Piusbruderschaft
„Ganz feine Leit san des“
Die Verteufelten sind eigentlich gar keine Teufel, sondern ganz normale und geschätzte Nachbarn: „Manche sagen, daß die inzwischen den wahren Glauben haben und nicht mehr wir.“ Ein Blick auf das lefebvristische Priesterseminar in Zaitzkofen.
Priesterweihen im Seminar der Piusbruderschaft in Zaitzkofen
Priesterweihen im Seminar der Piusbruderschaft in Zaitzkofen
© Priesterseminar Herz Jesu
(kreuz.net) Das Seminar der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Zaitzkofen ist bei der Ortsbevölkerung tief verwurzelt.

Das geht aus einem Artikel von Til Huber hervor. Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ veröffentlichte den Beitrag gestern unter dem Titel „Die ganz normale Provokation“.

Bei den am Samstag stattfindenden Priesterweihen wird die freiwillige Feuerwehr des Ortes den Verkehr regeln, Parkplätze zuweisen und Würstchen und Kuchen verkaufen.

Das Zeltdach für den Gottesdienst steht bereit. Es wird eine Woche später für das populäre Parkfest verwendet, das neben dem Schloß stattfindet. So hat es das Priesterseminar mit den Schützen und der freiwilligen Feuerwehr abgemacht.

Für die Priesterweihen werden 1.500 Gläubige erwartet. Die Weihen werden von Bischof Alfonso de Galarreta gespendet.

Mons. de Galarreta stammt aus Spanien und ist gegenwärtig Regens der argentinischen Priesterseminars der Bruderschaft.

Unter den drei Weihekandidaten befindet sich kein Deutscher.

Einer ist ein Schweizer Bauernsohn (26). Er absolvierte eine Lehre als Elektromonteur und trat nach der Rekrutenschule ins Priesterseminar ein.

Ein anderer stammt aus Polen und beendete vorher seinem Eintritt ins Priesterseminar eine Försterschule.

Der dritte ist nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ ein großgewachsener, Schwede (30). Er kam während seines Mathematik- und Lateinstudiums in Stockholm mit der Bruderschaft in Kontakt.

In Zaitzkofen ist das Priesterseminar schon lange ein fester Bestandteil des Ortes – „beinahe wie der Schützenverein, wie die freiwillige Feuerwehr“ – erklärt die ‘Frankfurter Allgemeine’.

„Ganz feine Leit san des“ – zitiert die Zeitung die Wirtin des Gasthauses Prückl: „Die gehen halt viel spazieren.“

Die Zeitung befragt auch drei ältere Männer, die im Gasthof sitzen. Sie bestätigen, daß die Bruderschaft im Ort „völlig integriert“ ist.

Das Schloß, in dem das Seminar unterbracht ist, sei vorher völlig heruntergekommen gewesen: „Im Park nebenan sah es aus wie im Urwald“.

Das Anwesen gehört bis 1977 der Ordensgemeinschaft der Mariannhiller Missionare. Es mußte wegen Nachwuchsmangel aufgeben werden.

Ein Strohmann – der Ingenieur Heinrich Schlüter († 1992) – kaufte das Anwesen und übergab es der Bruderschaft. Das Herrenhaus wurde renoviert. Daneben entstand eine Kapelle.

Jetzt ist der Park um das Schloß makellos gepflegt. Das gefällt den Zaitzkofenern, erklärt die ‘Frankfurter Allgemeine’: „Wo gibt es denn heute noch so ordentliche Leute?“

Einmal im Jahr tritt eine Dorfauswahl im Fußball gegen das Priesterseminar an. Meistens gewinnen die Seminaristen.

Auch in Glaubensfragen orientiert sich mancher an der Gemeinschaft, sagt der Vorsitzende des Schützenvereins: „Manche sagen, daß die inzwischen den wahren Glauben haben und nicht mehr wir.“

Der indische Priester, der seit sechs Jahren die Pfarrei in Zaitzkofen leitet, erklärt vor der ‘Frankfurter Allgemeinen’ nicht den Eindruck zu haben, daß viele Gläubige den Gottesdienst des Priesterseminars besuchen.

Der Artikel zitiert auch aus alten Berichten im Ortsblatt – der ‘Allgemeinen Laber-Zeitung’.

Im Juni 1984 veröffentlichte der damalige Regens des Priesterseminars, Pater Josef Bisig, in der Zeitung einen „Gruß an die Bevölkerung“.

Darin betonte er seine Ablehnung des Zweiten Vatikanums und wandte sich gegen progressistische katholische Theologen und solche, die „die Vergangenheit der Kirche, ihren überlieferten Glauben und ihre ehrwürdigen Riten verleugnen“.

Pater Bisig wechselte später zur Petrusbruderschaft und wurde deren erster Generaloberer. Gegenwärtig ist er Regens ihres Priesterseminars in den USA.

Im Jahr 1988 wollte der Schützenverein ‘Tannenzapfen’ im zwanzig Kilometer südlich gelegenen Ort Penk zu seinem dreißigjährigen Bestehen einen Gottesdienst unter freiem Himmel feiern. Der Dorfpfarrer weigert sich.

Der Verein wandte sich darum an das Priesterseminar Herz Jesu. Das alarmierte die Diözese, die eine andere Lösung vorschlug. Doch die Schützen wollten nicht mehr.

