Über den Schaden, den kirchenfeindliche Kirchenzeitungen in Komplizenschaft mit verantwortungslosen Bischöfen seit Jahren anrichten, schwieg der Berliner Kirchenfunktionär andächtig.
Die Diözese Linz illustriert einen Artikel über Kritik an privaten katholischen Webseiten mit einem Screenshot des ihnen verhaßten kath.net
(kreuz.net) Der katholische Mediendachverband ‘Signis’ blickt angeblich mit Skepsis auf die wachsende
Zahl privater katholischer Internet-Angebote.
Das behauptet die altliberale ‘Katholische Presseagentur
Österreich’ am 22. Juni.
‘Signis’ nennt sich „Katholische Weltvereinigung für die Kommunikation“ und
ist ein harmloser Zusammenschluß berufskatholischer Medienschaffender aus 140 Staaten.
Die Vereinigung
entstand in ihrer heutigen Form im November 2001.
Als deutscher Vertreter sitzt der Berliner Laientheologe
Joachim Opahle im Administrationsrat von ‘Signis’. Er ist auch Mitglied in der Delegiertenversammlung.
Opahle ist ein Funktionär im altliberalen Erzbistum Berlin. Dort leitet er die Abteilung ‘Katholische
Hörfunk- und Fernseharbeit’ und ist Rundfunkbeauftragter des Erzbistums.
Die von der ‘Katholische Presseagentur
Österreich’ dem Dachverband ‘Signis’ in die Schuhe geschobene Aussage stammt in Warhheit von ihm.
Opahle
äußerte sich „nach“ Abschluß der Jahreskonferenz der europäischen Sektion von ‘Signis’, zu der Vertreter
aus 21 europäischen Ländern nach Berlin gereist waren.
Im bekannten altliberalen Jargon jammerte er,
daß die häufig von unbezahlten Idealisten betriebenen katholischen Webseiten „restaurative Ansichten“
und teilweise „hochideologische Inhalte“ verbreiten würden.
Nach Angabe von Beobachtern sind die katholischen
Internet-Angebote den kirchlich bezahlten Berufskatholiken deshalb ein Dorn im Auge, weil sie deren altliberales
Informations-Monopol erfolgreich geknackt haben.
Opahle rief die altliberalen Bischöfe auf, die Deutungshoheit
über das, was „katholisch“ sei, nicht „selbsternannten Predigern“ zu überlassen. Diese fügten dem „Ansehen“
von Glaube und Kirche „Schaden“ zu.
Den wirklichen Schaden, den glaubensfeindliche Kirchenzeitungen in
Komplizenschaft antikatholischer Bischöfe seit Jahren dem Glauben und der Kirche antun, war Opahle keine
Kritik wert.
Dafür klagte er, daß die „Hintermänner und Geldgeber“ privater katholischer Online-Auftritte
nicht klar auszumachen seien.
Im Gegensatz dazu reißen sich die amtskirchlichen Publikationen das Kirchensteuergeld
einfacher Gläubiger unter den Nagel, um ihre glaubensfeindlichen Aktivitäten zu finanzieren.
Besonders
verwerflich sind für Opahle Webseiten, „die mit anonymen Beschimpfungen und Gerüchten denunzierten und
Unfrieden stifteten.“
Es ist unklar, ob er sich dabei auf die Aktivitäten der Linzer Kirchenzeitung
gegen den im Januar vom Papst ernannten Weihbischof Gerhard Wagner bezog.
Opahle entschuldigte sich,
angeblich „keine Zensur oder Bevormundung“ zu wollen.
Als Gegenmittel empfahl er den nationalen Bischofskonferenzen
den Aufbau von Online-Plattformen, die attraktiv und professionell über die Kirche und den katholischen
Glauben informierten.
Bisher gibt es weltweit kein einziges kirchliches Projekt, das die Empfehlung Opahles
in die Tat umgesetzt hat.
Die Webseite der kirchenfeindlichen Diözese Linz übernahm den Bericht der
‘Katholische Presseagentur Österreich’ auf die erste Seite.
Als Illustration benützte sie ein Bild
der neokonservativen Linzer Webseite ‘kath.net’, die der altliberalen Führungsriege im Bistum zutiefst
verhaßt ist.
