Probleme mit dem Latein + Alles, nur keine Versöhnung + Der Glaube ist am Erlöschen + Milingo weihte Bischof + Jerusalem erneut geschändet
Probleme mit dem Latein
Vatikan. Sprachprobleme sind mitverantwortlich für die Verzögerung der Publikation
der Sozialenzyklika ‘Caritas in veritate’. Das berichtete die italienische Wochenzeitung ‘Panorama’. Das
Problem sei die Erstellung eines lateinischen Textes. Wörter wie Wirtschafts- und Finanzkrise, Steuerparadies,
Börsenwert oder Globalisierung sind auch in modernen Latein-Lexika noch nicht enthalten. Die Übersetzer
müssten neue Umschreibungen erfinden. Nach Angaben verschiedener Vatikanisten soll die Enzyklika am Fest
Peter und Paul unterschrieben werden.
Alles, nur keine Versöhnung
Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch
von Freiburg hält eine Aussöhnung des Vatikan mit der Piusbruderschaft für „unwahrscheinlich“. Das
sagte er dem Fernsehsender ‘Südwestrundfunk’ in einem Beitrag, der erst am Sonntag ausgestrahlt wird:
„Ich hoffe auf ein Wunder, aber ich muß ehrlich sagen, ich fürchte, man wird nicht mit allen eine gemeinsame
Basis finden, die sich dieser Gruppe angeschlossen haben.“ Die Bruderschaft müsse sich „hinter das Zweite
Vatikanische Konzil“ stellen – fordert der Erzbischof, der selber nicht daran denkt, sich an dieses Konzil
zu halten.
Der Glaube ist am Erlöschen
Deutschland. Die heutigen Priesterweihen der Piusbruderschaft
sind formal unrechtmäßig. Das sagte der Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft, Pater Stefan
Frey, im Gespräch mit dem ‘Bayerischen Rundfunk’. Doch der Notstand der Kirche rechtfertige die Weihen:
„Es gibt ein Riesenproblem in der Kirche.“ Der Glaube drohe zu erlöschen. Die Bruderschaft wolle der
Kirche mit ihrer Priesterausbildung nach alter Tradition helfen. Die Priesterweihen seien keinesfalls
ein Akt der Rebellion oder Provokation. Man anerkenne und bete für den Papst und wolle keinesfalls eine
Parallelkirche gründen.
Milingo weihte Bischof
Kenia. Vor einigen Tagen weihte der abgefallene Erzbischof
Emmanuel Milingo den abgefallenen Priester Daniel Kasomo zum Bischof. Kasomo soll den kenianischen Zweig
der Vereinigung „Verheiratete Priester jetzt“ leiten. Kasomo empfing 1992 die Priesterweihe. Nur ein Jahr
später ging er mit seiner Kebse ein staatliches Konkubinat ein. Die beiden haben in der Zwischenzeit
vier Bastarde gezeugt.
Jerusalem erneut geschändet
Heiliges Land. Am Donnerstag schändeten Sodomisten
die Straßen von Jerusalem. Einschlägige Homoseiten sprechen von einem Homo-Auflauf mit 2.000 Widernatürlichen.
Der othodoxe Jude Baruch Marzel führte einen kleinen Protest gegen den Homo-Auflauf. Die meisten orthodoxen
Juden wollten nicht demonstrieren, um die eigene Jugend vor dem Anblick der Sodomisten zu schützen. Mehr
als 1.500 Polizisten standen bereit, um gewalttägige Übergriffe zu verhindern. Sie nahmen einen Anwesenden
fest, der mit Eiern warf. Eine kürzliche Umfrage der ‘Jerusalem Post’ ergab, daß sich zwei Drittel der
Jerusalemer Bürger gegen den Homo-Auflauf aussprechen.
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67 Lesermeinungen
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ursus ursus ursus Mt 5,22 – das hat sich schon lange gg. die kleriker der kirchensteuer-konzilskirche
gewendet. oeffentliche leugnung des suehneleides Jesu Christi, oeffentliches bekenntnis, nicht an die
Kirche Jesu Christi zu glauben, oeffentliche Christenverfolgung – alles nachpruefbare tatbestaende, denen
sich das dt. episkopat u.v.a.m. schuldig gemacht haben. noch fragen?
#63 Kunstmaler † 15:37:56 | Sonntag, 28. Juni 2009
Ursus Kommens, falls Priester sind, merken Sie sich gefälligst den Satz Christi: und nun sündige nicht
mehr. Und nein – ich bin net Sie – ich brauche keine Tabletten, gelle.
#61 Kunstmaler † 15:29:09 | Sonntag, 28. Juni 2009
Ursus Mein Gewand ist so blendend weiß, dass ich Sie schon die ganze Zeit blende – so weiß, dass es
der Teufel in Ihren Dämonenschädl nicht mehr aushält. Vorsicht – net blind werden!
