Die Verteufelten sind eigentlich gar keine Teufel, sondern ganz normale und geschätzte Nachbarn: „Manche sagen, daß die inzwischen den wahren Glauben haben und nicht mehr wir.“ Ein Blick auf das lefebvristische Priesterseminar in Zaitzkofen.
(kreuz.net) Das Seminar der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Zaitzkofen ist bei der Ortsbevölkerung
tief verwurzelt.
Das geht aus einem Artikel von Til Huber hervor. Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’
veröffentlichte den Beitrag gestern unter dem Titel „Die ganz normale Provokation“.
Bei den am Samstag
stattfindenden Priesterweihen wird die freiwillige Feuerwehr des Ortes den Verkehr regeln, Parkplätze
zuweisen und Würstchen und Kuchen verkaufen.
Das Zeltdach für den Gottesdienst steht bereit. Es wird
eine Woche später für das populäre Parkfest verwendet, das neben dem Schloß stattfindet. So hat es
das Priesterseminar mit den Schützen und der freiwilligen Feuerwehr abgemacht.
Für die Priesterweihen
werden 1.500 Gläubige erwartet. Die Weihen werden von Bischof Alfonso de Galarreta gespendet.
Mons.
de Galarreta stammt aus Spanien und ist gegenwärtig Regens der argentinischen Priesterseminars der Bruderschaft.
Unter den drei Weihekandidaten befindet sich kein Deutscher.
Einer ist ein Schweizer Bauernsohn (26).
Er absolvierte eine Lehre als Elektromonteur und trat nach der Rekrutenschule ins Priesterseminar ein.
Ein anderer stammt aus Polen und beendete vorher seinem Eintritt ins Priesterseminar eine Försterschule.
Der dritte ist nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ ein großgewachsener, Schwede (30). Er kam
während seines Mathematik- und Lateinstudiums in Stockholm mit der Bruderschaft in Kontakt.
In Zaitzkofen
ist das Priesterseminar schon lange ein fester Bestandteil des Ortes – „beinahe wie der Schützenverein,
wie die freiwillige Feuerwehr“ – erklärt die ‘Frankfurter Allgemeine’.
„Ganz feine Leit san des“ – zitiert
die Zeitung die Wirtin des Gasthauses Prückl: „Die gehen halt viel spazieren.“
Die Zeitung befragt auch
drei ältere Männer, die im Gasthof sitzen. Sie bestätigen, daß die Bruderschaft im Ort „völlig integriert“
ist.
Das Schloß, in dem das Seminar unterbracht ist, sei vorher völlig heruntergekommen gewesen: „Im
Park nebenan sah es aus wie im Urwald“.
Das Anwesen gehört bis 1977 der Ordensgemeinschaft der Mariannhiller
Missionare. Es mußte wegen Nachwuchsmangel aufgeben werden.
Ein Strohmann – der Ingenieur Heinrich Schlüter
(† 1992) – kaufte das Anwesen und übergab es der Bruderschaft. Das Herrenhaus wurde renoviert. Daneben
entstand eine Kapelle.
Jetzt ist der Park um das Schloß makellos gepflegt. Das gefällt den Zaitzkofenern,
erklärt die ‘Frankfurter Allgemeine’: „Wo gibt es denn heute noch so ordentliche Leute?“
Einmal im Jahr
tritt eine Dorfauswahl im Fußball gegen das Priesterseminar an. Meistens gewinnen die Seminaristen.
Auch in Glaubensfragen orientiert sich mancher an der Gemeinschaft, sagt der Vorsitzende des Schützenvereins:
„Manche sagen, daß die inzwischen den wahren Glauben haben und nicht mehr wir.“
Der indische Priester,
der seit sechs Jahren die Pfarrei in Zaitzkofen leitet, erklärt vor der ‘Frankfurter Allgemeinen’ nicht
den Eindruck zu haben, daß viele Gläubige den Gottesdienst des Priesterseminars besuchen.
Der Artikel
zitiert auch aus alten Berichten im Ortsblatt – der ‘Allgemeinen Laber-Zeitung’.
Im Juni 1984 veröffentlichte
der damalige Regens des Priesterseminars, Pater Josef Bisig, in der Zeitung einen „Gruß an die Bevölkerung“.
Darin betonte er seine Ablehnung des Zweiten Vatikanums und wandte sich gegen progressistische katholische
Theologen und solche, die „die Vergangenheit der Kirche, ihren überlieferten Glauben und ihre ehrwürdigen
Riten verleugnen“.
Pater Bisig wechselte später zur Petrusbruderschaft und wurde deren erster Generaloberer.
Gegenwärtig ist er Regens ihres Priesterseminars in den USA.
