Klerus
Strategie der künstlichen Verknappung
Seit Jahren schüren die Altliberalen durch den Einsatz von Pastoralassistenten den Priestermangel. Dann fordern sie mit Verweis auf einen angeblichen Priestermangel die Abschaffung des Zölibats.
Priesterweihe in London
Priesterweihe in London
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Chur) Die altliberalen Theologen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts verfolgten die „Strategie einer künstlichen Verknappung der Priester“.

Das erklärte der Churer Kanonikus Christoph Casetti in einem Artikel für die deutsche ‘Tagespost’.

Der Einsatz von Pastoralassistenten sei als Hilfe für die Priester gedacht gewesen:

„Als lockende Alternative zum Priesteramt scheint er andererseits Priesterberufungen geradezu verhindert zu haben“ – konstatiert der Geistliche.

Kanonikus Casetti gibt anonymisierte Beispiele für die Verdrängung der Priester durch Laientheologen:

In einer Pfarrei sind etwa auf ein halbes Jahr hinaus etliche priesterlose Sonntagsgottesdienste vorgesehen. Ein junger Priester erklärt sich bereit, an diesen Sonntagen dort die Messe zu feiern: „Das Angebot wird abgelehnt.“

Ein Pater verbringt mit einer Jugendgruppe ein Wochenende in einer Pfarrei, in der ebenfalls ein Wortgottesdienst geplant ist.

Der Geistliche schlägt vor, die Heilige Messe mit der Jugendgruppe und der Pfarrei gemeinsam zu feiern: „Der zuständige Pastoralassistent lehnt dies ab.“

Die Pfarrei hält in der Folge einen Wortgottesdienst in der Kirche, während der Pater mit seiner Jugendgruppe in einem anderen Raum die Messe zelebriert.

Ein Priester, der wegen seines ergänzenden Studiums nur eine ganz kleine Pfarrei betreut, ist bereit, am Samstagabend oder Sonntag noch in einer anderen Pfarrei die Sonntagsmesse sicherzustellen: „Sein Angebot wird nicht angenommen.“

Eine Pfarrgemeinde, die von einem Pastoralassistenten verwaltet wird, beschließt gegen den ausdrücklichen Willen des zuständigen Generalvikars sogenannt demokratisch, daß die Heilige Messe nur noch an zwei Sonntagen im Monat zelebriert werden soll.

An den übrigen Sonntagen findet ein Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung stattfinden obwohl es in der Region genügend Priester für Aushilfen gäbe.
      
66 Lesermeinungen
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#66   Jörg Guttenberger, Köln   14:48:01 | Freitag, 3. Juli 2009
Priestermangel
Da gibt es aber im von Kardinal Meisner geleiteten Erzbistum Köln ganz andere Beispiele:
Im Bereich „Am Heumarer Dreieck“ gibt es für fünf Kirchen sieben Priester. Man sollte meinen, nun würde in jeder Kirche sowhl am Samstabend, als auch am Sonntagmorgen je eine hl. Messe gefeiert. Aber von wegen: lediglich in St. Adelheid (Dechant Bußmann) gibt es an beiden Tagen eine hl. Messe. In den beiden Kirchen in Ostheim (Engel- und Servatoiuskirche) als auch in Rath und Heumar (St. Cornelius und Erlöserpfarre) wird jeweils nur entweder am Samstagabend oder am Sonntagmorgen eine hl. Messe gefeiert.
Meine Beschwerde an Generalivkar Schwaderlapp vom 16.04.2009 in dieser Angelegenheit ist bis heute unbeantwortet und der Mißstand unbehoben.
Hier wird ganz eindeutig ein künstlicher Priesterüberschuß geschaffen, und das unter den Augen von Kardinal Meisner.
GV Schwaderlapp war langjähriger Sekretär von Kardinal Meisner.
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#65   Paulaner †   01:50:59 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Die Theologie allein ist keine ausreichende Grundlage für den heutigen Priesterberuf.
:-[
Es ist eine falsche Hoffnung, dass in der Bibel irgend eine verborgene Kraft stecken würde, die die Feinde aushebelt und überrascht oder sonstwas.
Gegen die Schlauheit der anderen Religionen und der Linken sehen die Pfäfflein „alt aus“ und der Teufel ist auch gegen sie.
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#64   St. Anton †   00:37:03 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Ross und Reiter
Das sind ja alles schlimme Beispiele, aber leider nennt der Artikel keine Namen, die die Behauptungen überprüfbar machen. Wer weiß, was das für Priester gewesen sein sollen.
Sind die Geschichten war, wäre es tatsächlich eine kleiner Skandal, aber um das beurteilen zu können, müssten Ross und Reiter bezeichnet sein.
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#63   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:16:32 | Dienstag, 30. Juni 2009
„Dunkelmänner“ am Werk…
Die Strategie der künstlichen Verknappung zeigt sich in nicht wenigen Diözesen Deutschlands (und auch in manchen anderen) auch dadurch, dass die Oberstrategen in diesen Diözesen (Räte, Räte und Räte, oft auch die Bischöfe selbst – aus Überzeugung oder aus Schwäche) bestimmte Gemeinschaften und gewisse Priester gar nicht hereinlassen, andere aber hinausekeln oder hinausschmeißen!
