Bildung
Die Leiche verwest vor sich hin
Kahlschlag in einer Schule der Erzdiözese Wien: Die Situation ist so verwirrt, daß alles wieder sonnenklar ist.
Webseite der Schule "Marienanstalt Sacré Coeur" der Erzdiözese Wien
Webseite der Schule „Marienanstalt Sacré Coeur“ der Erzdiözese Wien
(kreuz.net, Wien) Die katholische Traditions-Privatschule „Marienanstalt Sacré Coeur“ ist eine Handels-Schule und Handelsakademie im dritten Wiener Bezirk.

Auf Ende Schuljahr soll sie aufgelöst und mit Beginn des kommenden Schuljahres neu gegründet werden.

Das berichtete die ‘Wiener Zeitung’ am 20. Juni.

Die Lehranstalt mit etwa 400 Schülern besitzt zwei Standorte und wird von der Erzdiözese Wien betrieben.

Hintergrund der bevorstehenden Aktion ist nach Angaben der ‘Wiener Zeitung’ ein „offener Konflikt zwischen der neuen Direktorin und einigen Lehrern“.

Im Herbst 2008 erhielt die Schule eine neue Leiterin, die vorher viele Jahre in der Schule unterrichtet hatte.

Die Wahl fiel in den Kompetenzbereich der Schulstiftung der Erzdiözese Wien. Diese wird von der altliberalen Schulamtsleiterin Christine Mann (61) geführt.

Frau Mann steht felsenfest hinter der Schuldirektorin in der ‘Marienanstalt’.

Letztere wurde aber von einer Reihe der 41 Lehrkräfte nicht akzeptiert. Nach Angaben der ‘Wiener Zeitung’ gab es „Hinweise auf gezielte Aktionen gewisser Lehrer gegen die neue Direktorin“.

Die Rede ist von wechselseitigem Mobbing, von anonymen Diffamierungen, Schreiattacken, Führungsschwäche und Instrumentalisierung der Schüler.

Schüler der ‘Marienanstalt’ demonstrierten auch vor dem Stadtschulrat für eine Absetzung der Schulleiterin.

Weil eine Versöhnung nicht möglich war, wurde jetzt beschlossen, die beiden Schulstandorte formell aufzulösen und am gleichen Ort und unter gleicher Führung neu zu gründen.

Ein Teil der unzufriedenen Lehrer – die zum Teil bereits seit zwanzig Jahren in der Schule unterrichteten – hat demissioniert. Andere könnten folgen oder entlassen werden.

Die personellen Verquickungen sind in dem Fall nicht zu unterschätzen.

Die Schuldirektorin und erzdiözesane Schulamtsleiterin sind gute Freunde.

Frau Mann wiederum hat beste persönliche Kontakte zu Kardinal Christoph Schönborn. Sie verdankt dem Kardinal auch ihre gegenwärtige Stellung.

Die Schulamtsleiterin hat keine Probleme, daß katholische Schulen nicht im katholischen Geist geführt werden. Sie akzeptiert geschiedene und wiederverheiratete Lehrer.

Die Betroffenen müssen sich nur einer internen Untersuchung unterziehen und glaubhaft machen, daß sie am Scheitern der eigenen Ehe oder der Ehe des geschiedenen Partners nicht schuld sind.

Auch konkubinierende Lehrer und Katecheten haben nichts zu befürchten. Ihnen rät Frau Mann, nicht standesamtliche zu heiraten.

Entsprechend gibt es Fälle, daß eine Katechetin mit einem Geschiedenen zwei uneheliche Kinder in die Welt gesetzt hat. Für das Schulamt der Erzdiözese ist das offenbar keine Problem.

In Schwierigkeiten geraten dagegen Lehrer, die den katholischen Glauben ernstnehmen.

Sie werden von Handlangern der Schulamtsleiterin häufig mit Schwierigkeiten konfrontiert.

Nach Angaben von Beobachtern müßte die Hälfte der Wiener Katecheten entlassen werden, wenn man alle ehebrecherischen oder öffentlich konkubinierenden Religionslehrer entlassen würde.
      