@ Kunstmaler „verhurten Priesteramtskandidaten“, „Dreckschlampen“ … Mt 5,22 Ich aber sage euch: Jeder,
der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du
Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll
dem Feuer der Hölle verfallen sein. Und wie sieht es mit Ihrem reinen Gewand aus, Künstler? Oder könnte
es sein, daß Sie Sich auch einer Lebenslüge hingeben…?
@Hellboy Das ist es doch gerade. ich habe geschrieben, dass die Kinder unschuldig sind, gelle. Zitat von
Kunstmaler. Nimmt sich aber auf der anderen Seite das zweifelhafte Recht heraus, diese Kinder dann ungehindert
als ‘Bastarde’ beschimpfen zu dürfen, meint jedoch die Eltern damit Ich sehe da nichts, was matcht.
doooch, das coole Spiel mit der Arroganz, Sünde gegen Dummheit. chico flojo: denkt „allen Ernstes ans
töten“ Mir ist es ja schon peinlich, jemanden in kurzer Zeit zwei mal hintereinander als ‘dumm’ bezeichnet
zu haben – Hallo, Paulaner! – ; und Sie denken allen Ernstes daran, einen anderen Menschen von Angesicht
zu Angesicht mit Worten zu töten. Viel Spaß daran… Da kann ich jede Menge „Augenzwinkern“: Ping –
Pong.
#55 Kunstmaler † 14:56:49 | Sonntag, 28. Juni 2009
keine Sorge ihr Narren Ihr habt mehr als die Hälfte der RKK Priester hinter euch, bei der Meinung, dass
uneheliche Kinder eine ganz normale Sache wären. Und wisst ihr auch warum? Weil mehr als die Hälfte
der RKK sich Dreckschlampen halten und BASTARDE zeugen. Na, ja – dann wünsche ich mir, dass die RKK künftig
ihre verhurten Priesteramtskandidaten besser unter die Lupe nimmt, damit solche BASTARDERZEUGER nicht
ihren unwerten Dienst am Heiligen Altar des Herrn vollziehen und so das Allerheiligste beschmutzen mit
ihrer Lebenslüge, die sie hoffentlich nicht an ihre armen Kinder weitergeben. und an alle Bastarde: Werdet
nicht wie eure Eltern, sondern lebt ein anständiges Leben – damit ihr euch vor Gott in „reinen Gewändern“
steht und nicht „vor Dreck steht“ wie eure Hureneltern. AMEN o^/
Nur eine Frage Kunstmalerin Was genau kann denn das Kind dafür, dass die Eltern gepimpert haben bevor
sie verheiratet waren? Worin liegt die Schuld des Kindes in ihren Augen?
@ Kunstmaler „weniger andere für haßerfüllt halten und mehr DENKEN“ Daß Sie haßerfüllt sind, stellen
Sie in jedem Ihrer Beiträge hier unter Beweis. Warum malen Sie nicht einfach ein schönes Bild und verschonen
uns mit Ihren verbalneurotischen Ausfällen?
@Kunstmaler Weiter gibt es erst mal nichts zu sagen. Nein – nicht daß mir nichts mehr einfallen würde.
Aber Sie sind mehr als ein mal mit guten und auch manch harschen Worten zurecht gewiesen worden. Leider
sind Sie in dem Irrtum gefangen, der Liebe Gott habe Ihnen seine Weisheit mit Eimern eingegeben und sind
nicht den Anhauch eines Gedankens in der Lage, sich mal selbst zu hinterfragen. Was glauben Sie, wie oft
ich das am Tage wohl tun muss? Ungezählte Male. Mir ist es ja schon peinlich, jemanden in kurzer Zeit
zwei mal hintereinander als ‘dumm’ bezeichnet zu haben – Hallo, Paulaner! – ; und Sie denken allen Ernstes
daran, einen anderen Menschen von Angesicht zu Angesicht mit Worten zu töten. Viel Spaß daran…
#51 Kunstmaler † 14:35:56 | Sonntag, 28. Juni 2009
chico flojo Schuldgefühle könnens den Dreckschlampen machen, die aus ihren Kindern Bastarde machen,
net mir. Und ja ich würde einem unehelichen gezeugten Kind mitten ins Gesicht sagen, dass er ein Bastard
ist – jederzeit!
@Kunstmaler Sie verstehen’s nicht. Ist Ihnen eigentlich klar, daß die Bezeichnung ‘Bastard’ ein hundsgemeines
Schimpfwort ist? Und daß Schimpfwörter die unschöne Eigenschaft haben, immer den zu treffen, an den
sie auch gerichtet sind? Und da können Sie noch so viele Anhänge verlinken, es wird dadurch nur noch
schlimmer. Vielleicht kommt einmal der Tag, an dem Sie in ‘real life’ mal solche Zoten ablassen und Ihnen
gegenüber sitzt ein uneheliches Kind als Erwachsener. Und Sie wissen nichts davon. In Ihrer Haut möchte
ich dann nicht stecken, weil mir so ein dickes Fell, welches Sie dann wohl brauchen werden, gerade jetzt
im Sommer einfach zu viel des Guten wäre.
