In der Schweiz und in den USA gibt es mit den Pius-Priesterweihen keine Probleme. Nur den deutschen Bischöfe ist jeder Vorwand recht, um die Versöhnung zu verhindern.
(kreuz.net) „Es stimmt natürlich nicht, wenn jemand behauptet, die ganze Kirche müsse sich ändern.“
Das erklärte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons. Bernard Fellay, im Gespräch
mit der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.
Die Piusbruderschaft sei nicht der große Gegner.
Mons. Fellay vergleicht die Lage der Bruderschaft mit einem Thermometer. Es zeige, daß der Leib fiebert –
„daß es ein Problem gibt, das gelöst werden muß“.
Das sei kein Problem der Piusbruderschaft, „sondern
der Kirchenleitung.“
Die Kirche leide unter einer „gravierenden Krise“.
Die Bruderschaft schlage Maßnahmen
vor, die helfen könnten.
Die Krise betreffe nicht nur die Kirche. Die Verwirrung komme von einer Kulturkrise
der ganzen Welt. Bischof Fellay spricht von einer Krise des Denkens und der Philosophie.
Welche Konzilsinterpretation
soll die Bruderschaft anerkennen?
Einige Teil der Krise haben – so Mons. Fellay – während des Zweiten
Vatikanum konkrete Gestalt angenommen: „Wir sehen einige Auslöser der Krise im Konzil.“
Der Vatikan
sollte bereit sein, Eindeutigkeit zu schaffen. Es gebe viele Interpretationen des Konzils: „Was genau
sollen wir anerkennen? Jeder Theologe interpretiert die Dokumente ja anders.“
Der Heilige Vater hat eine
Interpretation des Konzils als Bruch mit der Tradition bereits verurteilt: „Aber achtzig Prozent der Bischöfe
und Theologen wollen diesen Bruch.“
Die Bruderschaft diktiere nicht, wie und was man in der Kirche zu
denken habe. „Wir sagen einfach: Die Kirche hat bis jetzt so und so gelehrt, jetzt ergibt sich daraus
etwas, das nicht klar ist. Wir bitten um diese Klarheit.“
Auf die Heilige Messe angesprochen erklärte
Bischof Fellay, daß die liturgische Lage verbessert werden müsse: „Das wird kommen.“
Mons. Fellay hält
es für denkbar, am Karfreitag die neu geschriebene Fürbitte für die Juden einzuführen. Der Text widerspreche
nicht dem Glauben. Es gebe eher ein Problem vor dem Hintergrund der Geschichte: „Die Karfreitagsbitte
ist ja eines der ältesten Gebete, die wir haben.“
Die deutschen Bischöfe torpedieren die vom Papst
gewünschte Versöhnung
Bischof Fellay hält eine Aussöhnung mit dem Vatikan für möglich, sobald die
katholischen Grundsätze geklärt sind:
„Es gibt eine ganz praktische Frage, die sich jetzt deutlich
zeigt, und die ist: Wie werden wir angenommen? Es gibt eine ganz scharfe Blockade. Die hindert uns derzeit
daran, weiterzugehen.“
Wenn die Bruderschaft zu viel Opposition sieht, werde sie „noch ein bißchen warten“.
Angesprochen auf die Priesterweihen erklärte der Bischof, daß es „nur in Deutschland“ Probleme gebe.
„In Rom gibt es Verständnis für diese Weihen, auch wenn man sagt, die sind unerlaubt.“
Die Bruderschaft
bedauert, daß „gewisse Kreise“ versuchen, die Versöhnung „durch diese Verhetzung jetzt zu torpedieren“.
Mons. Fellay kommt nicht umhin, einen „bösen Willen“ zu konstatieren: „Wir können tun, was wir wollen,
wir sind sowieso das schwarze Schaf.“
Kann man das Problem überhaupt noch lösen?
Bischof Fellay hat
dem Papst in einem Brief gebeten, die Weihen nicht als Rebellion sondern als Überlebenspfad in schwierigen
und komplexen Umständen zu betrachten.
Es gebe in der Kirche verschiedene Strömungen, die einander
kaum ertragen können. Dieses Problem könne letztlich nur vom Papst gelöst werden:
„Aber ich bin mir
nicht einmal sicher, ob es überhaupt gelöst werden kann.“
Bischof Williamson soll bleiben, wo er ist
Angesprochen auf Pius-Bischof Richard Williamson sagte Mons. Fellay, daß sein Mitbruder in London bete
und studiere – „nichts anderes“.
Die Frage, ob es ein absehbares Ende dieses inneren Exils gäbe, verneint
Mons. Fellay. Es hänge von Mons. Williamson ab.
Wenn er seine Äußerungen über Gaskammern wiederholen
würde, „dann wäre das unerträglich“.
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133 Lesermeinungen
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#133 Denkender 22:22:13 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Bruder Theophil: Dein dummer Vatikan hat schon genug verbrochen – der soll sich um die gigantische Kirchenkrise
kümmern: Die PBSPX widersetzt sich nur diesen Trotteln dort.
Mit Feingefühl der Piusbrüder… …wäre sowas nicht passiert. Auf einen groben Klotz muss ein grober
Keil. Wird Zeit, dass der Vatikan der obskuren Bruderschaft ganz klar die Grenzen zeigt. Wer einem Helfer
in die Hand spuckt verdient keinen Respekt. Die Piusbrüder sind ausgesprochen pharisäisch. Genau das
hat Jesus abgelehnt und bekämpft.
#131 Kunstmaler † 14:43:06 | Mittwoch, 24. Juni 2009
so ist es… Die Kirche leide unter einer „gravierenden Krise“. Es ist eher so, dass die Menschen, also
Geistlichen deren Persönlichkeitsschwächen (Genussucht, Profilierungssucht,…) nicht überwinden können.
Wir brauchen in der RKK wieder Männer mit „Ehre“ und keine Schwammerln, die dem Zeitgeist verfallen sind
und wo der Zölibatsbruch zur alltäglichen Routine gehört und wo ledige Kinder als „ist ja nicht so
schlim“ angesehen werden. Wer nicht für sein Kind sorgt, ist nicht einmal ein Mensch. Weg mit den Zölibatsbrechern –
lieber Qualität, statt Quantität.
#130 Mannheimer † 06:33:02 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Pius-Brüder, neutral gesehen. Bei jedem Konzil gab es Abspaltungen, die von sich behauptet haben, die
„Tradition“, die „jahrhunderte alte Lehre“ der Kirche zu bewahren, ja, gar die „echte katholische Kirche“
zu sein. Wer da nun „Recht“ hat, wer kann das sagen (ich tippe ja auf: Gar keiner.)? Das, was normalerweise
als „die katholische Kirche“ angesehen wird, ist die Hauptströmung. Und so sehr sich die jeweiligen Abspaltungen
auch ereiferten, die Definition blieb. Die „katholische Kirche“, das ist schlicht die Mehrheit (Demokratie
sozusagen ^^) und/oder der Teil mit dem Papst an der Spitze, wobei das auch nicht immer eine gute Definition
ist, schliesslich gab es x Päpste und Gegenpäpste, die sich meistens gegenseitig exkommuniziert haben.
#129 St. Anton † 03:28:59 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@ Pamina Wer ist bei der jahrhundertealten Lehre der Kirche geblieben, wer hat sich davon abgewandt? Die
Kirche hängt nicht an der Lehre, sondern die Lehre an der Kirche. Das ist eine Frage der Autorität.