36 Lesermeinungen
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#37   ponzus   11:03:45 | Montag, 13. Juli 2009
Versöhnung tut not
Ich höre viel von meiner ehemaligen Schule. Und leidr nichts gutes. Das finde ich schade, sehr schade. Versöhnung tut not! Alle beteiligten an einen Tisch: Direktion, LehrerInnen, SchülerInnen – die Schulgemeinschaft und redet mit-einander, nicht gegen-einander. Deeskalation und auf den anderen zugehen. Das ist doch auch unser Glaube? Versöhnung und die Hand reichen. Neu beginnen! Das klingt wahrscheinlich zu idealistisch – ja. Aber einen anderen Weg sehe ich nicht. Wie gesagt: mich macht es traurig was geschehen ist. Ich denke an alle LehrerInnenund SChülerInnen und auch an die Direktion und bete das ihr zu-eiander finden könnt!
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#36   Pastor   22:43:37 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Tut nicht so scheinheilig!
Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!
Kenne die Situation und auch die Entwicklung der letzten Jahre. Nur das man der neuen Direktorin keine faire Chance für den Beginn gegeben hat, davon will keiner was hören geschweige denn darüber reden.
Nochmals wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!
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#35   Prälat Hinter †   18:03:50 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Typisch Schönborn und Kumpanen
Wen wunderts noch? – Mann und Graf Schönborn passen toll zusammen und werden schon alles durchsetzen, wie es ihnen passt. Wo Schlangen sind kommen Schlangen hin.
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#34   Begeisterter   10:57:46 | Mittwoch, 1. Juli 2009
dem transperversen gretchen
wieder einmal menschenverachtend und beleidigend.
das machen sie nur, weil er/sie/es kein geschlecht mehr hat und darunter leidet.
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#33   Gretchen †   10:45:17 | Mittwoch, 1. Juli 2009
@Mannheimer: „Popelige Teilaspekte“:
Genau das trifft die Sache! Was für popeliges Zeugs hier in diesem Forum ja schon manche schlichte Gemüter erhitzt, ist ein gutes Beispiel dafür! Lassen wir sie weiterpopeln, wenn sie ihre Finger nicht für schönere Dinge nutzen wollen.
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#32   wiener   10:41:39 | Mittwoch, 1. Juli 2009
und welcher …
… der lehrer/innen, die bei der direktionsbesetzung vor einem jahr nicht den ersehnten posten bekommen haben, ist der/die anonyme autor/in dieses pamphlets?
bitte tragts eure zickenkriege doch intern aus …
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#31   Gottsuchender †   10:35:08 | Mittwoch, 1. Juli 2009
@ Mannheimer
da bin ich völlig bei Ihnen!
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#30   Mannheimer †   09:54:08 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Gottsuchender: Das ist zwar krank
Moin erstmal!
Das ist zwar krank, aber jeder Religion immanent: Der Wunsch, seine eigene Vorstellung jedem anderen aufzuzwingen. Deshalb gehört Religion so weit als möglich zurückgedrängt bzw wo das nicht möglich ist, in den privaten Raum verbannt. Religionen bringen nur eines: Unfrieden bis hin zum Krieg.
Und selbst wenn eine Religion sich durchsetzen würde und alle Menschen beispielsweise dem Christentum angehören würden, dann würde kein Frieden einkehren, denn dann würden sich irgendwelche Fanatiker erheben, die alles noch ein bisschen krasser auslegen und es würde zum Streit über popelige Teilaspekte innerhalb einer Religionsgemeinschaft kommen.
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#29   Gottsuchender †   09:44:29 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Vernunft Vernunft Vernunft wo bist Du???
Das Mass an Intoleranz wird heute von den Glaubensfundamentalisten mal wieder gehörig überspannt.
– Da erwartet man, von einem geschiedenen Ehepartner, dass er bis zu seinem Lebensende enthaltsam leben soll? Wie weltfremd bitte ist denn diese Vorstellung???
