„Unser Bischof Müller braucht sich bei uns nicht mehr sehen lassen“
Der für seine Persönlichkeitsprobleme bekannte Regensburger Bischof hat mit Drohungen versucht, der Piusbruderschaft die gestrigen Priesterweihen zu vermiesen.
Die heutige Priesterweihe in Zaitzkofen
(kreuz.net) Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hat die Malteser erpreßt, bei den Pius-Priesterweihen
in Zaitzkofen nicht zu helfen.
Das berichtete der Journalist Christian Sturm für das Boulevardmagazin
‘Focus’.
Der katholische Verein ‘Malteser Hilfsdienst’ wurde 1953 vom Malteserorden und der Caritas gegründet.
Sturm erwähnt auch, daß es am Samstag in Bayern fast überall regnete. Nur in Zaitzkofen lachte die
Sonne: „Vor allem bei den Patres der Piusbruderschaft.“
Die heutigen Weihen spendete Bischof Alfonso de Galaretta. Links im Bild: Regens Stefan Frey.
Gleichzeitig verfinsterte ein Tobsuchtsanfall
das Gemüt des Regensburger Bischofs.
Denn ein örtlicher Mitarbeiter des Hilfsdienstes wollte während
der mehrstündigen Priesterweihe bei medizinischen Notfällen zu Diensten sein.
Am Donnerstag sagte er
der ‘Freiwilligen Feuerwehr’ von Zaitzkofen seine Mitarbeit zu: Zwei Sanitäter des Malteser Hilfsdienstes
würden sich um die medizinische Versorgung kümmern.
Doch am Freitag abend mußte der Malteser bei seinem
Freund von der Zaitzkofer Feuerwehr kurzfristig absagen:
„Wir dürfen nicht. Die Diözese hat uns geraten,
nicht zu helfen, ansonsten würden uns die finanziellen Mittel für die Malteser gestrichen.“
Der Feuerwehrmann
war darüber sehr verärgert: „Was sind denn das für Christen, die Hilfe, vor allem für ältere Leute,
verbieten? Unser Bischof Müller braucht sich bei uns nicht mehr sehen lassen. Das ist ein Wilder.“
Schließlich
halfen die zwei Malteser in Zivil gemeinsam mit zwei Ärzten.
Es versteht sich von selber, daß der Bischof
gegen einen Malteser-Einsatz bei einer orthodoxen oder gar protestantischen Veranstaltung niemals interveniert
hätte.
Nach Angaben von ‘Focus’ sind viele Einwohner von Zaitzkofen auf die Piusbruderschaft stolz.
Der Dorfwirt ärgert sich zum Beispiel, daß die Patres der Bruderschaft in der Pfarrkirche keine Messen
lesen dürfen:
„Wir haben einen Pfarrer aus Indien, der kaum Deutsch spricht, den keiner versteht und
der nur alle zwei Wochen zu uns kommt. Wir wollen unsere Piusbrüder, die sind höflich und nett und hilfsbereit.“
Nächste Woche feiern der Schützenverein ‘Lustige Brüder’ und die Feuerwehr auf dem Anwesen der Piusbruderschaft
ihr Sommerfest.
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275 Lesermeinungen
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Regensburg Ich bin mir sicher, dass sein femininer Leisetreter pardon Oberstleutnant pardon Regens Priller
auch gerne in solch prächtigen Gewändern zelebrieren würde. Er könnte noch mehr zeigen, wer ER ist.
Nicht Christus, er selber, der Herr Regens. Ein durch und durch gerechter Mann mit dem Hang zum Einfachen.
Er fährt nur kleine Autos. Sie wissen was ich meine…
#277 Franz Kappes 09:58:40 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Ein starkes Stück Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg hat die Malteser erpreßt, bei den Pius-Priesterweihen
in Zaitzkofen nicht zu helfen. Mit Kanonen auf Spatzen?
@Galatea (…)Katholizität setzt immer Qualität voraus, ganz vor allem im Denken. Ein wunderbarer Satz.
Von dieser Einsicht aus ist man berechtigt, alle jene Formulierungen, die vom Wesen des Christentums als
solchem sprechen, ohne seiner Katholizität Erwähnung zu tun, kritisch zu beurteilen. Katholizität heißt,
dass dieses Heil der ganzen Welt angeboten wird und auch einen Anspruch hat, von der ganzen Welt gehört
zu werden. Die Katholizität der Kirche zeigt sich auch darin, dass ihre Lehre und ihre Ämter weitergibt,
die Sakramente von Generation zu Generation verwaltet und in all dem den immer gleichen Auftrag wahrnimmt.
Für heute Grüß Gott, rums.
Genau das, Herr rums, ist der casus knaxus: Deshalb ist es auch heute nicht gerechtfertigt, bei der Wesensbestimmung
des Christentums auf die Kennzeichnung des Katholischen zu verzichten. Es ist ein Bubblegum-Argument zu
verkünden, man verkündige etwas, was man, je nun, vielleicht tief drinnen glaubt, was aber in Wirklichkeit
von der Wirklichkeit bereits kilometerweit überholt ist, und alles mögliche, aber sicher nicht irgendeine
Wahrhaftigkeit repräsentiert – und wenn, dann muss das Kirchenrecht herhalten, worunter sich sämtliche
Weltenordnungsgegner fein subsumieren lassen müssen. Katholizität setzt immer Qualität voraus, ganz
vor allem im Denken.
@Galatea (…)Das beschreibt es völlig richtig. Qualität beinhaltet sowohl Form als auch Inhalt. Dem
ist nichts hinzuzufügen. Die Katholizität aber ist etwas Wesentliches, etwas Qualitatives und Innerliches,
das auch beim Widerspruch gegen die Empirie und gegen den Augenschein beibehalten werden muss, etwa auch
dann, wenn die Kirche wieder wie eine Insel im Ozean der nichtchristlichen Welt existiert. Deshalb ist
es auch heute nicht gerechtfertigt, bei der Wesensbestimmung des Christentums auf die Kennzeichnung des
Katholischen zu verzichten.
Sehr geehrter Herr rums: In diesem qualitativen Sinn muss die Kirche auch heute noch die Katholizität
behaupten, auch wenn sie sich damit den Vorwurf einhandelt, sich von den anderen christlichen Gemeinschaften
abzusondern; denn die Absonderung ist immer etwas Faktisches, etwas Akzidentelles, etwas aus der noch
unvollkommenen irdischen Existenzweise der Kirche Stammendes. Das beschreibt es völlig richtig. Qualität
beinhaltet sowohl Form als auch Inhalt. Sehr geehrte Frau clarissa colonia, vielleicht liegt das daran,
daß die orthodoxen Kirchen autokephale apostolische Kirchen eigenen Rechts sind? (Dazu bedurfte es keineswegs
erst des morgenländischen Schismas von 1054.) Man glaubt es ja nicht. Dieselben Leute, nicht Sie Frau
cc., ich erlaube mir nur Sie zu zitieren, die behaupten, Gott sei nicht katholisch, lechzen nur so nach
dem Kirchenrecht. Anstelle von Ökumene, Gleichheit, Respekt heißt es plötzlich: Schisma und Exkommunikation.
Herr Gotthard: die Reporter werden nicht mehr recht gewusst haben, was sie schreiben sollen. Was Ihnen
stinkt, ist, das stinknormal ist, was Sie seit Jahren hier als abartig kommentieren. Besuchens doch lieber
die Homo-Threads.
Werte Clarissa, Weil Sie einiges mit Fragezeichen versehen haben, kruz aus Wiki: Am 14. September 1955
wurde er erster Erzbischof von Dakar. 1960 berief Papst Johannes XXIII. Lefebvre in die zentrale Vorbereitungskommission
für das Zweite Vatikanische Konzil und verlieh ihm die Würde eines päpstlichen Thronassistenten. 1962
bewog er ihn zum Amtsverzicht in Afrika zugunsten seines einheimischen Schülers Hyacinthe Thiandoum;
danach war Lefebvre für sieben Monate Bischof von Tulle (Frankreich). Im September 1962 wurde er zum
Generaloberen der Spiritaner und Titularerzbischof von Arcadiopolis und von Synnada in Phrygia Salutaris
gewählt… Opposition zu den postkonziliaren Entwicklungen … und gab nach und nach seine kirchlichen
Ämter auf. Wenn EB Lefebvre auch noch seine Titularbistümer Arcadiopolis und Synnada niedergelegt hat,
scheint er tatsächlich keine eigenberechtigte Hirtengewalt mehr besessen zu haben. Ob er sie niedergelegt
hat, halte ich für nicht sicher. Denn solche sind ja Ämter, wo es nichts zu tun gibt außer zu beten,
dass das Bistum wieder in katholische Hand kommt. Die Eingrenzung der Hirtengewalt auf das Bistum gilt
doch nicht, dachte ich mir. Es kann doch etwa ein Priester auch in einer benachbarten Diözese Sünden
vergeben.
