Die Bischöfe des Westens sind schuld am Niedergang der Kirche nach dem Pastoralkonzil: „Ich sehe, wie sehr die Alte Messe die Heiligkeit des Priesters fördert.“
Der Text der polnischen
Predigt des Weihbischofs mit einer englischen Übersetzung erschien auf dem Weblog ‘Nowyruchliturgiczny.blogspot.com’.
Der Weihbischof erklärte in seinem Kanzelwort, „sehr bewegt“ zu sein, die Heilige Messe in dieser „überaus
würdigen Form“ feiern zu dürfen.
Er habe die Ehre, „am Hochaltar zu stehen und die Messe in der gleichen
Form und mit den gleichen Gebeten und Gesten zu zelebrieren“ wie der Heilige Pfarrer von Ars oder der
Heilige Pater Pio:
„Ich sehe, wie sehr die Alte Messe die Heiligkeit des Priesters fördert.“
Ein Heiliger
des Gehorsams?
Der Weihbischof bedankte sich in seiner Predigt ausdrücklich bei Prälat Jan Stanislawski,
der in Posen die Alte Messe feiert, sowie bei allen früheren Priestern der Altgläubigen.
Ferner dankte
er den Altgläubigen für ihre Treue zur Mutter Kirche und dafür, „der Versuchung widerstanden zu haben,
die Einheit mit dem Papst aufzugeben“.
Der Weihbischof bat die Altgläubigen, den Bischöfen, „die der
Kirche mit ihren besten Absichten, Anstrengungen und Kräften dienen“ – Verständnis entgegenzubringen.
Er lobte die Weisheit der polnischen Bischöfe, insbesondere des Dieners Gottes, Stefan Kardinal Wyszynski
(† 1981).
Diese Prälaten hätten der polnischen Kirche die Brüche und Skandale der 70er Jahre erspart,
die über die Länder und Pfarreien in Westeuropa und Amerika fegten.
Mons. Balcerek ermahnte die Gläubigen
zum Gehorsam. Auch Pater Pio sei nicht durch die Stigmata oder die Wunder, sondern durch ein heroisches
Maß an Gehorsam und Demut gegenüber seinen Vorgesetzten heiliggeworden.
Die Alte Messe ist für die
Jugend
Der Weihbischof erzählte in seiner Predigt auch, daß er als Ministrant noch in der Alten Messe
gedient habe.
Vielleicht falle es ihm gerade deshalb leichter, mit und bei den Altgläubigen „die Schönheit
der Liturgie zu erleben“.
Selber hat er die Alte Messe noch nie zelebriert. Als er ins Priesterseminar
kam, war die Liturgiereform bereits vollzogen.
Mons. Balcerek stellte fest, daß die Alte Messe „eher
Leute mittleren und jungen Alters anzieht als die ältere Generation.“
Niemand darf die Tradition ablehnen
Der Weihbischof erklärte, daß die Kirche für Altgläubige und Neugläubige Platz biete.
Es sei aber
falsch und mache die Kirche ärmer, wenn die alten Traditionen abgelehnt werden, sagte Mons. Balcerek.
Ebenso sei es nicht richtig, die Kirche in „vorkonziliar“ und „nachkonziliar“ einzuteilen.
Zur Heiligen
Messe erklärte er, daß diese nicht als Privateigentum des Priesters oder der Pfarrei behandelt werden
dürfe:
„Die Liturgie kann niemals als Bühne für persönliche Experimente dienen und ihrer Würde beraubt
werden.“
Der Weihbischof zitierte auch den in Stuttgart lebenden katholischen Philosophen Robert Spaemann.
Dieser hatte bei einem Besuch in der altgläubigen französischen Benediktinerabtei Fontgombault in Anwesendheit
von Kardinal Joseph Ratzinger erklärt, daß man den Alten Ritus lieben müsse, um zu verstehen, was die
Messe ist.