Im Jahr 1988 wollte der Schützenverein
‘Tannenzapfen’ im zwanzig Kilometer südlich gelegenen Ort Penk zu seinem dreißigjährigen Bestehen einen
Gottesdienst unter freiem Himmel feiern. Der Dorfpfarrer weigert sich.
Der Verein wandte sich darum an
das Priesterseminar Herz Jesu. Das alarmierte die Diözese, die eine andere Lösung vorschlug. Doch die
Schützen wollten nicht mehr.
„Wir hätten damals unser Gesicht verloren, wenn wir das noch geändert
hätten“, zitiert die ‘Frankfurter Allgemeine’ Reinhold Buczek, der noch immer Vorsitzender des Vereins
ist.
Am Ende sei es „ein sehr schöner katholischer Gottesdienst“ gewesen.
Email-Adressen der Empfänger
67 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Gott wird euch strafen,lasst euch nicht für blöd verkaufen …wenn ihr zur Bundestagswahl geht und Parteien
wählt,die sich am Abtreibungsverbrechen in der BRD schuldig gemacht haben.Und das sind so ziemlich alle.Lasst
euch nicht wieder für dumm verkaufen und boykottiert die Babymörder:wählt ungültig,damit diese Gauner
nicht auch noch Wahlkampfkostenerstattung bekommen.Seid gewiss:wer so schizophren handelt,überall auf
der Welt die Menschenrechte einklagt,sie aber den eigenen Ungeborenen selbst wirksam verwehrt,der hat
das Recht verwirkt,dieses Land regieren zu dürfen,der ist ein Lump und muss weg.
#65 Kunstmaler † 16:00:27 | Sonntag, 28. Juni 2009
Stephanus Es geht hier nur um die eine Frage: Wo wirst Du die Ewigheit verbringen! Eben und man kann eben
nicht zwei Herren dienen. Christus spricht: ich bin das Schwert…
Der dritte ist ein großgewachsener, Schwede Großgewachsen, vermutlich noch blond. Da kann man ja nur
froh sein, dass keine weiteren Details hier veröffentlicht werden. Die Homosodomisten liegen auf der
Lauer und suchen sich Unzuchtsopfer wo auch immer. Also bitte, diskret bleiben, jawoll!
Ja,ja HwVaterAbt ich sehe ihn noch vor mir… den größten Diplomaten aller Zeiten! Jesus Christus, der
König aller Völker! Erinnern sie sich noch an seine Diplomatie, als er die Händler und Wucherer mit
einem Strick peitschte, sie aus dem Tempel warf, die hohe Tempeltreppe herunter und all ihren Plunder
gleich hinterher! ? Erinnern sie sich noch HwVaterAbt ? Es geht hier nicht um Trineminemausebärgeschichten.
Es geht hier nur um die eine Frage: Wo wirst Du die Ewigheit verbringen!
„Ganz feine Leit san des“ – Na dann: sollen sie sich auch mal als solche gegenüber dem Hl. Vater erweisen
und auf die Priesterweihen vorerst (bis nach Abschluss der Gespräche mit dem Vatican!) verzichten, alles
andere sei Ihnen von Herzen vergönnt. – Doch zum fein sein gehört auch etwas Diplomatie – oder irre
ich da ???
#60 Stephanus 21:37:52 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Sieh mal einer an: Ben Sira, das haben sie mal geschrieben: ich wollte lieber bei Löwen und Drachen wohnen,
denn bei einem bösen Weibe. Wenn sie böse wird, so verstellet sie ihre Gebärde und wird so scheußlich
wie ein Sack. Ihr Mann muß sich ihrer schämen, und wenn man es ihm vorwirft, so tut es ihm im Herzen
wehe. Ja wir sollten viel viel mehr in Büchern der Weisheit lesen als auf homothermen Seiten. Wie wahr ,
wie wahr ! ich kann es im Gebet immer nur wiederholen: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was
sie tun“.
#57 Stephanus 20:18:40 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ben sira, da können sie mal sehen zu welch widerlichen Gewaltfantasien man selbst als Erzmärtyrer fähig
ist , wird einem das Hirn nur lange genug beim lesen versudelt. Darum: 1 homofreier Tag auf kreuz-net.
Dem Geist zuliebe!
sank innichts „Das hat etwas mit Ehrlichkeit zu tun, die Ihnen leider nicht eigen ist.“ Na ja, beanspruchte
Ehrlichkeit und „bescheidenes“ Präfix „sankt“ im Nick… Es währe ehrlicher: sank!
