Bischof Müller
Stur bis in den Tod
Wie ein wildgewordener Stier sucht sich der Bischof von Regensburg, der in seiner eigenen Theologischen Fakultät nicht für Ordnung sorgen kann, Feinde, wo er sie nicht hat.
Priesterweihen der Piusbruderschaft in Winona am letzten Freitag
Priesterweihen der Piusbruderschaft in Winona am letzten Freitag
© dici.org
(kreuz.net, Regensburg) Einzelne Gruppen wollten sich an die Stelle von Papst und Bischöfen setzen und selber das Lehramt übernehmen.

Das erklärte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg in einem heutigen Gastkommentar für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.

Mons. Müller gilt als erbitterter Feind der katholischen Tradition und der Piusbruderschaft. Er ist ein altliberaler Prälat neokonservativer Prägung, dem disziplinäre Maßnahmen wichtiger sind als die Glaubenslehre.

Unbelehrbar beschäftigt er sich seit Wochen damit, die vom Papst gewünschte Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu sabotieren.

Christus habe die bischöfliche Weihegewalt eingesetzt, um die Einheit der Kirche zu begründen, „nicht aber um Abspaltungen von der Kirche den Schein des Rechts zu geben“ – schimpft der Prälat in dem Kommentar.

Große Sprüche Richtung Zaitzkofen

Eine illegitime Weihespendung und der unerlaubte Empfang der Priesterweihe seien „schwere Sünden gegen Gott“.

Die Sakramente würden zum Schaden der Kirche mißbraucht:

„Jede Todsünde zieht die sakramentale, wenn auch nicht immer die kirchenrechtliche Exkommunikation nach sich“ – betont der Bischof, ohne freilich in seinem Bistum dafür zu sorgen, daß die Kommunion vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und Gotteslästerern – geschützt wird.

Im Bistum Regensburg sitzen gleich mehrere Funktionäre der antikirchlichen Vereinung ‘Donum Vitae’ in hohen katholischen Positionen.

Ein Beispiel dafür ist die kirchenfeindliche Regensburger Kirchenrechtlerin Sabine Demel, die sich in der Vergangenheit bereits mehrmals für die vom Papst endgültig theologisch disqualifizierte Weihe von Frauen ausgesprochen hat.

Meilenweit entfernt vom katholischen Denken

Mons. Müller wendet sich auch gegen jene Journalisten, die dem Papst ein „zustimmendes Schweigen“ zu den Pius-Weihen unterstellen.

Der Bischof kritisiert auch, daß altgläubige Kreise ein „klammheimliches Einverständnis“ des Papstes reklamieren.

„Diese Taktiken sind nur der Beweis, daß entgegengesetzte Kräfte zusammenwirken bei der Untergrabung der päpstlichen Autorität und daß sie gleichweit entfernt sind von einem echt katholischen Denken“ – positioniert der rabiate Bischof sich selber in der Mitte:

„Die Modernisten wollten die Bischöfe gegen den Papst in Stellung bringen; die Traditionalisten den Papst gegen die Bischöfe.“

Mons. Müller schließt mit zwei Appellen.

Die Piusbruderschaft solle die Autorität des Papstes anerkennen, und die Modernisten sollten sich das Zweite Vatikanum wirklich und vollinhaltlich zu eigen machen.

Daß die Lefebvristen im Augenblick gerade auf dem Weg sind, die Forderung des Bischofs zu erfüllen, scheint dem neokonservativen Prälaten ein besonderer Dorn im Auge zu sein.
      