„Wir hätten damals unser Gesicht verloren, wenn wir das noch geändert hätten“, zitiert die ‘Frankfurter Allgemeine’ Reinhold Buczek, der noch immer Vorsitzender des Vereins ist.

Am Ende sei es „ein sehr schöner katholischer Gottesdienst“ gewesen.
      
67 Lesermeinungen
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#67   Der gute Hirte †   19:41:01 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Gott wird euch strafen,lasst euch nicht für blöd verkaufen
…wenn ihr zur Bundestagswahl geht und Parteien wählt,die sich am Abtreibungsverbrechen in der BRD schuldig gemacht haben.Und das sind so ziemlich alle.Lasst euch nicht wieder für dumm verkaufen und boykottiert die Babymörder:wählt ungültig,damit diese Gauner nicht auch noch Wahlkampfkostenerstattung bekommen.Seid gewiss:wer so schizophren handelt,überall auf der Welt die Menschenrechte einklagt,sie aber den eigenen Ungeborenen selbst wirksam verwehrt,der hat das Recht verwirkt,dieses Land regieren zu dürfen,der ist ein Lump und muss weg.
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#66   Stephanus   22:00:35 | Montag, 29. Juni 2009
Besonders Nachricht 3
gloria.tv/?media=28715&co…
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#65   Kunstmaler †   16:00:27 | Sonntag, 28. Juni 2009
Stephanus
Es geht hier nur um die eine Frage:
Wo wirst Du die Ewigheit verbringen!
Eben und man kann eben nicht zwei Herren dienen.
Christus spricht: ich bin das Schwert…
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#64   aufrechterkatholik   15:56:34 | Sonntag, 28. Juni 2009
Der dritte ist ein großgewachsener, Schwede
Großgewachsen, vermutlich noch blond. Da kann man ja nur froh sein, dass keine weiteren Details hier veröffentlicht werden. Die Homosodomisten liegen auf der Lauer und suchen sich Unzuchtsopfer wo auch immer. Also bitte, diskret bleiben, jawoll!
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#63   Stephanus   14:10:15 | Freitag, 26. Juni 2009
Ja,ja HwVaterAbt ich sehe ihn noch vor mir…
den größten Diplomaten aller Zeiten!
Jesus Christus, der König aller Völker!
Erinnern sie sich noch an seine Diplomatie, als er die Händler und Wucherer mit einem Strick peitschte, sie aus dem Tempel warf, die hohe Tempeltreppe herunter und all ihren Plunder gleich hinterher! ?
Erinnern sie sich noch HwVaterAbt ?
Es geht hier nicht um Trineminemausebärgeschichten.
Es geht hier nur um die eine Frage:
Wo wirst Du die Ewigheit verbringen!
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#62   gutpfad   23:28:03 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Vielfältig sind die Gedanken der Menschen,
:(3
schlimmer Wahn führt in die Irre.
OM MANI PADME HUM
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#61   Prälat Hinter †   22:28:53 | Donnerstag, 25. Juni 2009
„Ganz feine Leit san des“ – Na dann:
sollen sie sich auch mal als solche gegenüber dem Hl. Vater erweisen und auf die Priesterweihen vorerst (bis nach Abschluss der Gespräche mit dem Vatican!) verzichten, alles andere sei Ihnen von Herzen vergönnt. – Doch zum fein sein gehört auch etwas Diplomatie – oder irre ich da ???
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#60   Stephanus   21:37:52 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Sieh mal einer an: Ben Sira, das haben sie mal geschrieben:
ich wollte lieber bei Löwen und Drachen wohnen, denn bei einem bösen Weibe. Wenn sie böse wird, so verstellet sie ihre Gebärde und wird so scheußlich wie ein Sack. Ihr Mann muß sich ihrer schämen, und wenn man es ihm vorwirft, so tut es ihm im Herzen wehe.
Ja wir sollten viel viel mehr in Büchern der Weisheit lesen als auf homothermen Seiten.
Wie wahr , wie wahr !
ich kann es im Gebet immer nur wiederholen:
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“.
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#59   Galatea   21:32:54 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Der Artikel ist wohl…
…der Langeweile des Korrespondenten gedankt.
Aber er ist echt nett.
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#58   Ben Sira †   20:26:18 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ stephanus
Ach, DER Stephanus sind Sie! Konnte ich ja nicht wissen – schließlich lebe ich rund 200 Jahre früher :-).
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#57   Stephanus   20:18:40 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ben sira, da können sie mal sehen
zu welch widerlichen Gewaltfantasien man selbst als Erzmärtyrer fähig ist , wird einem das Hirn nur lange genug beim lesen versudelt.
Darum: 1 homofreier Tag auf kreuz-net. Dem Geist zuliebe!
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#56   Ben Sira †   20:09:45 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ stephanus
Sie sollten mehr „saufen“ :-P – wobei Sie das wort doch gar ncht mögen.
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#55   pneumat   19:58:30 | Donnerstag, 25. Juni 2009
sank innichts
„Das hat etwas mit Ehrlichkeit zu tun, die Ihnen leider nicht eigen ist.“
Na ja, beanspruchte Ehrlichkeit und „bescheidenes“ Präfix „sankt“ im Nick…
Es währe ehrlicher: sank!
