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Die Kirche war immer eins + Legionäre Christi unter der Lupe + Kardinäle im Krieg + Da schimpft der Richtige + In zwanzig Jahren verschwunden
Die Kirche war immer eins

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Samstag eine Delegation des ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel. Dabei forderte er „brüderliche Liebe“ im ökumenischen Dialog. Die Kirche werde „jeden nur erdenklichen Beitrag für die Wiederherstellung einer vollen Einheit in der Kirche leisten.“

Legionäre Christi unter der Lupe

Mexiko. Die Visitation der Legionäre Christi hat begonnen. Das berichtet die mexikanische Nachrichtenagentur ‘Notimex’ am Samstag. In den nächsten Wochen und Monaten werden vier Bischöfe die Institute der Legionäre Christi besuchen.

Kardinäle im Krieg

Vatikan. Im Vatikan gibt es hitzige Debatten über den interreligiösen Dialog und die diplomatischen Beziehungen mit China. Das berichtete das italienische Wochenmagazin ‘Panorama’. An den Konflikten seien auch Kurienkardinäle beteiligt. Es gebe Zweifel an der Rolle des von Tarcisio Kardinal Bertone geführten Staatssekretariats. Ein weiterer Konflikt besteht nach Angaben von ‘Panorama’ zwischen dem früheren Staatsekretär Angelo Kardinal Sodano und dem Erzbischof von Krakau, Stanislaw Kardinal Dziwisz, in der Frage der von Kardinal Dziwisz gewünschten Eiligsprechung von Johannes Paul II.

Da schimpft der Richtige

Deutschland. Der sozialistische Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse hat vor dem Hörfunk ‘RBB-Inforadio’ gegen die Piusbruderschaft polemisiert. Das, wofür die Kirche seit der den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts stehe, stoße bei „dieser kleinen Sekte“ auf eine „stinkreaktionäre Ablehnung“ – geiferte der Genosse im Gossenjargon. Wer sich so verhalte und die „Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils“ ablehne, sei nicht Teil der Katholischen Kirche, diffamierte er sodann die Kirche der Jahrtausende als Konzilssekte.

In zwanzig Jahren verschwunden

Deutschland. Der Vatikan habe die unerlaubten Priesterweihen toleriert. Das sagte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, am Samstag: „Man hat uns diese Weihen nicht verboten. Sie sind politisch von Rom toleriert.“ Nach den Sommerferien sollen die Lehrgespräche zwischen der Bruderschaft und dem Vatikan beginnen. Mons. Fellay nennt das Kind beim Namen: „Wenn es so weitergeht, ist die Kirche in vielen Ländern in zehn, zwanzig Jahren nicht mehr da.“ Für das vorsichtliche Handeln des Papstes hat der Generalobere „viel Verständnis“: „Die Lage ist ein bißchen heiß jetzt.“
      
43 Lesermeinungen
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#43   Grand Sol   02:55:03 | Dienstag, 30. Juni 2009
Der Jüdling Marcelus kann gar nicht anders,
als sein großes Vorbild Mordechai Levy (aka „Karl Marx“) zu bewundern. Marcelus ist eben die Ausgeburt der Juderei, der Kot des Teufels. Ohne jüdische Befehlsempfänger wäre sein Leben sinnlos, er liebt es, jüdischen Speichel zu lecken.
Neulich hat er sogar für „jüdische Kappen“ geworben, die – das ist nicht sehr abwegig – wohl von ukrainischen Zwangsprostituierten gestickt worden sind.
Ja, die Juden sind am Schwanz, der Marcelus am Hirn beschnitten.
Mach nur weiter so, Marcelus! Vielleicht bist du selber ein Jude, das ist nicht abwegig. Den Satan, deinen Vater, (ggf. auch nur Apoptivvater), unter dessen Einfluss du stehst, wirst du spätestens in der Hölle bedienen können.