– Da wird ein Bischof angegriffen, weil die eigenen Eltern sich getrennt haben??? HAAALLLLOOOO geht’s noch??? Das ist ja der Gipfel!
– Da wird so getan, als ob die Ehe die einzige Form der korrekten Kindererziehung wäre. Da frage ich, wieviele Familien gibt es in der Elternteile Alkoholiker sind, Frauen und Kinder geschlagen werden, keine Liebe herrscht sondern nur Krieg. Da ist es besser die Ehe wird geschieden und das Kind wächst bei einem Elternteil auf.
Natürlich ist eine Scheidung eine Katastrophe, insbesondere für die Kinder. Ich kenne aber viele Leute, die sagen, sie waren froh, dass sich die eigenen Eltern irgendwann getrennt haben, damit der Streit ein Ende hatte.
– Glaubt man hier eigentlich, die Leute haben geheiratet und wussten dass die Ehe zerbrechen wird? Jeder hofft natürlich auf eine lebenslange Liebe. Das wird es aber nie für alle Paare geben.
– Ach ja und dann wird natürlich noch Ahmadinedshad gepriesen. Klar ein Gottesstaat ohne Menschenrechte mit staatlichem Mord, Totschlag, Frauenunterdrückung, Todesurteilen für Blasphemie und Ehebruch, das würde unseren verblendeten Ultra-Katholiken schon gefallen, da könnte man schön alle Menschen mit den eigenen Moralvorstellungen unterdrücken. Krank ist das!
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#28   Paulaner †   06:04:28 | Mittwoch, 1. Juli 2009
An dem gefällt Ihnen nur der Antisemitismus, sonst nichts wirklich.
Burgorus: Ahmadinedshad ist das Staatsoberhaupt,
vor dem ich die meiste Achtung habe. So gerade aus, wie der ist, findet man keinen zweiten. Na, wir in Deutschland dürfen das sowieso nicht.
:-D >:)
so gerade heraus …
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#27   Aliatus   05:14:22 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Sie böswollender Depp,
°
„(…) dass man sich nach einigen Jahren trennen [müsse]“, das kenne ich von meinen Eltern. Ich kenne noch mehr.
Stets-frohe Arbeitsmänner unterm Corbusierbeton: Gott unterwirft sich ihnen. Derweise, daß Sie rechthaben, ich bestenfalls Engelsfutter knabbre.
Komme aus einer Familie, in der rückläufig über Generationen die Männer halbwaise sind.
Daheraus hat der Liebe Gott mir erlaubt, die Linie zu beenden oder zweifelhafter: eine Krankheit treuhändisch. Hoffentlich so und treu meinerseits bis in die Kiste!
Lese ich ihr brutales Reihenhausgeschwätz, wird mir übel.
Ali
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#26   Mannheimer †   01:28:32 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Vieira:
Also wenn mein Arbeitgeber mich nicht befördern würde mit dem Argument, mein Vater würde ja dies und das, was mein Arbeitgeber mißbillige, tun, dann wäre das schon bissl unfair, meinen’s nicht?
Schliesslich kann man sich seine Eltern/Verwandten nicht aussuchen.
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#25   Vineta   01:20:14 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Mannheimer, jetzt übertreiben Sie aber
mit Ihrer braunen Sippenhaftkeule!
Ich wollte hier nur vorsichtig andeuten, daß Schönborn sich wahrscheinlich vieles von dem nicht geleistet hätte, was hier auf kreuz.net oft voller Entsetzen zur Sprache kommt … wenn er nicht so entwurzelt wäre, d.h. auf eine Kindheit voller Geborgenheit in einem harmonischen Elternhaus zurückblicken könnte.
Was meinen Sie? War es völlig abwegig, wenn es früher hieß, man solle sich auf der Suche nach einem geeigneten Ehepartner eine Tochter aus GUTEM Hause anlachen? Oder soll man zugreifen ohne Rücksicht auf das Milieu des Partners? Dessen Verwandte und Bekannte völlig außer acht lassen ?
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#24   Mannheimer †   00:47:19 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Vineta: Sippenhaft, Juhuu!
und der Papst niemanden zur Erhebung zum Kardinal finden konnte als Schönborn, dessen Eltern und sämtliche Verwandten geschieden sind
Ja, da ham’s Recht! >:)
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#23   Vineta   00:44:11 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Katholische Schulen nur so wie alle andern auch?