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53 Lesermeinungen
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@rums Ich dachte der ist tot? Oder ein Klon vom Schalom-Affen mit den x-Nicks. Ab und zu kommt noch ein
schwaches Zucken *g* Diesen Gedanken hatte ich zuerst auch, doch dank der schönen Bilder, die immer wieder
hier herumfuhren kann man sehen, dass es sich um zwei verschiedene Herren handelt.
Na wie würden denn die Frömmsten aller Denkenden wohl hier schreiben, wenn sie im chinesischen Kulturkreis
aufgewachsen wären. Jesus wal del elste Chinese. Tai pin
Wie immer dem auch sei, feststellen läßt sich vom einfachen Kirchenvolk aus, daß sich was tut und wer
ist schon in der Lage hinter alle Vorhänge der Politik, hier Kirchenpolitik, zu schauen. Für meine Argumentation
reicht es völlig aus, wenn ich sagen kann, der Heilige Vater will die Mundkommunion, (bei jeder Papstmesse
zu sehen) der Hw. Herr Bischof soundso hat im tridentinischen Ritus zelebriert usw. Das läßt auf der
„Gegenseite“ die Argumente dagegen zusammenschmilzen und das ist gut so. Wenn jetzt noch eindeutige Signale
hin zur Heiligen Beichte kommen und einige andere Inhalte wieder mehr thematisiert werden, wie z.B. die
Sterbesakramente, dann sind wir einen Schritt weiter hin zu einer: Kirche hat wieder Zukunft. Der Mensch
darf wieder Hoffnung schöpfen nach 40 Jahre Wüstenwanderung. Und einen überaus großen Anteil daran
hatte der mittlerweile verstorbene Erzbischof Marcel Lefebvre. Herr unser Gott, möge auf die Fürsprache
Deines Dieners Marcel sich die Kirche wieder mutig der Wahrheit verpflichtet fühlen und die eine wahre
Lehre eindeutig allen Menschen verkündigen, auf das diese das Heil ihrer unsterblichen Seelen erlangen,
darum bitten wir Dich.
hier sind viele „historiker“ würden die herrschaften sich ein forum für ihresgleichen suchen ? www.geschichtsforum.de/
hier gehts um ewigkeiten, nicht begrenzren zeiten
Hitler war ein Kriegsnarr und mußte natürlich alles gleich auf kriegerischem Wege klären – aber deswegen
war er ja von den US-Briten als deutscher Reichskanzler eingesetzt worden, um das verhaßte Deutschland
den Briten vor die Linse zu bringen – und Polen war der Grund, den Großbritannien suchte: Auch die UdSSR
marschierte in Polen ein, aber die wurde zu Londons Verbündeten. Wenn London so gerecht ist, warum hat
es nicht auch der UdSSR den Krieg erklärt, und einen Krieg gegen Hitler und Stalin geführt? London wollte
die Vernichtung Deutschlands – und die Schuldigen dafür brennen wohl heute in der Hölle, oder, Winston?
Genau, Marcelus, das hätte ich jetzt fast vergessen… … Polen ist der Hauptschuldige, klar! Hat Hitler
ja selber im Radio verbreiten lassen, dass ab jetzt „zurückgeschossen“ wird. Und der muss es ja gewusst
haben, gelle? Mein GOtt, wo bei den Menschen nichts möglich ist, bei DIr ist es möglich: Lass Hirn regnen
auf Marcelus!!!
#45 Alois Bischof 23:02:02 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Der polnische Weihbischof ist allerdings mutig, weil es in Polen auch Neo-Modernisten und Altiliberale
(aus dem KGB-Lager) gibt seit dem II. Vatikanum, auch wenn konservativ-liturgisch-Novus-Ordoisiert im
Alltag. Immerhin ist sein heimlicher Angriff gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. (zur Einheit mit
„Rom und den Bischöfen“) zu verurteilen, weil gerade diese Strategie es ist, die Leute solche INdult-Messen
fernbleiben lässt. Denn so wird es zum Kampfmodell gegen Erzbischof Lefebvre umgewidmet, und kommt es
einem vor, als würde der Weihbischof nur einmal so für „Altgläubige in der Einheit“ zelebrieren, aber
innerlich damit nicht verbunden und einverstanden sein. Denn Tridentinische Messe heißt Widerstand gegen
die Neue Abendmahlfeier (Novus Ordo Missae) und gegen den Neomodernismus. Das ist auch den Neomodernisten
klar. Deswegen bekämpfen sie uns fanatisch, wie der Mons. Müller auch. Der weiß ja, daß ihm die Greisen
im Novus Ordo auslaufen und die verbliebene kath. Jugend völlig „tridentinisch“ und römisch ist. Deshalb
seine Hetze gegen Zaitzkofen.
