Kürzlich hat ein Ex-Bischof die Abschaffung des Zölibates gefordert. Wie es scheint, gibt es in seiner Biographie handfeste Gründe für dieses Verlangen.
Frau Benigna Leguizamón präsentierte sich der Presse mit ihrem Sohn.
(kreuz.net) Frau Benigna Leguizamón (26) hat vor dem katholischen Radiosender Magnificat in in der paraguayischen
Stadt Ciudad del Este schwere Angriffe gegen den abgefallene Bischof und gegenwärtige Präsident von
Paraguay, Fernando Lugo erhoben: „Lugo hat mich vergewaltigt.“
Das berichteten die paraguayische Tageszeitung
‘La Nación’ gestern.
Frau Leguizamon gehört zu drei Frauen, die öffentlich erklärt haben, daß der
Ex-Bischof mit ihnen ein Kind gezeugt habe.
Im Jahr 2001 soll Frau Leguizamon als 17jährige Putzfrau
vom Chauffeur des Bischofs zu diesem gebracht worden sei. Der Fahrer erklärte ihr, der Bischof sei krank.
Als das Mädchen die Wohnung des Bischofs betrat, verschloß dieser die Türe hinter ihr. Er stellte
laute Musik ein.
Dann soll er dem Mädchen die Kleider vom Leib gerissen und sich an ihm vergangen haben.
Frau Leguizamon erklärt, Widerstand
geleistet und um Hilfe gerufen zu haben. Sie erklärte vor dem Radio, daß sie danach noch weitere romantische
Treffen mit dem Bischof hatte.
Diese kamen erst zu einem Ende, als sie schwanger wurde.
Im September
2002 gebar Frau Leguizamón einen Sohn Lucas Fernando. Im April 2009 hat sie eine Vaterschaftsklage gegen
Lugo eingereicht.
Nach eigenen Angaben wandte sich Frau Leguizamón an das Radio, um Sponsoren für die
notwendigen DNA-Analysen zu finden.
Lugo hat bereits öffentlich eingeräumt, einen Sohn mit einer anderen
Frau aus seinem ehemaligen Bistum gezeugt zu haben.
Erst kürzlich hat er sich für die Abschaffung des
Zölibats ausgesprochen. Es ist unklar, ob er auch die Einführung der Polygamie befürwortet.
Email-Adressen der Empfänger
105 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#104 Kunstmaler † 17:35:34 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Sie hille halten ja die Goschn. In Ihren Idiotentextchen sind so viele Fehler, dass einem ganz übel wird.
Ihre Fehler sind nämlich keine Tippfehler mehr, sondern eindeutig Rechtschreibfehler. Und Sie Antonchen-
wie ist es denn, wenn man so krank ist wie Sie und man mehrere accounts hat? A bisserl schizophren, gelle.
Und dann wissen Sie Volltrottel nicht mal, was Sie alles schreiben und verstricken sich in Ihrer eigenen
Idiotie.
#103 St. Anton † 16:09:48 | Donnerstag, 25. Juni 2009
These und Antithese Thesen versteht unser Anstreicher nicht – er kennt nur die Gewissheit. Na, und Anti-Thesen
meidet er lieber – könnte ja etwas mit dem Anti-Christen zu tun haben. Und „Synthese“ geht gar nicht:
Das wäre Relativismus
#102 hildegardfan 15:45:11 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ St. Anton: Na, Ihre Deutschlehrer haben ja ziemlich versagt Na, wie war das doch gleich: These – Antithese-
Synthese… schwiiiiiiiiiiiierige Sache aber auch.
#100 Paulaner † 13:48:07 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Heutige Priester sind stur wie Soldaten, das Gegenteil zum demokratischen Staat. Früher haben sie liebevolle
versucht zu erklären, wie der Heiland die Herde leitet und die Menschen zum Heil führt. Da waren sie
das Gegenteil zum diktatorischen Staat. Der naive Junge: Das ist es doch… Schuld an der Misere soll
das 2. Vatikanische Konzil sein, behaupten sie aber in Wirklichkeit kommen sie nur nicht zurecht in der
Demokratie. Die einen versanden im Verzopften, die anderen stolpern aus lauter „laß mich auch mit“ über
die eigenen Füße.
#99 Kunstmaler † 13:28:34 | Donnerstag, 25. Juni 2009
ach Lügenantonchen Daß aller Glaube womöglich nur Schwindel sei – denn beweisen können Sie nichts.
Sie können nur glauben – und hoffen. Sie glauben an GAR NICHTS – außer an Ihre Lügen.
#98 St. Anton † 12:36:01 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ kunstmaler Wenn hier jemand lügt, dann sind Sie das. Ich habe ganz gewiss nirgends behauptet, daß
ich an nichts glaube – warum sollte ich? Es ist gewiss nicht meine Schuld, wenn Sie unfähig zum Lesen
sind.
#97 Kunstmaler † 11:52:30 | Donnerstag, 25. Juni 2009
ach Antonchen-Lügner Sie wissen GAR NICHTS und sind ein Lügner. Sie haben sogar selbst behauptet in
Ihren Postings an nichts zu glauben – also was soll diese Lügerei. Packen Sie sich doch, Sie Mehraccountlernarr
und verarschen Sie Ihren Herrn, den Teufel.