#54 Stephanus 19:58:21 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ich kann mich noch erinnern… an die Autofreien Sonntage in den 70igern. Da konnten auch Kinder ganz
unbefangen auf ansonsten viel befahrenen Autostrassen Fahrrad fahren, ganz gefahrlos. ich bin dafür,
daß auf kreuz-net einmal ein ganzer Tag lang Worte wie schwul, homo usw ausgelassen werden. Damit man
als Leser mal ganz unbefangen und gefahrlos bei kreuz-net „surfen“ kann. Das hält man ja im Kopf nicht
aus, was sich hier abspielt. Soviel kann man doch nicht saufen, wie man kotzen möchte!
@Ben Sira: sowas ist auch bei dem strengen Regiment der SSPX und dem hohen Idealismus der jüngen Männer
gar nicht möglich, ja, undenkbar. Wer in die SSPX eintritt, muß auf vieles verzichten: Monatlich 50
Euro Taschengeld, das geht nicht ohne hohen Idealismus, dafür bekommt man die Liebe und den Respekt der
Laien, die Brüderlichkeit in einer Gemeinschaft. Wer sich auf das von Ihnen erwähnte Abscheuliche einläßt,
hat keinen Respekt vor sich selbst. Und das ist der Grund, warum bei konservativen, strengen, bei den
modernisten „unbeliebten“ „anti-modernen“ Gemeinschaften solche Fälle nicht vorkommen. Wenn die modernisten
aber immer von Homo-Gleichberechtigung schreien, und die Kirche immer nur Männer weihen, dann denken
die Homos, die Kirche sei ein idealer Ort für sie, und die modernistischen Seminare treffen auch keine
strenge Auswahl, daher häufen sich in den letzten Jahrzehnten solche Fälle. Tja, denke doch and den
„Bischof“ Weakland: er hat seinem Geliebten Schweigegeld in hoher Summe bezahlt. Eigentlich seine private
Angelegenheit, wenn dieses Geld nicht aus Spendengeldern der Laien gestammt hätte… Aber die Medie begrüßt
ihn noch mit seinem „Outing“, und niemand prangert ihn wegen diesem Finanziellen Mißbrauch an. So ist
eben die Welt, doppelmoral.
Ben Sira Ben Sira: @ bodo @ niketas : schwule Piusbrüder? Mir ist es relativ gleichgültig, ob die Piusbrüder
schwul sind, denn ich denke, das gehört in deren persönliche Privatsphäre.Etwas anderes wäre es, wenn
sie pädophil wären. Aber davon hat man bisher zum glück noch nichts gehört – oder? Nö.Ich jedenfalls
nicht. Und Hauptsache man feiert keine regelrechten Orgien und betreiben kein munteres Rudelbumsen in
irgendwelchen Bordellen,was dann auch noch zu einem Hauptlebensinhalt mutiert.
#51 Ben Sira † 18:40:12 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ bodo @ niketas : schwule Piusbrüder? Mir ist es relativ gleichgültig, ob die Piusbrüder schwul sind,
denn ich denke, das gehört in deren persönliche Privatsphäre. Etwas anderes wäre es, wenn sie pädophil
wären. Aber davon hat man bisher zum glück noch nichts gehört – oder?
„Ganz feine Leit san des“ Ben Sira: Personalprälatur – wäre nicht der Weg, den ich mir für die Kirche
wünschte, bestenfalls ne Zwischenlösung niketas: Auf mich z.B. wird die Piussekte nicht authentisch,
sondern aufgesetzt, blutleer und latent schwul.[…] Das hat etwas mit Ehrlichkeit zu tun, die Ihnen leider
nicht eigen ist. Falsch: Es hat vor allem was mit Ihrem bodenlosen Stumpfsinn und Hass zu tun!
Burgorus : Intriege=Verschwörung Also Fakt ist,dass der 11 September ne Intriege war. Von wem auch immer.
Eine Verschwörung/Intriege hat immer einen geheimen Teil der Planung und einen öffentlichen der ihrer
eigentlichen Ausführung,und den haben wir bei den Twin Towers gesehen.
@sankt niketas: unsinn, latent schwul, total unsinn. Nur weil sie Chorhemde tragen? Ich finde, daß so
was Männern durchaus sehr gut steht. Auch die Soutane steht herrlichen jüngen Männern sehr gut. Wer
schwul ist, fliegt dort sicherlich gleich aus.
#47 Ben Sira † 18:27:22 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ landorganist Nach Schmidberger ist also der künftige Weg der Piusbrüder in der Kirche bereits mti
dem Vatikan zwischen den beiden „Seiten“ vorgezeichnet: Personalprälatur. Na also! Warum soll man sich
dann hier oder dort noch aufregen. Es kommt früher oder später genau so. Man kann also nur noch spekulieren
oder wetten, wann das der Fall sein wird. Meines Erachtens dann, wenn über die „causa Williamson“ genügend
Gras gewachsen ist und man den Anschein erwecken kann, die „doktrinellen“ Gspräche seien ernsthaft geführt
worden und hätten zu einem Ergebnis geführt. Also sagen wir: in 2-3 Jahren?
