Ökumene
Der gemeinsame Nenner – die Gleichgültigkeit
Drei Konfessionen unter einem Kirchendach: Die Lutheraner haben sogar den Altar von der Wand weggerückt, damit neugläubige Katholiken ihn einmal im Monat als Mahltisch für ihrer sogenannten Eucharistiefeiern benützen können.
Ökumenische Veranstaltung
Ökumenische Veranstaltung
© Finizio, CC
(kreuz.net, Nordhorn) Kürzlich wurde die Kirche Sankt Ludgerus in Klausheide entwidmet.

Klausheide ist ein Tei der Kreisstadt Nordhorn im Landeskreis Grafschaft Bentheim im äußersten Südwesten Niedersachsens nahe der niederländischen und der nordrhein-westfälischen Grenze. Kirchlich gehört Klausheide zum Bistum Osnabrück.

Die Zeremonie der Entwidmung hielt Domkapitular Ansgar Lüttel.

Pfarrer Martin Drobny sagte nach Angaben des Bistums Osnabrück, daß den Gläubigen der Schritt nicht leicht gefallen sei: „Aber die Gemeinde akzeptiert den Weg mit Trauer und schweren Herzens“

Bereits seit einigen Wochen ist die Heizung in der Kirche Sankt Ludgerus defekt. Eine neue Anlage hätte die Pfarrei finanziell überfordert.

Der Schaden beschleunigte die Entscheidung, die Kirche zu schließen. Der Unterhalt des Gotteshauses kostete pro Jahr 12.000 Euro.

Man habe das bisherige liturgische „Angebot“ nicht mehr beibehalten können – resümiert Pfarrer Drobny im Konsumismus-Jargon angesichts der sinkenden Zahl der praktizierenden Katholiken.

Ökumenische Kirchennutzung mit der Piusbruderschaft?

Die Pfarrgemeinde von Klausheide will nun ohne Kirche weiterwursteln. Sie hat ein Abkommen mit den Lutheranern in der nahegelegenen Stadt Nordhorn geschlossen.

Pfarrer Drobny hat eine gemeinsame Nutzung der lutherischen Kirche Sankt Michaelis vereinbart. Auch die Kosten für die Kirche werden geteilt.

Ab August wird das protestantische Versammlungshaus am ersten Sonntag von den Lutheranern, am zweiten von den Katholiken und am dritten von den Reformierten benutzt. Am vierten Sonntag im Monat wird es einen gemeinsamen Wortgottesdienst geben.

Pfarrer Drobny versteht sich „sehr gut“ mit den beiden protestantischen Predigern.

Keiner wolle seine Dinge durchsetzen – erklärt Hw. Drobny: „Unsere Osterkerze, unser Weihwasserbecken und unser Kreuz stehen schon dort. Daran stört sich keiner“ – faßt er die ökumenische Gleichgültigkeit in Worte.

Die Lutheraner haben sogar den Altar von der Wand zwei Meter nach vorne gezogen, damit Hw. Drobny ihn als Mahltisch benützen kann, wenn er der in den späten 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erfundenen neugläubigen Eucharistiefeier vorsteht.

Das Bistum Osnabrück verkauft den kirchlichen Zusammenbruch als „ökumenisches Pilotprojekt“. Man mache aus der Not „eine Tugend“:

„Die Katholiken geben ihre Kirche auf und ziehen bei den Lutheranern mit ein.“

Was aus der entwidmeten Kirche St. Ludgerus werden wird, ist noch unklar.
      