89 Lesermeinungen
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#90   Sinah   20:47:01 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Kein Bezug zum neuen Lehramt!
„Einzelne Gruppen wollen sich an die Stelle von Papst und Bischöfen setzen und selber das Lehramt übernehmen“
Bischof Müller, welches Lehramt denn wollen sie übernehmen? Das Lehramt der Konzilskirche mit Sicherheit nicht!
Vielmehr: Das wahre Lehramt der hl. römischen Kirche verteidigen sie!
„Weil das, was die Konzilskirche verlangt, nicht der Überlieferung entspricht, sie sich also nicht auf die Tradition berufen können, führen sie ein neues Lehramt ein, eine modernistische Auffassung vom Lehramt, wie sie durch den hl. Papst Pius X. in Pascendi Dominici Gregis verurteilt worden ist, von einer lebendigen Kirche, die sich entwickelt und ändert, genauso wie ihre religiösen Formeln. Ist die Kirche auch lebendig, kann das Lehramt niemals dem widersprechen, was vorher gesagt wurde. Es muß eine Entfaltung sein,aber keine Veränderung!
Wir stellen fest, daß ein immer schlechter festgelegtes Lehramt aus seinem Eigenwillen die oberste Richtschnur für das religiöse Leben macht. Der Papst steht im Dienste des Glaubens; er kann dem Glauben keine Befehle erteilen. Er kann definieren, was schon in der Tradition enthalten ist, aber nicht darüber verfügen. Andernfalls macht er aus seinem Eigenwillen die oberste Richtschnur des Glaubenslebens. Hier liegt das ganze Problem.“ (Lefebvre, 13.1.1977)
Zaitzkofen 2008
Juni 2008: Priesterweihen in Zaitzkofen sind angesagt. Illegitime Weihespendung, versteht sich!
Tumult, Aufstand: Fehlanzeige
Warum wohl?
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#89   wassers   22:25:29 | Montag, 29. Juni 2009
Müller ist tot
Ach, nein, pardon, ich habe mich geirrt, es ging ja um Michael Jackson und noch nicht um Müller aus Regensburg.
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#88   Stephanus   22:05:21 | Montag, 29. Juni 2009
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#87   clarissa colonia   09:31:26 | Montag, 29. Juni 2009
Sollte man in dieses Gebet
nicht auch andere einschließen, die das ebenso nötig haben – zum Beispiel Sie und mich?
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#86   mathild   09:27:27 | Montag, 29. Juni 2009
Mehrere Bischöfe leben in „Todsünde“ ! (?)
Dann müßte ja auch Bischof Dr. Felix Genn (früher Bistum Essen) jetzt Großmeister im Bistum Münster in Todsünde leben.
Er verhindert durch seine Anordnung Kirchen einfach zuzusperren, ohne PROFANIERUNGSERKLÄRUNG! – jeden Tag an vielen Orten des Bistums Essen – das Wichtigste was wir haben – das Hl. Messopfer! Im Prinzip ist Genn schon lange exkommuniziert durch seine vielen öffentlichen Häresien!
…wie sagt Bischof Müller: „…„Jede Todsünde zieht die sakramentale, wenn auch nicht immer die kirchenrechtliche Exkommunikation nach sich“ – betont der Bischof, ohne freilich in seinem Bistum dafür zu sorgen, daß die Kommunion vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und Gotteslästerern – geschützt wird…!“
Betet für diese Kardinäle, Bischofe und anderen Kirchenfunktionäre beständig um Bekehrung!
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#85   Joshua der wahre ältere …   23:15:52 | Freitag, 26. Juni 2009
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. leistet der kath. Kirche mit den Weihen den besten Dienst!!!
In dem Schreiben vom 16. Juni 2009 zum Beginn des Priesterjahres erinnert der Papst nachdrücklich an die Standesideale der Priester und bemüht dabei als Vorbild und Schutzpatron der Priester den hl. Pfarrers von Ars. Benedikt XVI. antwortet auf die Krise des katholischen Priestertums nicht mit sozio-psychologischen Analysen und Argumenten, sondern spirituell mit dem großen Priestervorbild des hl. Pfarrer von Ars! Der Papst wünscht sich eine nachhaltige, innere Erneuerung aller Priester.
Ein großartiger, erfreulicher Wunsch von Papst Benedikt XVI., der Hoffnung gibt. Nur für solche Priester nach dem Vorbild des hl. Pfarrer von Ars, muss man eben auch die entsprechenden Grundlagen schaffen:
1.lilienrein in der Glaubenslehre
2.absolut treu in der Sittenlehre
3.ganz große Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten
4.immer die Ehre Gottes und das Heil der unsterblichen Seelen vor Augen
Diese vier Punkte wird man bei den Modernisten, zu denen Bischof Ludwig Müller aus der Diözese Regensburg gehört, mit Sicherheit nicht finden, sondern nur bei der Tradition, die von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gepflegt wird. Hier gilt, alles zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der unsterblichen Seelen.
Wenn Bischof Müller sagt: „Die Sakramente würden zum Schaden der Kirche missbraucht.“, dann frage ich zu welcher Kirche er gehört, zur einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche, gewiss nicht mehr, (War er je dabei?) sonst würde er nicht so dummes Zeug daher reden.
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#84   Dani California   07:07:22 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Galatea
Sehr geehrter Herr Dani California,
Frau, please *g* ;-)
Die Anti-Zölibatären haben gleichzeitig, weil es ihrer Mission dient, sowohl die Frauenordination als auch deren Verbreitung in den Gemeinden permanent als Faktum repräsentiert. Und tun es noch.
Klar und die werden auch nicht müde, dies immer wieder zu „prophezeien“. Das ist schließlich Balsam für Modernistenohren.
Diese „mikroskopische“ Bruderschaft – fünfhundert Priester, angeblich weltweit 600.000 Gläubige, die wirbelt auf und ermutigt auch andere, den kath. Glauben wiederzuentdecken.
Was absolut zu begrüßen ist. Ebenfalls wieder so ein Paradebeispiel für „Bischof“ Müllers Betriebsblindheit, indem er meint, er glaube nicht, dass die Bruderschaft nun mehr Zulauf bekommen habe. Frei nach dem Motto, Kopf in den Sand, das zieht schon wieder vorüber. Hat in den letzten Jahrzehnten wahrscheinlich prima funktioniert, doch dieser Zug ist nun abgefahren.
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#83   Hellboy †   00:02:50 | Donnerstag, 25. Juni 2009
„die wissen dank dieser Steilvorlage doch gar nicht mehr, was sie glauben sollen.“
Nicht, dass sich am Ende noch jemand selber Gedanken macht und sicht mit seinem Glauben auseinandersetzt :-O
Ne ne sowas wollen wir hier aber nicht!!! Pfui pfui pfui – immer schön treu, brav, doof das glauben, was einem gesagt wird! Jawoll!
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#82   catholic   23:55:54 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Nun denn, die lieben Frauen wie Galatea und Cologne stehen halt nur auf Männer in langen
Spitzenröcken, antiquarischen Brokatgewändern und hohen Goldmitren und auf Chorknaben und Ministranten.
Aber Frauen am Altar? Zum Teufel ihr Hexen!!!
So sind halt unsere frömmsten Frauen.
Gute Nacht liebe Kirche :(3
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#81   Mrs.Cologne   23:46:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Sie bringen die Sache mal wieder auf den Punkt, liebe Galatea.
„Die Anti-Zölibatären haben gleichzeitig, weil es ihrer Mission dient, sowohl die Frauenordination als auch deren Verbreitung in den Gemeinden permanent als Faktum repräsentiert.“
Deren Mission ist die Zerstörung der Kirche. Und dafür braucht man nur die Abschaffung des Zölibats bzw. die Zerstörung des Priestertums.
„Die Katholiken, die Sonntags die Hl. Messe besuchen, die wissen dank dieser Steilvorlage doch gar nicht mehr, was sie glauben sollen.“
Gläubigenverdummung eben.
„Diese „mikroskopische“ Bruderschaft… die wirbelt auf und ermutigt auch andere, den kath. Glauben wiederzuentdecken.“
Und dafür wird es auch höchste Zeit!
Guten Abend und Gute Nacht! www.youtube.com/watch?v=hcpM0yN7p0c&…
