Friedl gesprochen“ – so Kaineder laut der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’.

Der Inhalt des Gesprächs sei ihm noch nicht bekannt.

Doch Pfarrer Friedl erklärte zur Behauptung des Pressesprechers, daß er von einem Gespräch nichts wisse: „Ich hab mit dem Bischof noch nicht gesprochen, weder heute noch gestern. Es kann sein, daß er versucht hat, mich anzurufen, das weiß ich allerdings nicht.“

Am Rande eines sogenannten Versöhnungsgottesdienstes heute nachmittag im Linzer Dom wollte sich Bischof Schwarz nicht äußern: „Wir haben Schweigen vereinbart.“
      
259 Lesermeinungen
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#260   Matthäus drei+ †   22:44:52 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@DJM…
DJM: @Matthäus drei
Hierzu vielleicht ein Auszug … anno 98’:
Das Christusbekenntnis ruft…(Lk 9,23).
Völlig banale Aussagen, die genau so von jedem Führer von Ignaz von Loyola bis zu Winston S. Churchill und Mao dse dong gemacht wurden und werden.
Ebenso wird das von jedem Beamten im Staatsdienst verlangt. Alles kein Hinweis und schon gar kein „Beweis“ für eine höhere Wahrheit oder „Transzendenz“.
Überlegen Sie mal, ohne Gott gibt es keine Gegenwart, keine Vergangenheit und keine Zukunft.
Das wage ich, angesichts der Vielzahl von postulierten Gottheiten (denen natürlich ALLEN der absolute Wahrheitsanspruch beigelegt wird; so wie Sie das mit Ihrem Gott zu tun pflegen) doch sehr zu bezweifeln.
Wir wissen nicht, wie wir in die Welt kamen, können es also nicht begreifen und wir wissen nicht wohin wir gehen.
SIE wissen vielleicht nicht, wie Sie in die Welt kamen. Diesem Nichtwissen ist ganz einfach abzuhelfen; fragen Sie Ihre Eltern und Ihren Biologielehrer. Oder noch besser, studieren Sie Naturwissenschaften; Biologie, Biochemie, oder ähnliches; Sie sind ja noch jung und schaffen das mit links (zumindest vom Zeitanspruch her; ist in zehn Semestern zu schaffen, wenn Sie sich anstrengen).
Wir können auch das nicht begreifen, ohne Gott.
Wenn Sie das nicht begreifen können, heisst das ja noch lange nicht, dass alle anderen das auch nicht begreifen können. Die Physiker und Biologen sind schon auf einem sehr gutem Weg dorthin …
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#259   DJM †   20:26:18 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Matthäus drei
Also wenn DAS katholische DEMUT sein soll, dann will ich als letztes im Leben demütig sein. Das alles ist nichts als bodenlose Leichtgläubgikeit.
Hierzu vielleicht ein Auszug von der Predigt von Papst Johannes Paul II. am Heldenplatz anno 98’:
Das Christusbekenntnis ruft in die Christusnachfolge. Zum richtigen Bekenntnis muß das richtige Leben treten. Rechtgläubigkeit verlangt Glaubwürdigkeit. Diese anspruchsvolle Wahrheit hat Jesus den Seinen gegenüber von Anfang an nicht verschwiegen. Gerade hat Petrus ein außerordentliches Bekenntnis abgelegt. Im gleichen Atemzug müssen er und der ganze Jüngerkreis sich von Jesus erklären lassen, was ihr Meister sich von ihnen erwartet: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk 9,23).
Sie scheinen nicht begriffen zu haben, was Ihr Postulat bedeutet.
Überlegen Sie mal, ohne Gott gibt es keine Gegenwart, keine Vergangenheit und keine Zukunft. Wir wissen nicht, wie wir in die Welt kamen, können es also nicht begreifen und wir wissen nicht wohin wir gehen. Wir können auch das nicht begreifen, ohne Gott. Anfang und Ende – Er ist. Wir werden. – Bei der Seligsprechung am Heldenplatz sagte JPII auch den Satz: „Auch Euer Leben ist noch keine reife Frucht. „ – Daher sorget nicht für euer Leben, was ihr anziehen werdet …Mattt 6,25 ; ))
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#258   Matthäus drei+ †   19:03:39 | Donnerstag, 25. Juni 2009
eine einzige Korrektur DJM, aber die bringt das ganze Gedankengebäude zum Einsturz für alle die
nicht dem christlichen Glauben anhängen.
Das Ganze ist das Buch der Bücher.
Ja, aber nur für Christen. für alle anderen ist es mehr oder weniger belanglos, so wie der Koran oder die Edda (nicht nur ein Frauenname! ;-) ) www.projekt.gutenberg.de/?id=5&xid=2659&… für Sie.
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#257   DJM †   23:50:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Matthäus drei
Das ganze Buch ist, um in Ihrer Diktion zu bleiben, völlig inkonvergent.
Das Ganze ist das Buch der Bücher. Das Eine Buch ist eins mit den anderen. Keine Ambivalenz und kein Widerspruch zwischen NT und AT. Das AT ist der Vater. Das NT der Sohn.
Da passt ein Evangelium nicht zum anderen, die Schöpfungsberichte widersprechen sich gegenseitig und nicht mal zählen konnten die Autoren richtig. Und das nennen Sie KONVERGENT? Für wen halten Sie sich? Für den Heiligen Geist höchst persönlich?
Wem erzählen Sie das? Gnostische Schriften zählen nicht zum Allgemeingut der Kirche. Noch sind sie Bestandteil der Lehre Christi. ZB. das sog. Thomas Evangelium, oder die Kabbalah. Das sind Irrwege. Für die muß mich ich nicht rechtfertigen, indem ich sie glaube. Lesen Sie bei Paulus nach.
„Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.“ Gal 4,4-6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/gal4.html
Wenn denn der Getaufte und durch den Geist Gottes wiedergeborene Mensch nicht mehr unter dem Gesetz, steht, so betont Paulus denke ich auch, das Gesetz sei wegen der Sünde in der Welt, ergo nicht umgekehrt. Der Vorfall birgt die Einsicht und durch Einsicht kann man, frei nach „Sokrates“, – wahres Wissen lehren. Das hat er von der Tragödie abgeguckt, die freilich der Ursprung d. Theaters wa…
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#256   Matthäus drei+ †   23:06:14 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Denkender
Denkender: Matthäus drei: Die Evangelien passen alle zusammen,sie zeigen nur partielle Wahrheiten.
Partielle Wahrheiten ist gut; der beste Witz seit langem.
Machen Sie das im Beichtstuhl auch so? Wenn Sie lügen, nennen Sie das „partielle Wahrheiten“?
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#255   DJM †   22:46:29 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Matthäus drei
@Denkender
Es gibt nur eine Wahrheit in der Welt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele.
@Matthäus drei
Edda ist ein Vorname und zu „Also allzuviel „Demut“ hat die katholische Kirche noch nie gezeigt.“ kann ich nichts sagen, weil ich nicht Kirche bin und doch Kirche bin. So sicher bin ich mir da auch nicht. Kirche ist dort, wo mein Herz ist, denke ich. Jesus sagte: Wo dein Schatz ist, dort ist auch dein Herz. [Matt 6,21 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html]
Die Befreiten Völker haben sich ja im Stillen nach der Befreiung druch uns gesehnt.
Die Vorsehung spricht für sich, ich glaub nicht ans Schicksal. Alles kann sein, muß aber nicht sein.
Sehr löblich, aber woran erkennen Sie schlechte Bücher, seit Aufhebung des Index Librorum Prohibitorum?
Am Einband. Schlechte Bücher haben keine Lesespuren. Da kann man das Ohr auf die Zeilen legen, wie ein Indianer, beim Färtesuchen, doch es bleibt hohl. Kein Klopfen, kein traben, kein Geräusch, nix. Nur sanfte Einsamkeit zwischen den Zeilen. Daran erkenne ich ein schlechtes Buch. Also frei, der Nase nach und Sie? Lesen Sie immer erst das Buch, um es als „gut“ oder „schlecht“ einzustufen? Ein Buch soll sein, so wie Goethes es in den Leiden des Jungen Werther geschrieben hat, ein Freund. Ein Begleiter, ja.
Thomas von Kempen – Sehr gute Wahl. Das Buch kommt im Grunde gleich nach der Bibel. Päpste trugen es bei sich. Habe auch lange darin gelesen, aber nicht Seite für Seite, sondern eher durch spontanes Aufschlagen und lesen.
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#254   Denkender   22:20:40 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Matthäus drei: Die Evangelien passen alle zusammen,
sie zeigen nur partielle Wahrheiten.
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#253   Matthäus drei+ †   22:18:27 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@DJM.
DJM: @Matthäus drei
>>Und was macht Sie sicher, dass …?<<
Matt 4,7:
„… Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.“
…JESUS sagt am Ende dieses Buches:
„…Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“ Offb 22,18
Sehe ich das richtig, weil in dem Buch steht, dass es wahr sein soll, glauben Sie, dass es so ist? Trotz der ganzen nachgewiesenen Fehler und Lücken? Da könnten Sie genau so gut an den Koran oder die Edda glauben.
Wie nennt man das in der Fachsprache –-- Hm, eine Rekursion. Es wäre nicht mehr „konvergent“.
Das ganze Buch ist, um in Ihrer Diktion zu bleiben, völlig inkonvergent. Da passt ein Evangelium nicht zum anderen, die Schöpfungsberichte widersprechen sich gegenseitig und nicht mal zählen konnten die Autoren richtig. Und das nennen Sie KONVERGENT? Für wen halten Sie sich? Für den Heiligen Geist höchst persönlich?
Also wenn DAS katholische DEMUT sein soll, dann will ich als letztes im Leben demütig sein. Das alles ist nichts als bodenlose Leichtgläubgikeit.