Polen ist der Hauptschuldige am II. Weltkrieg – und deswegen wird Deutschland auch einmal Ostdeutschland
von Polen zurückerstattet bekommen müssen, genauso wie das Sudetenland vom tschechischen Aggressor.
Selig, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land erben! Warten wir Deutsche nur ein wenig noch
ab …
#42 Alois Bischof 22:55:45 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Jeder bricht die Einheit mit Rom, der der Konzilskirche angehören will und nicht der römisch-katholischen
Kirche. Für „Neugläubige“ gibt es in der Konzilskirche jede Menge Platz (die Plätze sind fast alle
leer), aber in der hl. römischen Kirche Unseres Herrn und des Papsttums gibt es nur Platz für alt- bzw.
rechtgläubige Katholiken. Die Worte des Weihbischofs sind also übertrieben. Die früheren Bischöfe
Polens haben die Kirche Polens nicht vor dem Verfall und vor dem Novus Ordo-Mahlgottesdienst retten können,
und auch nicht vor der Säkularisierung. Noch vor zwei Jahren, widersetzten sich nicht Parlamentarier,
sondern polnische Bischöfe der Gesetzesinitiative Jesus-Christus zum König über ganz Polen auszurufen.
Der Vorschlag konnte deshalb die Zwei-Drittel-Mehrheit nur knapp nicht erreichen! So steht es um die „heldenhaften“
polnischen Bischöfe. Johannes Paul II. hat die weltweite Kirche heruntergewirtschaftet. (Sowie die polnischen
Kolonisten die deutschen Ostgebiete heruntergewirtschaftet und geplündert haben – bis auf den heutigen
Tag!) Nur weil die polnische Kirche etwas später konziliiert und neo-modernistisch umgestaltet wurde
und wird, heißt dies noch nicht, die polnische Kirchenprovinz sei jetzt noch rechtgläubig und römisch-katholisch
zu nennen. Es ist jetzt zur Mischung aus alten Volksfrommheiten und Novus Ordo-Unheil geworden, mit dazu
den obligatorischen Schuß polnischen extremen Nationalismus und Selbstverherrlichung (wohl aus dem Minderwertigkeitskomplex
des polnischen Volkes).
Catholic: Evangelisch ist er doch… … bestimmt nicht, oder? Sonst müssten Sie ja auf einmal zugeben,
dass ich so falsch gar nicht liege. Kann gar nicht sein! Dann ist Gott eher schon gelbbekopftuchter rasselschwingender
Alpenschamane!!!
M.Bieger: Nötig hat Gott sie nicht – aber wir haben sie nötig, weil Gott es so entschieden hat. Sie
müssen sich also taufen lassen und der Taufe treubleiben!
M.Bieger: Es steht ja auch nicht alles in der Hl. Schrift – auch du brauchst die Kirche, wenn du in den
Himmel kommen willst. Der Alte Bund gilt nicht mehr.
M.Bieger: Die Beinamen der Kirche sind späteren Datums, aber es ist jedenfalls nur eine Kirche unter
Christi Nachfolger, dem hl. Petrus, und dessen Nachfolgers.
Jaja, soviel Gold heiligt den Priester natürlich schon… da macht es dann auch nichts, wenn er – wie
der deutsche Distriktsobere – Mitte der siebziger Jahre wegen „rustikaler“ pädagigoscher Übergriffe
als Lehrer entlassen wurde und sich dann erst dem Sektierertum zugewendet hat.
