Drei Konfessionen unter einem Kirchendach: Die Lutheraner haben sogar den Altar von der Wand weggerückt, damit neugläubige Katholiken ihn einmal im Monat als Mahltisch für ihrer sogenannten Eucharistiefeiern benützen können.
(kreuz.net, Nordhorn) Kürzlich wurde die Kirche Sankt Ludgerus in Klausheide entwidmet.
Klausheide ist
ein Tei der Kreisstadt Nordhorn im Landeskreis Grafschaft Bentheim im äußersten Südwesten Niedersachsens
nahe der niederländischen und der nordrhein-westfälischen Grenze. Kirchlich gehört Klausheide zum Bistum
Osnabrück.
Die Zeremonie der Entwidmung hielt Domkapitular Ansgar Lüttel.
Pfarrer Martin Drobny sagte
nach Angaben des Bistums Osnabrück, daß den Gläubigen der Schritt nicht leicht gefallen sei: „Aber
die Gemeinde akzeptiert den Weg mit Trauer und schweren Herzens“
Bereits seit einigen Wochen ist die
Heizung in der Kirche Sankt Ludgerus defekt. Eine neue Anlage hätte die Pfarrei finanziell überfordert.
Der Schaden beschleunigte die Entscheidung, die Kirche zu schließen. Der Unterhalt des Gotteshauses
kostete pro Jahr 12.000 Euro.
Man habe das bisherige liturgische „Angebot“ nicht mehr beibehalten können –
resümiert Pfarrer Drobny im Konsumismus-Jargon angesichts der sinkenden Zahl der praktizierenden Katholiken.
Ökumenische Kirchennutzung mit der Piusbruderschaft?
Die Pfarrgemeinde von Klausheide will nun ohne
Kirche weiterwursteln. Sie hat ein Abkommen mit den Lutheranern in der nahegelegenen Stadt Nordhorn geschlossen.
Pfarrer Drobny hat eine gemeinsame Nutzung der lutherischen Kirche Sankt Michaelis vereinbart. Auch die
Kosten für die Kirche werden geteilt.
Ab August wird das protestantische Versammlungshaus am ersten
Sonntag von den Lutheranern, am zweiten von den Katholiken und am dritten von den Reformierten benutzt.
Am vierten Sonntag im Monat wird es einen gemeinsamen Wortgottesdienst geben.
Pfarrer Drobny versteht
sich „sehr gut“ mit den beiden protestantischen Predigern.
Keiner wolle seine Dinge durchsetzen – erklärt
Hw. Drobny: „Unsere Osterkerze, unser Weihwasserbecken und unser Kreuz stehen schon dort. Daran stört
sich keiner“ – faßt er die ökumenische Gleichgültigkeit in Worte.
Die Lutheraner haben sogar den Altar
von der Wand zwei Meter nach vorne gezogen, damit Hw. Drobny ihn als Mahltisch benützen kann, wenn er
der in den späten 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erfundenen neugläubigen Eucharistiefeier vorsteht.
Das Bistum Osnabrück verkauft den kirchlichen Zusammenbruch als „ökumenisches Pilotprojekt“. Man mache
aus der Not „eine Tugend“:
„Die Katholiken geben ihre Kirche auf und ziehen bei den Lutheranern mit ein.“
Was aus der entwidmeten Kirche St. Ludgerus werden wird, ist noch unklar.
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71 Lesermeinungen
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Alles läuft nur noch übers Geld… Herrlich,wie jetzt wieder Wähler gekauft werden sollen (…so wie
sie schon immer gekauft wurden) Hier keine Mehrwertsteuererhöhung,dort eine Steuererhöhung für die
Wohlhabenden,Abschaffung der kalten Progression,immer diesselbe Leier vor den Wahlen. Gekauft sind sie
Alle. Mich kauft niemand mehr ein.
Elijahu Am Tag des Gerichts – also am Todestag eines jeden Menschen – ist es vorbei mit dem Lügen. Da
wird einem die ganze Wahrheit über das eigene Leben so schonungslos offenbart werden dass man selber
kopfüber ins Höllenfeuer hechtet, weil man genau weiss dass man von Gott nichts mehr zu erwarten hat.
