Alte Messe
Ein polnischer Weihbischof rühmt die Alte Messe
Die Bischöfe des Westens sind schuld am Niedergang der Kirche nach dem Pastoralkonzil: „Ich sehe, wie sehr die Alte Messe die Heiligkeit des Priesters fördert.“
Polnischer Weihbischof feiert im Alten Ritus
Polnischer Weihbischof feiert im Alten Ritus
© jacquesblutoir.blogspot.com
(kreuz.net, Posen) Am Sonntag, dem 14. Juni, zelebrierte Weihbischof Grzegorz Balcerek (55) von Posen eine Alte Messe.

Posen befindet sich im Westen von Polen. Die Messe fand in der Franziskanerkirche von Posen statt.

Anlaß war das 15jährige Jubiläum der Einführung einer regelmäßigen Alten Messe in der Stadt.

Der polnische Weblog ‘jacquesblutoir.blogspot.com’ veröffentlichte zahlreiche Photographien des altrituellen Hochamtes.

Weihbischof feiert im Alten Ritus

Die Messe der Heiligen

Der Text der polnischen Predigt des Weihbischofs mit einer englischen Übersetzung erschien auf dem Weblog ‘Nowyruchliturgiczny.blogspot.com’.

Der Weihbischof erklärte in seinem Kanzelwort, „sehr bewegt“ zu sein, die Heilige Messe in dieser „überaus würdigen Form“ feiern zu dürfen.

Er habe die Ehre, „am Hochaltar zu stehen und die Messe in der gleichen Form und mit den gleichen Gebeten und Gesten zu zelebrieren“ wie der Heilige Pfarrer von Ars oder der Heilige Pater Pio:

„Ich sehe, wie sehr die Alte Messe die Heiligkeit des Priesters fördert.“

Ein Heiliger des Gehorsams?

Der Weihbischof bedankte sich in seiner Predigt ausdrücklich bei Prälat Jan Stanislawski, der in Posen die Alte Messe feiert, sowie bei allen früheren Priestern der Altgläubigen.

Ferner dankte er den Altgläubigen für ihre Treue zur Mutter Kirche und dafür, „der Versuchung widerstanden zu haben, die Einheit mit dem Papst aufzugeben“.

Der Weihbischof bat die Altgläubigen, den Bischöfen, „die der Kirche mit ihren besten Absichten, Anstrengungen und Kräften dienen“ – Verständnis entgegenzubringen.

Er lobte die Weisheit der polnischen Bischöfe, insbesondere des Dieners Gottes, Stefan Kardinal Wyszynski († 1981).

Diese Prälaten hätten der polnischen Kirche die Brüche und Skandale der 70er Jahre erspart, die über die Länder und Pfarreien in Westeuropa und Amerika fegten.

Mons. Balcerek ermahnte die Gläubigen zum Gehorsam. Auch Pater Pio sei nicht durch die Stigmata oder die Wunder, sondern durch ein heroisches Maß an Gehorsam und Demut gegenüber seinen Vorgesetzten heiliggeworden.

Die Alte Messe ist für die Jugend

Der Weihbischof erzählte in seiner Predigt auch, daß er als Ministrant noch in der Alten Messe gedient habe.

Vielleicht falle es ihm gerade deshalb leichter, mit und bei den Altgläubigen „die Schönheit der Liturgie zu erleben“.

Selber hat er die Alte Messe noch nie zelebriert. Als er ins Priesterseminar kam, war die Liturgiereform bereits vollzogen.

Mons. Balcerek stellte fest, daß die Alte Messe „eher Leute mittleren und jungen Alters anzieht als die ältere Generation.“

Niemand darf die Tradition ablehnen

Der Weihbischof erklärte, daß die Kirche für Altgläubige und Neugläubige Platz biete.

Es sei aber falsch und mache die Kirche ärmer, wenn die alten Traditionen abgelehnt werden, sagte Mons. Balcerek.

Ebenso sei es nicht richtig, die Kirche in „vorkonziliar“ und „nachkonziliar“ einzuteilen.

