Kinderabtreibung
Drei Ziele gesteckt – und erreicht
Der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei wird nach seiner Emeritierung ein Buch fertigschreiben und in der Pfarrseelsorge mithelfen.
Kardinal Castrillon zelebrierte in der Kathedrale von Westminster im Juni 2008 eine Alte Messe.
Kardinal Castrillon zelebrierte in der Kathedrale von Westminster im Juni 2008 eine Alte Messe.
(kreuz.net) Der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, feiert heute seinen 80. Geburtstag und wird emeritiert.

Er kam 1929 in Medellin – einer zwei Millionen Stadt im Nordwesten Kolumbiens – zur Welt.

Theologie studierte er zuerst in seiner Heimat und dann an der päpstlichen Universität Gregoriana. Im Jahr 1952 empfing er in Rom die Priesterweihe im klassischen Römischen Ritus.

Papst Paul VI. ernannte ihn im Jahr 1971 zum Koadjutor der kolumbianischen Diözese Pereira. Im Juli 1971 empfing er die Bischofsweihe.

1992 beförderte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof von Bucaramanga im Nordosten Kolumbiens.

Die Priester dieser Diözese atmeten auf, als der Papst ihren Erzbischof vier Jahr später an die römische Kurie holte. Der Prälat übernahm die Kleruskongregation und im Jahr 2000 auch die Kommission ‘Ecclesia Dei’.

Die Früchte erst unter Benedikt XVI.

Zu seinem heutigen Geburtstag gab der Kardinal der kolumbianischen Tageszeitung ‘El Tiempo’ ein Interview.

Darin sagte er, daß er nach seiner Emeritierung ein Buch über die Alte Messe – die der Kardinal „Gregorianischen Ritus“ nennt – schreiben will.

Diese Bezeichnung geht auf Papst Gregor den Großen († 604) zurück.

Ferner will Kardinal Castrillon angeblich in der Pfarrseelsorge wirken.

Grundsätzlich möchte er in Rom bleiben. Er besitzt außerhalb der Ewigen Stadt auch ein feudales Landhaus: „Aber ich werde mehr Zeit haben, um nach Kolumbien zu fahren.“

Als Präsident von ‘Ecclesia Dei’ habe er drei Ziele verfolgt und umgesetzt.

Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf der ganzen Welt die Alte Messe lesen dürfen.

Zweitens sei der Reichtum dieses Ritus bekannter geworden.

Schließlich habe der Papst die Exkommunikation gegen die Pius-Bischöfe aufgehoben.