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#62   Romulus   16:17:07 | Dienstag, 30. Juni 2009
Pastoralassisten unnötig
Pastoralassistenten sind überflüssig!
Kosten viel, bringen wenig. Die katholische Kirche in D hätte diese Typen lieber heute als morgen von ihrer Gehaltsliste los, da zu teuer. Wenn die Kirchensteuer fällt sind die weg…
Der einzige Grund warum hin und wieder ein paar von den Typen und Emanzen-Weibern angestellt werden, ist der, dass sonst auch die katholisch theologischen Fakultäten wegen Studentenmangels vielerorts dicht machen müssten.
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#61   Regina 1961   13:51:32 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Paulaner
Versthe nichts! Wen wünschen Sie zum Teufel?
Regina
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#60   Paulaner †   12:50:21 | Dienstag, 30. Juni 2009
Die Neuheit ist der Wir-sind-Kirche-Verein
Regina 1961: @Paulaner
>:)
den ich zum Teufel wünsche.
:-D
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#59   Regina 1961   12:48:08 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Paulaner
Das stand heute Morgen schon in der Neuen Nassuischen Presse.
Regina
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#58   Paulaner †   12:43:55 | Dienstag, 30. Juni 2009
Nur Geweihte in der Seelsorge in Limburg
Im Bistum Limburg wird es künftig keine Laien mehr mit leitenden Aufgaben und Funktionen in der Seelsorge geben. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst will das auslaufende Statut zur sogenannten Pfarrseelsorge nicht verlängern.
Plattform »Wir sind Kirche« Austria www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_con…
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#57   clarissa colonia   01:27:22 | Dienstag, 30. Juni 2009
So, so, die Socii Iesu et Mariae
sind also die Priesterbruderschaft für die geistig Minderbemittelten … sehr aufschlußreich!
Wenn ich diese bahnbrechende Erkenntnis aber jetzt in Relation setze zu
– Äußerungen der Piusbrüder in Wort und Schrift
und
– Äußerungen der bruderschaftlichen Koterie hier und anderswo,
müßte sich für die SJM ein derart unterirdisches Niveau ergeben, daß man dieses schon als infernal bezeichnen müßte.
Nun will ich einräumen, daß meine persönlichen Erfahrungen mit Priestern der SJM einerseits begrenzt waren und andererseits ein gerütteltes Maß pittoresker Exzentrik erahnen ließen. Aber das Reflexionsniveau der mir bekannten bruderschaftlichen Äußerungen zu unterbieten, ist sogar den SJM-Patres sicher nicht gelungen.
(Im Übrigen: Wäre die SJM die Bruderschaft für die Minderbemittelten, hätte ja auch der fuldaer Diözesanbischof mit seinem „Rauswurf“ ja vielleicht nicht ganz unrecht gehabt … Man sollte bei allen Argumenten, die man so äußert, bedenken, daß man ihnen vielleicht wieder einmal begegnet …!)
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#56   Prälat Hinter †   01:20:53 | Dienstag, 30. Juni 2009
Das sind die bösen Früchte von Vat. II !!!
Kann dem traurigen Resume des Hwst. Churer Hr. Kanonikus Casetti nur beipflichten. Noch ist es aber in der Schweiz diesbezüglich viel viel schlimmer wie in Deutschland; aber die Schleusen öffnen sich auch hier zunehmend und werden von einigen Diözesen bewusst manipuliert.
Es ist z. Bsp. doch kein Zufall, dass plötzlich sooo viele Pastoral- und Gemeindereferenten „ihre Berufung zum Diakonat“ entdecken und diese (weil ja sowieso schon theol. gebildeten Herrschaften) wahrhaften Berufenen zum Diakonat ganz eiskalt vorgezogen werden… So helfen sich beide gegenseitig: mit „auf den Tisch der Diözese“ geweiht zu sein, bedeutet für die Familienväter ja eine grössere Sicherheit als nur für die Diözese als Angestellte tätig sein zu können und die Diözese muss nicht Gelder für ständige Diakone ausgeben, wenn ja die Pastoral- bzw. Gemeindereferenten sowieso schon auf der Gehaltsliste stehen. Dann aber gross für Berufungen beten und letztlich sicher nicht Berufenen das Diakonat, die Leitung der Pfarrei oder was weiss ich noch anvertrauen. DAS ist die Situation von der Kanonikus Casetti spricht nur mit einem weiteren Beispiel erhellt. Wie sollen da echte Berufungen ans Ziel kommen ??? Alles nur kirchenpolitische Kastenwesenwirtschaft. Pfui !
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#55   Leo Miles   00:30:14 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Shalom
Die USA sind auch „stark“ und „voll“. Na und? Sie verschwinden über kurz oder lang. So ist es auch mit ans System bzw der Doktrin der Synagoge Satans angepaßte „Kirchen“.