#49 Kunstmaler † 14:19:55 | Sonntag, 28. Juni 2009
chico Seelchen Bastarde sind ja auch Menschen – oder habe ich das Gegenteil behauptet? Die können nichts
für Ihre Probleme. Für Ihre Probleme können diese Kinder nichts, werter chico, gelle. Weil Sie nämlich
die Wahrheit nicht ertragen können. Denn die Sünde der Huren geht oft auf die Bastarde über – aber
so was kapieren Sie halt nicht, gelle Gutmenscherl. maxentius: schön, dass auch Sie den Glorienschein
gepachtet haben. Gotteslästerlich ist es Bastarde in die Welt zu setzen, gelle.
@Kunstmaler Sagen Sie mal, kleines Seelchen. Habe ich irgendwo geschrieben, daß ich den Ehebruch befürworte?
Ich sprach lediglich davon, unehelich gezeugte Kinder als das zu sehen, was sie sind – MENSCHEN. Und zwar
von Gott gewollte. Ob Ihnen das passt oder nicht. So ein uneheliches Kind hätte sogar die Chance ein
Heiliger oder Heilige zu werden. Rein theoretisch, aber auch praktisch. Nennen Sie die Kinder von mir
aus ‘Früchte der Sünde’ oder ‘illegitime Kinder’. Aber lassen Sie Ihren Hass nicht auf andere Menschen
ab. Die können nichts für Ihre Probleme.
Dann war Jesus also auch ein „BASTARD“! Ich war jetzt schon ein Jahr nicht mehr auf dieser Seite und ich
bin geschockt, wie radikal, unmenschlich und gotteslästerlich hier gewütet wird. Man kann wirklich sagen,
dass diese Seite des Teufels ist. Grund genug, diese Seite auch in Zukunft zu meiden.
#46 Kunstmaler † 14:09:14 | Sonntag, 28. Juni 2009
chico flojo Und über solche „Christen“ wie Sie auch. Wie erbärmlich die Sünde anzubeten, statt dagegen
aufzutreten. Und noch mal Sie dummer Gutmensch: ich habe geschrieben, dass die Kinder unschuldig sind,
gelle. Und damit in Zukunft der Ausdruck Bastard aus unserer Gesellschaft verschwindet, sollte es den
Hurenärschen klar werden, dass sie vorher heiraten sollen, bevor sie Kinder in die Welt setzen und net
unverantwortlich von einem Partner zum nächsten laufen. Aber bitte flojo – setzen Sie sich doch heute
noch selbst den Glorienschein auf, damit Sie sich selbst beglückwünschen können. Ach ja – und das Heiligwerden
net vergessen.
@Kunstmaler UNEHELICH GEZEUGTE KINDER SIND BASTARDE ! Über Sie kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln.
Rein rechtlich gesehen ist die Frage übrigens gar nicht so abwegig. Es geht nämlich um einen Priester,
der vor seiner Primiz ein geweihter, verheirater, ständiger Diakon war. Mit drei oder vier Kindern, wobei
eines derer ein Sohn ist. Vor ich glaube 3 1/2 ist seine Frau an Krebs gestorben und darauf hin konnte
er tatsächlich auch zum Priester geweiht werden. Das hat zwar jetzt nicht unbedingt mit dem eigentlichen
Thema zu tun, aber mir fiel diese Geschichte wieder ein; und da wollte ich ihnen diese auch nicht vorenthalten.
#44 Kunstmaler † 13:53:41 | Sonntag, 28. Juni 2009
doch chico flojo das tue ich – und jetzt erst recht: UNEHELICH GEZEUGTE KINDER SIND BASTARDE ! Ach eh –
können Sie sich eigentlich vorstellen, daß ein Kind von einem Priester eines Tages mal in die Fußstapfen
seines Vaters treten könnte? Als Hurenpriester ?
@Kunstmaler Sie sollten wirklich an Ihrem Sprachstil feilen. Das Vokabular, welches Sie zu belieben benutzen,
mag ja noch in irgendwelchen zu Unrecht noch immer nicht vergessenen Heimatschmonzetten(also Tempostreifen)angehen,
aber im wahren Leben und das auch noch in Bezug auf Menschen – Kinder. Nein, kommen Sie jetzt bitte nicht
mit den Eltern, die es mit dem ‘Bastard’ angeblich treffen soll. Diese Bezeichnung hängt einem Geschöpf,
das wahrhaftig keine Schuld an seinem Schicksal trifft, zumindest die gesamte Kindheit und auch die Jugend
an. Wenn nicht das ganze Leben vor die Hunde geht. Ach eh – können Sie sich eigentlich vorstellen, daß
ein Kind von einem Priester eines Tages mal in die Fußstapfen seines Vaters treten könnte?
