Während zweier Firmgottesdienste ließ der Bischof von Versailles einen höchst ungewöhnlichen Versuchsballon aufsteigen.
In Frankreich hängt der Kirchensegen schief.
(kreuz.net) Der Priestermangel in Frankreich bedroht die kirchlichen Strukturen, konkret: die Existenz
einer gewissen Anzahl von Diözesen.
Das berichtete die französische Vereinigung ‘Paix Liturgique’ in
ihrer jüngsten Aussendung.
Ein erster vernichtender Einbruch ereignete sich bereits in der Folge des
Zweiten Vatikanums. So fiel die Anzahl der Priesterweihen in Frankreich von 825 im Jahr 1956 auf 99 im
Jahr 1977.
Während der Jahre von Papst Johannes Paul II. († 2005) kam es zu einer Stabilisierung der
Zahlen.
Im Jahr 1996 waren es 120 Priesterweihen, im Jahr 2000 sogar 142 und im Jahr 2003 noch 105.
In den folgenden Jahren fiel die Zahl der neugeweihten Diözesanpriester aber wieder unter 100: 90 im
Jahr 2004; 98 im Jahr 2005; 94 im Jahr 2006; 101 im Jahr 2007 und 98 im Jahr 2008.
Inzwischen gibt es
in Frankreich noch 15.000 Priester mit einem Durchschnittsalter um 75. Die Gesamtzahl der Diözesanpriester
nimmt jedes Jahr – aufgrund von Sterbefällen oder Austritten – um etwa 800 Geistliche ab.
Im laufenden
Jahr wird es in Frankreich neunzig Priesterweihen geben. Zwanzig davon werden in der Diözese Toulon gespendet
werden. Toulon ist eine Hafenstadt an der Mittelmeerküste rund siebzig Kilometer südöstlich von Marseille.
Der Ort hat 161.600 Einwohner.
In den neunzig Weihen dieses Jahres sind die Priester der charismatischen
Gemeinschaft Emmanuel enthalten.
Allerdings befinden sich darunter etwa zehn Priester, die für nicht-französische
Diözesen geweiht werden.
Dafür kann man die in diesem Jahr geweihten Ordenspriester dazuzählen, die
in Pfarreien wirken werden. Das sind die Weihekandidaten für die Gemeinschaft Saint-Martin und einige
der 13 Priester, die für die Johannesgemeinschaft Priester werden.
Für den Alten Ritus werden jährlich
in Frankreich noch zusätzlich etwa zehn Priester geweiht – Tendenz steigend.
Im laufenden Jahr werden
es 15 Priester sei – einer für das Institut Christus König und Hoherpriester, vier für die Petrusbruderschaft,
sechs für die Piusbruderschaft, zwei für das Institut vom Guten Hirten in Bordeaux und zwei für die
Diözese Toulon.
Nicht berücksichtigt sind die diesjährigen Priesterweihen in den altgläubigen Ordensgemeinschaften.
Damit werden fast 15 Prozent der Neupriester für den Alten Ritus geweiht. Von den französischen Seminaristen
studieren zwanzig Prozent für den Alten Ritus.
Paris ist keine Insel der Seligen mehr
Unter dem ehemaligen
Erzbischof Jean-Marie Kardinal Lustiger († 2007) gab es in der Erzdiözese Paris lange Zeit relativ viele
Berufungen. Deshalb liegt das Durchschnittsalter der Pariser Priester immer noch deutlich tiefer als in
den anderen französischen Diözesen.
Doch seit ungefähr zehn Jahren hat die Krise auch Paris erreicht.
Die Erzdiözese hat – das propädeutische Jahr ausgenommen – noch 52 Seminaristen. Sechs von ihnen gehören
der Gemeinschaft Emmanuel an.
Im Pariser Regionalseminar Issy-les-Moulineaux – wo Seminaristen der umliegenden
Diözesen studieren – gibt es noch 44 Alumnen.
Dieses Jahr werden in Paris zehn Priester geweiht – davon
gehören zwei zur Gemeinschaft Emmanuel. Nächstes Jahr werden es voraussichtlich sieben und im Jahr 2011
noch vier Priesterweihen sein.
In Paris und in den Vorstädten leben zur Zeit etwa dreißig Priester
des Alten Ritus.
