Deutschland
Schwelgen in der Vergangenheit
Obwohl er alles andere als ein Lichtblick ist, gibt es bereits erste Versuche, den harmlosen Bischof von Limburg abzusägen.
Der Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst
Der Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net) Die Emeritierung des Frankfurter Stadtdekans, Hw. Raban Tilmann, hat nach Angaben von Stefan Toepfer in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ ein Dreifaches gezeigt.

Nämlich: daß Hw. Tilmann in Frankfurt geschätzt war, die Kirche in der Stadt „selbstbewußt“ sein könne und daß es im Bistum Limburg rumore.

Der scheidende Dekan wurde sogar von der Frankfurter CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) verabschiedet.

Sie „lobte“ den Geistlichen in Anwesenheit von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg als „liberalen und streitbaren Geist“, der für eine „weltzugewandte“ Kirche stehe.

Toefer zitiert auch zahlreiche weitere Frankfurter Lobeshymnen auf den scheidenden Stadtdekan.

Nur mit dem Limburger Bischof ist er nicht zufrieden, obwohl dieser Hw. Tillmanns artig für „Freiheitsliebe, Brüderlichkeit und intellektuelle Redlichkeit“ gepriesen hatte:

„Im Vergleich zu den Frankfurter Rednern beim Empfang ist [Mons.] Tebartz-van Elsts Beitrag wenig emphatisch“ – psychologisiert Toepfer: Doch der Bischof kenne Hw. Tilmann „nicht so lange wie die anderen.“

Zugleich erwähnt Toepfer, „daß beide einander nicht sonderlich zugeneigt zu sein scheinen.“

So habe sich Hw. Tilmann am Schluß der Zeremonien bei Hinz und Kunz bedankt – nur beim Bischof nicht.

Als Botschaft am Ende der Feierlichkeiten hinterließ Hw. Tilmann nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ die übliche altliberale Wassersuppe:

Die Kirche dürfe nicht zum Inbegriff von Dogmatismus, Sturheit und Menschenfeindlichkeit werden, sondern müsse Respekt vor der Subjektivität des einzelnen und seiner Gewissensentscheidung zeigen.

Hw. Tilmann stellte in seinen Deklamationen auch indirekt fest, nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein, als er sich als einen „Priester des Zweiten Vatikanischen Konzils“ bezeichnet.

Dieses habe eine Öffnung der Kirche eingeleitet – erklärte er trotzig.

Das Pastoralkonzils war ein gescheiterter Versuch, der Kirche der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts neue Impulse zu geben.

Weil er frühzeitig abreisen mußte, konnte der Bischof die Rede von Christoph Hefter – dem Vorsitzenden der Stadtversammlung, eines gewählten katholischen Gremiums – nicht mehr hören.

Hefter jammerte über angeblich größer werdende Gemeinden, Verwaltungslast der Priester, Entziehung der administrativen Vollmacht von Gemeinde- und Pastoralreferenten.

„Im Bistum Limburg rumort es“ – interpretiert Toepfer seine Worte.

Die echten, inhaltliche Probleme wurden – wie bei solchen altliberalen Versammlungen zu erwarten – nicht angesprochen.
      