1) In Wien, wo zwei Drittel aller Ehen vor dem Scheidungsrichter landen, und der Papst niemanden zur Erhebung zum Kardinal finden konnte als Schönborn, dessen Eltern und sämtliche Verwandten geschieden sind ( so daß er u.a. vielleicht auch deshalb das bei kreuz.net oft diskututierte skurile Verhalten an den Tag legt),ist es ja beinahe schon ein Lichtblick, wenn in der besagten katholischen Schule immerhin die Hälfe des Lehrkörpers noch von keiner Scheidung betroffen ist.
2) Keine Ehe ist gegen Scheidung gefeit, denn es kann der Brävste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen ( ehelichen) Nachbarn nicht gefällt. Jede Ehe kann scheitern, wenn plötzlich einer ausflippt und spinnt. An einer katholischen Schule hat aber nichts mehr verloren, wer meint, er könne doch dann noch beliebig viele neue Leben mit Sexpartnern leben. Jede menschliche Tragödie birgt die Chance, Gott endlich um vieles näher zu kommen; wer sich seinem Anruf öffnet, lernt, Ihn mehr zu lieben als alles andere in der Welt.
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#22   pneumat   00:39:05 | Mittwoch, 1. Juli 2009
das Auge DCLXVI
„Im Prinzip war das damals auch nichts anderes als das, was sie auch gegenwärtig machen: die ganze Welt zerstören und unterjochen“.
Klare Worte eines Menschen, der geistig sehen kann.
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#21   pamino   00:27:50 | Mittwoch, 1. Juli 2009
freddie schenk
Im Tatort heute abend im SWF fuhren Thiel und Börne nach Köln in die Rechtsmedizin. Da saßen argwöhnisch Ballauf und Schenk!
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#20   freddie schenk   00:15:48 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Arkanum
mit Achmadingensdas Sorgen kenn ich mich nicht so aus :-$ ! Aber, dass hier eine verwesende Leiche ohne teuflisch satanisches Geleit dahin vegetieren muss, das macht mir nun meinerseits Sorgen. Hat kreuz.net das nötig? Da liefert die Redakzion ne perfekte Steilvorlage und und keiner nimmt sie an? Das ist ja sowas von enttäuschend.
Aber, wie wärs mit nem anderen Stichwort: Antichrist!
So, jetzt müssten eigentlich die Beiträge nur so rattern …
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#19   Burgorus   00:09:45 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Ahmadinedshad ist das Staatsoberhaupt,
vor dem ich die meiste Achtung habe. So gerade aus, wie der ist, findet man keinen zweiten. Na, wir in Deutschland dürfen das sowieso nicht.
Die Revolution gegen den Schah von Persion war ebenfalls von den Amis organisiert, bis er dann gestürzt war. Ich bin fest davon überzeugt, dass die gegenwärtigen lächerlichen Demonstrationen (100 000 Leute in einer Stadt von über 7 Mio. Einwohnern, wie man sowas überhaupt erwähnen mag!) von den USA und Großbritannien geschürt sind. Und von Wahlfälschungen bei diesem klaren Ergebnis zu sprechen, ist doch der Hohn persönlich. Naja, mit den wenigen Mussawi-Anhängern lässt sich wohl doch keine nennenswerte Demo und damit auch kein Ahmadinedschad-Sturz aufziehn. Außerdem dürften die Iraner mittlerweise Erfahrungen mit amerikanischen Einmischungen haben, sodass sie ihrer Herr werden können.
Habe in den letzten Tagen einiges zu dem amerikanischen Kriegen zur Ausrottung der Indianer gelesen. Im Prinzip war das damals auch nichts anderes als das, was sie auch gegenwärtig machen: die ganze Welt zerstören und unterjochen.
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#18   Arkanum/kreuts.net †   23:51:23 | Dienstag, 30. Juni 2009
stimmt, freddie …
und das gilt auch für den redaktionellen Teil. :-)
Schon seit Wochen kein Artikel von Achmachdendjihad mehr! Der scheint wohl im Moment andere Sorgen zu haben …
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#17   freddie schenk   23:45:14 | Dienstag, 30. Juni 2009
In den Lesermeinungen hier
taucht nur einmal das Wort „Satan“ auf. Was’n los? Schwächelt ihr etwa?
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#16   Maldoror   22:31:01 | Dienstag, 30. Juni 2009