Die Kirche hat Autorität, die Pius-Spinner haben keine. Wer sich von der Kirche abwendet, wendet sich
automatisch auch von der Lehre ab, so ist das. Denken Sie ruhig auch einmal darüber nach, lieber Opernfreund.
Sie scheinen etwas unbeherrscht zu sein, vielleicht hilft Ihnen ein Beruhigungstee zu etwas mehr Fassungsvermögen.
Nach denen von Ihnen so geliebten „jahrhundertealten“ traditionellen Maßstäben gehörten die Pius-Spinner
eigentlich den Flammen überantwortet. Also seien sie doch froh und danken Sie Gott, daß uns das letzte
Jahrhundert den Pluralismus und die Meinungsfreiheit beigebracht hat, sonst wären die Piusse nicht die
Bewahrer der Tradition, sondern deren Opfer.
Mi care pamine, soweit es meiner Meinungsbildung unterliegt, ist die Kirche bei ihrer jahrhundertealten,
ja unvordenklichen Lehre geblieben. Ich wüßte nicht, wann sie davon abgewichen sein sollte, oder angekündigt
hätte, daß sie davon abweichen wolle. Und selbst, wenn man das II. vatikanische Konzil als Beleg dafür
instrumentalisieren wollte, übersähe man wohl, daß Paul VI. die Stellungnahmen desselben seiner nota
praevia explicativa unterstellt hat.
philippicula Dienstag, 23. Juni 2009 12:39, St. Anton: […] Nicht vergessen: Es sind die Pius-Spinner,
die sich von der Kirche abgewandt haben. Bist Du ein krimineller Lügner, oder nur eine fauler, oberflächlicher,
junger Idiot? Wer ist bei der jahrhundertealten Lehre der Kirche geblieben, wer hat sich davon abgewandt?
Nur noch hoffen! @ Wassers: In der Tat, Lumen gentium (§ 22) (Machtgier der Bischöfe) wird uns ausnahmsweise
zuhilfe kommen und damit wird der Papst selbst ein Opfer seines Konzils, wenn die Bischöfe ihr Mitregierungsrecht
vom Papst für sich beanspruchen, wie vom Konzil proklamiert. Doch wenn faule Kompromisse ausgehandelt
werden, die nach außen zwar katholisch erscheinen, das versteht ja Rom sehr gut, wird’s unerträglich.
Bischof Fellay ignoriert die Äußerung des Erzbischofs: „Wie wird also unsere Haltung sein? Es ist klar,
daß wir zu allen jenen keine Beziehung mehr haben können, die der heutigen Hierarchie der Kirche unterstellt
sein wollen und trotzdem hoffen, die Tradition zu wahren. Das ist nicht möglich. (März 1989) Übrigens:
Es wird im Canon weiterhin für den Papst gebetet, genau wie Lefebvre es auch tat!
Cara Clarissa, zwar ist Kenntnis kein Spezifikum von Überzeugung, wird aber doch wohl so wahrgenommen.
Was habe ich nicht schon für häßliche Worte über das schöne Latein gehört. Bitte lassen Sie mir
ein noch ein wenig Zeit, auf Ihre sehr bedenkenswerte Nachricht zu reagieren. Im Moment rufen mich andere
Pflichten. leider.
Problemfrei in den USA & der Schweiz?????? Sehr witzig: sowohl in den (multikulturell zersetzten religiöspluralistischen)
USA als auch in der (gegenüber alten röm.-kath. Kirchenstrukturen mehr als überkritischen) Schweiz,
wo jede(r) grundsätzlich nach seiner eigenen Facon religiös sein soll oder auch gar nicht, gäbe es
also keine Probleme nur durch die Deutsche Mauer-Mentalität ergäben sich so viel Widerstand. Da beisst
sich die Piuskatze aber ganz kräftig in den eigenen Schwanz, wenn sie die „Mach-jeder-was-ihn-selig-macht“-Mentalität
der Schweiz und USA gegen die Deutsche Mauer-Mentalität ausspielen will. Ist ja lachhaft! – Fakt ist,
dass die Piusbruderschaft macht was sie will. Von wegen: „In Rom gibt es Verständnis für diese Weihen,
auch wenn man sagt, die sind unerlaubt.“ Die Bruderschaft bedauert, daß „gewisse Kreise“ versuchen, die
Versöhnung „durch diese Verhetzung jetzt zu torpedieren“. Mons. Fellay kommt nicht umhin, einen „bösen
Willen“ zu konstatieren: „Wir können tun, was wir wollen, wir sind sowieso das schwarze Schaf.“ So ein
volksverdummendes Geheule: zuerst die von Rom eindeutig als völlig unerwünschte kirchenrechtlich klar
verbotenen Weihen durchführen und dann hinterher das arme verfolgte Opfer spielen. Sooo blöd sind die
Dt. Bischöfe auch nicht und auch die röm. Kurie weiss, was sie von so einem Geschwätz zu halten hat.
Einerseits jammern die Piusoberen, dass die dt. Bischöfe das Kirchenrecht nicht einhielten und röm.
Verpflichtungen umgehen würden, andererseits machen sie es ja jetzt selbst!
Mi care piscator, bislang war ich stets der Auffassung, Kenntnis sei kein Spezifikum einer bestimmten
Überzeugung. Jedoch ist mir mit der Zeit deutlich geworden, daß der Grundgedanke der Rechtsegalität
das kanonische Recht bestimmt – das „alte“ wie das „neue“. Die kanonischen Klerikerrechte sind nicht Anspruchsrechte
der Kleriker gegen den coetus christifidelium laicorum, sondern lassen sich systemkonform nur als Dienstverpflichtungen
für die Christgläubigen rechtfertigen. Im hier schon ritualisierten Streit zwischen Ghibellinen und
Guelfen bin ich – bestenfalls – meine eigene Partei, denn mir sind die Lügen, Rechtsbeugungen und -brüche
beider Seiten zutiefst zuwider: Man kann sich nicht keinen Deut um das Kirchenrecht scheren, es aber immer
dann vom Speicher hervorkramen, wenn man meint, es lasse sich jetzt zur Durchsetzung eigener Interessen
trefflich instrumentalisieren. Wer Recht gegen andere anwenden will, muß es in gleicher Weise auch gegen
sich gelten lassen. Dieses Verdikt trifft die infulierten Rechtsnihilisten ebenso wie die brüderschaftlichen
Rechtsrefutanten: Verächtliche Lügner, Betrüger und Rechtsbrecher sind sie beide! Und schon Thomas
More schrieb seiner Tochter Margaret aus dem Kerker, er würde sogar dem Leibhaftigen den Schutz des Rechtes
angedeihen lassen, denn risse er es nieder um ihn zu verfolgen, hätte er selbst keinen Schutz mehr, wenn
dieser sich gegen ihn wendete. Eine Auffassung, die ich uneingeschränkt teile, obzwar ich damit hier
weitgehend alleine stehe.
