Die Kirche bewegt sich ihrem Exitus entgegen: „In zehn Jahren gibt es nur noch leere Kirchen. Wollen das die Bischöfe?“- fragt Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft.
(kreuz.net) Das Zweite Vatikanum ist „ohne Zweifel“ ein ökumenisches Konzil. Es nimmt aber als Pastoralkonzil
eine Sonderstellung ein.
Das erklärte der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Deutschland, Pater
Franz Schmidberger, im Interview mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Pater Schmidberger
erinnert daran, daß das Zweite Vatikanum keine neuen Dogmen definiert hat und darum „nicht den gleichen
Stellenwert wie die anderen Konzilien“ besitzt.
In den Konzilsdokumenten gebe es zweideutige Aussagen
und auch solche, die nicht der bisherigen katholischen Lehre entsprechen würden.
Um diese Texte werde
es bei den Gesprächen mit dem Vatikan gehen.
Die Piusbruderschaft hat für den Dialog bereits Vertreter
benannt. Auch der Vatikan scheint bereits Leute ins Auge gefaßt zu haben:
Im Anschluß an die theologischen
Gespräche werde eine kirchenrechtliche Struktur gesucht – erklärt Pater Schmidberger. Er denkt in Richtung
Personalprälatur.
Konkrete Kritik am Konzil
Pater Schmidberger bedauert, daß das Ökumenismusdekret
des Zweiten Vatikanums auch andere christliche Konfessionen als Mittel des Heils betrachte.
Doch wenn
das stimme, brauche die Kirche nichtkatholische Christen nicht mehr zu bekehren: „Das muß geklärt werden.“
Pater Schmidberger kritisiert auch, daß die nicht-christlichen Religionen im Dekret ‘Nostra aetate’
mit Lobeshymnen bedacht werden.
Der Distriktobere ist davon überzeugt, daß die Kirche missionarisch
wirken muß:
„Ich kenne aber keinen katholischen deutschen Bischof, der ein solches Programm ausgearbeitet
hat.“
Die Aussagen des Konzils zum Judentum kritisiert Pater Schmidberger nicht.
Doch seit dem Konzil
sei der Gedanke entstanden, daß das Judentum einen eigenen Heilsweg besitze: „Das ist völlig gegen den
Missionsbegriff Jesu Christi.“
Der Piusbruderschaft geht es darum, daß „die Wahrheit triumphiert“: „Wir
lesen die bisherigen Aussagen der Konzilien und der Päpste.“
Papst Pius IX. († 1878) habe sich gegen
Religionsfreiheit ausgesprochen. Das Zweite Vatikanum habe das anders gesehen: „Das ist ein Bruch.“
Fels
in der Brandung
Den Alten Ritus bezeichnete Pater Schmidberger als gottzentriert, während der Novus
Ordo den Menschen in den Mittelpunkt stelle: „Der Alte Ritus ist heute ein Fels in der Brandung, der unverändert
erhalten bleiben muß.“
Pater Schmidberger hofft auf einschneidende Veränderungen am Neuen Ritus:
„So
muß der Opfercharakter wieder deutlich zum Ausdruck kommen.“
Gehorsam gegen Glauben?
Die Frage, ob
er ohne jede Einschränkung Priester sei, bejaht Pater Schmidberger: „Ich lebe und arbeite im Herzen der
Kirche.“
Zu den bevorstehenden Priesterweihen der Bruderschaft sagt Pater Schmidberger, daß die Piusbruderschaft
Fragen zum Glauben stellt, doch die Bischöfe mit dem Gehorsam argumentierten:
„Aber der Glaube steht
über dem Gehorsam.“
Pater Schmidberger hat dem vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollisch, einen persönlichen und vertraulichen Brief geschrieben:
„Aber die Bischöfe
sind nicht zum Gespräch bereit. Das ist Dialogverweigerung.“
Die Krise kann man nicht leugnen
Pater
Schmidberger betrachtet „allein die Tradition“ als Maßstab, um die Kirche aus der Krise zu führen.
Seit 1950 ist der sonntägliche Meßbesuch in Deutschland von 13 Millionen auf zwei Millionen zurückgegangen –
ein Niedergang von 85 Prozent.