71 Lesermeinungen
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#71   Bodo11 †   10:13:23 | Sonntag, 28. Juni 2009
Alles läuft nur noch übers Geld…
Herrlich,wie jetzt wieder Wähler gekauft werden sollen (…so wie sie schon immer gekauft wurden)
Hier keine Mehrwertsteuererhöhung,dort eine Steuererhöhung für die Wohlhabenden,Abschaffung der kalten Progression,immer diesselbe Leier vor den Wahlen.
Gekauft sind sie Alle.
Mich kauft niemand mehr ein.
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#70   welli   07:39:18 | Sonntag, 28. Juni 2009
Elijahu
Am Tag des Gerichts – also am Todestag eines jeden Menschen – ist es vorbei mit dem Lügen. Da wird einem die ganze Wahrheit über das eigene Leben so schonungslos offenbart werden dass man selber kopfüber ins Höllenfeuer hechtet, weil man genau weiss dass man von Gott nichts mehr zu erwarten hat.
Dann bereiten Sie sich mal vor – mit Ihrer bösen Zunge! >:)
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#69   Galatea   22:40:32 | Samstag, 27. Juni 2009
Das ist halt Ihr Leben,
meins nicht:
Viele Berggottesdienste werden ökumenisch im Sinne der Verkündigung so gefeiert, dass auch Nicht- Christen das Evangelium hören. Jesus hat ja auch zu allen gepredigt.
Auf die Nicht-Christen färbt das Nicht-Evangelium, welches sie nicht hören, unbewusst ab, so dass sie flugs katholisch werden.
Sie sind kein Priester und verbal auch recht schwach.
Sie müssen sich aber keine Sorgen machen. Das interessiert hier die wenigsten.
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#68   Mrs.Cologne   22:32:42 | Samstag, 27. Juni 2009
„Es gibt keine „Laienpriester““
„Es segne und beschütze Sie der Barmherzige Gott. Er lasse Ihnen die Sünden nach und Führe Sie zum Ewigen Leben.“
Ihre Rechtschreibung ist echt peinlich.
Und deshalb steht es Ihnen auch nicht zu, die Worte des Priesters zu benutzen bzw. zu beschmutzen.
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#67   Schalom   22:23:03 | Samstag, 27. Juni 2009
Kunstmaler
Es gibt keine „Laienpriester“.
Diesen Terminus verwenden nur unwissende Journalisten und Sie.
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#66   Maldoror   22:09:00 | Samstag, 27. Juni 2009