#46 sankt niketas 18:27:04 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@pneumat Die PB wirkt tatsächlich viel authentischer als die gesamte RK und strahlt auch einen ernsteren
und integeren Geist nach außen aus. Das mag Ihr privater Eindruck sein, eine verallgemeinerbare Aussage
ist es nicht. Auf mich z.B. wird die Piussekte nicht authentisch, sondern aufgesetzt, blutleer und latent
schwul. Mag sein, dass dieser Meinung eindruck falsch ist, aber auch Ihrer könnte falsch sein. Im Gegensatz
zu Ihnen würde ich mich aber nicht hinstellen und sagen „Die Piussekte wirkt latent schwul“, sondern
ich betone „wirkt FÜR MICH latent schwul“. Das hat etwas mit Ehrlichkeit zu tun, die Ihnen leider nicht
eigen ist.
darum liebe ich die Bayern. Leben und leben lassen. Die Verbissenheit der von Nächstenliebe ständig
jaulender „Christen“ ist ja dagegen so widerlich. Ganz feine leit san des: ich liebe diesen Satz. Gott
mit dir, du Land der Bayern, deutsche Erde, Vaterland! Über deinen weiten Gauen ruhe Seine Segenshand!
|: Er behüte deine Fluren, schirme deiner Städte Bau Und erhalte dir die Farben Seines Himmels, weiß
und blau! :| Gott mit dir, dem Bayernvolke, dass wir, uns’rer Väter wert, fest in Eintracht und in Frieden
bauen uns’res Glückes Herd! |: Dass mit Deutschlands Bruderstämmen einig uns ein jeder schau und den
alten Ruhm bewähre unser Banner, weiß und blau! :|
das lefebvristische Priesterseminar und die RK „Das Anwesen gehörte bis 1977 der Ordensgemeinschaft der
Mariannhiller Missionare. Es mußte wegen Nachwuchsmangel aufgeben werden“ Eine wahre Tragödie: ohne
echte Mönche wird die westliche Kirche (geistlich) nicht überleben. Ist die Zeit des Klosterlebens vorbei?
Dann des W-Christentums ebendrum. Die V-2s, die „die Vergangenheit der Kirche, ihren überlieferten Glauben
und ihre ehrwürdigen Riten verleugnen“ Das alles war bereits lange vor dem V-2 gewesen. Die PB wirkt
tatsächlich viel authentischer als die gesamte RK und strahlt auch einen ernsteren und integeren Geist
nach außen aus. Doch das kann ein Beitrag des Teufels sein, der die Spaltungen fördert. Auf die Dauer
wird auch die PB das organische Kranksein der RK nicht heilen können. Einziger Rettungsweg – zurück
zum Rechtglauben der Väter www.unifr.ch/…el2371.htm-Heilsplan vor der fatalen Trennung (1054) (ANSELM
SCHARRER: „Durch die hohen weltlichen Stellungen der Kirchenfürsten wuchs die Macht der (RK)Kirche schließlich
soweit an, dass …“ – weiter Dostojewskij Großinquisitor www.braungardt.com/…Gross-Inquisitor.htm)
Zaitzkofen Auf dem Ort Zaitzkofen ruht der Segen Gottes. Schön wie gut das Miteinander mit der Ortsbevölkerung
klappt. So sollte es überall sein. Genau das ist die Angst der Amtskirche, dass noch viel mehr Leute
solche gute Erfahrungen machen wie die Zaitzkofener. Das bringt das Bistum Regensburg auf die Beine: Rieckhofen.
Das sagt alles.
Ent-Schuldige, hildegardfan, hab’ nur versucht, die offizielle Version unter den gegebenen Fakten glaubwürdig
zu untermauern. Wenn es mir nicht gelungen sein sollte, einen zweiten Versuch mach ich nicht. Das ist
mir zu anstrengend.
#39 Compassion 16:32:49 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Und die Piusbrüder gehören auch zu der Minderheit jener, die noch Gartenarbeit leisten.Wenn ich mich
hier so umsehe,müssen hier auch eine Menge Piusbrüder ingoknito beschäftigt sein.
