Der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei wird nach seiner Emeritierung ein Buch fertigschreiben und in der Pfarrseelsorge mithelfen.
Kardinal Castrillon zelebrierte in der Kathedrale von Westminster im Juni 2008 eine Alte Messe.
(kreuz.net) Der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos,
feiert heute seinen 80. Geburtstag und wird emeritiert.
Er kam 1929 in Medellin – einer zwei Millionen
Stadt im Nordwesten Kolumbiens – zur Welt.
Theologie studierte er zuerst in seiner Heimat und dann an
der päpstlichen Universität Gregoriana. Im Jahr 1952 empfing er in Rom die Priesterweihe im klassischen
Römischen Ritus.
Papst Paul VI. ernannte ihn im Jahr 1971 zum Koadjutor der kolumbianischen Diözese
Pereira. Im Juli 1971 empfing er die Bischofsweihe.
1992 beförderte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof
von Bucaramanga im Nordosten Kolumbiens.
Die Priester dieser Diözese atmeten auf, als der Papst ihren
Erzbischof vier Jahr später an die römische Kurie holte. Der Prälat übernahm die Kleruskongregation
und im Jahr 2000 auch die Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Die Früchte erst unter Benedikt XVI.
Zu seinem
heutigen Geburtstag gab der Kardinal der kolumbianischen Tageszeitung ‘El Tiempo’ ein Interview.
Darin
sagte er, daß er nach seiner Emeritierung ein Buch über die Alte Messe – die der Kardinal „Gregorianischen
Ritus“ nennt – schreiben will.
Diese Bezeichnung geht auf Papst Gregor den Großen († 604) zurück.
Ferner will Kardinal Castrillon angeblich in der Pfarrseelsorge wirken.
Grundsätzlich möchte er in
Rom bleiben. Er besitzt außerhalb der Ewigen Stadt auch ein feudales Landhaus: „Aber ich werde mehr Zeit
haben, um nach Kolumbien zu fahren.“
Als Präsident von ‘Ecclesia Dei’ habe er drei Ziele verfolgt und
umgesetzt.
Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf der ganzen Welt die Alte Messe lesen
dürfen.
Zweitens sei der Reichtum dieses Ritus bekannter geworden.
Schließlich habe der Papst die
Exkommunikation gegen die Pius-Bischöfe aufgehoben.
Zur Medienhysterie gegen Pius-Bischof Richard Williamson
sagte Kardinal Castrillon, daß sie nur kurz dauerte, aber viel Schaden angerichtet habe.
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Zweifelhaftes Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf der ganzen Welt die Alte Messe lesen
dürfen. Durften sie das nicht vorher auch schon?
Aufatmen? Die Priester dieser Diözese atmeten auf, als der Papst ihren Erzbischof vier Jahr später an
die römische Kurie holte. Warum atmeten die Priester auf? War Hoyos ein solcher Despot? Er besitzt außerhalb
der Ewigen Stadt auch ein feudales Landhaus: Woher hat dieser Mann das Geld für ein solches feudales
Landhaus? Er scheint ein echter kolumbianischer Bischof zu sein – die deutschen Bischöfe, deren Diözesen
Kolumbien unterstützen, werden ihre wahre Freude an diesem Mann haben. Das Landhaus wurde wohl aus Pius-Mitteln
bezahlt, oder?
Verzwickte Säkularisationsfakten, mögen sein, aber: Fakt ist daß das Resultat dieser kirchenenteignenden
und religionszersetzenden Politik Napoleons bis heute eine enorme Überlastung für die franz. Kirche
ist und da kümmert sich niemand drum. Die Kirchern zerfallen, die Priester haben viel zu wenig Gehalt
und die Pfünde müssen veräußert werden. Jedenfalls sind also die franz. Geistlichen im Vergleich zu
unsern deutschen arme ausgebeutete Bettelleut und da hat Napoleon grosse Mit-Schuld dran. Daran ändern
auch so komplizierte Säkularisationsvorgängen, wie von Ihnen belegt, wenig. Das Resultat dieses Grössenwahnsinnigen
ist eine Schande für das kath. „Selbstbewusstsein“ der französischen Nation !!! Denn ob jetzt im Einzelfall
Napoleon oder andere „Räuber“ dies mit-verschuldet haben ist nicht die Frage, sondern wie die Franzosen
HEUTE das wieder gut machen wollen. Aber das ist kaum ein Wille… Furchtbar antikirchlich ist dieses
komische Volk – in sehr weiten Teilen jedenfalls.
weitere Fabulierungen Samstag, 4. Juli 2009 15:44, HwstVaterAbt: Wer treu arbeitet hat das verdient !