Ich verteil Headshots an alle, wie Bonbons an Kinder, doch die Bonbons sind alle!!!
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#65   DJM †   21:37:17 | Samstag, 27. Juni 2009
Gleichgültigkeit
Ein hässliches Wort. :-!
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#64   noch ein Landorganist   21:06:32 | Samstag, 27. Juni 2009
Richtig erfasst
Die Lutheraner haben sogar den Altar von der Wand zwei Meter nach vorne gezogen, damit Hw. Drobny ihn als Mahltisch benützen kann, wenn er der in den späten 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erfundenen neugläubigen Eucharistiefeier vorsteht
Auf deinen baldigen Tod, unwerte Konzilskirche!
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#63   Kunstmaler †   21:05:46 | Samstag, 27. Juni 2009
sind die fanatischen Sektierer
nicht eher die, welche Laienpriester sind?
Welche von der RKK abgefallen sind und nun ihren eigenen Reigen der Selbstgefälligkeit tanzen und das noch mit dem okkultistischem Klang des Schamanismus – also mehr Sektiererei gibts wohl nicht.
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#62   Schalom   20:35:56 | Samstag, 27. Juni 2009
Bei uns im Dekanat üben wir lebendige Ökumene
Wo den evangelischen Christen eine Kirche fehlt, können Sie in katholischen Dorfkirchen Abendmahl feiern.
Die Altkatholiken feiern in der Kirche der Barmherzigen Brüder.
Viele Berggottesdienste werden ökumenisch im Sinne der Verkündigung so gefeiert, dass auch Nicht- Christen das Evangelium hören. Jesus hat ja auch zu allen gepredigt.
Unsere Alpen-Region ist vorwiegend katholisch geprägt.
Nur fanatische Sektierer sind unsere Gegner. Aber die verkraften wir lächelnd und lassen sie Ruhe.
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#61   Paulaner †   19:13:21 | Samstag, 27. Juni 2009
Diesen „Hohepriester“ verstehe ich nicht: Hebr.2,17
chico flojo: @Paulaner
Die Häme hätten Sie sich übrigens lieber gespart, ich habe ja danach gefragt weil mir der „Hohepriester“ suspekt ist.
·16 Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an.
vermutlich weil der Brief an die Hebräer gerichtet war: „Kinder Abrahams“ – ad multos :)
·17 Daher mußte er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes.
Diener, Mittler oder was? Unmöglich von „uns“ aus gesehen, er ist selber Gott!
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#60   chico flojo   18:40:21 | Samstag, 27. Juni 2009
@Paulaner
Kleiner Nachschlag.
Wenn Sie schon auf Bibelzitate anspielen – immerhin Gottes Wort, nich? – dann lesen Sie auch mal bitte Folgendes: Hebr.2,17 – Christus Hoherpriester. Nur, damit Sie nicht ganz in Dummheit sterben.
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#59   Kunstmaler †   18:36:17 | Samstag, 27. Juni 2009
Christus ist der Spalter,
denn er ist das Schwert, welches trennt das Licht vom Dunkel, die Wahrheit von der Lüge.
Der wahre Christ spaltet und lebt nicht in Harmonie mit dem Teufel.
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#58   chico flojo   18:31:41 | Samstag, 27. Juni 2009
@Paulaner
Jetzt drehen Sie aber ein wenig ab, ja? Sie sind kein Bischof Müller und werden auch nie einer sein! Auch wenn Sie sich noch so hysterisch geben.
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#57   Paulaner †   18:28:53 | Samstag, 27. Juni 2009
Die Fundamentalisten sind keine treuen Christen sondern Spalter.
>:)
Es verdichten sich schon finstere Wolken über die restlichen treuen Christen, die als „Fundamentalisten“ geschimpft werden.
Sie halten sich nicht an die Lehre der Apostolischen, Katholischen Kirche sondern verfolgen wirre, eigene Wege, die sie damit begründen, auf einzelne, herausgeholte Bibelstellen Bezug zu nehmen.
>:)
Diese „treuen Christen“ weben in ihre Vorträge immer wieder versteckte Botschaften ein gegen den Papst oder Päpste, gegen Konzilien oder gegen einzelne Aussagen eines Kirchenlehrers aber nur selten oder nie positive Aussagen außer Bibelzitate, an denen sie sich festkrallen.
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#56   Elijahu †   18:02:07 | Samstag, 27. Juni 2009
Die Bösen ins Feuer
Am Tag des Gerichts – also am Todestag eines jeden Menschen – ist es vorbei mit dem Lügen. Da wird einem die ganze Wahrheit über das eigene Leben so schonungslos offenbart werden dass man selber kopfüber ins Höllenfeuer hechtet, weil man genau weiss dass man von Gott nichts mehr zu erwarten hat.
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#55   Paulaner †   17:59:47 | Samstag, 27. Juni 2009
Könnt euch denn ihr vereinsamten Menschen & Priester nicht vorstellen, dass alle
