Vatikan
Skandal mit vielen Fragezeichen
In Italien ist ein neuer Enthüllungsbericht gegen den Vatikan erschienen. Sein einziger Nachteil: Die Hauptzeugen der Anklage sind alle mausetot.
Der Krawatten-Prälat Renato Dardozzi auf der Webseite des Vatikan.
Der Krawatten-Prälat Renato Dardozzi auf der Webseite des Vatikan.
(kreuz.net) Mitte Mai erschien in Mailand das Buch „Vaticano Spa“ – Aktiengesellschaft Vatikan – des Journalisten Gianluca Nuzzi.

Nuzzi hat in der Vergangenheit für Medien-Erzeugnisse geschrieben, die zum Berlusconi-Konzern gehören.

Sein Buch trägt den reißerischen Untertitel: „Aus einem Geheimarchiv – die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche.“

Das Werk beruht angeblich auf über viertausend Dokumenten die von dem römischen Prälaten und Krawattenpriester, Monsignore Renato Dardozzi (1922-2003) gesammelt wurden.

Bei den Dokumenten soll es sich um Kopien von Bankbelegen und Aktennotizen der vatikanischen Bank ‘Istituto per le Opere di Religione’ gehandelt haben.

Monsignore Dardozzi war Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und über zwanzig Jahre lang Berater der vatikanischen Staatssekretäre Agostino Kardinal Casaroli († 1998) und Angelo Kardinal Sodano (81).

In seinem Testament hatte der Prälat ausdrücklich verlangt, daß diese Dokumente veröffentlicht werden.

Es ist unklar, wie der Geistliche, der nie im Bankenwesen beschäftigt war, an so viele Belegen herangekommen sein soll.

Nuzzis Buch behandelt die Zeit nach dem Rücktritt des US-amerikanischen Kurienerzbischofs Paul Casimir Marcinkus († 2006) als Leiter der Vatikanbank im Jahr 1989.

Zu diesem Zeitpunkt war die Vatikanbank aufgrund des Zusammenbruchs des katholischen Finanzinstituts ‘Banco Ambrosiano’ in den frühen 1980er Jahren in massive Schwierigkeiten geraten.

Der Nachfolger von Erzbischof Marcinkus war Angelo Caloia (70). Er ist immer noch im Amt.

Die Hauptthese in Nuzzis Buch besteht in der Behauptung, daß Kurienbischof Donato De Bonis († 2001) – der ehemalige Sekretär von Erzbischof Marcinkus – offenbar hinter dem Rücken des neuen Präsidenten ein kompliziertes und undurchsichtiges Finanznetz aufgebaut habe.

Diese „parallele Bank“ habe dazu gedient, schmutziges Geld zu waschen und kirchliches Geld auf private Konten von Prälaten fließen zu lassen.

Mons. De Bonis soll dabei mit über siebzehn Bankkonten gearbeitet haben.

In den Jahren 1989 bis 1993 seien mehr als 270 Millionen Euro über diese Konten geflossen. Dieses „geheime Machtzentrum“ habe sich auf politische Kontakte in Italien und mit der internationalen Finanz gestützt.

Die „parallele Vatikanbank“ habe unter anderem Schmiergelder aus Italien verwaltet, Gelder für vatikanische Immobilien auf das Konto des Venezuelanischen Kurienkardinals Rosalio José Castillo Lara († 2007) umgeleitet oder Mafiagelder eines ehemaligen Bürgermeisters von Palermo gewaschen.

Es gab nach Angaben von Nuzzi auch ein Nummernkonto, daß Mons. De Bonis in seinem handschriftlichen Testament eigens dem ehemaligen christdemokratischen italienischen Ministerpräsidenten Giulio Andreotti (90) vermacht haben soll.

Auf diesem Konto wurden in den Jahren 1987 bis 1992 Summen im Bereich von 26 Milliarden Lire – 13.5 Millionen Euro – abgelegt.