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#54   Stephanus   19:58:21 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ich kann mich noch erinnern…
an die Autofreien Sonntage in den 70igern.
Da konnten auch Kinder ganz unbefangen auf ansonsten viel befahrenen Autostrassen Fahrrad fahren, ganz gefahrlos.
ich bin dafür, daß auf kreuz-net einmal ein ganzer Tag lang Worte wie schwul, homo usw ausgelassen werden.
Damit man als Leser mal ganz unbefangen und gefahrlos bei kreuz-net „surfen“ kann.
Das hält man ja im Kopf nicht aus, was sich hier abspielt.
Soviel kann man doch nicht saufen, wie man kotzen möchte!
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#53   für die Kirche   18:51:59 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Ben Sira: sowas ist auch bei dem strengen Regiment der SSPX und dem hohen Idealismus
der jüngen Männer gar nicht möglich, ja, undenkbar.
Wer in die SSPX eintritt, muß auf vieles verzichten: Monatlich 50 Euro Taschengeld, das geht nicht ohne hohen Idealismus, dafür bekommt man die Liebe und den Respekt der Laien, die Brüderlichkeit in einer Gemeinschaft.
Wer sich auf das von Ihnen erwähnte Abscheuliche einläßt, hat keinen Respekt vor sich selbst. Und das ist der Grund, warum bei konservativen, strengen, bei den modernisten „unbeliebten“ „anti-modernen“ Gemeinschaften solche Fälle nicht vorkommen.
Wenn die modernisten aber immer von Homo-Gleichberechtigung schreien, und die Kirche immer nur Männer weihen, dann denken die Homos, die Kirche sei ein idealer Ort für sie, und die modernistischen Seminare treffen auch keine strenge Auswahl, daher häufen sich in den letzten Jahrzehnten solche Fälle.
Tja, denke doch and den „Bischof“ Weakland: er hat seinem Geliebten Schweigegeld in hoher Summe bezahlt. Eigentlich seine private Angelegenheit, wenn dieses Geld nicht aus Spendengeldern der Laien gestammt hätte…
Aber die Medie begrüßt ihn noch mit seinem „Outing“, und niemand prangert ihn wegen diesem Finanziellen Mißbrauch an. So ist eben die Welt, doppelmoral.
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#52   Bodo11 †   18:51:47 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ben Sira
Ben Sira: @ bodo @ niketas : schwule Piusbrüder?
Mir ist es relativ gleichgültig, ob die Piusbrüder schwul sind, denn ich denke, das gehört in deren persönliche Privatsphäre.Etwas anderes wäre es, wenn sie pädophil wären. Aber davon hat man bisher zum glück noch nichts gehört – oder?
Nö.Ich jedenfalls nicht.
Und Hauptsache man feiert keine regelrechten Orgien und betreiben kein munteres Rudelbumsen in irgendwelchen Bordellen,was dann auch noch zu einem Hauptlebensinhalt mutiert.
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#51   Ben Sira †   18:40:12 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ bodo @ niketas : schwule Piusbrüder?
Mir ist es relativ gleichgültig, ob die Piusbrüder schwul sind, denn ich denke, das gehört in deren persönliche Privatsphäre.
Etwas anderes wäre es, wenn sie pädophil wären. Aber davon hat man bisher zum glück noch nichts gehört – oder?
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#50   noch ein Landorganist   18:38:14 | Donnerstag, 25. Juni 2009
„Ganz feine Leit san des“
Ben Sira: Personalprälatur – wäre nicht der Weg, den ich mir für die Kirche wünschte, bestenfalls ne Zwischenlösung
niketas:
Auf mich z.B. wird die Piussekte nicht authentisch, sondern aufgesetzt, blutleer und latent schwul.[…]
Das hat etwas mit Ehrlichkeit zu tun, die Ihnen leider nicht eigen ist.
Falsch: Es hat vor allem was mit Ihrem bodenlosen Stumpfsinn und Hass zu tun!
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#49   Bodo11 †   18:34:42 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Burgorus : Intriege=Verschwörung
Also Fakt ist,dass der 11 September ne Intriege war.
Von wem auch immer.
Eine Verschwörung/Intriege hat immer einen geheimen Teil der Planung und einen öffentlichen der ihrer eigentlichen Ausführung,und den haben wir bei den Twin Towers gesehen.
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#48   für die Kirche   18:33:10 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@sankt niketas: unsinn, latent schwul, total unsinn.
Nur weil sie Chorhemde tragen? Ich finde, daß so was Männern durchaus sehr gut steht. Auch die Soutane steht herrlichen jüngen Männern sehr gut.
Wer schwul ist, fliegt dort sicherlich gleich aus.
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#47   Ben Sira †   18:27:22 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ landorganist
Nach Schmidberger ist also der künftige Weg der Piusbrüder in der Kirche bereits mti dem Vatikan zwischen den beiden „Seiten“ vorgezeichnet: Personalprälatur. Na also! Warum soll man sich dann hier oder dort noch aufregen. Es kommt früher oder später genau so. Man kann also nur noch spekulieren oder wetten, wann das der Fall sein wird. Meines Erachtens dann, wenn über die „causa Williamson“ genügend Gras gewachsen ist und man den Anschein erwecken kann, die „doktrinellen“ Gspräche seien ernsthaft geführt worden und hätten zu einem Ergebnis geführt. Also sagen wir: in 2-3 Jahren?
