Mit welcher Absicht hat die Piusbruderschaft heute ihre Priesterweihen in Zaitzkofen vorgenommen. Erklärung von Regens Stefan Frey unmittelbar vor der Priesterweihe.
(kreuz.net) Als Regens möchte ich am Beginn der heutigen Priesterweihe eine Erklärung darüber abgeben,
wie wir die heutige Weihehandlung sehen und sie beurteilt wissen wollen.
Wir bedauern die Emotionalisierung
der öffentlichen Diskussion über die Priesterbruderschaft St. Pius X. und auch dieser Priesterweihen.
Wir bedauern die verbale Ausgrenzung, die wir in diesen Tagen massiv von seiten mehrerer deutscher Bischöfe
erfahren.
Wir stellen fest: Ihre Haltung unterscheidet sich sehr von der Handlungsweise Roms.
Es ist
zu beachten, daß Rom den baldigen Beginn der lehrmäßigen Gespräche mit der Priesterbruderschaft St.
Pius X. über das Zweite Vatikanische Konzil nicht an die Bedingung geknüpft hat, daß wir fortan auf
die Spendung von Sakramenten verzichten, bis ein praktisches Abkommen zustande gekommen ist.
Würde unsere
Gemeinschaft der Forderung mehrerer deutscher Bischöfe nachkommen und aufhören, Priester zu weihen,
die Messe zu feiern und Sakramente zu spenden, weil wir uns momentan kirchenrechtlich nur in einer Grauzone
befinden, dann würde das faktisch unsere Auflösung bedeuten.
Indem diese Forderung erhoben wird, verkehrt
man die Absicht des Papstes, die er mit der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes verfolgt, ins Gegenteil.
Wir stellen fest, daß die Priesterbruderschaft nicht Grund, sondern nur Anlaß ist für den aktuellen
öffentlichen Streit, der immer mehr das eigentliche Problem der Kirche in das Blickfeld nimmt.
Dieses
Problem kann man mit den Worten des ehemaligen Bischofs von Regensburg, Mons. Rudolf Graber, fassen:
„Es geht um das Ganze. Es geht um die Kirche. Es geht um eine gigantische Revolution in der Kirche!“
„Der Protestantismus war der erste Schritt. Dann folgt der Modernismus. Das Ende ist der Atheismus“.
Man will „die Kirche ihres übernatürlichen Charakters entkleiden, sie mit der Welt amalgamieren, das
konfessionelle Nebeneinander zu einem ökumenischen Ineinander machen“.
Diese Einschätzung ist auch
die unsrige. Wir sehen die Kirche in einem beispiellosen Ausnahmezustand, heute noch mehr als vor 36 Jahren,
da Bischof Graber seine hervorragende Analyse der Kirchenkrise unter dem Titel „Athanasius und die Kirche
unserer Zeit“ veröffentlicht hat.
Nur vor diesem Hintergrund ist das heutige Handeln der Priesterbruderschaft
St. Pius X. zu verstehen.
Es gibt eine Krise des Glaubens in der Kirche und eine Krise des Priestertums.
Es gibt eine Notsituation, die nicht zuletzt durch Kräfte innerhalb der Kirche verursacht wurde und
die den Glauben und das ewige Heil vieler Seelen in Gefahr bringt.
Weil wir die Kirche lieben, ist es
für uns eine Gewissenspflicht, unsere Priesterausbildung nach den Maßstäben der 2000jährigen Tradition
fortzusetzen, die mit der Priesterweihe ihren krönenden Abschluß findet.
Alle, denen das Wohl der Kirche
wirklich am Herzen liegt, bitten wir, über menschliche Fährnisse hinwegzusehen und an unseren ehrlichen
und aufrichtigen Willen, der Kirche zu dienen, zu glauben.
Nur eine sachliche Auseinandersetzung, getragen
von gegenseitiger Achtung, kann der Kirche zum Segen gereichen.
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189 Lesermeinungen
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piusse die zeitung und warum ist das alles interessant? is ja nett, aber ich denke nicht dass in der öffentlichkeit
jmd weiss dass es die piusse gibt. ist ja seit geraumer zeit nicht mehr in den zeitungen. da ist die katholische
kirche an den wurzeln ihrer substanz … ach etz haben wir wirtschaftskrise, is ja viel schlimmer, 1 mio
arbeitslose in 2 wochen… ach warte in meinem nachbar dorf wurde ein fahrrad geklaut … boahhh 300 tote
beim schiffsunglück…häh nordkorea?? … etc pff probleme gibts nur wenn man sie lesen kann. und die
piusse, hmmm find ich nicht schlecht, aber ich verurteile sie nicht. leben und leben … moment ich les
grad dass im irak 10 leute gestorben sind, … hmmm jeden tag 100000 verhungerte …egal. [x] fuer lateinisch
inne kirche … gogogogo grtz.
Wollt auch Ihr gehen? Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer
kann sie hören? Da Jesus aber bei sich selbst merkte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er
zu ihnen: Ärgert euch das? Wie, wenn ihr denn sehen werdet des Menschen Sohn auffahren dahin, da er zuvor
war? Er führte sie aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Der Geist ist’s,
der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind
Leben. Aber es sind etliche unter euch, die glauben nicht. (Denn Jesus wußte von Anfang wohl, welche
nicht glaubend waren und welcher ihn verraten würde.) Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand
kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben. Von dem an gingen seiner Jünger viele hinter
sich und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen?
Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir
haben geglaubt und erkannt, daß du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Jesus antwortete ihnen:
Habe ich nicht euch Zwölf erwählund euer einer ist ein Teufel! Er redete aber von dem Judas, Simons
Sohn, Ischariot; der verriet ihn hernach, und war der Zwölfe einer.
Die katholische Kirche kann auch Scheuklappenchristen vertragen, r.ruhrgebietler: Originale? die Christus
mit seiner Herde falsch einschätzen. So viel Pluralismus ist drin.
So, so … Christen sind also keine Pluralisten; Pluralisten keine Christen! Sehr interessant … Dann
waren die Kardinäle Rodrigo Borgia, Henry Beaufort, Thomas Wolsey, Armand du Plessis, Giulio Mazzarini,
Damian Hugo von Schönborn (& ci.) wohl keine Christen, weil sie allesamt zu ihren Zeiten die größten
Pluralisten in der Kirche waren …
Originale? werte clarissa colonia, woran möchten Sie das denn festmachen? Reicht es denn nicht in der
bekennenden Nachfolge Jesu Christi zu sein, die ewig gültige trid. Liturgie zu zelebrieren und dern unverkürzten
Glauben zu bewahren und zu verkünden? Jesus Christus ist kein Pluralist! Und Gott-Vater ebenfalls nicht.
Der Pluralist ist (mindest) kein Christ. Es prüfe sich also jede Seele!