Gaumenschmeichlerisch…Offb 22,17
Sie scheinen nicht begriffen zu haben, was Ihr Postulat bedeutet. Genau wie der Papst, der allen Ernstes glaubt, die Ureinwohner Südamerikas hätten ihre gewaltsame Katholisierung „herbei gesehnt“. Weniger Demut geht gar nicht mehr auf dieser Welt. Und mehr absolute Arroganz nach dem Motto: Wir haben Recht und alle anderen Unrecht.
Wünsche gesegnete Nachtruhe mit Ihrem guten Gewissen.
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#252   DJM †   20:22:41 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Matthäus drei
Und was macht Sie sicher, dass nicht auch das Wort des Paulus gefälscht wurde?
Matt 4,7: www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt4.html
„… Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.“
Es müsste an eine Idiosyncrasie grenzen, denn JESUS sagt am Ende dieses Buches:
„Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“ Offb 22,18 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html
Wie nennt man das in der Fachsprache –-- Hm, eine Rekursion. Es wäre nicht mehr „konvergent“.
…ein grossartiger Satz: Wir Katholiken haben zuviel Recht. Den muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Gaumenschmeichlerisch… Wer diesen Geist mit der Zungenspitze kostet, will mehr. – Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. Offb 22,17 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html
…Alexander dem Grossen – Hm, einer seiner Lehrer war Aristoteles. Er kreuzigte bei der Eroberung von Tyros etwa 2.000 Männer. Sie meinen, ich wäre ein Fan der Lehren des Aristoteles? Never! Er war aber auch bei den Pythagorern. Daher seine Prosa. Der „göttliche“ Plato war ebenso in Jugendjahren ein „Poet“. Der Rest ist auf der Dialektik des Dekadent Sokrates gebaut worden. Alles Mist, wenn Sie mich fragen. Wir können von der ionischen Aufklärung lernen und von den Vorsokratikern, mit Ausnahme der epikuräischen Lehre. Aber die Stoa, bspw. Seneca sollte man gelesen haben. Was er über den Zorn schrieb… daher müssen wir demütig sein…
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#251   Matthäus drei+ †   20:01:59 | Mittwoch, 24. Juni 2009
thanx Kunstmaler
… daher müssen wir demütig sein.
Das ist ja fast noch besser, als Ihre Rechthaberei DJM! Wir müssen“demütig“ sein. Also allzuviel „Demut“ hat die katholische Kirche noch nie gezeigt. Oder halten Sie es für einen Asdruck der Demut, wenn zum Beispiel Bolschewiken ein Land befreien (wie z. B. ganz Osteuropa im letzten Jhdt.) und dann demütig bekennen: Die Befreiten Völker haben sich ja im Stillen nach der Befreiung druch uns gesehnt. Zeigt eher weniger Demut, oder?
Schlechte Bücher lese ich prinzipiell nicht
Sehr löblich, aber woran erkennen Sie schlechte Bücher, seit Aufhebung des Index Librorum Prohibitorum?
>>ich lebe lieber auf eigene Verantwortung.<<
Sie sind die Zierde Ihrer Zeit.
Zuviel der Ehre, aber dass wir für unsere Leben selbst Verantwortung übernehmen müssen habe ich bei Thomas A Cempis: „De Imitatione Christi“ www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5… gelernt. Sehr empfehlenswerte Lektüre und noch nie auf dem Index gewesen. Zumindest nicht auf dem katholischen. Ausserdem steht einiges über Demut drin, deswegen vermute ich, dass es der Papst nicht gelesen hat. Aber Sie sollten es lesen, wenn Sie nach Demut dürsten.
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#250   Kunstmaler †   19:55:39 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Matt…
Treppchen gefällig :-]
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#249   Matthäus drei+ †   19:53:02 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@DJM.
DJM: @Matthäus drei
>>Einem Fehlerteufel, den …<<
Sollte ich in Reminiszenzen glänzen? Der hl. Paulus lehrt: …
Und was macht Sie sicher, dass nicht auch das Wort des Paulus gefälscht wurde?
Aber nein, ich kann mich vor jeden Sympathisanten hinstellen und Recht behalten.Wir Katholiken haben zuviel Recht, …
Das ist ein grossartiger Satz: Wir Katholiken haben zuviel Recht. Den muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Wir haben Recht! Alles andere interessiert uns nicht, ist Ihre Botschaft.
Sie stellen sich damit in eine Reihe mit ganz grossen Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Von Alexander dem Grossen über Heinrich VIII., Robespierre, Napoleon Bonaparte bis zu den grossen Rechthabern der jüngsten Vergangenheit (Maodsedong oder Erich Honecker), ja bis zum heutigen Tag. Das Regime im Iran ist auch dieser Meinung; dass es „zuviel Recht hat“ oder zumindest „genügend Recht hat“, um das eigene Volk nieder zu knüppeln.
Jetzt werden sie sagen, dass die Mullahs nicht Recht haben können, weil ja alles rechthaben beim katholischen Lehramt angesiedelt ist. Dummerweise interessiert dies überhaupt keinen der grossen Rechthaber heute und in Vergangenheit und Zukunft. Sie interessiert ja auch nicht, dass die Mullahs Recht haben. (Die glauben das zumindest, genau wie Sie auch DJM)
… daher müssen wir demütig sein.
Das ist ja fast noch besser, als Ihre Rechthaberei DJM! Wir müssen“demütig“ sein. Also allzu viel „Demut“ hat die katholische Kirche noch nie gezeigt.
Rest später
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#248   DJM †   08:08:56 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Matthäus drei
Einem Fehlerteufel, den Sie für den heiligen Geist halten?
Sollte ich in Reminiszenzen glänzen? Der hl. Paulus lehrt: „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“ Im Grunde lese ich quer, also nicht jedes auch nicht jenes Buch von A bis Z. Nach Nietzsche kam nix mehr.
Bei Muslimen, Kommunisten und Scientology würden Sie das Indoktrination nennen. Oder Gehirnwäsche.
Aber nein, ich kann mich vor jeden Sympathisanten hinstellen und Recht behalten. Wir Katholiken haben zuviel Recht, daher müssen wir demütig sein. Mein Vater war übrigends unlängst in Israel und brachte mir Erde, Öl und Wasser vom Jordan. Jesus sprach: „Ihr seid das Salz der Erde; ihr seid das Licht der Welt.“ – und dann sagte er auch, man solle sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. :-(
Wenn aber jemand mit einem nachweislich gefälschtem und verfälschtem Buch daherkommt, dann glauben Sie dem, ohne jemals darüber nachgedacht zu haben, WAS Sie da eignetlich glauben sollen.
Maria gibt den christgläubigen Seelen Anhalt. Schlechte Bücher lese ich prinzipiell nicht und ich sammle Schätze der Gotteserkenntnis, nicht der Menschenkenntnis. Das wäre mir, lapidar gesagt, falsch.
ich lebe lieber auf eigene Verantwortung.
Sie sind die Zierde Ihrer Zeit.
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#247   Kunstmaler †   07:51:06 | Mittwoch, 24. Juni 2009
die Sätze Christi, belegt im N.T.
sind wahr und wer diese Wahrheit von sich weist, der lebt nicht im Geist Gottes und wird diesen nie schauen und den Tod wird er nicht schmecken.
In Wirklichkeit stört es hier vielen Sündern, dass Christus gegen die Sünde war, denn es ist ja so bequem alles abzuschieben und zu sagen, dass das Jesus gar nicht gesagt hätte.
Christus spricht: Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben.
Und damit meint Christus, dass der Mensch zu seinem Ursprung zum Geist Gottes durch Christus zurückkehren soll, indem sich die Menschheit von der Sünde (Mord, Totschlag, Ehebruch, Unkeuschheut, HS…) befreien soll. Und wer immer wieder meint, Christus hätte das nicht gesagt, wird nicht zur Wahrheit kommen, denn Christus IST die Wahrheit und das Licht, denn er spricht:
Ich bin das Licht der Welt!
Und mit diesem Satz will uns Christus sagen, dass Er alleine der Weg zur Wahrheit ist und unsere Seele zu Gott führen kann, denn es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als der Mensch je begreifen wird.
Christus spricht: Ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe.
Damit will er uns sagen, dass er und nur er die Wahrheit ist, denn nur er kennt die Wahrheit und Gott, denn er spricht: Wer mich sieht, sieht den Vater.
Und wer Christus annimmt, nimmt Gott an.
Wer Christus von sich weist, weist Gott von sich.
AMEN o^/
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#246   Matthäus drei+ †   23:28:47 | Dienstag, 23. Juni 2009
@LM…
DJM: Von daher bleib ich treu.
Einem Fehlerteufel, den Sie für den heiligen Geist halten? Lesen Sie mal die Bibel GENAU; und vor allem VOLLSTÄNDIG.
>>Ihre katholische Erziehung? Ein Erweckungserlebnis?<<
Hm, ich war in einer katholischen Privatschule. Im Grunde war es jedoch mein Vater, der mir Anhalt bot.
Bei Muslimen, Kommunisten und Scientology würden Sie das Indoktrination nennen. Oder Gehirnwäsche.
Denken Sie mal: Der Weg ist nicht das Ziel. Das Ziel ist der Vater.
Ja, wir wissen alle dass Sie Atheist sind. Sie glauben nicht an Wotan, Zeus, Jupiter, Osiris und auch nicht an das Fliegende Spaghettimonster. Wenn aber jemand mit einem nachweislich gefälschtem und verfälschtem Buch daherkommt, dann glauben Sie dem, ohne jemals darüber nachgedacht zu haben, WAS Sie da eignetlich glauben sollen.
Wie gesagt, ein grandioser Mythos, aber leider mit einem der unerfreulichsten Charaktere der gesamten Literaturgeschichte als Protagonisten; zumindest im alten Testament; und von der Hauptfigur im NT haben die Sexualneurotiker von Paulus über Augustinus bis Paparatzi fast nichts übrig gelassen.