Zur Medienhysterie gegen Pius-Bischof Richard Williamson sagte Kardinal Castrillon, daß sie nur kurz dauerte, aber viel Schaden angerichtet habe.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Lieblingsuli   06:37:53 | Montag, 6. Juli 2009
Zweifelhaftes
Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf der ganzen Welt die Alte Messe lesen dürfen.
Durften sie das nicht vorher auch schon?
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#36   Gotthard   00:22:57 | Montag, 6. Juli 2009
Aufatmen?
Die Priester dieser Diözese atmeten auf, als der Papst ihren Erzbischof vier Jahr später an die römische Kurie holte.
Warum atmeten die Priester auf? War Hoyos ein solcher Despot?
Er besitzt außerhalb der Ewigen Stadt auch ein feudales Landhaus:
Woher hat dieser Mann das Geld für ein solches feudales Landhaus?
Er scheint ein echter kolumbianischer Bischof zu sein – die deutschen Bischöfe, deren Diözesen Kolumbien unterstützen, werden ihre wahre Freude an diesem Mann haben.
Das Landhaus wurde wohl aus Pius-Mitteln bezahlt, oder?
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#35   Prälat Hinter †   12:58:23 | Sonntag, 5. Juli 2009
Verzwickte Säkularisationsfakten, mögen sein, aber:
Fakt ist daß das Resultat dieser kirchenenteignenden und religionszersetzenden Politik Napoleons bis heute eine enorme Überlastung für die franz. Kirche ist und da kümmert sich niemand drum. Die Kirchern zerfallen, die Priester haben viel zu wenig Gehalt und die Pfünde müssen veräußert werden. Jedenfalls sind also die franz. Geistlichen im Vergleich zu unsern deutschen arme ausgebeutete Bettelleut und da hat Napoleon grosse Mit-Schuld dran. Daran ändern auch so komplizierte Säkularisationsvorgängen, wie von Ihnen belegt, wenig. Das Resultat dieses Grössenwahnsinnigen ist eine Schande für das kath. „Selbstbewusstsein“ der französischen Nation !!! Denn ob jetzt im Einzelfall Napoleon oder andere „Räuber“ dies mit-verschuldet haben ist nicht die Frage, sondern wie die Franzosen HEUTE das wieder gut machen wollen. Aber das ist kaum ein Wille… Furchtbar antikirchlich ist dieses komische Volk – in sehr weiten Teilen jedenfalls.
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#34   pamino   22:31:19 | Samstag, 4. Juli 2009
weitere Fabulierungen
Samstag, 4. Juli 2009 15:44, HwstVaterAbt: Wer treu arbeitet hat das verdient ! […] hier sollten mal alle an die bewusst zu Kirchenbettelmäusen degradierten franz. Priester und Kleriker denken, die ja nur deshalb so darben müssen, weil sie heute immer noch die versalzene Suppe des grössten Religionsfeindes der jüngeren Geschichte dieses total despotischen Napoleon geworden sind. Dieser Napoleon hat soviel Schaden angerichtet, dass es nicht mehr als ein Akt der schwächsten Widergutmachung an der röm.-kath. Kirche wäre, wenn der franz. Staat den Klerikern ein ihrem Stande angemessenes Akademikergehalt zahlen würde. Aber sowas kommt den kirchenfernen Franzmännern erst gar nicht in den Sinn.
Was für ein Unsinn! Napoleon hat mit dem Konkordat von 1802 der Kirche die Pfründen zurückgegeben, die aufgrund einer peinlich detaillierten Aufstellung durch den kebsenreichen Abbé de Périgord, später Bischof von Autun und Weiher konstitutioneller Bischöfe, citoyen Außenminister Talleyrand, Herzog von Dino, Fürst von Bénévent, Botschafter von Louis-Philippe an den Hof von St. James, usw. usw., von der Assemblée Législative säkularisiert worden waren. Die nächste Änderung kam erst mit der 2., immer noch außer in Elsaß-Lothringen gültigen Säkularisation von 1905.
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#33   Paulaner †   18:33:52 | Samstag, 4. Juli 2009
Um Gottes Willen, Sie berechnen die Pflegekräfte, Miles die Schöpfung.
Sie DÜRFEN GLAUBEN was Sie wollen, da bin ich viel religiöser als Sie, denn Sie möchten mir VORSCHREIBEN, was ich glauben muss. Und dazu nennen Sie sich unverschämt auch noch „guter Hirte“.
Bleiben Sie mir gestohlen!
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#32   Der gute Hirte †   18:27:46 | Samstag, 4. Juli 2009