Dann bereiten Sie sich mal vor – mit Ihrer bösen Zunge!
Das ist halt Ihr Leben, meins nicht: Viele Berggottesdienste werden ökumenisch im Sinne der Verkündigung
so gefeiert, dass auch Nicht- Christen das Evangelium hören. Jesus hat ja auch zu allen gepredigt. Auf
die Nicht-Christen färbt das Nicht-Evangelium, welches sie nicht hören, unbewusst ab, so dass sie flugs
katholisch werden. Sie sind kein Priester und verbal auch recht schwach. Sie müssen sich aber keine Sorgen
machen. Das interessiert hier die wenigsten.
„Es gibt keine „Laienpriester““ „Es segne und beschütze Sie der Barmherzige Gott. Er lasse Ihnen die
Sünden nach und Führe Sie zum Ewigen Leben.“ Ihre Rechtschreibung ist echt peinlich. Und deshalb steht
es Ihnen auch nicht zu, die Worte des Priesters zu benutzen bzw. zu beschmutzen.
Richtig erfasst Die Lutheraner haben sogar den Altar von der Wand zwei Meter nach vorne gezogen, damit
Hw. Drobny ihn als Mahltisch benützen kann, wenn er der in den späten 60er Jahren des letzten Jahrhunderts
erfundenen neugläubigen Eucharistiefeier vorsteht Auf deinen baldigen Tod, unwerte Konzilskirche!
#63 Kunstmaler † 21:05:46 | Samstag, 27. Juni 2009
sind die fanatischen Sektierer nicht eher die, welche Laienpriester sind? Welche von der RKK abgefallen
sind und nun ihren eigenen Reigen der Selbstgefälligkeit tanzen und das noch mit dem okkultistischem
Klang des Schamanismus – also mehr Sektiererei gibts wohl nicht.
Bei uns im Dekanat üben wir lebendige Ökumene Wo den evangelischen Christen eine Kirche fehlt, können
Sie in katholischen Dorfkirchen Abendmahl feiern. Die Altkatholiken feiern in der Kirche der Barmherzigen
Brüder. Viele Berggottesdienste werden ökumenisch im Sinne der Verkündigung so gefeiert, dass auch
Nicht- Christen das Evangelium hören. Jesus hat ja auch zu allen gepredigt. Unsere Alpen-Region ist vorwiegend
katholisch geprägt. Nur fanatische Sektierer sind unsere Gegner. Aber die verkraften wir lächelnd und
lassen sie Ruhe.
Diesen „Hohepriester“ verstehe ich nicht: Hebr.2,17 chico flojo: @Paulaner Die Häme hätten Sie sich
übrigens lieber gespart, ich habe ja danach gefragt weil mir der „Hohepriester“ suspekt ist. ·16 Denn
er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an. vermutlich weil der Brief
an die Hebräer gerichtet war: „Kinder Abrahams“ – ad multos :) ·17 Daher mußte er in allem seinen Brüdern
gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden
des Volkes. Diener, Mittler oder was? Unmöglich von „uns“ aus gesehen, er ist selber Gott!
@Paulaner Kleiner Nachschlag. Wenn Sie schon auf Bibelzitate anspielen – immerhin Gottes Wort, nich? –
dann lesen Sie auch mal bitte Folgendes: Hebr.2,17 – Christus Hoherpriester. Nur, damit Sie nicht ganz
in Dummheit sterben.
#59 Kunstmaler † 18:36:17 | Samstag, 27. Juni 2009
Christus ist der Spalter, denn er ist das Schwert, welches trennt das Licht vom Dunkel, die Wahrheit von
der Lüge. Der wahre Christ spaltet und lebt nicht in Harmonie mit dem Teufel.
@Paulaner Jetzt drehen Sie aber ein wenig ab, ja? Sie sind kein Bischof Müller und werden auch nie einer
sein! Auch wenn Sie sich noch so hysterisch geben.
