Seit Jahren schüren die Altliberalen durch den Einsatz von Pastoralassistenten den Priestermangel. Dann fordern sie mit Verweis auf einen angeblichen Priestermangel die Abschaffung des Zölibats.
(kreuz.net, Chur) Die altliberalen Theologen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts verfolgten die „Strategie
einer künstlichen Verknappung der Priester“.
Das erklärte der Churer Kanonikus Christoph Casetti in
einem Artikel für die deutsche ‘Tagespost’.
Der Einsatz von Pastoralassistenten sei als Hilfe für die
Priester gedacht gewesen:
„Als lockende Alternative zum Priesteramt scheint er andererseits Priesterberufungen
geradezu verhindert zu haben“ – konstatiert der Geistliche.
Kanonikus Casetti gibt anonymisierte Beispiele
für die Verdrängung der Priester durch Laientheologen:
In einer Pfarrei sind etwa auf ein halbes Jahr
hinaus etliche priesterlose Sonntagsgottesdienste vorgesehen. Ein junger Priester erklärt sich bereit,
an diesen Sonntagen dort die Messe zu feiern: „Das Angebot wird abgelehnt.“
Ein Pater verbringt mit einer
Jugendgruppe ein Wochenende in einer Pfarrei, in der ebenfalls ein Wortgottesdienst geplant ist.
Der
Geistliche schlägt vor, die Heilige Messe mit der Jugendgruppe und der Pfarrei gemeinsam zu feiern: „Der
zuständige Pastoralassistent lehnt dies ab.“
Die Pfarrei hält in der Folge einen Wortgottesdienst in
der Kirche, während der Pater mit seiner Jugendgruppe in einem anderen Raum die Messe zelebriert.
Ein
Priester, der wegen seines ergänzenden Studiums nur eine ganz kleine Pfarrei betreut, ist bereit, am
Samstagabend oder Sonntag noch in einer anderen Pfarrei die Sonntagsmesse sicherzustellen: „Sein Angebot
wird nicht angenommen.“
Eine Pfarrgemeinde, die von einem Pastoralassistenten verwaltet wird, beschließt
gegen den ausdrücklichen Willen des zuständigen Generalvikars sogenannt demokratisch, daß die Heilige
Messe nur noch an zwei Sonntagen im Monat zelebriert werden soll.
An den übrigen Sonntagen findet ein
Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung stattfinden obwohl es in der Region genügend Priester für Aushilfen
gäbe.
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66 Lesermeinungen
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Priestermangel Da gibt es aber im von Kardinal Meisner geleiteten Erzbistum Köln ganz andere Beispiele:
Im Bereich „Am Heumarer Dreieck“ gibt es für fünf Kirchen sieben Priester. Man sollte meinen, nun würde
in jeder Kirche sowhl am Samstabend, als auch am Sonntagmorgen je eine hl. Messe gefeiert. Aber von wegen:
lediglich in St. Adelheid (Dechant Bußmann) gibt es an beiden Tagen eine hl. Messe. In den beiden Kirchen
in Ostheim (Engel- und Servatoiuskirche) als auch in Rath und Heumar (St. Cornelius und Erlöserpfarre)
wird jeweils nur entweder am Samstagabend oder am Sonntagmorgen eine hl. Messe gefeiert. Meine Beschwerde
an Generalivkar Schwaderlapp vom 16.04.2009 in dieser Angelegenheit ist bis heute unbeantwortet und der
Mißstand unbehoben. Hier wird ganz eindeutig ein künstlicher Priesterüberschuß geschaffen, und das
unter den Augen von Kardinal Meisner. GV Schwaderlapp war langjähriger Sekretär von Kardinal Meisner.
#65 Paulaner † 01:50:59 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Die Theologie allein ist keine ausreichende Grundlage für den heutigen Priesterberuf. Es ist eine falsche
Hoffnung, dass in der Bibel irgend eine verborgene Kraft stecken würde, die die Feinde aushebelt und
überrascht oder sonstwas. Gegen die Schlauheit der anderen Religionen und der Linken sehen die Pfäfflein
„alt aus“ und der Teufel ist auch gegen sie.