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#54   Ben Sira †   00:02:01 | Dienstag, 30. Juni 2009
Paulaner: Verständnisfrage:
Heißt „Pius-X“ „Pius-EXtremisten“? :-) :-]
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#53   Paulaner †   23:56:27 | Montag, 29. Juni 2009
Der Pokal um die Unprofessionalität der Pius-X gegen die Linzer Diözese
ist noch nicht entschieden.
Ben Sira: Keine sorge , Marcelus,
Sie sind – mittlerweile – einfach zu viele …
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#52   Marcelus   23:36:55 | Montag, 29. Juni 2009
Ben Sira: Die PBSPX-Anhänger waren seit 1988 D.E.K. durch das Papsttum „exkommuniziert“
– das hat die Meinung der PBSPX-Anhänger nicht geändert,
stattdessen ändert sich der Inhaber des Papsttums – der für uns Katholiken weniger bedeutend ist als unsere katholischen Lehren,
und irgendwann wird auch der Papst PBSPX-Anhänger sein.
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#51   Ben Sira †   23:33:26 | Montag, 29. Juni 2009
Keine sorge , Marcelus,
die Piusbrüder werden nicht exkommuniziert. Das ist so wie seinerzeit im Römischen Reich – ein Marcelus wird das sicherlich auch so schn wissen – unter Kaiser Konstantin. Sie sind – mittlerweile – einfach zu viele …
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#50   Marcelus   23:28:35 | Montag, 29. Juni 2009
Fragender: Weißt du, was ein Häretiker ist?
Ein Dogmenleugner – also alle deine modernistischen Bischöfe und Pseudotheologen … und die können gerne die naiven SJM „exkommunizieren“ – aber nicht die klugen Lefebvrianer.
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#49   Schalom   23:26:19 | Montag, 29. Juni 2009
Ja, Heiliger Leo Miles, darum sind die griechisch katholischen Priester so schwach
und die Priesterseminare der ukrainisch katholischen Kirche so voll.
Ach hätte Gott nur Zölibanten an den Bäumen wachsen lassen …
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#48   Leo Miles   23:19:55 | Montag, 29. Juni 2009
Die Bindung an eine Frau
soll den Priester schwach machen bzw zumindest in seinem Dienst und in seiner Hingabe an Gott einschränken. Deshalb fordert die Synagoge Satans und die ihr ergebenen Knechte die Abschaffung des Zölibats.
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#47   Fragender   23:14:25 | Montag, 29. Juni 2009
@ pompulitus
stimmt… und nachdem ich bald eine neue Zahnbüste brauche, warte ich dringend (und bislang vergeblich) auf aktuelle katholische Nachrichten und katholische Kaufempfehlungen zu diesem theoligisch brisanten Thema…
(zumindest weit brisanter als die ständigen „Berichte“ über die herätische Piussekte und ihre permanente Selbstexkommunikation)
;-)
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#46   Stephanus   22:07:13 | Montag, 29. Juni 2009
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#45   pomplutius pimpelmus †   21:53:46 | Montag, 29. Juni 2009
@Elijahu
Wenn man deine Beiträge liest muß man zwangläufig zu dem Entschluss kommen, dass du in hohem Maße Geistesgestört bist.
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#44   Elijahu †   21:35:14 | Montag, 29. Juni 2009
Die Piusbrüder hassen die Juden nicht…
…sondern wollen lediglich dass diese durch eine Bekehrung zu Jesus Christus den wahren Frieden finden.
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#43   pomplutius pimpelmus †   21:28:27 | Montag, 29. Juni 2009
Was ist los
Man liest bei Hetz.net fast nur noch von der Piussekte.
Wo bleiben die Judenhasstiraden von dem von der Redaktion ach so heiß geliebten Ahmadinedschad.
Oder der geistige Dünnpfiff des Dummquakers Williamson.
Wohl schon Saure Gurkenzeit, oder haben die beiden genannten das Zeitliche gesegnet.
Aber davon abgesehen kann man auf die Beiträge der beiden oder noch besser ganz auf Hetz.net verzichten.
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#42   Elijahu †   21:28:14 | Montag, 29. Juni 2009
„Nicht jeder der Herr, Herr ruft“…
…nicht wahr Horst…
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#41   Kunstmaler †   21:25:59 | Montag, 29. Juni 2009
schamane
Hoffen Sie lieber, dass Gott Ihnen noch eine Chance gibt bei Ihrer Lügerei auf diesen Seiten durch Ihre Mehraccountaktionen. Die Lüge ist der Satan und jeder Mehraccountler ist ein Lügner.
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#40   schamane40   21:24:06 | Montag, 29. Juni 2009
Kunstmaler, der Teufel ist Ihr Gesell.
Sie stecken in der Lüge wie im Sumpf. Sie sind weit weg vom echten Christus; der Ihre ist nur die Projektion Ihre Gehirns. Wären Sie in einem anderen Kulturkreis geboren, würden gerade Sie eine Kuh anbeten.
Vielleicht hilft Ihnen Elijahorst weiter !
Unser HERR ist der Schöpfer des Kosmos.