#38 hildegardfan 16:29:16 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Burgorus: Uah, wat kompliziert… Fakt ist: Die sind kaputt und viele Menschen tot! Wer, was, wan,
wo und mit Wem wird wohl Niemand erfahren. Zumindest nicht in näherer Zukunft. Ich glaube zwar längst
nicht alles, was ich lese, aber manche Konstrukte sind dermaßen abstrus, da kriegt man ja fast eine Netzhautablösung
beim lesen!!! @ naiver Junge: Der Uli Hoeneß ist wahrscheinlich ein eingefärbter Freimaurer der mal
nicht geimpft wurde. Das würde einiges an Seinem Verhalten erklären.
#37 Ben Sira † 16:28:35 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ der naive Junge Es ging um das Fu’ßballspiel der Seminarmannschaft von Zaitzkofen gegen die Dorfkicker.
Davon war in dem Beitrag berichtet worden und irgend jemand hatte dann spekuliert, Uli Hoeneß sei evtl.
an Spuielerkäufen interessiert. – Konsequenz: Wird Franz Schmidberger Präsident des DFB?
@hildegardfan: Man kann auch an der offziziellen Verschwörungstheorie festhalten, d.h. behaupten, dass
19 Islamisten (die 19 Hijackers) zusammengeholfen haben, um die Flugzeuge zu wechseln , also die Passagierflugzeuge
mit zwei Triebwerken (an den Flügeln) und gut 30 Metern Spannweite durch Militärflugzeuge mit drei Triebwerken
(eins unterm Rumpf) und über 40 Metern Spannweite ersetzt haben, (- wird wohl in den offiziellen Berichten
meist zu erwähnen vergessen –) während des Flugs aber einer davon, Attah, den in New York gefundenen
Ausweis aus dem Fenster geworfen hat, dann alle 19 in die Twin-Towers geflogen sind, eine Weile später
mit magischen Augen die Sprengung an den Twin-Towers gezündet haben, sieben Stunden später mit einem
Tarzan-Schrei die Sprengung des WTC 7 verursacht haben, sodass auch dieses einfiel, sich einige von den
19 einen Tag später gemeldet hatten, um als Überlebenshelden dazustehen, dann aber merkten, dass man
nach einer solchen Twin-Tower-Kollision eigentlich tot sein müsse, so sie es dann auch waren. Glauben
darf man in Deutschland alles, alles, was linientreu ist, versteht sich.
#32 Begeisterter 16:12:27 | Donnerstag, 25. Juni 2009
die 1000. verschwörungstheorie… zu diesem link… diese ganzen verschwörungstheorien sind nichts als
wichtigtuerei und geldmacherei. man muss bloß googeln, um zu sehen, was es da alles gibt. die wahrheit
werden wir erfahren, ebensowenig, wie sie diese verschwörungstheoretiker haben.
#31 hildegardfan 16:09:00 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Burgorus: Nun ja, den Link habe ich auch angeklickt, aber ob das letztendlich stimmt ist eine ganz andere
Sache. Ich kann auch Links einstellen von Menschen, die behaupten mit Ausserirdischen zu kommunizieren.
Man kann vieles Behaupten, ob es stimmt, ist eine ganz andere Sache.
Und warum wurde dieser Krieg geführt? Es ist ein Krieg gegen den „Terrorismus“, d.h. gegen den Krieg,
geschürt durch den Abriss von WTC1, WTC2 und WTC7, wie im dänischen Fernsehen inzwischen bekannt ist.
www.youtube.com/watch?v=QohivA6KW1w Die damalige rotgrüne (also inklusive der „pazifistischen“ Grünen,
geführt vom ungarischen Juden und Steinewerfer Joschka Fischer) sagte ja den USA bedingunglose Solidarität
zu, also auch Solidarität, den selbstinszenierten WTC-Abriss den Islamisten in die Schuhe zu schieben.
Und um dieser US-amerikanischen Selbsinszenierung zu huldigen, um den Drogenbarone ihre Macht, die sie
an die Taliban verloren hatten, wiederzuerlangen, werden jetzt einige tausend Deutsche verheizt. Ich weiß
nicht, von welchem Seher ich es gehört habe: heim kommt keiner mehr; die werden alle umgebracht.
hildegardfan Man muss nur einmal zu der Erkenntnis gelangen,dass man allein schon durch scheinbar allgemeingültige
Sprachregelungen manipulierbar ist und in eine bestimmte Richtung des Denkens „geführt“ wird.Daher kommt
auch das schon für sich allein entlarvende Wort vom sogenannten „Meinungsführer“. Dann wird man bei
allem vorsichtiger.