Ruhrgebietler: Hl. Geist und Piusbrüder An der Führung der Piusbrüder durch denn hl. Geist hege ich
erhebliche Zweifel (ohne damit eine apodiktische Aussage verbinden zu wollen): Der hl. Geist ist immer
der Geist der Freiheit (Gal. 5,13: „Brüder, Ihr seid zur Freiheit berufen, nur macht aus die Freiheit
keinen Anlaß für die menschliche Selbstsucht, sondern dient einander in Liebe!“ Das Festhalten am Katholizismus
und die damit verbundene Ablehnung von Ökumene und Religionsfreiheit scheint mir ein sicheres Zeichen
für mangelnde Verbindung zum hl. Geist zu sein. Wenn wir uns mit dem hl. Geist einlassen, ist es mit
der Ruhe vorbei, wie uns Abt Emmanuel Heufelder in einem Vortrag bei „Kloster auf Zeit“ mitgegeben hat.
Eigentlich müssen wir – so Heufelder – bitten: „Komm, hl. Geist und störe mich!“ Der Sturm und die Unruhe,
der wir als Kirche heute ausgesetzt sind, kann m. E. als Auforderung des hl. Geistes verstanden werden,
mit seiner Hilfe mit christlichem Verangtwortungsbewußtsein und christlicher Liebe den heutigen Problemen
zu begegnen. Das geht freilich nicht von heute auf morgen, wir benötigen hierzu viel innere Kraft, die
kaum anders als durch Stille erwerbbar ist: „In der Stille liegt die Kraft“. Ein zu viel an Zerstreuung
ist dem ganz sicher nicht förderlich. Interessant wäre, wie die Mönche und Nonnen von Groß-St. Martin
in Köln, die bekanntlich halbtags ihrem bürgerlichen Beruf nachgehen, die Probleme des Arbeitslebens
bewältigen und glaubwürdige Zeugen der Liebe und Herzensgüte unseres Herrn zu sind.
gottlos (aka gotthard) sind sie auch wachgeworden? oder haben sie die medikamente abgesetzt? welche sprache
meinen sie denn zu sprechen? die des Rosenkranzes? der Lauretanischen Litanei? die Litanei zum hlg. Herzen
Jesu? ach, sie kennen diese nicht? das ist aber schade.
Stammtisch jetzt wird schon der Zaitzkofener Stammtisch bemüht … und der indische Priester, der kein
Bayrisch spricht, gegen die Piusbrüder, die auch kein Bayrisch sprechen, ausgespielt. Mir san echt katholisch!!!!
Eigenberechtigte Hirtengewalt, werter Burgorus, übte Marcel Lefebvre nur als Generaloberer der Weißen
Väter (?) über seinen Orden und als Diözesanbischof von Dakar (?) innerhalb der Grenzen seines Geebietes
aus. Mit der Niederlegung beider Ämter erlosch auch die damit verbundene eigenberechtigte Hirtengewalt.
Weil die von ihm gegründete Priesterbruderschaft vom apostolischen Stuhl niemals als Inkardinationsverband
ordentlich errichtet wurde (und daher kirchenrechtlich als solche inexistent ist), kann mit iher Leitung
auch nicht die Innehabe kanonischer Hirtengewalt verbunden gewesen sein. Formal hat Lefebvre an jenem
denkwürdigen Tag im Juni 1988 nur seine Weihegewalt unerlaubt weitergegeben (wegen fehlenden päpstlichen
Weiheauftrags); kirchliche Hirtengewalt, die er nicht (mehr) besaß, konnte er auch nicht weitergeben.
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, werte Clarissa, bedeutet dies, dass mit dem Bischofsein noch nicht
die Inhabe des Hirtenamtes verbunden ist. Um wieder zum Fall Piusbruderschaft zurückzugelangen, EB Lefebvre
hatte als Amtsbischof einer Diözese die Hirtengewalt („eigenberechtigt“). Da er mit den vier geweihten
Bischöfen sein Werk fortsetzen wollte, gehe ich aber davon aus, dass er seine Hirtengewalt an diese vier
Bischöfe weiterdelegiert hat („delegierte“ Hirtengewalt). Ich gehe ebenso davon aus, dass sich diese
Delegierung nicht nur auf Einzelhandlungen bezog. Er wollte ja, dass sein Werk nach seinem Tod fortbesteht.
Oder ist Ihrer Meinung nach das delegierte Hirtenamt der Pius-Bischöfe erloschen, sobald der Nachfolger
von EB Lefebvre sein Amt angetreten hat. Hatte EB Lefebvre eine Berechtigung, das Hirtenamt (generelle
Übertragung) auch über seinen Tod hinaus weiterzudelegieren? Das scheint mir eine entscheidende Frage
zu sein.
Die Innehabe der Weihegewalt, werter Burgorus, berechtigt nicht zur Ausübung von Hirtengewalt. Jegliche
Sakramentenspendung kraft bestehender Weihegewalt erfolgt (ausgenommen allein Buße, Eucharistie und Krankensalbung
bei konkreter Todesgefahr für den Empfänger) illegitim, wenn sie ohne Innehabe rechmäßig verliehener
Hirtengewalt erfolgt. Diese Hirtengewalt kann sein: * eigenberechtigt bei Innehabe eines kirchlichen Hirtenamtes
(z.B. Diözesanbischof oder Ortspfarrer) * delegiert bei fallweiser oder genereller Übertragung durch
den eigenberechtigten Inhaber an einen Delegaten (z.B. ein Priester wird vom Diözesanbischof einzelfalldelegiert,
eine Kapellenweihe vorzunehmen). * stellvertretend, wenn dem eigenberechtigten Inhaber von Rechts oder
Amts wegen ein Stellvertreter beigegeben ist (z.B. Stellvertretung a jure: Diözesanbischof muß für
die Ausübung seiner Rechtsprechungsgewalt einem Gerichtsvikar bestellen, der die gleichen Rechte ausübt
wie er selbst; Stellvertretung ab officio: dem Pfarrer wird ein ihm gleichberechtigter vicaris parochialis
begegeben).
@Clarissa: Hirten- und Weiheamt Sie hatten mir doch mal den Unterschied zwischen Hirten- und Weiheamt
erklärt. Die Piusbrüder haben die vollgültige Weihe, nicht aber das Hirtenamt, sodass sie Ihrer Meinung
nach keine gültige Absolution erteilen können. Jetzt würde mich noch interessieren, ob die vier Bischöfe
der Piusbruderschaft auch das Hirtenamt innehaben.
#264 Brandenburgis 19:52:43 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Clarissa Daran liegt es, wie leicht zu ermittlen ist, nicht. Es ist der leichtverstänldcihe Neid auf
den Träger einer authentischen Bischofs- (und Priester)weihe.
Nun, werter Burgorus, vielleicht liegt das daran, daß die orthodoxen Kirchen autokephale apostolische
Kirchen eigenen Rechts sind? (Dazu bedurfte es keineswegs erst des morgenländischen Schismas von 1054.)
@Brandenburgis: Natürlich wusste ich, dass Bischof Müller Bischof Galaretta keiner Begrüßung gewürdigt
hat. Ich wollte dennoch mal in die Rolle eines normal denkenden Katholiken schlüpfen. Wäre ein russisch-orthodoxer
Bischof gekommen und hätte in seiner Diözese russisch-orthodoxe Bischöfe geweiht, hätte er ihn sicher
begrüßt.
#261 dzidek0809 18:55:15 | Dienstag, 30. Juni 2009
Der „KAMPF“ der deutschen Bischöfe ist bereits verloren! Bin ein ganz normaller katholik. Habe noch nie
im Leben eine „alte Messe“ besucht. Aber so wie ich das sehe, haben die dt. Bischöfe jetzt schon gegen
die Piusbruderschaft verloren. Die Piusbruder wissen was sie wollen, und bleiben dabei. Die Bischöfe
sind verzweifelt und falsch und nicht mehr katholich… also… weiter so Bischof Müller.