Tja, mi cara, schon öfters ist es mir, neuerlich nur dank Ihres Verweises bestätigt, aufgefallen, daß
die höchst ehrenwerte Bruderschaft den Abklatsch über das Original stellt … … das ist auch im Traditionsverständnis
so … wozu das viele Lesen (der Väter und Konzilien, des Denzinger oder von Michael Schmaus), das ermüdet
doch nur den Leib – wußte schon der alte Ecclesiasticus, wenn man schon das als Tradititon und Lehre
der Kirche durchgehen lassen kann, was Ludwig Ott dafür gehalten hat … Ja, mit Originalen und Originalität
haben es die Bruderschaftler wohl nicht sonderlich …
@Mrs.Cologne Klasse! :)3 Es wird derzeit offensichtlich versucht, dem päpstlichen Bemühen in den Rücken
zu fallen, indem man „Skandale“ herbeiredet, den Streit sucht, die Liebe verletzt, die Wahrheit manipuliert,
sich rhetorischer Tricks bedient und Drohungen ausspricht. Das alles ist schon das Gericht über die,
die so agieren.
Nun, Stefan Frey mit viel Salbe in der Stimme, an der rechten Stelle ein Tremolo der Entrüstung und wieder
das Universalnotlagenmärlein … Da fällt mir spontan Phaedrus’ Fabel vom Wolf und dem Lamme ein (I,1),
die mit den Worten schließt: „Haec prpoter illos scripta est homines fabula/ qui fictis causis innocentes
opprimunt.“ Regens Frey mag ja ja subjektiv glaubwürdig in seinen Aussagen (denn auf einen Verbotsirrtum
werden sich die Brüder numehr wohl kaum mehr herausreden können). Nehmen wir trotzdem einfach einmal
an, die vom Pontifex avisierten doktrinären Gespräche seien zu einem beiderseits akzeptablen, vertraglich
fixierten Schlußpunkt gelangt. Wird sich dann das fiktive Argument moralischer Notlage damit erübrigt
haben? Ob man dann wohl auf die unverbrüchliche Rechtstreue der Brüder vertrauen darf?
Katholiken lernen zügig, während Konziliare das Lernen aufgegeben haben, denn mit dem Konzil und dem
nachkonziliaren Wirken des konziliaren Geistes gibt es nichts mehr zu denken und zu lernen, alles nur
zu plappern: Konzil – Neues Pfingsten – Gehorsam!
@Josef_G: Es ist lustig „daß die sonst kirchenfeindlichen Medien jetzt auf einmal unisono Partei für
die Amtskirche und gegen die Bruderschaft ergreifen. Eigentlich müßte das ihnen doch als eine innerkirchliche
Angelegenheit, ganz egal sein. Außerdem versuchen sie die Meinung zu erwecken, als ob man allgemein angenommen
hätte, die Bruderschaft würde vorerst auf die Priesterweihen verzichten. Mit der gleichen Logik könnten
die Medien der Bruderschaft von der Amtskirche fordern, daß sie selbst auf die Priesterweihen verzichten.“
Nein, es ist hoch interessant, dass von Ihnen der Verzicht auf die apostolische Sukzession propagiert
wird. Dieser Mangel wird doch sonst als Keule gegen die protestantischen und sonstigen Kirchen verwendet.
Es geht also nicht um eine „innerkirchliche“ sondern um eine Grundsätzliche Frage des Verständnisses
in der gesamten Christenheit.
Paulaner Bodo11 stellt jetzt die Piusler auf die Stufe der Abtreiber, Sie kleiner Spacko kapieren aber
auch gar nix. Bei der Abtreibung gehts wirklich um Leben und Tod. Bei den Pius Brüdern um das Überleben
eines wichtigen Teils der Kirche.
Die Relativisten überschlagen sich: rechtswidrig aber straffrei Bodo11: Abtreibung ist doch auch „rechtswidrig
aber straffrei“. Das geht glatt so durch. Nichts ist ihm zu blöd. Der Bodo11 stellt jetzt die Piusler
auf die Stufe der Abtreiber, und das hält er für ein „Argument“. Das Lügen treibt seltsame Blüten.
Wer lügt denn dann im Vatican ??? „Es geht um das Ganze. Es geht um die Kirche. Es geht um eine gigantische
Revolution in der Kirche!“ „Der Protestantismus war der erste Schritt. Dann folgt der Modernismus. Das
Ende ist der Atheismus“. der Kern: Man will „die Kirche ihres übernatürlichen Charakters entkleiden,
sie mit der Welt amalgamieren, das konfessionelle Nebeneinander zu einem ökumenischen Ineinander machen“.
Da ist sicher einiges wahre dran doch ist es auch wahr, dass der Vatican keine Einwände gegen die nun
doch erteilten Priesterweihen gehat hat und hätte??? – Es ist doch ein EINDEUTIGES NEIN seitens der Hl.
Vaters zu diesen Priesterweiehn schon längst ergangen und DENNOCH haben die Weihen stattgefunden. Nun
zu behaupten, Rom hätte nix dagegen ist ja schon dreist seitens des Regens Stefan Frey !!! WER also lügt
denn hier und warum ??? – Was ist die Wahrheit ???
Josef_G Es ist lustig,daß die sonst kirchenfeindlichen Medien jetzt auf einmal unisono Partei für die
Amtskirche und gegen die Bruderschaft ergreifen. Das ist nicht lustig,sondern zeigt an,wer eigentlich
wirklich zusammengehört,wenns hart auf hart geht,wenn es ums Ganze geht.
Es ist lustig, daß die sonst kirchenfeindlichen Medien jetzt auf einmal unisono Partei für die Amtskirche
und gegen die Bruderschaft ergreifen. Eigentlich müßte das ihnen doch als eine innerkirchliche Angelegenheit,
ganz egal sein. Außerdem versuchen sie die Meinung zu erwecken, als ob man allgemein angenommen hätte,
die Bruderschaft würde vorerst auf die Priesterweihen verzichten. Mit der gleichen Logik könnten die
Medien der Bruderschaft von der Amtskirche fordern, daß sie selbst auf die Priesterweihen verzichten.
Kunstmaler Es gibt viele Stellen in der Bibel in der von Gottes Barmherzigkeit die Rede ist für die Sünder,aber
es gibt eben AUCH Stellen,die eine klare Drohung beeinhalten,wie z.B bei dem Umgang mit Kindern (Mühlstein)
Das will aber von den“guten Christen“ heute niemand mehr hören.Sie basteln sich ihre Welt/Kirche so wie
sie ihnen gefällt. Ich bin kein guter Christ,weiss aber das es diese Stellen gibt und hab Respekt davor.
Ja Christus bringt das Schwert der Entscheidung,jeden Tag aufs Neue:Nehme ich das alles ernst was er sagt,oder
such ich mir nur die Sahneschnittchen raus.