Aber man kann sich sicher fühlen mit so was, wenn man nur fest genug daran glaubt, ist es ganz schön bequem. Viel Spass dabei, ich lebe lieber auf eigene Verantwortung.
LM.: matthäus3
>>Das ist deutlich schlechter belegt, als das Zeugnis Mohammeds.<<
das ist eine falsche aussage
Nein. Alleine die Tatsache, dass uns Mohammed zeitlich näher ist, belegt dies.
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#245   LM.   23:10:44 | Dienstag, 23. Juni 2009
matthäus3
Das ist deutlich schlechter belegt, als das Zeugnis Mohammeds. Daran gemessen müssten Sie glühender Anhänger des Propheten und des Islam sein.
das ist eine falsche aussage
wussten sie dass das johannesevangelium das jüngste war ?
warum sind wunderberichte christi auch in röm oder jüd überlieferungen ?
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#244   Matthäus drei+ †   23:06:03 | Dienstag, 23. Juni 2009
@DJM.
>>Was macht Sie so sicher, dass …?<<
Das Zeugnis Jesu.
Das ist deutlich schlechter belegt, als das Zeugnis Mohammeds. Daran gemessen müssten Sie glühender Anhänger des Propheten und des Islam sein.
Er wurde bspw. etwa 500 Jahre vor seinem Auftreten von Jesaja angekündigt.
Und deswegen MUSSTE es Jesus sein, der kommt?
Was würden Sie von einer Aussage halten, in der die Wissenschaft etwas vorher sagt und ein halbes Jahrtausend später trifft es -oh Wunder!- haargenau ein , wird aber erst wiederum fast ein Jahrhundert später, vielfach mündlich weiter gegeben, vom Hörensagen her dokumentiert, von einer Sprache in die nächste übersetzt und letztendlich so zerstückelt kanonisiert, dass dieser grandiose Mythos Bibel bis heute nicht durchschaubar ist.
Jeden Bericht eines Historikers würden Sie in der Luft zerfetzen, der es unter diesen Umständen wagen würde Authentizität einzufordern; der Bibel sind Sie bereit blind zu gehorchen und alle offensichtlichen massiven Fehler auszublenden?
Fehler, über die Sie in Ihrem nächsten Satz einfach hinweglesen.
Das Matthäus Evangelium beginnt mit dem Stammbaum Jesu… Es ist quasi ein Zeugnis, dass der Verfasser (der Hl. Geist) ihm ausgestellt hat.
Ihr Heiliger Geist scheint ganz schwach in Rechnen zu sein, oder glauben Sie ihm trotz der fehlerhaften Generationentzählung? Dann können Sie doch gleich dem Koran glauben; der ist wenigstens etwas präziser als diese sechstausend Jahre „stille Post“.
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#243   DJM †   22:05:38 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Matthäus drei
Komisch, Sie scheinen genau so gestrickt zu sein, wie die Muslime.
Üben Sie Nachsicht mit mir, denn ich bemühe mich, so gut ich kann. Einmal hab ich einen Moslem als Kameltreiber bezeichnet, worauf er ein Wenig bös auf mich war. Ehrlich gesagt, sehe ich es vielleicht so wie Johannes Paul II., der die Juden als „ältere Brüder“ bezeichnet hatte. Die Moslems sind ebenso Brüder der Christen. Meißstens liegt’s an der Bildung, vor allem an der Herzensbildung, wie ein Sympathisant einer Religion denkt, fühlt und handelt. „Alle Menschen sind gleich verschieden“. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß. Sie ist grau in grau ohne dem Licht und genauso sehe ich die Umstände zwischen den Geschlechtern, Religionen, Staaten, usw. Goethes letzte Worte sollen bspw. „Mehr Licht!“ gewesen sein.
Was macht Sie so sicher, dass das Matthäus-Evangelium richtig ist und nicht der Koran?
Das Zeugnis Jesu. Er wurde bspw. etwa 500 Jahre vor seinem Auftreten von Jesaja angekündigt. Das Matthäus Evangelium beginnt mit dem Stammbaum Jesu und endet mit seiner Auferstehung. Es ist quasi ein Zeugnis, dass der Verfasser (der Hl. Geist) ihm ausgestellt hat. Von daher bleib ich treu www.youtube.com/watch?v=7qnK35CdZpE.
Ihre katholische Erziehung? Ein Erweckungserlebnis?
Hm, ich war in einer katholischen Privatschule. Im Grunde war es jedoch mein Vater, der mir Anhalt bot. Denken Sie mal: Der Weg ist nicht das Ziel. Das Ziel ist der Vater.
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#242   Matthäus drei+ †   20:08:07 | Dienstag, 23. Juni 2009
DJM bezgl. Evangelium
DJM: @Matthäus drei
>>Warum glauben Sie, dass ausgerechnet Sie und die römisch-katholische Kirche Recht haben und alle anderen Unrecht?<<
Wegen dem Matthäusevangelium.
Komisch, Sie scheinen genau so gestrickt zu sein, wie die Muslime. Die behaupten auch, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein und der einzig wahren Religion anzuhängen und wenn man sie fragt warum, verweisen sie auf ihr „heiliges Buch“ den Koran.
Was macht Sie so sicher, dass das Matthäus-Evangelium richtig ist und nicht der Koran?
Ihre katholische Erziehung? Ein Erweckungserlebnis?
Würde mich interessieren, wie man (egal ob Christ oder Muslim) zu so einem festen Glauben kommt, dass man bereit ist diesen Glauben, koste es was es wolle und sei es das eigene Leben oder die Leben anderer, zu verbreiten.
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#241   Lichtgestalt   17:35:26 | Dienstag, 23. Juni 2009
Und die richtige Antwort iiiiiiist:
Alexander von Eich=Sefirot schrieb an irgendjemand:
„Stirb,stirb,stirb“
Bitte nach Ihnen :-)
Prominentenzuträgliches Frühableben ist nicht :-D
Es ist doch immer wieder herzerfrischend…Wie hasserfüllt sind atheistische „hinmanistische“ Würdenträger! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#240   Kunstmaler †   14:03:25 | Dienstag, 23. Juni 2009
eine Kebse ist eine
Dr…schl… :-# und sonst nix.
Wer sich zu einem jahrelangen Konkubinat mit einem Priester entscheidet ist einfach zum … :-#
Aber das Volk liebt die Lüge und es ist für das Volk ja so praktisch, wenn der Priester, der „Begnadete“ der gleiche Lügner ist wie die Gläubigen selbst.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Warum sollten dann die RKK Priester von Gott begnadet und auserwählt sein? – was ja immer wieder von den „Auserwählten“ behauptet wird.
Begnadet – ha, ha, ha, ha…das einem da nicht das Mittagessen hochkommt.
Lassen wir doch in Zukunft die Hl.Messe von Nichtgeistlichen halten – warum nicht?
Ist doch kein Unterschied, welcher „Lügner“nun die Messe hält!
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#239   DJM †   07:45:18 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Matthäus drei
Warum glauben Sie, dass ausgerechnet Sie und die römisch-katholische Kirche Recht haben und alle anderen Unrecht?
Wegen dem Matthäusevangelium.
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#238   wassers   07:23:07 | Dienstag, 23. Juni 2009
Worüber denkt
der Bursche auf dem Bild eigentlich nach? Hat er Probleme, weil nach 25 Verhältnis er eine neue Dame benötigt?
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#237   Alexander von Eich   04:36:15 | Dienstag, 23. Juni 2009
Reichl, du dumme Sau
Stirb, stirb, stirb.
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#236   Lichtgestalt   02:02:38 | Dienstag, 23. Juni 2009
Humanität
Wer dieses Wort so alles in den Mund nimmt…
Matthäus3=Sefirot.
Es geht nicht um „Sünden“, über die Sie sich ohnehin lustig machen.
Es geht um Verbrechen an Menschen. Es geht darum, dass nicht weitere Menschen Opfer werden.
In all die rhetorischen Luftblasen muss man nur pieksen, damit sie sich in Luft auflösen.
Gottes Mühlen mahlen langsam, der Rechtsstaat auch. Was sie gesät haben, werden sie ernten.
Viel Spaß noch bei der ubiqitären Gehirnwäsche.
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#235   LM.   00:59:41 | Dienstag, 23. Juni 2009
catholic
Ihr habt zwar keine Chance,
aber nützt sie.
auf dem trümmerberg der krise wird der dom prächtiger sein als je zuvor
auch die zerstörer und ihr eifer wird letzlich das gegenteil von dem bewirken was sie bewirken wollen. ER hat sich schon immer paradoxerweiser Seiner Widersacher bedient
es wird genau dann eintreffen wenn der widersacher meint den triumpf unabwendbar in der tasche zu haben
(nachdem der schutt weg ist)
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#234   clarissa colonia   00:58:38 | Dienstag, 23. Juni 2009
Und wie steht es dann, werter LM,
mit jenen römisch-katholischen Priestern, die, obwohl verehelicht unter Dispens von der Zölibatsverpflichtung zu Priestern geweiht werden? Die gibt es dann wohl auch nicht.
Na da sollten Sie sich schleunigst an die Kleruskongregation, oder besser gleich den Pontifex selbst wenden, um denen mal so richtig eingehend die Welt zu erklären. Für den Rest der Katholiken gilt aber bis auf Widerruf: Papa fecit, ergo potuit!
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#233   Alexander von Eich   00:47:33 | Dienstag, 23. Juni 2009
Na Herr Ellermann
jetzt bleiben Sie soch lieber mal bei ihrem Schamanismus. Davon verstehen Sie mehr.