#260 Brandenburgis 18:14:18 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Burguros Sie scherzen! Bischof Müller ist natürlich seinem schlechten Ruf gerecht geworden und hat
alle Regeln der Kollegialität und Brüderlichkeit hintan gestellt. Ich halte es übrigens für unwahrscheinlich,
daß Müller überhaupt Bischof ist. Wahrscheinlich handel es sich bei „Müller“ um einen Simulanten.
Wie verlief denn eigentlich die Begrüßung des Bischofs Alfonso de Galaretta seitens Bischof Müller?
Es kommt ja nicht jeden Tag ein spanischer Bischof in die Diözese des Regensburger Bischofs Müller.
Wieviele Sekretäre Exzellenz Müllers waren bei der Begrüßung anwesend? Fand die Begrüßung im Festzelt
statt oder hat ihn Bischof Müller in Regensburg empfangen? Hat Exzellenz Müller Exzellenz Alfonso de
Galaretta lateinisch begrüßt? Oder kann er gar spanisch? Oder kann Ex Galaretta Deutsch? War die Atmosphäre
während der Begrüßung freundlich? Hatten sie sich über die bevorstehenden Gespräche zwischen Rom
und der Piusbruderschaft über Lehrfragen ausgetauscht? Könnte sich nicht jemand mal die Mühe geben,
über die Begegnung der beiden Bischöfe ein wenig zu berichten!
pædicabo ego vos et irrumabo Sonntag, 28. Juni 2009 23:23, Simplicius: pamino und Aristophanes – Hinweis:
Ich empfehle zur Einführung: Kenneth Dover, Homosexualität in der griechischen Antike, München 1983
Ich sehe, daß Ben Sira schon auf die Dich frappierende Rache der Götter gekönnt hingewiesen hat; so
muß Dich der Leser von ganz Aristophanes nicht mehr auf engl. ins Gesicht schlagen. Ich sehe jetzt, wo
Du das abgeschrieben hast. Die englischen Altphilologen, die solche Bücher schreiben, sind immer alte
Oxbridger Knaben, die ihre Schwulität in den public schools gelernt haben und mit Vorliebe Kontaktsports
wie Rudern und Rugby treiben, wenn sie nicht vom Orchideentyp sind. Deine Abschrift setzt wohl einen kreuz.net-Rekord
in petitione principii. Ich hatte sowieso immer den Eindruck, daß es hier kaum schwule Altphilologen
gibt. So muß man halt solche wichtigen Sachbücher einf- ich meine, importieren. Hoffentlich hat wenigstens
ein saupreüßischer Anglist-Schwuler übersetzt und ist dafür von der Bogenhausener Freiwilligen Feüerwehr
verprügelt worden.
@Chris Wie kann Luthers Bibelübersetzung „perfekt“ sein, wenn er selber Worte einfügt und dafür andere
verschmäht? Der damalige Papst hat ihn darauf hingewiesen. Die Antwort Luthers: „Der Dr. Luther will’s
so haben.“ Das klingt doch sehr wohl nach Satan. Oder wie wär’s mit Luthers Polemik über die aufständischen
Bauern: „Schlagt sie tot wie die Hunde“.
Bischof Müller soll zu seinen modernistischen Dogmenleugnern und zum deformierten Ritus Zuflucht suchen …
wir Katholiken gehen auch ohne ein solches „Kultoberhaupt“ unseren Weg … und auch ohne „Kultoberhauptpapst“
…
Die katholische Kirche Die katholische Kirche entstand mit Jesus Christus: Brechet diesen Tempel ab und
in drei Tagen will ich hn wieder aufbauen! Was Luther angeht, so ist es wahr, das er von dämonischen
Vorstellungen geplagt war, aber die Lutherübersetzung ist noch heute perfekter als jede andere. Das kann
ein Teufel oder Dämon nicht vollbringen. Die Spaltung hat ihre Ursachen: Wenn das Geld im Kasten klingt,
die Seele eben nicht aus dem Feegefeuer springt, gegen Kohle! Das musste ja zum Schisma führen. Die Religion
des Menschen ist der Humanismus und Freimaurerei Schwachkopf!
@lateinheini Die katholische Kirche entstand im 1. Jh. Sie wurde von unserem Herrn Jesus Christus selbst
gegründet. Der „Weihestammbaum“ eines jeden korrekt geweihten katholischen Priesters geht bis ins 1.
Jh. zurück. Das nennt man die apostolische Sukzession. Jesus sagt: „Der ist es, der mich liebt, der meine
Worte hält.“ Und weiter zu seinen Aposteln: „Lehret sie alles halten, was ich euch geboten habe.“ Und
daran hält sich die Piusbruderschaft. Paulus sagt: „Wenn einer kommt, und sei es selbst ein Engel, und
predigt euch ein anderes Evangelium, der sei verflucht.“ Der Protestantismus ist eine Königin unter den
Häresien. Vielleicht ist er sogar DIE Häresie schlechthin. Es ist die dann im Abendland manifestierte
Religion des Menschen, die Religion des „Ich“ und „Wir“, die auch ohne Gott „funktioniert“. Aus dem Protestantismus
entwickelten sich alle modernen Ideologien wie der Totalitarismus, der Kapitalismus, der Liberalismus,
bis hin zum Marxismus. Luther erschien 1500 Jahre nach Christus. Er trat aus Angst vor einer weltlichen
Strafe (aufgrund eines Totschlagdeliktes) ins religiöse Leben ein. Er war enorm gequält von dämonischen
Vorstellungen, Angstzuständen und Verzweiflung. Aus diesem Geisteszustand heraus schuf er sein „Evangelium“.
Und einem solchen kranken Menschen folgen die Protestanten; einem verspäteten „Apostel“, der nicht berufen
ist. Warum folgen sie ihm?: Weil er die Religion des Menschen etablierte, in der sich jeder seine eigene
„Rechtfertigung“ zusammenbasteln kann…
Archieṗs Colonien: und die überlieferte Liturgie Sonntag, 28. Juni 2009 22:56, Ben Sira: […]@pamino:
Ich hätte Sie jünger geschätzt. Tun viele; hat Vor- und Nachteile. O:O: ♪♬♪♬♪♬♪ Der Kölner
Kardinal gilt doch als einer der traditionellsten Bischöfe, die es in Deutschland z. Zt. gibt. Deshalb
verstehe ich den Schluss Ihrer Überlegung nicht. Ich bin immer von der Liturgie ausgegangen, und – Os,
lingua, mens, sensūs, vigor Confessionem personent – innerhalb der Liturgie immer von Wort/Ton. Der Kardinal
ist dogmatisch konservativ, was ich natürlich begrüße, aber auch gegen die traditionelle Liturgie;
er hat einem Petrus-Priester bei dessen Antrittsaufwartung gesagt: „Warum will ein junger Priester wie
Sie diese alte Messe lesen?“ – die er immerhin schon vor Jahren hier zugelassen hat, wenn auch einige
Jahre lang unter Schweigepflicht (!). Andererseits: Das Dreikönigsfest-Pontifikalamt, das unter seinem
Vorsitz von drei auswärtigen Ordinarien zelebriert wurde, sah und hörte sich in großen Teilen fast
wie ein altes aus. Ich argwöhne, daß fehlende Lateinkenntnisse hier eine Rolle spielen könnten. Die
monatliche (neue) Sonntagsvesper op lateinisch ist sprachlich und musikalisch ein Graus. Auch war der
C. am Anfang wegen seines parachutages aus Berlin beim Domkapitel verhaßt. Dass die groß- oder bildungsbürgerliche
Elite immer über den Tellerrand schaute – auch vor 45 Jahren – ist doch beruhigend. Das verstehe ich
wiederum nicht. Die Predigt ist kein Teil des vorkonz. Amtes, sondern nur ein Einschub. „It’s the Mass
that matters!“
Unter dem postmontinianischen Papsttum dürfen alle in der Kirche sein und „Hierarchen“ spielen: Modernisten
(also Nichtkatholiken), Protestanten (auch Nichtkatholiken) – nur Katholiken haben hier nichts verloren.
Recht haben sie!