63 Lesermeinungen
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#63   Samurai   22:36:54 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Guter Hirte,…
ist es Ihnen bekannt, daß es noch mehr Parteien als CDU/CSU,SPD,FDP und die GAL gibt?
Oder warum sind Sie fest überzeugt, in Deutschland würden nahezu alle Parteien Abtreibungen gutheißen?
Aber bitte:
Gehen Sie nicht wählen, aber beschweren sich dann nicht, wenn die Rechtsradikalen mehr Stimmen erhalten, als es Ihnen lieb sein dürfte.
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#62   Der gute Hirte †   19:39:20 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Gott wird euch strafen,lasst euch nicht für blöd verkaufen
…wenn ihr zur Bundestagswahl geht und Parteien wählt,die sich am Abtreibungsverbrechen in der BRD schuldig gemacht haben.Und das sind so ziemlich alle.Lasst euch nicht wieder für dumm verkaufen und boykottiert die Babymörder:wählt ungültig,damit diese Gauner nicht auch noch Wahlkampfkostenerstattung bekommen.Seid gewiss:wer so schizophren handelt,überall auf der Welt die Menschenrechte einklagt,sie aber den eigenen Ungeborenen selbst wirksam verwehrt,der hat das Recht verwirkt,dieses Land regieren zu dürfen,der ist ein Lump und muss weg.
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#61   Mrs.Cologne   20:39:38 | Dienstag, 30. Juni 2009
Ein Missionar
im Auftrag Roms www.kath.net/detail.php?id=20781. :-)
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#60   Begeisterter   20:12:40 | Dienstag, 30. Juni 2009
bischof
dem bischof sieht man schon an, dass er kein verderbter neoliberaler ist. so jemanden kann man noch vertrauen.
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#59   Mrs.Cologne   20:10:42 | Dienstag, 30. Juni 2009
Kein Lichtblick?
Wenn das www.kath.net/detail.php?id=23317 kein Lichtblick ist, was ist es dann?
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#58   lux in tenebris   11:49:08 | Dienstag, 30. Juni 2009
wann wird die (vorgebliche) entourage der fsspx
endlich begreifen, dass der bequeme, muggelige weg der abgrenzung endgültig vorbei und man gut beraten ist, sich innerhalb der kirche besser freunde statt feinde zu machen. das geschieht z.b., indem man positive ansätze und richtungsänderungen in der „konzilskirche“ bestärkt und gegenüber den kräften des bruchs verteidigt, anstatt mit letzteren ins selbe horn zu blasen. das gilt übrigens auch für die beurteilung des bischof hier oben, der gerade versucht, den zerstörerischen kurs seines unseligen vorgängers zu korrigieren.
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#57   wassers   07:34:13 | Dienstag, 30. Juni 2009
Diva? Schaut nicht fotogen
in den Medienwelt! Die aufgesetzte Freundlichkeit zeigt noch eine gewisse Askese, die sein Mainzer Kollege völlig aufgegeben hat. Dem Ausdruck der Augen kann man konziliare Aufgeschlossenheit entnehmen, heißt, liebe Geschwister, wie können wir unseren neuen konziliaren Glauben noch faszinierender gestalten, damit wirklich kein tatsächlicher Katholik noch in unserem Verein bleibt und wir die Ökumene – konziliarer Hauptbetrug am Glauben – noch effektiver gestalten können.
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#56   Otto von Hamburgo   00:21:58 | Dienstag, 30. Juni 2009
Der Bischof eine Diva
es scheint, dass der Episcopus von Limburg eine DIVA ist und seine Pressestelle schlicht und einfach eine Katastrophe. Die Diva von Limburg und ihr Pressesprecher sind…
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#55   Ben Sira †   23:22:12 | Montag, 29. Juni 2009
Danke, Gretchen,
für die tiefgriefenden kirchenhistorischen Erörterungen! – Die haben Sie doch wohl nicht von bistum-hildesheim.de geklaut? :-) – Vor allem aber: Wann bekomme ich die Fortsetzung zu lesen?
Und wennn ich mal etwas für Sie tun kann, lassen Sie es mich bitte wissen! :(3
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#54   Gretchen †   23:06:38 | Montag, 29. Juni 2009
Die Geschichte des Bistums