Zur Heiligen Messe erklärte er, daß diese nicht als Privateigentum des Priesters oder der Pfarrei behandelt werden dürfe:

„Die Liturgie kann niemals als Bühne für persönliche Experimente dienen und ihrer Würde beraubt werden.“

Der Weihbischof zitierte auch den in Stuttgart lebenden katholischen Philosophen Robert Spaemann.

Dieser hatte bei einem Besuch in der altgläubigen französischen Benediktinerabtei Fontgombault in Anwesendheit von Kardinal Joseph Ratzinger erklärt, daß man den Alten Ritus lieben müsse, um zu verstehen, was die Messe ist.
      
53 Lesermeinungen
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#54   Dani California   07:30:24 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@rums
Ich dachte der ist tot?
Oder ein Klon vom Schalom-Affen mit den x-Nicks.
Ab und zu kommt noch ein schwaches Zucken *g*
Diesen Gedanken hatte ich zuerst auch, doch dank der schönen Bilder, die immer wieder hier herumfuhren kann man sehen, dass es sich um zwei verschiedene Herren handelt.
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#53   catholic   00:46:48 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Na wie würden denn die Frömmsten aller Denkenden wohl hier schreiben,
wenn sie im chinesischen Kulturkreis aufgewachsen wären.
Jesus wal del elste Chinese.
Tai pin
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#52   Stephanus   23:25:58 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Wie immer dem auch sei,
feststellen läßt sich vom einfachen Kirchenvolk aus, daß sich was tut und wer ist schon in der Lage hinter alle Vorhänge der Politik, hier Kirchenpolitik, zu schauen.
Für meine Argumentation reicht es völlig aus, wenn ich sagen kann, der Heilige Vater will die Mundkommunion, (bei jeder Papstmesse zu sehen) der Hw. Herr Bischof soundso hat im tridentinischen Ritus zelebriert usw.
Das läßt auf der „Gegenseite“ die Argumente dagegen zusammenschmilzen und das ist gut so.
Wenn jetzt noch eindeutige Signale hin zur Heiligen Beichte kommen und einige andere Inhalte wieder mehr thematisiert werden, wie z.B. die Sterbesakramente, dann sind wir einen Schritt weiter hin zu einer: Kirche hat wieder Zukunft.
Der Mensch darf wieder Hoffnung schöpfen nach 40 Jahre Wüstenwanderung.
Und einen überaus großen Anteil daran hatte der mittlerweile verstorbene Erzbischof Marcel Lefebvre.
Herr unser Gott,
möge auf die Fürsprache Deines Dieners Marcel sich die Kirche wieder mutig der Wahrheit verpflichtet fühlen und die eine wahre Lehre eindeutig allen Menschen verkündigen, auf das diese das Heil ihrer unsterblichen Seelen erlangen, darum bitten wir Dich.
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#51   LM.   23:21:39 | Mittwoch, 24. Juni 2009
hier sind viele „historiker“
würden die herrschaften sich ein forum für ihresgleichen suchen ?
www.geschichtsforum.de/
hier gehts um ewigkeiten, nicht begrenzren zeiten
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#50   Denkender   23:21:12 | Mittwoch, 24. Juni 2009
pseudo-catholic: Jesus ist immer noch Katholik –
denn Er lebt immer noch,
was Katholiken auch glauben, und auch wissen, daß sie das glauben.
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#49   catholic   23:20:12 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Gewiss war Jesus Christus „katholisch“,
nur hat er es noch nicht gewußt.
Und Latein war seine Lieblingssprache … o^/
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#48   Denkender   23:18:16 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Hitler war ein Kriegsnarr und mußte natürlich alles gleich auf kriegerischem Wege klären –
aber deswegen war er ja von den US-Briten als deutscher Reichskanzler eingesetzt worden, um das verhaßte Deutschland den Briten vor die Linse zu bringen – und Polen war der Grund, den Großbritannien suchte: Auch die UdSSR marschierte in Polen ein, aber die wurde zu Londons Verbündeten.
Wenn London so gerecht ist, warum hat es nicht auch der UdSSR den Krieg erklärt, und einen Krieg gegen Hitler und Stalin geführt?