Werter Jörg, FSSPX ist geleitet und gefuehrt vom Hlg. Geist! daher darf sie sich mit recht als bewahrerin
der unverkuerzten glaubenslehre fuehlen und streiterin der ewig gueltigen trid. Liturgie. die feuhrung
durch den Hlg.Geist zeigt sich auch in den ueberaus notwendigen Weihen der Neupriester – was durch den
Hlg. Vater klar und unmissverstaendlich toleriert wird. Der Hlg. Vater wird aber dazu noch in diesem jahr
etwas verkuenden. Ihnen und den Seelen in der bekennenden nachfolge Jesu Christi einen gesegneten abend
und eine gute nachtruhe!
#248 Guttenberger 20:12:09 | Montag, 29. Juni 2009
Rums: Herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme, der ich mich vollinhaltlich anschließe! Ein Ziel von VATII
war es, die katholische Kirche aus der (ideologischen) Enge des Katholizimus herauszuführen in die ursprüngliche
Freiheit Ihrer Katholizität! Ich sehe, mich hier vertan zu haben. Setzen Sie bitte statt „Freiheit“ das
Wort „Weite“ , denn so wollte ich mich ausdrücken: Ein Ziel von VATII war es, die katholische Kirche
aus der (ideologischen) Enge des Katholizimus herauszuführen in die ursprüngliche Weite Ihrer Katholizität!
Ben Sira, Ruhrgebietler: Tradition (Nachlängerem auslandaufenthalt wieder daheim; dieser Hinweis für
Ben Sira) Sie schreiben richtig: Wer in der Tradition (also nicht im Traditionalismus) steht, ist frei.
Der Ökumenismus st die ideologische Ausgabe der vom Konzil geforderten Ökumene und daher abzulehnen.
Das Problem ist, die Pius-Brüder offenbar Angst vor dem hl. Geist haben und daher die Freiheit fürchten,
wohingegen den das öffentliche Erscheinungsbild weitgehend mitprägenden 68er der hl. Geist sowieso egal
ist. Ben Sira: es gibt nun einmal übergeordnete Rechtsgrundsätze, an denen auch das Kirchenrecht nicht
vorbeikommt.
Jörg Guttenberger, Köln (…)Ein Ziel von VATII war es, die katholische Kirche aus der (ideologischen)
Enge des Katholizimus herauszuführen in die ursprüngliche Freiheit Ihrer Katholizität! Aber man kann
nicht fordern, dass die Kirche wegen faktischen Spaltungen auf dieses ihr Selbstverständnis qualitativer
Art verzichtet oder den Anspruch preisgeben müsste, als Kirche Christi genauso für das Ganze bestimmt
zu sein wie Christus selbst. In diesem qualitativen Sinn muss die Kirche auch heute noch die Katholizität
behaupten, auch wenn sie sich damit den Vorwurf einhandelt, sich von den anderen christlichen Gemeinschaften
abzusondern; denn die Absonderung ist immer etwas Faktisches, etwas Akzidentelles, etwas aus der noch
unvollkommenen irdischen Existenzweise der Kirche Stammendes. Ein guter Aufweis, Danke.
Werter Jörg Nur wer in der Tradition steht ist frei – sich zu Jesus Christus zu bekennen. Die von Ihnen
beschrieben „idiologische Enge“ ist in Wahrheit eine unendliche Weite in der Gnade Gottes: sich zu Ihm
zu bekennen! Dazu brauchte es kein V-II. Stattdessen kehrten die meisten Kleriker in Folge des V-II von
der vorbildlichen Demut, Buße, Sühne sich ab und schufen ihr „goldenes Kalb“ – den protestantischen
Ökumenismus genannt Religionsfreiheit. Tatsächlich gibt es eine Religionsfreiheit: sich zu Jesus zu
bekennen oder gegen Ihn. Wie wertvoll sind da die Weihen der Neupriester zum Erhalt der Nachfolge Jesu
Christi! Bekennend und die Eucharistie bewahrend! Mangelndes Vertrauen auf den Hlg. Geist läßt sich
in der Schaffung des „goldenen Kalbes – V-II“ erkennen! Im Glauben gibt es nur eine Freiheit: Gott zu
erkennen und Ihm zu dienen, mit ganzem Herzen und aus ganzer Seele! Oder ist da einer, der es dem Adam
gleichtun möchte, der durch Eva verführt wurde?
Werter Herr Guggenberger Ihr Beitrag ist interessant. Aber er ist leider nur deshalb interessant, weil
er Fargen aufwirft, die in den vergangenen Monaten schon längst geklärt sind. Ihre kirchenrechtlichen
Einschätzungen liegen leider mehrfach daneben. In Zweifelsfällen gucken Sie doch bitte mal in den CIC
(einschl. Inhaltsverz.), lesen Sie den entsprechenden Artikel von P. Hünermann (Herder-Korrespondenz
3/2009) oder fragen Sie CLARISSA COLONIA. – Gott zum Gruße!
Samurai und Andere: Pius-Brüder Samurai hat Recht: es geht um die Frage Tradition oder Traditionalismus,
Katholizität oder Katholizismus, Ideologie oder Wirklichkeit, Freiheit oder Unfreiheit. Ein Ziel von
VATII war es, die katholische Kirche aus der (ideologischen) Enge des Katholizimus herauszuführen in
die ursprüngliche Freiheit Ihrer Katholizität! Wer den Katholizimus für katholisch hält, ist genauso
naiv, wie wer meint, die Traditionalisten pflegten die Tradition, der Sozialismus sei sozial oder ein
Zitronenfalter falte Zitronen! Ohne Abkehr vom Katholizismus wäre die Anerkennung von Religionsfreiheit
und der Einsatz für die Ökumene (nicht etwa Ökumenismus) völlig ausgeschlossen. Die Priester- und
Diakonweihen durch die Pius-Bschöfe sind zwar juristisch verboten. Im Gegensatz zum Verbot von deren
Bischofsweihen sind die nachgeordneten Weihen jedoch, soweit bekannt, nicht mit Sanktionen behaftet. Ein
nicht mit Sanktionen befaftetes Verbot oder Gebot ist jedoch nicht durchsetzbar und damit de facto (nicht
de jure) rechtsunwirksam. Damit können die Pius-Bischöfe so viele Priester und Diakone weihen, wie sie
wollen. Die schon immer scnwerfällig wirkende DBK weiß das offenbar nicht und ergeht sich in ohnmächtigen
Empörungsversuchen, wohingegen Rom in Kenntnis der Rechtslage schweigt. Die Ablehnung der Freiheit, wie
sie VATII versteht, läßt auf mangelndes Vertrauen zum hl. Geist schließen, der der Geist der Freiheit
ist.
clarissa colonia – nun, die Frage stellt sich! Nun, werter ruhrgebietler, wenn denn Wachs Christuskönigsvereinigung
in Gricigliano ebenfalls Hort der unverkürzten Glaubenswahrheit ist und sich außerdem dem Jurisdiktionsprimat
des Pontifex’ unterwirft, warum schließt sich die Bruderschaft dann nicht einfach dem Institutum Christi
Regis Summi Sacerdotis an? Aber warum „Wachs“? Desweiteren stellt sich, die von mir nicht beantwortbare
Frage, warum FSSPX sich nicht der Jurisdiktionsprimat des Pontifex’ unterwirft á la Institutum Christi
Regis Summi Sacerdotis! Fragen über Fragen! Höchstwahrscheinlich bastelt sich jetzt jeder SEINE eigene
Vereinigung. Ein Grund diesen Klübchen in aller Form und Ausprägung den Rücken zu kehren! Denn wie
könnte ich als Getaufter auf den Namen Jesu Christi wenigstens einem Kind verständlich machen, daß
nur ganz wenige Priester noch in der bekennden Nachfolge Jesu stehen! Die anderen sich aber im politisieren
und polemisieren ergiessen! Und wenn es schon nicht beim einem Kind plausibel und schlüssig geht, wie
sollen dann die älteren Seelen, vom Leben gegerbten Seelen, noch Trost und Hoffnung finden?
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, vor allem wenn der Müller spricht. Vielleicht läßt er ja nun
ein neues Kirchenrecht herausgeben, wenn das mit seiner (pardon, mit/ durch der/ die Arbeit der wissenschaftlichen
Assistenten) Dogmatik finaziell nicht mehr läuft.
