Wie ein wildgewordener Stier sucht sich der Bischof von Regensburg, der in seiner eigenen Theologischen Fakultät nicht für Ordnung sorgen kann, Feinde, wo er sie nicht hat.
(kreuz.net, Regensburg) Einzelne Gruppen wollten sich an die Stelle von Papst und Bischöfen setzen und
selber das Lehramt übernehmen.
Das erklärte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg in einem
heutigen Gastkommentar für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Mons. Müller gilt als erbitterter Feind
der katholischen Tradition und der Piusbruderschaft. Er ist ein altliberaler Prälat neokonservativer
Prägung, dem disziplinäre Maßnahmen wichtiger sind als die Glaubenslehre.
Unbelehrbar beschäftigt
er sich seit Wochen damit, die vom Papst gewünschte Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius
X. zu sabotieren.
Christus habe die bischöfliche Weihegewalt eingesetzt, um die Einheit der Kirche zu
begründen, „nicht aber um Abspaltungen von der Kirche den Schein des Rechts zu geben“ – schimpft der
Prälat in dem Kommentar.
Große Sprüche Richtung Zaitzkofen
Eine illegitime Weihespendung und der
unerlaubte Empfang der Priesterweihe seien „schwere Sünden gegen Gott“.
Die Sakramente würden zum Schaden
der Kirche mißbraucht:
„Jede Todsünde zieht die sakramentale, wenn auch nicht immer die kirchenrechtliche
Exkommunikation nach sich“ – betont der Bischof, ohne freilich in seinem Bistum dafür zu sorgen, daß
die Kommunion vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und Gotteslästerern – geschützt wird.
Im
Bistum Regensburg sitzen gleich mehrere Funktionäre der antikirchlichen Vereinung ‘Donum Vitae’ in hohen
katholischen Positionen.
Ein Beispiel dafür ist die kirchenfeindliche Regensburger Kirchenrechtlerin
Sabine Demel, die sich in der Vergangenheit bereits mehrmals für die vom Papst endgültig theologisch
disqualifizierte Weihe von Frauen ausgesprochen hat.
Meilenweit entfernt vom katholischen Denken
Mons.
Müller wendet sich auch gegen jene Journalisten, die dem Papst ein „zustimmendes Schweigen“ zu den Pius-Weihen
unterstellen.
Der Bischof kritisiert auch, daß altgläubige Kreise ein „klammheimliches Einverständnis“
des Papstes reklamieren.
„Diese Taktiken sind nur der Beweis, daß entgegengesetzte Kräfte zusammenwirken
bei der Untergrabung der päpstlichen Autorität und daß sie gleichweit entfernt sind von einem echt
katholischen Denken“ – positioniert der rabiate Bischof sich selber in der Mitte:
„Die Modernisten wollten
die Bischöfe gegen den Papst in Stellung bringen; die Traditionalisten den Papst gegen die Bischöfe.“
Mons. Müller schließt mit zwei Appellen.
Die Piusbruderschaft solle die Autorität des Papstes anerkennen,
und die Modernisten sollten sich das Zweite Vatikanum wirklich und vollinhaltlich zu eigen machen.
Daß
die Lefebvristen im Augenblick gerade auf dem Weg sind, die Forderung des Bischofs zu erfüllen, scheint
dem neokonservativen Prälaten ein besonderer Dorn im Auge zu sein.
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89 Lesermeinungen
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Kein Bezug zum neuen Lehramt! „Einzelne Gruppen wollen sich an die Stelle von Papst und Bischöfen setzen
und selber das Lehramt übernehmen“ Bischof Müller, welches Lehramt denn wollen sie übernehmen? Das
Lehramt der Konzilskirche mit Sicherheit nicht! Vielmehr: Das wahre Lehramt der hl. römischen Kirche
verteidigen sie! „Weil das, was die Konzilskirche verlangt, nicht der Überlieferung entspricht, sie sich
also nicht auf die Tradition berufen können, führen sie ein neues Lehramt ein, eine modernistische Auffassung
vom Lehramt, wie sie durch den hl. Papst Pius X. in Pascendi Dominici Gregis verurteilt worden ist, von
einer lebendigen Kirche, die sich entwickelt und ändert, genauso wie ihre religiösen Formeln. Ist die
Kirche auch lebendig, kann das Lehramt niemals dem widersprechen, was vorher gesagt wurde. Es muß eine
Entfaltung sein,aber keine Veränderung! Wir stellen fest, daß ein immer schlechter festgelegtes Lehramt
aus seinem Eigenwillen die oberste Richtschnur für das religiöse Leben macht. Der Papst steht im Dienste
des Glaubens; er kann dem Glauben keine Befehle erteilen. Er kann definieren, was schon in der Tradition
enthalten ist, aber nicht darüber verfügen. Andernfalls macht er aus seinem Eigenwillen die oberste
Richtschnur des Glaubenslebens. Hier liegt das ganze Problem.“ (Lefebvre, 13.1.1977) Zaitzkofen 2008 Juni
2008: Priesterweihen in Zaitzkofen sind angesagt. Illegitime Weihespendung, versteht sich! Tumult, Aufstand:
Fehlanzeige Warum wohl?
Mehrere Bischöfe leben in „Todsünde“ ! (?) Dann müßte ja auch Bischof Dr. Felix Genn (früher Bistum
Essen) jetzt Großmeister im Bistum Münster in Todsünde leben. Er verhindert durch seine Anordnung Kirchen
einfach zuzusperren, ohne PROFANIERUNGSERKLÄRUNG! – jeden Tag an vielen Orten des Bistums Essen – das
Wichtigste was wir haben – das Hl. Messopfer! Im Prinzip ist Genn schon lange exkommuniziert durch seine
vielen öffentlichen Häresien! …wie sagt Bischof Müller: „…„Jede Todsünde zieht die sakramentale,
wenn auch nicht immer die kirchenrechtliche Exkommunikation nach sich“ – betont der Bischof, ohne freilich
in seinem Bistum dafür zu sorgen, daß die Kommunion vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und
Gotteslästerern – geschützt wird…!“ Betet für diese Kardinäle, Bischofe und anderen Kirchenfunktionäre
beständig um Bekehrung!