Hildeheim begann um 815 mit dem Bau einer Kapelle durch Ludwig d. Fromme. Etwa 50 Jahre darauf ließ Bischof Altfried den ersten Dom errichten – an der Stelle, wo auch der heutige Dom gebaut wurde.
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#53   Ben Sira †   21:11:35 | Montag, 29. Juni 2009
Mensch, Siegfried:
Hier war von zwei Bistümern die Rede: erst Limburg, dann Hildesheim!
Selber nachsitzen in KiGe! :-)
(Für Limburg z. B. die von Klaus Schatz!)
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#52   Siegfried   21:08:40 | Montag, 29. Juni 2009
zu Ben Sira
wo leben Sie denn?
warum geben Sie dem Bistum etwas, was es nicht besitzt?
das Bistum Limburg ist keine 1.200 Jahre alt.
Sie sollten sich in der Kirchengeschichte etwas schlauer machen o.O :-S :-S :-| :-[ nachdem Sie Kenntnis haben, bitte erneut melden. Danke und setzen, Note :-@ später!
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#51   Stephanus   21:08:02 | Montag, 29. Juni 2009
Warum muss der Dom saniert werden?
nach Gretchen:
…Zum anderen entspricht die bauliche Anlage nicht mehr zeitgemäßen liturgischen Erfordernissen: Der Altar (derzeit stark erhoben im Vierungschor) ist zu weit von den Gläubigen entfernt. Die Ausstattung des Domes und die Gestaltung des Altarraums, die noch vor der Liturgiereform angelegt und seitdem nur an einzelnen Stellen verändert wurden, sind grundlegend neu zu ordnen, so dass die liturgischen Feiern im Dom Vorbildcharakter für das ganze Bistum haben können.
+++
Man plant also gegen das Vatikanum 2 !!!
+++
Was kostet die Renovierung von Dom und Dom-Museum?
Die Sanierung des Domes und die Neueinrichtung des Dom-Museums in der dann ehemaligen St. Antonius-Kirche wird einschließlich der notwendigen Außenarbeiten und dem Umbau der Domschule zum neuen Eingang des Dom-Museums etwa 24,5 Mio. Euro kosten…
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#50   Ben Sira †   20:52:53 | Montag, 29. Juni 2009
gretchen!
Der Faust trifft knallhart.
Sie haben die pastoral-ökonomische Situation des fast 1200 Jahre alten Bistümchens, manche sagen auch: Loser-Bistum, exzellent zusammengefasst. Das schafft noch nicht einmal der Trällala!
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#49   Gretchen †   20:45:35 | Montag, 29. Juni 2009
@Ben Sira: Jetzt!
Der Bischof Norbert Trelle
Streicht gern so manche Stelle
Damit der gute Bischofsmann
Den Dom jetzt renovieren kann.
Ein Projekt für sehr, ja sehr viel Geld –
In mancher Kirch’ das Heizgeld fehlt!
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#48   Ben Sira †   20:38:20 | Montag, 29. Juni 2009
Hallo Regina,
aber deinen – wenn ich richtig erinnere – drei Kindern gegenüber vielleicht schon! :-)
Danke für den Hinweis mit dem Namen des Limburger Doms! Den wusste ich nicht (mehr).
Nun ja, hier wird eben alles und jeder „durch den Kakao“ gezogen. Mal sehen, wann unser (Hildesheimer) Bischof dran ist … :-)
LG und Schalom!
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#47   Regina 1961   20:28:02 | Montag, 29. Juni 2009
@Ben Sira
Bin aber nicht die mater misericordia!
Vielen Dank für die Aufklärung. Der Schorsch hat vielleicht etwas mit dem Georgsdom hier in Limburg zu tun. Wäre eine mögliche Erklärung. Aber auch das einfache nur „gut klingen“ könnte sein.
Regina
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#46   Stephanus   20:27:53 | Montag, 29. Juni 2009
Bitte keine Halbheiten
Wenn das richtig wirken soll,dann muß man Kölner Dialekt
beherrschen und dann heißt es im „Hochdeutschen“ nicht nur Erdbeerschorsch, sondern:
Z e m e n t e r d b e e r s c h o r s c h
+++
Sensitive Selektionssimulatoren sondieren sogar sekund är-strukturierte Sonarselektoren; sogar sekundär-strukturierte Sonarselektoren sondieren sensitive Selektionssimulatoren.
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#45   Ben Sira †   19:19:49 | Montag, 29. Juni 2009
salve Regina
Leider komme ich erst jetzt dazu sIhre nette Frage zu beantworten, bzw. dies zu versuchen.
Tebartz heißt – so habe auch ich erst heute gelernt – deshalb so, weil er s einen schön roten Erdbeermund aht (vgl. Foto). Wieso man auf „Schorsch“ gekommen ist, weiß ich ncht. Wahrscheinlich, weil das im Hessischen gut klingt.
