Der Erzbischof von Westminster ist im Begriff, sich mehr und mehr vom Altliberalismus abzuwenden und zum katholischen Glauben zu bekehren. Jetzt hat er wieder einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt.
(kreuz.net, London) Der unförmige Mahltisch in der Kathedrale von Westminster in London ist weg.
Das
berichtete der bekannte englische Journalist Damian Thompson auf seinem Weblog.
Bisher versperrte das
Gebilde die Sicht auf den Altar der Kirche. Es wurde für den Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1982
in der Kathedrale installiert.
Für die Karwoche und das Osterfest wurde das Möbel jeweils entfernt
und die Messe auf dem Altar der Kathedrale zelebriert.
Doch nach dem letzten Osterfest wurde der Mahltisch nicht mehr in die Kathedrale zurückgeschafft.
Inzwischen
hat der neue Erzbischofs von Westminster, Mons. Vincent Nichols, nach Angaben von Thompson beschlossen,
daß er nicht mehr zurückkehren soll.
Erzbischof Nichols benützte auch für seine Amtseinführung am
21. Mai den Hochaltar. Die würdig gestaltete Liturgie stieß allseits auf breite Zustimmung.
Auch das
hölzerne Postament, auf dem der Mahltisch aufgebaut war, ist inzwischen beseitigt.
Thompson wünscht
sich, daß das „abscheuliche“ Ding künftig in einer Abstellkammer vermodern möge.
Zwei Schritte vorwärts,
einer zurück?
Der Hochaltar in Westminster steht unter einem Baldachin und war bereits vor den liturgischen
Zerstörungen der 1960er Jahre umschreitbar.
Angeblich wird gegenwärtig überlegt, die Wand hinter dem
Baldachin nach hinten zu versetzen, um den Zugang zur Rückseite des Altars zu erleichtern.
Es ist nämlich
anzunehmen, daß Mons. Nichols auf dem Hochaltar in die falsche Richtung zelebrieren will – also mit dem
Rücken zum Herrn und dem Gesicht zu den Kirchenbänken.
Thompson erwähnt in seinem Artikel auch nie
realisierte Pläne des emeritierten Erzbischofs von Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor.
Dieser
soll allen Ernstes überlegt haben, den Altar nach vorne zu ziehen und auf dem freigewordenen Platz seinen
Bischofstuhl aufzubauen, um anstelle der konsekrierten Gaben unter dem Baldachin thronen zu können.
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47 Lesermeinungen
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#47 Paulaner † 17:50:05 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Tut mir leid, nichts dergleichen gefunden, weder in meiner Herderbibel noch im Internet. sankt niketas: @
Paulaner können Sie erfassen, transzendent? Ich halte übrigens Gott physisch für viel evidenter als
all die durchgeistigten Beschreibungsversuche weismachen möchten. Allerdings derzeit nicht auf der Erdkugel.
Nicht er körperlich aber seine Macht ist überall gegenwärtig so wie zurzeit leider auch die seines
mißratenen Sohnes Satan. Die Macht des guten Hirten Jesus, so fürchte ich, ist derzeit etwas unterbemittelt.
Transzendent? Wozu?
#46 sankt niketas 16:09:03 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Paulaner Was der Fachbegriff „transzendent“, den Sie für „Schmonzens“ halten, der aber in der Theologie
seit Jahrhunderten fest etabliert ist, bedeutet, können Sie erfassen, wenn Sie Bibelstellen lesen wie:
1 Kön 8,27 1 Kön 8,30 Jes 40,22 1 Tim 6,16 u.a.
Was soll denn „transzendent“ bedeuten, so ein esoterischer Schmonzes Mitten drin statt nur dabei: Mit
dem Rücken zum Herrn? Der Herr ist transzendent und überall!
Mitten drin statt nur dabei Sie sollten den HERRN für Ihre Zwecke nicht instrumentalisieren. Auch der
VATER ist transzendent, und doch hat sich Christus aus der jüdischen Gebetstradition und-form nicht herausgenommen.