Stephanus wenn du mit „Laien“ diskutierst, die auf „ihrem Recht“ beharren. Ja klar,weil jetzt sogar angebliche
Katholiken sich darauf berufen angeblich ein“RECHT“ zu haben,das wird ihnen doch von den Medien schon
jetzt so suggeriert,die Lüge 1000fach wiederholt,bis sie es selbst glauben und die EU schwenkt auch schon
auf diesen Kurs.Wer hier nicht den Teufel am Werk sieht,der sieht gar nix. Wenn du erst mal vor der Meute
der geifernden Presse stehst, dann Gnade Dir Gott…Es ist ein Unterschied, ob ich ein Reizthema wie Bischof
Williamson anschneide, oder ob ich mich live der Presse stelle. Trotzdem MUSS es sein,die Medien das ist
die SYNAGOGE in die du geschleppt wirst,von der die Bibel spricht.Dort werden sie versuchen dich auszupeitschen,wie
es z.B mit Eva Herrmann geschehen ist.Ziel muss es aber sein sich selbst nicht von den Medien missbrauchen
zu lassen,sondern die Medien zu missbrauchen,d.h du musst laut ins Mikro sagen,was denen NICHT gefällt,transportieren
werden sie es trotzdem müssen,wenn sie nicht zensieren wollen.Und wenn du vor der Synygoge Satans stehst,dann
wird der Herr dir eingeben,was du sagen sollst. dann geht das tief rein und du wirst wach von dem Gedanken,
was wäre wenn???Das Thema ist betonhart und es verschleißt! Es macht fertig und es kocht dich, tagtäglich!
Sicher ist es hart.Aber in der Bibel steht eben auch das Wort vom Mühlstein,wenn man Kindern etwas antut,davor
hätt ich letztlich am Meisten Respekt,was muss den erwarten,der sich vergreift.
@welli: Sie haben viel Verstand, aber Sie wissen nicht, wozu unser Herz gut ist. Lasset uns beten, daß
die SSPX in Einheit bleibt. Möge Gott uns davor bewahren! Bf. Fellay hat es schwer genug. Bf. Williamsons
politische Ansichten haben aber wenig mit seinem Glauben zu tun. Er ist ein guter Katholik. Und das genügt
mir.
für die Kirche Bf. Williamson hat auch Talente. Das kann man ihm nicht absprechen. Und am wichtigsten
ist, er ist sehr fromm. Unter fromm verstehe ich was anderes. Unser heiliger Vater zum Beispiel ist fromm.
Der würde sich nicht so äußern wie dieser Williamson. Gott möge uns vor so einer reaktionären Person
bewahren. Im übrigen beziehe ich mein Urteil nicht nur aus der Presse sondern von Insidern der Piusgemeinschaft.
Sie haben keine Chance, sie werden sich spalten.
@Stephanus: Bf. Williamsons Interview – ja, die Welt ist ein Esel. Bf. Williamson hat nun mal politisch
inkorrekte Ansichten. Nun, wozu die Aufregung? Man regt sich nicht einmal um Massenmord und Krieg auf,
aber ein Mann sagt kurz was, und die ganze Welt heult auf. Eine große Heuchelei, und auch eine Eselei.
Denn die Welt ist nicht nur heuchlerisch, sondern auch dumm. Aber Gott lenkt, und jetzt sehen Sie, zu
wessen Vorteil die ganze Sache sich wendet… Deo Gratias!
ben sira, bodo,… ben sira, die grenze der 1500, wissen sie. Ich wollte eigentlich schreiben, wenn der
Prediger nicht mehr drauf hat wie ich, dann sollten sie mal die „Gemeinde“ wechseln. Aber infos sind natürlich
hochwillkommen. bodo11, ich mache den Job in einer grossen deutschen Antiabtreibungsbewegung schon seit
vielen Jahren. Aber da brauchst du ein dickes Fell. Ein dickes Fell brauchst du schon wenn du mit „Laien“
diskutierst, die auf „ihrem Recht“ beharren. Wenn du erst mal vor der Meute der geifernden Presse stehst,
dann Gnade Dir Gott… Es ist ein Unterschied, ob ich ein Reizthema wie Bischof Williamson anschneide,
oder ob ich mich live der Presse stelle. Mal abgesehen davon was den Bischof geritten hat, er hat 2 Minuten
„Arbeit“ gehabt und damit erreicht,daß wir innerhalb weniger Wochen 25.000.000 net-Einträge mit seinem
Nachnamen finden. Hunderttausende mit Piusbrüder, Piusbruderschaft usw. Aber danach war er wieder abgeschirmt,
mal kurz auf dem Flughafen, jetzt in Klausur. Das „persönliche“ prallt zwar nicht an der Mauer ab, aber
es wird gefiltert wahrgenommen. Wenn dir aber einer in einer Abtreibungsdiskussion vorhält, du würdest
auch deine Freundin zur Abtreibung zwingen, wäre sie voher vergewaltigt worden usw.,dann geht das tief
rein und du wirst wach von dem Gedanken, was wäre wenn??? Das Thema ist betonhart und es verschleißt!
Es macht fertig und es kocht dich, tagtäglich! Nur mit Gott im Herzen kommst du da heil durch !!! Und
manchmal mußt du weinen.
Raus damit ! Und wer die Abtreibungsproblematik öffentlich anspricht,der hat sicher nicht nur das Interesse
der Medien,sondern auch die der Politik und die gewisser RÄTE. Bessere Publicity gibts gar nicht. Alles
kostenlos.
Warum die Piusbrüder auf dem richtigen Weg sind Fortsetzung des Kapitel 25: Aber keiner übertrifft den,
der den HERRN erst nimmt! Ein solcher Mensch ist mit niemand zu vergleichen, denn die Ehrfurcht vor dem
HERRN ist größer und wichtiger als alles! Wenn man sich die Weihehandlungen in Zaitzkofen anschaut und
mit dem Text unseres Ben sira vergleicht, dann kann es doch nur noch heißen?… Mann mag sich noch so
mühen, noch soviele Malteserhelfer bedrohen, noch soviele Kirchen versperren (wie beim Tod des Hw. Pater
Isenmann) und noch soviele Prozessionswege verlegen, wie in Paris anläßlich der Chartreswallfahrt, immer
mehr Menschen wird bewußt was es heißt, wenn die Bibel sagt: …an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
und ein Sprichwort sagt: du bist was du sagst! Die Früchte wie in Zaitzkofen auf den Bildern gut erkennbar,
herrlich „angerichtet“ und die Sprache eines Ortsbischofes der in Ausübung seines Amtes Werke christlicher
Nächstenliebe verhindert,ist vernehmbar als die eines hartherzigen Unmenschen ! Ben sira: wenn der Herr
Prediger morgen nicht mehr drauf hat wie ich, dann…
Taufe? Hat sich viel geändert? Mittelalter. Karl der Grosse. Zwangstaufen. Spanische Mission. Zwangstaufen
Asienmission: Reistaufen Hauptsache getauft. Das Sakrament wirkt aus sich heraus. Und was wußten und
wissen getaufte Menschen von Evangelium?