#26 hildegardfan 15:41:59 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Bodo11: Danke für den Link, diese Neusprech kannte ich nicht. Ich hoffe nur, das die SPD um Steinmeier
herum bei den Wahlen feststellen wird, das Lügen kurze Beine haben.
hildegardfan hildegardfan Klar ist es ein Krieg ! Wie sie sehen können,habe ich meinen Artikel mit „Neusprech“
überschrieben. Neusprech stammt von Orwells Roman 1984 und ist eine Sprache, die aus politischen Gründen
künstlich modifiziert wurde.Also das, was auch bei uns geschieht und durch Medien transportiert wird,eben
von Oben gewünschte Propaganda (systemrelevant,Staatsräson bla,bla),die man als Art Tabuzone nicht hinterfragen
darf,weil von Oben unerwünscht. de.wikipedia.org/wiki/Neusprech
#24 sankt niketas 15:27:44 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ noch ein landorganist das Neue vervollkommnet das Alte bedeutet nicht, dass das Neue allein die Vervollkommnung
ist! Doch – denn das Neue IST JA IDENTISCH mit dem Alten, das es DARÜBER HINAUS auch noch vervollkommnet.
Man kann es höchstens so verstehen, dass Neues und Altes zusammen vollkommen sind! Nein, so kann man
es nicht verstehen, denn der Text sagt etwas anderes: Das Missale von 2002 vervollkomment das Missale
von 1570. Wenn man also nur das Neue nimmt und das Alte verschrottet hat man noch weniger als Unvollkommenheit!
Das alte Missale ist nicht verschrottet, sondern ins neue Missale überführt worden. Wenn ein Buch verbessert
wird, verlangt ja auch keiner, dass man jetzt immer die alte und die neue Edition parallel lesen müsse.
#23 hildegardfan 15:14:57 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Oh weia… Nur weil man mit der Auslegung des Glaubens dieser Menschen nicht übereinstimmt, heißt es
nicht, das das nicht auch nette Leute sein können. Man ist halt nur unterschiedlicher Meinung. Was Einzelne
daraus machen ist eine Sache, aber letztendlich müssen alle, die dann einer solchen Gruppierung angehören,
sich dafür verantworten. @ Bodo11: Es ist ein Kriegseinsatz, sonst hätten wir auch das THW hinschicken
können, die können auch Brücken bauen. Da ich mit einem Soldaten zusammenlebe, er war 12 Jahre dabei,
habe ich da eine vielleicht andere Sicht der Dinge. Aber mir tut es unendlich leid, das die da so im Unklaren
gelassen und verheizt werden. Die leisten da sicherlich viel Gutes, was wichtig und auch richtig ist.
Aber die Art und Weise, einen Kriegseinsatz als Humanitäre Hilfe mit einer Pistole im Anschlag zur Selbstverteidigung
zu deklarieren finde ich dreist.
Neusprech Die „Leistungsgesellschaft“ setzt sich aus den sogenannten „Leistungsträgern“ zusammen,womit
aber in der Regel von der Politik v.a die Großverdiener gemeint sind,die genügend Steuern abdrücken.
Als ob ein Strassenkehrer oder eine Kassiererin keine Leistungsträger wären. Auch der Krieg in Afgahnistan
ist auch keiner,sondern eine Friedensmission. Wenns ein Krieg wäre,würden auch viel weniger hingehen.Leider
sind dabei schon 35 Missionare verstorben.
Die lebendige heilige Tradition… … der Heiligen Mutter Kirche wird wieder erblühen ! Auszüge aus
dem Brief von unserem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. vom 11.3.09 an die Bischöfe der Weltkirche:
–--- „ (…) Der leise Gestus der Barmherzigkeit gegenüber vier gültig, aber nicht rechtmäßig geweihten
Bischöfen Aber manchen von denen, die sich als große Verteidiger des Konzils hervortun, muss auch in
Erinnerung gerufen werden, dass das II. Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt.
Wer ihm gehorsam sein will, muss den Glauben der Jahrhunderte annehmen und darf nicht die Wurzeln abschneiden,
von denen der Baum lebt. (…)“ –--- Ich denke, damit ist eigentlich alles gesagt und das notorische Nörgeln
an der „Disziplinar-Klausel“ bez. der Pius-Bruderschaft durch jene, die selbst kaum den Anschein erwecken,
Gehorsam gegenüber der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu leisten ( so auch nicht gegenüber
dem Vaticanum II. !!!!) , wird daher mehr und mehr zu einer – mittlerweile – peinlichen – Selbstanklage !
Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt. ER wird das Begonnene auch vollenden. Das
Wiedererblühen der heiligen lebendigen Tradition wird der Heiligen Mutter Kirche – der BRAUT CHRISTI –
wieder jenen Glanz und jene Ehre verleihen, der ihrem BRÄUTIGAM, unserem HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS,
dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, unserem Erlöser von Sünde und Tod, dem LAMM GOTTES,
gebührt ! Gelobt sei Jesus Christus ! www.gloriapolo.net/
Richtig lesen muss man können „Bedenkt man den inneren Gehalt dieser Überlieferung, so erkennt man auch,
wie hervorragend und geglückt das frühere Messbuch durch das neue vervollkommnet wird.“ das Neue vervollkommnet
das Alte bedeutet nicht, dass das Neue allein die Vervollkommnung ist! Man kann es höchstens so verstehen,
dass Neues und Altes zusammen vollkommen sind! Wenn man also nur das Neue nimmt und das Alte verschrottet
hat man noch weniger als Unvollkommenheit!