Alles Gute für Sie. Ihre Chance kommt noch.
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#39   Elijahu †   21:16:00 | Montag, 29. Juni 2009
Horst der Höllenapostel
Bei kreuz.net verarscht er nur noch sich selber. Keiner glaubt ihm mehr, dem Horst, dem Dämonenbeschwörer.
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#38   Kunstmaler †   21:11:21 | Montag, 29. Juni 2009
und der Schamane
kann den Haß auf den Teufel nicht ertragen – weil dieser sein Herr ist.
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#37   schamane40   21:09:07 | Montag, 29. Juni 2009
Gotteserfahrungen, seit es Menschen gibt
Wer kennt die unkannten Menschen der Vorzeit und Jetztzeit, die „Gott“ erfahren haben?
Aber es wäre ja schon gut, wenn die Gottes-Erfahrungen der Schafhirten Abraham, Mose und David bekannt wären oder die Gottes-Erfahrungen des Johannes und Jesus inder Wüste.
Wir glauben, dann gäbe es hier nicht so viele Hassgesänge.
Mk os
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#36   Elijahu †   21:08:15 | Montag, 29. Juni 2009
Konsequent sein
1. Nicht mehr in „Wortgottesdienste“ von „Pastoralassistenten“ gehen.
2. Stattdessen zur Piusbruderschaft.
Dann werden die altliberalen 68er-Bischöfe ihre „Modernisierungsstrategie“ entweder einstellen oder den Weinberg Gottes an Hirten verlieren, die die erwarteten Früchte bringen.
Was den Papst angeht: er kann sich aussuchen ob seine modernistischen Ideen ihm lieber sind als die Kirche Gottes. Kirche geht zur Not auch ohne ihn.
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#35   Siegfried   20:54:28 | Montag, 29. Juni 2009
Das Theologiestudium
Männer, bei denen die Berufung zum Priesteramt erkennbar ist, die werden weggemobbt. Verheiratete Männer, bei denen die Berufung zum Amt des ständigen Diakon erkennbar ist, machen die gleiche Erfahrung.
Berufene Männer müssen das sinkende Schiff verlassen, damit Platz für das arbeitsscheue Pasti-Volk w/m (wir sind Kirche, Na und) bereitet ist.
Die Pastis leiten einen Rosenkranz niemals in einer Gemeinde, aber sie wollen eine Ersatzmesse, aus diesem Grunde müssen in anderen Kirchen mehrere Priester gleichzeuitig Konzelebrieren. Wo Pastis tätig sind setzen sich diese dafür eine, daß in der Woche der Kitrchenzauber eingestellt wird. Dieser Begriff ist eine neue Wortformulierung der Pastis für das Meßoppfer
Die sollen einmal überlegen, was der normale Katholik am Samstag liest?
Findet bei uns ein Wortgottesdienst vom Pasti statt, oder findet eine Messe statt an der der Pasti mitwirkt?n Wird die Frage mit ja beantwortet, dann wird in der Zeitung nachgeschaut, in welcher Kirche kann ich zur Heiligen Messe gehen, oder schaue ich diesen Sonntag eine der Heiligen Messen in KTv an.
Mich wundert nichts mehr, Die Pastis sind eine mißglückte Schöpfung
1. die weiblichen Pastis, sind keine Frauen, und
2. die männlichen Pastis, sind keine Männer.
nun gebt zu erkennen, was wollt ihr eigentlich? :-! :-! :-! Ihr ermüdet den normalen Menschen.
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#34   eigerhar †   20:23:09 | Montag, 29. Juni 2009
Unnütze Volltheologen (männlich)
Sehe ich auch so!
Für Männer gilt das genauso.
Das theologische Diplom ist für das Priestertum sinnvoll oder für die Lehre.
Zuviele Volltheologen geben nur Mist von sich und entsprechen keinem Bedürfnis des Alltags.
Hingegen sollten alle übrigen Wissenschaftler im Rahmen ihres Studium ein Minimum theologischer Kenntnisse erwerben.
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#33   Mannheimer †   20:16:33 | Montag, 29. Juni 2009
eigerhar. Oh, ich muss Ihnen zustimmen!
Eine ausgebildete Volltheologin eignet sich für die Lehre und sonst gar nichts.
Gilt auch für Volltheologen (männliche). Die sind für nichts gut, ausser, den Schmu den sie aufgetischt bekommen haben, wiederum anderen aufzutischen.
Absolut sinnfrei.
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#32   Ben Sira †   20:16:31 | Montag, 29. Juni 2009
eigenhaa
Das klingt so, als hätten Sie bie Richard Williamson promoviert! –)
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#31   eigerhar †   20:11:08 | Montag, 29. Juni 2009
Pastoralassistentinnen unnötiges spinoff
Die Pastoralassistentinnen sind ein unnötiges Nebenprodukt der Gleichberechtigung an Universitäten.
Jetzt wollen auch Frauen ein Diplom in Theologie.
Weil niemand im Alltag etwas damit anfangen kann schiebt man sie dem Priester zu. Der muss nun neben seinen Gläubigen noch eine Pastoral-Assistentin beschäftigen, die ihn mit anmassenden Forderungen bevormundet.