Das ist es doch…sag ich doch genau das Obs Gott gibt das kann schon sein…woher soll n ich das wissen??
Aber jetzt sag ich euch was: wissen is nich Glauben und Glauben is nich wissen…sagt unser Reli Lehrer
nämlich immer Aber mir isses eigentlich ganz egal…Gott soll manchen wasser will
#95 St. Anton † 11:13:38 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Kunstmaler Ja, daran glaube ich als Christ – und Sie erfreulicherweise auch. Worauf ich hinauswollte
ist folgendes: Wir als Christen glauben – das heißt, wir hoffen und vertrauen auf die Botschaft, die
uns über Jesus Christus von unserer Kirche und ihren Traditionen mitgegeben worden ist. Darum finde ich
es sehr bedenktlich, wenn man sich beispielsweise hier auf kreuz.net gegenseitig im Brustton der Überzeugung
gegenseitig der Irrtümer bezichtigt: Denn WISSEN tun wir nichts, wir GLAUBEN. Das ist ein wichtiger Unterschied,
der uns etwas mehr Demut und weniger Hochmut verleihen sollte. Gegenseitig mit dem Finger auf Sünder
zeigen und so zu tun, als sei man der himmlische Richter höchstselbst, ist töricht. Selbst Jesu Jünger
waren über viele Entscheidungen überrascht, die Jesus traf und die er ihnen erläutern musste. Wir sollten
also nicht glauben, daß wir unseren Platz im Himmel sicher hätten – und andere dieser Gnade verlustig
wären – das weiß Gott allein. Und das entscheidet Gott allein – nicht wir, die wir eigentlich rein gar
nichts wissen.
#93 St. Anton † 10:50:47 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ rums Wenn die Bibel wahr ist, gibt es eine Hölle. Falls aber Religionen allesamt Blödsinn wären,
erfundenes Menschenwerk, um sich Trost bei einem imaginären Gott zu holen… dann… gäbe es vermutlich
auch kein Jenseits: Das Leben würde mit dem Tod enden und das wär’s dann. Das habe ich mit „absolutes
Nichts“ gemeint.
@St. Anton (…)Für Sie, werter Kunstmaler, gibt es nach dem Tod nur zwei Möglichkeiten: Die Hölle –
oder das absolute Nichts. Interessant, xx.Anton, die Hölle wird in der Heiligen Schrift beschrieben.
Das „absolute Nichts“ steht wo? Oder doch ein Phantasiegebilde ihrer Illusions-Dogmatik? Ach so, „absolut“
ist nur Gott.
#90 Kunstmaler † 09:24:49 | Donnerstag, 25. Juni 2009
ach so ist das Antonchen Sie haben Angst vor ihrer Zukunft, wie alle Nichtgläubigen und verrenen sich
mal gerne…na ja, nur net verlaufen und in der Hölle landen.
#89 St. Anton † 08:18:58 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Kunstmaler Das sagen Sie nur, weil sie plötzlich Angst haben, ich könnte mit meiner Gegendarstellung
recht haben: Daß aller Glaube womöglich nur Schwindel sei – denn beweisen können Sie nichts. Sie können
nur glauben – und hoffen. Aber eines sage ich Ihnen, lieber Kunstmaler: Wenn nach dem Tod Gott auf Sie
wartet, dann werden Sie es mit Ihrem Gehetze und ihrer Heuchelei schwer haben, darzulegen, weshalb ausgerechnet
Sie sich als Christ bezeichnen… so oder so: Ihr spezieller Glaube ist weder katholisch noch sonstwas.
Für Sie, werter Kunstmaler, gibt es nach dem Tod nur zwei Möglichkeiten: Die Hölle – oder das absolute
Nichts.
#87 St. Anton † 08:12:56 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ kunstmaler Na, sehen Sie’s mal so: Wir werden beide vielleicht noch 60 bis 80 Jahre leben – und dann
werden wir ja sehen. Ich hoffe für Sie, daß sie Recht haben – und auch alles richtig gemacht haben im
Leben. Dann haben Sie ja rein gar nicht zu befürchten, nicht wahr?