„Pastorales Riesenkaninchen“ habe ich bereits zu erklären versucht: „Kaninchen“ wegen des markanten Überbisses; „pastorales“ weil er pastoraltheologie doziert hat.
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#44   Regina 1961   19:13:51 | Montag, 29. Juni 2009
@Ben Sira
Wieso heißt Bischof Franz-Peter „Erdbeerschorsch“? Und wieso ist er ein theologisches Riesenkaninchen? Habe im Moment nicht viel Zeit, um alle möglichen Forenbeiträge zu „studieren.“ #Eine einfache Antwort wäre echt hilfreich! :-$
Regina
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#43   Ben Sira †   14:39:36 | Montag, 29. Juni 2009
Erdbeerschorsch
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund,
ich schrie mir schon die Lungen wund
nach deinem weißen Leib, du Weib.
Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
da blüht ein schöner Zeitvertreib
mit deinem Leib die lange Nacht.
Das will ich sein im tiefen Tal
dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl.
Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar,
da schlief ich manches Sommerjahr
bei dir und schlief doch nie zuviel.
Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut,
das macht mir wieder frohen Mut.
Komm her, ich weiß ein schönes Spiel
im dunklen Tal, im Muschelgrund…
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!
Die graue Welt macht keine Freude mehr,
ich gab den schönsten Sommer her,
und dir hats auch kein Glück gebracht;
hast nur den roten Mund noch aufgespart,
für mich so tief im Haar verwahrt…
Ich such ihn schon die lange Nacht
Im Wintertal, im Aschengrund…
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund.
Im Wintertal, im schwarzen Beerenkraut,
da hat der Schnee sein Nest gebaut
und fragt nicht, wo die Liebe sei,
Und habe doch das rote Tier so tief
erfahren, als ich bei dir schlief.
Wär nur der Winter erst vorbei
und wieder grün der Wiesengrund!
…ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!
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#42   hieronymus333   14:17:45 | Montag, 29. Juni 2009
Schade, dass es einen solchen
Artikel geben muss, denn mir wäre schon die Tastatur zu Schade, dass ich über Tilmann ein Wort verlieren würde. Unwürdig ist es auch, wie die letzten Altliberalen und 68’er von der Bühne, die sie zu ihrer Zeit zu Grunde gerichtet haben, gehen, soll das das letzte Aufbäumen sein, bevor sie in ihrem selbstgestrickten Sumpf verfaulen.
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#41   eigerhar †   13:38:17 | Montag, 29. Juni 2009
Wer hat das 2.VK manipuliert?
Die Misstände stehen nicht zur Frage.
Es geht darum, durch welche geschichtlichen Umstände sie sich durchsetzen konnten.
Wie konnte das 2.VK so schlechte Früchte bringen, obwohl die meisten Bischöfe gut katholisch waren.
Hier bestanden in Europa Strukturen durch Medien und Politik, die von den Gewinnern des 2.WK geschaffen wurden.
Die schlimmsten Bischöfe kamen aus dem Raum, den Eisenhower beherrschte.
Eisenhower war in Rom auch Drahtzieher der „römischen Verträge“ aus denen EWG und Montanumion (und später EU) hervorgegangen sind.
Er ist der Antichrist.
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#40   Paulaner †   13:04:45 | Montag, 29. Juni 2009
Sowas tu ich nicht, aber ich bin sehr launisch.
Ben Sira: Paulaner,
sind Sie hier vielleicht nich mit einem zweiten Account unterwegs?
:-D
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#39   Ben Sira †   13:01:00 | Montag, 29. Juni 2009
Paulaner,
sind Sie hier vielleicht nich mit einem zweiten Account unterwegs?
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#38   Paulaner †   12:58:41 | Montag, 29. Juni 2009
Es kommt drauf an, mit wem man redet oder meint zu reden.
Ben Sira: Paulaner,
da habe ich Ihnen ja vorhin Unrehct etan
Aus einem Beitrag kann es da zu einem Missverständnis kommen.
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#37   Reformeifer2008   12:57:51 | Montag, 29. Juni 2009
Frankfurt