Borniert von A-Z „Wir haben einen Pfarrer aus Indien, der kaum Deutsch spricht, den keiner versteht und
der nur alle zwei Wochen zu uns kommt. Wir wollen unsere Piusbrüder, die sind höflich und nett und hilfsbereit.“
Genau so beschreibt man i.a.R. den Wolf, der im Schafspelz daherkommt und dann unerbittlich zuschlägt.
Hätte dem Berichterstatter von +net eine solche Erkenntnis auf seine eigene Gruppierung hin gar nicht
zugetraut. Und im Übrigen: Nächste Woche feiern der Schützenverein ‘Lustige Brüder’ und die Feuerwehr
auf dem Anwesen der Piusbruderschaft ihr Sommerfest. Das sind ja nun wirklich ganz relevante Ereignisse,
die überregional berichtet werden müssen…
Nun, werter ruhrgebietler, wenn denn Wachs Christuskönigsvereinigung in Gricigliano ebenfalls Hort der
unverkürzten Glaubenswahrheit ist und sich außerdem dem Jurisdiktionsprimat des Pontifex’ unterwirft,
warum schließt sich die Bruderschaft dann nicht einfach dem Institutum Christi Regis Summi Sacerdotis
an?
lateinheini – wieder auf Drogen? FSSPX ist nun wirklich fast die einzige Hüterin der unverkürzten Glaubenswahrheiten
und die Bewahrerin derHlg. trid. Liturgie. Ähnlich dem Institut Christus König und Hoherpriester …stitut-christus-koenig.de/.
Aber das werden Sie wohl in Ihrem Abgrund nie verstehen! Ich danke jesus Christus, daß ich bald schon
die Wende in diesem V-II-Müll erleben darf! Die Mission ist die Ausbreitung und Verteidigung der Herrschaft
unseres Herrn Jesus Christus in allen Bereichen des menschlichen Lebens.
Seelenheil „Aber mir als Christ erscheint es zu einfach (und das ist es, was mich an vielen „Kostgängern“
Christi oft stört), alles andere, was von meinem Glauben abweicht, als Dummheit zu betrachten …“ Schlimmer
noch: alles was von der eigenen (katholischen???) Meinung abweicht, auch nur geringfügig, ist sofort
des Teufels und wird mit ewigen Höllenqualen bestraft. Jeder, der sich auch nur im Ansatz anders verhält,
anders denkt, hat einen (bewussten) Pakt mit Satan geschlossen. Mal ganz ehrlich: Abgesehen davon, dass
diese Sichtweise nur schwarz und weiß kennt, mutet sie doch kindlich an. Kinder haben und brauchen für
ihre Entwicklung zunächst ein einfaches Weltbild – Gut und Böse, Schwarz und Weiss, Hell und Dunkel!
Im Laufe ihres Lebens lernen sie die Schattierungen kennen, die Nuancen und Facetten, die das Leben (Gott)
bereit hält. So, und nun dürfen die selbsternannten Gottesfachkundigen, Liturgiekenner, CIC-Fetischisten
und sonstigen Theolorethiker gern über mich herfallen und mir erklären, wie irrsinnig ich bin, dass
ich VII-Sektierer, Schwulenfreund oder sonstwas bin. Wenns eurem Seelenheil dienlich ist …
irgend etwas stimmt nicht, die Show hat unbekannte Komponenten bei der ganzen Sache stimmt etwas nicht,
Papst Benedikt schweigt und die Bischöfe motzen, irgendwie kommt mir vor dass die Sache abgesprochen
ist, man gibt die tridentinische Messe frei, um den den Lefebrevianern das Wasser abzugraben und umarmt
sie um sie aufzusaugen. Papst Benedikt ist ein Konzilstheologe. Und wenn er sich durchsetzen will setzt
er sich durch, er blinkt konservativ und ernennt einen Bischof Wagner, und überlässt es Kardinal Schönborn
ihn zweimal abzuservieren. Mit ihm Papst Benedikt letztlich doch sehr gut befreundet. Vorsicht ist angesagt.
Das Publikum wird in die Irre geführt, ich kann mir gut vorstellen dass die Romvorladung der Bischöfe
nur Augenauswischerei war.
#234 lateiniheini 09:00:46 | Montag, 29. Juni 2009
Ach lieber leo… Die Piusbruderschaft ist christlich Ich habe ja auch nicht behauptet, das sie unchristlich
sei! Genausowenig behaupte ich dies von Baptisten, Pfingstlern, Orthodoxen, Anglikanern u.a.! Aber mir
als Christ erscheint es zu einfach (und das ist es, was mich an vielen „Kostgängern“ Christi oft stört),
alles andere, was von meinem Glauben abweicht, als Dummheit zu betrachten oder einfach mal die Bezeichnung
„Christ“ in Anführungszeichen zu setzen. Außerdem setzt du ja auch die Bezeichnung Katholik nicht in
Anführungszeichen, da gibt es doch auch eine bunte Schar (zum Glück). Aber wahrscheinlich sind ja die
sogenannten „Konzilskatholiken“ oder „V-II-Sektierer“ auch Opfer ihrer eigenen Dummheit! Ganz schön einfach
und naiv- finde ich! Und da redest du von Finsterniss… also, meine Fenster sind gaaaaanz weit geöffnet,
ich sehe die Sonne, auch wenns regnet, ich habe Gotvertrauen, auch wenn manch einer manchmal meint, Gott
wäre nicht mehr da, ich stelle mich der Zukunft, bin von grund auf Optimist und lebensfroh! Und diese
Lebens- und Gottesfreude kann mir kein Schmidberger, Fellay u.a. nehmen- auch wenn sies gerne täten…!
Sollt’ ich meinem Gott nicht singen? Sollt’ ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen,
wie so gut er’s mit mir mein’. Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herze regt, das ohn’
Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb’ in Ewigkeit.
@lateinheini Du hast also schon Heiligen Messen beigewohnt und trotzdem nicht realisiert, daß die Gläubigen
durchaus alles verstehen? Es muß in deinem Fall dann doch wirklich mit Dummheit zu tun haben… Die Predigt
über den wahren Glauben, über die wahre Kirche Christi und über die Irrtümer unserer Zeit mag für
dich als evangelischer „Christ“ nichtssagend sein. Dafür habe ich vollstes Verständnis. Es handelt sich
hier auch um zwei völlig unterschiedliche Religionen. Die Piusbruderschaft ist christlich und steht zum
Evangelium Christi. Der Protestant ist lutherisch und steht zum „Evangelium“ Luthers. Der Katholik sieht
Gott im Mittelpunkt, von dem alles ausgeht. Der Protest sieht sich selbst im Mittelpunkt, von dem aus
er Gott die Hand reicht. Der Katholik ergreift demütig die Hand Gottes und feiert Ihn, wie Gott es will.
Der Protestant hält vermessen seine Hand Gott hin und will Ihn einladen, um Ihm zu zeigen, wie „schön“
er sich selber feiert. Du bist ein Kind der Zeit. Ein Kind der allgemeinen Irrtümer und des Egozentrismus.
Es ist durchaus verständlich, daß du mittlerweile unfähig für die Aufnahme der Worte Gottes bist.
Bete lieber um die Gnade des Herrn, daß Er dich aus deiner Finsternis befreien möge.
#232 lateiniheini 08:14:00 | Montag, 29. Juni 2009
@leo miles Lieber leo! Gehen Sie doch einfach auch mal davon aus, dass es mir schlicht und einfach nicht
gefällt!Im Gegensatz zu machen anderen hier, habe ich bereits Messen im tridentinischen Ritus besucht
(und das sogar als evangelischer christ)! Es ist ja nicht so, dass ich diese Messform hasse oder verbieten
will! Es gefällt mir ganz einfach nicht!!!Außerdem mag ich mich nicht noch intensiv mit irgendeiner
Fremdsprache beschäftigen, bevor ich in den Gottesdienst gehe! Und was die „Predigt“ anbelangt…in vielen
röm.-kath. Messfeiern ist die Predigt ja mittlerweile oft ziemlich flüssig, bei den tridentinischen
Messfeiern kam sie mir überflüssig vor, weil sie einfach nichtssagend waren (das mag sicherlich Zufall
gewesen sein, aber der Prediger hätte da auch ruhig auf Latein predigen können…)! Im Gegensatz zu
anderen hier spreche ich aber deswegen- nichtsdestotrotz- den Piusanhängern keinesfalls ihren glauben
ab- auch wenn ich mit dieser Art zu glauben nicht so recht was anfangen kann! Aber eine solche Meinungsäußerung
ist ja in den Augen vieler hier Dummheit! Nagut, dann bin ich eben gerne dumm!
