Bei einem diözesanen Treffen von Firmlingen gab es vieles, was Durchschnitts-Jugendlichen cool finden – so erschienen die beiden anwesenden Bischöfe in Soutane.
Die Webseite der Diözese Roermond berichtet über den „Christoffeldag“
(kreuz.net) Der Niederländer Albert Willems gehört zur Evangelisations- gruppe ‘Bikers for Christ’.
Am vergangenen Samstag fuhr er mit seinem schweren Motorrad und heulendem Motor in die katholische Heiliggeist-Kirche
von Roermond im Süden der Niederlande ein.
In der Kirche waren Jugendliche versammelt, die in diesem
Jahr gefirmt wurden. Ihnen sagte Willems: „Gott ist unsere aerodynamische Kraft“.
Die Jugendlichen waren
auf Einladung von Bischof Frans Wiertz von Roermond erschienen.
Die Veranstaltung nennt sich auf Niederländisch
„Christoffeldag“. Sie wurde bereits das elfte Mal organisiert. Der Heilige Christopherus ist der Schutzpatron
von Roermond.
Die Jugendlichen hörten dem Motorrad-Evangelisten
aufmerksam zu: „Solange ihr aus dem Heiligen Geist lebt, hat das aerodynamische Auswirkungen auf das Fahrzeugverhalten
vor Gott.“
Die Priester seien für die Jugendlichen da, um ihnen zu helfen: „Zusammen mit Gott können
wir im Leben alles vollbringen.“
In der Kirche anwesend war auch der örtliche Weihbischof Everardus
Johannes de Jong (50).
Anschließend gab es für die Jugendlichen verschiedene Programm-Punkte, die über
die ganze Stadt verteilt waren.
Ein Feuerspucker symbolisierte zum Beispiel das Feuer von Pfingsten.
Daneben gab es auch Sport- und Spielwettbewerbe. Ein Programm-Punkt war auch ein Empfang bei Diözesanbischof
Wiertz.
Abgeschlossen wurde die Veranstaltung wieder in der Heiliggeist-Kirche.
Dabei wurde jener Gruppe
eine Bronze-Trophäe verliehen, die in verschiedenen Programm-Punkten am besten abgeschlossen hat.
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23 Lesermeinungen
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„mit dem Pferd in die Kirche“ ist ja im überlieferten Römischen Zeremoniell vorgesehen – aber die Päpste
und Bischöfe können heute alle nicht mehr reiten. Dafür gab es damals auch noch kein Automobil.
Es regt sich auf der Frömmsten Schar, weils nix mehr ist, was früher war. Der Pfarrherr in Brokat und
Spitzen, die Bischöfe in goldne Mützen. Das arme Volk sank in den Staub und aus Latein bestand der Glaub.
Die Bibel war dem Volk verwehret, es galt nur, was die Kirche lehret, damit die Seel zum Himmel springet,
zuerst das Geld im Kasten klinget. Unwissenheit war man gewohnt, man sich darob die Nerven schont. Oh,
störet nicht die Heilig Ruh, ihre Bösewichter immerzu. In alter Zeit, gabs so was nicht, DA WAR DIE
RUHE CHRISTENPFLICHT !
Nazi go home Im Mittelalter war der Kirchenraum außerhalb des Chorraumes mehr profaner als sakraler Raum
(Stichwort „mit dem Pferd in die Kirche“). Die frühe Neuzeit hat dann die gesamte Kirche zum Sakralraum
gemacht und V2-Geist hat wiederum alles Sakrale profaniert. Was lebensnah ist, darüber stimmen die Leute
selbst ab und benötigen keinen Alpenschmarrhahnen der aller Welt die Meinung diktieren will. Die V2-Geist-Faschodrecksau
mit den die üblichen Hassreden wird nicht benötigt
Endlich hat „catholic“ erfaßt, was katholischer Gottesdienst ist – wir Gläubige wollen gefälligst in
Ruhe gelassen werden! Wir tun nicht den Job des Klerus! Wir werden auch nicht dafür hochbezahlt, also
Kleriker, tut bitte euren Job, den euch Gott auftrug, selbst, und laßt uns Gläubige in Ruhe. Allerdings
besucht ein Katholik den real existierenden NOM am besten überhaupt nicht, denn das ist der „Greuel der
Verwüstung“ an heiliger Stätte – und nicht geeignet, dort die Sonn- und Feiertagspflicht zu erfüllen.