Angesichts der Berufungskrise in Frankreich weist ‘La Paix Liturgique’ auf den Versuchsballon
hin, den der Bischof von Versailles, Mons. Eric Marie Aumonier (63), am 20. Juni in Saint-Germain du Chesnay
und am 21. Juni in der seiner Kathedrale aufsteigen ließ.
Während der Predigt rief Bischof Aumonier
Männer mit Priesterberufungen auf, sich bei ihm zu melden. Dabei nannte der Bischof ausdrücklich „die
Berufungen für den ordentlichen Ritus und die Berufungen für den außerordentlichen Ritus“.
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An die Möchte-gern Stimme der Vernunft Wieviel Idealismus muss denn da einer aufbringen um sich von der
Weihe an quasi an den Bettelstab zu bringen. Ja, schön blöd waren die Apostel. Und der komische kauz,
dem sie folgten, sagte ihnen, sie sollten nicht mal ein Hemd zum wechseln haben. Gut dass das man solche
verrückte Ansichten heute überwunden hat. Ein ordentliches Gehalt, sonntags Schweinsbraten und ein Spitzenröckchen
mit Goldbrokat müssen schon sein. Da kann der komische Kauz von 2000 Jahren sagen was er will. Aber was
der Typ so alles gesagt hat, interessiert eh keinen, jedenfalls nicht in der Heiligen Mutter Kirche, Halleluja!
Genau der komische Kauz lebte vor 2000 Jahren und war durch verwandtschaftliche Solidarität und materielle
Mitsorge seiner Anhänger-innen sehr gut versorgt! – Schon die Hl. Dreikönige brachten ihm pures Gold
zum Geburtsfest! Welcher kath. Geistliche in Frankreich, der sich noch nicht mal Schweinbraten oder ein
wenig Luxus leisten kann, hat so einen Lebensstandard wir der komische kauz ihn hatte, dem er doch nachfolgen
soll – Und klar: früher ging man auch auf s Plumsklo – gehen Sie seit Etablierung der modernen WC s dort
immer noch hin, weils hat vor zig Jahren so war – völlig weltfremd argumentieren Sie und Kultur auch
die der Geistlichkeit hat immer was mit genügend fin. Mitteln zu tun. Ohne Mos nix los, das ist auch
in der röm.-kath. und sogar in der Piusbruderschafts-Kirche so. Da können Sie sicher sein. Also mal
nicht den Moralisten raushängen lassen und auf dem Boden bleiben!!!
hier gibt es zwei parteien: … … 1 Männer 2 männliche mensche die Männer sind herren über ihre
gefühle, neigungen… die anderen sind sklaven ihrer trieben…
@wolfgang11 Elijahu ist kein „Edelkatholik“ – wenn man mal dieses Wort als Hinweis auf etwas Positives
nehmen würde. Und er steht auch nicht repräsentativ für die Priesterbruderschaft. Er ist in Bezug auf
eben diese ein Außenseiter. Und nicht nur er.
#240 Begeisterter 18:38:39 | Freitag, 3. Juli 2009
der homoperverse der mensch ist die krone der schöpfung. der homoperverse ist der dreck in der schöpfung.
er beschmutzt die gesamt schöpfung durch sein treiben.
#239 MartinBieger 18:37:29 | Freitag, 3. Juli 2009
@Elijahuhuhuhuhuhuhu Bester Körperlicher Gesundheit vielleicht.Aber was ist mit deiner gallopierender
Gehirnmauke. Die solltest du mal dringend behandeln lassen,bevors zu spät ist.
@St. Anton St. Anton: Kann denn nicht mal ein Christ …? DAS würden Sie einer psychiatrischen Klinik
antun wollen? Dort den Supergau herbeiführen, indem Sie Huhu dort einweisen lassen? Sagen Sie mal, hassen
Sie Pflegerinnen und Pfleger und Ärztinnen und Äzte, dass Sie denen Elihuhu auf den Hals hetzen wollen?
Sie Pöhsewicht!
Kann denn nicht mal ein Christ Kann nicht mal ein Christ, der Ellie kennt, seiner gebotenen Fürsorgepflicht
nachkommen und dafür sorgen, daß der arme Ellie endlich mal in eine Pflegeanstalt kommt?
Ist vieldeutig hier in kreuz.net, das Gottseidank Matthäus drei: kreuz.net: Paris ist keine Insel der
Seligen mehr Richtig! für die römisch-katholische Hierarchie ist das seit dem 14. Juli 1789 vorbei.