#85 St. Anton † 08:07:17 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Kunstmaler Das ist ja schlimm, diese Geschichte, die Sie da erzählen. Heißt das, Hansi wird Gott niemals
durch seinen fluffig-weißen Rauschbart streichen können? Hansi bekommt keine eigene Wolke – und auch
keine Harfe, auf der er sphärische Weisen erklingen lassen kann? Und am allerschlimmsten: Er bekommt
keinen himmlischen LOHN, auf den sich alle berechnenden Katholiken so sehr freuen? Ohjemine! Wie naiv
kann man eigentlich sein… Auf der anderen Seite: Der Teufel ist ein seelengeiler Lüstling, die Geliebte
findet sich ebenfalls in der Hölle… Na, es hätte schlimmer kommen können, oder? Wird halt auf alle
Ewigkeit weiter rumgef… und Orgien gefeiert. Um ehrlich zu sein: Wenn es in der Hölle Sex gibt und
im Himmel nicht, werde ich augenblicklich Atheist. Und was ist, wenn sich Religionen allesamt als das
darstellen, was sie allesamt mit – objektiv und rational betrachtet – äußerst hoher Wahrscheinlichkeit
sind: Reine Erfindung? Dann passiert nämlich garnix. Hansi hatte ein schönes Leben – und wenn’s vorbei
ist, ist’s vorbei. Ich will’s mal so sagen: Wer sein irdisches Leben so rein gar nicht genießt, im Glauben,
es im Jenseits umso schöner zu haben, der soll nicht enttäuscht sein, wenn er eine Schrecksekunde nach
dem Hirntod ins absolute Nichts fällt – das wäre nämlich durchaus denkbar – und nach dem Stand der
Wissenschaft passiert genau das: Nichts. Ich will niemandem seinen Glauben ausreden, aber manche gebärden
sich hier, als hätten sie für ihren Glauben irgendeinen Beweis…
#84 Kunstmaler † 07:44:24 | Donnerstag, 25. Juni 2009
eine herzallerliebste Höllenfahrt Ein RKK Priester, der im Konkubinat lebte und nichts einsah (nennen
wir ihn Hansi) stirbt und erwartet die ewige Glorie, doch landet unten: Teufel: Ich will meinen Lohn!
Hansi: Aber ich erwarte doch den Lohn. Ich habe mich dir anders vorgestellt, Gott. Teufel: Du bist nicht
bei Gott …ich will jetzt deine Seele als Lohn. Hansi: Ich bin nicht im Paradies? Teufel: Her mit deiner
Seele! Hansi (stolz): Meine Seele gehört Gott. Teufel (lächelt): Träum weiter. Ich war es der dich
in der Welt gut da stehen habe lassen. Alles gab ich dir: Macht, Ansehen, ein abgesichertes Leben, eine
Hure und noch viel mehr…her mit deiner Seele. Hansi: so war das nicht ausgemacht. Ich habe für Gott
gearbeitet. Teufel: Du hast nichts verstanden. Plötzlich ein Gezettere im Hintergrund. Die Zölihure
brüllt: Du bist ein Verräter – du hast mich ruiniert – wegen dir bin ich in der Hölle gelandet. Hansi
(verwirrt): Du bist auch hier? Teufel: wo soll sie sonst sein? Zölihure: Statt meine Seele zu retten,
hast du mich gefickt…und jetzt muss ich büßen. Hansi: Du hast mich verführt. Zölihure: Nein – du
mich. Teufel (grinst): Ich habe euch beide verführt und ihr beide werdet mir nun dienen bis in alle Ewigkeit.
Hansi: Nein – Gott kennt Erbarmen – verlässt mich nicht! Teufel: Du hast Gott verlassen und deshalb bist
du bei mir gelandet und es gibt kein Zurück, denn du gabst mir alles und Gott nichts. Deine Seele kennt
nur mich,weil du nur meinem Geist gedient hast. Und Hansi ward nie mehr gesehen.
MartinBieger: Die RKK ist Gottes Gründung – und durch diese bekommen wir Gottes Wort. Wenn Sie danach
leben, werden Sie ewig leben in ewiger Vollkommenheit, und nie mehr sterben.
MartinBieger: Es kann schiefgehen: Daß du dort überhaupt nicht landest, sondern in der Hölle, und in
ewiger Qual und Unvollkommenheit auferstehen wirst, sowohl psychisch als auch physisch.
#73 MartinBieger 22:23:45 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Karljosef Ich bin kein Bastard.Meine Eltern waren verheiratet.Aber selbst wenn sie es nicht gewesen wären,würde
ich sie dennoch genauso lieben. @Elijahu Nur zu deiner Information.Ich gehe einer geregelten Arbeit nach.
Der Unterschichtler scheinst du zu sein,oder warum hängen sie hier Pausenenlos rum. Das kann ich mir
nicht leisten.
Josef Lugo und Fernando Friedl arbeiten gerade gemeinsam in ungenach an einem werk: „Der ewige Steife –
Fluch oder Segen ?“ den vertrieb im dtsprachigen raum übernimmt der verlag „Faithless“ aus ainring
Der Präsident von Paraguay, ein abgefallener Bischof, ist rücktrittsreif – für diese Tatsache genügt
es, zu sehen, wie korrupt er bereits als Bischof amtierte … Paraguay sollte sich raschest dieses Kriminellen
entledigen … und einen anständigen demokratischen Sozialisten wählen.
stimmt, die Textbausteine … und das Original hat nie vergessen, „als einfacher, denkender Katholik“
zu unterschreiben – während das dem Neuling erst nachträglich aufgefallen zu sein scheint.
@Kunstmaler Wenn ich mich recht erinnere hat der Organist ausschließlich unter joberens geschrieben.
Gab aber doch diverse Fakeaccounts. Wir wollen mal nicht vom schlimmsten ausgehen… Der einfach denkende
und der Alpschwachmane zusammen wären einfach zuviel!
