Bayrische Volksschule mit neuem Namen + Für Bischof Schwarz ist alles gelöst + Neokonservative unter sich + Fürstliche Ritter der Kirche + Kathedrale als Tanzsaal
Deutschland. Die Grundschule in Aschau am Inn wird nach Papst Benedikt
XVI. benannt. Benedikt XVI. zog als fünfjähriger mit seiner Familie in die oberbayerische Gemeinde.
Er ist bereits Ehrenbürger von Aschau und besitzt dort ein Denkmal. Vor knapp 72 Jahren schloß er die
dortige Grundschule ab. Im August wird sie sich als erste öffentliche Primarschule Deutschlands nach
ihrem berühmtesten Absolventen nennen: „Papst Benedikt XVI. Grundschule“.
Für Bischof Schwarz ist alles
gelöst
Österreich. Bischof Ludwig Schwarz von Linz und der Zölibatsbrecher und Pfarrer Josef Friedl
von Ungenach werden sich noch diese Woche treffen. Ein genauer Termin ist nicht bekannt. Vor der Wiener
Tageszeitung ‘Presse’ sagte Mons. Schwarz, daß es keinen zeitlichen Rahmen für die Lösung der Causa
Friedl gebe: „Für mich und für Rom ist die Sache durch die Erklärung von Friedl ja schon gelöst.“
Der Artikel in der Presse verschwand wenige Stunden nach der Veröffentlichung wieder. Hw. Friedl ist
der erste lateinische Priester der Kirchengeschichte, der mit dem Segen seines Bischofs in Wilder Ehe
lebt.
Neokonservative unter sich
Österreich. Der Herausgeber der neokonservativen Webseite ‘kath.net’,
Roland Noé, hat gestern sämtliche Artikel des neokonservativen Kölner Juristen Franz Norbert Otterbeck
gelöscht. Die Gründe für diese Tat sind unklar. Der offenbar darüber erboste Otterbeck erwähnte diese
Löschung daraufhin im Artikel über seine Person auf der ebenfalls von Noé kontrollierten Webseite ‘kathpedia.com’:
„Die Beiträge bei kath.net wurden am 23. Juni 2009 ohne Rechtsgrund und ohne Zustimmung des Verfassers
gelöscht.“ Allerdings wurde auch diese Angabe von Noé noch am selben Tag wieder entfernt.
Fürstliche
Ritter der Kirche
Deutschland. Am Samstag ist die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in
Passau in den Ritterorden der Malteser aufgenommen. Das berichtete die ‘Passauer Neue Presse’. Unter den
29 neuen Mitgliedern waren auch die Töchter der Fürstin, Elisabeth und Maria-Theresia. Sie alle haben
geschworen, in „ritterlicher Treue den katholischen Glauben stets zu bezeugen, die Kirche zu verteidigen“
und ihr Leben „nach den Lehren und Geboten der Heiligen Mutter Kirche zu führen“.
Kathedrale als Tanzsaal
Schweiz. Am 1., 2. und 6. Juli findet in der Kathedrale von Sankt Gallen in der Ostschweiz die alljährliche
Aufführung Tanz in der Kathedrale statt. Das berichtete die Webseite der ‘St. Galler Festspiele’. Das
barocke Gotteshaus biete einen „eindrucksvollen Schauplatz“ für die Aufführungen.
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57 Lesermeinungen
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Das stimmt leider nicht so! DJM: Kranke Geisteswelt Ein elender Spießbürger, mit dem niemand etwas zu
tun haben will, GENAU SO entstehen Machtstrukturen, faschistische Machtstrukturen: es gibt Leute, die
mit solchen Faschos was zu tun haben wollen. Die suchen sie und sie finden sie mit verbundenen Augen.