#19 sankt niketas 14:52:18 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Bodo11 Die Kirche ist doch stolz auf ihre Tradition. So steht in IGMR 6 (also der päpstlich erlassenen
Grundordnung für das Missale Romanum von 2002): „Bei den Vorschriften zur Überprüfung des Ordo Missae
hat das Zweite Vatikanische Konzil unter anderem bestimmt, dass eine Riten „nach der altehrwürdigen Norm
der Väter“ wiederherzustellen sind. Das sind dieselben Worte, die der heilige Pius V. in seiner Apostolischen
Konstitution „Quo primum“ gebraucht hat, mit der im Jahre 1570 das Tridentinische Messbuch in Kraft gesetzt
wurde. Aus der Übereinstimmung der zitierten Worte kann man erkennen, auf welche Weise beide römischen
Messbücher trotz eines Zeitabstandes von vier Jahrhunderten die tatsächlich gleiche Überlieferung umfassen.
Bedenkt man den inneren Gehalt dieser Überlieferung, so erkennt man auch, wie hervorragend und geglückt
das frühere Messbuch durch das neue vervollkommnet wird.“ Und da sage noch einer, die Kirche wüsste
ihre Tradition nicht zu schätzen!
Auf Tradition verzichtet man nicht so einfach Er verwies auf eine lange Tradition: „Diese Weihen geschehen
jährlich, seit 30 Jahren in derselben Form.“ Und wir wissen doch alle : Auf Tradition verzichtet man
nicht so einfach,denn es sind die eigenen Wurzeln. Jedes andere Unternehmen ist stolz,wenn es eine solche
aufweisen kann,warum sollte es die Kirche gerade nicht sein ? Einem Baum,den sie die Wurzeln kappen,der
kann noch über der Erde kräftig dahstehen,aber er hat keine Zukunft mehr.
Stephanus Stephanus Geld ist nichts weiter als der Nachweis erbrachter Leistung. Und weil unsere Gesellschaft
ja angeblich eine reine „Leistungsgesellschaft“ ist,geht es in ihr in der Regel auch immer nur ums Geldraffen.Oder
hören sie in den sogenannten Mainstream Nachrichten vielleicht noch andere Meldungen,die überhaupt NICHTS
damit zu tun haben ?Kaum bis gar nicht.Die Börse kommt jetzt sogar noch davor.Dem Götzen Geld wird immer
mehr gehuldigt.Du kannst aber nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen. In einer „Leistungsgesellschaft“
lebten auch die Nazis und die Kommunisten und diejenigen,die nichts leisten konnten,die hat man eliminiert.In
derselben Gefahr schweben wir auch heute wieder,da soll sich nur niemand Illussionen machen.
#15 Stephanus 14:05:17 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Wo wir schon mal beim Geld sind… Ablösesummen, Klöster aufkaufen usw. Geld ist nichts weiter als der
Nachweis erbrachter Leistung. Und weil in der Blasenwirtschaft eben mit nicht vorhandener Leistung spekuliert
wurde, platzt jetzt nach und nach alles auseinander. Und wie immer hat die Bibel recht: Man soll sich
keine Reichtümer zulegen wo Rost oder Motten ihr Unwesen treiben können. Ein Schatz im Himmel ist da
mehr wert wie tausend gut gefüllte Bankkonten. Aber, der irdische Kreislauf, der ja auch sein muß wird
alles regeln. Angefangen hat es schon damit, daß die Amtskirchen kein Geld mehr haben für 60-70ziger-Jahre-Betonbauten.
Reihenweise verschwinden so häßliche „Kirchen“ aus dem Blickfeld. Die sakralen Kunstwerke auf die der
Denkmalschutz ein Auge hat, werden erhalten, sehr zur Freude des lebendigen katholischen Glaubens. Und
das Geld (Nachweis erbrachter Leistung) wird auch in der Lage sein, die Spreu vom Weizen innerhalb der
Kirche zu trennen. Sind doch die glaubenstreuen Christen um ein Vielfaches bemühter von ihrer erbrachten
Leistung abzugeben, wie das bei den weltangepassten Sonntagsverschläfern der Fall ist. Und dazu kommt
dann noch der Sinn fürs Schöne. Wenn ich mir die Christkönigspriester anschaue, schon fast zu üppig.