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#80   Galatea   22:51:29 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Dani California,
Na für eine solch „unbedeutende Minorität“ gibt Ihnen die FSSPX aber scheinbar trotzdem immer wieder den Ansporn, hasserfüllt über sie herzufallen.
Es fehlt uns an Verständnis.
Sehen Sie sich doch einmal um. Die Mehrheit der an der Kirche Verdienenden hat doch gemeint, innert der nächsten ein bis zwei Jahren fällt der Zölibat.
Die Anti-Zölibatären haben gleichzeitig, weil es ihrer Mission dient, sowohl die Frauenordination als auch deren Verbreitung in den Gemeinden permanent als Faktum repräsentiert. Und tun es noch.
Die Katholiken, die Sonntags die Hl. Messe besuchen, die wissen dank dieser Steilvorlage doch garnicht mehr, was sie glauben sollen.
Diese „mikroskopische“ Bruderschaft – fünfhundert Priester, angeblich weltweit 600.000 Gläubige, die wirbelt auf und ermutigt auch andere, den kath. Glauben wiederzuentdecken.
Insofern ist das Gotthard’sche Gejaule ja fast noch zivilisiert. Fast.
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#79   wassers   21:27:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Nein, er stellt
die Summe allen konziliaren Schwachsinns dar, daher sind alle geschwisterlich in der Person Müllers vereint. Raum genug für konziliare Dummheit bietet er unzweifelhaft!
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#78   für die Kirche   13:22:34 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Gotthard: um sich als Bf. Müller aufzuspielen zu können, sind Sie
eine Nummer zu klein.
Man kann über Bf. Müller sagen was man will, er ist aber tausendfach intelligenter als Gotthard und die anderen neurotischen Altliberalen.
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#77   Gotthard   11:40:00 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@dani california
da kommt mir gerade so ein Gedanke, Gotthard, sind Sie Bischof Müller?
endlich ist dieses Geheimnis gelüftet!
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#76   für die Kirche   11:33:23 | Mittwoch, 24. Juni 2009
lieber Lux: die Hardliner sollen sich tatsächlich etwas
mäßigen!
Gruß
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#75   lux in tenebris   10:48:38 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@für die kirche
klar hab ich das interview gelesen, sogar in der hiesigen leserzeitung verlinkt und in einem kommentar euphorisch gefeiert. ich sehe, das die fsspx unter exzellenz fellay und seinen mitstreitern auf einem guten weg ist und habe ihnen gegenüber vollstes vertrauen, was die zukünftigen gespräche anbelangt.
das unten gesagte richtet sich auch mehr an unsere hardliner-fraktion(en) ;-)
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#74   für die Kirche   10:31:38 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@lux: die SSPX ist ja längst gemäßigt in ihrem Ton. Hast Du das Interview mit Bf. Fellay
angeschaut? Dabei wurde er gefragt, was er zu der Feindlichkeit der dt. Bischöfe denkt. Er hat bloß geantwortet, daß die SSPX eben in Dt. u. Fr. stärker präsent ist, und der Konflikt alt ist.
Ansonsten hat er nicht einmal irgendeinen kritisiert, der die SSPX angreift.
Bf. Fellay ist ein kluger Mann, ihm fehlt trotz der Klugheit aber nicht an Entschiedenheit. Außerdem ist er auch sehr fromm und freundlich. Einen besseren Kirchenfürsten kann ich mir nicht mehr vorstellen.
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#73   lux in tenebris   09:55:02 | Mittwoch, 24. Juni 2009
man kann des bischofs worte auch als ernste mahnung verstehen und annehmen!
„Die Modernisten wollten die Bischöfe gegen den Papst in Stellung bringen; die Traditionalisten den Papst gegen die Bischöfe.“
denn so ganz von der hand zu weisen, ist seine kritik nicht! in der tat sollte die bruderschaft, als speerspitze einer kirche der kontinuität gegen die mächte des bruches, in fragen der treue zum papst zukünftig von niemanden übertroffen werden. zugleich sollte sie sich um die einheit mit allen reformkräften der kontinuität bemühen und da, wo sie (noch) auf vorbehalte gegen die tradition trifft, um verständnis werben. die handlungsmaxime sollte sein: „wer nicht gegen uns ist, ist für uns“. (gleiches kann man den neokonsevativen ins stammbuch schreiben!)
zugleich muß sich jedoch bischof müller fragen lassen, inwieweit seine worte von der untergrabung päpstlicher autorität ihm nicht selbst zum gericht werden. wollen wir hoffen, dass die motive seines tuns aufrichtig sind und nicht allein dem unmut über die verletzung seiner bischöflicher rechte entspringen.
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#72   Dani California   08:47:07 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Der Herr Bischof
@Gotthard
Diese Herren sollten den Ball mal flach halten – sie sind eine unbedeutende Minorität mit einem großen Mund.
Na für eine solch „unbedeutende Minorität“ gibt Ihnen die FSSPX aber scheinbar trotzdem immer wieder den Ansporn, hasserfüllt über sie herzufallen. Tropft beim Tippen schon der Geifer auf die Tastatur?
@wassers
One-Way-Ticket München – Bagdad, der Rest regelt sich von selbst und Ratzinger kann wieder einen „Bischofssitz“ besetzen, vielleicht mit Msgr. Williamson, dann würde der Katholizismus befördert!
O ja bitte! Dann würde der Katholizismus eher wieder zurückkehren.
„Bischof“ Müllers hasserfüllte Ausbrüche gegen die Piusbrüderschaft (da kommt mir gerade so ein Gedanke, Gotthard, sind Sie Bischof Müller?) werden immer lächerlicher.
Er scheint sich mit seinen Äußerungen als nächster Papst oder zumindest in ein hohes Amt der Kurie empfehlen zu wollen.
Vielleicht aber eher je weicher die Knie, desto lauter das Gebrüll? Fakt ist, die Weihen werden stattfinden, das weiß er und das macht ihn stinkig. Und dies auch noch in SEINEM Bistum, uiuiui.
Ich denke aber auch, dass hier gewisse Ängste vor eventuellen Veränderungen der Grund für sein Gepolter sind. Die proppenvollen Kirchenbänke (es gibt ja keinen Notstand…) könnten sích leeren und bei Pius X füllen?! Er ebnet diesen Weg bereits fleißig.
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#71   Krak des Chevaliers   07:54:13 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Piuspriester – gute Priester
Ich kenne einige Priester aus der Bruderschaft und war wiederholt im Seminar in Zaitzkofen zu Gast. Ich kann nur eines sagen: Hätten wir mehr Priester von dieser Art, dann sähe es besser mit dem Glaubensleben in unseren Gemeinden aus. Auch die Gebetsatmosphäre in den Häusern der Bruderschaft ist einfach großartig. Genau das fehlt uns in unseren leeren Konzilskirchen besonders in Deutschland!
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#70   pamino   03:10:46 | Mittwoch, 24. Juni 2009
collegium logicum
Dienstag, 23. Juni 2009 15:40, Pascal123: […] eines ist klar die Weihen sind Unerlaubt und bleiben dies auch. […]
Aber stellt jemand das in Frage?
Eins verstehe ich nicht, wenn der Papst sagt die Weihen sind unerlaubt, was gibt es daran zu deuteln. Richtig rein gar nichts.
Richtig.
Wenn der Vater sagt Nein, dann ist das ein Nein und nicht ein vielleicht oder ja.
Nur sagt er nicht Nein.
Warum nicht? Da liegt der Has im Pfeffer begraben.
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#69   IZAAC   01:19:33 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Wenn der Papst schweigen kann…
weshalb nicht dann auch Müller???
Der Papst befindet sich zwar in einer „schwierigen“ Situation bezüglich seiner Autorität, aber er ist Katholisch und klug genug die Weihen „anzunehmen“ und sich nicht stur dagegen zu stellen, was auch keinen Sinn machen würde, erhält Er doch am Ende drei gute Katholische Priester!
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#68   Rodolfo Panetta   23:31:29 | Dienstag, 23. Juni 2009