#122 St. Anton † 12:39:01 | Dienstag, 23. Juni 2009
Die „Versöhnung“ zu torpedieren halte ich gewissermaßen für richtig. Eine „Versöhnung“, so, wie sie
aussehen müsste, um den Pius-Spinnern irgendein (nötigerweise substantielles) Entgegenkommen zu entlocken,
kann die Kirche gar nicht wollen. Nicht vergessen: Es sind die Pius-Spinner, die sich von der Kirche abgewandt
haben. Streiche, wie Kirchenbesetzungen, Prieserweihen zur Unzeit und vieles mehr machen klar, was man
von Versöhnungsaufrufen zu halten hat: Man sollte Gesprächsbereitschaft stets würdigen und begrüßen –
aber mich würde es sehr wundern, wenn sich hier in den nächsten Monaten etwas tut. Zugegeben: Mein derzeitiger
Kontakt in die Pius-Szene ist äußerst dürftig und ich weiß nicht, was im Hintergrund so abläuft,
aber: Es scheint ja gar nicht im Interesse der Pius-Oberen zu liegen, sich wieder einzugliedern.
Heraklit Werte Clarissa, vielen Dank für den Vergleich mit dem großen Vorsokratiker. So dunkel schien
mir der Rede Sinn aber gar nicht zu sein: Wer – wie Sie – Latein liest und schreibt und außerdem noch –
wie Sie – den CIC kennt und für anwendbar hält, der gilt doch in – Ihren? – kirchlichen Kreisen schon
als „erzkonservativ“. Oder?
kein Konzil der Kirche die V 2 Räubersynode war deswegen kein Konzil der Kirche, weil es von den beiden
Frevlern Roncalli und Montini zur Selbstdarstellung missbraucht wurde. Dabei wurde ein völlig entstelltes
Kirchenbild entworfen und vielleicht lesen sie einmal etwas darüber nach. In seiner Monographie: Joseph
Ratzinger – Kirchliche Existenz und existenzielle Theologie wird dies mit grosser Genauigkeit verdeutlicht.
Benedikt XVI hat an dieser Entstellung mitgewirkt. Wie kann man somit von einem denkenden Katholiken erwartet,
dass er jemanden als Papst anerkennt, der eine solche Entstellung gutheisst. Wenn Sie behaupten, Bischof
Fellay verfolge die Linie des Erzbischofs, so gilt dies nur in beschränktem Masse, denn nach den Bischofsweihen
sprach der Bischof eine andere Sprache. Ich rechne es dem Erzbischof hoch an, dass er den Mut hatte, nachdem
er ein Protokoll unterzeichnet hatte, dass sein Werk dem modernistischen Rom ausgeliefert hätte, die
entscheidende Kehre zu vollziehen und gegen den Willen des Frevlers Woytila Bischöfe zu weihen. Ohne
diesen Mut wäre Bischof Fellay heute ein unbedeutender Priester und den selben Gemeinheiten seitens den
Oberen der Konzilssekte ausgesetzt wie die Ecclesia Dei Gruppen. Über das Schicksal dieser Gruppen hat
er oft genug gesprochen um zu wissen, dass so lange Rom modernistisch bleibt, die Piusbruderschaft draussen
bleiben muss
Przybislaw, sowas kommt von sowas Przybislaw, von Ihrem sedisvakantistischen Standpunktaus müssen Sie
zu diesen Schlüssen kommen. Ich teile Ihren Ausgangspunkt bereits nicht. Ich sehe die Kirche als Kirche
an, den Papst als Papst und gehe von einer Krise dieser Kirche aus. Die FSSPX ist dann die Erneuerungsbewegung.
Also muss sie sogar versuchen, alle sich ihr bietenden Chancen zu nutzen. Das Konzil ist ein Konzil der
Kirche gewesen, Erzbischof Lefebvre hat alle Dokumente unterschrieben. Es ging immer nur um die Deutung
und die Einebnung einiger weniger Sätze. Was Bischof Fellay auf dem zitierten SiSiNoNO-Kongress komplett
verurteilt haben wollte war die „Das-Konzil-als-Superdogma“-Theorie. Das so verstandene Konzil muss verurteilt
werden, claro! Worüber er gegenüber der „Presse“ spricht sind die einzelnen Dokumente. Beide Aussagen
schließen also einander nicht aus, sondern sind vielmehr zwei Seiten der selben Medaille. Bischof Fellay
ist seinem Kurs absolut treu geblieben. Ich erkenne keine Korrektur.
Pius XII: nichts gegen Auseinandersetzung en so lange sie im Blickwinkel der Sachlichkeit geführt werden,
doch ein Interview was dasjenige Bischof Fellays gegenüber der Wiener Presse eignet sich kaum dazu Vertrauen
in seine Führung zu stiften. Wie kann Bischof Fellay überhaupt nur erklären, er erwarte von Rom Aufschluss
darüber wie das Konzil auszulegen sei oder man sei bereit die neuen Karfreitagsgebete zu übernehmen.
Bischof Fellay weiss über das Konzil bestens Bescheid und seine Aussage beim Symposium von SiSiNoNo von
1996 bezeugt es. Damals hatte er richtig eingesehen, dass es zu verwerfen ist, denn letztlich wurde es
nur deswegen vom Frevler Roncalli einberufen, um die Marschrichtung der Kirche zu ändern. Ich muss Pater
Abrahomowicz recht geben, wenn er sagt, man schulde dem Erzbischof die Zurückweisung der Rücknahme des
Exkommunikationsdekretes. Damit wurde zwar die verhängte Tatstrafe zurückgenommen jedoch die Straftat
keineswegs für nichtig erklärt. Auch seine Handhabung des Falles Williamson ist alles andere als vertrauensstiftend.
Kurzum: ich unterstelle Bischof Fellay keinerlei Böswilligkeit, muss aber zu meinem grossen Bedauern
feststellen, dass er nicht nur Rom gegenüber völlig verblendet ist sondern sich Mahnern gegenüber eine
äusserst gemeine Haltung einnimmt. Damit schadet er vor allem dem Werk des Erzbischof, denn mit dem Ausschluss
glaubenstreuer Priester verliert die Piusbruderschaft auch Gläubige.
#117 Paulaner † 10:38:13 | Dienstag, 23. Juni 2009
Ihr „50-jährigen“ kennt das Konzil als Schüler, die Vorgeschichte überhaupt nicht. Und dann seid ihr
auch noch mit der 68er- und Sexualrevolution, mit den Pillenfrauen aufgewachsen und eure Lehrer waren
schon „indiisch beknackt, psychologisiert und verdorben“. Und damit wollt ihr „uns Ältere“ maßregeln –
dass ich nicht lache.
@ Wassers, @ Przybislaw Sie beide sind Sedisvakantisten. Folglich müssen Sie die Einigungsbemühungen
zwischen dem Papst und Bischof Fellay ablehnen. Nur: Die FSSPX war nie sedisvakantistisch. Sie hatte alle
nachkonziliaren Päpste immer im Kanon. Bischof Fellay bleibt einfach der FSSPX treu und macht den Sedisvakantismus
nicht mit. Und dass mit Benedikt XVI. eine neue Situation eingetreten ist kann man nicht abstreiten. Messe
rehabilitiert, „Exkomunikationen“ weg, eine neue Offenheit für die Tradition, auch innerhalb der Amtskirche
Diskussionen über das Vatikanum II. Das ist alles neu. Die FSSPX muss darauf reagieren, schließlich
hat sie das ja alles (mit-)erwirkt. Etwas mehr Vertrauen, bitte! Und, Wassers, Ihre persönlichen Angriffe
und Herabsetzungen des Bischofs sind einfach nur abstoßend!