#64 St. Anton † 00:37:03 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Ross und Reiter Das sind ja alles schlimme Beispiele, aber leider nennt der Artikel keine Namen, die die
Behauptungen überprüfbar machen. Wer weiß, was das für Priester gewesen sein sollen. Sind die Geschichten
war, wäre es tatsächlich eine kleiner Skandal, aber um das beurteilen zu können, müssten Ross und
Reiter bezeichnet sein.
„Dunkelmänner“ am Werk… Die Strategie der künstlichen Verknappung zeigt sich in nicht wenigen Diözesen
Deutschlands (und auch in manchen anderen) auch dadurch, dass die Oberstrategen in diesen Diözesen (Räte,
Räte und Räte, oft auch die Bischöfe selbst – aus Überzeugung oder aus Schwäche) bestimmte Gemeinschaften
und gewisse Priester gar nicht hereinlassen, andere aber hinausekeln oder hinausschmeißen!
Pastoralassisten unnötig Pastoralassistenten sind überflüssig! Kosten viel, bringen wenig. Die katholische
Kirche in D hätte diese Typen lieber heute als morgen von ihrer Gehaltsliste los, da zu teuer. Wenn die
Kirchensteuer fällt sind die weg… Der einzige Grund warum hin und wieder ein paar von den Typen und
Emanzen-Weibern angestellt werden, ist der, dass sonst auch die katholisch theologischen Fakultäten wegen
Studentenmangels vielerorts dicht machen müssten.
Nur Geweihte in der Seelsorge in Limburg Im Bistum Limburg wird es künftig keine Laien mehr mit leitenden
Aufgaben und Funktionen in der Seelsorge geben. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst will das auslaufende
Statut zur sogenannten Pfarrseelsorge nicht verlängern. Plattform »Wir sind Kirche« Austria www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_con…
So, so, die Socii Iesu et Mariae sind also die Priesterbruderschaft für die geistig Minderbemittelten …
sehr aufschlußreich! Wenn ich diese bahnbrechende Erkenntnis aber jetzt in Relation setze zu – Äußerungen
der Piusbrüder in Wort und Schrift und – Äußerungen der bruderschaftlichen Koterie hier und anderswo,
müßte sich für die SJM ein derart unterirdisches Niveau ergeben, daß man dieses schon als infernal
bezeichnen müßte. Nun will ich einräumen, daß meine persönlichen Erfahrungen mit Priestern der SJM
einerseits begrenzt waren und andererseits ein gerütteltes Maß pittoresker Exzentrik erahnen ließen.
Aber das Reflexionsniveau der mir bekannten bruderschaftlichen Äußerungen zu unterbieten, ist sogar
den SJM-Patres sicher nicht gelungen. (Im Übrigen: Wäre die SJM die Bruderschaft für die Minderbemittelten,
hätte ja auch der fuldaer Diözesanbischof mit seinem „Rauswurf“ ja vielleicht nicht ganz unrecht gehabt …
Man sollte bei allen Argumenten, die man so äußert, bedenken, daß man ihnen vielleicht wieder einmal
begegnet …!)
Das sind die bösen Früchte von Vat. II !!! Kann dem traurigen Resume des Hwst. Churer Hr. Kanonikus
Casetti nur beipflichten. Noch ist es aber in der Schweiz diesbezüglich viel viel schlimmer wie in Deutschland;
aber die Schleusen öffnen sich auch hier zunehmend und werden von einigen Diözesen bewusst manipuliert.
Es ist z. Bsp. doch kein Zufall, dass plötzlich sooo viele Pastoral- und Gemeindereferenten „ihre Berufung
zum Diakonat“ entdecken und diese (weil ja sowieso schon theol. gebildeten Herrschaften) wahrhaften Berufenen
zum Diakonat ganz eiskalt vorgezogen werden… So helfen sich beide gegenseitig: mit „auf den Tisch der
Diözese“ geweiht zu sein, bedeutet für die Familienväter ja eine grössere Sicherheit als nur für
die Diözese als Angestellte tätig sein zu können und die Diözese muss nicht Gelder für ständige
Diakone ausgeben, wenn ja die Pastoral- bzw. Gemeindereferenten sowieso schon auf der Gehaltsliste stehen.