#61 Kunstmaler † 18:31:43 | Mittwoch, 24. Juni 2009
und die Rotte der Verdammten findet Ausreden über Ausreden – aber ja Bastarde in diese Welt setzen ist
ja schließlich ein Muß heute – das ist ja modern und vor allem so „zukunftsorientiert“. Was seid ihr
doch für kindische Deppen zu glauben, dass die Sünde keine Auswirkung hat. Die Sünde hat in dieser
Welt und im Tod eine Auswirkung und dafür ist der Sünder selbst verantwortlich und beim Letzten Gericht
braucht dann aber keiner jammern und sich selber leid tun – dort funktioniert das nämlich nicht. Diese
Selbstmitleidheischerei ist im Reich Christi nicht gefragt – Selbstlügen wollen die dort nicht, sondern
reine Seelen, die die Wahrheit lieben und nicht um den Götzen der Lüge tanzen. Aber macht ja nix – tanzt
weiter euren Tanz der Selbstherrlichkeit und jubelt so lange ihr noch Zeit dafür habt.
#60 St. Anton † 18:25:26 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@ kunstmaler Sie sind doch gar nicht katholisch. Sie sind nur einer dieser Routinekatholiken, die nur
zur Selbstbestätigung zur Messe gehen, aber von der christlichen Botschaft nichts mitbekommen haben.
Jedes Häufchen Hundedung ist Christus näher als Sie mit ihrem Minderwertigkeitskomplex, den sie mit
unchristlichem Hass kompensieren, statt sich und anderen die Gnade Gottes zu gönnen. Sie, kunstmaler,
könnten ebensogut Muslim oder sonstwas sein – Sie würden vermutlich nur lithurgische Unterschiede wahrnehmen,
der Kern des Glaubens ist Ihnen doch fremd geblieben.
#59 hildegardfan 18:24:09 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Ach Kunsti… Seien Sie doch froh… Wieder ein paar Kinder auf die Sie, mutig wie Sie sind, aus dem Wohnzimmerfenster
mit dem Luftgewehr beschießen können. Ist doch toll!!! Und bedenken Sie nur, was für ein Gottesgeschenk
für Sie, wenn Sie mal wieder Frust abbauen müssen, und es läuft Ihnen so ein Bastard über den Weg:
Da können Sie reintreten, draufschlagen, bespucken, ohne Hemmungen. Ist doch bloß ein Bastard… Wirklich,
Sie sind ein Sozialversager aller Erster Güte!! @ St. Anton: Danke, danke… und nein, solche Leute wie
Kunstetwas sind zwar nicht representativ, aber dafür Laut und nervtötend!!
#58 Kunstmaler † 18:13:57 | Mittwoch, 24. Juni 2009
ja eben Hille Diese Form der Christlichkeit gibt es z.B. von jenen Taufscheinchristen, die aus ihren Kindern
Bastarde machen. Ja, gelle…so ist das Hurenleben.
#57 St. Anton † 18:13:25 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@ hildegardfan Ihrer treffenden Analyse kann ich nichts mehr hinzufügen. Ich hoffe nur, diese Art von
Heuchelei, die hier auf kreuz.net grassiert, ist nicht repräsentativ.
#56 hildegardfan 18:12:07 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Wow… Kunsti… Rhetorisch wieder 1a!!!!!! Top, Elegant, Stilsicher!!! Wo lernt man das?!? Dieser Hauch
der Christlichkeit, den St.Anton schon bemerkte, spüre auch ich!! Ok, ich nehme es nur als zartes, laues
Lüftchen wahr, aber immerhin…
#55 Kunstmaler † 18:10:55 | Mittwoch, 24. Juni 2009
sagens Antonchen sinds so blöd oder tun Sie nur so. Bastarde werden von Hureneltern gemacht – diese armen
Geschöpfe können natürlich nix dafür – aber werden leider aufgrund der Kinderstube ihrer Eltern das
Hurenleben weiterführen und auch selbst mal Huren werden – der Apfel fällt nämlich net weit vom Stamm.
Na – jetzt hab’ich euch Narren wieder was zum Stänkern gegeben. Wie erbärmlich ihr doch seid, dass ihr
euch wie Würmer windet, wenn es um die Wahrheit geht.
ahh Kunstmalerin jetzt hab ich Sie wieder erwischt … können Sie sich vieleicht im Nachbarthread mal
über meine kleine Frage äussern … Sie wissen schon … die Schlafzimmer anderer Menschen etc … und
ein bischen schimpfen muss ich Sie auch … so eine Gossensprache auf dem katholischen Portal kreuz.net
#53 St. Anton † 18:07:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@ kunstmaler Ihr Text atmet geradezu den Geist Jesu’ Christi, der ja auch jedesmal einen Wutanfall bekommen
haben soll, wenn er die Kindlein zu sich kommen ließ und darunter ein uneheliches fand. Jesus soll diese
Bastarde dann immer mit dem Kopf voran gegen eine Mauer geworfen haben, was sicherlich ganz Ihrer Überzeugung
entspricht, habe ich recht? Es ist Gott, dem zu richten vorbehalten ist, nicht Ihnen.