Wer jemals in Frankfurt eine Messe besuchen wollte, könnte eine böse Überraschung erlebt haben.
Da läuten die Glocken Sonntag vormittag. Ich stürme in eine Kirche und wundere mich, dass nur 20 Leute da sind.
Der Gong ertönt die paar Meneken stehen auf und herein kommen zwei Messdienerinnen und dahinter zwei Frauen in liturgischer Kleidung.
Als die eine zum Predigen begonnen hatte, verliess ich das Gotteshaus.
Kein Wunder, dass nur noch 20 Menschen am Sonntag in solche Pfarreien finden.
Drei Straßen weiter war wirklich Messe und da war es nicht nur katholisch, sondern auch voll besetzt.
Noch Fragen?
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#36   Ben Sira †   12:50:36 | Montag, 29. Juni 2009
Paulaner,
da habe ich Ihnen ja vorhin Unrehct etan und bitte um indulgentia!
Sie sind ja doch fähig, sich Ihres eigenen Verstandes zu bedienen.
Der Begriff „objektive Norm“ ist natürlich eine auf intersubjektiver Übreinkunft beruhende Definition. Und jedenfalls kommt die Bibel – sozusagen – auf das Individuum zu mit dem Anspruch, Wort Gottes zu sein – vgl. „neum adonaj“ ecc.
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#35   Bodo11 †   12:43:25 | Montag, 29. Juni 2009
Neusprech
Der scheidende Dekan wurde sogar von der Frankfurter CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) verabschiedet.Sie „lobte“ den Geistlichen in Anwesenheit von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg als „liberalen und streitbaren Geist“, der für eine „weltzugewandte“ Kirche stehe.
Ich übersetz euch das jetzt mal richtig : lobte ihn als Fanatiker der Beliebigkeit,der sich klaglos jedem Unsinn ergiebt.
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#34   Paulaner †   12:33:11 | Montag, 29. Juni 2009
Ein Gott DIENT doch den Menschen zur Erhöhung aus dem Subjektiven hinaus.
Mannheimer: Ben Sira
Selbst wenn wir davon ausgingen, die 10 gebote seien von einem Gott, so wären sie dennoch subjektiv, denn Gott wäre ja auch nur ein Wesen, dem diese Sachen wichtig wären.
Objektivität gibt es praktisch nicht.
Selbstverständlich gibt es die, dafür ist Gott da bei den Kleinlauten und sie lassen sich auf dem Umweg über die Priester auch noch nasführen: sie tun es nicht im eigenen Interesse, sondern im höheren.
Beim Staat funktioniert es doch auch: das Volk wird vor Gericht nicht jedesmal gefragt, wenn der Richter im Namen des Volkes urteilt: das Recht(tm) steht festgeschrieben in Büchern meterweise.
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#33   noch ein Landorganist   12:31:34 | Montag, 29. Juni 2009
vom „Richtigen“ gelernt
„liberalen und streitbaren Geist“,
in diesem Zusammenhang sind „liberale Geister“ nicht streitbar, sondern faschistisch
Heil Zwangsideologie!
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#32   Elijahu †   12:29:50 | Montag, 29. Juni 2009
Mannheimer wird nach seinem Tod schon noch erfahren…
…dass man Gott und seine Gebote ungestraft nicht als „Subjekte“ abtun darf.
Möchtest du denn so gern brennen Mannheimer, brennen in der HÖLLE?
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#31   Mannheimer †   12:24:49 | Montag, 29. Juni 2009
Ben Sira
„Objektive Normen“ finden sich z. B. in Gestalt der 10 Gebote! Im Codex Hammurabi, in der regula Benedicti etc.
Selbst wenn wir davon ausgingen, die 10 gebote seien von einem Gott, so wären sie dennoch subjektiv, denn Gott wäre ja auch nur ein Wesen, dem diese Sachen wichtig wären.
Objektivität gibt es praktisch nicht.
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#30   Bodo11 †   12:24:21 | Montag, 29. Juni 2009
Lehrmaterialen für die Bruderschaft
www.youtube.com/watch?v=SwoYenHbzp0&…
Ich empfehle die don Camillo Filme als Anschauungsunterricht.
So müssen wir damit den Wölfen im Schafspelz umgehen.
Mit Kanone und Gebet,was durchaus dasselbe sein kann.
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#29   Ben Sira †   12:22:08 | Montag, 29. Juni 2009
mannheimer: selbser Dummmschwätzer
„Objektive Normen“ finden sich z. B. in Gestalt der 10 Gebote! Im Codex Hammurabi, in der regula Benedicti etc.