Kranke Geisteswelt Ein elender Spießbürger, mit dem niemand etwas zu tun haben will, ohne ihn anzulügen,
weil er mit der Wahrheit nicht klar kommt. Er hat Angst davor in seiner Paranoia, seinem Größenwahn
und seiner Armseligkeit.
kath.net Österreich. Der Herausgeber der neokonservativen Webseite ‘kath.net’, Roland Noé, hat gestern
sämtliche Artikel des neokonservativen Kölner Juristen Franz Norbert Otterbeck gelöscht. Die Gründe
für diese Tat sind unklar. Der offenbar darüber erboste Otterbeck erwähnte diese Löschung daraufhin
im Artikel über seine Person auf der ebenfalls von Noé kontrollierten Webseite ‘kathpedia.com’: „Die
Beiträge bei kath.net wurden am 23. Juni 2009 ohne Rechtsgrund und ohne Zustimmung des Verfassers gelöscht.“
Allerdings wurde auch diese Angabe von Noé noch am selben Tag wieder entfernt. Das kann ich gut nachvollziehen.
Der Nick von Roland Noé ist doch „Gandalf“. Pfui Teufel!
Mitteilung Dr. Otterbeck F.N. Otterbeck schrieb mir: „Die Ursache des Wutausbruchs von Noé kenne ich
auch nicht. Der Anlass war, dass ich zunächst in einer jur. Frage ein Erstberatungshonorar ankündigte
(nicht einmal verlangte!) und anlässlich dessen überhaupt die Frage nach einer irgendwie gearteten Gegenleistung
aufwarf. Ohne Drohungen, ohne Rechnungsstellung. Noé stellte mir ein Ultimatum: Di. 12.00 Uhr sollte
ihm eine schriftliche Verzichtserklärung über alle Ansprüche vorliegen, sonst würden sämtliche Beiträge
gelöscht. Auf so eine Drohung kann man schon wegen der Drohung selber nicht eingehen. Denn wer einmal
mit sowas droht, der würde es bei jedem Dissens wieder tun.“ Man darf vermuten, dass kath.net nicht gerade
seriös mit den Spenden verfährt.
@lateinheini Ich könnte ja jetzt frecherweise behaupten, dass Gott diesen Geist erstmals Martin Luther
geschickt hat…! Was du KÖNNTEST, ist irrelevant. Interessanter ist die Frage, was du tatsächlich behauptest.
Nun, ein Stellvertreter ist ein Abwesenheitsvertreter Ein Stellvertreter kann auch ein „Anwesenheitsvertreter“
sein. Und so ist es hier. Jesus Christus als zweite Person des Dreieinigen Gottes ist für uns auf Erden
momentan nicht sichtbar. Für die Leitung der Kirche hat Jesus einen Stellvertreter bzw ein menschliches
Oberhaupt bestellt. Wenn jetzt noch einer behauptet, der Papst sei gottgleich, dann ist das erst recht
Gotteslästerung! Richtig. Aber wer behauptet das? Jaja, hier die schlauen alten zölibatären „Bibelrentner“
und dort das dumme Volk, dass einfach zu glauben hat, was man ihm sagt! Nein, es muß auch anhand der
Heiligen Schrift ersichtlich bzw begründbar sein. Die Kirche kann sich nichts aus den Fingern bzw aus
den freimaurerischen Häresien saugen, wie es z.B. V2 getan hat. @Marcelus bist du im katholo-faschistischen
Spanien erzogen worden? Das war mir leider vergönnt Du hast keine Ahnung von den Verbrechen der Kirche
Welche meinst du? Etwa das „Verbrechen“, die Menschen vor den satanischen Häresien zu schützen? Wer
ist eigentlich dein „Arbeitgeber“? Der Zentralrat? kauf dir bitte ein Geschichtsbuch! Von deinem Lehrmeister
Deschner oder wie?
Leo Miles: Hast du jemals Geschichtsunterricht besucht? Oder bist du im katholo-faschistischen Spanien
erzogen worden? Du hast keine Ahnung von den Verbrechen der Kirche … kauf dir bitte ein Geschichtsbuch!
@Marcelus Sitzt du mit Paulaner zusammen im Biergarten? Na dann Prost! Niemand wurde getötet, weil er
für sich entschied, nicht mehr an die katholische Kirche als die wahre Kirche Christi zu glauben. Niemand
wurde getötet, weil er für sich selbst entschied, lieber in die Hölle einzufahren. Berechtigterweise
wurden jenen Übeltätern Steine in den Weg gelegt, die auch andere vom Heil abhalten wollten. Wer vorsätzlich
anderen Menschen Häresien einflößt, um sie Satan gefügig zu machen, gehört ein bißchen zur Seite
genommen und mal der Kopf gewaschen. Notorischen Wiederholungstätern und leidenschaftlichen Hetzern für
Satan gehört durchaus mal das Handwerk geleget. Denn so sagt der Herr: „Entfernt das Böse aus eurer
Mitte.“
lh.: Viele Sektierer behaupten das! Nicht nur die Lutheraner! Ich könnte ja jetzt frecherweise behaupten,
dass Gott diesen Geist erstmals Martin Luther geschickt hat…! Aber nur die Kirche ist von Gott eingesetzt,
und beurteilt durch Gott legitimiert.