Die Fundamentalisten sind keine treuen Christen sondern Spalter. Es verdichten sich schon finstere Wolken
über die restlichen treuen Christen, die als „Fundamentalisten“ geschimpft werden. Sie halten sich nicht
an die Lehre der Apostolischen, Katholischen Kirche sondern verfolgen wirre, eigene Wege, die sie damit
begründen, auf einzelne, herausgeholte Bibelstellen Bezug zu nehmen. Diese „treuen Christen“ weben in
ihre Vorträge immer wieder versteckte Botschaften ein gegen den Papst oder Päpste, gegen Konzilien oder
gegen einzelne Aussagen eines Kirchenlehrers aber nur selten oder nie positive Aussagen außer Bibelzitate,
an denen sie sich festkrallen.
Die Bösen ins Feuer Am Tag des Gerichts – also am Todestag eines jeden Menschen – ist es vorbei mit dem
Lügen. Da wird einem die ganze Wahrheit über das eigene Leben so schonungslos offenbart werden dass
man selber kopfüber ins Höllenfeuer hechtet, weil man genau weiss dass man von Gott nichts mehr zu erwarten
hat.
Könnt euch denn ihr vereinsamten Menschen & Priester nicht vorstellen, dass alle anderen Leute auch einen
imaginären Mama-Ersatz benötigen zum Ausweinen… Und – dass sie gerade EUCH Streithansln dafür als
verkörperte Poststation dazwischen haben möchten?
Sie scheitern vor Gott… …weil sie – genau wir wir!!! – ihre persönliche Pleite und die allgemeine
Pleute und Verkommenheit sogar vor Gott selbst verleugnen.
Heizung kaputt? Die Neomodernisten wollen im Sommer heizen? Oder haben sie nur dies zum Anlass genommen
endlich ihren Traum, die eine Weltreligion bzw. eine christliche Konfession, zu verwirklichen? Da bekomme
ich nur den Namen Johannes Ronge in Gedanken. Sehr traurige Sache dort!
Bodo11 Nur das mich hier niemand missversteht. Bordelle billige ich auch nicht,ich geh da auch nicht hin,das
ganze Millieu aus Ausbeutern und Ausgebeuteten ist mit zu tiefst zu wieder und das werd ich auch nicht
finanziell unterstützen.
#40 Kunstmaler † 16:20:47 | Samstag, 27. Juni 2009
ja sicher… Möge Liebe unter den Christen den Hass und die Intoleranz überwinden! ja – sicher – mögen
wir alle zusammen dem Teufel gut zu Gesicht stehen. Christus sprach: Glaubt nicht, dass ich den Frieden
bringe, denn ich bin das Schwert und werde trennen… Man kann nicht zwei Herren dienen.
Die Internationale erkämpft das Menschenrecht Alle Menschen egal welcher Konfession sind unsere Schwestern
und Brüder. Nö- Ich will nicht jeden mögen müssen.
Seine Moral ist ihm vom Hirn in den Analtrakt gerutscht. Und irgendwie ist das aufgrund seines mittels
Analverkehrs inkontinenten Anus ein einziger Teufelskreis, denn wenn sich wieder Moral im Hirn zu bliden
droht, rutscht das Ganze wieder hinten raus.
#36 MartinBieger 16:14:56 | Samstag, 27. Juni 2009
@Kunstmaler Heute gehe ich nicht in einen Darkroom sondern besuche einen Freund,das Ergebnis ist aber
das gleiche. Meine Frage haben sie aber nicht beantwortet.
#35 sanfrancesco 16:14:38 | Samstag, 27. Juni 2009
Man kann es auch anders ausdrücken: Hier wird die Gleichgültigkeit als gemeinsamer Nenner genannt (drei
Konfessionen unter einem Dach). Das Bild könnte auch beschrieben werden als Nebelwolke die sich lichtet,
um allen (Christen und Menschen guten Willens)den Blick auf Christus zu ermöglichen (über die historisch
bedingte Enge der einzelnen Konfessionen hinweg). Ich meine, daß die Sicht eines Frère Roger Schütz
(Taizé)eine ähnliche war. Möge er in Frieden ruhen und seine Vision von Kirche weiterleben! Möge Liebe
unter den Christen den Hass und die Intoleranz überwinden!