London wollte die Vernichtung Deutschlands – und die Schuldigen dafür brennen wohl heute in der Hölle, oder, Winston?
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#47   Marcelus   23:13:29 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Polen hat Danzigs Freiheitsrechte beraubt –
und Danzig war ein Freistaat und gehörte nicht zu Polen,
und hatte das Recht, unabhängig zu sein.
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#46   solafide   23:11:38 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Genau, Marcelus, das hätte ich jetzt fast vergessen…
… Polen ist der Hauptschuldige, klar! Hat Hitler ja selber im Radio verbreiten lassen, dass ab jetzt „zurückgeschossen“ wird. Und der muss es ja gewusst haben, gelle? Mein GOtt, wo bei den Menschen nichts möglich ist, bei DIr ist es möglich: Lass Hirn regnen auf Marcelus!!!
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#45   Alois Bischof   23:02:02 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Der polnische Weihbischof
ist allerdings mutig, weil es in Polen auch Neo-Modernisten und Altiliberale (aus dem KGB-Lager) gibt seit dem II. Vatikanum, auch wenn konservativ-liturgisch-Novus-Ordoisiert im Alltag.
Immerhin ist sein heimlicher Angriff gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. (zur Einheit mit „Rom und den Bischöfen“) zu verurteilen, weil gerade diese Strategie es ist, die Leute solche INdult-Messen fernbleiben lässt. Denn so wird es zum Kampfmodell gegen Erzbischof Lefebvre umgewidmet, und kommt es einem vor, als würde der Weihbischof nur einmal so für „Altgläubige in der Einheit“ zelebrieren, aber innerlich damit nicht verbunden und einverstanden sein.
Denn Tridentinische Messe heißt Widerstand gegen die Neue Abendmahlfeier (Novus Ordo Missae) und gegen den Neomodernismus.
Das ist auch den Neomodernisten klar. Deswegen bekämpfen sie uns fanatisch, wie der Mons. Müller auch. Der weiß ja, daß ihm die Greisen im Novus Ordo auslaufen und die verbliebene kath. Jugend völlig „tridentinisch“ und römisch ist. Deshalb seine Hetze gegen Zaitzkofen.
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#44   Marcelus   22:58:30 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Polen ist der Hauptschuldige am II. Weltkrieg –
und deswegen wird Deutschland auch einmal Ostdeutschland von Polen zurückerstattet bekommen müssen, genauso wie das Sudetenland vom tschechischen Aggressor.
Selig, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land erben!
Warten wir Deutsche nur ein wenig noch ab …
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#43   Denkender   22:55:48 | Mittwoch, 24. Juni 2009
solafide: Natürlich ist Christus evangelisch und orthodox –
die RKK ist ja auch evangelisch-orthodox.
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#42   Alois Bischof   22:55:45 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Jeder bricht die Einheit mit Rom, der der Konzilskirche angehören will
und nicht der römisch-katholischen Kirche.
Für „Neugläubige“ gibt es in der Konzilskirche jede Menge Platz (die Plätze sind fast alle leer), aber in der hl. römischen Kirche Unseres Herrn und des Papsttums gibt es nur Platz für alt- bzw. rechtgläubige Katholiken.
Die Worte des Weihbischofs sind also übertrieben.
Die früheren Bischöfe Polens haben die Kirche Polens nicht vor dem Verfall und vor dem Novus Ordo-Mahlgottesdienst retten können, und auch nicht vor der Säkularisierung. Noch vor zwei Jahren, widersetzten sich nicht Parlamentarier, sondern polnische Bischöfe der Gesetzesinitiative Jesus-Christus zum König über ganz Polen auszurufen. Der Vorschlag konnte deshalb die Zwei-Drittel-Mehrheit nur knapp nicht erreichen!
So steht es um die „heldenhaften“ polnischen Bischöfe.
Johannes Paul II. hat die weltweite Kirche heruntergewirtschaftet. (Sowie die polnischen Kolonisten die deutschen Ostgebiete heruntergewirtschaftet und geplündert haben – bis auf den heutigen Tag!)
Nur weil die polnische Kirche etwas später konziliiert und neo-modernistisch umgestaltet wurde und wird, heißt dies noch nicht, die polnische Kirchenprovinz sei jetzt noch rechtgläubig und römisch-katholisch zu nennen.