„In zehn Jahren gibt es nur noch leere Kirchen. Wollen das die Bischöfe?“
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217 Lesermeinungen
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spirituell ist doch nicht gefragt, seelsorglich wäre was und da ist überall tote^Wnichts los. Rodolfo
Panetta: Leere Kirchen- Pater Franz Schmidberger hat recht. Die deutsche Amtskirche hat sich die Gebäude
und die Kirchensteuern unter den Nagel gerissen, hat aber spirituell recht wenig zu bieten. Leere Kirchen
sind die Folge.
Leere Kirchen Pater Franz Schmidberger hat recht. Die deutsche Amtskirche hat sich die Gebäude und die
Kirchensteuern unter den Nagel gerissen, hat aber spirituell recht wenig zu bieten. Leere Kirchen sind
die Folge.
und jetzt in die Bekennende Nachfolge Jesu Christi eintreten Das wäre eine Mitteilung der besonderen
Art: ALLE dt. Bischöfe haben sich entschlossen nur noch den vorkonzilliaren Ritus zu zelebrieren. In
einer gewaltigen Seelenschau hat jeder erfahren wie sehr er vom Heilsplan Gottes sich aus freiem Willen
entfernt hat. Die Kirchen sind Tag und Nacht zur Beichte und Sühneanbetung geöffnet – in halbstillen
Ton wird unaufhörlich der Rosenkranz gebetet und die Zahl der zur Beicht anstehenden ist schier unübersehbar!
Die im Glauben Irrenden sind besonders fleißig und beschämen die Katholiken in ihrem Eifer. Es ist die
Zeit der ganz großen Gnade. Wer die Seelenschau überlebt hat wählt zwischen Jesus oder dem Satan. Deo
Gratias
@lateinheini…in spätestens zwei Jahren… …wird die Heilige Mutter Kirche mitnichten eine „kleine
selbstgefällige Sekte“ sein sondern sie wird – wieder gefestigt auf der Säule der lebendigen heiligen
Tradition – ein Wiedereblühen feiern und gleichsam wieder das „Brautkleid“ tragen, dass ihr – als BRAUT
CHRISTI- alleine gebührt. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat als BRÄUTIGAM der Heiligen Mutter Kirche
ihr dieses eine „Brautkleid“ übergeben, das nur dann IHM würdig ist, wenn es die Reinheit der Heiligen
Schrift und ihrer unverfälschten Verkündigung und die Reinheit der lebendigen heiligen Tradition widerspiegelt !
Die vergangenen ca. 40 Jahre modernistischen Eigeninterpretationen haben dazu geführt, dass dass die
BRAUT CHRISTI, die Heilige Mutter Kirche, gleichsam der „Untreue“ verdächtigt werden konnte, so sehr
verblasste oft ihr reines „Brautkleid“ durch zeitgeistgenährte Machenschaften ! Freilich war niemand
im Stande und wird auch niemals jemand im Stande sein, die BRAUT CHRISTI zur „Untreue“ gegenüber ihrem
BRÄUTIGAM JESUS CHRISTUS zu verführen. Einzig einige – wenn auch oft grosse – entstandenen „Flecken“
am „Brautkleid“ sind es, die vorgaukeln wollten, dass ihre Reinheit „nicht mehr gegeben sei“. Diese „Flecken“
freilich werden nun durch das Wehen des HEILIGEN GEISTES entfernt, um die BRAUT CHRISTI wieder in ihrer
ganzen Schönheit zum Ruhm, zur Ehre und zur Verherrlichung ihres BRÄUTIGAMS JESUS CHRISTUS werden zu
lassen. Gelobt sei Jesus Christus ! www.gloriapolo.net/
#218 lateiniheini 13:41:45 | Freitag, 26. Juni 2009
Pius-Brüder an die Macht!!!! Wenn das passiert, dann ist die gesammte römisch-katholische Kirche in
Deutschland in spätestens zwei Jahren das, was die Pius- Bruderschaft heute schon ist – eine kleine selbstgefällige
Sekte!