anderen Leute auch einen imaginären Mama-Ersatz benötigen zum Ausweinen…
Und – dass sie gerade EUCH Streithansln dafür als verkörperte Poststation dazwischen haben möchten?
>:)
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#54   DerRabe   17:47:29 | Samstag, 27. Juni 2009
Sie scheitern vor Gott…
…weil sie – genau wir wir!!! – ihre persönliche Pleite und die allgemeine Pleute und Verkommenheit sogar vor Gott selbst verleugnen.
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#53   Alois Bischof   17:26:06 | Samstag, 27. Juni 2009
Heizung kaputt?
Die Neomodernisten wollen im Sommer heizen? Oder haben sie nur dies zum Anlass genommen endlich ihren Traum, die eine Weltreligion bzw. eine christliche Konfession, zu verwirklichen?
Da bekomme ich nur den Namen Johannes Ronge in Gedanken.
Sehr traurige Sache dort!
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#52   Alexander von Eich   16:51:01 | Samstag, 27. Juni 2009
Ist der Mann links oben
auf dem Bild auch Homo? Der ist mir irgendwie verdächtig. Was meint ihr?
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#51   derLeser   16:44:15 | Samstag, 27. Juni 2009
„Wieso brauchen die das?“
die spielen dort Philadelphia mit Tom Hanks
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#50   MartinBieger   16:43:50 | Samstag, 27. Juni 2009
@Kunstmaler
Jeder so wie er will.
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#49   Bodo11 †   16:39:37 | Samstag, 27. Juni 2009
Bodo11
Nur das mich hier niemand missversteht.
Bordelle billige ich auch nicht,ich geh da auch nicht hin,das ganze Millieu aus Ausbeutern und Ausgebeuteten ist mit zu tiefst zu wieder und das werd ich auch nicht finanziell unterstützen.
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#48   Alexander von Eich   16:35:49 | Samstag, 27. Juni 2009
@Bodo
Damit sich AIDS leichter überträgt…geht im Dunkeln einfacher :-D
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#47   Bodo11 †   16:34:08 | Samstag, 27. Juni 2009
Darkroom
Nur die Motten scheuen das Licht.
Wieso braucht man überhaupt sowas ?
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#46   Kunstmaler †   16:31:41 | Samstag, 27. Juni 2009
und das Martin
gefällt Ihnen, gelle.
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#45   MartinBieger   16:30:00 | Samstag, 27. Juni 2009
@Kunstmaler
Heteros rennen in den Puff und Schwule in den Darkroom.
Die Welt ist schon schlecht.
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#44   Kunstmaler †   16:28:27 | Samstag, 27. Juni 2009
lieber nicht, Martin
dort ist es mir zu „dunkel“ :-$
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#43   MartinBieger   16:27:30 | Samstag, 27. Juni 2009
@Kunstmaler
Kannst ja mal mitgehen und dir selbst ein Bild machen.
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#42   Kunstmaler †   16:25:33 | Samstag, 27. Juni 2009
Martin
wenn man in darkrooms geht – auf was ist man denn da so fixiert?
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#41   MartinBieger   16:23:34 | Samstag, 27. Juni 2009
Sag mal Alex
Warum denn gleich so Ar…fixiert.
DAs gibt doch zu denken.
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#40   Kunstmaler †   16:20:47 | Samstag, 27. Juni 2009
ja sicher…
Möge Liebe unter den Christen den Hass und die Intoleranz überwinden!
ja – sicher – mögen wir alle zusammen dem Teufel gut zu Gesicht stehen. :-!
Christus sprach: Glaubt nicht, dass ich den Frieden bringe, denn ich bin das Schwert und werde trennen…
Man kann nicht zwei Herren dienen.
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#39   Hl. Thekla   16:20:28 | Samstag, 27. Juni 2009
@ Kunstmaler
Jeder Darkroomgänger ist moralischer als deine bigotte Salbaderei!
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#38   Bodo11 †   16:20:14 | Samstag, 27. Juni 2009
Die Internationale erkämpft das Menschenrecht
Alle Menschen egal welcher Konfession sind unsere Schwestern und Brüder.
Nö-
Ich will nicht jeden mögen müssen.
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#37   Alexander von Eich   16:19:54 | Samstag, 27. Juni 2009
Seine Moral
ist ihm vom Hirn in den Analtrakt gerutscht. Und irgendwie ist das aufgrund seines mittels Analverkehrs inkontinenten Anus ein einziger Teufelskreis, denn wenn sich wieder Moral im Hirn zu bliden droht, rutscht das Ganze wieder hinten raus.
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#36   MartinBieger   16:14:56 | Samstag, 27. Juni 2009
@Kunstmaler
Heute gehe ich nicht in einen Darkroom sondern besuche einen Freund,das Ergebnis ist aber das gleiche.
Meine Frage haben sie aber nicht beantwortet.