#52 Kunstmaler † 18:04:01 | Mittwoch, 24. Juni 2009
St. Anton Jede Frau, die Ihre F… öffnet und und bestiegen wird, kann schwanger werden. Vorher denken,
net nachher. Claro ? Nächstenliebe ist es auch „vorher“ zu denken und net nachher. Ach ja – damit Sie
sich ärgern – unehelich gezeugte Kinder sind „BASTARDE“ und das ist die Schuld der Hureneltern, die eben
nicht denken, sondern einfach nur dum reinficken, wie die Viecher. So ist das, gelle, heiliges Antonchen.
#51 hildegardfan 18:03:56 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@ St. Anton: Wertester, „Bastarde“ braucht doch wohl kein Mensch!!!! Wo denken Sie hin!! Hätten diese
Kinder auch nur einen Funken Ehre im Leib, hätten die den Anstand besessen bei der Geburt von allein
„dahin zu scheiden“!!! Sie werden doch sicherlich schon bemerkt haben, das gerade Heuchler wie Kunstmaler
groß im diffamieren sind. Das sind so kleine Sozialversager, die auf die Schwächsten einer Gesellschaft,
in diesem Falle Kinder, jederzeit bereit sind loszugehen. Von Ihrem vorher geäußterten Lippenbekenntnissen,
das Kinder „Heilig sind“ und „geschützt“ werden müssen, wollen die dann nichts mehr hören. Nur Ehelich
geborene Kinder verdienen deren Meinung nach Schutz, den Rest halten die halt für Bastarde, denen man
am besten noch den Stifel in die Kauleiste klemmt! Von der Nächstenliebe und Christlichen Verständnis
sind verschiedene User halt so weit Entfernt wie wir vom Mars.
Guter Zuchtbock! Den würde der Linzer Konzilszuchtmeister als Zuchtbock ausgesucht haben, denn offenbar
hat er alles geschnappt, was er greifen konnte und bei drei nicht auf dem nächsten Baum war. Was ist
übrigens mit Männern, hatte er da keinen Appetit, aber die werden ja nicht schwanger, so ein Pech, keine
Beweise!?
#48 St. Anton † 17:56:03 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Typisch „Katholisch“ wäre… Wenn eine solche Frau dann abtreibt, werden Klagelieder angestimmt: „Das
aaaarmme Kind! Wie grausam! Ein Mord ist geschehen!“ Treibt diese Frau nicht ab, heißt es: Wie konnte
sie nur! Lässt sich auf diesen Mann ein, hat Sex vor der Ehe… zahlt der Vater dann keine Alimente,
tja, hat sie halt Pech gehabt. Und das Kind darf von christlichen Kindern (unter denen, so weiß Gott,
es genug Kuckuckskinder gibt, nur weiß es keiner) als Bastard beschimpft werden… Was ist eigentlich
aus dem Begriff Nächstenliebe geworden? Darf man den Nächsten nur lieben, wenn er von Moralin-Geruch
umwabert wird?
Vorstufe zum vollständigen Sittenzerfall Wer die Abschaffung des Zölibats will, sucht nur den vollständigen
Sittenzerfall. Das ist nur die Spitze vom Eisberg. Da ist in der Seele des Menschen schon viel mehr zerstört.
Ein frommer Priester nimmt gerne das Opfer des Zölibats auf sich. Genau so ist die Befreiungstheologie
auf die Gottlosigkeit ausgerichtet.
#46 Kunstmaler † 17:33:10 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Stephanus Ein Priester kann so denke ich eher auf Kinder (Firmlinge) seelensorgerisch einwirken d.h. diesen
Kindern versuchen eine christliche Wertigkeit nahe zu bringen. Bei Erwachsenen, also Ehepaaren, ist das
schon schwieriger, weil diese sich nichts mehr sagen lassen und von einem Priester schon gar nicht. Dann
folgen solche Sprüche wie: der ist ja nicht verheiratet, was weiß der schon vom Eheleben. Doch das ist
leider das Problem der Zeit – man hört nicht mehr auf das väterliche Wort eines ernst zu nehmenden Priesters,
weil jeder glaubt es besser zu wissen. Deshalb wäre es auch sinnvoll, wenn Priester eine psychologische
Ausbildung in ihren Priesterseminaren machen würden, damit diese auch mit ihren Schäfchen umgehen können.
Seelensorge = psychologische Sorge – eben Sorge um die Seele des Menschen. Ein Priester sollte eine gefestigte
Persönlichkeit sein, die nicht die Flucht bei den Problemen seiner Mitmenschen ergreift, sondern „eingreift“,
auch wenn es störend ist. Glaubt man vielleicht dass das Auftauchen von Christus immer problemfrei war?
Nein – Christus war immer ein Schwert – egal, wo er hinkam – denn Christus schied immer das Gute vom Bösen,
das Licht vom Dunkel. Christus spricht: Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um den Frieden zu bringen,
denn ich bin das Schwert und werde trennen… Das zeigt, dass Christus eben teilte -die Spreu vom Weizen.
Wir brauchen tapfere Priester, die vor den Problemen der Schäfchen nicht den Kopf einziehen, sondern
handeln.