Pastoralassistentinennen sind nicht aus einem Bedürfnis des Alltags entstanden, sondern aus dem Gleichberechtigungsstreben von Kommunisten.
Sie sind unnötig wie ein Kropf.
Ich bin nicht völlig dagegen, dass Haushälterinnen auch etwas Theologie studieren. Aber der Kern der Fähigkeiten muss im hauswirtschaftlichen Bereich liegen, damit sie wissen was sie zu erwarten haben und was man von ihnen erwartet.
Man will auch das Wissen anwenden, das man erworben hat.
Eine ausgebildete Volltheologin eignet sich für die Lehre und sonst gar nichts.
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#30   Ben Sira †   19:45:55 | Montag, 29. Juni 2009
@ Fromm
Das war doch abzusehen!
Fromm versteht kaum mehr als ein Priesteramtskandidat der Piusbrüder im 1. Semester. :-) :-] :-D
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#29   Frommm   19:43:31 | Montag, 29. Juni 2009
Ben sira
Ich kenne den Witz auch schon sehr lange, aber ich habe mir gedacht, dass eigerhar den nicht kennt und auch nicht versteht…
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#28   eigerhar †   19:36:28 | Montag, 29. Juni 2009
Und was ist die Pointe?
Meinst du, dass Haushälterinnen sexsüchtiger sind als Pastoralassistentinnen?
Haushälterinnen können sich sogar um die Kinder kümmern, von denen karljosef spricht.
Für so etwas sind sich Pastoralassistentinnen ohnehin zu schade.
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#27   Ben Sira †   19:36:21 | Montag, 29. Juni 2009
Mensch Fromm
Ihr Witz hatte schon einen Bart, lange bevor es das www gab!
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#26   Frommm   19:26:52 | Montag, 29. Juni 2009
eigerhar: Kleiner Witz am Rande:
Der Bischof besucht im Rahmen einer Visitation auch das Pfarrhaus und möchte wissen, wie der Pfarrer so lebt. Als er das Schlafzimmer betritt, muss er erschrocken feststellen, dass dort ein Doppelbett steht, dessen beide Hälften durch ein Brett getrennt sind. „Mein lieber Herr Pfarrer, wer schläft denn außer ihnen noch in diesem Bett?“ „Na, meine Haushälterin!“ „Aber mein lieber Herr Pfarrer, das geht doch nicht! Was machen sie denn, wenn sie die Fleischeslust überkommt?“ „Dann nehmen wir das Brett weg!“
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#25   eigerhar †   18:26:25 | Montag, 29. Juni 2009
Pastoralassistentinen nützen nichts
Was der Priester braucht ist eine Haushälterin, die kochen und putzen kann.
Ein Pastoralassistentin macht mehr Arbeit, als sie nützt.
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#24   karljosef   18:07:06 | Montag, 29. Juni 2009
Elijahu
Und was halten Sie von 1962 er Messen, wo wegen der anwesenden Kinderschar überall rumgeplärrt wird?
So ist es bei uns.
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#23   Ben Sira †   16:46:12 | Montag, 29. Juni 2009
Clarissa, sedis sapientiae,
die BHK ist nicht mehr und nicht weniger „protestantisch“ – vor allem ist sie hebräisch :-) – als ihre Nachfolgerin BHS, jedoch ist der textkritische Apparat der BHS demjenigen der BHK überlegen (und damit aktueller wiss. Standard). In der Zwischenzeit ist sogar schon die BHQ (Biblia Hebraica Quinta) im Erscheinen begriffen …
Darf ich höflichst zugleich um eine Entgegnung auf mein Posting in dem anderen Chat bitten?
Schalömchen!
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#22   Elijahu †   16:46:11 | Montag, 29. Juni 2009
Die ewige Verdammnis ist noch zu gut für die Verräterpfaffen
Zu den untreuen, ungläubigen Freimaurerbischöfen wird er wohl höchstens seine Engel schicken. Um sie einzusammeln und in den Ofen zu werfen, in dem das Feuer brennt.
Krabbelmessen in denen kleine Hosenscheisser sich am Altar Gottes bepissen, Seilbahnmessen in denen Totalbekloppte die Kirche zum Rummelplatz machen, Discomessen in denen verruchte Jugendliche sich ihren nächsten Unzuchtpartner im Kirchenraum anlachen, wer so etwas tut als Priester den erwartet das Feuer der Hölle.
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#21   Brandenburgis   16:45:03 | Montag, 29. Juni 2009
Entscheidend ist, wer tatsächlich
in der Jesusnachfolge steht. Und das sind nicht die Bischöfe des Dt. Episkopats und ihre Kurien und Hintersassen. Sie gehören mehr zu den Pharisäern und zu den Kriegsknechten, die Jesum anspuckten.
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#20   sanfrancesco   16:42:00 | Montag, 29. Juni 2009
Wo wäre Jesus hingegangen?