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#42   Großwildjäger   00:15:17 | Dienstag, 30. Juni 2009
Ja, Freddie:
Homophobie, Antisemitismus, Leugnung des Holocaust…
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#41   freddie schenk   00:13:14 | Dienstag, 30. Juni 2009
Teufel, Satan, Dämonen
Gibts in euren kranken Hirnen eigentlich noch irgendetwas anderes?
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#40   Leo Miles   00:09:52 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Marcelus
Ah, hier lüftet sich das rote Geheimnis unseres angeblichen „Katholiken“…
Lenin war kein „Einpersonendiktator“. Was soll das auch sein? Gibt es auch einen Zweipersonendiktator? Lenin war vielleicht eine Zeit lang Kopf des bolschewistischen Zentralrates. Aber er regierte nicht alles alleine.
Auch schon für Marx war klar, daß die endgültige „sozialistische Gesellschaft“ nur über den Weg der blutigen Revolution und der Herrschaft durch einige wenige herbeigeführt werden kann. Der „Leninismus“ ist also nur eine Etappe. Er ist ein „Akt“ der Weltrevolution. Der Vorhang öffnet sich immer wieder für einen neuen Protagonisten. Die satanische Weltrevolution läuft unbeirrt. Nur Systemdeppen halten sich an Oberflächlichkeiten auf.
der nur von einer „Proletariatsdiktatur“ sprach, also von einer Herrschaft der proletarischen Massen, die jede echte Demokratie garantiert.
Eine Diktatur kann keine Demokratie sein. Du bist dem bolschewistischen Neusprech aufgesessen. Und die Herrschaft nur einer gesellschaftlichen Klasse ist auch keine Demokratie. Denn nur eine Klasse ist nie das ganze Volk.
Nur in der katholischen Kirche, im mystischen Leib Christi können wirklich alle Schichten „vereint“ werden, aber trotzdem jede nach ihrer Art. In ihr wird aber nichts verpanscht und zermanscht; nichts zerredet oder ideologisch verbrämt. Das ist der wahre Frieden und die wahre Einheit eines Volkes in seiner wahren Vielfalt.
Die modernen politischen Ideologien dienen nur der Synagoge Satans…
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#39   Marcelus   23:40:25 | Montag, 29. Juni 2009
L. Miles: Lenin war der erste sozialistische Einpersonendiktator – und nannte diesen Weg den
„Bolschewismus“ – darum ist jeder sozialistische Einpersonendiktator Leninist. Das Wort „Bolschewismus“ kann nur als Synonym für Leninismus verstanden werden.
Eine Einpersonendiktator ist aber nicht mehr das, was Marx’ Sozialismus forderte, der nur von einer „Proletariatsdiktatur“ sprach, also von einer Herrschaft der proletarischen Massen, die jede echte Demokratie garantiert.
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#38   Leo Miles   23:36:52 | Montag, 29. Juni 2009
@Marcelus
Bolschewist heißt „Mehrheitler“. Der Sozialismus ist die programmatische Vermassung, die Macht der „Mehrheitler“. Es ist alles ein und dasselbe, nur mit vielleicht unterschiedlichen Nuancen. Das eine ist einfach ein russisches Wort dafür, das andere nicht. Aber du bist so oberflächlich, daß du das nicht checkst.
Lenin ist ein Vogel unter vielen. Alle entfleuchten aber aus demselben Nest.
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#37   Marcelus   23:27:02 | Montag, 29. Juni 2009
L. Miles: Bolschewisten sind Leninisten,
die eine personenzentrierte Diktatur wollen – also nicht das, was der Sozialismus lehrt, die Herrschaft des Volkes.
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#36   Leo Miles   23:23:39 | Montag, 29. Juni 2009
@Marcelus
Alle Bolschewisten predigen die goldene Kloschüssel. Am besten sind immer die Kommunisten mit Eigentumsgarantie :-] .
Du bist echt ein naiver Synagogenknecht. Oder du bist mit Absicht so…
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#35   Marcelus   23:21:39 | Montag, 29. Juni 2009
Die PBSPX stellt in alter theokratischer Papsttradition auch politische Ansprüche –
und hierin hat sie die Politik ja förmlich aufgefordert, sie zu kritisieren,
wenn sie etwa ausdrücklich die Theokratie fordert –
aber in allen nichtpolitischen Fragen hat auch die Weltpolitik die Religionsfreiheit zu akzeptieren, und das müßte Thierse aus seiner DDR-Prägung heraus doch wissen.
