Neuer alter Altar + Mutige Widerstandskämpfer + Haltlose Anschuldigungen + Piraten an der israelischen Küste + Die Ermittlungen laufen ins Leere
Vesper am 28. Juni in St. Paul vor den Mauern
Neuer alter Altar
Vatikan. Am Samstag wird Papst Benedikt XVI. in der Paulinischen Kapelle – eine der
drei päpstlichen Privatkapellen im Vatikan – die Vesper singen. In den letzten fünf Jahren wurden die
Fresken von Michelangelo und anderen Künstlern in der Kapelle restauriert. Ferner ließ Benedikt XVI.
den häßlichen Mahltisch entfernen, den Papst Paul VI. im Jahr 1975 aufstellen ließ. An seine Stelle
tritt ein Altar, der seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts bis 1975 in der Kapelle stand. Er wurde so aufgestellt,
daß er umschreitbar ist.
Mutige Widerstandskämpfer
Deutschland. Am 1. August demonstriert die Priesterbruderschaft
St. Pius X. gegen einen Homo-Auflauf in Stuttgart. Das berichtete die Bruderschaft in der jüngsten Ausgabe
ihres monatlichen Mitteilungsblattes: „Wir wollen nicht, daß unsere Heimat ein zweites Sodom und Gomorrha
wird.“ Die Katholiken könnten stolz sein, weil es im Dritten Reich mutige Katholiken gab, die sagten:
„Wir machen diesen Wahnsinn nicht mit.“ Diese mutigen Katholiken müsse es auch heute geben – so die Piusbruderschaft.
Haltlose Anschuldigungen
Österreich. Bischof Klaus Küng von St. Pölten hält eine anonyme Anzeige
gegen ihn für „haltlos“. Das sagte er am Donnerstag bei einer Pressestellungnahme. Die Anschuldigung
behauptet, daß der Bischof den Regens des Sankt Pöltner Homo-Seminars, Propst Ulrich Küchl, bedroht
und genötigt habe. Das sei „unzutreffend und völlig unbegründet“. Es handle sich bei den Vorwürfen
um den Versuch, „eine innerkirchlich weitgehend geklärte Angelegenheit in Zweifel zu ziehen“ – so Bischof
Küng.
Piraten an der israelischen Küste
Israel. Die israelische Marine hat kürzlich ein Schiff mit
Hilfsgütern für Gaza abgefangen. Das Schiff gehört zur Initiative ‘Free Gaza’, die von der katholischen
Friedensbewegung ‘Pax Christi’ unterstützt wird. Die Passagiere wurden in die israelische Küstenstadt
Ashdod verschleppt.
Die Ermittlungen laufen ins Leere
Deutschland. Fünf Monate nach dem Beginn der
Ermittlungen gegen Pius-Bischof Richard Williamson gibt es immer noch kein Ergebnis. Das berichtete das
Regensburger Regionalfernsehen ‘TV Aktuell’. Die Staatsanwaltschaft Regensburg warte weiter auf die Aussagen
der zwei Journalisten, die Mons. Williamson im November 2008 über Gaskammern befragten. Die Journalisten
sollen aussagen, ob Mons. Williamson darauf bestanden habe, daß das Interview nur in Schweden ausgestrahlt
wird.
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20 Lesermeinungen
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Gröööööhl – wie geil ist das denn… Super, keine drei Stunden späer die nächste Spam – Flut. Diesmla
war die Redaktion aber schnell – aber wie schon gesagt: Jeder Protest gegen kreuz.net ist gut!!! Weiter
so und vielen Dank!!! :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3
Dank an Kunstmaler für Hinweis ! Gerne danke ich Ihnen für den Hinweis und habe unter dem Link die klärenden
Worte des Bischofs Küng gelesen. Da will ich ihm freilich nichts ungehöriges unterstellen und sehe nun
klarer. Leider mal wieder einer der vielen Beispiele, wie durch orf oder sonstige Medien Gutgläubige
auf die falsche Fährte gelockt werden. Also nix für ungut; bin belehrbar und selbstkritisch! Danke und
nur Gutes für Sie.
Liebe Kreuz-net-Leser Schwertträger Samurai, euer multibler abuser, betreibt auch ein Haus-Forum. Seit
Jahren dümpelt es vor sich hin im Zwiegespräch zwischen ihm unter Tausenden von nicks und einer Schreiberin,
die auch hier vertreten ist. Bringt doch mal ein bisschen Leben in www.chrismon.de/foren Und obacht: Eiskalte
„Humanisten“ ohne Mitgefühl und Anstand stellen „Fallen“, um festzustellen,„wie jemand tickt“.
@Mutige Widerstandskämpfer !! … das gleicht einem Zusammentreffen von Blinden auf Taube! Oder treffender
vielleicht „schwäbische Fesnet“ trifft auf „Köllner Narren“ … beides jedenfalls bunt kostümierte
und fanatisierte Narren, blind und taub für’s Wesentliche Beide …
Aktion in Stuttgart am 1. August Schade, daß ich so weit weg wohne von Stuttgart. Sonst wäre ich am
1. August gerne dabei. Ich wünsche der Piusbruderschaft bei ihrer Aktion viel Erfolg.
heute feiert der „Hl.“ Vater nicht am Mahltisch, morgen läßt er von „Wissenschaftlern“ untersuchen,
ob im Blut Christi auch Alkohol enthalten ist, wann endet der Wahnsinn.