[…] hier sollten mal alle an die bewusst zu Kirchenbettelmäusen degradierten franz. Priester und Kleriker
denken, die ja nur deshalb so darben müssen, weil sie heute immer noch die versalzene Suppe des grössten
Religionsfeindes der jüngeren Geschichte dieses total despotischen Napoleon geworden sind. Dieser Napoleon
hat soviel Schaden angerichtet, dass es nicht mehr als ein Akt der schwächsten Widergutmachung an der
röm.-kath. Kirche wäre, wenn der franz. Staat den Klerikern ein ihrem Stande angemessenes Akademikergehalt
zahlen würde. Aber sowas kommt den kirchenfernen Franzmännern erst gar nicht in den Sinn. Was für ein
Unsinn! Napoleon hat mit dem Konkordat von 1802 der Kirche die Pfründen zurückgegeben, die aufgrund
einer peinlich detaillierten Aufstellung durch den kebsenreichen Abbé de Périgord, später Bischof von
Autun und Weiher konstitutioneller Bischöfe, citoyen Außenminister Talleyrand, Herzog von Dino, Fürst
von Bénévent, Botschafter von Louis-Philippe an den Hof von St. James, usw. usw., von der Assemblée
Législative säkularisiert worden waren. Die nächste Änderung kam erst mit der 2., immer noch außer
in Elsaß-Lothringen gültigen Säkularisation von 1905.
Um Gottes Willen, Sie berechnen die Pflegekräfte, Miles die Schöpfung. Sie DÜRFEN GLAUBEN was Sie wollen,
da bin ich viel religiöser als Sie, denn Sie möchten mir VORSCHREIBEN, was ich glauben muss. Und dazu
nennen Sie sich unverschämt auch noch „guter Hirte“. Bleiben Sie mir gestohlen!
Paulaner Da wo das Christentum verdrängt wird,da gibts auch weniger Pflegekräfte,denn da brauchts halt
etwas christlichen Idealismus bei der schlechten Bezahlung. Aber dafür kann man sich ja immer noch die
Polen hohlen,gelle.
HBR’s armseligkeiten… paulaners frage… mrs.colognes glückwunsch… @HBR: „Wer, bis auf ein paar erimitierte
Priester und Lefebvre-Anhänger will das denn noch?“ sie leben wohl in linz, wertester. oder wie erklärt
sich ihre vollständiger realitätsverlust? @paulaner: „Warum atmeten die Priester seiner Diözese auf?“
vermutlich weil sie nun wieder unbehelligt che guevara t-shirts tragen konnten @mrs.cologne: „Fortuna
dies natalis!“ diesem wunsch schließe ich mich voll und ganz an. :)3 :(3
Die Hitzewelle in F kommt von den schlecht bezahlten Priestern? Der gute Hirte: Ja Frankreich ist sicherlich
ein Vorbild… – gab die Regierung zu, dass in Frankreich allein in der ersten Augusthälfte über 11.000
Menschen wegen der Hitzewelle gestorben waren. und von der Trennung von Staat und Kirche? Du mußt ein
Theologe sein, nicht nur ein schlichter Hiattabua. Theologen, studierte Theologen, verraten sich durch
derartige Mängel an Logik. Selbige müssen so viel wirres Zeug als „Wahrheit“ akzeptieren lernen, daß
ihnen die Logik abhanden kommt.