„Rom und der Papst können sich dann aussuchen ob sie zu den modernistisch verseuchten Verrätern an den dekadenten, schwulenverseuchten Domplätzen halten wollen, oder zu den auserwählten Hirten Gottes, den treuen Piusbrüdern.“ Wo wäre Jesus hingeganen? …zu den frommen und überfrommen Piusbrüdern natürlich ;-)
Und wer’s glaubt wird selig und kommt in den Himmel!
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#19   Elijahu †   16:34:48 | Montag, 29. Juni 2009
Dass die Alt-68er-Modernistenbischöfe
auf Geheiss ihrer satanistischen Freimaurerherrchen das männliche Priestertum in der RKK durch ein von Unzucht entstelltes, effeminiertes Laienpriestertum nach „Vorbild“ der protestantischen Glaubenskrüppel ersetzen wollen, ist seit Jahren bekannt. Das Personal in den „Berufungsinstituten“ wird so ausgewählt dass es ideologisch auf Modernistenkurs liegt.
Deshalb ist die Piusbruderschaft die letzte Chance auf eine Restaurierung der katholischen Kirche die die RKK hat. Denn eins ist klar: MIT den Modernistenbischöfen, MIT den 68er-Pfaffen wird es keine Renaissance des Glaubens mehr geben. Nur gegen sie und ohne sie.
Und da befindet sich die Piusbruderschaft in einer günstigen Ausgangsposition um den Modernistenverrätern die Bistümer und die Gläubigen abzunehmen.
Rom und der Papst können sich dann aussuchen ob sie zu den modernistisch verseuchten Verrätern an den dekadenten, schwulenverseuchten Domplätzen halten wollen, oder zu den auserwählten Hirten Gottes, den treuen Piusbrüdern.
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#18   clarissa colonia   16:20:23 | Montag, 29. Juni 2009
Werter Ben Sira,
ist Rudolf Kittels Biblia Hebraica nicht mehr aktuell, oder für dieses Forum zu protestantisch?
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#17   defendor   16:14:28 | Montag, 29. Juni 2009
@Frommm…Meine Betonung…
…lag auf denjenigen Priestern, die die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
u n v e r f ä l s c h t
verkünden !
Dazu gehörten sämtliche
unfehlbare GLAUBENSWAHREITEN ebenso wie die unfehlbare SITTENLEHRE der Heiligen Mutter Kirche ¨
„Kuschel-Priester“, die gleichsam ihren Schafen „nach dem Munde“ reden und deren Relativierungs-Manie so – bewusst oder unbewusst – unterstützen, nehmen eben ihre sakramentalen VOLL-MACHTEN nicht wahr sondern lassen diese oft unbenutzt brach liegen !
Nicht die Laien-Gruppierungen bestimmen die Lehre der Kirche sondern diese ist
die Sprache des
HEILIGEN GEISTES und findet ihre UNFEHLBARKEIT in der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Ein Priester muss sich denn auch nicht wundern, wenn – trotz – oder gerade ! – seiner „modernistischen Bemühungen“ um einen „guten Draht“ – die Gläubigen keinerlei Fortschritte im Gnadenleben vollziehen, denn ausser einer Bestätigung ihrer selbstgebastelten Lebensphilosophien erreicht er nicht viel.
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist keine „Soft-Verkündigung“ gemäss der Lüge der angeblichen „Allerlösung“.
Sie kündet von der in dieser Zeit zu erkämpfenden – durch demütige, reuebereite Abtötung der Sünden und dem Willen zur Umkehr –
Glückseligkeit der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben durch die Nachfolge unseres Herrn und Gottes Jesus Christus…
wer IHM nicht gewillt ist ins Leiden nachzufolgen, hat auch keinen Anspruch auf Seine Verherrlichung !
www.gloriapolo.net/
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#16   sanfrancesco   16:13:58 | Montag, 29. Juni 2009
Modernisten…die bösen Modernisten!
Das Evangelium (glaubwürdig) zu verkünden, oder den Menschen näherzubringen, wie ich es umschrieben habe, wird gelingen, wenn es nicht durch Menschen geschieht, die ihre psychischen Probleme nicht hinter Rubrizimus oder Rigorismus verstecken wollen. Leider ist es so, daß (oft aus dem Ausland kommende) Kandidaten in die Pfarrseelsorge geschickt werden, die das Priesteramt als Möglichkeit eines sozialen Aufstiegs und der Machtausübung sehen (und sich natürlich sehr brav an die Rubriken halten). Wenn ich gegen den Einsatz solcher Priester bin, lasse ich mich meinetwegen gerne als Modernist beschimpfen.
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#15   Ben Sira †   16:09:22 | Montag, 29. Juni 2009
Clarissa, nur ein einziges Mal …
darf ich Sie korrigieren: Nicht BHK, sondern BHS!