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#34   Schalom   23:18:09 | Montag, 29. Juni 2009
Unser Hochwürden Marcelus ist der beste auf diesem Stern
Aus der Kirche ausgetreten,
um sich selber anzubeten!
Ich gratuliere der Kirche :(3
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#33   Marcelus   23:13:37 | Montag, 29. Juni 2009
Politiker, die sich in interne Kirchenfragen ungefragt einmischen,
sind wir bis jetzt in Deutschland nur von CDU/CSU- bzw. ÖVP-Seite gewöhnt,
aber der sozialdemokratische Bundestagsvizepräsident ist wahrscheinlich in diesem Interview ausdrücklich gefragt worden,
denn Sozialisten halten sich sonst Gott sei Dank aus kircheninternen Fragen heraus –
@Leo Thirse
Bundestagsvizepräsident Thierse (SPD), der aus der DDR stammt, ist kein Bolschewist,
nachdem er das DDR-System als „Mangelwirtschaft“, wie er sagt, ablehnt.
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#32   Leo Miles   23:06:56 | Montag, 29. Juni 2009
@freddy
Ein Bolschewist kann kein Katholik sein. Thierse ist alles mögliche – wer weiß, in was für Logen er sich so rumtreibt – aber er ist mit Sicherheit kein Katholik.
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#31   Marcelus   22:27:36 | Montag, 29. Juni 2009
Der Kongregationsgründer der Legionäre Christi ist ein Schandmal unter allen heiligen Ordens-
gründern der Kirche – ein widerlicher liberal-konservativer Betrüger, der den Papst und Millionen Katholiken täuschte.
Das Lebenswerk dieses Betrügers müßte auf päpstlichen Befehl aufgelöst werden, und dessen getäuschte Jünger in römisch-katholische Kongregationen überführt werden – nur welche? Vielleicht die SJM-Kongregation?
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#30   Maldoror   14:35:05 | Montag, 29. Juni 2009
@Paulaner:
Ich bin a) polymorph und b) stellen sich solche Probleme einem gefallenen Engel nicht.
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#29   Paulaner †   14:03:24 | Montag, 29. Juni 2009
ach was, sein Schwefel ist feucht geworden
:-D Maldoror ist inkontinent
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#28   Maldoror   14:00:36 | Montag, 29. Juni 2009
Ich bin der Beste!
Ihr seid ganz schwule Hunde, ihr seid ganz schwule Hunde, islamophob, antisemit und auch sonst ziemlich heftig wack!
Riech’ mein Stoff! o^/
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#27   lateiniheini   10:03:38 | Montag, 29. Juni 2009
Ach freddie…
Warum sollte sich ein Katholik nicht zu Themen seiner Kirche äußern dürfen?
Hätte Thierse sich als bekennendes Mitglied der Pius-Brüder geoutet und die Priester“weihen“ vom Wochenende verteidigt, hätte die Redaktion wahrscheinlich einen Wahlaufruf zugunsten der SPD veröffentlicht und die Meinungsfreiheit der Politiker verteidigt!
Man hätte hier von Bekennermut gesprochen und ihn als Vorbild für alle anderen Politiker gewürdigt und seine Heiligsprechung betrieben!
Aber…er (Thierse) hat die Piusbruderschaft kritisiert! Das ist ein Skandal und gehört sich nicht! Hier hört natürlich die Meinungsfreiheit auf, da haben Politiker gefälligst den Mund zu halten!
Also, lasst uns für diese „verwirrten“ Politiker wie Wolfgang Thierse oder Angela Merkel beim nächsten Pius-Hochamt beten, damit sie endlich den wahren Zugang zum einzig wahren Glauben finden und endlich Vorbilder werden… ;-) ;-)
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#26   freddie schenk   09:56:30 | Montag, 29. Juni 2009
Wieso Einmischung?