#42 Kunstmaler † 13:41:45 | Sonntag, 28. Juni 2009
Paulaner Keine Sorge – es gibt sehr viele RKK Priester, die das genauso sehen wie Sie – deshalb huren
die ja auch rum und setzen BASTARDE in die Welt. Und Sie sind so dumm, dass Sie noch dazu lachen. Das
gefällt Ihnen, wenn der Teufel siegt, gelle – da freuen Sie sich in Ihrer Einfalt und glauben noch das
Sie „gut“ sind und ein Menschenfreund.
Wie unsinnig Kunstmaler: Paulaner Was du schon alles für Schmonzes erklärt hast, damit könnte ein katholisches
Grusel-Kabarettkabinett mit Material versorgen. Auf deine Anti-Sünden-Empathie kannst du stolz sein.
#40 Kunstmaler † 13:05:57 | Sonntag, 28. Juni 2009
Paulaner Wie unsinnig. Sehr oft habe ich erwähnt, dass die Eltern schuld sind, nicht die Kinder. Aber
Ihnen gefällt das ja, wenn Menschen sündigen, damit ja der Teufel seine Freude hat und die armen Kinder
müssen dann die Rechnung bezahlen für deren Hureneltern. Ach – Sie sind halt auch so ein „Gutmenscherl“,
welches Christus übrigens gerne ans Kreuz schlagen würde, wenn er Ihnen wirklich mal gegenüberstehen
würde und Ihnen Ihre Dämonen aus dem Schädl hauen würde. Ihre Dämonen, die der Sünde gegenüber
ja so tolerant sind. Wenn wir immer und immer wieder der Sünde gegenüber gut gesonnen sind und nicht
dagegen auftreten und noch wie Sie „die Sünde pflegen gehen“ – dann hat der Antichrist durch dumme Menschen
wie Sie gewonnen. Traurig so was.
Das ist vermutlich nicht Selbstherrlichkeit, der Maler kann nicht anders. MartinBieger: @Kunstmaler Wenn
hier einer ein verlogenes Leben führt dann doch du. Deine Selbstherrlichkeit ist nur noch zum Kotzen
Dabei begebe ich mich selber in die Sünde der psychiatrischen Amateur – Ferndiagnose. Schlimm ist allerdings,
dass der Kunstmaler den Kindern die Sünde der Eltern an den Hals wirft, eine archaische Vorstellungswelt,
wie sie heute nicht einmal mehr im Judentum vorherrscht, nur mehr bei den ganz primitiv gebliebenen Muslimen
manchmal vorkommt.
#38 Kunstmaler † 12:56:09 | Sonntag, 28. Juni 2009
Ursus weniger andere für haßerfüllt halten und mehr DENKEN. In dieser Geschichte ging es nur um das
dumme Weib – es ging nicht um Kinder, gelle. Christus spricht: Wer dem Geringsten unter euch ein Leid
antut, soll lieber mit einem Stein ersäuft werden. Na – was glauben Sie denn wie das Leben eines Bastards
so abläuft? Die meisten dieser armen Seelen werden dasselbe Leben führen wie ihre verantwortungslosen
Eltern. Aber Sie können eben die Konsequenz so einer Sünde nicht abschätzen und plappern wie ein Dummteenager
daher, so als ob das nix wäre. Geh hin und sündige fortan nicht mehr!“ – das war übrigens der letzte
Satz der Geschichte. Und was jetzt? Wollen nun alle weiter sündigen? Christus liebt den Sünder, der
sich bekehrt und nicht einen „angeblich Gläubigen“ wie Sie, der noch für die Sünde eintritt. Aber bitte –
leben Sie halt weiter in Ihrer Selbstgefälligkeit und loben und preisen Sie die Sünder.
@ pamino Danke für Ihre Bestätigung. Sie haben recht, was das Küchenlatein angeht. Der Übersetzer
von Radio Vaticana (nur der deutschsprachigen Abteilung?) übersetzt aus dem Deutschen ins Lateinische
und produziert dabei schwer fehlerhaftes, unverständliches Latein, das sich aber zuweilen trotzdem gut
ins Deutsche rückübersetzen läßt, weil man die zugrundeliegende deutsche Ausdrucksweise erkennen kann.
Es ist zum Haareraufen.
@ Kunstmaler Joh. 8, 4-11 … Sie stellten sie in die Mitte und sagten: „Meister, diese Frau ist beim
Ehebruch auf frischer Tat ertappt worden. Moses hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen.