Gott sei Dank! Ob die Kreuznetter eventuell eine CSD-Nackte auf einem Altar kritisieren würden? Alles
wiederholt sich periodisch, die Perioden dauern nur unterschiedlich lang.
kreuz.net: Frankreich versinkt immer mehr in der Krise kreuz.net verwechselt da Frankreich mit der römisch-katholischen
Kirche. Paris ist keine Insel der Seligen mehr Richtig! für die römisch-katholische Hierarchie ist das
seit dem 14. Juli 1789 vorbei. Gott sei Dank!
Ich habe doch von Anfang an gesagt: Todesstrafe für Homoperverse. Seht doch endlich ein dass es keine
andere Möglichkeit mehr gibt diesem Geschmeiss beizukommen! Hätte man in den letzten 30 Jahren eine
anständige Strafgesetzregelung gehabt was Homoperversion betrifft, es hätte nicht so weit kommen müssen.
Jetzt muss eben getan werden, was getan werden muss. Auch wenn das für manche bitter ist.
Begeisterter …das wort moral fällt dabei nie. das scheint out zu sein. Das wird heute in „Neusprech’“
degradiert :Moralin de.wikipedia.org/wiki/Neusprech
#228 Begeisterter 15:37:04 | Freitag, 3. Juli 2009
homodiktatur Phillip: Genauso wie die Homolobby versucht, Andersdenkende mundtot zumachen, versuchen sie
hier diese Forum zu torpedieren. Daran zeigt sich deutlich die Haltung der Homoaktivisten! Traurig, aber
wahr… und wer offen der homodiktatur, die leute wieder der grüne beck anstreben, entgegentritt, wird
nieder gemacht. und begründung vorspottet und als gestrig gebrandmarkt. das wort moral fällt dabei nie.
das scheint out zu sein.
#227 Mannheimer † 15:34:57 | Freitag, 3. Juli 2009
Es gibt also noch Hoffnung für die Welt Rückgang um fast 90%. So sehen die Zahlen nicht nur in Frankreich
aus, sondern auch in Deutschland. Danke, Elijahu, dass Sie mir Hoffnung machen. :)3
Es geht noch krasser So fiel die Anzahl der Priesterweihen in Frankreich von 825 im Jahr 1956 auf 99 im
Jahr 1977. Rückgang um fast 90%. So sehen die Zahlen nicht nur in Frankreich aus, sondern auch in Deutschland.
Im Bistum Münster gab es Anfang der 90er Jahre noch über 300 Priesteramtskandidaten. Dann installierte
der Freimaurerbischof Lettmann seine schwule Geheimwaffe als Direktor des Priesterseminars. Binnen nur
eines Jahrzehnts „modernisierte“ dieser dann das Seminar. Heute, nach dieser eindrucksvollen „Modernisierung“,
gibt es dort noch knapp 30 Priesteramtskandidaten. Die schwule Geheimwaffe brannte direkt danach mit einem
seiner Lover durch und erpresste den Freimaurerbischof Lettmann noch mal eben um ein paar Milliönchen.
Aber mir soll es letztlich egal sein was die Modernistenkirchenimitation treibt; wer katholisch ist geht
heute halt zu den Piusbrüdern.
Irgendwie bezeichnend Genauso wie die Homolobby versucht, Andersdenkende mundtot zumachen, versuchen sie
hier diese Forum zu torpedieren. Daran zeigt sich deutlich die Haltung der Homoaktivisten! Traurig, aber
wahr…
@Möchtegernabt Wieviel Idealismus muss denn da einer aufbringen um sich von der Weihe an quasi an den
Bettelstab zu bringen. Ja, schön blöd waren die Apostel. Und der komische kauz, dem sie folgten, sagte
ihnen, sie sollten nicht mal ein Hemd zum wechseln haben. Gut dass das man solche verrückte Ansichten
heute überwunden hat. Ein ordentliches Gehalt, sonntags Schweinsbraten und ein Spitzenröckchen mit Goldbrokat
müssen schon sein. Da kann der komische Kauz von 2000 Jahren sagen was er will. Aber was der Typ so alles
gesagt hat, interessiert eh keinen, jedenfalls nicht in der Heiligen Mutter Kirche, Halleluja!
@Alois Bischof „Es gibt nur eine wahre, apostolische, römische und katholische Kirche in dieser Welt.