Verwirrung überall-Böses im Namen des Guten Und das allerschlimmste dabei ist: Die allermeisten Menschen
wollen nichts Böses tun, sie wissen aber nicht wie sie sich dagegen wehren können. Wer nicht weiss gegen
WAS er sich zu wehren hat,der kann sich natürlich auch nicht wehren. Und er sieht auch nicht ,OB er nur
von anderen doch nur benutzt wird,alles natürlich um des „Guten“ willen,darin liegt ja die Täuschung.
Wer nicht weiss,WAS wirklich BÖSE ist,der weiss auch nicht WAS wirklich GUT ist und umgekehrt.
Warum die Piusbrüder auf dem richtigen Weg sind wir lesen aus dem Buch unseres werten Ben Sira: Kapitel
25: Wer Lob verdient und wer nicht An drei Dingen habe ich besondere Freude, sie gelten bei dem HERR und
bei Menschen als schön: wenn Brüder einander gut verstehen, wenn Nachbarn gute Freunde sind und wenn
Eheleute harmonisch miteinander leben. Drei Arten von Menschen kann ich nicht ausstehen, weil ihre Lebensweise
mich abstößt: hochmütige Bettler, betrügerische Reiche und alte Männer, die so unvernünftig sind,
sich mit fremden Frauen abzugeben. Wenn du in der Jugend keine Erfahrung gesammelt hast, kannst du im
Alter nicht darauf zurückgreifen. Klares Urteil und hilfreicher Rat passen gut zu weißem Haar. Weisheit,
Besonnenheit und Einsicht, das ist es, was man von Alten, angesehenen Männern erwartet. Die Krone alter
Menschen ist ihre Erfahrung, aber ihr größter Stolz kann nur die Ehrfurcht vor dem HERRN sein. Neun
Beispiele von wahrem Glück kann ich aufzählen, aber am meisten preise ich das zehnte: wenn man an seinen
Kindern Freude haben kann; wenn man den Sturz seiner Feinde erlebt; wenn ein Mann mit einer verständigen
Frau verheiratet ist; wenn Mann und Frau ein besseres Gespann abgeben als Ochse und Esel; wenn einer nie
durch seine Worte schuldig wird; wenn man nicht für jemand arbeiten muß, der weniger kann als man selbst;
wenn man einen wirklichen Freund findet; wenn einer beim Reden aufmerksame Zuhörer hat und wenn einer
Weisheit erlangt hat. Dann ist er wahrhaftig groß geworden. (Fortsetzung folgt:)
ben sira geh in die Wartehallen der großen Bahnhöfe fahre viel mit dem Zug, halte dich auf in den Bahnhofsmissionen
(wo es noch welche gibt), frage nach bei den Selbsthilfegruppen und du brauchst zur Unterhaltung und zum
Zeitvertreib keine Gruselfilme mehr. Das Grauen ist immer und überall, „sang“ vor Jahren mal eine bekannte
deutsche Popgruppe. Und es ist viel schlimmer. Ben sira gib dich klassig gewandet und setz dich zu einer
x-beliebigen Person im Zug und lies in einem Buch dessen Titel Barmherzigkeit ausstrahlt, sagen wir mal
sowas wie Mutter Theresa. Es wird immer zu einem Gespräch kommen. Ob Bettler oder Edelmann, sie werden
alle mit dir reden, alle! Mach das 100 mal und du kannst nur mit einem starken Gottvertrauen weiterleben.
Abgründe tun sich da auf, das Grauen klotzt dich an, verfolgt dich bis in die tiefsten Träume… Und
das allerschlimmste dabei ist: Die allermeisten Menschen wollen nichts Böses tun, sie wissen aber nicht
wie sie sich dagegen wehren können.Kennen Gott nicht, wissen nichts von Jesus Christus. Ja ich bin getauft,aber…
Das muß jetzt keiner glauben! Das muß man mal machen,dann weiß man, wie bitter notwendig gelebter Glaube
in unserem Land geworden ist.
Stephanus Über Längen war man einer Meinung und plötzlich, das Thema kann Scheidung sein oder Abtreibung
oder unterlassene Hilfeleistung bei Frühgeburten oder im Erstickungsfall im katholischen Altenheim, da
windet sich der Gegenüber plötzlich, Stimmt. Bei dem Thema war unser ansonsten so treues und unerschütterliches,rechtsfetischistisches
Clarisschen ganz schnell auf 180.Weil hierbei der Abtreibung, die Verdrehung der Juristerrei vollends
deutlich wird. Und es stimmt,die „Leichen im Keller“ schreien zum Himmel,jeder der sich an den Kleinen
vergangen hat wird das noch bereuen,so steht es in der Bibel,so dass ein Mühlstein um den Hals noch als
unverdiente Gnade zu werten wäre.
schalom, schalom, sie weichen immer noch aus. wer hat denn was gegen Wortgottesdienste, wunderschöne
Andachten und Chorgesang ? Das Heilige Meßopfer und irgendwelche Gipfelandachten kommen sich doch nicht
quer, sie ergänzen sich. Aber wir reden hier von dem, daß es wunderbare Feiern gibt wie in Schweden
und in England, goldene Paramente, Weihrauch, daß die Kameras den Druchblick verlieren, Orgelbrausen
und Weltmeisterchöre. Und alles zur größeren Ehre Gottes. Aber das Heilige Meßopfer, daß ist nicht
dabei. Das will man nicht. Frage: Warum dann der ganze Pomp ? Ich will es ja mal unterstellen: Viele der
Aktiven machen das alles mit und in gutem Glauben. Denen wird unser Herrgott daraus auch keinen Strick
drehen. Nichts destotrotz ist es unsere Aufgabe dem wartenden Volk das Heil zu bringen. Das ist Auftrag
Das ist Pflicht Das ist dringende Notwendigkeit Das ist abgedeckt mit dem Gewohnheitsrecht und darum wird
es Zeit, daß die Kirchen wieder all denen geöffnet werden, die gekommen sind, den Heiligen Dreifaltigen
Gott anzubeten. Es wird Zeit, das die Schlüssel übergeben werden!
@ stephanus Überall in der Kirche Gezeichnete, darum wird die Bruderschaft bei allen Themen anecken !
Es sind offenkundig düstere Geschehnisse, die Sie da zusammenstellen – keine Frage. Andererseits: Selbst
wenn die FSSPX in Geutschland bei den Bischöfen „dauernd“ anecken sollte, so hätte das scherlch wengi
bis keine Auswirkungen auf die anstehenden lehrmäßigen Gespräche mit dem Hl. Stuhl – und hierauf kommt
es nun vor allem an. So ist zumndest meine Einschätzung.