Bischof Müllers zwiespältige Haltung
In dem Artikel haben Sie die zwiespältige, oftmals unverständliche Haltung von Bischof Gerhard Ludwig Müller gut rübergebracht. Ich habe immer den heimlichen Verdacht, daß der Bischof unter der Verwechslungsmöglichkeit mit seinem Namensvetter, dem Reichsbischof Ludwig Müller leidet. Er scheint diesbezüglich unter einem Komplex zu leiden, weil er zu politisch rechten und zu traditionalistisch denkenden Menschen kein unbefangenes Verhältnis aufbauen kann.
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#67   für die Kirche   23:05:22 | Dienstag, 23. Juni 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando, @Galatea: Deutsche Bischöfe machen Theater.
Die anderen Teile der Welt nähern sich dagegen der SSPX an.
Eine sehr erfreuliche Entwicklung! Die SSPX gewinnt immer mehr Freunde! Bitte schaue mal das jüngste Interview von Bischof Fellay bei dem Katholischen Fernsehen-Sender Salt&Light an. Man sieht, daß der Priester-Moderator große Sympathie mit SSPX hat:
www.saltandlighttv.org/…_slprog_witness.html
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#66   Accusator   22:59:51 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Gretchen
Meinen Victor Ragaz hat leider mal ein Partygast mitgehen lassen. :'(
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#65   Ben Sira †   22:59:09 | Dienstag, 23. Juni 2009
ja Orlando,
es ist irgendwie lustig.Man stelle isch also den Müller’schen Schlägertrupp einmal vor, wie er nchtens das Pius-seminar in Zeitzkofen überfällt – villeicht mit einem „Deus lo vult“ auf den Lippen. O:) >:)
Kurios daran wäre zumindest, dass keiner der drei Weihekandidten der FSSPX in Zaitzkofen aus Detuschalnd stammt. Wozu also die ganze Aufrgeung???
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#64   vonHerzmanovsky-Orlando   22:50:23 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Wassers
Darum nochmals Müller halten Sie’s bayrische Maul!
Da Müller hot koa boairschs Mei, der is vo Mainz-Finthen und dageht si in pfaizerische Finten.
@Ben Sira
In Analogie zu den Neokons de.wikipedia.org/…ki/Neokonservatismus in den USA werden sie auch gerne als katholische Neokons bezeichnet. Als die Konservativen der Revolution, als die Bewahrer der immerwährenden Revolution. Sozusagen als die letzten Überbleibsel von 1789! Als die New Conservative Revolution!
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#63   schamane40   22:49:53 | Dienstag, 23. Juni 2009
kreuz net-User haben offene Ohren und ein offenes Herz füreinander.
*
Beschimpfungen und Vorwürfe nützen nichts.
Viel besser ist, zwischendurch einmal zu lachen.
Bitte wünschen Sie auch einer Gegnerin, einem Gegner alles Gute.
Mitakuye Oassin
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#62   Ben Sira †   22:41:27 | Dienstag, 23. Juni 2009
@ Herm.-Orlando
Das mit dem Dackel bezog sich auf eine Einschätzung von Wassers – wenn ich dies „einfach mal so“ klären darf. –--
Sie wollte ich aber auch gern etwas fragen, und zwar im Ernst: Sie schreiben:
dass die vermeintliche Avantgarde innerhalb kürzester Zeit zu einer besserwisserischen Gruppe von Ewiggestrigen geworden ist, das war auch – wenngleich nicht ausschließlich – Verdienst von kreuz.nat.
Können Sie die gemeinte Gruppe – gern und selbstverständlich ohne Namensnennung – bitte noch etwas präzisieren ? Danke im Voraus!
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#61   wassers   22:38:26 | Dienstag, 23. Juni 2009
Ach, Sira,
Sie haben mich schon verstanden. Müller steht unter dem neurotischen Zwang wegen der Existenz des Priesterseminars etwas sagen zu müssen, denn er hat bereits diverse Male in Rom angefragt, ob er es schließen solle und logischerweise keine Antwort bekommen.
Der Bursche ist schlicht eine komische Figur, die eigentlich nur als Befehlsempfänger funktioniert, aber die Leitung nach Rom kommt nicht zustande. Mein Teckel, Gott sei es geklagt, ist im Gegensatz zu Müller menschenfreundlich und würde wahrscheinlich auch diesen freundliche begrüßen, was für Müller wohl kaum der Fall, wenn man an die Piusbruderschaft denkt und seine Kälte. Darum nochmals Müller halten Sie’s bayrische Maul!
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#60   vonHerzmanovsky-Orlando   22:37:04 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Ben Sira
… also ist Müller schlechter als ein Dackel!
Das habe ich nicht gesagt. Ich habe Dackel nie mögen!
Dem Hund im Amt gehorcht man
„William Shakespeare“
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#59   Ben Sira †   22:34:56 | Dienstag, 23. Juni 2009
@ wassers – Williamson als Regensburger Oberhirte …
… das meinen Sie doch nicht etwa ernst – oder ???
Man braucht ja gar nicht an irgendwelche Vorträge zu denken, bei denen dann Gloria von T. u. T. neben Prälat Georg Ratzinger in der ersten Reihe sitzt …
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#58   Gretchen †   22:33:16 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Galatea: Mit fortgeschrittener Uhrzeit
werden Ihre Beiträge m. E. doch ein wenig wirr… Reiche Arbeiter? Alfred? Lichtbild? Mal ehrlich, haben’s schon a bisserl zu tief ins Glas geschaut ;-) ? Tipp: Nehmen Sie zwei Aspirin, stellen Sie sich fürs morgige Frühstück schon einen sauren Hering heraus und gehen Sie ins Bett! Falls es arg viel war, was sie heut abend „gesüffelt“ haben, empfiehlt sich noch ein Eimer neben dem Kopfkissen.
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#57   wassers   22:30:41 | Dienstag, 23. Juni 2009
Von Orlando – Nachkonzil
Wenn dieser Mietling überhaupt etwas „konserviert“ dann die nachkonziliare Zerstörung und sein Gehalt für die selbige Tätigkeit. Darum bleibe ich bei meinem Angebot: One-Way-Ticket München – Bagdad, der Rest regelt sich von selbst und Ratzinger kann wieder einen „Bischofssitz“ besetzen, vielleicht mit Msgr. Williamson, dann würde der Katholizismus befördert!
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#56   Ben Sira †   22:30:29 | Dienstag, 23. Juni 2009
„Aus!“ für Müller @ Wassers
… also ist Müller schlechter als ein Dackel! :-) :-O
Mich hat schon gewurdert, dass G. L. Müller – obwohl die Piusbrüder auf seinem „Territorium“ doch nicht erst seit gestern ihr Seminar betrieben – sich nun auf einmal so vehement zu Wort meldet. Zum Beispiel auch mit dem „Hausverbort“ für Williamson. Das hätte er seinem „Mitbruder“ doch schon seit Jahren geben können, wenn es ihm denn allein um die Sache ginge. Aber nun steht die FSSPX auf einmal im Rampenlch – und Mmüller damit auch. Ist das so jetzt einigermaßen das, was Sie meinen, Wassers?
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#55   vonHerzmanovsky-Orlando   22:26:47 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Ben Sira
Meines Erachtens ist Müller noch einer der konservativsten deutschen Bischöfe.
Mag ja sein! Aber was konserviert er? Die Irrtümer des 2.Vatikanums! Man kann von kreuz.net halten was man will. Aber dass die vermeintliche Avantgarde innerhalb kürzester Zeit zu einer besserwisserischen Gruppe von Ewiggestrigen geworden ist, das war auch – wenngleich nicht ausschließlich – Verdienst von kreuz.nat. Danke!
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#54   wassers   22:23:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
Sira – Fakten!
Müller hat erst gemaßregelt und dann wieder einen Rückzieher machen müssen. Das ist wahrlich ein Zeichen von besonderer Charakterstärke. Nein, im Ernst, der Bursche ist ein typisch lauer konziliarer Funktionsträger, er meint nur sich rühren zu müssen, weil auf „seinem“ Territorium sich das Priesterseminar der Piusbruderschaft in Deutschland befindet und daher meint er bellen zu müssen. Als Teckelhalter würde ich den Befehl geben: Aus! Der Hund wüsste, was er soll, Müller aber nicht!