Und diese wird verfolgt, wie alle Jünger Jesu.“ Warum schränken Sie den Begriff „Kirche“ dermaßen ein?
Wahr und apostolisch sind auch andere Kirchen; katholische eigentlich auch (allgemeine christliche). Nur
römisch ist eine Abspaltung – was sich ja so langsam allgemein herumgesprochen hat. Übrigens „hat“ diese
verfolgt.
@Mannheimer: Wobei „Verfolgung“ folgendes bedeutet: Alle die nicht unserer Meinung sind, verfolgen uns,
eben deshalb weil sie nicht unserer Meinung sind. Dadurch fühlen wir uns verfolgt.
Franzosen sind religiös weitgehend uninterressiert. Die Franzosen sollen erst mal ihre Priester ordentlich
bezahlen und das dt. Kirchensteuersystem übernehmen. Diese franz. Betteldiözesen können ja kein Anreiz
sein, sich dort als Priester zu betätigen. Wieviel Idealismus muss denn da einer aufbringen um sich von
der Weihe an quasi an den Bettelstab zu bringen. – Die Franzosen sollen nicht jammern und besser bezahlen.
Da wäre schon viel geholfen; Berufung hin Berufung her aber so praktisch muss auch eine franz. kath.
Kirche denken. Die Kirchen sind oft die reinsten Ruinen und die Pfarrhöfe eine echte Zumutung. Nein,
wenn schon Respekt vor dem Pfr. und Bischof, dann auch in Form einer akzeptablen Bezahlung und Absicherung
im Alter. Die sollen mal den Staat um Hilfe bitten und sich nicht mit Napoleons Erbe abspeisen lassen.
Völlig unrealistisch dieses Jammern der franz. Bischöfe, irgendwie selbst schuld, dass sich das noch
nicht geändert hat.
#183 Mannheimer † 14:25:51 | Freitag, 3. Juli 2009
Alois Bischof: Völlig zu recht. Es gibt nur eine wahre, apostolische, römische und katholische Kirche
in dieser Welt. Und diese wird verfolgt, wie alle Jünger Jesu. Millitante Fundamentalisten werden völlig
zu recht „verfolgt“.
Zwei Kirchen Es gibt also zwei Kirchen. Eine römisch-katholische Kirche mit der überlieferten römischen
Liturgie und dem katholischen Dogma aller Zeiten, nach dem „außerordentlichen Ritus“, und eine Konzilskirche
mit dem „ordentlichen Ritus“, diese letzte Kirche gehört dem Kult des Menschen und der Welt, weil diese
Konzilskirche von der Gottesanbetung ablenkt und vor Liberalismus, Laizismus, Materialismus, und Neo-Modernismus
schwärmt und glaubt, sie sei immer noch die katholische Kirche Jesu Christi. Unglaublich. Gerade diese
Vermischung hat Erzbischof Lefebvre immer vermieden. Es gibt nur eine wahre, apostolische, römische und
katholische Kirche in dieser Welt. Und diese wird verfolgt, wie alle Jünger Jesu.
Die Zahlen sind sehr deutlich Während der Predigt rief Bischof Aumonier Männer mit Priesterberufungen
auf, sich bei ihm zu melden. Dabei nannte der Bischof ausdrücklich „die Berufungen für den ordentlichen
Ritus und die Berufungen für den außerordentlichen Ritus“. Ja, und? Interessant wird doch sein, was
dabei herauskommt!
@wahrheit DANKE! denn jetzt merken selbst die verbissensten anti-kreuz.net-poster wie schön und schier
unersetzlich auch für sie ein funktionierendes +.net-forum ist.
Das ist doch schon unwichtig! Die Priester beschäftigen sich nur mit sich selber, sie halten sich nur
selber für wichtig, ein circulus vitiosus. o^/ Wir Gläubigen sind die Zwerge im Bergwerk und nicht
einmal das.
Was soll man von einem Land erwarten, …das von Freimaurern,Sozialisten und Kommunisten regiert wird.Die
Franzen waren schon immer eine Gefahr für die Kirche. Wenns allein nach denen gegangen wäre,wäre Europa
schon heute muselmanisch. Damals konnte der Papst Europa noch retten,zusammen mit den treuen Polen,den
Österreichern,den wackeren Sachsen und Bayern. Die Franzosen,als angebliche Europäer, haben sich schon
damals am Christentum schuldig gemacht,sie haben die christlichen Truppen gegen die Türken nicht unterstützt.