Paulaner
Da wo das Christentum verdrängt wird,da gibts auch weniger Pflegekräfte,denn da brauchts halt etwas christlichen Idealismus bei der schlechten Bezahlung.
Aber dafür kann man sich ja immer noch die Polen hohlen,gelle.
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#31   lux in tenebris   18:26:39 | Samstag, 4. Juli 2009
HBR’s armseligkeiten… paulaners frage… mrs.colognes glückwunsch…
@HBR: „Wer, bis auf ein paar erimitierte Priester und Lefebvre-Anhänger will das denn noch?“
sie leben wohl in linz, wertester. oder wie erklärt sich ihre vollständiger realitätsverlust? :-D
@paulaner: „Warum atmeten die Priester seiner Diözese auf?“
vermutlich weil sie nun wieder unbehelligt che guevara t-shirts tragen konnten :-S
@mrs.cologne: „Fortuna dies natalis!“
diesem wunsch schließe ich mich voll und ganz an. :-] :)3 :(3
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#30   Paulaner †   18:15:34 | Samstag, 4. Juli 2009
Die Hitzewelle in F kommt von den schlecht bezahlten Priestern?
Der gute Hirte: Ja Frankreich ist sicherlich ein Vorbild…
– gab die Regierung zu, dass in Frankreich allein in der ersten Augusthälfte über 11.000 Menschen wegen der Hitzewelle gestorben waren.
und von der Trennung von Staat und Kirche?
:-[
Du mußt ein Theologe sein, nicht nur ein schlichter Hiattabua. Theologen, studierte Theologen, verraten sich durch derartige Mängel an Logik. Selbige müssen so viel wirres Zeug als „Wahrheit“ akzeptieren lernen, daß ihnen die Logik abhanden kommt.
:-(
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#29   Der gute Hirte †   17:55:14 | Samstag, 4. Juli 2009
Ja Frankreich ist sicherlich ein Vorbild…
– gab die Regierung zu, dass in Frankreich allein in der ersten Augusthälfte über 11.000 Menschen wegen der Hitzewelle gestorben waren.
www.wsws.org/…p2003/raff-s06.shtml
Hau ab nach Frankreich Paulaner,wenns die da besser gefällt,da wo sie Eltern und Alten im Sommer verrecken lassen,wo es noch weniger Ärzte und Pflegekräfte gibt als hier.Viel Spass in der Schizophrenie.Die ist dort noch schlimmer als hier.
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#28   Mrs.Cologne   16:49:21 | Samstag, 4. Juli 2009
@Kardinal Castrillon-Hoyos
°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°
–--------------------------- :-) :(3 –----------------------------
–--------------------Fortuna dies natalis!------------------------
°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°
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#27   Paulaner †   16:35:55 | Samstag, 4. Juli 2009
Das ist eine überraschend gute Meldung: der frz. Staat füttert die Priester nicht.
HwstVaterAbt: Wer treu arbeitet hat das verdient !
… wenn der franz. Staat den Klerikern ein ihrem Stande angemessenes Akademikergehalt zahlen würde.
:)3 Die Trennung von Staat und Kirche ist in F viel besser vollzogen als bei uns.
:-)
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#26   Prälat Hinter †   15:44:22 | Samstag, 4. Juli 2009
Wer treu arbeitet hat das verdient !
Der Kardinal Castrillon Hoyos „besitzt außerhalb der Ewigen Stadt auch ein feudales Landhaus“. Das hat er sich ja auch redlich verdient und hier sollten mal alle an die bewusst zu Kirchenbettelmäusen degradierten franz. Priester und Kleriker denken, die ja nur deshalb so darben müssen, weil sie heute immer noch die versalzene Suppe des grössten Religionsfeindes der jüngeren Geschichte dieses total despotischen Napoleon geworden sind. Dieser Napoleon hat soviel Schaden angerichtet, dass es nicht mehr als ein Akt der schwächsten Widergutmachung an der röm.-kath. Kirche wäre, wenn der franz. Staat den Klerikern ein ihrem Stande angemessenes Akademikergehalt zahlen würde. Aber sowas kommt den kirchenfernen Franzmännern erst gar nicht in den Sinn. Diese armen Pfr. haben kein Armutsgelübde wie ein Ordensmann gelobt und müssen aber ärmer als manch österr. Benediktiner-Pater leben; viel ärmer sogar. Schande über den franz. Staat als Nachfolgeinstitution des unseligen und räuberisch-verbrecherischen Napoleon.