Es ist jetzt zur Mischung aus alten Volksfrommheiten und Novus Ordo-Unheil geworden, mit dazu den obligatorischen Schuß polnischen extremen Nationalismus und Selbstverherrlichung (wohl aus dem Minderwertigkeitskomplex des polnischen Volkes).
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#41   solafide   22:54:28 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Catholic: Evangelisch ist er doch…
… bestimmt nicht, oder? Sonst müssten Sie ja auf einmal zugeben, dass ich so falsch gar nicht liege. Kann gar nicht sein! Dann ist Gott eher schon gelbbekopftuchter rasselschwingender Alpenschamane!!!
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#40   Denkender   22:53:39 | Mittwoch, 24. Juni 2009
M.Bieger: Nötig hat Gott sie nicht –
aber wir haben sie nötig, weil Gott es so entschieden hat.
Sie müssen sich also taufen lassen und der Taufe treubleiben!
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#39   MartinBieger   22:52:34 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Denkender
Die Kirche als Durchgangslager auf dem Weg in den Himmel
Ich kann mir nicht vorstellen das Gott so eine Organisation nötig hat.
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#38   Denkender   22:48:42 | Mittwoch, 24. Juni 2009
M.Bieger: Es steht ja auch nicht alles in der Hl. Schrift –
auch du brauchst die Kirche, wenn du in den Himmel kommen willst.
Der Alte Bund gilt nicht mehr.
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#37   Marcelus   22:44:46 | Mittwoch, 24. Juni 2009
M.Bieger: Die Beinamen der Kirche sind späteren Datums,
aber es ist jedenfalls nur eine Kirche unter Christi Nachfolger, dem hl. Petrus, und dessen Nachfolgers.
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#36   MartinBieger   22:43:47 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Denkender
Das Wort Katholisch ist aber in Matt.16,18 nicht erwähnt.
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#35   Denkender   22:42:16 | Mittwoch, 24. Juni 2009
catholic: Jesus Christus ist der Gründer der Römisch-Katholischen Kirche,
und damit römischer Katholik, und bis heute unser Oberhaupt im Himmel.
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#34   solafide   22:42:10 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Jaja, soviel Gold heiligt den Priester natürlich schon…
da macht es dann auch nichts, wenn er – wie der deutsche Distriktsobere – Mitte der siebziger Jahre wegen „rustikaler“ pädagigoscher Übergriffe als Lehrer entlassen wurde und sich dann erst dem Sektierertum zugewendet hat.
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#32   catholic   22:00:50 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Lieber Confrater Lateiniheini, wir sollten aber schon exakt zwischen Katholischen und evangelischen
Hostien unterscheiden. Außerdem noch die orthodoxen Hostienbrote.
Meine eucharistische Frage lautet, ob denn der Herr Jesus Christus nun katholisch, evangelisch oder orthodox sei ?
Im Hinblick auf die Ewigkeit, herzliche Grüße o^/
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#31   Bodo11 †   20:32:21 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Ewigkeit-Neuheit
Die Kirche steht in einem Spannungsfeld:
Ewigkeit-Neuheit
Jedenfalls sollen die Menschen nicht nur zu ihr kommen,um zu sehen, was es wieder so alles Neues gibt.
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#30   Marcelus   20:31:28 | Mittwoch, 24. Juni 2009
lh: Häretiker ist jeder, der eine katholische Glaubenslehre leugnet!
Formeller Häretiker ist jeder, der ein Dogma der Kirche leugnet!
Wer ein Dogma der Kirche leugnet, ist formell Nichtkatholik!
Und weil sich der Papst seit Jahrzehnten nicht mehr darum kümmert, ob einer formell Häretiker ist oder nicht, haben dogmentreue Katholiken auch die PBSPX gegründet!
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#29   lateiniheini   20:28:52 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Tja sinah…
nach Auffassung der deutschen Bischofskonferenz die protestantische Eucharistielehre nicht mehr als häretisch bezeichnet werden darf.