Thierse ist als engagierter Katholik Politiker. Warum sollte sich ein Katholik nicht zu Themen seiner Kirche äußern dürfen?
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#25   Mariahilfer   09:41:56 | Montag, 29. Juni 2009
Wolfgang Thierse
Erstaunlich ist, dass plötzlich die Einmischung der Politik in religiöse Angelegenheiten wieder erlaubt ist.
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#24   caritatem   09:00:44 | Montag, 29. Juni 2009
Galarreta fordert die neuen „Priester“ zum Kampf für die „wahre Messe“ auf…
Klingt sehr rechtsradikal und agressiv.Solch eine Wortwahl ist genau das Gegenteil von dem,was uns das Evangelium sagen möchte.
Benedikt XVI soll kurzen Prozess machen und diese rechtsradikale kleine Gruppe sofort und ein für alle mal rausschmeissen.
Diese Frevlerbande ist alles andere als „katholisch“.
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#23   karljosef   08:38:43 | Montag, 29. Juni 2009
Thierse ist doch ein komischer Kauz
und nur weil er mal am NOM teilnimmt, kann man doch nicht den NOM als Satanisch darstrelle. Das ist Quatsch.
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#22   Leo Miles   07:46:34 | Montag, 29. Juni 2009
@catholic
Dazu bedarf es nicht der Piusbruderschaft; die Konzilskirche vernichtet sich selbst. Daß die Konzilskirche im Bunde mit Satan ist, sieht man z.B. auch daran, daß der Bolschewist Thierse kein Problem mit ihr hat, sondern auch gerne am Novus Ordo teilnimmt. Wann findet ein Satansknecht eine „Messe“ gut? Wenn sie selbigem dient…
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#21   eigerhar †   22:19:13 | Sonntag, 28. Juni 2009
Thierse und CDU
Ich denke einmal, dass die CDU-Leute nicht so auf Thierse stehen.
Da schafft Thierse in CDU-Kreisen Sympathien für Piusbrüder, nach dem Motte: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“
Thierse ist doch ein bolschewistischer Spion.
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#20   chico flojo   22:15:44 | Sonntag, 28. Juni 2009
@catholic
Es heißt: „Die Pforten der Unterwelt…“ Wenn Sie der Priesterbruderschaft Satansgefolgschaft nachsagen wollen (womit ich an Ihrer, aber nicht nur Ihrer Stelle ganz, ganz vorsichtig wäre), dann tun Sie es doch gleich frei heraus. Ich weiß nicht, ob Sie in 20 Jahren noch leben werde. Ich höchstwahrscheinlich und vor allem hoffentlich ja. Und dann sprechen wir uns wieder – so Gott will.
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#19   catholic   22:07:43 | Sonntag, 28. Juni 2009
Die Kirche in 20 Jahren verschwunden?
Jesus Christus weiß, wie es weiter geht.
Die Pforten der Piusbruderschaft werden sie nicht überwältigen.
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#18   wickerl   20:59:35 | Sonntag, 28. Juni 2009
bin gegen die Heiligsprechung,
Interessant wäre wer welche Postition vertritt, ich nehme an Dziwisz will die Eiligsprechung, verzweifelt versucht die nachkonziliare Kirche einen der Ihren aus dem Konzil heilig gesprochen zu bekommen, ich bin gegen die Heiligsprechung weil Papst Johannes Paul II. auf die vertriebenen christlichen Palästinenser keine Rücksicht genommen hat, zumindest hielte ich sie für äußerst verfrüht, aber manche scheinen zu meinen, die Zeit läuft ihnen davon, wobei sie Recht haben könnten
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#17   hieronymus333   18:05:51 | Sonntag, 28. Juni 2009
freddie schenk
Hoffentlich bin ich auch einmal so selbstgerecht!!!
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#16   freddie schenk   17:40:04 | Sonntag, 28. Juni 2009
Wieder mal Willkommen im Club
der selbstgerechten und alles besser wissenden Katholiban!