@lateinheini Schon mal was vom „Schott“ gehört. Bei der Heiligen Messe gibt es gleichbleidende Teile,
die jeder kennt. Aber so etwas ist bei den Novus-Ordo-Sekten freilich unbekannt. Da macht und sagt sowieso
jeder was er will. Ob die „Gläubigen“ in den Novus-Ordo-Sekten überhaupt den Sinn des Glaubens verstehen,
ist dort eh nebensächlich. Die Predigt ist bei der Heiligen Messe übrigens immer in der jeweiligen Landessprache.
Aber woher soll ein Lateinheini das wissen? Wer dumm bleiben will, bleibt es auch.
#230 lateiniheini 07:22:10 | Montag, 29. Juni 2009
Und was ist mit den Piussen? „Wir haben einen Pfarrer aus Indien, der kaum Deutsch spricht, den keiner
versteht Die reden doch während der Messe auch kaum Deutsch und es versteht auch keiner!
Fragender, hier kommen Antworten Wenn ich z.B. ein Kasperletheater suche, dann finde ich das hier www.kreuz.net/article.9268.html.
Ih zitiere Sie mal: … die Jungs sind zwar ein bischen alt für solche Kindereien, aber wenn ihnen das
Kirche-Spielen in den hübschen Verkleidungen Spaß macht, soll man sie halt spielen lassen…
naja… … als Kind haben meine Freunde und ich uns auch gegenseitig zu Häupltingen, Königen onder
sonst was ernannt… … die Jungs sind zwar ein bischen alt für solche Kindereien, aber wenn ihnen das
Kirche-Spielen in den hübschen Verkleidungen Spaß macht, soll man sie halt spielen lassen… … und
nächste Woche spielen dann halt die „lustigen Brüder“ in diesem Theater … vermutlich sogat kurzweiliger,
sprachlich besser verständlich und sicher auch nicht schlecht…
von Boeselager und der war am „20 Juli 1944“ beteiligt Stimmt. Dieser hat letztens auch ein absolut interessantes
Statement abgegeben, was den Zerfall der jetzigen Gesellschaft betrifft. Nach dem Motto: Man weiß nicht
was schlimmer ist; die Rotte von damals, oder die jetzige. Dieser Mann ist absolut enttäuscht.
@ nixnutz @ simpli @ nixnutz: das hätte der nichtsnutzige pamino aber auch selbst mit einem blick in
wikipedia herausbekommen können. Soll heißen: Machen Sie es ihm nicht zu leicht! Der Weg ins Himmelreich
ist steinig und voller dornen. :(3 @ simpli Der war schon ganz gut für den Anfang . Aber für die drei
Mitarbeiter wäre das ja die Hölle – wenn die nicht leer ist wie manche vermuten …, aber das ist ein
weites Feld …
@ pamino: Malteser Wenn ich recht sehe, haben Sie noch keine Antwort auf Ihre Frage bekommen. A. von Boeselager
ist der Sohn von Philipp von Boeselager (* 1917, + 2008), und der war am „20 Juli 1944“ beteiligt.
Ben Sira … sagt Petrus zu ihm: Du hast zwar gesündigt, aber die Direktion hat Dir vergeben. Du mußt
Dich nicht mehr als Bischof plagen und bekommst das Paradies zurück. Hier hast Du wieder Deine Professur
und kannst Deine Sekretärin und Deine zwei Assistenten kommandieren.
Das Fest Petrus und Paulus geht zu Ende. Petrus, ein Feigling beim Prozess Jesu; Paulus, zuerst ein Christenverfolger …
Beide haben die Kirche vorwärts gebracht! Also: Wir haben noch gute Chancen …
simplicius Genau so ist es. Abe vielliecht kann ja mal jeemand – der in de Materie besser bewandert ist –
demnächst hier ein paar Witze vorstellen in der Art wie: „Kommt Bischof Müller in den Himmel, sagt Petrus
zu ihm …“
Ben Sira Irgendwann fällt einem zu Bischof Müller nichts mehr ein (ohnehin erstaunlich, wie vielen zu
Bischof Müller etwas einfällt) – und dann kommt man eben ins Plaudern
Es gibt noch nette Männer!!! Hm… Sie sind eine Frau; deswegen bin ich bereit, ihnen Manko und Minus
an Logik zuzubilligen. Danke, danke, danke! Regina, ich hoffe, Du weißt das zu würdigen.
#214 carlos-miguel 23:03:22 | Sonntag, 28. Juni 2009
Missale Romanum versus sog. „Novus Ordo“ … Als jener Herr Zollitsch vor ein paar Wochen das Karfreitags-Kreuzesopfer
Jesu Christi leugnete, war er also – analog postkonziliaren Epochen – nix weiter, als nur äußerst konsequent.
Eindeutig und expressis verbis römisch-katholisch (womöglich verstehen Sie ja doch, was ich meine…)
hingegen war er nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Katholisch sein beinhaltet demnach ja auch viel, viel
mehr, als all das dumme, verwässernde, und, ja, bösartige Freimaurer-Geschwätz, wie im Novus Ordo überreichlich
abgesondert… Quod erat demonstrandum. carlos-miguel = carlosmiguel
#213 carlosmiguel 23:01:01 | Sonntag, 28. Juni 2009
Missale Romanum versus sog. „Novus Ordo“ An Regina1961: Hm… Sie sind eine Frau; deswegen bin ich bereit,
ihnen Manko und Minus an Logik zuzubilligen. Vor- oder nachkonziliar: Unumstößlich sind und bleiben
die Fakten, und sie allein entscheiden über wahrhaft katholisch oder wurtlbrmpft: Zitieren wir doch die
engen Definitionen dessen, was wir als Heilige Messe, bzw. deren Verständnis begreifen, i.e. definieren;
so oder eben so, nämlich Messe und Altar, hier wie dort. Also ganz anders. Die Lateinische Tridentina:
„Die Heilige Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. Christus opfert hier durch die Vermittlung
des menschlichen Priesters seinen Leib und sein Blut, die er am Kreuz auf blutige Weise hingeopfert hat,
auf unblutige Weise seinem Vater auf.“, wobei der Altar sinnbildlich für Jesus Christus selbst steht.
Und hier aus Ihrem Novus Ordo (§ 7, 2. Kapitel): „Das Herrenmahl oder die heilige Messe ist die heilige
Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt,
um das Gedächtnis des Herrn zu feiern.“ Ist ja alles gut und schön, aber ein wahrhaftiges „Meßopfer“
ist im Novus Ordo nirgends wo mehr definiert. … … wird sofort fortgesetzt… carlosmiguel = carlos-miguel
@ catholic @ pamino @ catholic: Die Zahlen und Fakten kenne ich ebenfalls. Das „Witzige“ ist doch, dass
die Päpste – mögen die Fakten sein, wie sie wollen – keine teleologische, sondern eine deontologishce
Argumentation „fahren“ und damit die Kirche gegen die Wand. .q pamino. Ich hätte Sie jünger geschätzt
. Der Kölner Karddinal gilt doch als einer der traditionellten Bischöfe, die es in Deutschland z. Zt.
gibt. Deshalb verstehe ich den Schluss Ihrer Überlegung nicht. Dass die groß- oder bildungsbürgerlliche
Elite immer über den Tellerrand schaute – auch vor 45 Jahren – ist doch beruhigend.