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#14   clarissa colonia   16:07:29 | Montag, 29. Juni 2009
Nun, werter defendor,
(immer noch oder schon wieder unverteidigt unterwegs?), mit der modernistischen Zurechtbiegung der Hl. Schrift; da haben Sie wohl Recht! Weg mit den ganzen modernistischen Übersetzungen! Lesungen und Evangelien der liturgia verbi sollten nur noch direkt dem Nestle-Aland und der BHK entnommen werden …
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#13   Frommm   16:00:49 | Montag, 29. Juni 2009
defendor
Erfüllt er seine Pflicht der
unverfälschten Verkündigung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche, so liegt es nicht an ihm, wenn sich Gläubige „nicht angesprochen“ fühlen sondern es liegt vielmehr an der – von Selbstherrlichkeit genährten – „Relativierungs-Manie“ von fundamentalen Glaubenswahrheiten seitens zeitgeistverseuchter modernistischer Gruppierungen !
Es stimmt aber schon, dass es mehr Priester als z.b. Pastoralreferenten gibt. Demnach müssten unsere Kirchen platzen vor lauter andächtigen Gottesdienstbesuchern…
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#12   Ben Sira †   15:59:50 | Montag, 29. Juni 2009
@ sanfrancesco
Machen Sie sich nix aus defendors fundamentalistischem Wortgeklingel! Das ist voll korrekt! Aber eben auch nicht mehr. >:)
Leider können sich die Regenten und Bischöfe nun nicht immer die allerbesten aussuchen …
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#11   defendor   15:55:50 | Montag, 29. Juni 2009
@sanfrancesco…Ein Priester…
…hat das heilige Evangelium nicht „näher zu bringen“ – womöglich noch auf die von modernistischen Kreisen gewollte krummgebogene Art ! – sondern er hat dieses
unverfälscht zu verkünden und kraft seiner sakramentalen Vollmachten
die Fülle der Gnadenströme des HEILIGEN GEISTES – als Verdienste des hochheiligen Kreuzesopfers und der glorreichen Auferstehung
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS – den Gliedern des mystischen Leibes CHRISTI zum Seelenheile werden zu lassen !
Es ist also irrelevant, ob ein Priester den angeblichen „Draht“ zu den Gläubigen hat oder nicht…denn oft wird dieser „Draht“ von der Gegenseite – der Anbeter der Lüge – vormanipuliert, um den Priester „zeitgeistgemäss“ umzupolen !
Ein Priester hat kraft seiner sakramentalen
VOLL-MACHTEN alleine das Seelenheil seiner Schafe vor Augen zu haben und dazu muss er der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche treu bleiben und sich auf keine Experimente modernistischer „Erneuerer“ einlassen.
Erfüllt er seine Pflicht der
unverfälschten Verkündigung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche, so liegt es nicht an ihm, wenn sich Gläubige „nicht angesprochen“ fühlen sondern es liegt vielmehr an der – von Selbstherrlichkeit genährten – „Relativierungs-Manie“ von fundamentalen Glaubenswahrheiten seitens zeitgeistverseuchter modernistischer Gruppierungen !
www.gloriapolo.net/
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#10   Elijahu †   15:54:22 | Montag, 29. Juni 2009
Lieber leere Kirchen
als lauter Modernistenarschlöcher in den Kirchenbänken die eine Pro-Abtreibungspredigt erwarten. Die Kirche sollte sich ruhig gesundschrumpfen.
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#9   Ben Sira †   15:48:28 | Montag, 29. Juni 2009
Fromm
Sie haben natürlch Recht, dass kreuz.net ncht gerade die Plattform der – sagen wir – „normalen“ Katholiken sit. Wenn Sie also Positives über Pastis hören mchten, dasnn besuchen Sie doch einmal die KHG bei Ihnen!
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#8   sanfrancesco   15:43:45 | Montag, 29. Juni 2009
Kirchenleerer
Auf den ersten Blick sind die beschriebenen Zustände haarsträubend und gegen jegliche kirchlichen Reglements. Es wäre aber gut, die Hintergründe zu beleuchten. Leider ist es in vielen Pfarreien Realität, daß es (besonders junge, oft auch aus dem Ausland kommende) Priester gibt, denen es nicht gelingt die Botschaft an Jugendliche oder andere Altersgruppen im Kirchenvolk „rüberzubringen“. Ich mache selber in meiner Pfarrei ähnliche Erfahrungen mit einem Kaplan. Da ist mir ein engagierter „Pasti“ oder ein Diakon, der mehr „Draht“ zu den Menschen hat lieber als ein …„Kirchenleerer“. Traurig aber wahr.
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#7   Frommm   15:43:22 | Montag, 29. Juni 2009
SChade, dass hier nicht diejenigen etwas schreiben,
die positive Erfahrungen mit Gemeinde- und Pastoralreferentinnen machen. Sicherlich, wo immer ein Priester die Messe lesen kann, da soll er es tun und die Leute sollten auch seine Gottesdienste besuche. Viele Gemeinden haben aber keinen Priester bzw. der kann z.B. nur alle zwei Wochen. Hier in der Gemeinde sind alle froh, dass es dann zumindest einen Wortgottesdienst gibt, der von der Gemeindereferentin gehalten wird. Und nicht wenige sind der Ansicht, dass sie es besser macht als der Pfarrer!