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. leistet der kath. Kirche mit den Weihen den besten Dienst!!! In dem
Schreiben vom 16. Juni 2009 zum Beginn des Priesterjahres erinnert der Papst nachdrücklich an die Standesideale
der Priester und bemüht dabei als Vorbild und Schutzpatron der Priester den hl. Pfarrers von Ars. Benedikt
XVI. antwortet auf die Krise des katholischen Priestertums nicht mit sozio-psychologischen Analysen und
Argumenten, sondern spirituell mit dem großen Priestervorbild des hl. Pfarrer von Ars! Der Papst wünscht
sich eine nachhaltige, innere Erneuerung aller Priester. Ein großartiger, erfreulicher Wunsch von Papst
Benedikt XVI., der Hoffnung gibt. Nur für solche Priester nach dem Vorbild des hl. Pfarrer von Ars, muss
man eben auch die entsprechenden Grundlagen schaffen: 1.lilienrein in der Glaubenslehre 2.absolut treu
in der Sittenlehre 3.ganz große Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten 4.immer die Ehre Gottes und das Heil
der unsterblichen Seelen vor Augen Diese vier Punkte wird man bei den Modernisten, zu denen Bischof Ludwig
Müller aus der Diözese Regensburg gehört, mit Sicherheit nicht finden, sondern nur bei der Tradition,
die von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gepflegt wird. Hier gilt, alles zur größeren Ehre Gottes
und zum Heil der unsterblichen Seelen. Wenn Bischof Müller sagt: „Die Sakramente würden zum Schaden
der Kirche missbraucht.“, dann frage ich zu welcher Kirche er gehört, zur einen heiligen katholischen
und apostolischen Kirche, gewiss nicht mehr, (War er je dabei?) sonst würde er nicht so dummes Zeug daher
reden.
@Galatea Sehr geehrter Herr Dani California, Frau, please *g* Die Anti-Zölibatären haben gleichzeitig,
weil es ihrer Mission dient, sowohl die Frauenordination als auch deren Verbreitung in den Gemeinden permanent
als Faktum repräsentiert. Und tun es noch. Klar und die werden auch nicht müde, dies immer wieder zu
„prophezeien“. Das ist schließlich Balsam für Modernistenohren. Diese „mikroskopische“ Bruderschaft –
fünfhundert Priester, angeblich weltweit 600.000 Gläubige, die wirbelt auf und ermutigt auch andere,
den kath. Glauben wiederzuentdecken. Was absolut zu begrüßen ist. Ebenfalls wieder so ein Paradebeispiel
für „Bischof“ Müllers Betriebsblindheit, indem er meint, er glaube nicht, dass die Bruderschaft nun
mehr Zulauf bekommen habe. Frei nach dem Motto, Kopf in den Sand, das zieht schon wieder vorüber. Hat
in den letzten Jahrzehnten wahrscheinlich prima funktioniert, doch dieser Zug ist nun abgefahren.
#83 Hellboy † 00:02:50 | Donnerstag, 25. Juni 2009
„die wissen dank dieser Steilvorlage doch gar nicht mehr, was sie glauben sollen.“ Nicht, dass sich am
Ende noch jemand selber Gedanken macht und sicht mit seinem Glauben auseinandersetzt Ne ne sowas wollen
wir hier aber nicht!!! Pfui pfui pfui – immer schön treu, brav, doof das glauben, was einem gesagt wird!
Jawoll!
Nun denn, die lieben Frauen wie Galatea und Cologne stehen halt nur auf Männer in langen Spitzenröcken,
antiquarischen Brokatgewändern und hohen Goldmitren und auf Chorknaben und Ministranten. Aber Frauen
am Altar? Zum Teufel ihr Hexen!!! So sind halt unsere frömmsten Frauen. Gute Nacht liebe Kirche :(3
#81 Mrs.Cologne 23:46:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Sie bringen die Sache mal wieder auf den Punkt, liebe Galatea. „Die Anti-Zölibatären haben gleichzeitig,
weil es ihrer Mission dient, sowohl die Frauenordination als auch deren Verbreitung in den Gemeinden permanent
als Faktum repräsentiert.“ Deren Mission ist die Zerstörung der Kirche. Und dafür braucht man nur die
Abschaffung des Zölibats bzw. die Zerstörung des Priestertums. „Die Katholiken, die Sonntags die Hl.
Messe besuchen, die wissen dank dieser Steilvorlage doch gar nicht mehr, was sie glauben sollen.“ Gläubigenverdummung
eben. „Diese „mikroskopische“ Bruderschaft… die wirbelt auf und ermutigt auch andere, den kath. Glauben
wiederzuentdecken.“ Und dafür wird es auch höchste Zeit! Guten Abend und Gute Nacht! www.youtube.com/watch?v=hcpM0yN7p0c&…
Sehr geehrter Herr Dani California, Na für eine solch „unbedeutende Minorität“ gibt Ihnen die FSSPX
aber scheinbar trotzdem immer wieder den Ansporn, hasserfüllt über sie herzufallen. Es fehlt uns an
Verständnis. Sehen Sie sich doch einmal um. Die Mehrheit der an der Kirche Verdienenden hat doch gemeint,
innert der nächsten ein bis zwei Jahren fällt der Zölibat. Die Anti-Zölibatären haben gleichzeitig,
weil es ihrer Mission dient, sowohl die Frauenordination als auch deren Verbreitung in den Gemeinden permanent
als Faktum repräsentiert. Und tun es noch. Die Katholiken, die Sonntags die Hl. Messe besuchen, die wissen
dank dieser Steilvorlage doch garnicht mehr, was sie glauben sollen. Diese „mikroskopische“ Bruderschaft –
fünfhundert Priester, angeblich weltweit 600.000 Gläubige, die wirbelt auf und ermutigt auch andere,
den kath. Glauben wiederzuentdecken. Insofern ist das Gotthard’sche Gejaule ja fast noch zivilisiert.
Fast.
Nein, er stellt die Summe allen konziliaren Schwachsinns dar, daher sind alle geschwisterlich in der Person
Müllers vereint. Raum genug für konziliare Dummheit bietet er unzweifelhaft!
@Gotthard: um sich als Bf. Müller aufzuspielen zu können, sind Sie eine Nummer zu klein. Man kann über
Bf. Müller sagen was man will, er ist aber tausendfach intelligenter als Gotthard und die anderen neurotischen
Altliberalen.
@für die kirche klar hab ich das interview gelesen, sogar in der hiesigen leserzeitung verlinkt und in
einem kommentar euphorisch gefeiert. ich sehe, das die fsspx unter exzellenz fellay und seinen mitstreitern
auf einem guten weg ist und habe ihnen gegenüber vollstes vertrauen, was die zukünftigen gespräche
anbelangt. das unten gesagte richtet sich auch mehr an unsere hardliner-fraktion(en)
@lux: die SSPX ist ja längst gemäßigt in ihrem Ton. Hast Du das Interview mit Bf. Fellay angeschaut?
