kreuzmeldungen
Enzyklika kommt am Dienstag + Homo-Bischof abgetreten + Homos schlagen zurück + Krawattenkonziliarist wird befördert + Er hat sich selber überlebt
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Enzyklika kommt am Dienstag

Vatikan. Die rund hundert Seiten starke Sozialenzyklika ‘Caritas in veritate’ wird kommenden Dienstag veröffentlicht. Das gab der Vatikan gestern bekannt. Die Pressekonferenz bei der Vorstellung des Lehrschreibens werden der Präsident des Päpstlichen Rates Cor Unum, Paul Josef Kardinal Cordes (74), und der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Renato Raffaele Kardinal Martino (76), bestreiten.

Homo-Bischof abgetreten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. nahm gestern mittag den Rücktritt von Bischofs Francisco Barbosa (65) von Minas in Uruguay an. Der Bischof ist in einen Skandal mit homo-perversen Ex-Sträflingen verstrickt.

Homos schlagen zurück

Österreich. Bei der Staatsanwaltschaft Sankt Pölten wurde eine Anzeige gegen Ortsbischof, Mons. Klaus Küng, eingebracht. Das berichtete das österreichische Straßenmagazin ‘News’ in seiner heutigen Ausgabe. Die Anzeige wurde offenbar anonym eingereicht. Sie bezichtigt Mons. Küng, den früheren Regens des ehemaligen Sankt Pöltner Homo-Priesterseminars, Propst Ulrich Küchl, „unter Androhung der Vernichtung seiner Existenz und gesellschaftlichen Stellung eine psychiatrische Zwangsbehandlung sowie ein Aufenthaltsverbot im Raum Eisgarn“ auferlegt zu haben. Der Bischof habe damit eine grundlegende Menschenrechtsverletzung begangen.

Krawattenkonziliarist wird befördert

Der Krawattenbischof auf 'oeuest-france.fr'
Der Krawattenbischof auf ‘oeuest-france.fr’
Frankreich. Papst Benedikt XVI. wird den gegenwärtigen Bischof von Nancy und Toul, Mons. Jean-Louis Papin (61), zum Bischof von Nantes befördert. Das berichtete die Webseite ‘ouest-france.fr’ am 1. Juli. Nantes ist eine 540.000-Seelen-Metropole im Nordwesten Frankreichs. Mons. Papin soll vom altliberalen Klerus seiner bisherigen Diözese sehr geschätzt worden sein. Er hat sich öffentlich für die illegalen Immigranten eingesetzt. Von 2004 bis 2007 war er Vize-Präsident der altliberalen Französischen Bischofskonferenz. Der Krawattenbischof gilt auch als Konzilsfundamentalist.

Er hat sich selber überlebt

Frankreich. Am vergangenen Samstag wurde Hw. Pierre Grelot (92) in der französischen Stadt Orléans zu Grabe getragen. Der altliberale Geistliche war Priester der gleichnamigen Diözese, Neutestamentler und Mitglied der inzwischen zu einem Beratergremium herabgestuften ‘Päpstlichen Bibelkommission’. Als Exeget vertrat er die inzwischen überholte historisch-kritische Exegese, welche die Heilige Schrift zu einem Steinbruch für geschichtliche Hypothesen reduziert hat. Hw. Grelot hat zahlreiche Werke hinterlassen, die nur von einem engen und geschlossenen Kreis von Spezialisten wahrgenommen wurden.
      