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#232   LM.   00:47:17 | Dienstag, 23. Juni 2009
riffelfix
ein röm kath priester kann keine frau haben
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#231   riffelfix †   00:46:07 | Dienstag, 23. Juni 2009
kebse
lieber autor – ich hab dir schon mehrmals gesagt, dass eine frau keine kebse ist – hat dein irregeleitetes gehirn das noch immer nicht begriffen. der pfarrer führt auch kein lotterleben – du koffer – sondern stützt sich wohl langjährig auf eine frau – was soll daran schlecht sein.
deine dogmen kannst du in deiner höhle verbreiten – diese sind jedoch im allgemeinen völlig irrelevant.
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#230   LM.   00:22:16 | Dienstag, 23. Juni 2009
catholic
Das Hauptargument der „Urkirche-Nostalgiker“, Jesus habe selbst den Maßstab der „Geschwisterlichkeit“ anstatt des „Herrschens“ eingeführt und gerade deshalb sei die Hierarchie grundsätzlich abzulehnen, übersieht, daß das hierarchische Prinzip – nach dem Willen Christi – weder menschliche Machtgelüste des jeweiligen Hierarchen befriedigen noch in der Ausübung dem eigenen menschlichen Belieben ausgeliefert sein soll. Die Illusion einer angeblich zeitgemäßen „hierarchiefreien“ Kirche verfälscht die Kirche zum reinen Menschenwerk, in dem alle letztlich nurmehr der eigenen menschlichen Einsicht blind vertrauen. Die Ablehnung jeder äußerlich wahrnehmbaren, von Christus selbst gewollten und garantierten Autorität öffnet der Tyrannis der Masse und des Zeitgeistes Tür und Tor. Die Kirche paßt sich damit vielleicht mehr dem Menschengeist an, sie verrät aber damit gleichzeitig auch sich selbst und den unabänderlichen Willen ihres Gründers.
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#229   Matthäus drei+ †   00:20:06 | Dienstag, 23. Juni 2009
@LM so sieht der gesamt Rest der Mesnchheit die Kirche
ich glaube sie sehen kirche als einen von menschen gegründeten menschlichen verein der die idee eines guten menschen verbreitet.
das ist es absolut nicht.
Warum glauben Sie, dass ausgerechnet Sie und die römisch-katholische Kirche Recht haben und alle anderen Unrecht?
Dadurch unterscheiden Sie sich kein bischen vom Islam oder anderen transzendentalen Glaubensrichtungen, weil ALLE glauben, dass nur sie und nur sie alleine Recht haben; was dann zu Konflikten führt, um es mal euphemistisch auszudrücken, was gerade im Jemen passiert ist.
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#228   catholic   00:17:57 | Dienstag, 23. Juni 2009
LM… Danke für die mir bekannten Inhalte.
Demokratie und Christus. Die Apostel haben gewählt.
Demokratische Abstimmungen hat es in der Kirche immer gegeben. Die Demokratie ist auch auf dem Boden der Bettelorden gewachsen: Bei den Franziskaner wird alle vier Jahre der Guardian gewählt, in Amerika der Präsident.
Eine christlich geprägte Demokratie ist mir lieber, als ein klerlikales Inquistitionregime.
Kirche Ja, Klerikalismus Nein !
Verzeihen Sie, ich muss morgen pastorral arbeiten.
Pax et bona nox
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#227   LM.   00:14:07 | Dienstag, 23. Juni 2009
matthäus3
gott hat auch seinen sohn nicht vor dem tod verschont.
es ist nicht zielführend über etwas zu reden worüber man komplett unterschiedliche grundvorstellungen hat.
ich glaube sie sehen kirche als einen von menschen gegründeten menschlichen verein der die idee eines guten menschen verbreitet.
das ist es absolut nicht.
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#226   Matthäus drei+ †   00:09:56 | Dienstag, 23. Juni 2009
@LM unterschiedliche Ansätz überwinden!
LM.: matthäus3
sie erkennen nur den irdischen teil der kirche und die weltliche manifestation
Wenn es diese überirdische Manifestation der Kirche denn geben sollte (alle anderen Religionen auf der Welt behaupten, dass es sie NICHT geben KANN weil nämlich ausschliesslich deren je eigenen „überirdischen Manifestationen“ die einzig wahren sein können, genau wie Sie das von der römisch-katholischen Kirche behaupten) so wirkt sie nicht. Oder glauben Sie wirklich Gott würde bis auf den letzten Drücker warten, bis kurz vor dem endgültigen Untergang seiner Kirche, bis er den Ertrinkenden einen Rettungsring hin wirft? Das wäre dann aber ein ganz mieser Charakter, der mit der Angst und dem Entsetzen seiner Schöpfungen Scherz treibt. Wollen Sie wirklich Anhänger so eines Gottes sein?
so gesehen ist leider eine kommunikation zwischen uns über diese themen sehr schwiegrig da wir völlig unterschiedliche ausgangsgrundprämissen haben.
Bei gleichen Prämissen wäre es ja einfach. Wozu dann noch Missionierung? Um einen Protestanten vor dem ewigen Höllenfeuer zu retten?
Da waren die Bibelschülerinnen schon taffer. Die sind in den Jemen gereist, um Muslime zu missionieren. www.spiegel.de/…,1518,631527,00.html Dafür sind sie jetzt tot. Und können nicht mehr missionieren. Nicht einmal mehr in Deutschland, das ja angeblich auch missionsbedürftig sein soll.
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#225   LM.   00:08:03 | Dienstag, 23. Juni 2009
catholic
Die von Christus eingesetzte und historisch gewachsene hierarchische Struktur der Kirche bleibt der Gemeinschaft der Glaubenden (im Auftrag und in der Vollmacht Christi) immer bestimmend vorgeordnet. Die Existenz einer Hierarchie, die in der Vollmacht Christi handelt, soll die Kirche immer wieder vor dem Fall in die rein menschliche Selbstgenügsamkeit bewahren. Sie erinnert daran, daß Kirche kein Menschenwerk ist und daß sich kein Mensch die Heilsgüter Jesu einfach selbst beschaffen, noch die Kirche einfach nach eigenen Vorstellungen „von unten“ zeitgemäß organisieren kann. Sie ist souveränes und der Machbarkeit von uns Menschen entzogenes Geschenk des Erlösers. Die kirchliche Hierarchie, vom Herrn gewollt, garantiert und vermittelt historisch eben diese Wahrheit und erinnert die Kirche immer daran, daß sie sich nicht „demokratisch“ selbst verdankt, sondern dem, der gesagt hat: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ (Joh 15,16).
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#224   catholic   00:04:51 | Dienstag, 23. Juni 2009
Die Kirche lebt heute
Das Alte ist vergangen. Und mit Recht. Da war ein christenunwürdiges System.
Präzise in der Kirchengeschichte.
Sie sind vielleicht intelligent genug, Alexander VI. von Franziskus zu unterscheiden.
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#223   LM.   23:57:17 | Montag, 22. Juni 2009
catholic
könnten sie ihre kritik präzisieren ?
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#222   catholic   23:53:57 | Montag, 22. Juni 2009
LM, ist Ihre Karre steckengeblieben?
Im frommen Morast der Vergangenheit.
Ihr habt zwar keine Chance,
aber nützt sie.
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#221   LM.   23:44:45 | Montag, 22. Juni 2009
matthäus3
sie erkennen nur den irdischen teil der kirche und die weltliche manifestation
da muss ich leider annehmen dass sie die kirche nur als menschenwerk sehen. damit verkennen sie aber die dimension
so gesehen ist leider eine kommunikation zwischen uns über diese themen sehr schwiegrig da wir völlig unterschiedliche ausgangsgrundprämissen haben.
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#220   Matthäus drei+ †   23:38:19 | Montag, 22. Juni 2009
@LM zur Kirche
LM.: aber matthäus3
wir wissen ja auch dass eine zeit des grossen abfalles kommen muss …da sie nun da ist …
Dass die Zeit des grossen Abfalls da sein soll, wird den Menschen vom Klerus JEDER Religion von Anfang an eingehämmert. Wie könnten die Priester sich sonst an der Macht halten? Und da die Katholiken nun zweitausend Jahre Zeit gehabt haben, diese Aussage als -bestenfalls- Propagandalüge zu entlarven, wirkt sie einfach nicht mehr. Nein, wenn das wahr wäre, hätten die Priester spätestens seit Luther keine Schäfchen mehr zu betreuen.
… bedeutet gleichzeitig dass auch der frühling bald kommt
Wie denn? Wiederherstellung kirchlicher Macht? Jeder hat nach des Klerus Pfeife zu tanzen, sonst Hexenverbrennung? Ich bin gespannt.
Das mit der religiösen Macht, die die weltliche Macht usurpiert hat, ist wunderschön im Iran zu beobachten. Ebenso ist zu beobachten, dass sich die Menschen religiöse Bevormundung nicht mehr bieten lassen und gewaltsam eine Änderung herbeiführen. Früher oder später ist es so weit.
Also können Sie den „katholischen Frühling“ getrost vergessen. Das werden sich die Menschen in Europa genau so wenig bieten lassen, wie im Iran oder den USA. Dort haben sie diese „religiösen Kasperle“ auch rigoros abgewählt.
der weg der kirche wird nicht von weltlichen kirchenpolitischen entscheidungen bestimmt
Das meinen Sie nicht im Ernst. Der Weg der Kirche wurde bis in die Adenauer-Republik NUR von der Teilhabe an weltlicher Macht, oder der Duldung durch sie bestimmt.
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#219   LM.   23:05:04 | Montag, 22. Juni 2009
aber matthäus3
wir wissen ja auch dass eine zeit des grossen abfalles kommen muss in der man die lehre nicht mehr erträgt.
da sie nun da ist bedeutet gleichzeitig dass auch der frühling bald kommt
der weg der kirche wird nicht von weltlichen kirchenpolitischen entscheidungen bestimmt
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#218   Matthäus drei+ †   22:53:58 | Montag, 22. Juni 2009
@LM @DJM
LM.: matthäus3
in jeder hl messe geschieht ein wunder.
nämlich dass christus selber sich materialisiert.