Msgr. Fellay sollte sich dringend aus seinen Träumen lösen, gebe Ihnen Recht, aber die Sehnsucht nach
Aussöhnung mit dem Irrtum ist so groß, dass ich persönlich nur hoffe, dass die sogenannten Konzilsbischöfe
(Witzbolde) eine Aussöhnung zwischen Katholizismus und Konziliarismus verhindern, denn eine Symbiose
zwischen antithetischem Denken ist nicht möglich, insofern liegt meine Hoffnung auf eine Durchsetzung
der konziliaren Glaubenszerstörer, um so Msgr. Fellay aus seinen Träumen zu reißen, denn er ist nicht
der hl. Ignantius von Loyola.
Przybislav Iamesseblo – und es wird passieren Nous pensons qu’un jour l’Eglise, car cela n’appartient
qu’à elle, condamnera ce concil et le mettre au rang du brigandage d’Ephèse ou du Concile de Pistoie.
ist Rom nicht schon auf genau diesem Weg? Mir scheint das so zu sein. Ein freimütiges Geständnis über
den „seelischen Tod“ von millionen Seelen, die aufgrund der Irrungen des V-II’s direkt in die Hölle gefahren
sind sind da eher Kollateralschäden. Gott und Jesus Christus sehen das anders! Jede Seele ist mehr Wert
als diese Erde. Lesen wir die Aufzeichnungen und „Geschichten“ des Hlg. Don Bosco! Oder alles, was über /
von Padre Pio verfügbar ist.
das Kurzzeitgedächtnis abhanden gekommen Für einen fünfzigjährigen Mann wie Bischof Fellay sind zwölf
Jahre keine allzu lange Zeit und rechtfertigen in keiner Weise den Verlust des Kurzzeitgedächtnis. 1996
erklärte er anlässlich des Symposium von SiSiNoNo zum Konzil: Wir glauben dass die Kirche – denn nur
sie vermag es – eines Tages das Konzil verurteilen wird und ihm den selben Platz zuweisen wird, wie den
beiden Räuberkonzils von Ephesus und Pistoia. Der genaue Text in französisch lautet: Nous pensons qu’un
jour l’Eglise, car cela n’appartient qu’à elle, condamnera ce concil et le mettre au rang du brigandage
d’Ephèse ou du Concile de Pistoie. Das war eine andere Sprache. Heute meint Bischof Fellay Rom solle
darüber aufklären, wie man das Konzil lesen müsse. Die Antwort kann sich Bischof Fellay dadurch besorgen,
dass er des Frevlers Woytila Quellen der Erneuerung erwirbt. Vielleicht wird ihm dann das Licht aufgehen
und ihn zur Einsicht bringen, dass dieses ganze Gerede kaum etwas anderes zu bewerkstelligen vermag als
den Widerstand gegen das V2 Räuberkonzil massgeblich abzuschwächen. Anstatt ständig über die Beziehungen
zu Rom zu sprechen könnte Bischof Fellay in seinem nächsten Rundschreiben einmal das katholische Kirchenverständnis
erläutern.
Care piscator Ihre Rede bleibt dunkel wie die des Heraklit, weil ich nicht verstehe, wer mich auf welcher
Seite vermutet? Und, nun ja, nein; die Notlagenbeurteilung ergibt sich allein aus der Rechtswidrigkeit
des Angiffs von jemanden gegen einen konkreten anderen (also gegen mich oder einen Dritten) und bezieht
sich ausschließlich auf rechtsdefinierte Güter.
Immer noch Notstand Werte Clarissa, mir scheint, daß die ganze Frage von der Bewertung des gegenwärtigen
Zustandes der Kirche abhängt. Meinen Sie nicht? Ich fürchte übrigens, daß manche derjenigen, die Sie
ja letztlich so scharfsinnig verteidigen, Sie schon auf der „Gegenseite“ vermuten, gerade weil Sie so
tapfer die Canones hochhalten und noch dazu Latein lesen – und schreiben! – können. Jetzt aber wirklich
eine gute Nacht: Divinum auxilium maneat semper nobiscum. Darf ich vielleicht selbst noch die Antwort
geben? – Et cum fratribus nostris dissentibus.
Werter Fischer, Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen
Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden. Die Rechtmäßig- bzw. -widrigkeit eines Handelns ist
aber nach geltendem Recht zu beurteilen. Daher ist zu fragen, wer denn wen rechtswidrig angegriffen haben
soll, daß sich der angegriffene in einem rechtfertigenden Notstand befunden hat? Und selbst dann, wenn
man dies einmalig bejahen sollte, ist dies keine Dauerrechtfertigung, die zur permanenten Exemtion vom
geltenden Recht führen kann.
Notstand? Werte Clarissa, daß der außer- oder übergesetzliche Notstand nicht „vorgesehen“ ist, erscheint
mir selbstverständlich. Daher frage ich Sie eben, was zu tun wäre, wenn er doch eingetreten wäre. Ob
unter der – von Ihnen m. E. abgelehnten – Annahme einer Nostandsargumentation nicht doch das höhere Rechtsgut –
z. B. Glaubenslehre der Kirche – ggf. auch durch die Verletzung eines (strafrechtlich geschützten) niedrigerrrangigen
Rechtsguts zu schützen wäre. Die Abtreibungsfrage dürfte wohl als Argument auf einer anderen Ebene
liegen, denn es ist ja auch kein Menschenleben tangiert, während die Frage von Notwehr/Nothilfe mir durchaus
als Analogon erscheint. Aber ebenso ist mir klar, daß das kanonische Recht hier an Grenzen gerät. Hingegen
scheint mir der von Ihnen angeführte Art. 20, Abs. 4 GG durchaus vergleichbar. Die Versuche, die verfassungsmäßige
Ordnung der Kirche umzustürzen, sind m. E. nicht so selten. Da muß ich gar nicht den billigen Hinweis
auf die Diözese Linz machen. Wie sieht es aus mit den omnipräsenten liturgischen Mißbräuchen, vor
allem aber dem alltäglichen Leugnen zentraler Glaubenswahrheiten (Gottheit Christi)? Hat nicht die höchste
Autorität selbst mehrfach von einer erheblichen Krise der Kirche gesprochen? P. S. Muß mich heute noch
meiner Arbeit widmen. Wäre aber auf Ihre Antwort sehr neugierig. Vielleicht morgen unter diesem Artikel?
Gute Nacht.
Es hat sich jemand beschwert… …dass keine Videos mehr kommen. www.youtube.com/watch?v=3HNPusfJq7A&…
Ps:Vielleicht sollten sie einfach nicht mehr danach fragen. Es könnte ansonsten möglicherweise sein,dass
sie welche bekommen,die ihnen gar nicht gefallen.
wahrlich kein Ruhmesblatt was Bischof Fellay in letzter Zeit von sich gibt, ist wahrlich kein Ruhmesblatt.
Bischof Fellay weiss bestimmt mehr, doch ist er von der Idee der Rückeinbindung in das modernistische
Rom derart besessen, dass er bereit ist bis zum Äussersten zu gehen.