47 Lesermeinungen
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#47   Robert Ketelhohn   13:19:31 | Mittwoch, 8. Juli 2009
RINUNCIA DEL VESCOVO DI NANTES (FRANCIA) E NOMINA DEL SUCCESSORE
Il Santo Padre ha accettato la rinuncia al governo pastorale della diocesi di Nantes (Francia), presentata da S.E. Mons. Georges Soubrier, in conformità al can. 401 § 1 del Codice di Diritto Canonico.
Il Papa ha nominato Vescovo di Nantes (Francia) S.E. Mons. Jean-Paul James, finora Vescovo di Beauvais (Francia).
S.E. Mons. Jean-Paul James
S.E. Mons. Jean-Paul James è nato il 14 luglio 1952 a Rennes. Ha compiuto gli studi primari e secondari presso le Scuole cattoliche dell’Assomption e di Saint-Vincent di Rennes. Ha conseguito, poi, la Licenza in Scienze Economiche presso l’Institut National de Sciences Economiques (INSEE) a Parigi. E’ entrato, quindi, nel Seminario Maggiore Saint-Yves a Rennes, dove nel 1984 ha ottenuto il Baccalaureato. Ha perfezionato i suoi studi di Teologia a Roma, nel Seminario Francese, licenziandosi in Diritto Canonico e laureandosi in Teologia Morale, presso la Pontificia Università Gregoriana.
E’ stato ordinato sacerdote il 22 settembre 1985 per l’arcidiocesi di Rennes. Subito dopo l’ordinazione sacerdotale ha svolto il ministero in qualità di vicario parrocchiale presso la parrocchia di Saint-Augustin a Rennes (1985-1987). Dal 1988 al 1990 è stato collaboratore parrocchiale di „Saint-Louis des Français“ mentre era a Roma come studente. Nel 1990 è divenuto Professore di teologia Morale presso il Seminario Maggiore di Rennes e Responsabile del Servizio Vocazionale Diocesano, incarichi che ha mantenuto fino al 1999, quando divenne Rettore del …
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#46   appius   12:23:50 | Sonntag, 5. Juli 2009
Krawattenbischof- Gott sei Dank!!
Gott sei Dank kommen auch wieder mal „normale“ Geistliche zu wichtigen Ehren. Nicht nur immer die ewig Gestrigen, die das Konzil am liebsten ungeschehn machen würden.
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#45   Mrs.Cologne   23:28:33 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@clarissa colonia
Natürlich! Mit Ihnen beiden…:-)
@Pamino: Ich habe es gelesen. Naja, da habe ich mir wohl zuviel erwartet. Was soll es, ich habe trotzdem die Hoffnug, daß das alles noch ein gutes Ende nimmt.
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#44   pamino   23:14:46 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Mrs.Cologne
Donnerstag, 2. Juli 2009 22:45, Mrs.Cologne @Pamino: Ist das ein Scherz?
Wer weiß? Ich habe es einfach von der Radio-Vaticana-Rubrik rechts hineinkopiert.
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#43   clarissa colonia   23:04:29 | Donnerstag, 2. Juli 2009
In fremde Privatsphäre, wertes Farinawasser,
möchte ich, glaube ich, dann doch eher nicht so tief eindringen – Sie etwa?
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#42   Mrs.Cologne   23:02:15 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@clarissa colonia
Wir könnten mitgehen, das wird bestimmt lustig mit Ihnen beiden >:) Und lehrreich natürlich auch!
@Pamino: :-O o.O
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#41   clarissa colonia   22:52:19 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Nun, werte Mrs Cologne,
der geschätzte pamino macht keine Scherze; er geht nämlich zum Lachen in den Keller!
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#40   Mrs.Cologne   22:45:46 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Pamino
Ist das ein Scherz?
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#39   pamino   22:37:36 | Donnerstag, 2. Juli 2009
STOP PRESS
Statio Vaticana:
E Germania: Fraternitas Pii X tres novos presbyteros habet
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#38   Biene Maja   22:29:00 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Eva HermanFan aka Freimaurerin
muss jetzt ins Bett gehen vier wieder raus habe zur Zeit wenig Zeit ich hab zur Zeit die Arbeitswut muss ich ausnützen habe etwas schweres gehoben Rippenweh
Gottes Segen und Gute Nacht die Biene Maja :(3 Dankeschön bei mir muss alles zügig gehen .
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#37   Regina 1961   22:24:51 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Hallo Bienchen!
Wir kommen alle und helfen Dir bei dem Aufstellen der Möbel. Danach gibt es Party! Problem: WOOO? :-]
Regina
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#36   Brandenburgis   22:23:27 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Hallo Gotthard,
wollte nur mal dran erinnern. Liberal wie ich bin, habe ich nichts gegen fremdsprachige Ortsnamen. Und ich gehöre gottlob zu den wenigen, die sie auch aussprechen können.