Dann aber gross für Berufungen beten und letztlich sicher nicht Berufenen das Diakonat, die Leitung der
Pfarrei oder was weiss ich noch anvertrauen. DAS ist die Situation von der Kanonikus Casetti spricht nur
mit einem weiteren Beispiel erhellt. Wie sollen da echte Berufungen ans Ziel kommen ??? Alles nur kirchenpolitische
Kastenwesenwirtschaft. Pfui !
@Shalom Die USA sind auch „stark“ und „voll“. Na und? Sie verschwinden über kurz oder lang. So ist es
auch mit ans System bzw der Doktrin der Synagoge Satans angepaßte „Kirchen“.
Der Pokal um die Unprofessionalität der Pius-X gegen die Linzer Diözese ist noch nicht entschieden.
Ben Sira: Keine sorge , Marcelus, Sie sind – mittlerweile – einfach zu viele …
Ben Sira: Die PBSPX-Anhänger waren seit 1988 D.E.K. durch das Papsttum „exkommuniziert“ – das hat die
Meinung der PBSPX-Anhänger nicht geändert, stattdessen ändert sich der Inhaber des Papsttums – der
für uns Katholiken weniger bedeutend ist als unsere katholischen Lehren, und irgendwann wird auch der
Papst PBSPX-Anhänger sein.
Keine sorge , Marcelus, die Piusbrüder werden nicht exkommuniziert. Das ist so wie seinerzeit im Römischen
Reich – ein Marcelus wird das sicherlich auch so schn wissen – unter Kaiser Konstantin. Sie sind – mittlerweile –
einfach zu viele …
Fragender: Weißt du, was ein Häretiker ist? Ein Dogmenleugner – also alle deine modernistischen Bischöfe
und Pseudotheologen … und die können gerne die naiven SJM „exkommunizieren“ – aber nicht die klugen
Lefebvrianer.
Ja, Heiliger Leo Miles, darum sind die griechisch katholischen Priester so schwach und die Priesterseminare
der ukrainisch katholischen Kirche so voll. Ach hätte Gott nur Zölibanten an den Bäumen wachsen lassen
…
Die Bindung an eine Frau soll den Priester schwach machen bzw zumindest in seinem Dienst und in seiner
Hingabe an Gott einschränken. Deshalb fordert die Synagoge Satans und die ihr ergebenen Knechte die Abschaffung
des Zölibats.
@ pompulitus stimmt… und nachdem ich bald eine neue Zahnbüste brauche, warte ich dringend (und bislang
vergeblich) auf aktuelle katholische Nachrichten und katholische Kaufempfehlungen zu diesem theoligisch
brisanten Thema… (zumindest weit brisanter als die ständigen „Berichte“ über die herätische Piussekte
und ihre permanente Selbstexkommunikation)
Was ist los Man liest bei Hetz.net fast nur noch von der Piussekte. Wo bleiben die Judenhasstiraden von
dem von der Redaktion ach so heiß geliebten Ahmadinedschad. Oder der geistige Dünnpfiff des Dummquakers
Williamson. Wohl schon Saure Gurkenzeit, oder haben die beiden genannten das Zeitliche gesegnet. Aber
davon abgesehen kann man auf die Beiträge der beiden oder noch besser ganz auf Hetz.net verzichten.
schamane Hoffen Sie lieber, dass Gott Ihnen noch eine Chance gibt bei Ihrer Lügerei auf diesen Seiten
durch Ihre Mehraccountaktionen. Die Lüge ist der Satan und jeder Mehraccountler ist ein Lügner.
Kunstmaler, der Teufel ist Ihr Gesell. Sie stecken in der Lüge wie im Sumpf. Sie sind weit weg vom echten
Christus; der Ihre ist nur die Projektion Ihre Gehirns. Wären Sie in einem anderen Kulturkreis geboren,
würden gerade Sie eine Kuh anbeten. Vielleicht hilft Ihnen Elijahorst weiter ! Unser HERR ist der Schöpfer
des Kosmos. Alles Gute für Sie. Ihre Chance kommt noch.