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39 Lesermeinungen
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Die Kontrollettis sind empört Dafür klagte er, daß die „Hintermänner und Geldgeber“ privater katholischer
Online-Auftritte nicht klar auszumachen seien.
Man ist nicht in der Kirche um mitzureden sondern weil man denkt das sie die Fülle der offenbarten Wahrheit
besitzt. Auch wenn man viele Missstände der menschlichen Schwäche, oder gar dem Teufel zuschreiben kann
wäre ein zu starkes Abdriften des Klerus ein Grund nicht mehr an die Universalität der Kirche zu glauben.
Wegen eines Priesters austreten? Ich lass mich doch nicht fernsteuern. Lycos: So mancher Klerus nötigt
einen sofort aus der Kirche auszutreten!!!!!!! Ausserdem hätte ich dann überhaupt kein Recht mehr, mitzureden.
So mancher Klerus nötigt einen sofort aus der Kirche auszutreten!!!!!!! Aber wenn man dann mit dem Gedanken
spielt auszutreten schickt der Herr einem wieder einen Priester über den Weg andem man erkennt doch noch
in ihr zu bleiben.
In ein undichtes Fass kannst du noch so viel Öl einfüllen … Lycos: Es stimmt schon das die katholische
Kirche untereinander zerstritten ist Noch so viel Mission und Aufklärung bei den Gläubigen nutzt nichts,
wenn der Klerus spinnt.
Es stimmt schon das die katholische Kirche untereinander zerstritten ist aber ein großer Streit herrscht
unter allen Christen. das ändert aber nichts am Miossionsbefehl und wenn die Christen die nicht in der
vollen Wahrheit stehen mehr missionieren machen sie viel ihres unzulänglichen Glaubens wieder gut. Wieviele
Leute in deutschland kennen nicht mehr den Sinn von Ostern, Pfingsten und Weihnaschten? Man könnte denken
das die katholische Kirche wieder Wanderprediger braucht die umherziehen und die Grundlagen des Evangeliums
verkünden.
Mission ist zum Scheitern verurteilt, auch über die Medien. Die Bibelfanatiker und Sektierer betreiben
die Mission mit viel Aufwand und erreichen damit lauter Verrückte und andere ihresgleichen. Auf dieser
Wiese grasen zu wollen ist zum Scheitern verurteilt und macht die katholische Kirche zum Esel! Es gibt
nur eine mögliche Mission: die katholische Kirche muss aufhören, unter sich zerstritten zu sein und
öffentlich aufzutreten wie verschiedene, akademisch halbseidene Diskutierzirkel. Aber das wird der Satan
bis in weite Ferne verhindern.
Trotzdem ist es wichtig, diese Schundseite immer wieder bloß zu stellen!!!! Na das tut Kreuz.net schon
selbst, mit ihren Artikeln die argumentativ wie sprachlich auf dem Niveau mittelmäßiger Schülerzeitungen
agieren. Klar das man da anonym bleiben will, das wär mir auch peinlich.
Modernistische Diözesanblätter „In Wirklichkeit reißen sich die amtskirchlichen Publikationen das Kirchensteuergeld
einfacher Gläubiger unter den Nagel, um ihre glaubensfeindlichen Aktivitäten zu finanzieren.“ – Genau
so ist es. Das haben Sie sehr gut gesagt!
@Ben Sira Dennoch möchte ich nicht WILLIAMSON als Bischof in irgend einem deutschen oder sonstiigen europäischen
Bistum … Ach, vielleicht hat der Knabe den Holocaust nicht so verinnerlicht wie der Modernistenbischof
Müller, aber er ist wenigstens gläubig! Selbst das zeichnet einen Bischof doch schon aus in unseren
ungläubigen Zeiten.
@ wassers Bei der anderen Rubrik war ich der letzte Schrieber – und wurde nciht erneut zugelassen. Also
danke für die Info wegen der Anfragen Müllers in Rom wegen der Schließung des FSSPX-Seminars in seinem
„Revier“! Die Kälte Müllers, vielmehr sein unkontrollierter Geltungsdrang, scheint mir allerdings offenkundig.