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#53   Galatea   22:19:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
Sehr geehrte Frl. Gretchen,
ich lebe in einer Region, in der die Arbeiter die Reichen sind.
Was machen wir nun?
Darf ich mir Ihre Zuschrift für den „Alfred des Monats“ speichern, oder haben Sie etwas dagegen, dass Ihre heutige Meinung vom heutigen Abend den Werktätigen öffentlich gemacht wird?
Ich bitte daher um Zusendung Ihres Lichtbilds.
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#52   wassers   22:16:31 | Dienstag, 23. Juni 2009
Gotthard – Sie
sind ein Konzilssektierer, der nicht sonderlich interessanten Sorte, eher langweilig, denn Sie kennen nur eins: Gehorsam, Gehorsam, aber wem wollen Sie denn gehorchen, dem kirchlichen Zeitgeist oder der Wahrheit der katholischen Kirche?
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#51   Ben Sira †   22:15:06 | Dienstag, 23. Juni 2009
Müller und der kath. Glaube
Meines Erachtens ist Müller noch einer der konservativsten deutschen Bischöfe. Er hat doch im Zusammenhang der Petition Vaticanum II fast drei Professoren seiner theologishcen Fakultät, die dort Erstunterzeichner waren, hinausgeworfen – vor allem weil sie den Past angegriffen ahben –, was ihm letzten Endes dann offenbar durch verschärften Widerstand in der Öffentlichkeit verhagelt wurde. Kurz und gut: Müller ist m. E. ein absolut papsttreuer Bischof!
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#50   Gretchen †   22:14:16 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Galatea: Kapitalisten
öffentlich machen – kein schlechter Gedanke, denn: Kapitalismus ist von Übel! Warum soll die Öffentlichkeit nicht wissen, wer andere Menschen ausbeutet, um sich selbst ein luxuriöses Leben zu gönnen! Die derzeitige Wirtschaftskrise ist vielleicht die geeignete Zeit dafür, immer mehr der ausgebeuteten Klasse ins Bewusstsein zu rufen, wer ihre wahren Feinde sind: Die Kapitalisten! Es lebe ein christlicher Sozialismus! „Friede den Hütten – Krieg den Palästen“: Jene Devise aus der frz. Revolution (deren Auswüchse und Glaubensfeindlichkeit ich allerdings gar nicht billige) verdient es, wieder belebt zu werden. Konsequenz wäre es allerdings auch, dass „Pfaffen“, die das Gebaren der Kapital-Bourgeoisie gutheißen und gar bejahen, zum >:) gejagt werden. Friedrich Engels lesen! So manches aus seiner Feder ist nach wie vor aktuell!
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#49   Gotthard   22:13:38 | Dienstag, 23. Juni 2009
Torpedierung
Unbelehrbar beschäftigt er sich seit Wochen damit, die vom Papst gewünschte Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu sabotieren.
die einzigen, die diese angebliche Versöhnung torpedieren, sind die Pius-Vereinsler mit ihren illegalen Priesterweihen – und ihrem unsäglichen dem Papst vors Schienbein treten.
Diese Herren sollten den Ball mal flach halten – sie sind eine unbedeutende Minorität mit einem großen Mund.
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#48   Sinah   22:01:44 | Dienstag, 23. Juni 2009
Amtskollegen erinnern!
Apostasie ist schwere Sünde gegen GOTT. Schon gebeichtet?
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#47   wassers   21:47:58 | Dienstag, 23. Juni 2009
Müller und der katholische Glaube!
Was will der Herr denn eigentlich nur, er hat doch mit dem Katholizismus längst abgeschlossen. Offensichtlich ist es die ohnmächtige Wut, dass er nicht den erwünschten Rückhalt aus dem konziliaren Rom bekommt. Aber auch bei Konziliaren gilt: Fällst Du mir in den Rücken, lasse auch ich Dich im Regen stehen!
Nun, da steht neben einer ganzen Reihe von Clownsfiguren eine weitere Gestalt, die an Cervantes Romanhelden Don Quijote erinnert, den Ritter von der traurigen Gestalt. Bei dem realen Müller und dem fiktionalen Don Quijote kommt es zu einem entscheidenden Realitätsverlust, so dass ihnen die Wahrheit nur noch als Zerrbild ihrer eigenen kranken Phantasie erscheint. Des weiteren haben sie beide gemein, dass man über sie und ihre Narrheiten herzlich lachen kann, und zwar ganz im Sinne eines von Narretein geprägten „Konzils“ oder wie man dieses Happening des „neuen“ Geistes nennen will. Nur ein Unterschied besteht zwischen Cervantes Roman, sein Held richtet keinen Schaden an, während der Konzilsritter aus Regensburg nichts Besseres im Kopf hatte, als die katholische Kirche im Verein mit seinen Kollegen zu schädigen und sie umzufunktionieren einen theologischen Ramschladen, in dem ein völliger Ausverkauf des Glaubens stattfindet. Und dafür zahlen Sie auch noch Steuern, Leute!
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#46   Galatea   21:17:21 | Dienstag, 23. Juni 2009
Sehr geehrtes Frl. Gretchen,
was Sie hier als Vision ausmalen, das gibt es bereits.
– Benotung von Lehrern im Internet, namentlich, gern mit Bild – Der Bundesgerichtshof macht es möglich und findet es klasse
– Einsicht in die Agrarsubverntionen für jedes Bäuerlein – was jedermann für gerechtfertigt hält, werden ja auch die bösen Kapitalisten angeprangert
– Benotung von Ärzten im Internet wird demnächst die Regel
– über „verdächtige“ Steuerhinterzieher brauchen wir garnicht zu reden
Ihre Sorgen möchte ich haben, denn weitaus wahrscheinlicher ist, dass in ein oder zwei Jahren sog. homophobe Personen genauso wie oben am Internet-Pranger stehen, ganz gleichgültig, ob es sich um Gedankenverbrecher handelt oder nicht.
Der Blockwart, das sind Sie selber.
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#45   frische Vollmilch   20:27:01 | Dienstag, 23. Juni 2009
ich bin dann…
mal Zigaretten holen…
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#44   Ben Sira †   20:25:28 | Dienstag, 23. Juni 2009
@ schamane 40
… aber die Piusbrüder und andere Katholen-Hardliner sind besonders geliebte Söhne und Töchter des Schöpfers :-) :-]
Bischof Müller ist es eigentlch auch, nur schade, dass er im Moment gerade seinem großen Vorbild Rateputz in die Suppe spuckt. Das scheint nicht sehr karrierefördernd zu sein. :'(
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#43   Reformeifer2008   20:24:40 | Dienstag, 23. Juni 2009
Regensburg
Sein Priesterseminar ist ja auch nicht gerade das beste Beispiel eines aufgeräumten Katholischen Priesterseminars.
Aber, dass eine nicht geringe Anzahl der Studenten die Messen in Zaitzkofen besuchen, weiss er anscheinend nicht?
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#42   schamane40   20:21:33 | Dienstag, 23. Juni 2009
Frieden und guter Ton bei allen kreuz-net-Usern
*
Bitte beschimpfen Sie andere Menschen nicht, wenn diese eine andere Meinung haben als Sie. Ihr Respekt zeigt Ihr Gesprächsniveau.
Mitakyue Oyassin
Alle sind Kinder des Schöpfers der Welt
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#41   frische Vollmilch   20:19:36 | Dienstag, 23. Juni 2009
Ok…
Danke. gemeint soll also sein –---> pseudokonservativ.
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#40   Brandenburgis   20:12:05 | Dienstag, 23. Juni 2009
Also, ich erkläre es:
altliberal heißt, daß er ein Linker ist. Neokonservativ heißt, daß er nicht „echt“ konservativ ist, sondern nur den aktuellen Status der linken Zersetzung gewissermaßen „konservieren“ will.
Etwa so wie weiland Breschnew in der USSR. Habe ich mich verständlich ausgedrückt???
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#39   frische Vollmilch   19:57:16 | Dienstag, 23. Juni 2009
Ich bezweifle, dass Sie …
den richtigen Ton treffen, Parmenas. In der Sache jedenfalls erscheint mir die Kombination „altliberal“/„neokonservativ“ gelinde gesagt absurd.
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#38   Ben Sira †   19:57:13 | Dienstag, 23. Juni 2009
@ frische Vollmilch