@mathild – dem ist unbedingt beizupflichten! Die Kirchenfunktionäre sehen nur noch den schnöden Mammomn –
ihr fettes gemästetes Konto. dem ist so. Nehmen wir den verstorben hengsbach… schon in den Sitzungsperioden
des V-II tauchte aus seiner Feder nichts gescheites auf. (s.a. z.B.: „DER RHEIN FLIEßT IN DEN TIBER“)
Was die Schafe machen ist ihnen egal…es interessiert sie nicht. Die meisten Bischöfe, Kardinäe und
auch Priester sind ATHEISTEN. Das muß und kann man immer häufiger feststellen. leider! z.B. lgermissen,
l hmann, z llitsch Gott sei ihnen ein gnädiger Richter! warum? die genannten weilen doch noch auf der
Erde und können sich in vorbildlicher Art und Weise bekehren und ihrem Schwur GOTT GEGENÜBER endlich
auch verpflichtet fühlen!!!
#216 lateiniheini 12:33:04 | Freitag, 26. Juni 2009
Sowieso nicht…zumal nicht von dem…! Pater Schmidberger bedauert, daß das Ökumenismusdekret des Zweiten
Vatikanums auch andere christliche Konfessionen als Mittel des Heils betrachte. Doch wenn das stimme,
brauche die Kirche nichtkatholische Christen nicht mehr zu bekehren: „Das muß geklärt werden.“ Zum einen
zeugt es von einer absolut fast nicht mehr zu überbietenden Arroganz, wenn Schmidberger gegen die anderen
Konfessionen hetzt. Aber lasst ihn mal, je mehr einer über meinen Glauben hetzt, desto mehr steh ich
dahinter. Und außerdem lasse ich mich nicht vom Christentum zum Christentum bekehren…schon mal erst
recht nicht von so einem!
Der Hund…Der Schwanz Der Schwanz wackelt mal wieder mit dem Hund. „Er denkt in Richtung Personalpraelatur“ –
vielleicht nochn Kaffe, nen Keks und ein rotes Kardinalsbirett? Oder haben wir keine weiteren Wuensche?
ja, die kirche bewegt sich ihrem exitus entgegen immer mehr menschen naschen vom baum der erkenntnis =vernunft ,
hätten die piusbrüder etwas mehr einfluss. würde sich dieser prozess noch deutlich verstärken.
Na, werte Mathilde, wie viele dieser „meisten“ Priester, Bischöfe und Kardinäle der Weltkirche kennen
Sie denn gut genug, um deren Glauben beurteilen zu können? Oder kolportieren Sie etwa doch nur wieder
Hörensagen und Verleumdung?
Die Bischöfe wollen leere Kirchen – aber weiterhin ihr dickes Gehalt! Die Kirchenfunktionäre sehen nur
noch den schnöden Mammomn – ihr fettes gemästetes Konto. Was die Schafe machen ist ihnen egal…es interessiert
sie nicht. Die meisten Bischöfe, Kardinäe und auch Priester sind ATHEISTEN. Das muß und kann man immer
häufiger feststellen. Gott sei ihnen ein gnädiger Richter!
Nun, werter pneumat, wenn Luthers Übersetzung falsch ist, dann sicher auch die der Vulgata: A diebus
autem Ioannis Baptistae usque nunc, regnum caelorum vim patitur, et violenti rapiunt illud. (Seit den
Tagen Iohannes des Täufers leidet das Königreich der Himmel Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es
an sich.)
Unser Herr und Gott Jesus Christus… Der einzig wahre Glaube – der röm. katholische mit ihrer reinen
Lehre, ist nicht nur eine „Religion des Buches“ . Vielmehr ist dieser einzig wahre Glaube eine Religion
des HEILIGEN GEISTES ! Vergessen wir auch eines nicht, dass zuerst durch unseren HERRN und GOTT JESUS
CHRISTUS Seine Kirche auf den Felsen – den heiligen Petrus – eingesetzt worden ist und erst nachträglich
die heiligen Evangelien niedergeschrieben wurden ! In dieser sehr relevanten Tatsache liegt aber gerade
das verborgen, was sich in den Jahrhunderten der Kirchengeschichte zu eben dem entwickelt hat, das als
eine Säule unsere heilige Mutter Kirche als die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche trägt…
die lebendige heilige Tradition! Die Worte der alleinigen Ewigen Wahrheit Jesus Christus: ( Joh. 16;12 –
15 ) 12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13 Wenn aber jener
kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich
selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. 14 Er
wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. 15 Alles,
was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.