Mit dem Rücken zum Herrn? Der Herr ist transzendent und überall! Da kann man wohl nicht davon sprechen,
dass in irgendeiner Form man „mit dem Rücken zum Herrn“ zelebrieren könnte!
Gotthard Mir genügt der Blick auf den Altar, auf dem das Wesentliche stattfindet in der hl.Messe. Sie
tun sehr bescheiden. Die neue Masche! Aber hinter dieser, Ihrer Bescheidenheit verbirgt sich eine böse
Fratze. Ihre Postings der Vergangenheit sagen dazu alles.
#41 Tridentinus 10:21:06 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Außerdem soll sich in Kathedralen und Klosterkirchen auch nach dem trid. Caeremoniale Episcoporum das
Allerheiligste NICHT auf dem Hochaltar befinden. Wegen der dort häufig vorkommenden Zeremonien wie Weihehandlungen,
die leichter durchgeführt werden können, wenn man nicht ständig dem Sanctissimum Reverenz erweisen
muß. Ähnliches gilt für das Chorgebet.
nicht „mit dem Rücken zum Herrn“ Nach meiner Erinnerung (ich war recht oft in der Westminster Cathedral)
befindet sich am Hochaltar kein Tabernakel. Die konsekrierten Hostien werden in der Sakaramentskapelle
neben dem Chor aufbewahrt. Somit würde nicht „mit dem Rücken zum Herrn“ zelebriert, wie in dem Artikel
behauptet, wenn dem Volk zugewandt zelebriert würde.
bye bye now Dienstag, 23. Juni 2009 23:14, noch ein Landorganist: sanfrancesco, ratzeputz, abbé: Englischunterricht
für alle Möchtegernbesserwisser! good-by Yes, don’t buy that from them, that’s not a good buy.
Der kleine Unterschied… Wenn man Gotthard und Co hier posten sieht, dann fällt mir folgender Witz ein:
Welcher Unterschied besteht zwischen der Bundeswehr und Gotthard und Co ? Bei der Bundeswehr heißt es:
„Legt an, gebt Feuer!“ Bei gotthard und Co heißt es: „Gebt an, legt Feuer!“
sanfrancesco, ratzeputz, abbé Englischunterricht für alle Möchtegernbesserwisser! good-by dict.leo.org/ende?lp=ende&p=thMx…
Viele Blumen stehn im Garten! Maul nicht so weit aufreißen – macht die Augen klein!
Frieden trotz Verschiedenheit eint reife Menschen * Der Schöpfer schuf den bunten Papagei und den purpurroten
Fasan und beide leben in einem Wald. Bitte, achte den anderen, der nicht Deinen Hut aufhat. M.O.
@romulus sie zerstören den Gesamteindruck eines Kirchenbaues und stören beim Blick zum Hochaltar. wozu
soll der Blick zum „Hochaltar“ gut sein? Mir genügt der Blick auf den Altar, auf dem das Wesentliche
stattfindet in der hl.Messe.
der schlüssel im kampf gegen christlichen modernismus und atheismus zusammen liegt in der evidenz übernatürlicher
phänomene warum werden zum bsp exorzisten bekämpft. würde es publik werden was diese erleben und genauer
untersucht werden wäre der atheismus und der christl modernismus sofort mausetot
Frieden, Güte und Langmut sind Eigenschaften des Geistes von kreuznet-Usern * Hinhören: Wenn der eine
spricht, dann hört der andere zu und umgekehrt. Gute Gesprächspartner zeigen einander: Wir sind beide
gleich wichtig, wir sind Partner. Bitte lassen Sie sich von niemand durcheinanderbringen. Bewahren Sie
heitere Gelassenheit. Sie stehen unter dem Schutz Ihres Engels. Mitakuye Oyassin
Sehr geehrter Herr wassers: zu Ihrer Frage: – er zählt sich zu den Erleuchteten – es fällt ihm heut
abend nichts besseres ein – das, was er gepostet hat, klang ziemlich klangvoll und ethisch – und mehr
brauchts net.