so schwer isses doch gar nicht :-).
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#28   Mannheimer †   12:18:46 | Montag, 29. Juni 2009
Bodo11: fürchterlicher Dummschwätzer
Das Gewissen kann niemals nur subjektiv sein,es hat sich an objektiven Normen und an der Ethik zu orientiern.
Objektive Normen? Was genau soll das sein?
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#27   Elijahu †   12:15:27 | Montag, 29. Juni 2009
Die Vernichtung des globalen Sodom und Gomorrha
Erst kommen die Propheten Elias und Henoch und bringen die Grosse Hungersnot über die Menschheit, danach kommt sofort der Antichrist und kurz danach das Ende. Wenn der Antichrist in Jerusalem den Tempel schändet, dann kommt die Zeit der grossen Not, die in der Offenbarung des Johannes prophezeit wurde: die Sterne werden vom Himmel fallen, Meere und Gewässer verwandeln sich in Blut, Rauch der aus dem Abgrund heraufsteigt verdunkelnt den Himmel, und der Antichrist macht sich daran alle Menschen zu versklaven. Wenn all das eintrifft, steht die Wiederankunft Jesu Christi und das Weltgericht kurz bevor.
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#26   Bodo11 †   12:15:09 | Montag, 29. Juni 2009
Fürchterliche Verdrehung der Wahrheit
Respekt vor der Subjektivität des einzelnen und seiner Gewissensentscheidung zeigen.
Das Gewissen kann niemals nur subjektiv sein,es hat sich an objektiven Normen und an der Ethik zu orientiern.
Ein rein subjektives Gewissen ist keines,ja es des Namens nicht einmal wert.
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#25   Paulaner †   12:02:44 | Montag, 29. Juni 2009
was er nicht versteht, graeca sunt
Bodo11: Freimaurer-Gewäsch
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#24   Bodo11 †   11:55:55 | Montag, 29. Juni 2009
Freimaurer-Gewäsch
Die Kirche dürfe nicht zum Inbegriff von Dogmatismus, Sturheit und Menschenfeindlichkeit werden, sondern müsse Respekt vor der Subjektivität des einzelnen und seiner Gewissensentscheidung zeigen.
Reinstes Freimaurer-Gewäsch.
Besser gehts gar nicht.
Denn wer das Dogma leugnet ist schon ein Maurer ohne Schurz,ein nützlicher Idiot der echten Freimaurerei.Er weiss es nur noch nicht.
Der Antidogmatismus ist das Dogma der Freimaurer.
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#23   Ben Sira †   11:55:37 | Montag, 29. Juni 2009
Bruder Bodo
Da sieht man mal. wie viel Ideenreichtum, Intelligenz, systemisches Denken, aber auch mögliche Perversion in uns Deutschen steckt:
Marxismus, Hitlerismus, Ratzingerismus …
Zum Glück war nicht auch noch Marcel Levebvre Teutone! :-)
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#22   Mannheimer †   11:52:06 | Montag, 29. Juni 2009
Bodo11: haha
Sie versuchen Internetseiten zu verbieten,zu zensieren,wie Satan fürchten sie das Licht der Wahrheit,diese Diener der Dunkelheit und der Sünde.
Redest du von der katholischen Kirche?
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#21   Absal †   11:51:14 | Montag, 29. Juni 2009
Ei solle mer jetzder in de Taunus fliehe,
odder was?????????????????????????????
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#20   Bodo11 †   11:51:07 | Montag, 29. Juni 2009
Ben Sira
Gleich dem Kommunismus und dem Nazismus ist es der sogenannten deutschen Demokratie offenbar ein Bedürfnis,Menschen einfach so umbringen zu können,das Morden zu „privatisieren“.Das ist der Preis für die „Konsens-Demokratie“,alle hängen irgendwie mit drin.
Why killing is essential to communism
www.youtube.com/watch?v=P3uFUxMwA1w&…
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#19   Ben Sira †   11:44:29 | Montag, 29. Juni 2009
o Bodo
das sit ja ein schrecklch-beängstigender, ja geradezu apokalyptischer Zustand!
14 Wenn ihr aber den unheilvollen Gräuel an dem Ort seht, wo er nicht stehen darf – der Leser begreife –, dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen;
15 wer gerade auf dem Dach ist, soll nicht hinabsteigen und ins Haus gehen, um etwas mitzunehmen;
16 wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren, um seinen Mantel zu holen.