Dabei wurde er gefragt, was er zu der Feindlichkeit der dt. Bischöfe denkt. Er hat bloß geantwortet,
daß die SSPX eben in Dt. u. Fr. stärker präsent ist, und der Konflikt alt ist. Ansonsten hat er nicht
einmal irgendeinen kritisiert, der die SSPX angreift. Bf. Fellay ist ein kluger Mann, ihm fehlt trotz
der Klugheit aber nicht an Entschiedenheit. Außerdem ist er auch sehr fromm und freundlich. Einen besseren
Kirchenfürsten kann ich mir nicht mehr vorstellen.
man kann des bischofs worte auch als ernste mahnung verstehen und annehmen! „Die Modernisten wollten die
Bischöfe gegen den Papst in Stellung bringen; die Traditionalisten den Papst gegen die Bischöfe.“ denn
so ganz von der hand zu weisen, ist seine kritik nicht! in der tat sollte die bruderschaft, als speerspitze
einer kirche der kontinuität gegen die mächte des bruches, in fragen der treue zum papst zukünftig
von niemanden übertroffen werden. zugleich sollte sie sich um die einheit mit allen reformkräften der
kontinuität bemühen und da, wo sie (noch) auf vorbehalte gegen die tradition trifft, um verständnis
werben. die handlungsmaxime sollte sein: „wer nicht gegen uns ist, ist für uns“. (gleiches kann man den
neokonsevativen ins stammbuch schreiben!) zugleich muß sich jedoch bischof müller fragen lassen, inwieweit
seine worte von der untergrabung päpstlicher autorität ihm nicht selbst zum gericht werden. wollen wir
hoffen, dass die motive seines tuns aufrichtig sind und nicht allein dem unmut über die verletzung seiner
bischöflicher rechte entspringen.
Der Herr Bischof @Gotthard Diese Herren sollten den Ball mal flach halten – sie sind eine unbedeutende
Minorität mit einem großen Mund. Na für eine solch „unbedeutende Minorität“ gibt Ihnen die FSSPX aber
scheinbar trotzdem immer wieder den Ansporn, hasserfüllt über sie herzufallen. Tropft beim Tippen schon
der Geifer auf die Tastatur? @wassers One-Way-Ticket München – Bagdad, der Rest regelt sich von selbst
und Ratzinger kann wieder einen „Bischofssitz“ besetzen, vielleicht mit Msgr. Williamson, dann würde
der Katholizismus befördert! O ja bitte! Dann würde der Katholizismus eher wieder zurückkehren. „Bischof“
Müllers hasserfüllte Ausbrüche gegen die Piusbrüderschaft (da kommt mir gerade so ein Gedanke, Gotthard,
sind Sie Bischof Müller?) werden immer lächerlicher. Er scheint sich mit seinen Äußerungen als nächster
Papst oder zumindest in ein hohes Amt der Kurie empfehlen zu wollen. Vielleicht aber eher je weicher die
Knie, desto lauter das Gebrüll? Fakt ist, die Weihen werden stattfinden, das weiß er und das macht ihn
stinkig. Und dies auch noch in SEINEM Bistum, uiuiui. Ich denke aber auch, dass hier gewisse Ängste vor
eventuellen Veränderungen der Grund für sein Gepolter sind. Die proppenvollen Kirchenbänke (es gibt
ja keinen Notstand…) könnten sích leeren und bei Pius X füllen?! Er ebnet diesen Weg bereits fleißig.
Piuspriester – gute Priester Ich kenne einige Priester aus der Bruderschaft und war wiederholt im Seminar
in Zaitzkofen zu Gast. Ich kann nur eines sagen: Hätten wir mehr Priester von dieser Art, dann sähe
es besser mit dem Glaubensleben in unseren Gemeinden aus. Auch die Gebetsatmosphäre in den Häusern der
Bruderschaft ist einfach großartig. Genau das fehlt uns in unseren leeren Konzilskirchen besonders in
Deutschland!
collegium logicum Dienstag, 23. Juni 2009 15:40, Pascal123: […] eines ist klar die Weihen sind Unerlaubt
und bleiben dies auch. […] Aber stellt jemand das in Frage? Eins verstehe ich nicht, wenn der Papst
sagt die Weihen sind unerlaubt, was gibt es daran zu deuteln. Richtig rein gar nichts. Richtig. Wenn der
Vater sagt Nein, dann ist das ein Nein und nicht ein vielleicht oder ja. Nur sagt er nicht Nein. Warum
nicht? Da liegt der Has im Pfeffer begraben.
Wenn der Papst schweigen kann… weshalb nicht dann auch Müller??? Der Papst befindet sich zwar in einer
„schwierigen“ Situation bezüglich seiner Autorität, aber er ist Katholisch und klug genug die Weihen
„anzunehmen“ und sich nicht stur dagegen zu stellen, was auch keinen Sinn machen würde, erhält Er doch
am Ende drei gute Katholische Priester!
Bischof Müllers zwiespältige Haltung In dem Artikel haben Sie die zwiespältige, oftmals unverständliche
Haltung von Bischof Gerhard Ludwig Müller gut rübergebracht. Ich habe immer den heimlichen Verdacht,
daß der Bischof unter der Verwechslungsmöglichkeit mit seinem Namensvetter, dem Reichsbischof Ludwig
Müller leidet. Er scheint diesbezüglich unter einem Komplex zu leiden, weil er zu politisch rechten
und zu traditionalistisch denkenden Menschen kein unbefangenes Verhältnis aufbauen kann.
@vonHerzmanovsky-Orlando, @Galatea: Deutsche Bischöfe machen Theater. Die anderen Teile der Welt nähern
sich dagegen der SSPX an. Eine sehr erfreuliche Entwicklung! Die SSPX gewinnt immer mehr Freunde! Bitte
schaue mal das jüngste Interview von Bischof Fellay bei dem Katholischen Fernsehen-Sender Salt&Light
an. Man sieht, daß der Priester-Moderator große Sympathie mit SSPX hat: www.saltandlighttv.org/…_slprog_witness.html
ja Orlando, es ist irgendwie lustig.Man stelle isch also den Müller’schen Schlägertrupp einmal vor,
wie er nchtens das Pius-seminar in Zeitzkofen überfällt – villeicht mit einem „Deus lo vult“ auf den
Lippen. Kurios daran wäre zumindest, dass keiner der drei Weihekandidten der FSSPX in Zaitzkofen aus
Detuschalnd stammt. Wozu also die ganze Aufrgeung???