Ja Frankreich ist sicherlich ein Vorbild… – gab die Regierung zu, dass in Frankreich allein in der ersten
Augusthälfte über 11.000 Menschen wegen der Hitzewelle gestorben waren. www.wsws.org/…p2003/raff-s06.shtml
Hau ab nach Frankreich Paulaner,wenns die da besser gefällt,da wo sie Eltern und Alten im Sommer verrecken
lassen,wo es noch weniger Ärzte und Pflegekräfte gibt als hier.Viel Spass in der Schizophrenie.Die ist
dort noch schlimmer als hier.
Das ist eine überraschend gute Meldung: der frz. Staat füttert die Priester nicht. HwstVaterAbt: Wer
treu arbeitet hat das verdient ! … wenn der franz. Staat den Klerikern ein ihrem Stande angemessenes
Akademikergehalt zahlen würde. :)3 Die Trennung von Staat und Kirche ist in F viel besser vollzogen als
bei uns.
Wer treu arbeitet hat das verdient ! Der Kardinal Castrillon Hoyos „besitzt außerhalb der Ewigen Stadt
auch ein feudales Landhaus“. Das hat er sich ja auch redlich verdient und hier sollten mal alle an die
bewusst zu Kirchenbettelmäusen degradierten franz. Priester und Kleriker denken, die ja nur deshalb so
darben müssen, weil sie heute immer noch die versalzene Suppe des grössten Religionsfeindes der jüngeren
Geschichte dieses total despotischen Napoleon geworden sind. Dieser Napoleon hat soviel Schaden angerichtet,
dass es nicht mehr als ein Akt der schwächsten Widergutmachung an der röm.-kath. Kirche wäre, wenn
der franz. Staat den Klerikern ein ihrem Stande angemessenes Akademikergehalt zahlen würde. Aber sowas
kommt den kirchenfernen Franzmännern erst gar nicht in den Sinn. Diese armen Pfr. haben kein Armutsgelübde
wie ein Ordensmann gelobt und müssen aber ärmer als manch österr. Benediktiner-Pater leben; viel ärmer
sogar. Schande über den franz. Staat als Nachfolgeinstitution des unseligen und räuberisch-verbrecherischen
Napoleon.
@ HBR Die alte Messe gibt doch nichts her. Welcher Reichtum? Soviel macht die Tridentina nicht her. Die
Kategorien in denen du denkst sind schon bezeichnend. Es zählt was die Messe hermacht. Also eine reine
Showveranstaltung, die mehr oder weniger her macht. „Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt
und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen
und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“ Irgendwie
auch entwaffnend. So diktatorisch wurde in der katholischen Kirche wohl noch nie ein neuer Ritus installiert.
Das ausgewogene Verhältnis zwischen Gehorsam und Anordnung wurde durch ihr diktatorisches Verhältnis
von den Modernisten grundlegend erschüttert. Einfach das zu verbieten was das Heiligste und das Herz
der Kirche war, so was gab es vorher nie. Deshalb mußte das Ratzinger, der vielleicht keinen tieferen
Glauben, aber ein besseres Rechtsverständnis hat, als seine Vorgängermodernisten, das auch mit der Lüge
zurechtbiegen, der traditionelle katholische Ritus der Messe sei nie verboten worden.
et nova et vetera Samstag, 4. Juli 2009 13:17, Pompim: Berichtigung: Papst wird natürlich mit P und nicht
mit B geschrieben. Walther: ahi sagete der bâbest […] ir tiutsches silber vert in mînen welschen schrîn
@ HBR Na, daß Sie mal wieder aus Ihrem Versteck hervor kommen, war ja fast abzusehen. Übrigens hat Kard.
Hoyos noch etwas ganz anderes erreicht. Nämlich, daß sich die Spreu besser vom Weizen unterscheiden
läßt. Zum Beispiel dadurch, in wie weit jemand bereit ist, mit einem gewissen Ernst an die Sache heran
zugehen und sich um eine tiefer gehende Sicht der Dinge bemüht. Beides scheint Ihnen nicht gegeben zu
sein.