Die angeblichen Machenschaften von Mons. De Bonis kamen zu einem Ende, als er im Jahr 1993 von Papst Johannes Paul II. († 2005) zum Bischof ernannt, aus der Vatikanbank versetzt und zum Kaplan des Malteser-Ordens ernannt wurde.
      
46 Lesermeinungen
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#46   Osservatore Vaticano   04:54:35 | Samstag, 4. Juli 2009
Der Hintergrund ist oft wichtiger als die Nachricht
Zitati: Es ist unklar, wie der Geistliche, der nie im Bankenwesen beschäftigt war, an so viele Belegen herangekommen sein soll.
Der Autor dieses Beitrags scheint die Hintergründe des Buches nicht zu kennen. Mons. Dardozzi war von Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli beauftragt worden, die Hintergründe des Ambrosiano-Bankcrash zu untersuchen. Er war Mitglied jener vatikanischen Delegation, die in Genf die Vereinbarung mit den italienischen Banken unterzeichnete, in der der Heilige Stuhl sich bereit erklärte eine „Abfindung“ von 241 Millionen US Dollars zu zahlen. In der gleichen Funktion wirkte er für Kardinal Angelo Sodano. Dadurch hatte er Zugang zu den Dokumenten, die er im Laufe der Jahre (illegal) aus dem Vatikan geschafft hat und in der Schweiz verstecken liess. Er wollte wahrscheinlich ein ähnliches Schicksal vermeiden, das Mons. Luigi Marinelli erfuhr, nach der Publikation seines kritischen Buches. Bekannterweise wurde Prälat Marinelli vor die Sacra Rota bestellt und vor dem päpstlichen Gericht angeklagt.
Viele der Dokumente sind als pdf-Kopien im Internet lesbar und zwar auf der Website des Verlags. Allerdings muss sich der Leser vorher registrieren lassen.
Ein ähnliches Buch hat 1992 der Wirtschaftsjournalist Charles Raw geschrieben. Es heisst „The Moneychangers“ und ist nur noch antiquarisch zu kaufen, allerdings zu Phantasiepreisen bis zu € 150. Es beschreibt die Transaktionen der Ambrosiano-Affäre im Detail und enthält ebenfalls Kopien von Bankbelegen.
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#45   Kunstmaler †   15:45:47 | Freitag, 26. Juni 2009
franziskus
Dieser auf Teufel und Dämonen fixierte Künstler
Fixiert bin ich nicht auf diese Gestalten.
Fixiert ist mancher Sünder auf diese Gestalten, welche diese so gerne im Geist beherbergen.
Deshalb können diese auch die Sätze von Christus nicht anerkennen, wenn er spricht: und nun sündige nicht mehr.
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#44   franziskus   15:42:12 | Freitag, 26. Juni 2009
Kunstmaler Hieronymus B.
Lieber Paulaner, tu Dir nichts an wegen dem Kunstmaler.
Dieser auf Teufel und Dämonen fixierte Künstler hat zu Hause wohl schon eine höllische Bildserie, die einen Hieronimus Bosch in den Schatten stellt. >:) >:) >:)
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#43   Kunstmaler †   13:22:00 | Freitag, 26. Juni 2009
aber Paulchen
jetzt gehen Ihnen die Nerven flöten.
Endlich :-D
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#42   Paulaner †   13:17:44 | Freitag, 26. Juni 2009
Wenn du die Nerven zum Posten nicht hast, dann poste nicht,
Kunstmaler.
statt kindisch Namen zu verballhornen.
Was den Antichrist anbelangt: er soll als verwechselbares Spiegelbild Jesu auftreten, damit die Leute auf ihn reinfallen und die Kirche(n) verlassen. Mach dich damit vertraut.
Du wirst ihm auch auf den Leim gehen.
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#41   Kunstmaler †   13:12:21 | Freitag, 26. Juni 2009
Paulchen
Der Antichrist tritt in solchen Seelen wie Ihnen auf.
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#40   Paulaner †   13:06:03 | Freitag, 26. Juni 2009
Der Antichrist ist ja noch überhaupt nicht aufgetreten.
Kunstmaler:
Ich bin dafür, dass man einsieht, dass Christus gewonnen hat über den Antichristen.
und du pfeifst schon laut im Wald über den Sieg Jesu.
>:)
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#39   Kunstmaler †   12:31:51 | Freitag, 26. Juni 2009
dummes Paulchen
glaubt ich wäre für den Scheiterhaufen.
Ich bin dafür, dass man einsieht, dass Christus gewonnen hat über den Antichristen. Und Dämonen hat Christus ausgetrieben – ist sogar biblisch belegt.
Aber ich weiß ja – Sie glauben ja nicht an das Neue Testament, sondern nur an sich selbst.
Na dann – leben Sie halt weiter in Ihrer Lüge.
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#38   Paulaner †   12:25:40 | Freitag, 26. Juni 2009
Das bildest du dir in deinem Wahn nur ein, Kunstmaler.
Kunstmaler: die Antichristen
bekommen Kopfschmerzen von ihren Dämonen im Schädl, die schon durchdrehen, wenn man für Jesus spricht und Jesus als Sieger gegen das Böse aufzeigt.
Die Antichristen haben keine Dämonen im Kopf, sicher nicht, Diesen Satz habe ich freundlicherweise nicht vervollständigt.
Die Antichristen haben eine andere Schnapsidee. Sie besteht darin, dass das, was du fanatisch denkst, ein kaltes Kalkül wäre.
O:) Ist es aber nicht, es ist dämonisch. Gott sei gepriesen dafür, dass er euresgleichen die Möglichkeit des Scheiterhaufens entzogen hat mithilfe der Aufgeklärten.
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#37   Kunstmaler †   12:18:14 | Freitag, 26. Juni 2009
die Antichristen
bekommen Kopfschmerzen von ihren Dämonen im Schädl, die schon durchdrehen, wenn man für Jesus spricht und Jesus als Sieger gegen das Böse aufzeigt.
Wer Gott immer noch sucht, obwohl er ihn durch Christus finden kann, ist ein Narr, denn man braucht sich nur die Sätze Christi im Neuen Testament durchzulesen und dann erkennt man auch Gott, denn wer Christus kennt, der kennt auch Gott.
Aber für viele „angeblich Gottsuchende“ sind die Sätze von Christus sehr unbequem: da heißt es ja, man solle nicht sündigen und dann erst die unbequemen Vergleiche, dass Christus der einzige ist, der uns zu Gott führen kann…tja, das passt halt den Dämonen nicht und so irren die angeblichen Gottsuchenden bis ans Ende ihrer Tage in dieser Welt herum und suchen und suchen und suchen und sehen nicht, dass Christus schon gekommen ist und uns Gott schon gebracht hat.
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#36   Paulaner †   12:16:23 | Freitag, 26. Juni 2009
Sie suchten (unter falscher Flagge) Argumente gegen die RKK, nicht Gott,
Gottsuchender: Die Aussagen von Kunstmaler
da werden/wurden Sie natürlich hier in kreuz.net leicht fündig.
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#35   Gottsuchender †   12:10:01 | Freitag, 26. Juni 2009
Die Aussagen von Kunstmaler
verursachen leider nur noch Kopfschmerzen.
Das sind die Missionare, die bei nicht frei denkenden Leuten den grössten Erfolg haben.
Immer schön von Sünde, Hölle und Teufel reden, um Leute zu verängstigen und damit dem katholischen Glauben zuzuführen!
Bravo, dadurch geht hoffentlich wenigstens ein paar Leuten mit Verstand ein Licht auf!
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#34   Paulaner †   12:09:51 | Freitag, 26. Juni 2009
Also… ich brauche keine Reklame für Jesus. Und schon gar nicht so eine stümperhafte.
Kunstmaler: Paulaner… würden Sie sich freuen über jeden User, der hier für den Sieg Jesu über das Böse schreibt –
Mit DEM Schmonzes?
Ob sich jemand findet, der einen Glauben attraktiv finden soll, der einem so Beknackten ganz toll gefällt?
:-) Wenn ich nicht schon längst gläubig wäre, dann wäre ich durch deinen penetranten gut/böse Blödsinn abgefallen.