@Wassers Darum nochmals Müller halten Sie’s bayrische Maul! Da Müller hot koa boairschs Mei, der is
vo Mainz-Finthen und dageht si in pfaizerische Finten. @Ben Sira In Analogie zu den Neokons de.wikipedia.org/…ki/Neokonservatismus
in den USA werden sie auch gerne als katholische Neokons bezeichnet. Als die Konservativen der Revolution,
als die Bewahrer der immerwährenden Revolution. Sozusagen als die letzten Überbleibsel von 1789! Als
die New Conservative Revolution!
kreuz net-User haben offene Ohren und ein offenes Herz füreinander. * Beschimpfungen und Vorwürfe nützen
nichts. Viel besser ist, zwischendurch einmal zu lachen. Bitte wünschen Sie auch einer Gegnerin, einem
Gegner alles Gute. Mitakuye Oassin
@ Herm.-Orlando Das mit dem Dackel bezog sich auf eine Einschätzung von Wassers – wenn ich dies „einfach
mal so“ klären darf. –-- Sie wollte ich aber auch gern etwas fragen, und zwar im Ernst: Sie schreiben:
dass die vermeintliche Avantgarde innerhalb kürzester Zeit zu einer besserwisserischen Gruppe von Ewiggestrigen
geworden ist, das war auch – wenngleich nicht ausschließlich – Verdienst von kreuz.nat. Können Sie die
gemeinte Gruppe – gern und selbstverständlich ohne Namensnennung – bitte noch etwas präzisieren ? Danke
im Voraus!
Ach, Sira, Sie haben mich schon verstanden. Müller steht unter dem neurotischen Zwang wegen der Existenz
des Priesterseminars etwas sagen zu müssen, denn er hat bereits diverse Male in Rom angefragt, ob er
es schließen solle und logischerweise keine Antwort bekommen. Der Bursche ist schlicht eine komische
Figur, die eigentlich nur als Befehlsempfänger funktioniert, aber die Leitung nach Rom kommt nicht zustande.
Mein Teckel, Gott sei es geklagt, ist im Gegensatz zu Müller menschenfreundlich und würde wahrscheinlich
auch diesen freundliche begrüßen, was für Müller wohl kaum der Fall, wenn man an die Piusbruderschaft
denkt und seine Kälte. Darum nochmals Müller halten Sie’s bayrische Maul!
@Ben Sira … also ist Müller schlechter als ein Dackel! Das habe ich nicht gesagt. Ich habe Dackel nie
mögen! Dem Hund im Amt gehorcht man „William Shakespeare“
@ wassers – Williamson als Regensburger Oberhirte … … das meinen Sie doch nicht etwa ernst – oder
??? Man braucht ja gar nicht an irgendwelche Vorträge zu denken, bei denen dann Gloria von T. u. T. neben
Prälat Georg Ratzinger in der ersten Reihe sitzt …
@Galatea: Mit fortgeschrittener Uhrzeit werden Ihre Beiträge m. E. doch ein wenig wirr… Reiche Arbeiter?
Alfred? Lichtbild? Mal ehrlich, haben’s schon a bisserl zu tief ins Glas geschaut ? Tipp: Nehmen Sie
zwei Aspirin, stellen Sie sich fürs morgige Frühstück schon einen sauren Hering heraus und gehen Sie
ins Bett! Falls es arg viel war, was sie heut abend „gesüffelt“ haben, empfiehlt sich noch ein Eimer
neben dem Kopfkissen.
Von Orlando – Nachkonzil Wenn dieser Mietling überhaupt etwas „konserviert“ dann die nachkonziliare Zerstörung
und sein Gehalt für die selbige Tätigkeit. Darum bleibe ich bei meinem Angebot: One-Way-Ticket München –
Bagdad, der Rest regelt sich von selbst und Ratzinger kann wieder einen „Bischofssitz“ besetzen, vielleicht
mit Msgr. Williamson, dann würde der Katholizismus befördert!
„Aus!“ für Müller @ Wassers … also ist Müller schlechter als ein Dackel! Mich hat schon gewurdert,
dass G. L. Müller – obwohl die Piusbrüder auf seinem „Territorium“ doch nicht erst seit gestern ihr
Seminar betrieben – sich nun auf einmal so vehement zu Wort meldet. Zum Beispiel auch mit dem „Hausverbort“
für Williamson. Das hätte er seinem „Mitbruder“ doch schon seit Jahren geben können, wenn es ihm denn
allein um die Sache ginge. Aber nun steht die FSSPX auf einmal im Rampenlch – und Mmüller damit auch.
Ist das so jetzt einigermaßen das, was Sie meinen, Wassers?
@Ben Sira Meines Erachtens ist Müller noch einer der konservativsten deutschen Bischöfe. Mag ja sein!
Aber was konserviert er? Die Irrtümer des 2.Vatikanums! Man kann von kreuz.net halten was man will. Aber
dass die vermeintliche Avantgarde innerhalb kürzester Zeit zu einer besserwisserischen Gruppe von Ewiggestrigen
geworden ist, das war auch – wenngleich nicht ausschließlich – Verdienst von kreuz.nat. Danke!
Sira – Fakten! Müller hat erst gemaßregelt und dann wieder einen Rückzieher machen müssen. Das ist
wahrlich ein Zeichen von besonderer Charakterstärke. Nein, im Ernst, der Bursche ist ein typisch lauer
konziliarer Funktionsträger, er meint nur sich rühren zu müssen, weil auf „seinem“ Territorium sich
das Priesterseminar der Piusbruderschaft in Deutschland befindet und daher meint er bellen zu müssen.
Als Teckelhalter würde ich den Befehl geben: Aus! Der Hund wüsste, was er soll, Müller aber nicht!
Sehr geehrte Frl. Gretchen, ich lebe in einer Region, in der die Arbeiter die Reichen sind. Was machen
wir nun? Darf ich mir Ihre Zuschrift für den „Alfred des Monats“ speichern, oder haben Sie etwas dagegen,
dass Ihre heutige Meinung vom heutigen Abend den Werktätigen öffentlich gemacht wird? Ich bitte daher
um Zusendung Ihres Lichtbilds.
Gotthard – Sie sind ein Konzilssektierer, der nicht sonderlich interessanten Sorte, eher langweilig, denn
Sie kennen nur eins: Gehorsam, Gehorsam, aber wem wollen Sie denn gehorchen, dem kirchlichen Zeitgeist
oder der Wahrheit der katholischen Kirche?
Müller und der kath. Glaube Meines Erachtens ist Müller noch einer der konservativsten deutschen Bischöfe.
Er hat doch im Zusammenhang der Petition Vaticanum II fast drei Professoren seiner theologishcen Fakultät,
die dort Erstunterzeichner waren, hinausgeworfen – vor allem weil sie den Past angegriffen ahben –, was
ihm letzten Endes dann offenbar durch verschärften Widerstand in der Öffentlichkeit verhagelt wurde.
Kurz und gut: Müller ist m. E. ein absolut papsttreuer Bischof!
@Galatea: Kapitalisten öffentlich machen – kein schlechter Gedanke, denn: Kapitalismus ist von Übel!