Als wackere(!) SS-Männer wären die Aufgelisteten wohl nicht geeignet gewesen. B.Theophilus89: Herzlichste
Glückwünsche an S.E. Dario Kardinal Castrillon Hoyos… Der jetzige Papst Benedikt XVI. ist auch nicht
gerade ein Offizierstyp zum Bewundern für die Schwächlinge, stattdessen bemüht er sich um Konsens.
Das verstehen die halt nicht, die „starke Männer“ brauchen.
Ein Glück, dass dieser Nostalgiker nun geht Kardinal Hoyos hat der Kirche sehr viel Schaden zugefügt.
Anhand seiner drei Ziele kann man das gut sehen: Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf
der ganzen Welt die Alte Messe lesen dürfen. Wer, bis auf ein paar erimitierte Priester und Lefebvre-Anhänger
will das denn noch? Die alte Messe gibt doch nichts her. Das einzige was Hoyos bewirkt hat, war eine weitere
Spaltung der Kirche. Das beste wäre ein konsequentes Verbot der alten Messe, auf dass nur noch der ordentliche
Usus gefeiert wird, was auch im Sinne Pauls XI wäre: „Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt
und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen
und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“ Zweitens
sei der Reichtum dieses Ritus bekannter geworden. Welcher Reichtum? Soviel macht die Tridentina nicht
her. Schließlich habe der Papst die Exkommunikation gegen die Pius-Bischöfe aufgehoben. Was wohl, wie
man anhand der neuerlichen illegalen Weihen sieht, einer der größten Fehler von Ratzinger gewesen ist.
Aber er stand ja sehr stark unter der Fuchtel von Hoyos.
Herzlichste Glückwünsche an S.E. Dario Kardinal Castrillon Hoyos… zum 80’ sten Geburtstag. Der nicht
immer unumstrittene Theologe und Kirchenfürst ist genauso wie Papst Benedikt XVI., Papst Pius XII., Papst
Pius X. ein Vordenker für ein modernes Christentum mit traditionellen Werten. War es nicht Papst Pius
X. der die entscheidenden Wege bereitet hat uns eine unverfälschte Wahrheit zur Messe zu hinterlassen?
War es nicht Papst Pius XII. der mit seinem Reformen (in puncto „liturgia verbi“ entscheidende Zeichen
für heute) gesetzt hat, die noch positiv nachwirken. War es nicht Papst Benedikt XVI. der entschied,
dass Schritte zur Piusbruderschaft gemacht werden sollen. Hat es nicht Kardinal Hoyos mit seinem Mut,
immerhin geschaft, die Spaltung zu überbrücken. Es sind Zeichen und Wege gesetzt worden, die uns einen
wahrhaften Glauben näher bringen.
Warum atmeten die Priester seiner Diözese auf? Die Priester dieser Diözese atmeten auf, als der Papst
ihren Erzbischof vier Jahr später an die römische Kurie holte. War ihnen der Bischof zu konservativ,
zu lateinisch? Südamerikanische Priester sind üblicherweise sehr links, progressiv, weit über V.2 hinaus.
@elijahu Das ist doch eine ganz besondere Gnade wenn jemand wie ich sich mal zu diesen Verdammten herabbeugt
um sie in gerechtem Zorn zurechtzuweisen. Und Sie meinen, Sie wären dieser Auserwählte? Der wird ganz
andere Wege gehen und nicht so etwas Uneffektives wie kreuz.net benutzen.
Selbst ein Edelkatholik ist vor Gott unwürdig Ich würde mich doch niemals als anständig bezeichnen.
Das wäre doch unanständig. Ich bin nur ein armer Sünder der der Gnade Gottes bedarf. Und das ich mit
dem Abschaum hier in einer denen verständlichen Sprache kommuniziere, das ist doch wohl eher ein Akt
der Nächstenliebe als eine Sünde. Das ist doch eine ganz besondere Gnade wenn jemand wie ich sich mal
zu diesen Verdammten herabbeugt um sie in gerechtem Zorn zurechtzuweisen.