#211 chico flojo 22:52:46 | Sonntag, 28. Juni 2009
@catholic Galatea: Sie werden den Zölibat nicht abschaffen. Sie sicherlich nicht. Und auch nicht der
Hl.Vater. Ist aber schon bezeichnend, daß Sie immer wieder auf der alten Laier herum klimpern.
in der Tat, nicht so ganz neu Sonntag, 28. Juni 2009 22:14, Ben Sira: Abstimmung mit den füßen: […]
Ansnsten sit die Entdeckung, dass esauch in de Papstoral eine „Abstimmung mit den Füßen“ gibt, nun auch
nicht so ganz neu … In einem früheren Kölner Leben (SS 1964) mietete ich eine Wohnung in Lindenthal
im Hause einer sehr korrekten westfälisch-gutbürgerlich-katholischen Familie. Die naheliegende große
Pfarrkirche St. Albertus Magnus hatte jeden Sonntag ein fabelhaftes Hochamt. Es gab eine große, sehr
gute Schola für das Proprium (einschl. Gradualis!) und das die Kirche füllende Volk konnte gut sieben
oder acht Choralordinarien. Wie himmlisch das klang! Sowas hatte ich vorher nie erlebt und lobte es überschwenglich
der Dame des Hauses, die übrigens fast jeden Tag Klavier, ich meine Flügel spielte. „Wir gehen zu [vergessen]“,
sagte sie mit einer Prise Verachtung, „wir mögen die Predigt hier nicht“. Das war das erste Mal meines
Lebens, wo ich sowas von einem Katholiken gehört hatte, und ich verstand es nicht – noch nicht … Ich
bin froh, auch das sich zeichnende Ende der babylonischen Gefangenschaft in Köln zu erleben.
#208 Regina 1961 22:47:24 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Galathea Erlauben Sie mir, Ihren letzten Satz ein wenig umzuschreiben: Auf deutsch: wer die Hl. Messe
besucht, dem ist es eigentlich nicht egal, wohin er geht. Regina
Ben Sira, Wir haben in unserer Römisch Katholischen Kirche ca. 120 000 gute verheiratete Priester, die
von einigen Bischöfen gern wieder in den Dienst genommen würden. Aber: Das Gesetz 1139. – Zudem haben
wir nicht wenig gute verheiratete uniert- katholische Priester. Zudem haben wir verheiratete katholische
Priester, Konvertiten aus dem protestantischen Bereich. In der UNA SANCTA CATHOLICA ist und wird noch
viel möglich !
Weder Sie noch ich wissen, Frau Regina1961, ob sie es nicht tun: Wenn also die Zaitzkofener nicht ihre
Predigt von dem indischen Priester hören wollen, warum gehen sie dann nicht zu den Piusbrüdern? Scheinbar
kommt der indische Pfarrer nur alle zwei Wochen, wie im Artikel jedenfalls beschrieben. Im Übrigen, wenn
den gläubigen Katholiken seit dreißig Jahren von der Kirche vermittelt wird, jeder, der einen Lefebvristen-Gottesdienst
besucht, sei automatisch exkommuniziert, dann trägt das seine Früchte. Auf deutsch: wer eh nicht mehr
die Hl. Messe besucht, dem ist es eigentlich egal, wohin er nicht mehr geht.
#205 Regina 1961 22:42:09 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Ben Sira Ich habe Rheinländerblut in meinen Adern. Wirklich aufregen tue ich mich hier eh nicht. Meißtens
eher belustigt… Trotzdem ist meine Meinung ehrlich. Ich kann nicht anders. regina
#204 chico flojo 22:37:55 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Catholic Bitte keine unlauteren Verkürzungen, ja? Das hat heute schon jemand anders versucht. Als Gegengewicht
1.Kor.7 Und falls Sie es noch nicht wissen sollten. Paulus sprach hier vorrangig jene Vorsteher an, die
bereits verheiratet sind und stellte somit einen gewissen Verhaltenskodex auf. Was er aber nicht sagen
wollte, ist, daß ein Vorsteher oder Bischof verheiratet sein muss. Das würde ja dann bedeuten, daß
die eheliche Bindung eine Art Grundvoraussetzung für das Bischofsamt ist. Das sei ferne! Paulus ging
also einfach auf gegebene Tatsachen ein. Übrigens hat sich die Ehelosigkeit für die Bischöfe relativ
schnell in der Kirche durchgesetzt. Und ein Priester kann ja auch mal Bischof werden.
Regina terrae Nun gut, dann denken Sie eben einfach katholsich. Es sit Ihr gutes Recht das so zu nennen.
Aber wie Sie ja schrieben: Die Kirchengeschcihte ist voller Reformen – dies war erst das 21. Konzil –
und Sie sind der Meinung, dass man die Reformen, den Weg der Kirche durch die Zeit als Katholik mitgehen
sollte. Einverstanden. Völlig einverstanden. Einverstanden auch, was Sie zu Traditionalisen sagen. Was
Herrn EB Lefevbre persönlich angeht, so ist das auch m. E. völlig anders einzuschätzen, als ides bei
einigen „Piusbrüdern“ einzuschätzen ist, die erst nach dem Konzil geboren worden sind. Dass da auch
Eitelkeit, Rehcthaberei (ist aus dem Papastbief) u. andere Motive – neben allen theologischen Dingen –
eine Rolle spielen, ist doch klar. – Aber ncohmals: Nicht in jedem Falle sollten Sie jedes heir gepostete
Wrot auf die Goldwaage legen. Es wäre nicht im Sinne des Verf.
Nicht nur dieser Schweinehirt! Der ganze konziliare Laden ist so überflüssig wie ein Kropf, denn wir
haben ja schon die ganzen protestantischen Sekten, insofern brauchen die keine Konkurenz!
#200 Regina 1961 22:24:38 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Ben Sira Ich denke nicht nachkonziliar. Ich denke katholisch. Ich halte mich in manchen Sachen sogar
für traditioneller als manche hier postenden Tradis. Das Problem ist nur, daß das 2. Vatikanische Konzil
vollkommen falsch gedeutet wird. Die großartigen Dokumente dieses Konzils wurden und werden dazu benutzt,
eine Spaltung herbeizuführen und aufrecht zu erhalten, die vollkommen überflüssig ist. Und das tut
weh. Dieses ganze Geschrei um Tradition ist doch nur das Feigenblatt einiger Ultrakonservativen, die sich
nicht damit abfinden können, daß es schon immer Neuerungen in der Kirche gegeben hat, die ganze Kirchengeschichte
hindurch, von Jesu Tod am Kreuz bis heute. Und das ist der casus cnactus. Regina
Welche Lumpereien erlaubt sich dieser Bischof noch? Dieser wildgewordene Neocon-Bischof hat jeden Maßstab
für die Würde seines Amtes und jeden Maßstab für gerechtigkeit verloren. Er soll sich schämen!
catholic 1 Timotheus 3, 1-7 sagt uns, wie ein glaubwürdiger Bischof sein soll. und wen bitteschön soll
Ratzinger jetzt noch heiraten? Wer assistiert bei der Trauung, die die beiden sich dann spenden und empfangen?
Wer hält diee Predigt? Fragen über Fragen. Ach lassen wir es doch mal so wie es ist. Tradtition, Tadititon.
Tonsatz hat mir hier gereicht; in Altphilologie wäre ich durchgefallen Sonntag, 28. Juni 2009 21:18,
Simplicius: Pamino und Aristophanes: Wenn Clisthenes sich in die Nähe der Frauen rückt, dann wird das
wohl heißen, daß er nicht (anal) koitiert, sondern sich koitieren läßt – also im homosexuellen Akt
die sozial minderwertigere Frauenrolle übernimmt. Und diese weibische Rolle haben die Alten bei einem
Mann lächerlich gefunden. Nicht aber, weil Frauen ihre (leicht unterschätzbare) physische Rolle minderwertig
machte; so dumm war die Menschheit noch nicht. Eben deshalb Moment mit diesem deshalb wurden die jüngeren
Männer von den älteren nicht anal, sondern zwischen den Schenkeln koitiert Zitat(e)?, um ihnen ihre
männliche Würde zu lassen auch hier Zitat(e)?. Was lernen wir daraus Moment mit diesem daraus ? Homosexualität
ist bei den Griechen einem ganz anderen Bewertungssystem unterworfen als bei uns, so daß Moment mit diesem
so daß, erst beweisen man nicht vergleichen kann (es geht bei der antiken Sexualmoral weniger um die
Limitierung der Lust als um die Bewahrung der Standesehre) So? Beweisen. Ansonsten: die Lustspieldichter
der Neuzeit klagen immer wieder, daß die modernen Regeln des Anstandes den antikischen Freimut verbieten
und deshalb das Komödienschreiben so schwer geworden ist (August von Platen beispielsweise). Platen war
schwul, Ar. nicht; s. hierzu Heine. Daß die Alten die Ausscheidungsvorgänge so komisch gefunden haben
wie bei uns die Kinder oder die Frauen , zeigt uns, wie fremd uns die Alten sind. Sie sind uns erst verfremdet
fremd…
Vielleicht sind DIE Päpste und DIE Bischöfe so mies, weil sie nicht mehr verheiratet sind? Bitteschön:
1 Timotheus 3, 1-7 sagt uns, wie ein glaubwürdiger Bischof sein soll.
Abstimmung mit den füßen Wer denn offenbar nachkonziliar denkt, wie die verehrte Regina, sollte dann
auc hncht den Dörflern von Zaitzkofen einfch raten, mal so zu den piusbrüdern zu gehen. Das ist doch
inkonsequenter Unfug. Ansnsten sit die Entdeckung, dass esauch in de Papstoral eine „Abstimmung mit den
Füßen“ gibt, nun auch nicht so ganz neu …
#193 Regina 1961 22:10:00 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Antipacelli und Galathea Ich habe das mit den Füßen abstimmen durchaus ernst gemeint. Wenn in einer
Gemeinde der Predigtstil des Pfarrers nicht gemocht wird, dann gehen die Gläubigen einfach in die Nachbargemeinde.