Was sagst du dazu?“ … Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf den Boden. Als sie
weiter mit Fragen in ihn drangen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: „Wer von euch ohne Sünde ist,
werfe als erster einen Stein auf sie.“ Und er bückte sich abermals nieder und schrieb auf den Boden.
Als sie die Antwort hörten, schlichen sie beschämt davon, einer nach dem anderen, die Ältesten voran
bis zu den letzten. So blieb Jesus allein mit der Frau zurück, die noch dastand. Er richtete sich auf
und fragte sie: „Frau, wo sind sie, die dich anklagten? Hat dich keiner verurteilt?“ Sie sagte: „Keiner,
Herr!“ Da sagte Jesus zu ihr: „Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige fortan nicht mehr!“
Wer hier der wahre Narr des Antichristen ist, verrät sich schon allein durch seine verbalen Haßtiraden…
#34 Kunstmaler † 09:17:12 | Sonntag, 28. Juni 2009
Bastarde sind die Kinder von Huren und es ist eine Schande, dass Frauen aus ihren Kindern eben Bastarde
machen. Und dann wird gewettert, wie böse, böse man doch ist, wenn man dieses Wort gebraucht. Na – ihr
Gutmenschtrotteln – jetzt glüht ihr wohl vor Selbstherrlichkeit des „ich bin besser als andere“ Was seid
ihr doch für Narren für den Antichristen, den ihr noch hofieren geht mit euer dummen Toleranz der Sünde
gegenüber. Eine Warnung an alle Schlampen, wie Kebsen und sonstigen Fliegendreck: macht aus euren Kindern
keine Bastarde, damit sie nicht das selbe verlogene Leben führen wie Ihr Teufelsbastarde, gelle.
„Wir leben nun mal in der Gegenwart und nicht im Zeitalter der Katheder“ Samstag, 27. Juni 2009 17:54,
Ursus @ pamino: […] sei dahingestellt… Vrse, be not so bearish; dahin stellte ich das schon lange
her, wo es hingehört. […] Vorstellung erschreckend, Sklave meiner Sprache zu sein[…]. Es geht nicht
um Seine ‘Findung’, sondern um eine practische Thatsache, die in den letzten fünfzig Jahren nichts an
Actualität eingebüßt hat. Vnd wieso affectirt Er, nicht gesehen zu haben, daß ich nicht Seinen eigenen
Analphabetismum, sondern den Seiner (daß Gott erbarm) Lehrer tadele? Bastard und Kebse mögen präzise
Begriffe sein sie sind es iṁer und überall , aber darum geht es nicht. sagt Er. Es geht vielmehr oder
weniger darum, daß diese historischen Begriffe bleib Er lieber bei den Worten, damit der geneigte Leser
besser begreife! […] abwertenden und menschenverachtenden Klang diese haben den bestiṁten Klang, welchen
sie jeweils haben und iṁer hatten, und bestiṁen thut nicht Papst Vrsus I., sondern derjenige, welcher
heüte den Context zusammenwiebt oder, gegebenen Falles, damals zusammenwob. und deshalb auf einer christlichen
Website nichts verloren haben. in der That, unter Christmenschen eher etwas zugewonnen. Mich dünkt, in
der Gegenwart leben alle iṁer, mit iṁer neuen Kathedern. [Kraftausdrücke auch präzis; mich dennoch
nicht schämen?] Συγχάρητέ μοι, ὅτι εὗρον τὸ πρόβατόν μου τὸ ἀπολωλός
‘congratulamini mihi quia inveni ovem meam, quæ perierat’: Dom. III post Pent., ad Ev. Ich thäte erröthen,
wenn ich jemals einen Vocum zu einem bloßen Nomo werden ließe.
@Paulaner; @Nixnutz Samstag, 27. Juni 2009 17:24, Paulaner: Deswegen bin ich so sauer: die unglaubliche
Arroganz des Pädagogen sogar gegen den Papst. Was war da arrogant? ich weiß überhaupt nicht, wie es
im gegenwärtigen Fall beim päpstlichen Latein bestellt ist. Ich sprach ganz allgemein, und ich vermisse
bei Deiner Antwort jede sachliche Auseinandersetzung mit dem, was ich sage; vielmehr scheinst Du mit Deinen
argumentis ad hominem eine solche Auseinandersetzung von seiten Anderer nach Möglichkeit verhindern zu
wollen. Natürlich, freilich, selbstverständlich habe ich aus den Postings das Professorenmuster längst
erkannt: nie ein richtiges feedback bekommen. Professor war ich nie; aber wo ich herkomme, ist ein solches
feedback (hier lebensgefährlich, und nicht nur in Universitäten) gang und gäbe. @Nixnutz: Du hast recht
mit ὁ κλῆρος, tut mir leid. Ich hatte mich eben mit der Frage klass. lat. Neutrorum beschäftigt,
die später zu Masculinis werden, cf. frz. passim und Missale Dómine, diléxi decórem dómus túæ (wo
das -ŏ- von klass. decus -ŏris neutr. analog zu den Masc. in -ō- angepaßt und die Betonung des gen.