Jetzt, im Jahr der Priester, sollten wir nicht nur für eine steigende Zahl von Priestern beten, sondern ganz besonders auch dafür, dass die jetzt schon Geweihten ihr e Berufung intensiver und überzeugender leben. Schauen sie doch einmal genau hin, wo wir gut funktionierende Gemeinden haben und wo nicht. Es gibt leider zu viele Geistliche, die ohne Ausstrahlung, ohne Motivation und ohne Begeisterung ihre Berufung leben.
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#6   wickerl   15:42:30 | Montag, 29. Juni 2009
richtig
Richtig, geeignete Priesteramtskandidaten werden aus den Seminaren gedrängt dort schon abgewimmelt, damit man glaubhaft die Zölibatsaufhebung und das Frauenpriestertum fordern kann.
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#5   defendor   15:37:30 | Montag, 29. Juni 2009
Wenn Laien…
…die Gewalt über Gemeinden zugesprochen bekommen, die vor lauter „Erneuerungs-Manie“ gleichsam fundamentale Glaubenswahrheiten „wegtolerieren“ möchten, dann liegt es auf der Hand, dass
regelmässige heilige Messopfer nicht in ihrem Interesse liegen können.
Vielmehr sollen die Sonntage nach ihrem Gusto gestaltet werden, sprich mehr unverbindlichen „Kaffee-Plausch“ Veranstaltungen denn
der gebotenen Anbetung und dem gebotenen Lobpreis der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes.
Diese Anbetung und dieser Lobpreis wiederum vollzieht sich zentriert im allerheiligsten Altarsakrament, der
Vergegenwärtigung des hochheiligen Kreuzesopfer Christi als Verherrlichung Gottes.
„Wortgottesdienste“ sind denn auch jene – wie gesehen teils völlig überflüssigen – Zusammenkünfte, deren Sinn einzig in der experimentellen Ausübung der „Laien-Hoheit“ liegt.
Wenn das Angebot von zeitlich abkömmlichen Priestern zur
Feier des allerheilgsten Altarsakramentes durch Laien-Gruppierunge selbstherrlich „abgelehnt“ wird, dann dürfte in der Tat die stetig vorgebrachte „Priestermangel-Leier“ zur Selbstanklage jener werden, denen es im Grunde genommen gar nicht daran gelgen ist, die Würde des Priesters wieder als das zu sehen, was sie ist;
die von unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ihnen gegeben sakramentale
VOLL-MACHT …IHN in Seinem Kreuzesopfer
im allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig werden zu lassen und IHN den Seelen im Stande der Gnade zur
Seelenspeise zu reichen !
www.gloriapolo.net/
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#4   Absal †   14:57:43 | Montag, 29. Juni 2009
hetz.net geht der Stoff aus!!!!!!!!!
Jessesmariajosef!!!!!!!!!!!!
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#3   noch ein Landorganist   14:52:06 | Montag, 29. Juni 2009
Weiß wer was dazu? Was ist da los? Entsorgung konservativer Priester?
kreuz.net forscht hier mal nach! www.123people.de/ext/frm?ti=personensuc…
Miserrimus Peccator schreibt dazu auf gloria.tv: „Kirchenstreit in Neustadt an der Aisch in Mittelfranken um einen kirchentreuen, rußlanddeutschen Pfarrer aus Kasachstan
Am 21. September 2008 wurde Johannes Trei, ehemaliger Priester der Diözese Karaganda/Kasachstan,
zum Pfarrer der Pfarrei St. Johannes in Neustadt an der Aisch ernannt.
Nachdem sein Vorgänger, Pfr. Norbert Bergmann, unter dessen Leitung Mißstände, wie Laienpredigt und Interkommunion, zu trauriger Blüte gelangten, erfolgreich weggebetet worden war, bekam diese Gemeinde endlich einen Pfarrer, der sich treu an alle Rubriken hält.
Dies gefällt freilich nicht den kirchenfeindlichen Subjekten, die sich im Pfarrgemeinderat eingenistet haben. Seitdem gibt es wieder Streit in der Gemeinde, nur diesmal unter umgekehrten Vorzeichen. Eine Messe mit den zwei vorgeschriebenen zwei Lesungen wäre zu lang, ist eines der lächerlichen, vorgeschobenen Argumente. Nun kämpfen diese Kräfte um eine „Entpflichtung“ des neuen Pfarrers zum September.
…pfarrei-neustadt-aisch.de/…tarbeiter/index.html
Ich bitte um Unterstützung durch Gebet und Eingaben an Erzbischof Schick, Bamberg.“
Redaxion, forscht mal nach und bringt nen Artikel zu den Hintergründen!
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#2   Ben Sira †   14:45:45 | Montag, 29. Juni 2009
typisch kreuz-net
Die Pastis sind schuld!
Pastis gibt es erst seit dem Konzil.
Also war das Konzill schuld!
q. e. d.
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#1   Maldoror   14:36:56 | Montag, 29. Juni 2009
Kommt halt vorbei!
Ich häng euch an euren Haaren auf und zieh euch eure Gesichter ab, ihr christlichen Heulsusen! :-D
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