Bischof Küng ist unantastbar da ihn das Konkordat schützt! Bischof Küng muss wahrlich nicht besorgt
sein, denn der österr. Staat muss seine Massnahmen gegen Propst Küchl sowieso als vom Konkordat abgesegnete
interne Disziplinarmassnahmen dulden. Ob Küchl gegen Küng recht hätte oder nicht. Die Macht hat die
Obrigkeit der Diözese auch gegen die sog. Menschenrechte – in Österr. sowieso – des werd si net ändern
!!!
Achduliebergott! Am Samstag wird Papst Benedikt XVI. (…) die Vesper singen. Leute, räumt die Milch
weg, wenn der anfängt zu singen, wird sie zwangsläufig sauer. Ratzinger sollte zur Ehre Gottes das Singen
lieber unterlassen.
@rr’lü: Rehabilitierung Willimsons Auf: Die Journalisten sollen aussagen, ob Mons. Williamson darauf
bestanden habe, daß das Interview nur in Schweden ausgestrahlt wird. haben Sie genatwortet: Und wenn?
İst dann Williamson rehabilitiert? Aendert sich irgendwas an seinen unsaeglichen Behauptungen? Ich sage
Ihnen: Natürlich ist er dann rehabilitiert. Dass der Holo eine bloße Erfindung zionistischer Juden ist,
ist ja bekannt. Es geht nur darum, ob er gegen Paragraph 130 oder Ähnliches verstoßen hat, demgemäß
man den Holocaust – obwohl er falsch ist – nicht öffentlich dementieren darf. Und wenn jemand ein Interview
gibt, das nur in Schweden ausgestrahlt werden darf, wo freie Meinungsäußerung herrscht, man also auch
den Holocaust dementieren darf, dann hat er in Deutschland nichts verbrochen, da er ja nicht die deutsche
Öffentlichkeit, sondern nur die schwedische Öffentlichkeit aufgeklärt hat.
Lasst sie doch machen… Ignoriert sie entweder oder singt sie einfach weg- wie es die Kölner mit der
sogenannten „Anti-Islam-Konferenz“gemacht haben. Wenn die Jungs merken, dass sich keienr für sie interressiert,
wirds denen langweilig! Außerdem, am Wochenende ist ja in Köln auch CSD! Da trauen die sich wohl nicht,
weil sie dort eben kein Mensch beachtet! Also, Tipp an die Stuttgarter:Entweder ignorieren oder behandelt
sie ganz einfach wie gute Freunde, gebt ihnen ein Bier aus, klopft ihnen auf die Schultern, fragt sie,wie
es ihnen geht, quatscht ihnen Frikadellen ans Ohr, ganz freundlich und fröhlich, redet mit ihnen übers
Wetter, über den ÖPNV,über Urlaub…spätestens nach einer halben Stunde haben die keine Lust mehr
und gehen nach Hause-oder feiern mit!
Welche Nummer… hat die FSSPX dann in diesem bunten Umzug in Stuttgart? Ich hoffe die „Patres“ ziehen
auch hübsch ihre Lederhöschen und die Strapsen unter ihren schwarzen Fummeln an…
Williamson Die Journalisten sollen aussagen, ob Mons. Williamson darauf bestanden habe, daß das Interview
nur in Schweden ausgestrahlt wird. Und wenn? İst dann Williamson rehabilitiert? Aendert sich irgendwas
an seinen unsaeglichen Behauptungen?
Warum in Stuttgart? „Am 1. August demonstriert die Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen einen Homo-Auflauf
in Stuttgart“ … Mutig? Wenn sie wirklich mutig wären, würden sie nicht auf einem solch verh. kleinen
CSD wie in Stuttgart demonstrieren, sondern in Berlin oder Köln, wo dem Grüppchen von 50 Omas und ein
bis zwei klerikalen Spitzenröckchen an die 500.000 Schwule und Lesben gegenüberstehen … Eine anonyme
Internetseite, Demos in der Provinz, Stammtischparolen? Was ist daran mutig?
Na Arkanum? … nicht einmal die Staatsanwaltschaft findet ein Grund, Bischof Williamson anzuklagen. Warum
auch? Er hat nur geäußert, dass er den Holo-Gaskäse nicht glaubt.
Die Piusbruderschaft stellt sich den immer mehr Kontrolle übernehmenden Schwulen gegenüber und setzt
ihnen ein „Stop“-Zeichen. Ich bin dankbar, dass es die Piusbrüder gibt!
Am 1. August demonstriert die Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen einen Homo-Auflauf in Stuttgar…
Jawoll, endlich mal ein wirksames, öffentlichkeitsfreudiges Zeichen der wackeren Piusbrüder. Doch wie
ich den ganzen verdorbenen Laden der Homohedonisten und der Linksliberalsozialisten kenne, wird irgendein
Schwachkopf wieder höhnen, dass Verwechslungsgefahr besteht! Also bitte das alles im Stil einer Sakramentsprozession
und unter Absingung frommer Lieder. Jawoll!