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#46   sankt niketas   18:27:04 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@pneumat
Die PB wirkt tatsächlich viel authentischer als die gesamte RK und strahlt auch einen ernsteren und integeren Geist nach außen aus.
Das mag Ihr privater Eindruck sein, eine verallgemeinerbare Aussage ist es nicht. Auf mich z.B. wird die Piussekte nicht authentisch, sondern aufgesetzt, blutleer und latent schwul.
Mag sein, dass dieser Meinung eindruck falsch ist, aber auch Ihrer könnte falsch sein. Im Gegensatz zu Ihnen würde ich mich aber nicht hinstellen und sagen „Die Piussekte wirkt latent schwul“, sondern ich betone „wirkt FÜR MICH latent schwul“.
Das hat etwas mit Ehrlichkeit zu tun, die Ihnen leider nicht eigen ist.
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#45   für die Kirche   18:15:12 | Donnerstag, 25. Juni 2009
darum liebe ich die Bayern. Leben und leben lassen.
Die Verbissenheit der von Nächstenliebe ständig jaulender „Christen“ ist ja dagegen so widerlich.
Ganz feine leit san des: ich liebe diesen Satz.
Gott mit dir, du Land der Bayern,
deutsche Erde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!
|: Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau
Und erhalte dir die Farben
Seines Himmels, weiß und blau! :|
Gott mit dir, dem Bayernvolke,
dass wir, uns’rer Väter wert,
fest in Eintracht und in Frieden
bauen uns’res Glückes Herd!
|: Dass mit Deutschlands Bruderstämmen
einig uns ein jeder schau
und den alten Ruhm bewähre
unser Banner, weiß und blau! :|
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#44   noch ein Landorganist   17:24:09 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ben Sira
getan! und nun?
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#43   pneumat   17:09:33 | Donnerstag, 25. Juni 2009
das lefebvristische Priesterseminar und die RK
„Das Anwesen gehörte bis 1977 der Ordensgemeinschaft der Mariannhiller Missionare. Es mußte wegen Nachwuchsmangel aufgeben werden“
Eine wahre Tragödie: ohne echte Mönche wird die westliche Kirche (geistlich) nicht überleben.
Ist die Zeit des Klosterlebens vorbei? Dann des W-Christentums ebendrum.
Die V-2s, die „die Vergangenheit der Kirche, ihren überlieferten Glauben und ihre ehrwürdigen Riten verleugnen“
Das alles war bereits lange vor dem V-2 gewesen.
Die PB wirkt tatsächlich viel authentischer als die gesamte RK und strahlt auch einen ernsteren und integeren Geist nach außen aus. Doch das kann ein Beitrag des Teufels sein, der die Spaltungen fördert.
Auf die Dauer wird auch die PB das organische Kranksein der RK nicht heilen können.
Einziger Rettungsweg – zurück zum Rechtglauben der Väter www.unifr.ch/…el2371.htm-Heilsplan vor der fatalen Trennung (1054)
(ANSELM SCHARRER: „Durch die hohen weltlichen Stellungen der Kirchenfürsten wuchs die Macht der (RK)Kirche schließlich soweit an, dass …“ – weiter Dostojewskij Großinquisitor www.braungardt.com/…Gross-Inquisitor.htm)
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#42   Ben Sira †   16:52:44 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Hinweis
Lest mal das Interview mit Schmidberger auf katholisch.de .
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#41   Romulus   16:51:56 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Zaitzkofen
Auf dem Ort Zaitzkofen ruht der Segen Gottes. Schön wie gut das Miteinander mit der Ortsbevölkerung klappt. So sollte es überall sein.
Genau das ist die Angst der Amtskirche, dass noch viel mehr Leute solche gute Erfahrungen machen wie die Zaitzkofener.
Das bringt das Bistum Regensburg auf die Beine: Rieckhofen.
Das sagt alles.
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#40   Burgorus   16:40:54 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ent-Schuldige, hildegardfan,
hab’ nur versucht, die offizielle Version unter den gegebenen Fakten glaubwürdig zu untermauern. Wenn es mir nicht gelungen sein sollte, einen zweiten Versuch mach ich nicht. Das ist mir zu anstrengend.
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#39   Compassion   16:32:49 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Und die Piusbrüder
gehören auch zu der Minderheit jener, die noch Gartenarbeit leisten.Wenn ich mich hier so umsehe,müssen hier auch eine Menge Piusbrüder ingoknito beschäftigt sein. :-D :-D :-D
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#38   hildegardfan   16:29:16 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Burgorus:
Uah, wat kompliziert… :-O
Fakt ist: Die sind kaputt und viele Menschen tot!
Wer, was, wan, wo und mit Wem wird wohl Niemand erfahren. Zumindest nicht in näherer Zukunft.
Ich glaube zwar längst nicht alles, was ich lese, aber manche Konstrukte sind dermaßen abstrus, da kriegt man ja fast eine Netzhautablösung beim lesen!!!
@ naiver Junge:
Der Uli Hoeneß ist wahrscheinlich ein eingefärbter Freimaurer der mal nicht geimpft wurde.
Das würde einiges an Seinem Verhalten erklären.
:-)
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#37   Ben Sira †   16:28:35 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ der naive Junge