–--- Die lebendige heilige Tradition ist die Säule der Heiligen Mutter Kirche. Ohne jene wäre sie nicht
der mystische Leib Christi ! www.gloriapolo.net/
r.ruhrgebietler: (…)wir waeren wie die toerichten jungfauen, die ihre lampen nicht mit oel versorgten…
Unser Glaube (als öl) ist doch vorhanden und läuft wie geschmiert, wenn auch öfters „Sand im Getriebe
knirscht“.
pneumat – sehe aber resignieren es soll auch die variante geben, dass die sogn. dt. bischoefe den allg.
glaubensabfall sehen UND, noch bevor sie IHRE AUFGABE wahrnehmen (missionieren, katechismusuntericht,
glaubenslehre etc.) schon resignieren vor der riesigen aufgabe. das sind dann jene mietlinge, von denen
in der bibel berichtet wird. diese bischoefe sind die maden im speck. welch ein unterschied ist da bei
den FSSP/X erstere haben auf dauer verspielt da sie mit dem v-ii zu sehr verwoben sind, letztere haben
auf dauer verspielt, weil sie die mystik nicht verstehen und akzeptieren wollen(??) auch nach der suehnekreuzigung
Jesu Christi für viele spricht Gott zu den seinen. dies scheint FSSPX abzulehnen. ABER, oh wunder, Fatima
z.B. wird anerkannt. die seelen haben noch nie so sehr einer Glaubensfuehrung bedurft wie in 2009. wehe
uns, wenn Jesus Christus zurueckkehrt – wir waeren wie die toerichten jungfauen, die ihre lampen nicht
mit oel versorgten…
‘Die Bischöfe sind nicht zum Gespräch bereit’ „In zehn Jahren gibt es nur noch leere Kirchen. Wollen
das die Bischöfe?“ Schade, dass Bischof das Hauptproblem der Kirche nicht sieht: den allgemeinen Verfall
des Glaubens, bei Laien und bei vielen Geistlichen. Die RKK ist bürokratisch geworden und behandelt die
Glaubensfragen rein formal. Die Buchstabe – die bestimmt wichtig ist – ohne den Hl.Geist stinkt wie eine
verwesende Leiche. Und der Hl. Geist verabscheut den bloßen Formalismus. In dieser Situation www.unifr.ch/…5-3.htm-eigene££mühe
ist egal, wie man die Leiche kleidet: in eine neue oder alte Messe. Der Gestank www.unifr.ch/…htm-natürliche££Gute
bleibt unverändert. Christus sagt: Mat 11:12 απο δε των ημερων ιωαννου του βαπτιστου
εωσ αρτι η βασιλεια των ουρανων βιαζεται και βιασται αρπαζουσιν
αυτην Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis hierher wird Himmelreich durch persönliche Bemühungen
erreicht. (Luther übersetzte es missverständlich. Protestanten brauchen sich keine Mühe geben, sie
sind auch so „erlöst“) Dieses Wort ist der Schlussel für die Geistigkeit. Es wird eigene Mühe benötigt,
um das Reich Gottes zu erreichen, das inwendig www.unifr.ch/…ch££Gottes££inwendig ist. Das formale
Ritual nützt dagegen nichts. Das erste Anzeichen des geistigen Lebens ist das Erkennen eigener Sünden
www.unifr.ch/…1-3.htm-eigene££mühe. Erst dann braucht man Christus, wenn man reuig ist. Das natürliche
Gute zählt in christlicher Praxis nicht. Erst wenn ein Christ sich zwingt, die Gebote Gottes zu erfüllen,
erst dann beginnt wahres geistiges Leben. Denn Gott erlöst nicht automatisch, es wäre eine Verletzung
menschlicher Freiheit gewesen.