Lieber Confrater Lateiniheini, wir sollten aber schon exakt zwischen Katholischen und evangelischen Hostien
unterscheiden. Außerdem noch die orthodoxen Hostienbrote. Meine eucharistische Frage lautet, ob denn
der Herr Jesus Christus nun katholisch, evangelisch oder orthodox sei ? Im Hinblick auf die Ewigkeit,
herzliche Grüße o^/
Ewigkeit-Neuheit Die Kirche steht in einem Spannungsfeld: Ewigkeit-Neuheit Jedenfalls sollen die Menschen
nicht nur zu ihr kommen,um zu sehen, was es wieder so alles Neues gibt.
lh: Häretiker ist jeder, der eine katholische Glaubenslehre leugnet! Formeller Häretiker ist jeder,
der ein Dogma der Kirche leugnet! Wer ein Dogma der Kirche leugnet, ist formell Nichtkatholik! Und weil
sich der Papst seit Jahrzehnten nicht mehr darum kümmert, ob einer formell Häretiker ist oder nicht,
haben dogmentreue Katholiken auch die PBSPX gegründet!
#29 lateiniheini 20:28:52 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Tja sinah… nach Auffassung der deutschen Bischofskonferenz die protestantische Eucharistielehre nicht
mehr als häretisch bezeichnet werden darf. Ist ja durchaus okay! Aber letztendlich ist es mir vollkommen
egal, ob irgendwelche Bischöfe oder Päpste die protestantische Abendmahlslehre als häretisch bezeichnen
oder nicht! Bin ich übrigends auch dann ein Häretiker, wenn ich als häretischer Protestant auf Wunsch
meiner häretischen römisch-katholischen Ehefrau und aus eigener häretischer Überzeugung an der einzig
wahren und absolut unhäretischen römisch-katholischen Kommunion teilnehme? War ja nur mal so ne ganz
und gar häretische Frage… Also, wie gesagt, was irgendwelche Leute als häretisch oder nicht bezeichnen
juckt mich recht wenig!
„Die Bischöfe des Westens sind schuld am Niedergang der Kirche nach dem Pastoralkonzil…“ Noch mehr:
Bestreitet nur ein Bischof ein Dogma? Eine ganze Bischofskonferenz in Häresie! Durch die vom 27. Oktober
1985 datierende Schlußerklärung der Gemeinsamen Oekumeniskommission zur Überprüfung der Verwerfungen
des 16. Jahrhunderts stehen die Mitgestalter und Mitzeichner elfmal in eindeutiger Häresie. In dieser
Schlußerklärung wird gesagt, daß von nun an nach Auffassung der deutschen Bischofskonferenz die protestantische
Eucharistielehre nicht mehr als häretisch bezeichnet werden darf. Nun hat aber das Konzil von Trient
in unfehlbarer dogmatischer Weise elf Häresien, elf Irrlehren der Protestanten zur Eucharistielehre als
häretisch verurteilt. Wenn nun die Bischöfe sagen: Wir dürfen heute nicht mehr sagen, daß die protestantische
Eucharistielehre häretisch ist, dann befinden sie sich, dokumentarisch nachweisbar, selber elfmal direkt
in Häresie. „Die Bischofskonferenzen in Nordamerika und in Westeuropa befinden sich im Schisma!“ (Kard.Gagnon,
27.8.1983 Interview mit „The Wanderer“)
Durchaus ist sie ein Kunstwerk von Anno 1570, DIE ALTE MESSE Sie weckt in mir Ministrantenerinnerungen,
als ich lateinische Gebete auswendig gelernt habe, die ich nicht verstanden habe. Es ist schön, die polnische
Eminenz mit viel antiquarischem Stoff behängt zu sehen. Das macht Eindruck auf Bauern, Arbeiter und einfache
Leute. Das Ist KLerus !!!. Ich verstehe, das dies „mittelalterliche Menschen“, junge Romantiker und Nostaliker
in Bann zieht, wie Ritterspiele und nachgestellte Landsknechte. Schön der Mittelaltermarkt, bei dem die
Hochwürdigen auf der Kirchenbühne auch dabei sind. Die Europäische Union sollte DIE ALTE MESSE als
Weltkulturerbe fördern. Laudetur Traditio :(3
Beides gehört unauflösbar zusammen Es ist wahr,das Christentum hat den Menschen auf eine bis dahin ungeahnte
Stufe der Größe gestellt. Dennoch sollte nie Schöpfer und Geschöpf verwechselt werden. In der Messe
wenden sich Gottes Geschöpfe zu ihren Schöpfer und der Schöpfer wendet sich ihnen zu.