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#25   vonHerzmanovsky-Orlando   15:26:31 | Samstag, 4. Juli 2009
@ HBR
Die alte Messe gibt doch nichts her.
Welcher Reichtum? Soviel macht die Tridentina nicht her.
Die Kategorien in denen du denkst sind schon bezeichnend. Es zählt was die Messe hermacht. Also eine reine Showveranstaltung, die mehr oder weniger her macht.
„Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“
Irgendwie auch entwaffnend. So diktatorisch wurde in der katholischen Kirche wohl noch nie ein neuer Ritus installiert. Das ausgewogene Verhältnis zwischen Gehorsam und Anordnung wurde durch ihr diktatorisches Verhältnis von den Modernisten grundlegend erschüttert. Einfach das zu verbieten was das Heiligste und das Herz der Kirche war, so was gab es vorher nie. Deshalb mußte das Ratzinger, der vielleicht keinen tieferen Glauben, aber ein besseres Rechtsverständnis hat, als seine Vorgängermodernisten, das auch mit der Lüge zurechtbiegen, der traditionelle katholische Ritus der Messe sei nie verboten worden.
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#24   pamino   15:23:09 | Samstag, 4. Juli 2009
et nova et vetera
Samstag, 4. Juli 2009 13:17, Pompim: Berichtigung: Papst wird natürlich mit P und nicht mit B geschrieben.
Walther:
ahi sagete der bâbest
[…]
ir tiutsches silber vert in mînen welschen schrîn
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#23   chico flojo   15:12:39 | Samstag, 4. Juli 2009
@ HBR
Na, daß Sie mal wieder aus Ihrem Versteck hervor kommen, war ja fast abzusehen. Übrigens hat Kard. Hoyos noch etwas ganz anderes erreicht. Nämlich, daß sich die Spreu besser vom Weizen unterscheiden läßt. Zum Beispiel dadurch, in wie weit jemand bereit ist, mit einem gewissen Ernst an die Sache heran zugehen und sich um eine tiefer gehende Sicht der Dinge bemüht. Beides scheint Ihnen nicht gegeben zu sein.
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#22   vonHerzmanovsky-Orlando   15:08:43 | Samstag, 4. Juli 2009
@ HBR
Pauls XI
Von was für einer Sedisvakantistengruppe wurde denn der zum Papst gewählt?
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#21   Paulaner †   15:07:43 | Samstag, 4. Juli 2009
Als wackere(!) SS-Männer wären die Aufgelisteten wohl nicht geeignet gewesen.
B.Theophilus89: Herzlichste Glückwünsche an S.E. Dario Kardinal Castrillon Hoyos…
Der jetzige Papst Benedikt XVI. ist auch nicht gerade ein Offizierstyp zum Bewundern für die Schwächlinge, stattdessen bemüht er sich um Konsens.
Das verstehen die halt nicht, die „starke Männer“ brauchen.
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#20   HBR   15:05:38 | Samstag, 4. Juli 2009
Ein Glück, dass dieser Nostalgiker nun geht
Kardinal Hoyos hat der Kirche sehr viel Schaden zugefügt. Anhand seiner drei Ziele kann man das gut sehen:
Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf der ganzen Welt die Alte Messe lesen dürfen.
Wer, bis auf ein paar erimitierte Priester und Lefebvre-Anhänger will das denn noch? Die alte Messe gibt doch nichts her. Das einzige was Hoyos bewirkt hat, war eine weitere Spaltung der Kirche. Das beste wäre ein konsequentes Verbot der alten Messe, auf dass nur noch der ordentliche Usus gefeiert wird, was auch im Sinne Pauls XI wäre:
„Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“
Zweitens sei der Reichtum dieses Ritus bekannter geworden.
Welcher Reichtum? Soviel macht die Tridentina nicht her.
Schließlich habe der Papst die Exkommunikation gegen die Pius-Bischöfe aufgehoben.
Was wohl, wie man anhand der neuerlichen illegalen Weihen sieht, einer der größten Fehler von Ratzinger gewesen ist. Aber er stand ja sehr stark unter der Fuchtel von Hoyos.
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#19   Elijahu †   14:57:51 | Samstag, 4. Juli 2009
B.Theophilus89 der Langeweiler
Vorsicht Einschlafgefahr.
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#18   Beatus Theophilus_89   14:56:25 | Samstag, 4. Juli 2009
Herzlichste Glückwünsche an S.E. Dario Kardinal Castrillon Hoyos…
zum 80’ sten Geburtstag.