Warum soll die Öffentlichkeit nicht wissen, wer andere Menschen ausbeutet, um sich selbst ein luxuriöses
Leben zu gönnen! Die derzeitige Wirtschaftskrise ist vielleicht die geeignete Zeit dafür, immer mehr
der ausgebeuteten Klasse ins Bewusstsein zu rufen, wer ihre wahren Feinde sind: Die Kapitalisten! Es lebe
ein christlicher Sozialismus! „Friede den Hütten – Krieg den Palästen“: Jene Devise aus der frz. Revolution
(deren Auswüchse und Glaubensfeindlichkeit ich allerdings gar nicht billige) verdient es, wieder belebt
zu werden. Konsequenz wäre es allerdings auch, dass „Pfaffen“, die das Gebaren der Kapital-Bourgeoisie
gutheißen und gar bejahen, zum gejagt werden. Friedrich Engels lesen! So manches aus seiner Feder ist
nach wie vor aktuell!
Torpedierung Unbelehrbar beschäftigt er sich seit Wochen damit, die vom Papst gewünschte Versöhnung
mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu sabotieren. die einzigen, die diese angebliche Versöhnung
torpedieren, sind die Pius-Vereinsler mit ihren illegalen Priesterweihen – und ihrem unsäglichen dem
Papst vors Schienbein treten. Diese Herren sollten den Ball mal flach halten – sie sind eine unbedeutende
Minorität mit einem großen Mund.
Müller und der katholische Glaube! Was will der Herr denn eigentlich nur, er hat doch mit dem Katholizismus
längst abgeschlossen. Offensichtlich ist es die ohnmächtige Wut, dass er nicht den erwünschten Rückhalt
aus dem konziliaren Rom bekommt. Aber auch bei Konziliaren gilt: Fällst Du mir in den Rücken, lasse
auch ich Dich im Regen stehen! Nun, da steht neben einer ganzen Reihe von Clownsfiguren eine weitere Gestalt,
die an Cervantes Romanhelden Don Quijote erinnert, den Ritter von der traurigen Gestalt. Bei dem realen
Müller und dem fiktionalen Don Quijote kommt es zu einem entscheidenden Realitätsverlust, so dass ihnen
die Wahrheit nur noch als Zerrbild ihrer eigenen kranken Phantasie erscheint. Des weiteren haben sie beide
gemein, dass man über sie und ihre Narrheiten herzlich lachen kann, und zwar ganz im Sinne eines von
Narretein geprägten „Konzils“ oder wie man dieses Happening des „neuen“ Geistes nennen will. Nur ein
Unterschied besteht zwischen Cervantes Roman, sein Held richtet keinen Schaden an, während der Konzilsritter
aus Regensburg nichts Besseres im Kopf hatte, als die katholische Kirche im Verein mit seinen Kollegen
zu schädigen und sie umzufunktionieren einen theologischen Ramschladen, in dem ein völliger Ausverkauf
des Glaubens stattfindet. Und dafür zahlen Sie auch noch Steuern, Leute!
Sehr geehrtes Frl. Gretchen, was Sie hier als Vision ausmalen, das gibt es bereits. – Benotung von Lehrern
im Internet, namentlich, gern mit Bild – Der Bundesgerichtshof macht es möglich und findet es klasse
– Einsicht in die Agrarsubverntionen für jedes Bäuerlein – was jedermann für gerechtfertigt hält,
werden ja auch die bösen Kapitalisten angeprangert – Benotung von Ärzten im Internet wird demnächst
die Regel – über „verdächtige“ Steuerhinterzieher brauchen wir garnicht zu reden Ihre Sorgen möchte
ich haben, denn weitaus wahrscheinlicher ist, dass in ein oder zwei Jahren sog. homophobe Personen genauso
wie oben am Internet-Pranger stehen, ganz gleichgültig, ob es sich um Gedankenverbrecher handelt oder
nicht. Der Blockwart, das sind Sie selber.
@ schamane 40 … aber die Piusbrüder und andere Katholen-Hardliner sind besonders geliebte Söhne und
Töchter des Schöpfers Bischof Müller ist es eigentlch auch, nur schade, dass er im Moment gerade
seinem großen Vorbild Rateputz in die Suppe spuckt. Das scheint nicht sehr karrierefördernd zu sein.
Regensburg Sein Priesterseminar ist ja auch nicht gerade das beste Beispiel eines aufgeräumten Katholischen
Priesterseminars. Aber, dass eine nicht geringe Anzahl der Studenten die Messen in Zaitzkofen besuchen,
weiss er anscheinend nicht?
Frieden und guter Ton bei allen kreuz-net-Usern * Bitte beschimpfen Sie andere Menschen nicht, wenn diese
eine andere Meinung haben als Sie. Ihr Respekt zeigt Ihr Gesprächsniveau. Mitakyue Oyassin Alle sind
Kinder des Schöpfers der Welt
#40 Brandenburgis 20:12:05 | Dienstag, 23. Juni 2009
Also, ich erkläre es: altliberal heißt, daß er ein Linker ist. Neokonservativ heißt, daß er nicht
„echt“ konservativ ist, sondern nur den aktuellen Status der linken Zersetzung gewissermaßen „konservieren“
will. Etwa so wie weiland Breschnew in der USSR. Habe ich mich verständlich ausgedrückt???
Ich bezweifle, dass Sie … den richtigen Ton treffen, Parmenas. In der Sache jedenfalls erscheint mir
die Kombination „altliberal“/„neokonservativ“ gelinde gesagt absurd.
@ frische Vollmilch ein „altliberaler Prälat neokonservativer Prägung“ ist Wortgeklingel, Unfug und
extra für Müller zurechtgesponnen. Es bedeutet: G. L. Müller ist eigentlich ganz in Ordnung, nur darf
er nix gegen die Pius-Bande sagen
@aufrechterkatholik: Köstlich, Ihre Vorschläge bezüglich kontrollieren, beobachten, melden usw. usw.
Alles Tätigkeiten, die gewiss einem gewissen Teil der hier Schreibenden viel Freude bereiten würde!
Endlich bestünde wieder die Möglichkeit, sich ganz als Blockwart zu fühlen. Oder, wenn man aus den
neuen Bundesländern kommt, als Haus-Obmann (für Westler: Das waren die DDR-Blockwarte, die z. B. „West-Besucher“
ins „Hausbuch“ eintragen mussten – so wie Blockwarte Jahrzehnte zuvor „Judenbesuche“ notieren mussten).