Dennoch möchte ich nicht WILLIAMSON als Bischof in irgend einem deutschen oder sonstiigen europäischen
Bistum …
Irgendwie finde ich das lustig: Die altliberale Mischpoke ist irgendwie schon lustig. Das laissez faire
war ja ihre große Domaine, solange es destruktiv wirksam war. Nun, da sich die freie Meinungsäußerung
gegen sie, gegen die Feinde des Glaubens wendet, da das Internet eine wirkliche Demokratisierung (ach
schon bei dem Wort läuft einem doch das Wasser kühlend die Speiseröhre hinab) der Informationen bewirkt,
da gebärden sie sich wie die Taliban oder die Führung des Iran. Wie gut dass der Feudalismus vorbei
ist, die Leibwache des Ayatola Müller hätte Zaitzkofen wohl schon längst gebrandschatzt, wenn es sie
denn gäbe.
altliberale Internetauftritte Die Altliberalen haben wenig Fortune mit ihren Internetauftritten, man denke
etwa an den Newsletter von Radio Vatikan, eigentlich nichts anderes als ein Abschreibdienst von internationalen
keinesfalls kirchenfreundlichen Nachrichtenagenturen, Radio Bush könnte man das alles schon nennen, Pater
Gemmingens täglichen Rundbrief, und die Linzer Kirchenzeitung ist eine Site zum Einschlafen, so knapp
vor dem Schlafengehen kann man sie ruhig einmal anschauen, das Öde dort wirkt auch einschläfernd
Na und? Wenn interessiert das römische Geschwätz, auch wenn offensichtlich aus dem lateinischen Original
abgeschrieben wurde. Die Priesterweihen sind legal, da der alte Rechtsgrundsatz gilt: Not kennt kein Gebot,
d. h. mit diesem Rechtsgrundsatz gilt es, zu verhindern, dass das katholische Priestertum und letztlich
der katholische Glaube weiteren schweren Schaden nimmt. Genau so wäre es klug, weitere Bischöfe zu weihen,
denn das konziliare Rom ist vom katholischen Glauben abgefallen und mag soviel Texte produzieren, wie
es will. Sie sind null und nichtig und beschweren nicht im geringsten das katholische Gewissen, insofern
sollte die gegenwärtige Führung der Priesterbruderschaft sich ein wenig enger an die Aussagen ihres
Gründers halten!
kreuz.net und kath.net vereint? Liest man da richtig? k.net verteidigt k.net? Oder schreibt der Verfasser
etwa bei beiden „Privaten“? Richtig ist, dass die offiziell „katholischen“ Medien deutscher Zunge randvoll
sind mit Papsthass und Feindschaft gegenüber der Lehre der Päpste und Konzilien, nur noch mühsam kaschiert.
Nur deshalb haben die Alternativen eine Chance. Die Beter stehen zu gut 150% hinter Benedikt XVI., die
Bischöfe zu 49,99 % und die Theologie ist zu 86% gegen den Chef.
Frieden und Fairness allen kreuz-net-Usern * Bitte halten Sie alle Beschimpfungen und Verletzungen aus
Ihrem Beitrag fern. Auch Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind, leben auf auf dieser Erde. Mitakuye Oyassin.
Alle eine Familie auf Erden
Benedictus XVI.: „Ordinationes presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“ „Ordinationes
presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“ Ordinationes presbyterorum in Fraternitate PII
X collatae ex iudicio Ecclesiae Catholicae etiam illicitae sunt. Hoc die Mercurii in exedra Sedis Apostolicae
diurnariis edocendis publice nuntiatum est. Etsi illis quattuor episcopis a Marcello Lefebvre ordinatis
excommunicatio remissa est, tamen Fraternitati statum canonicum in Ecclesia Catholica haudquaquam attributum
esse palam factum est. Iudicat Sedes Apostolica, donec ei in Ecclesia non sit status canonicus, eius sodalibus
non concedi, ut quodlibet minsterium in Ecclesia exerceant.
Monopol in Gefahr Der katholische Mediendachverband ‘Signis’ blickt angeblich mit Skepsis auf die wachsende
Zahl privater katholischer Internet-Angebote. Das faschistische V2-Geist-System lässt eben keinen Pluralismus
zu!