Es ist doch viel viel lebensnäher, wenn Brokatbischöfe und Spitzenklerus vorne über der Gemeinde thronen
und sich selbst excellent befriedigend zelebrieren. DAS ist der wahre Gottedienst ! Im Mittelalter mußte
das gemeine gläubige Volk sogar noch vor dem Lettner bleiben. Der Lettner muss auch wieder her. Dann
stimmts genau. Laudetur Traditio !
Aber gegen eine Sänfte hättest du nichts, mit dir drin, was? Kraut: Wen wunderts? Sollen sie denSchrotthaufen
doch gleich drin stehen lassen als ein kleines der vielen Kälbchen des nämlichen Goldenen. Mit stöhnenden
Lakaien …
Wen wunderts? Sollen sie denSchrotthaufen doch gleich drin stehen lassen als ein kleines der vielen Kälbchen
des nämlichen Goldenen. Blöder gehts echt nicht mehr. Eine Tracht Prügel für den motorisierten Blödmann
und gut iss’, für’s Erste. Gottlose Vollidioten. Bei uns gibt es einen Ausdruck: Vollgasdepp, oder Gaskopf.
Das sind solche Deppen wie der oben beschriebene, nur daß die unseren noch in keine Kirche gefahren sind.
versprengte Armseligkeit – schaut sie an!!!! Ei, wie strömen die Massen – besonders die Jungen – in die
vermurksten konziliaren Pipifaxversammlungen! www.gloria.tv/?media=28404
#10 Josefberens 14:01:47 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Neuer Redakteur hier??!!?? Auch bei diesem Gottesdienst zeigt sich, wie bei der Linzer Fronleichnamsprozession,
dass diese Kirche Mut zur Erneuerung hat! Ich wünsche mir noch viel mehr davon, vor allem aber auch bei
der kirchlichen Hierarchie! Die Gottesdienste müssen die Lebenswelt der jungen Menschen widerspiegeln,
nur so können sie dafür gewonnen werden, Jesus als Beispiel für sich zu entdecken!
Nederlandske Kasköppe So ein verrottetes kleines Heidenvölkchen. Fest in der Hand des Finanzjudentums,
das dort mit den Goyim seit eh und je seinen Schabernack treibt. Ein Spielplatz für den Teufel.
Leider seid ihr zu hochnäsig, Aber das ist ja nicht die Sorge der Bischöfe; die prügeln wie die Berserker
auf die katholische Piusbruderschaft ein und halten das noch für eine Heldentat. und ihr mögt nicht
normal mit den anderen reden.
Nein, natürlich soll alles wieder darauf hinauslaufen, dass eine Messe nur gottgewollt ist, wenn der
Pope mit dem Arsch zum Volk steht und die immer gleichen lateinischen Sprüche in seinem Düll-Gardinengewand
herunterleiert. Der Motorradgottesdienst ist schwerste Blasphemie
NL – traurige Realität Bei einem Besuch in den Niederlanden vor einigen Jahren mussten wir feststellen,
dass dort beim Kommuniongang schon längst kein Unterschied mehr zwischen Katholiken und Protestanten
gemacht wird. Unser Gastgeber, ein protestantischer Christ, wieß bei der Ortsbesichtigung – es war ein
Ort in der Nähe von Amsterdam – mit einer entsprechenden Handbewegung darauf hin, dass „irgendwo da hinten“
noch ein pensionierter katholischer Priester lebe. Es dauert nicht lange, und dieser Zustand ist auch
bei uns nichts Ungewöhnliches mehr. Aber das ist ja nicht die Sorge der Bischöfe; die prügeln wie die
Berserker auf die katholische Piusbruderschaft ein und halten das noch für eine Heldentat.
#4 timpressum † 13:02:14 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Mit dem Pferd oder dem Mopped in die Kirche Meine Güte, der Träger des Gregoriusordens (gestiftet von
Papst Gregor XVI.) genießt das Recht, mit dem Pferd in den Petersdom zu reiten. Aber wer hat heute schon
n Pferd. Da nimmt man doch besser n Mopped. Ist schneller, cooler und so n Priester in Lederkluft wirkt
auch gleich sehr sexy