entsprechend verschoben wird) und hatte die Anomalien von ‹Altar› und ‹Tabernakel› wohl auch irgendwie
präsent (N. B.: von dem H. und gelehrten H. Muttersprachler Deneke hörte ich einmal in einer Predigt
‹das Tabernakel›, aber er schreibt ‹der›) und habe offensichtlich überkompensiert, wohl unter
dem Einfluß von τὸ κλέος -ους ‘Ruhm’. Lat. clerus -i masc. ist allerdings erst christlich.
@ pamino Daß pamino Erfahrung im Ganz-Allein-Stehen hat, glaube ich sofort – ob damit auch ein erhöhtes
Maß an sozialer Kompetenz vergesellschaftet ist, sei dahingestellt… „Die Ausführungen eines Vrsi sind
typisch deren des modernen Menschen, der von seinen nunmehr halbalphabetischen Lehrern gelernt hat, daß
er sein eigener Meister und seine Sprache seine Sklavin ist.“ Auch als halbalphabetisch gebildeter Mensch
fände ich die Vorstellung erschreckend, Sklave meiner Sprache zu sein, noch dazu wenn es sich um eine
anachronistisch-antiquierte Ausdrucksweise handelt… „‹Bastard› und ‹Kebse› sind präzise und
daher nützliche Wörter; man sollte sich nicht schämen, präzise Wörter zu gebrauchen…“ auch hier
glatte Themaverfehlung. Bastard und Kebse mögen präzise Begriffe sein, aber darum geht es nicht. Es
geht vielmehr darum, daß diese historischen Begriffe im heutigen Sprachgebrauch einen abwertenden und
menschenverachtenden Klang haben und deshalb auf einer christlichen Website nichts verloren haben. Wir
leben nun mal in der Gegenwart und nicht im Zeitalter der Katheder… viele Kraftausdrücke sind auch
präzise Begriffe… sollte ich mich dennoch nicht schämen sie zu gebrauchen? also… nicht zu sehr aufregen
und einfach mal den Nominativ Nominativ sein lassen…
Deswegen bin ich so sauer: die unglaubliche Arroganz des Pädagogen sogar gegen den Papst. pamino: @Paulaner:
Die Amtssprache der Kirche ist heute noch Latein, und wie könnte es anders sein? – @Vrsu… Etwas studiert
zu haben ist an sich nichts Anrüchiges, besonders wenn das Studium als etwas Lebenslängliches angesehen
wird; daß diese keine besonders deutsche Sichtweise ist, zeigen u. a. die Ausdrücke ‘fertig studieren’
und ‘eine Sprache beherrschen’. Von studierten Rotznasen habe ich mehr Erfahrung, als Du, und zwar von
beiden Seiten der Katheder. Natürlich, freilich, selbstverständlich habe ich aus den Postings das Professorenmuster
längst erkannt: nie ein richtiges feedback bekommen.
@Paulaner: Die Amtssprache der Kirche ist heute noch Latein, und wie könnte es anders sein? – @Vrsu…
Etwas studiert zu haben ist an sich nichts Anrüchiges, besonders wenn das Studium als etwas Lebenslängliches
angesehen wird; daß diese keine besonders deutsche Sichtweise ist, zeigen u. a. die Ausdrücke ‘fertig
studieren’ und ‘eine Sprache beherrschen’. Von studierten Rotznasen habe ich mehr Erfahrung, als Du, und
zwar von beiden Seiten der Katheder. Auch habe ich mehr Erfahrung im Ganz-Allein-Stehen, als Du. Mich
interessiert – vom Standpunkt des Lesers her – die Integrität der Enzyklika. Dieser ist viel besser gedient,
wo der Papst nicht in seiner Muttersprache schreibt, d. h., 1. wenn er sich besonders gut überlegen muß,
was er schreibt, und 2. wo alle volkssprachlichen Versionen auf die Urfassung des Papstes zurückgehen,
statt auf eine Mittelmann-Übersetzung ins Küchenlateinische der Sorte, die täglich auf der kreuz-Seite
rechts erscheint. Die Ausführungen eines Vrsi sind typisch deren des modernen Menschen, der von seinen
nunmehr halbalphabetischen Lehrern gelernt hat, daß er sein eigener Meister und seine Sprache seine Sklavin
ist. ‹Bastard› und ‹Kebse› sind präzise und daher nützliche Wörter; man sollte sich nicht schämen,
präzise Wörter zu gebrauchen, wenn man etwas präzises sagen will; und sonst sollte man mit Wittgenstein
lieber nichts sagen.