Gotteserfahrungen, seit es Menschen gibt Wer kennt die unkannten Menschen der Vorzeit und Jetztzeit, die
„Gott“ erfahren haben? Aber es wäre ja schon gut, wenn die Gottes-Erfahrungen der Schafhirten Abraham,
Mose und David bekannt wären oder die Gottes-Erfahrungen des Johannes und Jesus inder Wüste. Wir glauben,
dann gäbe es hier nicht so viele Hassgesänge. Mk os
Konsequent sein 1. Nicht mehr in „Wortgottesdienste“ von „Pastoralassistenten“ gehen. 2. Stattdessen zur
Piusbruderschaft. Dann werden die altliberalen 68er-Bischöfe ihre „Modernisierungsstrategie“ entweder
einstellen oder den Weinberg Gottes an Hirten verlieren, die die erwarteten Früchte bringen. Was den
Papst angeht: er kann sich aussuchen ob seine modernistischen Ideen ihm lieber sind als die Kirche Gottes.
Kirche geht zur Not auch ohne ihn.
Das Theologiestudium Männer, bei denen die Berufung zum Priesteramt erkennbar ist, die werden weggemobbt.
Verheiratete Männer, bei denen die Berufung zum Amt des ständigen Diakon erkennbar ist, machen die gleiche
Erfahrung. Berufene Männer müssen das sinkende Schiff verlassen, damit Platz für das arbeitsscheue
Pasti-Volk w/m (wir sind Kirche, Na und) bereitet ist. Die Pastis leiten einen Rosenkranz niemals in einer
Gemeinde, aber sie wollen eine Ersatzmesse, aus diesem Grunde müssen in anderen Kirchen mehrere Priester
gleichzeuitig Konzelebrieren. Wo Pastis tätig sind setzen sich diese dafür eine, daß in der Woche der
Kitrchenzauber eingestellt wird. Dieser Begriff ist eine neue Wortformulierung der Pastis für das Meßoppfer
Die sollen einmal überlegen, was der normale Katholik am Samstag liest? Findet bei uns ein Wortgottesdienst
vom Pasti statt, oder findet eine Messe statt an der der Pasti mitwirkt?n Wird die Frage mit ja beantwortet,
dann wird in der Zeitung nachgeschaut, in welcher Kirche kann ich zur Heiligen Messe gehen, oder schaue
ich diesen Sonntag eine der Heiligen Messen in KTv an. Mich wundert nichts mehr, Die Pastis sind eine
mißglückte Schöpfung 1. die weiblichen Pastis, sind keine Frauen, und 2. die männlichen Pastis, sind
keine Männer. nun gebt zu erkennen, was wollt ihr eigentlich? Ihr ermüdet den normalen Menschen.
Unnütze Volltheologen (männlich) Sehe ich auch so! Für Männer gilt das genauso. Das theologische Diplom
ist für das Priestertum sinnvoll oder für die Lehre. Zuviele Volltheologen geben nur Mist von sich und
entsprechen keinem Bedürfnis des Alltags. Hingegen sollten alle übrigen Wissenschaftler im Rahmen ihres
Studium ein Minimum theologischer Kenntnisse erwerben.
eigerhar. Oh, ich muss Ihnen zustimmen! Eine ausgebildete Volltheologin eignet sich für die Lehre und
sonst gar nichts. Gilt auch für Volltheologen (männliche). Die sind für nichts gut, ausser, den Schmu
den sie aufgetischt bekommen haben, wiederum anderen aufzutischen. Absolut sinnfrei.
Pastoralassistentinnen unnötiges spinoff Die Pastoralassistentinnen sind ein unnötiges Nebenprodukt
der Gleichberechtigung an Universitäten. Jetzt wollen auch Frauen ein Diplom in Theologie. Weil niemand
im Alltag etwas damit anfangen kann schiebt man sie dem Priester zu. Der muss nun neben seinen Gläubigen
noch eine Pastoral-Assistentin beschäftigen, die ihn mit anmassenden Forderungen bevormundet. Pastoralassistentinennen
sind nicht aus einem Bedürfnis des Alltags entstanden, sondern aus dem Gleichberechtigungsstreben von
Kommunisten. Sie sind unnötig wie ein Kropf. Ich bin nicht völlig dagegen, dass Haushälterinnen auch
etwas Theologie studieren. Aber der Kern der Fähigkeiten muss im hauswirtschaftlichen Bereich liegen,
damit sie wissen was sie zu erwarten haben und was man von ihnen erwartet. Man will auch das Wissen anwenden,
das man erworben hat. Eine ausgebildete Volltheologin eignet sich für die Lehre und sonst gar nichts.