frt Fundamentalismus des liberalen Relativismus der liberale Relativismus ist heute der Megafundamentalismus
der die geistige Grundlage für den Atheismus bildet. Als solcher hat er als Superdogma dass eine absolute
Wahrheit nicht gibt und er duldet die Religion nur wenn sie sich selbst nicht ernstnimmt – mündend in
der Superlüge dass alle Wege zu Gott führen. Klar erkennt jeder Erleuchtete dahinter die alte Schlange
welche unumlässlich das tu was du willst predigt und nur dass eine Interesse hat: Die Seele
#32 Kunstmaler † 16:07:53 | Samstag, 27. Juni 2009
und der Verdammte der vorher noch nach Liebe schrie, zeigt nun seine Teufelsfratze, weil er den Geist
Christi nicht ertragen kann. Und so soll dieser bitte eher für sich selbst beten, um den Heiligen Geist
der RKK endlich einmal zu erkennen. Jesus Christus war also ein Fundamentalist, wenn er gegen den Satan
auftrat – was glauben denn manche „Gutmenschen“ hier, warum Christus hingerichtet wurde? Warum wohl? Weil
Jesus nicht gewillt war dem Teufel zu dienen. Christus ist Gottes Sohn und nur die RKK hat den Heiligen
Geist Gottes in sich und wer diesen Geist zurückweist, weist Gott zurück. Die Protestanten sind für
die Sünden und deshalb leben diese nicht im Geist Christi – denn Christus sprach: und wischt euch noch
den Staub von den Füßen.
#31 MartinBieger 16:07:51 | Samstag, 27. Juni 2009
@Kunstmalerin Ich versuche mir gerade vorzustellen wie sie sich in ihrer Kirchengemeinde falls sie einer
angehören sollten aufführen. Ich bin mir sicher das dort nicht alle ihren Moralvorstellungen entsprechen.
@welli „Dann zeigte er mit der Hand nach seinen Jüngern und sagte: Seht, da sind meine Mutter und meine
Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine
Mutter.“ Kommt Ihnen sicher bekannt vor, oder?
@ Kunstmaler Wenn du von dummer Toleranz schwafelst, dies auch noch kombiniert mit einer unsäglichen
Traktätchentheologie, jenes gepaart mit einer Prise Unwissenheit und einem Löffelchen Selbstgerechtigkeit,
lässt den geneigten Leser zu dem Schluss kommen, dass du wohl der Traum einer jeden Kirchengemeinde bist!
#27 Kunstmaler † 15:57:35 | Samstag, 27. Juni 2009
die dumme Toleranz dem Teufel gegenüber, hat Jesus Christus ans Kreuz gebracht. Denn der Teufel hätte
es nicht nötig gehabt, Jesus durch Menschenhand ans Kreuz zu schlagen, wenn er Sünden gegenüber tolerant
gewesen wäre. Es gibt nur eine Kirche und das ist die RKK, denn diese hat den Heiligen Geist. Andere
Konfessionen anzunehmen bedeutet, somit den Heiligen Geist zurückzuweisen, denn wo sich eine Bischöfin
scheiden lässt und wo eine Lesbe Pfarrerin ist – ist nicht Jesus der Herr.
Glaube ohne Liebe ist Fundamentalismus Wie hier über Menschen anderer Religionen und Konfessionen gerichtet
wird ist unerhört und alles andere als christlich und schon gar nicht katholisch. Alle Menschen egal
welcher Konfession sind unsere Schwestern und Brüder.
#25 Kunstmaler † 15:47:03 | Samstag, 27. Juni 2009
der Respekt liegt eben darin, die Sünde nicht zu tolerieren, sondern sich dagegen aufzulehnen und zu
sagen: eure Kinder sollen euch noch was wert sein – das ist Nächstenliebe und zwar den Geringsten unter
uns. Die Protestanten haben den Heiligen Geist nicht in sich, denn diese tolerieren die Sünde durch Scheidung,
HS-Priestertum – sie fördern den Antichristen.