Werter Kunstmaler: Es soll ja noch Strukturen in der Kirche geben wo Priester froh sind, wenn sie mal
zum Mittagessen eingeladen werden. Das kann dann schnell ein Dauerzustand werden. Warum auch nicht. Wenn
es aber kracht im ehelichen Gebälk der Gastgeber, dann macht man sich unsichtbar. Für jetzt dringend
notwendige Seelsorge steht man nicht mehr zur Verfügung. Warum auch ? Ist im Haus der Ofen aus, flieht
ganz schnell der Pfaff heraus… Wie nennt man den solche Priester? werter Kunstmaler? wertes Publikum?
(aus: Mitten in Deutschland…)
Homo-Bieger = typischer asozialer Unterschichtler Kein Verstand im Kopf, für seine hartnäckigen Verstösse
gegen die Gebote Gottes von Gott verflucht. HIV hat er bestimmt auch schon und eines Tages stirbt er an
Schnupfen. Ekelhaft diese Seuchenhomos.
#41 Kunstmaler † 13:11:16 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Nö Biegerl ich bin net feig – ich habe heute sogar einem Priester per Mail meine Meinung geschrieben
und der kann mir, wenn er besonders sauer ist auf mich sogar großen Schaden zufügen. Also FEIG bin nicht
ich, sonern FEIG sind jene Priester, die der Sünde ihrer Kollegen noch zusprechen und lächerliche verbale
Verteidigungsstrategien entwickeln, nur damit der einstige „von blöden Volk verherrlichte Zölibatsbrecher“
gut da steht. Nein Biegerl feig sind jene, die im Namen Christi Sünden begehen und noch großartig die
Klappe aufmachen, wie toll das doch ist und wie unrecht man den Rumhureren doch tut – das ist feig, gelle.
Da können die Kinder nichts für, in diesem Fall hat der Maler recht. Schuld ist der Vater. Nur – für
Frauen gibt es abfällige Namen, sogar für die Kinder, nur für die Väter nicht. Bei den Vätern gibt
es leichter eine Häme, wenn sie Kuckuckskinder hochziehen als eine Schande, wenn sie sich so verhalten
wie die Priester, die nicht zu Frau und Kind stehen.
#37 Kunstmaler † 13:05:05 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Bastarde gibt es schon genug auf dieser Welt. Die RKK muss nicht dazu beitragen, dass es mehr werden.
Na, Biegerl – puddeln Sie sich jetzt auf im Namen der Gerechtigkeit. Schimpfen Sie lieber über jene Priester,
die aus ihren Kindern Bastarde machen, gelle.
#36 MartinBieger 13:03:19 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Kunstmaler DAs sie damit nicht einverstanden sind ist ihre Sache. Aber das sie Kinder die daraus entstehen
als Bastarde bezeichnen ist ein Unverschämtheit.Die können nichts dafür. Im übrigen geht das auch
niemanden was an.
#35 Kunstmaler † 13:00:33 | Mittwoch, 24. Juni 2009
verstehen eigentlich manche hier nicht, dass es ein unmögliches Benehmen für einen RKK Geistlichen ist,
wenn dieser das Zölibat bricht? Ist es vielleicht toll und heldenhaft, wenn man ein Leben im Konkubinat
führt? Ist es super, wenn man aus seinen Kindern Bastarde macht, statt die Frau gleich zu heiraten und
sein Priesteramt niederzulegen und seinen eigenen Kindern ein Vater ist? Ein Mann, der seine eigenen Kinder
verstößt, hat keine Ehre im Leib, sondern ist ein stinkiger Furz. Sagts Leute – ist euch die Lüge schon
so ins Fleisch übergegangen, dass ihr vor gar nichts mehr zurückschreckt? Sind manche User hier wirklich
so blöd zu glauben, dass das keine Auswirkungen auf die Kinder solcher unverantwortlichen Rumhurer hat?
Aber macht ja nix – Hauptsache Priesterbubi kann ficken und sich dabei noch als Held fühlen und dabei
wird er noch hier unterstützt von Usern, denen gar nichts mehr heilig ist, außer ihre eigenen Lügen.
Präzisierung @Paulaner Ich wollte damit nicht sagen, dass sie das Leben lang eine Schlampe bleibt und
sich nicht bekehren könnte. Ich wollte nur sagen, dass aus dem Text hervorgeht, dass sie damals eine
Schlampe war, und dass man sie deshalb für damals so nennen darf. (… und muss! Um den Bischof nicht
zu Unrecht zu belasten. Auch das Zeugnis der Frau ist deshalb fraglich.)
Nun, sollte es dem einen oder anderen entgangen sein, daß es sich bei den Beschuldigungen zunächst nur
um unbewiesene Behauptungen handelt. Und: Das Zölibatsversprechen ist keine conditio sine qua non für
die Priesterweihe in der lateinischen Kirche, denn von ihm kann und wird vom apostolischen Stuhl dispensiert.
Es gibt nämlich auch ordentlich verheiratete lateinische Priester, die ihr Weiheamt völlig legitim ausüben
…
Bei sowas nehme ich meine Forderung nach mehr Seelsorge zurück! eigerhar: Schlampe bleibt Schlampe Jetzt
gibt es wieder einen Vorwand, mir Wankelmütigkeit vorzuwerfen. Eine Frau, die trotz Vergewaltigung weitere
„romantische“ Treffen vereinbart muss eine Schlampe sein. kreuz.net ist ein Fundus von priesterlichen
Perversitäten.