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#35   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:21:20 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Nanu, Biene,
so ungeduldig? :-O Renovieren, puha… mein Beileid. (Aber es lohnt sich. :)3 :(3 )
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#34   Biene Maja   22:18:23 | Donnerstag, 2. Juli 2009
an alle
habe etwas mitgelesen bin heute einwenig müde 15 Stunden gearbeitet renovieren der Wohnung viel arbeit
brauche noch eine Weile fast alles gemacht mir fallen die Augen zu um 4 Uhr wieder raus morgen kommt der Maler
hoff es haut alles hin habe investiert die Biene Maja sagt
Gute Nacht und schönen Abend Eva melde Dich :-S
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#33   Gotthard   22:18:15 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@brandenburgis
heißt in der deutschen Sprache noch immer Nantzig.
dieser Name ist wohl ausschließlich für ganz toll Eingeweihte …
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#32   _zeitgeist   22:17:03 | Donnerstag, 2. Juli 2009
korrekt
so wie Bisanz (für Besançon) oder Verden (für Verdun), oder…oder…oder…
der faschistoid-imperialistische Absolutismus hat dem ein Ende bereite.
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#31   Brandenburgis   22:09:12 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Die Metropole Lothringens
heißt in der deutschen Sprache noch immer Nantzig. Wir sagen ja auch Bischof von Mailand, Warschau oder Rom etc.
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#30   _zeitgeist   18:50:22 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Witzig ist
Karl Dall, was die FM jedoch betreiben ist alles andere als witzig, aber für den materialistischen, agnostischen BRDler nicht nachvollziehbar.
Die oberen Grade der FM nutzen bewusst Symbole, vermitteln diese zwar den unteren Grade, klären diese aber nicht auf, was sie bedeuten.
Genauso gibt es Symbole für das Stimmvieh und das Humankapital, die diese benutzen, ohne sich über die Bedeutung im Klaren zu sein.
Die okkulte Freimaurerei ist der Wurzel allen Übels der Moderne. Noch einmal: jeder wissenschaftlich arbeitende Historiker wird das bestätigen. Die Berichte der Personen mit zeitgeschichtlicher Bedeutung, ich habe vor kurzem einige Beispiele genannt, bestätigen das.
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#29   MartinBieger   18:40:04 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Das weiss ich auch
das Iranische Politiker keine Krawatten tragen.Ist mir im Prinzip auch egal.Ich trage auch keine.
Aber dahinter die Freimaurer zu vermuten ist echt witzig.
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#28   _zeitgeist   18:37:55 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Chinesiche Politiker @Bieger
Chinesiche Politiker haben in aller Regel auch keine Krawatten an
Das ist nicht korrekt.
Zum Thema: Zeigen Sie mir einen Politiker der islamischen Republik Iran mit Krawatte.
Ich warte…
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#27   MartinBieger   18:37:16 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Gretchen
Jetzt meldet sich sicher gleich Elijahuhuhuhuhuhu und prophezeit das Wien vernichtet wird.
Hat er bei Linz auch schon versucht.Nur geklappt hats nicht.
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#26   Gretchen †   18:35:05 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@kreuznetter: Vielen Dank für den Hinweis
auf den CSD in Wien am komenden Wochenende! Es ist tatsächlich ein lohnenswertes Programm: vom LesBiSchwulen Stadtspaziergang über die große Parade bis hin zur After-CSD-Party. Wer Näheres wissen möchte, sollte sich unter
www.hosiwien.at/regenbogenparade/
informieren! Und dann: Auf zur Regenbogenparade in Österreichs schöner Hauptstadt!
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#25   MartinBieger   18:33:53 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Nicht nur im Iran
Chinesiche Politiker haben in aller Regel auch keine Krawatten an.
Sind das auch alles Freimaurer,
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#24   _zeitgeist   18:31:48 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Die Krawatte
ist ein subversives Zeichen, dass die Freimaurerei in die Welt setzte. Wie viele andere subversiv indoktrinierte Zeichen symbolisiert es eine Zugehörigkeit.
Die Krawattenpflicht ist eines der vielen unbewussten Signalen, die mit einem Verhaltenscodex einhergehen.
Schon mal einen iranischen Politiker mit Krawatte gesehen?
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#23   Romulus   17:02:27 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Nantes
In Nantes soll die FSSPX / Piusbruderschaft ziemlich stark sein. Wollen wir hoffen, dass sie diesem Krawattenheini ordentlich Dampf in seiner Diözese machen!