#23 Kunstmaler † 15:40:24 | Samstag, 27. Juni 2009
wahre Nächstenliebe ist es den Mitmenschen zum Geist Gottes zu führen, idem man an Jesus seinen Aussagen
keinen Anstoß nimmt, der gegen die Sünden sprach. Es ist in keinster Weise menschenlieb, wenn man z.B.
wie die Protestanten eine Scheidung gutheißt. Wo ist hier die Nächstenliebe den Kindern aus so einer
geschiedenen Ehe gegenüber? Wo bitte? Ach ja – die Kinder können sich ja nicht wehren. Christus spricht:
Wer den Geringsten unter euch ein Leid antut, der soll lieber mit einem Stein ersäuft werden. Wer sich
scheiden lässt, tut seinen Kindern unendliches Leid an, aber ich weiß, das zählt ja nicht bei den Protestanten,
die gegen den Geist Christi protestieren durch ein Lotterleben.
die „sogenannten“ Das Hauptziel der FM-Ideologie war es schon immer, die christliche Apostolische Kirche
vollkommen zu vernichten. Scheinbar hat sie ihr Ziel erreicht. Doch die Kirche trug aber auch selber dazu
viel bei, um das abstoßende Symbol zu werden. Die Ostkirche – insbesondere ihr russischer Teil – hat
bereits ihre Sünden hart verbüßt -man denke an die Abertausenden Neumärtyrer dur Bolschewiken – doch
leider nicht viel daraus gelernt. Die westliche Kirche denkt überhaupt an eine freiwillige Buße (Wiedergutmachung)
nicht. Dann wird sie müssen die eben harten Konsequenzen auszutragen. Aber auch die Hl. Schrift hat die
Apostasie der Endzeit vorausgesagt. Leben wir nicht in einer solchen Zeit. Es verdichten sich schon finstere
Wolken über die restlichen treuen Christen, die als „Fundamentalisten“ geschimpft werden. Wer mit den
neuen antichristlichen, satanistischen Tendenzen nicht konform mitmarschiert, wird bald als „Feind des
Humanismus“ hart verfolgt werden (Stichwort Homoideologie). Aber Christus tröstet die Treuen: Luk 12:32
Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
#21 Kunstmaler † 15:29:41 | Samstag, 27. Juni 2009
tja, dann freuen wir uns doch, darauf, dass die RKK Priester nun endlich von den Protestanten lernen die
HS zu fördern (Lesben am Altar!) oder eben die Scheidung zu fördern – ja, genau nähern wir uns doch
endlich den Regeln des Antichristen an, damit er auch ja zufrieden ist mit uns, gelle.
Drei Konfessionen… „Drei Konfessionen praktizieren unter einem Kirchendach“ Das ist wahre Nächstenliebe.
Genau das, was in unserer Zeit so wichtig und notwendig ist! „Am vierten Sonntag im Monat wird es einen
gemeinsamen Wortgottesdienst geben“ Das bedeutet, vor allem im Winter, weniger Heizungskosten, da sich
die größere Zahl der Kirchenbesucher gegenseitig wärmen. :)3 :&) o^/
Herr Bode ist vielen bekannt Jetzt sind es noch mehr geworden, die Herrn Bodes Treiben kennenlernen. Was
sonst recht versteckt betrieben wurde, treibt man jetzt in aller Öffentlichkeit. Hermann Haarmann, das
Sprachrohr von Herrn Bode, kommt nicht mehr nach mit Simulationen des Katholischen.
Simulaneum ist Herrn Bodes Zauber Simultaneum mixtum de.wikipedia.org/…i/Simultaneum_mixtum: das war
früher. Heute heißt das Ding Simulaneum. Es wird nur noch so getan, als ob es sich um eine Kirche handelt.
Es werden dort Gottesdienste nur simuliert. Es gibt in Zukunft für die neokatholische Kirche keine Gottesdienste
mehr, sondern nur noch Gaukeleien, Simulationen, Zurschaustellungen der eigenen menschlichen Befindlichkeit.
Wie sagt Herr Lüttel, wie sagt der Kirchenbote: Wir sind auf einem guten Weg in die Simulation.
Gruppendynamik *kotz* @ Kunstmaler Ich könnte sie mit dem Martin Bieger, Elijahu und Konsorten zusammenstellen
und dann fotzen. Das ist schlimmer noch als „Berlin besuchen“ zu müssen. Diese Widmung sollte ihnen klar
sein. Wenn ich sowas sehe, dann ist mir klar. Dass so etwas nicht seyn darf.