Damals (33-45) gab es auch an manchen Ortseingängen das Schild „Dieser Ort ist judenfrei – also, Jude,
geh vorbei!“ Wenn die o. a. Gemächt-Kontrolleure usw. recht fleißig sind, könnte ja bald vor dieser
oder jenem katholischen Gotteshaus die beruhigende Tafel stehen „Diese Kirch’ ist homofrei – also, Homo,
geh vorbei!“ Ist genug Geld in der Gemeindekasse, könnten zwei weitere Schilder aufgepflanzt werden mit
den entsprechenden Änderungen „lesbenfrei“ und „transenfrei“. Na, wo steht das erste Schild? In Fulda,
wo sich mitternachts die Geister von Bonifatius und Dyba angesichts der Schilder eins feixen? In Wigratzbad
womöglich (darauf tippe ich), aber wohl weniger in Linz… Allerdings: Bitte nicht zuviel von den Tafeln
aufstellen, sonst wird der Priestermangel noch größer als er schon ist! Und auch nicht vor Seminaren
und Klöstern…sonst stehen noch mehr Räume leer…
Benedictus XVI.: „Odinationes presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“ „Odinationes presbyterorum
Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“ Ordinationes presbyterorum in Fraternitate PII X collatae ex
iudicio Ecclesiae Catholicae etiam illicitae sunt. Hoc die Mercurii in exedra Sedis Apostolicae diurnariis
edocendis publice nuntiatum est. Etsi illis quattuor episcopis a Marcello Lefebvre ordinatis excommunicatio
remissa est, tamen Fraternitati statum canonicum in Ecclesia Catholica haudquaquam attributum esse palam
factum est. Iudicat Sedes Apostolica, donec ei in Ecclesia non sit status canonicus, eius sodalibus non
concedi, ut quodlibet minsterium in Ecclesia exerceant.
Keine Fiesemattenden defendor: Und wieder… Ich untermale die Quintessenz wieder fett: Zuerst müssen
die „kanonischen Bischöfe“ Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann erst dürfen
Sie mit dem „Disziplinar-Finger“ auf andere zeigen ! Mein Beitrag ist vermutlich im Eifer einer Diskussion
entrissen :) denn mir stehen solche „Bedingungen“ nicht zu, wie ich sie formuliert habe. Deswegen: zu
Ihrem obigen Beitrag bin ich auch anderer Meinung aber die ist natürlich nicht relevant. Meine Meinung
ist: kommt unter den gemeinsamen Mantel Mariä ohne sufische Kinkerlitzchen, dann könnt ihr zu allem
was beitragen.
Stur bis in den Tod … dann müßten die Pius-Terroristen und H. H. Bischof Müller doch die besten Freunde
sein?! Sind sie aber nicht. Bleibt die Frage, wer ist sturer? Vermutlich die Piusse…
@ruhrgebietler Und wie sollte Bischof Müller das tun, jeden vorher fragen ob er Schwul ist, Fremdgeht
oder Gotteslästerer ist?? Das obliegt wohl der selbstverantwrtung jedes einzelnen Gläubigen ob er mit
ernstlichem Vorsatz die heilige Kommunion empfängt, oder etwa nicht. Bischof Müller ist aber gültig
und erlaubt geweiht, deswegen ist es Aufgabe des Papstes Ihn zurecht zu weisen und keine unerlaubt geweihten
Bischöfe. Was der Bischof macht geht die Pius _Brüder erstmal nix an, denn Sie müssen erst kanonischen
Status haben, Papst Autorität anerkennen und dann sprechen wir weiter. Nochmal dadurch das ich auf die
Fehler von Bischof Müller verweisen werden die Weihen trotzdem nicht erlaubt. Verboten ist verboten,
da hilft auch nicht die Scheinheilige Konstruktion einer Notsituation. Entweder man will sich an das Wort
des Papstes halten oder man will das nicht. So wie es aussieht wollen die Piusse das nicht. Kann ich nicht
heisst will ich nicht.
Katholizität des HH. Bischof Müllers Er sorgt z.B. in seinem Bistum nicht dafür, daß die Kommunion
vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und Gotteslästerern – geschützt wird. Ich schlage folgende
Methoden vor: a) Ein Hirtenwort, in dem er ausdrücklich den Vertretern dieser sündigen Spezies es untersagt,
den hl. Opferleib zu empfangen b) Die Schaffung einer Behörde, die für Transparenz sorgt. An diese können
sich allen wenden, die beobachten, dass jemand aus diesem Personenkreis kommuniziert – sowie die Pfarrer
melden, die diesen die hl. Kommunion reichen. c) Die Behörde hat zunächst den Pfarrern mitzuteilen,
der Sache nachzugehen und Meldung zu erstatten. Wenn diese nicht erfolgt, sind die Personen in Regensburg
vorzuladen. Den Verdächtigungen ist sorgfältig nachzugehen, auch durch die Einschaltung von in diesen
Fragen geschulten Einsatzkräften (die östlichen Bundesländer halten erfahrene Persönlichkeiten aus
früheren Zeiten vor). Gerade Homohedonisten sind, ggf. von einem katholischen Urologen, darauf hin zu
untersuchen, ob ihr Gemächt beim Anblick eindeutiger Bilder reagiert. Bei nachgewiesener Unschuld ist
selbstverständlich ein „nihil obstat“ auszustellen. d) Alle anderen haben einen durch Stempel und Unterschrift
belegten Nachweis zu erbringen, dass sie regelmäßig gebeichtet haben. Die Kirchenschweizer haben das
zu kontrollieren und im positiven Fall zur Kommunionbank vorzulassen… Es wäre so einfach, wenn er wollte.
Aber er will ja nicht. Schmach und Schande über ihn, jawoll!
Authorität des Papstes Der müller erkennt die Authorität des Papstes doch selber nicht an! Er sorgt
z.B. in seinem Bistum nicht dafür, daß die Kommunion vor Todsündern – Ehebrechern, Homosexuellen und
Gotteslästerern – geschützt wird. müller, mir graut vor Ihnen. Und so einer fordert! Unglaublich…
@Krak des chevaliers Es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz einzelne deutsche Bischöfe auf die
Pius-Bruderschaft einprügeln. Die deutschen Bischöfe merken, dass ihre V2 Tagträumereien abgelaufen
sind, die leeren Kirchen und die Kirchenaustritte (damit verbunden die finanziellen Einbußen) sprechen
Bände… Merke: Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt.
Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen. (Schopenhauer)
Wir sind auf Stufe 2.
Und wieder… …erlaube ich mir eine kleine Korrektur Ihres, @Paulaner, folgenden Satzes: Zuerst müssen
die Piusse Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann wen Sie einen kanonischen Status
haben dann dürfen Sie Kritik üben Ich untermale die Quintessenz wieder fett: Zuerst müssen die „kanonischen
Bischöfe“ Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann erst dürfen Sie mit dem „Disziplinar-Finger“
auf andere zeigen ! Ein Beispiel für den angeblichen „Gehorsam“ der „kanonischen Bischöfe“: Das mittlerweile
über zweijährige Hinziehen der der päpstlich verordneten Aenderung der falsch wiedergegebenen Wandlungsworte
„für alle“ in die rechtmässige Uebersetzung „für viele“ ! In Ungarn z.b. ging dies ohne Wenn und Aber,
per bischöflichem Erlass ! Tja, die Gehorsams-Disziplin ist so eine Sache ! www.gloriapolo.net/
schon erstaunlich Es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz einzelne deutsche Bischöfe auf die Pius-Bruderschaft
einprügeln. Man ist solch harsche Töne von deutschen Episkopen gegen Andersgläubige garnicht mehr gewohnt.