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#22   Gretchen †   16:25:15 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Bekloppter Elijahu: Mann, was hat Satan
dann für eine große Synagoge. Wenn ich bedenke, wieviele Leute tagaustagein mit Krawatte rumlaufen!
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#21   Elijahu †   16:09:52 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Die 666er-Krawattenbande
Wie kann man als Bischof mit ner Krawatte rumrennen. Die Krawatte steht symbolisch für den von Leidenschaften versklavten Ungläubigen. Banker und Politiker werden von ihren Begierden durch die Gegend gezogen als würde sie jemand an ihrer Krawatte packen und daran herumziehen.
Man könnte die Krawatte auch sehen als heraushängende Zunge des nach Triebstillung hechelnden Notgeilen.
Die Krawatte ist das Erkennungszeichen der Synagoge Satans.
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#20   Ben Sira †   14:16:01 | Donnerstag, 2. Juli 2009
feldjäger
FSK ohne Altersbeschränkung
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#19   noch ein Landorganist   14:11:40 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Make a smile
Pius-PR www.gloria.tv/?media=28871 :-]
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#18   Ben Sira †   13:53:25 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Gedankenexperiment
Welche Auswirkungen hat die Verpflichtung zur Priesterkleidung auf das evtl. Gelüst eines kath. Geistlichen, an einer solchen „Schandparade“ teilzunehmen?
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#17   Navon   13:49:56 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@ Phillip
Schandparaden
Ist das sowas wie die katholischen Fronleichnams-Aufmärsche?
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#16   Ben Sira †   13:02:09 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Priesterkleidung
Wie sich aus dem canzit… des CIC ergibt existieren dann eben – i. S. v. Aussführungsbestimmungen – Partikularnormen, die von den zuständigen Bischofskonferenzen – mit Rekogniszierung durch den Hl. Stuhl – erlassen wurden, z. B. von der DBK. – In der kath. Kirche ist eben alles gut geregelt!
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#15   Phillip   12:58:29 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@kreuznetter
Müssen Sie hier unbedingt Werbung für Ihre Schandparaden machen??
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#14   pamino   12:53:06 | Donnerstag, 2. Juli 2009
ich sehe schwarz
Donnerstag, 2. Juli 2009 11:53, HwstVaterAbt: Homos können gar nicht „zurück-schlagen“ !!!
Hochwürdigsten Vater Abts Beitrag steht zu 3/4 in Schwarz, was, wie sogar der fromme Defendor weiß, den Wert des Schwarzen herabsetzt.
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#13   Kreuznetter   12:47:02 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Große Regenbogenparade im Jubiläumsjahr
Wien. Die Lesben- und Schwulengemeinde feiert ein bedeutendes Jubiläumsjahr. Aus diesem Grund wird die 14. Regenbogenparade am Samstag besonders groß. Die Politik mahnt, nicht bloß zu feiern.
orf.at wien.orf.at/stories/372181/
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#12   noch ein Landorganist   12:46:47 | Donnerstag, 2. Juli 2009
cheochehe
„geziemende kirchliche Kleidung“
Dann sind wohl alle mit Hemd, Hose, Jackett und Krawatte „kirchlich gekleidet“ :-D :-D :-D :-D :-D
Deswegen sind wohl auch die Banker so gekleidet und richtigerweise nennt man die Glaspaläste ja auch „Kathedralen des Geldes“ :)3 :)3 :)3 Es macht alles Sinn!!!!!!!!!!!
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#11   Prälat Hinter †   11:53:14 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Homos können gar nicht „zurück-schlagen“ !!!
„Bei der Staatsanwaltschaft Sankt Pölten wurde eine Anzeige gegen Ortsbischof, Mons. Klaus Küng, eingebracht. Das berichtete das österreichische Straßenmagazin ‘News’ in seiner heutigen Ausgabe. Die Anzeige wurde offenbar anonym eingereicht. Sie bezichtigt Mons. Küng, den früheren Regens des ehemaligen Sankt Pöltner Homo-Priesterseminars, Propst Ulrich Küchl, „unter Androhung der Vernichtung seiner Existenz und gesellschaftlichen Stellung eine psychiatrische Zwangsbehandlung sowie ein Aufenthaltsverbot im Raum Eisgarn“ auferlegt zu haben. Der Bischof habe damit eine grundlegende Menschenrechtsverletzung begangen.
Selbst wenn es eine Menschenrechtsverletzung gewesen wäre, kommt man mit dieser Anzeige nicht durch, denn das Konkordat macht die kath. Kirchen in ihrem Eigenrecht in Österreich exemt und unangreifbar. Die Kirche darf also Menschenrechte durchaus verletzen, denn sie ist ja göttlichen Rechts. Das Konkordat schützt das „Eigenrechtswesen“ der röm.-kath. Kirche gegen alle „Menschenrechte“. – Die österr. Staatsjustiz kann dem Bischof gar nix. Abgesehen davon ist das ja noch alles Frucht der von Bi. Krenn reichlich gesääten traditionstreuen Aussaat. – Die können der Kirche gar nix und darum kann die Kirche ja auch letztlich tun und lassen was sie will. So ist das in Austria.So ist das nun mal. Was haben Menschenrechte auch in der Kirche zu suchen ???