Und was ist die Pointe? Meinst du, dass Haushälterinnen sexsüchtiger sind als Pastoralassistentinnen?
Haushälterinnen können sich sogar um die Kinder kümmern, von denen karljosef spricht. Für so etwas
sind sich Pastoralassistentinnen ohnehin zu schade.
eigerhar: Kleiner Witz am Rande: Der Bischof besucht im Rahmen einer Visitation auch das Pfarrhaus und
möchte wissen, wie der Pfarrer so lebt. Als er das Schlafzimmer betritt, muss er erschrocken feststellen,
dass dort ein Doppelbett steht, dessen beide Hälften durch ein Brett getrennt sind. „Mein lieber Herr
Pfarrer, wer schläft denn außer ihnen noch in diesem Bett?“ „Na, meine Haushälterin!“ „Aber mein lieber
Herr Pfarrer, das geht doch nicht! Was machen sie denn, wenn sie die Fleischeslust überkommt?“ „Dann
nehmen wir das Brett weg!“
Pastoralassistentinen nützen nichts Was der Priester braucht ist eine Haushälterin, die kochen und putzen
kann. Ein Pastoralassistentin macht mehr Arbeit, als sie nützt.
Clarissa, sedis sapientiae, die BHK ist nicht mehr und nicht weniger „protestantisch“ – vor allem ist
sie hebräisch – als ihre Nachfolgerin BHS, jedoch ist der textkritische Apparat der BHS demjenigen der
BHK überlegen (und damit aktueller wiss. Standard). In der Zwischenzeit ist sogar schon die BHQ (Biblia
Hebraica Quinta) im Erscheinen begriffen … Darf ich höflichst zugleich um eine Entgegnung auf mein
Posting in dem anderen Chat bitten? Schalömchen!
Die ewige Verdammnis ist noch zu gut für die Verräterpfaffen Zu den untreuen, ungläubigen Freimaurerbischöfen
wird er wohl höchstens seine Engel schicken. Um sie einzusammeln und in den Ofen zu werfen, in dem das
Feuer brennt. Krabbelmessen in denen kleine Hosenscheisser sich am Altar Gottes bepissen, Seilbahnmessen
in denen Totalbekloppte die Kirche zum Rummelplatz machen, Discomessen in denen verruchte Jugendliche
sich ihren nächsten Unzuchtpartner im Kirchenraum anlachen, wer so etwas tut als Priester den erwartet
das Feuer der Hölle.
Entscheidend ist, wer tatsächlich in der Jesusnachfolge steht. Und das sind nicht die Bischöfe des Dt.
Episkopats und ihre Kurien und Hintersassen. Sie gehören mehr zu den Pharisäern und zu den Kriegsknechten,
die Jesum anspuckten.
Wo wäre Jesus hingegangen? „Rom und der Papst können sich dann aussuchen ob sie zu den modernistisch
verseuchten Verrätern an den dekadenten, schwulenverseuchten Domplätzen halten wollen, oder zu den auserwählten
Hirten Gottes, den treuen Piusbrüdern.“ Wo wäre Jesus hingeganen? …zu den frommen und überfrommen
Piusbrüdern natürlich Und wer’s glaubt wird selig und kommt in den Himmel!