Gut, dass ich diesen Standpunkt auch kennengelernt habe. eigerhar: Polen und der Niedergang Der weltweite
Katholizismus leidet, weil der Katholizismus in Deutschland leidet. Daran sind die Polen schuld. Polen
hat keine Bedeutung für den weltweiten Katholizismus. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Polen und der Niedergang Die polnische Misshandlung von Deutschen vor dem 2.WK und die polnische Auschwitz-Lüge
nach dem 2.WK sind Schuld am Niedergang des Westens und dem Verlust der alten Messe. Durch die Heilige
Alte Messe, die im fränkischen Westen ihre Blüte erreicht hat, wird die Heiligkeit gefördert und nicht
der polnische Nationalismus. Der antideutsche polnische Nationalismus ist die URSACHE für den Triumph
der Aliierten, der alle Sitten und dann den Glauben zerstört hat. Eisenhower wollte die Deutschen treffen,
weil unter ihnen der Träger des weltweiten Katholizismus ist. Der weltweite Katholizismus leidet, weil
der Katholizismus in Deutschland leidet. Daran sind die Polen schuld. Polen hat keine Bedeutung für den
weltweiten Katholizismus.
Nein danke, das ist immer nur schief gegangen. Stephanus: Jeszcze Polska nie zginęła Radio Maria – nein
danke! lux in tenebris: eine wunderbar kluge, aufrichtige und glaubensstarke predigt! Schlußendlich,
wenn ihr das Volk vorne verheizt habt, schicken die Teufel in Uniform auch euch Priester an die Front.
Werdet schon sehen. Und die schönen Kirchen werden zerbombt. Weiß der Deibel, was euch da schon wieder
juckt.
Jeszcze Polska nie zginęła Jeszcze Polska nie zginęła, Kiedy my żyjemy. Co nam obca przemoc wzięła,
Szabla odbierzemy. Refrain (2x) Marsz, marsz, Dabrowski, Z ziemi włoskiej do Polski, Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem. Przejdziem Wisłę, przejdziem Wartę, Będziem Polakami, Dał nam przykład
Bonaparte, Jak zwyciężać mamy. (2x) Marsz, marsz, Dabrowski, Z ziemi włoskiej do Polski, Za twoim
przewodem Złaczym się z narodem. Jak Czarniecki do Poznania Po szwedzkim zaborze, Dla ojczyzny ratowania
Wracał się przez morze. (2x) Marsz, marsz, Dabrowski, Z ziemi włoskiej do Polski, Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem. Mówił ojciec do swej Basi Cały zapłakany: „Słuchaj jeno, pono nasi Bija
w tarabany.“ (2x) Marsz, marsz, Dabrowski, Z ziemi włoskiej do Polski, Za twoim przewodem Złaczym się
z narodem. Noch ist Polen nicht verloren, Solange wir leben. Was uns fremde Übermacht nahm, werden wir
uns mit dem Säbel zurückholen. Marsch, marsch, Da;browski, Von Italien bis nach Polen. Unter deiner
Führung Vereinen wir uns mit der Nation. Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten, Wir werden Polen
sein, Bonaparte gab uns vor, Wie wir zu siegen haben. Marsch, marsch, Da;browski… Wie Czarniecki bis
nach Posen Nach der schwedischen Besetzung, Zur Rettung des Vaterlands Kehren wir übers Meer zurück.