Pfr. aus RE Hier kann ich mich nur anschließen. Die Bezeichnung „Bastarde“ für Kinder, von wem auch
immer und unter welchen Umständen auch immer, ist menschenverachtend. Ebenso deplaziert ist der abwertende
und im heutigen Sprachgebrauch völlig obsolete Begriff „Kebse“. Solche Haß-Begriffe sind auf einer christlichen
Website einfach fehl am Platz und sollten für immer verschwinden!
oratio obliqua ûf tiutsch Samstag, 27. Juni 2009 12:30, HwstVaterAbt: Der Glaube drohe […], Die Bruderschaft
wolle […]. Die Priesterweihen seien […]. Man anerkenne und bete für den Papst und wolle […]. Laudabilis
oratio obliqua, aber ‹anerkennen› ist ein trennbares Verb und gehört hier getrennt. Oh nein, syntaktische
Umstellung? Doch. Pech, hwst. Vater.
du bist noch viel mehr „studierte Rotznase“ als ich dachte. pamino: zu: Probleme mit dem Latein Der Papst
soll wie seine Vorgänger (mindestens bis einschließlich Pius XII.) seine Enzyklika eigenhändig auf
lateinisch schreiben. Wenn er sich nicht dazu traut, soll er Nachhilfeunterricht nehmen.
zu: Probleme mit dem Latein Der Papst soll wie seine Vorgänger (mindestens bis einschließlich Pius XII.)
seine Enzyklika eigenhändig auf lateinisch schreiben. Wenn er sich nicht dazu traut, soll er Nachhilfeunterricht
nehmen.
Das ist keine Entgleisung sondern eine Bezeichnung, sowie zum Beispiel „Frucht der Sünde“, wie sie auch
früher bei Katholiken völlg üblich war. Damit ist kein Unwerturteil über den Menschen enthalten, sondern
über die sündahfte Situation aus der dieser entstanden ist. Aber es sieht einem „V2-Pfarrer“ sehr änlich,
wenn er bei derartigen Begrifflichkeiten nicht mehr sauber differenzieren kann, wie das auch in dogmatisch-religiösen
Fragen stets notwendig ist.
Die Wirtschaftskatastrophe ist ein Abbild der Kirchenkatastrophe St. Anton: Wirtschaftsrat Vatikan…
Die handelnden Personen haben sich nicht an die kaufmännischen Regeln gehalten sondern nur an den momentanen,
persönlichen Profit. Dabei haben sie das studierte System ausgenutzt so wie Priester die kalte Theologie
durchziehen ohne auf die göttliche Zielsetzung zu achten. Die einen spinnen nach 68er Muster eine „menschliche“
Priorität zusammen und die anderen eine historisiert-kostümierte.
Die beiden haben in der Zwischenzeit vier Bastarde gezeugt. Diese Ausdrucksweise ist menschenverachtend.
Bei diesen „Bastarden“ handelt es sich um vier Menschen! Man kann diesen ehemaligen Priester und unerlaubt
geweihten Bischof (wie bei den Priesterbruderschaft St. Pius) auch scharf kritisieren. Über Menschen –
über diese Kinder – darf man als Christ / als Katholik nie so sprechen/schreiben. Hier schäme ich mich
für Kreuz.net und bitte stellvertretend um Entschuldigung für diese sprachlich-moralische Entgleisung
und wäre froh, wenn sich mir andere anschließen!
Da donnert nichts durch die Mauern im Vatikan. HwstVaterAbt: Man hätte warten MÜSSEN – nicht mit dem
Sturschädel durch die meterdicken Vaticanmauern donnern: Grüss Gott, wir sind da, wer noch? Auch die
Williamson – Geschichte, angezettelt in Deutschland vom Zentralrat der Juden vor einem Jahr in den Medien,
hat im Vatikan nicht gedonnert. Der Hamburger Bischof, bockbeinig, hat etwas Unbehagen verursacht, Küng
donnerte zwar durch die Medien, im Vatikan blieb er ungehört. Deutschland ist voll von Wichtigtuern.
Ungehorsam wird heiliger Kirche weiter schaden Ungeachtet aller Versöhnungsangebote wird heute Bischof
Alfonso de Galarreta in Anwesenheit von Generaloberen Bischof Fellay Diakonen- und Priesterweihen vornehmen.
Viele Mitposter ereifern sich hier über alles mögliche. Eigenartig, dass sie nicht bemerken / bemerken
wollen, wer hier wieder durch verstockten Ungehorsam die heilige Kirche weiter schädigt. Die Piusbrüder
wollen die Einheit nicht.
