Eucharistie
Unter ängstlicher Beachtung der neuen Rubriken
Alles geschieht vor dem wachsamen Auge skrupelloser Bischöfe, welche lieber auf die andere Seite blicken und die Piusbruderschaft beschimpfen, sich nicht an das Zweite Vatikanum zu halten.
Hw. Jürgen Janik auf der Webseite der 'Katholischen Hochschulgemeinde Darmstadt'
Hw. Jürgen Janik auf der Webseite der ‘Katholischen Hochschulgemeinde Darmstadt’
(kreuz.net) „Es war wie befürchtet: Die Messe beginnt mit einem ellenlangen Sermon, der mit dem Anlaß der Heiligen Feier rein gar nichts zu tun hat.“

Mit diesen Worten beginnt der Bericht über eine Heilige Messe zum Dreifaltigkeitssonntag in der ‘Katholischen Hochschulgemeinde Darmstadt’. Hochschulpfarrer ist Hw. Jürgen Janik – ein Priester der Diözese Mainz.

Der Bericht wurde auf dem Blog ‘Mater amata’ veröffentlicht.

Nach Angaben des Blogs schloß sich an die Eröffnung eine „Abfolge von Liedern“ an.

‘Alma Mater’ kommentiert: „Man kennt die »liederlichen« Messen, in denen kein ursprünglicher Meßtext mehr vorkommt“.

In der Predigt erzählte der Herr Pfarrer vor allem über sich – „was er in der Zeitung gelesen hat, wem er heute begegnet ist, was er so denkt und empfindet und zwar ganz spontan und so eben, irgendwie heutig.“

Zum Festgeheimnis des Tages fiel ihm nichts ein: „Kein Wort über die Heilige Dreifaltigkeit, deren Fest wir doch heute begegnen.“

Anschließend tauchte „kein einziger Satz, kein einziges Wort des Meßbuchs in dieser Eucharistiefeier auf, noch nicht einmal etwas aus dem reichlich banalen Zweiten Hochgebet.“

Der Zelebrant verließ sich nach Angaben des Blog auf seine „kreative Feder“:

„Kein Wechselgebet mit der Gemeinde, kein »erhebet die Herzen«, Jesus wurde nicht ausgeliefert und unterwarf sich nicht aus freiem Willen dem Leiden; er war auch nicht von seinen Jüngern umgeben, sondern von den »Seinen«.“

Bei der Wandlung hob der Priester nicht die Hostie: „Er hält sie während des ganzen Einsetzungsberichtes hoch, als ob er verhindern wollte, daß sich jemand nach den Wandlungsworten ehrfürchtig bekreuzigt und verneigt.“

Dann ging es nach Angaben des Blogs „im hochkreativen Stil – selbstverständlich unter ängstlicher Beachtung der ehernen Regel der inclusive language – weiter.“

An diesem Punkt verließ der Berichterstatter „den Saal – der mir nicht mehr als Kirche erscheint.“

Sein Fazit: „Ich scheide mit dem dumpfen Gefühl, daß dort vorne nicht der Leib Christi, sondern leere Plätzchen verteilt werden.“

Er erwähnt, daß der Zelebrant nicht ein kleiner Provinzpfarrer ist, der es gut meint, und vielleicht nicht besser weiß:

„Der Herr ist Leiter der Hochschulgemeinde einer Großstadt und Vorsitzender der Konferenz für Katholische Hochschulpastoral.“

Und: „Natürlich Mitunterzeichner der Petition Vaticanum II, und – folgt man den Links auf der Seite seiner Gemeinde – Unterstützer der Initiative ‘Homosexuelle und Kirche’.“
      