Marsch, marsch, Da;browski… Da spricht schon ein Vater zu seiner Barbara Weinend: „Höre nur, es heißt,
dass die Unseren Die Kesselpauken schlagen.“
kann nur wiederholen, was ich bereits als leserzeitungskommentar schrieb: eine wunderbar kluge, aufrichtige
und glaubensstarke predigt! wächst da ein neuer kardinal wyszyński oder gar ein neuer polnischer papst
heran?? :)3 solch kluge hirten wünschte man sich auch in den diözesen deutscher sprache, wenigstens
in einigen…
Nein, Josef Berens, Sie sprechen nur im Namen einer Teilmenge. Josefberens: Alte Zöpfe gehören abgeschnitten!
Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt! Ich brauche die moderne
Liturgie überhaupt nicht, ich habe mit der „Handlung und Wandlung“ des Priesters nichts oder möglichst
wenig zu tun, fühle mich nur als eine Art Zaungast. Auch beim „Letzten Abendmahl“ war Jesus mit den Aposteln
(seinen Bischöfen) allein, ohne Volk. Allerdings erwarte ich, dass der Priester vorn am Altar keine Selbstdarstellung,
kein Theater abzieht sondern Dienst. Feierliche Gelegenheiten gibt es auch aber die sind die Ausnahme
der Eucharistie. Zurück zum Anfang: Die Kirche unterscheidet sich vom demokratischen Staat dadurch, dass
wir Gläubigen nicht mitbestimmen sondern die Gnade und die Lehre „von oben“ kommt, vom Heiligen Geist.
Das „Auf-Den-Kopf-Stellen“ ist eine teuflische Verwirrungsidee. Leider spinnen auch die Priester, die
einen, weil sie von der 68er-Ära verdorben sind und die andern, weil sie sich elitär abgekapselt haben.
Bitte gerne – habe die Ehre! Das ist ja wirklichgut und sehrförderlich, da muss ich tatsl. dann nichts
mehr hinzufügen. Möge also das Licht dieser Erleuchtung auch die geplanten Priesterweihen der Bruderschaft
in Deutschland zurückstellen, bis der Hl. Vater dazu grünes Licht gegeben hat, ansonsten ist dem wahrlich
nix hinzuzufügen. Meine Empfehlung !
#14 Mariahilfer 15:48:04 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josefberens: Eine moderne Liturgie, die in einer gemeinsamen Mahlfeier den Menschen in den Mittelpunkt
stellt, ist nicht das, was ich mir von einer Religion erwarte. Dazu kann ich auch in ein Wirtshaus gehen.
Eine Messe soll heilig sein und daher über das rein Menschliche hinausweisen.
Danke, wir haben verstanden! Er habe die Ehre, „am Hochaltar zu stehen und die Messe in der gleichen Form
und mit den gleichen Gebeten und Gesten zu zelebrieren“ wie der Heilige Pfarrer von Ars oder der Heilige
Pater Pio… „Ich sehe, wie sehr die Alte Messe die Heiligkeit des Priesters fördert.“ Ferner dankte
er den Altgläubigen für ihre Treue zur Mutter Kirche und dafür, „der Versuchung widerstanden zu haben,
die Einheit mit dem Papst aufzugeben“. Dem ist nichts hinzuzufügen!
Das solten die Piusbrüder mal beherzigen! Der Weihbischof erklärte, daß die Kirche für Altgläubige
und Neugläubige Platz biete. Es sei aber falsch und mache die Kirche ärmer, wenn die alten Traditionen
abgelehnt werden, sagte Mons. Balcerek. Ebenso sei es nicht richtig, die Kirche in „vorkonziliar“ und
„nachkonziliar“ einzuteilen. Also auch die „Neu“gläubigen und „nachkonziliaren“ sollten gleichermassen
von den Altgläubigen geachtet werden – nicht nur einseitig was einfordern bitte !!!