17 Weh aber den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen.
18 Betet darum, dass dies alles nicht im Winter eintritt.
19 Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird.
20 Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.
21 Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Seht, dort ist er!, so glaubt es nicht!
22 Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, die Auserwählten irrezuführen.
23 Ihr aber, seht euch vor!
Also: immer schön aufpassen! :-)
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#18   Elijahu †   11:42:42 | Montag, 29. Juni 2009
Scheiss altliberale Antichristenlover
Die Kirche dürfe nicht zum Inbegriff von Dogmatismus, Sturheit und Menschenfeindlichkeit werden, sondern müsse Respekt vor der Subjektivität des einzelnen und seiner Gewissensentscheidung zeigen.
I.e. wir Christen sollen das Böse in den Menschen lächelnd tolerieren. Von wegen! Ich sage stattdessen: treiben wir den Heidenschweinen, die sich bewusst gegen Gott entschieden haben, ihre Dämonen einmal mit Pauken und Trompeten aus!
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#17   Bodo11 †   11:39:38 | Montag, 29. Juni 2009
Ben Sira,mein lieber Bruder im Glauben
Mit der Abtreibunghast du sie ALLE,aber auch wirklich fast ALLE AM Arsch.
Das gemeinsame begangene Verbrechen schmiedet sie zusammen,wie es auch die Maffia zusammenschmiedet,niemand leistet mehr ernsthaft Widerstand,der Teufel hat sie am Spiess.
In einer Verschwörung des Schweigens (Maffia !) suchen sie ihr Heil,Medien Politik, gewisse „Kirchen“.
Sie versuchen Internetseiten zu verbieten,zu zensieren,wie Satan fürchten sie das Licht der Wahrheit,diese Diener der Dunkelheit und der Sünde.
www.babycaust.de/
Der Teufel geht in der EU zum Angriff über,um die Endlösung „rechtlich“ abzusichern !
www.domradio.com/…l/artikel_40672.html
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#16   Ben Sira †   11:29:50 | Montag, 29. Juni 2009
philister
Danke auch Ihnen! Soviel Hilfsbereitschaft macht richtig Freude!!! :-)
bodo11:
Schon gesehen, irgendwo hier taucht heute morgen unsere Oberschester auf. Die k.-o.-tropfen waren wohl doch nicht letal. :-]
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#15   Absal †   11:24:56 | Montag, 29. Juni 2009
Ei, mir warn schon immer daaaa!!!
www.youtube.com/watch?v=oN-zm0EiiNI
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#14   Philister †   11:23:19 | Montag, 29. Juni 2009
Hallo Ben Sira!!!!
Geh mal auf den hetz.net Jahrtausendtröt
www.kreuz.net/article.7703.html
Fahr mal e bissi mid de Maus bei deene ville Eindräääsch nunner, so edwa nach vierzehn Daaach findste die Erklärung, warum der Tabbartz de Erdbeerschorsch von Limbursch iss!!!!
:-D
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#13   Ben Sira †   11:22:32 | Montag, 29. Juni 2009
erdbeeroode Libbe
Danke für den Hinweis. – Da ist ja selbst Latein einfacher :-).
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#12   Bodo11 †   11:21:49 | Montag, 29. Juni 2009
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#11   Rufer48 †   11:19:27 | Montag, 29. Juni 2009
Ei gugg doch emmaaaa
dem sei erdbeeroode Libbe an, da weissde doch schon alles!!!!!!!!!!
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#10   Ben Sira †   11:14:54 | Montag, 29. Juni 2009
Hilfe, Hessisch!
Könnt Ihr Hessen mir Norddeutschen bitte mal den Begriff „Erdberschorsch“ erklären. – „Schorsch“ wäre noch klar, so hieß ja mal ein König von Hannover, aber was hat euer Hochwürdigster Herr Bischof mit Erdbeeren zu tun? Nascht der die so gern?
:-)
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#9   Absal †   11:10:53 | Montag, 29. Juni 2009
Hoch, Hoch, Hoch!!!!!!!!!
Der Limburscher Erbeerschorsch! Er lebe hoch!!!!!
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#8   Glöckner †   11:07:16 | Montag, 29. Juni 2009
Ein Hoch auf den Tabbartz!!!!!
Endlisch machder auch widder mal bei hetz.net Schlaachzeile!!!
Mir hadde ja schon Entuuuchserscheinunge!!!!
www.kreuz.net/article.7703.html