Höchstens im Prozess des „Gezogen-Werdens“ …durch nen 100erter Schein! Ach was sag ich, durch nen 200erter
Schein! Ach was sag ich, durch nen 500erter Schein- der gerollt wird wie das „R“ im Bundesland Bayern…
Die Piusbrüder als Gekreuzigte: von der Welt verfolgt. Die Piusbrüder breiten sich immer mehr aus. Sie
wachsen, sie schrumpfen nicht oder sterben weg, wie man sich das seit Jahrzehnten wünscht. In manchen
Diözesen gehen mehr junge Männer zu den Piussen als zur Amtskirche! Europa wird durch die Piusbrüder
re-evangelisiert werden, denn diese sind als Verfolgte und Unterdrückte glaubwürdige Zeugen des Evangeliums
Jesu Christi. Die fettgefressenen, dekadenten und vom Glauben abgefallenen Amtskirchler aber werden sich
entweder zu den Piusbrüdern bekehren oder ein göttliches Donnerwetter erleben das seinesgleichen sucht.
möchtegern-kathole Jede Zeitung, die was auf sich hält, schreibt einen Artikel über die Piusse. Und
sicher nicht deshalb weil die Journalisten die Bruderschaft so mögen,die mögen sie genauso wenig wie
die kath. Amtskirche,sie wollen die Amtskirche aber am liebsten jetzt dazu benutzen,die Bruderschaft auszuschalten,wenigstens
in Deutschland.Die Bischöfe sollten aber nicht den Fehler machen diese „Drecksarbeit“ für die Medien
zu übernehmen,denn das sind nun wahrlich nicht ihre Freunde. Es ist doch bezeichnet dass jetzt von Medienseite
geheult wird:Die Amtskirche in Deutschland ist MACHTLOS gegenüber den Brüdern. Das sagen dieselben,die
gestern noch behauptet haben,diese Amtskirche hätte ZUVIEL Macht.Was jetzt ? Ist das nicht reichlich
komisch.
es werden vom geschmolzenen (Plastik bei ca 45 Grad) Jackson viele Reliquien übrigbleiben. Was nicht
versteigert wird könnte man ja in einen Volksaltar eibauen der dann in einer Jugend Disco Messe verwendet
wird. Vielleicht lernt Hw Schönborn dazu noch den Moonwalk
ben sira, auch in diesen Fragen wird die Bruderschaft anecken warum: weil die kirchlichen Einzelglieder
bereits zuviele Leichen im Keller liegen haben um objektiv an diese Themen gehen zu können. Sie merken
es recht schnell wie sich ihr Gegenüber in seiner Gesprächshaltung ändert. Über Längen war man einer
Meinung und plötzlich, das Thema kann Scheidung sein oder Abtreibung oder unterlassene Hilfeleistung
bei Frühgeburten oder im Erstickungsfall im katholischen Altenheim, da windet sich der Gegenüber plötzlich,
gibt den Liberalen, den Toleranten, ja man weiß ja nicht + ob es so stimmt + überhaupt + Jesus hätte
vielleicht auch … Tage später erfährt man dann, eigene Tochter abgetrieben, eigener Sohn geschieden,
Tochter bei Nachtwache dabei,als man ein Frühchen 5 Stunden lang unversorgt ließ im kath. Krankenhaus,
bis es starb! Schwiegertochter in dem Heim beschäftigt wo man einfach mal die Klingel überhört oder
abstellt, aus Versehen natürlich usw. usw. Da werden die Mitchristen plötzlich weich, wollen ablenken,
weil es peinlich ist. Übrigens: meine Gesprächspartner waren kirchliche Funktionäre, Kolping, Kindergarten
und auch der Tradinachwuchs steht dumm da, verlangt der Chefarzt in der Ausbildung das Mitwirken bei einer
„Ausschabung“. Alles schon erlebt. Wir kommen alle nicht ungeschoren davon, dafür ist zuviel Blut geflossen,
zuviel Unrecht geschehen bei dem auch wir mehr oder weniger schnell weggeschaut haben. Überall in der
Kirche Gezeichnete, darum wird die Bruderschaft bei allen Themen anecken !
Horst, wer glaubt dir noch? Wegen des Mangels an zölibatären Priestern hat mich die Kirche dazu berufen,
Wort- Gottes-Feiern für Bergsteiger zu halt Ach ja…Wort Gottes Feiern als selbsternannter „Laienpriester“,
in liturgischen Gewändern und mit Eucharistiegaben im Hintergrund (inklusive Wein). Komm, erzähl ruhig
weiter du teuflischer Heuchler. Die Bergpredigt ist das Thema auf dem Berg. Vor allem aber auch: Bruno
der Bär und der Unweltschutz. Komm, geh sterben, du stinkender Alt-68er.
@Schalom Ihr Urteil („bald vollkommen unwichtig“) wurde schon so oft über die Piusse gefällt … bei
der Gründung, vor 30 Jahren, vor 20 Jahren, vor 10 Jahren …
@möchtegern-kathole: richtig! große Medienpräsenz, und sie ist auch was sehr ungewöhnliches, interessantes
für die Menschen, die sonst bloß Nachrichten von Bischöfen in fünf-stern-Hotel über Wirtschaftskrise
hören. Aber seit Januar ist die Römische Katholische Kirche sehr spannend für die Menschen. Gut so.
Es ist saure Gurkenzeit für die Presse, da kommen die Piusbruderschaft und der arme Mickel Jackson gerade
recht. Ein Jahr später … vorbei Im Hinblick auf die Ewigkeit
@ bodo 11 Natürlch hat die FSSPX jetzt eine erheblich bessere Plattform! (Schmidberger bräuchte z. B.
nur irgendeinen Journalisten anzurufen, zu sagen, wer er ist, und ratzfatz steht er mit einem Interview
in einer großen Tageszeitung ofrder ist im TV). Insofern war das denkwürdige Interview mit Richard Williamson
also vielleicht eine Art „Katalysatoer“, der zumindest dazu geführt hat, dass die FSSPX jetzt jedem bekannt
ist und dass sich auch ihre kirchenrehctlche Schwebesituation in absehbarer zeit (hoffentlich) klären
wird. „Hoffentllich“ indem Sinne, dass – wie bereits ausgeführt – Klarheit auch und nicht zuletzt in
dieser Frage m. E. ein hohes Gut ist.
@ Bodo11 Stimmt! Wenn man „piusbruderschaft“ googelt und dabei „vor 24Stunden“ als Einschränkung angibt,
bekommt man schon über 150 Treffer. Jede Zeitung, die was auf sich hält, schreibt einen Artikel über
die Piusse.