Frieden und respektvolle Diskussion bei allen kreuz-net-Usern * Bitte verlieren Sie nicht die Nerven,
wenn Ihnen etwas nicht gefällt. Sagen Sie höflich und ohne Polemik Ihre Meinung. Jeder ist nur ein Mensch.
Mitakuye Oyassin
Abwarten Ein Glück, dass dieser Mahltisch so einfach wegzutransportieren war. In anderen Kirchen sind
diese Volksaltäre fest eingemauert, sie zerstören den Gesamteindruck eines Kirchenbaues und stören
beim Blick zum Hochaltar. Wollen wir hoffen, dass dort in dieser Kathedrale in Zukunft in die richtige
Richtung zelebriert wird und keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden, sonst hätte man den üblen
JP2-Volksaltar-Block auch stehen lassen können… Ich vermute mal, dass das so eine Aktion „ein Schritt
vor und zwei zurück ist“… Also abwarten!
#23 Brandenburgis 20:35:02 | Dienstag, 23. Juni 2009
Lediglich sicherheitshalber möchte ich noch einmal anmerken, daß Luther und das Luthertum NIRGENDS und
NIEMALS die Hochaltäre abgeschafft haben. Ich bin in einer lutherischen Landeskirche aufgewachsen und
habe als Erwachsener überhaupt zum ersten Mal einen Volksaltar gesehen.
schnell diesmal Da ist sie ja wieder, die lügensüchtige HohlBiRne, und hat wie immer nix zu sagen Normalerweise
bleibst du nach einem Fall auf die Lügenfresse sonst länger weg!
schamane40 Frieden und Toleranz allen kreuz-net-Usern Öhm naja…bei gewissen Sektierern, Nazis, Judenhassen
oder auch Orgeltypen erfordert dies doch ein wenig mehr Bemühung als bei anderen Usern
Frieden und Toleranz allen kreuz-net-Usern * Es ist ein guter Weg, mit freundlichen Worten seine Meinung
zu schreiben. Der Große Heilige Geist ist überall da. Alle eine Familie Mitakuye Oyassin schamane gelassenheiter
Herzenswärme? gegenüber einem so kaltschnäuzigern Lügner wie HBR behalte ich zu Recht ein kaltes Herz.
Fragen Sie die HBRatte mal, wer sich hier immer erhebt! Aber er fällt halt auch immer wieder schmerzhaft
auf seine Lügenschnauze und zieht sich dann kurzfristig in sein Heulhäuschen zurück um hinterher modrig
weiterzulügen! Ihm gönn ich jeden Schnauzenfall mit Herzenswärme, auf dass im bei einem Fall dereinst
die Augen geöffnet werden!
wie sich das… …katholisch sein hier mal wieder überschlägt… Wären hier nicht manchmal echt üble
Kommentare zu lesen, wärt ihr wirklich ein lustiger Haufen… Einer katholischer als der andere und jeder
in den Augen des anderen ein Häretiker… *lol*
@noch ein Landorganist, Alois Bischof: Abgesehen davon, dass es Ihnen gegönnt sei, sich genüsslich über
„kirchliches Nullwissen“ anderer User zu erheben, empfehle ich Ihnen, beim nächsten Rosenkranz darüber
zu meditieren, dass auch Herzensbildung eine Bildung ist, nach der man eifrig streben sollte.
Er ist einfach beschränkt und denkt jeder wäre wie er! @ HohlBiRne Sie verwechseln möglicherweise Westminster
Cathedral und Westminster Abbey? Was man nicht kennt, kann man nicht verwechseln!
#15 Alois Bischof 19:35:48 | Dienstag, 23. Juni 2009
Westminster Kathedrale und Westminster Abtei Das kirchliche Nullwissen des selbsternannten Kritikers „HBR“
ist daher sehr belustigend. Weil er zu allem eine Meinung hat, aber nicht einmal weiß, daß die Westminister
Cathedral die römisch-katholische Kathedralkirche des Erzbistums Westminster der kath. englischen Kirchenprovinz
ist. Die Abtei von Westminster ist dagegen wichtig in der abtrünnigen Anglikanischen Gemeinschaft. In
der Abteikirche dort steht kein Mahltisch; der Hochaltar wurde immer beibehalten, auch wenn die Anglikaner
dort ungültige Mahlfeiern mit ungültig geweihten „Priestern“ abhalten, etwas was die Konzilskirche des