#45 lateiniheini 20:35:18 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Lieber leo miles… „Wenn ich zum Vater gehe, werde ich euch den Heiligen Geist senden, den Geist der
Wahrheit, der euch beistehen und in alle Wahrheit einführen wird.“ Ich könnte ja jetzt frecherweise
behaupten, dass Gott diesen Geist erstmals Martin Luther geschickt hat…! Tu ich aber nicht, weil ich
dermaßen anmaßenden Unsinn verwerfe! Die wahre Kirche Christi hat stets den Beistand des Heiligen Geistes.
Der Papst als Stellvertreter Christi auf Erden kann ein Dogma ex cathedra nur mit dem Beistand des Heiligen
Geistes festschreiben. Was den „Stellvertreter Christi auf Erden“ anbelangt: Nun, ein Stellvertreter ist
ein Abwesenheitsvertreter und in Abwesenheit mit den gleichen Kompetenzen ausgestattet, wie derjenige
den er vertritt! Wenn jetzt noch einer behauptet, der Papst sei gottgleich, dann ist das erst recht Gotteslästerung!
Alle festgeschriebenen Dogmen der Päpste alle Jahrhunderte sind keine Hinzufügungen zum wahren Glauben
bzw zur Lehre Christi, sondern nur ausformulierte und für alle Zeit niedergeschriebene Glaubenswahrheiten,
die allein aus der Heiligen Schrift nicht für alle so klar und deutlich und „abgerundet“ ersichtlich
sind. Jaja, hier die schlauen alten zölibatären „Bibelrentner“ und dort das dumme Volk, dass einfach
zu glauben hat, was man ihm sagt! „Ohne den Beistand des Heiligen Geistes vermöget ihr nichts.“ Gutes
Schlusswort! Dann werden die Piusse ja wirklich gegen die Mauer laufen!!!
@Paulaner Welche „vorkonzilaren“ meinst du, die irgendwelche Leute verfolgen würden, weil sie „austreten“
wollen?? Oder hast du einfach schlecht geschlafen?
Paulaner: Die Religionsfreiheit wird von extremistischen Katholiken abgelehnt, und von diesen, wie von
den Mohammedanern, die Todesstrafe bei Apostasie befürwortet, allerdings rufen die extremistischen Katholiken
nach einem Staat, den es nicht mehr gibt, der diese Todesstrafe exekutieren sollen, und kommen sicher
nicht auf die Idee, diesen Apostatenmord ohne staatlichen Segen zu exekutieren – bei den extremistischen
Mohammedanern ist das leider nicht so, die exekutieren die Todesstrafe auch ohne Staat.
@Kreuznetter Aus der Bibel ergeben sich widersprüchliche Angaben zum Zölibat. Nein, die Aussagen in
der Bibel sind klar und deutlich. Zudem hat Jesus zu seinen Aposteln folgendes gesagt: „Wenn ich zum Vater
gehe, werde ich euch den Heiligen Geist senden, den Geist der Wahrheit, der euch beistehen und in alle
Wahrheit einführen wird.“ D.h. das die Bibel zwar die Grundlage aber nicht die einzige Gabe des Heiligen
Geistes ist. Die wahre Kirche Christi hat stets den Beistand des Heiligen Geistes. Der Papst als Stellvertreter
Christi auf Erden kann ein Dogma ex cathedra nur mit dem Beistand des Heiligen Geistes festschreiben.