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#33   Kunstmaler †   11:58:08 | Freitag, 26. Juni 2009
Paulaner
Wenn Sie wirklich Jesus annehmen würden, würden Sie sich freuen über jeden User, der hier für den Sieg Jesu über das Böse schreibt – statt dessen spotten Sie und ärgern sich über jene User, die für Christus schreiben.
Sie – Christ?
Niemals!
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#32   Paulaner †   11:55:05 | Freitag, 26. Juni 2009
Du merkst den wesentlichen Unterschied nicht.
Kunstmaler: … verwirren
Wer in einer christlichen Seite jenen Menschen Hohn und Spott entgegen bringen, die Jesus als Sieger über den Antichristen annehmen,
Du nimmst Jesus nicht nur als Sieger an sondern du plusterst dich als sein Advokat auf, du spielst dich auf als sein Stellvertreter mit seiner Macht und seinen Rechten.
Dass du den wesentlichen Unterschied nicht merkst, hast du jetzt die ganze Zeit gezeigt und ich habe mich damit abgefunden und ich mache mich darüber lustig.
Ich mache mich über dich lustig, Kunstmaler, aber nicht über Jesus, den du zu repräsentieren vorgibst.
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#31   MartinBieger   11:51:36 | Freitag, 26. Juni 2009
@Kunstmaler
Und du mit deinen Ansichten noch weniger :-D
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#30   Kunstmaler †   11:49:17 | Freitag, 26. Juni 2009
ach Biegerl
so holen Sie auch niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. :-D
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#29   MartinBieger   11:46:10 | Freitag, 26. Juni 2009
Und manche User
scheinen am Leben gescheitert zu sein,so das hier in religiösen Wahn verfallen sind.
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#28   Kunstmaler †   11:43:51 | Freitag, 26. Juni 2009
man darf auch nicht vergessen,
dass der Teufel hier verwirren möchte.
Wer meint, dass Christus gescheitert wäre, wie User franziskus ist eindeutig ein Teufelsdiener, denn er will, dass Jesus scheitert.
Doch Christus scheitert nicht – die bösen Seelen scheitern an seiner Wahrheit und die guten Seelen können seine Wahrheit annehmen.
Wer in einer christlichen Seite jenen Menschen Hohn und Spott entgegen bringen, die Jesus als Sieger über den Antichristen annehmen, sind eindeutig Mehraccountler und dessen Aufgabe ist es, die Seelen zu verwirren, indem sie schreiben, dass Christus ja gescheitert wäre.
Christus ist nie gescheitert – manche Menschen scheitern an ihm und das wird bis ans Ende dieser Tage so sein. Denn es ist ein Kampf in dieser Welt entbrannt, seit es diese Welt gibt und nur Christus ist jene Seele, die unsere Seele zu Gott führt.
Christus hat gewonnen auf der ganzen Linie – denn er ist auferstanden und hat uns so die Wahrheit des ewigen Lebens gebracht.
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#27   franziskus   11:35:10 | Freitag, 26. Juni 2009
kunstmaler, „sehende Seele“
Keiner kann sagen, dass Christus der Herr ist, außer im Heiligen Geist.
Der ist aber nicht Jedem gegeben, er weht wo er will.
Christus ist bei mir nicht gescheitert. Ich weiß, was ich und wir alle an ihm haben oder hätten.
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#26   Paulaner †   11:32:48 | Freitag, 26. Juni 2009
Pharisäerseelen können bestenfalls noch qua Dummheit gärättät werden
Kunstmaler: franziskus
… welche im Heiligen Geist liegt, wird jede gute Seele anziehen und die bösen Seelen abschrecken.
:-D du hast also eine Chance. O:)
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#25   Kunstmaler †   11:26:14 | Freitag, 26. Juni 2009
franziskus
Es ist natürlich bedauerlich, dass Jesus bei Ihnen gescheitert ist.