Nun, Clarissa, der Kontext von dem ausgegangen wurde, war hier auf diesem merkwürdigen Forum, eine Schuld-Frage,
nämllich betreffend die Pädophilievorwürfe gegen Jackson und gegen Schmidberger, die – letztere – von
einem anderen Chatteilnehmer mehrfach wiederholt wurden. – Freilich konzediere ich, dass ich die betreffende
Äsop-Fabel (?) nicht kenne. Werde ich nachholen!
Der dumme Johnny schreibt auf „kreuts.net“ zum Thema „Holocaustleugnung“ folgendes: eigerhar: Jüdisch-aliierte
LügenNach den Lügen von Gaskammern in Dachau weiss jeder Gebildete, dass Juden massenhaft lügen. Nun
wollen Juden dem heiligen Papst Pius XII auch noch dieses schändlichste Verbrechen in die Schuhe schieben
Äh…dummer Johnny…erklärst du uns jetzt mal genau, was das mit „Holocaustleugnung“ zu tun hat, ja
???
Nun, bei Äsop kauft einer einen äthiopischen Sklaven und versucht sein Gesicht solange weiß zu waschen,
bis es blutig ist. Und selbst Erasmus geht in seinen Adagia davon aus, daß der Mohr an seiner Gesichtsfarbe
selbst schuldlos ist. Wie Sie das auf eine Schuld kommen, ist mir rätselhaft …
nun werte Clarissa es ging mir nicht um den Begriff“Mohrenwäsche“ – der allerdings wohl in der Regel
als diskriminierend gegenüber den „Mohren“ empfungen wird –, sondern darum, dass ich nicht vermutet hätte,
dass Sie gegen Schmiddi lästern – impliziert der Begiff doch eine tatsächlich besehende SChuld.
Nun, werter Ben Sira, wenn der Begriff der „Mohrenwäsche“ ein Angriff auf das Andenken Verstorbener ist,
dann trifft der Vorwurf mehr den Lukian als mich, die ich diesen nur zitierte.
Für alle Die gute Musik www.youtube.com/watch?v=PvYygjcMDdQ zu schätzen wissen und in Erinnerung an
Michael Jackson. Und damit genug zu diesem Thema – denn mit so manchem hirnamputiertem Idioten ist es
recht sinnfrei darüber zu schreiben.
Clarissa … … ist nämlich die Böse und lästert über Verstorbene und Lebende. Dabei hat sie aber
Unrecht: Die Piomanen haben überhaupt nixchts gegen die Farbe schwarz, können gar ncht genug davon kreigen.
Nur wüsste ich gern, ob solafide seine Geschcihte mit Schmidberger ernst meint oder ncht. Nach wikipedia
ist Schmiddi jedenfalls direkt nach dem Mathe-Studium in das Seminar von Econ eingetreten, hätte also
gar nciht als Lehrer gearbeitet und damit auch keine Gelegenheit gehabt, Ssich Schutzbefohlenen in verwerflcher
Absicht zu nähern.
Ben Sira Ja, hab ich gelesen – sie waren auch nicht damit gemeint. Danke dafür! Ich will es ja auch gar
nicht überbewerten, aber die Nachricht war gerade echt ein Schock für mich…
ohne titel @ kirche: Ich rede NICHT von Nächstenliebe! @ hellboy: Ich ahbe doch zum Gebet für den Verstorbenen
aufgerufen. Mehr kann ich jetzt auch nicit für ihn tun.
Jackson … ist das nicht der, bei dem in der Geschichte erstmalig erfolgreich eine „Mohrenwäsche“ vorgenommen
worden ist? (Was die Bruderschaftsbrüder wohl länger schon erfolglos versuchen?)
Könnt ihr nicht den armen Mann in Ruhe lassen? Er ist tot. -Leider! Ich bin mit ihm aufgewachsen, war
bei zwei Konzerten dabei und er hat mit seiner Musim eine der wichtigsten Phasen meines Lebens geprägt.