ein „altliberaler Prälat neokonservativer Prägung“ ist Wortgeklingel, Unfug und extra für Müller zurechtgesponnen. Es bedeutet: G. L. Müller ist eigentlich ganz in Ordnung, nur darf er nix gegen die Pius-Bande sagen
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#37   Parmenas   19:54:17 | Dienstag, 23. Juni 2009
Schau Dir
den Schweine-Müller an, dann weißt Du’s!!
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#36   frische Vollmilch   19:50:51 | Dienstag, 23. Juni 2009
Was ist …
übrigens ein „altliberaler Prälat neokonservativer Prägung“?
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#35   Gretchen †   19:30:54 | Dienstag, 23. Juni 2009
@aufrechterkatholik: Köstlich,
Ihre Vorschläge bezüglich kontrollieren, beobachten, melden usw. usw. Alles Tätigkeiten, die gewiss einem gewissen Teil der hier Schreibenden viel Freude bereiten würde! Endlich bestünde wieder die Möglichkeit, sich ganz als Blockwart zu fühlen. Oder, wenn man aus den neuen Bundesländern kommt, als Haus-Obmann (für Westler: Das waren die DDR-Blockwarte, die z. B. „West-Besucher“ ins „Hausbuch“ eintragen mussten – so wie Blockwarte Jahrzehnte zuvor „Judenbesuche“ notieren mussten). Damals (33-45) gab es auch an manchen Ortseingängen das Schild „Dieser Ort ist judenfrei – also, Jude, geh vorbei!“ Wenn die o. a. Gemächt-Kontrolleure usw. recht fleißig sind, könnte ja bald vor dieser oder jenem katholischen Gotteshaus die beruhigende Tafel stehen „Diese Kirch’ ist homofrei – also, Homo, geh vorbei!“ Ist genug Geld in der Gemeindekasse, könnten zwei weitere Schilder aufgepflanzt werden mit den entsprechenden Änderungen „lesbenfrei“ und „transenfrei“. Na, wo steht das erste Schild? In Fulda, wo sich mitternachts die Geister von Bonifatius und Dyba angesichts der Schilder eins feixen? In Wigratzbad womöglich (darauf tippe ich), aber wohl weniger in Linz… Allerdings: Bitte nicht zuviel von den Tafeln aufstellen, sonst wird der Priestermangel noch größer als er schon ist! Und auch nicht vor Seminaren und Klöstern…sonst stehen noch mehr Räume leer…
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#34   Beweihräucherer †   19:02:04 | Dienstag, 23. Juni 2009
Benedictus XVI.: „Odinationes presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“
„Odinationes presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“
Ordinationes presbyterorum in Fraternitate PII X collatae ex iudicio Ecclesiae Catholicae etiam illicitae sunt. Hoc die Mercurii in exedra Sedis Apostolicae diurnariis edocendis publice nuntiatum est. Etsi illis quattuor episcopis a Marcello Lefebvre ordinatis excommunicatio remissa est, tamen Fraternitati statum canonicum in Ecclesia Catholica haudquaquam attributum esse palam factum est. Iudicat Sedes Apostolica, donec ei in Ecclesia non sit status canonicus, eius sodalibus non concedi, ut quodlibet minsterium in Ecclesia exerceant.
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#33   Paulaner †   18:23:41 | Dienstag, 23. Juni 2009
Keine Fiesemattenden
defendor: Und wieder…
Ich untermale die Quintessenz wieder fett:
Zuerst müssen die „kanonischen Bischöfe“ Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann erst dürfen Sie mit dem „Disziplinar-Finger“ auf andere zeigen !
Mein Beitrag ist vermutlich im Eifer einer Diskussion entrissen :) denn mir stehen solche „Bedingungen“ nicht zu, wie ich sie formuliert habe.
Deswegen: zu Ihrem obigen Beitrag bin ich auch anderer Meinung aber die ist natürlich nicht relevant.
Meine Meinung ist: kommt unter den gemeinsamen Mantel Mariä ohne sufische Kinkerlitzchen, dann könnt ihr zu allem was beitragen.
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#32   ???   18:09:04 | Dienstag, 23. Juni 2009
Stur bis in den Tod
… dann müßten die Pius-Terroristen und H. H. Bischof Müller doch die besten Freunde sein?! :'( Sind sie aber nicht. Bleibt die Frage, wer ist sturer? Vermutlich die Piusse…
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#31   aufrechterkatholik   18:03:54 | Dienstag, 23. Juni 2009
Herr Pascal
Das Procedere habe ich doch deutlich geschrieben. Ich zitiere Sie gerne:
Kann ich nicht heisst will ich nicht
Jawoll!
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#30   Pascal123   18:00:04 | Dienstag, 23. Juni 2009
@ruhrgebietler
Und wie sollte Bischof Müller das tun, jeden vorher fragen ob er Schwul ist, Fremdgeht oder Gotteslästerer ist??
Das obliegt wohl der selbstverantwrtung jedes einzelnen Gläubigen ob er mit ernstlichem Vorsatz die heilige Kommunion empfängt, oder etwa nicht.
Bischof Müller ist aber gültig und erlaubt geweiht, deswegen ist es Aufgabe des Papstes Ihn zurecht zu weisen und keine unerlaubt geweihten Bischöfe.
Was der Bischof macht geht die Pius _Brüder erstmal nix an, denn Sie müssen erst kanonischen Status haben, Papst Autorität anerkennen und dann sprechen wir weiter.
Nochmal dadurch das ich auf die Fehler von Bischof Müller verweisen werden die Weihen trotzdem nicht erlaubt.
Verboten ist verboten, da hilft auch nicht die Scheinheilige Konstruktion einer Notsituation. Entweder man will sich an das Wort des Papstes halten oder man will das nicht. So wie es aussieht wollen die Piusse das nicht.
Kann ich nicht heisst will ich nicht.
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#29   aufrechterkatholik   17:47:22 | Dienstag, 23. Juni 2009
Katholizität des HH. Bischof Müllers
Er sorgt z.B. in seinem Bistum nicht dafür, daß die Kommunion vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und Gotteslästerern – geschützt wird.
Ich schlage folgende Methoden vor:
a) Ein Hirtenwort, in dem er ausdrücklich den Vertretern dieser sündigen Spezies es untersagt, den hl. Opferleib zu empfangen
b) Die Schaffung einer Behörde, die für Transparenz sorgt. An diese können sich allen wenden, die beobachten, dass jemand aus diesem Personenkreis kommuniziert – sowie die Pfarrer melden, die diesen die hl. Kommunion reichen.
c) Die Behörde hat zunächst den Pfarrern mitzuteilen, der Sache nachzugehen und Meldung zu erstatten. Wenn diese nicht erfolgt, sind die Personen in Regensburg vorzuladen. Den Verdächtigungen ist sorgfältig nachzugehen, auch durch die Einschaltung von in diesen Fragen geschulten Einsatzkräften (die östlichen Bundesländer halten erfahrene Persönlichkeiten aus früheren Zeiten vor). Gerade Homohedonisten sind, ggf. von einem katholischen Urologen, darauf hin zu untersuchen, ob ihr Gemächt beim Anblick eindeutiger Bilder reagiert. Bei nachgewiesener Unschuld ist selbstverständlich ein „nihil obstat“ auszustellen.
d) Alle anderen haben einen durch Stempel und Unterschrift belegten Nachweis zu erbringen, dass sie regelmäßig gebeichtet haben. Die Kirchenschweizer haben das zu kontrollieren und im positiven Fall zur Kommunionbank vorzulassen…
Es wäre so einfach, wenn er wollte. Aber er will ja nicht. Schmach und Schande über ihn, jawoll!
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#28   Krak des Chevaliers   17:45:59 | Dienstag, 23. Juni 2009
Romulus: wunderbar!
Wir sind auf Stufe 2.
Dann haben wir es ja – hoffentlich – bald geschafft.
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#27   r.ruhrgebietler   17:28:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
Authorität des Papstes
Der müller erkennt die Authorität des Papstes doch selber nicht an! Er sorgt z.B. in seinem Bistum nicht dafür, daß die Kommunion vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und Gotteslästerern – geschützt wird.
müller, mir graut vor Ihnen. Und so einer fordert! Unglaublich… :-!
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#26   Romulus   17:24:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Krak des chevaliers
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz einzelne deutsche Bischöfe auf die Pius-Bruderschaft einprügeln.