Aber für jene Seelen, die fern des Hochmuts sind und welche die Herrlichkeit Jesu annehmen können – für die hat Christus gesiegt, denn er ist die Wahrheit und dieser Wahrheit, welche im Heiligen Geist liegt, wird jede gute Seele anziehen und die bösen Seelen abschrecken.
Christus ist gekommen, um zu trennen, den Spreu vom Weizen, das Licht vom Dunkel, die Lüge von der Wahrheit. Die sehenden Seelen werden Christus finden, die blinden Seelen werden an ihm vorüber gehen.
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#24   franziskus   11:18:41 | Freitag, 26. Juni 2009
@Kunstmaler: Christus ist als Messias gescheitert.
Wenn der Heilige Geist, der Geist der Wahrheit und der Auferstehung, später nicht alles geklärt hätte, wäre das Kreuz Christi nichts anderes als ein Zeichen des Scheiterns, der Schande oder des Versagens geblieben.
Die enttäuschten Jünger wären verlacht, aber nicht verfolgt worden. :&)
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#23   Paulaner †   11:05:42 | Freitag, 26. Juni 2009
Immer diese Unterstellung vom „Eintrichtern“ der Religion.
Gottsuchender: @ Brandenburigs
Und das ist doch das Geheimnis der Religionen: Steckt die Kinder in Koranschulen oder ins christliche Erziehungswesen und die nächste Generation unkritischer Gläubiger ist fertig!
Religion kommt fast immer von den Eltern. Gott ist der Gott der Eltern.
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#22   Gottsuchender †   10:57:33 | Freitag, 26. Juni 2009
@ Brandenburigs
Die Möglichkeit besteht natürlich durchaus, dass Sie als im Islam erzogener Mensch zum Christentum wechseln würden.
Aber verzeihen Sie mir bitte, da ich Sie natürlich überhaupt nicht kenne, aber das bezweifle ich massiv!
Es gibt doch weltweit nur sehr wenige „Glaubenswechsel“. Warum? Weil man der Ideologie, die man als Kind von Familie, Gemeinde und Schule eingetrichtert bekommt, nicht so einfach abstreifen kann. Und das ist doch das Geheimnis der Religionen: Steckt die Kinder in Koranschulen oder ins christliche Erziehungswesen und die nächste Generation unkritischer Gläubiger ist fertig!
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#21   Paulaner †   10:56:51 | Freitag, 26. Juni 2009
Unter der Annahme, dass Sie Katholik sind …
Gottsuchender: @ Brandenburigs
Das ist ähnlich wie bei Gesprächen von Ingenieuren. Wenn ich mit einem Amerikaner diskutiere, dann muss ich auch ständig seine Normen und Voraussetzungen in die Überlegungen einbeziehen aber wir sind beide wenigstens nicht so blöd wie Priester, die die eigene Herkunft für die einzig richtige halten und wir versuchen uns nicht gegenseitig zu missionieren.
:-D
Der Meeres-Nullpunkt der Österreicher ist nicht gleich wie der Meeres-Nullpunkt der Deutschen. Eine Brücke in Passau und in Salzburg darf nicht an der Rechthaberei der priesterlichen Ingenieure scheitern.
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#20   Brandenburgis   10:51:15 | Freitag, 26. Juni 2009
Auch wenn ich in Persien
geboren wäre, würde ich den katholischen Glauben bekennen! Ich habe nichts gegen den Islam, doch er ist korrumpierter Gottesglaube, der nicht aus der Wahrheit, sondern aus der Verwirrung lebt.
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#19   Gottsuchender †   10:47:29 | Freitag, 26. Juni 2009
@ Brandenburigs
Ich kenne Sie nicht, aber darf ich dennoch eine Behauptung aufstellen? Wären wir beide im Iran geboren, und diese Diskussion führen, nehme ich an, würden Sie mit der gleichen Vehemenz auftreten und sagen:
„Es gibt nur eine Religion, den Islam!“
Was meinen Sie, träfe diese Hypothese zu?
Und noch viel wichtiger, welchen Sinn ergibt das dann?