Seine Werke waren mir oft ein Trost. Egal was man über ihn alles sagen kann – nun ist er tot und sollte
in Frieden ruhen dürfen!
ich meine Sie, Sie schonen nicht einmal einen verstorbenen, reden aber von nächstenliebe. Schämen Sie
sich. Sogar Eli weiß, einer armen Seele die letzte Ehre zu geben. Sie und Ihresgleichen sind die Scheißmodernisten.
@Ben Sira: was erlauben Sie sich hier. Nehmen Sie die Verleumdung gegen Pater Schmidberger zurück. Was
Michael Jackson angeht, Sie zeigen, wie die Modernisten wie Scheißgesindel sind.
Denkender: Wie gut, dass of all possible people ausgerechnet Du so gut weißt, wer mich sexuell belästigt
hat und wer nicht. Weiß ja schon Wilhelm Busch: „Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann,
was nicht sein darf.“ Volldepp! Gegen die Kirche: Nö, Sie haben nicht recht, Sie hängen lediglich einer
häretischen Lehre, die man „katholisch“ nennt, an.
@für die Kirche Aber das hat alles nichts mit gescheit oder nicht zu tun. Definitionen aus einem Lexikon
kann ich auch auswendig lernen. Oder was soll das heißen?
@St. Anton: Unterscheidung, Religion und Glaube sind verschieden. Glaube ist der Willensakt einer Person,
während Religion eine sozial institutionalisierte Aktivität einer Gemeinschaft ist. Religion ist ohne
Kult nicht zu denken. Glauben kann jedoch ohne Kult sein. Das ist ein sehr großer Unterschied. Der moderne
Mensch denkt, er sei gescheit, und Modernist denkt, er sei am gescheitesten, im Grunde sind sie aber aber
Depp.
#173 St. Anton † 00:59:44 | Freitag, 26. Juni 2009
Glaubensfreiheit 1) Papst Pius IX. († 1878) habe sich gegen Religionsfreiheit ausgesprochen. 2) Pater
Schmidberger: „Aber der Glaube steht über dem Gehorsam.“ Aha. Glaubensfreiheit, aber ohne Religionsfreiheit.
Das macht Sinn.
Undenkender: Das stimmt nicht. Wo habe ich gresagt, ich sei ein Mädchen? Beweise bitte!!! Das hast Du
Dir so in deiner verschwitzten Phantasie ausgedacht!
solafide: Vorhin hast du gesagt, du wärst ein Mädchen. Unterstell bitte keine sexuelle Belästigung
deinem prügelnden Lehrer! Ich habe dich der Redaktion gemeldet –
Undenkender: Blöd, gell, wenn einem nix mehr einfällt. Lies noch mal mein letztes mail. Ich habe nicht
gesagt, des er DORT hingeprügelt hat. Aber was denn wohl sonst, was macht ein Schwulibertgeilhuber bei
kleinen Jungs da? Hmmmm?
Michael Jackson war ein ehemaliger „Zeuge Jehovas“, der angeblich vor wenigen Jahren Mohammedaner wurde.
Möge Gott sich seiner gestörten Seele erbarmen!
solafide: Kinder und Jugendliche zu prügeln, war damals üblich – nicht zu verwechseln mit Kinder- und
Jugendschändereien der sittenliberalen Verbrecher. Also paß auf, was du sagst –
Denkender: Ja, Christus wendet keine Gewalt an, aber der Schmidlhuber schon. Der ist wegen Prügelns als
Lehrer entlassen worden, bevor er neurotischer Priester wurde (GOtt allein weiss, wieviele Kinder und
junge Erwachsene er seitdem geschändet hat). Ich sage das nicht nur so vor mich hin, sondern bin einer
der geprügelten Schüler. (was Sie natürlich sicher als super empfinden…)
femina colonia 2. – Es nimmt eine „Sonderstellung“ ein, weil es keine Glaubenssätze definiert und keine
Anatheme ausgesprochen hat. Da ist das II. Vaticanum nicht das einzige!