Würde Jesus… …selbst anwesend sein, seid sicher, viele Theologen würden ihn so unerträglich finden,
dass er „Im Namen Jesu Christi“ (!!!!) unschädlich gemacht würde. Die Piusbruderschaft mag in manchen
Dingen zu konservativ erscheinen, in vielen Dingen aber hat sie recht. Denn sie will die Ehrfurcht und
Demut vor Gott deutlich vor Augen führen und so eine Vorbildfunktion haben.
solange Bischof Williamson treu für den katholischen Glauben eintritt, bin ich für ihn … @welli: ich
widerspreche ihnen, man kann als guter Katholik ganz klar für Bischof Williamson sein. Wer von den Medien
beeinflußt wird, muss zweifelsohne zu ihrer Auffassung kommen. Ich hingegen heule nicht mit den Wölfen.
Das Denken übernehme ich selbst. Mein Maßstab ist Wahrheit und Gerechtigkeit. Im Glauben ist er mir
großes Vorbild. Er ist kein Teufel im Talar wie „Bild am Sonntag“ titelte. Das trifft für andere zu.
Seine politische Meinung lasse ich im Raume stehen. Gott, der Herr, wird allein am Tage des Gerichtes
über alle Dinge Klarheit schaffen. Da werden viele dumme Gesichter machen.
Stephanus, ich glaube von Kindheit ( Ministrant) an, an die Gegenwart Jesu Christi ( Wahrer Gott und Mensch)
in den eucharistischen Gestalten von Brot und Wein nach der Transubsantion durch den Priester. Wegen des
Mangels an zölibatären Priestern hat mich die Kirche dazu berufen, Wort- Gottes-Feiern für Bergsteiger
zu halten. Die Teilnehmer sind einfache Leute, meist vom Land und freuen sich, alpenländisch katholisch
zu feiern. Dabei kommen Bairische Lieder und Musikinstrumente zum Einsatz. Auch der Jugendchor des Alpenvereins
darf dabeisein. Jetzt stellen Sie sich vor, ich würde alles auf Latein sprechen. Ich könnte es sogar.
Aber … Und schließlich will ich heutzutage auch Nichtchristen Jesus sympathisch verkünden. Die Bergpredigt
ist das Thema auf dem Berg. Das sind meine Sorgen. Ich bitte um Ihr Gebet.
Dem Papst Pius X. ist auch eine wesentliche Etappe in der Entwicklung der Liturgie zuzuschreiben. Wir
haben ohnehin einen guten Fortschritt: Im Mittelalter zelebrierte der Klerus hinter einem Lettner und
der Corpus Christi wurde dem Volk vor dem Lettner nur gezeigt. Es ist Papst Pius X. sehr zu danken, der
die Heilige Eucharistie für das Volk sehr gefördert hat. Die katholische Kirche zeichnet sich durch
Weiterentwicklung aus, nicht durch Stillstand und Sturheit. Allerdings sind dafür intelligente und beherzte
Menschen im Klerus notwendig, keine kleinmütigen Streithanseln unter Führung Satans. Es hat zu jeder
Zeit Kritiker gegeben, die an der Architektur herumgemäkelt haben, die die Vorväter verdammt und allerlei
falscher Gesinnung bezichtigt haben um ihre Klugheit hervorzuheben. Die einen haben sich als Revolutionäre
hervorgehoben, andere wiederum als stille Verbesserer und Aufbauer auf das Bestehende, die schlimmsten
aber als Diebe der Ideen. Resch www-theol.uni-graz.at/…Liturgie_WS_2008.pdf PDF
Ben Sira wird, wenn sie sich in der Abtreibungsfrage – wie in der Vergangenheit – klar und unmissveständlich
äußert. Das Problem ist nur. Bisher hat das niemanden interessiert,wie auch die Priesterweihen der Bruderschaft
kaum wirklich Interesse weckten (nun ja ne Sekte halt) bis zu dem Ausfällen von Williamson.Das könnte
sich jetzt ändern,und diese Gelegenheit könnte man jetzt auch ergreifen,wenn man nur wollte.
Eigentlich heisst er ja Horst „David“ Zehnter… …ich bin mir ziemlich sicher den „David“ hat er sich
dazuerfunden um bei den Weibern besser anzukommen. Nicht wahr, Horst.
Bodo 11 Hauptsache die Mauer des Schweigens wird durchbrochen… so würd ichs machen. Das ist Ihr gutes
Recht! Aber man muss doch zumindest unterscheiden, ob man als Privatperson sich für etwas engagiert,
oder ob man als Gruppe/Bruderchaft/Kirche usw. agiert. Was ich sagen wollte, war eigentlich nur, dass
die Piusbruderscahft m. E. kaum innerkirchlich „anecken“ wird, wenn sie sich in der Abtreibungsfrage –
wie in der Vergangenheit – klar und unmissveständlich äußert.
welli: ach was, nehmen Sie alles nicht so schwer. Bf. Williamson hat auch Talente. Das kann man ihm nicht
absprechen. Und am wichtigsten ist, er ist sehr fromm.
Ben Sira bei der ein gewisses „Taktieren“ denkbar ist, sondern eine ethsiche, bei der ja auch im Übrigen
überhaupt kein Dissens zwischen dem Hl. Stuhl, der DBK und der FSSPX besteht. Man wird freilch erwarten
dürfen, dass die FSSPX sich auch in dieser Frage – sagen wir – am profiliertesten exponieren wird. Oh,es
kommt schon etwas darauf an,WANN man ein heisses Eisen schmiedet und wie kräftig man das tut und so lange
man die Aufmersamkeit der Medien hat,hat man auch ein gewaltiges Sprachrohr zur Verfügung.Ich jedenfalls
würde jede günstige Gelegnheit dazu nutzen.Hauptsache die Mauer des Schweigens wird durchbrochen.Vielleicht
bin ich ihnen ja da zu rabiat,aber so würd ichs machen.
Frey hat Humor Frey hat ziemlich viel Humor, wenn er auf der vom Regensburger Bischof Müller kritisierten
Priesterweihe den verstorbenen Bischof Graber zitiert, der ein Vorgänger Müllers ist, um die Kritik
Müllers zu entkräften. Regensburg: höre was Dir die Alt-Bischöfe zu sagen haben, um zu erkennen, dass
Dir der Neu-Bischof nichts zu sagen hat.
bodo11 Wenn es näherhin um die Frge der abtreibung geht, so ist dies sicherlich keine „kirchenpolitische“
Frage, bei der ein gewisses „Taktieren“ denkbar ist, sondern eine ethsiche, bei der ja auch im Übrigen
überhaupt kein Dissens zwischen dem Hl. Stuhl, der DBK und der FSSPX besteht. Man wird freilch erwarten
dürfen, dass die FSSPX sich auch in dieser Frage – sagen wir – am profiliertesten exponieren wird.
Lieber Shuca, ich bitte um Entschuldigung. Ich freue mich, dass Sie Jesus und Maria lieben. Ich finde
Ihren Glaubensweg gut. Es war ja in der DDR nicht leicht, Christ zu sein. Bleiben Sie zur Kirche loyal.