Werter Fischer, außer- oder übergesetzlicher Notstand sind weder im kanonischen noch im staatlichen
Recht vorgesehen! In der staatlichen Strafrechtsdogmatik ist er als Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgrund
(zum Zwecke des Strafausschlusses oder der Strafminderung) umstritten, in der Rechtsprechung besitzt er
(trotz immerwiederkehrender anwaltlicher Applikationsversuche) keine Rolle. In der Theorie besagt die
Notstandsargumentation, daß es straffrei möglich sein soll, ein höheres Rechtsgut ggf. auch durch die
Verletzung eines (strafrechtlich geschützten) niedrigerrrangigen Rechtsguts zu schützen; das aber wird
von der Bruderschaft (& al.) aber abgelehnt, träte es doch z.B. genau dort ein, wo eine strafbare Abtreibung
straffrei bleiben würde, weil sie allein das Leben der Schwangeren zu schützen vermag. In der Rechtsprechung
wird dieser „Notstand“ nur in den Fällen von Notwehr/Nothilfe akzeptiert. Auch Art. 20, Abs. 4 GG, der
den Bürgern umfassende Handlungsfreiheit gegen den Umsturz der verfassungsmäßigen Ordnung einräumt,
ist nicht anwendbar, weil das kanonische Recht dies nicht vorsieht. Und, wer versuchte denn, die verfassungsmäßige
Ordnung der Kirche oder deren Rechtsordnung umzustürzen? Das alles, mi care piscator, sind nichts weiter
als durchsichtige Versuche, sich die eigene Inobödienz gegen die verfassungsmäßige kirchliche Ordnung,
gegen ihre legitimen Organe und gegen ihre Rechtsordnung schönzureden; plausibel ist das alles aber erst
ab ca. 3,5‰ aufwärts …
@Bischof Fellay versus Williamson Fellay: Williamson betet und studiert in London, nichts anderes. Das
Dumme: Je mehr man die Thematik studiert, um so mehr wir man überzeugt, daß der Holocaust so, wie er
uns vorgestellt wird, nicht stattgefunden haben kann. Wie wäre es übrigens, wenn Sie, Bischof Fellay
und Ihre Mitbrüder auch die Sache studieren würden? Wie wäre es mit einer internen Diskussion über
das Thema inneerhalb der Bruderschaft? Möglicherweise könnten Sie Bischof Williamson überzeugen. Oder
fürchten Sie, daß er Recht hat? Wie wäre es endlich mal mit einer Antwort auf meinen Offenen Brief
an den Papst hier auf kreuz.net www.kreuz.net/bookentry.3844.html, in welchem auch Sie angesprochen werden?
(Ich weiß, daß Sie ihn gelesen haben.) Und ganz besonders: Wie wäre es mit einem Reagieren auf meine
zehn Punkte, welche gegen die herkömmliche Sichtweise der Dinge sprechen (9 Punkte in meinem erwähnten
Brief unter „Fünftens“, und der zehnte in meinem Posting vom 21. März 2009 20:43.) Fellay: Ich sehe
kein absehbares Ende dieses inneren Exils. Das Ganze hängt von ihm ab. Stubenarrest lebenslänglich für
mutiges Einsetzen für die Wahrheit? Geht es noch grausamer? Merken Sie nicht, daß Sie vergeblich um
die Gunst des Fürsten dieser Welt buhlen?
@hildegardfan Dir ist hundeelend? Versuchs mal mit natürlichen Hilfsmitteln. Gerade bei Zeckenbiss o.ä.
sehr empfehlenswert. Mehr infos gern per PN (muss aber erst kinder im bett bringen, melde mich dann ggf.
später).
Ein geniales Interview! Ich weiss überhaupt nicht, wie man sich über dieses Interview aufregen kann.
Bischof Fellay fordert von Rom nichts Unrechtes, nur Klarheit – bitte, das wird man wohl von einem Papst
erwarten dürfen. Und er stellt nochmals seine Position dar. In der Sache eindeutig, im Ton höflich und
dialogbereit. Vergleicht das mal mit den deutschen Bischöfen!
@ Regina: Austreten ist definitiv KEINE Option. Dann läuft es wirklich unter dem Motto: Jetzt erst Recht!
@ Martin: Ne, ich ducke mich gerade generell, mir ist so elend. Entweder bin ich auf dem Weg zur Sommergrippe,
oder es ist eine Infektion vom Zeckenbiß… Oder, noch besser, ich hab vielleicht die Schweinegrippe
mit Infektion vom Zeckenbiß… Quasi ein Burrito mit Sauce Extrascharf… Jetzt liege ich im Bett und
ärger mich mit der Kleinen Tastatur vom eeepc rum… mir ist echt elend.
Das ZdK ist unnötig wie ein Kropf und 5 Warzen. In der katholischen Kirche gibt es keine bottom up Organisation,
die etwas zu Sagen hätte. Besonders neben der schwächelnden Hierarchie des deutschen Klerus ist das
ZdK ein Krebsgeschwür, das nichts Positives beiträgt außer Platz für Wichtigtuer.
@Wagener: das Etablissement. ZdK ist ein Etablissement, gewiß! Geleitet von einem Meyer, der schon seine
politische Erfahrung als Minister der DDR gemacht und weiter in die BRD getragen hat. ZdK ist ein Etablissement,
und zwar ein solches, das der patriotischen Vereinigung der Volksrepublik China gleicht, wohlbemerkt solche
Institutionen wie ZdK gibt es weltweit nur in zwei Ländern, in der BRD und VRChina, und das hat Bischof
Dyba gesagt, auch ein etablierter Katholik übrigens.
Montag, 22. Juni 2009 18:11Mathias Wagener: FSSPX FSSPX ist kein Feind der Kirche, aber es sind eben rechtgaberische,
nervige Leute. Wer sich nciht auf demokratische Spielregeln einlaswen will, wer auch nciht das Konzil
und den damaligen Papst als vom Hl. Geist inspiriert betrachtet, der braucht sich doch nicht zu wundern,
dass er als Sektierer angesehen wird.
FSSPX Viele spielen sich jetzt auf, als müsse die Kirche vor FSSPX gerettet werden. Gerade Kirchenferne
und Gottesleugner tun sich hervor. Etablierte Laien des Zentralkomitees (nicht der Kommunisten) reden
gegen die FSSPX, als seien diese Gläubigen der Feind der Kirche.
Fellay „In Rom gibt es Verständnis für diese Weihen, auch wenn man sagt, die sind unerlaubt.“ Die Bruderschaft
bedauert, daß „gewisse Kreise“ versuchen, die Versöhnung „durch diese Verhetzung jetzt zu torpedieren“.
Es ist ungeheuerlich! Da wird dem Papst unterstellt, dass er anders denkt wie spricht… Fellays Wunschdenken
ist einfach lächerlich … er sollte sich lieber hinsetzen, die Texte studieren – und dann danach handeln –
und das blöde Gequatsche aufhören.
Wahsinn, was man so auf die Schnelle alles liest. Nur kurz, Clarrisschen, ich sehe Sie sind schnell auf
den Brocken und wieder zurück und haben sicherlich noch kurz den Müller besucht, aber Sie müssen doch
Ihre Rechtsexkurse nicht in solch platzverschwendender Art präsentieren, da sie damit ohnehin keinen
Deut weiterkommen. Fakt, Allerwerteste, die Priesterbruderschaft handelt nach wie vor nach dem Grundsatz
„Not kennt kein Gebot“ und wird zum Heil der Seelen und Wohl der katholischen Kirche fortfahren. So, leider
muss ich noch in den Dienst und viel Spaß beim Diskutieren!