Es ging um das Fu’ßballspiel der Seminarmannschaft von Zaitzkofen gegen die Dorfkicker. Davon war in dem Beitrag berichtet worden und irgend jemand hatte dann spekuliert, Uli Hoeneß sei evtl. an Spuielerkäufen interessiert. – Konsequenz: Wird Franz Schmidberger Präsident des DFB? :-)
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#36   Burgorus   16:25:36 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@hildegardfan:
Man kann auch an der offziziellen Verschwörungstheorie festhalten, d.h. behaupten, dass 19 Islamisten (die 19 Hijackers) zusammengeholfen haben, um
die Flugzeuge zu wechseln , also die Passagierflugzeuge mit zwei Triebwerken (an den Flügeln) und gut 30 Metern Spannweite durch Militärflugzeuge mit drei Triebwerken (eins unterm Rumpf) und über 40 Metern Spannweite ersetzt haben, (- wird wohl in den offiziellen Berichten meist zu erwähnen vergessen –)
während des Flugs aber einer davon, Attah, den in New York gefundenen Ausweis aus dem Fenster geworfen hat,
dann alle 19 in die Twin-Towers geflogen sind,
eine Weile später mit magischen Augen die Sprengung an den Twin-Towers gezündet haben,
sieben Stunden später mit einem Tarzan-Schrei die Sprengung des WTC 7 verursacht haben, sodass auch dieses einfiel,
sich einige von den 19 einen Tag später gemeldet hatten, um als Überlebenshelden dazustehen,
dann aber merkten, dass man nach einer solchen Twin-Tower-Kollision eigentlich tot sein müsse, so sie es dann auch waren.
Glauben darf man in Deutschland alles, alles, was linientreu ist, versteht sich.
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#35   Der naive Junge   16:17:42 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Was hat Uli Hoeneß
mit den Piusbruderschaften zu tun?? Ich steig nich mehr durch…kann mir das jemand mal erklären???
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#34   Begeisterter   16:15:54 | Donnerstag, 25. Juni 2009
berichtigung
NIE erfahren muss es in meinem beitrag heißen.
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#33   Der naive Junge   16:14:55 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Verschwörung
Uli hoeneß ist ein Verschwörer…Verschwörung verschwörung verschwörung Verschwörungsuli
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#32   Begeisterter   16:12:27 | Donnerstag, 25. Juni 2009
die 1000. verschwörungstheorie…
zu diesem link…
diese ganzen verschwörungstheorien sind nichts als wichtigtuerei und geldmacherei.
man muss bloß googeln, um zu sehen, was es da alles gibt.
die wahrheit werden wir erfahren, ebensowenig, wie sie diese verschwörungstheoretiker haben.
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#31   hildegardfan   16:09:00 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Burgorus:
Nun ja,
den Link habe ich auch angeklickt, aber ob das letztendlich stimmt ist eine ganz andere Sache.
Ich kann auch Links einstellen von Menschen, die behaupten mit Ausserirdischen zu kommunizieren.
Man kann vieles Behaupten, ob es stimmt, ist eine ganz andere Sache.
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#30   Burgorus   15:59:40 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@hildegardfan:
Ich habe den Link überprüft: er stimmt!
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#29   hildegardfan   15:53:47 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Oh weia…
… Burgorus: Wo haben Sie denn den Müll her?!?
Das tut ja echt weh… :-O
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#28   Burgorus   15:52:35 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Und warum wurde dieser Krieg geführt?
Es ist ein Krieg gegen den „Terrorismus“, d.h. gegen den Krieg, geschürt durch den Abriss von WTC1, WTC2 und WTC7, wie im dänischen Fernsehen inzwischen bekannt ist. www.youtube.com/watch?v=QohivA6KW1w
Die damalige rotgrüne (also inklusive der „pazifistischen“ Grünen, geführt vom ungarischen Juden und Steinewerfer Joschka Fischer) sagte ja den USA bedingunglose Solidarität zu, also auch Solidarität, den selbstinszenierten WTC-Abriss den Islamisten in die Schuhe zu schieben.
Und um dieser US-amerikanischen Selbsinszenierung zu huldigen, um den Drogenbarone ihre Macht, die sie an die Taliban verloren hatten, wiederzuerlangen, werden jetzt einige tausend Deutsche verheizt. Ich weiß nicht, von welchem Seher ich es gehört habe: heim kommt keiner mehr; die werden alle umgebracht.
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#27   Bodo11 †   15:47:06 | Donnerstag, 25. Juni 2009
hildegardfan
Man muss nur einmal zu der Erkenntnis gelangen,dass man allein schon durch scheinbar allgemeingültige Sprachregelungen manipulierbar ist und in eine bestimmte Richtung des Denkens „geführt“ wird.Daher kommt auch das schon für sich allein entlarvende Wort vom sogenannten „Meinungsführer“.
Dann wird man bei allem vorsichtiger.
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#26   hildegardfan   15:41:59 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Bodo11:
Danke für den Link, diese Neusprech kannte ich nicht.
Ich hoffe nur, das die SPD um Steinmeier herum bei den Wahlen feststellen wird, das Lügen kurze Beine haben.
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#25   Bodo11 †   15:28:32 | Donnerstag, 25. Juni 2009