25 Lesermeinungen
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#25   Der naive Junge   02:08:41 | Freitag, 26. Juni 2009
Die Freimaurerin
ist so dumm, dass man sie am liebesten qualvoll erdrosseln würde. :-! :-! :-! :-! und die wundert sich noch, dass irgendwelche Männer sie verlassen :-@ :-!
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#24   St. Anton †   02:04:39 | Freitag, 26. Juni 2009
@ Denkender
Wo genau haben sie bei mir ein dämliches Lachen bemerkt?
Ferner: Woraus glauben Sie Rückschlüsse über meinen Lebenswandel ziehen zu können? Das würde mich doch sehr interessieren.
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#23   IZAAC   23:36:45 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Janik ist eine Schwuchtel!
das sieht man doch gleich…
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#22   Prälat Hinter †   22:37:22 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Hauptsache auffallen
Bei diesen sogen. „Messen“ oder meist sagt man ja nur mehr allgemein „Gottesdiensten“ geht es ja gar nicht um die erfahrbare sakramentale Gegenwart des Heilandes, sondern um möglichst „geile ansprechende Events“ mit „Mahlcharakter“ und im Mittelpunkt steht der Entertainer-Priester. Die religiös und konfessionell meist sehr dürftig gebildeten Hochschüler nehmen so was dankbar an und finden den sogen. Priester hipp und in. Darum gehts und das finden die dt. Bischöfe mehr OK als die Anliegen der Piusbrüder. Seltsame „Toleranz“…
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#21   Denkender   21:37:02 | Donnerstag, 25. Juni 2009
St. Anton: Ihnen wird Ihr dämliches Lachen auch noch vergehen –
weil Unzüchtige in der Hölle landen, und Sie sind ja auch noch stolz auf Ihr dämliches Treiben.
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#20   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:35:20 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@St. Anton
„Unzucht“ ist, wenn der Nachbar mehr Spaß am Sex hat als man selber.
:-D :-D :-D :)3 :)3 :)3 !!!
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#19   chico flojo   20:15:10 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@„St. Anton“
Yeah, man! Let’s fun around midnight! Blow my job, baby!
O Mann, wie armselig… Und so gedenkt man in’s Himmelreich zu gelangen? Da lachen ja die Putten!
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#18   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:08:31 | Donnerstag, 25. Juni 2009
„Bischof, was ist mit deinem Wächteramt?“
Wo ist in diesem Fall der Aufschrei des Bischofs, wo ist in ähnlichen Fällen der Aufschrei der Bischöfe???
Es ist nicht länger hinnehmbar, dass viele Bischöfe Mißbräuche und Irrlehren aller Art dulden, aber andauernd mit schweren Geschützen z.B. gegen die Pius-Brüder (und andere rechtgläubige Priester) auffahren!
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#17   St. Anton †   16:59:41 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Unzucht
„Unzucht“ ist, wenn der Nachbar mehr Spaß am Sex hat als man selber.
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#16   Der naive Junge   16:57:15 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Homomüll
is das normalmüll oder Bio…aber was is unzucht??
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#15   Begeisterter   16:56:31 | Donnerstag, 25. Juni 2009
romulus
nach dem, was dieser artikel aufdeckt, bin auch in sorge.
und die verbindung zur homounzucht. die ist wirklich überall, wo der unglaube ist. ich sehe da einen zusammenhang.
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#14   Der naive Junge   16:56:30 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Abfall vom Glauben
Biomüll oder normal??
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#13   Romulus   16:53:51 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Hochschulgemeinden
Katholische Hochschulgemeinden sind Orte des Abfalles vom Glauben.
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#12   Bodo11 †   12:44:31 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Eine Sprache hat immer ihre eigene Seele
Es ist nämlich so,dass sich die hl Schrift nicht nur aus einfach gestrickten Geschichtchen besteht,die jeder ohne weiteres Wissen bzw eigene Anstrengung sofort versteht,denn sie wurden aus dem Geist bzw der Sprache der DAMALIGEN Zeit geschrieben.In jeder Sprache steckt ja auch ein bestimmter Geist bzw eine Seele,nicht jede Sprache hat auch die gleichen Differenzierungsmöglichkeiten wie eine andere.Darum ist es falsch,z.B das Latein einfach zu verdrängen,das sehr ausgeprägte Differenzierungsmöglichkeiten bietet.
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#11   noch ein Landorganist   12:20:51 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Wozu Epistel und Evangelium?
setzen wir doch interpretativen Tanz oder Ausdruckstanz an deren Stelle, die Themen wie Emanzipation, Homosexualität oder das Ja zur Abtreibung thematisieren!!!
Welcher ultrakonservative und erzreaktionäre Piustraditionalist wird denn darauf bestehen, dass die Heilige Schrift, die schon seit 2000 Jahren keine Aktualität und Lebensweltbezug mehr hat, einen Platz beim Mahlevent bekommt!
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#10   Bodo11 †   12:07:01 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Predigt zur Erlärung des Evangeliuns und der Lesung nutzen
In der Predigt soll der Priester den Menschen das Evangelium erlären und auslegen und nicht sein privates Tagebuch und seine persönlichen Wasserstandsmeldungen vortragen.
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#9   Kunstmaler †   11:29:43 | Donnerstag, 25. Juni 2009