Wenn es sich um Protestanten, Juden oder Muslime handelt, ist die Rede von „anderen Heilsweg“ und vom
Wirken des Heiligen Geistes auch außerhalb der katholischen Kirche. Geht es aber um die Bruderschaft,
so bezichtigt man unterschwellig diese gar der Sünde wider den Heiligen Geist. Starker Tobak! All das
trägt nicht zu einer Entspannung bei. Würde Bischof Müller so gegen protestantische Irrlehren poltern,
würde er von den Medien – und wahrscheinlich von einigen seiner Mitbrüder – in der Luft zerrissen. Die
Bruderschaft jedoch gibt z.Zt. das Feindbild unserer sauberen Gesellschaft ab. Da kann sich jeder – Bischöfe,
Zentralrat d. Juden und Laienkatholen – nach Belieben abarbeiten bis zum Erbrechen.
@Pascal123 Ob sie gültig sind oder nicht ist doch hier nicht die Frage. Sie sind und bleiben unerlaubt
oder eigentlich verboten. Wenn Ihnen Ihre Eltern sagen“ Ich erlaube dir nicht …“ was ist das dann??
Richtig?? VERBOTEN Daran gibt es nichts zu rütteln, das die Weihen gültig sind ist unerheblich.(…)
Falsch! Die Gültigkeit ist die primäre Grundlage der Weihen. Die Durch- und Ausführung ist die sekundäre
Seite. Dasselbe angeführte Prinzip ist auch bei der Abtreibung gegeben nur entgegengesetzt. Sie ist verboten
nur unter best. Bedingungen Straffrei. Somit hat der @defendor Recht.
Ach Mons. Müller, geben sie auf! Ich hoffe, Mons. Müller merkt allmählich, dass er sich nun lange genug
zum Affen gemacht hat. Im EB München und Freising jubeln sie heute noch, dass sie ihn nicht zum Erzbischof
bekommen haben. Die Gründe für den Jubel sieht man jetzt.
@defendor Ob sie gültig sind oder nicht ist doch hier nicht die Frage. Sie sind und bleiben unerlaubt
oder eigentlich verboten. Wenn Ihnen Ihre Eltern sagen“ Ich erlaube dir nicht …“ was ist das dann??
Richtig?? VERBOTEN Daran gibt es nichts zu rütteln, das die Weihen gültig sind ist unerheblich. So lange
die Pius- Brüder keinen kanonischen Status haben, haben Sie keine Weihegewaltund es ist Ihnen nicht erlaubtWeihen
vorzunehmen. Verboten bleibt verboten. Außerdem ist der Bischof wie gesagt Rechtmässig geweiht. Was
er in ihren Augen falsch macht, das muss der Papst richten und Ihn gegebenfalls „ auf Spur“ bringen. Den
Bischof zur Ordnung zu rufen steht dem Papst zu oder seinen dafür eingesetzten Kardinälen und keinem
anderen der noch nicht mal einen kanonischen Status besitzt. Indem man mit dem Finger auf die Fehler des
Bischofs zeigt werden die eigenen Fehler nicht weniger oder gesagtes Wahrer. Zuerst müssen die Piusse
Gehorsam üben, die Autorität des Papstes anerkennen und dann wen Sie einen kanonischen Status haben
dann dürfen Sie Kritik üben.
#18 auchdasnoch 15:54:29 | Dienstag, 23. Juni 2009
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Wau Wau zurück… …an Sie @Pascal123 Ich zitiere Sie: Eins verstehe ich nicht, wenn der Papst sagt
die Weihen sind unerlaubt, was gibt es daran zu deuteln. Richtig rein gar nichts. Es zeichnet wohl Ihre
Gesinnung – und die einiger Gleichgesinnten hier – aus, dass Sie eben nur die „Halbwahrheit“ zitieren.
Ich erlaube mir daher, Ihr Zitat richtig zu stellen…diese ist in Grossbuchstaben fett untermalt : „Eins
verstehe ich nicht, wenn der Papst sagt die Weihen sind unerlaubt,, ABER GÜLTIG, was gibt es daran zu
deuteln. Richtig rein gar nichts.“ Also, was gibt es nun daran zu deuteln ? ausser „disziplinarischen
Fingerzeigen“, wobei die Disziplin in den modernistischen Diözesen bereits – oft bis zur Unkenntlichkeit –
geschleift worden ist ?! Oder wollen Sie etwa behaupten, dass die Modernisten „Vorbilder“ im Gehorsam
darstellen ? Die verheerenden Missstände sprechen eine andere, deutliche, Sprache ! www.gloriapolo.net/
Dieser Herr Bischof ist wohl der meistbeschossene! Freunde scheint er auf keiner Seite zu haben! Bei wirsindkirche
ist der am liebsten Verteufelte und auf der traditionellen Seite disqualifiziert er sich durch seine Hysterie!
Wau Wau Getrofffene Hunde bellen. Anders kann man dieses Theater nicht erklären. Hätte der Bischof unrecht
müsste man keine Scheinheilige Rechtfertigungen für die UNERLAUBTEN weihen suchen Denn eines ist klar
die Weihen sind Unerlaubt und bleiben dies auch. Der Bischof findet klare Worte mehr nicht. Die Pius-Brüder
hampeln seit Monaten rum und geben den Anschein von Versöhnung und Dialog. Sie reden davon die Autorität
anzuerkennen. Was sie aber nicht tuen. Zu allerest müssen die Piusse Gehorsam üben. Denn der Bischof
hat Weihegewalt in der RKK inne und ist rechtmässig im Amt. Was man von den Piussen nicht behaupten kann.
Eins verstehe ich nicht, wenn der Papst sagt die Weihen sind unerlaubt, was gibt es daran zu deuteln.
Richtig rein gar nichts. Wenn der Vater sagt Nein, dann ist das ein Nein und nicht ein vielleicht oder
ja.
kath.net Wie kann denn das?‘Noch kurz nach Aschermittwoch übernahm das Bistum Regensburg einen kath.net
Beitrag von F.N. Otterbeck –- und heute sind alle kath.net Beiträge desselben von der Redaktion in Linz
entfernt worden.
Müller, Sie sollten nach Bagdad auf Missionsreise begeben. Das Ticket zahle ich gern aus meinem Fonds
„ersparte Kirchensteuerzahlungen – Rücklagen für besondere Zwecke“. Vielleicht wird der Herr dort dafür
sorgen, dass Sie Ihren Gottlosen Mund schließen. Es ist schon unglaublich, was Sie aus Ihrem nicht geweihten
Mund an Häresien schlüpfen lassen – eine wunderbare Übereinstimmung mit Ihrem Konzilsgeschwister Zollitsch
oder schreibt er sich Zoolitsch?