„Kein Zurück hinter das Konzil“? Das will Bischof Fellay offensichtlich auch nicht. Hier das ganze Interview: diepresse.com/…gion/489101/index.do?from=suche.int… Das mittlerweile schon inflationär gebrauchte
Schlagwort „kein zurück hinter das V2“ setzt die Klarheit über Aussage, Interpretation und Verbindlichkeit
„des Konzils“ voraus. Wenn Fellay diesbezüglich Klarkeit wünscht, sollte das doch für die „Verteidiger
des Konzils“ ein Grund zur Freude sein. Dass man die Auseinandersetzung um die Inhalte der Konzilstexte
scheut, deutet offensichtlich darauf hin, dass man keine Klarheit will, sondern weiterhin die Konzilstexte
ignoriert und nach dem „Geist des Konzils“ handelt.
Lautes Pfeifen im Walde. defendor: Der Heilige Geist hat aber Zeichen gesetzt… unmissvertändliche…
und diese wird ER in absehbarer Zeit durch das Wiedererblühen der heiligen lebendigen Tradition, der
Säule der Heiligen Mutter Kirche, bekräftigen ! Das wird nichts mehr, das ist kaputt.
Dann wäre er ja doch sympathischer als ich dachte! Offenbar nimmt sich Bischof Fellay niemals die Mühe
die Texte zu lesen. Vielleicht weil er von Hermeneutik kaum etwas versteht
es gibt eine authentische Interpretation „Quellen der Erneuerung“ des Frevlers Woytila. Diese dürfte
Benedikt XVI weitgehend mitgetragen haben. Offenbar nimmt sich Bischof Fellay niemals die Mühe die Texte
zu lesen. Vielleicht weil er von Hermeneutik kaum etwas versteht
Selbst wenn die Piusbrüder das sagen in der RKK haben,glaube ich nicht das es die Menschen interessiert
und wenn dann nur am Rande. Jeder hat doch mit seinen Alltagssorgen genug zu tun um sich über diesen
Verein noch Gedanken zu machen.
@Martin und Hildegardfan Austrittswelle, wenn die Piusbrüder das Sagen haben? NIEMALS!!! Dann bleib ich
erst recht drin. Es schreit ja geradezu danach, daß das 2. vatikanische Konzil dann wieder ins Leben
gerufen wird. Begreifen diese Leute denn nicht? Es gibt kein Zurück hinter das Konzil. NO WAY!!! Regina
@hildegardfan „au weia“ Nochein bisschen mehr davon? Also: –- Schmidberger nennt sich dann Franziskus
I. –- Fellay wird Kardinalstaatssekretär, weil er immer so weitschweifig und vieldeutig redet. –- An
den theologischen Fakultäten wird wieder Lateinisch als Unterrichtssprache eingeführt. –- Und die Schweizergarde
wird aufgerüstet und bekommt Hangranaten mit Lachgas …
Zur Information… …@Martin Bieger Die „Austrittswelle“ hat ihren Ursprung in einer modernistischen
Eigeninterpretation der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche nach dem Vaticanum II. Das Weichspülen
fundamentaler Glaubenswahrheiten und der Sittenlehre erweckte den Eindruck als wäre die Heilige Mutter
Kirche selbst „Teil der Welt“ geworden. Wir alle wissen, dass wir als Glieder dieses mystischen Leibes
CHRISTI zwar in der Welt für das Reich Gottes arbeiten sollen, aber nichtvon dieser Welt sein dürfen !
Jene Weichspülmentalität war es denn auch, in deren Fahrwasser – begüngstigt durch modernistische liturgische
Verwüstungs-„Errungenschaften“ – Lauheit und Gleichgültigkeit Einzug hielten und in den Herzen der Menschen
gleichsam das Feuer des Glaubens nach und nach zum Ersticken brachten. Auf Lauheit und Gleichglültigkeit
folgten Zweifel und schliesslich Glaubensabfall. Heute gaukeln sogenannte „Theologie-Professoren“ vor,
dass ihre eingebrachten Zweifel an der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche gleichsam das „Lehrgut“
der Studierenden wären und werden somit zu Brandstiftern durch das Hofieren des Glaubensabfalles ! „Die
Austrittswelle“ hat ihre Wurzeln im bohrenden Hochmut und in der unbussfertigen Verstocktheit ! Der Heilige
Geist hat aber Zeichen gesetzt… unmissvertändliche… und diese wird ER in absehbarer Zeit durch das
Wiedererblühen der heiligen lebendigen Tradition, der Säule der Heiligen Mutter Kirche, bekräftigen ! www.gloriapolo.net/
Warum das Denn @hildegardfan Wenn die Piusbrüder das sagen im Vatikan haben dürfte die Austrittsrate
aus der RKK noch höher ansteigen als sie so schon ist. Dann bleiben die nur noch übrig.
Notstand Werte Clarissa, wenn Sie den Notstand nur auf das Verhälnis zweier Personen beziehen wollen,
dann sprechen wir doch versuchsweise – wie im weltlichen Recht- vom Ausnahmezustand, ohne hier die Frage
zu klären, wer diesen ausrufen darf. Nehmen Sie also doch mal an, es gäbe einen solchen innerhalb der
Kirche. Wie wäre dann die Bruderschaft zu beurteilen?
@schalom Deer Marsch auf Rom der Piusbrüder unter Schmidberger wird bestimmwieder so eine Art Rosnkranzkreuzzug –
worin die Piusbrüder ja schon Übung haben. also ganz gewaltfrei. Dann braucht B16 auch gar nicht auf
die Engelsburg zu flüchten. Und Williamson wird Präsident der Päpstlichen Kommission für die religiösen
Beziehungen zu den Juden! so langsam nimmt eine vision Gestalt an …
Der Wahnsinn als Vorstufe der ewigen Verdammnis: Fallbeispiel Horst, live auf kreuz.net. Tun wir Buße
damit wir nicht so enden wie dieser schlechte Mensch.
Notstand, care piscator, setzt voraus, daß eine natürliche Person eine andere natürliche Person durch
die Androhung eines empfindlichen äußeren Übels in unüberwindliche Furcht versetzt, um zu erreichen,
daß die bedrohte Person dem Willen des Bedrohenden entsprechend rechtserheblich handelt. Vor der Annahme,
ein behaupteter Notstand bestünde tatsächlich, müßte demnach dargelegt und bewiesen werden: Wer (i.e.
welche physische Person) bedroht wen (i.e. welche physische Person)? Mit welchem empfindlichen äußeren
Übel? Wird der Bedrohte dadurch in unüberwindliche Furcht versetzt? Welche rechtserheblichen und dem
Willen des Drohenden entsprechende Handlungen setzt der Bedrohte aus dieser Furcht heraus? Vor bewiesener
Beantwortung dieser Fragen brauchen wir über den bruderschaftlich immer wieder gerne behaupteten Universalubiquitärsemperetubique-Notstand
nicht weiter zu reden … Wenn es einen Notstand gibt, erfüllt er beweisbar diese Tatbestandselemente;
erfüllt er diese nicht, ist es kein Notstand.