genau Jobärens K.
Und warum nicht gleich Atheisten zum RKK Priesteramt zulassen? Gott – wo ist Gott – gibt es ihn – gibt es ihn nicht? Wem interessiert das heute noch?
Jeder hurt mit jedem – damit man das Leben voll auskostet, man will ja nix versäumen.
Und der Glaube…tja…wer braucht das noch, wenn man ja eh so viel Spaaaaaß hat.
Gell, Berens – das wäre genau nach Ihrem Geschmack – geben Sie es doch endlich zu, dass Ihnen die Schöpfung Gottes schon längst ein Dorn im Auge ist und Sie es viel besser wissen. Schreibens doch wieder einen Brief, damit auch der Vatikan endlich weiß, was Jesus (falls er für Sie überhaupt Gottes Sohn ist) uns eigentlich sagen wollte.
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#8   Jobärens Kondomy   11:17:06 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Kreativität und Lebensnähe
Warum soll denn ein Priester die Texte der Abendmahlsfeier nicht selbständig gestalten können, um den Menschen der heutigen Zeit näherzukommen? Warum soll beim Abendmahl nicht mal Hähnchenschenkel frisch vom Grill verteilt werden, statt immer diese fade Hostie? Welcher heutige Mensch kann denn dem ewig gleichen Wiederholen in einer abgehobenen Sprache auch nur irgendetwas abgewinnen? Außerdem sollte Freibier ausgeschenkt werden! Das trifft doch die Bedürfnisse einer heutigen Spiritualität viel eher!
Findet als selbständig kränkelnder Katholik:
Joberens
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#7   Kunstmaler †   11:15:04 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Berens
unterdrückten Homosexuellen…
Kein Mensch unterdrückt HS – die unterdrücken sich selbst durch ihre Narretei.
Was soll die RKK Ihrer Meinung denn tun?
Soll die RKK vielleicht sagen: ja, das ist gottgewollt, genauso habe ich mir das vorgestellt. Ich schuf zwar Mann und Frau, aber is ja wurscht, soll doch der Teufel auch seine Freude haben.
Gott und somit die RKK unterdrückt keine HS.
Wer dem Teufel dient, der unterdrückt sich selbst, weil er eben deppert im Schädl ist. HS brauchen einen Psychiater und sonst nix. Und wenn das nix hilft, na und sollens halt rumhuren, wem geht es was an?
Aber die RKK kann und darf dazu nicht ja sagen, denn dann würde diese Kirche dem Teufel die Hand geben.
Aber es gibt ja leider viele fehlgeleitete Priester, die durch ihre Selbstwertkrisen nicht mehr wissen, was Gott will. Und diese Priester werden sich mal dafür verantworten müssen vor Gott, dass sie seinen Schöpfungsgeist verraten haben, indem diese dem Antichristen gedient haben.
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#6   Der naive Junge   11:10:22 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Josefeberens
meinst du dadurch is das nich so langweilig…na ich weiß nich. Glaub ich nich.n Kirche is einfach langweilig…egal was du da ändern willst. Das macht einfach kein Spas…da spiel ich lieber Playstation oder geh zum Kicken
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#5   Josefberens   11:06:39 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Kreativität und Lebensnähe
Warum soll denn ein Priester die Texte der Abendmahlsfeier nicht selbständig gestalten können, um den Menschen der heutigen Zeit näherzukommen? Welcher heutige Mensch kann denn dem ewig gleichen Wiederholen in einer abgehobenen Sprache auch nur irgendetwas abgewinnen?
Dass ein Pfarrer den Mut hat und die in der katholischen Kirche unterdrückten Homosexuellen finde ich lobenswert und voll und ganz im Sinne von Jesus, der sich auch den an den Rand gedrängten und Ausgeschlossenen zugewendet hat!
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#4   Kunstmaler †   10:59:09 | Donnerstag, 25. Juni 2009
der RKK Priester
hat selbstvergessen sein Amt auszuführen und hat sich nicht in egoistischen Selbstgeplappere zu ergehen.
Der Priester hat die Aufgabe (in der heutigen Zeit schwer genug) dem Menschen Gott näher zu bringen.
Das ist seine Aufgabe!
Wenn ein Priester das nicht weiß, dauert es nicht lange und dann kommen die ersten Selbstwertkrisen.
Wir brauchen Priester, die Gott dienen und nicht sich selbst.
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#3   Großwildjäger   10:47:31 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ob das hier…
…auch Erwähnung finden würde, wenn irgendwo ein Pfarrer der NPD nahesteht?
Aber so etwas wäre ja anscheinend – wenn man die Posts gewisser User in den letzten Tagen ansieht – normal und erwünscht…
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#2   lateiniheini   10:46:54 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@kunstmaler
Unterstützer der Initiative ‘Homosexuelle und Kirche’.
Manche Priester fühlen sich halt dazu berufen, dem Teufel zu dienen.
Soso, etwa der Kirche…????
wenn sich manche Priester profilieren gehen und sich in Selbstbeglückung aalen.
Piusmoralisten u.a., ide den Gläubigen Wasser predigen und selbst Wein trinken, haben wir zur Genüge! Lieber ein Priester der was von sich preisgibt, anstatt der Gemeinde den Rücken zuzudrehen!
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#1   Kunstmaler †   10:43:27 | Donnerstag, 25. Juni 2009
es geht anscheinend nicht anders
Unterstützer der Initiative ‘Homosexuelle und Kirche’.
Manche Priester fühlen sich halt dazu berufen, dem Teufel zu dienen.
Traurig so was.
In der Predigt erzählte der Herr Pfarrer vor allem über sich
Schön, dass das auch mal jemanden auffällt – ich hab schon gedacht, das fällt nur mir auf, wenn sich manche Priester profilieren gehen und sich in Selbstbeglückung aalen.
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