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#18   Paulaner †   10:45:34 | Freitag, 26. Juni 2009
Nur weil Sie was nicht verstehen, ist es nicht falsch.
Gottsuchender:
Bis vor wenigen Jahren war beispielsweise die katholische Lehre, dass ein Neugeborenes, welches ohne Taufe verstirbt, im Fegefeuer endet. Hört sich das nach dem Heiligen Geist an???
Dass es dort ENDET war eine dämliche Deutung eines der vielen Spinner, die von der Kirche im Lauf der Zeit nachgebessert werden.
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#17   Kunstmaler †   10:44:48 | Freitag, 26. Juni 2009
Christus spricht:
Glaubt an mich – nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Wer glaubt, dass ich es bin, wird nicht in seinen Sünden sterben.
Wir sollen jetzt in diesem Leben schon den Geist von Christus in uns aufnehmen, damit wir bereit sind, seinen Geist auch zu erkennen und so sprechen wie Christus am Kreuz: Herr, meinen Geist befehle ich in Deine Hände.
Und wir sollen unseren Geist in die Hände Christi befehlen im Leben und im Tod, damit wir immer Anteil haben an der Wahrheit Gottes und den Fallen und Zuflüsterungen des Teufels ausweichen.
Darum schließen wir unseren Geist dem Geist Christi an, der der Sünde gegenüber nicht tolerant war sondern sprach: und wischt euch noch den Staub von den Füßen.
Da sollen noch so viele Leute kommen und uns von verschiednen Religionen und deren Herren und Meister daherkommen – Jesus ist die einzige Rettung für die Seele – nur durch ihn kommen wir zu Gott, denn nur Jesus wusste woher er kam und wohin er ging.
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#16   Brandenburgis   10:40:06 | Freitag, 26. Juni 2009
@Gottsuchender
Es gibt nur 1 Religion, die katholische. Sie nützt jedem Menschen, wer sie nicht hat, lebt im Dunkeln.
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#15   Gottsuchender †   10:39:07 | Freitag, 26. Juni 2009
Religionen schaden!
Mal ehrlich, wieviel hat denn die katholische Kirche mit Christus zu tun?
Geht man in eine katholische Kirche, so ist dort nur Prunk, Marienverehrung und Heiligenverehrung. Als ich als Jungendlicher das erste Mal das Neue Testament gelesen habe, habe ich mich gewundert wie wenig die katholische Kirche mit dem Neuen Testament gemein hat! Als sich dann die katholische Religionslehrer (meist Pfarrer) ausnahmslos als diejenigen Lehrer mit dem für mich geringsten Mitgefühl herausgestellt haben, sind meine Zweifel noch gewachsen.
Glaubt wirklich irgendjemand die Entscheider im Vatikan sind durch den Heiligen Geist geleitet? Woher kommen dann die unzähligen Skandale und Fehlentscheidungen???
Bis vor wenigen Jahren war beispielsweise die katholische Lehre, dass ein Neugeborenes, welches ohne Taufe verstirbt, im Fegefeuer endet. Hört sich das nach dem Heiligen Geist an???
Wenn aber die katholische Kirche seit 2000 Jahren allein von Menschen gesteuert wird, kann man sich vorstellen, wie weit sie sich von Jesus entfernt hat.
Ich glaube, jeder sollte sich selbst mit Gott auseinandersetzen und dabei viel von den verschiedenen Religionen und Philosophien erfahren, eine kritische Distanz aber beibehalten.
Ansonsten läuft man Gefahr von den iranischen Mullahs, Zeugen Jehovas, Katholiken, Evangelikalen, Scientologen etc. missbraucht und ausgenutzt zu werden.
Die Skandale katholischer Banken sind da doch nur ein kleiner Mosaikstein!
Willenlosen Glauben zurückfahren, VERNUNFT einschalten!
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#14   Kunstmaler †   09:54:26 | Freitag, 26. Juni 2009
Christus ist nicht gescheitert