Deswegen ist auch kein einziges Dekret von V2 ex cathedra verkündet bzw mit der Unfehlbarkeit unterzeichnet
worden. Alle festgeschriebenen Dogmen der Päpste alle Jahrhunderte sind keine Hinzufügungen zum wahren
Glauben bzw zur Lehre Christi, sondern nur ausformulierte und für alle Zeit niedergeschriebene Glaubenswahrheiten,
die allein aus der Heiligen Schrift nicht für alle so klar und deutlich und „abgerundet“ ersichtlich
sind. Es ist eine Wahrheit der Heiligen Schrift, daß nicht alle Menschen dieselbe auch wirklich in ihrer
Tiefe deuten können, denn so sagt Jesus: „Ohne den Beistand des Heiligen Geistes vermöget ihr nichts.“
Da geht es um die (von der dt. Verfassung verlangte) Religionsfreiheit, mit der zB. die Muslime, die Scientologen
und die ZJ extreme Schwierigkeiten haben für den Fall, dass ein Gläubiger die Glaubensgemeinschaft verlassen
möchte. Die „vorkonziliaren“ Katholiken haben damit auch Schwierigkeiten und die „üblichen“ Bibelsektierer
erst recht. Sie alle unterschreiben zwar großzügig das Einverständnis mit der Verfassung aber ihre
„Statuten“ stimmen nicht damit überein. Übrigens – auch die Freimaurer … aber das ist alles so geheim,
dass keiner nichts davon weiß. Sie nennen sich nur nicht Religionsgemeinschaft.
@Paulaner um die brenzligen Fragen zB. der Religionsfreiheit manövrieren sie herum. Das wäre die Nagelprobe
und da müssten sie Farbe Bin gerne bereit, Farbe zu bekennen
@ No Comment Auf der Homepage der Diözese Regensburg findet sich ein kath.net-Artikel von Dr. Otterbeck: www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=347… Da wird sich Herr Noé aber ärgern. Der kreuz.net-Artikel
auf Kathpetia ist inzeischen auch gelöscht worden. Seltsame Vorgänge.
#34 Kunstmaler † 17:22:52 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Paulaner Interessant, dass Sie jene Christen, die gegen die Sünde sind als Fanatiker betiteln. Das zeigt
Ihren Geist. Wer also eher dem Geist Christi zugetan ist, der ist ein Fanatiker und wer der Sünde, also
dem Teufel zugetan ist, der ist dann der „Ehrenwerte“ oder was? Christus war nicht erfreut über sture
Sünder, die auf ihrer Sünde beharrten. Christus kam für die Sünder – ja, absolut – aber er wandte
sich ab von jenen Sündern, die sich nicht bekehren wollten. Denn Jesus ist kein Kuschelchrist, sondern
er schimpfte sogar im Tempel und warf den Tisch der Händler um. Auch schimpfte er mit Sündern inform
von Gleichnissen, die man jedoch auch kapieren muss. Wenn Christus spricht: und wische dir noch den Staub
von den Füßen – dann meinte er, dass man sich von jenen Sündern, die sich nicht bekehren und hochmütig
an ihrem Fehlverhalten festhalten, eben abwenden soll. Geht das jetzt in Ihren Kopf hinein?
@Franz Norbert Otterbeck Soweit ich weiß, ordnet sich Dr. Otterbeck nicht als „neokonservativ“ ein. Von
Linkskatholiken wurde er als reaktionär, von reaktionären Publizisten als linkslastig beschimpft. Wahrscheinlich
sind seine Texte einfach zu anstrengend…
Keine Probleme in der Schweiz! Am 1., 2. und 6. Juli findet in der Kathedrale von Sankt Gallen in der
Ostschweiz die alljährliche Aufführung Tanz in der Kathedrale statt. Das berichtete die Webseite der
‘St. Galler Festspiele’. Das barocke Gotteshaus biete einen „eindrucksvollen Schauplatz“ für die Aufführungen.
Hier wird also (wieder mal beispielhaft…) offenbar, WARUM die Piusbruderschaft mit Ihren ungehorsamen
Machenschaften (päpstl. verbotene Priesterweihen) in der Schweiz keine Probleme hat: die Schweizer (wie
die USA!) lassen halt alles gelten, je nachdem was sich einer aus dem Supermarktregal der religiösen
Angebote rausfischt. Schöne Freiheit in der sich die „problemfreien“ Piusbrüder da sonnen… Peinlich,
peinlich, peinlich… Bald findet man die auch in so einer Nische eines religiös-weltanschaulichen schweizerischen
Supermarktregals – wer will greife zu!