Kritik ist erlaubt. Das Neue Testament ist der Maßstab. Leider ist die Botschaft Jesu in der Kirchengeschichte
auch verraten worden. Aber sehen wir auch die Lichtseiten. Heute geht es mir um die Evangelisation in
zeitgemäßer verständlicher Form. Mit Jesus und seiner Mutter habe ich auf dem Lebensweg die besten
Erfahrungen machen dürfen. Liebe Grüße (ohne Wolf, Schafspelz und Betschwester) :(3
Aufgefallen… Ja so ist es gut.Es läuft alles nach Plan.Das hätte ich nicht gedacht das Sarto mal so
berühmt wird.Jeder Katholik wird die Piusbruderschaft kennen.Der Bischof von Regensburg hat mit Sicherheit
einen kleineren Verstand als Christus.Aber er macht genau das was zum Sieg führt,obwohl er überhaupt
keine Ahnung hat. Per Mariam ad Christum.
Ben Sira …habe noch einen „ganz großen Coup“ im Köcher, sozusagen einen tödlchen Pfeil, und sie wartet
nur auf den geeigneten Moment, ihn abzuschießen? Grundsätzlich: Die Bruderschaft muss die Themen ansprechen
die medial totgeschwiegen werden,und die auch Bischöfe um des lieben Frieden willes auch lieber nur leise
tuschelnd unter sich ausmachen, um nur ja niemanden auf den Schwanz zu treten. Aber: Das „RECHT auf Abtreibung“
steht auf der Agenda der EU ! Das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche,die jetzige Formulierung
des dt Bundesvefassungsgericht ist eigentlich nur ein logischer Zwischenschritt zu dieser „Endlösung“In
den Niederlanden wurde mit dem gleichen juristischen Übergangs-Konstrukt,der gleichen Formulierung, letztlich
die Euthanasie eingeführt.Es war der TÜRÖFFNER dazu.Schweigen wäre Sünde !
schalom sie weichen immer noch aus ich habe auch schon wer weiß was für Riten und Kulte und Andachten
usw erlebt. Ich war selbst 8 Jahre Meßdiener in er sogenannten neuen Messe usw usw. Es kommt nicht auf
das würdige Feiern an, wenn die würdige Runde sich gegenseitig beweihräuchert und zwischendurch vielleicht
sogar mal Herr Herr ausruft. Die Verwendung des Wortes Eucharistie bedeutet Danksagung und so kommt mir
das ganze auch vor. Wenn man nur Danke sagt, dann müßte davor noch was gewesen sein. Ein gutes Essen
zum Beispiel bei Freunden. Danke sage ich für das gute Essen. Mir ist das zu wenig. Ja fast schon eindeutig
gegen das Opfer gerichtet. Und ich liege da nicht bei irgendeinem Gefühl, ich liege da am Puls der Zeit
und der bestätigt mit den Worten vieler „Christen“ und deren „Priestern“, daß man sich unter Opfer nichts
vorstellen kann. Wir halten Mahl und denken daran was Jesus für uns getan hat. Und was sagen Firmlinge
in Deutschland? Was Jesus für uns getan hat? Er hat die Feiertage eingeführt! Nicht schlecht für eine
Pisageneration Es hätte schlimmer kommen können! Schalom: sagen sie hier und heute noch ein eindeutiges
Ja oder Nein auf folgende Frage: Glauben Sie, daß nach der Heiligen Wandlung Gott selbst in den für
uns sichtbaren Gestalten von Brot und Wein auf dem Opferaltar zugegen ist. Und sagen sie Ja zu: Ein Katholischer
Christ muß das glauben! Bitte schön: Die restlichen Anschläge sind für Sie …
für die Kirche … die Hauptsache auffallen, egal wie. Bei den Anglikanern rausgeflogen und jetzt treibt
er bei den Piusbrüdern sein Unwesen und darauf sind Sie stolz. Ein guter Katholik kann so jemand nicht
gutheissen.
Stephanus, Ihrer Auffassung von der Heiligen Messe kann ich zustimmen. Sie müssen sich nicht entschuldigen,
wenn Sie beim Empfang des Leibes Christi würdig knien oder würdig stehen. Wenn nur das Herz voll Liebe
dabei ist. Ich selber knie gern, wenn das Sanctissimum bei der Prozession getragen wird.Leider ist der
gute Brauch dieses Verehrungsgestus abhanden gekommen. Wichtig wären meines Erachtens mehr Eucharistie-pädogogische
Predigten und Vorträge. Wir haben ohnehin einen guten Fortschritt: Im Mittelalter zelebrierte der Klerus
hinter einem Lettner und der Corpus Christi wurde dem Volk vor dem Lettner nur gezeigt. Es ist Papst Pius
X. sehr zu danken, der die Heilige Eucharistie für das Volk sehr gefördert hat.
@ bodo 11 Also den Sprengsatz würd ich mir noch warm halten…für alle Fälle,denn der zündet garantiert.
Da ich ja offenbar etwas anderer Auffassung bin, nur zur Vergewisserung: Habe ich Sie richtig verstanden,
dass Sie meinen, die FSSPX habe noch einen „ganz großen Coup“ im Köcher, sozusagen einen tödlchen Pfeil,
und sie wartet nur auf den geeigneten Moment, ihn abzuschießen?
welli: ich meinte es nicht ironisch. Man kann die Lage tatsächlich so betrachten. Bf. Fellay verglich
ihn mit einem Kind, das ein Wespennest gestochen hat und alle umstehenden dabei gefährdet hat. Stimmt’s,
die SSPX hatte eine schwierige Zeit! Aber ohne Bf. Williamson wäre die SSPX ohne die ganze Medienaufmerksamkeit.
Und mit dieser Aufmerksamkeit läßt die Botschaft der SSPX viel schneller und leichter verbreiten, und
sie gewinnt dabei immer mehr Unterstützer.
Frage @Schalom Sie haben in Verkennung meines Geschlechtes,mich mal mit einer vertrockneten Betschwester
verglichen.Nun ich hab sie ja auch als ein schlecht angezogener Wolf im Schafspelz bezeichnet.Aber diese
Bezeichnung ;vertrocknete Betschwester ; kenne ich nur aus der kommunistischen Literatur.Ich war Gefreiter
bei den Grenztruppen der DDR.Und ich liebe Christus und seine Mutter,und den Rosenkranz. Per Mariam ad
Christum.
Sie tun mir leid! Bf. Williamson sei gedankt! Er hat einen guten Dienst für die SSPX geleistet. Wer so
denkt, geschweige denn niederschreibt, ist zu einer ganz fundamentalistischen Sekte gesunken. Lesen Sie
mal das Evangelium, da steht was von „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“
Ben Sira unterlassen – anders als ncoh Lefevbre selbst oder als Williamson – jede Provokation der Öffentlichkeit
Nur für den Fall,dass das (zwar geheuchelte aber dennoch zeitweise vorhandene) Medieninteresse mal wieder
versiegt in der üblichen Totschweigestrategie der Medien (wie z.B bei der Abtreibung). Also den Sprengsatz
würd ich mir noch warm halten…für alle Fälle,denn der zündet garantiert.