Wenn manche Menschen scheitern, heißt das nicht, dass der Sohn Gottes gescheitert ist – denn Christus kann nun mal nur jene Seelen retten, die auch gewillt sind, seinen Geist anzunehmen.
Christus wird immer siegen über jene Seelen, die Gott annehmen wollen. Christus ist der Gewinner für die reine Seele. Wer die Sätze von Christus in Wahrheit annehmen kann und sich nicht in Ausreden ergeht, der wird Gott schauen im Tod, denn Christus spricht:
Wer mich annimmt, nimmt meinen Vater an.
AMEN o^/
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#13   franziskus   09:39:45 | Freitag, 26. Juni 2009
Heiliger Franz schau oba!
Du hast dich prinzipiell dem Papst und der Kirche untergeordnet.
Du hast (vergeblich) deinen Brüdern verboten, dem kirchlichen Machtkarussel Zugeständnisse zu machen oder Privilegien in Empfang zu nehmen.
Dein Ideal, das Licht der heiligen Armut Christi sollte die Kirche reformieren, ist leider gescheitert.
Vielleicht hast du in deiner Meditation auf dem Berg Alverna dich mit Christus, dem gescheiterten Friedenskönig, so innerlich verbunden gefühlt, dass sich seine Wundmale auch an deinem Körper ausprägten.
Du wurdest sofort nach deinem Tod heiliggesprochen und wurdest schon zu Lebzeiten in der christlichen Welt als Heiliger verehrt.
Aber du hast die Macht deines guten Beispiels überschätzt. Du hast die Bestechlichkeit oder Korumpierbarkeit auch der kirchlichen Prälaten unterschätzt.
Die Mehrheit aller, die je selbst geglaubt haben, sie seien unbestechlich, wurden später korrupt nachdem man sie oft nur ehrenhalber zu Macht und Einfluß gelangen ließ. Das hat sich bis heute nicht geändert. >:)
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#12   Prälat Hinter †   22:21:22 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Alles ist recht, was die Kirche in Misskredit bringen kann!
Es ist doch schon seit überaus langer Zeit klar, dass sogenannten „Enthüllungsjournalisten“ alles, aber auch wirklich alles recht ist, was die Kirche in Missgunst führen kann. Es geht in den wirklich aller- allerwenigsten Fällen um die so lautstark beschworene Gerechtigkeit oder um sogenannte Opfer und Wiedergutmachung. Es geht ums GELD, nur darum, hohe Auflagezahlen zu erreichen, sich mit dem „Dreck“ der andern ein gutes Leben finanzieren zu können. Das ist doch alles billigste Propaganda des Teufels. Doch der spielt halt sehr geschickt seine Karten aus…
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#11   Prof Rempremmerding   20:01:05 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Schon interessant,…
…welche Gauner vom Sant :-! subit :-! mit der hl. Bischofsweihe belohnt wurden. Wenn die ganze Wahrheit über dieses entsetzliche Pontifikat ans Licht kommt, ist es wohl eher ein Fall für den Staatsanwalt, als für die Heiligsprechungskongregation. Daher das hysterische „subito“ Gekreische, die auf diese Weise das Gaunertum zur Ehre der VolxAltäre erheben wollen!
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#10   Paulaner †   19:05:23 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Lassen Sie sich von Verschwörungstheorien nicht in Ihrer festgeforment Meinung bestätigen!
Roland_: Vatikan und Mafia
Was über den Vatikan kolportiert wird, das gilt auch für die Freimaurer und für den Berlusconi und für die britischen Minister und für den CIA und natürlich für den Mossad.
Alles ist richtig, wenn damit ein Buch verkauft werden kann, ich habe es persönlich nachgeprüft.
>:)
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#9   Luteranerin †   18:51:45 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Roland