hildegardfan
hildegardfan
Klar ist es ein Krieg !
Wie sie sehen können,habe ich meinen Artikel mit „Neusprech“ überschrieben.
Neusprech stammt von Orwells Roman 1984 und ist eine Sprache, die aus politischen Gründen künstlich modifiziert wurde.Also das, was auch bei uns geschieht und durch Medien transportiert wird,eben von Oben gewünschte Propaganda (systemrelevant,Staatsräson bla,bla),die man als Art Tabuzone nicht hinterfragen darf,weil von Oben unerwünscht.
de.wikipedia.org/wiki/Neusprech
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#24   sankt niketas   15:27:44 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ noch ein landorganist
das Neue vervollkommnet das Alte bedeutet nicht, dass das Neue allein die Vervollkommnung ist!
Doch – denn das Neue IST JA IDENTISCH mit dem Alten, das es DARÜBER HINAUS auch noch vervollkommnet.
Man kann es höchstens so verstehen, dass Neues und Altes zusammen vollkommen sind!
Nein, so kann man es nicht verstehen, denn der Text sagt etwas anderes: Das Missale von 2002 vervollkomment das Missale von 1570.
Wenn man also nur das Neue nimmt und das Alte verschrottet hat man noch weniger als Unvollkommenheit!
Das alte Missale ist nicht verschrottet, sondern ins neue Missale überführt worden. Wenn ein Buch verbessert wird, verlangt ja auch keiner, dass man jetzt immer die alte und die neue Edition parallel lesen müsse.
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#23   hildegardfan   15:14:57 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Oh weia…
Nur weil man mit der Auslegung des Glaubens dieser Menschen nicht übereinstimmt, heißt es nicht, das das nicht auch nette Leute sein können. Man ist halt nur unterschiedlicher Meinung.
Was Einzelne daraus machen ist eine Sache, aber letztendlich müssen alle, die dann einer solchen Gruppierung angehören, sich dafür verantworten.
@ Bodo11:
Es ist ein Kriegseinsatz, sonst hätten wir auch das THW hinschicken können, die können auch Brücken bauen.
Da ich mit einem Soldaten zusammenlebe, er war 12 Jahre dabei, habe ich da eine vielleicht andere Sicht der Dinge.
Aber mir tut es unendlich leid, das die da so im Unklaren gelassen und verheizt werden.
Die leisten da sicherlich viel Gutes, was wichtig und auch richtig ist. Aber die Art und Weise, einen Kriegseinsatz als Humanitäre Hilfe mit einer Pistole im Anschlag zur Selbstverteidigung zu deklarieren finde ich dreist.
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#22   Bodo11 †   15:05:41 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Neusprech
Die „Leistungsgesellschaft“ setzt sich aus den sogenannten „Leistungsträgern“ zusammen,womit aber in der Regel von der Politik v.a die Großverdiener gemeint sind,die genügend Steuern abdrücken.
Als ob ein Strassenkehrer oder eine Kassiererin keine Leistungsträger wären.
Auch der Krieg in Afgahnistan ist auch keiner,sondern eine Friedensmission.
Wenns ein Krieg wäre,würden auch viel weniger hingehen.Leider sind dabei schon 35 Missionare verstorben.
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#21   defendor   15:01:53 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Die lebendige heilige Tradition…
… der Heiligen Mutter Kirche wird wieder erblühen !
Auszüge aus dem Brief von unserem
Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. vom 11.3.09 an die Bischöfe der Weltkirche:
–---
„ (…) Der leise Gestus der Barmherzigkeit gegenüber vier gültig, aber nicht rechtmäßig geweihten Bischöfen
Aber manchen von denen, die sich als große Verteidiger des Konzils hervortun, muss auch in Erinnerung gerufen werden, dass das II. Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt.
Wer ihm gehorsam sein will, muss den Glauben der Jahrhunderte annehmen und darf nicht die Wurzeln abschneiden, von denen der Baum lebt. (…)“
–---
Ich denke, damit ist eigentlich alles gesagt und das notorische Nörgeln an der „Disziplinar-Klausel“ bez. der Pius-Bruderschaft durch jene, die selbst kaum den Anschein erwecken, Gehorsam gegenüber der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu leisten ( so auch nicht gegenüber dem Vaticanum II. !!!!) , wird daher mehr und mehr zu einer – mittlerweile – peinlichen – Selbstanklage !
Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt.
ER wird das Begonnene auch vollenden.
Das Wiedererblühen der heiligen lebendigen Tradition wird der Heiligen Mutter Kirche –
der BRAUT CHRISTI – wieder jenen Glanz und jene Ehre verleihen, der ihrem
BRÄUTIGAM, unserem HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, unserem Erlöser von Sünde und Tod, dem LAMM GOTTES, gebührt !
Gelobt sei Jesus Christus !
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#20   noch ein Landorganist   14:56:25 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Richtig lesen muss man können
„Bedenkt man den inneren Gehalt dieser Überlieferung, so erkennt man auch, wie hervorragend und geglückt das frühere Messbuch durch das neue vervollkommnet wird.“
das Neue vervollkommnet das Alte bedeutet nicht, dass das Neue allein die Vervollkommnung ist! Man kann es höchstens so verstehen, dass Neues und Altes zusammen vollkommen sind! Wenn man also nur das Neue nimmt und das Alte verschrottet hat man noch weniger als Unvollkommenheit!