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#35   sanfrancesco   16:14:38 | Samstag, 27. Juni 2009
Man kann es auch anders ausdrücken:
Hier wird die Gleichgültigkeit als gemeinsamer Nenner genannt (drei Konfessionen unter einem Dach). Das Bild könnte auch beschrieben werden als Nebelwolke die sich lichtet, um allen (Christen und Menschen guten Willens)den Blick auf Christus zu ermöglichen (über die historisch bedingte Enge der einzelnen Konfessionen hinweg). Ich meine, daß die Sicht eines Frère Roger Schütz (Taizé)eine ähnliche war. Möge er in Frieden ruhen und seine Vision von Kirche weiterleben! Möge Liebe unter den Christen den Hass und die Intoleranz überwinden!
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#34   Kunstmaler †   16:13:10 | Samstag, 27. Juni 2009
Martin
Jemand der wie Sie in darkrooms geht, sollte sich nicht einbilden von „Moral“ sprechen zu können.
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#33   derLeser   16:08:13 | Samstag, 27. Juni 2009
frt Fundamentalismus des liberalen Relativismus
der liberale Relativismus ist heute der Megafundamentalismus der die geistige Grundlage für den Atheismus bildet.
Als solcher hat er als Superdogma dass eine absolute Wahrheit nicht gibt und er duldet die Religion nur wenn sie sich selbst nicht ernstnimmt – mündend in der Superlüge dass alle Wege zu Gott führen.
Klar erkennt jeder Erleuchtete dahinter die alte Schlange welche unumlässlich das tu was du willst predigt und nur dass eine Interesse hat:
Die Seele
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#32   Kunstmaler †   16:07:53 | Samstag, 27. Juni 2009
und der Verdammte
der vorher noch nach Liebe schrie, zeigt nun seine Teufelsfratze, weil er den Geist Christi nicht ertragen kann. Und so soll dieser bitte eher für sich selbst beten, um den Heiligen Geist der RKK endlich einmal zu erkennen.
Jesus Christus war also ein Fundamentalist, wenn er gegen den Satan auftrat – was glauben denn manche „Gutmenschen“ hier, warum Christus hingerichtet wurde?
Warum wohl? Weil Jesus nicht gewillt war dem Teufel zu dienen. Christus ist Gottes Sohn und nur die RKK hat den Heiligen Geist Gottes in sich und wer diesen Geist zurückweist, weist Gott zurück.
Die Protestanten sind für die Sünden und deshalb leben diese nicht im Geist Christi – denn Christus sprach: und wischt euch noch den Staub von den Füßen.
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#31   MartinBieger   16:07:51 | Samstag, 27. Juni 2009
@Kunstmalerin
Ich versuche mir gerade vorzustellen wie sie sich in ihrer Kirchengemeinde falls sie einer angehören sollten aufführen.
Ich bin mir sicher das dort nicht alle ihren Moralvorstellungen entsprechen.
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#30   chico flojo   16:07:49 | Samstag, 27. Juni 2009
@welli
„Dann zeigte er mit der Hand nach seinen Jüngern und sagte: Seht, da sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.“
Kommt Ihnen sicher bekannt vor, oder?
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#29   Hl. Thekla   16:01:48 | Samstag, 27. Juni 2009
@ Kunstmaler
Wenn du von dummer Toleranz schwafelst, dies auch noch kombiniert mit einer unsäglichen Traktätchentheologie, jenes gepaart mit einer Prise Unwissenheit und einem Löffelchen Selbstgerechtigkeit, lässt den geneigten Leser zu dem Schluss kommen, dass du wohl der Traum einer jeden Kirchengemeinde bist!
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#28   welli   16:00:38 | Samstag, 27. Juni 2009
Kunsmaler
Für Sie kann man nur beten!
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#27   Kunstmaler †   15:57:35 | Samstag, 27. Juni 2009
die dumme Toleranz
dem Teufel gegenüber, hat Jesus Christus ans Kreuz gebracht. Denn der Teufel hätte es nicht nötig gehabt, Jesus durch Menschenhand ans Kreuz zu schlagen, wenn er Sünden gegenüber tolerant gewesen wäre.
Es gibt nur eine Kirche und das ist die RKK, denn diese hat den Heiligen Geist.
Andere Konfessionen anzunehmen bedeutet, somit den Heiligen Geist zurückzuweisen, denn wo sich eine Bischöfin scheiden lässt und wo eine Lesbe Pfarrerin ist – ist nicht Jesus der Herr.
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#26   welli   15:51:25 | Samstag, 27. Juni 2009
Glaube ohne Liebe ist Fundamentalismus
Wie hier über Menschen anderer Religionen und Konfessionen gerichtet wird ist unerhört und alles andere als christlich und schon gar nicht katholisch. Alle Menschen egal welcher Konfession sind unsere Schwestern und Brüder.
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#25   Kunstmaler †   15:47:03 | Samstag, 27. Juni 2009