Ist ja durchaus okay! Aber letztendlich ist es mir vollkommen egal, ob irgendwelche Bischöfe oder Päpste die protestantische Abendmahlslehre als häretisch bezeichnen oder nicht!
Bin ich übrigends auch dann ein Häretiker, wenn ich als häretischer Protestant auf Wunsch meiner häretischen römisch-katholischen Ehefrau und aus eigener häretischer Überzeugung an der einzig wahren und absolut unhäretischen römisch-katholischen Kommunion teilnehme? War ja nur mal so ne ganz und gar häretische Frage… :-]
Also, wie gesagt, was irgendwelche Leute als häretisch oder nicht bezeichnen juckt mich recht wenig!
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#28   Bodo11 †   20:25:15 | Mittwoch, 24. Juni 2009
catholic
Die „alte“ Messe ist so alt,so daß sie schon wieder neu ist.
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#27   Sinah   20:21:59 | Mittwoch, 24. Juni 2009
„Die Bischöfe des Westens sind schuld am Niedergang der Kirche nach dem Pastoralkonzil…“ Noch mehr:
Bestreitet nur ein Bischof ein Dogma?
Eine ganze Bischofskonferenz in Häresie!
Durch die vom 27. Oktober 1985 datierende Schlußerklärung der Gemeinsamen Oekumeniskommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrhunderts stehen die Mitgestalter und Mitzeichner elfmal in eindeutiger Häresie. In dieser Schlußerklärung wird gesagt, daß von nun an nach Auffassung der deutschen Bischofskonferenz die protestantische Eucharistielehre nicht mehr als häretisch bezeichnet werden darf. Nun hat aber das Konzil von Trient in unfehlbarer dogmatischer Weise elf Häresien, elf Irrlehren der Protestanten zur Eucharistielehre als häretisch verurteilt. Wenn nun die Bischöfe sagen: Wir dürfen heute nicht mehr sagen, daß die protestantische Eucharistielehre häretisch ist, dann befinden sie sich, dokumentarisch nachweisbar, selber elfmal direkt in Häresie.
„Die Bischofskonferenzen in Nordamerika und in Westeuropa befinden sich im Schisma!“ (Kard.Gagnon, 27.8.1983 Interview mit „The Wanderer“)
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#26   catholic   20:21:52 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Durchaus ist sie ein Kunstwerk von Anno 1570, DIE ALTE MESSE
Sie weckt in mir Ministrantenerinnerungen, als ich lateinische Gebete auswendig gelernt habe, die ich nicht verstanden habe.
Es ist schön, die polnische Eminenz mit viel antiquarischem Stoff behängt zu sehen. Das macht Eindruck auf Bauern, Arbeiter und einfache Leute. Das Ist KLerus !!!. Ich verstehe, das dies „mittelalterliche Menschen“, junge Romantiker und Nostaliker in Bann zieht, wie Ritterspiele und nachgestellte Landsknechte. Schön der Mittelaltermarkt, bei dem die Hochwürdigen auf der Kirchenbühne auch dabei sind.
Die Europäische Union sollte DIE ALTE MESSE als Weltkulturerbe fördern.
Laudetur Traditio :(3
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#25   Bodo11 †   20:20:44 | Mittwoch, 24. Juni 2009
We Find A Way…
www.youtube.com/watch?v=9eNx1v8yFDc&…
…und bringen sie alle zusammen.
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#24   möchtegern-kathole   20:15:32 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Alte Messe?
Na wird doch schön langsam.
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#23   Paulaner †   19:37:22 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Worüber ph/fantasierst du, Bodo11?
Dennoch sollte nie Schöpfer und Geschöpf verwechselt werden.
Hast du etwa Zweifel?
:-@
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#22   Bodo11 †   19:32:20 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Beides gehört unauflösbar zusammen
Es ist wahr,das Christentum hat den Menschen auf eine bis dahin ungeahnte Stufe der Größe gestellt.
Dennoch sollte nie Schöpfer und Geschöpf verwechselt werden.
In der Messe wenden sich Gottes Geschöpfe zu ihren Schöpfer und der Schöpfer wendet sich ihnen zu.
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#21   Paulaner †   18:20:48 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Gut, dass ich diesen Standpunkt auch kennengelernt habe.