#107 Kunstmaler † 21:19:18 | Samstag, 27. Juni 2009
und außerdem – so mancher, der von der RKK abfällt, wendet sich so gerne dem Okkultismus zu, z.B. dem
Schamanismus. Das alleine zeigt schon welcher Geist aus manchen Laienpriester spricht.
Lieber Stephanus, ich kenne keine „Mac Donaldmessen“,. Ich kenne die tridentinische Messe Ich kenne würdige
und lebendige gestaltete Eucharistiefeier in vielen Gemeinden. Gerne nehme ich an orthodoxen und unierten
Eucharistiefeiern teil. Ich kenne die Gestaltung von Eucharistiefeiern, Eucharistischen Andachten und
Wort-Gottes- Feiern für Zielgruppen (Wallfahrer, Jugend, Kinder, Senioren, Sportler). Ich achte und respektiere
jede würdige, schöne und verständliche Form von GD nach den Richtlinien der Römisch Katholischen Kirche.
Überzogenheiten und Schlampereien gegenüber bin ich sehr kritisch. Aus liturgisch historischen Gründen
kenne ich auch das jüdische Pessachmahl aus der Praxis. Omnia ad majorem Dei gloriam
hahahaha „mit Kindern argumentiert man auch nicht.“ Wenn Schalom ein Kind wäre … Auweia – wie pervers
wäre da der Satz, werdet wie die Kinder! Ein Lustgreis, der das hasst, woran er gescheitert ist Er verlangt
Argumente, und hat doch selbst noch nie argumentiert, nur hasserfüllt beschimpft!
#103 Mrs.Cologne 21:07:03 | Samstag, 27. Juni 2009
@D.H.Zehnter (z.Z.schalom) Sie haben keine Argumente. Was Sie nicht kapieren, bezeichnen Sie als „verstaubt“.
Es tut mir leid, aber Sie sind nicht fähig, einen Dialog über theologische- und kirchenhistorische Fragen
zu führen.
schalom danke für das Kompliment , das ich gleichwohl nicht verdiene erstens weil ich ein unwürdiger
Mensch und Christgläubiger bin und zweitens, weil ich das hier alles nicht sonderlich erst nehme 8was
andernfalls veilleicht auch nicht sonderlch gesund wäre …)…
schalom, sie weichen aus habe ich ihnen ja alles zugestanden!!! es kommt aber zuerst nicht auf Riten,
auf Formen an. Die bauen sich nachher drum herum! Aber was Gott selbst wollte, das ist mein Leib, das
ist mein Blut… das wollen auch alle die ehrwürdigen Riten wie immer sie auch heißen mögen. Der Priester
bringt ja nicht nur Brot und Wein dar, er bringt es ja stellvertretend für die versammelte Gemeinde und
kehrt ihr daher nicht wie immer wieder dummdreist dargestellt den Rücken zu, sondern er, der sich seiner
Gemeinde ja lange genug zugewandt hat, tritt nun vor seinen Schöpfergott und bittet, bittet auch für
die ihm Anbefohlenen, die hinter ihm stehen, sieh oh Herr unsere Opfergabe, und! rechne uns unsere Sünden
nicht an. Gott rückt in den Mittelpunkt, auch sichtbar ! Demütig knieend erwarten wir seine Gnade, die
Lossprechung von unserer Schuld. Das ist was ganz anderes wie diese „Mac-Donalds-Messen“, wo alles durcheinander
rennt, wer hat noch nicht, wer will noch mal und oben am Mahltisch wird eifrig mit dem Geschirr geklappert.
Frau Schwaderlappen und Frau Edelnerz bitten zu Tisch, während Herr Domprobst sich sitzend die Leibesfülle
hält. Und fällt mal ein Stück Brot auf den Boden, macht nichts, morgen wird feucht durchgewischt. Wissen
sie was schalom, ihre Paschaalüren in Ehren, aber ich will ein eindeutiges Heiliges Meßopfer und ich
will mich nicht dafür entschuldigen müssen, daß ich mich beim Kommunionempfang knie!!!
Die Füße werden abstimmen… Wer aber glaubt, nur die Tridentina allein stimmt Wer in der Tridentina
seine Heimat findet,der soll sie dort auch finden und dann ist das auch gut so und bedarf keiner weiteren
Diskussion. Die Menschen werden sich ihre Heimat selbst suchen und mit ihren Füßen darüber abstimmen,wo
sie sich in Christus am Besten aufgehoben fühlen.
@ bodo vielleicht sollte die Bruderschaft jetzt mal ein wirklich kleines Bömbchen plazieren,nämlich
das Abtreibungsunrecht in der BRD in Interviews/Verhören anprangern. Das wird sicher sehr lustig. Dem
stimme ich voll zu. Aber blöde sind die Leute ncht und politisch haben sie in den vergangenen Jahren/Jahrzehnten
viel dazu gelernt. Die neue Generatin (Fellay, Frey) unterlassen – anders als ncoh Lefevbre selbst oder
als Williamson – jede Provokation der Öffentlichkeit wie auch besonders des Vatikan. Kurz und gut: ich
glaube, es gibt kein „Bömbchen“ – schade …
für die Kirche, Sie haben keine Argumente. Was Sie nicht kapieren nennen Sie „Stuss“. Tut mir leid, Sie
sind nicht fähig, einen theologischen und kirchenhistorischen Dialog zu führen. Vielleicht ist das Neue
Testament für Sie auch „reiner Stuss.“ Wenn Sie Fakten, statt Gezeter bringen, dann bin ich mit Ihnen
dialogbereit. Alles Gute :(3
Ben Sira Der FSSPX ist – glaube ich – sehr recht, dass sie dadurch sehr viel stärker in das öffentlcihe
interesse getreten ist. Hmmm…vielleicht sollte die Bruderschaft jetzt mal ein wirklich kleines Bömbchen
plazieren,nämlich das Abtreibungsunrecht in der BRD in Interviews/Verhören anprangern. Das wird sicher
sehr lustig.
Die SSPX ist populärer denn je. Denn wann haben die Medien von einer Priesterweihe berichtet? Außer
der Mittelbayerischen vielleicht. Aber jetzt berichten alle Großmedien aller Welt die Weihe der SSPX.
Bf. Williamson sei gedankt! Er hat einen guten Dienst für die SSPX geleistet.
Alle Medien berichten … Denen geht es doch nicht um die Priesterweihen der Piusbruderschaft.Das ist
doch ihnen scheißegal.Sie haben Angst das die Bischöfe des VII besiegt werden und sie ihre Sicherheit
im Unglauben verlieren werden. Per Mariam ad Christum.