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#10   Ben Sira †   11:49:27 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Priesterkleidung
Can. 284 CIC: „Die Kleriker haben gemäß den von den Bischofskonferenz erlassenen Normen und den rechtmäßigen örtlichen Gewohnheiten eine geziemende kirchliche Kleidung zu tragen.“
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#9   noch ein Landorganist   11:42:03 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Können Kopflose Krawatten tragen?
Krawattenpriester sehen immer so protestantisch aus, wahrscheinlich sind sie das auch.
nicht protestantisch, sondern einfach beliebig und unpriesterlich, jedenfalls sind sie falsch in jedem priestelichen Amt, wenn sie sich dafür schämen und verstecken.
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#8   Ben Sira †   11:12:33 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@ wickerl: sozial
Fürwahr, fürwahr! Da kann ich Ihnen nur zustimmen – mit Bedauern für die Betroffenen. Man erkundige sich nur einmal nach den Konditionen in Arbeitsverträgen von Vatikan-Mitarbeitern. Weise Worte sind wohlfeil.
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#7   leshandl1   09:58:21 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Anzeige gegen Küng
Seit wann gehören Engelmann, Humer und Co zur Homo-Szene? So eine Gemeinheit, diese Recht(s)gläubigen hier auf +net in dieser Weise zu verdächtigen. Sie wollen doch nur das Ansehen des Propstes Küchl wiederherstellen!
Engelmann und Humer, wehrt Euch gegen diese +net-Verdächtigung.
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#6   Belting   09:32:08 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Siebenschläfer schrieb
„Krawattenpriester sehen immer so protestantisch aus, wahrscheinlich sind sie das auch.“
Dafür tragen Protestanten immer öfter römischen Kragen –> Bild …erseelsorge.bundeswehr.de/…rtal/a/ri4/mediabild?yw_contentURL=…
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#5   wickerl   09:19:30 | Donnerstag, 2. Juli 2009
sozial
Sozialenzykliken sind leicht abzufassen, sie verkünden dass man die Armen nicht arm sein lassen darf, aber die Ratschläge wer wie bezahlen soll, die fehlen.
Und wichtig wäre auch hineinzuschreiben, dass kirchliche Institutionen nicht dispensiert sind.
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#4   lateiniheini   08:58:48 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@philipp
Danke für das Stichwort! Ja, der Stürmer des FC Bayern hieß Jean-Pierre Papin – der Kaiser hat diesen Namen immer so lustig ausgesprochen :-]
Der war übrigends gut – der Name bürgt wohl für Qualität!
Mal sehen, ob Klose, Gomez, Toni und Olic den FC Bayern wieder dahin bringen, wo er hingehört- an die europäische Spitze! Mit einem holländischen „Krawattentrainer“ :-D :-D durchaus möglich!!!
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#3   Siebenschläfer   08:51:33 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Krawattenbischöfe
Krawattenpriester sehen immer so protestantisch aus, wahrscheinlich sind sie das auch.
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#2   Phillip   08:48:27 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Papin
Jean Papin? War der nicht mal Stürmer beim FC Bayern…?
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#1   lateiniheini   08:44:19 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Jean-Louis Papin
Dafür, dass ich diesen Herrn noch nicht kannte, kommt er doch durch die kreuz.net-Beschreibung absolut sympathisch rüber!
soll vom altliberalen Klerus seiner bisherigen Diözese sehr geschätzt worden sein.
Jaja, bei den sogenannten „Altliberalen“ Euch hier vor lauter Angeblichkeiten so richtig einer ab…
Er hat sich öffentlich für die illegalen Immigranten eingesetzt.
Tja,damit ist er nunmal der Pflicht der christlichen Nächstenliebe nachgekommen – „Ich aber sage euch:Was ihr getan habt an einem der Geringsten unter euch, das habt ihr mir getan!“
Normalerweise mosert doch kreuz.net immer über die demokratischen Rechtsstaaten. Und hier wird ein Schuh draus, weil es ja einen „altliberalen“betrifft, der sich für „Illegale“ eingesetzt hat!
Der Krawattenbischof gilt auch als Konzilsfundamentalist.
Zwei tolle Wortkreationen in einem solch kurzen Satz! Hochachtung!!! :-D :-D
Aber wie ich schon mehrfach gesagt habe: Lieber ein krawttentragender „Konzilsfundamentalist“, als ein mit Gold und Purpur behängter besserwisserischer Pseudopriester!
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