Samurai wie glauben Sie, kann man Jugendliche hiezulande vom Glauben begeistern? Nun,ich kann ihnen nur
sagen,wie man sie wirksam davon abschrecken kann.Schauen sie sich nur um. Sagen sie ihnen einfach die
Wahrheit: Sagen sie ihnen ,dass der Glaube kein Zuckerlecken und kein Wunschkonzert ist und auf den Widerstand
der Welt stoßen wird.Dass man Glauben nicht HAT,sondern dass man sich ihn täglich aufs Neue erwerben
muss,darum ringen muss. Das NUR Jesus Christus die Wahrheit ist,die die Welt wirklich überwinden hilft,in
all ihren tragischen Verstrickungen.Das nur er das wirklich wahre Leben bringt,indem er den Menschen zu
echter Freiheit und Unabhängigkeit von rein menschlichen Beurteilungen/Verurteilungen führt.Es gibt
nur einen wahren Richter:Jesus Christus.
Da stehen sie! Ein Kathole, ein Protestant und ein Orthodoxer… *Kotz* Die Ökumene könnte nicht schlimmer
sein! „Schweren Herzens…“ muss ich sehen, dass man mit dieser Ökumene hier Grundprinzipien kaputt haut!
Vor allem unsere Scheinkatholizistischen Klerikern haben hier vor, Regeln zu vernichten. Gott im Himmel
schick doch Weisheit und Kraft. Die Pfarrgemeinde von Klausheide will nun ohne Kirche weiterwursten. Sie
hat ein Abkommen mit den Lutheranern in der nahegelegenen Stadt Nordhorn geschlossen. Das klingt ja wie
ein ‘Friedensangebot’, das finde ich schlimmer noch als schlimm, weil diese Protestanten, Schismaten und
nicht-kirchlich-organisiert sind. Die sollten zu uns zurückkehren…
@ N.N. …und übrig bleibt die Piusbruderschaft? Ach noch etwas: Kennen Sie Bischof Bode? Ich meine nicht
durch Artikel auf hetz.net, sondern persönlich?
Osnabrücker Bischof ist ein arianischer Protestant Im kleinen Klausheide kommt es an den Tag: Es gibt
überhaupt keinen Unterschied mehr zwischen den Protestanten, Reformierten, Ökumenikern, Arianern und
Neokatholiken. Es soll auch keinen erkennbaren Unterschied mehr geben in Zukunft. Herrn Norbert Trelle
aus Hildesheim, dem arianischen Nachbarbischof, sind die Protestanten ohnehin lieber als die verhaßten
Katholiken. Herrn Hans-Jochen Jaschke aus Hamburg, dem arianischen Medienplapperer, ist seine protestantische
Frau Jepsen als Bischöfin die liebste Schwester. Macht die Buden alle dicht. Der letzte Katholik bläst
das ewige Licht aus.
@ wassers Bis heute wusste ich nicht, daß ich Sektenmitglied bin. Danke für die Infos. Übrigens: Was
die Zukunft der RKK betrifft, wie glauben Sie, kann man Jugendliche hiezulande vom Glauben begeistern?
Und nun weiden Sie sich wieder an der konziliaren Katastrophe, die Sie alle mit Ihren Kirc hensteuergeldern
erst ermöglicht haben. Was haben Sie alle, die Sie hier lesen, lesen und lesen nur für ein Gewissen?
Sie sind träge, antikatholisch und haben sich der Gleichgültigkeit anheim gegeben. Wachen Sie auf, wehren
Sie sich, kommen Sie Ihrer Pflicht als Katholiken nach und widersagen Sie der konziliaren Sekte und zahlen
nicht mehr für die Zerstörung durch diese Sekte.
Die Diktatur des Geldes Der hier herrschende Materialismus ist schlimmer für die Kirche als alle Armut
zusammen.Denn der Götze Mammon erhebt hier sein Haupt und zwingt seine Gläubigen genauso unter seine
unbarmherzige Knute,wie es die Armut in anderen Ländern tut.In all der Hast und dem von Aussen auferlegten
Zwang zum Geldraffen verlieren aber die Menschen das Wichtigste überhaupt:ihre Zeit zum Nachdenken,die
innere Ruhe.Auch die Arbeit wird dann zum Götzen,weil das Geld zum blanken Überleben gebraucht wird,der
Staat deine Arbeitskraft braucht von der Wiege bis zur Bahre (Rente mit 75)um durch durch deine Steuern
seine Schulden zu bezahlen.