…vom Streifenhörnchen wachsen Eichhörnchen und Katzen – deine Freunde haben wohl allesamt Reiskörnchen im Sack drin! :-[ :-[
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#15   karljosef   22:29:57 | Dienstag, 30. Juni 2009
Mattäus drei käse hoch
1) Ich bezog mich auf Merkel und nicht Käsmann
2) Na Sie sind wohl geschieden. Ich nicht. Und warum sollten Sie mir irgenwas über die Ehe erzählen. Mensch wie arrogant.
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#14   wassers   22:27:38 | Dienstag, 30. Juni 2009
Gelobt… Namensänderung nötig!
Wenn man Ihre Kurzstatements liest, kann Ihnen nur geraten werden, dass Sie aufhören, durch Ihr Pseudonym selbst zu lügen. Nicht „GelobtseiJesus“, mein konziliarer Irregeleiteter, steht Ihnen zu, sondern „GelobtseiSatan“!
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#12   33'lü   20:06:46 | Dienstag, 30. Juni 2009
Nachtrag
İch möchte mich korrigieren: Mein Zitat stammt aus der Wienerzeitung vom 12.06.
Es faellt mir schwer , einen Bezug vom Titel ‘Die Leiche verwest vor sich hin’ zum eigentlichen Thema herzustellen. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
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#11   Matthäus drei+ †   20:06:27 | Dienstag, 30. Juni 2009
@karljosef
… hat eben einen Riesenfehler in seinem Leben gemacht. Und sojemand darf mir keinerlei Moralpredigten halten.
Nur Menschen die völlig sündenfrei sind, dürfen Ihnen Moralpredigten halten?
Das halte ich für eine schlichte Ausrede, auf gar nix mehr hören zu wollen. Die pure linksliberale Beliebigkeit!
Dies gilt besonders für protestantische kinderlos geschiedene Politiker.
Machen Sie sich nix draus! Margot Käsmann hört auch nicht auf den Papst. Muss sie ja auch nicht, sie ist ja auch Bischöfin, wie der Bischof von Rom. Oder glauben Sie wirklich, dass Gott auf Taufscheine, Trauzeugnisse oder sonstige Papierfetzen (wie z. b. Bischofsernennungsurkunden) achtet, die von der Kirchenbürokratie seit zweitausend Jahren produziert werden?
:-D
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#10   derLeser   20:06:17 | Dienstag, 30. Juni 2009
hier der
Lehrer für bildnerische Erziehung
www.pfarre-schwechat.info/…en_schoenborn_01.jpg
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#9   gelobtseijesus   20:03:05 | Dienstag, 30. Juni 2009
Beobachter?
Entsprechend gibt es Fälle, daß eine Katechetin mit einem Geschiedenen zwei uneheliche Kinder in die Welt gesetzt hat. Für das Schulamt der Erzdiözese ist das offenbar keine Problem.
Na, ihr +netten Heuchler?
Was hätten sie denn Eurer Meinung nach tun sollen? Abtreiben? o^/
Nach Angaben von Beobachtern müßte die Hälfte der Wiener Katecheten entlassen werden…
Ach, es gibt +nette „Beobachter“? Spione? Hoch die frommen Mantelkrägen, Sherlock Holmes lässt grüßen… ^-^
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#8   33'lü   19:50:52 | Dienstag, 30. Juni 2009
Quelle?
Besagten Artikel habe ich im Netz nicht gefunden, lediglich einen Beitrag des Standard vom 13. Juni. Dort steht:
„Diese Entscheidung aber scheint nicht allen der 41 Lehrkräfte – darunter sind auch Direktoriums-Mitbewerber – gefallen zu haben: Die Stimmung im Haus verschlechterte sich, Hinweise auf gezielte Aktionen gewisser Lehrer gegen die neue Direktorin mehrten sich. So berichteten Eltern, ihre Kinder seien wegen kooperativen Verhaltens mit der Direktorin als „Verräter“ unter Druck gesetzt worden. Andere habe man zu Beschwerden beim Stadtschulrat bewegt, weil die Direktorin angeblich Lehrer kündige. Allerdings hat der Stadtschulrat in Privatschul-Interna keinerlei Mitspracherecht. Zudem beschäftigt man in der Fasangasse ausschließlich Bundeslehrer, die die Schule gar nicht kündigen kann.“