Scheint die Kirche aber nicht voran zu bringen, diese Wudner. Im Gegenteil, immer weniger Menschen hören auf sie.
DJM: @Matthäus drei
Der hl. Josemaría Escrivá gilt als Gründer der Opus Dei. Sie verwechseln glaube ich Kirche mit Politik.
Ich kann Ihnen bestätigen DJM, dass Balaguer der Gründer des Opus Dei ist. Aber was hat das mit Politik zu tun?
Glauben Sie etwa, dass sich ein Heiliger der Heiligen Kirche zu so was profanem wie Politik (noch dazu verbotener Weise) hat hinreissen lassen?
Ach, soll man sich ernsthaft um die Kirche Gottes, des Allernährers Sorgen machen?
Halten Sie „Augen zu und durch“ wirklich für eine gute Methode reissende Gewässer zu queren? Wie sehen Sie das eigentlich im Zusammenhang mit dem Islam? Auch so eine „falsche“ Religion; aber nach Massstäben der Gläubigen gemessen, nicht mehr auf dem absteigenden Ast. Wenn man sich anschaut, wie die mit Menschen umspringen, die ihnen die „richtige“ Religion aufmissionieren wollen.
Muslim stritt mit Deutschem über Missionierung
Die im Jemen entführten deutschen Christen sind womöglich einem Racheakt zum Opfer gefallen. Nach Informationen des SPIEGEL soll es vor wenigen Monaten in Saada zu Auseinandersetzungen zwischen einem Deutschen und Muslimen wegen der Missionierung gekommen sein. www.spiegel.de/…,1518,631527,00.html
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#217   DJM †   22:16:07 | Montag, 22. Juni 2009
@Matthäus drei
Und verspüren Sie irgendwo ein bergauf?
…Engelwerk, Piusbrüder, Opus Dei.
Engelwerk? Ich weiß den Namen meines Schutzengels. Soviel dazu. Der hl. Josemaría Escrivá gilt als Gründer der Opus Dei. Sie verwechseln glaube ich Kirche mit Politik.
Schauen Sie doch einfach, wie die römisch katholische Kirche vor hundertfünfzig Jahren da stand und wie sie heute ist.
Ach, soll man sich ernsthaft um die Kirche Gottes, des Allernährers Sorgen machen? Wo ist ihr Glaube? Wo ihre Hoffnung und ihre Liebe? Kirche ist nicht zu überwinden, wie die Aposteln die Macht von Jesu erhielten über Schlangen und Skorpione zu treten. :'(
verspüren Sie irgendwo ein bergauf?
Im Namen, JA. Meine Empfehlung wäre das Buch von der hl. Therese von Lisieux – Geschichte einer Seele zu lesen und sich mit der mystischen Seite der hl. Kirche vertraut zu machen.
Johannes XXIII. ist ein eigenes Kapitel.
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#216   LM.   22:10:54 | Montag, 22. Juni 2009
matthäus3
in jeder hl messe geschieht ein wunder.
nämlich dass christus selber sich materialisiert.
beten sie zu ihrem schutzengel
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#215   Matthäus drei+ †   22:07:52 | Montag, 22. Juni 2009
LM: den Übernatürlichen
erheben sie ihren geist zum übernatürlichen. da ist die kirche das bindeglied
Das mit dem Übernatürlichen und der Kirche scheint seit ein paar Donnerstagen nicht mehr so recht zu klappen. Genauer gesagt seit dem ersten Vatikanum (so ungefähr).
Das scheint ein recht unwirksames Rezept zu sein, das mit der Erhebung zum Übernatürlichen. Das haben seit weit über fünfhundert Jahren die Muslime ausprobiert und glauben jetzt das verloren gegangene Jahrtausend wieder herbei bomben zu können und das wird, so wie es aussieht, auch bei der römischen Kirche nicht wirken. Vielleicht sollte man einen radikal neuen Kurs bestimmen und nicht die in Sackgassen führenden Wege von vorvorgestern weiter auslatschen.
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#214   LM.   21:58:09 | Montag, 22. Juni 2009
matthäus3
ihre weltlich profane denke geht fehl. sie sind materiefixiert. erheben sie ihren geist zum übernatürlichen. da ist die kirche das bindeglied
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#213   Matthäus drei+ †   21:52:38 | Montag, 22. Juni 2009
@DJM; aber vielleicht der katholische Klerus
DJM: @Matthäus drei
„Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
Die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen, aber die römisch-katholische Hierarchie schafft das, zusammen mit den diversen Sekten vom Engelwerk über die Piusbrüder bis hin zur Santa Mafia, auch Opus Dei genannt, mit links.
Schauen Sie doch einfach, wie die römisch katholische Kirche vor hundertfünfzig Jahren da stand und wie sie heute ist.
Sie werden zustimmen, dass es bergab geht mit der mächtigen sancta ecclesia.
Und verspüren Sie irgendwo ein bergauf? Nein? Ich auch nicht.
Der einzige, der versucht hat, einen anderen Kurs einzuschlagen, als diesen, seit über einem Jahrhundert ins Verderben führenden, war Johannes XXIII. Und was passierte als er starb? Die obersten Hierarchen der Kirche hatten nix besseres zu tun, als sofort wieder den alten Katastrophenkurs auf zu nehmen. Den Kurs, der die Kirche seit dem 19. Jhdt. immer mehr an Überzeugungskraft verlieren lässt. Den Kurs, der sie immer unglaubwürdiger macht. Den Kurs, der sie immer weiter von den Menschen und ihren Nöten weg führt. Den Kurs, der immer weiter in die Flaute des theologischen Elfenbeinturms führt.
Kaum ein Mensch ist noch in der Lage, geschweige denn willens, die völlig irrealen Äusserungen des Klerus, vom Bischof aufwärts zu verstehen und mit seinem Leben in Bezug zu setzen.
Aus und vorbei; vielleicht endgültig.
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#212   Galatea   21:28:51 | Montag, 22. Juni 2009
Sehr geehrter UserIn MaterImmakulata:
a. ist dies mir neu:
Nun, wie Sie sehr wohl wissen, hat Sefirot sich früher in den EKD-Foren Christina Dahmen genannt und sogar so auf der Seite der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau gepostet. –
b. wüsste ich außerdem nicht, wie Sie zu Ihren Schlüssen kommen.
c. gehe ich davon aus, dass Sie nicht mich, sondern den Herrn Sefirot, den, seien Sie beruhigt, seine eigenen Zuschriften als das entlarven, was er ist, gemeint war.
Das Outen von Mitmenschen hier wünscht sich aber niemand wirklich.
Jedenfalls niemand, der gerne sachlich diskutiert. Woanders funktioniert es ja auch.
Dieser Drang, hier Usernamen zu instrumentalisieren, der ist neu. Ich mag es im Übrigen nicht. Es ist äußerst inhuman.
Aber zeitgemäß. Dies wird der Herr Caldonazzi Ihnen gerne bestätigen.
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#211   DJM †   20:31:10 | Montag, 22. Juni 2009
@Matthäus drei
„Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ Matt 16,18 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mt16.html
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#210   Mannheimer †   20:24:03 | Montag, 22. Juni 2009
Ich mag die Pius’ler
Durch die sieht auch der „einfache Mann“, mit was man es beim Katholizismus zu tun hat.
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#209   Matthäus drei+ †   20:21:50 | Montag, 22. Juni 2009
@Krak
Krak des Chevaliers: Matthäus drei
Und doch scheint die Ruinierung der katholischen Kirche jeden Tag eine weitere Fortsetzung zu finden.
Und das scheint vor allem den Konservativen besonders am Herzen zu liegen mit ihrer Kirchenspalterei.
Aber es ist wohl so, dass erst alles noch viel, viel schlechter werden muss und die Kirche praktisch zu einer erzreaktionären Sekte geschrumpft ist, bevor sie sich aus diesem elenden Tal der Tränen befreien kann; oder auch nicht. Dann werden wir die Religion des Humanismus, a la Schmidt-Salomon erleben. Dann kümmert sich wirklich jeder um seine eigenen Angelegenheiten und nicht um die „Sünden“ seines Nächsten.
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#208   Materimmaculata   16:21:59 | Montag, 22. Juni 2009
Nachtrag zu Galatea
Sie meinten gestern, Ihrem Lieblings-Hassobjekt folgendes unterstellen zu müssen:Sie jammern so lange, bis Sie bekommen, was Sie wollen.
Nun, wie Sie sehr wohl wissen, hat Sefirot sich früher in den EKD-Foren Christina Dahmen genannt und sogar so auf der Seite der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau gepostet.
Er ist sehr auf der Mitleidswelle herumgeritten.
Seien Sie gewiss, dass seine Opfer gegen „Liebesfallen“, wie er es bezeichnete, nunmehr immun sind.
Allen Katholiken ist nur zu empfehlen, sich www.chrismon.de anzuschauen, denn dort schreibt er jetzt als CD (und Iwan und aramis).
Sie selbst aber als ferromonte und vom Schloss.
Übrigens, im Kittchen gibt es keinen PC auf der Zelle;)
Besten Dank auch noch für Ihre Lügen und Diffamierungen heute in einem anderen Medium.
So heben wir nun an zum pfingstlichen Gesang:
Oh, komm du Geist der Wahrheit
und kehre bei uns ein.
Verbreite Licht und Klarheit,
verbanne jeden Schein.
Und für den atheistischen Unterwanderer Sefirot et allii:
Völker, höret die Signale,
auf zum letzten Gefecht,
die Internationale
kämpft für das MENSCHENRECHT.