der Respekt liegt eben darin,
die Sünde nicht zu tolerieren, sondern sich dagegen aufzulehnen und zu sagen: eure Kinder sollen euch noch was wert sein – das ist Nächstenliebe und zwar den Geringsten unter uns.
Die Protestanten haben den Heiligen Geist nicht in sich, denn diese tolerieren die Sünde durch Scheidung, HS-Priestertum – sie fördern den Antichristen.
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#24   MartinBieger   15:42:19 | Samstag, 27. Juni 2009
Wahre Nächstenliebe
ist aber auch seine Mitmenschen zu achten und zu Respektieren.
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#23   Kunstmaler †   15:40:24 | Samstag, 27. Juni 2009
wahre Nächstenliebe ist es
den Mitmenschen zum Geist Gottes zu führen, idem man an Jesus seinen Aussagen keinen Anstoß nimmt, der gegen die Sünden sprach. Es ist in keinster Weise menschenlieb, wenn man z.B. wie die Protestanten eine Scheidung gutheißt. Wo ist hier die Nächstenliebe den Kindern aus so einer geschiedenen Ehe gegenüber? Wo bitte?
Ach ja – die Kinder können sich ja nicht wehren.
Christus spricht: Wer den Geringsten unter euch ein Leid antut, der soll lieber mit einem Stein ersäuft werden.
Wer sich scheiden lässt, tut seinen Kindern unendliches Leid an, aber ich weiß, das zählt ja nicht bei den Protestanten, die gegen den Geist Christi protestieren durch ein Lotterleben.
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#22   pneumat   15:34:15 | Samstag, 27. Juni 2009
die „sogenannten“
Das Hauptziel der FM-Ideologie war es schon immer, die christliche Apostolische Kirche vollkommen zu vernichten. Scheinbar hat sie ihr Ziel erreicht. Doch die Kirche trug aber auch selber dazu viel bei, um das abstoßende Symbol zu werden. Die Ostkirche – insbesondere ihr russischer Teil – hat bereits ihre Sünden hart verbüßt -man denke an die Abertausenden Neumärtyrer dur Bolschewiken – doch leider nicht viel daraus gelernt.
Die westliche Kirche denkt überhaupt an eine freiwillige Buße (Wiedergutmachung) nicht. Dann wird sie müssen die eben harten Konsequenzen auszutragen.
Aber auch die Hl. Schrift hat die Apostasie der Endzeit vorausgesagt. Leben wir nicht in einer solchen Zeit.
Es verdichten sich schon finstere Wolken über die restlichen treuen Christen, die als „Fundamentalisten“ geschimpft werden. Wer mit den neuen antichristlichen, satanistischen Tendenzen nicht konform mitmarschiert, wird bald als „Feind des Humanismus“ hart verfolgt werden (Stichwort Homoideologie).
Aber Christus tröstet die Treuen:
Luk 12:32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
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#21   Kunstmaler †   15:29:41 | Samstag, 27. Juni 2009
tja, dann freuen wir uns doch,
darauf, dass die RKK Priester nun endlich von den Protestanten lernen die HS zu fördern (Lesben am Altar!) oder eben die Scheidung zu fördern – ja, genau nähern wir uns doch endlich den Regeln des Antichristen an, damit er auch ja zufrieden ist mit uns, gelle. :-P
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#20   Herward   15:25:26 | Samstag, 27. Juni 2009
Drei Konfessionen…
„Drei Konfessionen praktizieren unter einem Kirchendach“ Das ist wahre Nächstenliebe. Genau das, was in unserer Zeit so wichtig und notwendig ist! :-]
„Am vierten Sonntag im Monat wird es einen gemeinsamen Wortgottesdienst geben“ Das bedeutet, vor allem im Winter, weniger Heizungskosten, da sich die größere Zahl der Kirchenbesucher gegenseitig wärmen. :)3 :&) o^/
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#19   Stephanus   15:02:24 | Samstag, 27. Juni 2009
von Links nach Rechts ?
satt und depressiv
irgendwie fromm bemüht
wenn ihr jetzt nicht kommt, geh ich allein
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#18   N.N.   14:41:53 | Samstag, 27. Juni 2009
Herr Bode ist vielen bekannt
Jetzt sind es noch mehr geworden, die Herrn Bodes Treiben kennenlernen.
Was sonst recht versteckt betrieben wurde, treibt man jetzt in aller Öffentlichkeit.
Hermann Haarmann, das Sprachrohr von Herrn Bode, kommt nicht mehr nach mit Simulationen des Katholischen.
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#17   Samurai   14:33:30 | Samstag, 27. Juni 2009
@ N.N.
Nochmals:
Kennen Sie Bischof Bode persönlich?
Ja oder Nein!
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#16   N.N.   14:29:33 | Samstag, 27. Juni 2009
Simulaneum ist Herrn Bodes Zauber
Simultaneum mixtum de.wikipedia.org/…i/Simultaneum_mixtum: das war früher.