17jährige Putzfrauen besteigen mit heraushängender Zunge und zur sozialistischen Vernichtung der Gesellschaft
aufrufen: diesem Ultraperversen hätte man in jungen Jahren schon den Kopf mit einer rostigen Axt abschlagen
sollen. Da hat der kapitalistische Schutzwall klar versagt. CIA reinschicken und nachholen was früher
versäumt wurde.
#30 Kunstmaler † 12:28:06 | Mittwoch, 24. Juni 2009
ja das Richten soll man sein lassen, vor allem über jene Menschen, die gegen die Sünde sind. Aber richten
tun ja vor allem die Sünder, denn die leben ja gegen Gott und seine Werte. Christus spricht: und wische
dir noch den Staub von den Füssen! Und das sollte jeder Christ tun, wenn er einem uneinsichtigen Sünder
begegnet, weil sonst der Dreck, der am Sünder haftet auf den Unschuldigen übergeht.
#29 hildegardfan 12:22:43 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Kunsti und das Lesen… Ja wenn das so ist, können Sie uns genau die Bibelstelle ja hier posten. Die
unbekannte Sünderin und Maria Magdalena sind, waren und bleiben zwei verschiedene Personen. Sollte Ihnen
das bei Ihren Bibelstudien nicht aufgefallen sein?!?
@Kunsti Gegen diese Worte hat wohl keiner was. Trotzdem stehen Ihnen keine Urteile über diese Frau zu
da Sie die Hintergründe und Tatsachen nicht kennen. Zu richten und zu urteilen steht Ihnen ebendfalls
nicht zu sondern nur Gott dem Vater. Ich denke wenn Sie vor Ihrer eigen Haustür kehren liegt dort genug
Sch… die es wegzuräumen gilt. Genau wie bei mir und vielen anderen auch. Also erstmal an die eigene
Nasen packen und dann auf andere zeigen.
#27 Kunstmaler † 12:15:32 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Privatoffenbarungen? Christus spricht zu Maria Magdalena, der Hure: und nun sündige nicht mehr. Und er
spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir. Das steht im Neuen Testament und sind keine Privatoffenbarungen,
aber man muss halt den Sinn dieser Worte von Christus auch begreifen und nicht weiterhin selbstgefällig
im Sündenpool rumschwimmen und meinen, das wäre ja gagaga, wenn man gegen die Sünde spricht. Jeder
von denen, welche die Aussagen von Jesus Christus als unwahr oder prolemhaft betrachtet, würde ihn jederzeit
wieder ans Kreuz schlagen.
Schlampe bleibt Schlampe Dass sie eine Schlampe (Zöli-Hure) ist hat sie ja selbst zugegeben. Eine Frau,
die trotz Vergewaltigung weitere „romantische“ Treffen vereinbart muss eine Schlampe sein. Das ist die
einzige logische Erklärung, wenn man annimmt, dass sie nicht gelogen hat. Wenigstens hat der Bischof
keinen Ehebruch begangen, sondern „nur“ fornicatio simplex. Aber die Vergewaltigung schlägt alles!!
#25 hildegardfan 12:12:45 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Oh Kunsti… Ihrem Ausdruck „Weibergeplappere“ nach gehe ich davon aus, das Sie jetzt Ihre Männliche
Identität entdeckt haben. Das freut mich für Sie. Muss anstrengend und Emotional belastend sein, wenn
man nicht weiß, WAS genau man ist oder sein möchte. Aber klare Feindbilder helfen da… bevor man als
Transe selber einen auf den Deckel bekommt… gelle Kunsti?!? Sie haben übrigens noch Niemanden gesagt,
woher Ihre Privatoffenbarunge kommen und wie die sich einstellen.
#24 Kunstmaler † 12:09:18 | Mittwoch, 24. Juni 2009
immer wieder interessant, wie angebliche Christen für die Sünde sind. Wie beschmutzt müssen diese Seelen
schon sein, dass diese die Wahrheit nicht ertragen, wenn Christus spricht: sündigt nicht mehr! Aber nein –
das geht in den Schädl halt nicht rein. Stattdessen – Weibergeplappere für die Sünde, ja eh klar.
@Kunstmaler Richtig so immer drauf so ists richtig, das hat Sie verdient. Alte Schlampe. Die blöde Kuh
ist Schuld das er den Zölibat gebrochen hat. Teufelsweib. Immer schön drauf, keine Tatsachen kennen,
aber Hauptsache man richtet über die Frau. Da fühlt man sich doch gleich besser und viel christlicher
wenn man auf die Sünden anderer zeigt.
#22 hildegardfan 12:02:22 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Na Kunsti… Wieder voll im Element, gelle?!? Huren, Bastarde, Schlampen… Mensch, Ihr Wortschatz ist
ja genial… irgendwo am Bodensatz der Gosse zu finden. Aber solange es für Sie ok ist… Aber Sie wissen
ja sicherlich: Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, zeigt mit 4 Fingern auf sich selber. Im diesen
Sinne wünsche ich Ihnen die Möglichkeit der Selbstreflexion…
@Kunstmaler: (…)Also bitte, sinds doch net so naiv. Genau dieses angemahnte „so naiv“, verbunden mit
einer bitte, schützt mich vor Illusionen und zeigt mir die Richtung zur Realität und nicht im pauschalisieren
und abfälligen teils bösen Verleumdungen den Priestern gegenüber. Sicher, gibt es leider genug Friedl’s
ABER viele treue und ehrliche Priester auch. Kunstmaler, opfere ihnen dein Gebet, anstelle des Schmutzkübel
auf, es lohnt sich.