Der nicht immer unumstrittene Theologe und Kirchenfürst ist genauso wie Papst Benedikt XVI., Papst Pius XII., Papst Pius X. ein Vordenker für ein modernes Christentum mit traditionellen Werten.
War es nicht Papst Pius X. der die entscheidenden Wege bereitet hat uns eine unverfälschte Wahrheit zur Messe zu hinterlassen?
War es nicht Papst Pius XII. der mit seinem Reformen (in puncto „liturgia verbi“ entscheidende Zeichen für heute) gesetzt hat, die noch positiv nachwirken.
War es nicht Papst Benedikt XVI. der entschied, dass Schritte zur Piusbruderschaft gemacht werden sollen.
Hat es nicht Kardinal Hoyos mit seinem Mut, immerhin geschaft, die Spaltung zu überbrücken.
Es sind Zeichen und Wege gesetzt worden, die uns einen wahrhaften Glauben näher bringen.
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#17   Der gute Hirte †   14:34:07 | Samstag, 4. Juli 2009
Ggauner-Dialog aus einem Western
„Er ist ein Idiot“
„Wieso?
Er traut mir doch !“
Eben.
Darum ist er ja Einer.
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#16   Paulaner †   14:29:18 | Samstag, 4. Juli 2009
Warum atmeten die Priester seiner Diözese auf?
Die Priester dieser Diözese atmeten auf, als der Papst ihren Erzbischof vier Jahr später an die römische Kurie holte.
War ihnen der Bischof zu konservativ, zu lateinisch?
Südamerikanische Priester sind üblicherweise sehr links, progressiv, weit über V.2 hinaus.
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#15   chico flojo   14:15:54 | Samstag, 4. Juli 2009
@elijahu
Das ist doch eine ganz besondere Gnade wenn jemand wie ich sich mal zu diesen Verdammten herabbeugt um sie in gerechtem Zorn zurechtzuweisen.
Und Sie meinen, Sie wären dieser Auserwählte? Der wird ganz andere Wege gehen und nicht so etwas Uneffektives wie kreuz.net benutzen.
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#14   Der gute Hirte †   14:12:02 | Samstag, 4. Juli 2009
Elijahu
Ich würde mich doch niemals als anständig bezeichnen.
Das wäre doch unanständig.
Kompliment.
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#13   Pompim †   14:11:59 | Samstag, 4. Juli 2009
@elijahu
Du meinst mit Abschaum wohl dich selbst du geisteskranker Irrer.
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#12   Elijahu †   14:09:02 | Samstag, 4. Juli 2009
Selbst ein Edelkatholik ist vor Gott unwürdig
Ich würde mich doch niemals als anständig bezeichnen.
Das wäre doch unanständig.
Ich bin nur ein armer Sünder der der Gnade Gottes bedarf.
Und das ich mit dem Abschaum hier in einer denen verständlichen Sprache kommuniziere, das ist doch wohl eher ein Akt der Nächstenliebe als eine Sünde. Das ist doch eine ganz besondere Gnade wenn jemand wie ich sich mal zu diesen Verdammten herabbeugt um sie in gerechtem Zorn zurechtzuweisen.
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#11   Pompim †   14:02:41 | Samstag, 4. Juli 2009
@elijahu
…Dadurch zieht sie immer mehr von den unzufriedenen Anstänigen zu sich hin …
Meinst du mit Anständigen womöglich dich selbst?
Wenn man deine beiträge liest, kann von Anständigkeit doch wirklich keine Rede sein.
Deine mit pornographischen Ausdrücken gespickte Fäkalsprache ist doch wohl neben den publizierten Artikeln von Hetz.net das Unanständigste, was hier präsentiert wird.
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#10   Der gute Hirte †   14:00:13 | Samstag, 4. Juli 2009
Ist der Paspt wirklich so macht- und hilflos dieser Sekte gegenüber?
Fragen sie die Medien.
Die haben gestern noch behauptet,der Papst,der Klerus,die Kirche überhaupt ,hätten ganz,ganz viel Macht,ja es wäre sogar ein Überfluss davon in ihr vorhanden:sie wäre einfach zu viel.
Ist es da nicht schön,wenn sie jetzt ein wenig davon einbüßen würde ?
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#9   Mrs.Cologne   13:52:38 | Samstag, 4. Juli 2009
Kapituliert „Wir sind Kirche“ nun vor dem Papst?
Ja, tun Sie www.wir-sind-kirche.at/content/index.php?option=com_fir… das? :-D
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#8   chico flojo   13:52:02 | Samstag, 4. Juli 2009