So aber wird jedem „Blinden“ der Weg offenbart hin zu dem wahrhaftigen Gott. Denn auch Der Dreifaltige
Gott fühlt sich auf einem kerzenhellen Hochaltar viel wohler, wie in einer eisigen „Betongruft“ angefüllt
mit „Kunstwerken“ aus sogenanntem Wohlstandsmüll.
Professor Spaemann Professor Spaemann verteidigt die Priesterbruderschaft St. Pius X. Sehr guter Artikel
von Professor Spaemann in der DT. Siehe Homepage der katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X.
Studieren-Erkennen-Tun Ja leider käme da aber niemand nach, wenn die Traditionalisten alle seit V2 wasserfallartig
aufgelösten Klöster übernehmen sollten! Wäre aber ne tolle Sache! Nach der totalen „Öffnung zur Welt“
hin,wollte eben keiner nur mehr rein kontemplativ tätig sein,Studieren und Analysieren,…ein rein aktionistisches
Verständnis von Kirche hatte sich durchgesetzt.Ironischerweise ist aber mit Ratzinger einer zum Papst
gewählt worden,der nicht auf die rein aktionistische Linie aufgesprungen ist,sondern er hat gründlich
studiert,was das Christentum ausmacht.Während Johannes Paul der Zweite eher den umtriebigen Typ darstellte,ist
Ratzinger schon immer „the brain“ im Hintergrund gewesen.Zusammen waren sie ein gutes Team.Dass aber das
Nachdenken über Jesu Wort weit aus nützlicher ist,als nur der reine Aktionismus,das steht schon in der
Bibel.
Vorzeitig verlängern allein nützt nichts. Eine festgeschriebene Ablösesumme von einer Milliarde Euro
muss noch in jeden Vertrag rein. So macht man das heute.
Nicht das der Uli Hoeneß das jetzt liest ? ……Meistens gewinnen die Seminaristen… Der kauft nachher
noch die 1. Mannschaft komplett auf und wie wir das ja von den Bayern so kennen, sitzen die nachher untätig
auf der Ersatzbank und aus ist es auf viele Jahre mit gelebter Tradition. Der verantwortliche Manager
Pater Frey tut gut daran, alle Verträge vorzeitig zu verlängern.
Es gibt sie noch die guten (alten?) Dinge. Vormals ein Werbeslogan eines „Manucfaturgeschäftes“… Aber
am Ende zählt ein schöner katholischer Gottesdienst mehr als alles andere. überhaupt spannend den Artikel
in der FAZ zu finden, die dafür bekannt ist den katholischen Glauben mit Stumpf und Stiel zu bekämpfen!
Und was damals für ein Theater gemacht wurde um den Schützenverein ‘Tannenzapfen’! Die Menschen, die
in diese Messe gingen, seien alle exkommuniziert, hieß es. Was da noch alles auf sie zukomme!, so wurden
die Leute über die Medien verunsichert. Und als alles vorbei war, hieß es seitens des Bistums: Nichts
geschieht!
was 1960 richtig war und funktioniert hat, kann eben nicht von jetzt auf gleich genommen werden Das Anwesen
gehört bis 1977 der Ordensgemeinschaft der Mariannhiller Missionare. Es mußte wegen Nachwuchsmangel
aufgeben werden. Ja leider käme da aber niemand nach, wenn die Traditionalisten alle seit V2 wasserfallartig
aufgelösten Klöster übernehmen sollten! Wäre aber ne tolle Sache! „Im Jahr 1988 wollte der Schützenverein
‘Tannenzapfen’ im zwanzig Kilometer südlich gelegenen Ort Penk zu seinem dreißigjährigen Bestehen einen
Gottesdienst unter freiem Himmel feiern. Der Dorfpfarrer weigert sich. Der Verein wandte sich darum an
das Priesterseminar Herz Jesu. Das alarmierte die Diözese, die eine andere Lösung vorschlug. Doch die
Schützen wollten nicht mehr. „Wir hätten damals unser Gesicht verloren, wenn wir das noch geändert
hätten“, zitiert die ‘Frankfurter Allgemeine’ Reinhold Buczek, der noch immer Vorsitzender des Vereins
ist.“ NA DAS IST MAL EINE LEKTION!!!!! BRAVO :)3 o^/ :(3
#2 sankt niketas 12:27:04 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Interessant Für die Priesterweihen werden 1.500 Gläubige erwartet. Sie werden von Bischof Alfonso de
Galarreta gespendet. Der Bischof spendet 1500 Gläubige? Interessant, wofür so ein illegal geweihter
Prälat sich alles hergeben muss…