Die deutschen Bischöfe merken, dass ihre V2 Tagträumereien abgelaufen sind, die leeren Kirchen und die Kirchenaustritte (damit verbunden die finanziellen Einbußen) sprechen Bände…
Merke:
Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen.
Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt.
Dann wird sie bekämpft.
Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen. (Schopenhauer)
Wir sind auf Stufe 2.
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#25   defendor   17:00:04 | Dienstag, 23. Juni 2009
Und wieder…
…erlaube ich mir eine kleine Korrektur Ihres, @Paulaner, folgenden Satzes:
Zuerst müssen die Piusse Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann wen Sie einen kanonischen Status haben dann dürfen Sie Kritik üben
Ich untermale die Quintessenz wieder fett:
Zuerst müssen die „kanonischen Bischöfe“ Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann erst dürfen Sie mit dem „Disziplinar-Finger“ auf andere zeigen !
Ein Beispiel für den angeblichen „Gehorsam“ der „kanonischen Bischöfe“:
Das mittlerweile über zweijährige Hinziehen der der päpstlich verordneten Aenderung der falsch wiedergegebenen Wandlungsworte „für alle“ in die rechtmässige Uebersetzung „für viele“ !
In Ungarn z.b. ging dies ohne Wenn und Aber, per bischöflichem Erlass !
Tja, die Gehorsams-Disziplin ist so eine Sache !
www.gloriapolo.net/
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#24   Krak des Chevaliers   16:57:58 | Dienstag, 23. Juni 2009
schon erstaunlich
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz einzelne deutsche Bischöfe auf die Pius-Bruderschaft einprügeln. Man ist solch harsche Töne von deutschen Episkopen gegen Andersgläubige garnicht mehr gewohnt. Wenn es sich um Protestanten, Juden oder Muslime handelt, ist die Rede von „anderen Heilsweg“ und vom Wirken des Heiligen Geistes auch außerhalb der katholischen Kirche. Geht es aber um die Bruderschaft, so bezichtigt man unterschwellig diese gar der Sünde wider den Heiligen Geist. Starker Tobak! All das trägt nicht zu einer Entspannung bei. Würde Bischof Müller so gegen protestantische Irrlehren poltern, würde er von den Medien – und wahrscheinlich von einigen seiner Mitbrüder – in der Luft zerrissen. Die Bruderschaft jedoch gibt z.Zt. das Feindbild unserer sauberen Gesellschaft ab. Da kann sich jeder – Bischöfe, Zentralrat d. Juden und Laienkatholen – nach Belieben abarbeiten bis zum Erbrechen. o.O
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#23   rums   16:57:00 | Dienstag, 23. Juni 2009
@Pascal123
Ob sie gültig sind oder nicht ist doch hier nicht die Frage.
Sie sind und bleiben unerlaubt oder eigentlich verboten.
Wenn Ihnen Ihre Eltern sagen“ Ich erlaube dir nicht …“ was ist das dann??
Richtig??
VERBOTEN
Daran gibt es nichts zu rütteln, das die Weihen gültig sind ist unerheblich.(…)
Falsch!
Die Gültigkeit ist die primäre Grundlage der Weihen.
Die Durch- und Ausführung ist die sekundäre Seite.
Dasselbe angeführte Prinzip ist auch bei der Abtreibung gegeben nur entgegengesetzt.
Sie ist verboten nur unter best. Bedingungen Straffrei.
Somit hat der @defendor Recht.
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#22   noch ein Landorganist   16:53:23 | Dienstag, 23. Juni 2009
„Leute sagt euere Meinung!
resini: „Leute sagt euere Meinung“
Aber bitte nur die, die resini passt!!!
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#20   Romulus   16:43:56 | Dienstag, 23. Juni 2009
Ach Mons. Müller, geben sie auf!
Ich hoffe, Mons. Müller merkt allmählich, dass er sich nun lange genug zum Affen gemacht hat. Im EB München und Freising jubeln sie heute noch, dass sie ihn nicht zum Erzbischof bekommen haben. Die Gründe für den Jubel sieht man jetzt.
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#19   Pascal123   16:40:05 | Dienstag, 23. Juni 2009
@defendor
Ob sie gültig sind oder nicht ist doch hier nicht die Frage.
Sie sind und bleiben unerlaubt oder eigentlich verboten.
Wenn Ihnen Ihre Eltern sagen“ Ich erlaube dir nicht …“ was ist das dann??
Richtig??
VERBOTEN
Daran gibt es nichts zu rütteln, das die Weihen gültig sind ist unerheblich.
So lange die Pius- Brüder keinen kanonischen Status haben, haben Sie keine Weihegewaltund es ist Ihnen nicht erlaubtWeihen vorzunehmen.
Verboten bleibt verboten.
Außerdem ist der Bischof wie gesagt Rechtmässig geweiht.
Was er in ihren Augen falsch macht, das muss der Papst richten und Ihn gegebenfalls „ auf Spur“ bringen.
Den Bischof zur Ordnung zu rufen steht dem Papst zu oder seinen dafür eingesetzten Kardinälen und keinem anderen der noch nicht mal einen kanonischen Status besitzt.
Indem man mit dem Finger auf die Fehler des Bischofs zeigt werden die eigenen Fehler nicht weniger oder gesagtes Wahrer.
Zuerst müssen die Piusse Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann wen Sie einen kanonischen Status haben dann dürfen Sie Kritik üben.
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#18   auchdasnoch   15:54:29 | Dienstag, 23. Juni 2009
UUPS! – ET ORBI – Piusbrunderschaft DER SPIEGEL
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#17   defendor   15:50:43 | Dienstag, 23. Juni 2009
Wau Wau zurück…
…an Sie @Pascal123
Ich zitiere Sie:
Eins verstehe ich nicht, wenn der Papst sagt die Weihen sind unerlaubt, was gibt es daran zu deuteln.
Richtig rein gar nichts.
Es zeichnet wohl Ihre Gesinnung – und die einiger Gleichgesinnten hier – aus, dass Sie eben nur die „Halbwahrheit“ zitieren.
Ich erlaube mir daher, Ihr Zitat richtig zu stellen…diese ist in Grossbuchstaben fett untermalt :
„Eins verstehe ich nicht, wenn der Papst sagt die Weihen sind unerlaubt,, ABER GÜLTIG, was gibt es daran zu deuteln.
Richtig rein gar nichts.“
Also, was gibt es nun daran zu deuteln ? ausser „disziplinarischen Fingerzeigen“, wobei die Disziplin in den modernistischen Diözesen bereits – oft bis zur Unkenntlichkeit – geschleift worden ist ?!
Oder wollen Sie etwa behaupten, dass die Modernisten „Vorbilder“ im Gehorsam darstellen ?
Die verheerenden Missstände sprechen eine andere, deutliche, Sprache !
www.gloriapolo.net/
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#16   noch ein Landorganist   15:44:56 | Dienstag, 23. Juni 2009
Dieser Herr
Bischof ist wohl der meistbeschossene! Freunde scheint er auf keiner Seite zu haben!
Bei wirsindkirche ist der am liebsten Verteufelte und auf der traditionellen Seite disqualifiziert er sich durch seine Hysterie!
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#15   Pascal123   15:40:58 | Dienstag, 23. Juni 2009
Wau Wau
Getrofffene Hunde bellen.
Anders kann man dieses Theater nicht erklären. Hätte der Bischof unrecht müsste man keine Scheinheilige Rechtfertigungen für die UNERLAUBTEN weihen suchen
Denn eines ist klar die Weihen sind Unerlaubt und bleiben dies auch.
Der Bischof findet klare Worte mehr nicht.
Die Pius-Brüder hampeln seit Monaten rum und geben den Anschein von Versöhnung und Dialog. Sie reden davon die Autorität anzuerkennen. Was sie aber nicht tuen.
Zu allerest müssen die Piusse Gehorsam üben.
Denn der Bischof hat Weihegewalt in der RKK inne und ist rechtmässig im Amt.
Was man von den Piussen nicht behaupten kann.
Eins verstehe ich nicht, wenn der Papst sagt die Weihen sind unerlaubt, was gibt es daran zu deuteln.
Richtig rein gar nichts.
Wenn der Vater sagt Nein, dann ist das ein Nein und nicht ein vielleicht oder ja.
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#14   No Comment   15:36:34 | Dienstag, 23. Juni 2009
kath.net
Wie kann denn das?‘Noch kurz nach Aschermittwoch übernahm das Bistum Regensburg einen kath.net Beitrag von F.N. Otterbeck –- und heute sind alle kath.net Beiträge desselben von der Redaktion in Linz entfernt worden.
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#13   wassers   15:27:02 | Dienstag, 23. Juni 2009
Müller, Sie sollten