Das Dreigestirn von Sinah: Rom Bischofskonferenz Lefebvre: „Es ist ein Teufelskreis; man kommt nicht mehr
aus ihm heraus. Wenn Rom sich durchsetzen will, wird es mit Sicherheit auf Schwierigkeiten stoßen. Es
wird sich die Bischofskonferenzen zum Feind machen. Das Kollegialitätsprinzip triumphiert. Die Bischofskonferenzen
führen das Kommando!“ Dass die DEUTSCHE Bischofskonferenz in Rom so einflussreich ist, das meinen die
Deutschen. Das macht nichts, die Linzer meinen auch, dass der Schönborn in Rom einflussreich sei.
Brüderchen Elijaulu (Martin Pimmelmann) hat Dauerfieber und redet in seiner Schnapstrance in der 3. Person.
Demnächst hält er sich als für den Franzl Schmiedel. Was solls? Jeder wie er kann. Schluß, ausgeblödelt,
Servus Blödels o^/
Wie kommen Sie dazu, so elitär zu denken? Mich hat die offene Frage interessiert. noch ein Landorganist:
Andere @Tridentinus. Danke für die Erklärung die leider keinen der bösartigen Menschen hier interessieren
wird! Sowas ist eine typische „PRIESTERLICHE TÄTIGKEIT“, die das gemeine Volk zwar nichts angeht aber
als solche wichtig ist.
Notstand? Werte Clarissa, gesetzt den – aus Ihrer Sicht wohl nicht gegebenen -Fall, es gäbe tatsächlich
einen Notstand – wer auch immer ihn feststellten darf –, wäre dann grundsätzlich das Verhalten der Bruderschaft
mit dem Kirchenrecht vereinbar?
@RT73: versöhnliche Worte. Die gute Nachricht und die Versöhnung vertragen viele nicht. Merkst Du nicht
wieviel Gift hier hervorsprudelt aus dem Herzen der politisch so korrekten „Gutmenschen“? Gutmenschen
sind oft keine guten Menschen. Merken müssen wir dies. Namen täuschen.
Er schrickt die Kinder. Das durch den, bzw. eine Basis die der gelegt hat, auch mal was sinnvolles hervorgeht
Na aber als abschreckendes Beispiel taugt das Leben des David Horst Zehnter allemal. Lasst euch das eine
Warnung sein liebe Kinder. Wollt ihr so enden wie der Horst? Geht brav in die Kirche und folgt Christus
nach, sonst kommt der Pimmelmann aus Ainring, das alte Schreckgespenst.
Meine Güte… Fakt ist: Die Piusbruderschaft weiht Priester, hat „Gotteshäuser“, spendet „Sakramente“,
hat eine mikroskopisch Kleine Anhängerschaft. Die haben die ganze Zeit gemacht was die wollten, sie werden
es auch weiterhin machen. Die möchten, und können sich nicht an die Vatikanische Autorität halten.
Und dann müssen die eben auch die Konsequenzen ziehen und die Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen.
Oh, ja, nähmen sich die Brüder nur an ihrem erlauchten Gründer ein Vorbild … … im Eidbruch, im
Wortbruch, im Vertragsbruch, im Traditionsbruch, im Rechtsbruch, Werte Clarissa, das machen die ja…
Darauf, für die Kirche, hat mich das Hohoho-Schamanchen gebracht. Das durch den, bzw. eine Basis die
der gelegt hat, auch mal was sinnvolles hervorgeht – ein Wunder
Werte Brühe, Wasser schreibt man nicht Quassels Sie werden bestimmt nicht von einem Berggipfel fallen
und einen Schlag haben Sie schon. Tun Sie was für Ihre Seele. Musiktherapie mit einer schlichten Landorgel
reicht durchaus für Ihr angeschlagenes Gemüt. Laudetur Jesus Christus, sagt der Heidenchrist.
@noch ein Landorganist: Deine Vision. In Kath.net Forum reden die Österreicher selber schon, daß man
am Besten alle im Konkubinat lebenden Priester laizieren läßt, und die leer gewordenen Stellen dann
durch SSPX, FSSP, JMS und andere traditionstreue Priester ersetzen könnten. Eine interessante Idee.
warum regt man sich über dieses Interview auf? Es sind doch recht versöhnliche Worte von Bischof Fellay.
Auf jeden Fall zeigen die Aussagen wesentlich mehr „Dialogbereitschaft“ als alles, was man zu diesem Thema
bisher von den deutschen Bischöfen gehört hat.
Vorsicht wassers Falsche Ehren für das Hohoho-Schamanchen. Das Prädikat ist das Wichtigste im Satz!
Eher träfe es „adverbiale Ergänzung“ oder ähnlich Nebensächliches
Zethner, vielleicht fallen Sie ja einmal von einem Alpengipfel und kein Schaman oder Schmarn fängt Sie
komplett bescheuertes Prädikat – Subjekt wäre zu viel – auf und Sie halten dann Ihr heidnisches Mundwerk.
Auch ein Schlaganfall erfüllt manchmal etwas Gutes!
Nun, werter aquae, erstens unterliege ich keinerlei bekannten Pflichten gegen den regensburger Ortsordinarius,
und außerdem liegt Walpurgis ja nun schon ein paar Tage zurück… (Erst im nächsten Jahr bereite ich
wieder neue Flugsalbe zu!)
Gutmenschentum oder bewußt manipulierte Masse? Heute darf jeder Gott leugnen, Christus verhöhnen, aber
wer an der Opferzahl des „Holocaust“ (ein Begriff der auf eine nichthistorische US-Amerikanische Fernsehreihe
„The Holocaust“ aus 1978 zurückgeht) zweifelt, wird gesellschaftlich ausgeschlossen. Obwohl mittlerweile
Millionen wohl Zweifel bekommen haben werden. Geschichte lässt sich ja nachprüfen, in Frage stellen
und kritisieren, und die komplizierte Geschichte wird immer kompliziert bleiben (deshalb ist Leugnung
auch dumm, Kritik und Revision jedoch nicht immer). Weihbischof Williamson bleibt in London. Er sitzt
dort ja fest, weil er sonstwo sofort in die Haftanstalten der „freiheitlichen“ Meinungsregierung der Bundesrepublik
Deutschland verschleppt werden würde, wie ihrer Zeit die politischen Opfer der DDR-Diktatur auch jahrelang
inhaftiert wurden wegen Geschichtsrevisionismus und Kritik am Regime. (Wobei Williamson nicht einmal eine
politische Regierung kritisiert hat.) Die Massenhysterie, die in den letzten Jahrzehnten von Medien und
dadurch auch im Unterricht, kreiert wurde zum Thema „Holocaustleugnung“ und zum Thema „Zweiter Weltkrieg“,
fällt künftig auf sie zurück. Und auch diese Reaktion wird nicht historisch sein. Denn eine Leugnung
ist ja genauso unhistorisch wie eine dogmatisierte Opferzahl von sechs Millionen oder eine dogmatisierte
Darstellung nach „Alle wurden vergast“. Beide stimmen nicht. Übrigens wird die Leugnung von Genozid an
Christen nicht unter Strafe gestellt. Wieso nicht?
Andere Andere kennen den echten David Ho Zehnter als ehrenwerten Mann. Wie kann ein betrügerischer Priesterschauspieler
„ehrenwert“ sein? Na hier kennt man den Shizo nur als billigen Lügner, Betrüger und Beschimpfer! @Tridentinus.
Danke für die Erklärung die leider keinen der bösartigen Menschen hier interessieren wird!