Ihr Fanatiker meint, dass einer, der eure Ziele für richtig hält, auch eure Methoden akzeptiert. Kunstmaler:
dann Paulaner WEIT GEFEHLT Und dieses Dilemma geht nicht in euren Kopf hinein.
#28 Kunstmaler † 13:40:14 | Mittwoch, 24. Juni 2009
dann Paulaner machen Sie sich damit vertraut, dass die meisten Menschen nicht gerne gegen die Sünde sprechen,
sondern dafür sind – weil die meisten Menschen Sünder sind, gelle.
Jemand, der eine andere Meinung vertritt, ist nicht dumm und argumentiert nicht schwach. Muss ich Sie
mit der Nase drauf stoßen, Kunstmaler? und Hochwürdiger finden Sie Zölibatsbrecher auch so toll, dass
Sie nun vielleicht verbale Verteidigungsstrategien von sich geben, nur damit Lügner „gut da stehen“ und
das Volk Machen Sie sich damit vertraut, dass Sie den meisten Gegnern unterlegen sind, auch wenn Sie Ihre
Argumente für viel besser halten. Sie müßten die Argumente auch besser verfechten können.
#26 Kunstmaler † 13:21:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
und Hochwürdiger finden Sie Zölibatsbrecher auch so toll, dass Sie nun vielleicht verbale Verteidigungsstrategien
von sich geben, nur damit Lügner „gut da stehen“ und das Volk – keine Sorge – ist eh so blöd, dass sie
das noch gutheißen und zwar noch „im Namen Christi“ – so weit sind wir heute schon.
Dank für den humorvollen Satz: „Hw. Friedl ist der erste lateinische Priester der Kirchengeschichte,
der mit dem Segen seines Bischofs in Wilder Ehe lebt.“ Er ist einer von sicher sehr vielen während der
Einführung des Zölibates und ob das konkret im Fall von Linz „Schwarz-Friedl“ so stimmt, ist eine überaus
wagemutige Luftblasen-Aussage von kreuz-net. Reine leserhaschende Meinungsmacherei – Niveau von Bild-Zeitung
und Co.
Weihe-Voraussetzungen, siehe Canonisches Recht. Gotthard: @paulaner Der Bruch des Eides hat die Lawine
losgetreten. welchen Eid hat der Priester abgelegt, der gebrochen werden kann? Vereinfacht sehe ich das
so, dass die Keuschheit („Zölibat www.vatican.va/…ive/DEU0036/_P3R.HTM“) nur ein Teil des Gehorsams
ist unter dem Aspekt „du sollst keinem andern Herren dienen“ und keine Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten
(Kinder) schaffen. Nicht der in der KATHOLISCHEN Kirche bis zur Lächerlichkeit allgegenwärtige SEX ist
das Problem sondern der Gehorsam.
Ehe- und Treueverständnis von Bischof Schwarz Die Männer und Frauen vom Bisum Linz, denen die Treue
zum gegebenen Wort schwer fällt, mögen sich ein Beispiel am untreuen Priester nehmen. Mein Ratschlag
an alle Männer und Frauen dieses Bistums, die neben der angetrauten Person noch ein weiteres eheähnliches
Verhältnis eingegangen sind, sollten folgende Maßnahmen ergreifen: 1) nach Auffassung dieses sehr liberalen
Bischofs braucht Ihr nicht zur Beichte und Euch weder mit der Kirche und dem Ehepartner auszusöhnen;
2) stellt einen Antrag auf Zulassung zur Vielehe im außerordentlich schweren Fall, die Treue nicht halten
zu können, wegen krankhaftem, hohem sexuelle, gesteigertem Verhalten; 3) sollte eine Person (m/w) zusätzlich
auch homosexuelle Verlangen besitzen, stellt einen Antrag an den Bischof Schwarz, der dieser hat die Macht,
auch diese Verhalten anstatt, oder zusätzlich zu erlauben. Bei soviel Boshaftigkeit von Seiten des Priester,
wie von Seiten des Bischofs, bitte ich Euch von Herzen, führt diese Narren und Häretiker mit dem Nasenring
in der Öffentlichkeit herum. Stellt diese blödsinnigen Anträge. Damit die gesetzlosen Bischöfe und