Heizung defekt: schöne Ausrede. Wer braucht Heizung im Sommer? Und reparieren kostet auch nicht mehr
eine Kirche in Kletter-Paradies zu verwandeln. Einige Pfarrerhelferinnen entlassen, Gemeindereferentinnen
entlassen, die schaden nur, dann ist Geld schon da.
Kirche der Zunkunft ??? Sehr, sehr bedauerlich, was da wieder losgetreten wird. Wenn das die schöne neue
ökumen. Zukunft sein soll, dann gehen beide Kirchen zugrunde. Es wird Zeit, dass wieder kath. Profil
die Gläubigen motiviere und zu Spenden begeistere, dass sowas erst gar nicht in den Sinn kommt. Der grösstenteils
selbstverschuldete Glaubensabfall produziert solche Giftblasen – auch das ist Vat. II in Konsequenz, nicht
wahr Herr Zolitsch???
@St. Anton: weniger Gläubigen. Ein Kirchenhaus aufgeben zu müssen, ist hart, das ist aber die Konsequenz
daraus, wenn sich immer mehr Gläubige von der Kirche abwenden. Wir werden diesen traurigen Prozess noch
sehr viel häufiger erleben. Ja, es ist traurig. Aber gerade deswegen müssen wir missionieren. Die Altliberalen
denken falsch. Sie glauben, die Kirche solle sich an die Welt anbiedern. Falsch! Das ist ja wie Michael
Jackson, der sich seiner schwarzen Hautfarbe schämte. Die moderne Kirche hat eine Identitätskrise! Ich
habe gestern einen zum Islam konvertierten jungen Mann gesehen: die Kirche hat zu wenig für diese jungen
Menschen getan. Glauben sie, die jungen Leute wollen nicht mehr glauben? Total falsch, warum gehen sie
denn nicht in die Kirche? Tja, weil eben die Modernisten das Profil der Kirche abgebaut und die negative
Seite der Kirche propagiert haben, und die Mission und Demonstration des eigenen Glaubens aufgegeben haben.
Soll man sich noch wundern, daß immer weniger Leute in die Kirche gehen? Wer geht dahin, um ein sinnleeres
Gutmensch-Gerede anzuhören. Zeit verschwendung. Wer geht dahin, um den Pfarrer in seinem von Pfarrgemeinderätinnen
„kreativ“ gestalteten Messgewand zu bewundern? Die jungen Leute wissen gar nichts von der Kirche, wenn
was, denn bloß Negatives, weil die Modernisten immer dies als Auskunft über die Kirche ausgebreitet
haben. Dann laufen die jungen Leute zum Islam, weil sie Gott brauchen. Daher bitte, tut endlich mal was
für die Kirche.
Heilige Messe, unheiliger Gottesdienst Nun, eine schöne katholische Messe in einer alten Kirche ist ein
besonderes Fest – keine Frage. Sinn, Besinnlichkeit, Spiritualität, Sakramente und das Wunder der Euicharistie
usw – alles da, was man sich so wünscht und erhofft. Ein Kirchenhaus aufgeben zu müssen, ist hart, das
ist aber die Konsequenz daraus, wenn sich immer mehr Gläubige von der Kirche abwenden. Wir werden diesen
traurigen Prozess noch sehr viel häufiger erleben. Allerdings: „Gleichgültigkeit“ zu unterstellen, weil
die Gemeinde nun kleinere Brötchen backen muss und sich mit den Realitäten arrangieren muss, halte ich
für unangebracht. Es mag gegen die Tradition sein, ja, aber darum muss es nicht notwendigerweise gottungefällig
sein. Wer weiß, vielleicht verleiht die ungewünschte Situation der Gemeinde neues Feuer? Veränderungen
sind nicht immer schlecht, manchmal bergen sie auch eine Chance.