Wenn Hirten im Tiefschlaf liegen… Tja, wenn viele Hirten schweigen und aus Menschenfurcht oder Verblendung
die katholische Lehre nicht mehr klar und mutig verkünden, müssen eben katholische Fernseh- und Radiosender
sowie aktive Leute übers Internet die Wahrheit verbreiten! Ein Segen, dass es solche gibt, und offensichtlich
werden es immer mehr!
Inkognito „Dafür klagte er, daß die „Hintermänner und Geldgeber“ privater katholischer Online-Auftritte
nicht klar auszumachen seien.“ Tja, die sitzen nunmal inkognito in Kalifornien, odda???
Jetzt schauen sie belämmert: die Rotchinesen applaudieren dem Achmadinedschad. So sind sie eben, alle
das gleiche Gesindel. Nicht das selbe aber das gleiche.
#14 hildegardfan 18:00:22 | Dienstag, 23. Juni 2009
Oh wertes „Schreibbüro… in Kalifornien… nicht weinen. Ihr seid nicht Katholisch, Ihr seid nicht Christlich…
euch kann der doch gar nicht gemeint haben. Ihr seid nur ein paar Antisemitische Opportunisten, die Jedem
Fundamentalisten, siehe Achmadinedjad, Pater Lingen oder der Piusbruderschaft, eine Plattform für Ihre
Hetzparolen bieten. Also, erneuert die Batterien in den Herzschrittmachern, füllt die Asthmafläschchen
auf… alles wird gut.
#13 St. Anton † 17:37:34 | Dienstag, 23. Juni 2009
Seiten wie kreuz.net als wichtiges Missionswerkzeug Wenn ich missionarischer Atheist wäre, wäre ich
von kreuz.net geradezu begeistert. Glaube, es wird schwer, eine website zu finden, die dem christlichen
Glauben einen größeren Bärendienst erweist als diese hier.
merkt ihr überhaupt was? Compi: „Hier in der Redaktion sitzen ein paar Betonköpfe,die emotional und
intellekutell dem Kindergartenalter nicht entwachsen sind.“ Und spammen ist ja sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
erwachsen!
Vor hetz.net muss man nicht mehr warnen!!! Jeder wirkliche Christ weiß mittlerweile, welche abartige
Antichristen hinter dieser Seite stecken!!! Trotzdem ist es wichtig, diese Schundseite immer wieder bloß
zu stellen!!!!
amtliche Seiten der DBK die kirchenamtlichen Seiten sind für Menschen ohne Schulbildung geeignet. Sie
vermitteln kein Wissen und keinerlei religiöse Bildung. Zufällig habe ich die Seiten einer Laiengruppe,
dort wirken Priester und Ordenschristen zusammen eingesehen. Der Name lautet KathSpace, die Mitwirkenden
bieten sehr viele religiöse und katholische Hilfen an. Wenn die katholischen Berufslaiennur das Geld
der Kirchenmitglieder vernichten, dann brauchen diese sich nicht wundern, daß Laien- und Amtschristen
sich auf neutralem Boden treffen und etwas für den Glauben und die vom Heiligen Vater gewünschte Neuevangelisierung
wirken. :)3 o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ :)3 Die neuen protestantischen sich katholisch nennenden Christen ermüden,
wie die protestantischen Gemeinschaften dies allgemein machen, den Menschen es ist zum Lachen
.
@resini,ich denke wie Sie, nur leider können Sie sich hier die Finger wundschreiben und es wird sich
nichts ändern. Hier in der Redaktion sitzen ein paar Betonköpfe,die emotional und intellekutell dem
Kindergartenalter nicht entwachsen sind.
UUPS! – ET ORBI – Mutterleib Baby Mordanstiftung – DER neue SPIEGEL. Seite 128: Wie bayerische Eltern
mit einem behinderten Kind leben, das sie abtreiben lassen wollten … Alle Exemplare dieses heimtückischen
Magazins sind im Iran nicht verkauft worden. Holt euch den aus dem Iran zurückgeschickten Dreck umsonst –
gebt kein Geld für diesen Schund aus! Hier bekommt Ihr Nr. 26! www.torrent-tatty.ir/index.php?board=136.0
Frei von westlicher jüdischer Werbung und Spyware.