Agenten, die das Wort Menschenrecht im Munde führen, darüber Bücher schreiben und Vorträge halten…
Auf den Müllhaufen der Geschichte mit ihnen, wenn sie zu illegalen Methoden greifen,die Grundrechte und die Menschenwürde derer, die zuviel wissen, mit Füßen treten. o^/
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#207   wassers   13:41:52 | Montag, 22. Juni 2009
Gebote – Was ist das?
Diese Frage müssen sich die konziliaren Sektierer stellen, denn sie haben alles bis in die Substanz aufgeweicht, insofern ist es auch kein Wunder, wenn der H-Priester nicht die geringste Reue über seine schwersten Verfehlungen zeigt. Warum sollte er auch, denn er hat sein Sündenbewusstsein längst an den Nagel gehängt. Sein Vorgesetzter in Linz hat so der Völlerei gefrönt, dass auch er das selbe Maß an Schuld auf sich geladen hat wie sein hurender Untergebener, aber das Schlimmste dabei ist, Rom schweigt und lässt damit stillschweigend gewähren. Damit ist der gegenwärtige Patriarch des Westens an der Missachtung und Nichteinhaltung der Gebote Gottes ebenso schuldig wie die Herren aus Linz!
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#206   Schalom   13:12:59 | Montag, 22. Juni 2009
Das Dämonenzölibat aus dem Mittelalter
Mit der Einführung des Pflichtzölibats aus erbpolitischen Gründen für alle Weltpriester im Jahr 1139 wollte der Papst alle Priester zu Mönchen machen und verbot ihnen einfach die Ehe.
Das wird von Paulus im 1.Timotheusbrief scharf verurteilt.
„Der Geist sagt ausdrücklich:
In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen (!) zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandmarkt ist. Sie verbieten die Heirat.“
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#205   Paulaner †   12:17:57 | Montag, 22. Juni 2009
Prompt kommt eine Relativierung daher :-(
… sind mehr Menschen ums Leben gekommen,als durch alle kirchlichen Verfolgungen zusammen.
Bodo11: Vom Betrug großer Ideen
wie zu erwarten war.
Hat DAS der Jesus verdient! :'(
Solche Stümper?
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#204   Strohsack, heiliger   12:14:49 | Montag, 22. Juni 2009
Lebten eigentlich die Jünger Jesu …
… auch im Zölibat? Mir kommt es so vor, als wurde der erst später aus politischen Gründen erfunden. Wenn dem so ist: Warum so ein Wirbel um den Pfarrer Friedl?
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#203   Bodo11 †   11:28:22 | Montag, 22. Juni 2009
Vom Betrug großer Ideen
„Freiheit,Gleichheit und Brüderlichkeit“
Unter diesem idealistischen Bauernfängermotto sind mehr Menschen ums Leben gekommen,als durch alle kirchlichen Verfolgungen zusammen.Schöne Ideen gibt es viele,und je edler die Idee umso wahrscheinlicher ist,dass sie auch pervertiert wird.Die größten Schweinerreien der Menschheitgeschichte wurden schon immer mit den edelsten Motiven gedeckt.
Weniger edle Motive sind da viel realistischer und v.a ehrlicher.Da ist dann der Betrug und der Selbstbetrug nicht so groß.
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#202   Paulaner †   11:19:04 | Montag, 22. Juni 2009
In den letzten 150 Jahren sind Lügengebäude zusammengekracht, eins nach dem anderen.
Der Klerus hat sich immer mehr in verrückte Ausreden und Sprachkonstrukte verwickelt, die offensichtlich geworden sind als unhaltbar.
>:)
Das ist es, was „in den Prophezeiungen geschrieben steht“ als „Satan losgelassen“.
O:)
Der Papst Johannes XXIII. hat versucht, den Lawinenschaden aufzuräumen aber die Professoren und viele Bischöfe und Priester haben die Zeichen der Zeit nicht verstanden und haben noch mehr Lawinen losgetreten.
>:)
Lauter Proleten.
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#201   Krak des Chevaliers   11:06:14 | Montag, 22. Juni 2009
Matthäus drei
Ist das etwa neu für Sie, oder wundert Sie das? So wie sich die römisch-katholische Hierarchie die letzten hundertfünfzig Jahre aufgeführt hat, hat sie sich diesen Autoritätsverlust redlichst verdient.
Matthäus drei. Da haben Sie wohl Recht. Man sollte sich heutzutage über nichts mehr wundern. Und doch scheint die Ruinierung der katholischen Kirche jeden Tag eine weitere Fortsetzung zu finden. Ich bekomme allmählich den Eindruck, dass das wohl auch erst einmal so sein muss. Der ganze V II Unrat muss in einem schmerzhaften Prozess ausgebrannt werden. Die Kirche muss wohl eine Zeit des Exils, d.h. der Läuterung durchlaufen, um wieder zum wahren Gottesdienst zu finden. Viele Bischöfe spielen heute eine ungute Rolle. o.O
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#200   Mannheimer †   10:50:11 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: ich wollte nicht wissen, ob, sondern
warum Sie an Christus glauben.
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#199   Paulaner †   10:47:10 | Montag, 22. Juni 2009
Es ist noch öder mit dem Shuca als ich dachte ;-)
Shuca: Paulaner
Er bringt alles durcheinander und projiziert das auf mich.
Ich zweifle ja nicht, ich habe ihn nicht einmal was gefragt, wie kommt er da auf „Staatsanwalt“, der Einfaltspinsel, der sich für so weise hält.
Allerdings, ja, ich erinnere mich, seinen Zweifel an der Richtigkeit hat er negativ, nicht einmal relativistisch zu erklären versucht durch lauter Fehler in der Praxis Anderer. Nicht in den Idealen, nicht in der Lehre, nein, im Verhalten: wenn sich alle andern in der Praxis falsch verhalten, dann muss wohl seine Lehre richtig sein. Haarsträubend.
Wenigstens ein paar Stunden Logik täte den Theologen und damit dem Rest der von ihnen malträtierten Welt nicht schaden!
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#198   Mannheimer †   10:23:26 | Montag, 22. Juni 2009
hieronymus333: Gibt Ihnen Ihr eigener Satz nicht zu denken?
Man sollte es wie immer machen… :-S
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#197   Matthäus drei+ †   08:57:35 | Montag, 22. Juni 2009
@Krak
Krak des Chevaliers: Autoritätsverlust
Was wir zur Zeit in Linz erleben, ist ein episkopaler Autoritätsverlust vor laufender Kamera.
Ist das etwa neu für Sie, oder wundert Sie das? So wie sich die römisch-katholische Hierarchie die letzten hundertfünfzig Jahre aufgeführt hat, hat sie sich diesen Autoritätsverlust redlichst verdient.
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#196   hieronymus333   08:23:42 | Montag, 22. Juni 2009
Man sollte es wie immer machen,
der Pfarrer sollte eine Position in der Diözese bekommen, die ihm ermöglicht sich und seine Hure (Entschuldigung seine Frau) besser durchzubringen. Sicher ist im Dummkapitel noch ein Platz frei, oder er wird einfach Weihbischof, oder kommt nach Rom, um dort mehr Schaden anrichten zu können. Der Pfarrer kann natürlich auch mit Zulehner seine Weisheiten in einer für sie eigens errichteten Diözese zum besten geben.
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#195   Krak des Chevaliers   07:58:27 | Montag, 22. Juni 2009
Autoritätsverlust
Was wir zur Zeit in Linz erleben, ist ein episkopaler Autoritätsverlust vor laufender Kamera. Bischof Schwarz sollte, um diesem unwürdigen Possenstück in seiner Diözese ein Ende zu setzten, zurücktreten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. o.O
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#194   Kraut   05:25:50 | Montag, 22. Juni 2009
Achtung – Achtung ! Leblhuber
ist doof! :-P
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#193   Mannheimer †   03:16:43 | Montag, 22. Juni 2009
Per Mariam ad Christum.
LOL immer wieder entlarvend dieser Satz… über Maria zu Christus…
Vielleicht können Sie auch den heiligen Christoph bitten, für Sie bei Maria anzufragen, ob diese nicht ein Gnadengesuch an Jesus richten könne, damit dieser dann Gottvater überredet, Sie ins Himmelreich zu lassen…
:-D
Was ein Krämerglaube…
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#192   Shuca   03:02:15 | Montag, 22. Juni 2009
Paulaner
Sie Staatsanwalt haben den Beweis gefunden das ich minderwertig vor Christus bin.Sie kennen Christus nicht so richtig, sie kluger Mensch.Sie wissen doch was Christus über die Klugscheißer gesagt hat.Jetzt will ich es aber wissen.Hat er gesagt das er kommen wird zu richten die Lebenden und Toten.Ich will ein klares Ja oder Nein.Und keine obskuren Beweise das irgendeiner Gott hinterläuft und nicht gläubig ist. Übrigens.Es ist gar nicht so schlecht wenn man Christus hinterherläuft,dann findet man ihn sogar.Sie Quatschkopf.
Per Mariam ad Christum.
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#191   für die Kirche   02:48:11 | Montag, 22. Juni 2009
@Caldonazzi: Einheit der Kirche
Ein Protestant wissen natürlich nicht, was das bedeutet, aber laßen Sie mich Ihnen das mal illustrieren:
Ich war in einem Land, dessen Sprache ich nicht kenne. Aber ich ging in die Kirche und kannte den Ablauf, weil es überall gleich ist auf der Welt. Und die Katholiken haben ein ganz anderes Gefühl von Identität, aber ein Protestant, der nichts davon weiß, soll lieber den Mund halten, statt seine Ahnungslosigkeit als die Wahrheit schlechthin anzukündigen.
Ortskirchen, unabhängig vom Kontinent, agieren ganz unterschiedlich. Rom ist ohne weltliche Gewalt ziemlich hilflos. Was da alles in die kath. Ortskirchen einfließt, reicht vom Ahnenglauben bis zum Medizinmann und vom Piusbruder bis zum Drewermannanhänger.