Heute heißt das Ding Simulaneum. Es wird nur noch so getan, als ob es sich um eine Kirche handelt. Es werden dort Gottesdienste nur simuliert. Es gibt in Zukunft für die neokatholische Kirche keine Gottesdienste mehr, sondern nur noch Gaukeleien, Simulationen, Zurschaustellungen der eigenen menschlichen Befindlichkeit.
Wie sagt Herr Lüttel, wie sagt der Kirchenbote:
Wir sind auf einem guten Weg in die Simulation.
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#15   Beatus Theophilus_89   14:27:42 | Samstag, 27. Juni 2009
Gruppendynamik *kotz*
@ Kunstmaler
Ich könnte sie mit dem Martin Bieger, Elijahu und Konsorten zusammenstellen und dann fotzen.
Das ist schlimmer noch als „Berlin besuchen“ zu müssen.
Diese Widmung sollte ihnen klar sein.
Wenn ich sowas sehe, dann ist mir klar. Dass so etwas nicht seyn darf.
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#14   Kunstmaler †   14:20:02 | Samstag, 27. Juni 2009
B.Theophilus89
Ein Kathole, ein Protestant und ein Orthodoxer…
Wieso haben Sie was gegen Gruppendynamik? :-D
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#13   Bodo11 †   14:19:27 | Samstag, 27. Juni 2009
Samurai
wie glauben Sie, kann man Jugendliche hiezulande vom Glauben begeistern?
Nun,ich kann ihnen nur sagen,wie man sie wirksam davon abschrecken kann.Schauen sie sich nur um.
Sagen sie ihnen einfach die Wahrheit:
Sagen sie ihnen ,dass der Glaube kein Zuckerlecken und kein Wunschkonzert ist und auf den Widerstand der Welt stoßen wird.Dass man Glauben nicht HAT,sondern dass man sich ihn täglich aufs Neue erwerben muss,darum ringen muss.
Das NUR Jesus Christus die Wahrheit ist,die die Welt wirklich überwinden hilft,in all ihren tragischen Verstrickungen.Das nur er das wirklich wahre Leben bringt,indem er den Menschen zu echter Freiheit und Unabhängigkeit von rein menschlichen Beurteilungen/Verurteilungen führt.Es gibt nur einen wahren Richter:Jesus Christus.
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#12   Beatus Theophilus_89   14:15:15 | Samstag, 27. Juni 2009
Da stehen sie!
Ein Kathole, ein Protestant und ein Orthodoxer… :-! *Kotz* Die Ökumene könnte nicht schlimmer sein!
„Schweren Herzens…“ muss ich sehen, dass man mit dieser Ökumene hier Grundprinzipien kaputt haut! Vor allem unsere Scheinkatholizistischen Klerikern haben hier vor, Regeln zu vernichten.
Gott im Himmel schick doch Weisheit und Kraft.
Die Pfarrgemeinde von Klausheide will nun ohne Kirche weiterwursten. Sie hat ein Abkommen mit den Lutheranern in der nahegelegenen Stadt Nordhorn geschlossen.
Das klingt ja wie ein ‘Friedensangebot’, das finde ich schlimmer noch als schlimm, weil diese Protestanten, Schismaten und nicht-kirchlich-organisiert sind. Die sollten zu uns zurückkehren…
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#11   Samurai   14:10:31 | Samstag, 27. Juni 2009
@ N.N.
…und übrig bleibt die Piusbruderschaft?
Ach noch etwas:
Kennen Sie Bischof Bode?
Ich meine nicht durch Artikel auf hetz.net, sondern persönlich?
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#10   N.N.   14:08:10 | Samstag, 27. Juni 2009
Osnabrücker Bischof ist ein arianischer Protestant
Im kleinen Klausheide kommt es an den Tag:
Es gibt überhaupt keinen Unterschied mehr zwischen den Protestanten, Reformierten, Ökumenikern, Arianern und Neokatholiken. Es soll auch keinen erkennbaren Unterschied mehr geben in Zukunft.
Herrn Norbert Trelle aus Hildesheim, dem arianischen Nachbarbischof, sind die Protestanten ohnehin lieber als die verhaßten Katholiken.
Herrn Hans-Jochen Jaschke aus Hamburg, dem arianischen Medienplapperer, ist seine protestantische Frau Jepsen als Bischöfin die liebste Schwester.
Macht die Buden alle dicht.
Der letzte Katholik bläst das ewige Licht aus.
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#9   Samurai   13:58:16 | Samstag, 27. Juni 2009
@ wassers
Bis heute wusste ich nicht, daß ich Sektenmitglied bin.
Danke für die Infos.
Übrigens:
Was die Zukunft der RKK betrifft, wie glauben Sie, kann man Jugendliche hiezulande vom Glauben begeistern?
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#8   wassers   13:55:04 | Samstag, 27. Juni 2009
Und nun weiden Sie sich wieder
an der konziliaren Katastrophe, die Sie alle mit Ihren Kirc hensteuergeldern erst ermöglicht haben. Was haben Sie alle, die Sie hier lesen, lesen und lesen nur für ein Gewissen? Sie sind träge, antikatholisch und haben sich der Gleichgültigkeit anheim gegeben. Wachen Sie auf, wehren Sie sich, kommen Sie Ihrer Pflicht als Katholiken nach und widersagen Sie der konziliaren Sekte und zahlen nicht mehr für die Zerstörung durch diese Sekte.
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#7   Samurai   13:52:18 | Samstag, 27. Juni 2009
@ VaterAbt