Die deutschen Bischöfe… benehmen sich wie die von der Staatspolizei bei der NPD eingeschleusten V-Leute.
Scharfmachende Provokateure, um die Priester und Bischöfe der Piusbruderschaft zu unbesonnenen Äußerungen
zu verleiten, um sie dadurch angreifbar zu machen. Und solche unsensiblen Elephanten im Porzellanladen
wie Bischof Müller wollen eine seit Jahrhunderten gespaltene Christenheit wiedervereinen!
Wer die Spur… …der Verwüstung innerhalb der Heiligen Mutter Kirche – hervorgerufen durch die verheerenden
litrugischen Missstände – zum Massstab nimmt der Beurteilung jener, die notorisch-manisch auf die Pius-Bruderschaft
mit dem Zeigefinger weisen, der wird umgehend zur Erkenntnis kommen ( müssen ), dass sich gerade jene
„Ankläger“ mit ihrem Zeigefingervorgehen… SICH SELBST im Spiegel anklagen ! Eine Selbstanklage des
Verstosses gegen das unerschütterliche Bekenntis der reinen Lehre der Heiligen MutterKirche… das „ersetzt“
worden ist von einem lauwarmen bis gleichgültigen Schleifenlassens fundamentaler Glaubenswahrheiten !
Wer also vorschnell den – modernistischen – Zeigefinger heben will, um angeblich „zurechtweisen zu wollen“,
der soll dies nicht vor einem Spiegel tun, ansonsten wird das Spiegelbild zum Zeugen der Selbstanklage !
Ueberhaupt ist es unhaltbar, dass Gruppierungen das grosse Wort schwingen, denen die reine Lehre der Heiligen
Mutter Kircheso gut wie gar nichts mehr sagt und die offenbar nur noch ein Konzil „kennen“, das VII.,
und dieses erst noch durch ungehorsame Eigeninterpretation schamlos missbrauchen ! Die Angst vor der Rückbesinnung
auf die heilige lebendige Tradition treibt vielerlei Blüten…eine davon ist das Herumnörgeln an disziplinarischen
Fragen bei der Pius-Bruderschaft… wohlweisslich, dass die eigene Disziplin – durch unverhohlenen Ungehorsam
gegen die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche – längst geschleift worden ist ! www.gloriapolo.net/
Ok Sie sollen es nicht tun Der Herr Bischof schimpft nur, warum Sie es nicht dürfen! Aber einen alternativen
Vorschlag wie es weiter gehen könnte damit alle einvernämlich leben können, kommt vom Herrn Bischof
nicht! Also muß pasieren, was passieren wird! Basta! Und Rom muß es klären!
Professoren-Bischöfe Die Krise der Kirche hat auch damit zu tun, daß sich zu viele Professoren auf den
Bischofsstühlen breitgemacht haben und heute ihre 60er oder 70er Jahre-Thesen in die Tat umsetzen möchten.
Ein Bischof braucht politische Qualitäten, die ohnehin gesamtgesellschaftlich in unseren Breiten mit
der Lupe zu suchen sind. Schönborn, Müller, Ratzinger wie sie alle heißen, kämpfen auf Feldern, die
das Kirchenvolk nie betritt. Statt zu regieren sind sie in der Rolle des Reagierens. Bei jedem Furz versagen
sie!
Bischof Müller hat leider recht, was die FSSPX angeht Der kreuz.net-Artikel ist ein weitere Beleg dafür,
dass der Bischof von Regensburg recht hat mit dem, was er sagt/schreibt.
„Konservative“ Konzilskirche? Die „konservative“ Konzilskirche die sich der Mons. Müller erbauen möchte,
bleibt freilich im Widerspruch zur römisch-katholischen Kirche aller Zeiten und zu zahlreichen Dogmen
des Glaubens. Müller predigt ja u.a. den Ökumenismus, die ‘Gemeinsame Erklärung’ mit den Lutheranern,
die Interreligiosität, und die öffentliche Religionsfreiheit für alle und jede Gemeinschaft (nur nicht
für die „bööösen“ Piusbrüder), und mit Mons. Marx predigt er, daß der Staat niemals christlich sein
dürfe bzw. könne. Diese „konservativ“-liberale Linie einer „Revolution von Innen“ steht immerhin in
der Tradition der „gemäßigten“ okkult-organisierten Schweigemodernisten die sich nach 1907 bis 1958
heimlich in der kirchlichen Hierarchie durchgehalten hatten. Dabei scheute man sich nicht, rechtgläubige
und fromme Priester (schon damals) mit Kirchenstrafe kaltzustellen. So wie Mons. Müller das auch heute
wieder versucht, ganz nach Ratzinger’scher Art (Erklärung von 1988), und ganz nach der Art des Kardinal
Benelli und Paul VI. An „Gehorsam“ appellieren gegenüber Traditionalisten, dafür auf „Toleranz“ und
Revolution setzen im „Dialog“ mit den extremeren Neomodernisten und Kulturmarxisten. Und zum Beispiel
wie Schönborn in Rom gegen den Zölibat und für die Priesterehe hetzen, aber gleichzeitig betonen das
sei der „anderen“ Initiative. Diplomaten und Doppeltzüngler, das sind die Konzilskirche-Prälaten. Ohne
Würde und ohne römisch-katholische Wahrheit. Ohne Christus heri, hodie et in saecula.
HH Bischof Müller Er ist ein altliberaler Prälat neokonservativer Prägung Wir haben lange über diese
sicherlich durchdachte Formulierung meditiert, sind aber zu keiner anderen Erkenntnis gelangt als zu einer
durch zwei zu teilenden Primzahl. Möchte uns Kreuz.net sagen, dass Bischof Müller die langsersehnte
Versöhnung aller Gegensätze in sich birgt? Und wie haben wir die mysteriösen Sätze zu deuten, dass
die ungehorsamen Piussianer dem HH. Bischof devot sein möchten? Rätsel über Rätsel, die die qualifizierte
Diskussion der gelehrten Leserschaft fordert, jawoll!
Lieber Bischof Müller, bitte gehorchen Sie selbst dem Heiligen Vater bevor Sie diesen Gehorsam von anderen
einfordern, und sorgen Sie dafür, daß die gotteslästerlich gefälschten Wandlungsworte schleunigst
korrigiert werden!
Bischof Müller ein Querulant Es tut mir leid, über einen Bischof so zu reden, aber: Bischof Müller
ist ein Querulant. Ich will auch nicht so weit gehen zu sagen, daß ihm nicht die Kirche am Herzen liegt,
aber manchmal wäre es besser zu schweigen. Er treibt einen Keil tiefer hinein anstatt dafür zu sorgen,
daß die Sache entschärft wird.