So, so, der Herr Schmidberger … „Zu den bevorstehenden Priesterweihen der Bruderschaft sagt Pater Schmidberger,
daß die Piusbruderschaft Fragen zum Glauben stellt, doch die Bischöfe mit dem Gehorsam argumentierten:
„Aber der Glaube steht über dem Gehorsam.“ Also, ich rekapituliere: 1. – Das II. Vatikanum ist ein legitimes
ökumenisches Konzil gewesen. 2. – Es nimmt eine „Sonderstellung“ ein, weil es keine Glaubenssätze definiert
und keine Anatheme ausgesprochen hat. 3. – Es ist in einigen seiner Formulierungen gegen die nota explicativa
praevia Pauls VI. interpretiert worden. 4. – P. Schmidberger spricht nur über den Glauben, z.B. den syllabus
errorum Pius’ IX. (wann wurde der dogmatisiert, ist mir da wieder einmal etwas entgangen?) 5. – P. Schmidberger
steht mit dem Vorsitzenden der DBK in persönlicher Korrespondenz. (ob man da für Zollitsch doch noch
hoffen darf?) Sehr interessant und aufschlußreich …
Dialogverweigerung Zuerst beklagt P. Schmidberger sich, dass „die Bischöfe“ nicht dialogbeeit seien.
Dann meint er, „allein die Tradition“ möge die Kirche weiter führen. Wer nur ein bißchen eine Ahnung
von Geschichte und auch von christlicher Theologie hat weiß u.a.: 1. Tradition ist totes Brauchtum oder
eine lebendige Tradition. 2. Tradition steht nicht einfach für sich selber, sondern muss immer interpretiert
werden. 3. Immer wieder versuchten einige, andere mit manipulative Tricks ihre eigene Meinung einzureden.
Manche haben es geschafft, andere nicht. Besonders einzigartig ist der Vesuch P. Schmidbergers nicht.
Hat der Herrgott nicht gesagt: „[kursiv]Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre
ich, es würde schon brennen. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, ich
sage euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen
Haus leben wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen
den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter.“[kursiv]
???
Viel zu einfach Wer den Kirchenbesuch nur an altem und neuem Messritus festmacht, wie P. Schmidtberger,
macht es sich schlicht zu einfach. Sonst müssten die Messen nach den alten Riten ja jetzt schon überfüllt
sein. Es hat in den letzten 30 Jahren ganz andere gesellschaftliche Umbrüche gegeben. Selbstverständlich
gestehe ich dem Pius-Klub zu, dass wenn erst gewisse „permanente Drohgebärden“ durch ihn wieder eingeführt
sind, der eine oder andere Kirchenbesucher mehr da sein könnte. Aber auch hier wird die Aufklärung wohl
eher unterschätzt.
Ja, das kann man sich heute nicht mehr vorstellen, dass man um der Wahrheit willen Kriege führt. Für
die Wahrheit steht heute niemand mehr auf. Die gibts ja nicht mehr und die interessiert auch schon lange
niemanden mehr.
Inquisition: Kriege können Sie gerne führen – aber lassen Sie den Staat aus dem Spiel. Wer den Staat
für Religionskriege nützen will, gehört diszipliniert.
Der Staat tut gut daran, die wahre Religion zu fördern, damit im Land allezeit Frieden, Glück und Wohlstand
herrscht. Denn die „Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit,
Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.“
Ihr müsst euch damit abfinden Ihr bleibt bis in alle Ewigkeit eine Randgruppe von unter 5 Prozent. Da
könnt ihr noch so ackern wie ihr wollt. Mit den Nazis werdet ihr auf es auf max. 30 Prozent schaffen.
Ich mache mir da keine Sorgen mehr. Ich muss nur ab und zu hier lesen, welche Schwachköpfe es gibt. Es
erheitert ein wenig. Vor allem gibt es einem den Trost, dass es noch dümmere Menschen gibt, als die Forschung
festgestellt hat.
#146 Denkender 23:48:11 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Strauss: Der Staat hat keine Grundlage eine Entscheidung zu treffen, welcher Glaube der richtige is…
– das ist Sache des Bürgers, auch in der BRD, obwohl dort noch ein Erbe der Religionsantifreiheit aufzuarbeiten
ist: die Franzosen und US-Amerikaner haben das bereits getan.
#144 Denkender 23:42:47 | Donnerstag, 25. Juni 2009
P.I.: Roncalli war zwar der Wegbereiter Montinis – aber er konnte nicht vorausahnen, wie Montini wirklich
regieren würde: Das war nach Pius XII. undenkbar!