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#19   sankt niketas   14:52:18 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ Bodo11
Die Kirche ist doch stolz auf ihre Tradition. So steht in IGMR 6 (also der päpstlich erlassenen Grundordnung für das Missale Romanum von 2002):
„Bei den Vorschriften zur Überprüfung des Ordo Missae hat das Zweite Vatikanische Konzil unter anderem bestimmt, dass eine Riten „nach der altehrwürdigen Norm der Väter“ wiederherzustellen sind. Das sind dieselben Worte, die der heilige Pius V. in seiner Apostolischen Konstitution „Quo primum“ gebraucht hat, mit der im Jahre 1570 das Tridentinische Messbuch in Kraft gesetzt wurde. Aus der Übereinstimmung der zitierten Worte kann man erkennen, auf welche Weise beide römischen Messbücher trotz eines Zeitabstandes von vier Jahrhunderten die tatsächlich gleiche Überlieferung umfassen. Bedenkt man den inneren Gehalt dieser Überlieferung, so erkennt man auch, wie hervorragend und geglückt das frühere Messbuch durch das neue vervollkommnet wird.“
Und da sage noch einer, die Kirche wüsste ihre Tradition nicht zu schätzen!
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#18   Bodo11 †   14:44:32 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Auf Tradition verzichtet man nicht so einfach
Er verwies auf eine lange Tradition: „Diese Weihen geschehen jährlich, seit 30 Jahren in derselben Form.“
Und wir wissen doch alle :
Auf Tradition verzichtet man nicht so einfach,denn es sind die eigenen Wurzeln.
Jedes andere Unternehmen ist stolz,wenn es eine solche aufweisen kann,warum sollte es die Kirche gerade nicht sein ?
Einem Baum,den sie die Wurzeln kappen,der kann noch über der Erde kräftig dahstehen,aber er hat keine Zukunft mehr.
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#17   Beweihräucherer †   14:24:49 | Donnerstag, 25. Juni 2009
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#16   Bodo11 †   14:22:23 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Stephanus
Stephanus
Geld ist nichts weiter als der Nachweis erbrachter Leistung.
Und weil unsere Gesellschaft ja angeblich eine reine „Leistungsgesellschaft“ ist,geht es in ihr in der Regel auch immer nur ums Geldraffen.Oder hören sie in den sogenannten Mainstream Nachrichten vielleicht noch andere Meldungen,die überhaupt NICHTS damit zu tun haben ?Kaum bis gar nicht.Die Börse kommt jetzt sogar noch davor.Dem Götzen Geld wird immer mehr gehuldigt.Du kannst aber nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen.
In einer „Leistungsgesellschaft“ lebten auch die Nazis und die Kommunisten und diejenigen,die nichts leisten konnten,die hat man eliminiert.In derselben Gefahr schweben wir auch heute wieder,da soll sich nur niemand Illussionen machen.
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#15   Stephanus   14:05:17 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Wo wir schon mal beim Geld sind…
Ablösesummen, Klöster aufkaufen usw.
Geld ist nichts weiter als der Nachweis erbrachter Leistung.
Und weil in der Blasenwirtschaft eben mit nicht vorhandener Leistung spekuliert wurde, platzt jetzt nach und nach alles auseinander.
Und wie immer hat die Bibel recht: Man soll sich keine Reichtümer zulegen wo Rost oder Motten ihr Unwesen treiben können.
Ein Schatz im Himmel ist da mehr wert wie tausend gut gefüllte Bankkonten.
Aber, der irdische Kreislauf, der ja auch sein muß wird alles regeln.
Angefangen hat es schon damit, daß die Amtskirchen kein Geld mehr haben für 60-70ziger-Jahre-Betonbauten. Reihenweise verschwinden so häßliche „Kirchen“ aus dem Blickfeld.
Die sakralen Kunstwerke auf die der Denkmalschutz ein Auge hat, werden erhalten, sehr zur Freude des lebendigen katholischen Glaubens.
Und das Geld (Nachweis erbrachter Leistung) wird auch in der Lage sein, die Spreu vom Weizen innerhalb der Kirche zu trennen.
Sind doch die glaubenstreuen Christen um ein Vielfaches bemühter von ihrer erbrachten Leistung abzugeben, wie das bei den weltangepassten Sonntagsverschläfern der Fall ist.
Und dazu kommt dann noch der Sinn fürs Schöne.
Wenn ich mir die Christkönigspriester anschaue, schon fast zu üppig.
So aber wird jedem „Blinden“ der Weg offenbart hin zu dem wahrhaftigen Gott.
Denn auch Der Dreifaltige Gott fühlt sich auf einem kerzenhellen Hochaltar viel wohler, wie in einer eisigen „Betongruft“ angefüllt mit „Kunstwerken“ aus sogenanntem Wohlstandsmüll.
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#14   Bodo11 †   13:56:22 | Donnerstag, 25. Juni 2009
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#13   Aragorn   13:56:11 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Zaitzkofen
Ich kenne Zaitzkofen nur von Besuchen in der Winterzeit. Sehr romantisch.
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#12   Krak des Chevaliers   13:54:47 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Professor Spaemann
Professor Spaemann verteidigt die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Sehr guter Artikel von Professor Spaemann in der DT. Siehe Homepage der katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. :-)