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#7   Absal †   11:05:34 | Montag, 29. Juni 2009
Ei de Limburscher Erbeerschorsch iss widder da!!!!
Lang nix mehr vonnem geheert, odder???
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#6   Bodo11 †   10:59:18 | Montag, 29. Juni 2009
Das deutsche Parlament in unseliger Tradition und im offenen Verfassungsbruch
Aufstehen für das Leben
Philipp Freiherr von Boeselager
Oder:Wo die wahren NAZIS sitzen :
Das Wesen des Nationalsozialismus war die Mißachtung alles Religiösen und auch der Ordnung, in deren Namen das christliche Europa entstanden ist.
Die Nationalsozialisten standen mit ihrer Anmaßung, über „lebensunwertes“ Leben zu richten – seien es Behinderte, „Fremdrassige“ oder sozial Andersartige –, in geistiger Tradition der atheistisch-jakobinischen Französischen Revolution und der blutigen kommunistischen Herrschaft seit 1917. Und sie finden ihre Nachfolger in allen Heutigen, soweit diese danach streben, menschliches Leben zu relativieren.Seit 1976, seit der Novellierung des Paragraphen 218, sind in Deutschland laut Dunkelziffer vermutlich bis zu acht Millionen ungeborene Kinder dieser neuen Hybris zum Opfer gefallen. Eine ethische Katastrophe unerhörten Ausmaßes!Als ich 1993 aus Protest gegen den „Abtreibungskompromiß“ aus der CDU ausgetreten bin, tat ich dies in Konsequenz der zentralen Ziele – wie des Rechts auf Leben –, die Männer des 20. Juli hingerichtet worden sind.Der einzige Grund für eine Freigabe per Fristenregelung war die Hoffnung, mit dem Beratungskonzept eine Reduzierung der Schwangerschaftsabbrüche zu erreichen. Der Gesetzgeber – der Deutsche Bundestag – sei jedoch verpflichtet, nach einer angemessenen Frist das Gesetz auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen. die vorgeburtliche Kindstötung inzwischen gesellschaftlich akzeptiert. Doch die Parteien des Bundestages, d
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#5   Brandenburgis   10:58:30 | Montag, 29. Juni 2009
Wenn des Kreuzes Bitterkeiten
Wenn des Kreuzes Bitterkeiten
mit des Fleisches Schwachheit streiten,
ist es dennoch wohlgetan.
Wer das Kreuz durch falschen Wahn
sich vor unerträglich schätzet,
wird auch künftig nicht ergötzet.
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#4   Paulaner †   10:49:59 | Montag, 29. Juni 2009
Wenn ein Opelhändler Toyota verkauft, dann ist das kein gutes Zeichen für Opel!
Auch wenn er den Umsatz verdoppelt…
:-@
Josefberens: Offene liberale Kirche
Wenn die Kirche nicht gänzlich in ein Sektendasein gefallen ist, dann haben wir es denen zu verdanken, die sich am Beispiel Jesu orientierten und die Kirche nach dem II.Vatikanischen Konzil zur Welt hin geöffnet haben. Diesen Priestern sind wir wirklichen Dank schuldig!
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#3   Bodo11 †   10:44:52 | Montag, 29. Juni 2009
Schleimspur,auf der man ausrutscht
Lästiger als alle Schmähungen und Kritik ist das „Lob“ von den falschen Leuten.
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#2   Ben Sira †   10:28:30 | Montag, 29. Juni 2009
Aller anfang ist schwer
Nach meinem Eindruck war das eine völlig normale und „bürgerliche“ Verabschiedung des langjährigen Frankfurter Dekans. Daraus eine Niederlage für „den harmlosen Bischof von Limburg“ zu machen, entbehrt offenkundig jeder Grundlage. Das grenzt schon an Verleumdung oder Beleidigung wie auch, wenn man Tebartz-von Elst wegen seiner Zahnstellung und seiner theologischen Sspezialdisziplin als pastorales Riesenkaninchen bezeichnet. :-)
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#1   Josefberens   10:25:19 | Montag, 29. Juni 2009
Offene liberale Kirche
Wenn die Kirche nicht gänzlich in ein Sektendasein gefallen ist, dann haben wir es denen zu verdanken, die sich am Beispiel Jesu orientierten und die Kirche nach dem II.Vatikanischen Konzil zur Welt hin geöffnet haben. Diesen Priestern sind wir wirklichen Dank schuldig!
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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