Also ein typischer Lehrerknatsch?
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#7   Burgorus   19:26:04 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Gottsuchender: Die Väter achten!
Wenn Sie Gott, den himmlischen Vater finden wollen, den Sie nicht sehen, jedoch den irdischen Vater, den Sie sehen, verachten, werden Sie keinen Erfolg haben!
Sollten Sie schon mal soweit gekommen sein, Ihren eigenen Vater zu achten, dann ist der nächste Schritt, all Ihre Vorfahren zu achten, also auch diejenigen, die im heiligen Mittelalter gelebt haben. Bis jetzt verwenden Sie das Wort „Mittelalter“ eher mit Verachtung; diese Missachtung bringen Sie damit auch Ihren Vätern und deren Söhnen, Ihrem Vater und Ihnen selbst entgegen.
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#6   institorius   19:25:08 | Dienstag, 30. Juni 2009
gute Freunde?
„Die Schuldirektorin und erzdiözesane Schulamtsleiterin sind gute Freunde.“
Nur gute Freundinnen, oder SEHR GUTE Freundinnen?
;-)
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#5   karljosef   19:21:46 | Dienstag, 30. Juni 2009
gottsuchenden
Das nicht , aber Scheidung ist ein Scheiss. Und wer das produziert hat eben einen Riesenfehler in seinem Leben gemacht. Und sojemand darf mir keinerlei Moralpredigten halten. Dies gilt besonders für protestantische kinderlos geschiedene Politiker.
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#4   Mrs.Cologne   19:01:50 | Dienstag, 30. Juni 2009
Was für ein Unsinn
„Glaubhaft machen, daß sie am Scheitern der eigenen Ehe…nicht schuld sind.“
Wie das funktionieren soll, würde mich brennend interessieren.
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#3   Burgorus   18:54:26 | Dienstag, 30. Juni 2009
Basis-Wissen vermittelt an Gottsuchender
Das können sich unsere Ultrakonservativen nicht vorstellen, dass man jemanden aus Liebe heiratet, dass es aber sein kann, dass man sich nach einigen Jahren trennen muss.
Doch, ist vorstellbar. Ehebruch gemäß den Worten unseres Herrn Jesus Christus, den sich die Modernisten nicht vorstellen können, ist nur die Wiederverheiratung.
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#2   noch ein Landorganist   18:44:15 | Dienstag, 30. Juni 2009
Heil Faschismus!!!
Die Liberalfaschisten gehen ohne Gnade und mit den verrücktesten Tricks ihren Zerstörungsweg!
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#1   Gottsuchender †   18:37:46 | Dienstag, 30. Juni 2009
Hallo Mittelalter
„Sie akzeptiert geschiedene und wiederverheiratete Lehrer.“
Das ist ja ein UNDING! So etwas wird akzeptiert!!! :-D :-D :-D
Das können sich unsere Ultrakonservativen nicht vorstellen, dass man jemanden aus Liebe heiratet, dass es aber sein kann, dass man sich nach einigen Jahren trennen muss.
Unsere Oberfundis würden wahrscheinlich im Schulhof geschiedene Lehrer gerne steinigen lassen.
***Heutige Nachmittagsveranstaltung***
13:00 Steinigung Ehebrecher
13:30 Verbrennung Homoperverser
14:00 Rosenkranz
15:00 Selbstgeisselung mit der Peitsche
Katholizismus ist wirklich die Religion der Liebe!!!
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