Priester erkennen, wie sie unseren Erlöser Jesus Christus ständig und heute noch stärker als vor 2.000
Jahren kreuzigen. Damal haben die Menschen auf Treiben der Hohenpriester geschrien „ans Kreuz“ und heute
führen die Bischöfe der Modernen Glaubenslehre „Christrus wieder auf den Berg zur Kreuzigung“… Beten
wir für die Bekehrung der Bischöfe, die bereits den Glauben verloren haben. o^/ :…
#21 Kunstmaler † 12:04:23 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Martin das ist mir herzlich wurscht – machen und leben Sie, wie Sie wollen. Ich schreibe hier miene Meinung
wie Sie auch und ich weiß, dass Christus keine Frau hatte, aber das geht Ihnen nicht ein. Ist mir aber
wurscht – ich will Sie nicht überzeugen, auch niemand anderen hier – ich bin kein Missionar – so was
interessiert mich nicht. Aber Wahrheit ist – Christus lebte ehelos und er starb für jeden Menschen am
Kreuz für seine Wahrheit – nämlich, dass er der Sohn Gottes ist, der gegen die Lüge kämpfe und dafür
sterben musste. Christus hatte eine andere Aufgabe als jeder andere Mensch und ist in keinster Weise mit
dem gewöhnlichen Menschen zu vergleichen – denn er ist Gottes Sohn. Aber der hochmütige Mensch meint,
dass Jesus auch so war wie er – welch Hochmut!
Oh je Hw. Friedl ist der erste lateinische Priester der Kirchengeschichte, der mit dem Segen seines Bischofs
in Wilder Ehe lebt. Dieser Satz zeugt von einer erheiternden Unkenntnis der Kirchengeschichte …
Unter der Subüberschrift Neokonservative unter sich berichtet die Kindergartengruppe „Raupe Nimmersatt“
über den Förmchenstreit in der Gruppe „Goldfisch“.
#17 Kunstmaler † 11:53:56 | Mittwoch, 24. Juni 2009
ach Martin, Ihnen wird die Wahrheit immer verschlossen sein und das ist ja auch logisch bei Ihrem Lebenswandel.
Sie werden den Weg Christus niemals begreifen – dazu muss man nämlich von seinen Sünden Abstand nehmen
und sich nicht in seinen Sünden suhlen.
#15 Kunstmaler † 11:46:15 | Mittwoch, 24. Juni 2009
ja, ja, jetzt kommt das wieder Menschengesetze und bla, bla. Christus war rein und lebte im Zölibat (jetzt
bitte nicht wieder der Unsinn er hätte eine Frau und Kinder) und der RKK Priester sollte deshalb ebenfalls
rein sein, um die Lehre der RKK auch weiterhin „im Lichte Christi“ zu sehen. Aber was solls – hilft nix…und
keine Sorge Kreuznetter, die „angeblichen“ Priesterlein machen sich ja eh ein schönes Leben mit deren
Schlampen und der Teufel lacht dazu und reibt sich die Hände vor so viel Verlogenheit.
#14 Kreuznetter 11:43:20 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Menschengesetze Pfarrer Friedl hat gegen menschengemachte Gesetze verstoßen und kann daher in die Hölle
verwunschen werden, denn (wie man hier gelernt hat) zählt nicht das göttliche Gesetz, niedergeschrieben
in der Bibel, sondern die daraus abgeleiteten Interpretationen (Dogmen). Aus der Bibel ergeben sich widersprüchliche
Angaben zum Zölibat. Es sei denn, man vergöttlicht die Menschen der damaligen Konzilien, welche die
Dogmen (wenn auch im vorübergehend göttlichen Zustand) festgelegt hatten, dann stimmen die Relationen
wieder.
Was für eine „Linie“ hätten Sie denn gern? Auf keinen Fall was Neues! Thesen, neue Gedankengänge sind
dem Fundi ein Gräuel. Der fürchtet sich schon vor der nächsten Bibelausgabe mit ihrem geänderten Klappendeckel.
Inhaltlich muss sie völlig identisch sein, sonst schreibt er einen bösen Brief an den Verlag mit einer
Fehlerliste.