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#15   Jowaho13   16:44:28 | Sonntag, 28. Juni 2009
Thierse solle besser schweigen!
Diese rote exkummunizierte Katholik der für über 1000 ermordete ungeborene menschen mitverantwortlich ist soll besser die große Klappe halten und Schweigen.
Er ist auch einer dder die volle Anerkennung und Umsetztung des Vat II. fordert und sich selbst nicht daran stört, der ist zweifellos selber gestört.
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht… klar!
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#14   hieronymus333   15:11:49 | Sonntag, 28. Juni 2009
Vineta
In welcher Welt leben Sie eigentlich: „Ein Orden, der sich nicht auf das vorbildliche heiligmäßige Leben seines Gründers berufen kann, ist auf Sand gebaut – und es dürfte ihm kaum jemals möglich sein, ein hohes Ansehen zu erringen.“ Dieser schwule Vogel ist doch der Hauptinitiator der rosa Pädophilentruppe. Priester und Schwestern, die nur nach dem Aussehen ausgesucht werden, nicht nach ihrer geistlichen Befähigung, das ist ja noch schlimmer als bei einem Ritterorden (Malteser usw.) oder dem Opus Dei.
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#13   pneumat   15:05:05 | Sonntag, 28. Juni 2009
Die Kirche war immer eins?
Die Kirche werde „jeden nur erdenklichen Beitrag für die Wiederherstellung einer vollen Einheit in der Kirche leisten.“
So ist es wenn man im Zwangzug ist. Wirklich gute christliche Worte des gegenwärtigen Hauptes der RK.
Man soll sie nun mit den konkreten Taten belegen. Zunächst den unsinnigen Anspruch an das „Primatum Papae“ Roms abzulegen. Jede große Gemeinde (Bistum) war schon seit Anfang – das Vorbild Christus mit Jünger – autonom. Rom nahm aber anderes Muster an: Die totalitäre Macht des römischen Kaisers, die letztendlich
die Kirche verweltlicht und geistlos gemacht hat.
Jetzt ist die Zeit alles in Apostolische Ordnung zu bringen! Der Führer der Katholischen (gesamten) Kirche ist Christus im Himmel und Hl. Geist auf der Erde, der durch katholisches (globales) Konzil seine Kirche leitet.
Die RKK hat diese Apostolische Regel verletzt, das Apostolische Bekenntnis willkürlich im Alleingang verändert und viele anderen Verstoße gegen den Gemeinsinn der gesamten Kirche getan, was die Trennung (1054) verursachte. Man soll jetzt mit gutem Willen alles wiedergutmachen, falls man nicht will die westliche Kirche endgültig zerstört zu sehen und noch schlimmer, die neuen Martyrien zu verursachen.
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#12   Vineta   15:00:28 | Sonntag, 28. Juni 2009
Obige Kreuzmeldungen kommentiert
1) „Da schimpft der Richtige“
Leute, die denken und reden wie Thierse beschädigen
das Ansehen des Hohen Hauses der Nation. Schon oft wurde das festgestellt, jedoch es ändert sich nichts.
2) „Die Visitation der Legionäre Christi hat begonnen“
Was gibt es da noch zu visitieren? Ein Orden, der sich nicht auf das vorbildliche heiligmäßige Leben seines Gründers berufen kann, ist auf Sand gebaut – und es dürfte ihm kaum jemals möglich sein, ein hohes Ansehen zu erringen.
3) „Wenn es so weitergeht, ist die Kirche in zehn, zwanzig Jahren nicht mehr da“
Nach der Ursache dafür braucht man nicht lange suchen:
Die Kirche verspielt immer mehr ihre Autorität und Identität durch zahlreiche gepriesene Anpassereien an einen unseligen Zeitgeist und Kriechereien vor dem Judentum und Islam.
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#11   chico flojo   14:23:15 | Sonntag, 28. Juni 2009
@pneumat
Da ist der Radaktion aber ein Fang durch die Lappen gegangen! :-D
Aber was nicht ist, kann ja noch.