Das Gleiche gilt auch für andere Dinge. Das meine ich schlicht ung ergreifend mit Abstimmung mit den
Füßen. Ob ich das gut finde oder nicht, steht hier nicht zur Debatte. So läuft es jedenfalls in vielen
Gemeinden. Wenn also die Zaitzkofener nicht ihre Predigt von dem indischen Priester hören wollen, warum
gehen sie dann nicht zu den Piusbrüdern? Regina
einfach toll Das Nachristenmagazin Focus wird hier als Boulevardblatt bezeichnet. Vor garnicht langer
Zeit im Mai www.kreuz.net/ wurde es noch antikirchlich genannt. Wenn es demnächst über die Piussekte
berichtet und diese als dolle Vereinigung bezeichnet steigt die Zeitschrift bestimm zu einem katholischen
Nachrichtenblatt auf. Ist doch ein verlogener Haufen das Kreuz.net.
#191 carlosmiguel 21:50:37 | Sonntag, 28. Juni 2009
… a la orden… Bueno, chamito hispanohablante… las biografías son sumamente heterógenas… Sí,
por una parte envuélvese uno con el abrigo, y por otra parte se devuelven saludos y cartas. Lo que a
mí me importa más realmente, es que tú me has entendido… … a la orden… carlosmiguel
Dann soll der Homo-Hellboy… …uns doch mal seine Diözese und seinen Namen mitteilen, und dann gucken
wir mal wie lange er noch „Firmvorbereitung“ macht. Obwohl, ist mit Sicherheit Linz, wo eh keine katholische
Kirche mehr existiert…
weg mit mueller und seinen gefolgsleuten: z llitsch, lgermissen, l hmann, m ssinghof, g nn und wer
sonst noch alles nicht in der bekennenden nachfolge Jesu Christi steht! Es lebe die unverkuerzte Glaubenslehre,
Es lebe die Hlg. Eucharistie, Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares! Gepriesen
sei die Jungfrau und Gottesmutter Maria!
Socrates an Protagoras: „Hättest du lieber ein Argument (λόγον), oder eine Geschichte (μῦθος)?“
Sonntag, 28. Juni 2009 20:32, Paulaner: So wie das Beherrschen der Sprache in deutsch ein ganz normaler
Begriff ist, nicht überheblich sondern – da müßte einer schon nachdenken, um einen verleichbar passenden
Begriff in deutsch zu finden. Nicht lange. Il parle/écrit bien l’espagnol, ses connaissances en espagnol
sont bonnes ‘er spricht/schreibt gut Spanisch, seine spanischen Sprachkenntnisse sind gut’. Ich bleibe
bei meiner leichten moralischen Warnung. Der Überschwinger kommt aus der Regeltechnik. Ich bringe ein
leicht verständliches Beispiel: […] Herzlichen Dank für Deine Mühe! Aber etwas Feedback: Ich habe
das Beispiel erst mit Hilfe Deines Schlußabsatzes verstanden: Zurück zur Kirche: die Verbindung zwischen
den Konservativen und Papst und Bischöfen ist so miserabel, dass die Maßnahmen beim jeweils anderen
zuerst eine träge Wirkung und danach eine Überschwingerwirkung haben. Komisch, denn normalerweise finde
auch ich Beispiele verständlicher, als Erklärungen. Aber jetzt verstehe ich wenigstens, danke.
Worauf wollen Sie hinaus, sehr geehrte Regina1961: Und was spricht gegen eine Abstimmung mit den Füßen?
Das wird doch eh jeden Sonntag in der Kirche praktiziert. In welchen Kirchen und zu welchem Zweck?
Pamino und Aristophanes Wenn Clisthenes sich in die Nähe der Frauen rückt, dann wird das wohl heißen,
daß er nicht (anal) koitiert, sondern sich koitieren läßt – also im homosexuellen Akt die sozial minderwertigere
Frauenrolle übernimmt. Und diese weibische Rolle haben die Alten bei einem Mann lächerlich gefunden.
Eben deshalb wurden die jüngeren Männer von den älteren nicht anal, sondern zwischen den Schenkeln
koitiert, um ihnen ihre männliche Würde zu lassen. Was lernen wir daraus? Homosexualität ist bei den
Griechen einem ganz anderen Bewertungssystem unterworfen als bei uns, so daß man nicht vergleichen kann
(es geht bei der antiken Sexualmoral weniger um die Limitierung der Lust als um die Bewahrung der Standesehre).
Ansonsten: die Lustspieldichter der Neuzeit klagen immer wieder, daß die modernen Regeln des Anstandes
den antikischen Freimut verbieten und deshalb das Komödienschreiben so schwer geworden ist (August von
Platen beispielsweise). Daß die Alten die Ausscheidungsvorgänge so komisch gefunden haben wie bei uns
die Kinder, zeigt uns, wie fremd uns die Alten sind.
Müllabfuhr Sonntag, 28. Juni 2009 20:43, timpressum: Was ich hier so lese… Ich lese hier immer „Patres“
und „Bischöfe“ und „Priester“… Sind die doch gar nicht nach Kirchenrecht! Da kann ja jetzt also jeder
katholische Gläubige hingehen und rumweihen und Messen lesen… Volle Anarchie bei den Katholen! Sowas
find ick mal richtig cool! Lies doch eine Woche lang hier, bevor Du wieder schreibst, Du ignoranter, arroganter
Idiot!
#180 chico flojo 21:10:18 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Äh – lesen Sie noch mal: Man muß nicht die Homosexualität gutheißen, um Homosexuelle zu
tolerieren. Ungefähr so steht es auch im Katechismus. Auf die Nazis angewandt: „Man muß nicht den Nazismus
gutheißen, um einen Nazi als Menschen zu betrachten.“ Was allerdings manchmal seeehhhr schwer fällt.
Da tu ich mich mit den Homosexuellen leichter.
#179 carlosmiguel 21:05:02 | Sonntag, 28. Juni 2009
¡Oy, Dios mío…! An „chico flojo“: Nein, besagte „carlos“-Wesen geruhen mir seit jeher unbekannt zu
sein. Als mein Alter Ego fungiert hingegen carlos-miguel, wenn ich mal längere Beiträge abzusetzen
mich gehalten sehe, was vorkommen kann. An Arkanum/kreuts.net: ¡Ay chamito mío!, bajo alemán y otros
idiomas, también domino el español, por supuesto. Y lo que verdaderamente a mí me parece muy versímil,
es que normalmente tus comentarios elaborados ni siquiera me gustan pa’ un coño… pero como te has hecho
el cortés conmigo, esta vez, te lo voy a envolver de la misma manera, esta vez. Tú me entendiste perfectamente
bien, ¿verdad que sí?… An Antipacelli: Hey, du kleine Schwuchtelficke : Schieb’ deinen verlängerten
deinem Konkuben ins Rektum, kriech’ ihmselbst dort auch noch hinterdrein, und krieg’ meinetwegen die Seuche,
AIDS oder den Tripper. Oder sonstwas. Mir kackwurscht. Im Ernst. Laß’ aber deine Wixgriffel hinkünftig
von dieser Seite, kpiert?! Is’ schon so: Manche brauchen’s auf die ganz harte Tour… carlosmiguel