nach Bagdad auf Missionsreise begeben. Das Ticket zahle ich gern aus meinem Fonds „ersparte Kirchensteuerzahlungen – Rücklagen für besondere Zwecke“. Vielleicht wird der Herr dort dafür sorgen, dass Sie Ihren Gottlosen Mund schließen. Es ist schon unglaublich, was Sie aus Ihrem nicht geweihten Mund an Häresien schlüpfen lassen – eine wunderbare Übereinstimmung mit Ihrem Konzilsgeschwister Zollitsch oder schreibt er sich Zoolitsch?
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#12   Prof Rempremmerding   15:14:56 | Dienstag, 23. Juni 2009
Altliberal…
ist er im Denken, neokonservativ im Machtgehabe. Beides steht auf tönernen Füßen und wird nach der großen Säuberung VERSCHWINDEN :-D !
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#11   sankt niketas   15:09:23 | Dienstag, 23. Juni 2009
Noch eine Neuschöpfung
Darauf muss man erst mal kommen:
altliberaler Prälat neokonservativer Prägung
:-D :-D :-D :-D
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#10   Prof Rempremmerding   15:04:14 | Dienstag, 23. Juni 2009
Die deutschen Bischöfe…
benehmen sich wie die von der Staatspolizei bei der NPD eingeschleusten V-Leute. Scharfmachende Provokateure, um die Priester und Bischöfe der Piusbruderschaft zu unbesonnenen Äußerungen zu verleiten, um sie dadurch angreifbar zu machen.
Und solche unsensiblen Elephanten im Porzellanladen wie Bischof Müller wollen eine seit Jahrhunderten gespaltene Christenheit wiedervereinen! :-D :-D :-D
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#9   LM.   15:03:06 | Dienstag, 23. Juni 2009
an alle
auf
www.diepresse.com
ist bischof schwarz JETZT im chat vertreten
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#8   defendor   15:02:00 | Dienstag, 23. Juni 2009
Wer die Spur…
…der Verwüstung innerhalb
der Heiligen Mutter Kirche – hervorgerufen durch die verheerenden litrugischen Missstände – zum Massstab nimmt der Beurteilung jener, die notorisch-manisch auf die Pius-Bruderschaft mit dem Zeigefinger weisen, der wird umgehend zur Erkenntnis kommen ( müssen ), dass sich gerade jene „Ankläger“ mit ihrem Zeigefingervorgehen…
SICH SELBST im Spiegel anklagen !
Eine Selbstanklage des Verstosses gegen das unerschütterliche Bekenntis
der reinen Lehre der Heiligen MutterKirche…
das „ersetzt“ worden ist von einem lauwarmen bis gleichgültigen Schleifenlassens
fundamentaler Glaubenswahrheiten !
Wer also vorschnell den – modernistischen – Zeigefinger heben will, um angeblich „zurechtweisen zu wollen“, der soll dies nicht vor einem Spiegel tun, ansonsten wird das Spiegelbild zum Zeugen der Selbstanklage !
Ueberhaupt ist es unhaltbar, dass Gruppierungen das grosse Wort schwingen, denen die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kircheso gut wie gar nichts mehr sagt und die offenbar nur noch ein Konzil „kennen“, das VII., und dieses erst noch durch ungehorsame Eigeninterpretation schamlos missbrauchen !
Die Angst vor der Rückbesinnung auf
die heilige lebendige Tradition treibt vielerlei Blüten…eine davon ist das Herumnörgeln an disziplinarischen Fragen bei der Pius-Bruderschaft…
wohlweisslich, dass die eigene Disziplin – durch unverhohlenen Ungehorsam gegen die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche – längst geschleift worden ist !
www.gloriapolo.net/
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#7   Auchkatholisch   14:48:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
Ok Sie sollen es nicht tun
Der Herr Bischof schimpft nur, warum Sie es nicht dürfen! :-[
Aber einen alternativen Vorschlag wie es weiter gehen könnte damit alle einvernämlich leben können, kommt vom Herrn Bischof nicht!
Also muß pasieren, was passieren wird!
Basta!
Und Rom muß es klären!
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#6   Suburbicarius   14:44:50 | Dienstag, 23. Juni 2009
Professoren-Bischöfe
Die Krise der Kirche hat auch damit zu tun, daß sich zu viele Professoren auf den Bischofsstühlen breitgemacht haben und heute ihre 60er oder 70er Jahre-Thesen in die Tat umsetzen möchten. Ein Bischof braucht politische Qualitäten, die ohnehin gesamtgesellschaftlich in unseren Breiten mit der Lupe zu suchen sind. Schönborn, Müller, Ratzinger wie sie alle heißen, kämpfen auf Feldern, die das Kirchenvolk nie betritt. Statt zu regieren sind sie in der Rolle des Reagierens. Bei jedem Furz versagen sie!
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#5   Guiseppe   14:43:21 | Dienstag, 23. Juni 2009
Bischof Müller hat leider recht, was die FSSPX angeht
Der kreuz.net-Artikel ist ein weitere Beleg dafür, dass der Bischof von Regensburg recht hat mit dem, was er sagt/schreibt.
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#4   Alois Bischof   14:36:15 | Dienstag, 23. Juni 2009
„Konservative“ Konzilskirche?
Die „konservative“ Konzilskirche die sich der Mons. Müller erbauen möchte, bleibt freilich im Widerspruch zur römisch-katholischen Kirche aller Zeiten und zu zahlreichen Dogmen des Glaubens.
Müller predigt ja u.a. den Ökumenismus, die ‘Gemeinsame Erklärung’ mit den Lutheranern, die Interreligiosität, und die öffentliche Religionsfreiheit für alle und jede Gemeinschaft (nur nicht für die „bööösen“ Piusbrüder), und mit Mons. Marx predigt er, daß der Staat niemals christlich sein dürfe bzw. könne.
Diese „konservativ“-liberale Linie einer „Revolution von Innen“ steht immerhin in der Tradition der „gemäßigten“ okkult-organisierten Schweigemodernisten die sich nach 1907 bis 1958 heimlich in der kirchlichen Hierarchie durchgehalten hatten.
Dabei scheute man sich nicht, rechtgläubige und fromme Priester (schon damals) mit Kirchenstrafe kaltzustellen. So wie Mons. Müller das auch heute wieder versucht, ganz nach Ratzinger’scher Art (Erklärung von 1988), und ganz nach der Art des Kardinal Benelli und Paul VI.
An „Gehorsam“ appellieren gegenüber Traditionalisten, dafür auf „Toleranz“ und Revolution setzen im „Dialog“ mit den extremeren Neomodernisten und Kulturmarxisten.
Und zum Beispiel wie Schönborn in Rom gegen den Zölibat und für die Priesterehe hetzen, aber gleichzeitig betonen das sei der „anderen“ Initiative.
Diplomaten und Doppeltzüngler, das sind die Konzilskirche-Prälaten.
Ohne Würde und ohne römisch-katholische Wahrheit. Ohne Christus heri, hodie et in saecula.
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#3   aufrechterkatholik   14:29:11 | Dienstag, 23. Juni 2009
HH Bischof Müller
Er ist ein altliberaler Prälat neokonservativer Prägung
Wir haben lange über diese sicherlich durchdachte Formulierung meditiert, sind aber zu keiner anderen Erkenntnis gelangt als zu einer durch zwei zu teilenden Primzahl. Möchte uns Kreuz.net sagen, dass Bischof Müller die langsersehnte Versöhnung aller Gegensätze in sich birgt?
Und wie haben wir die mysteriösen Sätze zu deuten, dass die ungehorsamen Piussianer dem HH. Bischof devot sein möchten? Rätsel über Rätsel, die die qualifizierte Diskussion der gelehrten Leserschaft fordert, jawoll!
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#2   Prof Rempremmerding   14:27:44 | Dienstag, 23. Juni 2009
Lieber Bischof Müller,
bitte gehorchen Sie selbst dem Heiligen Vater bevor Sie diesen Gehorsam von anderen einfordern, und sorgen Sie dafür, daß die gotteslästerlich gefälschten Wandlungsworte schleunigst korrigiert werden!
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#1   Criticon   14:27:15 | Dienstag, 23. Juni 2009
Bischof Müller ein Querulant
Es tut mir leid, über einen Bischof so zu reden, aber: Bischof Müller ist ein Querulant. Ich will auch nicht so weit gehen zu sagen, daß ihm nicht die Kirche am Herzen liegt, aber manchmal wäre es besser zu schweigen. Er treibt einen Keil tiefer hinein anstatt dafür zu sorgen, daß die Sache entschärft wird.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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