Muss ich dazu ernst bleiben oder was? Lorenz: Sechstes Gebot (An Paulaner) Nun, den Sinn dieses Gebotes
erkennt man freilich nicht von unten, sondern nur von oben. Das hat was mit den Konservativen: sie zanken
sich um die Mundkommunion, weil sie sich bei dem Thema auskennen aber um die brenzligen Fragen zB. der
Religionsfreiheit manövrieren sie herum. Das wäre die Nagelprobe und da müssten sie Farbe bekennen.
Ich habe doch erwähnt: Scheuklappen.
Sechstes Gebot (An Paulaner) Nun, den Sinn dieses Gebotes erkennt man freilich nicht von unten, sondern
nur von oben. Es wird daher immer in besonderer Weise provozieren und den Hass auf die Kirche schüren.
Da gibt es wenig Hoffnung auf Beruhigung…
Die Unzucht ist Nebensache! Der Bruch des Eides hat die Lawine losgetreten. Lorenz: Hw. Friedl (An Kunstmaler)
Das Problem des „Unzuchts-Pfarrers“ ist nicht, dass er sich zur Sünde der Unkeuschheit hat hinreichen
lassen, sondern dass diese Sünde ihm mangels Reue die Kirche nicht vergeben kann. Wann werdet ihr armen
Katholiken(priester) endlich die Vernagelung auf das SEXte Gebot loswerden und eure Scheuklappen!
#6 Kunstmaler † 10:31:17 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Gotteslob Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie
im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir
vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen! Wie können eigentlich jene
Priester der RKK,welche jahrelang in einer Lebenslüge leben, dieses Gebet noch sprechen, ohne vor Scham
im Erdboden zu versinken? Indem – er kein Gewissen mehr hat. Und gewissenlose Priester sind eigentlich
nicht dazu bestimmt die Hl.Messe zu lesen oder Seelensorge zu betreiben. Ein Hoch auf alle treuen wahren
Priester der RKK, welche das Himmelreich einer Lebenslüge vorziehen. o^/
Hw. Friedl (An Kunstmaler) Das Problem des „Unzuchts-Pfarrers“ ist nicht, dass er sich zur Sünde der
Unkeuschheit hat hinreichen lassen, sondern dass diese Sünde ihm mangels Reue die Kirche nicht vergeben
kann. Man kann ja in der Sünde feststecken, quasi gefangen sein. Selbstgerechtigkeit ist aber streng
zu vermeiden.
Die Kleriker schicken sich gegenseitig in die Hölle r.ruhrgebietler: Hw. Friedl ist der erste lateinische
Priester der Kirchengeschichte, der mit dem Segen seines Bischofs in Wilder Ehe lebt – und wg. dieser
Geshihte direkt in die Hölle fährt! Zusammen mit diesem ludwig schwarz. Bekehrt euch!
Hw. Friedl ist der erste lateinische Priester der Kirchengeschichte, der mit dem Segen seines Bischofs
in Wilder Ehe lebt – und wg. dieser Geshihte direkt in die Hölle fährt! Zusammen mit diesem ludwig schwarz.
Bekehrt euch!
#2 Kunstmaler † 09:37:51 | Mittwoch, 24. Juni 2009
wie einmal schon erwähnt die nächste Hl.Messe feiere ich mit Freunden und keinem Priester, denn wenn
sich RKK Priester, die im Konkubinat leben (wie Huren) am Altar des Allerheiligsten predigen dürfen (äh…was
predigt der eigentlich: seine Sünden ), dann kann es ja auch ein Nichtgeistlicher. Einfach lächerlich
das ganze Theater.
Dick und Doof Also das was Bischof Schwarz aufführt das erinnert nur noch an die Filmserie Dick und Doof,
sonst gar niichts mehr. das kommt davon wenn man sich von Kardinal Schönborn beeindrucken lässt und
2005 Wagner als Diözesanbischof zurückzieht. Papst und Kardinäle können Bischof Schwarz noch so viele
nette Geschichten in Rom erzählen, das nützt nichts, dem ist das alles Wurst. Nützen würde nur ein
Koadjutor, und zwar nur einer der nicht auf dem Dreiervorschlag von Schwarz steht.