Jedoch – ist die Pointe dann raus. O Mann…
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#10   pneumat   14:19:08 | Sonntag, 28. Juni 2009
Kreuzmeldung
Die Veranstaltung „Schwerter, Brot und Spiele“
PANEM ET CIRCENSES – Ab in die Antike!
(Also, zurück ins Heidentum)
13 Verletzte durch Blitzeinschlag bei Römerfest am 28. Juni 2009
Ein Blitzeinschlag während des beliebten Römerfestes in Xanten bei Duisburg hat am Samstag 13 Besucher verletzt. Vier von ihnen hätten schwerste Verbrennungen erlitten, teilte die Polizei in Wesel mit. Ein 13-jähriges Mädchen wurde durch Rettungskräfte noch
am Unglücksort wiederbelebt. Die anderen Opfer hätten Schocks erlitten, sagte ein Polizeisprecher.
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#9   Prälat Hinter †   13:28:47 | Sonntag, 28. Juni 2009
Gleiche Anstrengungen für alle in Betracht kommenden Kirchen!
Die Kirche werde „jeden nur erdenklichen Beitrag für die Wiederherstellung einer vollen Einheit in der Kirche leisten.“
Das muss dann erst recht für die Piusbruderschaft gelten! Das sehe ich durchaus so !!!
Nur wäre es sehr gut und die Oberen dort drin bestens beraten, nicht nur verbal zu betonen, dass es auch für den Hl. Vater ein heißes Eisen ist und darum sollten eigentlich nicht erwünschte Priesterweihen nicht noch das sowieso schon heiße Eisen zusätzlich zum glühen bringen.
Schade wegen der überhitzten und übereilten Taten, schade für den Hl. Vater und die Piusbrüder gleichermassen !!!
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#8   Amanda   12:25:44 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Stephanus
Ähh… Sie meinen nicht zufällig die Firmung…? o.O
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#7   Stephanus   11:12:44 | Sonntag, 28. Juni 2009
Nur weil
man mal die Jugendweihe empfangen hat, ist man noch lange nicht katholisch!
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#6   DJM †   10:46:54 | Sonntag, 28. Juni 2009
Jubel!
Die Kirche werde „jeden nur erdenklichen Beitrag für die Wiederherstellung einer vollen Einheit in der Kirche leisten.“
Jawohl! Ein Geist, eine Kirche, ein Leib.
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#5   Hellboy †   10:28:19 | Sonntag, 28. Juni 2009
Interessante Theorie
Und was ist ihrer Meinung nach kein katholisches Thema?
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#4   kaylet   10:26:55 | Sonntag, 28. Juni 2009
:Hellboy
Kategoriefehler!!!!!!!!!!!!!!
Mit dieser Begründung ist jedes Thema ein katholisches Thema. Dann löst sich aber der Begriff auf und bedeutet gar nichts mehr.
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#3   Hellboy †   10:21:56 | Sonntag, 28. Juni 2009
kaylet
Schon mal von „gaudium et spes“ gehört?
„1. Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. „ Ich zum Beispiel, trauere um Michael Jackso, weil ich ein großer Fan von ihm bin. Da finde ich es sehr tröstlich, dass sich diese Seite auch damit beschäftigt. Pius Brüder, Holocaustleugner und Homohasser jedeoch bewegen mein Herz nur sehr selten…
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#2   kaylet   10:13:36 | Sonntag, 28. Juni 2009
Vergleichen Sie mal,
diese Nachrichten mit den Schlagzeilen der offiziellen Webseite der Katholischen Kirche in Deutschland „katholisch.de.“
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Mit dem Pastor nach Norwegen
(Skandinavischer Abenteuerurlaub mit Elch-Safari und Gletschermulden )
Im Religionsbuch meiner Nichte sind die Themen ähnlich christlich. Aber einen Notstand der Kirche zu behaupten, sei absolut absurd, wie Herr Bischof Müller genau weiß.
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#1   hieronymus333   09:46:34 | Sonntag, 28. Juni 2009
Legionäre Christi
Macht den Laden zu und übt an den schwulen „Priestern“ den Exorzismus aus.
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