II. Vatikanums und der Deutschkatholiken gerne imitieren würde mit dem Ziel des Synkreto-Ökumenismus.
#13 Alois Bischof 19:25:11 | Dienstag, 23. Juni 2009
‘Mahlzeit!, ihr Novus Ordo-Gläubige! Und guten Appetit und Freude, Friede, Eierkuchen und Händchenhalten
in eurer fünfundvierzigjahren alten Menschen“religion“! Die römisch-katholische Kirche lädt euch aber
herzlich ein in den Schoß der römisch-katholischen Tradition und der hl. Mutterkirche zurückzukehren
und eure neomodernistischen Häresien abzuschwören – vor einem gültig geweihten Priester oder Bischof.
Nach der Restauration der weltweiten Kirche, wird ein neuer rechtgläubiger Papst und werden rechtgläubige
gültig geweihte Bischöfe auch künftig wieder in der Kathedrale von Westminster das heilige Meßopfer
nach der Liturgie der römischen Kirche darbringen dürfen und können. Auch wenn eine neomodernistische
Besatzungszeit immer noch anhält. Die Sowjetunion fiel auch erst nach 70 Jahren und zog fast die Hälfte
der Welt vorher zu ihr und in ihre Tyrannei.
Auweia – die HohlBiRne hat wieder zugeschlagen! HohlBiRne: Warum wird über Westminster berichtet? Das
ist doch nicht mal eine katholische Kirche!!! uhuhuhuhuuuuhhuuuuuuuu
Mahlstisch? Der unförmige Mahltisch in der Kathedrale von Westminster in London ist weg. Was ist ein
Mahlstisch? In der katholischen Kirche gibt es sowas jedenfalls nicht. Das theologische Nullwissen der
Redaktion ist daher sehr belustigend Aber mich wundert eines. Warum wird über Westminster berichtet?
Das ist doch nicht mal eine katholische Kirche!!!
Hü-hott [klein]St. Anton: Sakrale InnenarchitekturDieser soll allen Ernstes überlegt haben, den Altar
nach vorne zu ziehen und auf dem freigewordenen Platz seinen Bischofstuhl aufzubauen, um anstelle der
konsekrierten Gaben unter dem Baldachin thronen zu können. Wahnsinn… echt verrückt, dieser Mann.[klein]
Für jemanden, der nicht von hü bis hott denkt, ist da natürlich nichts dabei
Sakrale Innenarchitektur Dieser soll allen Ernstes überlegt haben, den Altar nach vorne zu ziehen und
auf dem freigewordenen Platz seinen Bischofstuhl aufzubauen, um anstelle der konsekrierten Gaben unter
dem Baldachin thronen zu können. Wahnsinn… echt verrückt, dieser Mann.
Benedictus XVI.: „Ordinationes presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“ „Ordinationes
presbyterorum Fraternitatis Sancti PII X illicitae sunt“ Ordinationes presbyterorum in Fraternitate PII
X collatae ex iudicio Ecclesiae Catholicae etiam illicitae sunt. Hoc die Mercurii in exedra Sedis Apostolicae
diurnariis edocendis publice nuntiatum est. Etsi illis quattuor episcopis a Marcello Lefebvre ordinatis
excommunicatio remissa est, tamen Fraternitati statum canonicum in Ecclesia Catholica haudquaquam attributum
esse palam factum est. Iudicat Sedes Apostolica, donec ei in Ecclesia non sit status canonicus, eius sodalibus
non concedi, ut quodlibet minsterium in Ecclesia exerceant.
What shall we do… …with the Luther – Table? Let’s do away with the Luther – Table! (Zu singen nach
der Melodie „What shall we do with the drunken sailor“)
Manche schreiten voran (siehe oben), andere bleiben in vorgestrigen Ideologien hängen und verdrehen,
was noch richtig war! www.kreuz.net/article.9120.html