eigerhar: Polen und der Niedergang
Der weltweite Katholizismus leidet, weil der Katholizismus in Deutschland leidet. Daran sind die Polen schuld.
Polen hat keine Bedeutung für den weltweiten Katholizismus.
Es gibt nichts, was es nicht gibt.
:-@ :-D ^-^ :-( :-O
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#20   eigerhar †   17:21:34 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Polen und der Niedergang
Die polnische Misshandlung von Deutschen vor dem 2.WK und die polnische Auschwitz-Lüge nach dem 2.WK sind Schuld am Niedergang des Westens und dem Verlust der alten Messe.
Durch die Heilige Alte Messe, die im fränkischen Westen ihre Blüte erreicht hat, wird die Heiligkeit gefördert und nicht der polnische Nationalismus.
Der antideutsche polnische Nationalismus ist die URSACHE für den Triumph der Aliierten, der alle Sitten und dann den Glauben zerstört hat.
Eisenhower wollte die Deutschen treffen, weil unter ihnen der Träger des weltweiten Katholizismus ist.
Der weltweite Katholizismus leidet, weil der Katholizismus in Deutschland leidet. Daran sind die Polen schuld.
Polen hat keine Bedeutung für den weltweiten Katholizismus.
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#19   Paulaner †   17:12:41 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Nein danke, das ist immer nur schief gegangen.
Stephanus: Jeszcze Polska nie zginęła
Radio Maria – nein danke!
lux in tenebris:
eine wunderbar kluge, aufrichtige und glaubensstarke predigt!
Schlußendlich, wenn ihr das Volk vorne verheizt habt, schicken die Teufel in Uniform auch euch Priester an die Front. Werdet schon sehen. Und die schönen Kirchen werden zerbombt.
>:) Weiß der Deibel, was euch da schon wieder juckt. >:)
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#18   Stephanus   17:05:01 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Jeszcze Polska nie zginęła
Jeszcze Polska nie zginęła,
Kiedy my żyjemy.
Co nam obca przemoc wzięła,
Szabla odbierzemy.
Refrain (2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Przejdziem Wisłę, przejdziem Wartę,
Będziem Polakami,
Dał nam przykład Bonaparte,
Jak zwyciężać mamy.
(2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Jak Czarniecki do Poznania
Po szwedzkim zaborze,
Dla ojczyzny ratowania
Wracał się przez morze.
(2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Mówił ojciec do swej Basi
Cały zapłakany:
„Słuchaj jeno, pono nasi
Bija w tarabany.“
(2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Noch ist Polen nicht verloren,
Solange wir leben.
Was uns fremde Übermacht nahm,
werden wir uns mit dem Säbel zurückholen.
Marsch, marsch, Da;browski,
Von Italien bis nach Polen.
Unter deiner Führung
Vereinen wir uns mit der Nation.
Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten,
Wir werden Polen sein,
Bonaparte gab uns vor,
Wie wir zu siegen haben.
Marsch, marsch, Da;browski…
Wie Czarniecki bis nach Posen
Nach der schwedischen Besetzung,
Zur Rettung des Vaterlands
Kehren wir übers Meer zurück.
Marsch, marsch, Da;browski…
Da spricht schon ein Vater zu seiner Barbara
Weinend:
„Höre nur, es heißt, dass die Unseren
Die Kesselpauken schlagen.“
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#17   lux in tenebris   17:04:40 | Mittwoch, 24. Juni 2009
kann nur wiederholen, was ich bereits als leserzeitungskommentar schrieb:
eine wunderbar kluge, aufrichtige und glaubensstarke predigt!
wächst da ein neuer kardinal wyszyński oder gar ein neuer polnischer papst heran?? :-O :-O :-O :)3
solch kluge hirten wünschte man sich auch in den diözesen deutscher sprache, wenigstens in einigen… :-S
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#16   Paulaner †   15:55:50 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Nein, Josef Berens, Sie sprechen nur im Namen einer Teilmenge.
Josefberens: Alte Zöpfe gehören abgeschnitten!
Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt!
Ich brauche die moderne Liturgie überhaupt nicht, ich habe mit der „Handlung und Wandlung“ des Priesters nichts oder möglichst wenig zu tun, fühle mich nur als eine Art Zaungast. Auch beim „Letzten Abendmahl“ war Jesus mit den Aposteln (seinen Bischöfen) allein, ohne Volk.