Sehnsucht Schlimm, was dieser Bischof getan hat. Da seht man sich nach heiligmäßigen Bischöfen wie
Fellay, Williamson, de Mallerais, de Galaretta. Man sehnt sich nach Priestern, die heiligmäßig nach
dem Vorbild des Hl. Pfarrers von Ars leben wie die Priester der Bruderschaft… Der Papst sieht es ganz
genau so.
#18 Alois Bischof 11:53:03 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Geldgier Dieser Geschichte glaube ich nicht. Zuerst drei Kinder bekommt, und der Ex-Bischof läuft mit
einer jüngeren Dame davon, und jetzt auf einmal „Vergewaltigung!“ schreien, damit er zahlt. Das ist eine
erwiesene Strategie. Das geschieht heute mit Hilfe der Presse auch gegenüber Präsidenten und Priester
der Kirche; in den USA wird daran viel Geld verdient durch Erpressung (Medien-Erpressung, nicht heimliche
Erpressung), und der Verdacht bleibt beim dummen Volke immer existieren. Auch wenn Mons. Lugo ein Zölibatsbrecher
bleibt und ein Marxist, so ist er doch noch kein Vergewaltiger. Das hört sich fast unmöglich und unglaublich
an; sie hätte sonst nicht 9 Jahre geschwiegen!
Romantik Frau Leguizamon erklärt, Widerstand geleistet und um Hilfe gerufen zu haben. Sie erklärte vor
dem Radio, daß sie danach noch weitere romantische Treffen mit dem Bischof hatte. Ja was jetzt?? Wenn
ich vergewaltigt werden habe ich doch keine romantischen Treffen mit dem Vergewaltiger?? Stammt die Aussage
so von Fr. Leguizamon?? Oder hat die „Redaktion“ wieder mal Aussagen und Tatsachen verdreht??
Ein Problem des Zlibatshalten ist unsere moderne übersexualisdierte Welt man sollte Zölibatsbrechern
die bereuen und umkehren wollen sehr gnädig sein. Das sollte aber nicht für Vergewaltiger gelten, die
gehören eingesperrt!
#12 Kunstmaler † 11:41:44 | Mittwoch, 24. Juni 2009
rums… In Illusionen verstricken sich jene Menschen, die meinen, dass ein RKK Priester toll wäre, wenn
er eine Zölischlampe hat…aber eh klar, es gibt ja schon so viele Zölibatsbrecher, da sind „solche“
Kollegen halt „unter sich und unterstützen sich gegenseitig“. Also bitte, sinds doch net so naiv.
@Kunstmaler: der Lüge gegenüber kann ich keinen Dampf rausnehmen, da muss ich Dampf ablassen.(…) …und
sich in einer pers. Illusion verstricken. Ich geb es (…) auf.
romantisch? Sie erklärte vor dem Radio, daß sie danach noch weitere romantische Treffen mit dem Bischof
hatte. seit wann ist eine angebliche Vergewaltigung romantisch?
Links „Die Einstellung von Links zu Seiten, die den Nationalsozialismus verherrlichen, ist die Vorstufe
zur völligen Gehirnerweichung…“ Immerhin besser als Links, die Sozialismus, Judentum und die Aliierten
verherrlichen und die Auschwitzlüge des Antichristen (Eisenhower) verbreiten. Wenn ich alle unkatholischen
Sites vermeiden würde hätte ich überhaupt keine Möglichkeit mich im Internet zu informieren. Im meinem
Browser gibt es keine Links, sondern nur Rechts. Aber besser ein weiches Hirn als ein hartes Herz. Es
ist eine Schande mit welcher Gleichgültigkeit man den Völkermord an den Deutschen kleinredet.
#8 Kunstmaler † 11:32:49 | Mittwoch, 24. Juni 2009
wieso soll ich Dampf rausnehmen, der Lüge gegenüber kann ich keinen Dampf rausnehmen, da muss ich Dampf
ablassen. Es ärgert mich, wenn die Priesterburscherln einfach alles haben wollen – heilig wollens sein,
ficken wollens…sonst noch was gefällig…ach ja…„es sind ja von Gott begnadete Leute“…lustig, lustig,
tralalalala
@Kunstmaler: Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Kirchensteuerzahler der RKK den Priester auch
erhalten und somit hat sich der Priester auch an sein Zölibat zu halten – auf sein Geld und seine Pension
will der Zölibatsbrecher ja dann auch nicht verzichten und das ist eigentlich Betrug an der Kirchengemeinde.(…)
Die Kirchensteuer gibt es ja nur im deutschsprachigen Raum. Sei so lieb und nimm etwas „Dampf“ aus deinen
Beiträgen, Danke. Gruß, rums