Dass die Alt-68er-Modernistenbischöfe auf Geheiss ihrer satanistischen Freimaurerherrchen das männliche
Priestertum in der RKK durch ein von Unzucht entstelltes, effeminiertes Laienpriestertum nach „Vorbild“
der protestantischen Glaubenskrüppel ersetzen wollen, ist seit Jahren bekannt. Das Personal in den „Berufungsinstituten“
wird so ausgewählt dass es ideologisch auf Modernistenkurs liegt. Deshalb ist die Piusbruderschaft die
letzte Chance auf eine Restaurierung der katholischen Kirche die die RKK hat. Denn eins ist klar: MIT
den Modernistenbischöfen, MIT den 68er-Pfaffen wird es keine Renaissance des Glaubens mehr geben. Nur
gegen sie und ohne sie. Und da befindet sich die Piusbruderschaft in einer günstigen Ausgangsposition
um den Modernistenverrätern die Bistümer und die Gläubigen abzunehmen. Rom und der Papst können sich
dann aussuchen ob sie zu den modernistisch verseuchten Verrätern an den dekadenten, schwulenverseuchten
Domplätzen halten wollen, oder zu den auserwählten Hirten Gottes, den treuen Piusbrüdern.
@Frommm…Meine Betonung… …lag auf denjenigen Priestern, die die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
u n v e r f ä l s c h t verkünden ! Dazu gehörten sämtliche unfehlbare GLAUBENSWAHREITEN ebenso wie
die unfehlbare SITTENLEHRE der Heiligen Mutter Kirche ¨ „Kuschel-Priester“, die gleichsam ihren Schafen
„nach dem Munde“ reden und deren Relativierungs-Manie so – bewusst oder unbewusst – unterstützen, nehmen
eben ihre sakramentalen VOLL-MACHTEN nicht wahr sondern lassen diese oft unbenutzt brach liegen ! Nicht
die Laien-Gruppierungen bestimmen die Lehre der Kirche sondern diese ist die Sprache des HEILIGEN GEISTES
und findet ihre UNFEHLBARKEIT in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! Ein Priester muss sich
denn auch nicht wundern, wenn – trotz – oder gerade ! – seiner „modernistischen Bemühungen“ um einen
„guten Draht“ – die Gläubigen keinerlei Fortschritte im Gnadenleben vollziehen, denn ausser einer Bestätigung
ihrer selbstgebastelten Lebensphilosophien erreicht er nicht viel. Die reine Lehre der Heiligen Mutter
Kirche ist keine „Soft-Verkündigung“ gemäss der Lüge der angeblichen „Allerlösung“. Sie kündet von
der in dieser Zeit zu erkämpfenden – durch demütige, reuebereite Abtötung der Sünden und dem Willen
zur Umkehr – Glückseligkeit der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben durch die Nachfolge unseres
Herrn und Gottes Jesus Christus… wer IHM nicht gewillt ist ins Leiden nachzufolgen, hat auch keinen
Anspruch auf Seine Verherrlichung ! www.gloriapolo.net/
Modernisten…die bösen Modernisten! Das Evangelium (glaubwürdig) zu verkünden, oder den Menschen näherzubringen,
wie ich es umschrieben habe, wird gelingen, wenn es nicht durch Menschen geschieht, die ihre psychischen
Probleme nicht hinter Rubrizimus oder Rigorismus verstecken wollen. Leider ist es so, daß (oft aus dem
Ausland kommende) Kandidaten in die Pfarrseelsorge geschickt werden, die das Priesteramt als Möglichkeit
eines sozialen Aufstiegs und der Machtausübung sehen (und sich natürlich sehr brav an die Rubriken halten).
Wenn ich gegen den Einsatz solcher Priester bin, lasse ich mich meinetwegen gerne als Modernist beschimpfen.
Nun, werter defendor, (immer noch oder schon wieder unverteidigt unterwegs?), mit der modernistischen
Zurechtbiegung der Hl. Schrift; da haben Sie wohl Recht! Weg mit den ganzen modernistischen Übersetzungen!
Lesungen und Evangelien der liturgia verbi sollten nur noch direkt dem Nestle-Aland und der BHK entnommen
werden …
defendor Erfüllt er seine Pflicht der unverfälschten Verkündigung der reinen Lehre der Heiligen Mutter
Kirche, so liegt es nicht an ihm, wenn sich Gläubige „nicht angesprochen“ fühlen sondern es liegt vielmehr
an der – von Selbstherrlichkeit genährten – „Relativierungs-Manie“ von fundamentalen Glaubenswahrheiten
seitens zeitgeistverseuchter modernistischer Gruppierungen ! Es stimmt aber schon, dass es mehr Priester
als z.b. Pastoralreferenten gibt. Demnach müssten unsere Kirchen platzen vor lauter andächtigen Gottesdienstbesuchern…
@ sanfrancesco Machen Sie sich nix aus defendors fundamentalistischem Wortgeklingel! Das ist voll korrekt!