Das ist leider die Verirrungen, die nach dem so hochgelobten Vat. II eingetreten sind. Aber wir sind dabei, das Latein wieder zur normalen liturgischen Sprache zu machen. Und Drewermanns werden aus der Kirche verschwinden, und die SSPX wird dabei helfen, daß unsere Heilige Mutter Kirche wieder die alte Glanz und Herrlichkeit erhält. Weltliche Gewalt? Brauchen wir nicht.
Stattdessen scheint die evangelische Kirche sich an die weltliche Gewalt sehr anbiedern zu wollen, denn reden die Protestanten heute noch vom Glauben? Kaum. Die ganze Zeit versuchen sie, in der Politik zu diletieren.
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#190   Shuca   02:35:43 | Montag, 22. Juni 2009
Mannheimer
Was wollen sie mir fragen?Natürlich glaube ich an Jesus Christus den Sohn Gottes.Ich glaube an seine heilige katholische Kirche.Das müßte ihnen eigentlich aufgefallen sein.Wenn sie aber als Atheist irgendeinen Wotan haben,sagen sie mir es.Den Tölpel greife ich sofort an.Das macht mir Spaß.
@Matthäus
Wenn unser Papst ein Buch über Jesus Christus schreibt und gleichzeitig sagt, das ist nicht das Buch des Papstes sonder des Privatmann Ratzinger.Verstehen sie das ich den Kult der Vernunft mit großen Mißtrauen begegne. Was soll ich davon halten.
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#189   Paulaner †   02:34:50 | Montag, 22. Juni 2009
Manche könnten an Shuca wieder einen Beweis dafür erkennen,
Shuca: @Mannheimer
Wir sollten uns nicht kleinigkeiten beschäften.Das große Spiel beginnt erst.Und am Ende wird abgerechnet.Von dort wird er kommen zu richten…!
Die lebenden und die toten.
Per Mariam ad Christum.
dass man ganz schön minderbegabt sein muss, um christlich sein zu können. Aber Shuca läuft ja einem Beweis für Gott hinterher, d.h. er _i_s_t_ gar nicht gläubig.
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#188   Mannheimer †   02:21:29 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca, der wahre Christenmensch zeigt seinen Hass.
Danke sehr. Solche Ausfälle klären immer mehr auf als alle Logik.
Glaube=Hass.
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#187   Shuca   02:19:06 | Montag, 22. Juni 2009
Wotan
Schmieren sie sich ihre heidnischen Futzis in die Haare und sagen sie ihnen das ich es war.Mir passiert nichts.Ich beleidige jeden einzelnen von ihnen.Über meinen Tod mache ich mir keine Sorgen.Warum auch.Wieso ist ihr Leben als Atheist versaut?Warum haben sie ihren Kopf nicht in Wotans A… gesteckt.Dann hätten sie doch das Paradies auf Erden gehabt.Über mein Leben sollten sie sich keine Gedanken machen.Sie wissen nicht mit wem sie es zu tun haben.
@Alexander von Eich
Haben sie nicht mitgekriegt das Satan, Christus mehrmals angegriffen und versucht hat.Aber das kann ihnen ja nicht passieren.
Per Mariam ad Christum.
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#186   Matthäus drei+ †   02:18:21 | Montag, 22. Juni 2009
@Mannheimer
Mannheimer: Shuca: Na klar.
Gläubige zum Denken anzuregen.
Das halte ich für den falschen Weg, Mannheimer. Denken könne die Gläubigen schon; sie schaffen es nur nicht, divergent, also ausserhalb der Mauern der katholischen Theologie (bestenfalls) oder ausserhalb ihres jeweiligen Aberglaubens (schlimmstenfalls) zu denken.
Das reicht bis hinauf zum Papst. Der ist sicher ein scharfer Denker und sehr guter Theologe, der ein in sich geschlossenes und vernünftiges, logisches Denkgebäude gepflegt hat. Insoweit hat er natürlich recht, wenn er von einem Glauben spricht, der durch Vernunft erkennbar ist. Er meint die logischen Strukturen seiner Theologie, seines logischen Glaubensgebäudes.
In dem Moment, in dem er von den Umständen gezwungen wird, ausserhalb dieses Glaubensgebäudes zu denken, ist er völlig hilflos und überfordert.
Denken Sie nur an die Reaktion der europäischen Bischöfe auf die Erklärungen von Stefan Hippler vor Ort in Afrika zum Thema HIV-Infektionen und AIDS. Die Bischöfe waren entsetzt über die Zustände dort, wie die Kranken alleine gelassen werden und elendiglich krepieren. So weit war ihre Reaktion menschlich. Aber den nächsten Schritt, auch menschliche Konsequenzen zu ziehen, war für sie unmöglich, weil sie dazu ihr festgefügtes Glaubensgebäude hätte verlassen müssen.
Sie zogen sich auf die übliche Position des katholischen Klerus zurück: an allem ist nur die mangelnde Beachtung der katholischen Sexualmoral schuld.
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#185   Mannheimer †   02:11:41 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Warum
glauben Sie an Christus und Gott?
Würd ich gerne wissen, falls Sie das überhaupt beantworten können.
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#184   Caldonazzi †   02:09:42 | Montag, 22. Juni 2009
@für die Kirche: Du läufst einem Hirngespinst hinterher!
wenn man die 2000 oder mehr protestantischen Dominationen sieht, dann muß man Gott wirklich danken, daß Er uns aufgrund Seiner Eigebung durch die Erlässe der Päpste davon bewahrt hat, die Heilige Schrift subjektiv und beliebig auszulegen.
Realitätsverweigerung ist keine Tugend.
In Wahheit ist die kath. Kirche nicht weniger zersplittert, als die protestantische.
Ortskirchen, unabhängig vom Kontinent, agieren ganz unterschiedlich. Rom ist ohne weltliche Gewalt ziemlich hilflos. Was da alles in die kath. Ortskirchen einfließt, reicht vom Ahnenglauben bis zum Medizinmann und vom Piusbruder bis zum Drewermannanhänger.
Auf die Päpste ist da wenig Verlass. Die hatten auch bloß ihren jeweiligen Status im Sinn. Die Geschichte der Kirche ist eine Gschichte der Politik und nicht des Glaubens.
Und durch kreuz.net wird niemand gläubig. Ganz im Gegenteil! Ein Grüppchen politischer Außenseiter versucht den Aufstand und macht sich zum Narren.
Das kannst du an den Dodelpostings ablesen.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#183   St. Anton †   02:09:17 | Montag, 22. Juni 2009
@ Shuca
Wenn es sich mit dem Jenseits so verhielte, daß ein jeder in den Himmel käme – wer von all den höllenfaszinierten Fundi-Katholiken wäre dann noch ausstehlich?
Manchmal sind mir humanistische Atheisten dann doch lieber: Die glauben nicht an die Hölle, sagen einem aber trotzdem Guten Tag und halten einem die Türe auf… womöglich die besseren Menschen als der verklemmte Katholik, der einem nur gutes wünscht, weil er glühende Kohlen fürchtet.
Bloß Angst vor der Hölle zu haben ist kein Ausweis von Christlichkeit, sondern ein Zeichen von Feigheit.
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#182   Mannheimer †   02:06:48 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Schade
dass ich Ihr dummes Gesicht nicht sehe, wenn Sie gestorben sind, denn wenn Sie tot sind, machen Sie kein gesicht mehr. Wirklich, sehr schade, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, denn so erkennen Typen wie Sie nicht, die sich und anderen das ganze Leben versaut haben mit dümmlicher Einhaltung irgendwelcher Vorschriften aus einem uralten Buch , dass alles umsonst war.
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#181   Shuca   02:01:37 | Montag, 22. Juni 2009
Manhatten
@Mannheimer
Wir sollten uns nicht kleinigkeiten beschäften.Das große Spiel beginnt erst.Und am Ende wird abgerechnet.Von dort wird er kommen zu richten…!
Die lebenden und die toten.
Per Mariam ad Christum.
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#180   Mannheimer †   01:58:23 | Montag, 22. Juni 2009
Nebenbei, Shuca: Auch Sie sind Atheist
zu 99,9% wahrscheinlich, und zwar in Bezug auf Allah, Wotan, Zeus, Diana, Isis, Thor, Odin, URE, Horus, Freya, Ganesha, …
Ich bin nur schon einen Gott weiter.
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#179   Alexander von Eich   01:55:48 | Montag, 22. Juni 2009
Was ich verstanden habe ist jedenfalls,
dass Sie den Unglauben anderer als eine Art Beleg für ihren Gott bzw. ihren Glauben heranziehen. Die Betonung, dass man „Satan kennen müsse um Christus zu kennen“ (sinngemäß zitert jetzt), zielt übrigens auch in diese Richtung. Aber was an solchen „Belegen“ plausibel sein soll, kann ich jetzt nicht erkennen. Denn dabei wird immer schon die Wahrheit des Gegenteils vorausgesetzt.
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#178   St. Anton †   01:55:33 | Montag, 22. Juni 2009
@ für die Kirche
Menschen nachzufolgen, nur weil diese selber kräftig glauben, ist falsch. Das sagt nichts darüber aus, ob dieser Glaube wahr ist.
Lieber ein ehrlich Zweifelnder, der mit sich und Gott hadert, als ein blindlings Glaubender, der einen Götzen anbetet.
Sogar Jesus hatte diese Art von Zweifel und musste sich mit diesen beschäftigen.
Die Art und Weise, wie die Piusse einen rechtsgerichtet-nationalen Konservatismus pflegen oder tolerieren, behagt mir nicht, weil ich nicht erkennen kann, wie diese Haltung mit den Lehren Jesu Christi vereinbar ist.