Hat unser Lügenbischof nichts besseres zu tun? Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
hält eine Aussöhnung des Vatikan mit der Piusbruderschaft für „unwahrscheinlich“… Dass dieser Bischof
Probleme hat Frieden zu schließen, sollte man seine bisherige Einstellung überdenken, bzw. ihm seinen
katholischen Glauben nicht ernst nehmen…
Einfach voreilig und un-diplomatisch. Die heutigen Priesterweihen der Piusbruderschaft sind formal unrechtmäßig.
Das sagte der Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft, Pater Stefan Frey, im Gespräch mit dem
‘Bayerischen Rundfunk’. Doch der Notstand der Kirche rechtfertige die Weihen: „Es gibt ein Riesenproblem
in der Kirche.“ Der Glaube drohe zu erlöschen. Die Bruderschaft wolle der Kirche mit ihrer Priesterausbildung
nach alter Tradition helfen. Die Priesterweihen seien keinesfalls ein Akt der Rebellion oder Provokation.
Man anerkenne und bete für den Papst und wolle keinesfalls eine Parallelkirche gründen. – Un-diplomatisch,
stur und völlig voreilig sind die Priesterweihen aber dennoch, da hilf kein noch so jesuitisches Beteuern
guter Absichten. Man hätte warten MÜSSEN – nicht mit dem Sturschädel durch die meterdicken Vaticanmauern
donnern: Grüss Gott, wir sind da, wer noch?
Wirtschaftsrat Vatikan… Na, da darf man ja gespannt sein: Wörter wie Wirtschafts- und Finanzkrise,
Steuerparadies, Börsenwert oder Globalisierung sind auch in modernen Latein-Lexika noch nicht enthalten.
Die Übersetzer müssten neue Umschreibungen erfinden. Hm, wie geschieht das praktisch – liegt dem Text
dann eine Liste der neuen Vokabeln bei? Ich kann mich des leichten Anflugs von Amusement nicht erwehren.
Na, hoffentlich ist das Werk wenigstens inhaltlich tipp-topp…
@Alexander von Eich Man wird doch wohl der Exekutive noch nützliche Verbesserungsvorschläge unterbreiten
dürfen. Der Schwefel wird dich bei Zeiten schon noch einholen.
@ ??? Wenn das Korsett wegfällt, brechen die doch gleich zusammen… Fast richtig. Es muß aber statt
‘Korsett’ natürlich ‘Glauben’ heißen. Und da sehe ich keine Gefahr. Und es heißt auch nicht ‘Weltflucht’,
sondern ‘Weltabgewandtheit’. Man kann es auch so ausdrücken: „Wir sind zwar in dieser Welt, aber nicht
aus dieser Welt, sondern aus dem, was des Geistes ist.“ Daß dies alles gegen Ihren weltzugewandten Geist
spricht, ist natürlich völlig klar. Kann unsereins aber nur so weit belasten, daß, wie es im Moment
aussieht, wohl eine weitere Seele verloren gehen wird. Da möchte ich mich aber nicht festlegen, sondern
nur eine Möglickeit in Betracht ziehen.
bedauerlicherweise kommen die nächsten Priester aus dem Sumpf des Zeitgeistes und diesen mal abzuschütteln
ist zu schwer für jene Burscherln, die sich ja schon vor dem Priesteramt durch sämtliche Betten gehurt
haben. Das ist das Problem – dass Huren Priester werden.
distanz zur Welt ist wichtig für Kleriker. der zukünftige Priestertypus wird wieder ein Nikolaus Flue
sein und kein Moderator und Manager der mit dem Zeitgeist und anderem hurt
Der Glaube ist am Erlöschen Wo werden denn die neuen Piusbrüder gegen das Erlöschen des Glaubens als
Kapläne wirken? Im zugluft-freien Seminar der Piusse. Darauf kann die Kirche wirklich verzichten. „Weltflucht“-Kleriker
mit Stützkragen in Stütz-Soutane. Wenn das Korsett wegfällt, brechen die doch gleich zusammen…
Schwefelsäure für Homos Was heutzutage bei solchen polizeilichen Einsätzen verwendet wird, ist doch
Pillepalle.Wenn man eine richtig abschreckende Wirkung erzielen will, sollte man mit konzentrierter Schwefelsäure
gegen die protestierenden Homos vorgehen, wo dann wenigstens die Möglichkeit besteht, dass auch mal ein
Körperteil verätzt wird. Und nicht nur so ein paar gereizte Schleimheute, die nach kurzer Zeit wieder
in Ordnung sind. Aber vielleicht sitzen bei der Polizei ja auch zuviele Homos.
Das ist hass.net Originalton Nur ein Jahr später ging er mit seiner Kebse ein staatliches Konkubinat
ein. Die beiden haben in der Zwischenzeit vier Bastarde gezeugt.
Frey redet sich um Kopf und Kragen Sein gefasel ist der unverkürzten Glaubenslehre überaus abträglich!
Es ist schlimmer und gefährlicher als das Gefasel von Williamson.