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#11   Bodo11 †   13:37:03 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Studieren-Erkennen-Tun
Ja leider käme da aber niemand nach, wenn die Traditionalisten alle seit V2 wasserfallartig aufgelösten Klöster übernehmen sollten! Wäre aber ne tolle Sache!
Nach der totalen „Öffnung zur Welt“ hin,wollte eben keiner nur mehr rein kontemplativ tätig sein,Studieren und Analysieren,…ein rein aktionistisches Verständnis von Kirche hatte sich durchgesetzt.Ironischerweise ist aber mit Ratzinger einer zum Papst gewählt worden,der nicht auf die rein aktionistische Linie aufgesprungen ist,sondern er hat gründlich studiert,was das Christentum ausmacht.Während Johannes Paul der Zweite eher den umtriebigen Typ darstellte,ist Ratzinger schon immer „the brain“ im Hintergrund gewesen.Zusammen waren sie ein gutes Team.Dass aber das Nachdenken über Jesu Wort weit aus nützlicher ist,als nur der reine Aktionismus,das steht schon in der Bibel.
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#10   Burgorus   13:31:17 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Vorzeitig verlängern
allein nützt nichts. Eine festgeschriebene Ablösesumme von einer Milliarde Euro muss noch in jeden Vertrag rein. So macht man das heute.
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#9   Der naive Junge   13:25:15 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Uli hoeneß
is ne pfeife
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#8   Stephanus   13:15:28 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Nicht das der Uli Hoeneß das jetzt liest ?
……Meistens gewinnen die Seminaristen…
Der kauft nachher noch die 1. Mannschaft komplett auf und wie wir das ja von den Bayern so kennen, sitzen die nachher untätig auf der Ersatzbank und aus ist es auf viele Jahre mit gelebter Tradition.
Der verantwortliche Manager Pater Frey tut gut daran, alle Verträge vorzeitig zu verlängern.
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#7   St. Anton †   13:08:23 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@ r.ruhrgebietler
Wenn die FAZ den katholischen Glauben bekämpft… welche Tageszeitung tut das Ihrer Meinung nach denn nicht?
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#6   Bodo11 †   12:56:57 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Die ganz normale Provokation…
…für die Pre-SS-e und ihre Stiefellecker.
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#5   r.ruhrgebietler   12:45:45 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Es gibt sie noch
die guten (alten?) Dinge.
Vormals ein Werbeslogan eines „Manucfaturgeschäftes“…
Aber am Ende zählt ein schöner katholischer Gottesdienst mehr als alles andere.
überhaupt spannend den Artikel in der FAZ zu finden, die dafür bekannt ist den katholischen Glauben mit Stumpf und Stiel zu bekämpfen!
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#4   Burgorus   12:38:45 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Und was damals für ein Theater gemacht wurde
um den Schützenverein ‘Tannenzapfen’! Die Menschen, die in diese Messe gingen, seien alle exkommuniziert, hieß es. Was da noch alles auf sie zukomme!, so wurden die Leute über die Medien verunsichert.
Und als alles vorbei war, hieß es seitens des Bistums: Nichts geschieht!
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#3   noch ein Landorganist   12:28:23 | Donnerstag, 25. Juni 2009
was 1960 richtig war und funktioniert hat, kann eben nicht von jetzt auf gleich genommen werden
Das Anwesen gehört bis 1977 der Ordensgemeinschaft der Mariannhiller Missionare. Es mußte wegen Nachwuchsmangel aufgeben werden.
Ja leider käme da aber niemand nach, wenn die Traditionalisten alle seit V2 wasserfallartig aufgelösten Klöster übernehmen sollten! Wäre aber ne tolle Sache!
„Im Jahr 1988 wollte der Schützenverein ‘Tannenzapfen’ im zwanzig Kilometer südlich gelegenen Ort Penk zu seinem dreißigjährigen Bestehen einen Gottesdienst unter freiem Himmel feiern. Der Dorfpfarrer weigert sich.
Der Verein wandte sich darum an das Priesterseminar Herz Jesu. Das alarmierte die Diözese, die eine andere Lösung vorschlug. Doch die Schützen wollten nicht mehr.
„Wir hätten damals unser Gesicht verloren, wenn wir das noch geändert hätten“, zitiert die ‘Frankfurter Allgemeine’ Reinhold Buczek, der noch immer Vorsitzender des Vereins ist.“
NA DAS IST MAL EINE LEKTION!!!!! BRAVO :-) :)3 o^/ :(3
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#2   sankt niketas   12:27:04 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Interessant
Für die Priesterweihen werden 1.500 Gläubige erwartet. Sie werden von Bischof Alfonso de Galarreta gespendet.
Der Bischof spendet 1500 Gläubige? Interessant, wofür so ein illegal geweihter Prälat sich alles hergeben muss…
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#1   Liborius   12:25:29 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Freue mich schon auf Samstag!
Ein wirklich schöner Artikel! o^/ :-)
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