Allerdings erwarte ich, dass der Priester vorn am Altar keine Selbstdarstellung, kein Theater abzieht sondern Dienst. Feierliche Gelegenheiten gibt es auch aber die sind die Ausnahme der Eucharistie.
Zurück zum Anfang: Die Kirche unterscheidet sich vom demokratischen Staat dadurch, dass wir Gläubigen nicht mitbestimmen sondern die Gnade und die Lehre „von oben“ kommt, vom Heiligen Geist. Das „Auf-Den-Kopf-Stellen“ ist eine teuflische Verwirrungsidee. Leider spinnen auch die Priester, die einen, weil sie von der 68er-Ära verdorben sind und die andern, weil sie sich elitär abgekapselt haben.
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#15   Prälat Hinter †   15:50:09 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Bitte gerne – habe die Ehre!
Das ist ja wirklichgut und sehrförderlich, da muss ich tatsl. dann nichts mehr hinzufügen. Möge also das Licht dieser Erleuchtung auch die geplanten Priesterweihen der Bruderschaft in Deutschland zurückstellen, bis der Hl. Vater dazu grünes Licht gegeben hat, ansonsten ist dem wahrlich nix hinzuzufügen. Meine Empfehlung !
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#14   Mariahilfer   15:48:04 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josefberens: Eine moderne Liturgie,
die in einer gemeinsamen Mahlfeier den Menschen in den Mittelpunkt stellt, ist nicht das, was ich mir von einer Religion erwarte. Dazu kann ich auch in ein Wirtshaus gehen.
Eine Messe soll heilig sein und daher über das rein Menschliche hinausweisen.
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#13   r.ruhrgebietler   15:45:36 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Danke, wir haben verstanden!
Er habe die Ehre, „am Hochaltar zu stehen und die Messe in der gleichen Form und mit den gleichen Gebeten und Gesten zu zelebrieren“ wie der Heilige Pfarrer von Ars oder der Heilige Pater Pio…
„Ich sehe, wie sehr die Alte Messe die Heiligkeit des Priesters fördert.“
Ferner dankte er den Altgläubigen für ihre Treue zur Mutter Kirche und dafür, „der Versuchung widerstanden zu haben, die Einheit mit dem Papst aufzugeben“.
Dem ist nichts hinzuzufügen!
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#12   Prälat Hinter †   15:43:03 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Das solten die Piusbrüder mal beherzigen!
Der Weihbischof erklärte, daß die Kirche für Altgläubige und Neugläubige Platz biete.
Es sei aber falsch und mache die Kirche ärmer, wenn die alten Traditionen abgelehnt werden, sagte Mons. Balcerek.
Ebenso sei es nicht richtig, die Kirche in „vorkonziliar“ und „nachkonziliar“ einzuteilen.
Also auch die „Neu“gläubigen und „nachkonziliaren“ sollten gleichermassen von den Altgläubigen geachtet werden – nicht nur einseitig was einfordern bitte !!!
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#11   noch ein Landorganist   15:36:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Gott ist Harmonie
I have a dream: Barocke Gewänder in barocken Kirchen – gotische Gewänder in gotischen Kirchen – moderne Gewänder in modernen Kirchen!
Wobei modern nicht „banal“ heißt, wie’s manche gerne haben
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#10   hildegardfan   15:32:54 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Oh wie nett…
Ein haufen Männer, in Spitzengardinen und Brockat gehüllt, auf das einen die barocke Pracht fast erschlage. :-O
Ich kann daran leider nichts Erhabenes erkennen, im Gegenteil.
Aber wer es mag… :-S
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#9   rums   15:22:39 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Dani California:
Haben Sie eigentlich inzwischen Antwort auf Ihren offenen Papstbrief erhalten?
Ich dachte der ist tot?
Oder ein Klon vom Schalom-Affen mit den x-Nicks.
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#8   Jobärens Kondomy   15:07:35 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Ihr LIeben,