#142 Denkender 23:41:14 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Montini und Wojtyla haben sich an der kanonisierten Römischen Messe vergangen – und am dogmen- treuen
antimodernistischen Glauben, es sind Frevler. Aber nicht der selige Johannes XXIII., der die Römische
Messe verteidigte – und den Glauben und dessen Repräsentanten.
Alles Unsinn was die ewig gestrigen sagen Erst wenn die Kirchen verschwunden sind und die ewig gestrigen
eine Randgruppe sind, wir das eintreten was uns Jesus Christus vorhergesagt hat. Ich würde euch wirklich
empfehlen die 4 Evangelien aufmerksam zu lesen. Besonders die Stelle Mk 10, 41_45. Damit wäre alles gesagt.
Wer hat denn das Elend heraufbeschworen, seit das Christentum Staatsreligion geworden ist. Wie viel Mord
und Totschlag hat es seit dem gegeben. Alles auf die Kirche zurückzuführen. Wer bringt die ganze Zwietracht
unter die Menschen, nur die Fanatischen bei den Christen und bei den Moslems.
#139 catholic 23:38:26 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Papstlästerer Przybislav, Sie können Päpste sachlich kritisieren, aber sittlich gute Päpste als „Frevler“
beleidigen, ist kein Zeichen von Katholizität. Wenden Sie sich Alexander VI. zu und grüßen Sie Ihre
Lebensgefährtin.
Alles Unsinn Die persönliche Freiheit endet dort, wo die persönliche Freiheit des anderen beginnt. Alles
Unsinn! Ihre Freiheit ist letztlich der Untergang aller zivilisierten Kultur. Der Mensch kann leider mit
seiner Freiheit nichts anfangen. Der Mensch, sich selber und seiner Freiheit überlassen, endet im Strßengraben.
Wäre nicht die Kirche, wären wir alle schon längst verdorben.
Weg der Wahrheit Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Ergo bed. diese Anmaßung
eine Tautologie, ergo eine Doppelmoral. Der Grund ist einfach zu verstehen. Der Weg der Wahrheit ist equivalent
zu dem Weg des Lebens. Beide stehen direkt proportional gegenüber, in dieser „Dialektik.“ Nennen wir
es mal so. Verirrtes Schaf, komm zu Papa Benedikt.
Denkender: sie erinnern mich an einen meiner Studienkollegen dem ich klar zu machen versuchte, dass der
amerikanische Präsident Roosevelt zusammen mit Hitler und Stalin zu den grossen Übeltäter des letzten
Jahrhunderts gewesen sei und von ihm als Antwort erhielt: gäbe es eine Sittenpolizei für Intellektuelle
würde er mich verhaften lassen
#130 Denkender 23:20:47 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Der Staat darf nie wieder in Geiselhaft von Glaubensüberzeugungen genommen werden – und muß strikt konfessionsneutral
sein: wie die Französische Republik und theoretisch die USA.
#126 Denkender 23:17:37 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Wer die Religionsfreiheit abschaffen will, und den Staat zum Handlanger von Religiösen machen will, der
will unsere Freiheit uns nehmen! Wer die Freiheit in einem freiheitlichen Staat nehmen will, ist ein Staatsfeind,
und gehört diszipliniert.
Die Religionsfreiheit ist tatächlich eines der gößten Übel der heutigen Zeit und Ursache des ganzen
Relativismus und letztlich des kulturellen geistigen Zusammenbruchs der abendländischen Kultur. Auch
der Staat muß sich zur wahren Religion bekennen und im Zweifelsfalle gegen die Mehrheit und die Machbarkeit
und auch gegen den Wohlstand dafür einstehn.
wozu dann Gespräche wenn die Rückeinbindung der Piusbruderschaft in die Konzilssekte eine beschlossene
Sache ist, warum dann noch Gespräche. Ausserdem könnte der Piusbruderschaft, sollte sie sich allzu sehr
mit der Konzilssekte einlassen, das gleiche Schicksal wie der Konzilssekte willfahren.