Ich hab das Buch gelesen und zwar schon vor mind.15 Jahren, ich muß zugeben mir hat es schlicht die Schuhe ausgezogen. Auch wenn ich mir damals und auch heute denke, wenn davon nur die Hälfte davon stimmt, ist es echt ein „Trauerspiel“ für die Kirche und das ist noch harmlos ausgedrückt.
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#8   Roland_   17:44:37 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Vatikan und Mafia
Vatikan und Mafia arbeiten nicht nur eng zusammen, der Vatikan ist die Mafia. Man lese das Buch von Yallop „Im Namen Gottes?“ und man hat an dieser Darstellung keinen Zweifel mehr. Wenn es ein Verbrechen gibt, das von der Catholica noch nicht begangen wurde, dann kann das nur daran liegen, daß es (das Verbrechen) noch nicht entdeckt wurde.
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#7   biomilch   16:48:31 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Hildegard-Fanatiker
und Konsorten!
So kann man keinen ermorden.
Das wurde alles in Selbstversuchen getestet.
Die Beispiele sind Legion.
Und die Quellen für die Grundlagen sind angegeben. :-D
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#6   Josefberens   16:00:42 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Diener des Mammon!!
Hier wieder ein untrüglicher Beweis, wie korrumpiert die Hierarchie der katholischen Kirche ist. Die meisten der Kirchenführer haben keine Option für die Armen, sondern eher Optionsscheine zu ihren eigenen Gunsten. Es wird Zeit für eine Revolution in der Kirche und zwar von unten! Weg mit all den Prälaten, Bischöfen und Kardinälen. Jede Gemeinde soll sich selber die Verantwortlichen wählen und unter deren Vorsitz Mahl feiern, wie Jesus es getan hat!
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#5   hildegardfan   15:56:47 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ich bin mir keiner Schuld bewußt…
biomilch sagt doch, das das nicht tödlich ist!!!!
Und ER muss es doch wissen!!! Ist ja schließlich ein EXPERTE auf dem Gebiet. :-S
Und außerdem:
Ich bin nicht päpstlicher als der Papst. :-)
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#4   Alois Hudal   15:54:50 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@hildegardfan:
Interessant, wie Sie mit Ihren Mitchristen umzugehen wünschen. Wo bleibt Ihr Glaube ?
5. Gebot: Du sollst nicht morden !
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#3   hildegardfan   15:47:14 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ saure milch:
Ist doch gar kein Problem…
Wir nehmen Sie als Probanten, klemmen Sie hinter das Auspuffrohr von einem Diesel, natürlich OHNE Feinstaubpartikelfilter, starten den Motor und lassen Sie das genüßlich 30 minuten inhalieren.
Dann werden wir ja sehen, ob das tödlich SEIN KANN oder nicht.
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#2   biomilch   15:44:39 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Nicht tödlich
o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O
Dieselmotorenabgase sind nicht tödlich.
0,3 Volumen-% in der Atemluft können innerhalb von 30 Minuten tödlich wirken (Quelle books.google.de/books?id=PmMYUqiEVcY…). :-(
Müssen aber nicht. :-D
0,3 Vol.-% entsprechen 3.000 ppm. :)3
Wie viel CO ist denn nun im Dieselmotorabgas?
Das hängt ab vom Betriebszustand: Bei Vollgas mehr, als im Leerlauf (Quelle books.google.de/books?id=PmMYUqiEVcY…).
Dort sind bis zu 2.000 ppm verzeichnet. :-O
Somit sind Dieselmotorabgase für den Massenmord vollkommen ungeeignet. :-#
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#1   Bodo11 †   14:53:19 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Und wieder
…klingen die 30 Silberlinge.
Redaktion benachrichtigen
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