Wir sollten doch versuchen, wieder ein wenig mehr auf den Boden zu kommen und uns wieder an den den Größen- und Standesunterschied Gott und Mensch zu erinnern versuchen.
Diese tridentinische Messe schafft doch soviel Distanz zwischen Priester und Volk, dass hier nun wirklich keine richtige Spass-Atmosphäre entstehen kann. Außerdem versteht das Latein niemand und die Liturgie hebt auch nur den Priester hervor, wie ungerecht! Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt!
Also, Ihr LIeben. Gott ist weit weg, aber Nachbars Mariechen ist ganz nah. Halleluja!
Jobärens Kondomy (als einfacher, kränkelnder Katholik)
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#7   Dani California   14:58:31 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josefberens
Lange nicht gelesen, sofort wieder erkannt *g*
Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt!
Herr Berens, alles beim alten oder?
Die Liturgie hat nicht den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, die Liturgie stellt Gott in den Mittelpunkt. Ich werd’ narrisch wenn diese Clownereien nun wieder losgehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Das mit dem Katholiken würde ich mir noch mal ganz scharf durch den Kopf gehen lassen.
Vielleicht wären die Alpenschamanen eine Alternative? Da ist man auch der Meinung, man wäre katholisch.
Haben Sie eigentlich inzwischen Antwort auf Ihren offenen Papstbrief erhalten? ;-)
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#6   Komma   14:36:53 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josef Berens
Lange nichts mehr im Trierischen Volksfreund von Ihnen gelesen, es wird Ihnen doch nichts passiert sein?
Schicken Sie doch doch einfach noch einmal einen Ihrer alten Leserbriefe an die Zeitung, steht doch immer nur das selbe drin, merkt eh keiner.
P.S. Wunderschöne Bilder der Hl. Messe des Weihbischofs im überlieferten Ritus, da wird einem ganz warm ums Herz.
Kein Vergleich zu den Banalitäten in vielen NOM Messen heutzutage.
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#5   noch ein Landorganist   14:30:41 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Nie sind Priester und Volk so eng beieinander wie in der „Alten Messe“
Nachkonziliare Zöpfe sterben von selbst ab :-D
Genau! Lasst uns Mahl halten! Am Besten auf lumpigen Kisten und passen wir schön auf, dass sich die unbefriedigte Mittelstandsfrau ausreichend inszenieren kann (weil Ministrant will bei so was eh niemand sein)! Und als Höhepunkt – Werbung für ein Moslemfest, denn die sind in unserer Stadt eh’ schon die größte Gemeinschaft! www.gloria.tv/?media=28404
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#4   Guiseppe   14:27:43 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josefberens
Distanz zum Volk? Ganz und gar nicht. In der überlieferten Messe blickt der Priester zusammen mit dem Volk zum Hochaltar. Hier beten Priester und Volk gemeinsam den Herrn an. In der heute durchgesetzten Praxis der Neuen Messe trennt ein Mahltisch wie eine Sicherheitsbarriere den Priester oder „Vorsteher“ vom Volk. Dem Tabernakel (der Wohnstätte des Herrn) weist der Priester den Rücken zu.
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#3   noch ein Landorganist   14:17:51 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Bild Nr.6 !!!!
Bild Nr. 6 !!!!
HBR, kranke Lügenkommentare bitte!!!! :-D
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#2   Josefberens   14:17:30 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Alte Zöpfe gehören abgeschnitten!
Natürlich kann jeder seine Messe feiern, wie er will, aber diese tridentinische Messe schafft doch soviel Distanz zwischen Priester und Volk, dass hier nun wirklich keine richtige Atmosphäre einer gemeinsamen Mahlfeier entstehen kann. Außerdem versteht das Latein niemand und die Liturgie hebt auch nur den Priester hervor.
Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt!
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#1   mahner   14:10:59 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Erhaben
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