@elijahu …Dadurch zieht sie immer mehr von den unzufriedenen Anstänigen zu sich hin … Meinst du mit
Anständigen womöglich dich selbst? Wenn man deine beiträge liest, kann von Anständigkeit doch wirklich
keine Rede sein. Deine mit pornographischen Ausdrücken gespickte Fäkalsprache ist doch wohl neben den
publizierten Artikeln von Hetz.net das Unanständigste, was hier präsentiert wird.
Ist der Paspt wirklich so macht- und hilflos dieser Sekte gegenüber? Fragen sie die Medien. Die haben
gestern noch behauptet,der Papst,der Klerus,die Kirche überhaupt ,hätten ganz,ganz viel Macht,ja es
wäre sogar ein Überfluss davon in ihr vorhanden:sie wäre einfach zu viel. Ist es da nicht schön,wenn
sie jetzt ein wenig davon einbüßen würde ?
@joberens und geht es in die _Richtung sich ihre Forderungen sogar mehr und mehr zu eigen zu machen? O,
das wäre schön! Aber sonst scheinen Sie sich ja für reichlich kompetent zu halten? Merke: Ein „Kirchenmusiker“
ist noch lange kein Auserwählter, aber ein Berufener. Oder ein Zitat der ‘Welsh Connection’: „Many are
called, but few get up“.
Kapituliert der Papst nun vor der Piussekte? Wo steuert unsere kath. Kirche hin? So gibt es doch eigentlich
zu Denken, dass trotz Warnung Roms in Minnesota USA jetzt wieder 13 Männer, offenbar ohne großen Protest
Roms zu Priestern geweiht wurden. Weitere Preisterweihen der Piusbruderschaft am 27. Juni in Zaitskofen/Bayern
und am 29.Juni in Econe/ Wallis statt. Ist der Paspt wirklich so macht- und hilflos dieser Sekte gegenüber?
Was soll man als Christ und Katholik von der ganzen Sache halten. War die ganze Aufregung um die Piusbrüder
nur Luft und geht es in die _Richtung sich ihre Forderungen sogar mehr und mehr zu eigen zu machen? Wird
das Konzil mit den großen Hoffnungen auf eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche nun allmählich
in Luft aufgehen? Manches scheint darauf hinzuweisen, dass man wieder hinter das Konzil zurück will?
So wird z. B. die Ohrenbeichte, die ja reine menschl. Erfindung ist und nichts mit dem Evangelium zu tun
hat, wieder proklamiert, die Handkommunion soll wieder mehr und mehr durch die Mundkommunion ersetzt werden,
die lateinische Messe, von Spöttern schon „hocus pocus Messe“ genannt, soll wieder kommen, und von den
guten Ansätzen des Konzils Diskussionen über die Abschaffung des unsinnigen Pflichtzölibats oder gar
Frauenpriestertum will man sich offenbar immer weniger noch etwas wissen. Da kann man nur fragen „qou
vadis“ kath. Kirche. Man kann gespannt sein, wie Rom sich aus dieser immer verzwickter werdenden Affäre
zu ziehen versucht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Der Triumph Gottes durch die Piusbruderschaft Die Piusbruderschaft kann durch die vermehrte Exposition
in den Medien nur gewinnen. Dadurch zieht sie immer mehr von den unzufriedenen Anstänigen zu sich hin
und wird sehr bald schon zu einer konkreten Gefahr für die Modernistenschismatiker und die Synagoge Satans
herangewachsen sein.
Medienmissbrach:aber gerne doch ! Die Medien haben einen schweren Fehler gemacht…als sie das Williamson
Interview öffentlich gemacht haben.Denn damit haben sie sich auch in eine gewisse Abhängigkeit zu den
Pius Brüdern gebracht,ihre Spitzel und Spione sind jetzt überall dabei,denn die Medien sind fanatisch
in ihrem Hass gefangen.Es ging ihnen nämlich nie wirklich um diesen Bischof,sondern um das ,was die Piusbruderschaft
darstellt,die Treue zu Rom und den Versöhnungswillen des Papstes.Die Medien schlagen den Hund,meinen
aber den Herren. Die Brüder müssen jetzt die Medien nun nur noch kräftig für ihre Zwecke missbrauchen
und ihnen ins Mikro sagen,was denen nicht gefällt.