Gott ist Harmonie I have a dream: Barocke Gewänder in barocken Kirchen – gotische Gewänder in gotischen
Kirchen – moderne Gewänder in modernen Kirchen! Wobei modern nicht „banal“ heißt, wie’s manche gerne
haben
#10 hildegardfan 15:32:54 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Oh wie nett… Ein haufen Männer, in Spitzengardinen und Brockat gehüllt, auf das einen die barocke
Pracht fast erschlage. Ich kann daran leider nichts Erhabenes erkennen, im Gegenteil. Aber wer es mag…
Dani California: Haben Sie eigentlich inzwischen Antwort auf Ihren offenen Papstbrief erhalten? Ich dachte
der ist tot? Oder ein Klon vom Schalom-Affen mit den x-Nicks.
Ihr LIeben, Wir sollten doch versuchen, wieder ein wenig mehr auf den Boden zu kommen und uns wieder an
den den Größen- und Standesunterschied Gott und Mensch zu erinnern versuchen. Diese tridentinische Messe
schafft doch soviel Distanz zwischen Priester und Volk, dass hier nun wirklich keine richtige Spass-Atmosphäre
entstehen kann. Außerdem versteht das Latein niemand und die Liturgie hebt auch nur den Priester hervor,
wie ungerecht! Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt! Also, Ihr
LIeben. Gott ist weit weg, aber Nachbars Mariechen ist ganz nah. Halleluja! Jobärens Kondomy (als einfacher,
kränkelnder Katholik)
@Josefberens Lange nicht gelesen, sofort wieder erkannt *g* Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den
Menschen in den Mittelpunkt stellt! Herr Berens, alles beim alten oder? Die Liturgie hat nicht den Menschen
in den Mittelpunkt zu stellen, die Liturgie stellt Gott in den Mittelpunkt. Ich werd’ narrisch wenn diese
Clownereien nun wieder losgehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik Das mit dem Katholiken
würde ich mir noch mal ganz scharf durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht wären die Alpenschamanen
eine Alternative? Da ist man auch der Meinung, man wäre katholisch. Haben Sie eigentlich inzwischen Antwort
auf Ihren offenen Papstbrief erhalten?
@Josef Berens Lange nichts mehr im Trierischen Volksfreund von Ihnen gelesen, es wird Ihnen doch nichts
passiert sein? Schicken Sie doch doch einfach noch einmal einen Ihrer alten Leserbriefe an die Zeitung,
steht doch immer nur das selbe drin, merkt eh keiner. P.S. Wunderschöne Bilder der Hl. Messe des Weihbischofs
im überlieferten Ritus, da wird einem ganz warm ums Herz. Kein Vergleich zu den Banalitäten in vielen
NOM Messen heutzutage.
Nie sind Priester und Volk so eng beieinander wie in der „Alten Messe“ Nachkonziliare Zöpfe sterben von
selbst ab Genau! Lasst uns Mahl halten! Am Besten auf lumpigen Kisten und passen wir schön auf, dass
sich die unbefriedigte Mittelstandsfrau ausreichend inszenieren kann (weil Ministrant will bei so was
eh niemand sein)! Und als Höhepunkt – Werbung für ein Moslemfest, denn die sind in unserer Stadt eh’
schon die größte Gemeinschaft! www.gloria.tv/?media=28404
@Josefberens Distanz zum Volk? Ganz und gar nicht. In der überlieferten Messe blickt der Priester zusammen
mit dem Volk zum Hochaltar. Hier beten Priester und Volk gemeinsam den Herrn an. In der heute durchgesetzten
Praxis der Neuen Messe trennt ein Mahltisch wie eine Sicherheitsbarriere den Priester oder „Vorsteher“
vom Volk. Dem Tabernakel (der Wohnstätte des Herrn) weist der Priester den Rücken zu.
Alte Zöpfe gehören abgeschnitten! Natürlich kann jeder seine Messe feiern, wie er will, aber diese
tridentinische Messe schafft doch soviel Distanz zwischen Priester und Volk, dass hier nun wirklich keine
richtige Atmosphäre einer gemeinsamen Mahlfeier entstehen kann. Außerdem versteht das Latein niemand
und die Liturgie hebt auch nur den Priester hervor. Wir brauchen eine moderne Liturgie, die den Menschen
in den Mittelpunkt stellt! Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)