Ähm, entweder Vater oder Abt, denn so, wie Sie es beschreiben, heißt es VaterVater.
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#6   Bodo11 †   12:53:02 | Samstag, 27. Juni 2009
Die Diktatur des Geldes
Der hier herrschende Materialismus ist schlimmer für die Kirche als alle Armut zusammen.Denn der Götze Mammon erhebt hier sein Haupt und zwingt seine Gläubigen genauso unter seine unbarmherzige Knute,wie es die Armut in anderen Ländern tut.In all der Hast und dem von Aussen auferlegten Zwang zum Geldraffen verlieren aber die Menschen das Wichtigste überhaupt:ihre Zeit zum Nachdenken,die innere Ruhe.Auch die Arbeit wird dann zum Götzen,weil das Geld zum blanken Überleben gebraucht wird,der Staat deine Arbeitskraft braucht von der Wiege bis zur Bahre (Rente mit 75)um durch durch deine Steuern seine Schulden zu bezahlen.
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#5   für die Kirche   12:43:41 | Samstag, 27. Juni 2009
Heizung defekt: schöne Ausrede. Wer braucht Heizung im Sommer?
Und reparieren kostet auch nicht mehr eine Kirche in Kletter-Paradies zu verwandeln.
Einige Pfarrerhelferinnen entlassen, Gemeindereferentinnen entlassen, die schaden nur, dann ist Geld schon da.
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#4   Prälat Hinter †   12:40:59 | Samstag, 27. Juni 2009
Kirche der Zunkunft ???
Sehr, sehr bedauerlich, was da wieder losgetreten wird. Wenn das die schöne neue ökumen. Zukunft sein soll, dann gehen beide Kirchen zugrunde.
Es wird Zeit, dass wieder kath. Profil die Gläubigen motiviere und zu Spenden begeistere, dass sowas erst gar nicht in den Sinn kommt.
Der grösstenteils selbstverschuldete Glaubensabfall produziert solche Giftblasen – auch das ist Vat. II in Konsequenz, nicht wahr Herr Zolitsch???
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#3   für die Kirche   12:19:23 | Samstag, 27. Juni 2009
@St. Anton: weniger Gläubigen.
Ein Kirchenhaus aufgeben zu müssen, ist hart, das ist aber die Konsequenz daraus, wenn sich immer mehr Gläubige von der Kirche abwenden. Wir werden diesen traurigen Prozess noch sehr viel häufiger erleben.
Ja, es ist traurig. Aber gerade deswegen müssen wir missionieren. Die Altliberalen denken falsch. Sie glauben, die Kirche solle sich an die Welt anbiedern. Falsch! Das ist ja wie Michael Jackson, der sich seiner schwarzen Hautfarbe schämte. Die moderne Kirche hat eine Identitätskrise!
Ich habe gestern einen zum Islam konvertierten jungen Mann gesehen: die Kirche hat zu wenig für diese jungen Menschen getan. Glauben sie, die jungen Leute wollen nicht mehr glauben? Total falsch, warum gehen sie denn nicht in die Kirche? Tja, weil eben die Modernisten das Profil der Kirche abgebaut und die negative Seite der Kirche propagiert haben, und die Mission und Demonstration des eigenen Glaubens aufgegeben haben. Soll man sich noch wundern, daß immer weniger Leute in die Kirche gehen? Wer geht dahin, um ein sinnleeres Gutmensch-Gerede anzuhören. Zeit verschwendung. Wer geht dahin, um den Pfarrer in seinem von Pfarrgemeinderätinnen „kreativ“ gestalteten Messgewand zu bewundern?
Die jungen Leute wissen gar nichts von der Kirche, wenn was, denn bloß Negatives, weil die Modernisten immer dies als Auskunft über die Kirche ausgebreitet haben.
Dann laufen die jungen Leute zum Islam, weil sie Gott brauchen. Daher bitte, tut endlich mal was für die Kirche.
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#2   Romulus   12:07:26 | Samstag, 27. Juni 2009
Ohne Worte
Ein Trauerspiel in jeder Hinsicht!
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#1   St. Anton †   12:06:52 | Samstag, 27. Juni 2009
Heilige Messe, unheiliger Gottesdienst
Nun, eine schöne katholische Messe in einer alten Kirche ist ein besonderes Fest – keine Frage. Sinn, Besinnlichkeit, Spiritualität, Sakramente und das Wunder der Euicharistie usw – alles da, was man sich so wünscht und erhofft.
Ein Kirchenhaus aufgeben zu müssen, ist hart, das ist aber die Konsequenz daraus, wenn sich immer mehr Gläubige von der Kirche abwenden. Wir werden diesen traurigen Prozess noch sehr viel häufiger erleben.
Allerdings: „Gleichgültigkeit“ zu unterstellen, weil die Gemeinde nun kleinere Brötchen backen muss und sich mit den Realitäten arrangieren muss, halte ich für unangebracht. Es mag gegen die Tradition sein, ja, aber darum muss es nicht notwendigerweise gottungefällig sein. Wer weiß, vielleicht verleiht die ungewünschte Situation der Gemeinde neues Feuer? Veränderungen sind nicht immer schlecht, manchmal bergen sie auch eine Chance.
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