Aber eben auch nicht mehr. Leider können sich die Regenten und Bischöfe nun nicht immer die allerbesten
aussuchen …
@sanfrancesco…Ein Priester… …hat das heilige Evangelium nicht „näher zu bringen“ – womöglich noch
auf die von modernistischen Kreisen gewollte krummgebogene Art ! – sondern er hat dieses unverfälscht
zu verkünden und kraft seiner sakramentalen Vollmachten die Fülle der Gnadenströme des HEILIGEN GEISTES –
als Verdienste des hochheiligen Kreuzesopfers und der glorreichen Auferstehung unseres HERRN und GOTTES
JESUS CHRISTUS – den Gliedern des mystischen Leibes CHRISTI zum Seelenheile werden zu lassen ! Es ist
also irrelevant, ob ein Priester den angeblichen „Draht“ zu den Gläubigen hat oder nicht…denn oft wird
dieser „Draht“ von der Gegenseite – der Anbeter der Lüge – vormanipuliert, um den Priester „zeitgeistgemäss“
umzupolen ! Ein Priester hat kraft seiner sakramentalen VOLL-MACHTEN alleine das Seelenheil seiner Schafe
vor Augen zu haben und dazu muss er der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche treu bleiben und sich
auf keine Experimente modernistischer „Erneuerer“ einlassen. Erfüllt er seine Pflicht der unverfälschten
Verkündigung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche, so liegt es nicht an ihm, wenn sich Gläubige
„nicht angesprochen“ fühlen sondern es liegt vielmehr an der – von Selbstherrlichkeit genährten – „Relativierungs-Manie“
von fundamentalen Glaubenswahrheiten seitens zeitgeistverseuchter modernistischer Gruppierungen ! www.gloriapolo.net/
Lieber leere Kirchen als lauter Modernistenarschlöcher in den Kirchenbänken die eine Pro-Abtreibungspredigt
erwarten. Die Kirche sollte sich ruhig gesundschrumpfen.
Fromm Sie haben natürlch Recht, dass kreuz.net ncht gerade die Plattform der – sagen wir – „normalen“
Katholiken sit. Wenn Sie also Positives über Pastis hören mchten, dasnn besuchen Sie doch einmal die
KHG bei Ihnen!
Kirchenleerer Auf den ersten Blick sind die beschriebenen Zustände haarsträubend und gegen jegliche
kirchlichen Reglements. Es wäre aber gut, die Hintergründe zu beleuchten. Leider ist es in vielen Pfarreien
Realität, daß es (besonders junge, oft auch aus dem Ausland kommende) Priester gibt, denen es nicht
gelingt die Botschaft an Jugendliche oder andere Altersgruppen im Kirchenvolk „rüberzubringen“. Ich mache
selber in meiner Pfarrei ähnliche Erfahrungen mit einem Kaplan. Da ist mir ein engagierter „Pasti“ oder
ein Diakon, der mehr „Draht“ zu den Menschen hat lieber als ein …„Kirchenleerer“. Traurig aber wahr.
SChade, dass hier nicht diejenigen etwas schreiben, die positive Erfahrungen mit Gemeinde- und Pastoralreferentinnen
machen. Sicherlich, wo immer ein Priester die Messe lesen kann, da soll er es tun und die Leute sollten
auch seine Gottesdienste besuche. Viele Gemeinden haben aber keinen Priester bzw. der kann z.B. nur alle
zwei Wochen. Hier in der Gemeinde sind alle froh, dass es dann zumindest einen Wortgottesdienst gibt,
der von der Gemeindereferentin gehalten wird. Und nicht wenige sind der Ansicht, dass sie es besser macht
als der Pfarrer! Jetzt, im Jahr der Priester, sollten wir nicht nur für eine steigende Zahl von Priestern
beten, sondern ganz besonders auch dafür, dass die jetzt schon Geweihten ihr e Berufung intensiver und
überzeugender leben. Schauen sie doch einmal genau hin, wo wir gut funktionierende Gemeinden haben und
wo nicht. Es gibt leider zu viele Geistliche, die ohne Ausstrahlung, ohne Motivation und ohne Begeisterung
ihre Berufung leben.
richtig Richtig, geeignete Priesteramtskandidaten werden aus den Seminaren gedrängt dort schon abgewimmelt,
damit man glaubhaft die Zölibatsaufhebung und das Frauenpriestertum fordern kann.