Clarissa – Hexensabbat kommt, rüsten Sie sich, Ihr Herr ruft Sie! Vorher müssen Sie noch Ihren Pflichten
bei Herrn Müller aus Regensburg nachkommen, sonst ertrinkt er!
Elijahu Horst, übelriechender Grufttänzer, da hilft Dir auch kein Dr.Besti. Teufelsschwarzschmarrer
Elijahu gibt sich als „DavidZehnter“ aus. Neuer Fake ! Elijahu, Schlappschwänziger Pleitegreis. Liebe
Freunde, der Fake-Schwuchtel Elihuhu versteht nur diese seine Sprache. Andere kennen den echten David
Ho Zehnter als ehrenwerten Mann.
„Die Wahrheit wird euch freimachen“ Wir vermuten, wir werden weiterhin noch vieles „für denkbar“ halten
müssen und so vor GOTT nicht bestehen können. Bischof Fellay, es führt noch tiefer ins Dilemma, zuzulassen,
den Bruch, vom Konzil selbst verursacht, die Loslösung von der Doktrin seit dem Konzil zu leugnen, um
weiterreden zu können. Das ist gegen die Wahrheit, das ist gegen UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS, DER DIE
WAHRHEIT IST. „Was genau sollen wir anerkennen?“ Hat Lefebvre schlußendlich nicht verlangt, daß Rom
zuerst zum Glauben zurückkehren muß? Wie steht es mit der GOTTESSOHNSCHAFT, mit der Königsherrschaft
Unseres HERRN JESUS CHRISTUS? Die Seite Roms ist dran. Von dort kam die Sinnesänderung. Dort ist eine
Rückkehr notwendig. Die ist aber in weiter Ferne. Lefebvre: „Es ist ein Teufelskreis; man kommt nicht
mehr aus ihm heraus. Wenn Rom sich durchsetzen will, wird es mit Sicherheit auf Schwierigkeiten stoßen.
Es wird sich die Bischofskonferenzen zum Feind machen. Das Kollegialitätsprinzip triumphiert. Die Bischofskonferenzen
führen das Kommando!“ Mit Liberalen, die immer ein zweites Gesicht haben, kommt man niemals klar! „Denn
das ist es, was die Christenheit Europas niedergestreckt hat…: Die Liberalen sind es, die es der Revolution
ermöglicht haben Fuß zu fassen, indem sie denen die Hand reichten, die nicht ihre Prinzipien hatten.
(Lefebve, Sept.1990, Econe) Eben die Liberalen innerhalb der Kirche! Nur das Licht des Hl.GEISTES wird
Rom zur Umkehr Folgen wir Athanasius! Bleiben wir lieber „exkommuniziert…
Oh, ja, nähmen sich die Brüder nur an ihrem erlauchten Gründer ein Vorbild … … im Eidbruch, im
Wortbruch, im Vertragsbruch, im Traditionsbruch, im Rechtsbruch, …, dann ruhten Sie gewiß sicher an
der Brust unseres Herrn und Heilandes und wären ihm bestimmt wert und teuer …
Vorsicht! 480 Piusbrüder in schwarzen Kutten marschieren auf Linz erobern das Ordinariat und alle Diözesanbehörden,
setzen Bischof Schwarz und alle abgefallenen Priester ab. Das wird ein Fest… und alle österreichischen,
deutschen und schweizer Diözesen werden in der Folge aus berechtigten Befürchtungen über gleiches Schicksal
in die Einheit mit der römisch-katholischen Kirche zurückkehren – per omnia saecula saeculorum. Amen
Ei, das wär’ was!
Trefflich ausgedrückt… Vorsicht! 480 Piusbrüder in schwarzen Kutten marschieren auf Rom,erobern den
Vatikan, setzen Benedikt ab und inthronisieren Franzl Schmidberger als Papst Impotenz III. Das wird ein
Fest… und die Europäische Union wird ein katholistischer Gottesstaat per omnia saecula saeculorum.
AmenIch freue mich daruf! Genau das sind so die schizophrenen Ängste derer,die die Bruderschaft ablehnen.
Horst du stinkst nach Verdammnis Verfehltes Leben, von Christus verworfen. Schwarzmagier David Ho Zehnters
persönlicher Höllenritt, live auf kreuz.net. Wir werden auf deinem Grabe tanzen, übelriechender Greis.
hildegardfan Das passiert Jedem… aber man sollte so entscheiden, das man es nie bereuen muss. Das Problem
liegt an dem Wörtchen „NIE“,denn es implitziert einen Absolutheitsanspruch an Sicherheit,den es im Leben
nie gibt. Leben bleibt immer unsicher,selbst wenn man meint man hätte sich doch so gut abgesichert,wie
es nur irgendwie menschenmöglich und aus seiner eigenen Sicht eben vernünftig ist.Leben lässt sich
nicht total kontrollieren und steuern-Unverhofft kommt oft. Eigentlich muss man jeden Tag vorbereitet
sein,alles zu verlieren,ein tragischer Autounfall,-alle tot,eine riesige Welle,der Mann,alle Verwandten,einfach
weg.Allein.Die Bank hat pleite gemacht-das Geld ist weg,oder zum grossen Teil,man hat das ganze Leben
geschuftet dafür.
Wer sich in die Arme einer Hydra begibt, muss damit rechnen, erwürgt zu werden. Ein kluger Hirte, Msgr.
Fellay, würde seine Herde nicht einer solchen Gefahr aussetzen. Die Gläubigen haben nicht die theologische
Bildung eines Klerikers und die Sehnsucht nach einer Pseudoeinheit mit dem Bischof von Rom bedeutet noch
lange nicht, auch wirklich katholisch zu sein. Sie sollten sich ein wenig mehr an Ihrem geistlichen Vater
orientieren, er hat in seinem Leben wesentlich mehr Vorsicht im Umgang mit dem vom Konziliarismus verseuchten
neuen Rom gezeigt als Sie!
Vorsicht! 480 Piusbrüder in schwarzen Kutten marschieren auf Rom, erobern den Vatikan, setzen Benedikt
ab und inthronisieren Franzl Schmidberger als Papst Impotenz III. Das wird ein Fest… und die Europäische
Union wird ein katholistischer Gottesstaat per omnia saecula saeculorum. Amen Ich freue mich daruf!
@Ben Sira: Herrlichkeit „und das von Ttissier ist doch ein herrliches outfit!“ So ist es. Schönheit,
Erhabenheit, Ergebenheit und Demut vor dem Herrn. Das ist unsere katholische Liturgie. Nicht das Clown-Outfit
bei der Amtseinführung von dem neuen Bischof von Münster.
@ Bodo11: Natürlich kommt jeder Mensch in Situationen, wo Er/Sie entscheiden muss, was oftmals schwierig
ist. Aber da muss man zu sich selber stehen, und Verantwortung übernehmen. Das passiert Jedem… aber
man sollte so entscheiden, das man es nie bereuen muss.
hildegardfan hildegardfan: @ Bodo11: Ich rätsel jetzt, ob das gut oder schlecht ist… Hmmm…jeder trägt
seine Bestimmung selber,durch das, an was er glaubt. Wer daran glaubt,sein Leben ganz vernünftig regeln
zu können,der wird alsbald auch mit der Unvernünftigkeit von Leben konfrontiert werden.