@joberens
und geht es in die _Richtung sich ihre Forderungen sogar mehr und mehr zu eigen zu machen?
O, das wäre schön!
Aber sonst scheinen Sie sich ja für reichlich kompetent zu halten?
Merke: Ein „Kirchenmusiker“ ist noch lange kein Auserwählter, aber ein Berufener.
Oder ein Zitat der ‘Welsh Connection’: „Many are called, but few get up“.
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#7   joberens   13:43:04 | Samstag, 4. Juli 2009
Kapituliert der Papst nun vor der Piussekte?
Wo steuert unsere kath. Kirche hin? So gibt es doch eigentlich zu Denken, dass trotz Warnung Roms in Minnesota USA jetzt wieder 13 Männer, offenbar ohne großen Protest Roms zu Priestern geweiht wurden. Weitere Preisterweihen der Piusbruderschaft am 27. Juni in Zaitskofen/Bayern und am 29.Juni in Econe/ Wallis statt. Ist der Paspt wirklich so macht- und hilflos dieser Sekte gegenüber?
Was soll man als Christ und Katholik von der ganzen Sache halten. War die ganze Aufregung um die Piusbrüder nur Luft und geht es in die _Richtung sich ihre Forderungen sogar mehr und mehr zu eigen zu machen? Wird das Konzil mit den großen Hoffnungen auf eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche nun allmählich in Luft aufgehen? Manches scheint darauf hinzuweisen, dass man wieder hinter das Konzil zurück will? So wird z. B. die Ohrenbeichte, die ja reine menschl. Erfindung ist und nichts mit dem Evangelium zu tun hat, wieder proklamiert, die Handkommunion soll wieder mehr und mehr durch die Mundkommunion ersetzt werden, die lateinische Messe, von Spöttern schon „hocus pocus Messe“ genannt, soll wieder kommen, und von den guten Ansätzen des Konzils Diskussionen über die Abschaffung des unsinnigen Pflichtzölibats oder gar Frauenpriestertum will man sich offenbar immer weniger noch etwas wissen.
Da kann man nur fragen „qou vadis“ kath. Kirche. Man kann gespannt sein, wie Rom sich aus dieser immer verzwickter werdenden Affäre zu ziehen versucht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#6   Der gute Hirte †   13:28:36 | Samstag, 4. Juli 2009
Pompim
Sie haben auch wieder irgendwie recht :
…ich wollte natürlich schreiben :die Treue von Rom.
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#5   Elijahu †   13:18:30 | Samstag, 4. Juli 2009
Der Triumph Gottes durch die Piusbruderschaft
Die Piusbruderschaft kann durch die vermehrte Exposition in den Medien nur gewinnen. Dadurch zieht sie immer mehr von den unzufriedenen Anstänigen zu sich hin und wird sehr bald schon zu einer konkreten Gefahr für die Modernistenschismatiker und die Synagoge Satans herangewachsen sein.
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#4   Pompim †   13:17:23 | Samstag, 4. Juli 2009
Berichtigung
Papst wird natürlich mit P und nicht mit B geschrieben.
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#3   resini   13:14:26 | Samstag, 4. Juli 2009
Warten auf Lingen
Wo bleiben die Zahnpflegetips von unserem Sedisvakantistenpaterchen aus Dorsten.
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#2   Pompim †   13:03:26 | Samstag, 4. Juli 2009
@der gute Hirte
…die Treue zu Rom…
Dass ich nicht lache, Wo und wie beweist diese Sekte den Treue zu Rom und zum Pabst?
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#1   Der gute Hirte †   12:14:03 | Samstag, 4. Juli 2009
Medienmissbrach:aber gerne doch !
Die Medien haben einen schweren Fehler gemacht…als sie das Williamson Interview öffentlich gemacht haben.Denn damit haben sie sich auch in eine gewisse Abhängigkeit zu den Pius Brüdern gebracht,ihre Spitzel und Spione sind jetzt überall dabei,denn die Medien sind fanatisch in ihrem Hass gefangen.Es ging ihnen nämlich nie wirklich um diesen Bischof,sondern um das ,was die Piusbruderschaft darstellt,die Treue zu Rom und den Versöhnungswillen des Papstes.Die Medien schlagen den Hund,meinen aber den Herren.
Die Brüder müssen jetzt die Medien nun nur noch kräftig für ihre Zwecke missbrauchen und ihnen ins Mikro sagen,was denen nicht gefällt.
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