Wenn Laien… …die Gewalt über Gemeinden zugesprochen bekommen, die vor lauter „Erneuerungs-Manie“
gleichsam fundamentale Glaubenswahrheiten „wegtolerieren“ möchten, dann liegt es auf der Hand, dass regelmässige
heilige Messopfer nicht in ihrem Interesse liegen können. Vielmehr sollen die Sonntage nach ihrem Gusto
gestaltet werden, sprich mehr unverbindlichen „Kaffee-Plausch“ Veranstaltungen denn der gebotenen Anbetung
und dem gebotenen Lobpreis der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes. Diese Anbetung und dieser Lobpreis
wiederum vollzieht sich zentriert im allerheiligsten Altarsakrament, der Vergegenwärtigung des hochheiligen
Kreuzesopfer Christi als Verherrlichung Gottes. „Wortgottesdienste“ sind denn auch jene – wie gesehen
teils völlig überflüssigen – Zusammenkünfte, deren Sinn einzig in der experimentellen Ausübung der
„Laien-Hoheit“ liegt. Wenn das Angebot von zeitlich abkömmlichen Priestern zur Feier des allerheilgsten
Altarsakramentes durch Laien-Gruppierunge selbstherrlich „abgelehnt“ wird, dann dürfte in der Tat die
stetig vorgebrachte „Priestermangel-Leier“ zur Selbstanklage jener werden, denen es im Grunde genommen
gar nicht daran gelgen ist, die Würde des Priesters wieder als das zu sehen, was sie ist; die von unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ihnen gegeben sakramentale VOLL-MACHT …IHN in Seinem Kreuzesopfer im allerheiligsten
Altarsakrament gegenwärtig werden zu lassen und IHN den Seelen im Stande der Gnade zur Seelenspeise zu
reichen ! www.gloriapolo.net/
Weiß wer was dazu? Was ist da los? Entsorgung konservativer Priester? kreuz.net forscht hier mal nach!
www.123people.de/ext/frm?ti=personensuc… Miserrimus Peccator schreibt dazu auf gloria.tv: „Kirchenstreit
in Neustadt an der Aisch in Mittelfranken um einen kirchentreuen, rußlanddeutschen Pfarrer aus Kasachstan
Am 21. September 2008 wurde Johannes Trei, ehemaliger Priester der Diözese Karaganda/Kasachstan, zum
Pfarrer der Pfarrei St. Johannes in Neustadt an der Aisch ernannt. Nachdem sein Vorgänger, Pfr. Norbert
Bergmann, unter dessen Leitung Mißstände, wie Laienpredigt und Interkommunion, zu trauriger Blüte gelangten,
erfolgreich weggebetet worden war, bekam diese Gemeinde endlich einen Pfarrer, der sich treu an alle Rubriken
hält. Dies gefällt freilich nicht den kirchenfeindlichen Subjekten, die sich im Pfarrgemeinderat eingenistet
haben. Seitdem gibt es wieder Streit in der Gemeinde, nur diesmal unter umgekehrten Vorzeichen. Eine Messe
mit den zwei vorgeschriebenen zwei Lesungen wäre zu lang, ist eines der lächerlichen, vorgeschobenen
Argumente. Nun kämpfen diese Kräfte um eine „Entpflichtung“ des neuen Pfarrers zum September. …pfarrei-neustadt-aisch.de/…tarbeiter/index.html
Ich bitte um Unterstützung durch Gebet und Eingaben an Erzbischof Schick, Bamberg.“ Redaxion, forscht
mal nach und bringt nen Artikel zu den Hintergründen!