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#177   Shuca   01:51:32 | Montag, 22. Juni 2009
Biliges Argument
@Alexander von Elch
Hier geht es nicht um billige Argumente.
Hier geht es um Christus.
Verstehen sie meinen Glauben.Oder sind sie überfordert.
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#176   Mannheimer †   01:50:48 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Wirds jetzt blubberig?
Der beste Beweis für die Existenz Gottes sind sie selber.
Wer geilt sich denn sonst über was auf ,was nach seiner Meinung nicht existiert.
Es geht doch nicht um die Existenz, sondern um die Anhänger einer gewissen Lehre, die natürlich Einfluss ausüben. Allah existiert ja wohl selbst nach Ihrer Meinung nicht, oder? Und trotzdem sieht Manhattan jetzt so cache.virtualtourist.com/…ne-New_York_City.jpg aus und nicht so restrainedfreedom.com/…tional_poster_29.jpg.
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#175   Alexander von Eich   01:47:26 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca
Ein ziemlich billiges Argument, oder? Jedenfalls wenn man mal drüber nachdenkt. Das wäre ja genauso, wie wenn man sagen würde: Herr A glaubt nicht daran, dass es Wiedergeburt gibt, also muss es das geben.
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#174   Shuca   01:43:58 | Montag, 22. Juni 2009
Natürlich
Der beste Beweis für die Existenz Gottes sind sie selber.
Wer geilt sich denn sonst über was auf ,was nach seiner Meinung nicht existiert.
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#173   Mannheimer †   01:39:11 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Einen an der Klatsche?
Ja,das er im letzten Beitrag ganz eindeutig gemacht.Aber vorher nicht.Ich habe ihn geoutet.Und jetzt ist er erledigt.
Ham Sie einen an der Klatche, ich mein über das übliche Maß von Gläubigen hinaus?
Ich spiele mit offenen Karten, man braucht mich nicht zu „outen“ oder „erledigen“. Hier mal ein Zitat aus einem meiner Beiträge von vor paar Tagen: „Sehen Sie, ich weiß genau, durch welche Beweise ich meinen Atheismus aufgeben würde und an Gott glauben würde. Beispielsweise wenn mein vor knapp 3 Monaten verstorbener und feuerbestatteter Vater morgen früh an meiner Tür klingeln würde. Im Ernst: Geben Sie mir einen handfesten Beleg, dass Gott existiert, und ich gebe meinen Atheismus sofort auf und werde Theist.“ [Freitag, 19. Juni 2009 22:37 www.kreuz.net/…ticle.9352-page.html]
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#172   Alexander von Eich   01:38:55 | Montag, 22. Juni 2009
Äh…
Ausnahme, nicht „Außnahme“ :-$
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#171   Shuca   01:37:46 | Montag, 22. Juni 2009
Zweifel sähen
@Mannheimer
Sie sind ja noch dümmer als ich gedacht habe.
Glauben sie im Ernst das sie bei mir Zweifel sähen können.
Und wie dumm halten sie eigentlich die Katholiken in diesem Forum die den Wolf ohne Schafspelz nicht erkennen.
Wichtig ist, das jeder nun weiß das sie gegen Christus sind und damit spielen sie keine Rolle mehr.Für meinen Glauben brauche ich solche Typen wie sie.Wo soll ich sonst meine Langeweile vertreiben.
Per Mariam ad Christum.
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#170   Alexander von Eich   01:34:09 | Montag, 22. Juni 2009
@Ben Sira:
Ja, aber meine Behauptung war eben, dass Ungültigkeit immer Unerlaubtheit impliziert. Ich sehe eben keine Möglichkeit, wo das nicht zuträfe. Denn a) Verwendung unzureichender Form und b) Mentalreservation sind verboten. Und diese zwei Möglichkeiten sind es ja auch, die ein Sakrament ungültig machen.
Aber eine einzige Außnahme von dem Grundsatz gibt wohl: Wenn die Mentalreservation beim Empfänger des Sakraments vorliegt. Dann ist die Spendung natürlich auf Seiten des gutgläubigen Spenders auch erlaubt.
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#169   pamino   01:30:17 | Montag, 22. Juni 2009
Fra Lippo Lippi
Ich habe ihn geoutet.Und jetzt ist er erledigt.
Per Mariam ad Christum.
vgl. „Ave, Virgo ! Grr – you swine!“ (Browning)
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#168   Mannheimer †   01:26:44 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Na klar.
Sie bestätigen auch noch was ich denke.
Na klar, wenns stimmt. Wäres Ihnen lieber, wenn ich löge und heuchelte?
Sie werden doch eine Plattform finden wo sie unter ihresgleichen sind.Sie suchen den Ort aus wo sie glauben den meisten Ärger machen zu können.
Was bitte sollte ich in einem Atheistischen Forum tun? Ich schriebe: „Es gibt keine Götter.“ und alle würden antworten „Stimmt.“, „korrekt.“, „Ja.“.
Was hätte das für einen Sinn?
Ich würde nie in ein atheistisches Forum gehen,was sollte ich da.
Missionieren vielleicht? Also ich bin hier, um die Leute aufzuklären, zu missionieren, sozusagen, bei so vielen als möglich Zweifel zu säen, Gläubige zum Denken anzuregen.
Ausserdem find ich das Thema an sich schon interessant und es ist für das Verständnis der Handlungsweise unserer Vorfahren (und Geschichte ist meine Leidenschaft) wichtig, zu verstehen was Glaube bewirkt (oder sollte man sagen: anrichtet?).
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#167   Shuca   01:24:02 | Montag, 22. Juni 2009
Ben Sira
Ja,das er im letzten Beitrag ganz eindeutig gemacht.Aber vorher nicht.Ich habe ihn geoutet.Und jetzt ist er erledigt.
Per Mariam ad Christum.
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#166   für die Kirche   01:20:39 | Montag, 22. Juni 2009
@Caldonazzi: wenn man die 2000 oder mehr protestantischen Dominationen sieht, dann muß man Gott
wirklich danken, daß Er uns aufgrund Seiner Eigebung durch die Erlässe der Päpste davon bewahrt hat, die Heilige Schrift subjektiv und beliebig auszulegen.
Denn sonst wäre wir längst ein Sandhaufen wie Ihr jetzt seid. Aber Gott sei dank sind wir immernoch die Eine Heilige Apostolische Katholische Kirche.
Wenn jeder das Recht hätte, das Verfassungsgesetz nach seinem Belieben auszulegen, hörte der Staat auch auf zu bestehen. Manche denken das sei Freiheit, in Wirklichkeit aber bloß Anarchie und Unordnung.
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#165   pamino   01:19:56 | Montag, 22. Juni 2009
Du holde Kunst! ich danke dir …
Montag, 22. Juni 2009 00:51, clarissa colonia: Nun, mi care pamine, man „könnte“ nicht nur „fast denken, die Pius-“ Brüder „spönnen“, schrieben Sie.
Nein, Werthe, Du hast Dich verlesen (warum wohl?). Ich schrieb (als Kontrapunkt zu M. Antoni die Pius-Spinner schänden): Man könnte fast denken, die Pius-Schänder spönnen.
Aber leider kann man dieser Einsicht und Erkenntnis nur so schwer ausweichen …
„Die Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ Doch manchmal lohnt sich die Arbeit; am meisten wohl, wenn es der Kunst gelingt, überzeugender zu sein, als Theologie, Juristerey und Philosophey.
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#164   Ben Sira †   01:19:36 | Montag, 22. Juni 2009
shuca
Mannheimer hatdoch klar zu erkennen gegeben, dass er Atheist ist. Da weiß man, wo man dran ist. Bravo! Aber warum sollte er denn „des Feldes verwiesen“ werden? Jeder darf hier diskutieren! Es bringt ja ohnehin nichts …
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#163   Shuca   01:17:28 | Montag, 22. Juni 2009
Mein Gott
Mannheimer,Sie lächerliche Figur.Sie bestätigen auch noch was ich denke.Natürlich sind sie ein Feind Jesu Christie.Sie werden doch eine Plattform finden wo sie unter ihresgleichen sind.Aber es ist immer dasselbe.Sie suchen den Ort aus wo sie glauben den meisten Ärger machen zu können.Ich würde nie in ein atheistisches Forum gehen,was sollte ich da.Aber ich schreibe auch in einem liberalen Forum.Aber da sind die Umgangsformen gegen Christus weit besser und kultivierter als hier.
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#162   Ben Sira †   01:16:45 | Montag, 22. Juni 2009
Alexander von Eich
Wer eine falsche/unzureiechende Form benutzt, handelt doch auch illegal und unerlaubt
Das ist natürlch vollkommen richtig – aber ein Beispiel dafür, dass aus der Unerlaubtheit („falsche Formel“) die Ungültigkeit folgen kann. In der Diskussion ging es doch um den umgekehrten Fall, nämlch dass aus der Ungültigkeit die Unerlaubtheit folgen soll – oder bringe ich es jetzt schon – angesichts der späten Studne – duhceinander?
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#161   Mannheimer †   01:09:28 | Montag, 22. Juni 2009
Shuca: Priester sollen überhaupt nichts lehren.
Warum sagen sie nicht gleich das die Priester den Atheismus von Mannheimer lehren sollen.
Weils natürlich Unsinn ist. „Priester“ sollen gar nichts lehren.
Sie gehören ganz eindeutig zu den Menschen die wollen das der Glaube an Christus untergeht.
Wau, was ein Scharfsinn, Shuca. Das ist fast korrekt. Allerdingst sollten Sie „an Christus“ in diesem Satz einfach streichen, dann stimmts ganz genau: Ich gehöre eindeutig zu den Menschen, die wollen dass der Glaube untergeht. Ob da nun an Christus, Allah, Jahwe oder sonst irgendeinen Gottheit geglaubt wird, spielt keine Rolle.
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